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 Die beiden Großmächte

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Uzumaki Azuka
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Uzumaki Azuka
Die beiden Großmächte [Link] | Mo 25 Aug 2014 - 17:08
   
Die beiden Großmächte
zwei seiten einer medaille?
Die beiden verbliebenen Großmächte unserer Welt weisen teilweise große Unterschiede und spezifische Merkmale auf, die ihr kennen solltet, wenn ihr euch einer der Seiten anschließt. Es stehen sich die Shinobi-Dörfer Konoha- und Kumogakure gegenüber, die jeweils über ihr Reich herrschen. Hier findet ihr alles, was es zu diesen beiden Reichen zu wissen gibt im Detail.


Verzeichnis
» Hi no Kuni - Konoha
» Kaminari no Kuni - Kumo


Zuletzt von Azuka am Mo 25 Aug 2014 - 17:27 bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet
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Uzumaki Azuka
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Uzumaki Azuka
Re: Die beiden Großmächte [Link] | Mo 25 Aug 2014 - 17:08
   
Hi no Kuni
Land des Feuers

» Geographie
Das Land des Feuers liegt als eine der großen zwei Shinobinationen beinahe im Zentrum der uns bekannten Welt und ist seit dem Krieg, nach den Annektionen von Ame no Kuni, Kawa no Kuni und Kusa no Kuni das flächenmäßig größte Reich dieser, wenngleich Kaminari no Kuni ihm nur um ein wenig nachsteht. Das weitläufige Land, welches von Kaze no Kuni, Tsuchi no Kuni, Ishi no Kuni, Taki no Kuni, Kuma no Kuni, Ta no Kuno und Cha no Kuni, sowie im Süden von den Weiten der See umschlossen wird, zeichnet sich insbesondere durch seine vielseitige Flora und Fauna aus. Weitläufige Wälder durchziehen das Land ebenso, wie hohe Gebirgszüge und weit ausgedehnte Wiesen und Felder, die gerade ob ihrer durch die etlichen Flüsse des Landes geförderten Fruchtbarkeit hohe Erträge im Bereich der Landwirtschaft einbringen. Das Land des Feuers gilt mithin zurecht als eines der wohl grünsten und landschaftlich schönsten Länder der hiesigen Welt, welches sich in den nun mehr 50 Jahren des Friedens, im Gegensatz zu den Bewohnern des Landes, von den grausamen Schlachten zu erholt haben scheint. Anzumerken ist zudem, dass im Land des Feuers das erste Ninja-Dorf, Konohagakure gegründet wurde, welches das größte und bevölkerungsreichste der versteckten Dörfer war und auch noch heute größer ist, als Kumogakure.



Rot = Hi no Kuni
Gelb = Kaminari no Kuni
Grün = Unerschlossen


» Wirtschaft
Die natürlichen Bedingungen, die das Land des Feuers mit sich bringt, machen es der Wirtschaft des Landes doch sehr leicht. Durch die hohen Gebirgszüge bringen die Steinbrüche des Landes diesem ebenso viel Wohlstand ein, wie das in den Wäldern sehr ertragreiche Holzgewerbe, sowie die Bewirtschaftung etlicher Felder. Das breite Spektrum an verschiedenen wirtschaftlichen Kapazitäten ermöglichte früher Hi no Kuni einen sehr ertragreichen Export an Waren, der insbesondere durch die breiten befahrbaren Flüsse die den Händlern bei dem Transport ihrer Waren halfen, sondern auch durch den unmittelbaren Anschluss an das Meer sehr leicht fiel. Durch den langen und grausamen Krieg unter dem die Länder jenseits der Grenzen von Hi no Kuni und Kaminari zu großen Teilen zerrüttet ist eben jener Export jedoch zu Grunde gegangen, gibt es außerhalb der beiden verbleibenden Shinobinationen doch kaum mehr wohlhabende Abnehmer für diesen. Anders als früher, konzentriert sich Hi no Kuni, welches stets schon sehr reich war und es auch nach dem Krieg noch ist, weit  mehr auf die über die Landwirtschaft betriebene Selbstversorgung, welche in Hi no Kuno trotz des langen Krieges eine recht ertragreiche Wirtschaft ermöglicht.

» Gesellschaft
Durch das breit gefächerte wirtschaftliche Spektrum, welches das Land bietet ist der Wohlstand in dem Land des Feuers sowohl in den Städten, als auch auf dem Land selbst weit verbreitet. Grundlegend ist in dem Reich des Feuers zwischen der urbanen und der ländlichen Bevölkerung zu unterscheiden. Während die urbane Bevölkerung in kleinen Kolonien sehr traditionell lebt und neben dem eigenen durchaus gesitteten Leben die Erträge des Landes fördert indem sie ihre Waren an die in den Städten ansässigen Großhändler veräußert, leben die Menschen in den Städten doch eher modern und in einem gewissen Maß an Luxus. Anzumerken sei, dass unter dem langjährigen Krieg die ländliche Bevölkerung, die es nicht immer schaffte sich in die großen Städte zu retten, weit mehr zu leiden hatte, als die in den gut gesicherten Großstädten lebende städtische Gesellschaft. Durch die schlechte Sicherung der kleinen Provinzen kam mithin in der Zeit bis 950 pN. ein Großteil eben dieser Bevölkerung um. Nach dem Friedensabkommen im Jahr 950 p.N. wanderten daraufhin viele Menschen aus der städtischen Bevölkerung in die ländlichen Gebiete, um diese erneut zu bevölkern und die Ressourcen, welche durch den Tod vieler auf dem Land lebender Menschen wieder frei geworden waren zu nutzen. Heute lässt sich sagen, dass etwa 60% der Bevölkerung von Hi no Kuno ländlich lebt und 40% in den großen Städten des Landes, wobei insbesondere die Hafenstadt Chikusei bevölkerungsreich ist.

» Kultur und Mentalität
Ob des in Hi no Kuni trotz des Krieges weit verbreiteten Wohlstandes, weist das Land sowohl in den Städten, als auch auf den ländlichen Gebieten ein hohes Bildungsniveau auf, wobei der Schwerpunkt auf den ländlichen Gebieten ganz klar auf den lokalen Wirtschaftsgebieten liegt, während man in den Städten insbesondere auf den Handel, sowie die feingeistigen Künste Wert legt. Besonders berühmt ist Hi no Kuno zudem für die besonders kunstvollen Holzarbeiter, die nicht nur wunderbare Skulpturen sondern auch Schiffe auf handwerklich höchstem Niveau herstellen. Zudem nehmen die großen Steinmetzbetriebe, die nahe der großen Gebirgsketten angesiedelt sind für ihr Kunsthandwerk hochgeschätzt, deren Meisterwerke ohne Frage der Hokagefelsen, sowie die riesigen Skulpturen im Tal des Endes, welche ein Mahnmal des Kampfes zwischen dem Gründer von Konoha Senju, Achamo und dem Gründer von Kumogakure Uchiha Sora darstellt, sind.

