| [C-Rang Reisender] Taoka Norinaga | |
| 
| [C-Rang Reisender] Taoka Norinaga [Link] | Do 29 Dez 2022 - 15:30 | | |
Taoka NorinagaLeave every place better than you found it » B.A.S.I.C.SNAME: Taoka VORNAME: Norinaga NICKNAME: “Nori”
ALTER: 55 Jahre GEBURTSTAG: 21.05. GESCHLECHT: männlich
GEBURTSORT: Cha no Kuni – Utashinai [eine kleine Stadt in Cha] ZUGEHÖRIGKEIT: Unabhängig RELIGION: Shintoismus RANG:C-Rang Reisender POSITION: -
CLAN: Mönche RUF IM CLAN: Die Mönche wissen nichts davon, dass Norinaga existriert. Er hielt sich stets bewusst von den Großmächten fern. » A.P.P.E.A.R.A.N.C.EAUSSEHEN: Norinaga ist ein Mann den man sein Alter ansieht…und irgendwie auch nicht. Sein Gesicht wirkt sehr dünn, leicht eingefallen und die Wangenknochen scheinen vorzustehen. Seine Stirn wirkt sehr groß, dadurch dass sich sein Haaransatz weit zurückgezogen hat und diese ist dann auch mit Falten gezeichnet. Seine Haare sind grau oder gar weiß, sind allerdings noch so dicht und voluminös wie in seiner Jugend. Oft trägt er die Haare zu einer leichten Tolle, seine Wangen sind durch dichte Kotletten teilweise bedeckt, wobei diese, wie auch seine Haare, stets sehr ordentlich gepflegt zu sein scheinen. Seine Haut ist blass, so sehr, dass er kränklich aussehen kann. Seine Nase ist lang und recht breit und dadurch markant, während seine Lippen sehr schmal wirken. Sein Gesicht wirkt recht ausdruckslos, bis unfreundlich, wenn er entspannt ist. Sein Lächeln ist nur ein leichtes Anheben der Mundwinkel und doch wirkt es freundlich und authentisch. Seine Augen wirken mysteriös, denn sie haben eine gelb bis fast schon goldene Farbe, in denen die Pupille besonders deutlich zu sehen ist. Sein Körper ist der eines fitten, älteren Mannes, welcher jedoch nicht sonderlich groß ist, mit 169cm. Er ist nicht mehr austrainiert, wie er es vielleicht früher war. Dennoch kann man noch Ansätze der Muskeln erahnen. Ein wenig Speck hat sich inzwischen an seinem Bauch angesammelt, doch dies stört ihn nicht. Er war nie eitel was dies angeht, seine Körperstatur war schon immer ein Nebenprodukt seiner Lebensweise. Diese Lebensweise hat ihm auch verschiedene Narben eingehandelt, diese sind vornehmlich von Waffen wie Schwertern, Kunais oder Shuriken. Neben Narben schmücken auch verschiedene Tattoos den Körper des Mönchs, viele dieser wirken auf die Menschen unheimlich oder für einen Mann des Glaubens sogar „unpassend“. Besonders häufig finden sich Raben als Tiere auf seinem Körper, sie kehren als Symbolik immer wieder und sind das verbindende Stück fast aller Tattoos. Sein linker Arm ist ein Sleeve, der mit Wolken am Oberarm beginnt, diese sehen dunkel, trüb und stürmisch aus. Doch durch die Wolken bricht ein wenig Sonnenlicht. Dieses Sonnenlicht strahlt auf einen skelettierten Schädel, der in einer Waldlichtung zu liegen scheint. Während der Wald selbst bedrohlich und finster wirkt, tritt ein Komainu hervor, welcher sich auf den Schädel zubewegt. Raben fliegen über dem Wald und scheinen all dies zu beobachten. Der rechte Arm hingegen zeigt einen Tempel, welcher in einem Sturm liegt, Teile abgebrochen, scheinbar beschädigt. Doch unter dem Dach des Tempels finden sich Menschen, die dort Zuflucht gefunden haben. Inmitten der bereits zerstörten Teile des Tempels ist ein Buddha zu sehen. Sein Rücken stellt eine Tür dar, durch welche ein Dämon versucht zu brechen. Auf seinen Beinen sind verschiedene Tiere zu sehen, das linke Bein ist Tieren des Meeres gewidmet, das rechte Bein Tieren des Waldes. Auf beiden Beinen sind auch Tiere verewigt von denen er bisher nur gelesen hatte, aber nie die Chance hatte sie zu sehen, wie zum Beispiel einen Blauwal oder aber ein Panda. Denn wenn es um Kleidung geht ist der Mann stets in einem einfachen, aber sauberem, schwarzen Mantel gekleidet. Darunter trägt er meist ein Hemd und eine Weste in einer komplementären Farbe, oft jedoch wechselt er zwischen schwarzem Hemd, mit weißer Weste oder weißes Hemd und schwarzer Weste. Am Lagerfeuer oder an warmen Tagen rollt er die Ärmel oft nach oben. Sein gesamtes Aussehen und Auftreten lassen ihn recht selbstsicher wirken, jedoch nicht wie jemand der eine Gefahr darstellen würde, sondern mehr „weise“ oder belesen, nicht wie ein Kämpfer. Um diese Illusion aufrecht zu erhalten trägt er auch keine Waffe mit sich. Auch Schmuck trägt er nur seine Gebetsketten. An seiner Hüfte finden sich zwei Taschen, mit denen er stets zu Reisen scheint. Zum einen das Erste Hilfe Set, welches er stets bei sich hat und auf welcher er sehr genau achtet. Das andere ist eine Tasche, in denen er verschiedene Kräuter und Pflanzen zu sammeln scheint, welche er später für Medizin verwenden möchte. Bilder zu Kleidung
mit freiem Oberkörper
BESONDERE MERKMALE: - viele Tattoos - fülliges und stets ordentliches Haar. - dichte Kotletten - den Ring seiner Mutter als Halskette. - gold/gelbe Augen » A.B.O.U.T Y.O.UPERSÖNLICHKEIT: Norinaga ist ein untypischer Mönch, nicht nur vom Aussehen her, sondern auch von seinen Ansichten. Sein Vater war früher selbst Mitglied des Hi no Tera, wurde jedoch des Tempels verwiesen, nachdem er sich zu viele Fehltritte erlaubte. Dennoch hörte der Mann nie auf die Lehren des Tempels zu lehren, auch wenn er sich selbst nie an diese halten konnte. So wurde Nori von seiner Geburt an die Lehren des Shintoismus beigebracht, sah aber auch zugleich wie sein Vater als Söldner diese Regeln regelmäßig brach und erlebte die Welt als einem Ort indem diese Regeln nicht sonderlich praktikabel waren. Daher begann er eigene Interpretationen der 5 Übungsregeln zu entwickeln, welche bis heute sein Handeln leiten. So änderten sich die Regeln durch seine Interpretation zu:
Lebewesen will ich nicht töten, sofern es nicht das Leben anderer rettet oder den Tod von anderen verhindert! Da Norinaga lange in einer Art „Mafia“ war, die er später leitete wurde er bereits recht früh von Tod umgeben. Er selbst beendete lange keine Leben, musste jedoch feststellen, dass der Tod einer Person das Machtgefüge in einer Situation extrem verändern kann und Leid lindern kann. Er entschied daher, dass er nur töten würde, wenn es viel Leid für andere Menschen verhindern würde oder um das Leben einer anderen Person zu retten. In seiner fast 40 jährigen Karriere als Krimineller musste er nur 3 Menschen töten. Einen Mann tötete er dafür, dass er Prostituierte misshandelte, folterte und entweder tötete oder aber schwer verletzt hinterließ. Die Prostituierten standen unter dem Schutz seiner Bande und Nori wollte ein eindeutiges Symbol setzen, was mit Menschen passiert, die sich nicht an die vereinbarten Regeln halten. Er tötete den Mann und stellte ihn öffentlich zur Schau, mit einer Nachricht darin wieso er sterben musste. Die zweite Person war eine Nuke, welcher ihn herausforderte und beinnah getötet hatte. In Notwehr griff er panisch an und traf seine Gegnerin, welche sich beim Sturz das Genick brach. Er beerdigte sie und würdigte ihr Grab bis zu dem Tag an dem er fliehen musste. Die letzte Person die er getötet hat war jemand aus seiner eigenen Bande, dieser hatte sich an Kindern vergangen und hätte es wohl immer wieder getan. Nori wusste, dass seine Organisation geduldet und respektiert wurde, weil sie als „fair“ galten und Schutz boten, er musste zeigen, dass solche Handlungen Konsequenzen hatten. Er tötete den Mann und zahlte den Familien aller Opfer viel Geld als Entschuldigung. Die Angehörigen durften in diesem Fall Teil der Exekution sein, wenn sie es denn wollten. Er sieht körperliche Bestrafungen allerdings als ein probates Mittel an, auch er befahl Menschen die Arme oder Beine brechen zu lassen, wenn diese versuchten ihn oder die Mitglieder seine Bande respektlos zu behandeln. Als respektloses Verhalten, welches so drastische Strafen nach sich zieht, sah er an, wenn er offensichtlich belogen wurde oder ein Aufschub von Zahlungen ausgenutzt wird, statt zu versuchen das Geld zu zusammenzubekommen. Andere Dinge waren wenn reichere Menschen nicht bereit waren ihre Abgaben zu zahlen oder aber auch wenn er zum Beispiel bespuckt wurde, wobei er diese Person nur einen kräftigen Schlag in die Magengrube bekam oder ähnliches. In seinen Augen muss das Ausmaß der Strafe zu den Verbrechen passen, die begangen wurden.
Nicht-Gegebenes will ich nicht nehmen um mich selbst zu bereichern. Als Handlanger war eine seiner Aufgaben Geld einzutreiben und dies war eine schwierige Aufgabe für ihn, denn er musste Leuten Besitz wegnehmen. Er entschied sich jedoch, dass er keines der Gelder für sich behalten würde und als er schließlich der Anführer der Bande wurde, führte er diese Regel weiter fort, die Menschen mussten zwar Abgaben an ihn und seine Handlanger zahlen, dieses Geld wurde jedoch verwendet um die Gemeinschaft zu stärken. Familien in Not wurde geholfen, die Sicherheit wurde erhöht. Er selbst bereicherte sich nicht an diesen Einnahmen und auch alle Mitglieder seiner Bande wussten, dass dies nicht von ihm akzeptiert wurde. Außerdem lehre er auch, dass man nachsichtig sein musste, wenn einmal etwas nicht bezahlt werden konnte. Er versuchte mehr von den Reicheren zu nehmen und mehr Gnade und Nachsichtigkeit bei den Ärmeren walten zu lassen.
