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 Ninshū - Jutsuregeln

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Ninshū - Jutsuregeln [Link] | Mo 17 Okt - 20:38
   
Ninshū - Essenz der Shinobi
chakra, elemente & jutsu
Als Ninshū (忍宗; "Shinobi Sekte") wird der Glaube und der Weg des Rikudou Sennin bezeichnet, des ersten Menschen der mit Chakra geboren wurde, und der als Urvater aller heutiger Shinobi gilt. In diesem Thema erfahrt ihr mehr über Chakra, über Elemente und Jutsus an sich. Es ist besonders hilfreich, wenn ihr euch mit dem Animanga Naruto nicht gut auskennt.
Doch auch wenn ihr bereits wisst, was es mit den Künsten der Shinobi auf sich hat, solltet ihr einen Blick auf die Jutsuregeln werfen, die in euren Kämpfen eine wichtige Rolle spielen werden.


Verzeichnis
» Jutsuregeln

» Chakra
» Chakranaturen (Elemente)
» Jutsuarten und -ränge
» Giftjutsu
» Fliegen mit Jutsu
» Waffenerschaffung mit Ninjutsu


Zuletzt von Admin am Mo 17 Okt - 20:42 bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet
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Re: Ninshū - Jutsuregeln [Link] | Mo 17 Okt - 20:38
   
Jutsuregeln für den Kampf

Ein etwas leidiges Thema, denn hier befassen wir uns mit den Regeln von Jutsu, die ihr im Kampf zumindest im Hinterkopf haben solltet. Lasst euch nicht von den Zahlen abschrecken, und konzentriert euch nur auf jene Abschnitte, die euch wirklich gerade betreffen.


Wenn zwei Jutsu aufeinandertreffen
Im Verlaufe von Kämpfen kann es dazu kommen, dass Techniken aufeinandertreffen. In der Regel wird es euch überlassen zu entscheiden, wer dabei dominiert, doch ihr könnt euch im Zweifelsfall an folgendem orientieren:

a) Jutsurang. In der Regel ist das Jutsu mit dem höheren Rang das Stärkere.

b) Offensive Vs. Defensive. Rein defensive Jutsu sind in der Lage, auch Jutsu abzufangen, welche einen Rang höher liegen. Defensive Jutsu, die noch einen weiteren Typen haben (z.B. defensiv-offensiv oder defensiv-unterstützend), können lediglich Jutsu abfangen, die einen halben Rang höher liegen. Offensive Jutsu können sich nur gegen solche desselben Ranges behaupten.
Beispiele:
 

c) Chakranatur. Wenn ein Jutsu dem anderen aufgrund der Chakranatur überlegen ist, kann es auch mit einem Jutsu gleichauf sein, welches noch einen Rang höher liegt.
Sollte eines von zwei Jutsu desselben Elements, die aufeinander treffen, stärker sein, dann absorbiert es das andere Jutsu und wird so noch effektiver.

d) Geschwindigkeit. Jutsugeschwindigkeit von Ninjutsu entspricht dem Chakrakontrollattribut des Anwenders.
Handelt es sich um ein Jutsu, welches von der Geschwindigkeit des Anwenders abhängig ist, was auch die meisten Taijutsu einschließt, so entspricht seine Geschwindigkeit stattdessen der des Anwenders.
Handelt es sich um ein Jutsu, welches auf geworfenen Projektilen basiert, entspricht seine Geschwindigkeit dem Mittelwert aus Kraft und Geschwindigkeit des Anwenders.
Die Geschwindigkeit der meisten anderen Jutsu, bei denen man Chakra in eine Waffe leitet und das Chakra aus der Waffe beispielsweise auf den Gegner abschießt oder schleudert (Nin-/Kenjutsu-Kombinationsjutsu), entspricht dem Chakrakontrollattribut des Anwenders.
Die Geschwindigkeit von Jutsu, die über eine Waffe mit Sehne gewirkt werden (abgeschossene Pfeile von einem Bogen zum Beispiel), entspricht allerdings der Kraft des Anwenders.  
Beispiel:
 

e) Kraft. Grundsätzlich ist es so, dass die Auswirkungen eines Jutsu immer in der jeweiligen Jutsubeschreibung erläutert sind und ein Jutsu keine "Kraft" hat, die man in irgendeiner Art und Weise messen kann. Es gibt aber Jutsu, die dafür gedacht sind, Dinge oder Personen zu tragen bzw in die Luft zu heben. Wie viel Gewicht ein solches Jutsu in die Höhe heben / tragen kann, richtet sich nach dessen Rang und orientiert sich dabei grob an den Beschreibungen der Kraftattribute des entsprechenden Ranges. Beachtet, dass es sich dabei nur um grobe Richtlinien handelt und die Wirkungsweise einzelner Jutsu davon abweichen kann, je nachdem, was das Jutsu insgesamt bewirkt.
Erläuterungen:
 