Ab des hohen Stellungswertes der Kunst in dem Land des Feuers, sind die dort lebenden Menschen eher Pragmatiker und Realisten. Die Hauptreligion des Landes ist zwar der Shintoismus, doch finden sich in dem Land kaum religiöse Fanatiker, haben die Menschen dieses Landes doch gelernt, dass Religion zwar eine nette Basis ist, jedoch niemanden ernährt und sie stattdessen lieber auf sich selbst vertrauen sollten. Aus eben jenem Willen sich auf sich selbst und die Menschen um sich herum zu verlassen und auf diese zu vertrauen entstand der Leitsatz des ‚Willen des Feuers‘, der für das Land so markant ist und neben der zivilen Bevölkerung insbesondere für die Shinobi des Landes zu einer Art Philosophie wurde nach der sie ihr Leben gestalten. Der Wille des Feuers bedeutet dabei nicht nur den Mut und die Unnachgiebigkeit für sein Volk, seine Freunde und Kameraden, sein Land im Kampfe alles zu geben, sondern einander Liebe und Offenheit entgegen zu bringen, aus welcher Willens- und Charakterstärke folgt, die von nichts gebrochen werden kann. So sehr andere Völker diesen Leitsatz verlachen mögen ist es doch so, dass eben dieser die Menschen des Landes mehr zusammenschweißt, als es sich die anderer Länder wohl je vermögen würden. Man findet wohl kaum ein Land in dem es mehr Zusammenhalt, mehr Gastfreundschaft und mehr Hilfsbereitschaft der Menschen untereinander gibt, als in Hi no Kuni.


Aktuelle politische Führung/Mentalität:

Arashi Kyôya, Nanadaime Hokage und ernannt im November 1001 stellt das Wohl des Dorfes über das Wohl des Einzelnen und will deshalb auch den jungen Shinobi lehren, dass Teamarbeit und Zusammenhalt die wichtigsten Werte sind, die ein Shinobi inne haben kann. Nur eine große Gemeinschaft kann allen Widrigkeiten trotzen, wenn alle ihre Kräfte bündeln und den Willen zum Erhalt ihres Dorfes in sich tragen. Diese Werte sind ein grundlegender Teil des Willens des Feuers, den Kyôya tief in sich trägt und verinnerlicht hat. Mit diesem Leitmotiv kann Konoha und seine Bewohner auch die tiefe Dunkelheit erhaben werden und stets als Lichtblick für eine friedliche und geordnete Zukunft darstellen. Kyôya ist sehr daran interessiert den Zusammenhalt der Shinobi und die Stärken des Dorfes zu fördern, während er die Schwächen auszumerzen gedenkt. Eine Gruppe ist natürlich nur so stark wie das schwächste Glied, daher legt der Arashi großen Wert auf diszipliniertes Training und der Entwicklung von Durchhaltevermögen.

Ihm ist bewusst, dass nicht jeder alles kann, aber der Wille niemals aufgeben zu wollen und alles zu geben ist es, der einen Shinobi über sich hinaus wachsen lässt. Als ehemaliger Shinobi aus Kumogakure ist zudem sehr darin bestrebt, dem Dorf und seinen Bewohnern zu zeigen, wie sehr er die Philosophie des Dorfes verinnerlicht hat. Er ist zudem bestrebt das heldenhafte Ansehen des Rokudaime Hokage zu wahren und den Bewohnern zu zeigen, was ein Hokage alles auf sich nimmt, um das Dorf zu beschützen. Die vermehrten Geschehnisse rund um und in Konoha veranlassen ihn zugleich dazu, das Bündnis mit Kumogakure aufrecht zu erhalten, um gleichbleibenden Frieden zu gewährleisten. Konoha muss militärisch stark werden und bleiben, um sich wiederholende Tragödien zu vermeiden, aber dabei möchte der Arashi die wirklich wichtigen Werte des Landes nicht aus dem Fokus verlieren.

Akzeptanz, Offenheit und Respekt sind ihm mindestens genauso wichtig wie der Zusammenhalt. Mit diesen Leitmotiven ist er gewillt notfalls auch sein Leben für Konoha und Feuerreich zu geben. Die Sicherheitslage erfordert nichts desto trotz erhöhte Aufmerksamkeit und die Bereitschaft Taten walten zu lassen, die von einer gewissen Strenge geprägt sind, ohne jedoch die Kernmerkmale der Mentalität im Feuerreich außer Acht zu lassen. So werden Illoyalität und Verrat geahndet, Fahrlässigkeiten in der Ausübungen des Dienstes diszipliniert, dabei wird aber jeder Fall individuell betrachtet und keine Pauschalisierung betrieben.


» Klima
Das Klima im Land des Feuers würden viele wohl als paradiesisch bezeichnen ist das Wetter des Landes doch  zumeist sonnig und dabei gerade nicht brennend heiß, sondern immer von einer angenehmen Milde. Der farbenfrohe Frühling und der heiße Sommer des Landes, der nichts von der unangenehm brennenden Hitze von Sunagakure hat, sondern stets eine angenehme Frische mit sich bringt, sind wie auch der Herbst, der nur kaummerklich milder ist als der Sommer des Landes ziehen sich über viele Monate, während der Winter stets ein sehr kurzer und recht milder ist. Nur sehr selten sehen die Menschen in Hi no Kuni  den Schnee und wenn er doch einmal fällt, so bleibt die sehr dünne Schneedecke nicht  mehr als wenige Wochen, ehe der Frühling sich seinen Weg durch sie hindurch bahnt.





Frühling
  
Sommer
  
Herbst
  
Winter
Februar - März
  
April - August
  
September - November
  
Dezember - Januar


» Geschichtliche Entwicklung
0 p.N. - Geburtsstunde der Shinobi
500 p.N. - Daimyou Omakawa missbraucht die Shinobi Hi no Kuno in seinem Krieg gegen die anderen Daimyou
700 p.N. - Die in Hi no Kuni ansässigen Clans schließen sich zusammen und stürzen den amtierenden Daimyou. Konohagakure wird gegründet.
900 p.N. - Nach dem beinahe 200 Jahre anhaltenden ‚großen Frieden‘ beginnt der große Krieg der Shinobigroßmächte,  bei denen die Bijou unterjocht und als Waffen eingesetzt werden. Die daraus resultierenden Katastrophen reißen spuren der Zerstörung durch das Land. Geleitet von dem Willen den Krieg zu beenden schließen sich die Mönche Hi no Kuni an, um dem Wahnsinn des Krieges ein Ende zu bereiten, welchem bis auf Kaminari no Kuni und Hi no Kuni
die anderen Großmächte schon zum Opfer fielen.
950 p.N. Friedensabkommen mit Kaminari no Kuni
1000 p.N. Konohagakure betrauert den Tod des 5. Hokage, Arakida Hideyoshi
1001 p.N. Akito Hyuuga wird zum 6. Hokage von Hi no Kuni ernannt
1001 p.N. Hi no Kuni verliert seinen Rokudaime Hokage im Konflikt gegen Katsura. Arashi Kyôya übernimmt als Nanadaime den Titel des Hokage.


