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 Ninshū - Jutsuregeln

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Ninshū - Jutsuregeln [Link] | Mo 17 Okt 2016, 20:38
   
Ninshū - Essenz der Shinobi
chakra, elemente & jutsu
Als Ninshū (忍宗; "Shinobi Sekte") wird der Glaube und der Weg des Rikudou Sennin bezeichnet, des ersten Menschen der mit Chakra geboren wurde, und der als Urvater aller heutiger Shinobi gilt. In diesem Thema erfahrt ihr mehr über Chakra, über Elemente und Jutsus an sich. Es ist besonders hilfreich, wenn ihr euch mit dem Animanga Naruto nicht gut auskennt.
Doch auch wenn ihr bereits wisst, was es mit den Künsten der Shinobi auf sich hat, solltet ihr einen Blick auf die Jutsuregeln werfen, die in euren Kämpfen eine wichtige Rolle spielen werden.


Verzeichnis
» Jutsuregeln

» Chakra
» Chakranaturen (Elemente)
» Jutsuarten und -ränge

» Bunshin
» Giftjutsu
» Fliegen mit Jutsu
» Waffenerschaffung mit Ninjutsu


Zuletzt von Admin am Mo 17 Okt 2016, 20:42 bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet
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Re: Ninshū - Jutsuregeln [Link] | Mo 17 Okt 2016, 20:38
   
Jutsuregeln für den Kampf

Ein etwas leidiges Thema, denn hier befassen wir uns mit den Regeln von Jutsu, die ihr im Kampf zumindest im Hinterkopf haben solltet. Lasst euch nicht von den Zahlen abschrecken, und konzentriert euch nur auf jene Abschnitte, die euch wirklich gerade betreffen.


Wenn zwei Jutsu aufeinandertreffen
Im Verlaufe von Kämpfen kann es dazu kommen, dass Techniken aufeinandertreffen. In der Regel wird es euch überlassen zu entscheiden, wer dabei dominiert, doch ihr könnt euch im Zweifelsfall an folgendem orientieren:

a) Jutsurang. In der Regel ist das Jutsu mit dem höheren Rang das Stärkere.

b) Offensive Vs. Defensive. Rein defensive Jutsu sind in der Lage, auch Jutsu abzufangen, welche einen Rang höher liegen. Defensive Jutsu, die noch einen weiteren Typen haben (z.B. defensiv-offensiv oder defensiv-unterstützend), können lediglich Jutsu abfangen, die einen halben Rang höher liegen. Offensive Jutsu können sich nur gegen solche desselben Ranges behaupten.
Beispiele:
 

c) Chakranatur. Wenn ein Jutsu dem anderen aufgrund der Chakranatur überlegen ist, kann es auch mit einem Jutsu gleichauf sein, welches noch einen Rang höher liegt.
Ein Kombinationsjutsu aus zwei oder mehr Elementen hat immer jeweils die Stärken und Schwächen beider enthaltenen Elemente (es sei denn, diese heben sich durch Addition gegenseitig auf). Ein Kombinationsjutsu aus einem Mischelement und einem normalen Element hat die Stärken und Schwächen des normalen Elements. Ein Kombinationsjutsu aus einer elementähnlichen Fähigkeit (z.B. Shoton, Shikotsumyaku, Origami) und einem normalen Element hat ebenfalls die Stärken und Schwächen des normalen Elements sowie eventuelle Besonderheit der elementähnlichen Fähigkeit (z.B. +1/2 Rang gegen Raiton beim Shoton).
Beispiele:
 

d) Geschwindigkeit. Jutsugeschwindigkeit von Ninjutsu entspricht dem Chakrakontrollattribut des Anwenders.
Handelt es sich um ein Jutsu, welches von der Geschwindigkeit des Anwenders abhängig ist, was auch die meisten Taijutsu einschließt, so entspricht seine Geschwindigkeit stattdessen der des Anwenders.
Handelt es sich um ein Jutsu, welches auf geworfenen Projektilen basiert, entspricht seine Geschwindigkeit dem Mittelwert aus Kraft und Geschwindigkeit des Anwenders.
Die Geschwindigkeit der meisten anderen Jutsu, bei denen man Chakra in eine Waffe leitet und das Chakra aus der Waffe beispielsweise auf den Gegner abschießt oder schleudert (Nin-/Kenjutsu-Kombinationsjutsu), entspricht dem Chakrakontrollattribut des Anwenders.
Die Geschwindigkeit von Jutsu, die über eine Waffe mit Sehne gewirkt werden (abgeschossene Pfeile von einem Bogen zum Beispiel), entspricht allerdings der Kraft des Anwenders.  
Beispiel:
 

e) Kraft. Grundsätzlich ist es so, dass die Auswirkungen eines Jutsu immer in der jeweiligen Jutsubeschreibung erläutert sind und ein Jutsu keine "Kraft" hat, die man in irgendeiner Art und Weise messen kann. Es gibt aber Jutsu, die dafür gedacht sind, Dinge oder Personen zu tragen bzw in die Luft zu heben. Wie viel Gewicht ein solches Jutsu in die Höhe heben / tragen kann, richtet sich nach dessen Rang und orientiert sich dabei grob an den Beschreibungen der Kraftattribute des entsprechenden Ranges. Beachtet, dass es sich dabei nur um grobe Richtlinien handelt und die Wirkungsweise einzelner Jutsu davon abweichen kann, je nachdem, was das Jutsu insgesamt bewirkt.
Erläuterungen:
 

f) Taijutsu vs Taijutsu. Taijutsu ist die Kunst des Nahkampfes, den jeder Shinobi auch ohne die Verwendung spezieller Techniken bestreiten kann. Der Einsatz von Taijutsu verbessert jedoch die Chance, sich gegen den Gegner durchzusetzen. Um das zu unterstreichen, gilt beim direkten Aufeinandertreffen zweier Nahkampfmanöver:
Das Können der Beteiligten in Taijutsu, Kraft und angewandter Technik wird summiert. Der Kämpfer mit der höheren Summe geht siegreich aus dem Aufeinandertreffen hervor.
Ein Taijutsu des E-Ranges zählt dabei 0,5 Punkte.
Beispiele:
 


Für die Fairness
Wir möchten die Jutsu aller Usern gleich behandeln, und niemanden, auch nicht versehentlich, bevorzugen. Zu dem Zweck gibt es die folgenden Richtlinien. Sie beschreiben, was für ein typisches Jutsu zutrifft, und man kann davon ausgehen, dass diese Werte für diesen Rang angemessen sind.
Solang ein Jutsu keine Angaben zu diesen Daten macht, könnt ihr euch nach den Werten hier richten. Abweichungen sind je nach Art der Jutsu natürlich möglich - etwa bei Nahkampftechniken, die nun mal keine lange Reichweite haben werden.

