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 [Chûnin] Hagane Moroha

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Anzahl der Beiträge : 432
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Alter : 26
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Moroha
[Chûnin] Hagane Moroha [Link] | Di 20 Feb 2018 - 0:08
   



♥️ HAGANE MOROHA ♥️
Wenn du lieb zu mir bist, bin ich es vielleicht auch~


NAME: Hagane
Der Nachname, den die junge Frau stolz wie einen Adelstitel trägt, ist das Einzige an ihr selbst, an dem Moroha wirklich etwas liegt. Die Kunoichi legt keinen gesteigerten Wert auf ihre Familie oder irgendeine Zugehörigkeit, aber die mit ihrem Blut verbundenen Fähigkeiten sind eines der wenigen Dinge, die ihr in dieser Welt wirklich etwas bedeuten.
VORNAME: Moroha
Ob ihre Mutter schon bei ihrer Geburt wusste, dass dieses Kind nicht der kleine Engel werden würde, nach dem sie aussah? So ein hübsches, kleines, blondes Ding… und innerlich so verdorben. Das Wort Moroha steht für eine zweischneidige Klinge. Konnte die hübsche Kunoichi kaum besser treffen.
NICKNAME: Moron
Ein nicht besonders freundlicher Spitzname wird Moroha nachgeworfen. Man bezeichnet sie häufig als Moron, also Dummkopf, weil es ihr an gesundem Menschenverstand mangelt. Deshalb ist sie wohl in ihrem Alter immer noch Chûnin… Naja, jeder hat so seine Qualitäten, nicht wahr?

ALTER: 20 Jahre
GEBURTSTAG: 18. März
GESCHLECHT: Weiblich
GEBURTSORT: Kaminari no Kuni
ZUGEHÖRIGKEIT: Kumogakure no Sato
RANG: Chûnin

CLAN: Hagane Clan
Einst gehörte der Hagane-Clan zu Kirigakure und war dort sehr angesehen. Durch ihre natürliche Verbindung zu Metall waren sie die perfekten Schmiede und stellten ihre Künste ganz in den Dienst des Dorfes. Doch auch die Kunst des Clans war nicht in der Lage die Vernichtung des Dorfes zu verhindern und so schlossen die wenigen Überlebenden des Clans sich Kumogakure an. Heute ist der Clan ein fester Bestandteil des Dorfes und verrichtet seine Arbeit genau so wie damals in Kirigakure, indem die meisten Mitglieder Waffen für das Dorf herstellen. Darunter sind auch sehr berühmte Schwerter die nur bestimmte Shinobi bekommen. Besonders fest ist daher auch die Verbindung zu den Samurai, welche Kumo ebenfalls unterstützen.


APPEARENCE
Bin ich nicht niedlich~?



AUSSEHEN: Ist sie nicht ein hübsches Ding? Wenn man Moroha so sieht und sie den Mund nicht weiter aufmacht, könnte man echt meinen eine waschechte Schönheit vor sich zu haben. Ihre Haut hat einen sehr hellen Ton. Sie wird oft danach gefragt, ob es ihr nicht gut ginge, weil sie so blass ist. Tatsächlich ist dies eine Tatsache, mit der sie bei ihrer Geburt gesegnet wurde. Ihre Hautpigmente nehmen die Sonnenstrahlung nicht gut auf, sodass sie nicht wirklich braun wird. Im schlimmsten Fall endet sie krebsrot, wenn sie zu lange der direkten Sonneneinstrahlung ausgesetzt wird. Die Kunoichi hat sehr langes, weiches, blondes Haar, welches in geöffnetem Zustand bis zu ihrer Hüfte reicht. Allerdings bekommt man dies selten zu sehen, da Moroha ihre Haare meist über ihren Ohren hochsteckt. Sie ist nicht besonders mädchenhaft könnte man sagen. Deshalb legt sie auch keinen gesteigerten Wert auf ihre Frisur, ihre Nägel oder Sonstiges. Ihre Fingernägel sind beispielsweise zwar oft lackiert, aber der Lack blättert ab und die Nägel sind im Allgemeinen ziemlich abgeknabbert. Sie trägt ihren Pony eher fransig und ungleichmäßig geschnitten, woran man deutlich erkennen mag, dass sie dies vermutlich selbst morgens vor dem Spiegel erledigt. An manchen Stellen ist er sogar viel zu kurz. Außerdem hängen immer wieder vereinzelte, lange Strähnen aus ihren hochgesteckten Haarknäulen heraus. Eine wahre Schande, da sie wirklich hübsche, blonde Haare hat… Schmuck mag die Kunoichi nicht besonders gern. Damit würde man ihr keinen großen Gefallen tun…
Moroha ist etwa 1,59 Meter groß und hat ihrem Alter entsprechend schon eine recht feminine Figur, die man nicht verstecken muss. Ihr persönlich ist das aber ziemlich egal. Sie hat schon Interesse an anderen Menschen, auch im sexuellen Sinne, aber dabei ist ihr das Äußere ziemlich egal, was man ihr vermutlich auch irgendwo ansieht. Ungepflegt wirkt sie keinesfalls. Man sieht, dass sie schon einige Zeit in Styling verwendet… Aber sie ist eben nicht gut darin. Sie ist eine richtige Naturschönheit aus der man wirklich viel machen könnte. Allerdings weiß sie das auch nicht so gut in Szene zu setzen, obwohl sie es gern versucht. Die Kunoichi trägt oft Kleider oder Röcke, die auch nicht selten recht kurz ausfallen. Manch einer würde das vermutlich hinderlich bei der Arbeit finden, aber daraus macht die junge Frau sich nicht viel. Ihre hübschen Augen sind auch ein richtiger Hingucker. Abgesehen von ihren Augenringen, die sie stets begleiten, hat das Mädchen mit ihrer stechend gelben Augenfarbe ein paar gute Gene abbekommen. Von der Statur her ist sie ganz normal, obwohl sie ein guter Esser ist. Dafür ist sie aber auch stets gut in Bewegung, also gleicht sich das vermutlich aus. Ihre Kleidung lässt sich kaum in Alltagsmontur und Missionsoutfit unterscheiden, da Moroha darauf keinen gesteigerten Wert legt. Sie kauft stets was ihr gefällt und zieht es an, wann immer ihr danach ist. Die sie kein sonderlich großes Schamgefühl aufweist, juckt es sie auch nicht groß, wenn es zu viel blicken lässt. Dies ist auch einer der Gründe für ihren nicht gerade freundlichen Spitznamen… Wenn Kleidung zu sehr stört, wird sie eben abgelegt. Bewegungsfreiheit bei der Arbeit ist der Kunoichi wichtig. Das Einzige, was Moroha stets mit Stolz trägt, ist ihr Stirnband von Kumogakure, welches sie jederzeit, sogar beim Schlafen, locker um ihren Hals hängend trägt.

BESONDERE MERKMALEEs gibt vielerlei Gründe aus denen Moroha aus einer Masse Menschen heraussticht. Zum einen wäre da ihre sehr charakteristische Frisur, die nicht besonders gepflegt wirkt. Allerdings sind auch die tiefen, schwarzen Augenringe der jungen Dame sehr auffällig. Moroha legt keinen gesteigerten Wert auf Schlaf und ernährt sich nicht sonderlich gesund. Dies zeigt sich eben auch auf ihrem Hautbild und ihrem weiteren Äußeren nieder. Von den Augenringen versucht sie mit möglichst viel Lidschatten und einem viel zu fetten Lidstrich abzulenken. Dabei muss man nicht erwähnen, dass sie mit solchen Feinheiten nicht besonders geduldig ist, weshalb das eher wirr ausfällt. Ihre Mimik ist auch ein Markenzeichen von Moroha. Sie nimmt nicht nur kein Blatt vor den Mund, man kann ihr außerdem jeden Gedanken von den Lippen ablesen. Die hübsche Kunoichi versucht nicht einmal zu verdecken wie sie empfindet. Ganz im Gegenteil. Moroha ist ein sehr ausdrucksstarker Charakter, was sich in ihrer Mimik und Gestik überschwänglich darstellt. Ihre Stimmung ist aber meist positiv, was sich in einem etwas irren und übertriebenen Lächeln auf ihren Lippen wiederspiegelt. Das Gelächter der Kunoichi wird oftmals als irre beschrieben, was sie als wirklich beleidigend auffasst! Verärgern will man die Kunoichi im Übrigen nicht grundlos. Man munkelt sie versteckt viele kleine Klingen überall an ihrem Körper… Immerhin ist sie trotz ihrer Inkompetenz immer noch eine Hagane! Moroha hat im Übrigen keine Tattoos, da sie das irgendwie eigenartig findet. Allerdings zeigt sich am Körper der Kunoichi schon die eine oder andere Narbe vom Training mit den hübschen Klingen. Da hat sie sich selbst nicht so gut im Griff…