» Politische Lage
Formell besteht seit 950 p.N. ein Friedensabkommen mit der einzig anderen nach den Kriegen verbliebenen Shinobigroßmacht von Kaminari no Kuni, doch hängt der Frieden zwischen den beiden Ländern seit dem Tod der Kage von diesen im Jahre 1000 p.N. an einem seidenen Faden. Viele schreien nach Vergeltung für den Schmerz und die Verluste, die sie durch die Shinobi von Kumogakure erlitten haben und nicht wenige Glauben, dass der Hass, die Feindlichkeit, die die beiden Länder aufeinander hegen zu groß ist, als dass ein wahrer und dauerhafter Frieden überhaupt im Bereich des möglichen liegen könnte. Letztlich steht Hi no Kuni trotz des Friedensvertrages vielleicht bereits jetzt schon vor dem nächsten Krieg, sollte die brisante innen- wie auch außenpolitische Lage nicht durch das diplomatische Geschick des neuen Hokage beruhigt werden.
Bei der Regierung des Reiches wird der Hokage von einem Rat aus insgesamt 5 sogenannten "Ältesten" unterstützt. Bei ihnen handelt es sich um sehr erfahrene und entsprechend im wahrsten Sinne des Wortes alte Ratgeber, die sich in ihrem Leben politisch und/oder militärisch erfolgreich waren. Wichtige Entscheidungen trifft der Feuerschatten also nicht allein, sondern gemeinsam mit dem Rat, der ihn auch überstimmen kann. Der Rat bleibt aktiv, wenn der Kage entfällt. Die Mitglieder des Rates verlieren ihren Posten erst mit ihrem Tod. Sie werden von jemandem ersetzt, der vom übrig gebliebenen Rat und den Oberhäuptern des Senju-, Hyûga- und Uzumaki-Clans ausgewählt wird.


» Stadtkarte von Konohagakure
Hier findet ihr eine offizielle Staddtkarte von Konoha, um allen Spielern gleichermaßen ein besseres Gefühl für das Dorfleben zu geben, sowie die Möglichkeit zu verbessern sich in ihrer Heimat zurechtzufinden und zu verhindern, dass zwei Charakter, die am gleichen Ort leben, dennoch zwei unterschiedliche und damit widersprüchliche Beschreibungen ausspielen.
Spoiler:
 


» Sicherheit
Allgemein: Jede Patrouille und jeder Posten werden regelmäßig aber in unregelmäßigen Abständen abgelöst, um eine Vorhersehbarkeit im Wechselrhythmus zu minimieren. Zusätzlich hat jede Patrouille und jeder Posten eine – sich regelmäßig ändernde – Parole, die via Anruf- und Antwortverfahren überprüft wird. Somit verringert sich das Risiko getäuscht und unterwandert zu werden.

» Es gibt regelmäßig kleine Patrouillen, welche die Umgebung des Dorfes im Auge behalten. Sie bestehen aus zwei bis drei Shinobi, welche mindestens den Chûnin-Rang inne haben.

» An der Grenze zum Kaze no Kuni, zum Kaminari no Kuni, zum Cha no Kuni, zum Ta no Kuni, zum Tsuchi no Kuni, zum Taki no Kuni, zum Ishi no Kuni und zum Yama no Kuni befinden sich jeweils Grenzpatrouillen, die ihre Sektoren abstreifen und die Grenze sichern. Jede Grenzpatrouille besteht aus drei Shinobi im Rang eines Chûnin oder höher, die den Wächter-Truppen des Dorfes angehören.

» Zusätzlich gibt es Patrouillen im Inneren des Hi no Kuni, um die Handels- und Hauptstraßen zu sichern. Diese bestehen aus zwei bis drei Shinobi, die mindestens den Rang eines Chûnin inne haben.

» An 16 Stellen innerhalb des Hi no Kuni befinden sich sogenannte Beobachtungsposten - wovon 3 zugleich als Alarmposten fungieren - die mit zwei bis drei Chûnin bestückt sind und Alarmierungs- und Meldetätigkeiten durchzuführen haben. Hier haben auch die landesinneren Patrouillen Meldung zu erstatten.

» Das Dorf liegt gut geschützt in einem tiefen Wald, in dem Fremde leicht die Orientierung verlieren können. Außerdem gibt es Dorfmauern, die das Dorf komplett umschließen. Nur der Kagefelsen und die Plattform darauf liegen zu weit oben, um eingekreist zu werden. Die Mauern sind breit genug, damit oben Shinobi positioniert werden können, wenn es nötig sein sollte.

» Das große Dorftor wird zu jeder Zeit von zwei Shinobi bewacht und kontrolliert, die mindestens den Chûnin-Rang inne haben.

» Das Dorf wird von einer unsichtbaren Barriere umhüllt. Sie kann von Sensoren gespürt werden, hindert jedoch niemanden daran, das Dorf zu betreten oder zu verlassen. Die Barriere wird von einem kleinen Team aus Shinobi im Dorfkern aufrecht erhalten und kontrolliert. Sie spüren, sobald ein Chakra die Barriere passiert, und können grob ausmachen, wo das geschieht. Eindringlinge werden auf diese Weise sofort bemerkt und lokalisiert. Zusätzlich steht eine schnelle Eingreiftruppe, bestehend aus drei Chûnin, ständig in Bereitschaft um sofort reagieren zu können.

Karte:
 


» Gefängnis von Konoha
Nach der totalen Zerstörung des Gefängnisses von Konohagakure no Sato im Jahr 1001, setzte der neu ernannte Nanadaime Hokage - Arashi Kyôya – die sofortige Erbauung eines neuen Gefängnisses in Gang, bei welchem ein völlig neues Sicherheitskonzept umgesetzt wurde. An der Position des alten Gefängnisses befindet sich nunmehr ein großer Gedenkstein mit den verzeichneten Namen aller dort verstorbener Shinobi, welche am Tage der Zerstörung ihren Dienst versahen.
Das neue Konzept des Gefängnisses sieht eine Redundanz vor, um bei einer potenziellen Zerstörung des Gefängnisses eine Ausbreitung aller Insassen über das ganze Reich zu vermeiden. Es wurden nunmehr also drei Gefängnisse gebaut, die sich alle an unterschiedlichen Positionen innerhalb des Reiches befinden. Jedes Gefängnis beherbergt dieselben Sicherheitsvorkehrungen und die Möglichkeit auch schwerwiegende Kriminelle des A- und S-Ranges zu verwahren.
Genauere Beschreibungen der Gefängnisse befinden sich hier.

