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 [A-Rang-Missing] Amayo Yagura

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Amayo Yagura
Anzahl der Beiträge : 9
Anmeldedatum : 27.07.22
Alter : 29
Amayo Yagura
[A-Rang-Missing] Amayo Yagura [Link] | Mi 27 Jul 2022 - 22:45
   

Amayo Yagura


Name : Amayo - 雨夜

Vorname : Yagura - 邪惧泖

Alter : 23

Geburtstag : 17.12.

Geschlecht : männlich

Geburtsort : Kumo

Fraktion : Unabhängig

Religion : Atheist

Rang : A-Missing

Position : -

Clan : Tensei | Jishaku

Ruf im Clan : entfremdet


APPEARANCE


Aussehen
Nach einer Gestalt wie Amayo Yagura drehen sich viele Passanten um, doch nicht alle von ihnen meinen es schmeichelhaft, eine Tatsache, die den jungen Mann nicht sonderlich tangiert. Mit 1,91 Metern gehört der ehemalige Kumonin zu den größeren Vertretern seines Geschlechtes. Seine Statur ist athletisch und sportlich, gezeichnet von stählernen Muskeln und Sehnen, die sich unter heller, mit der ein oder anderen Narbe verzierter Haut verbergen und ihm eine agile, doch auch muskulöse Silhouette verleihen. Dieser maskuline Körperbau steht für viele Menschen im Kontrast zu seinem juvenilem, meist als grazil beschriebenem Antlitz. Große, klare, blaue Augen, ein schmales Kinn und eine gerade Nase verleihen Yagura einen jungen, weichen Anschein, der jedoch dank der markanten Augenbrauen und scharfen Kanten seines Kiefers nicht gezwungenermaßen feminin daher kommt. Auch der Schopf goldblonden, schulterlangen, dichten Haars, den er häufig zu einem Pferdeschwanz zurückgenommen trägt, manchmal aber auch offen lässt, tut seinen Anteil daran, dass ihn Betrachter anfangs als deutlich weicher wahrnehmen als er in seinem Kern tatsächlich ist, eine Fehleinschätzung, die spätestens mit einem Blick in seine strengen, intensiven Augen schnell korrigiert wird. Die wohl größte optische Besonderheit, die er seinen Genen zu verdanken hat, sind die großen, spitz zulaufenden Ohren, die seitlich von seinem Schädel abstehen. Der Knorpel seiner Ohren bildete sich spitz aus, was ihm die leicht dämonischen Elfenohren verleiht, die sich schwer verbergen lassen und ihn immerzu auszeichnen, wohin er auch geht. Nicht gedenkend und auch gar nicht fähig, sie herunter zu spielen, trägt der junge Blondschopf häufig Ohrringe oder Stecker, die sein charakteristischstes aller Merkmaler nur umso mehr betonen.
Nicht unbedingt von Luxus und Müßiggang verwöhnt, bleibt der beeindruckende Körper des jungen Mannes von gelegentlichen Narben und Verschmutzungen nicht verschont, dennoch kann man ihn als reinlichen, wenn auch nicht überpflegten Mann bezeichnen, der sich aktiv Mühe gibt, einem gesunden Geist auch einen gesunden Körper als Behausung anzubieten. Er hat einen leicht metallischen Geruch an sich, wie die Luft an einem schwülen Sommertag, wenn sich ein Gewitter zusammenbraut, kurz bevor es anfängt zu regnen. Von Natur aus athletisch, schlank, hoch gewachsen und auffällig wirkt Yagura auf Betrachter meist vital, fremdartig, gleichermaßen faszinierend wie auch abschreckend, selbstbewusst und nur bedingt nahbar.

Kleidung
Yagura wuchs in Armut auf, zuerst als Ausgestoßener, dann als Flüchtling, und schließlich als Slum-Bewohner. Dass es Menschen gibt, die sich in prunkvolle Gewänder hüllen und genug Ryou für Klamotten ausgeben, dass man davon eine hungernde Familie ein Jahr lang ernähren könnte, ist ihm schmerzlich bewusst, dennoch empfindet er die Idee gleichermaßen fern von seiner Realität wie auch krank. Yaguras Kleidung ist vor allem eines, und das ist zweckmäßig. Sie dient ihm nicht zur Show, und auch nicht als Luxusobjekt, sondern zum Schutz vor Witterung und Schaden. Als Teil der Tempelwächter, der privaten Armee von Souhons Priesterschaft, spielt er seine Rolle zur Aufrechterhaltung der Klerokratie, zu der auch Tradition, Erscheinung und Rituale gehören. Ähnlich wie die Samurai von Uz Chang verwenden auch die Soldaten von Souhon schwere Rüstungen, und auch Yagura weiß seine zu den notwendigen Anlässen zu tragen, wenngleich er jenseits der Zeremonien die praktikableren, schlichteren Tuniken bevorzugt, meist gemacht aus günstigen Stoffen wie Leinen, Wolle, Fell oder sogar Leder, einfarbig gehalten und oftmals mit den Symbolen des Ninshu bestickt. In seiner Freizeit bevorzugt er wechselnde Outfits, modern wie auch traditionell, wobei auch hier nach wie vor das Klima und die Praktikabilität das Hauptkriterium für seine Auswahl darstellt. Er bevorzugt es, nicht zu sehr eingeengt zu sein, doch ebenso sollten Stoffbahnen nicht sinnlos umher flattern und in einem Kampf in die Quere kommen. Schmuck, Accessoires oder lose Teile empfindet er als unnötige Behinderung und potenziell verräterische Geräuschquellen, wobei hier jedoch seine Ohrringe sowie gelegentlich einmal eine Halskette eine Ausnahme darstellen. Da sein Kekkei Genkai die Transformation seines eigenen Körpers möglich macht, ist seine Kleidung so angepasst und geschnitten, dass diese nicht sofort zerstört wird, sollte er auf seine Techniken zurückgreifen müssen. Insbesondere deutlich wird das, wenn er einen Kampf erwartet, da er dann häufig kein Schuhwerk trägt, das potenziellen Krallen und Klauen im Weg sein könnte.


Besonderheiten
Spitz zulaufende, große Ohren, blau strahlende, doch streng erscheinende Augen und einen dichten Schopf goldblonden Haares könnte man als seine markantesten Merkmale beschreiben.


Senninka
Spoiler:


ABOUT YOU


Charakter
Yagura ist ein Mann, dem Gerechtigkeit mehr als alles andere am Herzen liegt.

Geboren in Kumogakure als eine Hälfte eines Zwillingspaares, als Sohn einer Tensei mit einem Jishaku, einem grausamen Nukenin, lebte er von Anfang an in der Gewissheit, dass er ein Mensch zweiter Klasse war. Seine Mutter, seine Lehrer, die Shinobi, das Dorf, selbst das Oberhaupt der Tensei wurden niemals müde zu betonen, welch wichtige Rolle ihr Erbe im großen Bilde doch spiele, wie viel Respekt man ihresgleichen gegenüber brächte, wie viel Beitrag die Tensei in ihrer Geschichte zum Wohlergehen der Nation geleistet hätten, beinahe, als müssten sie es sich konstant selbst vor Augen führen, um die Lüge tatsächlich zu glauben. Doch Yagura war ein munteres Kind, ein neugieriges, aufmerksames Kind, mit einem wachen, scharfen Verstand, den er sich bis heute bewahrte. Wenn die Tensei so respektiert, so geachtet gewesen waren, weshalb war es dann, dass sie am Rande des Dorfes, so weit abseits von allen lebten? Wieso war es dann, dass ihre Familie im Vergleich zu den anderen Clans so klein gehalten wurde? Wieso war es dann, dass er nicht Wärme und Wertschätzung in den Augen der anderen Kinder und deren Eltern sah, sondern Furcht und Ablehnung? Wieso war es dann, dass sie hinter seinem Rücken flüsterten … Monster … Ungeheuer … tickende Zeitbombe … nein, es war keine Wertschätzung, es war kein Respekt, es war keine Freundschaft, es war Furcht, welche man ihnen gegenüber brachte, dies erkannte er schon in jungen Jahren. Als er seine Mutter darauf ansprach, wie ungerecht die Behandlung doch sei, so war dies das erste und einzige Mal, dass diese, seine sonst so friedliche, ruhige Mutter, ihre Hand gegen ihn erhob und ihn schlug. Er müsse seinen Platz kennen, sagte sie ihm voller Aufregung, er müsse seinen Zorn schlucken und den Mund schließen, andernfalls würde er zu Stein erstarren, wie so viele Brüder und Schwestern vor ihm, hatte sie ihm damals gesagt, und Yagura erkannte, dass Gerechtigkeit nie eine Option war, nicht in dieser Welt. Der Wert eines Menschen wurde bei dessen Geburt festgelegt, und er hatte ein denkbar schlechtes Los gezogen. In diesem Moment fiel es ihm wie Schuppen von den Augen: in seinem Clan lehrte man, dass ein Tensei ruhig und kontrolliert, bescheiden und gelassen sein müsse, seine Emotionen unterdrückend, um sein Kekkei Genkai zu meistern. Doch auch das war offensichtlich eine Lüge. Es war nur ein weiteres Werkzeug, um sie zum Schweigen zu bringen, nur eine weitere Fessel, um jede Form der Aufmüpfigkeit zu verteufeln und zu unterdrücken. Er hatte ein Teil des Systems zu sein, seine Rolle zu spielen, den Kopf unten zu halten und dem Dorf zu dienen, wie die anderen, namenlosen Soldaten vor und nach ihm, in den Tod geschickt für … ja, was eigentlich? Politischer Einfluss? Das Ausweiten ausgedachter Linien auf einer Karte? Das Verteidigen einer Idee, mit der er sich nicht identifizierte? Für ein Volk, das ihn hasste? Für ein Vaterland, das ihn benutzte? Für einen Kage, der seine Familie wie Aussätzige behandelte? In dem jungen Yagura brannte ein Funke, ein Funke der Aufmüpfigkeit, ein Funke namens Hass, Hass auf die Ungerechtigkeit, die Ungleichheit, die Unfairness der Welt und der Menschen darin, der in den kommenden Jahren nur noch größer werden sollte.

Yagura, nun unabhängig, weiß, dass Gerechtigkeit nicht den Dörfern oder Herrschenden überlassen werden kann, sondern dass jeder Mensch, der Macht besitzt, selbst verantwortlich dafür ist diese Macht zu nutzen um die Welt zu einem besseren Ort zu machen. Der kleine Funke des Hasses, der einst in dem jungen Blonden brannte, loderte Jahre lang, bis das schmerzhafte Feuer der Flamme seine gesamte Brust ausgehöhlt hatte. Hass ist eine der Kernemotionen, die den heutigen Charakter des Amayo ausmachen. Trifft man den Tensei das erste Mal, so sollte man jedoch keinen cholerischen, aggressiven, unkontrollierten Zeitgenossen erwarten, denn tatsächlich handelt es sich bei Yagura um das genaue Gegenteil. Der hochgewachsene, junge Mann hat eine gewisse Ruhe an sich, die beinahe ansteckend wirkt. Es handelt sich dabei nicht um eine geistesabwesende, sanfte Ruhe, sondern um die Stille die man kurz vor dem Aufbrausen eines Sturms wahrnimmt, eine intensive, konzentrierte Ruhe. Wenn seine blauen Augen auf dem Betrachter liegen, so wird unmissverständlich klar, dass man stets seine volle Aufmerksamkeit genießt, dass Yagura stets mit all seinem Fokus im Hier und Jetzt verweilt, immerzu aufmerksam, immerzu hellwach, immerzu bereit für alles, was denn kommen mag. Gegenüber den meisten Menschen wirkt der Blondschopf introvertiert, jedoch nicht unfreundlich oder abweisend. Er hört zu, ist tolerant, hilft aus, wenn man ihn fragt, unterhält sich sogar über die Welt und das Wetter, verwickelt man ihn denn in ein Gespräch. Trotz des Anscheins, dass Zwischenmenschlichkeiten ihn einiges an Energie kosten, scheint er sich aktiv Mühe zu geben seine Umwelt und die Menschen darin wertzuschätzen und ihnen entgegen zu kommen. Er ist keineswegs sozial unbeholfen oder schüchtern, tatsächlich ist er ein begabter Redner, ein empathischer Freund, und besitzt einen intelligenten Humor, der zwischen subtilen Gedankenspielen und leichtherzigem Sarkasmus hin und her schwankt. Yagura hat seine ganz eigene Form von Charisma, nicht feurig oder aufbrausend, sondern ausgeglichen, sympathisch und bescheiden. Er ist ein fester Teil der Community der Flüchtlinge in Ishi no Kuni, seiner neuen Wahlheimat, engagiert sich in ihren Reihen, und trat sogar dem Orden der Tempelwächter in Souhon bei, um seinen Anteil daran zu tun, die Stabilität dieser Enklave zu sichern. Erlebt man den jungen Blonden im Alltag, so wird unmissverständlich klar, dass er eine verlässliche Seele ist und einen guten Kern besitzt, der eigentlich nur das Beste für seine Kameraden wünscht.

