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 [S-Rang Nukenin] Adohira

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Anzahl der Beiträge : 4587
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Alter : 26
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Adohira
[S-Rang Nukenin] Adohira [Link] | Do 7 Dez 2017 - 20:32
   



Hyuuga Akito

I can't change the direction of the wind, but I can adjust my sails to always reach my destination


Name
Hyuuga


Vorname
Akito


Nickname
Adohira – Peace within Chaos


Alter
31 Jahre


Geburtstag
31.12.969



Zugehörigkeit
Fraktionslos



Clan



Geschlecht
männlich



Geburtsort
Konohagakure no Sato


Rang
S-Rang Nuke-nin



Appearance

With the new day comes new strength and new thoughts.


Aussehen
 

Aussehen
“Alte Beschreibung“:
 

Viel hat sich an seinem Äußeren nicht geändert, die Haarlänge ist die Selbe, die Statur die Gleiche und doch wirkt er von außen wie ein komplett anderer Mensch. Nach seinem angeblichen Ableben im Kampf mit Katsura, ist er nur noch in einer bestimmten Art anzutreffen. Bei der Kleidung muss man auch zwischen seinen Identitäten unterscheiden. Als Adohira trifft man ihn in einer verschleierten Tracht an, welche größtenteils in einer schwarzen Farbe gehalten ist, mit Ausnahme eines Stoffs, welcher sich über den Brustkorb, bis hin zur linken Hüftseite zieht und darüber Gürtel und Accessoires in goldener Farbe erstrahlen. Das Praktische an diesem Outfit ist nicht nur die Kapuze die man sich bis über das Gesicht ziehen kann, sondern eine Erweiterung am Kragen die sich ganz einfach hochziehen lässt und so bis hin zur Nase das Gesicht verdeckt. Alternativ braucht er hierbei nicht einmal seine Maske tragen, da er auch so seine Identität verbergen kann, doch nicht selten sieht man ihn mit diesem Outfit auch in Kombination mit seiner Maske. Nicht nur, dass das Komplettpaket seinen Zweck erfüllt, seine Ausrüstung bietet auch ziemlich viel Bewegungsfreiheit und schränkt ihn in keinster Weise ein.
Selbstverständlich ist er aber auch nicht nur in diesen Klamotten anzutreffen, zumindest nicht für die, die seine Identität kennen und sie sich an einen ruhigen Ort zurückziehen können auch wenn gewöhnliche Kleidung jederzeit die Gefahr aufweist erkannt werden zu können. Hierbei gibt es drei unterschiedliche Arten, wie seine "Alltagskleidung" aussehen kann. Bandagierter Oberkörper bis hin zum Mund und ein schwarzes Männerkimono-Unterteil wäre die eine Art. Die anderen beiden ähneln sich schon eher, weisen aber gewisse Unterschiede auf. Zum Einen hätten wir da das Outfit, die er gewöhnlich in Konoha trug. Ein edles weiß-dunklesblaues Oberteil was wie ein Kimonooberteil aussieht, mit dem Unterschied das es keine Ärmel besitzt. Darunter trägt er eine dunkelblaue Shinobihose, worüber sich eine Art -gleichfarbiges- Gewand befindet, was an der Hüfte mit einer Art Gurt befestigt ist. An den Händen trägt der Mann Halbhandschuhe ebenfalls in der dunkelblauen Farbe, worüber noch Armschienen befestigt sind und der Verteidigung dienen. Dann gibt es noch eine alternative Form die sich in einigen Punkten unterscheidet. Hierbei ist ein Kimonooberteil über die linke Körperhälfte des Hyuugas angezogen, die andere ist jedoch frei und wird mit mehreren Gurten an der Hüfte befestigt. Einen weiteren Unterschied stellt der Kimonorock da, welchen er über der dunkelblauen Shinobihose trägt und in der selbigen Farbe erstrahlt nur mit dem Unterschied, dass noch ein feuriges Muster drauf abgebildet ist. Den letzten Unterschied stellt an seinem rechten Arm der zusätzliche Stoff dar, welcher sich fast bis hin zur Schulter zieht, kurz davor aber aufhört und mit mehreren, kleinen Gürteln festgehalten wird.


Besondere Merkmale
Nach seinem angeblichen Tod im Kampf gegen Katsura, ermöglichte diese dem Hyuuga als letzten Gefallen dafür sie am Leben gelassen zu haben einen kleinen Eingriff, welcher seine Stimme und auch sein Chakra veränderte. Gerade letzteres wirkt bei der Menge die der Hyuuga hat umso bedrückender und weitaus kühler.

Sennin Moodo 
Feel the Power of the nature!


» Akitos Sennin Moodo
Akitos äußerliche Veränderungen nachdem er das Natur-Chakra absorbiert sind zwar nicht äußerst viele, stechen doch merklich ins Auge. Anders als sonst, haben seine sonst weißen Augen nicht mehr eben diese Farbe, sondern nehmen eine gelbe Farbe ein und entwickeln sogar eine schwarzfarbige Pupille, wie es auch bei jenen ohne das Doujutsu der Fall wäre. Dazu kommen blaue Pigmentierungen um den Augenbereich herum, welche bis hin zu den Ohren reichen und auch auf seiner Stirn sich ein ebenso roter Kreis mit einem Punkt darin abzeichnet. Selbst wenn er sein Bluterbe aktiviert, ändert sich in diesem Zustand nichts in dem jeweiligen Bereich.
Was noch einen imposanten Effekt hat, jedoch auch nur einen optischen Effekt besitzt wären die Massen an Chakra, die nach Betreten des Sennin Moodo freigesetzt werden und eine nicht zu unterschätzende Druckwelle freisetzen, die nur einen kleinen Vorgeschmack auf die riesigen Massen an Chakra des Hyuuga preisgeben.






About You

It does not matter how slowly you go as long as you do not stop.


