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 Mönche [Hi no Tera]

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Mönche [Hi no Tera] [Link] | Mi 8 Apr 2020 - 21:09
   
Mönche
die wahre kraft liegt im herzen

SATORI O AITA: Yutaka [NPC]
Informationen:
 


SHUGONIN JUUNISHI: -


Allgemeines

Die Mönche leben in einer Siedlung rund um ihren Tempel nicht allzu weit von Konoha entfernt (etwa eine stunde Fußmarsch), halten sich jedoch häufig dort auf um sich an Missionen zu beteiligen.
Mönche müssen keineswegs männlich sein. Ihre Lebensweise ist streng, denn sie sind dazu verpflichtet, auf alle weltlichen Gelüste zu verzichten. Verstöße bedeuten ihren Ausschluss aus dem Tempel. Das kann ein sehr harter Schlag sein, denn im Laufe der Ausbildung wachsen die Mönche zu einer Familie zusammen. Allerdings werden die Pflichten je nach Vorgesetztem auch mal nicht so ernst genommen, denn auch an dem Orden ging der Lauf der Zeit nicht vorüber, und es gibt durchaus modernere Mitglieder.

Die Ausbildung der Mönche besteht aus der Schulung von Körper und Geist. Mathematik, Naturwissenschaften und Philosophie werden im Tempel gelehrt. Das Training erinnert an das der Shinobi und beginnt bereits in jungen Jahren, um später mit einer individuellen Prüfung abgeschlossen zu werden.
Mönche verwenden keine Klingenwaffen. Sie kämpfen meist mit den Fäusten oder der flachen Hand, oder nehmen sich Stäbe zur Hilfe. Der Kampfstil eines Mönches besteht aus flüssigen Bewegungen im Einklang mit seiner Umgebung.
Ein Mönch verpflichtet sich an dem Tage, an dem er seine Ausbildung erfolgreich abschließt dazu, sein Leben für den Schutz Unschuldiger einzusetzen und den Tempel zu bewahren. Diese Vorsätze haben mit dem Voranschreiten der Kriege gelitten, sodass die Mönche sich zum Erhalt ihres Ordens gezwungen sahen, sich militärisch zu beteiligen.

Der Feuertempel ist auch über das Feuerreich hinaus als Hochburg des Shintoismus bekannt. Viele Pilger und Ratlose kommen hierher, um zu den Göttern zu beten und Weisheiten und Ratschläge von den Mönchen zu lernen.
Genaueres über die Religion der Mönche erfahrt ihr hier.



Der Feuertempel

Die Mönche leben im Hi no Tera (Tempel des Feuers) und einer kleinen Siedlung um diesen herum. Es ist der größte und älteste Tempel der Feuerreiches und entsprechend prunkvoll gestaltet.
Das mächtige Eingangstor wird von zwei Tengustatuen flankiert und durch ein spezielles Siegel der Mönche, das Fûin Teppeki, beschützt, das Angreifer davon abhalten soll, in den Tempel einzudringen. Es wird meist zusätzlich von mindestens einem Mönch als Torwächter beschützt, der Besucher in den Tempel einlassen oder ihnen den Zutritt verwehren kann. Die gesamte Tempelanlage ist von zehn Meter hohen Mauern umgeben.
Wenn man das Eingangstor passiert hat, gelangt man über einen von Mauern umgebenen Innenhof durch ein weiteres, kleineres Tor in das Herzstück des Tempels. Dieses kleinere Tor wird als „Tor der Drei Befreiungen“ bezeichnet, da man sich bei seinem Durchschreiten von allen weltlichen Gelüsten befreien soll.
Das Herzstück des Tempels bildet ein großer, von Mauern umsäumter, nicht überdachter Innenhof, in dessen Mitte sich der Götterschrein befindet. Der Weg zu diesem Schrein wird von mehreren Tengustatuen flankiert, die allerdings nur etwa einen Meter hoch sind und jeweils eine Laterne tragen, die bei Dunkelheit entzündet werden kann.
Auf den den Innenhof umgebenden Mauern befindet sich ein Gang, von dem man aus sich bei Gefahr einen Überblick um die Umgebung verschaffen kann. In den Umgang integriert sich auch mehrere weitere für die Mönche wichtige Gebäude.
Auf der linken Seite befindet sich die sogenannte Zen-Halle, die in sechs kleinere Räume unterteilt ist und in der Meditationen und Andachten stattfinden. Auf der rechten Seite befinden sich ein Glockenturm sowie mehrere kleinere Räume, die entweder als Schlafräume für die älteren Mönche oder als Lagerstätte für Lebensmittel und andere wichtige Güter dienen. Auch eine kleine Küche befindet sich hier.
Geradeaus hinter dem Götterschrein in die Mauer integriert ist die Lehrhalle, die aus einem großen, gewölbeartigen Saal besteht, deren Wände von riesigen Bücherregalen bedeckt sind und in denen sich das gesammelte Wissen der Mönche befindet. In der Mitte der Halle befindet sich mehrere lange Tische mit Bänken, die meist mit zahlreichen Schriftrollen übersäht sind. Hier lehren und lernen die Mönche.
Wenn man die Lehrhalle durchquert gelangt man durch eine kleine Tür in einen weiteren von Mauern umgebenen Innenhof, in dem sich der Garten der Mönche befindet. Hier werden nicht nur zahlreiche Heilkräuter angepflanzt, es befinden sich auch ein paar Obstbäume hier sowie einige Beete, in denen Gemüse zur Selbstversorgung angebaut wird.
Die meisten Mönche leben nicht direkt in der Tempelanlage, sondern in den kleinen Häusern, die sich südlich nahe der Mauern des Feuertempels befinden und meist sehr spartanisch eingerichtet sind. Persönlicher Besitz hat für die Mönche keinen hohen Stellenwert, er wird als Ballast angesehen.