Was man dem hochgewachsenen Blauäugigen vielleicht anfangs nicht unbedingt zuschreiben würde, was aber umso deutlicher wird, je mehr Zeit man mit ihm verbringt, ist, dass der Tensei ganz sicher nicht auf den Kopf gefallen und weit von dem Klischee des aggressiven Grobians entfernt ist, das seinem Clan anhaftet. Er hat möglicherweise nicht die meisten Bücher gelesen, niemals eine höhere Wissenschaft studiert, oder mit Scholaren philosophiert, doch er besitzt eine naturgegebene Neugier, die all sein Handeln treibt, und eine scharfe Auffassungsgabe, der nur wenig entgeht. Sein Lehrmeister war die Welt an sich, und er liebt es zu reisen, Kulturen zu erleben und dazuzulernen. Neues Wissen kann man an allen möglichen Stellen finden, egal ob das ein Priester, ein Flüchtling, ein Bettler oder ein kleines Kind ist. Yaguras Neugier hat eine gewisse Form der Intensität an sich, die beinahe einschüchternd sein kann, und er besitzt eine große Abneigung gegenüber Lügen und Illusionen, welche die Wahrheit, die stets zur Gerechtigkeit gehört, verschleiern. Er besitzt einen enormen Fokus und eine unerschütterliche Aufmerksamkeit, die jederzeit auf seinen Gesprächspartnern und seiner Umwelt liegt, beinahe wie ein hungriger Falke. Er tendiert dazu, die Worte seiner Mitmenschen auf die Waagschale zu legen und kennt keine Gnade dabei, diese gegen sie zu verwenden, sollte es nötig werden. Alle Seiten anzuhören, alle Möglichkeiten zu überdenken, alle Optionen abzuwägen und die Wahrheit von den Lügen zu trennen ist für ihn das Fundament, auf dem Gerechtigkeit überhaupt erst aufbaut.
Der Amayo ist immer offen, neue Freunde zu machen, doch benötigt einiges an Zeit, um jemanden diesen Status tatsächlich zuzuschreiben. Der Kreis an Bekannten, Kameraden, Liebschaften und Schützlingen ist groß, doch wahre Freunde kann er an einer Hand abzählen. Gehört man diesem engen Zirkel an, so weiß man in Yagura einen unendlich loyalen Menschen gefunden zu haben, denn der Blonde besitzt einen extremen Beschützerinstinkt gegenüber jenen, die er liebt. Die Welt, die stets gegen ihn war, lehrte ihm das zu schätzen, was er hatte, und es sich von niemandem wegnehmen zu lassen. Das gilt auch für Menschen, denen er den Rücken stärkt. Er würde eher sterben als seine Freunde und Familie zu verraten, und gleichermaßen ist Verrat an ihm die höchste Sünde, eine, die er niemals verzeihen würde.

Trotz seiner durchaus geselligen und freundlichen Art, kommt man nicht umhin zu bemerken, dass es sich bei dem Tensei um einen eher ernsten Zeitgenossen handelt. Der Hass auf die Unfairness der Welt, der einst wild loderte, brannte so lange bis er kühler Verachtung wich, und wenngleich er sich Mühe gibt diese zum Besten seiner Mitmenschen tief in seinem Inneren zu verschließen, so überschattet sie doch sein Lächeln in jeder wachen Minute und kann in den strengen, blauen Augen ausgemacht werden, wann immer sie etwas erblicken, was sie als ungerecht bezeichnen würden. Gerechtigkeit ist Yaguras Leitmotiv, und er würde niemals untätig herum stehen und zusehen, wie etwas passiert, was dieses verletzt. Nun stellt sich natürlich die Frage, was Gerechtigkeit überhaupt ist? Viele Philosophen, Juristen, Anführer und Gelehrte haben sich diese Frage bereits gestellt und lange Abhandlungen geschrieben, doch wenn man Yagura fragt, findet er, dass dies ziemlich lächerlich sei, denn die Antwort ist ach so simpel. Gerechtigkeit ist, was auch immer natürlich richtig ist. Er denkt, dass ein guter Mensch – einer, wie er es ohne Zweifel ist – das, was gerecht ist und das, was ungerecht ist, ganz intuitiv unterscheiden kann. Dass seine Form von Gerechtigkeit dabei nicht unbedingt mit der übereinstimmt, welche durch die beiden Großreiche propagiert wird, ist wohl allein daran auszumachen dass Yagura seiner einstigen Heimat aus Frustration den Rücken kehrte. Für ihn ist Gerechtigkeit nicht nett, sie ist nicht nachgiebig, sie ist nicht gnädig, sie ist nicht warm oder flauschig. Nein, Gerechtigkeit ist hart und grausam, sie ist ein Auge für ein Auge, sie ist das scharfe Schwert der Rache, doch sie ist notwendig, um Frieden und Harmonie zu schaffen. Der Tensei besitzt ein tiefes Bedürfnis dafür, anderen sowie der Welt zu dienen, sie zu schützen und sie zu bessern, auch wenn das bedeutet seine eigenen Hände hin und wieder in Blut zu waschen, ganz nach dem Motto der Zweck heiligt die Mittel. In seiner Suche nach Gerechtigkeit ist es dabei nicht selten, dass sich Yagura in Widersprüche verläuft oder in Sackgassen gerät, denn die Simplizität, die er an den Begriff der Gerechtigkeit anlegt, führt zu einem Schwarz-Weiß-Denken, dem er sich zwar bewusst ist, das er aber nicht gezwungenermaßen als schlecht wahrnimmt. Für ihn gibt es nur gerecht und ungerecht, alle Graustufen dazwischen sind nur Ausreden und Schlupflöcher, in die sich Lügner und Feiglinge verkriechen. Das, was er als gerecht empfindet, steht für ihn über Gesetzen, über Regeln, über Rangfolgen und Organisationen, über Missionen, über Konventionen, und wenn er einmal seinen Fokus auf etwas gelegt hat, würde er sich niemals von eben diesen stoppen lassen. In gewisser Weise ist er beinahe selbstgerecht und egoistisch, was das angeht, denn sein Bedürfnis, nobel und gerecht zu erscheinen und seine eigene Vorstellung von Gerechtigkeit durchzusetzen sind hin und wieder größer als jede Vernunft, die gelegentlich etwas anderes diktiert. Die Ideale, die Yagura predigt und denen er zu folgen versucht, sind leer und ohne Gewicht, da er sich in seiner Bereitschaft, Böses zu tun um Gutes zu erreichen, nicht selbst daran hält.

Was Yagura in seiner Heuchelei selbst nicht wirklich realisiert, ist, dass es nicht Gerechtigkeit ist, die ihn antreibt, sondern der Zorn in ihm. Es ist keine altruistische Mission zum Wohle aller, sondern eine zutiefst egozentrische, unmittelbare und selbstgefällige. Yagura glaubt noch immer, die Welt habe ihn verraten, seine eigene Familie, sein Clan, sein Dorf, sein Vater, sein Bruder. Die Gesellschaft brandmarkte die Tensei als Monster, ihn als Sohn eines Verbrechers, ein Ungeheuer, das seine eigene Mutter nicht wollte. Sein eigener Zwillingsbruder wurde zu einem schrecklichen Nukenin, wie kann man es auch anders erwarten von dem Nachfahren eines Kriminellen, und es war, als würden alle Augen nur auf ihm ruhen, nur darauf warten, dass auch er in die Dunkelheit fiel. Die schwer zu akzeptierende und ihm verborgene Wahrheit ist jedoch, dass es nicht die Welt ist, die verzogen daherkommt, sondern seine eigene Perspektive auf diese. Aufgewachsen in einer zutiefst dysfunktionalen Familie, mit einer Mutter, die ihr eigenes Kekkei Genkai verachtete und nicht umhin kam, den grauenvollen Vater in ihren Söhnen wiederzuerkennen, und gesegnet mit einer sensiblen Seele, sah Yagura stets Ungerechtigkeit dort, wo eigentlich keine war. Er versucht seit Ewigkeiten, der Welt zu beweisen, dass er anders ist, dass er ein guter Mensch ist, nicht wie sein Clan, nicht wie sein Vater, nicht wie sein Bruder. Es ist diese Suche nach Absolution, dieser Hass auf sich selbst und die Gesellschaft, die ihn in die Schatten rückte, welche seine Taten antreiben, nicht das wahre Streben nach Gerechtigkeit. Es geht nicht wirklich um die Welt oder die Menschen, sondern nur um sein eigenes Seelenwohl und sein Selbstbild, sein Zwang, stets der Gute zu sein, besser zu sein als alle ihm immer sagten, selbst wenn ihn dieser Pfad in die genau gegensätzliche Richtung treibt und egal wie viele Feinde er sich dabei macht.

So freundlich und warm Yagura auch wirken mag, er ist ein äußerst strikter Mensch, der keine Skrupel kennt und keine Zweifel zulässt. Er würde seine eigene Meinung niemals zurück halten und diese jederzeit offen und direkt äußern, er würde niemals einfach zugucken sondern immer zur Tat schreiten, sobald er Zeuge von Ungerechtigkeit wird. Er geht an alle Dinge in seinem Leben stets mit vollster Intensität heran, ob das nun eine Mission, ein Kampf, oder schlicht eine alltägliche Herausforderung ist, spielt dabei nur eine sekundäre Rolle. Wenngleich man ihn nicht als überaus aggressiv bezeichnen könnte und der Blonde tatsächlich über viel Geduld verfügt, so hat er doch kein Problem, Gewalt anzuwenden oder zu töten, denn er ist unendlich pragmatisch in seinem Vorgehen. Schöne Schnörkel und tolle Bilder sind für ihn nur Zeitverschwendung, und er wählt immer den einfachsten Weg, der zur Verfügung steht, doch dumm ist er gewiss nicht. Er ist ein sehr disziplinierter Mensch, dem es wichtig ist, seinen eigenen Geist wie auch Körper zu stählen, und er verbringt einen großen Teil seiner Zeit mit Training, Sport und Meditation, um dies zu erreichen. Insbesondere das Bogenschießen hilft ihm, den Stress des Alltags zu vergessen und Einkehr zu finden, eine Disziplin, in der er nie Talent hatte, doch durch harte Arbeit und Übung beinahe ein Level an Meisterschaft erreichte. Trägheit ekelt ihn an, und ungesunde Praktiken, wie der Konsum von Drogen oder Junkfood, sieht er als Verrat an dem eigenen Selbst. Gegenüber Schutzbefohlenen, Schülern oder Mitmenschen legt er daher hin und wieder einen fast schon patronisierenden Ton an den Tag, der nicht gezwungenermaßen böswillig gemeint ist, aber aufgrund seiner Kombination aus gnadenloser Direktheit und liebevoller Strenge hin und wieder aneckt. Dennoch hat der Spitzohrige auch eine weiche Seite. So wie die meisten Tensei liebt er Tiere und würde ihnen im Regelfall niemals ein Haar krümmen, ebenso wie er Kinder als die nächste Generation stets in Schutz nimmt, ihnen gegenüber ein Wohlwollen und eine Wärme hervorbringend, die bei anderen Menschen weniger intensiv zum Vorschein tritt.