Persönlichkeit
Viel hat sich bei Akito in der Zeit getan, wo er sein neues Amt angenommen und in die Rolle des Hokagen geschlüpft war. Genauso wie vieles an seinem Charakter erhalten blieb, regelrecht verstärkt wurde, gab es auch ein paar Veränderungen. Wenn eine Sache gleich geblieben ist oder besser gesagt ein neues Level erreicht hat, wäre das die Vorliebe Akitos für einen guten Kampf. Bis ein Kampf in die Vollen geht könnte man höchstens von seinem Titel her ableiten, dass er einiges auf dem Kasten haben muss, in Aktion erkennt man aber dass er vor allem im Nahkampf ein Virtuose zu sein scheint. Genauso wie er bei einem Trainingskampf oder einem kurzen Schlagabtausch darauf achtet und seine Partner daran erinnert sich nicht in einem echten Kampf zu befinden, weiß er jedes seiner Jutsu in einer echten Konfrontation richtig und aufeinander abgestimmt einzusetzen. Demnach gibt es durchaus einen Unterschied wann Akito wirklich in die Vollen geht, denn auch wenn man ihn in einem Trainingskampf darum bitten würde seine stärkste Waffe einzusetzen, wäre er nicht so töricht genau das auch zu machen. Ein Shinobi lebte von dem Überraschungsmoment und jederzeit etwas in der Hinterhand zu haben, womit man seinem Kontrahenten zusetzen kann. In einem echten Kampf hingegen gibt es verschiedene Stufen in denen er abwägt was von den Aktionen am Sinnvollsten wäre und wann es Zeit wird die härteren Geschütze auszupacken. Jeder seiner Schläge werden mit der Intention verteilt seinen Gegner in die Knie zwingen zu wollen, was auch an dem ernsten Ausdruck in den Augen des Hyuuga verdeutlicht wird. Kein Grinsen, keine Gesprächigkeit. Die genannten Faktoren werden aber verstärkt wenn es sich bei seinem Kontrahenten um jemanden handelt, der Akitos Bekannten und Freunden meinte ein Haar krümmen zu müssen. Über die Monate hinweg hat der Schwarzhaarige eine erbarmungslose Art des Kämpfens entwickelt. Wenn im normalen Kampf schon dort Schluss wäre, wo der Gegner unter schwereren Konditionen wäre und nur bedingt weiterkämpfen kann, gäbe es hier erst einen Schlussstrich wenn der Gegner regungslos und kaum bei Bewusstsein vor dem Weißaugen liegt.
Daran anknüpfend hat sich auch seine Ansicht gegenüber dem Tod verändert. Klar, er würde nach wie vor nicht ohne Grund töten, das steht gar nicht zur Debatte. Jedoch hat er oft genug die Erfahrung machen dürfen was zu viel Nachsicht für eine Lawine auslösen kann, die einen unter sich zu begraben versucht. Gibt es eine Gefahr, die außer Kontrolle zu gefahren droht ist dafür nicht der beste Platz das Gefängnis wo derjenige über sein Handeln „nachdenken“ kann. Für diese Sorte von Leuten tut nur ein Ort gut und das ist unter der Erde.
Die Erfahrung hat er einmal bei Hayate machen dürfen, der durch die Nachsicht Akitos von Katsura getötet worden war und dann noch bei seinem leiblichen Bruder, den er hat mit eigenen Händen das Leben nehmen müssen. Das waren zwei Kernereignisse, die ihn zum einen ruhiger und seiner Rolle als Hokage passender formten, aber zeitgleich noch etwas – wenn auch ungewollt – härter, ernster machten. 
Eine andere, aber positive Entwicklung in den Zügen des Hyuuga wäre seine Ansicht gegenüber Kumogakure. Wo er damals noch eine Ruine im Reich des Donners sehen wollte, sieht er einen Partner den es ebenfalls zu beschützen gilt.  Unterschiedliche Begegnungen führten dem Hyuuga die Bedeutung des Schutzes der nächsten Generation dieses Dorfes vor Augen, sodass der –frühere Wunsch – Frieden in Konoha zu haben und für die Bürger zu kämpfen sich auch auf Kumogakure ausweitete.
Wenn es aber eine Eigenschaft gab, die weder positiv noch negativ beeinflusst worden war wäre das die intuitive Ader des Hokagen. Er vertraut seinen Gefühlen, lässt sich von diesen leiten, gerade weil sie ihn bisher nicht im Stich gelassen hatten. Es ist nicht immer richtig seinem Bauchgefühl zu vertrauen, da es einen durchaus in Schwierigkeiten bringen kann, aber hatte Akito mehr Erfolg durch eben solche Aktionen gehabt.
Genauso veränderte sich nichts gegenüber seiner Einstellung der Nebenfamilie. Er sieht sie nach wie vor als gleichberechtigte Mitglieder des Clans an und zweifelt keineswegs an ihrer Stärke. Sicher gibt es unter ihnen Juuken Ryu Anwender, die größeres Talent in sich trugen als manch einer in der Hauptfamilie. Allein wegen dieser Denkweise hat er innerhalb der Hauptfamilie sich einige „Freunde“ machen können, die sich nicht nur einmal schon mit Akito angelegt hatten, in einer Gruppe und ihnen ihre Stärke demonstrieren wollten. Dass er claninternes auch so beibehielt und den entsprechenden Leuten keine Defizite in ihren Aufträgen nachhing war nur selbstverständlich. Selbstverständlich ist aber auch nach wie vor seine Verbundenheit zur Natur. Jede Facette, jeder Aspekt kann auf unterschiedlichste Weise aufgenommen und genossen werden, wobei Akito sich meistens in Wäldern oder nahe am Gewässer ziemlich wohl fühlt, gerade weil diese Plätze sich für meditative Übungen eignen. Abseits davon genießt er auch die verschiedenen Lichtspiele von Mutternatur, sei es das sanfte Abendrot welches den Himmel ziert, bevor die Nacht hereinbricht oder aber einen klaren, blauen Himmel der sich schier ins endlose erstreckt.
Sollte es aber eine Eigenschaft an Akito geben, die sich wirklich unter keinen Bedingungen ändern wird, wäre das seine Art und Weise sich mit jemandem zusammenzusetzen und sich über dessen Probleme zu unterhalten, die Person zu motivieren und auf dem Weg voranzutreiben. Würde er es aufgeben für andere da zu sein oder ihnen ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern, würde er damit sich selbst aufgeben.