Unheilsamer Sex ist all jener, der durch Machtunterschiede, fehlender Zustimmung oder unter Einfluss von Drogen zustande kommt. Sex ist für Nori selbst nichts schlechtes und er hat nie verstanden wieso es eine solche strenge Regelung bei den Mönchen des Hi no Tera gibt. Für ihn ist wichtig, dass Sex bewusst stattfindet und diesem bewusst zugestimmt wird. Daher schläft er nicht mit Personen, die in irgendeiner Art und Weise abhängig von ihm sind oder aber Drogen jedweder Art zu sich genommen haben. Generell hatte er nur wenige Sexpartner*innen, welche er jedoch für eine lange Zeit hatte und bei denen die Rahmenbedingungen genau geklärt waren. Er hält Sex für einen wichtigen Aspekt in Beziehungen und als etwas das gar heilsam sein kann und betont daher lieber Bildung, statt Verbote darüber.
Ich lüge nur, wenn ich keine andere Möglichkeit sehe. Doch ein gegebenes Versprechen ist ein Schwur! Der Taoka bemüht sich so ehrlich zu sein wie er kann, doch nicht in jeder Situation ist Ehrlichkeit eine gute Devise. Wenn er Lügen müsste, versucht er von der Thematik abzulenken oder zumindest Halbwahrheiten zu verwenden, sodass ein Kern Wahrheit noch in seinen Aussagen steckt. Doch er erweiterte diese Regel für sich, denn er empfand Ehre stets als eine wichtige Währung und hatte daher stets großes Interesse als ein Mann mit Integrität wahrgenommen zu werden. Er sieht es daher als seine Pflicht Versprechen unbedingt einzuhalten und zu seinem Wort zu stehen. Ein Versprechen würde er auch niemals verleugnen, selbst wenn es negative Konsequenzen für ihn hätte.
Rauschmittel, die die Ursache für Unachtsamkeit sind, will ich nicht zu mir nehmen. Dieser Regel folgt er strickt, er nimmt keinerlei Drogen zu sich, auch keinen Alkohol. Wenn Geschäfte geschlossen werden, wird teilweise verlangt Sake zu trinken und diesen nimmt er auch in den Mund, spuckt ihn jedoch dann aus. Nachdem er seinen Posten an der Spitze seiner Bande verlor verfiel er in Verzweiflung und versuchte sich am Rauchen, doch inzwischen ließ er auch dieses Laster hinter sich.
Neben diesen 5 Übungsregeln ist es das Leben innerhalb einer kriminellen Bande, die sein Leben prägte, sein Vater war lange ein Söldner und schließlich der Bodyguard eines Mannes namens Ito Saburo und mit 15 Jahren trat auch Nori der Bande bei, um mehr Geld für seine Familie zu machen. Sein Vater verlor sich auch immer mehr und schien mit eigenen Dämonen zu kämpfen haben, es wurde als die Pflicht seines Sohnes gesehen seinen Platz einzunehmen und Nori tat sein Bestes, er lernte zu kämpfen und arbeitete sich nach oben. Dabei lernte er, dass es kein „schwarz“ oder „weiß“ gibt, denn auch eine Kriminelle haben ihren Platz in der Welt und können Ehre haben. So versucht er Menschen nicht nach ihrem Beruf, ihrer Geschichte oder ihrem Äußeren einzuschätzen, sondern sie an ihren Taten zu messen. Das was eine Person tut wiegt für ihn weit mehr als dass was eine Person sagt. Insgesamt sieht er sich selbst als „ehrenvoller“ krimineller, was zum Beispiel bedeutete, dass er dafür sorgte, dass Prostituierte mehr von dem Geld für sich behalten und in dem Bordell stets Sicherheitsvorkehrungen gegeben waren. Dadurch stieg die Zufriedenheit der Sexarbeiter*innen, aber das Geld, welches seine Bande einnahm sank auch. Drogen wurden weiterhin verkauft, vorher jedoch genau auf Reinheit überprüft und nicht an Kinder verkauft. Generell hatten alle Ladenbesitzer*innen Geld an ihn und seine Bande zu zahlen, dafür wurde jedoch tatsächlich dafür gesorgt, dass sie sicher sind, auch von Gefahren von außen und das Geld wurde verwendet um Kurse zu bezahlen, bei denen die Menschen lesen und schreiben lernen konnten. Dazu änderte Nori die Raten nicht ohne Vorankündigung oder verlangte diese Abgaben häufiger als er allen deutlich gemacht hatte, dies sorgte dafür, dass die Menschen lernten sich auf sein Wort zu verlassen. Diese Integrität hält er für wichtig und versuchte diese auch an die jüngeren Mitglieder weiterzugeben. Trotz seines fortgeschrittenen Alters ist er ein sehr neugieriger Mensch, dem es wichtig ist zu versuchen mit den aktuellen Entwicklungen der Welt mitzuhalten und sich über neue Dinge zu belesen. Dies hält er besonders wichtig im Bereich der Politik und Medizin, denn in Beidem kann eine Fehlinformation oder ein fehlendes Puzzlestück den Tod für einen selbst oder andere bedeuten. Er versucht daher jede Person als einen möglichen Lehrer oder eine mögliche Lehrerin zu betrachten und von ihr oder ihm zu lernen. Um jedoch möglichst viele Menschen kennenzulernen, ist er recht offen, geht auf Menschen zu und unterhält sich mit diesen, nimmt es aber auch niemanden übel wenn er oder sie nicht mit einem alten Mann wie ihm sprechen will. Diese Neugier führt auch dazu, dass er eine große Wander- und Reiselust entwickelt hat und versucht verschiedene Orte der Welt zu bereisen und dort eine Weile zu verbringen. Ein wenig zwiegespalten ist er dabei bei den Großreichen, denn diese sollen wundersam und faszinierend sein und Wissen angesammelt, welches in vielen anderen Regionen verloren ging…und doch hat er Sorge, denn er wüsste nicht wie dort auf ihn reagiert werden würde. Sehe man ihn als Verräter in Konoha, weil er das Hiden der Mönche beherrschte und nie zum Tempel gekommen war? Würde man ihn als Verräter oder möglichen Spion in Kumo sehen, weil er das Hiden der Mönche besaß? Dies sind Gefahren und Situationen die er nicht einschätzen kann und daher versucht zu vermeiden. Generell ist Nori jemand der versucht kalkulierte Risiken einzugehen und sich damit einen strategischen Vorteil zu verschaffen. Nori hat auch einen gewissen Wunsch nach Kontrolle, aus diesem Grund hatte er auch begonnen die Ausbildung für einen Iryohan zu beginnen. Er wollte sich selbst, von der Qualität der Drogen die verkauft wurden, überzeugen. Mit der Zeit stellte sich diese Ausbildung als hilfreich heraus, denn mehr und mehr Menschen sahen in ihm nicht nur den „Boss“ der Bande, die Utashinai aus dem Schatten heraus regierte. Mehr und mehr Menschen kamen auch zu ihm, um sich behandeln zu lassen. Er freute sich darüber, dass er mehr Menschen helfen konnte, denn sein Vater hatte ihm stets gelehrt, dass die Aufgabe eines Mönches ist das seelische Leid zu reduzieren. Doch er musste in Laufe seiner Jahre feststellen, dass seelisches und körperliches Leid oft zusammenhängen. Er hält bis heute an der Vorstellung fest, dass es seine Aufgabe als Shintoist ist, den Menschen zu helfen, ein offenes Ohr anzubieten und zu versuchen sie zu unterstützen. Das Alter ging an Nori allerdings nicht spurlos vorbei, er wurde „weicher“ nachsichtiger und ließ sich etwas gehen. Er stand für mehr als 20 Jahre an der Spitze der Organisation und konzentrierte sich zunehmend auf die administrativen Aufgaben und wurde aufgrund des Rufes über seine Fähigkeiten lange nicht herausgefordert. Diese „Altersmilde“ sorgte dafür, dass er gestürzt werden konnte und seine Fähigkeiten vernachlässigt hat. Er ist sich selbst nicht sicher wie er zu diesem Charakterzug steht, denn früher war er eher hitzköpfig und auch wenn er niemanden tötete, fühlte er sich oft in seiner Ehre angegriffen. Mit den Jahren lernte er über diesen Dingen zu stehen und nahm es oft nicht persönlich, was dazu führte, dass er ein erfolgreicher Geschäftsmann war, doch nicht mehr der gefürchtete Gangster der er einmal war.
LIKES: - Tattoos & Piercings - Tiere (insbesondere Raben) - Bücher - den Geruch des Meeres - gute Geschichten - Meditation - sehr scharfes Curry - Reispfannen - guten Tee - Medizin herzustellen - Schreine zu besuchen und an diesen zu beten - sauber zu machen - Routinen - gute Musik, besonders an einem Lagerfeuer - den Herbst & Frühling - Sommerregen
DISLIKES: - Unordnung - große Menschenmengen - Essen das nicht gut gewürzt ist - Hektik - Schmerzen - Unklarheit/Unsicherheit - Engstirnigkeit - Ignoranz -Vorurteile - Hitze - Schnee & Eis
ZIEL/TRAUM: Seine Position zurückgewinnen: Er verlor seinen Posten an der Spitze der Bande von Utashinai aufgrund eines Duells und einer teilweisen Meuterei innerhalb dieser Verbrechergruppe. Sein Ziel ist es nun neue Verbündete zu finden, stärker zu werden und seinen Platz an der Spitze zurückzuerobern und diese Tyrannei, welche sein Nachfolger begonnen hat, ein Ende zu setzen.
NINDO: Ein Traum ist notwendig, um ihn zu verfolgen. Wenn du keinen Traum hast, bist du nur älter, aber keinen Schritt weiter! Nori war schon immer jemand der recht zielstrebig war und diese Qualität möchte er sich beibehalten. Er sah eine Chance wie man aus einer Bande Krimineller eine Art „Schattenregierung“ machen konnte, welche den meisten Menschen helfen würde und er verfolgte dieses Ziel! Anschließend versuchte er dies stets zu erweitern und verbessern. In seinem Alter merkt er nun, dass man Ziele so schnell wie möglich verfolgen muss, denn die Zeit rinnt durch die Finger.
» B.I.O.G.R.A.P.H.YTRIVIA - Norinaga isst puren Ingwer, wenn er das Gefühl hat krank zu werden. - Er hat einen eigenen Geruch, da er oft frische Kräuter bei sich trägt und diese sich mit seinem Körpergeruch vermischen. - Norinaga ist ein großer Fan des Theaters und sieht sich gerne verschiedene Stücke an, wann immer er die Möglichkeit bekommt. - Der Taoka begann über die Zeit damit zu jonglieren und ist inzwischen sehr gut darin. - Während er Raben sehr mag sind ihm Hühner nicht geheuer. FAMILIE:
Taoka, Minoru [Vater, verstorben im Alter von 39 Jahre, ehemaliger Leibwätcher von Saburo] Minoru war früher ein Mönch im Hi no Tera und auch wenn er dort auf Menschen traf die sich um ihn scherten konnte der Tempel diese Leere in seiner Seele nie ganz füllen. Stets fragte er sich, warum er nicht genug von seinen Eltern geliebt wurde um ihn zu behalten. Er war ein schwieriger Mensch, welcher mit 19 Jahren begann gänzlich abzustürzen und aus dem Tempel verbannt wurde. Er liebte die Lehren des Tempels und versuchte dennoch nach ihnen zu leben, kämpfet jedoch auch mit seinen inneren Dämonen, insbesonderer der Sucht nach Alkohol und Drogen. In einer der Zeiten in der er gerade „clean“ war lernte er Norinaga seine Mutter kennen. Sie tat ihm lange gut und mit ihr hatte er die längste glückliche und drogenfreie Phase seines Lebens. Doch bei einem Auftrag ging etwas furchtbar schief und er suchte wieder Zuflucht in Drogen und Alkohol. Er war zwar nie gewalttätig seiner Familie gegenüber und doch tötete ihn die Sucht schließlich. Nori hat seinen Vater in seiner Kindheit als liebevollen, wenn auch strengen Menschen in Erinnerung. Jemand der versuchte anderen zu helfen, solange sie bereit waren sich selbst zu helfen. In seinem Jugendalter war die Beziehung angespannt, die Sucht sorgte für Streiit und Konflikt und in seinen Träumen sieht Nori seinen Vater oft als einen Yurei, wenn er sich an diese Zeit zurückerinnert.
Taoka Kiyone (geb. Inoki, Kiyone) [Mutter, verstorben mit 69 Jahren, Hausfrau] Kiyone war gerade einmal 17 als sie Minoru kennenlernte und begeistert von einem Mann gesehen zu werden, der bereits soviel von der Welt gesehen hatte. Sie spürte eine Wanderlust in sich, die sie jedoch nie stillen konnte. Ihr wurde gesagt, dass sie lernen musste eine gute Frau zu sein, statt ihren Kopf in den Wolken zu haben. Dies sorgte dafür, dass sie ihre Ziele nie wirklich verfolgte und sich lieber die Geschichten von Minoru seinen Reisen erzählen ließ. Sie lebte ihr gesamtes Leben als Hausfrau und sorgte sich um das Haus, sie half oft anderen Frauen, welche es weniger gut hatte. Nori hatte stets das Gefühl, dass seine Mutter sich selbst unterschätzte und zu viel mehr im Stande gewesen wäre. Sie hatte schon immer eine genaue Auffassungsgabe gehabt und Menschen genau beobachten können. Durch sie lernte Norinaga andere Menschen als mögliche Lehrer*innen zu sehen und das viele Potenziale versteckt waren. Sie lebte nach dem Tod von Minoru als Witwe, nahm jedoch nichts von dem Geld an welches Norinaga als Verbrecher verdiente. Sie sagte es nie offen, doch er hatte stets das Gefühl, dass sie enttäuscht war, dass er den gleichen Weg wie sein Vater eingeschlagen hatte. Sie verstarb an einem Herzfehler.
Yashi, Saburo [Boss der Kriminellen von Utashinai, Gönner, verstorben mit 75 Jahren] Saburo war sein gesamtes Leben ein Krimineller, schon sein Vater war Mitglied einer „Gang“ und so wuchs er dort auf. Doch entwickelte er bereits erste Ideen, dass ein Gangster nicht nur gefürchtet, sondern auch respektiert werden konnte. Er ging davon aus, dass man mit Bestechung sehr viel mehr erreichte, als mit einem Schwert. Er hielt sich fast 50 Jahre an der Spitze und war dort lange unangefochten. Er wurde von allen respektiert und hatte eine gute Menschenkenntnis. Er hatte Minoru aufgenommen, da er in ihm Potenzial sah, als dieser jedoch seinen Dämonen unterlag, nahm er Nori mehr unter seine Fittelche. Er hätte es nie zuzugeben, aber er sah Nori als eine Art Ziehsohn an und zog ihn als seinen Nachfolger heran. Norinaga selbst sah Saburo wie eine Vaterfigur und verehrte ihn. Bis heute versucht er die Lehren seines leiblichen Vaters und von Saburo zu verbinden. Kurz vor seinem Tod übergab er die Verantwortung seines kriminellen Netzwerkes offiziell an Norinaga. Er starb an Altersschwäche.
Takagi, Chisaki [Rivale aktueller Leiter der Bande von Utashinai und A-Rang Nuke, 20 Jahre, lebend] Chisaki ist ein unehelicher Enkel von Saburo. Er wurde von diesem jedoch nie anerkannt. Er schwor schon damals Rache und um diese zu erreichen schloss er sich Söldnern an um die Kunst der Shinobis zu erlernen. Er lebte lange in Mizu no Kuni und trainierte dort mit verschiedenen Nuke. Er selbst machte sich auf Dauer einen Namen als ein ruchloser Mörder und Menschenhändler. Als er sich seiner Fähigkeiten sicher war, forderte er Norinaga heraus und besiegte diesen in einem Zweikampf. Er ließ ihn jedoch am Leben, damit er sehen konnte was aus seinem Netzwerk werden würde und dass er machtlos war dies anzusehen. Er begann direkt Prostituierte zu persönlichen Gespielinnen zu machen, welche nur Geld bekamen, wenn sie genau das taten was er wollte und ließ auch minderwertige Drogen zu.
ECKDATEN: 0 Jahre: Geburt 4 Jahjre: Sein Vater beginnt ihm die Lehren der Mönche beizubringen. 10 Jahre: erlernen des Katons. 15 Jahre: Tritt der Bande bei, welcher sein Vater auch angehört. 17 Jahre: Tod seines Vaters durch dauerhaften Drogenkonsum. 19 Jahre: Erwecken des Raiton 22 Jahre: Sein Arm wird bei einem Auftrag kompliziert gebrochen und wächst falsch zusammen. 26 Jahre: Lernen des RAIGO: SENJUSATSU, wird damit zum stärksten Migtlied der Bande und offiziell Nummer 2 hinter Saburo. 30 Jahre: Erwecken des Suiton 32 Jahre: Übernimmt die Leitung der Bande 33 Jahre: Beginnt seine Ausbildung zum Iryohan. 50 Jahre: Tod seiner Mutter 33-54 Jahre: Ausbau seiner Machtstellung innerhalb der Bande, tötete im Laufe dieser Jahre 3 Personen und baute eine Art „sozialistische Schattenregierung“ auf, was die reicheren von Utashinai erzürnte. 54 Jahre: Wird durch Chisaki zum Kampf herausfordert, der durch die Reichen der Stadt unterstützt wurde. Er verlor den Zweikampf, wurde aus Utashinai verbannt. Er begann seine Wunden zu versorgen und begann das Land zu bereisen. RPG Start: » E.T.CWOHER?: schon hier AVATAR: Emiel Regis Rohellec Terzieff-Godefroy – The Witcher Artworks durch https://linktr.ee/coupleofkooks ACCOUNT: DA [EA Takuan, ZA Aburame Ryuji]
Zuletzt von Taoka Norinaga am Mo 16 Jan 2023 - 20:12 bearbeitet; insgesamt 4-mal bearbeitet |
|  | | 
| Re: [C-Rang Reisender] Taoka Norinaga [Link] | Do 29 Dez 2022 - 15:35 | | |
FÄHIGKEITEN Beware of an old man in a profession where men usually die young. » S.P.E.C.I.A.L A.B.I.L.I.T.I.E.SCHAKRANATUR: » Feuer - Hi: Hi (火) ist die Feuernatur, Katon (火遁) genannt. Das Katon steht über dem Fūton und unter dem Suiton, was es effektiv gegenüber Windjutsu, aber anfällig gegenüber Wasserjutsu macht. Dieses Chakra ist so heiß wie Feuer und verbrennt alles, was mit ihm in Berührung kommt. Als Zusatzeffekt geht das Objekt in Flammen auf. Es eignet sich für verheerende Angriffe.
» 水Wasser - Mizu: Mizu ist die Wassernatur, Suiton (水遁) genannt. Das Suiton steht über dem Katon und unter dem Doton, was es effektiv gegenüber Feuerjutsu, aber anfällig gegenüber Erdjutsu macht. Es passt hervorragend zur komplexen Keitaihenka. Mit diesem Chakra kann man sich im Nebel verstecken oder den Gegner mit Flutwellen aufhalten.
» 雷Blitz - Kaminari: Kaminari ist die Blitznatur, Raiton (雷遁) genannt. Das Raiton steht über dem Doton und unter dem Fūton, was es effektiv gegenüber Erdjutsu, aber anfällig gegenüber Windjutsu macht. Dieses Chakra ist leicht zu zerstreuen und passt gut zu Künsten für mittlere und ferne Distanzen. Setzt man es beim Gebrauch von Metallwaffen ein, kann man so tödliche Kräfte und einen elektrischen Schlag hervorrufen.
KEKKEI GENKAI: -
HIDEN: Das Hiden der Mönche heißt "Senzoku no Sai" (仙族の才, "Gabe der Eremitenmönche") und wurde als Ausdruck ihres Glaubens über die Jahre hinweg entwickelt. Sie sind dabei in der Lage mehrere goldene Chakrakugeln zu erschaffen, die sie in verschiedenste Formen transfomieren können, eine Fähigkeit die Ausdruck der Vielseitigkeit und Vielförmigkeit des Shinto-Glaubens ist. Das ist jedoch noch nicht alles. Die Mönche sind ebenso in der Lage goldene Abbilder der Geisterwesen ihres Glaubens zu erschaffen und diese im Kampf oder im Alltag zu nutzen.
BESONDERHEIT:
Einhändige Fingerzeichen – Norinaga musste aufgrund seiner Verletzung am linken Arm lernen Fingerzeichen einhändig zu formen.
Signaturjutsu RAIGO: SENJUSATSU: Seitdem Norinaga dieses Jutsu beherrscht, war es seine stärkste Waffe und er wurde über die Jahre immer vertrauter mit dieser Technik. Diese Technik ist, wenn er sie anwendet daher um einen halben Rang stärker als dies normalerweise der Fall wäre. Äußerlich erkennt man diese Verstärkung daran, dass das Jutsu von Fuin zu überzogen sein scheint.
AUSBILDUNGEN: Iryōnin (Heilende Arztninja), speziell geschulte Ninja, können durch besonderes grünes Chakra Verletzungen ihrer Teammitglieder heilen. Die gesamten Iryōnin eines Dorfes, also sowohl die Ärzte im Krankenhaus, als auch solche, die während Missionen medizinische Unterstützung leisten, unterstehen einem Gremium bestehend aus dem Kage und dem Rat. Die Ärzte im Krankenhaus, die sich in der Regel nicht an Missionen beteiligen, werden "Iryōhan" (Heilende Ärztemannschaft) genannt. Es kann jedoch auch vorkommen, dass die Iryounin in einem Krankenhaus aushelfen. Die Voraussetzungen, um Iryōnin zu werden, sind sehr hoch. Man braucht eine gute Kontrolle des Chakras und ein umfangreiches Wissen über die Medizin. Deswegen ist die Ausbildung von Arztninja sehr schwer, was die Folge hat, dass nicht sehr viele vorhanden sind. Sie sollten sich ebenso gut mit den Wirkungen und Behandlungen von Giften auskennen. In Kriegen sind sie besonders wichtig. » F.I.G.H.T.I.N.G S.T.Y.L.EKAMPFSTIL: Norinaga ist niemand der gerne kämpft, aber er wurde sein gesamtes Leben darauf vorbereitet. Er versucht eher taktisch vorzugehen und kämpft ungern gegen Personen über die er nur wenige Informationen hat. Innerhalb des Kampfes verlässt er sich auf wenige offensive Techniken, welche dafür jedoch eine hohe Durchschlagskraft haben. Er legt auch wert darauf, dass niemand der unbeteiligt ist mit hineingezogen wird. Von der Reichweite ist er dank des Mönchshiden recht flexibel, solange er in der Lage war seine Gebetshaltung einzunehmen. Er verlässt sich im Kampf besonders oft auf das RAIGO: SENJUSATSU um einen Kampf schnell zu beenden oder aber Gegner*innen durch die Macht des Jutsus den Mut zu nehmen. Außerdem bietet das Jutsu ihm die Möglichkeit eine größere Fläche anzugreifen oder weniger genau sein zu müssen, wenn das Ziel weiter entfernt ist. Bisher musste er keine „Missionen“ im eigentlichen Sinne übernehmen, früher trieb er Geld ein oder fand Personen, welche sich versteckten, aber dabei reiste er er selten und hatte stets die gleichen Leute um sich und den gleichen Auftraggeber. Er muss sich daher nun selbst einen Überblick verschaffen wie er mit Fremden zusammenarbeiten wird.
NINJUTSU: 3,5 TAIJUTSU: 1,5 GENJUTSU: 0 STAMINA: 4 CHAKRAKONTROLLE: 4 KRAFT: 1 GESCHWINDIGKEIT: 2
STÄRKEN:
» Eingeschränkt gutes Allgemeinwissen durch Kriminelles Netzwerk [1] Norinaga sein Allgemeinwissen ist anders als das der meisten Menschen. Denn sein Wissen bezieht sich vor allem auf alles was in den untergegangen Reichen passiert oder aber die kriminelle Unterwelt. Er ist gut verknüpft in diese und hat Kontakte, welche er Anzapfen kann um Informationen zu erhalten. Auch nachdem er seine Machtposition verloren hat schulden ihm viele Menschen einen Gefallen. Allgemeine Informationen zu Naturwissenschaft, Medizin oder Machtstrukturen hat er sich angelesen, sein Wissen über die Großreiche ist allerdings unterdurchhschnittlich.
» Aufmerksam [0,5] Aufmerksame Menschen haben ein Auge und/oder Gehör für Details, die manch Anderem entgehen würden. Sie sind dazu in der Lage sich über längere Zeit zu konzentrieren und auch in Stresssituationen zu filtern was relevant und was auszublenden ist.
» Gute Menschenkenntnis [0.5] Wer über eine gute Menschenkenntnis verfügt, dem fällt es ob leichter, andere Menschen einzuschätzen - sowohl die Verlässlichkeit einer bestimmten Aussage als auch die Motive hinter bestimmten Verhalten sind mit dieser Stärke leichter zu beurteilen. Ob im Alltag oder um seinen Gegner einzuschätzen, diese Fähigkeit macht einem das Leben definitiv leichter.
SCHWÄCHEN:
Kriegsverletzung – Arm [1] In einer Auseinandersetzung wurde Norinaga der Arm gebrochen und der Knochen wuchs nicht richtig zusammen. Dies sorgt bis heute für eine erhöhte Schmerzempfindlichkeit am linken Arm und ist für den Kampf nicht zu gebrauchen. Alltägliche Handlungen können kontrolliert durchgeführt werden. Zusätzlich kann er mit diesem Arm keine Fingerzeichen formen. Eine Gebetshaltung kann er jedoch weiterhin einnehmen.
» Tötungshemmung [0.5] Es gibt auch Shinobi mit einer etwas weniger radikalen Achtung vor dem Leben. Sie töten nur dann, wenn es keine andere Möglichkeit gibt und versuchen zunächst immer, eine andere Lösung für das Beenden eines Kampfes zu finden. Durch dieses Hinauszögern hat der Gegner die Möglichkeit, den Kampf doch noch für sich zu entscheiden, auch wenn er vielleicht schon zugunsten des Shinobis hätte ausgehen können.
» Schlechte Sinne [Kurzsichtigkeit] [0,5] Es ist nicht einfach alt zu werden und auch Nori seine Augen lernen dies. Mit zunehmendem Alter hat sich seine Sehkraft verschlechtert und er ist kurzsichtig, Dinge die weiter entfernt sind kann er nur schemenhaft erkennen.
Geringes Allgemeinwissen – Großmächte [0,5] Als jemand der sein ganzes Leben in Cha verbracht hat und die Großreiche stets gemieden hat ist sein Wissen über Kumo und Konoha sehr eingeschränkt. Er versucht informiert zu bleiben was dort passiert, hat jedoch ein eher rudimentäres Verständnis was dort passiert. Er kennt wirklich nur die wichtigsten Shinobis wie den Hokage oder die Raikage, oder Sannin. Dazu hat er keinen Bezug zu dem Rangsssystem der Shinobis, er kennt zwar die Abstufungen, kann diese jedoch nicht mit Fähigkeiten oder wie seine eigenen Fähigkeiten im Vergleich zu den Rängen abschneiden würden. Er würde daher auch einen Jonin herausfordern, da er nicht wüsste wie viel stärker dieser aufgrund seines Ranges wäre und was die Person geleistet haben muss um diesen Rang zu erreichen.
Alter [0,5] Alt zu werden ist kein Zuckerschlecken, die Knochen schmerzen, man braucht früh länger um sich aus dem Bett zu quälen, Wetterwechsel spürt man durch Schmerzen. All diese Dinge sind im Alltag zwar nervig, aber man kann sie gut übergehen. Auf Missionen oder wenn man auf der Flucht ist können diese „Alltagserscheinungen“ des Alters jedoch wertvolle Zeit kosten oder eine Reise verlangsamen und damit die Aufgabe erschweren. » N.I.N.G.U. Hüfttasche Das Waist Pouch (Hüfttäschchen) wird zwar nicht von allen Ninja getragen, ist aber trotzdem sehr gängig. Darin werden zwar ebenfalls Waffen und Werkzeuge aufbewahrt, aber generell ist das der Ort, an dem alle sonstigen Gegenstände verstaut werden, von der medizinischen Ausrüstung, bis hin zu kleinen Büchern.
Gegengifte - 100 Exp Wenn man Gifte mit mehr als allgemeinen Maßnahmen behandeln will, steht man vor der Schwierigkeit, dass es sich um chemisch sehr diverse Substanzen handeln kann, sodass man nicht ohne eine breite Sammlung von Gegengiften auskommt, die in diesem Ningu enthalten ist. Die Anwendung der passenden Gegengifte aus diesem Set reduziert die Wirkungsstärke eines Giftes um eine Stufe und wirkt ergänzend zu Reduktionen aus der Anwendung von medizinischen Jutsu, aber nicht ergänzend zu anderen Ningu mit Gegengiftwirkung. Wird die Stufe eines Giftes auf E reduziert, endet die Wirkung sofort. Zum Einsatz dieses Ningu ist eine medizinische Ausbildung erforderlich.
Hyōrōgan 1x Hyōrōgan ist ein Energiemittel, welchem nachgesagt wird, ganze drei Tage und Nächte ohne Pause kämpfen zu können. Bestätigt hat dies bisher noch kein Shinobi, wobei der Effekt ein anderer ist, der mit dieser Metapher umschrieben wird. Bei einem Ninja erhöht dieses Mittel kurzfristig die Regeneration des Chakra sehr stark, sodass es ihm möglich ist, länger zu kämpfen. Nach Einnahme des Mittels regeneriert der Shinobi 4 Posts lang jeden Post 1/8 seines Chakras, wobei die Menge von 1x A-Rang pro Post nicht überschritten werden kann. Jemand mit einem Staminawert über 4 erhält also nur 1x A-Rang Chakra pro Post zurück. Es ist mit dem Hyorogan nur möglich, Chakra zu regenerieren - man kann damit also nicht mehr Chakra bekommen als der eigenen Staminawert zulässt. Die Einnahme einer zweiten Hyorogan führt außerdem zur sofortigen Bewusstlosigkeit, da der Körper mit dieser starken Regenerationskraft überfordert ist. Nachdem die Pille aufgehört hat zu wirken, kommt es allerdings zu Kraftverlust, Angstzuständen, Desorientierung und auch zur Bewusstlosigkeit. Bei Shinobi mit sehr hoher Ausdauer (Stamina 4,5 oder 5) treten diese Nachwirkungen ein wenig abgeschwächt auf, sodass sie nicht bewusstlos werden müssen.
Zoketsugan 1x Diese Pille sorgt dafür, dass der Körper mehr Blut produziert (Hämatopoese). Sie wird nur dann eingesetzt, wenn der Körper einen großen Verlust an Blut hat.
Erste Hilfe - Pack Iryounin tragen auf Missionen jederzeit eine Medizintasche mit sich. Wie das Hüfttäschchen wird es hinten an der Hüfte getragen, ist jedoch weitaus größer. Darin werden Standard-Mittel aufbewahrt, über die ein Iryounin jederzeit verfügen sollte, aber auch von anderen Shinobi zur medizinischen Erstversorgung genutzt werden können. Enthalten sind Pflaster, Verbände, Verbandschere, Tape, Wundauflagen, Kompressen, Desinfektionsspray, Wundsalbe, Pinzette, Rettungsfolie (eine Aludecke, um Verletzte vor Unterkühlung zu bewahren), Dreiecktuch, Nadel und Faden (zum Nähen von Wunden), Spritzen und Ampullen (z.B. zum Blutabnehmen) sowie eine Schiene (zum Stützen von Brüchen). Zusätzlich enthält das Erste-Hilfe-Set eines Medic eine Reihe Notfallmedikamente sowie Einwegskalpelle und einen kleinen Satz OP-Besteck, um im Feld Eingriffe und Behandlungen durchführen zu können. Auch wenn einige der Instrumente scharfkantig sind, können sie nicht zum Kampf genutzt werden. Manchmal enthalten Erste-Hilfe-Sets auch andere zusätzliche Bestandteile als die hier aufgeführten, diese müssen dann aber individuell beworben und ggf. bezahlt werden.
Atemmaske – 70 Exp Eine Atemmaske schützt den Träger bei Kämpfen vor Giftgasen und davor, Staub einzuatmen.
Kunai 2x Kunai sind Wurfmesser mit einem Ring am Ende, der dazu dient, sie besser halten zu können. Außerdem kann man Fäden daran befestigen. Manche Ninja wickeln um das Kunai auch explodierendes Pergamentpapier, um bei einem Wurf mehr Schaden anzurichten. Kunai sind außerdem nützliche Werkzeuge im Alltag eines Ninja. Sie dienen als Haftung beim Klettern und können geworfen oder im Nahkampf geführt werden. Sie sind ungefähr 20 bis 25cm lang (10cm Griff + 10-15cm Klinge).
Makibishi 6 Stück Makibishi sind Streumesser, die auf dem Boden verteilt werden, um die Bewegungsfreiheit des Gegners einzuschränken und ihm Zeit zu nehmen, da er aufpassen muss, dass er nicht auf sie tritt. Sie besitzen ungefähr einen Durchmesser von 5 bis 10 cm.
Kemuridama 1x Kemuri Dama sind kleine Granaten, die bei ihrer Zündung eine enorme Rauchwolke freisetzen und zu der Standardausrüstung eines Ninja gehören. Sie werden als Ablenkung benutzt, besonders, wenn ein Angriff von zwei Seiten kommt.
Hikaridama 1x Hikaridama sind kleine Bomben, die bei der Explosion ein starkes grelles Licht ausstrahlen. Man kann sie beispielsweise dazu benutzen, den Gegner zu blenden.
» J.U.T.S.UGrundwissen & Akademiejutsu
- Spoiler:
» BUNSHIN NO JUTSU ART: Ninjutsu TYP: Unterstützend RANG: E BESCHREIBUNG: Bunshin no Jutsu (Technik der Körperteilung) ist ein Standard-Jutsu, welches man bereits auf der Ninja-Akademie lernt. Bei dieser Technik erschafft der Anwender nach dem Formen von drei Fingerzeichen Kopien von sich selbst. Diese Doppelgänger können in begrenztem Umfang eigenständig handeln, haben aber keinerlei Substanz und können deshalb auch keinen Schaden anrichten. Auch können sie sich nicht weiter als 10m vom Anwender entfernen. Erkannt werden können sie dadurch, dass sie keinen Schatten werfen und die Umgebung in keiner Weise beeinflussen - also keinen Staub aufwirbeln, kein Gras zerknicken usw. Sie dienen zur Ablenkung und Verwirrung des Gegners. Es können dabei mehrere Doppelgänger auf einmal erschaffen werden, für jeden muss jedoch einzeln bezahlt werden. Wird so ein Doppelgänger berührt, verschwindet er.
» HENGE NO JUTSU ART: Ninjutsu TYP: Unterstützend RANG: E BESCHREIBUNG: Henge no Jutsu (Technik der Verwandlung) ist ein Jutsu, mit dem man optisch sein Aussehen zu dem eines anderen Lebewesens oder Objektes ändern kann, solange es etwa die gleiche Größe hat wie der Anwender. Das Ergebnis entspricht dabei dem Bild, das der Anwender sich vorstellt, und nicht zwingend einer realen Person. Weiterhin verändert sich auch die Stimme des Anwenders, jedoch nicht dessen Fähigkeiten oder Wissen. Auch die Masse des Anwenders verändert sich nicht, das heißt, man kann sich mit dem Henge nicht viel größer oder kleiner machen, nicht viel dicker oder dünner, und keine Masse verschwinden oder hinzufügen lassen, da es sich nicht um eine körperliche Verwandlung handelt, sondern eher mit einer Illusion oder einem Hologramm vergleichbar ist. Bei einem Treffer gegen den Anwender löst sich die "Verwandlung" auf. -langanhaltend-
» KAWARIMI NO JUTSU ART: Ninjutsu TYP: Unterstützend RANG: E BESCHREIBUNG: Kawarimi no Jutsu (Technik des Körpertausches) ist ein Jutsu, bei welchem der eigene Körper in einer brenzligen Situation mit dem eines Gegenstands getauscht wird. So kann man einem Angriff entgehen und fliehen, oder einen Überraschungsangriff vollführen. Der Gegenstand mit dem getauscht wird muss zuvor von dem Anwender mithilfe einer handvoll Fingerzeichen und etwas Chakra präpariert worden sein, und sich im näheren Umfeld befinden. Er muss etwa halb so groß wie der Anwender sein und kann nur ein Mal für das Kawarimi verwendet werden, ehe es erneut präpariert werden müsste. Es darf nur ein Gegenstand zur selben Zeit für das Jutsu präpariert sein. Der Gegenstand kann dann jederzeit im Kampf benutzt werden, indem ein Fingerzeichen geformt wird. Ihr müsst das Präparieren eines Gegenstandes auch ausspielen! Innerhalb einer Stunde ist es maximal 2 mal möglich eine Kawarimi-Variante anzuwenden.
» KIBAKUFUUDA: KASSEI ART: Ninjutsu TYP: Offensiv RANG: E BESCHREIBUNG: Kibakufuda: Kassei (Zündungszettel: Aktivierung) ist ein Jutsu, das jeder Ninja beherrscht bzw. beherrschen sollte, da man es bereits an der Ninja-Akademie erlernt. Man aktiviert dabei eine Zeitbombenmarke, die anschließend explodiert.
» TOBIDOGU ART: Ninjutsu TYP: Unterstützend RANG: E BESCHREIBUNG: Mit diesem grundlegenden Jutsu versiegeln Shinobi Gegenstände, ob Ausrüstung, Kleidung, Waffen oder sonstiges, in handelsüblichen Schriftrollen. Der Gegenstand muss dazu auf der Schriftrolle liegen, die sich maximal 2m vom Anwender entfernt befinden darf. Die versiegelten Dinge können dann ohne Chakraaufwand wieder entsiegelt werden.
» CHAKRA NAGASHI ART: Fähigkeit TYP: Unterstützung VORAUSSETZUNG: Chakrakontrolle 2 BESCHREIBUNG: Chakra Nagashi bezeichnet eigentlich den Chakrafluss des Shinobi an sich. Fast jeder Shinobi ist jedoch außerdem in der Lage, sein Chakra auch durch andere Objekte zu leiten, wenngleich das ohne die Anwendung eines Jutsu noch ohne jegliche Folgen bleibt. Meist wird Chakra Nagashi auf Waffen angewendet. Hierfür sind keine Fingerzeichen nötig. -fingerzeichenlos-
» KAKUREMINO NO JUTSU ART: Fähigkeit TYP: Unterstützend BESCHREIBUNG: Kakuremino no Jutsu (Technik des Mantels der Unsichtbarkeit) ist ein Jutsu, welches dem Shinobi ermöglicht sich grundlegend zu Tarnen und zu Verstecken und nahezu perfekt mit seiner Umgebung zu verschmelzen. Bei dieser Technik stellt sich ein Shinobi an eine Oberfläche, wie eine Wand, ein Baum oder ein Stein, und hält ein Tuch vor sich, welches seiner Größe entspricht, um sich dahinter zu verstecken. Das Tuch hat dabei ein so farblich passendes Muster, dass von außen betrachtet für den unwissenden Betrachter nichts auffälliges mehr zu erkennen ist. Die Technik benötigt einige Zeit der Vorbereitung, um das Tuch der Umgebung farblich anpassen zu können und ist nur rein visueller Natur. Es kann daher von scharfen Sinnen und den meisten sensorischen Jutsu durchschaut werden.
» KI NOBORI NO SHUGYO ART: Fähigkeit TYP: Unterstützung VORAUSSETZUNG: Chakrakontrolle 1 BESCHREIBUNG: Bei dieser Kunst handelt es sich um eine viel verwendete Methode, die Chakrakontrolle zu trainieren. Sie erweist sich jedoch auch außerhalb dessen als nützlich. Durch die Konzentration einer festen Menge Chakra an den Fußsohlen des Shinobi, wird es ihm möglich Flächen wie Wände oder Bäume ohne den Gebrauch seiner Hände zu erklimmen. Verwendet er zu wenig Chakra, wird er schnell den Halt verlieren und fallen. Verwendet er hingegen zu viel Chakra, wird die Fläche beschädigt und der Shinobi abgestoßen. Anfangs ist für diese Fähigkeit noch ein Fingerzeichen nötig. Mit steigender Chakrakontrolle (Wert 3) kann sie jedoch fingerzeichenlos angewendet werden.
» NAWANUKE NO JUTSU ART: Fähigkeit TYP: Unterstützend BESCHREIBUNG: Nawanuke no Jutsu (Technik der Fesselentfernung) ist eine grundlegende Fähigkeit, die jeder Genin nach Abschluss der Ninja-Akademie beherrschen sollte. Damit kann man durch das Auskugeln von Gelenken aus Fesseln befreien. Hierfür wird kein Chakra benötigt. -fingerzeichenlos- » SUIMEN HOKO NO GYO ART: Fähigkeit TYP: Unterstützung VORAUSSETZUNG: Chakrakontrolle 2 BESCHREIBUNG: Auch bei dieser Fähigkeit handelt es sich um eine Methode die verwendet wird, um die Chakrakontrolle zu verbessern. Auch im weiteren Verlauf des Shinobi-Daseins erweist sie sich als äußerst nützlich. Der Anwender muss dafür einen konstanten Chakrastrom aus seinen Fußsohlen austreten lassen und die sich abstoßenden Kräfte nutzen, um auf einer Wasseroberfläche laufen zu können. Diese Fähigkeit ist schwieriger zu erlangen als der Baumlauf, da hierbei konstant Chakra aufgewendet werden muss. Das Chakra kann auch verwendet werden, um über eine Wasseroberfläche zu 'skaten'. Je geübter man in dieser Kunst ist, desto leichter wird es einem fallen, auf der Wasseroberfläche zu stehen, ohne sich auf sein Chakra konzentrieren zu müssen. Anfangs ist für diese Fähigkeit noch ein Fingerzeichen nötig. Mit steigender Chakrakontrolle (Wert 3) kann sie jedoch fingerzeichenlos angewendet werden.
Ninjutsu
- Spoiler:
E-Rang» KATON: ONIBIART: Ninjutsu TYP: Unterstützend RANG: E BESCHREIBUNG: Nachdem man die nötigen Fingerzeichen geformt hat, bilden sich um den Anwender, in einem Radius von 5m, viele kleine Lichter bzw. Flammen. Diese Flammen strahlen keinerlei Wärme aus, jedoch erzeugen sie ein Licht, welches als Unterstützung in der Dunkelheit genutzt werden kann. Ihre Position kann im Nachhinein noch verändert werden. -langanhaltend- » KATON: TENKAART: Ninjutsu TYP: Unterstützung RANG: E BESCHREIBUNG: Dies ist das Grundjutsu des Katon, bei dem der Anwender wenn er die nötigen Fingerzeichen geformt hat, in der Lage ist eine kleine Flamme oberhalb seines Fingers zu erzeugen, welche wie eine Kerze funktioniert und bei zu starkem Windzug wieder ausgeht. -langanhaltend- » SUITON: JOSUI KEIKAKU NO JUTSUART: Ninjutsu TYP: Unterstützung RANG: E VORAUSSETZUNG: Wasserquelle BESCHREIBUNG: Dies ist das Grundjutsu des Suiton, bei dem der Anwender wenn er die nötigen Fingerzeichen geformt hat, seine Hände in eine Wasserquelle steckt und kann diese nun von allen Fremdkörpern reinigen, die nicht zu stark sind. Von Giften kann das Wasser also nicht gereinigt werden, jedoch kann er normales Wasser welches in der Natur vorkommt, auf Trinkwasserqualität bringen. Die Menge des Wassers, welches gereinigt werden kann, beträgt ungefähr die Größe eines Teiches. » RAITON: REIKI RYOU SEITEKIART: Ninjutsu TYP: Unterstützung RANG: E BESCHREIBUNG: Dies ist das Grundjutsu des Raiton, bei dem der Anwender, wenn er die nötigen Fingerzeichen geformt hat, ein kleines statisches Feld erzeugt. Es wirkt auf andere Personen irritierend, da es kleine aufblinkte Sterne erzeugt welche unkoordiniert umhertanzen. -langanhaltend- D-Rang» SEKKAI BARIART: Ninjutsu RANG: D TYP: Offensiv VORAUSSETZUNG: Chakura no Enkyû BESCHREIBUNG: Mit diesem Jutsu kann die Form von einer Chakrakugel verändert werden. Dabei entstehen insgesamt 10 spitze Nadeln die auf ein Ziel geschossen werden können und oberflächliche Stich- und Schnittwunden verursachen. » KATON: KEMURI NO JUTSUART: Ninjutsu TYP: Unterstützung RANG: D BESCHREIBUNG: Dieses Jutsu erschafft um den Anwender herum eine dichte Wolke aus Rauch. Dieser breitet sich schnell aus und raubt jedem, der sich darin befindet, die Sicht. Außerdem verursacht er sowohl einen schlechten Geschmack, als auch Geruch. Die Rauchwolke kann jedoch von starkem Wind schnell aufgelöst werden. -langanhaltend- » SUITON: USUKABEART: Ninjutsu TYP: Defensiv RANG: D BESCHREIBUNG: Eine sehr einfache Technik zur Verteidigung. Nachdem die nötigen Fingerzeichen geformt wurden, spuckt der Anwender einen kleinen Strahl Wasser vor sich auf den Boden. Das Wasser schießt sogleich nach oben und bildet eine dünne Wand, die den Anwender vor Angriffen schützen kann. » RAITON: SENKO NO JUTSUART: Ninjutsu RANG: D TYP: Unterstützend VORAUSSETZUNG: Chakrakontrolle 3 BESCHREIBUNG: Der Anwender schnippst mit einer seiner beiden Hände und erzeugt damit kurzzeitig einen grellen Lichtblitz, welcher den Gegner vorübergehend blendet, sollte dieser seine Augen nicht rechtzeitig bedecken. Der Anwender muss jedoch aufpassen, sich nicht selbst zu blenden. Für dieses Jutsu sind keine Fingerzeichen nötig. C-Rang» KATON: GOKAKYU NO JUTSUART: Ninjutsu TYP: Offensiv RANG: C BESCHREIBUNG: Bei Katon: Gōkakyū no Jutsu (Feuerfreisetzung: Technik der mächtigen Feuerkugel) feuert der Anwender einen großen Feuerball aus seinem Mund, der bei einem Treffer mittelschwere Verbrennungen anrichtet. Im Uchiha-Clan wird man erst nach Meisterung von diesem Jutsu als Erwachsener gesehen. B-Rang» RAITON SENGONDÔ ART: Ninjutsu TYP: Offensiv RANG: B BESCHREIBUNG: Um diese Technik zu verwenden muss eine Gebetshaltung eingenommen werden. Anschließend entsteht die Gestalt des Donnergottes Raijin hinter dem Anwender, bestehend aus Raiton Chakra. Raijin schlägt auf eine seiner Trommeln. Dadurch feuert ein Raitonball aus einer anderen Trommel. Die Raitonkugel ist 2m groß. Der Anwender kann die Kugel steuern. Dabei schlägt Raijin immer auf eine Trommel, wenn die Richtung geändert wird, sodass klingt als ob es donnern würde. Die Steuerung der Kugel reicht für leichte Kursveränderungen aus. Die Reichweite der Donnerkugel beträgt 50m. Ein Treffer löst mittelschweren elektrischen Verbrennungen aus, diese können zu Taubheitsgefühlen und schmerzhaften Schwellungen der getroffenen Stellen führen. » CHAKURA NO ENKYÛART: Ninjutsu RANG: D-B TYP: Unterstützend BESCHREIBUNG: Die grundlegende Technik des Mönchshiden, bei der der Anwender je nach Rang eine unterschiedliche Anzahl an goldenen Chakrakugeln erschafft, die er frei kontrollieren kann. Da sie jedoch keine Masse besitzen können sie höchstens als Sichthindernis dienen. Sie können weder zum Angriff noch zur Verteidigung dienen. Diese Kugeln bieten ihm danach die Grundlage für diverse Jutsu, für die die Kugeln verformt und verändert werden können. Chakrakosten müssen dabei nur für die Erschaffung der Kugeln bezahlt werden. Die aufbauenden Techniken können ohne Fingerzeichen jederzeit eingesetzt werden, indem eine bestimmte Anzahl Kugeln verbraucht wird. Da das Verformen der Kugel nicht das Schmieden von Chakra erfordert, ist es sogar möglich mehrere Techniken auf Basis der Chakrakugeln gleichzeitig zu verwenden. Jutsu unterschiedlicher Ränge kosten dabei unterschiedlich viele dieser Kugeln. Die Stabilität der Jutsu richtet sich dabei nach dem Rang der angewendeten Technik, nicht dem Rang der Chakura no Enkyu und die Kugeln bleiben nach ihrer Erschaffung 5 Posts lang bestehen. Erschafft man mit einer zweiten Anwendung der Technik neue Kugeln, verschwinden zuvor erschaffene Kugeln jedoch. - Beherrschung:
D-Rang: Der Anwender ist in der Lage 1 dieser Kugeln zu beschwören. C-Rang: Der Anwender ist in der Lage 2 dieser Kugeln zu beschwören. B-Rang: Der Anwender ist in der Lage 4 dieser Kugeln zu beschwören.
A-Rang: Der Anwender ist in der Lage 8 dieser Kugeln zu beschwören. S-Rang: Der Anwender ist in der Lage 16 dieser Kugeln zu beschwören. » KAKUFUKUART: Ninjutsu RANG: D-B TYP: Defensiv VORAUSSETZUNG: Chakura no Enkyû BESCHREIBUNG: Mithilfe dieses Jutsus lässt sich die Form von Chakrakugeln verändern. Sie können damit zu einer flachen Scheibe verbreitert und zur Verteidigung genutzt werden. -langanhaltend- - Beherrschung:
D-Rang: Auf dem niedrigsten Rang wird eine Kugel zu einer Scheibe verbreitert. Ihre maximale Fläche beträgt dabei 1x1m. C-Rang: Zwei Kugeln werden zusammengezogen und zu einer Scheibe verbreitert. Ihre maximale Fläche beträgt 2x2m. B-Rang: Drei Kugeln werden zusammengezogen und zu einer Scheibe verbreitert. Ihre maximale Fläche beträgt 3x3m. A-Rang» RAIGO: SENJUSATSUART: Ninjutsu RANG: A TYP: Offensiv BESCHREIBUNG: Bei dieser Technik erschafft der Anwender ein gewaltiges geisterhaftes Abbild der tausendarmigen Guanyin. Diese Arme können vom Anwender dazu genutzt werden Gegner in bis zu 50m Entfernung anzugreifen, wobei Treffer schwere Prellungen und Knochenbrüche zur Folge haben können. Wird der Anwender wütend wird auch aus der Statue ein roter, vielarmiger Dämon. Die Chakrakosten für dieses Jutsu müssen pro Post erneut gezahlt werden, wenn die Technik erhalten bleiben soll. S-Rang
Iryôninjutsu
- Spoiler:
Ranglose Fähigkeiten» GEKA ART: Fähigkeit TYP: Unterstützend VORAUSSETZUNG: Iryouninausbildung, Taijutsu 1, Shôsen Jutsu Rang B BESCHREIBUNG: Das Geka ist die Lehre der Chirurgie. Zwar kann jeder Medic einfache Eingriffe durchführen, das Geka geht jedoch darüber hinaus und erlaubt professionelle und routinierte Operationen. Der Iryounin lernt nicht nur das Grundwissen chirurgischer Diagnostik, sondern auch, wie er mit dem Skalpell beschädigtes Gewebe von dem gesunden Gewebe des Patienten entfernen kann, ohne dieses zu stark zu verletzen. Dafür ist eine ruhige Hand nötig. Auch Transplantationen und ähnlich komplexe Eingriffe können mit dieser Fähigkeit routiniert und professionell durchführt werden, sodass der Patient hinterher möglichst geringe Nachwirkungen hat. Durch die Anwendung des Shosen no Jutsu wird das transplantierte Gewebe am Ende der Prozedur möglichst nahtlos in das gesunde Gewebe eingefügt oder die Operationswunden wieder verschlossen. » KYŪSHOART: Fähigkeit TYP: Unterstützend VORAUSSETZUNG: Iryouninausbildung BESCHREIBUNG: Bei dieser Fähigkeit handelt es sich um das Wissen, wo sich die vitalen Punkte eines Menschen befinden. Er weiß genau, wo und mit welcher Kraft er zuschlagen muss, um jemanden außer Gefecht zu setzen. Zwar kann jeder Shinobi mit einem brutalen Schlag gegen den Kopf jemanden ausknocken, doch jemand, der das Kyushô beherrscht, kann dies tun, ohne dass der Getroffene dadurch nachhaltigen Schaden davonträgt. Mit aufbauenden Jutsu ist es möglich, die Anwendung des Kyusho im Kampf zu erleichtern. » SHIATSU NO JUTSUART: Fähigkeit TYP: Unterstützend VORAUSSETZUNG: Iryouninausbildung BESCHREIBUNG: Mit dieser Fähigkeit kann man Verspannungen oder Überanstrengungen behandeln. Dabei werden die betroffenen Stellen mit Hilfe von Chakraeinfluss stimuliert, um die Heilung anzuregen oder den Schmerz ein wenig zu lindern. Der Prozess ist vergleichbar mit einer Massage, der genauso zeitaufwendig und daher nicht im Kampf einsetzbar ist. » YAKKAART: Fähigkeit TYP: Unterstützend VORAUSSETZUNG: Iryounin-Ausbildung BESCHREIBUNG: Das Yakka (Pharmazie) ist die Lehre der Wirkung, Entwicklung, Prüfung und Herstellung von Arzneimitteln. Der Medic erlangt grundlegende Kenntnisse über Krankheiten und die mögliche Behandlung ihrer Symptome. Teil der Lehre der Pharmazie ist eine umfassende Bildung im Bereich der Kräuterkunde. Der Medic lernt welche Heilkräuter wo zu finden sind und in welcher Kombination daraus wie Medikamente erstellt werden können. Jedoch ist zu sagen, dass es nicht für jede Krankheit eine Medizin gibt. Manche Dinge können nicht mit aus der Natur gewonnen Stoffen - egal wie fachmännisch sie verarbeitet wurden - geheilt werden. Auch kann eine Krankheit nur dann geheilt werden, wenn die Ursache davon bekannt ist; ansonsten können nur die Symptome kurzfristig behandelt werden, was keine langfristige Linderung des Infektes bringt. In einem Kampf haben die so hergestellten Heilmittelchen keine Auswirkungen. E-Rang» GENKI GUSURIART: Iryouninjutsu TYP: Unterstützung RANG: E BESCHREIBUNG: Beim Genki Gusuri („Muntermacher“) legt man kurz die Hände an den Kopf des Patienten und regt die Gehirnströme desjenigen an. So wird sich jemand, der in der letzten Nacht nicht genug geschlafen hat oder allgemein nicht ausgeruht ist, für kurze Zeit ein bisschen wacher und konzentrierter fühlen. Auf Dauer kann das Jutsu genügend Schlaf jedoch nicht ersetzen, da es bei häufiger Anwendung, vor allem kurz hintereinander, zu starken Kopfschmerzen führt. » KETSUEKI KENSAART: Iryouninjutsu TYP: Unterstützend RANG: E BESCHREIBUNG: Mit Hilfe des Ketsueki Kensa und einer einfachen Glaslinse ist es möglich, das Blut eines Patienten zu untersuchen, ohne ein Lichtmikroskop dabei haben zu müssen. So können Aussagen über die Blutgruppe des Patienten, Formveränderungen oder Mangel bestimmter Blutzellen sowie starke Bakterieninfektionen im Blut getroffen werden. Weitere Diagnostik ist damit jedoch nicht möglich. D-Rang» DOKUKITAI: KONPAIART: Iryouninjutsu TYP: Unterstützend RANG: D BESCHREIBUNG: Beim Dokukitai: Konpai (Giftgas: Ermüdung) handelt es sich um ein einfaches Giftgasjutsu der Iryounin. Der Anwender sammelt nach den benötigten Fingerzeichen ein wenig Chakra in seiner Lunge und formt dieses zu einer chemischen Mischung, die er anschließend ausatmet. Sie verformt sich zu einer leicht hellblauen Gaswolke, die nach Brombeeren riecht. Sie verteilt sich auf einer kreisförmigen Fläche mit 2 Meter Durchmesser und verursacht bei jedem, der sie einatmet, Müdigkeit. So kann es sein, dass die Konzentration auf den Kampf und die Koordination ein wenig erschwert wird. Die Wirkung des Gifts hält für 3 Posts an. C-Rang» DOKUKA GAKUART: Iryouninjutsu TYP: Unterstützend RANG: C BESCHREIBUNG: Das Dokuka gaku (Toxikologie) ist die Lehre von Giftstoffen, Vergiftungen, der Prävention dieser und deren Behandlung. Medic-nin werden darin geschult, die Anzeichen einer Vergiftung zu erkennen und die Folgen dieser zu hemmen oder zu behandeln. Hierfür können Medic auf einen vorbereiteten Satz Standard-Gegengifte zurückgreifen, wenn sie das entsprechende Ningu besitzen. Wer diese Technik gemeistert hat, kann Gegengifte souveräner anwenden als jemand ohne entsprechende Spezialkenntnisse. Außerdem ist es möglich mit ausreichend Zeit aus entsprechenden Pflanzen oder verfügbaren Substanzen ein einfaches Gegengift herzustellen. In jedem Fall sorgen die durch dieses Jutsu hergestellten Gegengifte dafür, dass die Stufe des Giftes um einen Rang sinkt, kumulativ mit der Wirkung eines Ningu-Gegengifts oder anderer Jutsu, nicht jedoch mehrfach anwendbar. Sinkt die Stufe eines Giftes dadurch auf E-Rang endet die Wirkung sofort. Für dieses Jutsu ist kein Chakra nötig. » DOKUKITAI: HEIKÔKANKAKUSHÔGAI ART: Iryouninjutsu TYP: Unterstützend RANG: C BESCHREIBUNG: Beim Dokukitai: Heikôkankakushôgai (Giftgas: Gleichgewichtsstörung) konzentriert der Anwender Chakra in seiner Lunge und transformiert es zu einer giftigen, chemischen Mischung, die über den Mund abgegeben wird und sich über eine Fläche mit einem Radius von 5 Metern ausbreitet. Das Gift ist schwach violett und gut sichtbar, außerdem riecht es leicht süßlich. Wenn ein Gegner das Gas einatmet, so erleidet er eine Störung des Gleichgewichtssinns, was die koordinierte Bewegung des eigenen Körpers erschwert. Die Dauer dieser Störung beträgt 3 Posts. B-Rang» SHÔSEN JUTSUART: Iryouninjutsu TYP: Unterstützend RANG: D-B VORAUSSETZUNG: ab B-Rang: Chakrakontrolle 3 | ab A-Rang: Chakrakontrolle 4 BESCHREIBUNG: Das Shōsen Jutsu erlaubt dem Anwender Wunden zu heilen, sowohl bei sich selbst als auch bei Kameraden. Dabei wird spezielles Heilchakra in den Händen gesammelt, welches im Gegensatz zum normalen Chakra nicht blau, sondern grün ist und eine desinfizierende Wirkung hat. Je besser der Anwender trainiert ist, desto schlimmere Wunden kann er heilen. Äußerst begabte Iryounin können chirurgische Eingriffe durchführen, die sonst nicht möglich wären, dafür sind aber separate, auf dem Shosen aufbauende Techniken nötig. Um eine Verletzung korrekt und ohne Folgen heilen zu können, muss man die Wunde sehen, damit man weiß, wie man das Chakra des Shosen richtig leitet und einsetzt. Dafür ist medizinisches Hintergrundwissen nötig, um dadurch nicht andere Bereiche des Körpers zu beeinträchtigen. Je besser man sich mit der Art der Verletzung auskennt und diese sieht und/oder untersucht, desto leichter wird man diese restlos heilen können. Gerade bei mangelndem Wissen oder Erfahrung oder wenn man versucht, etwas auf "gut Glück" zu heilen, ohne es richtig zu sehen oder untersucht zu haben, kommt es oft zu Komplikationen bei der Heilung und ggf. zu Bildung von Narben, die auch noch lange Zeit danach Beschwerden verursachen können. Zur Narbenbildung kann es aber auch vor allem dann kommen, wenn die Wunde erst längere Zeit nach ihrer Entstehung zu behandeln versucht wird. Die Heilung von Wunden benötigt Zeit und Konzentration und ist daher nicht im Kampf möglich. Es ist jedoch möglich, im Kampf zumindest verletzte Blutgefäße entsprechend des beherrschten Ranges zu heilen, um den Blutverlust aufzuhalten, bis genug Zeit und Ruhe für eine komplette Heilung vorhanden ist. - Beherrschung:
D-Rang: Durch von Einwirkung des Medic-Chakra ist es bislang nur möglich, oberflächliche Verletzungen wie leichte Schürfwunden und Kratzer zu heilen und oberflächliche Blutungen zu stoppen. C-Rang: Der unerfahrene Iryounin kann mit diesem Jutsu nun auch typische Sportverletzungen wie blaue Flecken oder Prellungen verschwinden lassen und Gewebeschäden wie Sehnenrisse oder angerissene Muskeln wieder zusammenflicken. B-Rang: Inzwischen können auch tiefere Verletzungen aller Hautschichten und darunter liegender Muskelschichten geheilt werden, z.B. Schnittverletzungen, Fleischwunden und Verbrennungen. Auch größere Blutgefäße, die bei diesen Wunden verletzt werden, können verschlossen werden. Ab einer Chakrakontrolle von 4 sind Iryounin ab diesem Beherrschungsrang in der Lage, das Medizin-Chakra so zu kontrollieren, dass sie es bewegen können, auch auf niedrigeren Rängen. Sie müssen also nicht mehr die Hände auf die Wunde legen. Die Entfernung zwischen Hand und Wunde darf aber maximal 20cm betragen.
A-Rang: Der Iryounin ist seinem Team von nun an eine echte Hilfe. Verletzungen innerer Organe, große Schlagadern oder durchtrennte Nerven können wieder zusammengefügt werden. Ab diesem Rang ist es möglich, das Chakra des Shosen zu dünnen Fäden zu formen, mit denen man frisch abgetrennte Gliedmaßen (Arme und Beine) wieder annähen und heilen kann. S-Rang: Der Iryounin hat das Shosen Jutsu perfektioniert und kann damit nun auch multiple schwere Verletzungen (siehe A-Rang) gleichzeitig stabilisieren und nacheinander heilen, sodass auch Patienten mit mehreren tiefen Wunden nicht versterben.
» KOSSETSU O NAOSUART: Iryouninjutsu TYP: Unterstützend RANG: C-B VORAUSSETZUNG: Chakrakontrolle 3 (ab B-Rang) BESCHREIBUNG: Mittels dieser Heiltechnik werden Brüche behandelt, indem der Iryounin die Knochen zunächst neu ausrichtet und anschließend mit Chakra die natürlichen Heilungsprozesse beschleunigt. Dieser Vorgang dauert je nach Komplexität des Bruchs einige Minuten. - Beherrschung:
C-Rang: Der Bruch ist stabilisiert, aber nicht ganz geschlossen - er kann bereits mit dem Körpergewicht des Patienten belastet werden, wird bei gezielten Treffern oder unvorsichtigen Bewegungen aber erneut brechen. B-Rang: Mit genügend Konzentration und Zeit kann der gebrochene Knochen vollständig geheilt werden, sodass er direkt im Anschluss wieder voll belastet werden kann. A-RangS-Rang
Genjutsu
- Spoiler:
E-RangD-RangC-RangB-RangA-RangS-Rang
Taijutsu
- Spoiler:
Kampfstile» SHAOLIN KUNG FU ART: Kampfstil TYP: Offensiv, Defensiv, Unterstützend BESCHREIBUNG: Der Kampfstil der Mönche nennt sich „Shaolin Kung Fu“ und wird ohne Klingenwaffen ausgeführt, lediglich ein Bô wird gelegentlich verwendet. Er besteht aus flüssigen Bewegungen im Einklang mit seiner Umgebung und zielt größtenteils darauf ab, die Kräfte des Gegners gegen ihn zu verwenden. Orientiert wird sich dabei an acht Tierformen (Drache, Affe, Gottesanbeterin, Schlange, Kranich, Tiger, Leopard, Adler), deren Bewegungen man sich im Laufe der Beschäftigung mit dem Kampfstil der Mönche aneignet. Es ist kein Stil, der leicht zu kopieren ist; die meisten Mönche verbringen Jahre mit dem Training dieses Stiles und können ihn dennoch nicht zur Perfektion bringen. Auch wenn jeder Mönch die grundlegenden Eigenschaften all dieser Tiere in sich vereinen sollte, konzentriert sich der Anwender je nach Vorliebe auf die Bewegungen eines oder zwei der acht Tiere und entwickelt daraus seinen eigenen Stil, in den aber auch vereinzelte Bewegungen anderer Tiere mit einfließen können. Der Drache symbolisiert geistige Stärke, er steht für das Konzentrationsvermögen und die Ausbildung der Sehkraft. Er ist gewandt und flexibel in seinen Bewegungen. Der Affe symbolisiert Beweglichkeit und Wendigkeit, die darauf aufbauenden Bewegungen beinhalten sehr viele Rollen, Saltos und Purzelbäume. Die Gottesanbeterin steht für sehr wilde, unberechenbare Bewegungen, die sich vor allem auf Hand- und Armtechniken konzentrieren. Die Schlange bildet den Kontrast zum wilden Stil der Gottesanbeterin und symbolisiert die Präzision der Angriffe, die auf einer kontrollierten Atmung des Anwenders aufbauen. Der Kranich steht für Geduld und Flexibilität. Er wartet konzentriert und passiv ab, und macht sich anschließend die Konzentrationsschwäche seines Gegners zunutze, um schnell und präzise anzugreifen. Der Tiger symbolisiert die Kraft und zielt auf die Kräftigung der Knochen, Muskeln und Gelenke des Anwenders ab. Seine Bewegungen sind geschmeidig und dennoch kraftvoll. In diesem Stil werden die Tigerpranken mit den Fingern und dem Handballen nachgeahmt. Der Leopard steht für Schnelligkeit und Gelenkigkeit. Der Fokus liegt hier auf schnellen, hohen Arm- und Fußtechniken, die aus der Drehung oder gesprungen ausgeführt werden. Der Adler gilt als besonders gefährlich, da dieser Stil sich auf die Vitalpunkte des Gegners konzentriert und so mit möglichst wenigen, präzisen Bewegungen den Gegner ausschalten soll. Dieser Aspekt des Shaolin Kung Fu kann jedoch nur von Iryounin erlernt werden, die eine entsprechende Kenntnis der Anatomie des Menschen besitzen. E-RangD-RangC-RangB-RangA-RangS-Rang
Zuletzt von Taoka Norinaga am Mo 16 Jan 2023 - 20:15 bearbeitet; insgesamt 7-mal bearbeitet |
|  | | 
| |  | | 
| |  | | 
| Re: [C-Rang Reisender] Taoka Norinaga [Link] | Do 29 Dez 2022 - 15:39 | | |
Die Bewerbung kann bewertet werden.
Ich habe 4 D-Rang Slots in 2 C-Rang Slots umgewandelt.
Die 600 EXP für das A-Rang Jutsu würde ich gerne von Kuro seinem Konto nehmen, die restlichen EXP würde ich dann gerne auf Norinaga übertragen lassen.
» RAITON SENGONDÔ ist ein Mönchs Jutsu, welches ich gerne für alle freigeben möchte.
Ich hoffe hab sonst nichts wichtiges vergessen.
Grüße Bob _____________________________ |
|  | | Anzahl der Beiträge : 320

| Re: [C-Rang Reisender] Taoka Norinaga [Link] | Do 5 Jan 2023 - 15:42 | | |
Hallo Bob, du kennst das ja schon. Dementsprechend fange ich Mal an :3
Religion: Bitte noch zur Religion verlinken
Charakter: Du beschreibst, dass er sich an die abgewandelte Version der Übungsregeln hält. Hier schreitet er zu Mord um andere zu schützen, befiehlt aber auch Anderen respektlosen Personen Arme und Beine zu brechen. Inwiefern ist dieses respektlos zu verstehen? In den vorherigen Beispielen war ja immer unmittelbar von Gefahr oder von Strafe für sehr schweren Verbrechen die Rede.
Auch beschreibst du, wenn ich es richtig verstehe, viel wie er in seinen jüngeren Jahren war. Gegen Ende greifst du auf, dass er im Alter milder geworden ist. Hat sich dahingehend noch etwas bei ihm getan?
Eckdaten: Bitte wichtige Punkte fett hervorheben (Charkralemente , Ausbildungsstart etc) Ich denke dir ist die“ 55“ vor RPG Beginn flöten gegangen :3
Dir steht eine Ausbildung mehr zu. Nimmst du diese nicht an, musst du sie später zum vollen Preis erstehen, bekommst aber dafür 2 D-Rang Jutsuslots. Ich nehme an, dass du dies für die Jutsu genutzt hast, wenn ich diese durchzähle. Bei so etwas bitte IMMER angeben, was du mit den D-Slots die du dafür bekommst machst, damit es für uns leichter in der BW nachzuvollziehen ist.
Eigene Schwächen gehen für mich klar. Bitte immer markieren, wenn du eigene Schwächen, Jutsu, Besonderheiten etc. erstellst, damit wir da als Staffis einen Überblick haben.
Ningu: Makibishi können nur im 3er pack gekauft werden. Meinst du 2x den dreierpack also 6 stück? Käme mit der Rechnung hin, ich frage dennoch zur Sicherheit :3 Wenn ja bitte die zahl auf 6 ändern.
Jutsu: EXP Übertragungen müssen mit einem BK-Antrag oder in der Akte von Statten gehen. Dementsprechend klammere ich das gerade noch aus. Einfach kurz an den BK schreiben :3
Das: » RAITON SENGONDÔ nehme ich mit in die Besprechung.
Das wäre soweit erst mal alles. Bei Fragen kannst du gerne auf mich zukommen. _____________________________ Bewerbung | Akte EA Kaiji | ZA Korei| DA Kaoru | FA Kageto | SA Kishin | SiA Kiharu| AA Kazui |
|  | | 
| Re: [C-Rang Reisender] Taoka Norinaga [Link] | Do 5 Jan 2023 - 19:34 | | |
Danke fürs fixe drüber schauen  Shintoismus habe ich verlinkt. Soo ich habe bei der Respektlosigkeit mehrere Beispiele hingeschrieben, hoffe das wird dadurch deutlicher  Altersmilde bezieht sich vor allem auf die Punkte die dort stehen, also weniger hitzköpfig und weniger das Gefühl seine eigene Ehre ständig verteidigen zu müssen. Eckdaten alles markiert, RAIGO: SENJUSATSU nicht, da es ja nur ein Jutsu des Mönchs Hiden ist. Ausbildung habe ich rausgelassen und die 2 D-Rang Jutsus auch schon direkt verbaut gehabt. Das hätte ich wirklich erwähnen können :`D Eigene Schwächen/Stärken und Jutsu wurden farbig markiert. EXP via Bk beantragt. _____________________________ |
|  | | Anzahl der Beiträge : 320

| Re: [C-Rang Reisender] Taoka Norinaga [Link] | Sa 7 Jan 2023 - 11:09 | | |
Soo die Punkte passen.
Was dein: RAIGO: SENJUSATSU angeht, bestehen aber noch einige Fragen.
Zunächst hast du keinerlei Schaden in dem Jutsu beschrieben. Auch ein ungefährer Durchmesser der Donnerkugel fehlt, genauso wie weit sie einen verfolgen kann. Auch ist die Gegebenheit der Trommeln sehr unklar. Weshalb sollen sie verwirren, wenn ihr Rhythmus nicht den Bewegungen der Donnerkugel folgt? Das ist noch nicht so richtig verständlich. Wenn du das überarbeitet hast, nehme ich das Jutsu nochmal mit :3 _____________________________ Bewerbung | Akte EA Kaiji | ZA Korei| DA Kaoru | FA Kageto | SA Kishin | SiA Kiharu| AA Kazui |
|  | | 
| Re: [C-Rang Reisender] Taoka Norinaga [Link] | Sa 7 Jan 2023 - 15:54 | | |
Huhu, ich habe versucht es genauer zu erklären. Distanz auf 40m gelegt. Beschrieben wie Trommeln als stilistisches Mittel für Verwirrung sorgen sollen. Größe der Kugel auf 4m gelegt. _____________________________ |
|  | | Anzahl der Beiträge : 635

| Re: [C-Rang Reisender] Taoka Norinaga [Link] | Fr 13 Jan 2023 - 6:54 | | |
Hallo Bob!
Entschuldige die Wartezeit, es geht weiter :3
Bezüglich des Jutsu muss noch ein wenig was geändert werden.
Die Größe der entstandenen Donnerkugel soll bitte auf 2m gesenkt werden. Schwere elektrische Schocks sollen raus, da diese unspezifisch und an sich mit der Verbrennung schon abgedeckt sind. Dann liest es sich bisher mit der Trommel so, als ob sich die Kugel mit der Trommel bewegt und dann wieder nicht. "Schlägt links und rechts aus bei jedem Trommelschlag" aber danach steht, dass der Anwender das einfach normal steuern kann. Kurzum . Hier wird nicht klar, ob die Kugel nur nach links und rechts oder z.b. auch nach vorne fliegen kann und ob sie sich nur bei jedem Schlag bewegen kann oder komplett eigenständig ist. Bitte verdeutlichen, dass die Trommeln und die Kugel unabhängig voneinander agieren können.
Bei Fragen kannst du wie gehabt auf mich zukommen :3 _____________________________ Bewerbung | Akte | Theme | EA Sengetsu | ZA Kaoru | DA Kaiji | FA Kageto | SA Kishin | SiA Kiharu | AA Kazui |
|  | | 
| Re: [C-Rang Reisender] Taoka Norinaga [Link] | Fr 13 Jan 2023 - 18:01 | | |
Hey, da ich nicht genau weiß wie ich es anders beschreiben sollte, habe ich die Technik umgeschrieben. Die Änderungen gehen nun immer mit einem Trommelschlag einher. Wie stark die Kugel gesteuert werden kann wurde aufgenommen und orientiert sich am RAITON: RAIJU HASHIRI NO JUTSU (aus diesem Jutsu hatte ich übrigens auch die Schadenauswirkung  ). Die habe ich auch entsprechend angepasst, sodass die Schocks entfernt wurden. Ich habe die Reichweite auf 50m erhöht, da wir ja besprochen hatten, dass dies zu hoch wäre, wenn die Kugel jemanden komplett verfolgen könnte. Da die Kontrolle reduziert wurde, hoffe ich das die Erhöhung der Reichweite in Ordnung ist. Hoffe die Beschreibung ist nun klarer  _____________________________ |
|  | | Anzahl der Beiträge : 635

| |  | | Anzahl der Beiträge : 2556

| Re: [C-Rang Reisender] Taoka Norinaga [Link] | Mo 16 Jan 2023 - 20:01 | | |
Heyho Bob! :3 Hier kommt die ZB, sind nur ein paar Kleinigkeiten: Familie: Magst du bitte noch in den Überschriften die Ränge bei denen ergänzen, wo es noch fehlt? Außerdem wäre es toll, wenn du noch kurz darauf eingehen könntest, wie Nori Saburo sieht und in welchem Verhältnis er zu ihm stand. Ningu: Die Anzahl fehlt noch beim Hyorogan und Zoketsugan. Bei den Makibishi müsstest du 6 Stück schreiben, da es die immer nur in Dreierpacks gibt Jutsu: Bitte einmal beim » KOSSETSU O NAOSU den B-Rang unter den Beherrschungsgraden durchstreichen. (Nur noch mal für mich zum Vermerk: 600 Exp müssten noch fürs A-Rang-Jutsu abgezogen werden) Das wär’s auch schon! Bei Fragen weißt du ja, wie du mich erreichst :3 Liebe Grüße Jessie _____________________________ |
|  | | 
| |  | | Anzahl der Beiträge : 2556

| |  | | | [C-Rang Reisender] Taoka Norinaga | |
|
| Befugnisse in diesem Forum | Sie können in diesem Forum nicht antworten
| |
|
| |