ABOUT ME
Das bin ich~


PERSÖNLICHKEIT: Man kann sich Moroha in etwa wie eine Art Aufziehpuppe vorstellen: So lange jemand an dem kleinen Schlüssel dreht, ist die hübsche, junge Dame immer in Bewegung und wenn es sonst niemand tut, dann macht sie das eben auch selbst! Es gibt nichts, was Moroha weniger mag als Langeweile und Untätigkeit. Deshalb beschäftigt sie sich immer selbst. Wenn ihr nichts Besseres mehr einfällt, dann tanzt und singt sie eben auch, obwohl das bei ihr eine eher gruselige Art des Ausdrucks ist. Deshalb mag sie auch Schlaf nicht sonderlich gern und verzichtet darauf, so oft es ihr möglich ist. Hauptsache Action! Man will ja sein Leben nicht verschlafen.
Gemeinsamkeit ist besser als Einsamkeit. Das ist einer Morohas Leitsprüche. Dementsprechend ist die Kunoichi gern unter Leuten und umgibt sich gern mit den verschiedensten Persönlichkeiten. Obwohl sie in ihrem Leben so oft von anderen Menschen gequält wurde, ziehen sie die junge Frau doch magisch an. Sie ist da ziemlich vorurteilsfrei und ist immer nett zu den Leuten, die es gut mit ihr meinen. Man sollte allerdings aufpassen, dass man ihr nicht blöd kommt. Moroha trägt zwar den Spitznamen Moron, ist aber keineswegs wirklich dumm. Das Einzige, woran es fehlt, weshalb sie oft als Dummkopf bezeichnet wird, ist emotionale Intelligenz. Das heißt nicht, dass die junge Dame nicht berechnet und biestig sein kann. Sie denkt nur nicht so, wie die meisten Menschen es tun, weshalb sie oft missverstanden wird. Das ist schwer zu erklären, wenn man es noch nicht gesehen hat. Moroha hat beispielsweise keine Angst davor, dass ihr jemand wehtut und empfindet nicht sonderlich viel Mitleid für Menschen, wenn sie sich schlecht fühlen oder verletzt sind. Sie ist dahingehend ein richtiges Trampeltier könnte man meinen, obwohl sie das durchaus versteht. Man kann nicht mal wirklich sagen, dass Moroha nur Dinge tut, die ihr selbst irgendetwas bringen und deswegen teilweise so berechnend und bösartig wird. Das richtige Wort für ihre Entscheidungen und Gedankengänge ist wohl: Spontan. Wirklich. Völlig zusammenhangslos entscheidet Moroha in einem Moment völlig anders, als sie es vermutlich drei Sekunden später getan hätte. Viele Menschen, wie beispielsweise ihre eigene Mutter, finden die Blondine daher sehr gruselig. Sie ist nicht berechenbar und arbeitet nicht mit Sinn und Verstand, sondern so wie ihre Laune grad ist. Manchmal ist sie in einer Sekunde total aggressiv und in der nächsten sanft wie ein Lamm.
Schwer vorzustellen, wie sie es damit jemals zum Chûnin geschafft hat, aber wenn man es nur oft genug versucht und seine Bemühungen zeigt, dann klappt es eben irgendwann. Das bemerkenswerte an Moroha ist nämlich, dass sie wahnsinnig viel Ausdauer und wirklich gute Fähigkeiten als Kunoichi im Kampf hat. Sie kann aber eben im menschlichen Bereich kaum mit dem Verstand eines Kindes mithalten, da selbst diese eine sicherere und zuverlässigere Basis als die junge Dame haben. Moroha ist ein guter Ninja, der gut Aufträge und direkte Anweisungen befolgen kann. Auch unter anderen Shinobi und Kunoichi erzielt sie bemerkenswerte Ergebnisse, aber sich auf sie allein zu verlassen, ist ein großer Fehler. Das ist als würde man auf einem Blindgänger mit Feuer spielen. Es kann gut gehen, aber wie wahrscheinlich ist das schon? Sie ist auch keineswegs faul oder schwer zugänglich. Tatsächlich sagen viele Leute, mit denen sie zusammengearbeitet hat, dass sie ein sehr angenehmer Teampartner ist, der gute Stimmung mitbringt und sich mit guten Fähigkeiten bewiesen hat. Andere haben hingegen die Erfahrung gemacht, dass Moroha alles versaut hat. Man kann da wohl Glück haben oder eben nicht… Die Kunoichi wird deshalb oft auf Missionen geschickt, wo sie jemanden untergeordnet wird. Sobald sie das weiß, reißt sie sich nämlich in der Regel gut zusammen und befolgt Anweisungen… Meistens.
So wie ihre Aktionen oft spontan und zusammenhangslos ist, spiegelt es sich in ihrem sozialen Umgang auch wieder. Die Kunoichi ist ein wirklich loyaler Mensch, der die Personen, die ihr einmal ans Herz gewachsen sind, sehr schätzt. Moroha ist sehr obsessiv und vereinnahmend. Die Blondine hasst oder liebt Menschen und wenn man einmal in einer Schublade steckt, ist es schwer da wieder rauszukommen. Und wenn wir von Liebe sprechen, dann ist das wirklich so gemeint. Sexualität ist Moroha glücklicherweise noch ein Rätsel, aber Liebe nicht. Sie verehrt die Menschen, die sie mag nahezu und malt sich in ihrem Kopf ein perfektionistisches Bild von ihnen, welches sie vergöttert. Mal mehr, mal weniger. Wenn man Pech hat… oder Glück, je nachdem ob man darauf steht, kann sie sogar ein krankhafter Stalker werden. Dann ist sie auch nicht wirklich berechenbar. Zum Glück ist es zu diesen Ausmaßen noch nicht gekommen.
Launisch beschreibt nicht im Ansatz die Schwingungen in Morohas täglichem Erleben und Verhalten. Mal himmelhochjauchzend, dann tief betrübt und das innerhalb weniger Minuten. Zum Glück ist die Blondine ziemlich schnell von ihren Gedanken abzubringen und wenn man es sich mal einen Fehltritt erlaubt hat, ist sie durchaus auch in der Lage dazu zu verzeihen. So sprunghaft, wie ihr ganzer Charakter ist, sind auch ihre Gefühle. Aber keine Sorge, im Großen und Ganzen ist die kleine Irre sehr umgänglich auch wenn man sich das vermutlich schwer vorstellen kann…

LIKES:

  • Klingen
  • Menschen
  • Liebe
  • Andersartigkeit
  • Action
  • Blut
  • Wärme
  • Kämpfen
  • Spaß!
  • Gewinnen
  • Tod
  • Tanzen
  • Singen
  • Hagane

DISLIKES:

  • Langeweile
  • Tiere
  • Bücher
  • Kälte
  • Spinnen!
  • Gewitter
  • Ignoranz
  • Beleidigungen
  • Feiglinge
  • Wut
  • Träume

ZIEL: Ob es etwas gibt, was Moroha gern erreichen will? Das ist schwer zu sagen. Wenn man sie danach fragen würde, hätte sie sicherlich eine Antwort, aber ob die immer dieselbe wäre, sei mal dahingestellt. Bestimmt wären das Antworten wie: „Für Weltfrieden sorgen!“ oder „Den Weltuntergang einleiten!“ … Aber ob das so richtig stimmt? Es ist ziemlich schwierig in Morohas Inneres zu blicken. Ihr eigentliches Ziel ist tatsächlich ziemlich simpel. Die Blondine mag nicht nur ihren Clan sehr gern und möchte so viel wie möglich darüber lernen. Sie hat außerdem ein ganz einfaches Ziel in ihrem Leben, dass bestimmt viele andere Menschen nachvollziehen kann. Ihr selbst ist dies vermutlich gar nicht so bewusst. Moroha möchte glücklich sein. Die Kunoichi ist die Art Mensch, die sich gern von anderen umgeben lässt, feiert und Spaß am Leben hat. Wenn sie irgendwann mal auf ihr Leben zurückblicken und sagen kann, dass sie alles erlebt hat, was sie gern machen möchte und dass sie glücklich damit ist, dann ist Moroha zufrieden. Im Prinzip ist die Kunoichi eben sehr einfach gestrickt und hat keine festen Vorstellungen oder einen Plan im Leben. Sie wünscht sich, dass alles so unkompliziert und spaßig wie möglich verläuft. Selbstverständlich ist Moroha noch jung und am Anfang ihrer Karriere. Obwohl sie schon einige Jahre als Kunoichi arbeitet, hat sie nicht allzu viele besondere Erfahrungen gemacht und viele Leute hat sie noch nicht kennengelernt, die sie wirklich gern mochte. Deshalb ist es eben schwer schon ein Ziel in ihrem Leben zu definieren. Bisher lebt sie ein richtig lockeres und fluffiges Leben, bei dem sie sich nicht allzu viel von den Anforderungen anderer an sich selbst beeinflussen lässt. Mal welche Ziele sie sich im Leben mal steckt und ob man dann wirklich einmal von einem richtigen Lebenstraum sprechen kann…

