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 [Shingao] Tokage

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Anzahl der Beiträge : 48
Exp : 675
Anmeldedatum : 28.05.17
Alter : 27
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[Shingao] Tokage [Link] | Do 15 Feb 2018 - 18:33
   

Tokage

„Wenn eine Raupe sich zu einem Schmetterling wandelt, warum sollte eine Echse dann kein Drache werden?“



» B.A.S.I.C.S
NAME: Tokage - jap. für Echse - dient dem Jungen nicht nur als Familien- sondern noch vielmehr als Vorname. Einen wirklichen, traditionellen Namen erhielt das Kind nicht, weil es von seinen Eltern getrennt- und isoliert wurde. Die ungewöhnliche Namenswahl der Dörfler für den Nachwuchs geht auf dessen Hautkrankheit zurück.
VORNAME: Tokage ist für den angehenden Mönch kein Name, der ihn mit Scham oder Wut erfüllt, obwohl dessen Bedeutung ihn lediglich auf Oberflächlichkeiten seiner erblichen Erkrankung  reduziert.
NICKNAME: Einen netten Kosenamen oder liebevollen Spitznamen besitzt der junge Mann nicht, allerdings wurde er von den Dörflern oftmals „Echse“ genannt, was der Bedeutung seines Namen entspricht. Doch auch das Kind pflegt diese Bezeichnung für sich selbst so eifrig, wie es die Erwachsenen taten.

ALTER: Zehn Jahre jung ist der Junge mittlerweile und dennoch trägt er viele Erfahrungen in sich, die für ein Kind in diesem Alter aus anderen Verhältnissen im Normalfall nahezu unvorstellbar sind.
GEBURTSTAG: Am ersten Tag des ersten Monats erblickte Tokage das Licht der Welt - zum Leidwesen seines gesamten Dorfes, die den kranken Nachwuchs als schlechtes Omen und Zorn ihrer Gottheit deuteten.
GESCHLECHT: Die Echse ist unverkennbar ein Vertreter des männlichen Geschlechts.

GEBURTSORT: Geboren wurde Tokage in einem kleinen, entfernt gelegenen Hinterwäldler-Dorf namens Kakuhan - jap. für Regen. Auch wenn die Ortschaft heute nicht mehr existiert, lebt sie in den farbigen Erinnerungen des Kindes unbeirrt weiter. Vor seiner Zerstörung befand sich das Dorf im Feuerreich, fernab der Zivilisation, an einem vertrockneten Flussarm. Heute sind davon nur noch Ruinen übrig.
ZUGEHÖRIGKEIT: Der Junge zählt wohl aufgrund der Lage seines Geburtsortes zu Konoha, obwohl er für das Feuerreich insgesamt nie ein tieferes Verständnis- oder Zugehörigkeitsgefühl entwickelte. Doch die tapfere Rettung einer Mönchin wird den Willen der Echse beflügeln, eben jenen Hi no Kuni beizutreten.
RANG: Momentan kann man die Echse im weitesten Sinne noch als einen Zivilisten beschreiben, obwohl dieser Benennung in Hinblick auf die verschiedenen Traditionen von Kakuhan die Substanz fehlt. Bald schon wird das junge Leben sich jedoch seinen Rettern, den Hi no Kuni, anschließen und dort als eines der Waisenkinder den Rang eines Shingao bekleiden.

CLAN: Tokage kennt durch seine mangelnde Allgemeinbildung und Isolation das Clansystem der Shinobi beider Reiche nicht. Demnach gehört er auch keinem an. Im übertragenen Sinne allerdings, kann man die Mönche, in deren schützende Obhut sich das Kind begeben wird, als seinen zugehörigen Clan bezeichnen.