Nachdem Akito jedoch sein Dorf hinter sich ließ und ihm Verrat nachgesagt wurde, kehrte er zu seinem alten Ich zurück, welches seine Persönlichkeit mit zusätzlichen Aspekten ziert. Diese verstärkte zum Beispiel das Familiengefühl Akitos und sorgt nicht nur, dass er seine Feinde erbarmungsloser bekämpft, sondern ihnen ohne nachzudenken das Leben nimmt. Dabei muss nicht unbedingt eine Blutsverwandtschaft bestehen, damit Akito die Person als Familienmitglied sieht, das kann auch genauso gut eine langjährige Schülerin oder auch eine Person sein,  die ihm ziemlich nahe steht.  Sie sind die einzigen Menschen, die noch zu ihm stehen, ungeachtet seiner Veränderungen, wissen wer er wirklich ist und sehen mehr als nur einen Verrat in seinen Taten.
An dieses ehrenhafte Verhalten anknüpfend, muss man auch erwähnen, dass der Hyuuga Versprechen sehr ernst nimmt. Wenn er jemandem sein Wort gibt, dann kann ihn nichts daran hindern dieses Versprechen zu halten. Wehe dem, der sich diesem Versprechen in den Weg stellt, der hatte wohl die längste Zeit ein angenehmes Leben. Man sollte aber gut achten, was für Versprechen er gibt, denn eine weitere Facette die seine Persönlichkeit schmückt ist eine Wortgewandtheit. Es wäre nicht verkehrt auf den genauen Wortlaut zu achten den er nennt, denn es ist nicht selten der Fall, dass er sich eine Hintertür offen lässt und so seine Worte eine komplett andere Bedeutung annehmen, als man im Vorfeld hinein interpretierte. Das zeugt nicht von einem falschen Charakter, sondern eher von einer gewieften Art die Aufnahmefähigkeit seines Gegenübers zu testen. Es ist demnach nicht seine Schuld, wenn die Leute Äußerungen stellen oder sich auf welche einlassen, die schwammig formuliert sind oder nicht genau das bezwecken, was sie auf den ersten Blick eigentlich sollten. Ab von diesen beiden Faktoren ist er trotz seines aktuellen Ranges ein ehrenhafter Mann, was sich allein schon anhand seiner Art bezüglich seiner Versprechen äußert. Er verabscheut hinterhältige Kampfweisen wie jemanden hinterrücks anzugreifen oder zu Methoden zu greifen, die sich von jedem Kampf abheben und nichts mehr mit diesem zu tun haben.  Was sich bei dem Hyuuga in negativer Hinsicht verstärkt hat ist zum Einen seine Arroganz was seine Fähigkeiten angeht. Er ist sich über seine Herkunft und über seine kämpferische Stärke deutlich bewusst und neigt auch gerne öfters dazu letzteres zu demonstrieren. Es kommt zwar immer auf den Gegner an, aber wer meint es mit ihm aufnehmen zu müssen, sollte nicht damit rechnen mit Samthandschuhen angepackt zu werden. Er liebt das Gefühl von Überlegenheit und prahlt mit seinem Können auch verdient an. All das wurde ihm nicht einfach so in den Schoß gelegt, sondern ist das Resultat jahrelanger, intensiver Arbeit. So sehr wie er aber auf seine Fähigkeiten vertraut, genauso lässt er sich von dieser Arroganz und seinem Stolz blenden und in Gefahren reinrennen, die seinen Horizont übersteigen könnten. Ob er sich zurückzieht? Ganz bestimmt nicht! Eher kämpft er bis zum bitteren Ende weiter und sieht seinem Ende entgegen, als seine Ehre zu beschmutzen und wie ein Feigling wegzurennen.

Von den letzten Veränderungen seit er das Dorf verließ hat sich nicht unbedingt viel verändert, mit einer Ausnahme. Für ihn existiert so etwas wie eine Familie nicht mehr, genauso wenig wie in seinen Augen Akito existiert.


Likes
+Kampf
+Ironie & Sarkasmus
+Gewitter
+Meer
+Meditationen
+Ruhe und Gelassenheit
+Shôgi


Dislikes
-Großmäuler (auch wenn er selbst manchmal eines ist)
-Apathie
-Resignation
-Das Leid seiner Mitmenschen
-Störung der Totenruhe


Ziel/Traum
Die Ziele Akitos sind mit ihm Zusammen gestorben, doch geht es um die Ziele jener Gestalt, die die Maske trägt und auf den Namen Adohira hört, dann sieht es anders aus. Seine Ziele sind das genaue Gegenteil von dem,  wofür Akito gelebt hat und sich einsetzte.  Solange es mehrere Dörfer gibt,  wird es auch immer Kriege und Leid geben und was viel wichtiger ist, wird in dem Fall immer differenziert zwischen Konoha und Kumonin. Sein Ziel ist nicht unbedingt ein Krieg zwischen den Nationen zu entfachen, doch unterschwellige Manipulationen mittels Nachrichten an die Kage. Persönliche Sabotage bei Missionen, Leichen die der jeweils anderen Nation zuzuschreiben sind...
Kurzum sind seine Ziele nach und nach das aktuelle politische System abzuschaffen und eine Nation zu erschafen, in der die Shinobi nicht aufgrund ihrer Herkunft differenziert werden. Bis dahin will er ein Spionagenetzwerk aufbauen und ausbauen, mit welchem er immer wieder Informationen aus den Reichen bekommt.  


Nindo
Might controls everything

Ein Aspekt den man nicht unbedingt von Akito erwartet hätte, doch mit seinem neuen „Ich“ besitzt er auch einen neuen Nindo, der nicht unbedingt ihn hinter der Maske vermuten lässt. Er vertritt nach seinem Wandel die Ansicht, dass Macht alles kontrolliert und man ohne diese zu nichts in der Lage ist. Damit ist im Grunde alles gemeint. Sowie politische – als auch körperliche Macht. Der Grund für diesen Wandel ist die Einsicht, dass nach Katsuras verschwinden die Leute nach wie vor nichts gelernt haben. Nach der Bedrohung ihren alten Gewohnheiten anheim fallen und immer noch die Feindlichkeiten zwischen den Dörfern trotz des Vertrags bestehen. Damals hat er es mit einer besonnenen und optimistischen Art versucht, doch wenn er eines von Katsura gelernt hat, dann dass man mit Macht mehr bezwecken kann, als einem auf Anhieb klar ist.   



Biographie

Always do your best. What you plant now, you will harvest later.


Familie
Ein – für den Hyuuga – eher sensibles Thema, vor allem wenn es um bestimmte Personen aus seiner Familie geht. Im Grunde wuchs er in einer traditionellen Hyuuga-Familie auf. Sein Vater und sein Großvater trainierten ihn, kümmerten sich darum, dass er den anderen Schülern in nichts nachhing und der Hauptfamilie alle Ehre machte. Hier sei jedoch gesagt, dass Akito die Eigenschaft hatte, sich eher mit der Nebenfamilie anzufreunden, da ihm einige aus der Hauptfamilie zu viel Ernst besaßen, wobei die Abneigung gegen die Differenzierung der beiden Familien hierdraus resultiert. Er sieht keinen Unterschied zwischen Haupt- und Nebenfamilie, alle sind Hyuuga und Teil seines Clans. 
Seine Mutter – Hyuuga Anari – war immer für ihn dagewesen, hat sich bei zwei Kindern immer darauf konzentriert keinen von beiden zu benachteiligen, weshalb sie ihre Shinobi-Karriere an den Nagel hing, um für sie da zu sein. Sie traf der Schicksalsschlag in der Familie genauso wie es Akito traf, weshalb er ambitionierter ist seine Ziele zu erreichen.
Sein Vater – Hyuuga Hayou – war zwar ein strenger Mann wenn es ums Trainieren ging, aber ein guter und sanftmütiger Mann, wenn er sich in seiner Vaterrolle befand. Wenn es sein musste, trainierte er – vor allem nachdem Akito sein langes Training anfing – die Nächte mit ihm durch, auch wenn ihm das mit den Jahren nicht leichter fiel. Er wollte seinem Sohn verhelfen seine Träume zu erreichen und seinem zweiten Sohn so die ewige Ruhe zu schenken.
Da wären wir schon auch bei der Achillessehne der Familie, Hyuuga Takashi, der kleine Bruder Akitos. Zwar hatte er nach seiner Entführung zurück zu seiner Familie gefunden, war jedoch nur noch eine Puppe von Nukenin gewesen auf dessen Geheiß er in Konoha morden sollte. Zu Akitos bedauern konnte man weder das Siegel entfernen ohne Takashi umzubringen, noch ihn wieder zur Vernunft bringen. Wenn er schon als großer Bruder nicht die Kraft gehabt hatte ihn vor solch einem Schicksal zu bewahren, wollte er dessen Ehre widerherstellen, indem seine Familie für Takashis Vergehen gerade stand. Blut mit Blut reinwusch. Aus dem Grund hatte Akito sich die Bürde aufgelastet,  die Ehre seines Bruders und seiner Familie mit eben jener genannten Tat zu tätigen. Vermutlich war das einer der prägnantesten Ereignisse nach Hayates Tod, die den Hyuuga prägen sollten. Nicht unbedingt negativ, aber dennoch so dass sie ihre Zeichen hinterließen.