NINDO: Mach kaputt, was dich kaputt macht. Wie schon des Öfteren erwähnt wurde, ist Moroha nicht nur schwer in ein bestimmtes Muster einzufügen und entspricht nicht den Vorstellungen, die man von einem normalen, funktionierenden, menschlichen Wesen hat. Die Blondine ist einfach gestrickt und geht frohen Schrittes durchs Leben. Deshalb ist ihr Nindo recht simpel zu beschrieben: Moroha möchte eine möglichst gute Kunoichi sein, um sich in ihren clantypischen Fähigkeiten zu entfalten, Vieles zu erleben, tolle Menschen kennenzulernen und so viele unvergessliche Erinnerungen zu sammeln, wie es ihr möglich ist. Sie hat keine große Vorstellung vom Leben und keine fest gesteckten Ziele, die sie erreichen möchte. Deshalb ist ihr Nindo auch ziemlich locker und einfach gefasst. Moroha wünscht sich nichts sehnlicher als im Leben glücklich zu sein. Vor allem durch ihre schwunghafte Persönlichkeit und ihre Launen hat sie es nicht immer einfach. Am liebsten ist sie zufrieden mit sich selbst und anderen Menschen. Sie mag es nicht sich zu ärgern, wütend zu werden oder sich zu streiten. Moroha möchte so gut sie kann mit anderen auskommen und gemeinsam lernen. Dies kann sie allerdings nicht immer so richtig ausdrücken. Wenn sie etwas in ihrer Lebensfreude deutlich einschränkt, dann gibt sie das auch nicht besonders freundlich zurück. Das bedeutet eben, dass sie gern mit den Leuten und Situationen auskommt, die ihr entgegenkommen. Wenn man ihr das Leben aber schwermacht, muss man damit rechnen, dass es auch auf einen zurückkommt. So wie es in den Wald hineinruft, schallt es auch wieder heraus.


BIOGRAPHY
Vergangenes lässt sich nicht mehr ändern, aber die Zukunft gehört mir~!


FAMILIE:

Vater | Hagane Mitsuhiro | 60 Jahre
Der Jônin wurde in einen recht wohlhabenden Teil der Hagane Familie geboren. Er wuchs in einem großen Anwesen mit zwei weiteren Brüdern auf und schon als Kind wurde ihm ein jeder Wunsch von den Lippen abgelesen. Ein „Nein“ kennt Mitsuhiro daher auch überhaupt nicht. Der blonde Jônin ist ein stolzer Erbe des Hagane Clans, weshalb er im Umgang mit dem Metall wirklich richtig geschickt ist. Viele Jahre widmete er sich seinen Aufgaben als Shinobi, bevor er vor etwa zweiundzwanzig Jahren eine Frau kennenlernte, die sein Interesse weckte. Bis dato glaubte keiner daran, dass ein so zielstrebiger Karrieretyp wie Mitsuhiro sich langwierig mit einer Frau befassen würde, doch die hübsche Hana hatte ihn in ihren Bann gezogen. Obwohl sie ihn zunächst nicht wirklich an ihrer Seite wissen wollte, gab sie nach seinen hartnäckigen Versuchen irgendwann auf und ließ sich auf ihn ein. Als er seinen Willen bekommen hatte, war er wieder viel mit der Arbeit beschäftigt. An seiner Tochter hatte er nie großes Interesse gezeigt. Im Allgemeinen hatte er sich einen Sohn gehofft, dem er seine Hagane Fähigkeiten beibringen konnte. Als er jedoch schon früh merkte, dass mit Moroha etwas nicht stimmt, warf er jegliche Pläne dafür über den Haufen. Mit diesem Kind wusste er nichts anzufangen. Ihre Beziehung ist wirklich schwierig, weshalb sie auch schon seit vielen Jahren nicht mehr mit ihm unter einem Dach lebt und keinen großen Wert auf sein Leben legt…

Mutter | Hagane Hana | 35 Jahre
Um Mutter zu werden, war Hana viel zu jung. So hatte sie ihr Leben überhaupt nicht geplant. Die Kunoichi war noch nicht einmal Chûnin, als sie Mitsuhiro kennenlernte. Der wesentlich ältere Hagane hatte ihr ziemlich schnell und deutlich seine Vorhaben mit ihr erklärt. Dies war der hübschen Blondine zunächst sehr unheimlich. Dass er wesentlich älter war als sie und ihr Vater hätte sein können, überzeugte sie da nicht wirklich. Hana war in eine eher arme Familie geboren worden und hatte sich somit nie Schönes leisten können. Da witterte der wesentlich ältere Jônin seine Chance und umwarb sie sehr zielstrebig mit vielen Geschenken und Geldangeboten. Irgendwann gab sie nach, als sie ahnte, dass dies ihre beste Möglichkeit auf einen guten Mann im Leben war. Dies würde sie später bereuen.
Hana war noch so jung, als er sie zum Heiraten überredete. Doch dabei blieb es nicht. Der wesentlich ältere Mann wünschte sich einen Sohn, aber auch das verlief nicht ganz so, wie sie es geplant hatten… Als Moroha geboren wurde, sah die Mutter sofort, dass mit dem Kind etwas anders war. Sie sah nicht aus, wie die Babys, die sie bisher gesehen hatte. Schon früh wurde Hana klar, dass ihre Tochter kein so niedliches kleines Mädchen war, wie ihr Äußeres vermuten ließ. Nach einigen Jahren gab sie das Mädchen auf und brachte es bei ihrem Bruder unter. Seitdem haben die beiden Damen wenig Kontakt.

Onkel | Hagane Toro | 45 Jahre
Hagane Toro ist ein eigenartiger, jedoch recht hübscher Herr mittleren Alters. Auch er schlug als junger Mensch seinen Weg als Shinobi ein und machte sich dabei gut. Die Techniken des Clans trainierte er viele Jahre lang, schaffte es sogar bis zum Tokubetsu Jônin Rang, bevor etwas Unerwartetes sein Leben etwas auf den Kopf stellte. Vor fünfzehn Jahren suchte seine Schwester ihn mit einer etwas ungewöhnlichen Bitte auf. Sie bat ihren älteren Bruder darum ihre Tochter aufzunehmen, da sie offenbar behindert sei und sie den Anforderungen des Kindes emotional nicht gerecht werden konnte. Der Vater wollte von dem Mädchen erstrecht nicht wissen, weshalb sich der Mann, der selbst nie großes Interesse daran gehabt hatte eine Familie zu gründen, auf das Kind einließ. Immerhin konnte Moroha nichts für ihre eigenartige Persönlichkeit. Als er sie zu sich aufnahm, war ihm zunächst nicht ganz klar, was an Moroha so anders war. Das hübsche, kleine, blonde Ding hatte schon in jungen Jahren eine Ausstrahlung, die schwer einzuschätzen war. Oft stellte sie dem Mann die Bude auf den Kopf, doch er wusste sie stets gut im Zaum zu halten. So einige Kämpfe musste er mit dem kleinen Teufel ausstehen, hat sie aber trotzdem sehr gern und will nichts von einer Entwicklungsstörung des Mädchens hören. Toro selbst sagt, dass Moroha eben nicht so ist, wie man sich ein typisches Mädchen vorstellt. Er ist jedoch fest überzeugt davon, dass die junge Dame viele andere Vorzüge hat. Beispielsweise zeigte sie sich im Training der Clantechniken immer recht begabt und ausdauernd. Obwohl Moroha mittlerweile schon zwanzig Jahre alt ist, lebt Toro noch mit ihr zusammen… Allein wäre sie vermutlich auf Dauer überlebensunfähig.