» A.P.P.E.A.R.A.N.C.E
AUSSEHEN: Tokage ist für einen Jungen in seinem Alter mit 140cm an Körperhöhe im durchschnittlichen Bereich und stünde dieser Fakt allein, würde das Kind in einer Menge vermutlich ungesehen untergehen können. Dem ist aber nicht so. Auch wenn die Echse viel Sonneneinstrahlung und Trockenheit erlebte, besitzt sie doch nur eine leicht gebräunte Haut, die durch erbliche Faktoren, so wie an die Anpassung an ein warmes Gebiet zu erklären ist. Jener Teint kontrastiert mit den schmalen, hellgrünen Seelenspiegeln, die stets einen wachsamen und stechenden Blick verkörpern, als wüssten sie mehr als es den Anschein macht. Braunes, kurzes Haar, welches an den Strähnen immerwährend etwas fransig erscheint, wächst auf dem Haupte des jungen Mannes, wobei es die meiste Zeit über von einer weiß-gelblichen Kopfbedeckung verborgen wird, die einer Ghutra recht ähnlich sieht. Tokage besitzt ein hageres Gesicht mit schmalen Augen, feinen Augenbrauen und einer kleinen Stupsnase. Hohe Wangenknochen und wenig übrig gebliebener kindlicher Speck lassen das Antlitz meist etwas älter wirken, als es tatsächlich der Fall ist. Der Körper des Kindes besitzt kaum abgelagertes Fett - weist aber auch keine Anzeichen von Mangelernährung auf. Generell jedoch ist die Echse ein dünner, schmal gebauter Junge, der physisch Potential für einen schlaksigen Körpertyp- aber auch für sichtbaren Muskelaufbau im pubertären Alter bietet.
Für all die Dorfbewohner sind dies nur Bagatellen - sie definieren Tokage lediglich nach einem einzigen Körpermerkmal: seiner Hautbeschaffenheit. An beiden Armen, von den dürren Schultern bis zu den Handrücken, zieht sich eine raue, harte Schuppenschicht herab, die in ihrer Färbung dunkler als der eigentliche Teint des Kindes ist. Diese namensgebende Haut der Echse findet sich ebenso an den Beinen von den Oberschenkeln bis zu den Fußknöcheln, im Bauchbereich und auf den Schulterblättern wieder. Zurückzuführen ist die unschöne Begebenheit auf eine erbliche Erkrankung Tokages, die in der Medizin unter der Bezeichnung "Ichthyosis (vulgaris)" geläufig ist. Sie ist unheilbar und so wird der Junge sein Leben lang unter den Folgen leiden müssen. Nahezu omnipräsenter Juckreiz an betroffenen Stellen, bei dessen Gegenreaktion, dem Kratzen, starke Rötungen und Reizungen auftreten und eine hohe Temperaturempfindlichkeit, da der Körper schneller überhitzt, aber bei Kälte auch anfälliger ist, gehen mit der Krankheit einher. Mit viel Pflege und bestimmten therapeutischen Maßnahmen, die das Kind noch nie erfahren durfte, kann den belastenden Symptomen jedoch etwas Einhalt- und dem Kranken Linderung geboten werden.
Der Tradition Kakuhans folgend, verwendet Tokage eine Art Kajal, welches auf - aus heutiger Sicht - primitivem Wege im Dorf hergestellt wurde, um seine Augen, vorallem das untere Lid, dunkel zu schminken. Schwarze Ränder kontrastieren mit den hellen Iriden und doch ist es kein kosmetischer Zweck, den der Junge verfolgt. Durch die tiefe Schwarzfärbung symbolisiert der Träger, dass er dem Mond nicht nur Ehrfucht zollt, sondern die Verdunkelung und das Ableben jenes gleichsam fürchtet und nicht aus dem Blick verliert in grenzenloser Gottesliebe. Die Echse wurde angewiesen, der Tradition besonders eifrig nachzukommen und deswegen ist dem angehenden Mönch das eigene Aussehen ohne die besondere Farbe mittlerweile vollkommen fremd.
Die Kleidung, die Tokage trägt, ist - wie bei den anderen Dörflern - größtenteils schlicht und einfach gehalten, sodass sie nur einen praktischen Nutzen erfüllt. Eine weite, nahezu mantelartige, dünne, weiß-gelbliche Robe bedeckt den Körper des Jungen, der zwar kein festes Schuhwerk besitzt und daher barfuß umherirrt, dafür aber unter der Gewandung noch eine knielange, graue Unterhose trägt. Die vielen, hellen Bandagen, in welche man das Kind neuerdings wickelte, gehen auf eine Steigerung der Gottesfurcht der Bewohner Kakuhans zurück und sind nur bedingt zum gewohnten Kleidungsstil zu zählen. Aus Angst vor der anhaltenden Dürre versuchte man, die 'Zeichen der Trockenheit' - Tokages Hautkrankheit - mit hartnäckigen Verbänden zu verdecken, die schlussendlich unter den Kleidungsstücken sogar den ganzen Leib verhüllen. Dass man der Echse nur ein Auge zum Sehen ließ, da man die Bandagen sogar im Gesicht anlegte, wurde auf der alleinigen Existenz des Mondes begründet. Ihr Gott besäße keinen Zwilling und so sei es auch dem gesandten, schlechten Omen nicht vergönnt jenes abweichendes Privileg der absoluten Sicht zu genießen.

BESONDERE MERKMALE: Ohne Zweifel ist an dieser Stelle die erbliche Hautkrankheit Tokages zu nennen, doch ein paar weitere besondere Merkmale, wie das Tragen von Kajal aus traditionell-religiösem Hintergrund oder dem Besitz zweier Güter, obwohl weltliche Eigentümer dem Jungen im Normalfall nicht gestattet waren, dürfen nicht außer Acht gelassen werden. So gewährte man der Echse eine Art großen, breiten Wanderstab mit einem Kopfstück aus knorrigem Wurzelholz, um ein schnelleres Erheben zu ermöglichen, aber auch, um dem Kind beim Aufrichten nach langen Sitzperioden nicht mehr per Berührung entgegenkommen zu müssen. Beim zweiten Besitztum Tokages handelt es sich um goldenen Schmuck, der in Kakuhan weder hergestellt- noch erlaubt wurde. Gefunden hat es der Junge auf einem der wenigen Ausflüge durch die Wälder. Ähnlich einem Ohrclip konnte er es an seiner Ohrmuschel befestigen und vor den Dörflern unter der Kopfbedeckung verstecken. Verbotenes Wissen und verbotener Besitz - der Preis dafür ist hoch - und wurde in Tokages Augen später mit Blut beglichen.