Jutsudauer:
 

Distanzen:
 

Flächen:
 

Rüstungsjutsu:
 

Mehrere Anwender benötigt:
 


Chakrakontrolle & -verbrauch
Jutsu verlangen je nach Rang mehr oder weniger Chakra von ihrem Anwender. Die folgenden Informationen gelten auch für Taijutsu, da sie dem Körper Ausdauer abverlangen, welche ebenfalls für das Schmieden von Chakra notwendig ist. Bedenkt, dass auch Verletzungen und Erschöpfung sich negativ auf euren Energiehaushalt auswirken!
Wie viele Jutsu ihr mit eurem Stamina anwenden könnt wird im folgenden aufgezählt. Hier gilt erneut:
2x E --> 1x D
2x D--> 1x C
2x C --> 1x B
usw.


» Chakrapool:
 

» Chakrakontrolle:
 


Boosts & Mali
a) Es gibt Jutsu, die eure Attribute vorübergehend erhöhen können. Jutsu vom E- bis D-Rang können eure Fähigkeiten steigern, jedoch nicht so weit, dass sie einen höheren Rang erreichen. Jutsu vom C- bis S-Rang hingegen können konkrete Boni verleihen.
So seid ihr theoretisch in der Lage, eure Attribute im Zuge eines solchen Jutsus über den S-Rang hinauszubringen. Allerdings führen wir keine gesonderten Beschreibungen für diese Werte. Ihr könnt sie frei ausspielen.
Durch die Kombination von Boosts kann ein Gesamtboost von maximal +3 Punkten erzielt werden.

C-Rang: +0,5 Punkte
B-Rang: +1 Punkt
A-Rang: +1,5 Punkte
S-Rang: +2 Punkte

Jutsu, die neben dem Boost noch eine andere Wirkung haben, und gleichzeitig langanhaltend sind, erhalten einen um 0.5 Punkte verringerten Boost.

b) Jutsus, die eure Attribute oder die eures Gegners verringern, sind hingegen nicht gestattet. Die einzigen Ausnahmen in dieser Hinsicht sind die beiden Fûintechniken Gogyo Fûin und Katsuryoku Fûin, die vorübergehend die Chakrakontrolle bzw das Stamina eines Gegners verringern können. Jutsu, die Attribute wie Geschwindigkeit oder Kraft in Form eines konkreten Malus absenken, sind nicht erlaubt.

c) Es ist mit normalen Jutsu nicht möglich, den Rang anderer Jutsu anzuheben. Dies ist lediglich mit Besonderheiten, Hiden (z.B. Kuroi Kaminari), Kinjutsu (z.B. Sennin Moodo) und legendären Waffen (z.B. Kiba) möglich. Auch durch Kombination mehrerer dieser Möglichkeiten könnt ihr höchstens einen Boost von +1 auf eure Jutsuränge bekommen.
Wichtig! Die Auswirkungen des angewandten Jutsus bleiben auch bei geboostetem Rang gleich! Der erhöhte Rang spielt nur eine Rolle, wenn zwei Jutsu in einem Kampf aufeinandertreffen.


Chakra absorbieren
Es gibt Jutsus, die darauf abzielen, dem Gegner Chakra zu entziehen. Je nach Auswirkungen des Jutsus ist die Menge des absorbierten Chakras unterschiedlich.

Wird das Chakra dem Gegner entzogen:
 

Wird das Chakra auf den Anwender übertragen:
 


Zuletzt von Admin am Mo 17 Okt 2016, 20:42 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Re: Ninshū - Jutsuregeln [Link] | Mo 17 Okt 2016, 20:39
   
Chakra

Chakra ist die Essenz jedes noch so einfachen Jutsus und zugleich eine Art Lebensenergie jedes auf Erden wandelnden Wesens. Es wird aus den zwei Arten von Energie gebildet, die in jedem Lebewesen zu finden sind. Zum einen ist dies die physische, zum anderen die spirituelle Energie. Die körperliche Energie steckt bereits in jedem Ninja. Sie verteilt sich auf alle Zellen im ganzen Körper und kann durch körperliche Tätigkeiten trainiert werden. Die geistige Energie kann nur im Laufe der Zeit und durch Erfahrungen erweitert werden.
Um Chakra zu bilden, konzentriert der Shinobi in seinem Inneren diese beiden Energien und presst sie zusammen, wodurch sie sich vermischen. Dann kann das Chakra im Inneren des Körpers durch die Keirakukei, die Chakrabahnen, zu den Tenketsu fließen, von denen jeder Mensch 361 Stück besitzt. Durch diese Chakraaustrittspunkte kann es nun abgegeben und für Jutsu verwendet werden. Dieser Prozess des Chakraschmiedens und seiner Verwendung zehrt an der Ausdauer des Nutzers.


Naturenergie & Senchakra
Zusätzlich zu physischer und spiritueller Energie existiert auch Naturenergie, die manchmal fälschlicherweise als Naturchakra bezeichnet wird. Naturenergie befindet sich überall in der Umgebung, ist aber selbst für Nutzer des Byakugan oder des Kanchi Taipu nicht erkennbar oder spürbar. Um Naturenergie zu spüren, muss man den Eremitenmodus, auch Sennin Moodo genannt, beherrschen, aber auch andere Ninja können auf Naturenergie zugreifen. Nutzer des Eremitenmodus nehmen kontrolliert Naturenergie in sich auf und vermischen sie in einem perfekten Verhältnis von je einem Drittel mit der eigenen physischen und spirituellen Energie. Daraus schmieden sie Senjutsu-Chakra, kurz Sen-Chakra, und erhalten Zugriff auf Senjutsu. Anwender des Senninka nehmen unkontrolliert einen höheren Anteil Naturenergie in sich auf, können diese jedoch ebenfalls zum Schmieden von Sen-Chakra und Nutzen von Senjutsu verwenden. Träger des Jûin erhalten über ihr Jûin Zugriff auf Sen-Chakra mit einem hohen Anteil an Naturenergie. Beide können allerdings die reine Naturenergie um sich herum nicht manipulieren. Das ist nur Nutzern des Sennin Moodo möglich.
Daraus ergibt sich, dass Nutzer des Sennin Moodo Naturenergie gezielt nutzen können, um sie anderen Charakteren einzuflößen, wodurch sie tierähnliche Merkmale erhalten oder versteinern können. Dafür sind jedoch eigene, auf dem SM aufbauende Jutsu nötig. Anwender des Senninka und Träger des Jûin können dies nicht, jedoch kann es gefährlich werden, ihr unausgewogenes Sen-Chakra zu absorbieren, da dies zu ähnlichen Veränderungen des Körpers führen kann. Das Senchakra eines Eremiten zu absorbieren, ist ungefährlich, allerdings kann es von demjenigen, der es absorbiert, nicht genutzt werden.
Im Gegensatz zu reiner Naturenergie ist Sen-Chakra durch das Byakugan erkennbar und durch das Kanchi-Taipu spürbar. Es handelt sich dabei für Unwissende um ungewöhnliches Chakra, das teilweise so unterschiedlich zum ursprünglichen Chakra sein kann, dass man damit Sensor-Nin und Träger des Byakugan täuschen kann. Es kann aber zugeordnet werden, wenn man über Sen-Chakra Bescheid weiß und es bereits einmal gesehen oder gespürt hat.