Eckdaten
00 Jahre: Geburt
06 Jahre: Einschreibung in die Akademie
10 Jahre: Geninprüfung
13 Jahre: Ernennung zum Chuunin
16 Jahre: Tod seines Bruders
18 Jahre: Ernennung zum Jounin
18 Jahre: Jahrelang intensives Training
25 Jahre: Trainingsreise
31 Jahre: Ernennung zum Hokage
31 Jahre: Verlust von Hayate [Januar]
31 Jahre: Vereinigung mit seinem Bruder [Januar]
31 Jahre: Friedensvertrag mit Kumo [Februar]
31 Jahre: Verlust seines Bruders [März]
31 Jahre: Scheintod von ihm und Katsura

“Was bei der Konfrontation mit Katsura wirklich geschah...:
 



Sonstiges

Organisatorischerkramz


Woher?
Reaktivierung


Avatar
Hyourin aus Suncry / Mugetsu Ichigo aus Bleach


Account
Erstaccount






_____________________________

Bewerbung | Shinobiakte



Zuletzt von Adohira am Di 12 Dez 2017 - 19:05 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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Adohira
Re: [S-Rang Nukenin] Adohira [Link] | Do 7 Dez 2017 - 20:35
   

   

   

   
Powers

   
Without a struggle, there can be no progress.


   Chakranatur
   
 Keine  


   Kekkei Genkai
   
Das Byakugan (Weißauge) ist ein Kekkei Genkai der Kategorie Dōjutsu. Der erste Besitzer dieser besonderen Augen war Kaguya Ōtsutsuki, die Mutter des Rikudō Sennin. Nach ihr tauchte es Jahre später bei den Mitgliedern des Hyūga-Clans auf. Das Byakugan gehört zu den "Sandai Dōjutsu" (Drei große Pupillentechniken) und ist an den beinahe komplett konturlosen weißen  Iriden ohne schwarze  Pupillen erkennbar. Wird das Byakugan aktiviert, werden die Konturen des Auges sichtbarer und an den Schläfen treten die Adern hervor.
   Das Byakugan verleiht dem Benutzer die Fähigkeit, durch solide Materialien hindurchzusehen, erhöht seine Sichtweite und kann die Keirakukei im Körper eines jeden Lebewesens sichtbar machen. Des Weiteren ermöglicht es dem Nutzer eine fast komplette 360°-Sicht. Der Anwender wird dadurch so gut wie unantastbar und diverse Überraschungsangriffe werden fast unmöglich. Die Sicht wird um ein Vielfaches erhöht. So können manche Anwender problemlos über mehrere Kilometer aus einem sicheren Platz Geschehnisse beobachten. Die einzige Schwäche dieses Dōjutsu ist ein blinder Fleck, welcher unter dem ersten Halswirbel liegt. Dies ist der einzige Punkt, der sich dem Blick des Anwenders entzieht.


   Besonderheit
   

   
Seiryō na Byakugan
   
   
  Diese Form des Byakugan ist vielleicht von den Fähigkeiten her nicht allzu auffällig, ist dem normalen in einem Punkt her aber überlegen. Nach jahrelangem Training ist es Akito nämlich gelungen sich den blinden Punkt abzutrainieren, sodass er im Gegensatz zu seinen Clanmitgliedern wirklich ein 360° Sichtfeld hat. Das etwas an seinen Augen anders ist merkt man auch an einem optischen Effekt, der sich nach dem Training bemerkbar gemacht hatte. Nachdem das Byakugan aktiviert wird, färbt sich die Iris in einen goldenen Ton, es bilden sich keine Adern und das Chakra von einem selbst bekommt die gleiche Farbe wie die Augen.
Diese Besonderheit ist erst möglich, wenn man das Byakugan auf einem eher höheren Niveau beherrscht und es einigermaßen gemeistert hat (Besonderheit erst bewerbbar auf B-Rang)


   Sonderausbildung
   
 KENJUTSU

Der Begriff Kenjutsu (Schwerttechnik) betrifft alle Arten von Jutsu, die mit einem Schwert ausgeführt werden. Oftmals wird Kenjutsu mit Tai- oder Ninjutsu verbunden, um noch zerstörerische Techniken anzuwenden. Auch können erfahrene Ninja Chakra in ihre Schwerter fließen lassen, um die Länge oder die Schärfe der Klinge zu vergrößern.

   SENJUTSU

   Senjutsu (Eremitentechnik) sind spezielle Jutsu, die aus Senjutsu-Chakra gebildet werden. Dieses besondere Chakra entsteht, indem ein Lebewesen "Naturenergie" (Shizen Enerugī) in den Körper aufnimmt und mit dem bereits geschmiedeten Chakra kombiniert. Dadurch steht dem Anwender eine viel stärkere Form des Chakra zur Verfügung. Setzt er dieses Chakra ein, so steigert er damit die Stärke seiner Nin-, Gen- und sogar der Taijutsu. Darüber hinaus können im Eremitenmodus auch neue Jutsu angewendet werden.
   Grundlegende Voraussetzung für dieses Training ist, dass der Anwender über eine enorme Menge eigenes Chakra verfügt, da er sonst nicht in der Lage ist, die Naturenergie aufzunehmen. Der erste Schritt des Trainings besteht darin, sich für die Energie der Natur zu öffnen und sie dem bereits aus körperlicher und geistiger Energie geschmiedeten Chakra hinzuzufügen. Dabei muss beachtet werden, dass sich die drei Energien im Gleichgewicht befinden. Wird zu wenig Naturenergie genutzt, bildet sich das Senjutsu-Chakra nicht korrekt. Wird hingegen zu viel Energie aus der Umgebung in den Körper gelassen, wird der Anwender so sehr eins mit der Natur, dass er versteinert.
   Da die Aufnahme der Naturenergie ein schwierig zu meisternder Prozess ist, gibt es für Lehrlinge, welche die Kunst von ihrem Kuchiyose gezeigt bekommen, häufig gewisse Hilfsmittel. Daher lernen meist nur Shinobi mit einem Kuchiyose diese Techniken. Voraussetzung dafür ist jedoch jahrelange Erfahrung und eine gute Beziehung zu der Tierart. Letztlich muss der Anwender trotzdem lernen, die Energie der Natur auch ohne das Hilfsmittel zu spüren und in den Körper aufzunehmen.