ECKDATEN:

0 Jahre – Die Geburt Morohas in Kaminari no Kuni.
Große Sorgen und viele Ängste begleiteten vor allem Morohas Mutter bei ihrer Geburt. Das viel zu junge Mädchen hatte sich auf etwas eingelassen, was nie wieder umkehrbar war. Schon bei der Entbindung stellte sich das hübsche, kleine, blonde Ding als Enttäuschung auf ganze Linie raus. Obwohl sie ähnlich hübsch und zauberhaft wie ihre Mutter aussah, war sie kein Junge. Der Vater hatte das Kind bereits an diesem Punkt für sich abgeschrieben. Sollte sie nicht sonderbar gute Ergebnisse erzielen, würde Mitsuhiro sich schnell von dem Mädchen abwenden. Tatsächlich zeigte sich bei Morohas Geburt jedoch schon, dass etwas anders an dem Kind war. Hana beschrieb es ihrem Bruder später so, dass sie sich nicht verhielt wie andere Babys, die sie kennengelernt hatte. Moroha schlief kaum, war fast immer wach und quengelte. Sie lachte kaum und wenn dann völlig grund- und zusammenhangslos vor sich hin. Andere Menschen fixierte sie mit ihren Blicken nie. Man hatte immer das Gefühl, sie würde durch einen hindurchblicken und ihre Augen waren leer und schon als Säugling, durch den Schlafmangel, von dicken Augenringen gezeichnet. Die junge Blondine wurde von dem Kind schon als Kleinstkind viel gebissen. Moroha versuchte immer wieder ihrer lieben Mutter die Augen auszukratzen. Dabei lachte sie komischerweise sehr oft… Abgesehen davon hatte Moroha Phasen, in denen sie mehrere Tage stundenlang am Stück schreien konnte. Für die junge Mutter war das Leben mit dem Säugling eine Tortur und sie bereute sich darauf eingelassen zu haben. Schon früh schimpfte sie das Kind als „Satansbraten“.

2 Jahre – Irgendetwas stimmt da nicht… Moroha entwickelt sich anders, als andere Kinder.
Während der Vater sich in die Arbeit stürzte, blieb die Mutter allein mit dem Kind zurück. Hana begann schon früh damit sich vor Moroha zu gruseln, da ihr Eigenarten immer mehr ausarteten. Die ehemalige Kunoichi hatte kaum Anschluss zu Müttern mit gleichalten Kindern, da sie nicht mehr die Einzige war, die Morohas Sonderbarkeit bemerkte. Das kleine Mädchen griff ziemlich zielstrebig andere Kinder an. Sie verbiss sich regelrecht in ihnen, schlug um sich und warf sich auf Gleichaltrige drauf, sobald sie laufen gelernt hatte. Das waren die wenigen Dinge, die dem Mädchen Spaß bereiteten. Moroha spielte nicht mit ihrer Mutter. Jeder Versuch in dieser Hinsicht ging direkt vor den Baum. Entweder ignorierte sie die Frau völlig, wandte sich ab oder spuckte sie häufig sogar an. Mit der Zeit lief es darauf hinaus, dass Hana die Hoffnung verlor und es nicht mehr versuchte sich mit Moroha zu befassen. Womit hatte sie so ein bösartiges Kind verdient? Oft verletzte sie andere Menschen so stark, dass sie bluteten. Hana begann Menschen davon abzuraten sich dem Mädchen zu nähern, obwohl dies das Einzige war, dass ihr Freude bereitete. Das Schlimmste war jedoch, dass der Vater jegliche Hilfegesuche seiner Frau ablehnte. Immerhin wollte er nicht so vor dem ganzen Dorf dastehen. Er, ein großer, wichtiger Hagane, ein behindertes Kind? Niemals! Lieber riet er seiner Frau die Tochter zu sanktionieren und mit dem Einsperren in ihrem Zimmer zu bestrafen. Die Kleine lernte schnell sich allein zu beschäftigen… obwohl das auch nicht immer ungefährlich war.

5 Jahre – Ihre Eltern geben das Mädchen ab. Ihr Onkel nimmt sie auf und meldet sie an der Ninja Akademie Kumogakures an.
Eines Tages, als ihr Mann auf einer Mission unterwegs war, schlug sie all seine guten Ratschläge aus und machte sich verzweifelt auf die Suche nach Hilfe. Moroha fing heimlich an im Haus der Familie mit Feuer zu spielen. Hana hatte nicht nur Angst um ihr eigenes, sondern auch um das Leben des Mädchens. Obwohl sie es ihr immer so schwergemacht hatte, war sie ihr doch über die Jahre irgendwie wichtig geworden. Sie wusste, dass sie ihre Sicherheit nicht mehr gewährleisten konnte. An eine öffentliche Einrichtung durfte sie sich nicht wenden, weshalb sie ihren ältesten Bruder aufsuchte. Dieser war ihr immer als sehr ruhiger und geduldiger Mann in Erinnerung geblieben. Obwohl er schockiert über ihr Gesuch war, nahm er sie in ihrer Verzweiflung sehr ernst und nahm das Kind bei sich auf.
Er brauchte viele Wochen, sogar Monate, um Moroha so weit zu „erziehen“, dass sie einigermaßen mit anderen Menschen umgehen konnte. Sie war aggressiv, sehr launisch und immer noch körperlich übergriffig. Auf seine Erziehungsmethoden war der sonst so ruhige Toro nicht besonders stolz, da er mit Moroha so einige Male seine Prinzipien brechen musste. Da sie, als sie zu ihm kam, auch nicht besonders viel sprach und kaum irgendwelche Zeichen von Zuneigung zeigte, sondern immer noch stets durch Menschen durchblickte, brauchte er dafür lange Zeit. Etwa zwei Jahre brauchte er um Moroha fähig so weit zu erziehen, dass sie mit anderen Menschen in Kontakt kam. Seine Methoden zeigten nur schwerlich Fortschritte, doch irgendwann bemerkte er eine Veränderung an dem Mädchen, die er für sich zu nutzen begann. Moroha hatte teilweise sehr obsessive Persönlichkeitszüge und einen großen Narren an ihrem Onkel gefressen. Trotz all seiner Strenge war er der Einzige, der sich Tag für Tag mit ihr befasste, ohne sie dauerhaft wegzusperren. Diese Zugänglichkeit wusste er zu nutzen, sodass sie bald lernte, wie man mit anderen Menschen umging. An diesem Punkt wurde ihm auch bewusst, dass Moroha zwar verhaltensgestört, unberechenbar und ohne jegliche Verhaltensstruktur war, aber durchaus nicht behindert war. Dieses Mädchen war clever! Sie wusste genau, wann sie sich wie zu benehmen hatte und wenn eine Belohnung für sie ausstand, konnte sie auf einmal große Leistungen erzielen. Dies brachte ihn auf eine Idee…
Toro zeigte dem Mädchen die Fähigkeiten des Clans und hatte sie damit sofort in seinen Bann gezogen. Das Interesse Morohas an Metall und den scharfen Klingen besorgte ihn zunächst etwas. Doch nachdem sie sich beim Training einmal selbst verletzt hatte, zeigte sie große Vorsicht und Verständnis dafür. Endlich hatte sie etwas, was sie wirklich fesselte und er konnte dies als Motivation nutzen. Mit sieben Jahren, wesentlich später als die meisten Kinder, meldete er Moroha an der Akademie für Ninja an. Sie war neugierig, aber hatte sicherlich auch viele Stolpersteine noch vor sich…

15 Jahre – Etwas verspäteter Abschluss der Ninja Akademie.
Wie bereits erwartet, war die Akademie kein Zuckerschlecken für Moroha. Das Mädchen hatte selbstverständlich nach wie vor große Schwierigkeiten im zwischenmenschlichen Bereich. Wie es unter so vielen Menschen üblich ist, wird eine Andersartigkeit nicht nur schnell von den Mitmenschen festgestellt, sondern auch bewusst ausgenutzt. Moroha wurde an der Akademie viel gemobbt und auch von den Lehrern oft für alle Konflikte verantwortlich gemacht. Da sie nach wie vor zu Brutalität und schneller Aggression neigte, war sie ein gefundenes Fressen für die anderen Kinder. Das Lernen an sich fiel dem Mädchen gar nicht so schwer. Am System der Shinobi hatte das Mädchen großes Interesse und die Clanfähigkeiten waren für sie nach wie vor wirklich begeisternd. Oft musste sie mit ihrem Onkel in der Akademie antanzen und sie mussten sich gemeinsam für ihr Verhalten entschuldigen. Trotzdem lehrte er sie immer wieder eine Sache, die sich bis heute in ihren Kopf eingebrannt hat: Egal wie schwer es ist. In deinem Leben wirst du immer wieder Leute haben, die dir Steine in den Weg legen. Die sind es nicht wert sich an sie zu erinnern. Wichtig ist es, dass du auf die guten Erinnerungen zurückblickst. Auf alles, was du erreicht hast und was dich glücklich gemacht hast. Dafür lohnt es sich weiterzumachen und an dir zu arbeiten. Darauf kannst du stolz sein.
Es half durchaus, dass Moroha so vernarrt in ihren Onkel war, dass sie ihn unbedingt stolz machen wollte. Deshalb strengte sie sich trotz all der Schwierigkeiten immer wieder an. Sie lernte viel von ihm und er bemühte sich auch sie auf der zwischenmenschlichen Ebene soweit zu unterrichten, dass sie irgendwann nicht mehr auffallen würde. Nichtsdestotrotz schaffte sie es irgendwann die Akademie abzuschließen und war undenkbar stolz auf sich. Wer hätte gedacht, dass dieses verloren geglaubte Kind sich so aufrappeln würde?