f) Taijutsu vs Taijutsu. Taijutsu ist die Kunst des Nahkampfes, den jeder Shinobi auch ohne die Verwendung spezieller Techniken bestreiten kann. Der Einsatz von Taijutsu verbessert jedoch die Chance, sich gegen den Gegner durchzusetzen. Um das zu unterstreichen, gilt beim direkten Aufeinandertreffen zweier Nahkampfmanöver:
Das Können der Beteiligten in Taijutsu, Kraft und angewandter Technik wird summiert. Der Kämpfer mit der höheren Summe geht siegreich aus dem Aufeinandertreffen hervor.
Ein Taijutsu des E-Ranges zählt dabei 0,5 Punkte.
Beispiele:
 


Für die Fairness
Wir möchten die Jutsu aller Usern gleich behandeln, und niemanden, auch nicht versehentlich, bevorzugen. Zu dem Zweck bedarf es minimaler Richtlinien. Sie gelten für alle Jutsu, auch, wenn sie nicht oder falsch verzeichnet sind.

Jutsudauer:
 

Distanzen:
 

Flächen:
 

Mehrere Anwender benötigt:
 


Chakrakontrolle & -verbrauch
Jutsu verlangen je nach Rang mehr oder weniger Chakra von ihrem Anwender. Die folgenden Informationen gelten auch für Taijutsu, da sie dem Körper Ausdauer abverlangen, welche ebenfalls für das Schmieden von Chakra notwendig ist. Bedenkt, dass auch Verletzungen und Erschöpfung sich negativ auf euren Energiehaushalt auswirken!
Wie viele Jutsu ihr mit eurem Stamina anwenden könnt wird im folgenden aufgezählt. Hier gilt erneut:
2x E --> 1x D
2x D--> 1x C
2x C --> 1x B
usw.


» Chakrapool:
 

» Chakrakontrolle:
 


Boosts
a) Es gibt Jutsu, die eure Attribute vorübergehend erhöhen können. Jutsu vom E- bis D-Rang können eure Fähigkeiten steigern, jedoch nicht so weit, dass sie einen höheren Rang erreichen. Jutsu vom C- bis S-Rang hingegen können konkrete Boni verleihen.
So seid ihr theoretisch in der Lage, eure Attribute im Zuge eines solchen Jutsus über den S-Rang hinauszubringen. Allerdings führen wir keine gesonderten Beschreibungen für diese Werte. Ihr könnt sie frei ausspielen.
Durch die Kombination von Boosts kann ein Gesamtboost von maximal +3 Punkten erzielt werden.

C-Rang: +0,5 Punkte
B-Rang: +1 Punkt
A-Rang: +1,5 Punkte
S-Rang: +2 Punkte

Jutsu, die neben dem Boost noch eine andere Wirkung haben, und gleichzeitig langanhaltend sind, erhalten einen um 0.5 Punkte verringerten Boost.

b) Es ist mit normalen Jutsu nicht möglich, den Rang anderer Jutsu anzuheben. Dies ist lediglich mit Besonderheiten, Hiden (z.B. Kuroi Kaminari), Kinjutsu (z.B. Sennin Moodo) und legendären Waffen (z.B. Kiba) möglich. Auch durch Kombination mehrerer dieser Möglichkeiten könnt ihr höchstens einen Boost von +1 auf eure Jutsuränge bekommen.
Wichtig! Die Auswirkungen des angewandten Jutsus bleiben auch bei geboostetem Rang gleich! Der erhöhte Rang spielt nur eine Rolle, wenn zwei Jutsu in einem Kampf aufeinandertreffen.


Chakra absorbieren
Es gibt Jutsus, die darauf abzielen, dem Gegner Chakra zu entziehen. Je nach Auswirkungen des Jutsus ist die Menge des absorbierten Chakras unterschiedlich.

Wird das Chakra dem Gegner entzogen:
 

Wird das Chakra auf den Anwender übertragen:
 


Zuletzt von Admin am Mo 17 Okt - 20:42 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Re: Ninshū - Jutsuregeln [Link] | Mo 17 Okt - 20:39
   