Kontrolle & Manipulation
Jeder Ninja muss in der Lage sein, sein Chakra zu schmieden und für Jutsu zu verwenden. Es findet sogar im körperlichen Nahkampf Verwendung, um Angriffe zu verstärken oder ihnen besondere Effekte zu verleihen. Der Grad der Chakrakontrolle eines Shinobi ist ein sehr wichtiger Aspekt seiner Fähigkeiten. Je besser er seine Energien zu kontrollieren weiß, desto effizienter kann er sie einsetzen. Eine schlechte Kontrolle sorgt für die Verschwendung von Energie und eine schnellere Erschöpfung.
Für die Verwendung von Chakra stehen dem Shinobi zwei Methoden zur Verfügung. Lässt er sein Chakra so ausströmen, dass es eine bestimmte Form annimmt und eventuell sogar beibehält, so nennt man diesen Prozess Keitaihenka (Formveränderung). Darüberhinaus kann der Shinobi sein Chakra auch in seiner Natur verändern, also die grundlegenden Eigenschaften des Chakra beeinflussen. Ihm stehen dazu prinzipiell fünf Naturen zur Verfügung. Um Chakra eine der Naturen annehmen zu lassen, muss der Shinobi Seishitsuhenka (Naturveränderung) anwenden. Jede Natur besitzt besondere Eigenschaften, die sie für bestimmte Anwendungen prädestiniert.


Fingerzeichen - In
Fingerzeichen sind verschiedene Positionen und Anordnungen der Finger, welche die Ninja benötigen um Chakra zu regulieren und Techniken einsetzen zu können. Sie werden angewendet, um Nin- und Genjutsu ausführen zu können. Erst nach dem abgeschlossenen Formen der Fingerzeichen wird das jeweilige Jutsu auch tatsächlich ausgeführt. Viele Fingerzeichen sind ein Merkmal besonders komplizierter und entsprechend mächtiger Jutsu. Es gibt jedoch Shinobi deren Chakrakontrolle so gut ist, dass sie die Anzahl der Fingerzeichen bei bestimmten Jutsus verringern können.
Es existieren 12 grundlegende Fingerzeichen, welche unterschiedlich kombiniert werden können um Jutsu zu formen. Es gibt jedoch noch weitere Fingerzeichen. Sie kommen bei manchen Hiden zum Einsatz oder für besondere Jutsu und sind selten.

Genauere Informationen zu den Fingerzeichen:
 

Normalerweise werden Fingerzeichen mit beiden Händen geformt. Im Zuge einer Besonderheit kann man auch einhändige Fingerzeichen erlernen.
Zusätzlich gibt es die Möglichkeit, mit einem anderen Shinobi zusammen Fingerzeichen zu formen; dies ist allerdings nur möglich, wenn die beiden Shinobi sich lange kennen und schon oft zusammen gekämpft haben. Diese Fähigkeit muss über die Akte beantragt und entsprechend belegt werden, und gilt nur zwischen zwei Spielercharakteren, nicht jedoch mit einem NPC!

» GEMEINSAME FINGERZEICHEN
ART: Fähigkeit
TYP: Unterstützend
RANG: -
VORAUSSETZUNG: Chakrakontrolle 3, Anwendbar mit...
BESCHREIBUNG: Zwei talentierte Shinobi, die sich gegenseitig in- und auswendig kennen, können lernen, Fingerzeichen gemeinsam anzuwenden. Sollte einer von ihnen nur eine Hand verwenden können, kann er so die Hand des anderen nutzen, um seine Fingerzeichen zu vervollständigen und seine Jutsu dennoch zu wirken. Dafür müssen nicht beide Shinobi das betroffene Jutsu beherrschen.
Diese Fähigkeit muss von zwei Charakteren gleichzeitig gelernt werden, die sich schon lange kennen und in mehreren Szenen bedeutsam miteinander agiert haben.
Code:
 


Fingerzeichenlosigkeit bei (selbsterfundenen) Jutsu:
Grundsätzlich benötigt jedes Nin- oder Genjutsu Fingerzeichen, auch wenn diese in der Beschreibung der Technik nicht explizit erwähnt sind. Wenn eine Technik fingerzeichenlos ist, dann ist dies in der Beschreibung eindeutig erwähnt und das jeweilige Jutsu mit dem Hashtag #fingerzeichenlos markiert.
Bei uns sind normalerweise alle Techniken, die im Original fingerzeichenlos waren, auch fingerzeichenlos. Auch einige besondere Jutsuklassen (z.B. Schallgenjutsu), Ausbildungen (z.B. Kugutsu, Kenjutsu) oder Clanfähigkeiten (z.B. Hozuki, Tensei) besitzen überwiegend fingerzeichenlose Jutsu.
Aber natürlich ist es euch auch möglich, selbst Jutsu zu erfinden, die fingerzeichenlos sind. Dafür muss das erfundene Jutsu allerdings mehrere Kriterien erfüllen:

1. Fingerzeichenlose Jutsu aus der Anime/Manga-Vorlage bleiben auch bei uns fingerzeichenlos.
2. Fingerzeichenlose Ninjutsu haben bis C-Rang mindestens eine Chakrakontroll-Voraussetzung von 3, auf B-Rang mindestens 4, auf A-Rang mindestens 5. S-Rang-Jutsu sind nicht fingerzeichenlos.
3. Genjutsu sind nur fingerzeichenlos, wenn es Schallgenjutsu sind (d.h. Instrument-, Gesangs- oder andere Schallgenjutsu, z.B. Brüllen, Reden, Schnipsen etc.)
4. Jutsu mit mehr als einem Typen (offensiv, defensiv, unterstützend) können nicht fingerzeichenlos gemacht werden, ebenso wie Jutsu, deren Bewegung man steuern kann - es sei denn, Punkt 1 trifft zu.

Erfüllt eurer selbsterfundenes Jutsu diese Kriterien, dann könnt ihr es als fingerzeichenlos bewerben. Allerdings werden wir trotzdem darauf achten, dass die Zahl der fingerzeichenlosen Jutsu keine Überhand nimmt. Fingerzeichenlosigkeit sollte immer eine Ausnahme sein, da Fingerzeichen u.a. wegen der Zeit, die man dafür benötigt, auch immer ein Balancing-Grund sind. Es sollte also immer einen guten Grund geben, warum euer Jutsu fingerzeichenlos sein soll. Trotzdem kann es sein, dass ein Staffi euch ein Jutsu als fingerzeichenlos ablehnt, obwohl es die oben genannten Kriterien erfüllt; das liegt dann häufig daran, dass das Jutsu generell zu stark ist oder ihr bereits zu viele fingerzeichenlose Jutsu in eurer Liste habt. Bitte habt Verständnis dafür.


