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 [Kaminari no Kuni] Clans

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[Kaminari no Kuni] Clans [Link] | Mo 23 Jun 2014 - 23:34
[Kaminari no Kuni] Clans
kumo ichizoku
In diesem Thema werden euch alle Shinobi-Clans vorgestellt, welche im Blitzreich und somit in Kumo ansässig sind. Wir informieren über ihr Oberhaupt, besondere Fähigkeiten und Jutsu und alles weitere was ihr wissen solltet, wenn ihr euch einer der Familien anschließen möchtet.

Ihr könnt nur im Rpg zum Oberhaupt eures Clans aufsteigen. Dafür müsst ihr den Rang eines Tokubetsu Jônin erreicht habenund uns eine überzeugende Bewerbung an den Briefkasten senden. Begründet dort, was euren Charakter zu einem passenden Oberhaupt macht. Er sollte sich ingame bereits mehrfach bewiesen haben.


Verzeichnis
» Arashi
» Bakuhatsu
» Hagane
» Hozuki
» Kaguya
» Kasei
» Koseki
» Tensei
» Uchiha
» Yokai
» Yuki


Zuletzt von Admin am Mo 21 Sep 2015 - 21:36 bearbeitet; insgesamt 17-mal bearbeitet
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Re: [Kaminari no Kuni] Clans [Link] | Di 24 Jun 2014 - 19:20
鬼灯 Hozuki Ichizoku


» B.A.S.I.C.S
HOZUKI | KANJI: 鬼灯 = Dämonenlicht

ALLGEMEINES: Ihre Fähigkeiten haben den Mitgliedern des Hozuki-Clans ein gewisses Ansehen im Blitzreich verschafft. Sie stammen eigentlich aus dem ehemaligen Wasserreich, schlossen sich nach dessen Zerstörung jedoch Kumogakure an. Der Clan ist eher klein, trotzdem kommt man ihnen mit Achtung entgegen und hat ihnen ein eigenes Wohnviertel zur Verfügung gestellt, welches durch viele Seen und Bäche geprägt ist.

OBERHAUPT: Miwako Hozuki [NPC]
Informationen zum Oberhaupt:
 

VORAUSSETZUNGEN: Suiton als einziges Element


» A.B.I.L.I.T.I.E.S
HIDEN: Jeder Hozuki weist eine Affinität zum Suiton-Element, also dem Wasser auf. Ihr Hiden befähigt sie dazu, ihren Körper zu Wasser zu verflüssigen, was enorme strategische Vorteile bringen kann, aber auch weitere besondere Jutsu ermöglicht.

Einzelne wenige Mitglieder dieses Clans haben zudem die Fähigkeit geerbt, ihre Suitonjutsus zu verölen, was ihnen völlig neue Möglichkeiten eröffnet. (Es handelt sich dabei um eine Besonderheit!) Öl ist nicht so leitfähig wie Wasser, weshalb diese Hozuki nicht auffallend anfällig auf das Raiton sind, sofern sie das Öl für ihre Jutsu nutzen. Es können auch ganz eigene, nur auf dem Öl basierende Jutsus geschrieben werden, die dann auch entflammbare Eigenschaften haben können. Es ist jedoch nicht möglich, das Öl ohne logische Grundlage (z.B. Feuer) zu erhitzen und/oder entflammen.


» J.U.T.S.U.
» SUITON: SUIKA NO JUTSU
ART: Fähigkeit | Ninjutsu
TYP: Unterstützung
RANG: D | C | B | A | S
BESCHREIBUNG: Dies ist das Signaturjutsu der Hozuki, wofür sie bekannt geworden sind. Es erlaubt einem Mitglied des Clans, seinen Körper frei nach seinem Willen in Wasser aufzulösen. Das macht ihn im Nahkampf häufig unverletzlich und erlaubt weitere taktische Besonderheiten sowie besondere Jutsu. Der Nachteil der Fähigkeit besteht darin, dass ein Hozuki häufiger Flüssigkeit zu sich nehmen muss als andere Shinobi. Deshalb hat er fast immer Wasser bei sich, und sollte er das Trinken vergessen, so verliert er allmählich an Kraft und droht, kampfunfähig zu werden. Die Schwachstelle dieses Jutsu besteht in Raitonjutsu, da der flüssige Körper die Elektrizität gut leiten kann.
Die Fähigkeit ist jedem Hozuki von Beginn an gegeben. Sie verfügt über einen Rang, welcher das Können beschreibt und über den Shop gesteigert werden muss.
Abgesehen vom S-Rang kann maximal 3/4 des Körpers zur selben Zeit aufgelöst werden und sollte das entstehende Wasser weggeschleudert werden, kostet es den Anwender doppelt so viel Chakra, jenes Wasser wieder zu sich heranzuziehen.
Beherrschung:
 
Code:
 


D-Rang
» SUITON: MIZU SUTEPPU
ART: Ninjutsu
TYP: Unterstützung
RANG: D
VORAUSSETZUNG Suika no Jutsu
BESCHREIBUNG: Das Mizu Suteppu ist eine Technik des Hozuki-Clans, bei der der Anwender aus seinen Beinen düsenartig Wasser schießen lässt. Somit ist es ihm möglich, kurze Distanzen in schnellerer Zeit zu überbrücken und sich selbst zum Gegner zu schießen. In der Luft ist dieses Jutsu ebenfalls anwenden.
Spoiler:
 

C-Rang
» SUITON: KOKU NO JUTSU
ART: Ninjutsu
TYP: Unterstützend
RANG: C
VORAUSSETZUNG: Erbe der Öl-Jutsu
BESCHREIBUNG: Dies ist ein Jutsu, bei dem, nachdem der Anwender die nötigen Fingerzeichen geformt hat, ein schwarzer Nebel aus seinem Körper strömt. Dieser steigt in den Himmel, woraufhin ein Regen aus entflammbaren Öl auf sein Zielobjekt niedergeht. Anschließend können Feuerpfeile auf den Gegner geschossen werden.
Code:
 


» SUITON: MIZU FUSEN NO JUTSU
ART: Ninjutsu
RANG: C
TYP: Offensiv
VORAUSSETZUNG: Suika no Jutsu
BESCHREIBUNG: Nachdem der Anwender mithilfe des Suika no Jutsu Wasser unter sich angesammelt hat, erschafft er daraus nun Wasserblasen. Diese steigen zunächst vom Boden auf, ehe sie auf das Ziel abgeschossen werden, und dort für unangenehme Prellungen sorgen.
Code:
 


» SUITON: MIZUGEKI SAYO
ART: Kenjutsu, Ninjutsu
TYP: Offensiv
RANG: C
VORAUSSETZUNG Suika no Jutsu
BESCHREIBUNG: Beim Mizugeki Sayo handelt es sich um ein Kenjutsu des Hozuki-Clans. Hierbei führt der Anwender einen Hieb mit seinem Schwert aus und zielt darauf ab, dass der Gegner diesem ausweicht. Nachdem die Klinge den Gegner passiert hat, lässt der Hozuki düsenartig Wasser aus seinen Armen schießen, um so einen Folgeangriff zu starten. Durch die Kraft des Wassers wird dieser beschleunigt und wuchtiger.
Spoiler:
 


B-Rang
» SUITON: MIZUDEPPO NO JUTSU
ART: Ninjutsu
RANG: B
TYP: Offensiv
VORAUSSETZUNG: Suika no Jutsu
BESCHREIBUNG: Mithilfe des Suika no Jutsu verflüssigt der Anwender seine Fingerspitze, oder beide, um anschließend eine kleine Kugel aus dem Wasser zu formen. Sie wird mit enorm viel Kraft und Geschwindigkeit auf das Ziel geschossen, auf das der Anwender damit zeigt. Die Technik ähnelt damit einem Pistolenschuss.
Code:
 


» SUITON: GOSUIWAN NO JUTSU
ART: Ninjutsu
RANG: B
TYP: Unterstützend
VORAUSSETZUNG: Suika no Jutsu
BESCHREIBUNG: Der Hozuki komprimiert Wasser aus seinem ganzen Körper in einen seiner Arme. Die dortige Muskelmasse und das Volumen des Armes an sich steigern sich dadurch gewaltig. Auf diese Weise ist der nun zu besonders starken Schlägen in der Lage. -langanhaltend-
Kraft + 1
Code:
 


A-Rang
» SUITON: DEMON FISH
ART: Ninjutsu
RANG: A
TYP: Offensiv, Defensiv
VORAUSSETZUNG: Suika no Jutsu, Wasserquelle
BESCHREIBUNG: Der Hozuki vereint sich mithilfe des Suika no Jutsu mit einer größeren Wasserquelle. Daraus kann er nun eine riesige, dämonisch geformte Welle machen und in dieser Gestalt den Gegner bekämpfen. Das Jutsu kann starken Angriffen standhalten und selbst gut austeilen. -langanhaltend-
Code:
 


S-Rang
» SUITON: JOKI BOI
ART: Ninjutsu
RANG: S
TYP: Offensiv, Unterstützung
VORAUSSETZUNG: Erbe der Öl-Jutsu
BESCHREIBUNG: Der Hozuki erschafft zu erst eine Explosion aus Wasser, um die Luft mit Wasserdampf zu füllen. Sofort kühlt sich der Wasserdampf ab und schrumpft in eine kleinere Form des Hozukis, als passiver Effekt ensteht ein kleiner Hagel. Dieser hat jedoch keinerlei Auswirkung und richtet auch kein Schaden an. Besonders hierbei ist jedoch das die angenommene Form des Hozuki nicht anderes ist, als ein Ballon bestehend aus einer Öl Hülle. Bewegt sich der Doppelgänger nun erhitzt das Öl das Wasser im inneren des Doppelgängers und verdampft. Dadurch reißt die Hülle des Doppelgängers und explodiert, wichtig hierbei der Ablauf wiederholt sich. Dazu hat der Doppelgänger eine Klinge aus Öl und kann sich mit der Schnelligkeit auf den B-Rang bewegen, wodurch sich das Wasser noch schneller erhitzt. Die Explosion-Reichweite des Doppelgängers beträgt 20 Meter und die Dauer beträgt 5 Post in welcher der Doppelgänger explodieren und wieder zusammensetzen kann.
Code:
 


Zuletzt von Admin am Mo 21 Sep 2015 - 21:36 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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Re: [Kaminari no Kuni] Clans [Link] | Di 24 Jun 2014 - 19:41
かぐや Kaguya Ichizoku


» B.A.S.I.C.S
KAGUYA | KANJI:  かぐや =  strahlende Nacht

ALLGEMEINES: Obwohl die Kaguya zu den jüngeren Clans des Dorfes gehören, da sie ursprünglich aus dem Reich des Wassers stammen, sind sie auch einer der loyalsten. Ihre Stärke wird mit dieser der Uchiha und Yuki auf eine Stufe gestellt, und unzählige Geschichten erzählen von den blutigen Fähigkeiten der Knochenkämpfer. Trotz ihres Rufes kalt, brutal und kampfsüchtig zu sein, gelten sie ebenso als ehrgeizig, geordnet und höflich. Eine strenge Erziehung macht jeden Kaguya zu einem gesitteten Menschen, was den ein oder anderen dank des Rufes überraschen mag. Es ist dem  Clan wichtig, diese Vorurteile zu beseitigen, weshalb Benimmschulungen schon früh Einfluss auf die Entwicklung der Kinder nehmen. Denn auch wenn die Kaguya einen kultivierten Eindruck machen, neigen sie besonders im Kampf dazu, ihre zügellose Ader zu zeigen.
Es sei außerdem zu erwähnen, dass die Kaguya ein freundschaftliches Verhältnis zum Tensei-Clan pflegen.

OBERHAUPT: Kaguya Kouhei
Der oder die Stärkste regiert den Clan so lang, bis das amtierende Oberhaupt zu schwach wird, abtritt oder stirbt. Das Oberhaupt hat die alleinige Macht und Verantwortung, es existiert kein Berater, Vize oder gar ein Rat.

VORAUSSETZUNGEN: -

CLANKUCHIYOSE: Stiere


» A.B.I.L.I.T.I.E.S
KEKKEI GENKAI: Shikotsumyaku ist das Kekkei Genkai des Kaguya-Clans. Es ermöglicht dem Anwender durch die Veränderung der  Osteoblasten und  Osteoklasten, sowie der Dichte des körpereigenen Calciums, seine Knochen nach eigenem Willen wachsen zu lassen und sie in Form und Härtegrad zu verändern. Der Anwender kann sie zudem aus seiner Haut herauswachsen lassen. Die Knochen sind härter als Stahl, physische Angriffe sind aus diesem Grund so gut wie nutzlos. So ist der Anwender in der Lage, seinen Körper durch Knochenstacheln zu schützen und seine Knochen als Schwerter oder andere Waffen zu verwenden.
Damit die Knochen heraustreten können, reißt die Haut auf, und die durchstochenen Muskeln im Körperinneren sind zumeist sichtbar. Diese Wunden verheilen jedoch sofort nach dem Entfernen bzw. Verschwinden des jeweiligen Skelettteils. Ein Kaguya ist die damit verbundenen Schmerzen gewohnt.

Unterscheidung zwischen Tai- oder Ninjutsu:
 

HIDEN: Neben den Künsten, die sich mit dem Kekkei Genkai des Clans beschäftigen, wird auch der Vertrag mit einer bestimmten Kuchiyose-Familie in den Reihen der Kaguya weitergegeben. Die Stiere sind eng mit dem Clan verbunden, und können nur von Kaguya beschworen werden.


» J.U.T.S.U.
E-Rang
» SHI KANSETSU
ART: Taijutsu
RANG: E
TYP: Unterstützung
BESCHREIBUNG: Bei diesem einfachen Jutsu der Kaguya lässt der Anwender seine Fingerknöchel herauswachsen und verlängert diese um ein, zwei Zentimeter über die ersten Fingerglieder, um mit einem einfachen Faustschlag mehr Schaden anzurichten. Außerdem ist die Faust somit weniger anfällig für Verletzungen. -langanhaltend-
Code:
 

» TSUME [CLAW]
ART: Taijutsu
TYP: Offensiv
RANG: E
BESCHREIBUNG: Beim Tsume verlängert der Anwender die Knochen in den Fingern einer Hand, sodass sie aus den Fingerspitzen herausragen. Sie können dann wie kurze, jedoch nicht wirklich scharfe, Krallen benutzt werden, verursachen aber nur begrenzt Schaden.
Code:
 


D-Rang
» ARARAGI NO MAI
ART: Taijutsu
TYP: Offensiv
RANG: D
BESCHREIBUNG: Araragi no Mai (Tanz der Eibe) ist ein Taijutsu des Kaguya-Clans, das auf dem Shikotsumyaku basiert. Im Gegensatz zu den fünf Tänzen der Kaguya gehört dieses Taijutsu zu den sogenannten Nebentänzen. Der Anwender lässt dabei jeweils eine Knochenklinge aus seinen Fuß herauswachsen um anschließend in Form von Tritten seinen Gegner zu attackieren. Aufgrund ihrer Dichte stehen die Knochenklingen dabei Stahl in Sachen Härte in nichts nach. -langanhaltend-
Code:
 


» HIJI DE KOZUKU [ELBOW CHECK]
ART: Taijutsu
TYP: Offensiv
RANG: D
BESCHREIBUNG: Der Anwender täuscht hierbei einen kurzen geraden Schlag an, unterbricht die Bewegung aber vor ihrer Vollendung, um entweder mit dem Ellbogen des anderen Armes auf den Kopf des Gegners zu zielen oder eine schnelle Drehung zu vollführen und mit einem Ellbogenstoß in Richtung Magen des Gegners zu zielen. In beiden Fällen wird während der Drehung ein kurzer stachelartiger Knochen aus dem Ellbogen wachsen gelassen, wenn der Anwender statt eines dumpfen Schlages lieber eine oberflächliche Stichwunde zurücklassen möchte.
Code:
 


» JIN KOTSU
- zum Erlernen bei Momoko Kaguya anfragen -
ART: Taijutsu
RANG: D
TYP: Offensiv
BESCHREIBUNG: Hierbei lässt die junge Kaguya zwei kleine, Klingen artige Knochen aus ihrer Handinnenfläche heraus wachsen, oder aus ihrem rechten Ellenbogen, um mit Ihnen in den Nahkampf zu gehen. Sie kann diese mit den Fingern umgreifen, um mehr Wucht in den Schlag hinein zu legen.
Code:
 


» KOTSU KUNAI
ART: Ninjutsu
TYP: Unterstützend
RANG: D
BESCHREIBUNG: Ein einfaches Ninjutsu des Kaguya-Clans, das auf dem Shikotsumyaku basiert. Der Anwender lässt Knochen aus seinem Körper herauswachsen, die einem Kunai nachempfunden sind. In Sachen Schärfe und Wurftauglichkeit reichen sie durchaus an ein Original heran und können nach ihrer Erschaffung wie jene Waffe vom Anwender verwendet werden. Aufgrund ihrer Dichte steht das Kunai dabei Stahl in Sachen Härte in nichts nach. -langanhaltend-
Code:
 


» KOTSU SHURIKEN
ART: Ninjutsu
TYP: Unterstützend
RANG: D
BESCHREIBUNG: Ein einfaches Ninjutsu des Kaguya-Clans, das auf dem Shikotsumyaku basiert. Der Anwender lässt Knochen aus seinem Körper herauswachsen, die einem Shuriken nachempfunden sind. In Sachen Schärfe und Wurftauglichkeit reichen sie durchaus an ein Original heran und können nach ihrer Erschaffung wie jene Waffe vom Anwender verwendet werden. Aufgrund ihrer Dichte steht das Shuriken dabei Stahl in Sachen Härte in nichts nach. -langanhaltend-
Code:
 


» KUGI [SPIKE]
ART: Taijutsu
TYP: Unterstützend
RANG: D
BESCHREIBUNG: Bei dieser Technik lässt der Anwender einen einzigen langen spitzen Knochen aus seinen Handgelenken oder Unterarmen wachsen, der bis kurz vor die Fingerspitzen reicht. Mit diesem Knochen können Gegnern neben Schlägen mit der stumpfen Seite auch oberflächliche zugefügt werden, sowie Angriffe geblockt werden, sofern man rechtzeitig darauf reagieren kann und der Knochen nicht brechen würde. -langanhaltend-
Code:
 


» MATSU NO MAI
ART: Taijutsu
TYP: Offensiv
RANG: D
BESCHREIBUNG: Matsu no Mai (Tanz der Fichte) ist ein Taijutsu des Kaguya-Clans, das auf dem Shikotsumyaku basiert. Im Gegensatz zu den fünf Tänzen der Kaguya gehört dieses Taijutsu zu den sogenannten Nebentänzen. Der Anwender lässt dabei eine kurze Knochenklinge aus Unterseite seines Unterarmes herauswachsen. Mit dieser Klinge kann der Anwender versteckt im richtigen Moment seinen Gegner überraschend attackieren. Sie dient dazu, unauffällig mithilfe einer kleinen Knochenklinge empfindliche Stellen des Gegners zu verwunden. Aufgrund ihrer Dichte steht die Knochenklinge dabei Stahl in Sachen Härte in nichts nach. -langanhaltend-
Code:
 


» MOMI NO MAI
ART: Taijutsu
TYP: Offensiv, Defensiv
RANG: D
BESCHREIBUNG: Momi no Mai (Tanz der Tanne) ist ein Taijutsu des Kaguya-Clans, das auf dem Shikotsumyaku basiert. Im Gegensatz zu den fünf Tänzen der Kaguya gehört dieses Taijutsu zu den sogenannten Nebentänzen. Der Anwender lässt dabei entlang seiner Unterarme bzw. Unterschenkel mehrere Reihen von Knochendornen herauswachsen. Auf diese Weise schützt er sich vor direkten Angriffen seines Gegners und verletzt ihn gleichzeitig. Es kann als schwächere Form des Karamatsu no Mai angesehen werden. Außerdem sind die spitzen Dornen eine gute Nahkampfunterstützung, sollte der Anwender selbst mit diesen Körperteilen seinen Gegner attackieren. Aufgrund ihrer Dichte stehen die Knochenklingen dabei Stahl in Sachen Härte in nichts nach. -langanhaltend-
Code:
 


C-Rang
» HANAYAME NO MAI
ART: Taijutsu
TYP: Offensiv, Defensiv
RANG: C
BESCHREIBUNG: Hanayame no Mai (Tanz der Schwertlilie) ist ein Taijutsu des Kaguya-Clans, das auf dem Shikotsumyaku basiert. Im Gegensatz zu den fünf Tänzen der Kaguya gehört dieses Taijutsu zu den sogenannten Nebentänzen. Der Anwender lässt dabei jeweils zwei Knochenklingen aus seinen Handrücken wachsen sowie eine Weitere aus dem unteren Handgelenk. Dank dieser Knochenklingen ist es dem Anwender möglich feindliche Waffen, gleich einem Schwertfänger, damit zu fixieren, sie zu brechen oder seinen Gegner zu entwaffnen. Ebenso ist es möglich seinen Feind mit jenen Klingen zu attackieren um Wunden zu reisen. Aufgrund ihrer Dichte stehen die Knochenklingen dabei Stahl in Sachen Härte in nichts nach. -langanhaltend-
Code:
 


» SHOTTOGAN [SHOTGUN]
ART: Taijutsu
TYP: Offensiv
RANG: C
VORAUSSETZUNG: Kaguya Clan
BESCHREIBUNG: Hierbei führt der Anwender einen einfachen Tritt aus. Währenddessen lässt er aber am Schienbein kleine spitze Knochen wachsen und lässt sie sofort abfallen. Durch die Bewegung des Beines werden die Knochen in kleine Projektile verwandelt, die mehrere kleine Stich- und Schnittwunden verursachen, wenn sie treffen. Shottogan hat zwar einen recht weiten Wirkungsbereich, aber nur eine sehr sehr begrenzte Reichweite von maximal 3 Metern. Danach fühlen sich die Knochenfragmente höchstens wie kleine Sandpartikel an und sind nicht mehr als nervig.
Code:
 


» TESHI SENDAN
ART: Ninjutsu
RANG: C
TYP: Offensiv
BESCHREIBUNG: Teshi Sendan ist ein Ninjutsu der Kaguya, das auf dem Shikotsumyaku basiert. Dabei feuert der Anwender die Knochen an seinen Fingerspitzen in Form von Geschossen auf den Gegner.
Code:
 


» YANAGI NO MAI
ART: Taijutsu
RANG: C
TYP: Offensiv
BESCHREIBUNG: Yanagi no Mai (Tanz der Weide) ist ein Taijutsu des Kaguya-Clans, das auf dem Shikotsumyaku basiert und der erste von fünf Tänzen. Dabei lässt der Anwender aus seinen Händen, Ellbogen, Schultern und Knien stachelartige Knochen wachsen, die wie Schwerter fungieren. Diese kann er dann im Nahkampf gekonnt für verschiedene Angriffe benutzen. -langanhaltend-
Code:
 


» TSUBAKI NO MAI
ART: Taijutsu
RANG: C
TYP: Offensiv
VORAUSSETZUNG: Yanagi no Mai
BESCHREIBUNG: Tsubaki no Mai (Tanz der Kamelie) ist ein Taijutsu des Kaguya-Clans, das auf dem Shikotsumyaku basiert und der zweite von fünf Tänzen. Der Anwender lässt dabei einen länglichen Knochen aus seinem Oberarm wachsen, den er im Nahkampf wie ein Schwert benutzen kann. Aufgrund seiner Dichte steht das Knochenschwert dabei Stahl in Sachen Härte nichts nach. -langanhaltend-
Code:
 


B-Rang
» HIRYU NO HONE
  - selbsterfunden, kann nur ingame von Fey erlernt werden -
  ART: Ninjutsu, Kenjutsu
  TYP: Unterstützend, Offensiv
  RANG: B
  Vorraussetzung: Shikotsumyaku (Kaguya-Clan)
  BESCHREIBUNG: HIRYU NO HONE ist eine Technik die dem Kū no Tachi nachempfunden wurde, damit sie im Kaguya Kampfstil Anwendung findet. Der Anwender formt die benötigten Fingerzeichen und Aktiviert so ein Knochen seines Körpers um ihn schweben zu lassen.
  Beim austreten aus dem Körper, nimmt der Knochen eine Gewünschte Spitze bzw. scharfe Form an, vom Skalpell bis zum Katana.
  Dieser Knochen leuchtet Blau und ist mit Zeige- und Mittelfinger Steuerbar. -langanhaltend-
Code:
 


» KARAMATSU NO MAI
ART: Taijutsu
RANG: B
TYP: Offensiv, Defensiv
VORAUSSETZUNG: Tsubaki no Mai
BESCHREIBUNG: Karamatsu no Mai (Tanz der Lärche) ist ein Taijutsu des Kaguya-Clans, das auf dem Shikotsumyaku basiert und der dritte von fünf Tänzen. Dabei lässt der Anwender extrem schnell spitze Knochen aus seinem Oberkörper wachsen. Diese können sowohl gegnerische Taijutsu abwehren, als auch Gegner direkt beim Wachstum verletzen. -langanhaltend-
Code:
 


» KYÔRAN [FRENZY]
ART: Taijutsu
TYP: Unterstützend
RANG: B
VORAUSSETZUNG: Kaguya Clan, Stärke: Instinkte
BESCHREIBUNG: Vielleicht ist es schon in einem Kaguya vorprogrammiert, in jedem Fall aber besteht der hartnäckige Stereotyp, dass Mitglieder dieses Clans in eine Art Kampfrausch verfallen. Mio ist da keine Ausnahme. Wenn sie allerdings in ihren Rausch verfällt führt das dazu, dass sie sich vollkommen auf ihre Instinkte verlässt und diesen ihre Reaktionen völlig überlässt. Sie kann damit kleine unnötige Bewegungen umgehen, Muskelzuckungen die sie nur langsamer machen würden, weil ihr Hirn nicht so schnell ist wie ihre Instinkte. Natürlich senkt das auch in gewisser Weise ihre Hemmungen, sodass das Mädchen sich weniger Gedanken darüber macht ihr Gegenüber leben zu lassen.
Kyôran steigert die Geschwindigkeit um 1. -langanhaltend-
Code:
 


» TESSENKA NO MAI: TSURU
ART: Taijutsu
RANG: B
TYP: Offensiv
VORAUSSETZUNG: Karamatsu no Mai
BESCHREIBUNG: Tessenka no Mai: Tsuru (Tanz der Klematis: Ranke) ist ein Taijutsu des Kaguya-Clans, das auf dem Shikotsumyaku basiert und der erste Teil des vierten von fünf Tänzen. Der Anwender zieht dabei seine Wirbelsäule heraus, die er wie eine Peitsche benutzen kann. Danach wickelt sich diese um seinen Gegner und macht ihn komplett bewegungsunfähig. -langanhaltend-
Code:
 


A-Rang
» TESSENKA NO MAI: HANA
ART: Taijutsu, Ninjutsu
RANG: A
TYP: Offensiv
VORAUSSETZUNG: Tessenka no Mai: Tsuru
BESCHREIBUNG: Tessenka no Mai: Hana (Tanz der Klematis: Blüte) ist ein Tai-/Ninjutsu des Kaguya-Clans, das auf dem Shikotsumyaku basiert und der zweite Teil des vierten von fünf Tänzen. Nachdem der Anwender den Gegner mit dem ersten Teil seines Tanzes gefangen hat, lässt er an seinem Arm eine große, lanzenähnliche Knochenblüte entstehen, mit der er den Gegner aufspießt. Da er für den Angriff seinen härtesten Knochen benutzt, ist er sehr stark und praktisch unaufhaltbar. -langanhaltend-
Kraft +1
Code:
 


S-Rang
» SAWARABI NO MAI
ART: Ninjutsu
RANG: S
TYP: Offensiv
VORAUSSETZUNG: Tessenka no Mai: Hana
BESCHREIBUNG: Sawarabi no Mai (Tanz der Farnknospen) ist ein Ninjutsu des Kaguya-Clans, das auf dem Shikotsumyaku basiert. Es ist der letzte von fünf Tänzen und somit der finale und stärkste Angriff den der Clan zu bieten hat. Dabei entstehen aus dem Körper des Anwenders unzählige dicke spitze Knochen, die die Umgebung in einen einzigen Wald aus Stacheln verwandelt. Da die Knochen ein riesiges Gebiet bedecken und viele Meter hoch werden können, bleibt dem Gegner nur die Flucht nach oben. Sollte der Gegner denken, er sei in Sicherheit, so kann der Anwender aus einem beliebigen der Knochen erscheinen und den entscheidenden Treffer landen. -langanhaltend-
Code:
 


» I.N. D.E.P.T.H.
GESCHICHTE Es gab eine Zeit, in der die Familienmitglieder des Kaguya Clans Mittelpunkt jeder Gruselgeschichte waren. Derer, denen man seinen Kindern erzählte, wenn sie mal wieder zu tief in die Wälder gegangen waren und sich im Nebel verirrten. Es gab eine Zeit, in der sie die bösen waren, Räuber und Mörder. Sie Verkörperten das Todbringende grauen und waren für viele abergläubische Menschen der leibhaftige Beweis dafür, dass es Monster gab. Gezeugt aus der Sünde der Menschheit, geboren in der Finsternis und wandelnd unter den Lebenden, um sich an deren Qualen zu laben.
Zurecht wurden solche Geschichten erzählt. Sie verbreiteten Chaos und Schrecken, wann immer sie sich blicken ließen. Und wenn sie sich zeigten, sorgten sie dafür, dass nur eine Handvoll Menschen überlebten. Diese wurden dann in verschiedene Richtungen ausgesandt, um die Legende des Clans voranzutreiben. Oft waren diese Geschichten jedoch wirr und ungenau, doch je näher sie der Zivilisation kamen und brandschatzten, umso schneller lichtete sich der Nebel um Ihre Geheimnisse. Man erzählte sich viel über den Kaguya Clan und einige Details fingen an sich zu wiederholen, bis sich daraus ein Bild ergab. Es gab nichts außergewöhnliches an diesem Bild, was man nicht schon von anderen Banditen und Mördern gehört hatte. Bis auf eine Sache, eine ganz entscheidende sogar. Eine Anomalie sondergleichen.
Einige von ihnen waren in der Lage Knochen aus ihrem Körper wachsen lassen, diese nach belieben zu verformen und zu benutzen um zu töten. Es kursierten sogar Gerüchte von einem Mann, der seine eigene Wirbelsäule raus reißen konnte und sie als Waffe benutzte. Nichts schien diese Monster aufzuhalten. Sogar Stahl brach an der Härte ihrer Knochen.
Sie kannten keine Gnade und ihre Brutalität nahm nie Dagewesene Ausmaße an, bis sie schließlich an Kirigakure scheiterten. Der komplette Angriff wurde abgewehrt und dabei wurde der Clan fast ausgelöscht. Es stellte sich heraus, dass nicht jeder im Clan über diese Fähigkeit verfügte. Und dass selbst diejenigen die sie besaßen, Grenzen hatten.
Die Verteidiger fanden nach einiger Zeit das Lager ihrer Angreifer. Es schien auf den ersten Blick Menschenleer, denn die Kaguya griffen stets mit voller Streitmacht an. Alles oder nichts. Doch ihre Kinder und Gefangene ließen sie zurück. Die Infiltrationseinheit von Kirigakure fand eine Höhle in der Nähe des Lagers. Dort entdeckten sie mehrere dutzend Kinder, zusammengekauert und ausgehungert in Zellen. Die wenigsten von ihnen waren älter als drei und keiner von ihnen hatte bereits das fünfte Lebensjahr erreicht. Sie wurden ins Dorf gebracht, dass versteckt im Nebel lag und dort wurde über ihr Schicksal entschieden.

Damals herrschten in Kirigakure ähnliche brutale Sitten wie sie es bei den Kaguya gab. Nicht umsonst hatten sie sich den Spitznamen „Das Dorf des Blutnebels“ angeeignet, doch entschied der damalige Kage sich gegen den Rat seiner vertrauten und ließ sie nicht töten. Nicht direkt zumindest.
Der Kaguya Clan stammte ursprünglich aus Kirigakure, doch gingen sie in der Vergangenheit eigene Wege, aus Liebe zur Schlacht und dem töten. Aufzeichnungen zeigten, dass dieser Clan seine Fähigkeiten einer Blutlinie zu verdanken hat. Ein Bluterbe namens Shikotsumyaku. Zur Zeit der Aufzeichnungen, gab es lediglich zwei bekannte Kaguya mit diesem äußerst seltenen Bluterbe. Mit der Zeit wurde es jedoch Aggressiver und sorgte selbst dafür, dass es nicht ausstarb. Mit jeder neuen Generation, wuchs die Wahrscheinlichkeit, dass ein Kaguya mit dem Shikotsumyaku geboren wurde.
Der Mizukage erkannte die Gelegenheit die sich ihm bot und sorgte dafür, dass jedes Kind, welches im Stande war die Akademie zu besuchen, dies auch tat. Jene die dazu nicht in der Lage waren, verschwanden und man hörte nie wieder von ihnen. Jedes Kind der übriggebliebenen wuchs normal auf. Unter den selben harten Bedingungen wie es jeder im Dorf musste.
Die Zeit verging und ehe sie sich versahen, stand die Prüfung zum Genin vor der Tür. In jenem Abschlussjahr gab es vier Absolventen die das Shikotsumyaku erbten. Diese vier waren die ältesten  unter den Kindern die man damals in den Höhlen fand. Ihre Aufgabe bestand darin, die restlichen Kinder, die man damals mit ins Dorf brachte, zu töten. Alle waren sie in jüngeren Jahrgängen und nur Teil der Prüfung, keine eigentlichen Absolventen.
Eine der jüngsten war ein besonders ruhiges Mädchen. Sie machte nie auf sich Aufmerksam und hielt sich aus dem Leben der anderen raus. Doch wie aus dem nichts, schaffte sie es als einzige sich erfolgreich zu wehren und tötete zwei der vier Angreifer. Sie beherrschte ihr Bluterbe wie es sonst keiner der restlichen tat und verdiente sich die Aufmerksamkeit der Zuschauer.
Der Mizukage, der sich das ganze amüsiert ansah, unterbrach die Prüfung als sie nur noch zu dritt im Schlamm standen. Er bestand darauf, das Junge Mädchen vor ihrer Zeit zum Genin zu ernennen und erklärte sie zudem zum ersten offiziellen Oberhaupt des neuen Kaguya Clans. Die Berater des Kage runzelten nur die Stirn und fragten sich stillschweigend ob er den Verstand verloren habe. Wie konnte ein so junges Mädchen, die noch keine Minute den Rang des niedrigsten Shinobis inne hatte, Oberhaupt eines Clans sein? Doch der Kage wusste mehr als sie es taten, nachdem er mit dem kleinen Mädchen mehrere Minuten den Blickkontakt hielt und in ihre Seele blickte. Er sah in ihr Blutverschmiertes Gesicht und wusste, dass sie Ihm gehörte. Und weil er Sie besaß, gehörte ihm auch der Clan, der ihm fortan, treu und loyal in jede Schlacht folgen würde.

Er wusste... was immer er auch verlangte... sie würden es tun.


TRADITION: Es ist den Kaguya sehr wichtig, ihren Traditionen zu folgen. Es gibt viele Feiertage, welche Rituale und Feste mit sich bringen. Das macht den Clan zu einem der familiärsten in Kumo. Sie leiden, kämpfen Seite an Seite, leben wie Brüder und Schwestern zusammen, und sie feiern auch gemeinsam. Die Kaguya sind sehr stolz auf ihre eigene Kultur, und es ist ihnen wichtig, diese auch zu wahren. Es darf nie ein Fest oder Feiertag ausfallen oder verschoben werden, das würde für die traditionsbewussten Kaguya bedeuten, dass ihr Oberhaupt auf ihre Kultur spuckt. Es ist seine Aufgabe, die Rituale nicht nur einzuleiten sondern auch zu organisieren.
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ORTE:

Der Knochenfriedhof: Dies ist der Friedhof der mächtigen Kaguya. Jedes Mitglied darf hier beerdigt sein, sofern es das Kekkei Genkei geerbt und nie den Clan verraten hat. Dieser Ort heißt nicht umsonst Knochenfriedhof, denn hier sollen nur die ruhen, welche ihr Leben lang den Schmerz ihres Kekkei Genkei ertrugen. Es ist eine Wiedergutmachung an die tapferen KriegerInnen.
Der Friedhof liegt am Rande des Kaguyaviertels. Er wird meist von angeheirateten Mitgliedern gepflegt. Einem Nicht-Kaguya ist das Betreten dieses heiligen Ortes streng untersagt, das käme Grabschändung gleich.

Der Knochenberg: Ein kleiner Berg, ca. zwei Stunden von Kumo Gakure entfernt. Er ist ein unbesiedelter Ort, auch ungern von Wanderern besucht, da dieser kaum eine Herausforderung bietet. Die Kaguya machten sich den Berg zu Eigen. Er soll ein ruhiger Ort sein an dem das Kämpfen strickt untersagt ist. Hier können Kaguya ihre Gedanken sortieren, einen Moment der Ruhe genießen und meditieren. Viele der Mitglieder haben sich den Knochenberg verschönert, wie mit einem Kirschbaum oder einem künstlichen Teich. Er soll ein Ort der Sortierung und der Reinigung sein. Gerade die Kaguya, welche für brutal und kampfeslustig gelten, sollen hier in sich gehen und ihre Mitte finden.


RITUALE:

Jenseitsbriefe: Jedem Kaguya wird von klein auf beigebracht, seine Trauer vor den Augen der Öffentlichkeit zu verbergen, während es jedoch akzeptiert wird, Wut und Tobsucht freien Lauf zu lassen. Dabei gibt es aber ein entscheidendes Problem. Jeder Kaguya, der das Kekkei Genkai in sich trägt, kommt nicht darum herum, physischen Schmerz zu erleiden. Immer und immer wieder, bis der Schmerz Gewohnheit geworden ist. Das hat zur Folge, dass jeder Kaguya mit der Zeit immer anfälliger für seelischen Schmerz wird.
Um nicht vollkommen den Verstand zur verlieren, wurden die Jenseitsbriefe eingeführt. Wann immer ein Kaguya trauert oder verzweifelt, schreibt er seine Sorgen und Gedanken, auf einen Zettel oder mehrere. Diese werden dann zusammengefaltet, bis sie die Form eines Gegenstandes oder Tieres haben, die in der Lage sind, schnell große Reichweiten zu überbrücken. Mit Hilfe eines der vier Elemente werden sie dann überliefert. Sie werden verbrannt. Sie werden vergraben. Sie werden im Wasser versenkt. Oder mit dem Wind fortgeschickt.
Auf der anderen Seite warten dann verstorbene, geliebte Menschen. So heißt es. Diese nehmen sich der Probleme an und helfen soweit sie können. Den meisten Kaguya geht es nach diesem Ritual viel besser. Bei anderen ist es allerdings schon zu spät.

Stierkämpfe: Ein Ritual welches vom Oberhaupt Kaguya Kouhei eingeführt wurde. Die Stiere, die Kuchiyose-Familie des Clans, werden herbeigerufen. Das Kaguyaviertel wird für das traditionelle Stierkämpfen gut abgeschirmt damit ihre wilden Geister nicht in das Dorf gelangen. Und schon beginnt der „Spaß“. Die aggressiven Kreaturen werden auf junge Chûnin losgelassen. Nun haben diese drei Möglichkeiten: einen Geist bändigen und zu ihrem Kuchiyose machen; den Geist so lang bekämpfen bis dieser sich zurückzieht; oder sie rennen einfach davon. Während Anwender der ersten beiden Möglichkeiten anschließend wie Helden gefeiert und mit einem Festmahl belohnt werden, werden die Angsthasen mit einer klebrigen Mischung aus Mischung aus Honig und Harz beschmiert, und anschließend mit Federn überschüttert. Er stellt ein „feiges Huhn“ dar.

Kriegstänzer: Kriegstänzer sind Mitglieder des Clans, die zu besonderen Anlässen auftreten. Kriegstänzer heizen Zuschauern mit ihren Darbietungen ein, die sich um die Künste der Kaguya drehen. Sie machen den Namen der Jutsu aller Ehre, und präsentieren sie auf künstlerische Art und Weise. Mit rhythmischen Bewegungen und eleganten sowie akrobatischen Inhalten zeigen sie die Schönheit des Shikotsumyaku.


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Re: [Kaminari no Kuni] Clans [Link] | Di 24 Jun 2014 - 20:37
転生 Tensei Ichizoku


» B.A.S.I.C.S
TENSEI | KANJI:  転生 = Seelenwanderung, Wiedergeburt

ALLGEMEINES: Dieser sehr alte aber kleine Clan genießt weniger hohes Ansehen, als dass man sich eher vor seinen Mitgliedern fürchtet. Sie sind für ihre Kontrollverluste bekannt, was auch der Hauptgrund dafür ist, dass sie in einem Wohnviertel am Rande des Dorfes leben. Trotzdem sind sie aus Kumogakure als loyale Mitbegründer nicht wegzudenken. Man akzeptiert sie als wichtige und wertvolle Bewohner des Dorfes. Ihr Oberhaupt ist in der Regel für seine außergewöhnliche Beherrschtheit bekannt. Ein Oberhaupt welches die Kontrolle verliert wird nicht akzeptiert. Daher gab es schon Zeiten, in denen der Clan ohne Anführer war. Während diesen übernimmt das Oberhaupt der befreundeten Kaguya die Befehlsgewalt.

OBERHAUPT: Tomomi Tensei [NPC]
Informationen zum Oberhaupt:
 

VORAUSSETZUNGEN: -


» A.B.I.L.I.T.I.E.S
KEKKEI GENKAI: Die Körper und das Chakra der Clanmitglieder weisen eine ganz besondere Eigenschaft auf. Sie sind besonders empfänglich für das sie umgebende Naturchakra, und durch dessen Aufnahme dazu in der Lage, die Gestalt ihres Körpers zu verändern, sowie ihre Fähigkeiten zu steigern. Die Fähigkeit bringt jedoch meist den Nachteil mit sich, dass die Anwender mit fortschreitender Verwendung des Naturchakra wilder und ungezähmter werden. Wer über sein Können hinauszugehen versucht, verwandelt sich auf ewig in eine Statue. Das ist auch der Grund dafür, dass der Clan so klein ist, und eher schrumpft als zu wachsen.
Eine andere vererbte Fähigkeit besteht darin, dass die Clanleute in der Lage sind, mit Tieren zu kommunizieren. Diese Tiere gewinnen sehr schnell Vertrauen zu ihnen und verhalten sich zu ihnen sehr zutraulich, solang der Shinobi sich nicht seinem Temperament hingibt.


» J.U.T.S.U.
» SENNINKA
ART: Fähigkeit | Ninjutsu
TYP: Offensiv, Defensiv, Unterstützung
RANG: D | C | B | A | S
BESCHREIBUNG: Senninka (Eremitentransformation) ist das Hiden des Tensei-Clans. Es befähigt seinen Anwender dazu, Naturchakra in sich aufzunehmen, was körperliche Veränderungen und Stärkungen zur Folge hat, und damit auch besondere Jutsu erlaubt. Die Transformationen, die im Zuge des Senninka auftreten, variieren in ihrer Erscheinung nicht nur von Person zu Person, sondern können auch bei jeder Anwendung etwas anders aussehen.
Der Nachteil der Fähigkeit besteht darin, dass ein fortschreitender Gebrauch in einem Kontrollverlust resultieren kann. Der Anwender wird bei längerer Verwendung des Naturchakras unüberlegt und aus Wut heraus handeln. Darum wird den Mitgliedern des Clans von Geburt an eingeprägt, wie sie die Fähigkeit zu nutzen haben.
Die Fähigkeit verfügt über einen Rang, welcher das Können beschreibt und über den Shop gesteigert werden muss. -langanhaltend-
Beherrschung:
 
Code:
 


D-Rang
» SENSHI NO JUTSU ~Gestaltwandler~
ART: Ninjutsu, Senjutsu
RANG: D-B
TYP: Unterstützung
BESCHREIBUNG: Der Anwender transformiert seinen Körper in eine andere Person, welche er gesehen oder berührt hat. Das Aussehen kann nach Wunsch des Anwenders auch variert und angepasst werden. Da dieses Jutsu tatsächlich den Körper selbst verändert, ist das SENSHI no Jutsu schwieriger als ein Henge no Jutsu zu durchschauen.
Vorraussetzung ist die Beherrschung des Senninka auf jeweiligen Rang. -langanhaltend-
Beherrschung:
 
Code:
 


C-Rang
» DESTROYING AXE FIST
ART: Ninjutsu, Senjutsu
RANG: C
TYP: Offensiv
BESCHREIBUNG: Der Anwender verwandelt seinen Arm mithilfe von Naturchakra so, dass daran ein Auswuchs entsteht, der einer Axtklinge sehr ähnlich ist. Die Schwünge werden damit gefährlicher, die Klinge ist allerdings nicht so scharf wie eine richtige Klinge aus Metall. -langanhaltend-
Code:
 


» JUN NO (ANPASSUNG)
ART: Iryouninjutsu | Fähigkeit | Senjutsu
TYP: Unterstützung
RANG: C
BESCHREIBUNG: Dies ist eine Besondere Fähigkeit die lediglich den Tenseis möglich ist und eine Fähigkeit des Selbsterhaltungstriebes darstellt. Dabei geht es darum Wunden zu heilen ohne die Selbstheilung anzuregen oder die Zellteilungsrate des Körpers zu überbeanspruchen. Dabei wird der Körper komprimiert und die Aktuell vorhandenen Zellen werden genutzt um einen Komplett neuen Körper daraus zu bilden. Dabei können die Anwender natürlich nicht ihr Aussehen groß verändern weshalb es von außen lediglich aussieht als würde man schrumpfen. Die Verwandlung kann dabei, sollte der Anwender den Chakrahaushalt haben, selbst die schlimmsten Verletzungen heilen und ausgleichen aber je nach schwere und Größe der Verletzung ist diese Fähigkeit schwerer anzuwenden. Um die Auswirkungen rückgängig zu machen muss der Anwender die Technik „BODY ABSORPTION“ besitzen und mit dieser Zellen aus einem fremden Körper beziehen.(Benötigt keine Fingerzeichen)
Beherrschung:
 
Code:
 


» KASSOKUKEN
ART: Ninjutsu, Senjutsu
RANG: C
TYP: Offensiv
BESCHREIBUNG: Der Anwender verwandelt seinen Arm mithilfe von Naturchakra, was härtere Schläge ermöglicht. -langanhaltend-
Code:
 


» KUSARI
ART: Ninjutsu, Senjutsu
RANG: C
TYP: Offensiv, Unterstützend
BESCHREIBUNG: Der Anwender verwandelt seinen Arm mithilfe von Naturchakra, und kann ihn nun stark verlängern. Auf diese Weise kann nach einem Verbündeten oder dem Gegner gegriffen werden. -langanhaltend-
Code:
 


» JET BOOSTER JUMP
ART: Ninjutsu, Senjutsu
RANG: C
TYP: Unterstützend
BESCHREIBUNG: Der Anwender verwandelt einen Teil seines Körpers, sodass daran ein kleiner Auswuchs entsteht. Durch diesen kann Chakra gepresst werden, um dem Anwender einen schnellen Anschub zu verpassen. Das ermöglicht hohe Sprünge, Manövrieren in der Luft oder sogar schnellere Angriffe. -langanhaltend-
Code:
 

» Seiren Naku („Sirenenkreischen“)
ART: Ninjutsu  
TYP: Offensiv
RANG: C
BESCHREIBUNG: Der Anwender erzeugt einen Ohren zermürbenden Schrei welcher alle Anwesenden in Reichweite trifft. Die Kraft des Schreis zwingt alle in Hörreichweite sich die Ohren zu zuhalten, wer sich längere Zeit (wenige Momente) dem Schrei aussetzt dem platzen die Trommelfelle was kurzzeitig zu einem enormen Verlust des Gleichgewichts führen würde. Ohne Behandlung einer solchen Verletzung ist es auch unmöglich Akustische Signale aufzunehmen. - langanhaltend -
Spoiler:
 

B-Rang
» BODY ABSORPTION
ART: Ninjutsu, Senjutsu
RANG: B
TYP: Unterstützung
BESCHREIBUNG: Dieses Jutsu kann der Anwender nutzen, wenn Teile seines Körpers zerstört sind. Er benötigt dafür Ruhe und Konzentration und vor allem einen toten menschlichen Körper in greifbarer Nähe. Aus seiner Hand lässt er einen nadelähnlichen Auswuchs entstehen der sich in diesen Körper bohrt, und ihm jegliches restliches Chakra, sowie Fleisch und Organe entzieht. Beides sorgt für die Regeneration des eigenen Körpers. -langanhaltend-
Code:
 


» BODY ERUPTION
ART: Ninjutsu, Senjutsu
TYP: Unterstützend, Offensiv
RANG: B
BESCHREIBUNG: Bei diesem Jutsu verwandelt der Anwender einen Bereich seines Körpers und es entsteht eine sichtbare Beule auf der Haut. Aus dieser Stelle kann der Anwender spontan einen Auswuchs entstehen lassen, mit welchem er nach Feinden greifen oder schlagen kann. Dies kann zum Beispiel auch der Arm sein, um einen ausweichenden Gegner unvorbereitet zu erwischen. Nach einem Angriff zieht sich der Auswuchs wieder zurück und kann danach erneut benutzt werden.
Ist der Anwender mit dem Senninka verwandelt, so kann er ab dem Rang B aufwärts den Auswuchs überall am Körper entstehen lassen und muss nicht warten bis der Auswuchs zurückgegangen ist, bevor er ihn erneut benutzen kann. -langanhaltend-
Code:
 


» SEIREN O NARASU („Die Sirene heulen lassen“)
ART: Genjutsu  
TYP: Offensiv, Defensiv
RANG: B
BESCHREIBUNG: Der Anwender stößt einen Schrei aus der so laut und unangenehm ist das alle im Umkreis sich erst ein mal die Ohren zuhalten müssen oder zurück schrecken. Der Schrei selber ist aber nicht schädlich für die Ohren sondern kriecht bis ins Innere und bring den Chakra Kreislauf der betroffenen durcheinander. Durch den Blutrausch des Anwenders (Hervorgerufen durch das Senninka) sind komplexe Illusionen nicht möglich aber der Anweder kann seine Rage nun auf alle übertragen. Normale Menschen ignorieren diese Rage (sollten sie willensstark genug sein) und schaffen es nach wenigen Augenblicken wieder klaren Verstand zu erlangen. Allerdings greift die Kraft dieser Rage besonders gerne bei Wesen die ebenfalls über eine Menge Wut/ Hass oder eine unkontrollierte Animalische Seite verfügen. Versiegelte oder Releaste Bijuu Geister, andere Mitglieder des Tensei Clans oder aber auch Personen die Tief in sich eine vergleichbare Macht Kontrollieren verspüren nun den unglaublich starken Drang ebenfalls dieser Rage anheimzufallen und greifen alles an was sich bewegt. Natürlich reagiert jeder Geist je nach dem wie stark er sein sollte anders auf diese Technik doch teilen sie alle das sie ihre Wut nicht gegen den Anwender richten.
Spoiler:
 


» KASSOKUKEN: ICHISHIKI
ART: Ninjutsu, Senjutsu, Taijutsu
RANG: B
TYP: Offensiv
VORAUSSETZUNG: Kassokuken, Jet Booster Jump
BESCHREIBUNG: Der Anwender verwandelt seinen Arm mithilfe des Kassokuken und führt einen Schlag durch, welcher durch Chakraschübe, wie in dem Jet Booster Jump, gestärkt wird. -langanhaltend-
Code:
 

A-Rang
» CHAKRA BLAST CANNONS
ART: Ninjutsu, Senjutsu
RANG: A
TYP: Offensiv
BESCHREIBUNG: Der Anwender verwendet Naturchakra, um multiple Auswüchse an seinem Körper entstehen zu lassen. In diesen sammelt er Chakra, und gibt es anschließend inform mächtiger Chakrawellen auf das Ziel ab. Dieser Angriff geht extrem schnell von statten und kann ein großes Areal vernichten.
Code:
 


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Re: [Kaminari no Kuni] Clans [Link] | Di 24 Jun 2014 - 22:30
団扇 Uchiha Ichizoku


» B.A.S.I.C.S
UCHIHA | KANJI:  団扇 = Fächer

ALLGEMEINES: Einer der ältesten und mächtigsten Clans in der Geschichte der Shinobi. Man sagt ihm nach, als einziger mit den Senju aus Konoha mithalten zu können. Er ist sehr stolz und traditionell geprägt. Als Urbegründer Kumogakures genießt er dort ein sehr hohes Ansehen. Die Uchiha verfügen über ein eigenes, sehr traditionelles Clanviertel.

OBERHAUPT: Shichiro Uchiha [NPC]
Informationen zum Oberhaupt:
 

VORAUSSETZUNGEN: Katon als erstes Element | bevorzugt schwarzhaarig


» A.B.I.L.I.T.I.E.S
KEKKEI GENKAI: Das Kekkei Genkai der Uchiha ist das Dōjutsu Sharingan, eine der drei großen Augenkünste. Bei Anwendung färbt sich die Iris rot und um die Pupille bilden sich schwarze Formen, die sogenannten Tomoe. Die grundlegenden Fähigkeiten dieses Dōjutsu sind es, andere Techniken zu durchschauen. Das Sharingan besteht aus dem Dosatsugan, dem Blick der Einsicht und dem Saimingan, dem Blick der Hypnose. Dies ermöglicht seinem Nutzer, dass dieser die Bewegungsabläufe seiner Gegner nachvollziehen und in gewissem Grad sogar vorausahnen kann. Zusätzlich kann es bestimmte Jutsu bei einmaligem Sehen kopieren, ermöglicht dem Anwender das Lippenlesen, lässt ihn Chakra sehen und besondere Genjutsu über Augenkontakt wirken.
Das Sharingan hat seinen Ursprung im Auge des Shinju, dessen Aussehen mit der roten Iris, drei schwarzen Ringen um die Pupille und jeweils drei Tomoe an jedem der Ringe bereits stark dem Aussehen des Sharingan ähnelt. Kaguya Ōtsutsuki, die Mutter des Rikudō Sennin, manifestierte dieses Auge als Rinnegan in einer dritten Augenhöhle in der Mitte ihrer Stirn. Sie war in der Lage, die Kräfte dieses Auges zu benutzen, um ganze Nationen mit einem Genjutsu zu belegen.

Die Uchiha sind, abgesehen von dem Sharingan, auch für ihr starkes Chakra und für ihr Können mit Katon-Jutsus bekannt. Nach der Erweckung des Mangekyo Sharingans ist es ihnen möglich, das Chakraelement Enton zu erlernen, welches schwarzes Feuer darstellt. Näheres zum Mangekyo Sharingan, dessen mögliche Techniken und dem Enton finden sich im MS-Guide.

Für das Rpg: Das Kopieren von Jutsu ist an gewisse, im Sharingan-Jutsu beschriebene Beschränkungen gekoppelt. Außerdem muss für jedes auf diese Weise gelernte Jutsu der übliche Exp-Preis gezahlt werden, wenngleich das Training wegfällt. Das Jutsu muss zu dem Zweck klar und deutlich gesehen und observiert worden sein.


» J.U.T.S.U.
Neben den hier aufgeführten Techniken, zählt auch das mächtige Mangekyo Sharingan als Kinjutsu zu dem Repertoire der Uchiha.

» SHARINGAN
ART: Dōjutsu
TYP: Unterstützung
RANG: D | C | B | A | S
BESCHREIBUNG: Das Sharingan zählt zu den "Sandai Dōjutsu" (Drei große Pupillentechniken) und wird wegen seiner Vielfalt an Fähigkeiten auch "Tengan" (Himmelsauge) genannt. Charakteristisch für dieses Jutsu sind die rote Iris und die schwarzen Tomoe, die sich an einem Ring um die Pupille anordnen.
Wenn ein Uchiha starke Gefühle wie Freundschaft oder Liebe für einen Menschen empfindet und sich dieser in einer Gefahrensituation befindet oder gar getötet wurde, setzt das Gehirn des Uchiha ein spezielles Chakra frei. Dieses Chakra beeinflusst die optischen Nerven und ruft eine Veränderung in den Augen des Uchiha hervor – das Sharingan. Man bezeichnet es aus diesem Grund auch als das "Das Herz reflektierende Auge" (Kokoro o utsusu Hitomi).
Wenn das Sharingan aktiviert wird färbt sich die Iris rot und es ordnen sich schwarze Tropfen in einem Kreis um die Pupille an, die sogenannten "Tomoe". Zunächst ist nur eine einzige Tomoe vorhanden, insgesamt können drei Tomoe pro Auge erreicht werden. Die Anzahl der Tomoe ist Indikator für die Stärke der Fähigkeiten des Auges.
Die Fähigkeiten des Sharingan beruhen auf dem Zusammenspiel seiner zwei Bestandteile – dem "Dōsatsugan" (Scharfsinnauge) und dem "Saimingan" (Hypnoseauge). So kann der Träger Chakra und dessen Bewegungen sehen und es anhand seiner Farbe grob unterscheiden, sowie auf diese Weise auch erkennen, wie viel Chakra eine Person noch besitzt. Außerdem kann er erkennen, ob ein Mensch mit einem Genjutsu belegt ist, da dann dessen Chakrafluss gestört wird. Weiterhin erlaubt das Sharingan dem Träger, Lippen zu lesen und Bewegungsabläufe zu kopieren. Diese Fähigkeiten verbessern sich mit der Bildung weiterer Tomoe. Der Träger kann dann Objekte sehen, die sich mit hoher Geschwindigkeit bewegen und schließlich sogar die kleinsten Muskelbewegungen seines Gegners erkennen. So lässt sich dessen Angriffsmuster durchschauen und es ist dem Träger möglich, ohne viel Aufwand Angriffen ausweichen, sollte sein Körper schnell genug sein, um in der Geschwindigkeit zu reagieren.
Der Anwender kann eine einmal gesehene Technik sofort nachvollziehen und, falls er die nötigen Voraussetzung erfüllt, auch selbst anwenden. Dies bedeutet, dass Hiden und Kekkei Genkai generell nicht kopiert werden können, ebenso Naturjutsu, deren Natur der Anwender nicht bereitstellen kann. Eine weitere Fähigkeit des Sharingans ist seine Verbindung zu Genjutsu. Es ermöglicht besondere Illusionen über Augenkontakt und erleichtert es dem Anwender im Gegenzug, feindliche Illusionen zu erkennen.
Die Fähigkeit kann sowohl von Beginn an beherrscht werden, wobei sie einen normalen Jutsuslot verbraucht, als auch erst ingame erweckt werden. Sie verfügt über einen Rang, welcher das Können beschreibt und über den Shop gesteigert werden muss. Die Nutzung des D & C-Sharingan verbraucht in jedem Post Chakra entsprechend des D-Ranges, alle weiteren Stufen haben einen Chakraverbrauch von C pro Post.
Beherrschung:
 
Code:
 

C-Rang
» KATON: ENTEI
ART: Ninjutsu
TYP: Offensiv, Defensiv, Unterstützung
RANG: C-S
VORAUSSETZUNG: Enton
BESCHREIBUNG: Diese Technik erlaubt es, Flammen aller Art nachträglich zu manipulieren und zu steuern. Brennende Feuer - natürlichen, als auch durch Chakra erzeugtem Ursprungs - können frei manipuliert werden. Katon-Jutsu, die als Angriff dienen sind vom Rang abhängig.
Um das Entei zu erlernen muss das Enton beherrscht werden, welches eben jene Anwendung auf das Amaterasu-Feuer zu verstehen und anzuwenden erlaubt. Die Adaption dieser Technik wird hierbei auf gewöhnliche Katon Jutsu angewandt und ermöglicht es so, diese zu manipulieren.
Der Name der Technik ist an den Feuerkaiser oder den Gott des Sommers angelehnt.
Beherrschung:
 
Code:
 


B-Rang
» MAGEN: MOERU KARADA KAMI NO JUTSU
ART: Dojutsu, Genjutsu
RANG: B
TYP: Unterstützung
VORAUSSETZUNG: 3-Tomoe-Sharingan
BESCHREIBUNG: Das Magen: Moeru Karada Kami no Jutsu (Dämonische Illusion: Brennender Papierkörper) ist ein Genjutsu, dass dem Feind in eine Illusion befördert, in welcher ihm vorgekaukelt wird, dass er aus Papier bestünde, welches gerade verbrennen würde. Schmerzhaft.
Code:
 


» SHARINGAN: TEISHUTSU
- zum Erlernen bei Kojirô Uchiha anfragen -

ART: Dōjutsu, Genjutsu
TYP: Unterstützend
RANG: B
BESCHREIBUNG: Ein von Kojiro entwickeltes Genjutsu, des Sharingans welches dazu dient die Aktionen des Gegners zu unterbinden, indem man versucht ihn geistig zu paralysieren. Wie stark die Wirkung ist und ob er die Lähmung auflösen kann hängt vom Genjutsu-Talent des Opfers ab.
Code:
 


» SHITSUMEI SURU NO JUTSU
- Zum Erlernen bei Hattorie Uchiha anfragen -
ART: Dôjutsu, Genjutsu
RANG: B
TYP: Unterstützung
VORAUSSETZUNG: 3-Tomoe-Sharingan
BESCHREIBUNG: Dies ist ein Genjutsu, das mit dem Sharingan ausgeführt wird. Hierbei wird dem Opfer in eine Illusion geworfen, dass es sofort erblindet. Natürlich ist dem nicht so und es schließt einfach die Augen. Jedoch fühlen die Augen sich wenn er mit dem Fingern drüber geht offen an.
Code:
 


A-Rang
» IATSU SHARINGAN
ART: Dojutsu, Genjutsu
RANG: A
TYP: Unterstützung
VORAUSSETZUNG: 3-Tomoe-Sharingan
BESCHREIBUNG: Iatsu Sharingan ist ein Jutsu, welches nur von Leuten mit dem Sharingan angewandt werden kann. Bei einem Blick in des Anwenders Augen wird der Gegner in eine alptraumhafte Illusion geschickt, welche dem Opfer riesige Angst einflößt. Man kann damit jedermann bedrohen und zu etwas zwingen.
Code:
 


» MAGEN: KASEGUI NO JUTSU
ART: Dojutsu, Genjutsu
RANG: A
TYP: Unterstützung
VORAUSSETZUNG: 3-Tomoe-Sharingan
BESCHREIBUNG: Magen: Kasegui no Jutsu ist ein Genjutsu, das mit dem Sharingan ausgeführt wird. Hierbei wird das Opfer in eine Illusion geworfen, in der es mit mehreren riesigen Nägeln gepfählt ist und sich nicht bewegen kann.
Code:
 


» MAGEN: KYO TENCHITEN
ART: Dojutsu, Genjutsu
RANG: A
TYP: Unterstützung, Defensiv
VORAUSSETZUNG: 3-Tomoe-Sharingan
BESCHREIBUNG: Magen: Kyō Tenchiten ist ein Genjutsu der Uchiha, welches sie mit ihrem Sharingan anwenden können. Es befähigt den Anwender dazu, Genjutsu auf ihre Anwender zurückzulenken.
Code:
 


» I.N. D.E.P.T.H.
TRADITION: Die Uchiha sind ein traditionell geprägter Clan und halten mit großem Stolz an ihren Traditionen fest. Gewisse Verhaltensweisen, Rituale und Feiertage prägen ihren Clan und werden strikt beibehalten.Die Uchiha schätzen e inander sehr, doch sehen sie sich auch gern als etwas Besseres an, da sie mit ihrem Kekkei Genkai den meisten Shinobi überlegen sind. Desweiteren sind viele Uchiha sehr distanziert. Durch die strenge Erziehung und ihr begehrtes Sharingan haben sich viele auch zu hüten, da es einige gibt, die dafür sicherlich auch einen Uchiha verletzen würden. So machtvoll sie auch sein mögen, so wird auch jedem Uchiha deutlich eingebläut sich vor anderen in Acht zu nehmen.
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ORTE:

» KATON-TEMPEL
Im Uchiha-Bezirk befindet sich ein großer eindrucksvoller Tempel, der sogar mit Gold verziert wurde. Sein Dach ist mit flammend roten Ziegeln geschmückt und links sowie rechts vom Eingang hängen zwei große Flaggen mit dem Zeichen für Feuer. Inmitten des Tempels ist eine große Schale eingelassen in der immer ein Feuer brennt. Regelmäßig wird das Holz nachgeführt, damit es auch weiter brennen soll. Als Symbol der Energie und des Lebens, sowie des Todes und der Zerstörung ist es auch ein Zeichen für den Kreislauf des Lebens. Da viele Uchiha dieses Element beherrschen, ist es nicht wunderlich, dass sie dieses auch ehren. Innerhalb des Tempels ist das Reden nicht gestattet.

» BAUM DER SEELEN
Auf einen großen Platz steht inmitten dessen ein riesiger Baum, der sich mit starken Wurzeln fest verankert hat. Um ihn herum ist noch eine kleine Grasfläche mit einem Radius von 20 Metern. Der Baum ist vor allem für die Heimwanderung ein besonderer Punkt innerhalb des Uchiha-Clanviertels, denn manche behaupten, dass die verstorbenen Seelen flüstern würden, wenn der Wind durch die Äste dieses Baumes wehe. Der Baum ist dabei nicht einmal von einer besonderen Art, sondern zeichnet sich lediglich durch sein hohes Alter aus. Es wird ihm nachgesagt, dass er seit der Gründung noch bestehe und daher auch jede Generation der Uchiha seit jeher mitbekommen haben soll. Damals, als man das Dorf errichtete, war dies der einzige Baum, denn man nicht fällen konnte.

» UCHIHA-DOJO: Es ist für die Uchiha ein wichtiger Ort, denn Diskretion ist eines der Dinge, die in diesem Clan immer wichtig sein werden. An diesem Ort wird oft für wichtige Anlässe trainiert. Sei es die Chûnin-Auswahlprüfung, eine wichtige Mission oder ähnliches. Das Dojo befindet sich innerhalb eines der Berge in Kaminari no Kuni und südlich von Kumogakure. Die Entfernung zur Stadt beträgt vielleicht eine halbe Stunde Fußweg wenn man sich beeilt. Der Berg ist komplett von Wolken umhüllt und der genaue Standort wird von den Uchiha geheim gehalten. Es wird auch in Notsituationen als Versteck benutzt. Das Dojo sieht kaum Sonnenlicht und besitzt 5 Räume. Zwei davon sind Schlafräume, zwei sind Trainingsräume und noch ein großer Aufenthaltsraum.

RITUALE:

» SONNENFEST: Der Tag, an dem die Uchiha einer Klasse von Akademisten zu Genin aufsteigen, ist ein Tag den man feiert. Denn es repräsentiert Wachstum und Kräftigung des Clans. Dabei finden im Uchiha-Dojo Turniere aller Altersgruppen statt. Es soll die neuen Kräfte zeigen die die Uchiha sich angeeignet haben. Natürlich dürfen dabei nur Uchiha zuschauen und von der Existenz des Dojos herrscht Schweigepflicht.


Zuletzt von Admin am Mo 21 Sep 2015 - 21:38 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Re: [Kaminari no Kuni] Clans [Link] | Mi 25 Jun 2014 - 21:03
雪 Yuki Ichizoku


» B.A.S.I.C.S
YUKI | KANJI:  雪 = Schneefall

ALLGEMEINES: Bei dem Yuki-Clan handelt es sich um eine äußerst alte Familie, welche ursprünglich aus sehr verschneiten und eisigen Regionen stammt. Daher hat es sie nun auch nach Kumogakure verschlagen, wo sie in großen, traditionellen Residenzen die höchsten Punkte des Dorfes besiedeln, an denen es kälter ist. Der Clan ist Kumo sehr treu und war bereits kurz nach seiner Gründung ein loyaler Unterstützer.

OBERHAUPT: Ichigo Yuki [NPC]
Das Oberhaupt wird besonders respektiert und ist meist so kühl wie das Element, das er meisterhaft beherrschen muss. Die Leitung des Clans besteht jedoch neben ihm noch aus einem Rat, den Mitgliedern und den Ahnen.
Informationen zum Oberhaupt:
 

VORAUSSETZUNGEN: Affinität zu Hyôton, Suiton und Fûton
Diese drei Elemente sind die ersten drei Elemente, die ein Yuki erwecken muss. Die Reihenfolge der Erweckung spielt jedoch keine Rolle.


» A.B.I.L.I.T.I.E.S
KEKKEI GENKAI: Die Mitglieder des Yuki-Clans sind berühmt für ihr mächtiges Mischelement, das Hyôton. Es befähigt den Anwender dazu, die Naturen Wasser und Wind zu vermischen und so Eis zu erschaffen. Auch die Nutzung von Schneejutsu wird ermöglicht.

Die Naturen Suiton, Fûton und Hyôton sind angeboren und euer Charakter besitzt grundsätzlich die Affinität zu allen dreien. Ihr könnt frei entscheiden, in welcher Reihenfolge ihr diese drei Naturen erlernt. Es ist also auch möglich, das Hyoton zuerst zu beherrschen.

Das Grundjutsu des Hyôton ist das Hyôton: Reikyaku. Beherrscht euer Charakter schon zu Rpg-Start das Hyôton, so erhaltet ihr dieses Grundjutsu, ohne dass es einen eurer Jutsuslots belegt. Lernt ihr das Hyôton im Laufe des Rpg's, so bekommt ihr das Grundjutsu kostenfrei hinzu.


» J.U.T.S.U.
E-Rang
» HYÔTON: REIKYAKU
ART: Ninjutsu
RANG: E
TYP: Unterstützung
BESCHREIBUNG: Dies ist das Grundjutsu des Hyôton. Der Anwender sammelt hierbei Hyôtonchakra an seinen Händen. Bei Berührung kann er nun kleine Objekten gefrieren oder Wassermassen von bis zu 500 ml die Wärme entziehen und daraus kleine Objekte aus Eis erschaffen.
Spoiler:
 


» HYÔTON: SUNOUDASUTO
ART: Ninjutsu
TYP: Offensiv
RANG: E
BESCHREIBUNG: Für dieses Jutsu braucht es etwas Feingefühl: Der Anwender sammelt eine kleine Menge Hyôtonchakra auf seiner Handinnenfläche und pustet die gefrohrenen Kristalle anschließend seinem Gegner ins Gesicht - oder nutzt sie zur Wohnungsdekoration. (Allerdings ist immer noch zu beachten, dass es sich hierbei lediglich um Eisstaub handelt - der Glitzereffekt ist also von kurzer Dauer.) Das Jutsu kann benutzt werden um den Gegner zu überraschen, ernsthafte Verletzungen sind nicht möglich.
Code:
 


» HYÔTON: TOKETSU SHITA TE
ART: Ninjutsu
TYP: Defensiv
RANG: E
BESCHREIBUNG: Das Jutsu Toketsu shita te (jap. 凍結した手, dt. Gefrorene Hand) ist ein defensive Jutsu um vorwiegend Taijutsu-Angriffe zu negieren oder abzuschwächen. Mit Hilfe des Hyoton lässt man eine Eisschicht über seine Hände wachsen, die weder glatt noch sauber geformt sein muss, was diese Technik so simpel macht. Der Anwender ist nun in der Lage mit den verstärkten Händen und Unterarmen einen Angriff effektiver zu blocken, da das Eis die Wucht abfängt und daraufhin von der Hand bröckelt. Unerfahrene Shinobi sollten dieses Jutsu jedoch nicht öfter hintereinander oder langanhaltend anwenden, da es aufgrund fehlender Einschätzungen zu Gefrierwunden kommen kann.
Code:
 


D-Rang
» HYÔTON: BAKUSAI HYOSHO
ART: Ninjutsu
RANG: D
TYP: Unterstützung
BESCHREIBUNG: Nachdem der Anwender die notwendigen Fingerzeichen geformt hat, breitet sich von seinen Füßen Eis in eine gewünschte Richtung aus. Es bahnt sich sehr schnell den Weg zum Gegner und soll ihm die Füße einfrieren, sodass seine Bewegungen eingeschränkt werden. Dabei kann es über den Nahkampf hinaus eine mittlere Distanz zurücklegen.
Code:
 


» HYÔTON: ICE BAZOOKA
ART: Ninjutsu
RANG: D
TYP: Offensiv
BESCHREIBUNG: Nachdem der Anwender die notwendigen Fingerzeichen geformt hat, nimmt der Anwender Position ein, während sich auf seiner Schulter eine Bazooka bildet. Mit dieser ist der Nutzer des Jutsus in der Lage eine große Menge an Eiskugel, vermischt mit Schnee auf seinen Gegner zu schleudern. -langanhaltend-
Code:
 


» HYÔTON: ICE PRISON
ART: Ninjutsu
RANG: D-S
TYP: Unterstützung
BESCHREIBUNG:  Nachdem der Anwender die notwendigen Fingerzeichen geformt hat, schießt er vier Hyôton-Strahlen aus seiner Hand auf den Gegner ab, die im Viereck angeordnet um diesen herum im Boden einschlagen und ein Gefängnis aus Eis um diesen bilden. Je höher der Jutsurang, desto schneller manifestiert sich das Gefängnis. Der Gefangene kann normal weiter atmen, da das Gefängnis lediglich seine Bewegung unterbinden soll und daher klassisch in Gitterstruktur gehalten wird. -langanhaltend-
Beherrschung:
Spoiler:
 
Code:
 


C-Rang
» HYÔTON: AISHII CHIKUYUU
- zum Erlernen bitte Yuki Kaname anfragen -
[/b]ART: Ninjutsu
RANG: C
TYP: Unterstützung
VORAUSSETZUNG: Bakusai Hyosho
BESCHREIBUNG: Bei diesem Jutsu handelt es sich um eine von Yuki Kaname entwickelte Verbesserung des Bakusai Hyoshos. Die vom Anwender gerufene Eisbahn bahnt sich inzwischen blitzschnell einen Weg auf dem Boden zum Gegner und kann dabei sogar weite Entfernungen zurücklegen. Um sich aus dem Eis, dass sich um den Füßen des Gegners bildet, zu befreien, ist eine gewisse Konzentration, ein ruhiger Moment sowie ausreichend Kraft von Nöten - oder einfach brachiale Gewalt.
Code:
 


» HYÔTON: AISHIIMISUTO  
- zum Erlernen bitte Yuki Kaname anfragen -
ART: Ninjutsu
TYP: Unterstützung
RANG: C
VORAUSSETZUNG: KIRIGAKURE NO JUTSU
BESCHREIBUNG: Bei dieser Technik handelt es sich um eine von Yuki Kaname entwickelte Verbesserung des Kirigakure no Jutsus. Der Nebel des Anwenders besitzt nun eine eindeutig eisige Komponente - jeder Atemzug lässt die Umstehenden schaudern, die Temperatur sinkt auf ungefähr -4°C. Es ist fast unmöglich der Kälte im Nebel zu entfliehen, wer sich nicht bewegt merkt schnell wie Raureif die Körperteile (oder Objekte) überzieht, die nicht bewegt worden sind. Doch die eisige Kälte welche die darin befindlichen Opfer zum Zittern bringt kann bei längerem Aufenthalt sogar ernsthaft gefährlich sein: Befindet man sich länger als zehn Minuten in dem Nebel ohne sich mit einer Feuerquelle aufzuwärmen sind Unterkühlungen und Erfrierungen nicht ausgeschlossen. - langanhaltend -  
Code:
 


» HYÔTON: HISSATSU HYOSO
ART: Ninjutsu
RANG: C
TYP: Offensiv
BESCHREIBUNG: Der Anwender lässt in der Luft um sich herum Eisspeere entstehen, welche er anschließend auf den Gegner abfeuert.
Code:
 


» HYOTON: KORI NO KANKETSUSEN
ART: Ninjutsu
RANG: C
TYP: Offensiv
VORAUSSETZUNG: Suiton
BESCHREIBUNG: Nachdem die notwendigen Fingerzeichen geformt wurden, schmiedet man in der Lunge sein Chakra und stößt es in Form von einem Eisgeysir auf den Gegner wieder aus. Dabei handelt es sich um Wasser, welches vereinzelt Eisrückstände aufweist.
Code:
 


» HYÔTON: KORI BUNSHIN NO JUTSU
ART: Ninjutsu
RANG: C
TYP: Offensiv, Defensiv, Unterstützung
BESCHREIBUNG: Der Anwender erschafft im Zuge dieses Jutsus einen Doppelgänger aus Eis. Dieser kann eigenständig handeln, verfügt jedoch nur über die Hälfte der kämpferischen Fähigkeiten des Originals, und kann sich nicht sehr weit von ihm entfernen. Er zerfällt nach einem Treffer zu Eis.
Code:
 


» HYÔTON: RERU KORI
ART: Ninjutsu
RANG: C
TYP: Unterstützung
BESCHREIBUNG: Diese Technik ist einer der simpelsten und zu gleich raffiniertesten Jutsu die sich mit dem Hyoton anwenden lassen. Indem der Anwender unter seinen Füßen eine Eisbahn erschafft, kann dieser sich, wenn er es gewohnt ist, mühelos und elegant bewegen. Es fällt einem leichter Attacken auszuweichen und sich fortzubewegen. Man kann sogar in der Luft eine Bahn erschaffen um Stürze aus großen Höhen kontrolliert ablaufen zu lassen, indem man z.B. eine Eisrutsche erschafft. -langanhaltend-
Code:
 


» HYÔTON: SUIDAN NO JUTSU
ART: Ninjutsu
TYP: Defensiv
RANG: C
BESCHREIBUNG:Bei diesem Ninjutsu, sammelt der Anwender nach einigen Handzeichen Hyôtonchakra und formt daraus Schilder aus Eis in Form einer Halbkugel die vom Boden aus einen Meter hoch in die Luft ragen (alternativ kann auch eine beliebige andere Person geschützt werden). Das Schild ist dazu in der Lage Kunais oder einfache Angriffsjutsus abzuwehren, ist jedoch fest am Boden verankert und schmilzt nach einer Weile oder durch Hitze.
Code:
 


» HYOTON: TEI TAION
ART: Ninjutsu
TYP: Offensiv, Unterstützend
RANG: C
BESCHREIBUNG: Der Anwender kann, solange er Kontakt zu dieser hat, eine Wasserquelle in einem Radius von bis zu 10 meter einfrieren und zum Beispiel Gegner darin einfrieren.
Code:
 


» HYÔTON: TSUMETAI KEN  
ART: Ninjutsu
TYP: Offensiv
RANG: C
VORAUSSETZUNG: Toketsu shita te
BESCHREIBUNG: Mit der Technik Tsumetai Ken lässt der Anwender mit Hilfe des Toketsu shita te eine sehr feste und hartkantige Eisschicht über seine Hände wachsen und kann nun Taijutsuangriffe um einen halben Kraftrang stärker machen. Wird das Tsumetai Ken zu lange angewandt sind Erfrierungserscheinungen nicht ausgeschlossen. Die Technik ist anfällig gegenüber Feuerjutsus. -langanhaltend-
Boost: +0.5 Kraft
Code:
 


B-Rang
» HYÔTON: ICE GEYSER
ART: Ninjutsu
RANG: B
TYP: Offensiv
BESCHREIBUNG: Nachdem der Anwender die notwendigen Fingerzeichen geformt hat, nutzt der Anwender beide Hände um den Boden vor ihm gefrieren zu lassen, aus dem dann ein Turm aus Eisspitzen hervorschießt, die den Gegner aufspießen sollen.
Code:
 


» HYÔTON: KOURI NO YOUNA NINTAI ("Eisige Geduld")
ART: Ninjutsu
TYP: Defensiv, Unterstützend
RANG: B
BESCHREIBUNG: Mit diesem Jutsu bildet der Anwender eine dichte Schicht aus Hyôtonchakra um den eigenen Körper die sich binnen Sekunden verdichtet und zu einem kräftigen Eisblock ausbildet - nur durch winzige Risse im Gefüge des Eises, nicht groß genug um zersplittert werden zu können, versorgen den in einem Eisblock gefangenen Anwender mit Luft. An Ort und Stelle der Anwendung gebunden kann sich der Yuki nicht weiter bewegen - ist jedoch durch eine sehr dicke und feste Schicht aus Eis geschützt die selbst hohen Techniken Stand hält.
Es ist möglich mit dem Hyôton: Kōri no yōna nintai auch Personen in der unmittelbaren Umgebung (bei Berührung oder mindestens 20 cm Nähe) einzufrieren und zu schützen - oder einfach an Ort und Stelle festzuhalten. Wird das Jutsu über einen längeren Zeitraum angewandt sind Erfierungen nicht ausgeschlossen. Bei Bewusstlosigkeit bleibt das Jutsu noch eine kleine Weile bestehen. Um den Eisblock zu zerbersten, ist mindestens eine Kraftwerf von 3 nötig.  -langanhaltend-
Code:
 


» HYÔTON: KOURI NO UE DE SUKETO
ART: Ninjutsu
RANG: B
TYP: Unterstützung
VORAUSSETZUNG: Reru Kori
BESCHREIBUNG: Bei diesem Jutsu handelt es sich um eine von Yuki Kaname entwickelte Verbesserung des Reru Kori. Der Anwender erschafft wie beim Vorgängerjutsu eine Eisbahn unter seinen Füßen mit denen er sich mühelos schnell und elegant fortbewegen kann - ganz als hätte der Anwender Schlittschuhe unter den Füßen. Auch Eisrutschen zur Abmilderung eines Sturzes sind ebenso möglich - nur gibt einem diese verbesserte Version des Jutsus einen Boost von 0,5 Geschwindigkeitspunkten, weil die Menge an Chakra in den Fußsohlen ausreicht um die Reaktionen um einiges zu schärfen und flinker werden zu lassen.  -langanhaltend-
Code:
 


A-Rang
» HYÔTON: HIJUTSU: MAKYO HYOSHO
ART: Ninjutsu
RANG: A
TYP: Offensiv
VORAUSSETZUNG: Geschwindigkeit 4
BESCHREIBUNG: Hijutsu: Makyō Hyōshō ist ein Eis-Jutsu des Yuki-Clans. Nachdem die nötigen Fingerzeichen geformt wurden, lässt man um den Gegner herum Spiegel aus Eis entstehen. Diese Eisspiegel entstehen so, dass jeder Spiegel das Spiegelbild eines anderen Spiegels spiegelt und so in jedem Spiegel ein Anwender steht. In Wahrheit bewegt sich dieser Anwender nur extrem schnell zwischen den Eisspiegeln hin und her. -langanhaltend-
Code:
 


» HYOTON: ABARANSHU
ART: Ninjutsu
RANG: A
TYP: Offensiv
VORAUSSETZUNG: Suiton
BESCHREIBUNG: Dieses Jutsu besteht aus zwei Phasen. Die erste Phase besteht darin, die Luft um die Kämpfenden herum mit Wasser anzureichern, also die Luftfeuchtigkeit zu erhöhen und dies in extremen Maße. Im zweiten Schritt gefriert der Anwender die kleinen Wasserteilchen und erschafft so eine gewaltige Menge Schnee, welche dann mit einer schwungvollen Bewegung auf seinen Gegner losgeschickt wird.
Code:
 


» HYÔTON: REIKYAKU KAIRO ("Kältekreis")
- zum Erlernen bitte bei Yuki Kaname anfragen -
ART: Ninjutsu
RANG: A
TYP: Offensiv, Unterstützend
BESCHREIBUNG: Beim Reikyaku kairo (冷却回路) stampft der Anwender einmal fest mit einem Fuß auf den Boden, nachdem er die notwendigen Fingerzeichen geformt hat. Kurz darauf kühlt sich die Umgebungsluft  spürbar ab, sinkt bis in die Minusgrade. In einem Umkreis von bis zu 50 Metern schießen vom Anwender aus Eiskristalle aus dem Boden und Raureif breitet sich aus und bedeckt alle unbelebten Gegenstände nach und nach und unverzüglich schnell mit einer Schicht aus Eis und Schnee. Personen (egal ob Freund oder Feind) in der Umgebung des angegeben Radius können je nach Beschaffenheit entweder von den Eiskristallen aufgespießt werden (so fern sie sich nicht vom Anwender schnell genug wegbewegen) oder ihre Beine werden einfrieren, und machen sie damit bewegungsunfähig.
Code:
 

S-Rang
» HYOTON: FUBUKI
ART: Ninjutsu
RANG: S
TYP: Offensiv
VORAUSSETZUNG: Fuuton
BESCHREIBUNG: Nach dem Formen der Fingerzeichen lässt der Anwender einen Blizzard um sich herum entstehen. Dieser ist wie ein Tornado aufgebaut, besitzt also eine Ruhige Zone, welche dort ist, wo der Anwender sich befindet. Die Ausdehnung des Sturmes beträgt etwa fünf Kilometer. Alles in diesem Sturm wird binnen weniger Minuten gefroren. -langanhaltend-
Code:
 


» HYOTON: YUKI NO FENIKKUSU
ART: Ninjutsu
RANG: S
TYP: Offensiv, Defensiv, Unterstützung
VORAUSSETZUNG: Chakrakontrolle 4
BESCHREIBUNG: Eines der mächtigsten Jutsu des Yuki-Clans und zugleich eines der anstrengendsten. Bei diesem Jutsu erschafft man einen gigantischen Vogel aus Schnee, welchen man nun auf seinen Gegner stürmen lässt. Dieser Vogel ist wie ein Phönix und äußerst schwer zu bekämpfen. Dies liegt einerseits an der Regeneration der Schneemassen, sobald etwas davon abgeschlagen wird, aber andererseits auch daran, dass der Anwender den Phönix vollkommen unter Kontrolle hat. Er ist sogar dazu im Stande zu fliegen. Dieses Jutsu frisst permanent Chakra, und vor allem dann, wenn der Phönix regeneriert werden muss.
Code:
 


» I.N. D.E.P.T.H.
TRADITION:  Bei dem Yuki-Clan handelt es sich um eine außerordentlich alte Familie, deren Geschichte Jahrhunderte und aber Jahrhunderte zurückgreift. Dem entsprechend traditionell ist sie auch. Die Ahnenlehre ist dabei ein Grundpfeiler des Yuki'schen Glaubens. Sie umgeben sich mit Traditionen ebenso sehr, wie sie es mit Mythen und Legenden tun. Einen entsprechenden Schein besitzt der Clan also, der ihnen zusammen mit der Schönheit des Hyoton und der Abgeschlossenheit ihrer Bräuche innerhalb zu einem so mytischen Touch verhilft. Aus den kalten und verschneiten Regionen Shimo no Kunis stammend, sind die Yuki mit dem Krieg und dem Ausbreiten Kaminari no Kunis (gelb) auf das Gebiet Shimo no Kuni (dunkelgelb) aus eben diesen Regionen abgezogen. Viele Orte wurden zurückgelassen und neue wurden geschaffen.
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Das Oberhaupt: Die wohl offensichtlichste Aufgabe eines Oberhauptes ist es den eigenen Clan zu repräsentieren, vor dem Kage, den anderen Oberhäuptern udn dem gesamten Land. Dahingehend ist es eines Yuki-Oberhauptes die größte Aufage die Traditionen und die Mythe um den Clan aufrecht zu erhalten, die den Clan so grundlegend beschreiben. Kenntnisse über Clangeschichte und Mythen sowie ausgebaute Fähigkeiten im Bereich des Kekkei Genkai sind Voraussetzung für den Posten eines Oberhauptes. Das Oberhaupt der Yuki wird von den Reihen des Rates gewählt, eine solche Wahl wird zumeist vom alten Oberhaupt zu Auftrag gegeben um frühzeitig vor dem eigenen Ableben einen Nachfolger bestimmt zu haben. Da das Clanoberhaupt die öffentlich wiedererkennbare Spitze seines Clans darstellt, hat ein Oberhaupt der Yuki immer die eigene Haltung zu wahren und muss stets auf die Traditionen und Bräuche des Clans achten. Innerhalb des Clans stellt das Oberhaupt eine sinnbildliche Verkörperung der Traditionen dar. Man soll bereits als kleines Kind zu der Person aufschauen können und sich an ihr orientieren. So ist es kaum verwunderlich, dass viele Traditionen und ihre Ausführung dem Oberhaut unterliegen bzw. der Führung des Oberhauptes. Desweiteren ist es die wichtigste Aufgabe eines Clanoberhauptes die Ahnenlehre weiterzugeben und so beispielsweise auch die Überreste alter Clanoberhäupter zu überführen.
Recht früh in der Geschichte der Yuki entsstand die Tradition, jedem Oberhaupt eine eigene Legende zu widmen, die ihn für alle Jahrhunderte in Ehren hält. So gibt es kein einziges Oberhaupt, dem keine eigene Legende zuteil geworden ist um so als Legende für jedes kleine Yuki-Kind offensichtlich zB. die Schönheit des Eises oder die Friedlichkeit des Gemütes darzulegen. Sie sollen nicht nur die Oberhäupter in Erinnerung behalten, sondern zeitgleich auch noch die Werte des Clans weitertragen.
Dennoch gibt es immer Oberhäupter, die sich auch ein greifbares Denkmal setzten. Es ist nicht zwingend für die Augen anderer gedacht, noch soll es zwingend von ihren taten zeugen. Viel eher umgreift es immer die Schönheit. So kam auch Yasashiku Hakuhen nicht umhin sich ein solches Denkmal zu errichten. Ganz ihrem Beinamen und ihrem Faible für Kirschblüten entsprechend, erschuf die Frau bei ihrer Reise in den ewigen Wald einen Baum aus Eis und Kirschblüten, der sie wiederspiegeln soll. Der Baum steht für die Frau wie auch der Rest des Waldes für den Clan der Yuki, sie als ein eigener Teil durch diesen Baum manifestiert. Dass kaum ein Außenstehernder diesen Baum jemals zu Gesicht bekommen wird, sei durch die örtlichen Unkenntnisse solcher Personen gewiss.

Der Rat ist die wie der Name bereits verlauten lässt, die ratgebende Macht innerhalb des Yuki-Clans. Sie tritt weder öffentlich in Erscheinung, noch hat sie Sonderrechte zu beantragen. Die wenigsten Mitglieder wissen um die Namen der Mitglieder des Rates. Er soll ein objektiv unabhängiges Glied darstellen, der aufgrund seiner Anzahl von 3 Mitgliedern dazu fähig ist auch beim Versterben eines Mitgliedes die Traditionen und das Wissen weitergeben zu können. Nur beim vorzeitig Tod oder Verschwinden eines Oberhauptes trit der Rat maßgebend in Kraft, entscheidet über ein neues Oberhaupt und weiht dieses in das Wissen eines Oberhauptes ein. Da dies jedoch ein gezwungenes Abweichen von den Traditionen ist, ist es nicht die gewünschte Vorgehensweise. Der Rat übt einige bestimmte Traditionen zusammen mit dem Oberhaupt aus . Auch wenn der Rat kaum augenscheinlich in Erscheinung tritt, so ist es das wichtigste Mittel eines Oberhauptes um passende und traditionsbewusste Entscheidungen zu treffen. Shinobi ist kein einziges Mitglied des Rates, ist es nicht seine Aufgabe sich dem Kage zu unterstellen und seine Kraft zu leien, sondern das Wissen um die Yuki wieterzugeben. So wählt ein Mitglied des Rates seinen Nachfolger immerzu slebst und weiht ihn in alles ein, sodass dieser sein Amt fortführen kann. Dem entsprechend stellt der Rat keine gewählten Vertreter dar.

Die Ahnen sind ein Sammelbegriff für all die Verstorbenen aus dem Clan. Sie sammeln sich seit Jahrhunderten an und haben eine Un zahl, die jedoch immerzu als ein ganzes dargestellt wird. Sie sind eine Gemeinschaft, welche über die lebenden Yuki wacht und dem entsprechend geben die lebenden Mitgliedern ihnen die entsprechende Ehre, welche sich in Festen und maßgeblich in der Ahnenlehre manifestiert hat. Kein Yuki weiß nicht übe die Bedeutung der Vorfahren, haben sie die Traditionen und Mythen geschaffen, welche den Clan entscheidend ausmachen.


  • AHNENLEHRE
    Die Ahnenlehre ist der wohl wichtigste Punkt, der sich durch den gesamten Yuki'schen Glauben zieht. So stellen die Ahnen doch anstatt shclichtweg Tot zu sein, immer noch eine eigene Ebene innerhalb der Yuki dar. Kein einziges Mitglied verlässt jemals den Kreis der Yuki und schließt sich so mit Ableben in die Ahnen ein. Dass die Yuki bei dieser Bedeutungssetzung und der Traditionalität ihres Clans eine unglaublich ausgeweitete Ahnenlehre haben, ist ersichtlich. Einer der immer wieder aufkommenden Sätze "Wer weiß wie siene Vergangenheit aussah, kann sein Jetzt sicher beschreiten." zeigt dabei ihre Verbundenheit mit den Traditionen und der eigenen Geschichte. Die Ahnen wären also niemals vergessen, bereits kleinen Kindern wird durch die Feste und die immer wieder standfindenen Aufführungen daran erinnert, wie eng sie mit den Ahnen verbunden sind, zB. die Ahnenehrung, bei welcher die Kinder Origami basteln und bereits Kerzen für Verstorbene aufstellen.

  • GRABBEISETZUNG
    Die Grabbeisetzung der Oberhäupter ist eine der Aufgabe des nachfolgenden und somit amtierenden Oberhauptes. In die geografische Lage des Tausendbaumes eingeweiht macht sich das Oberhaupt mit den Überresten des alten Oberhauptes auf zu eben diesem und das vergangene Oberhaupt in der großen Halle ruhen zu lassen und somit in die Reihen der vorhergehenden Oberhäupter einzureihen. In das Wandrelief eingegeben, wächst der Baum des Yuki-Clans immer weiter mit siener Zeit und nimmt dabei alle Traditionen der alten Oberhäupter auf um daraus weiter zu wachsen und sich zu festigen. Das Ritual manifestiert somit zeitgleich zur Ahnenehrung auch noch die Wichtigkeit von Traditionen innerhalb des Clans. Ein Oberhaupt wird nach seinem Tod verbrannt um so siene menschliche Hülle aus der jetzigen Welt zu schaffen und ihn so in die Reihen der 'Ahnen' eingehen zu lassen. Seine Asche wird daraufhin vom neuen Oberhaupt in eine Hyoton-Kugel eingeschlossen, die die Asche sicher einschließt.

  • LEGENDEN OBERHÄUPTER
    Jedem Oberhaupt des Yuki-Clans wird eine eigene Legende zuteil. Sie manifestiert die jeweilige Person in der Geschichte der Yuki und macht die Verdienste eines jeden Oberhauptes selbst den jüngsten Yuki zuteil. Legenden sind keine empheren Denkmale, die irgendwann in ihrem Materialismus verrotten, sondern bleiben. Jedem Oberhaupt wird somit entweder zu Lebzeiten oder danach somit eine Hommage gesetzt, die sich auch alljährlich im Densetsu o Hatashi wiederspiegelt. In einer mythischen Art und Weise werden in diesen Geschichten wahre Begebenheiten verewigt.

  • GEBET DES OBERHAUPTES
    Erst dieses Gebet des Oberhauptes lässt es wirklich in die Reihen eines Yuki-Oberhauptes eingehen. Erst dieses Gebet an die Ahnen am Sternenpfahl des Tausenbaumes macht ihn zu einem vollen Oberhaupt. Während der Überführung der Überreste des ehemaligen Oberhauptes in die Tausendhalle verweilt ein Oberhaupt bis zur Nacht. Sich am Sternenpfahl niedersetzend, beginnt ein Oberhaupt unter dem Glanz siener Ahnen, manifestiert als weiße Sterne auf blauem Himmel (Wasser, Wind & Eis), ein Gebet in alter Sprache, welche auf für das Ahnengebet verwendet wird. Er bittet dabei um die Führung durch die alten Oberhäupter, eine freidvolle Zeit und die gerechte Fortführung des Clans durch seinerselbst. Erst mit dem 14. Sprechen dieses Gebets hört ein Oberhaupt auf das lange Gebet zu sprechen und schaut in den Himmel um dort die Ahnen zu treffen. Erst bei Morgengrauen ist es der Person erlaubt den Ort zu verlassen.


    ORTE:

    EWIGER WALD
    Der Ewiger Wald ist ein Waldgebiet im ehemaligen Bereich von Shimo no Kuni. Versteckt hinter Kilometer an dichten Wald liegt ein Stück Wald, was immerzu vom Winter heimgesucht ist. Selbst die Kriege waren nicht fähig in das tiefste Stück des Waldes einzudringen und es so zu zerstören. Immer noch ruht der ewige und sich aufgrund seines gefrorenen Zustand nicht verändernde Wald in den Dichten von Shimo no Kuni und nur die wenigsten Yuki-Mitglieder begeben sich auf eine Reise in dieses Stück vom heutigen Kaminari no Kuni um die Schönheit des Waldes zu betrachten, der ein immer währendes Zeichen ihres Clans darstellt und niemals vergehen wird. Man sagt, dass wenn der Wald zu Tauen beginnt die Yuki aussterben werden.

    AHNENTEMPEL
    Der Ahnentempel ist ein Denkmal an all die Vorfahren der Yuki. Es soll im Zuge der Ahnenlehre den Verstorbenen eine Ehre erweisen und all ihre Beiträge und ihre Traditionen in Erinnerung erhalten. Traditionell wird an diesem Ort Tsuki Saisho gefeiert. Man schmückt ihn mit Nüssen, Blumenkränzen, Getreidesträußern und dergleichen und gedenkt so den Ahnen und verstorbenen Tiere. Jedes lebende Mitglied stellte für ein Verstorbenes seiner eigenen Familie eine Kerze auf und das Oberhaupt hat es als Aufgabe stellvertretend für jedes weitere verstorbene Mitglied eine einzige symbolische Kerze aufzustellen. Diese vereint all die hunderte vorher und ist zeitgleich auch noch eine Erinnerung an den familiären und freundschaftlichen abnden, deren während Tsuki Saisho gedacht wird.

    LEEREN PAGODEN & ZWILLINGSPAGODEN
    Die Leeren Pagoden sind 2 altgabaute Türme, die sich aus dem eisigen Boden von Shimo no Kuni erstrecken. Die Zwillingspagoden sind den inzwischen leerstehenden Pagoden aus Shimo no Kuni in ihrer Bauweise exakt nachempfunden und befinden sich auf dem höchsten Gipfel Kumogakures, wo es noch verfroren und eiskalt ist, das ganze Jahr über. Beide Orte haben den selben Zwech, wobei die leeren Pagoden ausschließlich ein Relikt der alten Zeit sind und aufgrund der neuen Bauten nicht mehr benötigt werden.
    Die Pagoden stellen zum einen einen Rückzugsort für das Clanoberhaupt und den dessen Rat dar, zum anderen sind sie jedoch auch der Ort um das alljährliche Sosen Inori zu vollziehen. Vom Berg erstrahlt bei diesem Fest bis in die Häuser der Yuki weiter unten auf dem Berg die Gesänge und Gebete des Oberhauptes, des Rates udn ausgewählter Mitglieder, denen die Ehre zufällt teilzunehmen.

    TAUSENDBAUM
    Der Tausenbaum ist ein Ort, dessen geografische Lage ausschließlich unter den Oberhäuptern des Yuki-Clans weitergegeben wird. Es ist ein ebenso wie der Clan selbst von Mythen umgebeneer Ort, dessen Existenz ein Geheimnis des Clans ist. Ein Baum so alt wie die die Zeitzählung slebst und so hoch, dass an Altersschwäche sterben würde, bevor man den Gipfel erreicht. So wird der Baum beschrieben. In Kindergeschichten soll es ganze 3 Tage dauern den Baum nur zu umrunden, was natürlich unsäglicher Quatsch ist, aber die Mythe um den Baum, den nur Oberhäupter mit eigenen Augen sehen, aufrecht erhält. Mit dem Ableben eines Oberhauptes und der Ernennung eines Neuen, begibt sich das neue auf den Weg zum Baum um dem vorherigen Oberhaupt die Ehre zu erweisen und seine eingefrorene Asche in die Tausendbaum-Halle zu überführen. Bei dieser Reise ist kein Begleiter erlaubt.

    TAUSENDBAUM-STERNENPFAHL
    Der Sternenpfhal befindet sich aussehend wie ein üblicher Tempeleingang vor dem Weg zum Eingang des Tausenbaums. Auch wie beim Rest des Tausenbaum wissen lediglich die Oberhäupter von seiner Lage und dem entsprechen hat noch kein Mensch abgesehen der Oberhäupter das Schauspiel gesehen, welches sich nächtlich zeigt. Mit der Ernennung eines neuen Oberhauptes hat dieses den Tausenbaum aufzusuchen, die Überreste in der Halle niederzugeben und nachts ein bestimmtes alltsprachliches Gebet zu halten, direkt unter dem Pfahl. Die Verbindung aus Blau und weiß, die sich nachts im Himmel abspielt, ist für die Yuki eine Manifestation der verbindung von Wasser und Eis und dem Herunterschauen all ihrer Ahnen auf ihre Schöpfe. Abgesehen davon bietet es einen unglaublich schönen Anblick, welcher einen an die Schönheit und die Ruhe des Clans erinnern soll.

    TAUSENDBAUM-HALLE
    Die Tausendbaum-Halle ist der Ort an welchem die Überreste eines jeden Yuki-Oberhauptes aufbewahrt werden. Eingesetzt in eine große sich immerwährned ausbreitende Tafel ruhen dort etliche an Oberhäuptern. Dem Feuer als Gegenteil gegeben und als Asche eingefroren. Die Halle slebst ist so hoch, dass man die Decke nur noch schwarz erkennen mag und so weit läufig, dass man sich ebenso kalt fühlt, wie es das Eis des Clans ist. Lediglich den amtierenden Oberhäuptern ist es erlaubt diese Halle zu betreten und bei unbefugten Betreten lässt eine eingebaute Kekkei-Barriere die Halle vereisen, den Zugang Zuwachsen und die Person erfrieren.


    LEGENDEN & SAGEN:

  • Yuki Yasashiku HakuhenDie Eisprinzessin und der Feuervogel
    Die Tage unseres Lebens sind eisig. Seit Jahrhunderten umgeben sich die Yuki mit Schnee, mit Frost und mit Kälte. Wisst ihr warum? Es ist wie das Spiel von Ton und Schall. Kann der Ton existieren, wenn er nicht durch Schall von dem Instrument weitergetragen wird, bis an das Ohr? Wir leben hier, weil es oben in den Gipfeln der Berge Kumogakures ebenso kalt ist, wie in Shimo no Kuni. Dem Ort welchen wir vor Jahrhunderten verlassen haben. Die letzte Lebende, die aus Shimo no Kuni stammte, mag schluss endlich einzig Reitō no Hana o Hime sein. Seht ihr die Pagoden, von welcher jährlich die Stimme unserer wunderschönen Reitō no Hana o Hime erstrahlt? Es sind die zweiten ihrer Art. Die alten stehen in Shimo no Kuni. Sie sind abgebrannt. Das Feuer, die Hitze, die Verbrennung suchte sie heim. Nicht die einzigen Orte, die von dem Feuer verschlungen wurden. Dem Eis ist das Feuer sein Feind. Und vor Jahren da suchte der Phönix das Land heim. Ein Feuerteufel, der niemals stirbt. Der Phönix, der aus seiner eigenen Asche wieder auferstehen wird und unbrechbar ist. Auf das Wasser trieb sie ihn. Ein Sturm von Eis und Feuer entstand, der die gesamte See zermürbte. Einfrieren oder verunsten? Die See gefror und der Feuervogel fiel.
    Der Funken Wahrheit liegt in de Verfolgung eines auf Katon basierten Nukenin.


  • Zuletzt von Admin am Mo 21 Sep 2015 - 21:38 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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    Re: [Kaminari no Kuni] Clans [Link] | Mi 25 Jun 2014 - 21:35
    嵐 Arashi Ichizoku


    » B.A.S.I.C.S
    ARASHI | KANJI:  嵐 = Sturm

    ALLGEMEINES: Dieser Clan weist eine besondere Verbundenheit zum Blitzreich auf. Er ist schon seit seinen Anfängen im Kaminari no Kuni ansässig und fühlt sich in den stürmischen Höhen der Gebirge wohl. Er war einer der ersten Clans, welcher sich den Uchihas anschloss, um Kumogakure zu gründen. Die Mitglieder leben nicht in einem eigenen Wohnviertel. Nicht weit vom Dorf entfernt befindet sich ein Tempel den sie zur Entspannung und Meditation nutzen. Das Oberhaupt des Clans muss sich einer Prüfung unterziehen, die daraus besteht es an der Spitze des höchsten Berges im Blitzreich mit den Stürmen aufzunehmen.

    OBERHAUPT: Hotaka Arashi [NPC]
    Informationen zum Oberhaupt:
     

    VORAUSSETZUNGEN: Affinität zu Raiton, Suiton und Ranton
    Diese drei Elemente sind die ersten drei Elemente, die ein Arashi erwecken muss. Die Reihenfolge der Erweckung spielt jedoch keine Rolle.


    » A.B.I.L.I.T.I.E.S
    KEKKEI GENKAI: Die Mitglieder des Arashi-Clans sind berühmt für ihr mächtiges Mischelement, das Ranton. Es befähigt den Anwender dazu, die Naturen Wasser und Blitz zu vermischen und so das Sturmelement zu erschaffen. Dieses Element ähnelt in der Regel einer Art Energiestrahlen, wobei die Erschaffung von Gewitterwolken ebenfalls eine Spezialität des Clans darstellt. Die Energiestrahlen sind extrem schnell, während die Gewitterwolken dem Feind mit elektrischer Aufladung und mit Blitzen zusetzen. Letztere sind in ihrer Geschwindigkeit jedoch nicht mit natürlichen Blitzen zu vergleichen.

    Die Naturen Suiton, Raiton und Ranton sind angeboren und euer Charakter besitzt grundsätzlich die Affinität zu allen dreien. Ihr könnt frei entscheiden, in welcher Reihenfolge ihr diese drei Naturen erlernt. Es ist also auch möglich, das Ranton zuerst zu beherrschen.

    Das Grundjutsu des Ranton ist das Ranton: Inun. Beherrscht euer Charakter schon zu Rpg-Start das Ranton, so erhaltet ihr dieses Grundjutsu, ohne dass es einen eurer Jutsuslots belegt. Lernt ihr das Ranton im Laufe des Rpg's, so bekommt ihr das Grundjutsu kostenfrei hinzu.

    HIDEN: Einige wenige Mitglieder dieses Clans verfügen noch über eine weitere besondere Fähigkeit. Sie können neben dem normalen Raiton auch Jutsu mit schwarzen Blitzen verwenden. Diese sind einen halben Rang stärker als gewöhnliche Raiton-Jutsu. Dieses Erbe setzt voraus, dass das Raiton die erste erlernte Chakranatur sein muss. Zudem könnt ihr keine Besonderheit besitzen, welche Jutsuränge oder Attribute boostet.
    Wenn ihr eines eurer Jutsu mit den Kuroi Kaminari ausstatten möchtet, müsst ihr es zunächst mit entsprechend angepasster Beschreibung als neues Jutsu bewerben.


    » J.U.T.S.U.
    E-Rang
    »RAITON: JUDEN NO JUTSU KUROI ~Aufladen~
    ART: Ninjutsu
    RANG: E
    TYP: Offensiv
    VORRAUSSETZUNG: Kuroi Kaminari
    BESCHREIBUNG: Der Anwender lädt einen Gegenstand statisch auf. Sollte jemand anderer als der Anwender den Gegenstand anfassen, bekommt dieser jemand einen kurzen schmerzhaften elektrischen Schlag. Danach ist die Ladung vom Gegenstand verbraucht. -langanhaltend-
    Code:
     

    » RAITON: KURO DENRYOKU NO CHÛKEI
    - zum Erlernen bei Rin anfragen -
    ART: Ninjutsu, Kenjutsu
    RANG: E | D | C | B
    TYP: Offensiv, Unterstützend
    VORAUSSETZUNG: Raiton: Second Skin, Hien, Erbe der schwarzen Blitze, chakraleitende Waffe
    BESCHREIBUNG: Dieses Jutsu funktioniert ähnlich wie das zugrundeliegede Raiton: Second Skin. Mit Hilfe des Kuro Denryoku no Chûkei (Übertragung der schwarzen Elektrizität) kann sie das Raitonchakra in eine chakraleitende Waffe leiten und diese damit, wie beim Hien, verlängern. Die Verlängerung ist jedoch äußerlich nicht sichtbar. Der Effekt hängt von der jeweiligen Beherrschungsstufe ab und ist dem Second Skin ebenbürtig. Durch die jeweilige Paralyse werden die eventuell durch die Klinge zugefügten Wunden zunächst betäubt, kehren aber nach Abklingen der Paralyse umso heftiger zurück.  -langanhaltend-
    Beherrschung:
     
    Code:
     

    » RANTON: INUN
    ART: Ninjutsu
    RANG: E
    TYP: Unterstützung
    BESCHREIBUNG: Dies ist das Grundjutsu des Ranton. Der Anwender erschafft hierbei eine Fussballgroße Regenwolke, die einen leichten Nieselregen freisetzt und die er lenken kann. Er kann sie nutzen um etwas - oder jemanden - zu bewässern. -langanhaltend-
    Spoiler:
     


    D-Rang
    »RAITON: ZUDON TE NO JUTSU KUROI ~Knall Tatze~
    ART: Ninjutsu, Taijutus
    RANG: D
    TYP: Offensiv
    VORRAUSSETZUNG: Kuroi Kaminari
    BESCHREIBUNG: Der Anwender lädt durch schnelles aneinanderreiben seine Handflächen statisch auf und verpasst bei Berührung einen schmerzhaften elektrischen Schlag, gefolgt von einer kurzen Taubheit an betroffener Stelle. -langanhaltend-
    Code:
     


    » RAITON: KUROI KAMINARI: INPARUSU
    ART: Ninjutsu, Kenjutsu
    RANG: D
    TYP: Offensiv
    VORAUSSETZUNGEN: Kuroi Kaminari
    BESCHREIBUNG: Raitonchakra wird in die Waffe geleitet und mit Kuroi Kaminari verstärkt, sodass kleine, schwarze Funken vom Metall aus geschlagen werden und das Metall selbst bei einem Treffer mit einem gegnerischen Körper zu leichten Betäubung des getroffenen Körperteils führt, die nach zwei Posts bereits wieder verfliegt. Mit dieser schwachen Technik werden bevorzugt die Hände des Feindes angegriffen, da es ihm so schwerer fällt, Fingerzeichen zu formen oder mit ihnen Nahkampfangriffe abzuwehren.
    Code:
     


    C-Rang
    » RAITON: KUROI KAMINARI: RAIJU NO TSUISO
    ART: Ninjutsu
    TYP: Offensiv, Defensiv, Unterstützend
    RANG: C
    VORAUSSETZUNG: Kuroi Kaminari
    BESCHREIBUNG: Bei diesen Jutsu erschafft der Anwender ein Geschöpf aus Raiton-Chakra, denen einmalig ein kurzer Befehl gegeben werden kann. Dieser Befehl muss simpel sein, wie zum Beispiel seinen Gegner angreifen, oder aber alles angreifen sobald sich jemand in Sichtweite nähert. Die Energie reicht für einen Angriff aus. Sollte das Tier den Gegner treffen, so löst es sich mit Freisetzung der Energie auf. Das Aussehen des Tieres kann frei gewählt werden, meistens richtet es sich nach dem Kuchiyose-Partner. Die Größe des Tieres entsprecht in etwa 85cm Schulterhöhe, was einem durchschnittlich großen Wolf entspricht. -langanhaltend-
    Code:
     


    » RAITON: KUROI KAMINARI: ZŌFUKUSAYŌ
    ART: Ninjutsu | Kenjutsu
    RANG: C
    TYP: Unterstützung
    VORAUSSETZUNG: Chakra Nagashi, Bogen, Pfeile mit chakraleitender Spitze, Kuroi Kaminari
    BESCHREIBUNG: Ein gespannter Pfeil wird mit Raiton Chakra und dem Kuroi Kaminari verstärkt, so dass er beim Einschlag paralysierende Effekte bekommt.
    Code:
     


    » RAITON: KUROI KAMINARI: KANTSŪ
    ART: Ninjutsu | Kenjutsu
    RANG: C-B
    TYP: Unterstützung
    VORAUSSETZUNG: Chakra Nagashi, Bogen, Pfeile mit chakraleitender Spitze
    BESCHREIBUNG: Ein gespannter Pfeil wird mit Raiton Chakra verstärkt, so dass seine Geschwindigkeit und Durchschlagskraft erhöht ist.
    C-RANG: +0.5 Geschwindigkeit
    B-RANG: +1 Geschwindigkeit
    Code:
     


    » RANTON: KEN SUIRYOKU
    - zum Erlernen bei Kuro anfragen -
    ART: Ninjutsu, Kenjutsu
    RANG: C
    TYP: Offensiv
    BESCHREIBUNG: In Verbindung mit Kenjutsu wird ein Schwerthieb ausgeführt, nach welchem eine Schnittwelle aus Ranton auf das jeweilige Ziel zufliegt und Materialien wie Holz durchschneidet und mit Glück das Ziel für eine kurze Sekunde paralysiert. Unmittelbar nachdem die Schnittwelle eingesetzt wurde, kann man mit einem erneuten Schwerthieb den Kurs ändern, der Zeitraum hierfür ist aber gering.
    Code:
     


    » RANTON: KUMO NO CHIKASHITSU
    ART: Ninjutsu
    RANG: C
    TYP: Offensiv
    BESCHREIBUNG: Nachdem die nötigen Fingerzeichen geformt wurden, erzeugt der Anwender eine aus schwarzen Wolken bestehende Kugel, welche dann auf den Gegner geworfen wird. Beim Aufprall entlädt sich die elektrisch geladene Wolke und schockt den Gegner so.
    Code:
     


    » RANTON: OTTE HARI
    ART: Ninjutsu, Kenjutsu
    RANG: C
    TYP: Offensiv
    BESCHREIBUNG: Nach den benötigten Fingerzeichen wird ein präziser Strahl, welcher an eine etwas dickere Nadel erinnert, abgeschossen, die der Anwender steuern kann, in dem er die Richtung leicht verändert (wobei der Strahl quasi eine Kurve benutzt). Der Strahl kann auch robustere Materialien durchbohren und wird bei einem Menschen mit dünnerer Rüstung keine Probleme haben.
    Code:
     


    » RAITON: KUROI KAMINARI: Rairyuu no Tekken
    - Zum Erlernen bei Arashi Kyôya anfragen -
    ART: Taijutsu, Ninjutsu
    TYP: Offensiv
    VORAUSSETZUNG: Erbe der schwarzen Blitze
    RANG: C
    BESCHREIBUNG: Der Anwender hüllt seine Fäuste in Blitzen ein und erhöht damit den Schaden, den ein Schlag verursacht. Die Wirkung der Blitze sorgt nicht nur für elektrische Verbrennungen des 1. Grades, wodurch nur die Hornschicht der Haut beschädigt wird, sondern hat auch eine paralysierende Wirkung vergleichbar mit einer medizinischen örtlichen Betäubung in dem Bereich, wo das Jutsu trifft. –langanhaltend-
    Code:
     


    » RANTON: RAIUNKUHA
    ART: Ninjutsu
    RANG: C
    TYP: Offensiv, Defensiv
    BESCHREIBUNG: Beim Ranton: Raiunkūha umhüllt man seinen Körper mit Gewitterwolken, wodurch die Sicht auf den Anwender verschleiert wird. Diese Wolken sind stark geladen und schießen Blitze in alle Richtungen. Sie richten unangenehme Verbrennungen an den Punkten an, die sie treffen. Da der Anwender jedoch selbst nichts sieht, können auch Verbündete erwischt, oder der Feind nicht getroffen werden. -langanhaltend-
    Code:
     


    B-Rang
    » RANTON: HIKARI ARO
    ART: Ninjutsu
    RANG: B
    TYP: Offensiv
    BESCHREIBUNG: Dieses Jutsu wird vorbereitet indem der Anwender sein Rantonchakra auf zwei Finger konzentriert, bevor er diese, wie eine Pistole, auf sein Ziel richtet. Einen Moment später wird ein laserähnlicher Strahl aus den Fingerspitzen abgefeuert. Dieser Laser ist an der Front wie eine Pfeilspitze geformt und durch die hohe Geschwindigkeit extrem gefährlich. Er durchstößt problemlos einen Körper, allerdings ist er dafür auch kaum größer als ein Pfeil.
    Code:
     

    » RANTON: KURO HANE
    - zum Erlernen bei Rin anfragen -
    ART: Ninjutsu
    RANG: B-A
    TYP: Offensiv, Unterstützend
    VORAUSSETZUNG: Raiton, Erbe der schwarzen Blitze, Shikotsumyaku
    BESCHREIBUNG: Beim Ranton: Kuro Hane (Sturmversteck: schwarze Flügel) handelt es sich um eine Verbindung der beiden Kekkei Genkai Rins. Dabei lässt sie ihre Schulterblätter aus dem Körper rauswachsen und verlängert diese, sodass sie ein knöchernes Flügelskelett bilden, welches innen hohl ist, was der Gewichtsreduktion dient. Zwischen und um diese Knochen entstehen kurz darauf mit schwarzen Blitzen durchsetzte Gewitterwolken, die die Flügel vervollständigen und es Rin erlauben, sich damit in die Luft zu erheben und kontrolliert zu fliegen. -langanhaltend-
    Beherrschung:
     

    » RAITON: KURO JIGOKUZUKI
    ART: Ninjutsu
    TYP: Offensiv
    RANG: B-S
    VORAUSSETZUNG: Kumo, Kuroi Kaminari
    BESCHREIBUNG: Bei dieser Technik, welche sich zu deutsch auf "Schwarzer Höllenstich" übersetzen lässt, wird eine große Menge Chakra gesammelt und in die Fingerspitzen einer Hand konzentriert. Grundlage bildet die Kampfkunst-Technik Nukite, bei welchem ein gerader Schlag mit den Fingern ausgeführt wird.
    Es wird einerseits der oder die Finger mit umhüllt, aber andererseits auch ein starker Speer mit extremer Durchschlagskraft geformt, der, je weniger Finger benutzt werden, in seiner Größe und Stärke deutlich zunimmt. Während das Chakra an der Hand selbst mit bloßem Auge gesehen werden kann ist der Speer, der hinaus ragt nur durch Fähigkeiten wie Dojutsus sichtbar. Während die Technik wie ein Schwert benutzt und damit auch geschwungen werden kann, entfaltet sich die volle Stärke mit einem Stich, wobei die Technik durch den konzentrierten Punkt an der Spitze selbst durch defensive Jutsus bricht, welche einen halben Rang höher sind.
    Das Jutsu wird auf dem B-Rang erlernt und kann auf die Ränge A und S gesteigert werden. Diese Version des Jutsu wird statt gewöhnlichem Raiton-Chakra mit dem Erbe der schwarzen Blitze angewendet, was die Effektivität des Jutsu noch mal um einen halben Rang verstärkt.
    Beherrschung:
     
    Code:
     


    » RAITON: KUROI KAMINARI: Rairyuu no Houkou
    - Zum Erlernen bei Arashi Kyôya anfragen -
    ART: Ninjutsu
    TYP: Offensiv
    VORAUSSETZUNGEN: Erbe der schwarzen Blitze
    RANG: B
    BESCHREIBUNG: Der Anwender sammelt Raiton-Chakra in seinen Lungen und speit dann einen Blitzstrahl, der aus seinem Mund kommt, auf das Ziel. Die im Strahl gebündelten Blitze haben eine hohe, destruktive Kraft und verursachen daneben noch paralysierende Seiteneffekte. Die desuktriven Verbrennungen erstrecken sich bis zur oberen Schicht der Lederhaut und sorgen auch für Schäden an der tiefen Korium Schicht. Sie sind vergleichbar mit Verbrennungen 2. Grades. Die Paralyse betrifft lediglich für eine kurze Zeitspanne die getroffene Stelle.
    Code:
     


    » RAITON: KUROPANSA
    ART: Ninjutsu
    RANG: B
    TYP: Offensiv
    VORAUSSETZUNG: Erbe der schwarzen Blitze
    BESCHREIBUNG: Dieses Jutsu ist jenen vorbehalten, welche in der Lage sind, schwarze Blitze zu erzeugen. Sie erschaffen aus ihnen eine Gestalt die an einen Schwarzen Panther erinnert. Er ist mannsgroß und kann den Feind jagen. Bei einem Treffer fügt er körperliche und paralysierende Schäden zu. -langanhaltend-
    Code:
     


    » RANTON: FUURASSHU RYOUIKI
    ART: Ninjutsu
    RANG: B
    TYP: Offensiv
    VORAUSSETZUNG: Raiton
    BESCHREIBUNG: Mit diesem Jutsu erzeugt der Anwender einen kleinen Wirbesturm aus Blitzen den er, sobald er zwei weitere Handzeichen formt, auf den Gegner (oder eine Gruppe von Gegnern) schleudert und der die Personen in seiner unmittelbaren Umgebung (bis zu 8 Metern) in seinen Sog zieht. Der Sturm ist ungefähr mannsgroß und bleibt nie an einer Stelle stehen, kann also bei unaufmerksamen Anwendern auch die Verbündeten treffen. Bei einem Treffer bekommt das Opfer Blitzschläge in Form von schmerzhafte Stromstößen ab und erleidet leichte Verbrennungen und Paralyseerscheinungen.
    Code:
     


    » RANTON: KOGA
    ART: Ninjutsu
    RANG: B
    TYP: Offensiv
    BESCHREIBUNG: Der Anwender stößt durch seinen Mund eine Art Lichtstrahl aus, der extrem stark und schnell ist, und selbst stabile Hindernisse mit Leichtigkeit durchdringen kann.
    Code:
     


    » RANTON: KUROI KIRI
    ART: Ninjutsu
    RANG: B
    TYP: Unterstützend, Offensiv
    BESCHREIBUNG: Dieses Jutsu erschafft eine Gewitterwolke, welche ein Kampffeld in einen schwarzen Nebel hüllt. Dieser Nebel erschwert nicht nur das Sehen, sondern ist zudem auch noch elektrisch geladen. Somit kann kein Shinobi in diesem Areal effektiv metallische Waffen nutzen, da diese von der Wolke elektrisch geladen werden, und jedem Berührenden einen Schock verpassen. -langanhaltend-
    Code:
     


    » RAITON – KUROI KAMINARI NO ARASHI [Black Thunderstorm]
    - nur ingame bei  Asahi erlernbar –
    ART: Ninjutsu / Kenjutsu
    TYP: Offensiv/ Unterstützend
    RANG: B
    VORAUSSETZUNG: Erbe der schwarzen Blitze, Geschwindigkeit 2,5
    BESCHREIBUNG: Die Anwenderin oder der Anwender konzentriert eine große Menge an bereits manipulierten Raiton Chakra im ganzen Körper, so dass er von einer elektrischen Hülle umgeben wird. In diesem Zustand tanzt die Nutzerin oder der Nutzer des Jutsus mit zunehmend erhöhter Geschwindigkeit und die Hand am Griff des ungezogenen Schwertes um das Ziel herum – währenddessen er oder sie schwer zu treffen sein wird – bis er oder sie eine Gelegenheit wahrnimmt, einen kritischen Treffer zu landen. Dabei wird die gesamte elektrische Ladung der Anwenderin oder des Anwenders bei Berührung des Zieles mit dem Schwert wie ein einziger Blitz übertragen. Als Folgen können Paralyse, Herzstörungen oder auch beschränkte Sinneswahrnehmungen auftreten.
    Da sich dabei der Shinobi so schnell bewegt, dass für das bloße Auge der Körper und die Hülle miteinander verschmelzen, scheint es für den Außenstehenden, als würde nicht länger eine Person, sondern tanzende Blitze, angreifen wollen.
    Auf Basis der Kuroi Kaminari nimmt die elektrische Hülle eine schwarze Färbung an und ist einen halben Rang stärker.
    Es handelt sich hierbei um Noires Signaturjutsu, welches sie selbst entwickelt hat.
    Geschwindigkeit: +0,5, #langanhaltend
    Code:
     


    A-Rang
    » RAITON: KUROI KAMINARI: CHIDORI
    ART: Ninjutsu
    TYP: Offensiv
    RANG: A
    VORAUSSETZUNG: Kumo, Erbe der schwarzen Blitze
    BESCHREIBUNG: Der Anwender bündelt zuerst eine große Menge Chakra in der Hand, welche mit einer elektrischen Energie umhüllt wird. Diese Energie ist das Chakra des Anwenders, welches so verändert wurde, dass es in einem elektrischen Strom um die Hand fließt. Durch das Ändern der Chakramenge in der Hand kann der Anwender die Stärke und Größe des Chidori verändern.
    Nach dem Bündeln des Chakras in der Hand benutzt der Anwender seine Schnelligkeit und die Schneidkraft des Raiton-Chakras, um ein Ziel mit dem ausgestreckten Unterarm zu durchbohren. Für eine optimale Geschwindigkeit muss der Anwender direkt auf den Gegner zulaufen und wird damit anfällig für Konter.
    Das Anwenden dieses Jutsu lässt in die Hand des Benutzers eine Klinge aus Raiton-Chakra entstehen. Da man einen Gegner damit vollständig durchbohren kann, endet diese Technik häufig tödlich. Außerdem besitzt sie eine paralysierende Wirkung und belastet häufig die Hand des Anwenders stark.
    Für das Kuroi Kaminari: Chidori benutzt der Arashi statt gewöhnlichem Raiton Chakra das schwarze Raiton. Somit sind die entstehenden Blitze nicht blau, sondern schwarz, und die Technik ist einen halben Rang stärker als das gewöhnliche Chidori.
    Code:
     


    » RANTON: HIKARI NO HASHIRA
    ART: Ninjutsu
    RANG: A
    TYP: Offensiv
    BESCHREIBUNG: Dieses Jutsu ist eigentlich eine Falle, welche man seinem Gegner oder seinen Verfolgern stellt. Dafür benötigt man allerdings ein wenig Vorbereitungszeit. Erst konzentriert man Rantonchakra in einen Zettel, welcher anschließend an einem gewünschten Ort platziert wird. Sobald ein anderer diesen Zettel passiert, löst er die Falle aus und es schießt ein Lichtpfeiler auf ihn. Dieser Lichtpfeiler ist stark genug, sich durch einen Körper zu bohren.
    Code:
     


    » RAITON: KURO Ô-PANSA
    - zum Erlernen bei Rin anfragen -
    ART: Ninjutsu
    RANG: A
    TYP: Offensiv, Unterstützend
    VORAUSSETZUNG: Erbe der schwarzen Blitze, Raiton: Kuro Pansa
    BESCHREIBUNG: Bei dieser verbesserten Version des gewöhnlichen Kuro Pansa wird ebenfalls eine pantherartige Gestalt aus schwarzen Blitzen beschworen, die den Gegner jagen und ihm schwere Verbrennungen sowie vorübergehende Lähmungen (1 Post) zufügen kann. Im Gegensatz zu der B-Rang Version ist dieser Panther jedoch mehr als doppelt so groß und kann somit eine größere Fläche abdecken. Außerdem kann er sich auf ein Zeichen des Anwenders in zwei kleinere Panther aufteilen und den Gegner somit von zwei Seiten attackieren oder zwei Gegner zugleich angreifen. -langanhaltend-
    Code:
     


    » RANTON: NENSHO KI
    ART: Ninjutsu
    RANG: A
    TYP: Offensiv, Unterstützend
    BESCHREIBUNG: Bei diesem Jutsu konzentriert man sein Chakra auf einen Finger, bevor man seinen Angriff startet. Eigentlich wurde dieses Jutsu zum Durchdringen von Wänden entwickelt, doch findet es auch im Kampf seinen Einsatz. Der Grundgedanke besteht darin, einen Laser zu erschaffen der sich durch alles durchbrennen kann. Sobald man genug Chakra gesammelt und umgewandelt hat, stößt man von seinem Finger einen extrem heißen und starken Laser ab. Diesen hält man durch einen permanenten Chakrafluss aufrecht. So kann der etwa 1m lange und sehr dünne Laserstrahl auch wie ein Schwert genutzt werden. -langanhaltend-
    Code:
     


    » RANTON: KAMINARI O TOMONAU BOFU
    ART: Ninjutsu
    RANG: A
    TYP: Offensiv
    BESCHREIBUNG: Dieses Rantonjutsu nutzt, anders als die meisten Rantonjutsus, den Aspekt des Ranton bei dem man mit Hilfe dieses Elementes eine Gewitterwolke erschafft. Diese Wolke ist im Zuge dieses Jutsus groß genug, um ein Areal von bis zu 50m² zu überdecken. Sobald sich genug Rantonchakra in dieser künstlichen Wolke gesammelt hat, brechen von einem Augenblick auf den anderen viele Blitze aus der Wolke aus und rasen zu Boden. Dabei kann der Anwender dieses Jutsus sogar, wenn auch nur grob, entscheiden wo diese Blitze einschlagen. Viele dieser Blitze suchen sich allerdings von alleine ein Ziel. Meist sind es Baumgipfel oder andere hohe oder anziehende Punkte - dazu zählen auch metallische Gegenstände und Waffen. Das macht das Jutsu jedoch auch für Verbündete und den Anwender selbst zu möglichen Zielen.
    Code:
     


    » RANTON: REIZA SAKASU
    ART: Ninjutsu
    RANG: A
    TYP: Offensiv
    BESCHREIBUNG: Ranton: Reizā Sākasu ist ein Rantonjutsu, bei dem aus den zusammengefalteten Händen des Anwenders helle Energiestrahlen auf den Gegner schießen. Diese können von ihm kontrolliert werden, was das Ausweichen stark erschwert.
    Code:
     


    S-Rang
    » RANTON: ARASHIRYU
    ART: Ninjutsu
    RANG: S
    TYP: Offensiv
    BESCHREIBUNG: Eines der kraftvollsten Jutsus, die auf dem Ranton basieren. Dabei ist nicht nur seine Durchschlagskraft enorm, sondern auch die betroffene Fläche. Nachdem die erforderlichen Fingerzeichen geformt wurden, sammelt der Anwender große Massen an Rantonchakra in einer ebenso gewaltigen Gewitterwolke, welche zunächst wie ein Hurrican aussieht. Die Stelle, welche zunächst wie das Auge des Sturms aussieht, formiert sich dann in einem langen Sturmpfad zu Boden. Dabei nimmt die Front dieses Pfades die Gestalt eines Drachenkopfes an und rast dann, mit jedem Meter mehr beschleunigend, auf den Boden unter sich zu. Beim Aufprall des Drachen auf den Boden entsteht eine gewaltige Entladung, aber zugleich entsteht auch ein sehr starker Wind, welcher sogar einen kleinen Wald wegfegen kann.
    Code:
     


    Zuletzt von Admin am Mo 21 Sep 2015 - 21:38 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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    Re: [Kaminari no Kuni] Clans [Link] | Mi 25 Jun 2014 - 21:54
    火災 Kasei Ichizoku


    » B.A.S.I.C.S
    KASEI | KANJI: 火災 = Feuerbrunst

    ALLGEMEINES: Die Kasei-Familie ist ein eher kleiner Verbund, dessen Kekkei Genkai auch noch verhältnismäßig jung ist. Daher verfügt er auch nicht über ein eigenes Wohnviertel, dennoch wird dem Clan viel Respekt für seine großen Fähigkeiten gezollt. Es gibt auch keine Tradition, ein Oberhaupt zu ernennen. Die Mitglieder unterstehen stattdessen direkt dem Raikage. Damit verbindet die Familie einiges mit dem Yokai-Clan, mit dem sie eine freundschaftliche Beziehung pflegen.

    VORAUSSETZUNGEN: Affinität zu Suiton, Katon und Futton
    Diese drei Elemente sind die ersten drei Elemente, die ein Kasei erwecken muss. Die Reihenfolge der Erweckung spielt jedoch keine Rolle.


    » A.B.I.L.I.T.I.E.S
    KEKKEI GENKAI: Die Mitglieder des Kasei-Clans sind berühmt für ihr mächtiges Mischelement, das Futton. Es befähigt den Anwender dazu, die Naturen Wasser und Feuer zu vermischen und so das Siedeelement zu erschaffen. Anschließend kann ein talentierter Kasei den pH-Wert des Nebels nach Belieben verändern, sodass er sowohl Base als auch Säure sein kann.

    Die Naturen Suiton, Katon und Futton sind angeboren und euer Charakter besitzt grundsätzlich die Affinität zu allen dreien. Ihr könnt frei entscheiden, in welcher Reihenfolge ihr diese drei Naturen erlernt. Es ist also auch möglich, das Futton zuerst zu beherrschen.

    Das Grundjutsu des Futton ist das Futton: Danku Ryû. Beherrscht euer Charakter schon zu Rpg-Start das Futton, so erhaltet ihr dieses Grundjutsu, ohne dass es einen eurer Jutsuslots belegt. Lernt ihr das Futton im Laufe des Rpg's, so bekommt ihr das Grundjutsu kostenfrei hinzu.


    » J.U.T.S.U.
    E-Rang
    » FUTTON: DANKI RYŪ
    ART: Ninjutsu
    RANG: E
    TYP: Unterstützung
    BESCHREIBUNG: Dies ist das Grundjutsu des Futton. Der Anwender sammelt dabei an seinen Händen Futtonchakra und erwärmt damit die zwischen seinen Händen liegende Luft auf eine angenehm warme Temperatur und lässt diese hin und her fliessen. Mit dieser Technik ist es beispielsweise möglich nasse Haare oder Klamotten zu trocknen.
    Spoiler:
     


    D-Rang
    » FUTTON: ATSUKU HEIZO
    ART: Ninjutsu
    RANG: D
    TYP: Offensiv
    BESCHREIBUNG: Bei dieser Technik verwendet der Anwender das Futton Element, er haucht schon gleich einen sehr unangenehm heißen Nebel, welcher bei seinem Gegner nicht nur starken Husten auslöst, sondern sich auch auf der Haut sehr unangenehm anfühlt, die kleinen und vor allem heißen Wassermoleküle legen  auf dieser nieder, und können einen brennenden Schmerz auslösen. Dieser ist zu vergleichen wie als wäre man kurz von wenigen Tropfen kochendem Wasser getroffen worden. Sie hinterlassen keine andauernden Schmerzen oder Wunden.
    Spoiler:
     


    » FUTTON: JŌKI NO YOROI
    ART: Ninjutsu
    TYP: Unterstützung, Offensiv
    RANG: D | C | B | A | S
    BESCHREIBUNG: Der Anwender erhitzt sein Chakra bis zum Siedepunkt. Dabei ensteht um ihn herum eine glühende Aura, die enorme Hitze ausstrahlt und es so unangenehm macht, sich in der Nähe des Anwenders aufzuhalten. Durch die Erhitzung des eigenen Kreislaufes setzt der Nutzer ungewohnte Kraft und Geschwindigkeit frei, die je nach Rang variieren. -langanhaltend-
    Beherrschunng:
     
    Code:
     


    C-Rang
    » FUTTON: FUNGŌKYAKU
    ART: Ninjutsu, Taijutsu
    TYP: Unterstützung, Offensiv
    RANG: C
    VORRAUSETZUNG: Jōki no Yoroi
    BESCHREIBUNG: Fungōkyaku (Eruptionsstärkebein) ist ein Taijutsu, bei dem der Anwender einen von der Jōki no Yoroi verstärkten Tritt ausführt, der den Gegner bei einem Treffer viele Meter zurückschleudert und Verbrennungen des ersten Grades erzeugen kann, da beim Aufprall enormer Druck und Dampf abgegeben wird.
    Code:
     


    » FUTTON: HOGOKIRI
    ART: Ninjutsu
    RANG: C
    TYP: Defensiv
    BESCHREIBUNG: Nach den nötigen Fingerzeichen sammelt der Anwender sein Futton Chakra in beiden Händen, dabei entsteht eine Art Dunst die ihn umgibt und eine leicht ätzende Wirkung mit sich trägt. Diese Kunst wird meist gegen Taijutsuka angewendet um sie davon abzuhalten in den Nahkampf zu gehen, da sich der Dunst selbst durch die Kleidung hindurch fressen kann und dadurch leichte Verätzungen der ersten Hautschicht mit sich tragen kann.
    Spoiler:
     


    » FUTTON: JUROKUSATSU RYŪSANSHŌ
    ART: Ninjutsu
    TYP: Unterstützung
    RANG: C
    VORAUSSETZUNG: Suiton
    BESCHREIBUNG: Bei der Technik Jurokusatsu Ryūsanshō (sechzehn fliegende Schwefelsäuretode) wird ein aus Schwefelsäure bestehender Futton-Nebel beschworen. Dieser ist an und für sich relativ harmlos, wobei man bei zu langem Kontakt eine leichte Dehydration verspürt. Gefährlich wird der Schwefel-Nebel erst in Kombination mit chakradurchtränkten Wasser - also Suiton - denn die Schwefelsäure setzt durch das Wasser so viel Energie frei, dass in dem betroffenen Areal binnen Sekunden eine so extreme Hitze entsteht, das Verbrennungen des zweiten Grades garantiert sind.
    Code:
     


    » FUTTON: KASEI NO FISUTO
    ART: Ninjutsu/Taijutsu
    RANG: C
    TYP: Offensiv
    BESCHREIBUNG: Hierbei fallt der Anwender beide Hände zu Fäusten, sammelt dabei Futton Chakra in ihnen und macht ruckartige, nach vorn eilende Bewegungen wie man sie vom Boxen kennt, dabei stößt er immer wieder heißen Dampf aus seinen Fäusten heraus, welcher seinen Gegner leichte Verbrennungen zufügt.
    Spoiler:
     


    B-Rang
    » FUTTON: JŌKI BAKUSHIN
    ART: Ninjutsu, Taijutsu
    TYP: Unterstützung, Offensiv
    RANG: B
    VORRAUSETZUNG: Joki no Yoroi
    BESCHREIBUNG: Joki Bakushin (Dampfsturz) ist eine Technik die auf dem Joki no Yoroi aufbaut. Der Anwender verstärkt die Aura dabei zusätzlich in den Beinen und erhöht so seine Geschwindigkeit. So kann er sich auf gerader Linie sehr schnell hin und her bewegen.
    + 1 Geschwindigkeit
    Code:
     


    » FUTTON BUNSHIN
    ART: Ninjutsu
    RANG: B
    TYP: Offensiv
    BESCHREIBUNG: Bei dieser Kunst muss der Anwender erst einige Fingerzeichen formen ehe mehrere Ebenbilder seiner selbst entstehen. Diese sind deutlich vom Original zu unterscheiden da sie durchsichtig sind und eindeutig erkennbar ist das sie nur aus Dampf entstehen. Sie können sich selbständig bewegen, können jedoch keine Jutsu verwenden und zerplatzen bei geringen Widerstand. Die daraus resultierende Dampfwolke ist die eigentliche Waffe, sie ist sehr heiß und zu gleich ätzend, dieser Dampf dringt gar durch Kleidung und kann schwere Verletzungen mit sich führen. Zudem werden die Atemwege stark gereizt, was sich mit tränenen Augen und Reizhusten zeigt.
    Code:
     


    » FUTTON: CHIGIRIGAKURE NO JUTSU
    ART: Ninjutsu
    TYP: Offensiv, Unterstützung
    RANG: B
    VORAUSSETZUNG: Kirigakure no Jutsu
    BESCHREIBUNG: Diese Technik funktioniert prinzipiell genau so wie das Kirigakure no Jutsu, allerdings wird dabei kein Suiton Chakra sondern Futton Chakra gebildet, dessen pH-Wert neutral ist. Der entstehende Nebel zeichnet sich durch eine leicht rötlich Färbung aus und ist so dicht, dass man bereits die eigene Hand vor Augen nicht sehen kann, so ist auch ein Sharingan recht nutzlos zur Orientierung ist, da der Nebel mit Chakra durchtränkt ist. Lediglich ein trainiertes, ausgebildetes und feines Gehör, ein Sensor oder ein guter Geruchssinn helfen hier weiter. Der pH-Wert lässt sich nachträglich manipulieren, der rötliche Nebel wird so ätzend und greift vor allem die Haut an. Durch die fehlende Haut kann nach einigen Minuten eine Sepsis eintreten, welche ohne Behandlung tödlich ist. Das Nebelgebiet ist dabei aber lediglich knappe drei Meter hoch, weshalb man der Technik dennoch gut entkommen kann, vorausgesetzt man findet dies heraus.  #Tarnung -langanhaltend-
    Code:
     


    » FUTTON: KAKURE BASHO NO KIRI
    ART: Ninjutsu
    RANG: B
    TYP: Defensiv
    BESCHREIBUNG: Nach dem Formen der nötigen Fingerzeichen entsteht schon gleich eine Art Nebelwand welche den Anwender von seinem Gegner trennt. Diese Wand bleibt eine Zeit lang bestehen. Zwar besteht diese Wand nur aus Dampf und könnte daher rein theoretisch durchbrochen werden, jedoch würde sich der Eindringling dabei starke Verätzungen zu ziehen. -langanhaltend-
    Code:
     


    A-Rang
    » FUTTON: KOMU NO JUTSU
    ART: Ninjutsu
    RANG: A
    TYP: Offensiv
    BESCHREIBUNG: Futton: Kōmu no Jutsu ist ein Ninjutsu, für welches der Anwender das Kekkei Genkai Futton benötigt. Der Anwender haucht dabei einen ätzenden Dampf aus seinem Mund. Die Menge des Dampfes genügt, um einen kleinen Raum zu füllen wo er in der Luft eine Weile bestehen bleibt, in windiger Gegend hingegen besteht er überhaupt nicht lang. Der Nebel wirkt ätzend und kann jedem, der darin gefangen ist, stark zusetzen. Daher sollte man sicher gehen, dass man keine Verbündeten damit erwischt. -langanhaltend-
    Code:
     


    » Futton: Kairiki Musō
    - zum Erlernen bei Hagane Kajiya anfragen -
    ART: Ninjutsu
    TYP: Unterstützung | Offensiv
    RANG: A
    BESCHREIBUNG: Das Siedelement im Körper des Anwenders vermag es, das Chakra dessen zu erhitzen, regelrecht zum Kochen zu bringen, was zwei Reaktionen zur Folge hat: Zum Einen wird der Körper heiß, was Schläge, Tritte und Ähnliches schmerzhafter werden lässt, zum Anderen baut sich ein ungemeiner Druck auf, der Angriffe zudem schneller und stärker werden lässt, da jede Bewegung durch den Austritt von heißem Dampf intensiviert wird. -langanhaltend-
    +1 Geschwindigkeit | +0,5 Kraft
    Code:
     


    » FUTTON: JOKI NO ITAMI
    ART: Genjutsu
    RANG: A
    TYP: Offensiv
    BESCHREIBUNG: Bei diesem Genjutsu glaubt der Gegner in eine ätzende Wolke geraten zu sein, welche ihn Stück für Stück die Haut verätzt. Hierbei glaubt er zu sehen wie sich seine Haut förmlich von Muskeln, Sehenen und schließlich auch von Knochen ablöst, zudem empfindet das Opfer den starken Schmerz. Wird das Genjutsu nicht rechtzeitig aufgelöst kann es zur Folge mit sich tragen das der Gegner in Ohnmacht fällt.
    Code:
     


    Zuletzt von Admin am Mo 21 Sep 2015 - 21:38 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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    Re: [Kaminari no Kuni] Clans [Link] | Mi 25 Jun 2014 - 22:38
    妖怪 Yokai Ichizoku


    » B.A.S.I.C.S
    YOKAI | KANJI: 妖怪 = unheimliche Erscheinung

    ALLGEMEINES: Die Yokai-Familie ist ein eher kleiner Verbund, dessen Kekkei Genkai auch noch verhältnismäßig jung ist. Daher verfügt er auch nicht über ein eigenes Wohnviertel, dennoch wird dem Clan viel Respekt für seine großen Fähigkeiten gezollt. Es gibt auch keine Tradition, ein Oberhaupt zu ernennen. Die Mitglieder unterstehen stattdessen direkt dem Raikage. Damit verbindet die Familie einiges mit dem Kasei-Clan, mit dem sie eine freundschaftliche Beziehung pflegen.

    VORAUSSETZUNGEN: Affinität zu Doton, Katon und Yoton
    Diese drei Elemente sind die ersten drei Elemente, die ein Yokai erwecken muss. Die Reihenfolge der Erweckung spielt jedoch keine Rolle.


    » A.B.I.L.I.T.I.E.S
    KEKKEI GENKAI: Die Mitglieder des Yokai-Clans sind berühmt für ihr mächtiges Mischelement, das Yoton. Es befähigt den Anwender dazu, die Naturen Erde und Feuer zu vermischen und so das Lavaelement zu erschaffen. Dieses kann sehr variable Formen annehmen, die je nach Situation äußerst hilfreich, aber in der Regel vor allem verdammt gefährlich sind.

    Die Naturen Doton, Katon und Yoton sind angeboren und euer Charakter besitzt grundsätzlich die Affinität zu allen dreien. Ihr könnt frei entscheiden, in welcher Reihenfolge ihr diese drei Naturen erlernt. Es ist also auch möglich, das Yoton zuerst zu beherrschen.

    Das Grundjutsu des Yoton ist das Yoton: Gomu Nori. Beherrscht euer Charakter schon zu Rpg-Start das Yoton, so erhaltet ihr dieses Grundjutsu, ohne dass es einen eurer Jutsuslots belegt. Lernt ihr das Yotonim Laufe des Rpg's, so bekommt ihr das Grundjutsu kostenfrei hinzu.


    » J.U.T.S.U.
    E-Rang
    » YOTON: GOMU NORI
    ART: Ninjutsu
    RANG: E
    TYP: Unterstützung
    BESCHREIBUNG: Dies ist das Grundjutsu des Yoton. Hierbei ist der Anwender wenn er die nötigen Fingerzeichen geformt hat, in der Lage aus zähflüssiger Lava, die sehr schnell auf eine gummiartige Konsistenz härtet kleine Gegenstände zu erstellen, wie beispielsweise Gummibälle, Gummibesteck, ein Gummischwert. Erfahrene Shinobi können sogar Gegenstände erschaffen die innen einen Hohlraum aufweisen, wie beispielsweise einen Schwimmreifen.
    Spoiler:
     


    D-Rang
    » YOTON: TE·BUKURO NO JUTSU
    - zum Erlernen bei Shanya anfragen -
    ART: Ninjutsu
    RANG: D-C
    TYP: Offensiv
    BESCHREIBUNG: Hierbei kann Shanya ihre Hände mit einem dünnem Lavafilm überziehen, um in einem direkten Nahkampf mehr Schaden verursachen zu können. Solange die Lava dunkelrot glüht ist vor allem die enorme Hitze sehr schmerzhaft, oder zu mindestens äußerst unangenehm für den Getroffenen. Nach bedarf kann sie diesen Handschuh auch verhärten lassen, wodurch die Schläge mehr Wucht erlangen und kräftiger wirken.
    Hält einen Post.
    Beherrschung:
     
    Code:
     


    C-Rang
    » YOTON: GOMUDAMA
    ART: Ninjutsu
    RANG: C
    TYP: Defensiv, Unterstützung
    BESCHREIBUNG: Yōton: Gomudama ist ein Ninjutsu des Yokai-Clans, mit dem der Anwender aus der Lava einen elastischen Ball formt, welcher vielseitig verwendet werden kann. So kann dieses Jutsu benutzt werden um jemanden in dem Ball einzuschließen und ihn so vor einem Angriff zu beschützen.
    Code:
     


    » YOTON: SEKKAIGYO NO JUTSU
    ART: Ninjutsu
    RANG: C
    TYP: Offensiv, Unterstützend
    BESCHREIBUNG: Bei Yōton: Sekkaigyō no Jutsu spuckt der Anwender einen oder mehrere Zementklumpen aus seinem Mund. Mit diesen kann der Gegner oder der Boden unter diesem angegriffen werden, um ihn entweder direkt zu verletzen oder, durch das sich erhärtende Zement, bewegungsunfähig zu machen.
    Code:
     


    » YOTON: TAMARI
    ART: Ninjutsu
    RANG: C
    TYP: Offensiv
    BESCHREIBUNG: Nachdem der Anwender die notwendigen Fingerzeichen geformt hat, lässt er unter sich eine Lavapfütze entstehen, die einen Moment braucht, ehe sie erhärtet. Sie verhindert, dass der Gegner zu nahe kommt ohne sich zu verletzen. Außerdem kann der Anwender, der immun gegen die Lava ist, ein Mal kräftig darauf aufstampfen, damit die Lava verspritzt.
    Code:
     


    B-Rang
    » YOTON: GOMU HEKI
    ART: Ninjutsu
    RANG: B
    TYP: Defensiv
    BESCHREIBUNG: Yōton: Gomu Heki ist ein Ninjutsu des Yokai-Clans. Dabei erschafft der Anwender aus dem Nichts einen Lavastrom, welcher nach dem Verfestigen über elastische Eigenschaften verfügt.
    Code:
     


    » YOTON: SHAKUGARYUGAN NO JUTSU
    ART: Ninjutsu
    RANG: B
    TYP: Offensiv
    BESCHREIBUNG: Yōton: Shakugaryūgan no Jutsu ist ein Yōtonjutsu des Yokai-Clans, bei dem der Anwender eine Handvoll Magmagesteine aus seinem Mund spuckt, die auf den Gegner zufliegen. Aufgrund ihrer Hitze können sie ohne Schwierigkeiten durch die meisten Dinge fliegen.
    Code:
     


    » YOTON: SHAKURYUKEN
    ART: Ninjutsu
    RANG: B
    TYP: Offensiv
    BESCHREIBUNG: Yōton: Shakuryūken ist ein Yōtonjutsu des Yokai-Clans, bei dem der Anwender in die Luft springt, seine Faust in Lava hüllt und den Gegner damit schlägt.
    Code:
     


    A-Rang
    » YOTON: KAKAZAN
    ART: Ninjutsu
    RANG: A
    TYP: Offensiv
    BESCHREIBUNG: Kakazan ist ein Yōtonjutsu des Yokai-Clans. Dabei erhitzt der Anwender den Boden unter sich, um so eine große Menge an Lava zu erschaffen. Diese lässt er wie eine Welle in die Höhe schwappen um damit dem Gegner zu schaden.
    Code:
     


    » YOTON: YÔGAN-ENCHÔKYÛ
    -zum erlernen bei Shanya anfragen-
    ART: Ninjutsu
    RANG: A
    TYP: Offensiv
    Voraussetzung: Doton, YOTON TE-BUKURO NO JUTSU
    BESCHREIBUNG: Eine selbst erfundene Technik, bei welcher Shanya zuvor ihr >YOTON TE-BUKURO NO JUTSU angewendet haben muss.
    Hierbei kann sie die Erde um ihre Arme dazu nutzen, den Gegner, sofern sie ihn gepackt hat oder in dessen Nähe ist, fesseln. Mit der Erde wird der Feind umschlossen, je nach Chakraaufwand entweder zu Teilen oder gänzlich, sodass nur noch der Kopf heraus guckt.
    Falls sie nicht in der Nähe des Feines ist und dieser auf Erde steht, kann sie das Chakra auch in den Boden leiten woraufhin die Erde dann von unten auf den Gegner zuschießt um ihn gefangen zu nehmen. Aufgrund ihrer hohen Geschwindigkeit ist es schwieriger, dieser Technik auszuweichen.
    Ist der Gegner erst einmal eingeschlossen kann die Yôkai dann nach belieben die Erde in Lava umwandeln. Entweder nur von außen damit es „nur“ heiß wird, oder auch soweit, bis die Lava die Haut des Gegners berührt und diese verbrennt. Diese Technik ist also nicht nur schmerzhaft, sondern auch sehr gefährlich. Falls der Gefangene versucht zu fliehen indem er durch die dicke Schicht bricht, schlägt er durch die heiße Lava welche ihn, bei Berührung, ebenfalls verbrennt. Falls er es schafft, durch die Wand zu brechen..
    Die dicke der Erdschicht ist beachtlich, nur schwer zu knacken und kochend heiß. