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 [S-Rang Nukenin] Hyuuga Akito

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Hyuuga Akito
Anzahl der Beiträge : 4734
Anmeldedatum : 10.08.14
Alter : 28

Charakter
Ninja-Rang: Kage [S]
Fraktion: Hi no Kuni
Merkmale: Bandagen die den Oberkörper und Mund bedecken
Hyuuga Akito
Hyuuga Akito
[S-Rang Nukenin] Hyuuga Akito [Link] | Do 7 Dez 2017 - 20:32
   



Hyuuga Akito

I can't change the direction of the wind, but I can adjust my sails to always reach my destination


Name
Hyuuga


Vorname
Akito


Nickname
Kirisaki Akito


Alter
32 Jahre


Geburtstag
31.12.969



Zugehörigkeit
Fraktionslos



Clan



Geschlecht
männlich



Geburtsort
Konohagakure no Sato


Rang
S-Rang Nuke-Nin



Appearance

With a new day comes new strength and new thoughts.


Aussehen
 


Die wohl mit Abstand prägnanteste Veränderung an dem Hyuuga in all der Zeit sind seine Augen. Statt den milchig-weißen Augen, wie man sie von seinem Clan kennt, besitzt er nun ein eisig-graues  Paar Seelenspiegel, die keinerlei Verbindungen mehr zu seinen Wurzeln aufweisen. Selbst im aktiven Zustand besitzt sein Byakugan nicht mehr die alte Farbe oder gar die hervortretenden Adern, die das Markenzeichen des Clans sind. Stört es ihn? Wäre dies vor einem Jahr geschehen, wäre es ihm wohl sauer aufgestoßen, doch nun spielt es für ihn keine große Bedeutung. Besser für ihn; So kann er wenigstens nicht sofort als Akito erkannt oder gleichgesetzt werden. Ansonsten hat sich nicht viel an ihm verändert. Nach wie vor die dunkle Mähne, welche einen leicht bläulichen Stich hat so gut wie immer zu einem Zopf zusammengebunden sind, wobei vereinzelnd Strähnen ins Gesicht fallen. In den folgenden Punkten werden die körperlichen Merkmale Akitos genauer beschrieben, um sich ein vernünftigeres Bild von ihm machen zu können, auch wenn  sich hier nichts weiter verändert hat. Mit 1,90m ist der  ehemalige Hokage größer als der Durchschnitt und damit auch größer als die meisten in seiner Heimat. Ein Gewicht von 84kg erscheint einem da durchaus passend. Was mit diesen körperlichen Werten aber erst Recht ein interessantes Zusammenspiel erzeugt wäre ein intensives Training, was für das ehemalige Weißauge spricht. Nicht nur, dass sein Geist ein Beweis dafür ist, in einem gesunden Körper zu wohnen, selbst beim Training merkt man schon wie der Körper Akitos zu einer Nahkampfwaffe umfunktioniert worden ist.

Akito trifft man gelegentlich in einer Kleidung welcher eines  (ehemaligen) Kage würdig ist an. Ein edles weiß-dunklesblaues Oberteil was wie ein Kimonooberteil aussieht, mit dem Unterschied das es keine Ärmel besitzt. Darunter trägt er eine dunkelblaue Shinobihose, worüber sich eine Art -gleichfarbiges- Gewand befindet, was an der Hüfte mit einer Art Gurt befestigt ist. An den Händen trägt der Mann Halbhandschuhe ebenfalls in der dunkelblauen Farbe, worüber noch Armschienen befestigt sind und der Verteidigung dienen. Das ist aber nur eine der vielen unterschiedlichen Fälle, wie man Akito antreffen kann. Eine weitere Möglichkeit wäre, dass der Hyuuga über einer dunklen Shinobihose – meistens schwarz – ein gleichfarbenes Kimonooberteil trägt, welches an der Hüfte mit einem weißen Band befestigt wird. Abgerundet wird das durch – wie das Oberteil – dunkle Lederhandschuhe, die ihm einen angenehmeren Griff an Katanas erlauben. Alternativ trägt er über dem Kimonooberteil noch einen schwarz-blauen Haori, auf dem jeweils auf beiden Seiten zwei unterschiedliche Symbole zu erkennen sind. Während auf einer Rückseite das Symbol des Dorfes ist, kann man auf den beiden Seiten mühelos das Zeichen von Ying und Yang ausmachen. Outfit 1

Mittlerweile kommt es jedoch auch oft genug vor, dass er nicht die oben beschriebenen Klamotten trägt, sondern auf eine genauso stilvolle Garderobe zurückgreift, lediglich etwas dunkler gehalten und einem dunklen Mantel statt dem oben beschriebenem Haori, dessen Schultern zusätzlich mit silbrig gefärbtem Leder verstärkt sind. Outfit 2

Alternativ trägt er einen anderen Mantel in der selben Farbe, dafür aber mit einer Art Lederharnisch darunter, das nur minimal schützt, jedoch absolute Bewegungsfreiheit bietet. Outfit 3

Alternativ trifft man ihn in einer verschleierten Tracht /Outfit 4 an, welche größtenteils in einer schwarzen Farbe gehalten ist, mit Ausnahme eines Stoffs, welcher sich über den Brustkorb, bis hin zur linken Hüftseite zieht und darüber Gürtel und Accessoires in goldener Farbe erstrahlen. Das Praktische an diesem Outfit ist nicht nur die Kapuze die man sich bis über das Gesicht ziehen kann, sondern eine Erweiterung am Kragen die sich ganz einfach hochziehen lässt und so bis hin zur Nase das Gesicht verdeckt.


Viel ist nicht mehr zu seinem Aussehen zu sagen, da alles Relevante eigentlich genannt wurde, was sowohl den Kleidungsstil betrifft, als auch das Aussehen allgemein. Nächster Punkt der jetzt noch wichtig wäre ist, das Auftreten des 31 Jährigen, wo man vielleicht einige Sachen vom schon bisher Beschriebenen heraus interpretieren kann. Sofort fallen einem drei Sachen bei dem Hyuuga auf, sobald man ihm gegenübersteht. Einer der drei Sachen wäre wohl seine selbstbewusste Art, die sich durch sein Handeln und seine Entscheidungen bemerkbar macht. Wenn der Schwarzhaarige erst einmal von einer Sache fest überzeugt ist, kann niemand ihn von seinem Handeln abbringen, auch wenn es sich womöglich als Fehler herausstellt. Er bleibt bis zum bitteren Ende bei seinem Entschluss. Dies betrifft zum Beispiel missionsrelevante Anweisungen, was aber nicht bedeutet, dass er seinem Trotz unterliegt und Leute in den Tod schickt. Das tut er ganz bestimmt nicht. Sollte aber der Fall eintreten, dass sein Plan zum Scheitern verurteilt ist, versucht der einstige Kage so gut es geht das Ruder herumzureißen, dabei achtet er aber stets darauf das niemand durch seinen Fehlschlag zu Schaden kommt. Zweiter Punkt ist seine ruhige und gelassene Art. Es gibt wirklich nur wenig Sachen, die den Hyuuga in einem noch nie zuvor gesehen Maß aus der Fassung bringen könnten, einer dieser Sachen wäre wenn man versucht einer geliebten Person auch nur ein Haar zu krümmen, was beides wohl der ärgste Fall wären, ansonsten kann man immer mit ihm Reden oder seine Sorgen mit ihm teilen.
Ein Aspekt der mit der Zeit jedoch einen großen Wandel vollzog wäre sein Optimismus und der Versuch in allem das Gute sehen zu wollen. Er ist nach wie vor ein Optimist, der sein Leben immer wieder aufs Neue versucht zum Besten zu wenden, jedoch nun mehr zum Realismus tendierend und gar nicht den Versuch abzuwägen in irgendwem noch das Gute zu sehen, sollte die Person das nicht verdienen. Nachdem er seine andere Seite an sich zu akzeptieren lernte, spielte für ihn das Leben anderer keine große Bedeutung mehr, wenn sie ihren Weg bereits eingeschlagen hatten und meinten sich durch nichts mehr davon abbringen zu wollen. Er war nicht der Wegweiser für jeden Heinz und Kunz. Lediglich jemand, der kein Halt davor machte Leuten den Garaus zu machen, die meinten seinen Weg kreuzen zu müssen. .