Derzeitiger Stand:
Bau:
- Gefängnis 3 ist fertiggestellt.
- Fertigstellung Gefängnis 2 ist zum 01.08.1002 vorgesehen.
- Fertigstellung Gefängnis ist zum 01.10.1002 vorgesehen.
Personal:
- Gefängnis 3 voll besetzt.
- Ausbildung/Rekrutierung andauernd. Geplante Fertigstellung: 01.09.1002
- Ausbildung/Rekrutierung andauernd. Geplante Fertigstellung: 01.11.1002


» Berühmte Persönlichkeiten
Senju Achamo - Gründer von Konohagakure no Sato
Uzumaki Tobio - 2. Hokage des Dorfes
Gyomei Kocho - 3. Hokage des Dorfes
Akimichi Keichin - 4. Hokage des Dorfes
Arakida Hideyoshi - 5. Hokage des Dorfes
Hyuuga Akito - 6. Hokage des Dorfes [abtrünnig]
Arashi Kyoya - 7. Hokage des Dorfes

Aburame Yamato [NPC] - Clanoberhaupt der Aburame
Akimichi Ahou [NPC] - Clanoberhaupt der Akimichi
Hyuuga Kokei [NPC] - Clanoberhaupt der Hyûga
Inuzuka Haruka [NPC] - Clanoberhaupt der Inuzuka
Jishaku Fudo [NPC] - Clanoberhaupt der Jishaku
Nara Takuan - Clanoberhaupt der Nara
Ryojin Yoshitaka [NPC] - Clanoberhaupt der Ryojin
Senju Yojin [NPC] - Clanoberhaupt der Senju
Uzumaki Masao [NPC] - Clanoberhaupt der Uzumaki
Yamanaka Masaru [NPC] - Clanoberhaupt der Yamanaka
Yutaka [NPC] - Satori o aita [Oberhaupt der Mönche]


» Geschichte der Hokage
1. Hokage Senju Achamo: Als größte Errungenschaft des ersten Hokage gilt die Gründung des Dorfes Konohagakure. Mit seinem taktischen Geschick und seiner erstaunlichen Kraft schaffte er es, die vielen Clans des Reiches zu vereinen, und ging so als einer der mächtigsten Shinobi in die Geschichte ein. Er führte das Dorf für eine lange Zeit, um Frieden im Feuerreich zu schaffen, verstarb eines natürlichen Todes und übergab sein Amt an Tobio Uzumaki.

2. Hokage: Uzumaki Tobio: Der zweite Hokage ist vor allem dafür bekannt, das Dorf innerhalb des Friedens weiter etabliert zu haben und dafür zu sorgen, dass es einen sehr guten Ruf genießt. Er formulierte auch den Willen des Feuers als erste Person wirklich aus und stellte diese Philosophie in den Fokus der Ausbildung innerhalb Konohas. Außerdem strukturierte er Ausbildungen und Institutionen wie die Polizei, Wächter und Ähnliche innerhalb des Dorfes, so wie sie bis heute teilweise noch gelebt werden. Dieser langlebige Uzumaki ist bekannt für seine außergewöhnlich lange Amtszeit und ernannte Gyomei Kocho als Nachfolger.

3. Hokage: Gyomei Kocho: Der dritte Hokage war der erste, der nicht von einem der großen Clans abstammte. Statt seinen Fähigkeiten als Shinobi galt besonders sein scharfer Intellekt als Merkmal. Inmitten des großen Friedens war es wichtig, dass das Dorf auch neben militärischen Einnahmen eine gute Wirtschaft entwickeln und Güter exportieren konnte. Hyomei kannte viele Händler und nutzte seine Amtszeit, um die wirtschaftlichen Strukturen des Dorfes zu entwickeln. Unter seiner Führung erlebten auch die Forschungseinrichtungen einen rasanten Aufstieg, da er Wissen sowohl im Frieden, als auch in dem in seiner Zeit ausgebrochenen Krieg als hohes Gut schätzte. Als seinen Nachfolger ernannte er Akimichi Keishin.

4. Hokage: Akimichi Keishin: Der vierte Hokage übernahm die Führung, als Konohagakure in voller Blüte stand, und machte sich einen Namen als geschickter Kriegsherr und als ein Shinobi, der es schaffte, einen Zweikampf mit einem Bijuu zu überleben. Man nennt ihn oft den stärksten Akimichi aller Zeiten. Da er immr an vorderster Front mitkämpfte, sind seine vielen Taten gut dokumentiert und haben ihm den Spitznamen „Das Bollwerk“ verdient. Mit seinem Tod auf dem Schlachtfeld hatte er nicht nur eine recht kurze Amtszeit, sondern war auch der erste Hokage, der seinen Nachfolger nicht selbst bestimmen konnte. Der Rat von Konoha wählte daher Arakida Hideyoshi für diese Rolle aus.

5. Hokage: Arakida Hideyoshi: Der fünfte Hokage gehörte dem Ryojin-Clan an, auch wenn er den Namen nicht trug. Er wird als Held angesehen, der den Krieg beendete und das Friedensabkommen mit Kaminari no Kuni aushandelte. Konoha hatte durch den Krieg stark gelitten und er kümmerte sich meisterhaft und aufopferungsvoll um den Wiederaufbau. Außerdem wurden unter seiner Führung abtrünnige Shinobi wieder stärker in den Fokus genommen, um den unnötigen Verlust von Leben zu minimieren. Als einer der beliebtesten Hokage genoss er ein langes Leben und trug seinen Titel mit Stolz, bis die erneuten Spannungen mit Kumogakure und Angriffe zwischen den Dörfern dazu führten, dass er und der amtierende Raikage sich gegenseitig im Zweikampf töteten. Ein halbes Jahr nach seinem Tod wurde Hyuuga Akito vom Rat als sechster Hokage ernannt.


» Links
» Die Mönche
» Die Clans
» Die Einwohner
» Die Feste & Feiertage
» Bekannte Orte H no Kuni
» Bekannte Orte Konohagakure


Zuletzt von Uzumaki Azuka am Sa 3 Sep 2016 - 21:43 bearbeitet; insgesamt 11-mal bearbeitet
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Uzumaki Azuka
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Anmeldedatum : 23.07.14
Alter : 27

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Fraktion: Kaminari no Kuni
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Uzumaki Azuka
Re: Die beiden Großmächte [Link] | Mo 25 Aug 2014 - 17:10
   
Kaminari no Kuni
Land der Blitze

» Geographie
Kaminari no Kuni ist eine im Norden der uns bekannten Welt gelegene Halbinsel, die beinahe gänzlich vom Meer eingeschlossen und nur im Südwesten mit dem Kontinent verbunden ist mit seinen jüngsten Provinzen, den annektierten Reichen von Yu no Kuni und Shimo no Kuni, und damit am Festland direkt angrenzt an die noch andere Großmacht Hi no Kuni, sowie Ta no Kuni. Das Land ist durchwachsen von riesigen Gebirgszügen auf denen nur jene erfahrenen Wanderer bestehen können, welche die Wege durch die tückischen Höhen bereits kennen. Die unwegsamen Bergketten, die regelmäßig von tosenden Gewittern heimgesucht werden, sind das wohl bekannteste Merkmal des Landes. Sie sind zum Teil dicht bewachsen, ganze Wälder entspringen den Gebirgshängen, die aufgrund der harten Wetterbedingungen besonders robust sind. Dem Land entspringen auch viele Flüsse, die sich durch das steinige Reich vorbei an etlichen heißen Quellen ihren Weg hin zu den unbezwingbar wirkenden Klippen des Landes bahnen und in der rauen See ihr Ende finden. Zurecht sagt man wohl, dass das unwegsame und unbeugsame Land selbst wohl ebenso viele Angreifer in die Flucht geschlagen hat, wie die Shinobi von Kumogakure, deren verstecktes Dorf die größte Stadt des Landes ist. Ab von Kumogakure ist das Land durchsetzt von kleinen Siedlungen und Gemeinden, die sich über das ganze Land hinweg verteilen und kaum mehr als 2000 Seelen beherbergen.