18 Jahre – Der Weg zum Chûnin. Moroha unterzieht sich einem härteren Training mit der Hilfe ihres Onkels.
Ab hier wurde es erst richtig schwer. Auf dem Weg zum Genin hatte man nicht allzu viele Voraussetzungen zu erfüllen und selbst das war dem Mädchen so undenkbar schwergefallen. Doch nun kamen ganz andere Anforderungen auf sie zu. Es ging nicht mehr um stupides Auswendiglernen und darum ihre Ninja Fähigkeiten auszubauen. Egal wie stark sie wurde, sie könnte für immer Genin bleiben, wenn sie nicht andere, vor allen zwischenmenschliche Fähigkeiten, erlangte. Das war schwer… Im sozialen und emotionalen Bereich konnte Moroha niemals mit normalen Kindern mithalten und das wusste sie auch. Toro ließ ihr die Zeit sich allein weiterzubilden, doch auf Dauer kam sie damit nicht weiter. Als sie nach drei Jahren immer noch keine Fortschritte in diese Richtung gemacht hatte, wandte sie sich flehend an ihn. Nun brauchte sie ein extrahartes Training… Und das war mit ihrer wechselhaften Stimmung und ihren anderen Problemen mehr als schwierig…
Hier ging es um Führungsqualitäten, Verantwortungsbewusstsein und taktische Planung. Das war eigentlich nichts, was Moroha besonders gut lag. Wie man eine Mission plante und möglichst effektiv durchführte, das wusste sie. Sie hatte außerdem keinerlei Probleme damit Aufgaben zu erledigen, egal wie moralisch verwerflich sie manch einem anderen erscheinen konnten. Der Onkel schickte sie nun sehr oft auf viele, kleinere Missionen um möglichst viele Menschen kennenzulernen und etwas über sie und die Arbeit mit ihnen zu verstehen. Moroha strengte sich wahnsinnig an, aber ihre Persönlichkeitsstörung machte ihr das Ganze immer wieder schwer. Sie hatte viele Probleme und andere Shinobi und Kunoichi bemerkten immer wieder ihre Macken und hackten darauf herum. Moroha konnte mittlerweile recht gut mit Menschen umgehen, die es gut mit ihr meinten, aber im Umgang mit bösartigen Leuten hatte sie immer noch mit viel Wut und Aggression zu kämpfen. Dennoch wollte sie ihren Onkel stolz machen. Was für andere Ninja vermutlich das Einfachste der Welt war, war für Moroha das härteste Training.

20 Jahre – Endlich die Ernennung zum Chûnin und Einstieg ins RPG.
Mit zwanzig Jahren, wesentlich älter als die meisten Shinobi und Kunoichi an diesem Punkt, schaffte es Moroha endlich den Rang des Chûnins zu erreichen. Und dies wieder mit einigen Abstrichen, die man extra für sie machte, weil sie sich so sehr anstrengte und sich in ihren kämpferischen Fähigkeiten auszeichnete. Man ließ sie als Chûnin zu, aber unter bestimmten Bedingungen. Jeder, der mit ihr auf eine Mission geschickt werden würde, würde über ihre Probleme informiert werden: Moroha war emotional instabil und nicht als Teamleitung geeignet. Dennoch war sie sehr gut darin Aufträge zu erfüllen und ihre Ninjafähigkeiten waren herausragend. Man musste sie also quasi an der kurzen Leine halten und sie gut behandeln, dann war sie ein wirklich gutes und nützliches Teammitglied. Wie das wohl klappen würde? Ob man ihr den Rang aberkennen würde, wenn sie sich nicht zusammenreißen würde? Moroha war auf jeden Fall erst einmal unfassbar glücklich darüber, dass sie es so weit geschafft hatte. Damit hatte sie gar nicht gerechnet, nachdem sie so oft abgeschrieben wurde.



ETC.

WOHER?: Ich war schon mal hier, hatte dann aber leider keine Zeit mehr hier zu spielen. Damals hat mich Kisho hergeführt. (:
AVATAR: Touga Himiko | Boku no Hero Academia
ACCOUNT: EA

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Zuletzt von Moroha am Mi 21 Feb 2018 - 14:52 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Moroha
Re: [Chûnin] Hagane Moroha [Link] | Di 20 Feb 2018 - 0:32
   



♥️ FÄHIGKEITEN ♥️
Keine Sorge. Ich beiße nicht. Oder doch~?


SPECIAL ABILITIES

CHAKRANATUR:

» 土 Erde - Tsuchi: Tsuchi ist die Erdnatur, Doton (土遁) genannt. Das Doton steht über dem Suiton und unter dem Raiton, was es effektiv gegenüber Wasserjutsu, aber anfällig gegenüber Blitzjutsu macht. Diese Natur verändert Härtegrad und Beschaffenheit aller Dinge. Experten können Künsten und Dingen damit eine Eisenhärte oder aber auch lehmartige Formbarkeit verleihen.

» 鋼 Stahl - Hagane: Hagane ist die Stahlnatur, Kōton (鋼遁) genannt. Sie stellt eine besondere Entwicklung des Doton dar und wird im Hagane-Clan vererbt.

KEKKEI GENKAI: Die Mitglieder des Clans sind berühmt für ihre Schmiedekunst und ihr Wissen über Metall. Dieses Wissen und ihre Fertigkeiten sind eng damit verbunden, dass sie das Element Koton beherrschen, welches auf dem Doton basiert. Koton ist das Stahlelement, und erlaubt es dem Anwender, Teile seines Körpers mit Metall zu überziehen und generell Metall zu erschaffen.

AUSBILDUNGEN:

» Kanchi Taipu: Als Sensor-Ninja (Kanchi Taipu) wird ein Ninja bezeichnet, der Chakra von anderen aufspüren kann, also die Fähigkeit zur Sensorik hat. Gut trainierte Sensor-Ninja können ebenfalls die (grobe) Anzahl der Ninja durch ihr Chakra erkennen.
In Kriegen bekommen die Sensor-Ninja eine tragende Rolle zugewiesen. Das kommt vor allem daher, dass sie Feinde durch ihr fremdes Chakra auf Anhieb erkennen können und so in der Lage sind, Informationen sofort weiterzuleiten. Es ist ihnen auch möglich, abschätzen zu können, wie weit entfernt und wie viele gegnerische Shinobi sich ihnen nähern. Dadurch können die Shinobi früh umschalten und so klare Vorteile erzielen. Auch können diese die Chakrapräsenzen von (selbst großen) Tieren von denen von Zivilisten unterscheiden.
Chakren können über unterschiedliche persönliche Eigenschaften verfügen ("warm", "kühl" etc.). Sprecht euch mit euren Mitspielern ab, wenn ihr derartige Eigenschaften einbringen möchtet.

» Fûinjutsu: Fûinjutsu (Versiegelungskünste) sind Techniken mit denen man Chakra, Objekte und ähnliches durch eine rituelle Formel und ein Siegel bändigt. Es handelt sich in der Regel um sehr mächtige aber auch komplizierte Jutsu.


FIGHTING STYLE


KAMPFSTIL:
Einen richtigen Kampfstil hat Moroha nicht wirklich. Da ihr ganzes Handeln sehr spontan und absolut nicht vorausschaubar ist, sind auch ihre Bewegungen und Aktivitäten im Kampf eher unvorhersehbar. Moroha ist allerdings definitiv keine Nahkämpferin und nimmt stets eher Abstand vor ihrem Gegner. Besonders zimperlich ist sie in der Regel nicht. Es sei denn, es handelt sich um jemanden, den sie gernhat, aber da verzichtet man ja auch eher auf einen Kampf. Ansonsten ist sie eher ein aggressiver und unvorsichtiger Kämpfer. Trotzdem kann sie auch mit Taktik und Kampfgeschick viele ihrer Macken wettmachen. Schwierig wird es für Moroha im Teamkampf. Da sie ja eher unüberlegt und nach Instinkt handelt, ist sie auch nie besonders gut darin sich mit anderen Leuten abzustimmen. Wenn man sie ein bisschen kennt, weiß kann man aber lernen sie im Kampf ganz gut zu nutzen. Immerhin kann sie auf direkte Anweisungen gut reagieren und macht dies auch meist ohne lange zu überlegen. Dies ist allerdings auch eher spontan und vorher Kampfstrategien mit ihr zu ist meist nicht so gewinnbringend. Die Chance, dass sie etwas tut, was man ihr nicht im selben Moment sagt, ist sehr gering.