Besondere Merkmale
Nach seinem angeblichen Tod im Kampf gegen Katsura, ermöglichte diese dem Hyuuga als letzten Gefallen dafür sie am Leben gelassen zu haben einen kleinen Eingriff, welcher seine Stimme und auch sein Chakra veränderte. Gerade letzteres wirkt bei der Menge die der Hyuuga hat umso bedrückender und weitaus kühler.

Sennin Moodo  
Feel the Power of the nature!



Nachdem Akito mittlerweile einige Male das Sen-Chakra nutzte, konnte er dies nicht nur schneller aufnehmen und so effektiver nutzen, auch die äußerlichen Veränderungen machten sich mehr und mehr bemerkbar, da er größere Mengen an Natur-Chakra in kürzerer Zeit aufnimmt. Markierungen im Gesicht hat er nach wie vor, doch weitaus andere. Hierbei ist seine komplette Stirn in eine dunkle Farbe gehüllt während zwei Streifen vom Auge aus und eines von der Schläge das Gesicht hinunter verlaufen, ebenso wie von der Lippe bis zum Kinn. Des Weiteren hat er zwar noch einige Strähnen seiner eigenen Haarfarbe, bekommt aber größtenteils silbrig-weißes Haar, wobei zwei dickere Haarstränge an beiden Seiten Hornartig herausragen. Eine ganz andere Seite, die vom Hyuuga vielleicht so präsentiert wird, doch passend zu dem Kontrast seiner prägnantesten Charaktereigenschaften.






About You

It does not matter how slowly you go as long as you do not stop.


Persönlichkeit
Zu behaupten, dass die Persönlichkeit Akitos über die Jahre keinen Wandel vollzogen hat, wäre eine dreiste Lüge. Fundamentale Züge seines Charakters sind in gewissen Mengen nach wie vor vorhanden, doch genauso sehr hat er mit der Zeit gewisse Aspekte akzeptieren können, die ihn genauso prägen, wie auch das wofür er einst stand. Im Grunde lässt sich eine Sache mit absoluter Gewissheit nach wie vor sagen; Eiserner Wille und Selbstsicherheit werden bei dem Hyuuga immer noch in Großbuchstaben geschrieben. Sollte sich vor dem Hyuuga eine riesige Wand auftürmen und  seine Sicht aufs Ziel blockieren, würde er so lange auf die Wand einschlagen, bis diese nachgibt. Zum Einen beweist das, was für ein Stehaufmännchen der ehemalige Kage einst ist und sich von nichts aufhalten lässt, andererseits jedoch genauso mit negativen Punkten verbunden. Manchmal sollte man vielleicht wissen, wo man am Ende des Weges angekommen wäre, um sich nicht weiter zu schaden. So etwas gibt es bei Akito nicht. Und wenn er durch seine Taten in einen tiefen, dunklen Abgrund fällt… Ungeachtet dessen würde er einen Weg aus diesem Abgrund finden und wieder hinausklettern.
Genauso verrät alleine seine Statur schon, wie selbstsicher der Schwarzhaarige eigentlich ist. Jede Bewegung, jede Handlung… Alles frei von jeglichen Zweifeln und zwar auf solch einem Grad, dass  es schon in Arroganz übergeht. Früher hätte man es auf seine Herkunft und den Stolz darauf schieben können, doch vor allem jetzt – wo er keinerlei Hinweise mehr auf seinen Clan aufweist – merkt man, dass es nicht unbedingt darauf zurückzuführen ist, sondern auf seine Person. Er weiß um seine Fähigkeiten und wozu er in der Lage ist, was nicht selten in überheblichen Handlungen endet, die ihn genauso in Schwierigkeiten manövrieren könnten.

Durch zahlreiche Verluste – sei es Nara Hayate, Senju Sen, Hyuuga Hina, Nara Yukito oder gar seinen eigenen Bruder – lernte er auch eine wertvolle Lektion. Wenn du deine Mitmenschen beschützen willst, kannst du noch so stur und verbissen sein, wenn du nicht genug Macht dein eigen nennen kannst oder weißt diese Macht einzusetzen. Im Nachhinein hätte er jedes dieser Leben retten können… Wenn er zu der Zeit schon so klar sehen könnte, wie jetzt auch. Das Leben anderer verschonen? Nur halbherzig zuschlagen und jemanden am Leben lassen, der eine potentielle Gefahr darstellt? Sicher nicht mehr.  Ein wichtiger und auch nennenswerter Punkt wäre, dass der Hyuuga Versprechen sehr ernst nimmt. Wenn er jemandem sein Wort gibt, dann kann ihn nichts daran hindern dieses Versprechen zu halten. Wehe dem, der sich diesem Versprechen in den Weg stellt, der hatte wohl die längste Zeit ein angenehmes Leben. Man sollte aber gut achten, was für Versprechen er gibt, denn eine weitere Facette die seine Persönlichkeit schmückt ist eine Wortgewandtheit. Es wäre nicht verkehrt auf den genauen Wortlaut zu achten den er nennt, denn es ist nicht selten der Fall, dass er sich eine Hintertür offen lässt und so seine Worte eine komplett andere Bedeutung annehmen, als man im Vorfeld hinein interpretierte. Das zeugt nicht von einem falschen Charakter, sondern eher von einer gewieften Art die Aufnahmefähigkeit seines Gegenübers zu testen. Es ist demnach nicht seine Schuld, wenn die Leute Äußerungen stellen oder sich auf welche einlassen, die schwammig formuliert sind oder nicht genau das bezwecken, was sie auf den ersten Blick eigentlich sollten. Ab von diesen beiden Faktoren ist er trotz seines aktuellen Ranges ein ehrenhafter Mann, was sich allein schon anhand seiner Art bezüglich seiner Versprechen äußert. Er verabscheut hinterhältige Kampfweisen wie jemanden hinterrücks anzugreifen oder diesen mittels anderer Möglichkeiten wie Gift zu schwächen. Was sich bei dem Hyuuga in negativer Hinsicht verstärkt hat ist zum Einen seine Arroganz was seine Fähigkeiten angeht. Er ist sich über seine Herkunft und über seine kämpferische Stärke deutlich bewusst und neigt auch gerne öfters dazu letzteres zu demonstrieren, was nicht selten – wie bereits oben schon erwähnt – in Hochmütigkeit endet.