Eine weitere Besonderheit von Kaminari no Kuni ist die im Kaizoku Ozean lebende Riesenschildkröte Fuyū Yōsai, um welche sich die Oberhäupter von Kumogakure seit dessen Gründung kümmerten. Auf dem Rücken der riesenhaften Schildkröte, die die Ausmaße eines kleinen Landes hat, hat sich über die Jahrhundert eine Insel mit einer reichen Tierwelt gebildet, die von den Shinobi von Kaminari no Kuni als 'fahrende Festung' genutzt wird und die ob der ständigen Bewegung von Fuyū Yōsai kaum lokalisierbar ist, außer von denen die wissen wo sie ist. Der Standort der Riesenschildkröte ist dabei stets dem Kage selbst und jenen mit denen er diesen teilt bekannt.



Rot = Hi no Kuni
Gelb = Kaminari no Kuni
Grün = Unerschlossen


» Wirtschaft
Die Wirtschaft von Kaminari no Kuni ist nicht sonderlich breit gefächert, bringt das Land selbst doch nicht viele natürliche Bedingungen für eine fluktuierende Wirtschaft mit sich. Als Staat der beinahe gänzlich vom Meer umgeben ist, bildete sich schnell ein breitgefächertes Fischerei und Seefahrtsgewerbe heraus, welches von den etlichen kleinen Dörfern wie auch dem großen Hafen von Kumogakure aus betrieben wird. Geht es um die  Kunst ein Schiff zu bauen und vor Allem durch die Stürme zu manövrieren, macht niemand den Seefahrern von Kaminari no Kuno etwas vor. Abgesehen von der Schifffahrt wird zudem in den Gebirgen des Landes, die enorm Reich an Bodenschätzen, insbesondere an Metallen sind, sehr viel Bergbau betrieben, wobei die vielen auf diese Weise gewonnenen Schätze zumeist an die großen Schmiede-Siegelungen oder direkt nach Kumogakure verkauft werden. Durch den Reichtum an Erz bildete sich in Kaminari schon früh ein ausgesprochen kunstfertiges Schmiedehandwerk heraus. Man sagt sogar, dass ein Krieger, der einmal ein Schwert aus Kaminari geführt hat niemals wieder eine andere Waffe für seinen Schwertarm dulden wird. Ab von dem Bergbau, der Schifffahrt und der Schmiedekunst gehört zudem das  Militärwesen zu den vier in Kaminari betriebenen Wirtschaftszweigen. Da die Bürger von Kaminari nicht über die natürlichen Ressourcen verfügen, die ihnen schon von sich aus einen so großen Reichtum bescheren wie beispielsweise in Hi no Kuni, waren sie darauf angewiesen was es ihnen an diesen Dingen mangelte mit Rüstungsstärke auszugleichen.

» Gesellschaft
Die Gesellschaft von Kaminari no Kuni ist vor Allem von einen über die Jahrhunderte hinweg schwer geprägt: Armut. Zwar sind die Gebirge des Landes reich an Bodenschätzen, doch vermögen Bodenschätze weder Kinder zu ernähren, noch Alte und Kranke zu pflegen. Man muss sich mithin vor Augen führen, dass all jene, die nicht fähig waren sich selbst das Leben zu finanzieren schlicht und einfach starben, während jene die Überlebten ihren unbändigen Überlebenswillen an ihre Nachkommen weitergaben. Man muss sich mithin vor Augen führen, dass das, was die Gesellschaft dieses Landes wohl am Meisten prägt die natürliche Auslese ist, die das Land selbst betreibt. Wer nicht stark genug ist einen Weg zu finden sich zu ernähren, sei es nun auf legale oder illegale Weise und sich zu verteidigen der stirbt. Eben jene Armut steht im heftigen Kontrast zu dem Reichtum der Schmiedesiedlungen,die mit ihren Schwertern genug Geld verdienen, um das ganze Land zu ernähren, diesen jedoch horten, statt ihn wohltätig einzusetzen. Warum die Schmiede nie ihres Reichtums beraubt wurden? Jeder der auf sie angewiesenen Bergbauer würde sich dadurch nur selbst ins Fleisch schneiden, beißt man doch nicht in die Hand, die einen nährt. Ab von den reichen Schmieden gibt es neben der armen Bevölkerungsschicht noch den reichen Adel, sowie den ebenso reichen Militärstaat von Kumogakure. Eine mittelständische Schicht findet man hingegen nicht, so dass der klaffende Klassenunterschied für Kaminaris Gesellschaft sehr prägend ist.

» Kultur und Mentalität
Man sagt Kaminari no Kuni sei ein Land voller Opportunisten, in denen nur derjenige überlebt, der zuerst das Messer zieht. Zugegebenermaßen ist das wohl ein wenig zu viel, sind doch zumindest die Bürger von Kumogakure ihrem Kage in tiefer Loyalität verbunden, doch muss man gestehen, dass das Land der Blitze ein sehr raues Pflaster ist in dem - sowohl in den ländlichen Gebieten als auch dem versteckten Dorf - nur überlebt, wer fähig ist sich zu behaupten. Gerade in den etlichen kleinen Siedlungen ist genau das wohl sehr schwer, sind die Menschen von Kaminari sich selbst doch die größten Wölfe. Wer nicht fähig ist sich selbst einen Lebensunterhalt zu erwirtschaften, der wird stark genug sich dem Anderer zur ermächtigen. Böse Zungen behaupten die ganze Bevölkerung von Kaminari no Kuno verhalte sich wie ein wild gewordenes und hungriges Rudel Wölfe und wenn man ehrlich ist, dann liegt man mit diesem Ausspruch auch nicht so falsch. Kaminari no Kuno ist ein raues Pflaster in welchem das Gesetz des Stärkeren sich deutlich durch die Kultur und Mentalität der Menschen zieht, die den Raikage nur deshalb als ihr Oberhaupt akzeptieren, weil er sich nach diesem Gesetz behauptet hat.