Zuletzt von Admin am Mo 17 Okt 2016, 20:42 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Re: Ninshū - Jutsuregeln [Link] | Mo 17 Okt 2016, 20:40
   
Chakranaturen

Grundsätzlich hat jeder Shinobi eine Affinität zu einer bestimmten Natur, die oftmals sogar vererbt werden kann. Die Affinität zu einer Natur liegt im Herzen eines Ninja. Ein Shinobi ist nicht nur auf seine Affinität beschränkt, sondern kann die Verwendung mehrerer Naturen erlernen. Jedoch ist es aufgrund des hohen damit verbundenen Zeitaufwandes nahezu unmöglich, alle fünf Naturen zu meistern.
Die Affinität eines Shinobi zu einer Natur lässt sich mit speziellem Papier, das auf sein Chakra reagiert, feststellen. Bei einer Affinität zu Wasser wird es nass, bei Feuer brennt es, bei Erde zerfällt es, bei Blitz zerknittert es und bei Wind reißt das Papier.


Die 5 Naturen - Godai Kihon Seishitsu
» 火 Feuer - Hi: Hi ist die Feuernatur, Katon (火遁) genannt. Das Katon steht über dem Fūton und unter dem Suiton, was es effektiv gegenüber Windjutsu, aber anfällig gegenüber Wasserjutsu macht. Dieses Chakra ist so heiß wie Feuer und verbrennt alles, was mit ihm in Berührung kommt. Als Zusatzeffekt geht das Objekt in Flammen auf. Es eignet sich für verheerende Angriffe.

» 風Wind - Kaze: Kaze ist die Windnatur, Fūton (風遁) genannt. Das Fūton steht über dem Raiton und unter dem Katon, was es effektiv gegenüber Blitzjutsu, aber anfällig gegenüber Feuerjutsu macht. Die spezielle Eigenschaft des Windelements ist es, bei korrekt durchgeführter Seishitsuhenka klingenähnliche und extrem scharfe Eigenschaften zu besitzen. Windjutsu können die Schneidekraft einer Klinge drastisch erhöhen, oder den Gegner regelrecht zerstückeln. Das Chakra entfaltet seine größte Kraft bei Angriffen aus mittlerer Distanz.

» 雷Blitz - Kaminari: Kaminari ist die Blitznatur, Raiton (雷遁) genannt. Das Raiton steht über dem Doton und unter dem Fūton, was es effektiv gegenüber Erdjutsu, aber anfällig gegenüber Windjutsu macht. Dieses Chakra ist leicht zu zerstreuen und passt gut zu Künsten für mittlere und ferne Distanzen. Setzt man es beim Gebrauch von Metallwaffen ein, kann man so tödliche Kräfte und einen elektrischen Schlag hervorrufen.

» 土Erde - Tsuchi: Tsuchi ist die Erdnatur, Doton (土遁) genannt. Das Doton steht über dem Suiton und unter dem Raiton, was es effektiv gegenüber Wasserjutsu, aber anfällig gegenüber Blitzjutsu macht. Diese Natur verändert Härtegrad und Beschaffenheit aller Dinge. Experten können Künsten und Dingen damit eine Eisenhärte oder aber auch lehmartige Formbarkeit verleihen.

» 水Wasser - Mizu: Mizu ist die Wassernatur, Suiton (水遁) genannt. Das Suiton steht über dem Katon und unter dem Doton, was es effektiv gegenüber Feuerjutsu, aber anfällig gegenüber Erdjutsu macht. Es passt hervorragend zur komplexen Keitaihenka. Mit diesem Chakra kann man sich im Nebel verstecken oder den Gegner mit Flutwellen aufhalten.


Mischnaturen & Besondere Elemente
Eine Mischnatur, oftmals auch Elementverbindung oder Mischelement genannt, ist eine besondere Art von Chakranatur. Sie werden in Clans vererbt, und sind gewöhnlichen Shinobi nicht möglich. Die Verwendung eines Mischelementes setzt voraus, dass der Shinobi zwei oder mehr Chakraelemente natürlich in sich trägt, welche für die Mischnatur miteinander kombiniert werden.

木Holz - Ki: Ki ist die Holznatur, Mokuton (木遁) genannt. Sie setzt sich aus Suiton und Doton zusammen und wird im Senju-Clan vererbt.

氷Eis - Kōri: Kōri ist die Eisnatur, Hyōton (氷遁) genannt. Sie setzt sich aus Suiton und Fûton zusammen und wird im Yuki-Clan vererbt.

溶岩Lava - Yōgan: Yōgan ist die Lavanatur, Yōton (溶遁) genannt. Sie setzt sich aus Doton und Katon zusammen und wird im Yokai-Clan vererbt.

沸騰Siede - Futtō: Futtō ist die Siedenatur, Futton (沸遁) genannt. Sie setzt sich aus Suiton und Katon zusammen und wird im Kasei-Clan vererbt.

嵐Sturm - Arashi: Arashi ist die Sturmnatur, Ranton (嵐遁) genannt. Sie setzt sich aus Suiton und Raiton zusammen und wird im Arashi-Clan vererbt.

磁力Magnet - Jiryoku: Jiryoku ist die Magnetnatur, Jiton (磁遁) genannt. Sie setzt sich aus Doton und Raiton zusammen und wird im Jishaku-Clan vererbt.

爆発Explosion - Bakuhatsu: Bakuhatsu ist die Explosionsnatur, Bakuton (爆遁) genannt. Sie stellt eine besondere Entwicklung des Doton dar und wird im Bakuhatsu-Clan vererbt.

鋼Stahl - Hagane: Hagane ist die Stahlnatur, Kōton (鋼遁) genannt. Sie stellt eine besondere Entwicklung des Doton dar und wird im Hagane-Clan vererbt.

黒炎Flammen - Kokuen: Kokuen ist die Flammennatur, Enton (炎騰) genannt. Sie stellt eine besondere Entwicklung des Katon dar und wird im Uchiha-Clan vererbt.



Quellen für Elementjutsu
Es gibt bestimmte Richtlinien, für welche Jutsu man Quellen des entsprechenden Elements benötigt. So benötigen einige Suitonjutsu eine natürliche oder erschaffene Wasserquelle, einige Dotonjutsu benötigen Untergründe bestimmter Beschaffenheiten/Materialien usw. Die grundlegenden Regeln sind:

1. Soll das Jutsu in der Entfernung ausgelöst werden, braucht es eine Quelle des entsprechenden Elementes.
Beispiel: Will ich einen Suitonspeer hinter dem Gegner erschaffen, muss sich hinter dem Gegner eine Wasserquelle befinden, damit ich den Speer aus dieser erschaffen kann. Das ist nur möglich, wenn es in der Jutsubeschreibung erwähnt ist!
Achtung: Das gilt natürlich nicht, wenn ich den Speer aus dem Mund erschaffe und auf den weit entfernten Gegner spucke/schieße.

2. Ist das Element nicht als Quelle vorhanden, muss es üblicherweise aus dem Körper heraus erschaffen werden.
Dafür sammelt man das Chakra in seinem Körperinneren und gibt es dann nach außen ab.

3. Soll es in großer Menge erschaffen und/oder mit Wucht auf den Gegner abgefeuert werden, dann üblicherweise aus dem Medium Mund.
Das liegt daran, dass der Mund der direkteste Weg zum Innern des Körpers und damit zum Chakranetzwerk des Shinobi ist, womit man hier am leichtesten und schnellsten eine entsprechend große Menge des Chakras bündeln kann.