» A.B.O.U.T Y.O.U
PERSÖNLICHKEIT: Tokages Persönlichkeit ist ein wirres Konstrukt aus Eigenschaften, die auf den ersten Blick im Widerspruch stehen, aber bei genauerer Betrachtung eher die Basis eines zweischneidigen Schwertes bilden. Schuld an einem derartigen, beinahe bipolaren, Dasein sind die Traditionen, der Aberglaube und das konservative Gedankengut der Dörfler Kakuhans.
In erster Linie ist die Echse ein Kind, dem eine normale, unbeschwerte Kindheit, sowie die Fürsorge liebender Eltern, verwehrt wurde. Tokage kennt das Gefühl nicht, in sicherer Obhut zu sein und auch die Beziehungen einer Familie sind ihm fremd. Blutsverwandtschaft und der, möglicherweise damit verbundene Stolz, sind Begebenheiten, denen er absolut keinen Wert zumisst- und denen er bisher kein Verständnis entgegenbringen konnte, weil er selber nie die Erfahrung machen durfte, in einer funktionellen Familie zu leben- und die Vorteile jener genießen zu können.
Da dem Jungen von Geburt an vermittelt wurde, aufgrund seiner Erkrankung weder erwünscht noch ein 'normaler' Mensch zu sein, fühlt er sich auch dementsprechend. Er glaubt eben, er sei gewissermaßen die Echse, nach der man ihn benannte. Dabei zeigt sich jedoch ebenfalls ein Konflikt. Mag Tokage das Gedankengut der Dörfler akzeptieren und größtenteils als das eigene angenommen haben, so ist er nicht an den Punkt gelangt, seine eigene Menschlichkeit abzuerkennen, auch wenn er selbst eine Bezeichnung verwendet, die dies andeutet. Er fühlt sich schlichtweg besonders und übermittelt anderen Personen jenes Gefühl, ohne dabei Arroganz auszustrahlen, denn sein Anderssein ist keine gute Besonderheit - sondern eine schlechte.
Obwohl dem jungen Mann gewissermaßen ein ausreichendes Empathieverständnis sowie -vermögen fehlt und er sich nur sehr schwer in die Gefühlswelt anderer Menschen einleben kann, um die Hintergründe ihres Handelns zu durchschauen, ist er nicht als gänzlich asozial einzustufen. Denn im Kontrast zu vielen anderen Persönlichkeiten, isoliert er sich nicht absichtlich und zeigt großes Interesse daran, andere kennenzulernen und sie, sowie ihre Emotionen, zu verstehen. Jene erwähnte Wissbegierde ist ein präsentes Attribut Tokages, nicht nur im Hinblick auf Kommunikation und Empathie - sondern im Hinblick auf alles, was die große, weite Welt dem neugierigen Kind zu bieten hat. Bis jetzt war der Junge gezwungen, ein Leben zu leben, welches er sich nie erwählt hätte, hätte man ihm die Wahl gelassen. Doch mit seiner neugewonnenen Freiheit brennt in ihm der innige Wunsch, jedes Wunder des Erdballs sehen- und verstehen zu können. Statt eines Konflikts, befinden sich Fernweh und kindliche Neugierde Tokages demnach sogar in einer angenehmen und nachvollziehbaren Symbiose.
Wenngleich es dem Mönch in spe durchaus an einem großen Allgemeinwissenschatz fehlt und er durch seine Herkunft aus der rückständigen Ortschaft Kakuhan teilweise derart weltentfremdet und fehl am Platze wirkt - ist er nicht dumm. Das gezeichnete Kind hat viele Stunden seines jungen Lebens damit verbracht, zu meditieren und sich vollständig auf seinen Verstand zu konzentrieren. Durch gewisse Ausgangsverbote war es oft dazu gezwungen, an Ort und Stelle im heimischen Tempel einsam zu verweilen. Dadurch schränkte sich Tokage zwar stark in seiner Bewegung ein, konnte aber im Gegensatz dazu ein tieferes Verständnis für den eigenen Geist entwickeln. Für einen Jungen in seinem Alter ist es beinahe erstaunlich, dass er vollkommen autonom eine innere, nahezu spirituelle, Ruhe  für sich erschuf, in welcher er sich sogar im scheinbaren Gleichgewicht mit seinem Geist befindet. Aus diesen Fakten ist demnach nicht nur zu schließen, dass die Echse eine hohe, geistige Ausdauer und Belastbarkeit-, sondern auch ein ruhiges und geduldiges Wesen, besitzt, welches im Hinblick auf die richtige Schulung des Verstandes die hohe Intelligenzveranlagung Tokages entfalten könnte.
Der Junge kann auf Außenstehende schnell unhöflich bis vorlaut wirken, was jedoch nicht auf ein unflätiges Wesen selbst zu schließen-, sondern durch die Isolation des Geburtsortes zu begründen ist. Dort herrschten zwar gewissermaßen auch Respekt und Ehrfurcht, aber jene Attribute wurden durch andere Faktoren bestimmt. Einer älteren Person besonders demütig entgegenzukommen ist demnach für Tokage genauso undenkbar, wie jene mit einer gehobeneren Anrede anzusprechen, weil er es schlichtweg nie anders gelernt hat. Die unkonventionelle Gesellschaft Kakuhans prägt ebenso das Ekel- und Schamempfinden der Echse. Das Kind ist weder abgeschreckt von direkter, körperlicher Gewalt noch von den teils entstellenden Folgen jener. Anblicke oder Zustände, die andere Kinder schnell zur Angst treiben, lehren Tokage lange nicht das fürchten. Er besitzt eine außergewöhnlich hohe Ekel-, Angst- sowie Schamresistenz, welche weniger schmeichelhaft- als vielmehr traurig im Angesicht einer normalen Kindheit ist.
Für ein Kind in seinem Alter ist die Echse erstaunlich bodenständig und ruhig in seinem Wesen. Viele Emotionen verkörpert er mittels der erwähnten Ruhe. Er hat wenig Interesse am Hichhack anderer und geht Konflikten lieber erfolgreich aus dem Weg. Eine Direktkonfrontation hält er nicht nur für unklug, sondern schreckt sie ihn ebenfalls ab. Er ist ansonsten jedoch wenig von Angst geprägt, im Gegensatz zu den Dörflern. Jene wollten dem Jungen gerne ihren Fremdenhass vermachen, doch diesen adaptiete er aufgrund seiner starken Neugierde nicht. Stattdessen kontrastieren viele Werte, die man Tokage einflößen wollte, heute mit seinen Ansichten und Charakterzügen. Womit die Menschen aus Kakuhan jedoch erfolgreich waren, war das Erwecken eines erhöhten Verantwortungs- und Schuldgefühl bei dem Kind. Er glaubt bereits im zarten Alter von zehn Jahren, an großem Unheil die Schuld zu tragen und für jenes die Konsequenzen tragen zu müssen. Alles Negative, was den Dörflern widerfuhr, wurde vehement auf der Echse abgewälzt und diese nahm jede Anschuldigung an, um sie zu verarbeiten und sich dafür vor allen zu verantworten. Somit neigt Tokage nicht nur dazu, sich weiterhin an allem die Schuld zu geben, sondern besitzt er ebenfalls den Willen, auch noch für alles die Verantwortung tragen zu wollen. Egal ob es ihn betrifft oder nicht, im Kopf des Kindes findet sich ein Weg, warum er an den unterschiedlichsten Konflikten irgendwie beteiligt ist und warum er die Verpflichtung dafür trägt, auch wenn er es eigentlich nicht wünscht.
Wissenswert ist es im Übrigen durchaus, dass der Junge seine Probleme damit hat, sich an andere zu binden, obwohl er es vielleicht möchte. Er versteht, wie erwähnt, den direkten Sinn tiefgehender Beziehungen nicht und hat noch kein starkes Empathieverständnis entwickelt, weswegen es nicht nur ihm schwer fällt, an andere heranzukommen, sondern primär tun sich für das Gegenüber Mauern auf. Sind jene allerdings erstmal durchbrochen und hat das Kind eine Erfahrung gemacht, die seine emotionale Intelligenz fördert, kann eine Bindung aufgebaut werden, die von Tokages Seite eine derartige Stärke erreichen könnte, dass besagter Junge ohne zu Zögern sogar in den Tod für eine andere Person geht.