Trotz seiner an Fanatismus grenzenden Mission, die Welt zu einem besseren Ort zu machen, und seiner selbstzerstörerischen Bereitschaft, selbst die grausamsten Dinge für einen guten Zweck zu erledigen, handelt es sich bei Yagura nicht um einen bösen Menschen. Zwar ist er enttäuscht von der Welt, doch er hat sie noch nicht gänzlich aufgegeben. Er hat nicht vergessen, wird er auch nie, doch er hat vergeben. Die großen Fraktionen, die seiner Meinung nach in die Richtung eines Krieges steuern, sind noch immer zu erretten, und er ist durchaus bereit mit den Großmächten wie auch mit Unabhängigen in begrenzter Kapazität zusammenzuarbeiten, auch wenn er sich nicht vorstellen kann jemals fest zu diesen zurück zu kehren. Yagura ist ein herzlicher Mann mit tiefen Empfindungen und festen Überzeugungen, denen er immerzu treu bleibt. Er würde weder sich selbst noch diejenigen, die ihm nahe stehen, verraten, und das macht ihn zu einem verlässlichen und loyalen Freund für jeden, der gewillt ist, der jeden Tag ein wenig größer werdenden Dunkelheit in seiner Brust zu trotzen.

Likes
• Gerechtigkeit
• Neues lernen
• Pragmatismus
• Bescheidenheit
• rote Äpfel
• Sport & Training
• Direktheit
• gesunde Ernährung
• Unabhängigkeit
• Bogenschießen
• Sonnenblumen
• Schwimmen & Baden
• Freunde & Familie
• Tiere
• Frieden
Dislikes
• Ungerechtigkeit
• Junkfood, Fleisch & Fisch
• Trägheit
• Lügen & Illusionen
• unnötige Gewalt
• Verrat
• Koriander
• Dekadenz und Verschwendung
• die Großmächte
• Diplomatie
• Theatralik
• künstliches Parfum
• Umweltverschmutzung
• Tuscheln und Tratsch
• Kontrollverlust

Ziel
Yaguras primäres Ziel ist es, eine gerechtere Welt zu schaffen. Dieses Leitmotiv ist auf den ersten Blick ebenso beeindruckend wie es nichtssagend ist. Gerechtigkeit liegt bekanntlich im Auge des Betrachters, und die Definition des Wortes, die der Amayo anlegt, ist häufig gnadenlos, blutig und unmittelbar. Wer etwas Böses begeht, dem muss auch Böses widerfahren. Dass Yagura selbst sich die Hände dabei schmutzig macht und sündigt, ist für ihn nicht ersichtlich, da er in seiner Heuchelei glaubt, dass Böses, welches zu einem guten Zwecke geschieht, unmöglich böse sein kann. Yaguras Ziel ist ein beständiges, das sowohl in alltäglichen Handlungen wie auch in großen Vorhaben seine Bemühungen zeigt, denn jede gerechte Tat, so banal und flüchtig sie auch ist, macht die Welt ein kleines Stückchen besser. Niemand kann die Realität im Alleingang ändern, und so sucht auch der Amayo stets nach Mitstreitern und Gleichgesinnten, die er von seiner Mission überzeugen kann … ob das nun durch charismatische Worte oder Gewalt passiert, ist zweitrangig, solange der Zweck ein nobler ist.
Er verfolgt auch mehrere sekundäre Ziele, so unter anderem die Flüchtlingsgemeinschaft in Ishi no Kuni zu stärken und ihre Lasten zu stemmen, denn er empfindet große Liebe für seine neue Wahlheimat, vermutlich gerade deswegen, weil viele von ihnen nur hier her kamen weil ihnen Ungerechtigkeit widerfuhr. Ihnen zu dienen, zu helfen und Souhon allgemein zu schützen ist ein wichtiger Teil seiner persönlichen Absolution und seines Selbstbildes als guter Mensch. Ein weiteres seiner Ziele ist außerdem, seinen eigenen Körper und Geist zu kultivieren und sein Kekkei Genkai zu meistern, denn Yagura verabscheut den Kontrollverlust und den ewig drohenden Balanceakt, der nötig ist, um nicht zu einer Statue zu erstarren, gleichzeitig schätzt er die Fähigkeit seines Erbes, jede Faser und jede Zelle seiner Selbst zu optimieren.

Nindo
Auge um Auge, Zahn um Zahn. Gleiches wird mit Gleichem vergolten, und Ungerechtigkeit muss stets korrigiert werden. Yagura ist ein Mann, der sich immerzu Zeit nimmt, alle Seiten anzuhören, alle Fakten zu sichten, alle Perspektiven abzuwägen und alle Optionen zu erkennen, ehe er sich eine Meinung bildet und eine Entscheidung trifft, doch sind die Würfel einmal gefallen so kann er extrem gnadenlos und unnachgiebig sein, denn wahre Gerechtigkeit kennt weder Mitleid noch Ausnahmen.


BIOGRAPHY


Familie
Yaguras Familie ist klein, dysfunktional und besteht inzwischen nur noch aus seiner Mutter und seinem Zwillingsbruder. Im größeren Sinne war ihm sein Zirkel an Freunden und Kameraden stets mehr eine Familie als seine Blutsverwandten, und wahre Loyalität ist nicht in den Genen begründet, wenn man ihn fragt.

Amayo Taiga
Bruder | 23 Jahre | A-Nuke | lebend
Taiga ist Yaguras älterer Zwillingsbruder. Als Kinder waren sie nicht auseinander zu halten, doch dank zahlreicher Narben und den Zeichen langer Gefangenschaft ist Taiga heute nur noch ein Schatten dessen, was Yagura ist, auch wenn Taiga stets der schlauere der beiden gewesen war. Ähnlich wie Yagura lernte auch Taiga die Lügen des Dorfes und die Ungerechtigkeit der Welt zu verabscheuen, doch anders als sein in seinen Augen naiver kleiner Bruder warf Taiga schon früh das Selbstbild eines guten Menschen zusammen mit seiner Moral aus dem Fenster, um etwas dagegen zu tun. Yaguras heutige Philosophie ist zu großen Teilen von Taiga beeinflusst, auch wenn der Jüngere sich der Realität erwehrt, wie ähnlich beide doch sind. Sein Bruder zeigte ihm, was Gerechtigkeit ist, doch ebenso, was passiert, wenn man sich auf der Suche danach selbst verliert.
Als sie 20 Jahre alt waren entdeckte die Spezialeinheit Kumogakures, was Taiga getan hatte: das Tensei Kekkei Genkai war eine schwer kontrollierbare Kraft, die es dem Besitzer ermöglichte, Meisterschaft über den Körper zu erlangen, ihn dafür jedoch alles kostete, was einen Menschen ausmachte. Im Bestreben, einen Weg zu finden, die Naturenergien zu kontrollieren, hatte Taiga damit experimentiert sein Naturchakra in andere Menschen zu leiten, Versuchskaninchen, die er entführte. Wie zu erwarten war, endeten die Experimente in der Versteinerung und dem Tod seiner Opfer. Yagura fand später heraus, dass all die Menschen, die sein Zwilling entführt und getötet hatte, eben jene gewesen waren, die ihrer gemeinsamen Mutter am meisten Schwierigkeiten machten, sie mit Steinen bewarfen, oder auf der Straße bespuckten. Er realisierte, dass die Experimente, die eine bessere Kontrolle der Naturenergie ermöglichen sollten, vielleicht doch persönlicher und von Rache getrieben waren als Taiga sich selbst gegenüber eingestand. Wenngleich er die Taten seines Bruders nicht gutheißt, erkannte ein winziger Teil in ihm die gewisse Gerechtigkeit, die darin lag. Später spürte er Taiga auf und besiegte diesen im Kampf. Heute ist der Nukenin im Kerker von Souhon angekettet, Chakra versiegelt, weggesperrt bis auf alle Ewigkeit durch die Hand des jüngeren Bruders. Auch wenn er nur süffisante Sprüche und höhnische Kommentare erwarten kann, wann immer Yagura die Zelle seines Zwillings aufsucht, so kommt er ihn dennoch fast täglich besuchen, denn sie sind noch immer aus einem Ei, zwei Teile eines Ganzen, das man niemals trennen kann. Er erzählt seinem gefangenen Bruder alles, seine tiefsten Geheimnisse und Wünsche, Sorgen und Zweifel, und Taiga lauscht mit angespanntem Lächeln. Yagura weiß nicht genau, ob Taiga irgendetwas anderes als Verachtung für ihn empfindet, doch er hat ihn noch nicht gänzlich aufgegeben.

Amayo Yukie
Mutter | 41 Jahre | Zivilistin | lebend
Yukie ist Yaguras und Taigas Mutter, eine Zivilistin, die in den Tensei Clan hineingeboren wurde und stets schwer mit dem Erbe zu kämpfen hatte. Sie fürchtete sich immerzu vor der Macht, die in ihr selbst schlummert, und weigerte sich daher eine Kunoichi zu werden. Sie hatte geplant, ein ruhiges Leben zu leben, eine brave Tensei zu sein, niemanden auf den Schlips zu treten und niemals aufzufallen. Als ein Nukenin sie überfiel und entehrte, war der einzige Grund, weshalb sie die Ungeborenen behielt ihr überzeugter Glaube. Nachdem Yagura und Taiga geboren waren, gab sie sich alle Mühe ihnen eine gute Mutter zu sein und nicht ihren Vater in ihnen zu sehen, was umso schwieriger wurde, nachdem beide Jungen das Kekkei Genkai ihres Erzeugers erweckten. Obwohl alle wussten, dass sie hier das Opfer war, begegneten ihr im Dorf Vorurteile und Feindschaft, und sie schien niemals wirklich glücklich zu sein. Als Taiga etwas unverzeihliches tat und alle im Clan sich gegen sie und Yagura wandten, stimmte sie zu mit ihrem verbleibenden Sohn Kumogakure zu verlassen und nach Ishi no Kuni auszuwandern, wo sie auch heute noch lebt. Aufgrund dessen, dass Yagura Teil der Tempelwächter ist, darf sie innerhalb der Mauern Souhons in einer bescheidenen Wohnung leben, doch ist sie auch heute noch eine eher depressive Person, die seit dem Vorfall, der Yagura in die Welt setzte, niemals mehr wirklich gelacht hat. Ihre Beziehung zu Yagura ist oberflächlich betrachtet friedlich, doch in Wahrheit relativ distanziert. Der Blonde weiß, dass Yukie nicht umhin kommt in ihm alles zu sehen, was ihr Leben zerstörte, auch wenn sie sich selbst dafür verabscheut. Yagura selbst versucht für sie da zu sein, da er seine Mutter noch immer liebt.  Erwähnenswert wäre, dass Yukie aufgrund eines Ausbruchs ihres Kekkei Genkai in ihrer Jugend teilweise versteinert ist, was ihren rechten Arm und eine Gesichtshälfte betrifft, ein weiteres Zeugnis des Grauens, das ihr Kekkei Genkai mit sich bringen kann. Ihr Selbsthass auf ihr Kekkei Genkai, den sie an ihre Söhne weitergab, ist einer der Hauptgründe für die verschrobene Wahrnehmung der Zwillinge für ihren eigenen Clan und ihr Erbe.