Wichtig: Es handelt sich hierbei um Richtlinien, nicht um feste Regeln. Einzelne Jutsu oder Elemente können ggf. davon abweichen. Vor allem im Bezug auf das Element Raiton, da es keine Masse, sondern Energie benötigt, welche mit dem eigenen Körper als Leiter überall gleichermaßen an und um den Anwender herum erzeugt werden kann. Genauso können Hozuki ihren gesamten Körper verflüssigen und somit auch überall an ihrem Körper Wasser schnell und einfach erschaffen.


Zuletzt von Admin am Mo 17 Okt 2016, 20:43 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Re: Ninshū - Jutsuregeln [Link] | Mo 17 Okt 2016, 20:41
   
Jutsu

Ein Jutsu ist die allgemeine Bezeichnung für alle Techniken der Ninja, die von normalen Menschen meist nicht angewendet werden können. Jutsu benötigen fast immer Chakra, welches durch verschiedene Methoden nutzbar gemacht werden kann. Die üblichste Form sind bestimmte Fingerzeichen. Bis jetzt wurden hunderte verschiedener Jutsu entdeckt und entwickelt, welche die unterschiedlichsten Namen haben.
Jutsu werden den drei grundlegenden Typen Genjutsu, Ninjutsu und Taijutsu zugeordnet. Einige Techniken können noch den speziellen Jutsutypen, wie Hiden und Kekkei Genkai, zugeordnet werden.


Jutsuränge
» E-Rang: Darunter fallen grundlegende Jutsu, die jeder Akademieschüler können sollte. Bei der Genin-Prüfung in Konoha werden Vorführungen bestimmter E-Rang Jutsu gefordert. Sie sind sehr schwach und in der Regel nicht in der Lage, wirklichen Schaden anzurichten. Daher beschränken sie sich auf Tricks, welche in einem echten Kampf jedoch kaum noch eine Rolle spielen.

» D-Rang: Diese Jutsus werden meist von Genin angewendet. Sie können bereits unangenehm für einen Gegner werden, sind jedoch noch verhältnismäßig schwach.

» C-Rang: Das Arsenal der Chunin, somit können diese Jutsu bereits deutlich gefährlicher ausfallen. Einige Genin lernen im Laufe ihrer Ausbildung eine dieser Techniken und verwenden sie als Trumpfkarte.

» B-Rang: Techniken dieses Ranges sind bereits wirklich stark und äußerst gefährlich. Jônin konzentrieren sich auf B-Rang Jutsus.

» A-Rang: Diese Jutsu können bereits enorme Ausmaße annehmen. Sie sind sehr selten und werden nur von den stärksten Ninja verwendet, welche dafür lang und hart trainieren müssen. Sie können verheerende Schäden anrichten.

» S-Rang: Die seltensten und gleichermaßen mit Abstand mächtigsten Jutsu, die existieren. Die wenigsten Shinobi erlernen überhaupt eine Technik dieses Ranges, denn sie sind nicht nur enorm gefährlich, sondern häufig auch unmoralisch und extrem schwer zu meistern.


Jutsuarten
» Genjutsu: Mit diesen Jutsu manipuliert der Shinobi den Chakrafluss im Gehirn des Gegners. Man kann ihn so auf vielfache Weise einschränken, wie z. B. einschläfern oder lähmen. Besonders starke Genjutsu können dem ihm auch psychisch sehr zusetzen. Solche Techniken sind jedoch von solch hohem Niveau, dass sie nur mithilfe von überdurchschnittlicher Intelligenz oder durch Kekkei Genkai benutzt beziehungsweise entwickelt werden können. Daher findet man unter den Shinobi nur sehr wenige, welche sich auf diesen Bereich spezialisiert haben.

» Ninjutsu: Ninjutsu sind alle Arten von Jutsu, die nicht auf Körperkraft oder Illusionen basieren. Für Ninjutsu ist es nötig, Chakra regulieren und gezielt freisetzen zu können. Daher benötigen nahezu alle Ninjutsu Fingerzeichen, um überhaupt zu entstehen. Weiterhin ist es möglich, dem Chakra vor der Freisetzung eine elementare Natur zu geben und so beispielsweise Feuer oder Erde entstehen zu lassen. Ninjutsu lassen sich je nach Anwendung in verschiedene Kategorien einordnen.

» Taijutsu: Das Taijutsu benutzt den Körper, beziehungsweise die Körperkraft, um dem Gegner Schaden zuzufügen. Bei dem Taijutsu werden keine Fingerzeichen benötigt, jedoch die Beherrschung und Kontrolle des Chakra. Es werden bei diesen Jutsu nur die Hände und die Füße benötigt. Mit Taijutsu kann die Kraft und die Geschwindigkeit des Ninja enorm gesteigert werden.

» Shurikenjutsu: Shurikenjutsu beschreiben Techniken mit geworfenen Standardningu. Dazu gehören Kunai, Shuriken, Senbon, Makibishi, Riesenshuriken und Fuumashuriken. Shurikenjutsu zählen weder als Taijutsu noch als Ninjutsu, sondern besitzen individuelle Voraussetzungen. Sie können aber mit allen Arten von Jutsu kombiniert werden.
Behält man die Standardningu in der Hand und setzt sie im Nahkampf ein, z.B. wenn ein Kunai wie ein Dolch oder ein zusammengeklapptes Fuumashuriken wie ein Schwert verwendet wird, dann zählen sie zu Taijutsu. Behält man sie in der Hand und leitet mit einem Jutsu Chakra hinein, zählt dies zu Kenjutsu.

» Kenjutsu: Der Begriff Kenjutsu betrifft alle Arten von Jutsu, bei denen Chakra in eine Waffe geleitet und Jutsu darüber gewirkt werden. Oftmals wird Kenjutsu mit Tai- oder Ninjutsu verbunden, um noch zerstörerische Techniken anzuwenden. Für nähere Infos siehe Kenjutsu-Guide.

Es existieren weitere Jutsuarten als Unterarten der oben genannten. Ein Shinobi muss sich speziellen Ausbildungen widmen, um sie zu meistern.



Jutsutypen
Offensiv: Alle Jutsu, die darauf abzielen, dem Gegner physischen Schaden in Form von stumpfer oder scharfer Gewalt zuzufügen und somit direkt oder indirekt Wunden wie beispielsweise Schnitt-, Hieb-, Stichverletzungen, Quetschungen, Prellungen, Verbrennungen oder schmerzhafte Paralysen verursachen.

Defensiv: Alle Jutsu, die darauf abzielen, den Anwender oder Verbündete zu verteidigen und physische Angriffe oder Jutsu des Gegners abzuwehren, indem sie sie aufhalten, ihre Wucht zerstreuen, ablenken oder auf andere Art und Weise unschädlich machen. Jutsu, die Angriffe des Gegners zu ihm zurückschicken, sind zusätzlich auch noch offensiv.