LIKES:

»Schmuck:
Für manche ist jene Vorliebe durchaus eine der primitiven und obwohl das Kind sonst nicht dem Materialismus frönt, ist Tokage doch schnell verzaubert von Gold und Silber in Form von Ringen oder Ketten. Schmuck ist für ihn eine ganz eigene Ästhetik, die er so sonst nicht kennt. Gleich einer diebischen Elster kann der Junge sein Interesse an Kleinod nicht unterbinden - und wünscht dies bisher auch gar nicht.

»Kakuhan:
Ohja - nach all den Furchtbarkeiten, die das Kind erleiden musste, in der Obhut der Dörfler von Kakuhan, mag es dennoch jeden einzelnen Menschen dort und die Ortschaft selbst. Seine Zuneigung wurde nie erwidert und trotzdem fühlt die Echse eine tiefe Verbundenheit. Diese Sympathie besteht sogar noch nach der vollständigen Vernichtung der Ortschaft und ihrer Bewohner. Bisher würde er niemals ein negatives Wort gegen Kakuhan einlegen. Vergleichbar ist dieser Zustand fast schon mit dem Stockholm-Syndrom.

»Neues:
Alles, was Tokage unbekannt ist, schreckt ihn nicht ab, sondern zieht ihn an. Jede Person und jede Ortschaft - er hat derart viel in seinem Leben schon verpasst, dass ihn seine Neugierde antreibt, endlich diese Dinge nachzuholen. Dem Jungen geht das Herz auf, wenn er Erfahrungen sammelt, die er sonst nie machte. Das Unbekannte übt auf die Echse eine ungeahnte Faszination aus.