Jishaku Iori
Vater | 49 Jahre | B-Nuke | verstorben
Iori war Yaguras und Taigas Vater, ein Nukenin aus Konoha, der ihnen das Jishaku-Erbe bescherte. Yagura und Taiga selbst spürten später als Shinobi ihren Vater auf, um diesen zur Strecke zu bringen, das einzige Mal, dass sie ihm tatsächlich begegneten. Weder erkannte er sie, noch konnte er sich  überhaupt an Yukie erinnern, was Taiga letztendlich dazu veranlasste dem Gefängnis Kumogakures ihren versprochenen Gefangen zu nehmen und Gerechtigkeit an Ort und Stelle walten zu lassen. Wenngleich Yagura zu dieser Zeit mit den Taten seines Bruders nicht einverstanden gewesen war, gab er zu, dass Gerechtigkeit manchmal erforderte, seine eigenen Hände in Blut zu tauchen.


Eckdaten
Der blonde Unabhängige ist aufgrund seiner Abstammung mit zwei Clan-Erben gesegnet, dem Tensei Erbe seiner Mutter und dem Jishaku Erbe seines Vaters. Es war Iori, der Yukie eines Tages auf einer Reise zwischen Kumogakure und einem der umliegenden Dörfer entführte, um Lösegeld vom Clan zu erzwingen. Er hielt sie drei Tage als Geisel, und als er realisierte, dass sie weder einen hohen Rang noch einen hohen Wert besaß und Kumogakures Schlinge um seinen Hals sich immer weiter zu zog, ließ er sie schwer verletzt, gebrochen und schwanger zurück, um selbst zu fliehen und sich in Sicherheit zu bringen. Auch wenn Yukie sich durch die Entscheidung, ihre beiden Kinder zu behalten, viel Feindschaft eingebracht hatte, diktierte ihr starker Glaube ihr, dass sie das Leid ertragen und das neue Leben in die Welt bringen musste. Zwar war sie hier das Opfer, doch die Gesellschaft kann grausam sein, und ihr Schicksal machte sie selbst unter den Tensei zu einer Außenseiterin.  

0 Jahre: Geburt in Kumogakure als jüngerer Zwillingsbruder von Taiga. Sie erfuhren von Anfang an Ablehnung aufgrund ihrer Abstammung als Nachfahren eines Nukenin, und lebten abseits des Dorfes in relativer Armut und Ausgestoßenheit.
4 Jahre: Einschulung in die Akademie.
7 Jahre: Erweckung des Jiton als erstes Element, was großes Entsetzen bei seiner Familie und im Dorf nach sich zog. Yagura fühlte sich, als hätte er etwas falsch gemacht oder etwas böses getan, obwohl er nicht verstand, weshalb.
10 Jahre: Abschluss der Akademie und Ernennung zum Genin. Yagura ist ein talentierter und intelligenter Shinobi mit hohem Chakra-Verständnis, doch er realisiert schnell, dass er für alles doppelt so hart arbeiten muss wie andere, bekommt das Gefühl, dass man ihm seinen Erfolg nicht wirklich gönnt.
13 Jahre: Erlernt Iryou-Ninjutsu von seinem Clan, um sein Tensei-Erbe besser kontrollieren zu können.
15 Jahre: Erweckung des Raiton.
16 Jahre: Ernennung zum Chuunin.
18 Jahre: Erlernt Kekkai Ninjutsu von Taiga.
20 Jahre: Erweckung des Doton. Die Zwillinge bitten das Dorf um Erlaubnis, eine Mission zu übernehmen, die sie auf die Jagd nach ihrem Vater bringen würde. Obwohl die Gefahrenstufe relativ hoch für die beiden Chuunin war, willigte das Dorfamt aufgrund der persönlichen Motivation der Shinobi ein. Taiga vermutet jedoch, Kumogakure wäre es nur recht wenn Söhne und Vater sich gegenseitig töteten. Als sie Iori aufspüren, besteht der Tokubetsu-Jounin, der als Missionsleiter mitkam, darauf, den Mann lebend gefangen zu nehmen, da der Jishaku wertvolle Verbindungen zum Untergrund in Tsuchi no Kuni besaß. Sowohl Yagura als auch Taiga sprechen sich dagegen aus, doch als der Missionsleiter nicht einlenkt, verliert der ältere Bruder seine Kontrolle und tötet sowohl den Tokubetsu-Jounin als auch den lange gesuchten Vater, ehe er selbst flieht. Zurück im Dorf wird Yagura augenblicklich verhaftet und intensiv verhört. Zwar hatte er nichts mit den Taten Taigas zu tun, doch so richtig glaubte ihm das niemand.
Die Spezialeinheit führt eine Razzia in Taigas Unterkunft durch und findet zahlreiche versteinerte Dorfbewohner, an denen der ältere Zwilling mittels seines Naturchakras experimentiert hatte. Yagura und Yukie sehen sich heftigen Anfeindungen ausgesetzt und werden verdächtigt, ebenfalls Verbrecher zu sein. Yagura fühlt sich, als würden alle nur darauf warten, dass sich der Verdacht bewahrheitete, und dass die Wahrheit und Unschuld gar niemanden interessierte.
21 Jahre: Nach mehr als einem Jahr stellt die Polizei die Ermittlungen gegenüber Mutter und Sohn ein, da weder bewiesen werden kann, dass sie von Taigas Experimenten wussten, noch dass Yagura ihm bei der Flucht half, doch das Urteil kommt zu spät und Yaguras Vertrauen in das Dorf und auf die Gerechtigkeit darin sind zutiefst erschüttert. Man hatte ihn festgenommen, seiner Würde beraubt, seine Loyalität in Frage gestellt, und egal ob man ihn freisprach, er sieht in den Augen seiner Mitmenschen, dass sie nicht überzeugt sind. Er weiß, dass alle nur darauf hoffen, einen Grund zu finden, ihn wegzusperren, und er beschließt, nicht darauf zu warten. Er überzeugt seine Mutter, mit ihm wegzulaufen, und sie fliehen als sie auf einer Reise durch Kaminari zu entfernten Verwandten waren. Er wird daraufhin zum Missing ernannt. Wie viele andere Flüchtlinge auch kommt er in Ishi no Kuni unter.
22 Jahre: Als talentierter Shinobi auf Tokubetsu-Jounin-Level wird er schnell Teil der privaten Armee der Priester, und darf aufgrund dessen mit seiner Mutter vom Slumgürtel in die Stadt ziehen. Er überlässt die gestellte Wohnung jedoch Yukie und bleibt selbst weiter in den Slums leben, da er die dortigen Verbrecher und Kartelle als Informationsquellen nutzen möchte, um seinen Bruder zu finden. Erlernt Jikuukan-Ninjutsu.
23 Jahre: Nachdem er den Kartellen Souhons eine lange Zeit lang diente, helfen diese ihm Taiga in Tsuchi no Kuni aufzuspüren. Taiga ist inzwischen ein A-Rang-Nuke und stellt sich als harter Gegner heraus, den Yagura nur knapp besiegt. Taiga demonstriert dank seiner Experimente mit den Tensei-Genen ein Verständnis ihres Kekkei Genkai, das alles übersteigt was Yagura in Kumogakure gelernt hatte, kann seinen Bruder jedoch mithilfe zweier Kartell-Mitglieder, die ihm aushelfen, überwältigen und lebend fangen. Er nimmt dabei die Vertragsschriftrolle der Skarabäus-Kuchiyose an sich, die seinem Bruder gehörte, und sperrt diesen in die unterirdischen Kerker der Tempelstadt, wo Taiga bis heute lebt.


ETC


Woher

Ich war schon hier.

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Zuletzt von Amayo Yagura am Sa 10 Sep 2022 - 21:27 bearbeitet; insgesamt 7-mal bearbeitet
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Re: [A-Rang-Missing] Amayo Yagura [Link] | Mi 27 Jul 2022 - 22:46
   

Fähigkeiten




SPECIAL ABILITIES


Chakranatur
Magnet - Jiryoku
Jiryoku ist die Magnetnatur, Jiton (磁遁) genannt. Sie setzt sich aus Doton und Raiton zusammen und wird im Jishaku-Clan vererbt.

Blitz - Kaminari
Kaminari ist die Blitznatur, Raiton (雷遁) genannt. Das Raiton steht über dem Doton und unter dem Fuuton, was es effektiv gegenüber Erdjutsu, aber anfällig gegenüber Windjutsu macht. Dieses Chakra ist leicht zu zerstreuen und passt gut zu Künsten für mittlere und ferne Distanzen. Setzt man es beim Gebrauch von Metallwaffen ein, kann man so tödliche Kräfte und einen elektrischen Schlag hervorrufen.

Erde - Tsuchi
Tsuchi ist die Erdnatur, Doton (土遁) genannt. Das Doton steht über dem Suiton und unter dem Raiton, was es effektiv gegenüber Wasserjutsu, aber anfällig gegenüber Blitzjutsu macht. Diese Natur verändert Härtegrad und Beschaffenheit aller Dinge. Experten können Künsten und Dingen damit eine Eisenhärte oder aber auch lehmartige Formbarkeit verleihen.


Kekkei Genkai & Hiden
Die Körper und das Chakra der Tensei weisen eine ganz besondere Eigenschaft auf. Sie sind besonders empfänglich für die sie umgebende Naturenergie, und durch dessen Aufnahme dazu in der Lage, die Gestalt ihres Körpers zu verändern, sowie ihre Fähigkeiten zu steigern. Die Fähigkeit bringt jedoch meist den Nachteil mit sich, dass die Anwender mit fortschreitender Verwendung der Naturenergie wilder und ungezähmter werden. Wer über sein Können hinauszugehen versucht, verwandelt sich auf ewig in eine Statue. Das ist auch der Grund dafür, dass der Clan so klein ist, und eher schrumpft als zu wachsen. Eine andere vererbte Fähigkeit besteht darin, dass die Clanleute in der Lage sind, mit Tieren zu kommunizieren. Diese Tiere gewinnen sehr schnell Vertrauen zu ihnen und verhalten sich zu ihnen sehr zutraulich, solang der Shinobi sich nicht seinem Temperament hingibt.
Jeder Tensei verfügt automatisch über die Stärke "Tierfreund". Diese muss daher nicht konkret bei den Stärken erwähnt und auch nicht ausgeglichen werden.

Die Mitglieder des Jishaku-Clans sind in der Lage aus den Elementen Doton und Raiton, die ihnen im Blut liegen, das Element Jiton zu erzeugen. Jiton ermöglicht es seinem Anwender die Magnetfelder von Gegenständen und Personen zu verändern.


Besonderheit
Fingerzeichenloses Jiton
Yagura kann alle Jishaku-Techniken ohne Fingerzeichen wirken. Tut er dies, so muss er dafür einen halben Rang mehr Chakra bezahlen.


Ausbildung
Iryouninjutsu
Iryounin, speziell geschulte Ninja, können durch besonderes grünes Chakra Verletzungen ihrer Teammitglieder heilen. Die gesamten Iryounin eines Dorfes, also sowohl die Ärzte im Krankenhaus, als auch solche, die während Missionen medizinische Unterstützung leisten, unterstehen einem Gremium bestehend aus dem Kage und dem Rat. Die Ärzte im Krankenhaus, die sich in der Regel nicht an Missionen beteiligen, werden Iryouhan (Heilende Ärztemannschaft) genannt. Es kann jedoch auch vorkommen, dass die Iryounin in einem Krankenhaus aushelfen.

Kekkai Ninjutsu
Kekkai Ninjutsu (Barrieren-Ninjutsu) sind eine Untergruppe der Ninjutsu. Bei einem solchen Jutsu erschafft der Anwender eine Barrikade, um entweder sich selbst und andere Personen zu schützen oder den Gegner einzusperren. Manche dieser Ninjutsu besitzen auch einen aggressiven Aspekt, so kommt es vor, dass man bei Kontakt mit der Barrikade verbrennt oder beim Betreten der Barrikade in die Luft gesprengt wird. Des Weiteren werden manchmal, während der Gegner festgehalten wird, weiter Aktionen durch die Barrikade durchgeführt.

Jikuukan Ninjutsu
Jikuukan Ninjutsu (Raum-Zeit-Ninjutsu) sind eine Untergruppe der Ninjutsu und eine Bezeichnung für alle Techniken, bei denen Raum und Zeit zugunsten des Anwenders manipuliert werden. Zu dieser Kategorie gehören alle Beschwörungstechniken, aber auch Jutsu mit denen sich der Anwender teleportieren kann und ähnliches. Techniken, die die Zeit zurückdrehen oder vollständig anhalten, sind allerdings nicht möglich.


FIGHTING STYLE


Obwohl Amayo Yagura in seiner Kumo-Karriere niemals über den Rang eines Chuunin hinaus aufstieg, handelt es sich bei dem heutigen Unabhängigen um einen talentierten und geübten Kämpfer, der mit einem Dorf-Jounin ohne Probleme mithalten kann. Ein starker, trainierter Körper, ausgestattet mit zwei Kekkei Genkai, drei Elementen und einem entschlossenen Geist machen ihn zu einer ernstzunehmenden Gefahr. Yaguras Kampfstil ist dabei vor allem durch seinen Pragmatismus und seine Anpassungsfähigkeit geprägt. Schnell, geschickt und entschlossen handelt es sich bei dem A-Rang-Unabhängigen um einen gefährlichen Tai- und Ninjutsuka, der mittels seiner breit gefächerten Techniken auf alle Entfernungen und besonders in Kämpfen 1 vs 1 präzise und tödlich agiert. Seinen Kampfstil passt er dabei meist an den Gegner an. Handelt es sich um einen muskulösen Nahkämpfer, agiert er aus der Distanz und spielt sein Talent im Bogenschießen sowie mit dem Jiton aus. Ist es ein Fernkämpfer, so nutzt er die Umgebung, um heranzukommen, und bindet seinen Feind in einem Faustkampf, da sein Körper dank seiner Tensei-Gene nicht zu unterschätzen robust ist. Bevorzugt sein Gegner offenes Vorgehen, hält er sich bedeckt und arbeitet aus dem Hinterhalt, lautlos und verschleiert, ist es dagegen ein listiger Geselle, versucht er, den Konflikt auf ein offenes Feld zu ziehen. Yagura legt dabei einen enormen Fokus und eine monströse Unnachgiebigkeit an den Tag und würde seinen Feind bis ans Ende der Welt verfolgen, allen Hindernissen und Opfern zum Trotz, wenn es sein müsste, denn wahre Gerechtigkeit ruht erst, wenn sie vollstreckt wurde. Dank seiner schier fanatischen Überzeugung kennt er im Kampf weder Zweifel, noch Zurückhaltung oder Reue, und Skrupel erst recht nicht. Kaltherzig würde er zu allen Mitteln greifen, um sein Ziel zu erreichen, wenn dies denn nötig sein sollte. Da er nur selten auf das Senninka zurückgreift und den damit einhergehenden Kontrollverlust verabscheut, ist er im Kampf konzentriert, diszipliniert, effizient und besonnen. Provokationen oder Beleidigungen stoßen bei ihm auf taube Ohren, und seine Aufmerksamkeit, sein Fokus und seine Intelligenz machen es schwierig, ihn herein zu legen oder an der Nase herum zu führen. Er empfindet keine Freude am Töten und versucht Kämpfe daher von Anfang an zu entscheiden, da er keinen Sinn darin erkennt, seinen Gegnern irgendetwas zu schenken, sie zu schonen oder mit ihnen zu spielen. Der Amayo ist weder grausam, noch sadistisch, und versucht Kollateralschäden so gut es geht zu vermeiden, doch man sollte nicht glauben dass er sich davon abhalten lassen würde, wenn man ihn dazu zwingt. Der Zweck heiligt die Mittel, und wenn Zivilisten sterben müssen, um Gerechtigkeit walten zu lassen, dann lädt er diese Last bereitwillig auf sich, egal wie sehr sie ihn im Nachhinein quälen wird. Er ist abgebrüht und bedacht, agiert nahezu niemals kopflos, ist jedoch ebenso kein akribischer Planer oder Stratege. Anstatt endlos lange nachzudenken bevorzugt Yagura es, seine Erfahrung, Spontanität und Reflexe zu nutzen um Probleme und Gefahren zu bewältigen sobald sie tatsächlich auftreten. Aufgrund seiner Selbstüberschätzung und seines Helden-Komplexes lässt er sich jedoch häufiger auf Kämpfe ein, die ihn in schwere Bedrängnis bringen können, und er würde seine eigene Defensive für eine Chance auf eine Offensive eintauschen, ohne ein zweites Mal darüber nachzudenken. Yagura ist nicht unbedingt ein geborener Teamplayer und bevorzugt es, allein zu arbeiten, kann sich jedoch aufgrund seines Pragmatismus notfalls mit anderen arrangieren, vorausgesetzt er sieht diese als wertvolle Unterstützung an, und selbst dann geht er nur so weit wie zwingend notwendig, wenn es zu Kooperationen kommt. Kameraden, die mehr eine Last als eine Bereicherung darstellen, lässt er häufig links liegen oder macht diese sogar kampfunfähig, sollten sie ihm im Weg stehen. Insbesondere hat er ein Problem mit Mitstreitern, die ihrerseits nicht gewillt sind das gleiche Maß an Opfer zu bringen das er jederzeit in die Waagschale wirft. Wer sein eigenes Leben nicht aufs Spiel setzt, der hat auf einem Schlachtfeld seiner Meinung nach rein gar nichts zu suchen.

Konkret gesprochen bilden die Pfeiler von Yaguras Kampfstil seine beiden Kekkei Genkai. Während er sein Jiton nutzt, um Feinde zu behindern, aus der Distanz anzugreifen, das Schlachtfeld zu kontrollieren und größere Menschenmengen aufzureiben, dient sein Tensei-Erbe dazu, sein Taijutsu zu komplimentieren und seinen eigenen Körper zu einer tödlichen Waffe zu transformieren. Häufig wählt er daher den Nahkampf, um den Todesstoß zu setzen. Sollten sich Kontrahenten aus seiner Jiton-Reichweite herausbewegen, kommt sein Bogen zum Einsatz, der keineswegs nur eine Not-Waffe oder ungeliebte Alternative darstellt, sondern den er mit jeder Faser seines Körpers beherrscht. Erwähnenswert wäre außerdem der Einsatz seiner Kuchiyose, der Skarabäen, die ihrem Beschwörer loyal dienen, sowie die Tatsache, dass er fliegen kann, wenn er will.

Ninjutsu : 4

Taijutsu : 4

Genjutsu : 0

Stamina : 3

Chakrakontrolle : 4

Kraft : 3

Geschwindigkeit : 1



Stärken & Schwächen


Stärken
» Assassine [1]
Das lautlose Fortbewegen und die Kunst, leise zu töten, bietet kaum Möglichkeiten zurück zu schlagen. Entsprechend gefährlich für jeden unvorsichtigen Gegner, aber auch zur Spionage!

» Aufmerksam [0,5]
Aufmerksame Menschen haben ein Auge und/oder Gehör für Details, die manch Anderem entgehen würden. Sie sind dazu in der Lage sich über längere Zeit zu konzentrieren und auch in Stresssituationen zu filtern was relevant und was auszublenden ist.

» Giftresistenz [1]
Kein Mensch ist komplett resistent gegen jegliches Gift. Es gibt jedoch manche, deren Körper Gifte schneller abbaut, sodass sie ihnen nicht ganz so gefährlich werden, wie sie es eigentlich sollten. Meist ist dies auf bereits erfahrenen heftigen Kontakt mit Giften zurück zu führen.

» Schmerzunempfindlichkeit [1]
Während manche Menschen sehr sensibel auf Schmerzen reagieren, sind andere in dieser Hinsicht weniger empfindlich. Sie lassen sich nicht so schnell von plötzlichen Schmerzen ablenken und sind durch starke Schmerzen nicht so schnell außer Gefecht gesetzt wie andere, sondern können diese meist eine Weile ausblenden, um den Kampf fortzusetzen. Dies ist meist der Fall bei Menschen, die an regelmäßige, starke Schmerzen gewöhnt sind oder es sich antrainiert haben, sich dadurch nicht so leicht ablenken zu lassen, z.B. bei offensiven Nahkämpfern, die häufiger verletzt werden.

» Starker Wille [1]
Der starke Wille ist eine kleine Seltenheit, zumindest in gewissen Ausmaßen. Er kann von Dickköpfigkeit über das nicht aufgeben wollen, bis zum absoluten Überstrapazieren des eigenen Körpers reichen.

» Tierfreund [0]
Wer gut mit Tieren klar kommt, hat sicher einige Probleme weniger. Wer die Sympathie von Tieren gewinnt, verschafft sich großartige Verbündete!


Schwächen
» Lebensmüdigkeit [1]
Yagura hat einen Absolutions-Komplex. Er glaubt, der Welt auf jeden Schritt beweisen zu müssen, dass er der Gute ist, und dass er für die Taten seines Vaters und Bruders zu sühnen hat, indem er sich selbst für die Gerechtigkeit, nach der er dürstet, aufopfert. Der Blonde ist nicht leichtsinnig, aber sein eigenes Leben ist ihm schlicht nichts wert und er setzt es für eine höhere Erfolgschance der Mission zur allzu gern aufs Spiel. Er hat keine Angst vor Verletzungen und Verstümmlungen und Offensive ist für ihn die beste Defensive. Häufig weicht er Angriffen nicht einmal aus, wenn dies ihm einen besseren Winkel zum Gegenschlag ermöglicht.

» Genjutsu-Unfähigkeit [2]
Es gibt Shinobi, denen die Illusionskünste absolut unzugänglich sind; sie besitzen eine Unfähigkeit in diesem Bereich und können somit niemals Genjutsu oder Kai erlernen.
Wichtig: Da jedoch theoretisches Wissen über den entsprechenden Bereich angesammelt werden kann, kann das entsprechende Attribut trotzdem gesteigert werden. Die Unfähigkeit bezieht sich nur auf die Anwendung/das Erlernen von Jutsus dieser Sparte!

» Selbstüberschätzung [1]
Besonders wer stark ist, überschätzt sich schnell. Das kann verdammt gefährlich werden, da es oft mit Unvorsichtigkeit und Leichtsinn einher kommt.

» Einzelgänger [1]
Wer nicht im Team arbeiten kann verschafft sich keine Freunde und ist in vielen Situationen ziemlich aufgeschmissen.