NINJUTSU: 4
TAIJUTSU: 2
GENJUTSU: 1
STAMINA: 3
CHAKRAKONTROLLE: 4
KRAFT: 2
GESCHWINDIGKEIT: 2

STÄRKEN:

» Allgemeinwissen [1]
Besonders wichtig, wenn man um die Welt reist, ist ein gutes Allgemeinwissen! Mit Vorkenntnissen ist man weit besser gegen nahende Gefahren gewappnet.
Im sozialen Bereich mag Moroha ihre Schwächen haben, was sie aber mit pfiffigen Geist und guter Bildung wettmacht.

» Assassine [1]
Das lautlose Fortbewegen und die Kunst, leise zu töten, bietet kaum Möglichkeiten zurück zu schlagen. Entsprechend gefährlich für jeden unvorsichtigen Gegner, aber auch zur Spionage!
Da ihre Ausbildung besonders lange gedauert hat, hat Moroha die Fähigkeiten eines Ninja besonders lange trainiert und sich mit den heimlichen und lautlosen Bewegungsstrategien gut auseinandergesetzt.

» Bluffen [0.5]
Bluffen & Lügen kann nicht jeder, dabei ist diese hinterhältige Stärke schon fast überlebenswichtig. So kann man sich selbst schützen oder Feinde in hinterhältige Fallen locken.
Durch ihre sprunghaften Launen ist Moroha jegliches Verhalten, das sie schon einmal irgendwo gesehen hat, auch schon einmal selbst durchgegangen. Sie neigt zur Nachahmung, weshalb sie sich auch Bluffen von dem einen oder anderen Menschen abgeschaut hat. Allerdings ist es nichts, was sie jetzt so häufig benutzt.

» Fotografisches Gedächtnis [0.5]
Auch eidetisches Gedächtnis genannt. Dabei sind die Gehirnstränge eines Menschen in der Lage, visuelle Dinge besser zu erfassen. Damit kann ein Mensch sich besser Dinge merken, die er mit den Augen erfasst hat sowie Kleinigkeiten, die einem anderen entgangen wären. Ein fotografisches Gedächtnis bedeutet nicht, dass man sich alles, was man je erlebt hat, merken kann!
Ihr Onkel sagt immer, dass sie ein Elefantengedächtnis hat, auch wenn sie sich oft an Dinge erinnert, die es nicht wert sind oder die schon Ewigkeiten zurückliegen. Sie ist vor allem ein bildhafter Lerntyp und kann sich an viele Situationen so genau erinnern, dass sie den Raum um das Geschehene herum besser beschreiben kann, als die tatsächliche Begebenheit.

» Instinkte [2]
Etwa der Gegenpart zum Taktiker, denn wer über ausgeprägte Instinkte verfügt, verlässt sich im Kampf meist auf eben jene. Erlaubt spontane und schnelle Reaktionen die das Überleben des Menschen sichern, kann jedoch ebenso zum Verhängnis werden.
Bauchgefühl ist Morohas liebstes Gefühl. Die Kunoichi verlässt sich am allermeisten auf sich selbst und das beruht nicht immer auf Faktenwissen, sondern oft auch auf einfachem Instinkt.

» Starker Wille [1]
Der starke Wille ist eine kleine Seltenheit, zumindest in gewissen Ausmaßen. Er kann von Dickköpfigkeit über das nicht aufgeben wollen, bis zum absoluten Überstrapazieren des eigenen Körpers reichen.
Schon immer hatte Moroha einen Dickschädel, stark wie Stahl quasi. Wenn sie etwas will, kann man auf ihr Holz hacken. Schon mal eine erwachsene Frau gesehen, die sich auf den Boden wirft, wenn sie ihren Willen nicht kriegt? Mit Moroha als Begleitung nicht ganz unwahrscheinlich…

» Spurenass [1]
Jeder Ninja lernt ab einem gewissen Rang die Spurensuche und damit verbunden auch diese zu erkennen oder eben auch wieder verschwinden zu lassen. Aus persönlichem Interesse, nenne wir es… Beobachtung… hat Moroha alle dafür notwendigen Fähigkeiten und Fertigkeiten nahezu perfektioniert. Selbst wenn sie Spuren hinterlässt, weiß sie, wie sie diese schnellstmöglich wieder entfernen kann und ist stets mit dem nötigen Material dafür ausgestattet. Das kann natürlich auch bei Aufträgen von großem Vorteil sein!

» Abhängigkeit - Für Kishi-Sensei [1]
Moroha würde für ihren über alles geliebten Sensei Kisho wirklich alles tun. Er müsste nur ein Wort zu ihr sagen und sie würde direkt von der Klippe springen und das ohne weitere Erklärungen oder Fragen. Die Hagane hat eine Faszination gegenüber dem Tokubetsu Jônin entwickelt, die so weit reicht, dass er selbst durch ihren Kopf wandert, wenn sie nicht bei ihm ist. So dreht sich mittlerweile ein Großteil ihres Lebens um Kisho und er taucht regelmäßig in ihren Gedanken auf. Was würde Kisho tun? Was würde er sagen, wenn er wüsste, dass sie etwas gut gemacht hatte? Wie würde er auf Versagen reagieren? Er ist ihr Antrieb und Dreh- und Angelpunkt ihrer Welt. Das macht sie stark und weist ihr nicht selten den rechten Weg.

SCHWÄCHEN:

» Aggressivität [1]
Leicht reizbar oder gar durchgehend aggressiv gestimmt zu sein, verschafft einem meist mehr Feinde als Verbündete. Kopflos in den Kampf zu rennen ist ebenso wenig ein Vorteil.
Schon als Kleinstkind hatte Moroha ihre aggressiven Neigungen nicht im Griff. Sie wird im Falle eines Wutanfalls auch nicht selten übergriffig. Vorsicht und Sicherheitsabstand sind geboten!

» Chronischer Schlafmangel [1]
Schlaf ist nicht eine von Morohas liebsten Aktivitäten, denn wenn man sein Leben verschläft, verpasst man doch so viel! Die Hagane verbringt ihre Nächte meist mit anderen Aktivitäten, wie beispielsweise Personen nachzustellen, weshalb sie nicht sonderlich viel Zeit für nächtliche Ruhe hat. Da sie allerdings nach wie vor einen menschlichen Körper hat, gerät dieser dahingehend auch an seine Grenzen. So kommt es schon einmal zu Konzentrationsprobleme, die bis dahin reichen können, dass sie ihre Jutsu nicht auf die Reihe kriegt oder gar in zu langen Ruhepausen einfach einschläft…

» Hassobjekt der Tiere [0.5]
Jedes Tier hegt automatisch eine Antipathie gegen jemanden mit dieser Eigenschaft, die einem das Leben wirklich erschweren kann.
Dieser Fakt beruht auf Gegenseitigkeit. So wie Moroha keine Tiere mag, machen diese auch einen großen Bogen um sich. Man möchte auch nicht wissen was sie mit Tieren und Insekten gemacht hat, die ihr mal zwischen die Finger gekommen sind…

» Keine Achtung vor dem Leben [1]
Bei Moroha klingt diese Schwäche fast nach einer Untertreibung. Es gibt kein Leben auf dieser Welt, was für sie eine Bedeutung hat, abgesehen von dem ihres geliebten Sensei. Er ist der Einzige, der bei dieser Schwäche eine Ausnahme ausmacht! Alle anderen Menschenleben sind der Hagane nichts wert und wenn es ihr Auftrag nicht verlangt es zu schützen, würde sie jeden auf Kommando erledigen, wenn es von ihr verlangt würde. Das betrifft allerdings nicht nur andere Menschenleben, sondern auch ihr Eigenes. Für den Erfolg ihrer Aufträge würde auch Moroha selbst sterben, weshalb sie nicht selten mit deutlichen Verletzungen davonkommt.

» Naivität [0.5]
Besonders in der Welt der Shinobi eine sehr unpraktische Eigenschaft. Wer niemals etwas Böses von seinem Gegenüber erwartet, weder seine Intrigen durchschaut noch selbst auf die Idee käme zu lügen, wird noch große Probleme bekommen.
So clever wie sie auch ist, so naiv kann sie aber auch so ein. Da sie sehr sprunghaft ist, kommt es eben auch vor, dass sie jemandem blind vertraut, wenn er nett zu ihr ist.