»Regen:
Wasser in Form von Regen ist für Kakuhan immer ein großes Event gewesen. Jeder im Dorf beherrschte verschiedene Regentänze, um ihren Gott zu bitten, sie von der Trockenheit des Landes zu erlösen. Tokage ist keine Ausnahme. Sein Herz macht stetig einen Freudensprung, wenn es regnet, da er immer noch die Gunst seines Gotters dort hineininterpretiert.

»Mond:
Von Kindesbeinen an wurde dem Jungen von seinem Gott erzählt. Die helle Scheibe, die selten am Tag - und oft in der Nacht zu sehen war - der Mond - dies war das göttliche Wesen, welches alles Leben geschaffen hatte und jenes nun bewahrte. Es war die Aufgabe der Dörfler Kakuhans', dem Mond ehrfürchtig gegenüberzutreten und ihm für seine Gunst Tieropfer darzubieten. Tokage mag zwar kein tiefgreifendes Verständnis für Religion entwickelt haben, weil er erst zehn Jahre alt ist, dennoch glaubt er an den Mond und dessen göttliches Dasein.

DISLIKES:

»Trinken:
Moment - der einfache Prozess, ein Getränk zu sich zu nehmen, um das grundlegende Bedürfnis des Durstes zu stillen, ist etwas, was Tokage nicht mag? Ja, tatsächlich. Die Menschen aus dem Geburtsort der Echse glaubten in schlechten Zeiten daran, dass sie die Trockenheit bezwingen könnten, wenn sie direkt mit dem Träger der Zeichen der Trockenheit interagierten. In großer Verzweiflung griffen sie oft dazu, ihre Wasserreserven zu Tokage zu bringen und jenen alles trinken zu lassen. Dabei wurde das Kind oft gewaltsam dazu gezwungen, derart große Mengen schlucken zu müssen, dass er heute noch das Gefühl hat, beim Trinken Schmerzen zu leiden.

»Dürre:
Große Trockenheit ist todbringend für Mensch, Tier und Pflanze. Schon früh lernte Tokage diesen Grundsatz und richtete sein Leben danach. Er fühlt zwar gewissermaßen eine Verbundenheit zur Dürre durch seine schuppenartige Haut, dennoch lehnt er jene ab. Er präferiert den Regen und wäre viel lieber ein gutes Omen für seinen Geburtsort gewesen, als ein Träger der Zeichen der Trockenheit.

»Gewalt:
Obdess der Junge Gewalt durchaus erträgt und, im Gegensatz zu anderen Kindern, schon etwas abgehärtet dagegen ist, sieht er in Gewalt nur eine geringe Notwendigkeit. Er versteht noch nicht, dass viele Konflikte auch ohne Gewaltausübung zu lösen gewesen wären, doch wünscht er sich das.

»Banditen:
Wegelagerer waren es, die Kakuhan überfielen und dort ein Blutbad veranstalteten, um das gesamte Dorf auszurauben. Auch wenn Tokage in seinem kleinen Tempel gut isoliert war, gingen die Grausamkeiten nicht spurlos an ihm vorbei. Er verurteilt die Täter zutiefst und rechnet jedem Banditen, egal ob er an diesem Ereignis beteiligt war oder nicht, eine hohe Mitschuld an. Somit fordert die Echse Vergeltung für die Ungerechtigkeit.

»Eingriffe in die Natur:
Manche sind nötig, um Produktion und Fortschritt voranzutreiben, doch unnötige Eingriffe, die der Natur schaden und für den Menschen wenig Gewinn erzielen, duldet Tokage in seiner kindlichen Weltanschauung nicht. Für ihn sollte jeder Abkömmling der Natur Ehrfurcht und Respekt zollen und sie achten.

ZIEL/TRAUM: Tokages Wunsch klingt für manche vielleicht primitv, doch das Herz des kleinen Jungen schlägt dafür, die Welt zu sehen. Erfahrungen und Wissen zu sammeln, neue Personen kennenzulernen - all jenes nachzuholen, was ihm durch jahrelange Isolation verwehrt wurde. Seine Wissbegierde treibt ihn dabei an. Zudem hat er ein Interesse daran entwickelt, herauszufinden, was es mit den sogenannten Jutsu und dem Chakra auf sich hat. In seiner kindlichen Denkweise wünscht sich der Junge im Übrigen auch, dass er von einer Echse zu einem Drachen wird. Wie genau dies passieren soll, weiß er zwar selbst nicht, doch der Gedanke gefällt ihm trotzdem ausgesprochen gut.

NINDO:
»Wir gehen alle aus der Erde hervor und wir werden alle in jene zurückkehren.«

Jeder Mensch wird gleich geboren und jeder Mensch stirbt am Ende seiner Tage. Niemand ist besser als andere, denn im Endeffekt wird jeder nach seinem Tod wieder zu Staub und Erde. Der Tod und die Natur machen keine Ausnahmen. Tokage wünscht, denen Gerechtigkeit zu bringen, die unter der Ignoranz derer zu leiden haben, die an die Existenz ihres besseren Anderssein glauben. Es fällt dem Jungen zwar schwer, sein eigenes Anderssein in seinen Gedanken zu negieren, doch er wünscht, dieses störende Gedankengut eines Tages hinter sich lassen zu können, um jenen ein Vorbild und eine Inspiration zu sein, die denken, sie wären minderwertig im Gegensatz zu anderen.