   Da der Anwender zum Bilden des Chakras komplett bewegungslos sein muss, eignen sich Senjutsu eigentlich nicht für einen Kampf. Entweder muss der Anwender Unterstützung haben, die den Gegner ablenkt, während er das Chakra bildet, oder er muss sich dafür vorübergehend aus dem Kampf zurückziehen. Eine weitere Möglichkeit besteht darin, das Senpō: Ryōsei no Jutsu zusammen mit einem weiteren Eremiten anzuwenden und das Aufnehmen der Energie auf ihn zu übertragen. Durch das Aufnehmen der Energie spürt der Anwender auch das Chakra anderer Personen in seiner Umgebung und kann somit gezielter auf Angriffe und potentielle Gefahren reagieren. Außerdem kann er die Energie der Natur auch außerhalb seines Körpers kontrollieren und somit einen speziellen Taijutsu-Stil anwenden.



   Attribute
   
NINJUTSU:  1,5
   TAIJUTSU:  5
   GENJUTSU:  4
   GESCHWINDIGKEIT:  5
   KRAFT:  4
   STAMINA:  5
   CHAKRAKONTROLLE:  4  



   Stärken
   
 » Beidhändigkeit - 1
Beide Hände sind in Akitos Fall gleichermaßen trainiert, was im Kampf besonders mit Waffen einen großen Vorteil verschaffen kann. Problemlos können Waffen sowohl in der rechten als auch in der linken Hand geführt werden, Schläge sind gleichermaßen kräftig und machen den Hokagen aufgrund dessen noch gefährlicher.

Instinkte - 2
Auch wenn es eher ungewohnt ist, vertraut Yasutaka auf seinen Instinkt und reagiert im Kampf entsprechend, was ihm bisher genauso oft den Hintern gerettet hat, wie auch in eine missliche Lage gebracht. Nichtsdestotrotz, vertraut er weiterhin diesem und ist ein wichtiger Teil seiner Persönlichkeit.

Widerstand - 2
Eben aufgrund des jahrelangen Trainings, entwickelte der Körper Akitos eine große Widerstandskraft, sodass er Angriffe aushalten kann, wo manche schon auf dem Boden liegen würden oder gebrochene Knochen hätten.

Starker Wille - 1
In all den Jahren und nach all den Rückschlägen entwickelte sich der Wille Akitos in eine Bastion, die nur schwer erschüttert werden kann. Aufgeben gibt es nicht für ihn, was allerdings auch den Nachteil hat, dass er seinen Körper über die üblichen Grenzen treibt.

Bluffen - 0.5
Bluffen & Lügen kann nicht jeder, dabei ist diese hinterhältige Stärke schon fast überlebenswichtig. So kann man sich selbst schützen oder Feinde in hinterhältige Fallen locken.



   Schwächen
   
 » Teamkampf - 1
In Akitos Fall entstand diese Schwäche bei Akito im Laufe der Jahre, als er sich einen rücksichtslosere Art aneignete und dieser mit in seinen Kampfstil einfloß. Der Hyuuga verlässt sich nur auf sich selbst und seine Schwerter, sodass er es weitesgehend bevorzugt alleine gegen seine Gegner vorzugehen, auch wenn er im Zweifelsfall wohl oder übel in den sauren Apfel beißen könnte, um sich auf eine Zusammenarbeit "herabzulassen", was er jedoch versucht nicht zur Gewohnheit werden zu lassen.

Giftanfälligkeit - 1
So stark der Wille und die Widerstandsfähigkeit Akitos ist, so ist sein Körper für Gifte äußerst anfällig. Sollte es einem gelingen ihn zu vergiften, wobei das Gift nicht einmal tödliche Effekte haben muss, kann das für den Hyuuga unbehandelt zu einer großen Bedrohung werden.

Fernkampf -1
Aufgrund dessen, dass Akito sich auf den Nahkampf spezialisiert hat, so hat er keinerlei Affinität für den Fernkampf. Deshalb darf er bei Gegnern, die sich auf den Fernkampf spezialisieren erst einmal die Distanz überbrücken, sollte in der Zwischenzeit sein Gegner nicht schon zu einem Zug gekommen sein, der ihm den Hals kosten könnte.

Selbstüberschätzung - 1
Hierbei geht manchmal seine Art mit ihm durch und maßt sich Dinge an, die außerhalb seiner Liga sind, ungeachtet von der Konsequenzen. Für jemanden der die Herausforderung sucht ist das aber nichts unübliches, genauso wenig wie das, was einem im Nachhinein erwartet


Technophob - 0.5
Akito ist Technophob und sieht immer Rot wenn er etwas sieht was technisch oder fortschrittlich über der Zeit scheint. Man könnte schon meinen, dass es fast schon in den Aberglauben übergeht und für ihn so etwas Schwarzmagie wäre, auch wenn da doch eine klare Grenze herrscht. Dennoch ist er absolut kein Freund von Technik, selbst von aktueller und versucht erst gar nicht mit Walkie-Talkies oder dergleichem konfrontiert zu werden.

Stolz 0.5
Angeknüpft an die Selbstüberschätzung wäre hier zu erwähnen, dass Akitos Stolz – sowohl sein eigener, als auch der angeborene von seinem Clan – ihn in Situationen befördern, wo manch anderer aus gesundem Menschenverstand heraus das Weite suchen würde. So sehr er auch einsteckt und Verletzungen zugefügt bekommt macht er keinen Schritt zurück und würde lieber im Kampf sterben als sich zurückzuziehen und einen erneuten Versuch zu wagen. Für manch einen mag es dumm sein,  Akito selbst bevorzugt es lieber mit seinem Stolz zu sterben, als den kürzeren zu ziehen und seine eigene Ehre bespucken zu lassen.

Seekrank - 0.5
Wenn er selbst auf dem Wasser steht und einen Kampf austrägt ist das kein Problem, aber sobald er sich auf einem Schiff befindet und eine längere Reise antritt, sieht man den Hyuuga meistens in einer Ecke des Schiffes mit bleichem Gesicht liegen, betend das die Reise schnell rum ist. Er hasst Schiffsfahrten wie die Pest und versucht solche Reisen weitestgehend zu vermeiden.

Aggressivität - 1
Seitdem der Hyuuga seine neue Identität angenommen hat, spricht er nicht mehr über sein altes Leben oder erwähnt seinen richtigen Namen. Sollte man jedoch aber herausfinden, wer sich hinter der Maske versteckt und ihn mit seinem alten Leben und den Sachen, die er getan hat konfrontieren, kann es sein das ihm schnell mal der Geduldsfaden reißt und er so ziemlich aus der Haut fährt.




   

   
Kampfstil

   
Let me show you how to fight!


   Kampfstil
   
Aufgrund seiner Herkunft ist es wohl nicht verwunderlich, dass der Schwarzhaarige ein meisterhafter Anwender des Juuken Ryuu ist. Von Kind an wurde der Hyuuga mit den Clantechniken vertraut gemacht, weshalb er keine Probleme damit hat, die Vitalpunkte seiner Kontrahenten ins Visier zu nehmen oder ihnen innerliche Schäden zuzufügen. Darüber hinaus ist er durchaus in der Lage, durch jeden Tenketsu am Körper Chakra abgeben zu können, was von einem Hyuuga auch erwartet wird.