Übersichtsplan der Tempelanlage:
 



Struktur & Ausbildung

Die Struktur des Ordens ist schon sehr alt und hat über all die Jahre seit Gründung des Feuertempels nur wenige Änderungen erfahren.
Die unterste Ebene der Mönche bilden die Shingao (Neuling). Diese sind Kinder, die meist schon von Geburt an im Kloster leben, weil ihre Eltern das so wünschten, oder sie vor den Pforten des Klosters hinterließen. Auch Waisenkinder werden hier aufgenommen. Sobald die Kinder laufen können beginnt auch ihr Training. In den ersten Jahren basiert dieses Training auf Körperbeherrschung, Gehorsam, Disziplin und Beweglichkeit. Dabei lernen die Kinder recht schnell was von ihnen erwartet wird, und meistern schon früh die ersten Versuche des Chakraschmiedens.
Der Übergang zur nächsten Stufe, dem Gakusei (Schüler) ist fließend und hängt von den Fähigkeiten und der Lernwilligkeit des Kindes ab. Es gibt keine geregelte Aufstiegsprüfung oder Ähnliches. Meist beginnen die älteren Mönche ab einer gewissen Reife oder Fähigkeitenstufe eines Kindes, das schon längere Zeit dabei ist, dieses Gakusei zu nennen statt Shingao. Ab dieser Stufe kommt es auch häufig vor, dass ein Kind von einem älteren Mönch als Mentor unter seine Fittiche genommen wird, um eine individuellere Förderung zu erhalten.
Auch zum nächsten Rang gibt es keine geregelte oder automatische Beförderung. So muss jemand, den die Ältesten eines Klosters für würdig halten, eine Aufgabe erfüllen, die ihm gestellt wird, und wird erst dann zum Shōten (Aufgestiegener) erhoben. Die Shōten haben ihren Geist befreit und sich ganz den Übungen der Mönche verschrieben. Mitglieder dieses Rangs sind das Rückgrat eines jeden Tempels, da sie zusätzlich zu ihrem Training auch die Aufgabe haben das Kloster zu reinigen, zu kochen und die Gärten zu pflegen. Dabei gehen die Mönche nach dem Ansatz, dass man nur durch große Erschöpfung den Geist befreien und reinigen kann. Diese Ansicht scheint zu stimmen, denn die meisten Mitglieder dieses Standes entwickeln einen großen Teil ihres Potentials in diesem Alter.
Wenngleich die meisten Mönche auf dieser Stufe verweilen, gelingt auch einigen der Aufstieg zum Seisei (Befreiter). Der Tradition nach muss man für diesen Rang frei von allen irdischen Gelüsten sein, sich also ausgiebig als Shōten bewiesen haben. Heute wird das nicht mehr ganz so eng gesehen.
Die nächste Stufe ist der Kyōshi (Lehrer). Er ist dafür zuständig die Ausbildung der Kinder zu übernehmen und ein mahnendes Auge auf sie zu werfen.

Kurzübersicht der Ränge:
 


Oberhaupt & „Regierung“ der Mönche

Ein einziges Oberhaupt haben die Mönche nicht. Während früher der Satori o Aita (Erleuchteter) als ältester und weisester Mönch die Mönche mit Hilfe seines Wissens und seiner Erfahrung führte und nur durch seinen Tod der Rang neu besetzt wurde, hat sich dieses System in den letzten Jahren schrittweise geändert.
Noch immer stellt der Satori o Aita einen wichtigen Part in der Struktur der Mönche dar, doch im Gegensatz zu früher trifft er Entscheidungen nicht mehr alleine. Stattdessen stehen nun gleichberechtigt an seiner Seite elf weitere Mönche, die mit dem Satori o Aita zusammen die Shugonin Juunishi (zwölf Elitewächter) bilden, die auch über die Grenzen des Feuertempels hinaus einen gewissen Bekanntheitsgrad besitzen, ähnlich der drei Sannin der Shinobi. Oft erhalten die Elitewächter auch eigene Titel, unter dem sie in den Chroniken des Tempels vermerkt werden.

Während der Satori o Aita meist als eine Art Ansprechpartner und „Sprachrohr“ der Mönche fungiert, werden wichtige Entscheidungen demokratisch von allen zwölf Elitewächtern gemeinsam getroffen.

Auch die Ernennung der Elitewächter erfolgt auf demokratischer Basis.
Den Rang eines der Shugonin Juunishi kann jeder Mönch unabhängig von seinem sonstigen Rang erreichen, er steht nicht für einen bestimmten Rang, sondern ist eher als eine Art Titel zu sehen. Dennoch ist es bei einem älteren, höherrangigen Mönch wahrscheinlicher, dass er gewählt wird, als bei einem jungen Schüler, der noch kaum Erfahrung gesammelt hat. Jedoch können nur vollwertige Mitglieder des Feuertempels, also solche, die mindestens den Rang eines Shôten innehaben, zum Elitewächter gewählt werden.
Zur Wahl aufgestellt wird man üblicherweise dadurch, dass man von einem anderen Mönch dafür nominiert wird. Natürlich ist es ebenso möglich, sich selbst zu nominieren, da ein guter Mönch sich selbst jedoch nie in den Vordergrund rückt, wird dies als egoistisch verpöhnt und kommt so gut wie nie vor. Auch ist die Chance gewählt zu werden, wenn man sich selbst ernannt hat, relativ gering.
Die Wahl selbst findet in einer offenen Abstimmung bei einer Versammlung aller im Tempel lebenden Mönche statt. Wählen darf jeder Mönch, also selbst die jüngsten Shingao und Gakusei, egal wie alt diese sind.

Die Wahlen zum Shugonin Juunishi finden nicht in regelmäßigen Zeitintervallen statt. Vielmehr gibt es zwei Möglichkeiten, wie eine Wahl eingeleitet werden kann.
Zum einen muss beim Tod eines der zwölf Wächter natürlich nach Einhalt einer vorgeschriebenen Trauerzeit von einem Monat ein Ersatz gefunden werden.
Zum anderen ist jedoch auch eine Anfechtung eines bisherigen Mitglieds der Elitewächter möglich, wenn man glaubt, dass derjenige keine Entscheidungen zum Wohl des Tempels trifft, oder seinem Urteil misstraut. Die Begründung für eine solche Anfechtung wird den restlichen elf Elitewächtern zur Besprechung vorgelegt und ohne das angefochtene Mitglied entschieden. Wenn die übrigen el Mitglieder entscheiden, dass die Erklärung logisch begründet ist, findet eine Neuwahl statt, bei der die Gründe für die Anfechtung offen vorgestellt werden. Der angefochtene Wächter darf sich selbstverständlich zu den Vorwürfen äußern. Auch kann er erneut zur Wahl aufgestellt und ernannt werden, wenn er genug Stimmen auf sich vereinen kann.



Kleidung
Die Kleidung der Mönche ist eher traditionell gehalten. So tragen sie ihre typischen Gewänder nicht nur innerhalb des Tempels, der ihre Heimat ist, sondern auch auf Reisen. Häufig wird lediglich ein schlichter Kimono mit andersfarbiger Schärpe getragen, meist noch eine Gebetskette. Generell fällt die Kleiderordnung heutzutage jedoch recht offen aus. Die Mönche bevorzugen insgesamt aber nach wie vor sehr leichten Stoff mit wenig Verzierungen. Erdige Farbtöne sind besonders in den niedrigeren Rängen typisch. Früher schoren sich die meisten Mönche einen kahlen Kopf, doch auch das ist heute nicht mehr verpflichtend.