Chakra

Chakra ist die Essenz jedes noch so einfachen Jutsus und zugleich eine Art Lebensenergie jedes auf Erden wandelnden Wesens. Es wird aus den zwei Arten von Energie gebildet, die in jedem Lebewesen zu finden sind. Zum einen ist dies die physische, zum anderen die spirituelle Energie. Die körperliche Energie steckt bereits in jedem Ninja. Sie verteilt sich auf alle Zellen im ganzen Körper und kann durch körperliche Tätigkeiten trainiert werden. Die geistige Energie kann nur im Laufe der Zeit und durch Erfahrungen erweitert werden.
Um Chakra zu bilden, konzentriert der Shinobi in seinem Inneren diese beiden Energien und presst sie zusammen, wodurch sie sich vermischen. Dann kann das Chakra im Inneren des Körpers durch die Keirakukei, die Chakrabahnen, zu den Tenketsu fließen, von denen jeder Mensch 361 Stück besitzt. Durch diese Chakraaustrittspunkte kann es nun abgegeben und für Jutsu verwendet werden. Dieser Prozess des Chakraschmiedens und seiner Verwendung zehrt an der Ausdauer des Nutzers.


Kontrolle & Manipulation
Jeder Ninja muss in der Lage sein, sein Chakra zu schmieden und für Jutsu zu verwenden. Es findet sogar im körperlichen Nahkampf Verwendung, um Angriffe zu verstärken oder ihnen besondere Effekte zu verleihen. Der Grad der Chakrakontrolle eines Shinobi ist ein sehr wichtiger Aspekt seiner Fähigkeiten. Je besser er seine Energien zu kontrollieren weiß, desto effizienter kann er sie einsetzen. Eine schlechte Kontrolle sorgt für die Verschwendung von Energie und eine schnellere Erschöpfung.
Für die Verwendung von Chakra stehen dem Shinobi zwei Methoden zur Verfügung. Lässt er sein Chakra so ausströmen, dass es eine bestimmte Form annimmt und eventuell sogar beibehält, so nennt man diesen Prozess Keitaihenka (Formveränderung). Darüberhinaus kann der Shinobi sein Chakra auch in seiner Natur verändern, also die grundlegenden Eigenschaften des Chakra beeinflussen. Ihm stehen dazu prinzipiell fünf Naturen zur Verfügung. Um Chakra eine der Naturen annehmen zu lassen, muss der Shinobi Seishitsuhenka (Naturveränderung) anwenden. Jede Natur besitzt besondere Eigenschaften, die sie für bestimmte Anwendungen prädestiniert.


Fingerzeichen - In
Fingerzeichen sind verschiedene Positionen und Anordnungen der Finger, welche die Ninja benötigen um Chakra zu regulieren und Techniken einsetzen zu können. Sie werden angewendet, um Nin- und Genjutsu ausführen zu können. Erst nach dem abgeschlossenen Formen der Fingerzeichen wird das jeweilige Jutsu auch tatsächlich ausgeführt. Viele Fingerzeichen sind ein Merkmal besonders komplizierter und entsprechend mächtiger Jutsu. Es gibt jedoch Shinobi deren Chakrakontrolle so gut ist, dass sie die Anzahl der Fingerzeichen bei bestimmten Jutsus verringern können.
Es existieren 12 grundlegende Fingerzeichen, welche unterschiedlich kombiniert werden können um Jutsu zu formen. Es gibt jedoch noch weitere Fingerzeichen. Sie kommen bei manchen Hiden zum Einsatz oder für besondere Jutsu und sind selten.

Genauere Informationen zu den Fingerzeichen:
 


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Re: Ninshū - Jutsuregeln [Link] | Mo 17 Okt - 20:40
   
Chakranaturen

Grundsätzlich hat jeder Shinobi eine Affinität zu einer bestimmten Natur, die oftmals sogar vererbt werden kann. Die Affinität zu einer Natur liegt im Herzen eines Ninja. Ein Shinobi ist nicht nur auf seine Affinität beschränkt, sondern kann die Verwendung mehrerer Naturen erlernen. Jedoch ist es aufgrund des hohen damit verbundenen Zeitaufwandes nahezu unmöglich, alle fünf Naturen zu meistern.
Die Affinität eines Shinobi zu einer Natur lässt sich mit speziellem Papier, das auf sein Chakra reagiert, feststellen. Bei einer Affinität zu Wasser wird es nass, bei Feuer brennt es, bei Erde zerfällt es, bei Blitz zerknittert es und bei Wind reißt das Papier.


Die 5 Naturen - Godai Kihon Seishitsu
» 火 Feuer - Hi: Hi ist die Feuernatur, Katon (火遁) genannt. Das Katon steht über dem Fūton und unter dem Suiton, was es effektiv gegenüber Windjutsu, aber anfällig gegenüber Wasserjutsu macht. Dieses Chakra ist so heiß wie Feuer und verbrennt alles, was mit ihm in Berührung kommt. Als Zusatzeffekt geht das Objekt in Flammen auf. Es eignet sich für verheerende Angriffe.