Ningu


Kompositbogen (1)
Yaguras Bogen besitzt keinen Namen, denn um seine Waffen zu benennen ist der Tensei nicht sentimental genug. Der Körpergröße seines Anwenders geschuldet misst dieser imposante, aus schwarz lackiertem Ebenholz sowie sonnen-gebleichtem Knochen zusammen-gesetzte Kompositbogen annähernd 180 cm und ist somit größer als ein durchschnittlicher Mensch. Die im entspannten Zustand vom Schützen weggebogenen Enden der in der Recurve-Bauart designten Waffe können eine große Durchschlagskraft aufbauen und Pfeile mit beeindruckender Geschwindigkeit und Wucht abfeuern, erfordern aber ein hohes Maß an Muskelstärke vom Träger, die es Zivilisten fast unmöglich macht das Ningu überhaupt zu bedienen. Zwischen den Armen der Waffe ist eine robuste Sehne aus dunkler Seide gespannt. (100 Exp)

Rüstung
Yagura verfügt über Arm- und Beinschienen, die jeweils seine Unterarme sowie Unterschenkel umfassen und aus mattem Metall bestehen. Sie wirken wie perfekte Ringe und besitzen keine offensichtlichen Verschlüsse oder Schnittstellen, da sie nur mittels des Jiki Gaku an- und abgelegt werden können und sich auf diese Weise eng an den Körper des Tensei anschmieden. Er trägt sie daher meist unbemerkt unter seiner eigentlichen Kleidung. Des Weiteren verfügt er über ein Paar Panzerhandschuhe, diese zieht er jedoch selten an. Meist baumeln sie lediglich an seinem Gürtel oder sind in seiner Tasche verstaut. Die Rüstungsteile haben eine Stabilität entsprechend des C-Ranges. (2 x 50 Exp, 1 x 30 Exp)

Jiton Klingen (3)
Diese besonderen Klingen wurden von Yagura in Auftrag gegeben, um in Kombination mit dem Jiton einsetzbar zu sein. Es ist daher nicht möglich sie effektiv mit den Händen zu fassen oder zu führen, ohne Gefahr zu laufen sich dabei zu schneiden. Mit einer Länge von etwa 20 Zentimetern sind die flachen Messer etwa so groß wie ein Kunai inklusive Heft, besitzen jedoch eine einzige zu allen Seiten geschärfte Klinge anstelle des Griffes. Sie bestehen aus schwarzem, gehärtetem Stahl. Yagura trägt sie meist in seiner Kleidung versteckt. (je 50 Exp)

Eisensand
Wie die meisten Jishaku auch trägt Yagura Sand mit sich herum, in seinem Falle schwarzen Eisensand. Da er sich eher auf das Jiki Gaku und weniger auf das Sabaku no Jutsu konzentriert, nutzt er jedoch vergleichsweise geringe Mengen, die sich meist in einem oder mehreren Trinkschläuchen befinden, welche er dezent an seinem Körper befestigen kann. (0 Exp)

Pfeile (4)

Kettenhemd (1)

Holster (1)

Köcher (1)

Erste Hilfe Pack (1)

Bingo Book Unabhängig (1)
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Re: [A-Rang-Missing] Amayo Yagura [Link] | Mi 27 Jul 2022 - 22:50
   

Jutsu


Grundwissen
Spoiler:

Ninjutsu
Spoiler:

Taijutsu
Spoiler:

Senjutsu
Spoiler:

Jikuukan Ninjutsu
Spoiler:

Iryouninjutsu
Spoiler:

Kekkai Ninjutsu
Spoiler:


Zuletzt von Amayo Yagura am So 25 Sep 2022 - 22:27 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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Re: [A-Rang-Missing] Amayo Yagura [Link] | Mi 27 Jul 2022 - 22:50
   

Skarabäen



Art
Skarabäen, auch Blatthornkäfer oder Heilige Pillendreher genannt, sind vor allem in Steppen und Wüsten anzutreffende Insekten der Gattung scarabaeus sacer. Das Einzeltier wird etwa zwei bis drei Zentimeter groß, besitzt einen runden, kräftigen Leib, einen festen, schwarzen Chitin-Panzer unter dem zwei funktionierende Flügel versteckt sind sowie sechs Beine, die sich perfekt dazu eignen um zu Graben oder sich an Oberflächen festzukrallen. Bekannt geworden sind Skarabäen als heilige Schutztiere der altertümlichen Adelsfamilien der Wüstenreiche, in der sie als Gottheiten verehrt wurden, sowie für ihre Eigenart aus Dung große Bälle zu formen, die sie dann mit Zuhilfenahme ihrer kräftigen Kiefer und Gliedmaßen in tiefen, unterirdischen Kammern als Nahrungsvorrat für ihre Larven vergraben.
Alle Vertreter der Familie sind fähig, zu fliegen und ausgezeichnet zu graben.

Zugehörigkeit
Die Skarabäen sind eine sehr alte Kuchiyose Familie, deren Loyalität damals der Daimyofamilie Kaze no Kunis und ihren Vasallen gehörte. Als die Shinobi von Sunagakure den Daimyo stürzten und die Herrschaft im Land an sich rissen, fiel die Kuchiyose in einen langen Schlaf und diente nur gelegentlichen Angehörigen Sunas und Kazes, besonders jenen die das Blut oder die Ideale des alten Adels in sich trugen. Nach dem Untergang des Shinobidorfes in der Wüste wurde die Familie unabhängig, wenngleich ihre Loyalität mehr an ihren einzelnen Beschwörern festgebunden ist und weniger an Fraktionen. Ein Vertrag mit einem Mitglied der bestehenden Shinobi-Dörfer ist jedoch ausgeschlossen, da für die Skarabäen der große Krieg von vor einhundert Jahren noch immer nicht beendet ist. Daher gilt sie nun als Nuke-Kuchiyose.

Heimat
Die Kuchiyose-Brutstädten befinden sich tief unter dem Sand des untergegangenen Kaze no Kuni, weit im Westen in den unbelebtesten und am schwierigsten zugänglichen Stellen.

Struktur: Schwarm
Die Skarabäus-Kuchiyose hat kein Oberhaupt, sondern handelt auf Grundlage von kühler, grausamer Logik und Utilitarismus, um das Überleben des großen Ganzen und den Erfolg ihrer Mission zu gewährleisten. Ein jedes einzelne Mitglied verinnerlicht diese Werte und kennt seine Aufgabe, weshalb auch alle stets zu einem ähnlichen Ergebnis kommen und kein Oberhaupt notwendig ist, um den einzelnen Mitgliedern zu sagen, was sie zu tun haben.

Vertrag
In aller Regel gehen die Skarabäen nur einen Vertrag mit immer einem Beschwörer gleichzeitig ein, wenngleich es sehr seltene historische Beispiele gibt, in denen sich mehrere Menschen gleichzeitig die Loyalität der Kuchiyose-Familie sichern konnten. In einem solchen Fall spaltet sich die Familie in mehrere kleinere Fraktionen auf und die einzelnen Beschwörer verfügen über jeweils einen der Stämme.
Den Vertrag zu schließen ist dabei denkbar einfach, denn es erfordert lediglich eine Unterschrift in eigenem Blut auf der Siegelschriftrolle des Clans, die normalerweise von einem Beschwörer an den nächsten weitergegeben wird oder schlicht in den untergegangenen Archiven Sunagakures zu finden ist. In den allermeisten Fällen bleibt diese Unterschrift jedoch ohne Folgen und es passiert rein gar nichts. Damit der Vertrag wirksam wird, muss der Beschwörer nämlich so zielgerichtet und entschlossen sein wie die Kuchiyose selbst. Erst wenn jemand durch Handeln, Denken oder Charakter beweist, würdig zu sein, bindet sich die Familie für den Rest der Lebensdauer an den Vertragspartner. Wie man seine Würdigkeit beweist, ist dabei nicht wirklich überliefert und individuell verschieden, erfordert in den meisten Fällen aber eine Entscheidung oder Demonstration unendlicher Entschlossenheit, eisernen Willens oder Aufopferungsbereitschaft.

Obsidian Skarabäus
Rang: B
Alter: 2 bis 3 Jahre (Einzeltier), mehrere 100 Jahre (Schwarm)
Größe (Einzeltier): 5 bis 6 cm
Größe (Schwarm):  20x20 m (mehrere tausend Tiere)
Spezialisierung: Taijutsu
Beschreibung: Sobald ein Mensch den Kuchiyose-Vertrag mit den Skarabäen unterschreibt und dieser in Kraft tritt, kann er je nach persönlicher Stärke einen Teil des gigantischen Staates der Skarabäen in Form eines Schwarms herbei beschwören. Die schwarze Variante der Wüstenkäfer, Obsidian-Skarabäus genannt, ist die am häufigsten vorkommende und bildet den größten Teil des Kuchiyose-Volkes. Mit den gewöhnlichen, in der Natur vorkommenden Tieren sollte man diese für den Krieg gezüchteten, lebenden Waffen aber nicht verwechseln. Obsidian-Skarabäen, ein jeder etwa fünf Zentimeter groß, besitzen feste Chitin-Panzer und kräftige Kiefer mit scharfen Kauwerkzeugen, die menschliche Haut und sogar leichte Rüstungen durchdringen können. In kleiner Zahl sind sie nicht sonderlich gefährlich, doch in großer Masse können die Käfer selbst erfahrene Shinobi überwältigen. Gemeinsam sind sie stark, dies ist das Leitmotiv der Skarabäen, die auf sich allein gestellt stets am unteren Ende der Nahrungskette standen. In ihnen brennt ein unendlicher Zorn auf jene, die überlegen sind, auf die Ninja der Dörfer, auf die Mächtigen und Großen, welche die Kleinen und Wehrlosen unterdrücken, denn dies ist, was die Kuchiyose lange Zeit selbst erdulden musste. Dieser Zorn äußert sich oftmals in unbarmherziger Gewalt und purem Zerstörungswellen, der selbst von Yagura nur schwierig zu bändigen ist. Zwischen dem Tensei und seinen vertrauten Geistern herrscht eine angespannte Kooperation, solange ihre Ziele übereinstimmen, und die Skarabäen sterben für ihren blonden Partner, doch im Gegenzug erwarten sie, dass der Amayo seine Stärke in ihren Dienst stellt und jene bestraft, die in ihrer beider Überzeugung gesündigt haben. Die Skarabäen sind bei weitem weniger gnädig und freundlich als Yagura, und lassen sich von diesem nur selten zurückhalten, weshalb er sie nur beschwört, wenn er sich sicher ist, dass er mit den Konsequenzen ihres Hierseins leben kann. Er ist sich schmerzlich bewusst, dass vor nur wenigen Monaten die Skarabäen seinem boshaften Zwillingsbruder dienten, und dass auch Yagura nicht davor gefeilt ist, ihre Loyalität zu verlieren, sollte er sich als unwürdig erweisen.

Attribute & Jutsu:
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Amayo Yagura
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Re: [A-Rang-Missing] Amayo Yagura [Link] | Mi 27 Jul 2022 - 22:56
   
Hoi, bereit zur Bewertung.

Die Jutsuverteilung:
E 1 (8 E Slots zu 4 D Slots umgewandelt)
D 12
C 8
B 6 (1 B Slot zu 2 C Slots umgewandelt)
A 1 (1 A Slot zu 2 B Slots umgewandelt)

Das Jiton: Tettai ist ein bestehendes Listenjutsu, bei dem ich jedoch eine neue Beherrschungsstufe hinzugefügt habe. Alle neuen Jutsu sind frei verfügbar, sofern sie angenommen werden. Dass Yagura das Nisseki no Kan beherrscht ist mit dem aktuellen Eigentümer des Jutsu, Keiko, abgesprochen.
Yagura hat im aktuellen Zeitrahmen Geburtstag und wurde 23, er wird erst nächstes Jahr 24. Die nicht verbrauchten Jutsu-Slots der Kuchiyose können verfallen.