Allerdings gibt es zwei weitere Aspekte, die in seinen Kampfstil einfließen, die den traditionellen Kampfstil seines Clans nicht nur gut unterstützen, sondern auch für Abwechslung im Kampf sorgen. Einerseits ist Akito auch ein Nutzer des Gouken Ryuu Stils, sodass „normale“ Taijutsu ebenfalls Teil seines Repertoires sind. Der abrupte Wechsel vom Juuken zum Gouken oder auch umgekehrt, hat schon so einige Gegner staunen lassen.
Was aber an ihm als Hyuuga auffällt, wäre die Tatsache, im Kenjutsu bewandert zu sein. Sofern es die Situation verlangt, kann der Jounin zu dieser Waffe wechseln.

Zu guter Letzt sei noch gesagt, dass Akitos Kampfstil eher offensiv ist und  darauf basiert, dem Gegner so viel Druck zu machen, bis sich eine Lücke in der Verteidigung offenbart, welche er für seine Zwecke ausnutzen kann. Aus diesen bereits aufgezählten Dingen ist er nicht unbedingt ein wirklicher Teamspieler. Er kämpft lieber alleine, ohne das jemand anderes ihm ein Klotz am Bein ist oder ihn in seiner Art des Kämpfens einschränkt.


Zu seinem Juukenkampfstil, besitzt der Hyuuga nicht nur die Fähigkeit mit einem oder zwei Schwertern auf einmal auf einem äußerst hohen Niveau zu kämpfen, sondern mit dreien gleichzeitig. Dabei nimmt er eines der Schwerter am Griff in den Mund, während er die zwei anderen wie üblich in den Händen hält. Diese Art des Schwertkampfes entsprang der eigenen Vorstellung des Hyuugas, zumindest kennt er niemanden der ihm mit der Idee zuvorgekommen war.  Jeder der einzelnen Formen hat einen eigenen Namen, wobei es im Grunde nur die japanische Übersetzung mit einem weiteren Anhängsel daran ist. Ittoryu no Kaibutsu, Nitoryu no Kaibutsu und Santoryu no Kaibutsu, was im Grunde nur beschreibt, wie viele Schwerter zum Einsatz kommen, wobei das Rasetsu eher im Bezug zu seinem Träger steht, was übersetzt Ungeheuer bzw. Monster bedeutet. Demnach würde man es z.B. als Ein-Schwerter Stil des Ungeheuers, Zwei Schwerter Stil des Ungeheuers usw. übersetzen, wobei er mit den Schwertern auch eine spezifische Haltung an den Tag legt. Der Umgang mit den Schwertern gliedert sich in zwei verschiedene Kampfstile: Wobei beide unterschiedliche Namen aufweisen.

   Der erste Stil nennt sich Rasetsu, was übersetzt “verführerische, Menschen-/Energiefressende Dämonen bedeutet. Nicht nur, dass der Stil bei der Ausführung äußerst elegant und edel wirkt, noch dazu schafft es Akito diese Eleganz auch im Umgang mit zwei, gar drei Schwertern beizubehalten. Das Ziel dieses Stils ist die höchstmögliche Präzision aus dem Schwertkampf herauszuholen, wobei ein äußerst geringes Maß an Chakra genutzt wird, um mit minimalem Aufwand einen maximalen Nutzen aus dem Stil zu ziehen. Im Klartext bedeutet das, dass durch den kleinen Chakraeinsatz die Konzentration in solch einem Maße angeregt wird, dass man aus dem minimalen Aufwand, das Bestmögliche rausholen will. Doch nun zu dem Stil. Typisch beim Rasetsu ist es, dass die Bewegungen mit dem Schwert ineinander übergehen, einen äußerst flüssigen und schnellen Eindruck erwecken, sodass keinerlei Unterbrechungen im Stil zu sehen sind, da selbst abrupte Wechsel von Offensive in die Defensive bei dem Spektrum an Möglichkeiten gar nicht auffallen, weshalb der Vergleich zu dem Tanz der Kaguya gar nicht abwegig wäre.

Der wohl jedoch gefährlichste Stil Akitos nennt sich Kaibutsu, was übersetzt Ungeheuer bzw. Monster bedeutet, wie die einzelne Beschreibung der jeweiligen Anzahl der Schwerter die er nutzt. Anders als das Rasetsu, welcher den Grundbaustein für diesen Stil gelegt hat, jedoch Welten zwischen liegen, unterscheidet er sich auch an Aggressivität, welcher die Kraftquelle dieses Stils ist, wobei man in keinster Weise dem Hyuuga ansieht, dass dieser auch nur den Hauch von Aggressionen aufweist. Allerdings brodelt er innerlich wie ein Vulkan, welcher kurz vor dem Ausbruch steht, sobald er diesen Stil anfängt zu nutzen, was eigentlich nur heißt, dass er all seine Emotionen mit in den Stil einbaut. Was hier jedoch ausschlaggebender ist, wäre die Tatsache, dass er sich hier seiner Vorliebe bedient, sich vollends für den Kampf hingeben zu müssen und eine Leidenschaft für diesen zu haben. Der Anwender des Schwertstils ist hierbei wie in Trance versetzt, da er äußerlich wie erwähnt sehr ruhig wirkt, doch tief im inneren sehr angespannt und konzentriert ist. Das bedeutet aber auch, dass der Druck, der im inneren aufgebaut wird schier ins unermessliche steigt, was zeitgleich eine starke psychische Belastbarkeit voraussetzt. In einem Kampf angewandt, würde es wie folgt aussehen. Die Angriffe sind direkt, kräftig, vor allem schnell, mit dem riesigen Unterschied das die Angriffe anders als beim Rasetsu unzusammenhängend und nicht vorhersehbar sind. Es ist beinahe unmöglich die nächste Bewegung berechnen zu können, selbst mit der selben Geschwindigkeit wie der Anwender, da es im Falle des Gegners nicht nur auf Aktion, Reaktion beruht, sondern voraussetzt, dass der Gegner sich unterschiedlichen Situationen in kürzester Zeit adaptieren muss. So wie es jedoch in der Offensive seinen Zweck erfüllt, so sehr erfüllt der Stil auch seinen Zweck in der Defensive, denn die Offenheit die man dem Gegner hierbei präsentiert, soll diesen nur reizen und zu einem Angriff zwingen, damit man im Nachhinein die Falle zuschnappen lassen kann. Ein gutes Beispiel dafür wäre, dass Akito seinem Gegner zum Beispiel seine offene Front zeigt, um diesen nur in eine von ihm geplante Falle zu locken. Das Ärgerlichste für den Kontrahenten an diesem Stil jedoch ist die Tatsache, dass man eins mit seiner Umwelt wird, sodass diese mit in die Bewegungen miteingebracht wird und nur ein weiteres Mal von der Unberechenbarkeit des Kampfstils zeugt. Demnach sind hier nebenbei erwähnt nicht nur Schwertangriffe vorfindbar, sondern auch Tritte, ruckartige Ausweichmanöver und ebenso viele akrobatische Bewegungen. Fazit wäre, dass die Gefahr, die Bewegungen gar nicht einschätzen zu können, den Hyuuga zu einem gefährlichen Schwertkämpfer macht.

Fernab von den Schwertstilen zeichnet ihn jedoch ein weiterer Aspekt aus und zwar im Zusammenhang mit seiner Besonderheit. Hierbei hat Akito, die Druckwellen der einzelnen Hakke Kushos so umfunktioniert, dass er sie in verschiedenen Formen aus seinem Schwert absenden kann. Entweder aus der Schwertspitze wo er ausholt und diese in Form einer Druckwelle aussendet, als Schnittwelle wo sie dem Kontrahenten auch Schnittwunden hinzufügen können, sowie auf entsprechendem Rang mit dem entsprechendem Jutsu mit mindestens zwei Schwertern einen Zyklon zu erschaffen, indem er die Druckwellen in unterschiedliche Richtungen abfeuert und so Luftströme erzeugt, die mit dem richtigen Kraft- und Chakraaufwand in kurzer Zeit dem Gegner stark zusetzen können.


   Ningu
   

Adohiras Maske | B - Rang
Eine Maske, welche der Hyuuga nach den eigenen Wünschen hat herstellen lassen und weitaus mehr Stabilität bietet, als die vorherige. Viel Wert wurde neben der Härte hier jedoch auf den bedrückend, einschüchternden Effekt gelegt, was mittels der über das Auge gezogenen Narbe noch einmal unterstrichen wird. Eine letzte Besonderheit wäre die Formung des Mundbereichs, welche so konzipiert wurde, um ein Echo beim Reden zu erzeugen, als würden zwei Stimmen zeitgleich sprechen, wobei die Stimme selbst sich nicht verändert.  



   Kage no Ronin
   Art: Katana
   Material: Stahl
   Beschreibung: Das Kage no Ronin ist das Schwert Akitos, welches er auf einer Mission von seinem Auftragsgeber als Zeichen seiner Dankbarkeit bekam. Zwei Tage und Nächte soll er ohne Pause an der Klinge gearbeitet haben, bis diese schließlich fertig gestellt worden war. Die Klinge selbst hat nicht nur den Vorteil leicht in der Hand zu liegen, sondern eine größere Härte, als Schärfe zu besitzen, da das Schwert selbst zum Schutz anderer geschmiedet sein soll, worauf die – in rot – eingravierten Schriftzeichen auf der Klinge auch hindeuten. Die Scheide des Schwertes selbst besteht aus einer edlen, blau-weißen Verzierung, wobei die Klinge in einem tiefen Meeresblau erstrahlt. Anders als üblich geht der Griff des Schwertes fließend über in die Klinge, sodass es keinen üblichen Knauf gibt. Am Griff des Schwertes befinden sich drei kristallblaue Steine als Verzierung. Die Klinge selbst ist 65cm lang. Die besondere Fähigkeit dieses Schwertes ist, dass es chakraleitend ist.
   Nach einer kleinen Modifikation ist Akito in der Lage das Kage no Ronin und das Kage no Yokaze miteinander zu kombinieren und zu einem doppelseitigem Katana zu machen. Dies geschieht dadurch, indem am Knauf beider Schwerter jeweils ein zusätzlicher Mechanismus angebracht wurde, welche ineinander greifen und erst durch einen kleinen Chakraimpuls des Anwenders wieder auseinander genommen werden können und als zwei separate Katana geführt werden.

   Bild zum Kage no Ronin

   Kage no Tenjou
   Art: Katana
   Material: Kohlenstoffstahl
   Beschreibung: Das Kage no Tenjou ist das zweite Schwert Akitos aus der Reihe der Schattenschwerter, welches er selbst hatte von den besten Schmieden in Konoha angefertigt zu werden, wobei mehrere Köpfe mehrere Tage daran saßen, um die Waffe fertig zu bekommen. Aufgrund dessen, dass es aus dem Tamahagane Stahl angefertigt wurde, ist es eine traditionelle Art und Weise der Schwertherstellung, welche man heutzutage nur noch sehr selten macht. Was direkt bei dieser Sorte von Stahl auffällt ist die makellose Klinge, die trotz ihrer schwarzen Farbe und der Nutzung seitens des Hyuuga trotz allem wie neu aussieht und in einem besonderen Licht erstrahlt. Neben dem weißen Wellenschliff auf der Klinge erstrahlt sie – sofern eine größere Lichtmenge auf sie scheint – in einem dunkelblauen Ton. Wie auch sein „Zwilling“ dem Kage no Tenjou, liegt auch diese Waffe überhaupt nicht schwer in der Hand, weißt zu seinem Gegenstück jedoch eine weitaus höhere Schärfe auf, das bestimmte Metalle wie Eisen mühelos durchschnitten werden können, sodass es zwar wie sein „Zwilling“ stabil ist, aber in der Schärfe diesen in den Schatten stellt. Die schwarz lackierte Scheide ist aus Holz mit dem Wappen der Schmiede, welche sich für ewig in ihrem Meisterwerk verewigt haben. Die Klinge besitzt eine ungefähre Länge von 68 cm, demnach 3 cm länger als sein Zwilling, sodass die Gesamtlänge des Schwertes ebenfalls um 3 cm überwiegt mit einer Länge von 96 cm. Eine weitere Besonderheit des Schwertes ist die chakraleitende Fähigkeit des Katana
   Bild zum Kage no Tenjou

 
   INVENTAR:

   Hüfttasche
   Das Waist Pouch (Hüfttäschchen) wird zwar nicht von allen Ninja getragen, ist aber trotzdem sehr gängig. Darin werden zwar ebenfalls Waffen und Werkzeuge aufbewahrt, aber generell ist das der Ort, an dem alle sonstigen Gegenstände verstaut werden, von der medizinischen Ausrüstung, bis hin zu kleinen Büchern.
   


   Chunin-Weste
   Die meisten Chūnin und Jonin aus Konohagakure tragen eine grüne Chūnin-Weste, während sie in Kumo einen bläulichen Farbton besitzt. An den Jacken befinden sich viele Taschen, die sich sowohl von oben als auch von unten öffnen lassen. Die Kumo-Westen verfügen außerdem über etwas ausgeprägtere Schulterpolster.
   



   11 Kemuridama
   Kemuri Dama sind kleine Granaten, die bei ihrer Zündung eine enorme Rauchwolke freisetzen und zu der Standardausrüstung eines Ninja gehören. Sie werden als Ablenkung benutzt, besonders, wenn ein Angriff von zwei Seiten kommt.


   6 Hikaridama
   Hikaridama sind kleine Bomben, die bei der Explosion ein starkes grelles Licht ausstrahlen. Man kann sie beispielsweise dazu benutzen, den Gegner zu blenden.
   


   1x Makimono (Schriftrolle)
   Makimono üben für Ninja verschiedene Funktionen aus. So kann er darin Gegenstände und Waffen versiegeln, und bei Bedarf heraufbeschwören. Manche Leute können sogar ganze Jutsus in ihnen versiegeln. Viele Ninja nehmen auf Missionen Schriftrollen mit. Bei den Chūnin-Jacken kann man sie in den kleinen Taschen verstauen.
   Desweiteren werden Schriftrollen auch als Dokumente benutzt, um Trainingsschritte für Jutsu aufzuzeichnen, Missionen oder Anweisungen aufzuschreiben, Notizen zu machen oder einfach Botschaften übermitteln zu können.

   


   Kibakufuda - 4 Stück
   Als Kibakufuda oder Kibakusatsu werden Papierzettel bezeichnet, die mit einer Feuerbeschwörungsformel beschriftet sind und es ermöglichen, dass entweder die Technik Kibakufuda: Kassei von fern gezündet werden kann, oder das Papier bei Annäherung eines Feindes explodiert.
   Eine Briefbombe kann neutralisiert werden, indem man sie berührt und sie durch das Konzentrieren des Chakras entschärft.

   


   Kunai - 5 Stück
   Kunai sind Wurfmesser mit einem Ring am Ende, der dazu dient, sie besser halten zu können. Außerdem kann man Fäden daran befestigen. Manche Ninja wickeln um das Kunai auch explodierendes Pergamentpapier, um bei einem Wurf mehr Schaden anzurichten.
   Kunai sind außerdem nützliche Werkzeuge im Alltag eines Ninja. Sie dienen als Haftung beim Klettern und können geworfen oder im Nahkampf geführt werden.

     


   


   



   


   
   


Zuletzt von Adohira am Di 12 Dez 2017 - 19:09 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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Adohira
Re: [S-Rang Nukenin] Adohira [Link] | Do 7 Dez 2017 - 20:37
   
» J.U.T.S.U


Kampfstile

Spoiler:
 

Grundjutsu

Spoiler:
 


Ninjutsu

Spoiler:
 

Taijutsu

Spoiler:
 


Senjutsu

Spoiler:
 


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Zuletzt von Adohira am Sa 9 Dez 2017 - 10:48 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Adohira
Re: [S-Rang Nukenin] Adohira [Link] | Do 7 Dez 2017 - 20:38
   
Platzhalter usw usf

Veränderungen:

Aussehen um einen kleinen Absatz ergänzt, genauso wie die besonderen Merkmale
Ein kleiner Absatz bei Persönlichkeit
Ziel und Nindo geändert
Besonderheit die damals in der Akte angenommen wurde eingefügt.

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Hina
Re: [S-Rang Nukenin] Adohira [Link] | Fr 8 Dez 2017 - 22:18
   
Aloha <3
Ich übernehme dann mal fix deine Erstbewertung! x3

Stärken und Schwächen: Es wäre lieb, wenn du die Punkte für deine Stärken und Schwächen noch mit einträgst. Technophob, stolz und seekrank bewerte ich mit jeweils 0,5; der Rest sind ja Stärken und Schwächen aus dem Guide.
Außerdem besitzt du die Schwäche "Körpergröße" - allerdings ist diese ja für gewöhnlich nicht nur nachteilig, gerade auch für einen Taijutsuka. Du müsstest das Ganze also entweder auch noch als Stärke hinzufügen oder erläutern, warum seine Körpergröße für Akitodohira keinerlei Vorteil darstellt.

Kampfstil: Eine Erwähnung der (nicht vorhandenen?) Teamfähigkeit wäre hier noch schön.
Die Beschreibungen der Kampfstile (Jûken, Gouken, Suiken) gehören weiter unten in die Jutsuliste, nicht in die Beschreibung des persönlichen Kampfstils. Hier solltest du sie also entfernen.

Ningu: Das Hitaiate solltest du vielleicht entfernen, oder? Immerhin hat Hina das jetzt Very Happy

Jutsu: Die Beschreibungen des Henge, Nawanuke und Shunshin no Jutsu sind nicht mehr aktuell. Bitte passe das an Smile

» Jūkenpō Raigeki: "...was die Geschwindigkeit des Hyuugas für drei Posts steigert. " - Bitte entferne den Teil dieses Satzes und mache das Jutsu stattdessen langanhaltend.


Wenn du was zu bemängeln hast, weißt du ja, wie du mich erreichst Very Happy
Liebe Grüße,
Debbi

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Adohira
Re: [S-Rang Nukenin] Adohira [Link] | Sa 9 Dez 2017 - 10:49
   
Alles erledigt

Bei den Schwächen Körpergröße rausgenommen weil es als Stärke ein Ungleichgewicht gegeben hätte und mit Aggressivität ersetzt.

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Hina
Re: [S-Rang Nukenin] Adohira [Link] | So 10 Dez 2017 - 19:50
   

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Edawa
Re: [S-Rang Nukenin] Adohira [Link] | Di 12 Dez 2017 - 17:37
   
Hallihallo! x3

Schön dass du wieder hier bist! ♥ Ich hatte sehr darauf gehofft. x3

Ich habe mal über alles drübergelesen und nur ein paar Kleinigkeiten gefunden. x3

Powers-Blatt ab Kekkei Genkai Absatz 2
Irgendwie hast du ab dem zweiten Absatz hier einen Einschub drinnen, der sich dann bei allen fogelnden Punkten fortsetzt, am Stärksten sieht man es finde ich bei den Attributen. Ist das Absicht? x3

Ziel / Traum
Was genau sind denn, ausformuliert die Ziele von Adohira? x3 Du schreibst hier ja nur, dass sie das genaue Gegenteil von dem sind wofür Akito sich einsetzte. Vielleicht kannst du da "Adohiras" Ziele irgendwie ein wenig klarer definieren noch im Text? x3

Technophob
Hihi die Beschreibung hat mich hier ein wenig verwirrt, weil du ja schreibst dass er rot sieht wenn etwas technisch oder fortschrittlich über der Zeit scheint, aber mir wurde erklärt dass damit gemeint war, dass es auch allgemein auf Technik bezogen ist, also auch auf Walkie Talkies und soetwas. x3 Magst du das vielleicht nochmal ein wenig herausheben, damit nicht noch jemand der das liest so verwirrt ist wie ich? ♥

Das wäre es auch erstmal ♥ Ist also wirklich nicht viel x3 Du weißt ja wie und wo du mich erreichst wenn du Fragen haben solltest ♥

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Adohira
Re: [S-Rang Nukenin] Adohira [Link] | Di 12 Dez 2017 - 19:11
   
Dankeschön <3

Hab hoffentlich alles zu deiner Zufriedenheit erledigt <3 Und die Umbrüche da waren aus versehen als ich aus Word herauskopiert habe Very Happy

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Edawa
Re: [S-Rang Nukenin] Adohira [Link] | Di 12 Dez 2017 - 19:15
   

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