» 風Wind - Kaze: Kaze ist die Windnatur, Fūton (風遁) genannt. Das Fūton steht über dem Raiton und unter dem Katon, was es effektiv gegenüber Blitzjutsu, aber anfällig gegenüber Feuerjutsu macht. Die spezielle Eigenschaft des Windelements ist es, bei korrekt durchgeführter Seishitsuhenka klingenähnliche und extrem scharfe Eigenschaften zu besitzen. Windjutsu können die Schneidekraft einer Klinge drastisch erhöhen, oder den Gegner regelrecht zerstückeln. Das Chakra entfaltet seine größte Kraft bei Angriffen aus mittlerer Distanz.

» 雷Blitz - Kaminari: Kaminari ist die Blitznatur, Raiton ((雷遁) genannt. Das Raiton steht über dem Doton und unter dem Fūton, was es effektiv gegenüber Erdjutsu, aber anfällig gegenüber Windjutsu macht. Dieses Chakra ist leicht zu zerstreuen und passt gut zu Künsten für mittlere und ferne Distanzen. Setzt man es beim Gebrauch von Metallwaffen ein, kann man so tödliche Kräfte und einen elektrischen Schlag hervorrufen.

» 土Erde - Tsuchi: Tsuchi ist die Erdnatur, Doton (土遁) genannt. Das Doton steht über dem Suiton und unter dem Raiton, was es effektiv gegenüber Wasserjutsu, aber anfällig gegenüber Blitzjutsu macht. Diese Natur verändert Härtegrad und Beschaffenheit aller Dinge. Experten können Künsten und Dingen damit eine Eisenhärte oder aber auch lehmartige Formbarkeit verleihen.

» 水Wasser - Mizu: Mizu ist die Wassernatur, Suiton (水遁) genannt. Das Suiton steht über dem Katon und unter dem Doton, was es effektiv gegenüber Feuerjutsu, aber anfällig gegenüber Erdjutsu macht. Es passt hervorragend zur komplexen Keitaihenka. Mit diesem Chakra kann man sich im Nebel verstecken oder den Gegner mit Flutwellen aufhalten.


Mischnaturen & Besondere Elemente
Eine Mischnatur, oftmals auch Elementverbindung oder Mischelement genannt, ist eine besondere Art von Chakranatur. Sie werden in Clans vererbt, und sind gewöhnlichen Shinobi nicht möglich. Die Verwendung eines Mischelementes setzt voraus, dass der Shinobi zwei oder mehr Chakraelemente natürlich in sich trägt, welche für die Mischnatur miteinander kombiniert werden.

木Holz - Ki: Ki ist die Holznatur, Mokuton (木遁) genannt. Sie setzt sich aus Suiton und Doton zusammen und wird im Senju-Clan vererbt.

氷Eis - Kōri: Kōri ist die Eisnatur, Hyōton (氷遁) genannt. Sie setzt sich aus Suiton und Fûton zusammen und wird im Yuki-Clan vererbt.

溶岩Lava - Yōgan: Yōgan ist die Lavanatur, Yōton (溶遁) genannt. Sie setzt sich aus Doton und Katon zusammen und wird im Yokai-Clan vererbt.

沸騰Siede - Futtō: Futtō ist die Siedenatur, Futton (沸遁) genannt. Sie setzt sich aus Suiton und Katon zusammen und wird im Kasei-Clan vererbt.

嵐Sturm - Arashi: Arashi ist die Sturmnatur, Ranton (嵐遁) genannt. Sie setzt sich aus Suiton und Raiton zusammen und wird im Arashi-Clan vererbt.

磁力Magnet - Jiryoku: Jiryoku ist die Magnetnatur, Jiton (磁遁) genannt. Sie setzt sich aus Doton und Raiton zusammen und wird im Jishaku-Clan vererbt.

爆発Explosion - Bakuhatsu: Bakuhatsu ist die Explosionsnatur, Bakuton (爆遁) genannt. Sie stellt eine besondere Entwicklung des Doton dar und wird im Bakuhatsu-Clan vererbt.

鋼Stahl - Hagane: Hagane ist die Stahlnatur, Kōton (鋼遁) genannt. Sie stellt eine besondere Entwicklung des Doton dar und wird im Hagane-Clan vererbt.

黒炎Flammen - Kokuen: Kokuen ist die Flammennatur, Enton (炎騰) genannt. Sie stellt eine besondere Entwicklung des Katon dar und wird im Uchiha-Clan vererbt.