Abseits dieser Faktoren wäre wohl mit Abstand der wichtigste Faktor seiner Persönlichkeiten zwei unterschiedliche Extreme zu besitzen, wobei er eine dieser Seiten an sich nicht akzeptieren wollte und immer wieder unterdrückte. Erst durch eine neue Erkenntnis im Kampf gegen zwei Jashinisten sah er ein, wie beide Aspekte ihn zu dem Menschen machten, der er war.
Genauso wie er der hilfsbereite und gutmütige Mensch zu sein scheint, existiert auch eine Seite an ihm, die mühelos das Gefängnis Konohas samt seiner Wachen dem Erdboden gleich machte und absolut keinerlei Rücksicht kennt. Vergleichbar mit der Kehrseite einer Münze; Genauso wie es die eine Seite gab, gab es auch die jeweils andere. Wo Licht ist und musste auch Schatten existieren.
Der Versuch gegen jenen Teil von sich anzukämpfen stellte sich mehr als ein Hindernis heraus, denn dadurch „Adohira“ als ein Teil von sich akzeptiert zu haben, konnte er seine Fähigkeiten vollends entfalten.
Was das im Klartext bedeutet? Wer jetzt glaubt, dass jetzt zwei unterschiedliche Persönlichkeiten den Hyuuga auszeichnen, der täuscht sich. Kurzum wäre es einfacher zu sagen, dass all diese Sachen ihn zu dem machen, was er auch ist.  Gnade walten lassen, obwohl man keine verdiente? Jemandem auf „freundlichem“ Weg etwas vermitteln? Gehörte alles der Vergangenheit. Macht war der Schlüssel zum Erfolg. Ohne diese ist man nicht in der Lage irgendwen – nicht einmal sich selbst – zu beschützen.


Likes
+Kampf
+Ironie & Sarkasmus
+Gewitter
+Meer
+Meditationen
+Ruhe und Gelassenheit
+Kirschblüten
+Klang einer Violine


Dislikes
-Großmäuler (auch wenn er selbst manchmal eines ist)
-Apathie
-Resignation
-Einschränkungen
-Störung der Totenruhe
-Aufdringlichkeit
-auf Hilfe angewiesen sein
-Zigarettenrauch
-Verrat


Ziel/Traum
Nach so vielen Schicksalsschlägen wie der Hyuuga hinter sich hat und der Erkenntnis über beide Pfade, die er bestreiten durfte, gibt es für ihn nur noch spezifische Ziele, die er in diesem Leben noch erfüllen will. Während er für seine Taten als Adohira Buße tun und jeden einzelnen Nukenin den er freigelassen hat jagen will, ist ihm auch die Hochburg an Verbrechern in Kirigakure ein Dorn im Auge, was es auszulöschen gilt. Egal wer hinter diesen Gruppierungen steckt oder was für Mittel sie ihr eigen nennen, einen ehemaligen Kagen und einstigen S-Rang Nukenin werden sie nicht so schnell unter die Erde bekommen können.
Abseits davon will er seine einstige Heimat so gut es geht bei den Vorhaben unterstützen, sei es Missionen, Verteidigung des Dorfes oder ähnliches.
Neben all diesen Dingen gibt es da auch noch die eigentliche Gestalt, die ihm das Siegel auferlegte und immer wieder Mal seine Lakaien auf die Fersen des Hyuugas setzt. Bis er diesen nicht ins Jenseits befördert, würde er auch vor ihm keine Ruhe haben, zumal dieser scheinbar die Identität Adohiras als sein Werkzeug zur Verbreitung von Terror benutzt.  


Nindo
Might controls everything

Ein Aspekt den man nicht unbedingt von Akito erwartet hätte, doch mit seinem neuen „Ich“ besitzt er auch einen neuen Nindo. Er vertritt nach seinem Wandel die Ansicht, dass Macht alles kontrolliert und man ohne diese zu nichts in der Lage ist. Damit ist im Grunde alles gemeint. Sowie politische – als auch körperliche Macht. Der Grund für diesen Wandel ist die Einsicht, dass nach Katsuras verschwinden die Leute nach wie vor nichts gelernt haben. Nach der Bedrohung ihren alten Gewohnheiten anheim fallen und immer noch die Feindlichkeiten zwischen den Dörfern trotz des Vertrags bestehen. Damals hat er es mit einer besonnenen und optimistischen Art versucht, doch wenn er eines von Katsura gelernt hat, dann dass man mit Macht mehr bezwecken kann, als einem auf Anhieb klar ist.    



Biographie

Always do your best. What you plant now, you will harvest later.


Familie
Ein – für den Hyuuga – eher sensibles Thema, vor allem wenn es um bestimmte Personen aus seiner Familie geht. Im Grunde wuchs er in einer traditionellen Hyuuga-Familie auf. Sein Vater und sein Großvater trainierten ihn, kümmerten sich darum, dass er den anderen Schülern in nichts nachhing und der Hauptfamilie alle Ehre machte. Hier sei jedoch gesagt, dass Akito die Eigenschaft hatte, sich eher mit der Nebenfamilie anzufreunden, da ihm einige aus der Hauptfamilie zu viel Ernst besaßen, wobei die Abneigung gegen die Differenzierung der beiden Familien hierdraus resultiert. Er sieht keinen Unterschied zwischen Haupt- und Nebenfamilie, alle sind Hyuuga und Teil seines Clans.  

Seine Mutter – Hyuuga Anari – war immer für ihn dagewesen, hat sich bei zwei Kindern immer darauf konzentriert keinen von beiden zu benachteiligen, weshalb sie ihre Shinobi-Karriere an den Nagel hing, um für sie da zu sein. Sie traf der Schicksalsschlag in der Familie genauso wie es Akito traf, weshalb er ambitionierter ist seine Ziele zu erreichen.

Sein Vater – Hyuuga Hayou – war zwar ein strenger Mann wenn es ums Trainieren ging, aber ein guter und sanftmütiger Mann, wenn er sich in seiner Vaterrolle befand. Wenn es sein musste, trainierte er – vor allem nachdem Akito sein langes Training anfing – die Nächte mit ihm durch, auch wenn ihm das mit den Jahren nicht leichter fiel. Er wollte seinem Sohn verhelfen seine Träume zu erreichen und seinem zweiten Sohn so die ewige Ruhe zu schenken.

Da wären wir schon auch bei der Achillessehne der Familie, Hyuuga Takashi, der kleine Bruder Akitos. Zwar hatte er nach seiner Entführung zurück zu seiner Familie gefunden, war jedoch nur noch eine Puppe von Nukenin gewesen auf dessen Geheiß er in Konoha morden sollte. Zu Akitos bedauern konnte man weder das Siegel entfernen ohne Takashi umzubringen, noch ihn wieder zur Vernunft bringen. Wenn er schon als großer Bruder nicht die Kraft gehabt hatte ihn vor solch einem Schicksal zu bewahren, wollte er dessen Ehre wiederherstellen, indem seine Familie für Takashis Vergehen gerade stand. Blut mit Blut reinwusch. Aus dem Grund nahm Akito die Bürde auf sich,  die Ehre seines Bruders und seiner Familie mit eben jener genannten Tat zu tätigen. Vermutlich war das einer der prägnantesten Ereignisse nach Hayates Tod, die den Hyuuga prägen sollten. Nicht unbedingt negativ, aber dennoch so dass sie ihre Zeichen hinterließen.


Eckdaten
00 Jahre: Geburt
06 Jahre: Einschreibung in die Akademie
10 Jahre: Geninprüfung
13 Jahre: Ernennung zum Chuunin
16 Jahre: Tod seines Bruders
18 Jahre: Ernennung zum Jounin
18 Jahre: Jahrelang intensives Training
25 Jahre: Trainingsreise
31 Jahre: Ernennung zum Hokage
31 Jahre: Verlust von Hayate [Januar]
31 Jahre: Vereinigung mit seinem Bruder [Januar]
31 Jahre: Friedensvertrag mit Kumo [Februar]
31 Jahre: Verlust seines Bruders [März]
31 Jahre: Scheintod von ihm und Katsura

“Was bei der Konfrontation mit Katsura wirklich geschah...:
 



Sonstiges

Organisatorischerkramz


Woher?
Reaktivierung


Avatar
Hyourin aus Suncry


Account
Erstaccount






_____________________________

Bewerbung | Shinobiakte
[S-Rang Nukenin] Hyuuga Akito Akitosig1wgkhp


Zuletzt von Adohira am Di 12 Dez 2017 - 19:05 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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Hyuuga Akito
Anzahl der Beiträge : 4734
Anmeldedatum : 10.08.14
Alter : 28

Charakter
Ninja-Rang: Kage [S]
Fraktion: Hi no Kuni
Merkmale: Bandagen die den Oberkörper und Mund bedecken
Hyuuga Akito
Hyuuga Akito
Re: [S-Rang Nukenin] Hyuuga Akito [Link] | Do 7 Dez 2017 - 20:35
   

   

   

   
Powers

   
Without a struggle, there can be no progress.


   Chakranatur
   
 Keine  


   Kekkei Genkai
   
Das Byakugan (Weißauge) ist ein Kekkei Genkai der Kategorie Dōjutsu. Der erste Besitzer dieser besonderen Augen war Kaguya Ōtsutsuki, die Mutter des Rikudō Sennin. Nach ihr tauchte es Jahre später bei den Mitgliedern des Hyūga-Clans auf. Das Byakugan gehört zu den "Sandai Dōjutsu" (Drei große Pupillentechniken) und ist an den beinahe komplett konturlosen weißen  Iriden ohne schwarze  Pupillen erkennbar. Wird das Byakugan aktiviert, werden die Konturen des Auges sichtbarer und an den Schläfen treten die Adern hervor.
   Das Byakugan verleiht dem Benutzer die Fähigkeit, durch solide Materialien hindurchzusehen, erhöht seine Sichtweite und kann die Keirakukei im Körper eines jeden Lebewesens sichtbar machen. Des Weiteren ermöglicht es dem Nutzer eine fast komplette 360°-Sicht. Der Anwender wird dadurch so gut wie unantastbar und diverse Überraschungsangriffe werden fast unmöglich. Die Sicht wird um ein Vielfaches erhöht. So können manche Anwender problemlos über mehrere Kilometer aus einem sicheren Platz Geschehnisse beobachten. Die einzige Schwäche dieses Dōjutsu ist ein blinder Fleck, welcher unter dem ersten Halswirbel liegt. Dies ist der einzige Punkt, der sich dem Blick des Anwenders entzieht.


   Besonderheit
   

   
Seiryō na Byakugan
   [S-Rang Nukenin] Hyuuga Akito Bildschirmfoto2017-09pvxuj
   
  Diese Form des Byakugan ist vielleicht von den Fähigkeiten her nicht allzu auffällig, ist dem normalen in einem Punkt her aber überlegen. Nach jahrelangem Training ist es Akito nämlich gelungen sich den blinden Punkt abzutrainieren, sodass er im Gegensatz zu seinen Clanmitgliedern wirklich ein 360° Sichtfeld hat. Das etwas an seinen Augen anders ist merkt man auch an einem optischen Effekt, der sich nach dem Training bemerkbar gemacht hatte. Nachdem das Byakugan aktiviert wird, färbt sich die Iris in einen goldenen Ton, es bilden sich keine Adern und das Chakra von einem selbst bekommt die gleiche Farbe wie die Augen.
Diese Besonderheit ist erst möglich, wenn man das Byakugan auf einem eher höheren Niveau beherrscht und es einigermaßen gemeistert hat (Besonderheit erst bewerbbar auf B-Rang)


   Sonderausbildung
   
 KENJUTSU

Der Begriff Kenjutsu (Schwerttechnik) betrifft alle Arten von Jutsu, die mit einem Schwert ausgeführt werden. Oftmals wird Kenjutsu mit Tai- oder Ninjutsu verbunden, um noch zerstörerische Techniken anzuwenden. Auch können erfahrene Ninja Chakra in ihre Schwerter fließen lassen, um die Länge oder die Schärfe der Klinge zu vergrößern.

   SENJUTSU

   Senjutsu (Eremitentechnik) sind spezielle Jutsu, die aus Senjutsu-Chakra gebildet werden. Dieses besondere Chakra entsteht, indem ein Lebewesen "Naturenergie" (Shizen Enerugī) in den Körper aufnimmt und mit dem bereits geschmiedeten Chakra kombiniert. Dadurch steht dem Anwender eine viel stärkere Form des Chakra zur Verfügung. Setzt er dieses Chakra ein, so steigert er damit die Stärke seiner Nin-, Gen- und sogar der Taijutsu. Darüber hinaus können im Eremitenmodus auch neue Jutsu angewendet werden.
   Grundlegende Voraussetzung für dieses Training ist, dass der Anwender über eine enorme Menge eigenes Chakra verfügt, da er sonst nicht in der Lage ist, die Naturenergie aufzunehmen. Der erste Schritt des Trainings besteht darin, sich für die Energie der Natur zu öffnen und sie dem bereits aus körperlicher und geistiger Energie geschmiedeten Chakra hinzuzufügen. Dabei muss beachtet werden, dass sich die drei Energien im Gleichgewicht befinden. Wird zu wenig Naturenergie genutzt, bildet sich das Senjutsu-Chakra nicht korrekt. Wird hingegen zu viel Energie aus der Umgebung in den Körper gelassen, wird der Anwender so sehr eins mit der Natur, dass er versteinert.
   Da die Aufnahme der Naturenergie ein schwierig zu meisternder Prozess ist, gibt es für Lehrlinge, welche die Kunst von ihrem Kuchiyose gezeigt bekommen, häufig gewisse Hilfsmittel. Daher lernen meist nur Shinobi mit einem Kuchiyose diese Techniken. Voraussetzung dafür ist jedoch jahrelange Erfahrung und eine gute Beziehung zu der Tierart. Letztlich muss der Anwender trotzdem lernen, die Energie der Natur auch ohne das Hilfsmittel zu spüren und in den Körper aufzunehmen.

   Da der Anwender zum Bilden des Chakras komplett bewegungslos sein muss, eignen sich Senjutsu eigentlich nicht für einen Kampf. Entweder muss der Anwender Unterstützung haben, die den Gegner ablenkt, während er das Chakra bildet, oder er muss sich dafür vorübergehend aus dem Kampf zurückziehen. Eine weitere Möglichkeit besteht darin, das Senpō: Ryōsei no Jutsu zusammen mit einem weiteren Eremiten anzuwenden und das Aufnehmen der Energie auf ihn zu übertragen. Durch das Aufnehmen der Energie spürt der Anwender auch das Chakra anderer Personen in seiner Umgebung und kann somit gezielter auf Angriffe und potentielle Gefahren reagieren. Außerdem kann er die Energie der Natur auch außerhalb seines Körpers kontrollieren und somit einen speziellen Taijutsu-Stil anwenden.



   Attribute
   
NINJUTSU:  1,5
   TAIJUTSU:  5
   GENJUTSU:  4
   GESCHWINDIGKEIT:  5
   KRAFT:  4
   STAMINA:  5
   CHAKRAKONTROLLE:  4  



   Stärken
   
 » Beidhändigkeit - 1
Beide Hände sind in Akitos Fall gleichermaßen trainiert, was im Kampf besonders mit Waffen einen großen Vorteil verschaffen kann. Problemlos können Waffen sowohl in der rechten als auch in der linken Hand geführt werden, Schläge sind gleichermaßen kräftig und machen den Hokagen aufgrund dessen noch gefährlicher.

Instinkte - 2
Auch wenn es eher ungewohnt ist, vertraut Yasutaka auf seinen Instinkt und reagiert im Kampf entsprechend, was ihm bisher genauso oft den Hintern gerettet hat, wie auch in eine missliche Lage gebracht. Nichtsdestotrotz, vertraut er weiterhin diesem und ist ein wichtiger Teil seiner Persönlichkeit.

Widerstand - 2
Eben aufgrund des jahrelangen Trainings, entwickelte der Körper Akitos eine große Widerstandskraft, sodass er Angriffe aushalten kann, wo manche schon auf dem Boden liegen würden oder gebrochene Knochen hätten.

Starker Wille - 1
In all den Jahren und nach all den Rückschlägen entwickelte sich der Wille Akitos in eine Bastion, die nur schwer erschüttert werden kann. Aufgeben gibt es nicht für ihn, was allerdings auch den Nachteil hat, dass er seinen Körper über die üblichen Grenzen treibt.

Bluffen - 0.5
Bluffen & Lügen kann nicht jeder, dabei ist diese hinterhältige Stärke schon fast überlebenswichtig. So kann man sich selbst schützen oder Feinde in hinterhältige Fallen locken.



   Schwächen
   
 » Teamkampf - 1
In Akitos Fall entstand diese Schwäche bei Akito im Laufe der Jahre, als er sich einen rücksichtslosere Art aneignete und dieser mit in seinen Kampfstil einfloß. Der Hyuuga verlässt sich nur auf sich selbst und seine Schwerter, sodass er es weitesgehend bevorzugt alleine gegen seine Gegner vorzugehen, auch wenn er im Zweifelsfall wohl oder übel in den sauren Apfel beißen könnte, um sich auf eine Zusammenarbeit "herabzulassen", was er jedoch versucht nicht zur Gewohnheit werden zu lassen.

Giftanfälligkeit - 1
So stark der Wille und die Widerstandsfähigkeit Akitos ist, so ist sein Körper für Gifte äußerst anfällig. Sollte es einem gelingen ihn zu vergiften, wobei das Gift nicht einmal tödliche Effekte haben muss, kann das für den Hyuuga unbehandelt zu einer großen Bedrohung werden.

Fernkampf -1
Aufgrund dessen, dass Akito sich auf den Nahkampf spezialisiert hat, so hat er keinerlei Affinität für den Fernkampf. Deshalb darf er bei Gegnern, die sich auf den Fernkampf spezialisieren erst einmal die Distanz überbrücken, sollte in der Zwischenzeit sein Gegner nicht schon zu einem Zug gekommen sein, der ihm den Hals kosten könnte.

Selbstüberschätzung - 1
Hierbei geht manchmal seine Art mit ihm durch und maßt sich Dinge an, die außerhalb seiner Liga sind, ungeachtet von der Konsequenzen. Für jemanden der die Herausforderung sucht ist das aber nichts unübliches, genauso wenig wie das, was einem im Nachhinein erwartet


Technophob - 0.5
Akito ist Technophob und sieht immer Rot wenn er etwas sieht was technisch oder fortschrittlich über der Zeit scheint. Man könnte schon meinen, dass es fast schon in den Aberglauben übergeht und für ihn so etwas Schwarzmagie wäre, auch wenn da doch eine klare Grenze herrscht. Dennoch ist er absolut kein Freund von Technik, selbst von aktueller und versucht erst gar nicht mit Walkie-Talkies oder dergleichem konfrontiert zu werden.

Stolz 0.5
Angeknüpft an die Selbstüberschätzung wäre hier zu erwähnen, dass Akitos Stolz – sowohl sein eigener, als auch der angeborene von seinem Clan – ihn in Situationen befördern, wo manch anderer aus gesundem Menschenverstand heraus das Weite suchen würde. So sehr er auch einsteckt und Verletzungen zugefügt bekommt macht er keinen Schritt zurück und würde lieber im Kampf sterben als sich zurückzuziehen und einen erneuten Versuch zu wagen. Für manch einen mag es dumm sein,  Akito selbst bevorzugt es lieber mit seinem Stolz zu sterben, als den kürzeren zu ziehen und seine eigene Ehre bespucken zu lassen.

Seekrank - 0.5
Wenn er selbst auf dem Wasser steht und einen Kampf austrägt ist das kein Problem, aber sobald er sich auf einem Schiff befindet und eine längere Reise antritt, sieht man den Hyuuga meistens in einer Ecke des Schiffes mit bleichem Gesicht liegen, betend das die Reise schnell rum ist. Er hasst Schiffsfahrten wie die Pest und versucht solche Reisen weitestgehend zu vermeiden.

Aggressivität - 1
Seitdem der Hyuuga seine neue Identität angenommen hat, spricht er nicht mehr über sein altes Leben oder erwähnt seinen richtigen Namen. Sollte man jedoch aber herausfinden, wer sich hinter der Maske versteckt und ihn mit seinem alten Leben und den Sachen, die er getan hat konfrontieren, kann es sein das ihm schnell mal der Geduldsfaden reißt und er so ziemlich aus der Haut fährt.




   

   
Kampfstil

   
Let me show you how to fight!


   Kampfstil
   
Aufgrund seiner Herkunft ist es wohl nicht verwunderlich, dass der Schwarzhaarige ein meisterhafter Anwender des Juuken Ryuu ist. Von Kind an wurde der Hyuuga mit den Clantechniken vertraut gemacht, weshalb er keine Probleme damit hat, die Vitalpunkte seiner Kontrahenten ins Visier zu nehmen oder ihnen innerliche Schäden zuzufügen. Darüber hinaus ist er durchaus in der Lage, durch jeden Tenketsu am Körper Chakra abgeben zu können, was von einem Hyuuga auch erwartet wird.

Allerdings gibt es zwei weitere Aspekte, die in seinen Kampfstil einfließen, die den traditionellen Kampfstil seines Clans nicht nur gut unterstützen, sondern auch für Abwechslung im Kampf sorgen. Einerseits ist Akito auch ein Nutzer des Gouken Ryuu Stils, sodass „normale“ Taijutsu ebenfalls Teil seines Repertoires sind. Der abrupte Wechsel vom Juuken zum Gouken oder auch umgekehrt, hat schon so einige Gegner staunen lassen.
Was aber an ihm als Hyuuga auffällt, wäre die Tatsache, im Kenjutsu bewandert zu sein. Sofern es die Situation verlangt, kann der Jounin zu dieser Waffe wechseln.

Zu guter Letzt sei noch gesagt, dass Akitos Kampfstil eher offensiv ist und  darauf basiert, dem Gegner so viel Druck zu machen, bis sich eine Lücke in der Verteidigung offenbart, welche er für seine Zwecke ausnutzen kann. Aus diesen bereits aufgezählten Dingen ist er nicht unbedingt ein wirklicher Teamspieler. Er kämpft lieber alleine, ohne das jemand anderes ihm ein Klotz am Bein ist oder ihn in seiner Art des Kämpfens einschränkt.


Zu seinem Juukenkampfstil, besitzt der Hyuuga nicht nur die Fähigkeit mit einem oder zwei Schwertern auf einmal auf einem äußerst hohen Niveau zu kämpfen, sondern mit dreien gleichzeitig. Dabei nimmt er eines der Schwerter am Griff in den Mund, während er die zwei anderen wie üblich in den Händen hält. Diese Art des Schwertkampfes entsprang der eigenen Vorstellung des Hyuugas, zumindest kennt er niemanden der ihm mit der Idee zuvorgekommen war.  Jeder der einzelnen Formen hat einen eigenen Namen, wobei es im Grunde nur die japanische Übersetzung mit einem weiteren Anhängsel daran ist. Ittoryu no Kaibutsu, Nitoryu no Kaibutsu und Santoryu no Kaibutsu, was im Grunde nur beschreibt, wie viele Schwerter zum Einsatz kommen, wobei das Rasetsu eher im Bezug zu seinem Träger steht, was übersetzt Ungeheuer bzw. Monster bedeutet. Demnach würde man es z.B. als Ein-Schwerter Stil des Ungeheuers, Zwei Schwerter Stil des Ungeheuers usw. übersetzen, wobei er mit den Schwertern auch eine spezifische Haltung an den Tag legt. Der Umgang mit den Schwertern gliedert sich in zwei verschiedene Kampfstile: Wobei beide unterschiedliche Namen aufweisen.

   Der erste Stil nennt sich Rasetsu, was übersetzt “verführerische, Menschen-/Energiefressende Dämonen bedeutet. Nicht nur, dass der Stil bei der Ausführung äußerst elegant und edel wirkt, noch dazu schafft es Akito diese Eleganz auch im Umgang mit zwei, gar drei Schwertern beizubehalten. Das Ziel dieses Stils ist die höchstmögliche Präzision aus dem Schwertkampf herauszuholen, wobei ein äußerst geringes Maß an Chakra genutzt wird, um mit minimalem Aufwand einen maximalen Nutzen aus dem Stil zu ziehen. Im Klartext bedeutet das, dass durch den kleinen Chakraeinsatz die Konzentration in solch einem Maße angeregt wird, dass man aus dem minimalen Aufwand, das Bestmögliche rausholen will. Doch nun zu dem Stil. Typisch beim Rasetsu ist es, dass die Bewegungen mit dem Schwert ineinander übergehen, einen äußerst flüssigen und schnellen Eindruck erwecken, sodass keinerlei Unterbrechungen im Stil zu sehen sind, da selbst abrupte Wechsel von Offensive in die Defensive bei dem Spektrum an Möglichkeiten gar nicht auffallen, weshalb der Vergleich zu dem Tanz der Kaguya gar nicht abwegig wäre.

Der wohl jedoch gefährlichste Stil Akitos nennt sich Kaibutsu, was übersetzt Ungeheuer bzw. Monster bedeutet, wie die einzelne Beschreibung der jeweiligen Anzahl der Schwerter die er nutzt. Anders als das Rasetsu, welcher den Grundbaustein für diesen Stil gelegt hat, jedoch Welten zwischen liegen, unterscheidet er sich auch an Aggressivität, welcher die Kraftquelle dieses Stils ist, wobei man in keinster Weise dem Hyuuga ansieht, dass dieser auch nur den Hauch von Aggressionen aufweist. Allerdings brodelt er innerlich wie ein Vulkan, welcher kurz vor dem Ausbruch steht, sobald er diesen Stil anfängt zu nutzen, was eigentlich nur heißt, dass er all seine Emotionen mit in den Stil einbaut. Was hier jedoch ausschlaggebender ist, wäre die Tatsache, dass er sich hier seiner Vorliebe bedient, sich vollends für den Kampf hingeben zu müssen und eine Leidenschaft für diesen zu haben. Der Anwender des Schwertstils ist hierbei wie in Trance versetzt, da er äußerlich wie erwähnt sehr ruhig wirkt, doch tief im inneren sehr angespannt und konzentriert ist. Das bedeutet aber auch, dass der Druck, der im inneren aufgebaut wird schier ins unermessliche steigt, was zeitgleich eine starke psychische Belastbarkeit voraussetzt. In einem Kampf angewandt, würde es wie folgt aussehen. Die Angriffe sind direkt, kräftig, vor allem schnell, mit dem riesigen Unterschied das die Angriffe anders als beim Rasetsu unzusammenhängend und nicht vorhersehbar sind. Es ist beinahe unmöglich die nächste Bewegung berechnen zu können, selbst mit der selben Geschwindigkeit wie der Anwender, da es im Falle des Gegners nicht nur auf Aktion, Reaktion beruht, sondern voraussetzt, dass der Gegner sich unterschiedlichen Situationen in kürzester Zeit adaptieren muss. So wie es jedoch in der Offensive seinen Zweck erfüllt, so sehr erfüllt der Stil auch seinen Zweck in der Defensive, denn die Offenheit die man dem Gegner hierbei präsentiert, soll diesen nur reizen und zu einem Angriff zwingen, damit man im Nachhinein die Falle zuschnappen lassen kann. Ein gutes Beispiel dafür wäre, dass Akito seinem Gegner zum Beispiel seine offene Front zeigt, um diesen nur in eine von ihm geplante Falle zu locken. Das Ärgerlichste für den Kontrahenten an diesem Stil jedoch ist die Tatsache, dass man eins mit seiner Umwelt wird, sodass diese mit in die Bewegungen miteingebracht wird und nur ein weiteres Mal von der Unberechenbarkeit des Kampfstils zeugt. Demnach sind hier nebenbei erwähnt nicht nur Schwertangriffe vorfindbar, sondern auch Tritte, ruckartige Ausweichmanöver und ebenso viele akrobatische Bewegungen. Fazit wäre, dass die Gefahr, die Bewegungen gar nicht einschätzen zu können, den Hyuuga zu einem gefährlichen Schwertkämpfer macht.

Fernab von den Schwertstilen zeichnet ihn jedoch ein weiterer Aspekt aus und zwar im Zusammenhang mit seiner Besonderheit. Hierbei hat Akito, die Druckwellen der einzelnen Hakke Kushos so umfunktioniert, dass er sie in verschiedenen Formen aus seinem Schwert absenden kann. Entweder aus der Schwertspitze wo er ausholt und diese in Form einer Druckwelle aussendet, als Schnittwelle wo sie dem Kontrahenten auch Schnittwunden hinzufügen können, sowie auf entsprechendem Rang mit dem entsprechendem Jutsu mit mindestens zwei Schwertern einen Zyklon zu erschaffen, indem er die Druckwellen in unterschiedliche Richtungen abfeuert und so Luftströme erzeugt, die mit dem richtigen Kraft- und Chakraaufwand in kurzer Zeit dem Gegner stark zusetzen können.


   Ningu
   

Kage no Ryuu
Art: Naginata
Material: Kohlenstoffstahl
Beschreibung: Eine Waffe im Repertoire Akitos, welche er schon seit geraumer Zeit nicht mehr nutzte, doch mindestens genauso gut beherrscht wie den Umgang mit Katana. Das Kage no Ryuu hat eine Länge von 2,30m und ermöglicht dem Hyuuga im Kampf komplett neue Möglichkeiten, die er mit dem Katana nicht so umsetzen könnte, was es noch kurioser macht, dass er die Waffe schon seit Jahren nicht mehr einsetzt. Die komplette Waffe besteht aus dem bereits oben erwähntem Stahl, wobei die schwarze Klinge in einem goldenen Drachenkopf mündet, welche an rotem, verzierten Stahl befestigt ist, ehe sich am Ende aus dem gleichen Material der Klinge ein Knauf befindet, der zwar keine Schärfe aufweist, jedoch mit der richtigen Wucht auch für Schmerzen sorgen kann.
Eine Besonderheit dieser Waffe ist die chakraleitende Fähigkeit
Bild zum Kage no Ryuu

Kage no Okami
Art: Wakizashi
Material: Kohlenstoffstahl
Beschreibung: Im Vergleich zu den üblichen Waffen Akitos eine kleine Abwechslung, denn hierbei handelt es sich nicht um ein Katana, sondern um ein Wakizashi. Mit einer Klingenlänge von 58cm, besitzt es zusammen mit dem Griff eine Gesamtlänge von 80cm. In den Besitz dieser Waffe kam er auch nur durch die Mönche jenen Tempels in Cha no Kuni - was der Hyuuga seit mehreren Monaten sein neues Heim nennen kann - als Dankeschön dafür, dass er nicht nur den Tempel, sondern auch die Siedlung drumherum zu einem sicheren Ort machte. Für den Hyuuga idealerweise wieder die Möglichkeit zweihändig mit dem Schwert im Kampf vorzugehen oder eben auf engerem Raum auf das Wakizashi zurückzugreifen, wo das Katana ein Hindernis darstellen könnte
Eine Besonderheit dieser Waffe ist die chakraleitende Fähigkeit
Bild zum Kage no Okami

Kage no Shishio
Art: Katana
Material: Kohlenstoffstahl
Beschreibung: Das einzige Katana, was der Hyuuga sich nach dem Verlust seiner alten Waffen zulegte und was seinen alten Waffen in nichts nachsteht. Sowohl die Stabilität, als auch die Schärfe dieser Waffe ist nicht zu unterschätzen, auch wenn sie von ihrem vorherigen Besitzer lediglich als Sammlerstück gehalten wurde, sodass all die Jahre nicht einen einzigen Kratzer an der Klinge hinterlassen haben. Sowohl von der Schmiedekunst, als auch von der Optik her eine Waffe, die eines echten Kenjutsuka würdig ist. Die Klinge selbst ist mit 85cm deutlich länger als die vorherigen Katana von Akito und mit Griff zusammen 1,17m.
Eine Besonderheit dieser Waffe ist die chakraleitende Fähigkeit
Bild zum Kage no Shishio

 
   INVENTAR:

   Hüfttasche
   Das Waist Pouch (Hüfttäschchen) wird zwar nicht von allen Ninja getragen, ist aber trotzdem sehr gängig. Darin werden zwar ebenfalls Waffen und Werkzeuge aufbewahrt, aber generell ist das der Ort, an dem alle sonstigen Gegenstände verstaut werden, von der medizinischen Ausrüstung, bis hin zu kleinen Büchern.
   


   Chunin-Weste
   Die meisten Chūnin und Jonin aus Konohagakure tragen eine grüne Chūnin-Weste, während sie in Kumo einen bläulichen Farbton besitzt. An den Jacken befinden sich viele Taschen, die sich sowohl von oben als auch von unten öffnen lassen. Die Kumo-Westen verfügen außerdem über etwas ausgeprägtere Schulterpolster.
   



   11 Kemuridama
   Kemuri Dama sind kleine Granaten, die bei ihrer Zündung eine enorme Rauchwolke freisetzen und zu der Standardausrüstung eines Ninja gehören. Sie werden als Ablenkung benutzt, besonders, wenn ein Angriff von zwei Seiten kommt.


   6 Hikaridama
   Hikaridama sind kleine Bomben, die bei der Explosion ein starkes grelles Licht ausstrahlen. Man kann sie beispielsweise dazu benutzen, den Gegner zu blenden.
   


   1x Makimono (Schriftrolle)
   Makimono üben für Ninja verschiedene Funktionen aus. So kann er darin Gegenstände und Waffen versiegeln, und bei Bedarf heraufbeschwören. Manche Leute können sogar ganze Jutsus in ihnen versiegeln. Viele Ninja nehmen auf Missionen Schriftrollen mit. Bei den Chūnin-Jacken kann man sie in den kleinen Taschen verstauen.
   Desweiteren werden Schriftrollen auch als Dokumente benutzt, um Trainingsschritte für Jutsu aufzuzeichnen, Missionen oder Anweisungen aufzuschreiben, Notizen zu machen oder einfach Botschaften übermitteln zu können.

   


   Kibakufuda - 4 Stück
   Als Kibakufuda oder Kibakusatsu werden Papierzettel bezeichnet, die mit einer Feuerbeschwörungsformel beschriftet sind und es ermöglichen, dass entweder die Technik Kibakufuda: Kassei von fern gezündet werden kann, oder das Papier bei Annäherung eines Feindes explodiert.
   Eine Briefbombe kann neutralisiert werden, indem man sie berührt und sie durch das Konzentrieren des Chakras entschärft.

   


   Kunai - 5 Stück
   Kunai sind Wurfmesser mit einem Ring am Ende, der dazu dient, sie besser halten zu können. Außerdem kann man Fäden daran befestigen. Manche Ninja wickeln um das Kunai auch explodierendes Pergamentpapier, um bei einem Wurf mehr Schaden anzurichten.
   Kunai sind außerdem nützliche Werkzeuge im Alltag eines Ninja. Sie dienen als Haftung beim Klettern und können geworfen oder im Nahkampf geführt werden.



Ippiki no Okami

[S-Rang Nukenin] Hyuuga Akito Akitorstungdojr5

Eine Rüstung, welche sich im Besitz der Priester von Cha no Kuni befand und von keiner der dort Anwesenden getragen werden konnte. Den Erzählungen nach zu urteilen, versucht die Dunkelheit der Rüstung wie eine Last auf seinen Träger überzugehen und sie in dieser zu verschlingen, sodass nur ein wahrer Krieger, der dieser Finsternis gewachsen ist oder eine noch größere Finsternis in sich trägt diese Rüstung tragen kann. Das in Wahrheit keiner der Priester die nötige Kraft besaß die Rüstung zu dem Zeitpunkt zu tragen, trat der Hyuuga nicht weiter breit. Umso vorteilhafter für Akito durch seine Aktionen für die Siedlung nicht nur das Wakizashi, sondern auch die Rüstung bekommen zu haben, was im Großen und Ganzen ein komplettes Rüstungsset darstellt.

Maske – B Rang Stabilität und integrierte Atemmaske
Torso – B Rang Stabilität
Schultern – C Rang Stabilität
Oberarme – C Rang Stabilität
Unterarme – C Rang Stabilität
Handschuhe – B Rang Stabilität
Hüfte – C Rang Stabilität
Oberschenkel – C Rang Stabilität
Unterschenkel – C Rang Stabilität
Füße – C Rang Stabilität

Über den Schulterplatten befindet sich noch ein Wolfspelz und an der rechten Seite entsprechend der Kopf des Wolfes, welcher mehr ein Zusatz von Akito ist und an seine alte Spezialeinheit anlehnt, welcher seines Wissens nach nicht mehr besteht. Demnach ist er der letzte Wolf des „Rudels“, woraus sich auch der Name Ippiki no Okami [Einsamer Wolf] ableitet.  An beiden Seiten befindet sich jeweils eine Halterung für eine Waffe, wo der Hyuuga sein Katana und Wakizashi befestigen kann, was durch den – an das Hüftrüstungsteil befestigten – Umhang noch einmal abgerundet wird. Des Weiteren ist über die Maske noch zu sagen, dass sie ein Echo in seiner Stimme erzeugt - wie auch bei seiner letzten Maske - sodass sie tiefer wirkt und den Anschein erweckt, als würden zwei Stimmen simultan ertönen.      


   


   



   


   
   


Zuletzt von Adohira am Di 12 Dez 2017 - 19:09 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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Re: [S-Rang Nukenin] Hyuuga Akito [Link] | Do 7 Dez 2017 - 20:37
   
» J.U.T.S.U


Kampfstile

Spoiler:
 

Grundjutsu

Spoiler:
 


Ninjutsu

Spoiler:
 

Taijutsu

Spoiler:
 


Senjutsu

Spoiler:
 


_____________________________

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Zuletzt von Adohira am Sa 9 Dez 2017 - 10:48 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Re: [S-Rang Nukenin] Hyuuga Akito [Link] | Do 7 Dez 2017 - 20:38
   
Platzhalter usw usf

Veränderungen:

Aussehen um einen kleinen Absatz ergänzt, genauso wie die besonderen Merkmale
Ein kleiner Absatz bei Persönlichkeit
Ziel und Nindo geändert
Besonderheit die damals in der Akte angenommen wurde eingefügt.

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Re: [S-Rang Nukenin] Hyuuga Akito [Link] | Fr 8 Dez 2017 - 22:18
   
Aloha <3
Ich übernehme dann mal fix deine Erstbewertung! x3

Stärken und Schwächen: Es wäre lieb, wenn du die Punkte für deine Stärken und Schwächen noch mit einträgst. Technophob, stolz und seekrank bewerte ich mit jeweils 0,5; der Rest sind ja Stärken und Schwächen aus dem Guide.
Außerdem besitzt du die Schwäche "Körpergröße" - allerdings ist diese ja für gewöhnlich nicht nur nachteilig, gerade auch für einen Taijutsuka. Du müsstest das Ganze also entweder auch noch als Stärke hinzufügen oder erläutern, warum seine Körpergröße für Akitodohira keinerlei Vorteil darstellt.

Kampfstil: Eine Erwähnung der (nicht vorhandenen?) Teamfähigkeit wäre hier noch schön.
Die Beschreibungen der Kampfstile (Jûken, Gouken, Suiken) gehören weiter unten in die Jutsuliste, nicht in die Beschreibung des persönlichen Kampfstils. Hier solltest du sie also entfernen.

Ningu: Das Hitaiate solltest du vielleicht entfernen, oder? Immerhin hat Hina das jetzt Very Happy

Jutsu: Die Beschreibungen des Henge, Nawanuke und Shunshin no Jutsu sind nicht mehr aktuell. Bitte passe das an Smile

» Jūkenpō Raigeki: "...was die Geschwindigkeit des Hyuugas für drei Posts steigert. " - Bitte entferne den Teil dieses Satzes und mache das Jutsu stattdessen langanhaltend.


Wenn du was zu bemängeln hast, weißt du ja, wie du mich erreichst Very Happy
Liebe Grüße,
Debbi

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Re: [S-Rang Nukenin] Hyuuga Akito [Link] | Sa 9 Dez 2017 - 10:49
   
Alles erledigt

Bei den Schwächen Körpergröße rausgenommen weil es als Stärke ein Ungleichgewicht gegeben hätte und mit Aggressivität ersetzt.

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Re: [S-Rang Nukenin] Hyuuga Akito [Link] | So 10 Dez 2017 - 19:50
   
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Re: [S-Rang Nukenin] Hyuuga Akito [Link] | Di 12 Dez 2017 - 17:37
   
Hallihallo! x3

Schön dass du wieder hier bist! ♥ Ich hatte sehr darauf gehofft. x3

Ich habe mal über alles drübergelesen und nur ein paar Kleinigkeiten gefunden. x3

Powers-Blatt ab Kekkei Genkai Absatz 2
Irgendwie hast du ab dem zweiten Absatz hier einen Einschub drinnen, der sich dann bei allen fogelnden Punkten fortsetzt, am Stärksten sieht man es finde ich bei den Attributen. Ist das Absicht? x3

Ziel / Traum
Was genau sind denn, ausformuliert die Ziele von Adohira? x3 Du schreibst hier ja nur, dass sie das genaue Gegenteil von dem sind wofür Akito sich einsetzte. Vielleicht kannst du da "Adohiras" Ziele irgendwie ein wenig klarer definieren noch im Text? x3

Technophob
Hihi die Beschreibung hat mich hier ein wenig verwirrt, weil du ja schreibst dass er rot sieht wenn etwas technisch oder fortschrittlich über der Zeit scheint, aber mir wurde erklärt dass damit gemeint war, dass es auch allgemein auf Technik bezogen ist, also auch auf Walkie Talkies und soetwas. x3 Magst du das vielleicht nochmal ein wenig herausheben, damit nicht noch jemand der das liest so verwirrt ist wie ich? ♥

Das wäre es auch erstmal ♥ Ist also wirklich nicht viel x3 Du weißt ja wie und wo du mich erreichst wenn du Fragen haben solltest ♥

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Hyuuga Akito
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Re: [S-Rang Nukenin] Hyuuga Akito [Link] | Di 12 Dez 2017 - 19:11
   
Dankeschön <3

Hab hoffentlich alles zu deiner Zufriedenheit erledigt <3 Und die Umbrüche da waren aus versehen als ich aus Word herauskopiert habe Very Happy

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Re: [S-Rang Nukenin] Hyuuga Akito [Link] | Di 12 Dez 2017 - 19:15
   
[S-Rang Nukenin] Hyuuga Akito Im3iiyzl

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[S-Rang Nukenin] Hyuuga Akito

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