» B.I.O.G.R.A.P.H.Y
FAMILIE:

»Mutter ~ Airaksha Ernh ~ 40 Jahre alt ✝
Wie ihr Sohn Tokage ist auch Airaksha eine Trägerin der gleichen Hautkranktheit gewesen. Im Gegensatz zu ihrem Kind jedoch, verbarg ihre eigene Mutter von Geburt an die Zeichen der Trockenheit, die bei der Frau nur sehr schwach auftraten, wodurch sie ein normales Leben im Dorf Kakuhan wie die anderen leben konnte. Obwohl sie damit das Schicksal der Echse teilt und ihren Nachkommen vielleicht vor der grausigen Behandlungl bewahren hätte können, starb sie nach der Geburt des dritten Kindes an den Folgen des Blutverlustes, da die mangelhafte medizinische Versorgung der Ortschaft ihr nicht aushelfen konnte. Tokage musste somit anfangs von einer anderen Frau gesäugt werden. Airaksha war bis zu ihrem frühen Tod als strenge, aber gerechte Frau in Kakuhan bekannt, die ihre Familie liebte und die besonders gottesfürchtig und fromm war. Zudem erzählte man sich oft von ihren schönen, hellgrünen Augen. Jene erbte Tokage in ihrer klaren Färbung, wobei ihm dies nicht bewusst ist, da er keine Erinnerng an seine Mutter oder gar ihre Erscheinung hat.

»Vater ~ Ernh ~ 52 Jahre alt ✝
Als Mann der Familie musste jedes Mitglied den Namen von Ernh hinter dem eigenen tragen, so wie es Tradition in Kakuhan war. Nur Tokage wurde ausgeschlossen, da man ihn ausstieß und nicht als Teil der Familie anerkannte. Dies geschah durch Ernhs eigene Hand, weil er das schlechte Omen seiner Gottheit für untragbar für die Familie hielt - und weil er insgeheimen Groll gegen sein Kind hegte und Tokage innerlich nachsagte, seine Mutter, Ernhs Frau, durch die Geburt getötet zu haben. Tokage kannte seinen Vater ebenfalls nicht persönlich. Ernh war ein hünenhafter, schweigsamer Riese, der von allen respektiert wurde für seine Ernsthaftigkeit in den richtigen Situationen und sein Verantwortungsbewusstsein. Dennoch war er auch impulsiv und unterdrückte andere Meinungen vehement - vor allem die seiner eigener Familie, wenn sie sich Kakuhan nicht anpassten. Am Tag, als die Banditen das Dorf überfielen, schloss sich Ernh mit mehreren Männern zusammen, um die Angreifer zurückzudrängen und die restlichen Menschen zu beschützen. Sie konnten die Wegelagerer allerdings nicht lange aufhalten und wurden von ihnen auf der Stelle getötet oder so schwer verletzt, dass sie an den Folgen ihrer Wunden verstarben.

Ȁlterer Bruder ~ Airekh Ernh ~ 23 Jahre alt ~ lebendig
Airekh war das erste Kind von Airaksha und Ernh - für seine Mutter war er eine seelische Belastung und für seinen Vater eine große Enttäuschung. Denn, obwohl er vorher nie auffällig wurde, war er ein großer Kritiker an der Gesellschaft und Religion Kakuhans geworden, nachdem er sich beim Holzfällen am Bein verletzte und lange Zeit zu Hause blieb, um über alles nachzudenken. Er lehnte die konservative Einstellung der Dörfler ab und versuchte stets, im Geheimen Kontakt mit der Außenwelt aufzunehmen und den Fortschritt voranzutreiben. Airekh musste trotz seines bewundernswerten Ehrgeizes mit viel Spott und Ablehnung leben. Er war auch der Erste und Einzige, der jemals Kritik an der Behandlung Tokages im Dorf äußerte und sich öffentlich als stolzer Bruder bekannte, was noch nie ein Blutsverwandter der Echse getan hatte. Trotzdessen erfuhr der jüngere Bruder nur stückweise davon. Tokage erhoffte sich somit eine kurze Zeit lang, Airekh würde ihn mal im Tempel besuchen- und vielleicht sogar befreien kommen. Als die Dörfler erkannten, dass die Echse gewissermaßen von den indirekten Reden seines Bruders beeinflusst wurde, in ihren Augen negativ - wurde jede Kontaktmöglichkeit unterbunden und Tokage erhielt auch keine neuen Informationen über Airekh mehr, weshalb jener leiblicher Bruder bald wieder geistig in den Hintergrund trat. Nachdem in Kakuhan durch einen Fehler Airekhs bekannt wurde, dass er Kontakt mit Fremden aus der 'Außenwelt' hatte, wurde er endgültig aus Kakuhan verbannt und fortgeschickt. Wenige Wochen nach diesem Ereignis überfielen Banditen die Ortschaft.