Quellen für Elementjutsu
Es gibt bestimmte Richtlinien, für welche Jutsu man Quellen des entsprechenden Elements benötigt. So benötigen einige Suitonjutsu eine natürliche oder erschaffene Wasserquelle, einige Dotonjutsu benötigen Untergründe bestimmter Beschaffenheiten/Materialien usw. Die grundlegenden Regeln sind:

1. Soll das Jutsu in der Entfernung ausgelöst werden, braucht es eine Quelle des entsprechenden Elementes.
Beispiel: Will ich einen Suitonspeer hinter dem Gegner erschaffen, muss sich hinter dem Gegner eine Wasserquelle befinden, damit ich den Speer aus dieser erschaffen kann. Das ist nur möglich, wenn es in der Jutsubeschreibung erwähnt ist!
Achtung: Das gilt natürlich nicht, wenn ich den Speer aus dem Mund erschaffe und auf den weit entfernten Gegner spucke/schieße.

2. Ist das Element nicht als Quelle vorhanden, muss es üblicherweise aus dem Körper heraus erschaffen werden.
Dafür sammelt man das Chakra in seinem Körperinneren und gibt es dann nach außen ab.

3. Soll es in großer Menge erschaffen und/oder mit Wucht auf den Gegner abgefeuert werden, dann üblicherweise aus dem Medium Mund.
Das liegt daran, dass der Mund der direkteste Weg zum Innern des Körpers und damit zum Chakranetzwerk des Shinobi ist, womit man hier am leichtesten und schnellsten eine entsprechend große Menge des Chakras bündeln kann.

Wichtig: Es handelt sich hierbei um Richtlinien, nicht um feste Regeln. Einzelne Jutsu oder Elemente können ggf. davon abweichen. Vor allem im Bezug auf das Element Raiton, da es keine Masse, sondern Energie benötigt, welche mit dem eigenen Körper als Leiter überall gleichermaßen an und um den Anwender herum erzeugt werden kann. Genauso können Hozuki ihren gesamten Körper verflüssigen und somit auch überall an ihrem Körper Wasser schnell und einfach erschaffen.


Zuletzt von Admin am Mo 17 Okt - 20:43 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Re: Ninshū - Jutsuregeln [Link] | Mo 17 Okt - 20:41
   
Jutsu

Ein Jutsu ist die allgemeine Bezeichnung für alle Techniken der Ninja, die von normalen Menschen meist nicht angewendet werden können. Jutsu benötigen fast immer Chakra, welches durch verschiedene Methoden nutzbar gemacht werden kann. Die üblichste Form sind bestimmte Fingerzeichen. Bis jetzt wurden hunderte verschiedener Jutsu entdeckt und entwickelt, welche die unterschiedlichsten Namen haben.
Jutsu werden den drei grundlegenden Typen Genjutsu, Ninjutsu und Taijutsu zugeordnet. Einige Techniken können noch den speziellen Jutsutypen, wie Hiden und Kekkei Genkai, zugeordnet werden.


Jutsuränge
» E-Rang: Darunter fallen grundlegende Jutsu, die jeder Akademieschüler können sollte. Bei der Genin-Prüfung in Konoha werden Vorführungen bestimmter E-Rang Jutsu gefordert. Sie sind sehr schwach und in der Regel nicht in der Lage, wirklichen Schaden anzurichten. Daher beschränken sie sich auf Tricks, welche in einem echten Kampf jedoch kaum noch eine Rolle spielen.

» D-Rang: Diese Jutsus werden meist von Genin angewendet. Sie können bereits unangenehm für einen Gegner werden, sind jedoch noch verhältnismäßig schwach.

» C-Rang: Das Arsenal der Chunin, somit können diese Jutsu bereits deutlich gefährlicher ausfallen. Einige Genin lernen im Laufe ihrer Ausbildung eine dieser Techniken und verwenden sie als Trumpfkarte.

» B-Rang: Techniken dieses Ranges sind bereits wirklich stark und äußerst gefährlich. Jônin konzentrieren sich auf B-Rang Jutsus.

» A-Rang: Diese Jutsu können bereits enorme Ausmaße annehmen. Sie sind sehr selten und werden nur von den stärksten Ninja verwendet, welche dafür lang und hart trainieren müssen. Sie können verheerende Schäden anrichten.

» S-Rang: Die seltensten und gleichermaßen mit Abstand mächtigsten Jutsu, die existieren. Die wenigsten Shinobi erlernen überhaupt eine Technik dieses Ranges, denn sie sind nicht nur enorm gefährlich, sondern häufig auch unmoralisch und extrem schwer zu meistern.


Jutsuarten
» Genjutsu: Mit diesen Jutsu manipuliert der Shinobi den Chakrafluss im Gehirn des Gegners. Man kann ihn so auf vielfache Weise einschränken, wie z. B. einschläfern oder lähmen. Besonders starke Genjutsu können dem ihm auch psychisch sehr zusetzen. Solche Techniken sind jedoch von solch hohem Niveau, dass sie nur mithilfe von überdurchschnittlicher Intelligenz oder durch Kekkei Genkai benutzt beziehungsweise entwickelt werden können. Daher findet man unter den Shinobi nur sehr wenige, welche sich auf diesen Bereich spezialisiert haben.