Die Shugonin Juunishi machen ihren Titel durch das Tragen eines weißen Tuches deutlich, auf dem sich ein eingesticktes Zeichen befindet. Es handelt sich dabei um einen Kreis, in dessen Mitte sich das etwas abgewandelte Schriftzeichen Hi (Feuer) befindet. Dies soll die Verbundenheit zum Feuerreich verdeutlichen.
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Re: Mönche [Hi no Tera] [Link] | Mi 8 Apr 2020 - 21:09
   
Hiden

Jutsu (Hiden I)
Die Mönche verfolgen einen eigenen Kampfstil. Sie beherrschen einige besondere Ninjutsu, die nur unter den Mönchen weitergegeben werden, sowie Taijutsu. Beides unterstützt in der Regel den typischen Kampfstil eines Mönchs. So kämpfen die meisten mit der flachen Hand oder nehmen einen Kampfstab zur Hilfe. Vielen Mönchen wird außerdem die Kunst der Fûin- und Kekkai-Jutsu gelehrt.
Auch die Kuchiyosefamilie der Pandas geht nur Verträge mit den Mönchen ein.



Hiden II
Ein paar wenigen Mönchen gelingt es, neben den normalen Techniken, noch ein weiteres Hiden zu erlernen, die Senzoku no Sai.
Die "Senzoku no Sai" (仙族の才, "Gabe der Eremitenmönche") ist eine spezielle Chakra-Art, die von den Mönchen des Hi no Tera benutzt wird. Diese wird benötigt um einige von den Mönchen speziell entwickelte Fûin und Barrieren-Jutsus anwenden zu können. Zudem erhalten alle darauf aufbauenden Techniken einen Boost von 1/2 Rang. Das Hiden setzt jedoch voraus, dass der Charakter sich vollkommen auf die Techniken der Mönche spezialisiert hat, d.h. er kann keine anderen Bluterben (Kekkei Genkai), Transplantate oder Hiden beherrschen.
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Re: Mönche [Hi no Tera] [Link] | Mi 8 Apr 2020 - 21:10
   
Traditionen, Orte, Rituale, Mentalität

» Traditionen

» Matsuri: Mehrmals im Jahr, oft im Frühjahr und im Herbst, werden Volksfeste, sog. Matsuri, von den Dörfern in Hi no Kuni ausgerichtet. Dabei ist oft mindestens ein Mönch des Hi no Tera anwesend, um Reinigungs- und Schutzrituale auszuführen. In vielen Dörfern sind diese Matsuri mit Saat- und Erntezyklen verbunden, oder mit Dämonenabwehr verknüpft. Dabei gibt es einen lauten, fröhlichen Festumzug, den der jeweilige Mönch des Hi no Tera anführt. Viele Dorfbewohner musizieren, singen und tanzen dabei, manche betrinken sich mit Sake. Der Mönch, der hier als Priester fungiert, darf sich daran natürlich nicht beteiligen, sondern dient nur als spirituelle Leitkraft.

» Laisierung: Die Regeln im Orden sind demokratisch gestaltet und orientieren sich am Wohl der Mehrheit und dem Einklang mit Buddhas Lehren. Die Laisierung bezeichnet den Ausschluss aus dem Mönchsorden aufgrund von Vergehen gegen die Ordensregeln. Ein Mönch oder eine Nonne verliert seine Zugehörigkeit zum Hi no Tera, wenn ein „ausstoßendes Vergehen“ (Pārājika) begangen wurde. Die Person kehrt durch den Fehltritt in den Laienstatus (quasi ein Zivilist/Gläubiger ohne Zugehörigkeit zum Tempel) zurück und darf in diesem Leben kein Mitglied des Ordens mehr sein. Der Buddha gab aber auch die Erlaubnis, das Training als Mönch oder Nonne offiziell zu beenden. Wird dies ordentlich vollzogen, liegt kein Vergehen vor.


» Orte

» Jorojin-Schrein: Dieser Jorojin-Schrein liegt weit im Süden Hi no Kunis, nahe der Grenze zu Cha no Kuni. Es handelt sich um einen sehr alten, schönen Schrein, der nahe eines sehr alten Dörfchens liegt. Das Dörfchen ist so klein und deren Bewohner so alt, dass sie es oft nicht mehr alleine schaffen, den Schrein in Schuss zu halten. Er ist ihnen aber sehr wichtig, da Jorojin für langes Leben steht und die Dorfbewohner den Kami für ihr langes Leben verantwortlich machen. Daher kommt regelmäßig ein Mitglied des Hi no Tera zu dem Jorojin-Schrein, um den Bewohnern des Dörfchens zu helfen, diesen zu reinigen. Daher hat der Schrein auch für viele Mönche eine große Bedeutung und sie sind dem Dörfchen und seinen Bewohnern sehr eng verbunden.


» Rituale

» Take no Enshin Hōkō (Streckender Bambus): Das Take no Enshin Hōkō ist ein Ritual, welches meist schon von den Gakusei ausgeführt wird. Dabei muss der Mönch einen Spagat über zwei 5m langen Holzsäulen machen und in dieser Position 3 Tage und Nächte verharren. Essen und Trinken bekommt er von anderen Mönchen, sodass er diese Haltung nicht verlassen muss. Sollte er dies doch tun bevor die drei Tage um sind, gilt das Ritual als gescheitert und er muss es zu gegebenem Zeitpunkt wiederholen.

» Musabori Seishin (Verzehrender Geist): Bei diesem Ritual setzt sich der Mönch 2 Tage unter einen Baum voller Früchte und darf weder essen noch trinken. Der Mönch soll nur meditieren und versuchen, durch den Verzicht seine innere Ruhe zu finden und lernen seinen Willen zu stärken. Sollte er dies nicht schaffen und etwas essen oder trinken, oder sogar ohnmächtig werden, muss er dieses Ritual so bald es ihm möglich ist wiederholen.

» Reinigungsrituale: Von den Mönchen, insbesondere den gläubigen Shintoisten, wird Reinheit als erstrebenswerter Zustand angesehen. Deshalb sind Reinigungsrituale (sog. Harai) regelmäßig abzuhalten, um Beschmutzungen physischer und spiritueller Natur loszuwerden. Jeder Mönch soll auf sich zwar insofern achten, dass Beschmutzungen vermieden werden, aber da dies nicht immer möglich ist, werden Reinigungsrituale durchgeführt. Auch werden oft Angehörige des Tempels gerufen, wenn ein neues Dorf oder ein wichtiges Gebäude errichtet werden soll, um den Boden zu weihen.

» Schutzritual: Entscheidet ein Mitglied des Tempels sich, den Hi no Tera zu verlassen, um zum Beispiel auf Reisen zu gehen oder in einen anderen Tempel zu wechseln, so versammeln sich alle Brüder und Schwestern des Hi no Tera am Tag seiner Abreise vor dem Götterschrein. Derjenige, der die Gemeinschaft verlässt, betet zunächst alleine im Götterschrein. Sobald er hinaustritt, führt einer der zwölf Elitewächter, häufig der Satori o Aita, ein Reinigungs- und Schutzritual für ihn aus, ehe er den Tempel verlassen muss, ohne einen Blick zurück zu werfen.