»Ältere Schwester ~ Raiksha Ernh ~ 18 Jahre alt ✝
Wenige Jahre nach Airekh wurde seine Schwester, Raiksha, geboren. Im Gegensatz zu dem revolutionären Gedankengut ihres Bruders war Raiksha eine folgsame Frau ohne Hintergedanken. Sie gehorchte- und passte sich der Gesellschafts Kakuhans ohne zu zögern an. Sie war, nach ihrer Mutter Airaksha, der Segen der Familie durch ihren fleißigen, braven Charakter. Lange Zeit versuchte sie, Airekh auf den rechten Pfad zu bringen, bis sie schließlich jeden Kontakt mit ihm abbrach. Tokage erkannte sie nie als ihren Bruder an und sie gab der Echse bis zu ihrem eigenen Tod die Schuld am Verlust ihrer geliebten Mutter. Dies war dem jüngsten Sohn Airakshas jedoch nicht bekannt, denn, so wie bei fast allen anderen Familienmitgliedern, erfuhr er nur indirekt, inwiefern er mit ihnen verwandt war - wenn man ihm überhaupt die Namen verriet. Wenige Wochen nachdem Raiksha sich frisch in einen Mann Kakuhans verliebt hatte und mit jenem sesshaft werden wollte, wurde die Ortschaft überfallen und Raiksha starb durch die Hand eines Banditen bevor sie jemals eigenes Familienglück erleben durfte.

»Pflegemutter ~ Tôjitsu Nowaki
Nach der Zerstörung Kakuhans existiert keine Lebensperspektive für den einzigen Überlebenden Tokage mehr und auch die Wahrscheinlichkeit für einen baldigen Tod scheint hoch - wäre da nicht eine Frau gewesen. Unsicher ist es, welche Bindung das Waisenkind zu Nowaki aufbauen wird, doch ist sie ohne Frage die Retterin und Heldin des Jungen, der durch ihre Hand erstmalig erfahren wird, was außerhalb der konservativen Mauern einer Hinterwäldlergesellschaft liegt.

ECKDATEN:
»0 Jahre ~ Geburt: Tokage wird von seiner Mutter Airaksha geboren, die kurz darauf verstirbt. Schon als Säugling ist seine Hautkrankheit ersichtlich und die Dörfler benennen ihn daraufhin nach einer Echse. Der Nachwuchs wird von seiner Familie ausgestoßen und muss von einer anderen Frau gesäugt werden. Ganz Kakuhan deutet die Geburt Tokages als schlechtes Omen und er wird als Träger der Zeichen der Trockenheit verrufen, bevor er überhaupt richtig denken kann.

»3 Jahre ~ Beginn der Isolation: Im Alter von zarten drei Jahren wird Tokage in einen kleinen Tempel gebracht, den er ohne Erlaubnis der Dörfler nicht verlassen darf. Der Junge erhält nur Besuch, wenn ihm Speis und Trank gebracht wird. Ansonsten muss er in völliger Einsamkeit Rituale vollführen, beten und meditieren. Als Kleinkind fällt es ihm besonders schwer, die Regeln Kakuhans einzuhalten- und überhaupt zu verstehen, doch wird Tokage niemals richtigen Widerstand leisten.

»9 Jahre ~ Ausflug: Zum ersten Mal in seinem Leben wagt es der kleine Junge, nach vielen Jahren der Isolation, den Tempel heimlich zu verlassen und in den umherliegenden Wäldern zu streunern. Nur kurz ist er unterwegs und doch findet er hübschen Schmuck, den er mit sich nimmt und vor den Dörflern versteckt. Dass der Ohrclip bereits ein Hinweis, auf lagernde Banditen, die Beute verloren haben, gewesen sein könnte, ahnt das Kind nicht.

»10 Jahre ~ Verlust: Wegelagerer überfallen plötzlich das Dorf, welches durch seinen fernen Standort bisher nie von der Zivilisation entdeckt worden war, und veranstalten ein wahres Blutbad. Kein Bewohner bleibt am Leben - und kein Gebäude bleibt stehen, als die Banditen brandschatzen. Tokage beobachtet die Zerstörung von seinem Tempel aus, tut aber nichts, um das Unheil abzuwehren, da er immer noch an der Ausgangssperre gedanklich festhält und bereut, den Schmuck mitgenommen zu haben. Er glaubt, er habe mit dem Bruch der Regelung den göttlichen Mond erzürnt und sei nun schuld am Überfall der Plünderer. Bevor die Wegelagerer auch den letzten Überlebenden erreichen- und töten können, wird Tokage jedoch von der plötzlich auftauchenden Nowaki gerettet.

»10 Jahre ~ Aufnahme bei den Mönchen: Nach der Zerstörung Kakuhans pocht der Junge darauf, seine Isolation zu überwinden und mit seiner Retterin mitzukommen, um sich den Mönchen anschließen zu können und dort eine Ausbildung aufzunehmen. Er will nicht nur wissen, was es mit Chakra und Jutsu auf sich hat, sondern auch die Welt- und andere Menschen kennenlernen. [RPG-Start]



» E.T.C
WOHER?: Google
AVATAR: Egypt aus Hetalia, gezeichnet von redblacktac und in Benutzung mit der Zustimmung des Künstlers.
ACCOUNT: EA

_____________________________

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Zuletzt von Tokage am Do 15 Feb 2018 - 18:45 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Re: [Shingao] Tokage [Link] | Do 15 Feb 2018 - 18:34
   

FÄHIGKEITEN
„Niederlagen ebnen den Weg bis zu wahrer Stärke.“

» S.P.E.C.I.A.L  A.B.I.L.I.T.I.E.S
CHAKRANATUR: Unbekannt - noch keine vorhanden

KEKKEI GENKAI: Nicht vorhanden

HIDEN: Nicht vorhanden

BESONDERHEIT: Noch keine vorhanden

AUSBILDUNGEN: Noch keine vorhanden



» F.I.G.H.T.I.N.G S.T.Y.L.E
KAMPFSTIL: Da Tokage bis dato nichts mit Chakra und Jutsu anzufangen weiß, ist seine einzige Verteidigungsmöglichkeit der knorrige Wanderstab. Dem Jungen wohnt jedoch wenig Kraft und Kampfgeschick inne und so gleicht sein 'Kampfstil' eher dem wahllosen Herumgefuchtel eines verzweifelten Kindes, welches sich nicht anders zur Wehr zu setzen weiß. Einen vernünftigen Kampfstil wird er wohl erst etwas später entwickeln.

NINJUTSU: 0
TAIJUTSU: 0
GENJUTSU: 0
STAMINA: 3
CHAKRAKONTROLLE: 0
KRAFT: 0,5
GESCHWINDIGKEIT: 0,5

STÄRKEN:  

»Beidhändigkeit [1]: Zwar hat der junge Tokage noch nicht viel Ahnung davon, wie man eine Waffe richtig führt, doch nutzt er stets beide Hände in gleicher Stärke, um beispielsweise den Wanderstab recht geschickt zu führen, was andeutet, dass er später einmal sehr erfolgreich als Waffenträger werden könnte.

»Taktiker [1]: Es mag dem Jungen zwar an Allgemeinwissen fehlen, doch hindert es ihn nicht daran, in gefährlichen Situationen seinen Kopf einzuschalten. Natürlich ist das Schmieden von Tokages Taktiken nicht vergleichbar mit dem, eines richtigen Taktikers, doch weiß sich das Kind durchaus mit seiner Intelligenz und gesundem Menschenverstand zu behelfen, wenn es darauf ankommt.

»Tierfreund [0.5]: Die Menschen mögen dem Kind abgeneigt sein - und die Echse kann es verstehen. Doch die Tiere des Waldes haben keine Vorurteile und sie sind auch nicht oberflächlich. Tokage kann mit wenig sozialer Kompetenz glänzen, aber mit der Natur und Tieren kann er durchaus vorbildlich umgehen, weswegen er von Flora und Fauna gewissermaßen gemocht wird.

SCHWÄCHEN:

»Allgemeinwissen [1]: Wie man es auch dreht und wendet - durch die Herkunft Tokages aus einem absolut rückständigen Dorf und seine komplette Isolation, ist er extrem ungebildet, was das Allgemeinwissen anbelangt. Tatsächlich weiß er fast gar nichts von der Welt.

»Hautkrankheit [1]: Jene beeinflusst seit der Geburt Tokages dessen Leben und ist ohne Frage eine seiner größten Schwächen. Die schuppige Haut ist nicht nur unansehlich, sondern bietet sie starken, beinahe omnipräsenten Juckreiz und eine hohe Temperaturempfindlichkeit macht ihn für Hitze und Kälte stark anfällig auf unterschiedlichen Wegen. Bei Kälte ist die Haut schneller gereizt und sehr rau, sodass sie stellenweise schneller aufreibt und sich kleine Wunden bilden. Zudem ist die Haut beeinträchtigt in ihrer Atmungsfunktion und auch die Schweißbildung erfolgt oft an betroffenen Stellen nicht vollständig. Dies führt dazu, dass der Körper bei einfacher Wärme, sowie Hitze, oder starken, körperlichen Anstrengungen schneller überhitzt als gewöhnlich. Die Symptome können mit einer anständigen Behandlung zwar gemildert, aber niemals geheilt werden.

»Analphabet [0.5]: Tokage kann, wie der Rest seines Dorfes, weder lesen noch schreiben. Das beeinflusst ihn zwar nicht direkt-, aber möglicherweise indirekt im Kampf und ist, egal wie man es dreht oder wendet, ein Nachteil.




» N.I.N.G.U.
Noch nichts



» J.U.T.S.U
Grundwissen & Akademiejutsu
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Ninjutsu
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Genjutsu
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Taijutsu
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Zuletzt von Tokage am Do 15 Feb 2018 - 18:46 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Re: [Shingao] Tokage [Link] | Do 15 Feb 2018 - 18:34
   
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Hina
Re: [Shingao] Tokage [Link] | Fr 16 Feb 2018 - 22:43
   


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Edawa
Re: [Shingao] Tokage [Link] | Sa 17 Feb 2018 - 15:54
   

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[Shingao] Tokage

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