» Phobie – Krabbeltiere [1]
In manchen Situationen kann eine Phobie verheerend sein.
Insekten sind für Moroha der totale Ekel! Vor allem Spinnen! Ihgitt! So lange sie weiten Abstand haben, ist sie nur vorsichtig und ekelt sich. Sollte sich allerdings eines dieser ekelhaften Wesen in ihrer unmittelbaren Gegend oder sogar auf ihr niederlassen, dreht sie durch. Ihre Reaktion kann von Kreischen, über um sich schlagen bis hin zu Ohnmacht reichen. Nur gut, dass sie das Feuerelement nicht beherrscht...

» Schlechte Sinne – schlechter Geruchs- und Geschmackssinn [0.5]
Der Gegenpart zu dem verbesserten Sinn. Ein schwacher Sinn kann euch große Nachteile verschaffen; so sind Menschen mit einer Sehschwäche auf Brillen angewiesen, und wer schlecht hören kann, kann einiges verpassen. Für jeden schlechten Sinn kann eine eigene Schwäche angelegt werden.
Es ist jetzt nicht das schlimmste, was man als Sinnschwäche abkriegen kann, aber die Kombination eines miesen Geruchs- und Geschmackssinns hat auch schon seine Nachteile. Alles was nicht süß ist, reißt Moroha nicht vom Hocker. Abgesehen davon merkt sie es auch oft nicht, wenn Essen schon schlecht ist… Auch Gerüche, die andere Menschen wesentlich schneller wahrnehmen, brauchen eine ganze Weile, um zu ihr durchzudringen. Starkes Parfüm oder unmenschlicher Gestank sind für sie meist nur eine Note, bei dem manch anderer schon Kopfschmerz bekommt oder dem Erbrechen näher kommt. Gefährlich ist dies erst richtig, wenn es um Vergiftungen geht. Moroha etwas Vergiftetes unterzujubeln, ist daher gar nicht mal so schwierig. Sie riecht und schmeckt es vermutlich nicht einmal. Deshalb ist sie immer eher vorsichtig, wenn andere Menschen ihr etwas anbieten, was sie nicht kennt.

» Trauma – wegen Mobbing [0.5]
Ein erschütterndes Ereignis in der Vergangenheit des Menschen kann ihn bis in die Gegenwart verfolgen. Ein Trauma kann einen in den schwierigsten Situationen plötzlich überrumpeln.
Die längste Zeit ihres Lebens wurde die Blondine nicht gut von anderen Menschen, vor allem in ihrem Alter, behandelt. Deshalb hat sie große Probleme damit, wenn jemand grundlos gemein zu ihr ist. Darauf reagiert sie sehr sensibel, da sie dahingehend traumatisiert ist. Schon seit sie sich erinnern kann, haben andere Leute auf ihrer Andersartigkeit rumgehackt… Wenn jemand auf sie herabblickt oder sie schlecht redet, reagiert sie daher sehr schnell über. Moroha ist schnell eingeschnappt und wenn man die richtige Stelle trifft, wird es auch richtig schmerzhaft. Wie eine Überreaktion bei ihr aussieht, lässt sich schwer verallgemeinern. Das kann zu Flucht aus der Situation oder einem Umschwung in die Offensive ausarten. Da ist sie ein bisschen wie ein Vulkan. Den Ausbruch vorherzusehen, ist gar nicht mal so einfach.

» Selbstüberschätzung [1]
Besonders wer stark ist, überschätzt sich schnell. Das kann verdammt gefährlich werden, da es oft mit Unvorsichtigkeit und Leichtsinn einherkommt.
Oh ja. Das muss man eigentlich gar nicht sonderlich weit ausführen. Obwohl sie sehr wohl weiß, dass sie ihre Macken und Probleme hat, sieht sie das im Eifer des Gefechts auch oft gar nicht mehr und ist absolut überzeugt von sich. Da muss man sie erst mal wieder auf den Boden der Tatsachen zurückholen.

» Verhaltensgestört [1]

Es ist schon beim ersten Anblick der Kunoichi zu erahnen: Diese junge Frau ist unnormal. Und das beschreibt es noch nicht mal im Geringsten.
Morohas Störung reicht so weit, dass ihre Denkmuster oft anders sind,
als die von anderen Menschen. Sie ist sehr emotional und absolut sprunghaft, sodass manchmal eine Sekunde nicht wie die nächste ist.
Ihre Konzentration lässt auch zu wünschen übrig und das kann im Kampf schon so manches Mal gefährlich werden. Abgesehen davon ist die Kunoichi richtig impulsiv und neigt zu aggressivem oder obsessivem Verhalten. Jegliche Art von Kontakt mit ihr zu zulassen, ist in gewisserweise gefährlich. Entweder man hat einen gruseligen Verehrer oder eine Bestie, die einen jeden Moment zerfetzen könnte...


NINGU




» Hime (Morohas Maske) - 1 Stück

Bei verdeckten Missionen oder ihrer Arbeit als Folterer möchte Moroha nicht erkannt werden. Abgesehen davon bewahrt sie das Schmuckstück vor jeglichen ekligen Körperflüssigkeiten, mit denen sie bei ihrer Arbeit in Kontakt kommen kann, und schützt sie vor leichteren Angriffen. Sie hat die Stabilität des B-Ranges.

» Folterhandschuhe  - 1 Paar

Wer Drecksarbeit erledigt, möchte sich dabei nicht immer unbedingt die Hände schmutzig machen. Moroha trägt hierfür nicht nur die hübsche Maske, die ihre zarte Haut schützen soll, sondern auch ein paar Handschuhe, die sie extra hat anfertigen lassen. Sie sind besonders abweisend gegenüber Flüssigkeiten und weißen durch eingewebtes Metall eine Stärke auf, die sie vor leichten Schnittwunden schützt, was an dem Handschuh allerdings dementsprechende Zerstörungen überbleiben ließe. Sie hat etwa die Stabilität des C-Ranges.

Puppe:
 

» Makimono (Schriftrolle) - 1 Stück
Makimono üben für Ninja verschiedene Funktionen aus. So kann er darin Gegenstände und Waffen versiegeln, und bei Bedarf heraufbeschwören. Manche Leute können sogar ganze Jutsus in ihnen versiegeln. Viele Ninja nehmen auf Missionen Schriftrollen mit. Bei den Chūnin-Jacken kann man sie in den kleinen Taschen verstauen.
Desweiteren werden Schriftrollen auch als Dokumente benutzt, um Trainingsschritte für Jutsu aufzuzeichnen, Missionen oder Anweisungen aufzuschreiben, Notizen zu machen oder einfach Botschaften übermitteln zu können.

» Elementare Schriftrolle - Doton - 1 Stück
Es gibt besondere Schriftrollen, in denen die grundlegenden Elemente versiegelt werden können. Eine Elementschriftrolle kann immer nur jeweils ein Element gleichzeitig enthalten, welches bis zu 3 Mal entsiegelt werden kann, ehe die Rolle neu von einem Shinobi mit dem entsprechenden Element beladen werden kann. Beherrscht er das Katon, so kann er eine Elementrolle mit einer Flamme aufladen, die bei Entsiegelung als Feuerquelle dienen kann. Suiton befüllt das Siegel mit wenigen Litern Wasser, die bei Entsiegelung heraussickern und eine große Pfütze entstehen lassen. Ein Fûton-Windstoß ist möglich, der jedoch nicht stark genug ist, um einen Menschen von den Beinen zu werfen. Mithilfe von Doton-Chakra wird das Siegel mit ein wenig Geröll befüllt, und eine entsiegelte Raiton-Rolle elektrisiert die Luft rund um den Anwender leicht.

» Kunai – 2 Stück
Kunai sind Wurfmesser mit einem Ring am Ende, der dazu dient, sie besser halten zu können. Außerdem kann man Fäden daran befestigen. Manche Ninja wickeln um das Kunai auch explodierendes Pergamentpapier, um bei einem Wurf mehr Schaden anzurichten.
Kunai sind außerdem nützliche Werkzeuge im Alltag eines Ninja. Sie dienen als Haftung beim Klettern und können geworfen oder im Nahkampf geführt werden.

» Kibakufuda – 2 Stück
Als Kibakufuda oder Kibakusatsu werden Papierzettel bezeichnet, die mit einer Feuerbeschwörungsformel beschriftet sind und es ermöglichen, dass entweder die Technik Kibakufuda: Kassei von fern gezündet werden kann, oder das Papier bei Annäherung eines Feindes explodiert.
Eine Briefbombe kann neutralisiert werden, indem man sie berührt und sie durch das Konzentrieren des Chakras entschärft.

» Kemuridama – 2 Stück
Kemuri Dama sind kleine Granaten, die bei ihrer Zündung eine enorme Rauchwolke freisetzen und zu der Standardausrüstung eines Ninja gehören. Sie werden als Ablenkung benutzt, besonders, wenn ein Angriff von zwei Seiten kommt.

» Hikaridama – 2 Stück
Hikaridama sind kleine Bomben, die bei der Explosion ein starkes grelles Licht ausstrahlen. Man kann sie beispielsweise dazu benutzen, den Gegner zu blenden.

» Dolche – 4 Stück
Kurze Dolche, deren Gesamtlänge etwa 40cm beträgt. Die Klinge ist aus Stahl und beträgt etwa 25cm der Gesamtlänge. Der Griff ist aus stabilem und grifffestem Holz.


JUTSU


GRUNDWISSEN & AKADEMIEJUTSU:
Spoiler:
 
GRUNDJUTSU:
Spoiler:
 
NINJUTSU KEKKEI GENKAI:
Spoiler:
 
ANDERE NINJUTSU
Spoiler:
 
GENJUTSU
Spoiler:
 
TAIJUTSU:
Spoiler:
 

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Zuletzt von Moroha am Mi 21 Feb 2018 - 16:27 bearbeitet; insgesamt 6-mal bearbeitet
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Rin
Re: [Chûnin] Hagane Moroha [Link] | Di 20 Feb 2018 - 12:49
   
Bist du fertig und kannst bewertet werden? Smile

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.x. AKTE .x. BEWERBUNG .x. KAGUYA RIN .x. BRIEFWECHSEL .x. THEME .x.

EA: HINA - DA: NOWAKI - VA: SEIRYÛ - FA: KEIKA - SA: ARUMI
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Moroha
Re: [Chûnin] Hagane Moroha [Link] | Di 20 Feb 2018 - 13:00
   
Hoppla, ja natürlich. Sorry, das hab ich vergessen zu schreiben. ^^"

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Rin
Re: [Chûnin] Hagane Moroha [Link] | Di 20 Feb 2018 - 23:37
   
Kein Problem x3 Dann herzlich willkommen zurück!
Falls du es nicht mehr weißt: Du benötigst das Angenommen von zwei Staffmitgliedern, um ins RPG starten zu können. Ich übernehme deine Erstbewertung und liste dir im Folgenden die Kleinigkeiten auf, die dich noch von deinem ersten Angenommen trennen x3

Clan: Bitte verlinke hier zum Hagane-Clan.

Kampfstil: Kann Moroha gut in einem Team agieren oder gestaltet sich auch das eher schwierig? Es wäre schön, wenn du hier noch ein, zwei Sätze zu schreiben könntest.

Schwäche: Phobie: Wie genau verhält sich Moroha denn, sollte ihr doch mal ein "Krabbeltier" begegnen? Würde sie eher panisch das Weite suchen oder vor Schreck und Angst erstarren?

Schwäche: Schlechter Geschmackssinn: Da ein schlechter Geschmackssinn Moroha nicht wirklich in einem Kampf behindert, würde ich das eher als 0,5er Schwäche zählen, nicht als 1er.

Schwäche: Trauma: Inwiefern schränkt Moroha dies in einem Kampf ein? Wie reagiert sie dann? Im Moment würde ich das auch höchstens als 0,5er Schwäche zählen.

Ningu: Bei den Makimono und den elementaren Schriftrollen fehlt noch eine Anzahl. Ich nehme an, es soll jeweils 1 sein, dann passt es nämlich mit den Exp für dein Inventar genau.

Jutsu: Du hast das Grundwissen (Baumlauf, Wasserlauf etc.) gar nicht in deiner Liste. Ist das Absicht? Wenn nicht, findest du es in dem Thread, in dem du auch die Akademiejutsu gefunden hast.

Beim Koton no Yoroi wird für mich noch nicht klar, auf welchem Rang du dieses beherrschen möchtest. Bitte schreibe in den Rang, auf welcher Stufe Moroha dieses beherrscht und nimm die Beschreibungen der höheren, noch nicht beherrschten Ränge heraus oder markiere sie durchgestrichen. Dasselbe gilt für das Kanchi Taipu und das Doton: Ashikase.


Das war's dann vorerst von mir Smile Wenn du Fragen und/oder Probleme hast, kannst du mir gerne schreiben.
Liebe Grüße,
Debbi

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Moroha
Re: [Chûnin] Hagane Moroha [Link] | Mi 21 Feb 2018 - 15:34
   
Okay, mal sehen ob ich alles erledigt habe. :3

Den Clan habe ich verlinkt, das war ja easy.

Ich habe versucht den Kampfstil noch etwas genauer zu beschreiben, vor allem auf den Kampf im Team bezogen. Es ist ein manchmal ein bisschen schwierig ihr Wirrwarr auszuschreiben. xD Sag mir einfach Bescheid, wenn noch dahingehend noch etwas fehlt.

Zu den Schwächen: Die Phobie habe ich etwas genauer auf verschiedene Szenarien spezifiziert. Die Sinnschwäche habe ich etwas ausgeweitet. Da Geruchs- und Geschmackssinn in der Regel zusammengehören, habe ich das auch so übernommen und für ihre Arbeit direkt auf potentielle Vergiftungen bezogen, denn das war auch mein Grundgedanke. Ich habe es trotzdem auf 0.5 runtergenommen, weil es sich ja doch relativ leicht vermeiden lässt und nicht mit einer Sehschwäche oder Ähnlichem zu vergleichen ist. Auch das Trauma habe ich nicht nur ein bisschen ausgeweitet in der Beschreibung mit unterschiedlichen Reaktionsmöglichkeiten, sondern es runtergestuft. Dafür habe ich ihr noch eine weitere Schwäche gegeben, die mir dabei in den Sinn gekommen ist. Immerhin ist sie verhaltensgestört und das ist schon etwas, was sie im ganzen Verhalten beeinflusst. Sie kann dadurch beispielsweise auch Gefahren weniger gut einschätzen und ist unberechenbar. Ich hoffe das ist nun ein wenig ausgeglichener. Falls das noch nicht okay ist, gib mir einfach Bescheid. (:

Bei den Jutsu habe ich das Grundwissen nun hinzugefügt. Das habe ich schlicht und ergreifend übersehen. xD Hatte mich aber auch schon gewundert, dass ich es nirgendwo gesehen habe. Naja, nun ist es drin. Die anderen Jutsu habe ich auf ihren Rang begrenzt und das höhere rausgenommen.

Liebe Grüße,
Lisa :3

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Hina
Re: [Chûnin] Hagane Moroha [Link] | Mi 21 Feb 2018 - 16:04
   
Das sieht doch schon viel besser aus x3 Zwei Kleinigkeiten noch:

1. Beim Koton no Yoroi sind die Beschreibungen der höheren Ränge noch drin Smile
2. Du hast leider momentan 4 B-Rang Jutsu (Kanchi Taipu, Koton no Yoroi und die beiden anderen Koton Jutsu). Als Chunin stehen dir lediglich 2 zu x3 Das Kanchi Taipu idt zwar das Grundjutsu der Ausbildung, benötigt aber nur auf dem niedrigsten Rang (D) keinen Slot; auf den hlheren stufen nimmt es einen Slot des entsprechenden Ranges ein, dafür bekommt man ein anderes D Rang Jutsu slotfrei. Du müsstest also zwei B-Rang Jutsu leider wieder entfernen, kannst aber das kanchi Taipu auf d slotfrei haben oder wenn du es auf B beherschen möchtest, ein anderes D-Rang Jutsu noch hinzufügen.

Wenn du Fragen dazu hast, immer her damit x3
Liebe Grüße,
Debbi

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Moroha
Re: [Chûnin] Hagane Moroha [Link] | Mi 21 Feb 2018 - 16:29
   
Hoppla, da hab ich nicht ganz mitgedacht. Hatte nur danach geschaut, was ich von den Stats her hinkriegen müsste, nicht von den Slots her. Sorry! Jetzt sollte es stimmen. Für das Koton Grundjutsu habe ich ein anderes Koton Jutsu entfernt. Smile

Liebe Grüße,
Lisa :3

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Re: [Chûnin] Hagane Moroha [Link] | Mi 21 Feb 2018 - 16:42
   


Angenommen!
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Re: [Chûnin] Hagane Moroha [Link] | Do 22 Feb 2018 - 6:02
   
Herzlich Willkommen auch noch einmal von mir! ♥ Und ein gaaanz gaaanz großes Lob! Ich hatte superviel Freude daran die Bewerbung zu lesen! Moroha ist wirklich toll geworden x3


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