» Almosenschale & Essensgebräuche: Jeder Mönch bekommt beim Eintritt in den Tempel eine Almosenschale aus Keramik oder Eisen, die außen schwarz angemalt ist. Diese Schale hat oft einen dazu passenden Deckel. Normalerweise isst ein Mönch auch ausschließlich aus dieser Schale, und zwar nur mit seiner rechten Hand, da die linke Hand als unrein gilt. Besteck ist normalerweise nicht als Besitztum erlaubt, lediglich Löffel dürfen benutzt werden.


» Feiertage

1. JANUAR: NEUJAHR
Auch die Mönche feiern den Beginn des neuen Jahres, das Ganjitsu (元日) indem sie eine besonders prunkvolle Andacht zugunsten der sieben Glücksgötter des Shintoismus feiern. Außerdem wird der Tempel mit Bambusbündeln, goldenen Papiervögeln und anderen aus Reispapier gefalteten Motiven geschmückt. Besonders beliebt sind Tierformen, die das Tierkreiszeichen des neu beginnenden Jahres repräsentieren.

06. - 07. JULI: STERNENFEST
Das Tanabata (七夕) erinnert an die Legende eines Rinderhirten und einer Weberin, die getrennt an beide Ufer der Milchstraße verbannt wurden, weil ihre Liebe ihren Fleiß zu sehr beeinträchtigte.
Die gängigste Variante der Geschichte lautet: Orihime, die Tochter des Himmelsgottes, war eine fleißige Weberin. Um ihr Abwechslung von der Arbeit zu geben, wurde sie von ihrem Vater mit dem Rinderhirten Hikoboshi verheiratet. Sie waren so verliebt, dass beide darüber ihre Arbeit vergaßen – die Rinder wurden krank und der Himmelsgott bekam keine neuen Kleider mehr. Darüber war er so erbost, dass er Hikoboshi auf die andere Seite des großen Flusses (die Milchstraße) verbannte. Weil sie aber vor Kummer immer noch nicht arbeiten konnten, dürfen sie sich einmal im Jahr treffen – an Tanabata. Wenn es an diesem Tag regnet, ist der Fluss zu breit und zu tief und kann nicht überquert werden.
Am Abend vor dem 7. Juli werden Bambusbäume aufgestellt, an denen Zettel mit Wünschen aufgehängt werden, in der Hoffnung, dass sich diese dadurch erfüllen würden. Wenn es an dem Tag nicht regnet, werden die Zweige auf dem Fluss ausgesetzt und angezündet, um schneller zu den Göttern zu gelangen.

15. SEPTEMBER: TAG DER EHRUNG DER ALTEN
Das Keirō no hi (敬老の日) ist ein Fest zur Ehrung der alten, weisen Mönche, die ihr Leben ganz dem Tempel und seiner Verteidigung widmeten und bis zu ihrem Tod streng nach ihren Überzeugungen lebten. Es ist ein Fest, das auch die Shinigami, die Totengötter, ehrt. Es findet nachts mit einer stillen Andacht statt, in der für jeden im vergangenen Jahr verstorbenen Mönch oder einen wichtigen Angehörigen eines der Mönche eine Kerze angezündet wird. Anschließend wird zu den Shinigami gebetet, dass sie die Seelen der Toten sicher in das Totenreich begleiten. Es folgt eine lange, gemeinsame Meditation aller Möchte inmitten der entzündeten Kerzen und vollkommener Stille.

15. NOVEMBER: SIEBEN-FÜNF-DREI
Das Shishi go san (七五三) ist ein Fest zur Ehren aller drei-, fünf- und siebenjährigen Kinder, die im Tempel leben. Sie werden an diesem Tag ausnahmsweise sehr prunkvoll und förmlich gekleidet und erhalten spezielle Süßigkeiten. In einer Andacht wird den Göttern für das Überleben der Kinder gedankt. Dieser Feiertag entstand aufgrund der früher weit verbreiteten Kindersterblichkeit.


» Mentalität

Die Mönche des Hi no Tera befolgen, wie viele Menschen dieser Welt, sowohl shintoistische als auch buddhistische Traditionen, folgen also beiden Religionen. Darin sehen sie keinen Widerspruch. Shintoistische Rituale werden dabei häufiger für freudige Anlässe (Neujahr, Hochzeit, Gebet um Alltagsdinge) durchgeführt, während buddhistische Rituale für traurige oder ernste Anlässe (Tod, Gebet für Wohlergehen im Jenseits) verwendet werden.

Die Mönche des Hi no Tera nehmen bei ihrem Aufstieg zum Shôten die fünf buddhistischen, ethischen Übungsregeln auf sich, nach denen sie ihr Leben ausrichten sollen:

Die fünf ethischen Übungsregeln
1. Lebewesen will ich nicht töten.
2. Nicht-Gegebenes will ich nicht nehmen.
3. Unheilsame sexuelle Handlungen will ich nicht ausüben.
4. Lügen und Unheilsame Rede will ich nicht gebrauchen.
5. Rauschmittel, die die Ursache für Unachtsamkeit sind, will ich nicht zu mir nehmen. Diese Übungsregeln nehme ich auf mich.

Beim Aufstieg zum Shôten müssen diese Übungsregeln aufgesagt werden. Anschließend müssen sie nach bestem Wissen und Gewissen befolgt werden. Eine Zuwiderhandlung gegen diese fünf Regeln führt zur Ansammlung von neuem Karma, welches die Erleuchtung und somit den Eingang ins Nirvana verhindert. Jeder Mönch versucht daher, so wenig Karma wie möglich anzuhäufen. Da auch sexuelle Handlungen zur Anhäufung von Karma führen, verzichten die meisten Mönche darauf. Es ist ihnen nicht direkt verboten, aber gerade die gläubigen Mönche verzichten oft freiwillig darauf, da sie nach der Erleuchtung streben. Entscheidet ein Mitglied der Mönche sich dazu, eine Familie zu gründen, wird er mit einem Schutzritual verabschiedet, ohne Groll, aber er darf anschließend nicht in den Hi no Tera zurückkehren.
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Re: Mönche [Hi no Tera] [Link] | Mi 8 Apr 2020 - 21:10
   