» Ninjutsu: Ninjutsu sind alle Arten von Jutsu, die nicht auf Körperkraft oder Illusionen basieren. Für Ninjutsu ist es nötig, Chakra regulieren und gezielt freisetzen zu können. Daher benötigen nahezu alle Ninjutsu Fingerzeichen, um überhaupt zu entstehen. Weiterhin ist es möglich, dem Chakra vor der Freisetzung eine elementare Natur zu geben und so beispielsweise Feuer oder Erde entstehen zu lassen. Ninjutsu lassen sich je nach Anwendung in verschiedene Kategorien einordnen.

» Taijutsu: Das Taijutsu benutzt den Körper, beziehungsweise die Körperkraft, um dem Gegner Schaden zuzufügen. Bei dem Taijutsu werden keine Fingerzeichen benötigt, jedoch die Beherrschung und Kontrolle des Chakra. Es werden bei diesen Jutsu nur die Hände und die Füße benötigt. Mit Taijutsu kann die Kraft und die Geschwindigkeit des Ninja enorm gesteigert werden.

» Shurikenjutsu: Shurikenjutsu beschreiben Techniken mit geworfenen Standardningu. Dazu gehören Kunai, Shuriken, Senbon, Makibishi, Riesenshuriken und Fuumashuriken. Shurikenjutsu zählen weder als Taijutsu noch als Ninjutsu, sondern besitzen individuelle Voraussetzungen. Sie können aber mit allen Arten von Jutsu kombiniert werden.
Behält man die Standardningu in der Hand und setzt sie im Nahkampf ein, z.B. wenn ein Kunai wie ein Dolch oder ein zusammengeklapptes Fuumashuriken wie ein Schwert verwendet wird, dann zählen sie zu Taijutsu. Behält man sie in der Hand und leitet mit einem Jutsu Chakra hinein, zählt dies zu Kenjutsu.

» Kenjutsu: Der Begriff Kenjutsu betrifft alle Arten von Jutsu, bei denen Chakra in eine Waffe geleitet und Jutsu darüber gewirkt werden. Oftmals wird Kenjutsu mit Tai- oder Ninjutsu verbunden, um noch zerstörerische Techniken anzuwenden. Für nähere Infos siehe Kenjutsu-Guide.

Es existieren weitere Jutsuarten als Unterarten der oben genannten. Ein Shinobi muss sich speziellen Ausbildungen widmen, um sie zu meistern.



Jutsutypen
Offensiv: Alle Jutsu, die darauf abzielen, dem Gegner physischen Schaden in Form von stumpfer oder scharfer Gewalt zuzufügen und somit direkt oder indirekt Wunden wie beispielsweise Schnitt-, Hieb-, Stichverletzungen, Quetschungen, Prellungen, Verbrennungen oder schmerzhafte Paralysen verursachen.

Defensiv: Alle Jutsu, die darauf abzielen, den Anwender oder Verbündete zu verteidigen und physische Angriffe oder Jutsu des Gegners abzuwehren, indem sie sie aufhalten, ihre Wucht zerstreuen, ablenken oder auf andere Art und Weise unschädlich machen. Jutsu, die Angriffe des Gegners zu ihm zurückschicken, sind zusätzlich auch noch offensiv.

Unterstützend: Alle Jutsu, die darauf abzielen, den Anwender oder Verbündete im Kampf oder außerhalb davon zu unterstützen. Hierzu zählen beispielsweise Boosts, Illusionen, Ablenkungsmanöver, Chakraabsorption, Fesseln (sofern sie den Gegner nicht verletzen, dann wären es offensiv-unterstützende Jutsu), Schweben/Fliegen, optische Veränderungen des Kampffeldes ohne offensiven oder defensiven Charakter, kleine Spielereien ohne Kampfauswirkungen und generell alle Jutsu, die man in einem Kampf nicht einsetzen kann.
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Nowaki
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Re: Ninshū - Jutsuregeln [Link] | Sa 19 Aug - 1:08
   
Giftjutsu


Eine besondere Kategorie der Jutsu stellen Techniken dar, welche sich der Wirkung von Giften bedienen. Die Anwendung von Gift-Jutsu ist jedoch nur Iryonin, Puppenspielern und Ryojin möglich! Sie müssen Gifte nicht im Shop erwerben, sondern können auch Jutsu schreiben um einen Gifteffekt auszulösen. Dafür muss die Anwendung eines bestimmten Giftes jedoch inform eines Jutsus beschrieben werden.


Kosten eines Gift-Jutsus
Um einschätzen zu können, welche Art von Giften für welchen Jutsurang angemessen sind, könnt ihr euch an der folgenden Liste orientieren:

E: 40 Exp
D: 80 Exp
C: 120 Exp
B: 160 Exp
A: 250 Exp
S: 350 Exp

Die angegebenen Exp beziehen sich auf den Wert des Giftes im Shop. Wenn ihr also z.B. ein Gift-Jutsu des B-Ranges erstellen möchtet, könnt ihr euch dafür im Shop ein Gift zusammenstellen, welches dort für 160 Exp käuflich wäre.



Wie können die Giftjutsu aussehen?
Die Möglichkeiten in der Anwendung von Giftjutsu sind nicht für jeden Anwender gleich. So können Puppenspieler Giftjutsu nur mit ihren Puppen anwenden, dann aber sowohl in gasförmiger, flüssiger als auch fester Form. Dagegen können Iryounin und Ryojin selbst Gifte in ihrem Körper synthetisieren, wobei Ryojin nur flüssige Gifte im Kampf über ein Jutsu selbst herstellen können, aber keine gasförmigen und festen, während Iryounin nur gasförmige Gifte im Kampf synthetisieren können (keine flüssigen und festen).

_____________________________

My brain, the way I think, is who I am.
{ FOR SO MUCH OF MY LIFE MY INTELLIGENCE WAS ALL I HAD.  }
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Hina
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Re: Ninshū - Jutsuregeln [Link] | Mo 3 Dez - 23:18
   
Fliegen mit Jutsu

Wenn man sich die Jutsulisten anschaut, so gibt es einige Jutsu, mit denen es möglich ist, fliegende bzw. schwebende Objekte bzw. Tiere zu erschaffen oder selbst durch die Erschaffung von Flügeln am eigenen Körper in die Luft gehoben zu werden und kontrolliert zu fliegen. Ein kontrollierter Flug ist allerdings erst ab dem B-Rang eines Jutsus möglich.

» Fliegen bzw. Schweben mit Fuuton:
Fliegen bzw. Schweben mit Fuuton, dem Windelement, ist immer möglich. Sobald ein Jutsu Fuutonchakra enthält, so ist es damit möglich, fliegende oder schwebende Objekte und Tiere zu erschaffen oder die eigenen Flügel zum Schweben zu erschaffen.

» Schweben mit anderen Elementen und Jutsuklassen:
Mit anderen Elementen ist es auch insofern möglich, schwebende Objekte und Tiere zu erschaffen, wenn es eine logische Erklärung dafür gibt, wie das Schweben/Fliegen zustande kommt.
Die ist zum Beispiel beim Doton: Keijugan no Jutsu der Fall, bei dem man das eigene Gewicht verringert, wodurch man leicht genug wird, um zu schweben, oder beim Jiton: Sabaku Kuyu, wo man mithilfe des Magnetchakras das Magnetfeld so manipuliert, dass Schweben möglich ist. (Die einzige Ausnahme für einen schwebenden Gegenstand ohne Fuuton-Voraussetzung oder eine andere logische Erklärung ist das Ku no Tachi der Samurai, weil es sich dabei um eine originale Technik aus dem Anime/Manga handelt.)

» Flügeljutsu und fliegende Tiere:
Es ist auch möglich, mit Flügeln selbst zu fliegen oder fliegende Tiere mit Flügeln zu erschaffen, wenn es sich dabei um ein "leichtes" Element (oder Fuuton) handelt. Es ist quasi die mechanische Arbeit der Flügel + die Leichtigkeit der Flügel, die das Fliegen ermöglicht.
Fliegende bzw schwebende Tiere/Objekte zu erschaffen ist möglich mit: Fuuton, Raiton, Ranton, Katon, Jiton ("leichte" Elemente).
Flügel zu erschaffen, mit denen der Anwender selbst fliegen kann, ist möglich mit: Fuuton, Raiton, Ranton, Katon, dem Papierhiden der Origami etc., wenn es (im Falle von Raiton, Ranton, Katon) noch zusätzlich eine feste Komponente im Jutsu bzw. in den Flügeln gibt, die einen Luftwiderstand erzeugen bzw. die mechanische Arbeit verrichten kann. Denn ohne diesen kann das Gewicht des Shinobi nicht getragen bzw in die Luft gehoben und dort gehalten werden. Flügel aus reinem Raiton wären z.B. nicht möglich.
Fliegende bzw schwebende Tiere zu erschaffen ist nicht möglich mit: Doton, Suiton, Shoton, Koton, Yoton, Hyoton, Mokuton o.Ä. ("schwere" Elemente).

» Abschießen von Jutsu / Projektilen:
Wenn man mit einem Jutsu etwas abschießen will, erfordert das selbstverständlich kein Fuuton. Das, was dann durch die Luft "fliegt", ist ja kein kontrolliert fliegendes Objekt/Wesen, sondern nur ein abgeschossenes Projektil, das durch die Einwirkung von Chakra beschleunigt wird und nach seiner Flugbahn wieder auf dem Boden aufkommt.

_____________________________

God keep my head above water
{ CHARAKTERBOGEN | AKTE | BRIEFE | THEME I | THEME II }
Ninshū - Jutsuregeln Angel-Sig6
DON'T LET ME DROWN - I'M TOO YOUNG TO FALL ASLEEP
{ ZA: RIN ~ DA: NOWAKI ~ VA: SEIRYÛ ~ FA: KEIKA ~ SA: ARUMI }
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Seiryû
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Seiryû
Seiryû
Re: Ninshū - Jutsuregeln [Link] | Mi 25 Sep - 3:01
   
Erschaffung von Waffen mit Ninjutsu

Dieser Guide beschäftigt sich mit der Erschaffung von Waffen aus Chakra. Grundsätzlich kann jeder Shinobi, der ein Element beherrscht, aus diesem Element mit einem entsprechenden Jutsu auch Waffen formen. Die Erschaffung von Waffen aus elementlosem Chakra ist dem Uzumaki-Clan vorbehalten, auch wenn diese vor allem für die Erschaffung von Chakraketten bekannt sind. Einzelne Ausnahmen für die Erschaffung von Waffen aus elementlosem Chakra abseits des Uzumaki-Clans finden sich z.B. bei den Iryounin (siehe „Chakura no Mesu“) und einigen Techniken der Mönche (Jutsu, die auf dem Chakura no Enkyu basieren).
Es gibt zwei unterschiedliche Arten von waffen-erschaffenden Ninjutsu: Langanhaltende und nicht langanhaltende. Beide haben unterschiedliche Auswirkungen, Regeln und Begrenzungen.

» Nicht langanhaltende Waffenerschaffung: Ein gutes Beispiel hierfür ist das „Suiton: Mizuyari no Jutsu“, bei dem man aus Suitonchakra Wasserspeere formt, die auf den Gegner abgeschossen werden. Es handelt sich um ein kurzzeitiges, offensives Jutsu, welches nur dazu dient, den Gegner zu verletzen. Die Speere lösen sich wieder auf, wenn das Jutsu einen Gegner getroffen oder verfehlt hat.

» Langanhaltende Waffenerschaffung: Es gibt auch Jutsu, die dazu dienen, Ningu-Waffen zu ersetzen, indem man sich aus Elementchakra eine Waffe erschafft. Diese Jutsuwaffen haben den Vorteil, dass man sie immer erschaffen kann und sie nicht, wie Ningu, geklaut werden können. Dafür verursachen sie natürlich bei jeder Erschaffung Chakrakosten, können von Jutsu des gleichen oder höheren Ranges zerstört werden, und sie können nicht an Orten benutzt/erschaffen werden, wo Chakranutzung nicht möglich ist (z.B. in den Gefängnissen der beiden Dörfer). Ob man letztlich lieber mit selbsterschaffenen Jutsuwaffen oder mit festen Ninguwaffen kämpft, ist jedem Charakter mit seinem persönlichen Kampfstil selbst überlassen.

Schreibt man ein Jutsu, bei dem man mit einer aus Chakra erschaffenen Waffe jemanden im Nahkampf attackiert oder wenn man eine aus Chakra erschaffene Waffe mit den Körperbewegungen steuert (z.B. eine Peitsche), dann wäre das Jutsu von der Art her zusätzlich ein Taijutsu.

Aus Chakra erschaffene Waffen sind grundlegend chakraleitend, solange der Anwender Körperkontakt mit ihnen aufrecht erhält. Man kann also andere Jutsu über diese bereits erschaffenen Waffen wirken, dies wären dann allerdings Kenjutsu, da darunter alle Jutsu fallen, bei denen man Chakra in eine Waffe leitet – unabhängig davon, ob diese Waffe ein Ningu ist oder aus Chakra erschaffen.
Wir bitten euch jedoch, auf die Logik dabei zu achten: Mit einem erschaffenen Suitonschwert wird man rein von der Logik her kein Katon-Kenjutsu anwenden können, ohne dass das Suitonschwert dabei verdampft oder das Katonjutsu gelöscht wird. Wenn ihr euch unsicher seid, ob ihr ein Kenjutsu eines bestimmten Elementes mit einer erschaffenen Waffe eines anderen Elementes einsetzen könnt, dann fragt im Zweifelsfall lieber vorher einen Staffi.

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