Aktuelle politische Führung/Mentalität:

Auch Kaguya Rin, Raikage der sechsten Generation und ernannt im November 1001, entspricht diesem Ideal und der harschen Mentalität des Blitzreiches. Nach der Absetzung Uchiha Hattories, Raikage der fünften Generation, übernahm sie das Ruder, um die unter Hattorie verweichlichte und an Konohagakure angepasstere Führung wieder an die Grundsätze und Mentalität des Blitzreiches anzupassen. Die Ideale, die unter Uchiha Hattorie kurzzeitig an die Oberfläche drangen, haben nur einen kurzen Einschnitt in die Mentalität Kumogakures und ganz Kaminari no Kunis gehabt, der nicht von Dauer war und ist. Unter Kaguya Rin besinnt man sich wieder auf die ursprüngliche Mentalität: Die Bewohner des Blitzreiches sind ein Rudel hungriger Raubtiere, das sich mit Blut und Schweiß die Macht erkämpft haben, die sie heute besitzen. Für Schwäche ist in ihren Reihen kein Platz. Wer nicht bereit ist, an sich zu arbeiten und für das Dorf einzustehen, wer nicht die erwarteten Resultate bringt, bleibt auf der Strecke. Entweder man ist stark genug, sich und seinen Platz im Rudel zu behaupten, oder man ist es nicht. Und wer es nicht ist, hat in den Reihen der Shinobi nichts verloren. Es kommt nicht darauf an, wer du bist und woher du kommst oder welcher Familie du angehörst, sondern nur auf dein Können und deine Willensstärke.
Bei allem Konkurrenzgehabe und dem Recht des Stärkeren, welches noch immer auf den Straßen des Blitzreiches gilt, ist der Zusammenhalt jedoch ebenso wichtig. Wer seinen Platz im Rudel erkämpft und sich behauptet hat, wird als Teil der Gemeinschaft angesehen und bedingungslos unterstützt. Denn wenn der Winter kommt, stirbt der einzelne Löwe, während das Rudel überlebt. Auch Patriotismus wird im Reich der Blitze großgeschrieben. Wer von hier kommt, ist stolz darauf. Die Stärke und Willenskraft der Einwohner des Blitzreiches sind legendär, und dieses Erbe will Rin ehren und bewahren.
Als Raikage legt Rin vor allem großen Wert auf Loyalität. Bewiesene Loyalität wird geehrt und entsprechend belohnt, Verrat und Illoyalität werden hingegen nicht geduldet und aufs Schärfste verurteilt und verfolgt. Aus diesem Grund werden Missing-nin mindestens ebenso hart bestraft wie Nuke-nin, denn auch wenn sie sich (noch) nicht offen gegen das Dorf stellten, haben sie doch ihren Loyalitätseid dem Dorf gegenüber gebrochen und gelten somit als Verräter. Zweite Chancen für Verräter gibt es nicht. Ausnahmen von dieser Regel gibt es nur selten und müssen sich hart erarbeitet werden.
Berüchtigt ist Rin daher auch für ihren scharfen Umgang mit Verrätern: Nicht selten gibt es Hinrichtungen, bevor man riskiert, dass eine gefährliche Person aus der Haft flieht und erneut zur Gefahr wird. Nicht immer finden diese Hinrichtungen öffentlich statt, doch wenn es geschieht, dann ist dies für die meisten Bewohner des Blitzreiches keine abschreckende Tat. Viel eher wird es akzeptiert, ignoriert oder sogar gefeiert. Ausnahmen bestätigen aber auch hier die Regel.

Ausführlichere Informationen zur Führung Kumogakures und dem innerpolitischen und sozialen Verhalten der Raikage gibt es im Organisationsbereich Kumogakures und auf Anfrage per PN bei @Rin.



» Klima
Ebenso rau wie die Mentalität der Bevölkerung von Kaminari ist auch das Klima das Landes. Der Himmel über der Halbinsel ist häufig von schweren Wolken verhangen, die nur an wenigen Tagen einen Blick auf einen klaren Himmel ermöglichen. Schwere Gewitter und Stürme sind für die Menschen in Kaminari no Kuni ebenso alltäglich wie der damit einhergehende Wind, der je weiter man in das Innere des Landes vordringt immer harscher wird. Der kühle Frühling ist hier die ruhigste Zeit des Jahres. Die Sommer sind zwar warm, doch gleichzeitig eine Hochburg für Gewitterstürme, während den Bewohnern im Herbst erneut eine Ruhepause gegönnt wird. Diese ist auch nötig, da die Bewohner in den darauffolgenden Monaten mit Schnee und Kälte zu kämpfen haben, die zwar nicht mit den Temperaturen im ehemaligen Wasser- oder Schneereich zu vergleichen ist, aber durch den Wind sehr unangenehm werden kann.





Frühling
  
Sommer
  
Herbst
  
Winter
März - Mai
  
Juni - August
  
September - Oktober
  
November - Februar


» Geschichtliche Entwicklung
0 p.N. - Geburtsstunde der Shinobi
500 p.N. - Daimyou Hideyoshi missbraucht die Shinobi von Kaminari no Kuni in seinem Krieg gegen die anderen Daimyou
700 p.N. - Die in Kaminari ansässigen Clans schließen sich zusammen und stürzen den amtierenden Daimyou. Kumokure wird gegründet.
900 p.N. - Nach dem beinahe 200 Jahre anhaltenden ‚großen Frieden‘ beginnt der große Krieg der Shinobigroßmächte,  bei denen die Bijou unterjocht und als Waffen eingesetzt werden. Die daraus resultierenden Katastrophen reißen spuren der Zerstörung durch das ohnehin schon unwegsame Land. Geleitet von dem Willen den Krieg zu beenden schließen sich die Samurai Kaminari no Kuni an, um dem Wahnsinn des Krieges ein Ende zu bereiten, welchem bis auf Kaminari no Kuni und Hi no Kuni die anderen Großmächte schon zum Opfer fielen.
950 p.N. Friedensabkommen mit Hi no Kuni
1000 p.N. Kumogakure betrauert den Tod des 4. Raikage,
Hirako Osamu
1001 p.N. Uchiha Hattorie wird zum 5. Raikage ernannt. Er erneuert und verlängert den Vertrag zwischen Kumogakure und Kibi Kaito und den Samurai.
1001 p.N. Uchiha Hattorie wird vom Ältestenrat abgesetzt. Kaguya Rin übernimmt Ende des Jahres den Titel der 6. Raikage Kaminari no Kunis.


» Politische Lage
Formell besteht seit 950 p.N. ein Friedensabkommen mit der einzig anderen nach den Kriegen verbliebenen Shinobigroßmacht von Hino Kuni, doch hängt der Frieden zwischen den beiden Ländern seit dem Tod der Kage von diesen im Jahre 1000 p.N. an einem seidenen Faden. Viele schreien nach Vergeltung für den Schmerz und die Verluste, die sie durch die Shinobi von Konohagakure erlitten haben und nicht wenige Glauben, dass der Hass, die Feindlichkeit, die die beiden Länder aufeinander hegen zu groß ist, als dass ein wahrer und dauerhafter Frieden überhaupt im Bereich des möglichen liegen könnte.  Viele Stimmen in dem ohnehin kriegerisch veranlagten Land schreien danach, dass es nur Frieden gebenkann, wenn man Konohagakure vernichtend schlägt, da jeder andere Frieden mit Konoha nur einer auf Zeit sein würde. Letztlich steht Kaminari no Kuni trotz des Friedensvertrages mithin vielleicht bereits jetzt schon vor dem nächsten Krieg, sollte die brisante innen- wie auch außenpolitische Lage nicht durch das diplomatische Geschick des neuen Raikage beruhigt werden.

Zur Sicherung des innenpolitischen Friedens und zur Vermeidung politischer Konflikte zwischen den großen Clans von Kumogakure berief der Raikage einen Rat ein, der aus den Oberhäuptern eben dieser Clans besteht, die ihm einerseits den Rücken stärken sollen und andererseits auf diesem Wege Möglichkeit erhalten sollen an der Dorfpolitik Anteil zu nehmen.
Über diesem Rat steht jedoch noch der Rat der 5 "Ältesten". Bei ihnen handelt es sich um sehr erfahrene und entsprechend im wahrsten Sinne des Wortes alte Ratgeber, die sich in ihrem Leben politisch und/oder militärisch erfolgreich waren. Wichtige Entscheidungen trifft der Blitzschatten also nicht allein, sondern gemeinsam mit dem Rat, der ihn auch überstimmen kann. Der Rat bleibt aktiv, wenn der Kage entfällt. Die Mitglieder des Rates verlieren ihren Posten erst mit ihrem Tod. Sie werden von jemandem ersetzt, der vom übrig gebliebenen Rat und den Oberhäuptern des Uchiha-, Kaguya- und Yuki-Clans ausgewählt wird.

Zuletzt sei zu erwähnen, dass die Samurai, die sich 900 p.N. dem Dorf Kumogakure anschlossen den Vertrag mit dem Dorf im Januar 1001 verlängerten, wobei federführend der Raikage Hattorie Uchiha und der Shogun Kibi Kaito waren. Sollte der drohende Krieg mithin tatsächlich ausbrechen, kann sich das Dorf der Unterstützung der Samurai gewiss sein.


» Stadtkarte von Kumogakure
Hier findet ihr eine offizielle Staddtkarte von Kumo, um allen Spielern gleichermaßen ein besseres Gefühl für das Dorfleben zu geben, sowie die Möglichkeit zu verbessern sich in ihrer Heimat zurechtzufinden und zu verhindern, dass zwei Charakter, die am gleichen Ort leben, dennoch zwei unterschiedliche und damit widersprüchliche Beschreibungen ausspielen.
Spoiler:
 


» Sicherheit
Um die militärische Sicherheit im Reich zu wahren, existieren einige Vorkehrungen, die von den Shinobi Kumogakures organisiert werden.

» Es gibt feste Grenzkontrollpunkte an den meistgenutzten und am besten passierbaren Zugängen zum Land (an Gebirgspässen zu Ta und Hi no Kuni, in Senseki sowie an den größten Häfen an der Küste). Jeder, der hier das Land betreten oder verlassen will, wird einer Kontrolle unterzogen.

» Zwischen den Grenzkontrollpunkten gibt es in regelmäßigen Schichten einen Wachwechsel. So kann schnell darauf reagiert werden, sollte ein Grenzkontrollpunkt überrannt werden.

» Im Grenzkontrollpunkt von Senseki und im größten Hafen an der Ostküste Kaminari no Kunis gibt es Notfallsiegel, mit deren Aktivierung in Kumogakure ein Alarmsignal ausgelöst wird. So kann im Notfall Hilfe geschickt werden.

» Es gibt regelmäßig kleine Patrouillen, welche die Umgebung des Dorfes im Auge behalten. Sie bestehen aus zwei bis drei Shinobi, welche mindestens den Chûnin-Rang inne haben.

» Das Dorf liegt gut geschützt im Gebirge. Die Punkte, die nicht von mächtigen Felsen flankiert sind, sind stattdessen mit einer Mauer versehen, welche auch vollauf restauriert ist. Die Mauern sind breit genug, damit oben Shinobi positioniert werden können, wenn es nötig sein sollte.

» Das große Dorftor wird zu jeder Zeit von zwei Shinobi bewacht und kontrolliert, die mindestens den Chûnin-Rang inne haben.

» Das Dorf wird von einer unsichtbaren Barriere umhüllt. Sie kann von Sensoren gespürt werden, hindert jedoch niemanden daran, das Dorf zu betreten oder zu verlassen. Die Barriere wird von einem kleinen Team aus Shinobi im Dorfkern aufrecht erhalten und kontrolliert. Sie spüren, sobald ein fremdes Chakra die Barriere passiert, und können grob ausmachen, wo das geschieht. Eindringlinge werden auf diese Weise sofort bemerkt, und es können Shinobi entsandt werden, um sie aufzuspüren.


» Gefängnis von Kumo
Das Gefängnis von Kumogakure liegt ein wenig außerhalb des Dorfes mitten im Gebirge. Es ist ein großes Gebäude mit diversen Sicherheitsvorkehrungen, um die dort gefangenen Verbrecher an der Flucht zu hindern. Eine genauere Beschreibung des Gefängnisses befindet sich hier.

» Berühmte Persönlichkeiten
Uchiha Sora - Gründer von Kumogakure no Sato (1. Raikage)
Kitanabe Koichi - 2. Raikage des Dorfes
Katoba Heiji - 3. Raikage des Dorfes
Yuki Wataru - 4. Raikage des Dorfes
Uchiha Hattorie - 5. Raikage des Dorfes
Kaguya Rin - 6. Raikage des Dorfes

Arashi Hotaka [NPC] - Clanoberhaupt der Arashi
Bakuhatsu Taisuke [NPC] - Clanoberhaupt der Bakuhatsu
Hagane Kenji - Clanoberhaupt der Hagane
Hozuki Miwako [NPC] - Clanoberhaupt der Hozuki
Kaguya Ashitaka [NPC] - Clanoberhaupt der Kaguya
Koseki Osamu [NPC] - Clanoberhaupt der Koseki
Tensei Tomomi [NPC] - Clanoberhaupt der Tensei
Uchiha Kojirô - Clanoberhaupt der Uchiha
Yuki Ichigo [NPC] - Clanoberhaupt der Yuki
Takagawa Yokuto [NPC] - Shogun [Oberhaupt der Samurai]



Geschichte der Raikage
1. Raikage: Uchiha Sora: Der Gründer von Kumogakure galt als grausamer, aber charismatischer Mann, der die Clans des Landes vereinte, um die Daimyou zu stürzen. Gegenüber seinen Feinden zeigte er keine Gnade, weshalb schon er die Tradition Kumogakures begründete, besonders üble Verräter und Verbrecher öffentlich hinzurichten. Die ersten Opfer dieser Tradition waren der Daimyou Kaminari no Kunis sowie seine Familie und Unterstützer, die noch nicht im vorherigen Kampf gefallen waren. Mit harter Hand regierte Sora Kumogakure für viele Jahre, ehe er in vergleichsweise hohem Alter durch die Hand seines verräterischen Sohnes starb, der sich seine Augen aneignen wollte.

2. Raikage: Kitanabe Koichi: Bis zur Ernennung des zweiten Raikage verging einiges an Zeit, da es nach Soras Tod zu erheblichen Kämpfen innerhalb der Führungsrigen Kumogakures kam. Drei Lager entstanden, die jeder einen anderen Kandidaten bevorzugten: Yuki Shunsaku, Arashi Yusaku oder Kitanabe Koichi. Da Kumogakure sich nur hinter wahrer Stärke vereinen wollte, wurde nach Jahren der Uneinigkeit, Attentate und Machtkämpfe beschlossen, dass es einen Kampf auf Leben und Tod zwischen den drei Kandidaten geben musste. Entgegen der Erwartungen entschied der clanlose Koichi diesen Kampf für sich und wurde zum zweiten Raikage ernannt. Er stand seinem Vorgänger in Disziplin und Härte um nichts nach. Bekannt war er vor allem für seine rigorose Einstellung gegenüber der Religion, die er verteufelte. Unter seiner Führung wurde die Religion des Raikô no Hôshi beinahe komplett ausgerottet. Er starb durch ein Attentat eines Nuke-nin.

3. Raikage: Katoba Heiji: Auch die Ernennung des dritten Raikage kostete wieder einiges an Zeit. Obwohl Kitanabe Koichi seinen Schüler Uchiha Hideyoshi für den Posten vorgesehen hatte, wollten die alteingesessenen, mächtigen Clans nicht erneut einen Uchiha an der Macht sehen, der für seine Augen getötet werden konnte. Diese Einstellung führte natürlich zu starken Protesten des Uchiha-Clans, der schließlich sogar drohte, aus Kumogakure abzuwandern - doch gelang es einem Mitglied des Katoba-Clans, das Oberhaupt der Uchiha zu einem Zweikampf herauszufordern: Sollte er gewinnen, würde er nicht nur zum Raikagen ernannt werden, sondern der Uchiha-Clan würde in Kumogakure bleiben. Das Oberhaupt der Uchiha ließ sich darauf ein und wurde besiegt. Katoba Heiji war nicht so brutal wie seine Vorgänger, doch sehr intelligent, hinterlistig und verschlagen. Er wusste genau, was er sagen und tun musste, um die Clans an sich zu binden, und er tat dies mit einer Mischung aus blutigen Ränkespielen und Versprechungen, die sich nicht selten als leer entpuppten, weil man nicht genau auf seine Wortwahl geachtet hatte. Heiji war nicht nur ein Meister der Worte, sondern auch ein Meister der Schwerter. Er stellte sich jedem Herausforderer im Zweikampf, und so ist es nicht verwunderlich, dass er auch in einem solchen starb. Zwar besiegte er seinen Herausforderer, doch waren seine Wunden so stark, dass er ihnen kurz darauf erlag - ohne einen Nachfolger zu ernennen.

Der verborgene Raikage: Zwischen dem Tod des dritten und der Ernennung des vierten Raikage liegt so viel Zeit, dass manche Leute behaupten, die Geschichtsschreibung müsse sich irren. Andere behaupten, man habe einen Raikage aus den Annalen des Dorfes gestrichen, weil dieser sogar für Kumogakure zu grausam war. Der Name "Bakuhatsu Tennosuke" hält sich seit Jahren hartnäckig in den Gerüchten um den verborgenen Raikagen; angeblich soll dieser das geheime Kinjutsu des Clans beherrscht haben, mit dem er explosiven Lehm erschuf, diesen von seinen Feinden schlucken und ihn im Innern der Körper explodieren ließ, sodass die Hinrichtungen ein besonders blutiges Spektakel wurden. Wie viel an diesen Gruselgeschichten dran ist, bleibt vermutlich für immer ein Geheimnis, da es in den Archiven des Dorfes keine offiziellen Aufzeichnungen mehr darüber zu finden gibt. Es würde jedoch dazu passen, dass ein solcher Mann im beginnenden Krieg zwischen den Großreichen in Kumogakure an der Macht war. Manche munkeln sogar, er sorgte im Alleingang für den Untergang Kirigakures. Da jedoch schon die Existenz dieses Mannes angezweifelt wird, ganz zu schweigen von seiner offiziellen Ernennung zum Raikage, sind dies wohl nichts weiter als Kriegsmärchen und Horrogeschichten über verschiedene, grausame, einflussreiche Männer Kumogakures, die sich über die Zeit in einer angeblich einzigen Person vereinigten.

4. Raikage: Yuki Wataru: Der vierte Raikage wurde in Kumogakure während des großen Krieges der Shinobimächte ernannt, nachdem das Dorf jahrelang nur vom Ältestenrat regiert wurde. Je länger der Krieg dauerte, desto größer wurde jedoch der Ruf nach einem wahren Anführer, der Kumogakure zum endgültigen Sieg verhelfen konnte. Verschiedene Kandidaten wurden im Laufe des Krieges vorgeschlagen, doch wegen der andauernden Kämpfe überlebte keiner lange genug, um offiziell ernannt zu werden. Schließlich jedoch kehrte ein junger Jônin namens Yuki Wataru aus dem Krieg gegen Takigkure siegreich zurück, und so beschloss man, die Gelegenheit am Schopf zu packen. Wataru war trotz seines jungen Alters ein Kriegsheld und der Durst nach einem starken Anführer in Kumo so groß, dass er die vollständige Unterstützung des gesamten Dorfes genoss. Unter seiner Führung ging Kumogakure tatsächlich als einziges überlebendes Shinobidorf neben Konohagakure aus dem Krieg hervor. Zwar handelte er einen Friedensvertrag mit Hi no Kuni aus, doch blieb er Zeit seines Lebens misstrauisch, ob Konoha sich daran halten würde. An jeder Ecke sah er Verschwörungen und er gierte nach Blut und Krieg, was er durch die besonders harte Bestrafung der Kriegsverbrecher und Nuke-nin auslebte. Um den Wiederaufbau des Dorfes kümmerte sich maßgeblich sein äußerst beliebter, angesehener Sohn Ryûsei, weshalb jeder davon ausging, dass dieser seinen Vater ersetzen würde - doch die Zeit verging und Wataru dachte gar nicht daran, den Posten abzugeben, da er Gefallen an der Macht gefunden hatte. Als Ryûsei überraschend in einem Attentat starb, das angeblich von Konoha-nin ausgeführt worden war, bekämpften Wataru und der damalige Hokage sich bis auf den Tod. Ein halbes Jahr später wurde Uchiha Hattorie zum fünften Raikage ernannt.



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Die beiden Großmächte

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