Unterstützend: Alle Jutsu, die darauf abzielen, den Anwender oder Verbündete im Kampf oder außerhalb davon zu unterstützen. Hierzu zählen beispielsweise Boosts, Illusionen, Ablenkungsmanöver, Chakraabsorption, Fesseln (sofern sie den Gegner nicht verletzen, dann wären es offensiv-unterstützende Jutsu), Gifte (sofern die Jutsu keine zusätzliche verletzende Komponente enthalten, dann wären es offensiv-unterstützende Jutsu), Schweben/Fliegen, optische Veränderungen des Kampffeldes ohne offensiven oder defensiven Charakter, kleine Spielereien ohne Kampfauswirkungen und generell alle Jutsu, die man in einem Kampf nicht einsetzen kann.
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Nowaki
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Nowaki
Nowaki
Re: Ninshū - Jutsuregeln [Link] | Sa 19 Aug 2017, 01:08
   
Giftjutsu


Eine besondere Kategorie der Jutsu stellen Techniken dar, welche sich der Wirkung von Giften bedienen. Die Anwendung von Gift-Jutsu ist jedoch nur Iryonin, Puppenspielern und Ryojin möglich! Sie müssen Gifte nicht im Shop erwerben, sondern können auch Jutsu schreiben um einen Gifteffekt auszulösen. Dafür muss die Anwendung eines bestimmten Giftes jedoch inform eines Jutsus beschrieben werden. Eine weitere "Gruppe" Shinobi, die Giftjutsu bewerben können, sind Aburame, welche das Nanosaizu no Dokumushi beherrschen; sie können giftige Käfer erzeugen und mit diesen ebenfalls Giftjutsu bewerben.


Kosten eines Gift-Jutsus
Um einschätzen zu können, welche Art von Giften für welchen Jutsurang angemessen sind, könnt ihr euch an der folgenden Liste orientieren:

E: 40 Exp
D: 80 Exp
C: 120 Exp
B: 160 Exp
A: 250 Exp
S: 350 Exp

Die angegebenen Exp beziehen sich auf den Wert des Giftes im Shop. Wenn ihr also z.B. ein Gift-Jutsu des B-Ranges erstellen möchtet, könnt ihr euch dafür im Shop ein Gift zusammenstellen, welches dort für 160 Exp käuflich wäre.



Wie können die Giftjutsu aussehen?
Die Möglichkeiten in der Anwendung von Giftjutsu sind nicht für jeden Anwender gleich. So können Puppenspieler Giftjutsu nur mit ihren Puppen anwenden, dann aber sowohl in gasförmiger, flüssiger als auch fester Form. Dagegen können Iryounin und Ryojin selbst Gifte in ihrem Körper synthetisieren, wobei Ryojin nur flüssige Gifte im Kampf über ein Jutsu selbst herstellen können, aber keine gasförmigen und festen, während Iryounin nur gasförmige Gifte im Kampf synthetisieren können (keine flüssigen und festen).


Modulierbare Giftjutsu
Es gibt besondere Giftjutsu, die keine festgelegte Wirkung haben, sondern deren Wirkung beim Schmieden des Chakras für das Jutsu erst bei der Anwendung festgelegt wird. Diese werden als "modulierbare Giftjutsu" bezeichnet. Da sie eine größere Bandbreite an Möglichkeiten bieten als gewöhnliche Giftjutsu, die immer eine festgelegte Wirkung haben müssen, ist jeder Charakter auf eines dieser Jutsu beschränkt. Wenn ihr eines davon beherrscht, könnt ihr kein zweites mehr erlernen.
Die Jutsu liegen allesamt auf dem B-Rang und sind von ihren Auswirkungen vergleichbar. Momentan zählen darunter:

» DOKUGIRI (Iryouninjutsu)
» HAIEN (Kugutsu Ninjutsu)
» EKITAI NO DOKU (Kugutsu Ninjutsu)
» DOKUHEBIJIN (Ryojin Ninjutsu)

Wenn ihr beispielsweise das Dokugiri beherrscht, könnt ihr nicht zusätzlich noch das Dokuhebijin beherrschen, selbst wenn euer Char sowohl Iryounin als auch Ryojin ist.
Zusätzlich ist es nicht möglich, diese modulierbaren Giftjutsu zu steigern und dabei die Modulierbarkeit der Wirkung beizubehalten. Bewerbt ihr beispielsweise eine Steigerung des Dokugiri, so muss das Giftgas eine festgelegte Wirkung aufweisen.

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Zuletzt von Nowaki am So 24 Mai 2020, 20:35 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Re: Ninshū - Jutsuregeln [Link] | Mo 03 Dez 2018, 23:18
   
Fliegen mit Jutsu

Wenn man sich die Jutsulisten anschaut, so gibt es einige Jutsu, mit denen es möglich ist, fliegende bzw. schwebende Objekte bzw. Tiere zu erschaffen oder selbst durch die Erschaffung von Flügeln am eigenen Körper in die Luft gehoben zu werden und kontrolliert zu fliegen. Ein kontrollierter Flug ist allerdings erst ab dem B-Rang eines Jutsus möglich.

» Fliegen bzw. Schweben mit Fuuton:
Fliegen bzw. Schweben mit Fuuton, dem Windelement, ist immer möglich. Sobald ein Jutsu Fuutonchakra enthält, so ist es damit möglich, fliegende oder schwebende Objekte und Tiere zu erschaffen oder die eigenen Flügel zum Schweben zu erschaffen.

» Schweben mit anderen Elementen und Jutsuklassen:
Mit anderen Elementen ist es auch insofern möglich, schwebende Objekte und Tiere zu erschaffen, wenn es eine logische Erklärung dafür gibt, wie das Schweben/Fliegen zustande kommt.
Die ist zum Beispiel beim Doton: Keijugan no Jutsu der Fall, bei dem man das eigene Gewicht verringert, wodurch man leicht genug wird, um zu schweben, oder beim Jiton: Sabaku Kuyu, wo man mithilfe des Magnetchakras das Magnetfeld so manipuliert, dass Schweben möglich ist. (Die einzige Ausnahme für einen schwebenden Gegenstand ohne Fuuton-Voraussetzung oder eine andere logische Erklärung ist das Ku no Tachi der Samurai, weil es sich dabei um eine originale Technik aus dem Anime/Manga handelt.)

» Flügeljutsu und fliegende Tiere:
Es ist auch möglich, mit Flügeln selbst zu fliegen oder fliegende Tiere mit Flügeln zu erschaffen, wenn es sich dabei um ein "leichtes" Element (oder Fuuton) handelt. Es ist quasi die mechanische Arbeit der Flügel + die Leichtigkeit der Flügel, die das Fliegen ermöglicht.
Fliegende bzw schwebende Tiere/Objekte zu erschaffen ist möglich mit: Fuuton, Raiton, Ranton, Katon, Jiton ("leichte" Elemente).
Flügel zu erschaffen, mit denen der Anwender selbst fliegen kann, ist möglich mit: Fuuton, Raiton, Ranton, Katon, dem Papierhiden der Origami etc., wenn es (im Falle von Raiton, Ranton, Katon) noch zusätzlich eine feste Komponente im Jutsu bzw. in den Flügeln gibt, die einen Luftwiderstand erzeugen bzw. die mechanische Arbeit verrichten kann. Denn ohne diesen kann das Gewicht des Shinobi nicht getragen bzw in die Luft gehoben und dort gehalten werden. Flügel aus reinem Raiton wären z.B. nicht möglich.
Fliegende bzw schwebende Tiere zu erschaffen ist nicht möglich mit: Doton, Suiton, Shoton, Koton, Yoton, Hyoton, Mokuton o.Ä. ("schwere" Elemente).