Kampfstile & Fähigkeiten

Kampfstil
» SHAOLIN KUNG FU
ART: Kampfstil
TYP: Offensiv, Defensiv, Unterstützend
BESCHREIBUNG: Der Kampfstil der Mönche nennt sich „Shaolin Kung Fu“ und wird ohne Klingenwaffen ausgeführt, lediglich ein Bô wird gelegentlich verwendet. Er besteht aus flüssigen Bewegungen im Einklang mit seiner Umgebung und zielt größtenteils darauf ab, die Kräfte des Gegners gegen ihn zu verwenden. Orientiert wird sich dabei an acht Tierformen (Drache, Affe, Gottesanbeterin, Schlange, Kranich, Tiger, Leopard, Adler), deren Bewegungen man sich im Laufe der Beschäftigung mit dem Kampfstil der Mönche aneignet. Es ist kein Stil, der leicht zu kopieren ist; die meisten Mönche verbringen Jahre mit dem Training dieses Stiles und können ihn dennoch nicht zur Perfektion bringen.
Auch wenn jeder Mönch die grundlegenden Eigenschaften all dieser Tiere in sich vereinen sollte, konzentriert sich der Anwender je nach Vorliebe auf die Bewegungen eines oder zwei der acht Tiere und entwickelt daraus seinen eigenen Stil, in den aber auch vereinzelte Bewegungen anderer Tiere mit einfließen können.
Der Drache symbolisiert geistige Stärke, er steht für das Konzentrationsvermögen und die Ausbildung der Sehkraft. Er ist gewandt und flexibel in seinen Bewegungen.
Der Affe symbolisiert Beweglichkeit und Wendigkeit, die darauf aufbauenden Bewegungen beinhalten sehr viele Rollen, Saltos und Purzelbäume.
Die Gottesanbeterin steht für sehr wilde, unberechenbare Bewegungen, die sich vor allem auf Hand- und Armtechniken konzentrieren.
Die Schlange bildet den Kontrast zum wilden Stil der Gottesanbeterin und symbolisiert die Präzision der Angriffe, die auf einer kontrollierten Atmung des Anwenders aufbauen.
Der Kranich steht für Geduld und Flexibilität. Er wartet konzentriert und passiv ab, und macht sich anschließend die Konzentrationsschwäche seines Gegners zunutze, um schnell und präzise anzugreifen.
Der Tiger symbolisiert die Kraft und zielt auf die Kräftigung der Knochen, Muskeln und Gelenke des Anwenders ab. Seine Bewegungen sind geschmeidig und dennoch kraftvoll. In diesem Stil werden die Tigerpranken mit den Fingern und dem Handballen nachgeahmt.
Der Leopard steht für Schnelligkeit und Gelenkigkeit. Der Fokus liegt hier auf schnellen, hohen Arm- und Fußtechniken, die aus der Drehung oder gesprungen ausgeführt werden.
Der Adler gilt als besonders gefährlich, da dieser Stil sich auf die Vitalpunkte des Gegners konzentriert und so mit möglichst wenigen, präzisen Bewegungen den Gegner ausschalten soll. Dieser Aspekt des Shaolin Kung Fu kann jedoch nur von Iryounin erlernt werden, die eine entsprechende Kenntnis der Anatomie des Menschen besitzen.
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Re: Mönche [Hi no Tera] [Link] | Mi 8 Apr 2020 - 21:10
   
E-Rang Jutsu

» CHAKURA NO ENKYÛ
ART: Ninjutsu
RANG: E-S
TYP: Unterstützend
VORAUSSETZUNG: Besonderheit Senzoku no Sai
BESCHREIBUNG: Bei dieser Technik, sammelt der Anwender Chakra um seinen Körper um sogenannte Chakrakugeln zu beschwören. Diese sehen aus wie faustgroße Kugeln, die sich um den Anwender bewegen. Die Kugeln selbst richten keinen Schaden an, es können jedoch darauf aufbauende Jutsu erlernt werden. -langanhaltend-
Beherrschung:
 
Code:
 


» RAITON: IKAI OKURI
ART: Ninjutsu
RANG: E
TYP: Unterstützend
VORAUSSETZUNG: Spiritualität, Mindestrang Seisei, Clanintern
BESCHREIBUNG: Hierbei handelt es sich viel mehr um ein Ritual der Mönche als um eine richtige Technik zur Unterstützung im Kampf, und dient dazu, den Toten den Übergang in das andere Reich zu ermöglichen oder zu erleichtern. Der Anwender dieser Fähigkeit bedient sich dabei eines Tanzes mit dem Khakkhara, taucht in eine komplett andere, metaphysische Ebene des Seins ein und verbindet sich über sein Raitochakra mit den Geistern verunglückter Menschen, die während richtiger Ausführung des Rituals auch für andere sichtbar aus der Erde emporsteigen und die Form leuchtender, nicht physischer Kugeln besitzen und für ein paar Momente in der Umgebung umherschwirren, ehe sie den Weg in den Himmel und damit symbolisch ins Jenseits antreten. Diese Zeremonie wird vor allem von älteren, erfahreneren Mönchen abgehalten und findet insbesondere in Kriegsgebieten und anderen Orten mit hoher Mortalitätsrate oft Anwendung. #fingerzeichenlos
Code:
 
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Re: Mönche [Hi no Tera] [Link] | Mi 8 Apr 2020 - 21:10
   
D-Rang Jutsu

» ABURA SUMASHI NO JUTSU
ART: Ninjutsu
TYP: Unterstützend
RANG: D
BESCHREIBUNG: Ursprünglich von Kurogure Shiro erfunden, ist dieses Jutsu eine kleine Spielerei der Mönche, bei der der Anwender aus Chakra drei nur 30cm große, kartoffelköpfige Kobolde erschafft. Diese Kobolde, auch Abura Sumashi genannt, sind hervorragende Arbeitssklaven für jeden faulen Mönch und werden gerne zum Schleppen von Gegenständen missbraucht. Zwielichtige Mönche können ihre geringe Körpergröße natürlich auch nutzen, um die Kobolde zu Langfingern zu machen. Solange sich die Abura Sumashi in Sichtweite des Anwenders befinden, kann er diese frei kontrollieren. Begeben sie sich außerhalb seiner Sichtweite, können sie nur noch einfache Befehle ausführen. - langanhaltend -
Spoiler:
 

» BÔJUTSU: TÔ NO KERU
ART: Taijutsu, Kenjutsu
TYP: Unterstützend, Defensiv
RANG: D
VORAUSSETZUNG: Bô, Kampfstil Bôjutsu
BESCHREIBUNG: Durch gezielte Stöße mit dem Bô versucht der Mönch seinen Gegner auf Abstand zu halten, sodass dieser nicht so nah an den Awender herankommt. Man will den Gegner damit nicht verletzen, sondern nur von sich fernhalten. Diese Technik wird vor allem gegen Gegner mit kürzeren Nahkampfwaffen, z.B. Schwertern, eingesetzt, die aufgrund der geringeren Reichweite ihrer Waffen den Anwender somit nicht verletzen können.
Code:
 


» KAKUFUKU
ART: Ninjutsu
RANG: D
TYP: Unterstützend
VORAUSSETZUNG: Chakura no Enkyû
BESCHREIBUNG: Mithilfe dieses Jutsus lässt sich die Form der Chakrakugeln verändern. Sie können damit verbreitert werden, sodass sie zu flachen Scheiben werden. Die maximale Größe der Kugeln lässt sich auf das Dreifache einer normalen Faustgröße verändern. Sie können dann Angriffe entsprechend ihrer Stabilität (Beherrschungsgrad des Chakura no Enkyû) abwehren. -langanhaltend-
Code:
 


» KAMI FUIN KEKKAI
ART: Kekkai-Ninjutsu, Fuinjutsu
TYP: Unterstützend
RANG: D-S
VORAUSSETZUNG: Kanchi Taipu und Tomero des jeweiligen Ranges, Clanintern
BESCHREIBUNG: Bei diesem Jutsu werden Siegel an Wände oder auf dem Boden so angebracht, dass sie einen abgesperrten Raum darstellen. Anschließend formt der Anwender Fingerzeichen und aktiviert die Kunst. Es wird eine unsichtbare Barriere erschaffen, welche den inneren Bereich vor Chakrasicht, dem Chakra-Spüren und dem Geruchsinn abschirmt.
Für Doujutsuanwender ist es dann nicht mehr möglich, aus der Distanz dass Chakra der darin befindlichen Leute zu sehen. Man sieht lediglich die Barriere selbst. Auch Sensoren können diese Personen nicht mehr wahrnehmen. Auch über ausgeprägte Geruchsfähigkeiten kann man die Personen in der Barriere nicht identifizieren.
Das Jutsu dient dazu, sich vor verbesserten Suchfähigkeiten oder neugierigen Blicke zu verstecken. Die Verschleierung und Größe des Raumes hängt von der entsprechenden Beherrschungsstufe des Jutsus ab. -langanhaltend-
Beherrschung:
 
Code:
 


» RYUUKEN - NOBORR·RYU
ART:
Taijutsu
RANG: D
TYP: Offensiv
VORAUSSETZUNG: Kampfstil Shaolin Kung Fu
BESCHREIBUNG: Der Mönch greift die Handgelenke oder gar Hände des/der Gegner*in. Dann zieht der Mönch an dem Handgelenk um die Postura des Gegners zu "brechen", sodass er sich nach vorn beugt. Zur gleichen Zeit wird das Knie angerissen, sodass Kopf und Knie zusammenprallen sollen. Dies schmerzt zusätzlich weil die Bewegungen gegenläufig sind. Der Kopf wird praktisch in das aufsteigende Knie gezogen. Der Mönch lässt danach jedoch nicht los, sondern versucht die Hand weiterhin festzuhalten um den/die Gegner*in zu kontrollieren.
Code:
 


» SEKKAI BARI
ART: Ninjutsu
RANG: D
TYP: Offensiv
VORAUSSETZUNG: Chakura no Enkyû
BESCHREIBUNG: Mit diesem Jutsu kann die Form der Chakrakugeln ebenfalls verändert werden. Sie werden dann spitz wie Nadeln und können auf den Gegner abgeschossen werden.
Code:
 
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Re: Mönche [Hi no Tera] [Link] | Mi 8 Apr 2020 - 21:11
   
C-Rang Jutsu

» FÛIN NO SÔWA
ART: Ninjutsu, Fûinjutsu
RANG: C
TYP: Unterstützend
VORAUSSETZUNG: Chakura no Enkyû
BESCHREIBUNG: Der Anwender belegt die Chakrakugeln mit Fuins, wodurch diese bei einem Auftreffen auf den Gegner eben jene Siegel auf den Gegner übertragen können, ohne dass der Anwender selbst Körperkontakt zum Gegner haben muss. Es können jedoch nur Fûin bis einschließlich des B-Rangs auf diese Art und Weise übertragen werden. -langanhaltend-
Code:
 


» FUUTON: HIDAN
ART: Ninjutsu
RANG: C-B
TYP: Unterstützend
VORAUSSETZUNG: Chakura no Enkyû, Kakufuku
BESCHREIBUNG: Nachdem die Chakrakugeln verbreitert wurden, legen sich zwei der Kugeln unter die Füße des Anwenders und wirken wie kleine tragende Frisbees. Dadurch ist der Anwender in der Lage, je nach Beherrschungsgrad, durch die Luft zu schweben. -langanhaltend-
Beherrschung:
 
Code:
 


» KOBURA NO SUTORAIKI
ART: Taijutsu
RANG: C
TYP: Defensiv
VORAUSSETZUNG: Kampfstil Shaolin Kung Fu
BESCHREIBUNG: Der Mönch nimmt eine Haltung ein die es ihm ermöglicht, einen körperlichen Angriff, selbst einen mit viel Kraft, 'abperlen' zu lassen. Er lenkt ihn mit einer sanften Bewegung am eigentlichen Ziel vorbei, und kann mit einer anschließenden Konter sogar die Kräfte des Feindes gegen ihn verwenden.
Code:
 



» RYUUKEN - RYUKON
ART:
Taijutsu
RANG: C
TYP: Offensiv
VORAUSSETZUNG: Kampfstil Shaolin Kung Fu
BESCHREIBUNG: Bei diesem Angriff wird die Hand wie eine Drauchenklaue gehalten für den Schlag, was bedeutet jeweils zwei Finger werden zusammengelegt und der Daumen abgespreizt. Der Mönch attackiert dann ein Körperteil mit einem kräftigen Schlag, welcher schnell und überraschend kommt.  Bevorzugt werden dafür auch gerne Ohren oder Weichteile verwendet. Der Schlag verursacht bereits Schmerzen, doch greift der Mönch dann noch beherzt zu und reißt an der getroffenen Stelle, was gerade an diesen sensiblen Stellen zu schmerzhaften Verletzungen führen kann.
Geschwindigkeit +0,5
Code:
 


» TE NO HOGO
ART: Ninjutsu
RANG: C
TYP: Defensiv
BESCHREIBUNG: Durch dieses Jutsu ist der Mönch in der Lage, etwas von seinem Chakra in seine Hände fließen zu lassen und sie damit zu ummanteln. Die Menge reicht nicht aus, um mehr Schaden mit Schlägen anzurichten, jedoch genügt es um seine Hände davor zu schützen von normalen Waffen verwundet zu werden. -langanhaltend- #fingerzeichenlos
Code:
 
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Re: Mönche [Hi no Tera] [Link] | Mi 8 Apr 2020 - 21:11
   
B-Rang Jutsu

» BEAZU DAGEKI
ART: Taijutsu
RANG: B
TYP: Offensiv
BESCHREIBUNG: Das Beāzu Dageki  kann ausgeführt werden, nachdem der Anwender einen Taijutsuangriff seines Gegners gekontert hat. Anschließend legt er all seine Kraft in einen Schlag und schwingt seine Faust von weit über dem Kopf auf seinen Gegner.
Code:
 


» BÔJUTSU: ERIMOTO
ART: Taijutsu, Kenjutsu
TYP: Offensiv, Unterstützend
RANG: B
VORAUSSETZUNG: Bô, Kampfstil Bôjutsu, Geschwindigkeit 3, Beidhändigkeit
BESCHREIBUNG: Bei dieser Technik ist eine hohe Geschwindigkeit erforderlich. Zunächst täuscht man einen schnellen Schlag gegen die Brust an, greift dann aber blitzschnell mit der Hand am Bô um und schwingt diesen kräftig gegen den Hals des Gegners. Bei einem korrekten Treffer können zum Beispiel Atemprobleme und starke Schmerzen beim Gegner auftreten.
Code:
 


» FUUIN TEPPEKI
ART: Fuuinjutsu, Kekkei Ninjutsu
TYP: Defensiv
RANG: B
VORAUSSETZUNG: Besonderheit Senzoku no Sai
BESCHREIBUNG: Fūin Teppeki ist ein Fūinjutsu, welches nicht mit bloßem Auge erkannt werden kann und einen Gegenstand beschützt. Hierzu werden Siegelzeichen an zwei gegenüberliegenden Punkten angebracht, zwischen denen die schützende Barriere entsteht.
Diese Barrikade kann nur durch die Senzoku no Sai, einem speziellen Chakra der Mönche, aufgelöst werden.
Code:
 


» GIJUTSU NO KOBURAFAITINGU
ART: Taijutsu
RANG: B
TYP: Unterstützend, Offensiv
VORAUSSETZUNG: Kampfstil Shaolin Kung Fu
BESCHREIBUNG: Im Zuge dieser Kampftechnik nimmt der Anwender eine ähnliche Haltung ein wie eine Kobra vor einem Angriff. Diese Haltung befähigt ihn zu besonders schnellen und entsprechend schwer vorhersehbaren Angriffen. -langanhaltend-
Geschwindigkeit +1
Code:
 


» GIJUTSU NO KUMA TO NOTATAKAI
ART: Taijutsu
RANG: B
TYP: Unterstützend, Offensiv
BESCHREIBUNG: Im Zuge dieser Kampftechnik nimmt der Anwender eine ähnliche Haltung ein wie ein Bär. Diese Haltung befähigt ihn zu besonders starken und entsprechend schwer zu blockenden Angriffen. -langanhaltend-
Kraft +1
Code:
 


» HOTEI NO KANKI
- zum Lernen bei @Shiro anfragen -
ART: Kekkai Ninjutsu
RANG: B
TYP: Unterstützend
VORAUSSETZUNG: Chakura no Enkyû B-Rang
BESCHREIBUNG: Die Glückseligkeit Buddhas (auch bekannt als Hotei, einer der sieben Glücksgötter des Shinto). Bei dieser Technik, die Shiro entwickelt hat, um jemanden gewaltlos außer Gefecht zu setzen, umkreisen vier goldene Chakrakugeln den Gegner in einem Radius von 15 Metern. Eine fünfte Kugel befindet sich weit in der Höhe in der Mitte des Kreises. Dann erschafft Shiro eine lähmende Barriere, die die Form eines gold strahlenden, dickbäuchigen und lächelnden Buddhas annimmt. Innerhalb der Barriere können sich Gegner nicht bewegen. Die einzige Schwachstelle der Barriere ist die mittlere goldene Kugel auf der Stirn des Buddhas, die aufgrund der Senzoku no Sai nur mit einem verstärkten B-Rang Jutsu oder ab einer Kraft von 3,5 zerstört werden kann. Ein Nachteil der Technik ist, dass Shiro seine gesamte Konzentration aufbringen muss, um die Technik aufrechtzuerhalten, weshalb er sich während der Anwendung nicht bewegen kann.  
-langanhaltend-
Code:
 

» JUMON NO JUTSU
ART: Ninjutsu
TYP: Offensiv, Unterstützend
RANG: B
VORAUSSETZUNG: Clanintern
BESCHREIBUNG: Beim Jumon no Jutsu (呪文の術, Technik des Beschwörungszaubers), das von Kurogure Shiro erfunden wurde, formt der Anwender keine Fingerzeichen, sondern spricht ein kurzes Gebet, während er einen Talisman umschließt. Aus seinem Chakra manifestiert sich der Geist eines Kami, bei manch einem Mönch aber auch der eines Yokai oder anderen mythischen Wesens. Es können viele unterschiedliche mythologische Figuren aus dem Shinto heraufbeschworen werden, die jeweils einen anderen Zweck erfüllen und so beispielsweise für den Kampf oder zur Unterstützung genutzt werden. Während sich der Tengu zum Fliegen oder der Kitsune zum Reiten oder für weite Sprünge eignet, wäre ein Oni eine perfekte Wahl für einen starken Angriff. #fingerzeichenlos
Code:
 

»SENZOKU NO SAI: JUMON NO JUTSU
ART: Ninjutsu
TYP: Offensiv, Unterstützend
RANG: B
VORAUSSETZUNG: Besonderheit Senzoku no Sai, Clanintern
BESCHREIBUNG: Beim Jumon no Jutsu (呪文の術, Technik des Beschwörungszaubers), das von Kurogure Shiro erfunden wurde, formt der Anwender keine Fingerzeichen, sondern spricht ein kurzes Gebet, während er einen Talisman umschließt. Aus seinem Chakra manifestiert sich der Geist eines Kami, bei manch einem Mönch aber auch der eines Yokai oder anderen mythischen Wesens. Es können viele unterschiedliche mythologische Figuren aus dem Shinto heraufbeschworen werden, die jeweils einen anderen Zweck erfüllen und so beispielsweise für den Kampf oder zur Unterstützung genutzt werden. Während sich der Tengu zum Fliegen oder der Kitsune zum Reiten oder für weite Sprünge eignet, wäre ein Oni eine perfekte Wahl für einen starken Angriff. #fingerzeichenlos
Code:
 

» RYU NO KEIKA
ART: Taijutsu
RANG: B
TYP: Offensiv
VORAUSSETZUNG: Kampfstil Shaolin Kung Fu
BESCHREIBUNG: Beim Ryū no Keika springt der Anwender mit einem Salto über seinen Gegner und tritt, sobald er aufkommt, mit aller Kraft nach hinten. Die Geschwindigkeit und der Salto erschweren es dem Gegner noch, diesen Angriff kommen zu sehen.
Code:
 


» SARUTE - DOMOWASHI
ART
: Taijutsu
TYP: Offensiv/Unterstützend
RANG: B
VORAUSSETZUNG: Kampfstil Shaoling Kung Fu
BESCHREIBUNG: Eine Technik welche typisch für den Kampfstil des Affen ist. Dabei täuscht man einen Schlag an, nutzt die Vorwärtsbewegung jedoch dann für einen schnellen Salto, bei diesem wird dann die Ferse in einer schnellen Drehung auf den Kopf des Gegners geschlagen. Durch die Finte vor der zusätzlichen Geschwindigkeit dank des kraftvollen Absprungs beim Salto ist es schwierig diese Technik zu durchschauen oder sie abzuwehren. Durch den schweren Kopftreffer kann es, neben Wunden am Kopf auch zu Übelkeit und Schwindelgefühlen durch eine Gehirnerschütterung kommen.
Geschwindigkeit +1
Code:
 


» SHÎRANTO
ART: Ninjutsu, Fûinjutsu
RANG: B-S
TYP: Offensiv, Unterstützend
VORAUSSETZUNG: Besonderheit Senzoku no Sai
BESCHREIBUNG: Der Anwender formt ein Fûin, welches den Chakrafluss des Gegners stoppt. Der Gegner ist somit für eine gewisse Zeit nicht mehr in der Lage, Jutsu zu wirken. Da das Fuin in einer Kampfsituation in der Regel zunächst auf ein Papier gezeichnet werden muss, damit man es dann von diesem per Berührung mit dem Körper des Gegners übertragen kann ist für diese Technik eine kurze Vorbereitungszeit nötig.
Beherrschung:
 
Code:
 


» SHIROKUROGUMA
ART: Ninjutsu
TYP: Offensiv, Unterstützend
RANG: B
VORAUSSETZUNG: Clanintern
BESCHREIBUNG: Mit dieser Technik kann der Mönch einen geisterhaften Panda aus Chakra erschaffen. Er kann offensiv agieren und die Gegner angreifen, indem er sie beißt oder kratzt. Zudem bestehet dieser Panda zum Großteil aus körperlichen Energie und benötigt geistige Energie um ins Gleichgewicht zu kommen. Sofern er eine Person oder eine Kunst berührt, entzieht der Panda geistige Energie und kann sich so stabilisieren. Dies bewirkt bei Personen, dass sie schneller müde oder unkonzentrierter werden und Jutsu könnten durch den Verlust an Geistenergie instabil und dadurch schwächer werden.
Jedoch ist dieser Panda besonders anfällig gegen materiele Angriffe wie z.b. Kunai oder Schwerthiebe, die ihn auflösen können, wenn sie mit genug Kraft ausgeführt werden. Die Größe des Pandas kann der Anwender dadurch bestimmen, wieviel Chakra er beim Bilden verwendet. Eine Größe von zwei Metern kann der Panda aber nicht überschreiten. -langanhaltend-
Code:
 
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Re: Mönche [Hi no Tera] [Link] | Mi 8 Apr 2020 - 21:11
   
A-Rang Jutsu

» ENKYÛ BUNSHIN
ART: Ninjutsu
RANG: A
TYP: Offensiv, Unterstützend
VORAUSSETZUNG: Chakura no Enkyû (B-Rang), Kakufuku
BESCHREIBUNG: Zuerst verbreitert der Anwender die Kugeln auf das maximale Maß, welches ihnen möglich ist. Danach überlagert er 4 der Kugeln aufeinander, wodurch diese an Stabilität gewinnen und sich aneinanderschmiegen und verformen. Sie sehen danach wie der Anwender aus, wodurch ein Klon aus reinem Chakra entstanden ist. Dieser kann die selben Jutsus wie der Anwender verwenden. Taijutsus zeigen nicht immer Wirkung, da der Klon keine feste Form besitzt, sondern sich nur bei Angriffen an der zu nutzenden Fläche „stabil“ manifestiert. Ninjutsus funktionieren allerdings problemlos, da diese auf Energie beruhen. -langanhaltend-
Code:
 


» GIJUTSU DORAGON TO NOTATAKAI
ART: Taijutsu
RANG: A
TYP: Offensiv, Unterstützend
VORAUSSETZUNG: Kampfstil Shaolin Kung Fu
BESCHREIBUNG: Im Zuge dieser Kampftechnik nimmt der Anwender eine ähnliche Haltung ein wie ein Drache. Diese Haltung befähigt ihn zu besonders starken und schnellen Bewegungen. -langanhaltend-
Kraft +0.5, Geschwindigkeit +1
Code:
 


» RAIGO: SENJUSATSU
ART: Ninjutsu, Taijutsu
RANG: A
TYP: Offensiv
VORAUSSETZUNG: Clanintern
BESCHREIBUNG: Dies ist ein besonderes Jutsu der Mönche. Nachdem der Anwender eine bestimmte Haltung eingenommen hat, erscheint hinter ihm eine goldene Gestalt mit mehreren Armen. Sobald der Anwender wütend wird, verwandelt sich die Gestalt in einen roten Dämon der das Opfer mit mehreren Fäusten über große Distanz angreifen kann. -langanhaltend-
Code:
 
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Re: Mönche [Hi no Tera] [Link] | Mi 8 Apr 2020 - 21:12
   
S-Rang Jutsu

» RAIGO NO BAKUHATSU
ART: Ninjutsu
RANG: S
TYP: Offensiv
VORAUSSETZUNG: Raigo: Senjusatsu, Clanintern
BESCHREIBUNG: Der Anwender formt einige Fingerzeichen, die vom Raigo kopiert werden. Nach einigen Momenten öffnet das riesige Wesen sein Maul und feuert eine riesige Chakrawelle ab, welche am Aufschlagsort einen gewaltigen Krater entstehen lässt mit einem großen Radius. Selbst Bijus können bei einem Treffer schwer verletzt werden.
Code:
 


» RAITON: HAKYOKU TEKI NA ITCHI
ART:
Ninjutsu
RANG: S
TYP: Defensiv, Offensiv
VORAUSSETZUNG: Chakura no Enkyû (A-Rang), Kakufuku, Clanintern
BESCHREIBUNG: Die Kugeln drehen sich um den Anwender, diese koppeln aneinander und ziehen sich dann auseinander. So entsteht eine „Fläche“ zwischen den Kugeln, die zum einen Jutsu abwehren kann, zum anderen aber auch einen offensiven Part besitzt. Die Fläche wird während einer kurzen Zeit der Vorbereitung (1 Post), in der der Anwender keine anderen Jutsu wirken kann, mit Raitonchakra immer weiter aufgeladen und kann sich so beim Kontakt mit gegnerischen Jutsu oder Körpern entladen und zu schweren Paralysen bei nahestehenden Gegnern im Umkreis von zwei Metern führen; nur der Anwender selbst wird von den Entladungen nicht getroffen. -langanhaltend-
Code:
 
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Mönche [Hi no Tera]

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