MfG
Shin

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Megumi
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Ninja-Rang: Genin [D]
Fraktion: Hi no Kuni
Merkmale:
Megumi
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Re: [A-Rang-Missing] Amayo Yagura [Link] | Mo 8 Aug 2022 - 17:47
   
Moin Shin,

tut mir Leid für die etwas längere Wartezeit, ich kümmere mich jetzt aber als dein Erstbearbeiter um die BW. Da du den Ablauf ja zur Genüge kennst, legen wir auch gleich los.

Geburtstag Wollte es nur zur Vollständigkeit anmerken, aber du hast ja selbst geschrieben, dass Yagura jetzt erst im aktuellen Zeitraum 23 geworden ist.

Aussehen Ich weiß, dass die Ohren ein kleiner Knackpunkt in der Ursprungsbewertung des Konzeptes waren und ich würde gerne die aktuelle Form nochmal mit dem Team besprechen. Erst habe ich gedacht, dass es ja nicht so schlimm wäre, aber grundlegend wird hier, auch wenn sehr wahrscheinlich nicht kampfrelevant, eine anderer Ausprägung des Kekkei Genkai dargestellt wird, als im Guide steht. Zwar können Tensei mit hoher Naturenergie ihren Körper verändern, was recht vage gehalten ist, aber im Guide wird für den „Normalzustand“ nur von Hörnern gesprochen. Aus diesem Grund fühle ich mich etwas unwohl das ohne Rücksprache durchzuwinken oder abzulehnen.

Kleidung Yagura ist ja ein Missing-Nin, hier frage ich mich, hat er noch sein Hitaiate? Trägt er es noch bei sich oder hat er es entsorgt? Und falls er es noch hat, wo trägt er es?

Persönlichkeit Hier fehlt mir leider etwas die Tiefe im Charakter. Versteh mich nicht falsch, das Geschriebene ist sehr umfangreich, nur geht beinahe jeder Absatz nur auf das Thema der Gerechtigkeit beziehungsweise des Zorns von Yagura auf die Gesellschaft oder seine Heuchlerei bezüglich seines Bildes der Gerechtigkeit ein und kaum auf andere Aspekte von ihm, was den Charakter leider etwas einseitig wirken lässt. Andere Aspekte der Persönlichkeit gehen leider sehr stark unter, wenn sie im Vergleich zu den gewaltigen Texten über Gerechtigkeit nur wie ein Nachsatz wirken.
Was ich gar nicht sehe, wären wenigstens die grundlegenden Führungskompetenzen, die Yagura als Chuunin gehabt haben müsste.

Eckdaten Bitte hebe Beförderungen, erweckte Elemente und begonnene Ausbildungen nochmal separat hervor.

Kampfstil Hier muss ich sagen, dass sich das nach zu viel auf einmal liest.
Er agiert großartig auf lange Distanz, er agiert großartig auf kurze Distanz und scheint immer zu wissen, was der Gegner bevorzugt, um das jeweils andere zu machen. Er ist ein bedachter und vorsichtiger Kämpfer, außer dass er außerdem spontan ist und sich auf seine Reflexe verlässt. Reflexe, die seinen Körper übrigens nur mit Geschwindigkeit von 1 bewegen können, was viele Genin schneller macht. Er kämpft ohne Skrupel oder Zurückhaltung, außer, dass er genau das nicht macht, um nicht einen Ausbruch seines Kekkei Genkai zu provozieren.

Stärken und Schwächen Nur der Vollständigkeit halber möchte ich dich darauf hinweisen, dass du 0,5 Punkte mehr auf Schwächen hast, als auf Stärken.

Ningu Rechnung geht auf, es wirkt nur etwas merkwürdig, dass scheinbar die „Lieblingswaffe“ von Yagura in Form des Bogens mit nur 4 Pfeilen bestückt und damit arg eingeschränkt ist.

Jutsu Die neue Stufe des Jiton: Tettai, das Kushou no Kuchi, das Keigan no Kataki (hier geht es mir um die Unbegrenztheit des B Rangs der beiden Tensei Techniken, was die Anzahl der Mäuler/Augen angeht) und das Jiton: En nehme ich nochmal mit zum Team zur Besprechung.

Das Tsume hätte mein erstes angenommen, benötigt aber noch das OK einer weiteren Person.

Slots an sich gehen aber auf.

Kuchiyose Du hast gesagt, dass die Jutsuslots der Skarabäen verfallen dürfen, gilt dies auch für die zweite Spezialisierung? Als B Rang Kuchiyose dürften die Obsidian Skarabäen eine zweite Spezialisierung haben.

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Amayo Yagura
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Amayo Yagura
Re: [A-Rang-Missing] Amayo Yagura [Link] | Mi 17 Aug 2022 - 22:58
   
Hoi,

danke für die Bewertung.

1. Kleidung
Er hat kein Hitaiate mehr, da es auch nicht bei den Ningu mit aufgeführt wird.

2. Persönlichkeit
Das sehe ich absolut nicht so. Der Charakter ist voll ausgearbeitet und in jedem Aspekt beschrieben, der für das RPG relevant ist. Nicht nur wird seine Persönlichkeit erörtert, sondern auch sein Sozialverhalten, sein Glaube, seine Entwicklung, sogar für seine Hobbies habe ich mir mehrere Sätze genommen. Dass der Charakter nicht „tief“ genug wäre, ist eine Kritik, die ich zurückweisen würde.
Auch die angeblich fehlenden Chuunin-Kompetenzen sehe ich absolut nicht. Er wird unter anderem als charismatisch, geduldig, fokussiert, aufmerksam, bedacht, empathisch, intelligent und eloquent beschrieben. All das macht ihn mehr als qualifiziert, ein Chuunin zu sein. Wenn dir etwas konkretes fehlt, würde ich dich bitten, es konkret zu benennen, andernfalls sehe ich nicht was ich noch hinzufügen sollte, was nicht schlicht für den Char irrelevantes Padding eines sowieso schon zu langen Textes wäre.

3. Eckdaten
Ich habe die wichtigen Punkte hervorgehoben.

4. Kampfstil
Zitat :
Er agiert großartig auf lange Distanz, er agiert großartig auf kurze Distanz
Der Charakter hat Jutsu und Ningu für alle Distanzen. Wenn er einen Bogen und entsprechende Mittel hat, um auf lange Distanz zu kämpfen, Ninjutsu für mittlere, und Taijutsu für kurze, dann schreibe ich das auch so. Was stimmt da denn nicht mit seinen abgebildeten und erworbenen Fähigkeiten überein? Ich kann ja schlecht lügen und sagen er ist nur auf eine Distanz effektiv wenn er klar Fähigkeiten für alle hat.

Zitat :
und scheint immer zu wissen, was der Gegner bevorzugt, um das jeweils andere zu machen.
Das stimmt schlichtweg nicht und habe ich so auch nicht geschrieben. Ich habe geschrieben dass er aktiv versucht die Taktik zu wählen die dem jeweiligen Feind am meisten zusetzt. Wenn man gegen einen Nahkämpfer antritt bleibt man auf Distanz, wenn man einen Fernkämpfer bekämpft macht man das Gegenteil. Das ist keine Leistung, das ist schlichtweg grundlegende Taktik und gesunder Menschenverstand. Dass er auf einen Blick die Stärken seiner Gegner durchschaut steht mit keinem Wort da.

Zitat :
Er ist ein bedachter und vorsichtiger Kämpfer, außer dass er außerdem spontan ist und sich auf seine Reflexe verlässt. Reflexe, die seinen Körper übrigens nur mit Geschwindigkeit von 1 bewegen können, was viele Genin schneller macht.
Das widerspricht sich nicht. Es wird klar beschrieben dass er kein endloser Planer ist, sondern bevorzugt, auf Probleme flexibel zu reagieren, aber das heißt nicht dass man auch aggressiv oder kopflos sein muss. Dass er „vorsichtig“ ist, habe ich ebenfalls nicht geschrieben, das Wort „vorsichtig“ kommt in der gesamten BW überhaupt nicht vor, genau genommen habe ich das exakte Gegenteil geschrieben, dass er seine Defensive häufig vernachlässigt und willentlich mehr Schäden nimmt als er müsste, aber auch das tut er aus bewusster Entscheidung heraus, nicht aus Kopflosigkeit. Es erschließt sich mir auch nicht, weshalb er nicht eher auf seine Reflexe als auf vorgeschriebene Strategien setzen darf, nur weil er Geschwindigkeit auf 1 hat. Das ändert doch nichts an seinem bevorzugten Stil oder seinem Charakter, andernfalls müssten ja alle Genin Taktiker sein.

Zitat :
Er kämpft ohne Skrupel oder Zurückhaltung, außer, dass er genau das nicht macht, um nicht einen Ausbruch seines Kekkei Genkai zu provozieren.
Auch das habe ich so nicht geschrieben. Skrupel sind nicht das Gegenteil von Besonnenheit. Skrupel und fehlende Zurückhaltung können auch kalkuliert sein, wie in seinem Fall. Dass er das Senninka selten nutzt ist eine bewusste Entscheidung und auch so beschrieben, wortwörtlich weil er den Kontrollverlust „verabscheut“. Es steht auch mit keinem Wort da, er würde versuchen zu vermeiden einen Ausbruch des Kekkei Genkai zu provozieren, lediglich dass er nicht aktiv auf das Senninka zurückgreift. Aber das heißt nicht, dass er Skrupel vor dem Töten haben oder Zurückhaltung beweisen muss.

Allgemein nennst du alle positiven Dinge und stellst es so dar, als habe ich ihn overpowert beschrieben, ignorierst aber vollkommen, dass ich einen vollen Absatz von negativen Dingen beschrieben habe, von mangelndem Vermögen in der Defensive, zu Teamplay, Helden-Komplex und Selbstüberschätzung.
Alles, was in dem Absatz steht, kann Yagura so mit seinem Charakter, seinen Jutsu, Fähigkeiten, Stärken und Schwächen logisch umsetzen. Falls es etwas gibt, was so nicht mit dem Fähigkeitenblatt übereinstimmt, dann ändere ich das ab, aber ich möchte dass das bewertet wird, was auch tatsächlich da steht.

5. Stärken / Schwächen
Das kann so bleiben.

6. Stärken / Schwächen
Er hat vier Pfeile, weil er keine Exp für mehr hat.

7. Kuchiyose
Alles, was die Kuchiyose aktuell nicht hat, kann verfallen.

MfG
Shin

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Kanra
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Re: [A-Rang-Missing] Amayo Yagura [Link] | Fr 26 Aug 2022 - 19:34
   
Hallo Shin!

Ich übernehme nun doch deine EB. DU kennst ja das Prozedere.
Grundlegend entschuldige ich mich für die bisherige Wartezeit, wir versuchen natürlich so schnell wie möglich deinen Char ins RP zu bekommen.

Aussehen
Hier besprechen wir gerade noch im Team, inwiefern die Elfenohren möglich sind und ob das Aussehen deines Senninka sich so umsetzen lässt.

Persönlichkeit:
Du gehst hier sehr stark auf seinen Gerechtigkeitssinn ein, da dies hier die Quintessenz des Charakters darstellt. Was mir noch fehlt, sind die Chuunin-Kompetenzen in Form von Teamführung. Du schreibst, dass er sehr reif und überlegt ist. Dennoch finde ich zur Teamführung nichts. Da er, als er abgehauen ist, Chuunin war, müsstest du das noch ergänzen.

Eckdaten:
Hier besprechen wir intern noch ein wenig was.
Dennoch würde ich gerne geklärt haben, wie er denn abgehauen ist. Du schreibst, dass er mit 21 Jahren zusammen mit seiner Mutter aus dem Dorf verschwunden ist. Wäre gut, wenn du noch beschreibst wie das von Statten ging.

Ebenso fehlen mir noch die Punkte, weshalb er ein A-Rang Nukenin ist. Welche Straftaten hat er begangen um solch ein gesuchter Mann zu sein? Das erschließt sich mir aus den Eckdaten noch nicht völlig.



Jutsu


Jetzt zur größeren Sache. Ich gehe die Jutsu nach der Reihenfolge durch.

» JITON: TETTAI
Den B-Rang bitte als eigenständiges Jutsu, da die logische Steigerung von zur Seite ziehen, nicht das fliegen ist. Auch eine Änderung von nicht langanhaltend zu langanhaltend ist unschön innerhalb eines Jutsu

» KUSHOU NO KUCHI
Funktionale Münder zu erschaffen gehört nach unserer Meinung nicht in den Rahmen des Tensei KG. Eine Verbindung zu Lunge, Magen etc kann nicht hergestellt werden. Heißt die Münder dürfen nicht zum sprechen, essen etc genutzt werden. Was gehen würde, wäre wenn diese mundartige Gebilde wären, welche eben zubeißen können.
Die Anzahl der Münder muss genau definiert werden. beliebig viel etc ist keine konkrete Zahl. Bitte diese genau definieren.

» KEIGAN NO KATAKI
Augen müssen wir leider als Teil des Tensei KG ablehnen. Grund hierfür ist, dass sie einen Rundumblick erlauben würden und damit den Byakugan schon ein Stück weit zu nahe kommen würden.

» JITON: EN
Dieses Jutsu müssen wir leider ablehnen. Grund hierfür ist, dass die Berührung für das Jiki Gaku ein wichtiger Balancing-Punkt ist, der hiermit komplett umgangen werden würde.
Was gehen würde, wäre eine Barriere, welche Gegenstände dahingehend magnetisiert, dass sie andere anziehen. Diese würden nicht für das Jiki Gaku genutzt werden können. Um das zu nutzen, muss man wie immer separat magnetisieren.
Wichtig wäre hierbei wie lange die Gegenstände magnetisiert bleiben und andere anziehen, sowie in welchem Umfang Gegenstände magnetisiert werden können.

Ein Jutsu zur Orientierung wäre folgendes:
Jiton: Denso:

Bei Fragen kannst du gerne auf mich zukommen!

Viele Grüße
Jessy

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Amayo Yagura
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Amayo Yagura
Re: [A-Rang-Missing] Amayo Yagura [Link] | So 4 Sep 2022 - 19:12
   
Hoi,

danke für die Bewertung.

1. Persönlichkeit
Du schreibst ich hätte seine Reife und seine Überlegtheit angeführt, aber keine Führungsqualitäten. Doch genau das sind Führungsqualitäten. Im Ränge-Guide steht als Chuunin-Kompetenz „Ansatz an Führungsqualitäten“.
Ich habe ihn als intelligent, empathisch, bedacht, charismatisch, reif und diszipliniert beschrieben. Was sind für dich Führungsqualitäten wenn nicht das? Im Ränge Guide steht nichts davon, dass man wortwörtlich ein Team geführt haben oder praktische Führungserfahrung besitzen muss, um Chuunin zu werden.

2. Eckdaten
Ich hab beim Alter 21 hinzugefügt, wie sie geflohen sind. Des Weiteren ist er kein Nuke-Nin, sondern ein Missing-Nin … ich muss daher keine Straftaten aufführen, um den Rang zu begründen. Missing werden anhand ihrer Fähigkeiten eingestuft und müssen auch keine Zeugen oder Taten anführen.

3. Jutsu
Das Jiton: Tettai gegen das Jiton: Muyuuryoku no Jutsu ersetzt, welches vorher die B-Rang-Beherrschungsstufe ersteren war.

Das Kusho no Kuchi wurde aktualisiert.

Das Keigan no Katagi wurde durch das Kossetsu o Naosu ersetzt.

Das Jiton: En gegen das Jiton: Denso ersetzt.


MfG
Shin

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Kanra
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Re: [A-Rang-Missing] Amayo Yagura [Link] | Fr 9 Sep 2022 - 9:58
   
Hallo Shin,
danke für das Warten.

Zunächst Rückmeldung zu den Ohren.
Da wir auch anderen Usern die spitzen Ohren nicht hinter einem KG verstecken möchten, wäre es schön, wenn du es in der Form umschreiben könntest, dass diese einfach eine Mutation sind. Unabhängig des Tensei KG

Eckdaten: 21
Flucht passt mir persönlich so.
Wir haben aber noch ein paar Sachen die abgeändert werden müssen.

In Kumo gibt es keinen Richter. Die / der Raikage oder der Rat entscheiden dahingehend.
Ebenso würde es kein ganzes Jahr Untersuchungshaft geben, das geht in Kumo weitaus schneller. Auch würde er dort nicht gefoltert werden, wenn nur der Verdacht da wäre. Bei unkooperativem Verhalten könnte dies jedoch angedroht und durchgeführt werden.
Wenn die Person vorher immer loyal war, würde sie zudem auch nicht in Untersuchungshaft gesteckt werden. Sondern während dessen und nach Ende der Ermittlung ebenfalls noch überwacht werden.

Bei starken Indizien die gegen ihn sprechen wäre er auch direkt ins Gefängnis gewandert, anstatt in Untersuchungshaft.

Jutsu:
Das Kusho no Kuchi nehme ich nochmal mit.

Das wäre soweit alles.
Bei Fragen kannst du auf mich zukommen.

Viele Grüße
Jessy

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Re: [A-Rang-Missing] Amayo Yagura [Link] | Sa 10 Sep 2022 - 21:31
   
Hoi,

ich habe die zwei Punkte bearbeitet.

MfG
Shin

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Re: [A-Rang-Missing] Amayo Yagura [Link] | Mo 12 Sep 2022 - 23:06
   
Hallo Shin,

Die Eckdaten passen mir nun.

Bezüglich deines Jutsu; » KUSHOU NO KUCHI habe ich folgende Rückmeldung.
1. Die Münder sollten mit 15 cm bezeichnet werden, da dies leichter abzuschätzen ist als eine doppelte Mundlänge.
2. Tierschnauzen sind leider nicht möglich. Es müssen flache Münder sein.
3. Zähne direkt sind nicht möglich, sondern zahnähnliche Auswüchse innerhalb der Münder.
4. Die Anzahl der Münder muss deutlich niedriger werden.
Auf D-Rang würden wir einen erlauben, auf C-Rang 2 Münder und auf B-Rang 3-4. Wobei auf dem B-Rang die Münder etwas größer sein dürfen als die 15cm.

das wäre soweit alles.

Viele Grüße
Jessy

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Re: [A-Rang-Missing] Amayo Yagura [Link] | Di 13 Sep 2022 - 22:40
   
Hoi,

kannst du bitte eine Begründung mitliefern? Ich kann die Änderung schlecht nachvollziehen, wenn sie ohne einen Grund einfach so gegeben wird.

Von Stufe zu Stufe verdoppeln sich die Chakrakosten des Jutsu, also sollte auch die Anzahl mehr als verdoppelt sein, andernfalls wäre das Jutsu sinnlos aus einem chakra-ökonomischen Standpunkt heraus. Es sollten mindestens 1 auf D, 3 auf C und 6 auf B sein, um Sinn zu machen, andernfalls würde mit der Steigerung die Relation von Chakraaufwand und Ertrag nicht ansteigen

Ich verstehe auch nicht, weshalb zwischen C und B entschieden wurde dass die Münder größer werden, dafür aber nicht sonderlich mehr. Gibt es dafür einen speziellen Grund? Das ist nicht Teil des ursprünglichen Jutsu Entwurfes, also muss es ja ein Argument geben, weshalb der Staff das hinzufügt.

Weshalb sind Tiermünder grundsätzlich nicht möglich? Sind sie nur in diesem Jutsu nicht möglich? Oder generell nicht? Der Tensei kann seinen Körper doch frei verformen, wenn er Auswüchse erschaffen kann, weshalb sollte er dann nicht auch eine Tierschnauze nachbilden können? Was würde ihn daran hindern?

MfG
Shin

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Kanra
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Re: [A-Rang-Missing] Amayo Yagura [Link] | Sa 17 Sep 2022 - 22:09
   
Hallo Shin,

Hier die Erklärungen zu unseren Vorgaben Smile

1. Von Stufe zu Stufe verdoppeln sich die Chakrakosten des Jutsu, also sollte auch die Anzahl mehr als verdoppelt sein, andernfalls wäre das Jutsu sinnlos aus einem chakra-ökonomischen Standpunkt heraus. Es sollten mindestens 1 auf D, 3 auf C und 6 auf B sein, um Sinn zu machen, andernfalls würde mit der Steigerung die Relation von Chakraaufwand und Ertrag nicht ansteigen

Dieses Jutsu soll in unseren Augen kein allumfassender Beiß-Konter am gesamten Körper gegen Taijutsuka sein. Taijutsugruppen mittels bestimmter Mechaniken zu bestrafen ist eher Teil des Kaguya oder des Hagane KG's. Auch sehen wir im Team weiterhin genau deswegen, dass die Anzahl der Münder bei D auf einem, C auf zwei und B auf drei bis vier bleiben würde. Gestacked kann das Jutsu nicht werden, daher ist die einzige Möglichkeit um auf mehr Münder zu kommen, die höhere Stufe zu erlernen.


2. Ich verstehe auch nicht, weshalb zwischen C und B entschieden wurde dass die Münder größer werden, dafür aber nicht sonderlich mehr. Gibt es dafür einen speziellen Grund? Das ist nicht Teil des ursprünglichen Jutsu Entwurfes, also muss es ja ein Argument geben, weshalb der Staff das hinzufügt.

Dies war ein reines Angebot, musst du natürlich nicht annehmen. Es werden aber nicht mehr Münder hierbei heraus kommen. Dass sie auf B etwas größer werden, sollte ein Entgegenkommen darstellen.


3. Weshalb sind Tiermünder grundsätzlich nicht möglich? Sind sie nur in diesem Jutsu nicht möglich? Oder generell nicht? Der Tensei kann seinen Körper doch frei verformen, wenn er Auswüchse erschaffen kann, weshalb sollte er dann nicht auch eine Tierschnauze nachbilden können? Was würde ihn daran hindern?

Tiermünder müssten in einem separatem Jutsu beworben werden. Hier würde es nicht reichen, dass man nur angibt, dass es sich um Tierschnauzen handelt, da hier eine enorme Varianz besteht. Ein Krokodilmaul ist deutlich anders als ein Vogelschnabel oder ein Hasenmaul. Für ein Tiermaul wäre ein spezifisch einzelnes Jutsu notwendig in welchem dieser genau definiert ist.

Diese Entscheidungen wurden mit der Mehrheit des Staffes beschlossen, natürlich steht dir frei für weitere Besprechungen etwas an den BK zu senden, falls du das möchtest.

Viele Grüße
Jessy

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Amayo Yagura
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Amayo Yagura
Re: [A-Rang-Missing] Amayo Yagura [Link] | So 25 Sep 2022 - 22:49
   
Hoi,

ich habe das Jutsu nochmals überarbeitet.

MfG
Shin

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Kageto
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Re: [A-Rang-Missing] Amayo Yagura [Link] | Mi 28 Sep 2022 - 21:35
   
Jutsu passt nun so.

Damit mein:

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