» Abschießen von Jutsu / Projektilen:
Wenn man mit einem Jutsu etwas abschießen will, erfordert das selbstverständlich kein Fuuton. Das, was dann durch die Luft "fliegt", ist ja kein kontrolliert fliegendes Objekt/Wesen, sondern nur ein abgeschossenes Projektil, das durch die Einwirkung von Chakra beschleunigt wird und nach seiner Flugbahn wieder auf dem Boden aufkommt.

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Re: Ninshū - Jutsuregeln [Link] | Mi 25 Sep 2019, 03:01
   
Erschaffung von Waffen mit Ninjutsu

Dieser Guide beschäftigt sich mit der Erschaffung von Waffen aus Chakra. Grundsätzlich kann jeder Shinobi, der ein Element beherrscht, aus diesem Element mit einem entsprechenden Jutsu auch Waffen formen. Die Erschaffung von Waffen aus elementlosem Chakra ist dem Uzumaki-Clan vorbehalten, auch wenn diese vor allem für die Erschaffung von Chakraketten bekannt sind. Einzelne Ausnahmen für die Erschaffung von Waffen aus elementlosem Chakra abseits des Uzumaki-Clans finden sich z.B. bei den Iryounin (siehe „Chakura no Mesu“) und einigen Techniken der Mönche (Jutsu, die auf dem Chakura no Enkyu basieren).
Es gibt zwei unterschiedliche Arten von waffen-erschaffenden Ninjutsu: Langanhaltende und nicht langanhaltende. Beide haben unterschiedliche Auswirkungen, Regeln und Begrenzungen.

» Nicht langanhaltende Waffenerschaffung: Ein gutes Beispiel hierfür ist das „Suiton: Mizuyari no Jutsu“, bei dem man aus Suitonchakra Wasserspeere formt, die auf den Gegner abgeschossen werden. Es handelt sich um ein kurzzeitiges, offensives Jutsu, welches nur dazu dient, den Gegner zu verletzen. Die Speere lösen sich wieder auf, wenn das Jutsu einen Gegner getroffen oder verfehlt hat.

» Langanhaltende Waffenerschaffung: Es gibt auch Jutsu, die dazu dienen, Ningu-Waffen zu ersetzen, indem man sich meistens aus Elementchakra eine Waffe erschafft. Diese Jutsuwaffen haben den Vorteil, dass man sie immer erschaffen kann und sie nicht, wie Ningu, geklaut werden können. Dafür verursachen sie natürlich bei jeder Erschaffung Chakrakosten, können von Jutsu des gleichen oder höheren Ranges zerstört werden, und sie können nicht an Orten benutzt/erschaffen werden, wo Chakranutzung nicht möglich ist (z.B. in den Gefängnissen der beiden Dörfer). Ob man letztlich lieber mit selbsterschaffenen Jutsuwaffen oder mit festen Ninguwaffen kämpft, ist jedem Charakter mit seinem persönlichen Kampfstil selbst überlassen.

Schreibt man ein Jutsu, bei dem man mit einer aus Chakra erschaffenen Waffe jemanden im Nahkampf attackiert oder wenn man eine aus Chakra erschaffene Waffe mit den Körperbewegungen steuert (z.B. eine Peitsche), dann wäre das Jutsu von der Art her zusätzlich ein Taijutsu.

Aus Chakra erschaffene Waffen sind grundlegend chakraleitend, solange der Anwender Körperkontakt mit ihnen aufrecht erhält. Man kann also andere Jutsu über diese bereits erschaffenen Waffen wirken, dies wären dann allerdings Kenjutsu, da darunter alle Jutsu fallen, bei denen man Chakra in eine Waffe leitet – unabhängig davon, ob diese Waffe ein Ningu ist oder aus Chakra erschaffen.
Wir bitten euch jedoch, auf die Logik dabei zu achten: Mit einem erschaffenen Suitonschwert wird man rein von der Logik her kein Katon-Kenjutsu anwenden können, ohne dass das Suitonschwert dabei verdampft oder das Katonjutsu gelöscht wird. Wenn ihr euch unsicher seid, ob ihr ein Kenjutsu eines bestimmten Elementes mit einer erschaffenen Waffe eines anderen Elementes einsetzen könnt, dann fragt im Zweifelsfall lieber vorher einen Staffi.

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Re: Ninshū - Jutsuregeln [Link] | Mi 11 März 2020, 17:47
   
Bunshin

Es gibt einige Jutsu, die dazu dienen, einen oder mehrere Doppelgänger von sich selbst zu erschaffen, sogenannte Bunshin. Diese können entweder aus elementlosem Chakra oder unterschiedlichen Elementen erschaffen werden. Normalerweise wird pro Jutsuanwendung nur ein Bunshin erschaffen, durch Verwendung von mehr Chakra können jedoch mehrere Bunshin auf einmal erschaffen werden. Die nötigen Fingerzeichen müssen dann nur einmal gewirkt werden, lediglich der Chakraaufwand ist höher.
Bunshin können für gewöhnlich eigenständig handeln, besitzen dabei denselben Verstand und das Wissen des Anwenders, sind also eine exakte geistige Kopie.
Normalerweise sind Bunshin vom Typ her nur unterstützend, nicht offensiv oder defensiv. Es sei denn, sie haben einen zusätzlichen Effekt (z.B. auf D- oder A-Rang möglich).


Ränge von Bunshin
Je nach Rang, auf dem das Jutsu sich befindet, haben die Bunshin unterschiedliche Fähigkeiten und Einschränkungen. Eine Übersicht als Orientierung findet ihr hier; je nach Jutsu kann es jedoch leichte Abweichungen geben, die dann in der Beschreibung aufgeführt sind.

E-Rang: Materielose Bunshin, die keine Jutsu wirken können und auch sonst keine Effekte haben (z.B. Bunshin no Jutsu)
D-Rang: Materielose Bunshin, die keine Jutsu wirken, aber einen geringfügigen zusätzlichen Effekt aufweisen können (z.B. Katon: Hibanabunshin no Jutsu)
C-Rang: "echte" Bunshin, die auch teilweise Jutsu anwenden können, jedoch nur über die Hälfte der Kampffähigkeiten des Anwenders verfügen und meist noch eine weitere Einschränkung oder Schwäche aufweisen (z.B. Sumi Bunshin no Jutsu)
B-Rang: "echte" Bunshin, die Jutsu anwenden können und über dieselben Kampffähigkeiten wie der Anwender verfügen (z.B. Kage Bunshin no Jutsu)
A-Rang: "echte" Bunshin, die Jutsu anwenden können, über dieselben Kampffähigkeiten wie der Anwender verfügen und meist noch einen zusätzlichen offensiven Effekt haben (z.B. Raiton: Kage Bunshin)

Was bedeutet "materielos"?:
 
Was bedeutet "verfügt über die Hälfte der kämpferischen Fähigkeiten"?:
 



Können Bunshin Jutsu wirken?
Ja, Bunshin ab C-Rang besitzen normalerweise die Möglichkeit, Jutsu zu wirken. Auf dem C-Rang sind diese Möglichkeiten normalerweise ein wenig eingeschränkt, weil ein Bunshin auf diesem Rang nur über die Hälfte der kämpferischen Fähigkeiten des Originals verfügt (siehe oben).

Bunshin, die aus einem bestimmten Material oder Element erschaffen werden, können für gewöhnlich nur Jutsu dieses Elements sowie elementlose Ninjutsu, Taijutsu und Genjutsu verwenden, aber keine Jutsu, die andere Elemente oder besonderes Chakra (z.B. Senchakra) erfordern. Das liegt daran, dass diese Bunshin nur aus dem Chakra des jeweiligen Elements bestehen und nicht in der Lage sind, anderes Chakra zu schmieden, auch wenn das Original noch über andere Elemente verfügt.
Auch können elementlose Bunshin (z.B. Haar- oder Tintenbunshin) keine Elementjutsu anwenden, sondern nur elementlose Ninjutsu, Taijutsu und Genjutsu.
Lediglich Kage Bunshin können alle Jutsu des Originals anwenden, da sie eine exakte Kopie des Anwenders aus Chakra sind und somit auch alle Elementchakren des Originals in sich tragen.

Wichtig: Wir haben das ein oder andere Jutsu in unseren Listen, welches unweigerlich zum Tod des Anwenders führt, z.B. das Öffnen des letzten Hachimon Tonko oder das Selbstsprengungsjutsu der Bakuhatsu. Wendet ein Bunshin (egal was für ein Bunshin) ein Jutsu an, das für den Anwender tödlich wäre (wie die erwähnten Beispiele), dann stirbt auch der Anwender.



Auflösen oder Zerstörung von Bunshin
Bunshin sind nicht langanhaltend. Sie bleiben, wenn nicht anders im Jutsu beschrieben, nach Erschaffung so lange bestehen, bis sie zerstört werden, der Anwender sie bewusst durch kurze Konzentration auflöst oder bis die Szene beendet wird.

Materielose Bunshin lösen sich normalerweise schon bei Berührung auf, bei "echten" Bunshin ist eine Krafteinwirkung oder Jutsu nötig, damit sie zerstört werden. Normalerweise ist eine Kraft oder Jutsu des entsprechenden Ranges nötig, um einen Bunshin zu zerstören. Ein C-Rang Bunshin kann zum Beispiel durch einen Schlag mit Kraft 2 oder ein C-Rang Jutsu zerstört werden.

Es gibt aber auch andere Möglichkeiten, wie ein Bunshin aufgelöst werden kann. Wird der Anwender ohnmächtig oder verliert die Kontrolle über sich (z.B. Jinchûriki, Tensei im hochrangigen Senninka, ...), so lösen sich auch die Bunshin auf. Auch ein Bunshin, der ohnmächtig wird, löst sich auf.
Dasselbe gilt, wenn der Anwender einschläft: Auch dann lösen sich seine beschworenen Bunshin auf, ebenso wie sich ein schlafender Bunshin auflöst. Sie sind also nicht dazu geeignet, um Wache zu halten, während der Anwender schläft; im Falle von Kage Bunshin würde sich dann nämlich auch die Erschöpfung des wachehaltenden Kage Bunshin auf das Original übertragen, wenn er sich auflöst, sodass der Schlaf des Originals 'umsonst' war.
Der Anwender kann natürlich bestimmen, dass ein Bunshin sich auflösen soll. Ein Bunshin kann aber auch selbst entscheiden, dass er sich auflösen möchte.



Kage Bunshin
Das Kage Bunshin no Jutsu erschafft eine besondere, einzigartige Form von Bunshin. Dabei handelt es sich um eine exakte Kopie des Anwenders aus Chakra, die somit auch alle Jutsu des Anwenders anwenden kann, auch Elementjutsu oder Jutsu, die besonderes Chakra erfordern (z.B. Senchakra).
Kage Bunshin sind eine so gute Imitation des Originals, dass sie auch über Organe, Blutbahnen usw. verfügen. Das bedeutet, sie benötigen Luft zum Atmen (können somit auch ersticken oder ertrinken), können bzw müssen essen und trinken, können bluten, schwitzen oder sich erleichtern müssen. Man kann Kage Bunshin also auch Blut abnehmen oder Organe entnehmen, allerdings lösen diese Hinterlassenschaften sich auf, sobald auch der Kage Bunshin sich auflöst.

Ein Kage Bunshin wird immer in dem Zustand erschaffen, in dem das Original sich auch befindet: Wenn das Original also dringend auf Toilette muss, verspürt auch der Kage Bunshin diesen Drang. Ist das Original müde oder erschöpft oder hungrig, ist es auch der Bunshin.
Andersherum werden auch die Erfahrungen des Bunshin auf das Original übertragen, wenn dieser sich auflöst. Das bedeutet, dass das Gesehene, Gehörte oder anderweitig Empfundene eines Bunshin auf das Original übergeht, aber ebenso seine Erschöpfung. Nur Wunden werden nicht übertragen, den Schmerz und die Schwächung empfindet das Original nach Auflösung des Bunshins aber dennoch.



Können Bunshin vergiftet werden?
Elementbunshin und die meisten elementlosen Bunshin können nicht vergiftet werden.
Lediglich bei Kage Bunshin ist dies möglich, da sie über Blutbahnen verfügen, in denen das Gift sich verteilen kann, und Organe, Muskeln etc., die von Giften beeinträchtigt werden können.
Handelt es sich um ein Gift, welches Ohnmacht hervorruft oder lebensbedrohliche Auswirkungen hat, löst der Kage Bunshin sich daraufhin auf. Alle anderen Gift wirken bei einem Kage Bunshin genauso wie bei einem echten Menschen. Ist das Original giftanfällig oder giftresistent, gilt das natürlich auch für den Kage Bunshin, sodass die Gifte hier stärker oder schwächer wirken können.



Können Bunshin mit Genjutsu belegt werden?
Elementbunshin und die meisten elementlosen Bunshin können nicht mit Genjutsu belegt werden. Der Gegner, der dies versucht, hat in dem Fall das Chakra verschwendet, kann aber nicht ausmachen, dass das Genjutsu keine Wirkung hatte.
Lediglich bei Kage Bunshin ist es möglich, sie mit Genjutsu zu belegen, da sie über ein Gehirn und ein Chakrasystem verfügen. Diese wirken genauso wie auf einen echten Menschen. Genjutsu, die Schmerzen auslösen oder zu Ohnmacht führen, lösen einen Kage Bunshin auf. Auch A- und S-Rang Genjutsu lösen Kage Bunshin auf.

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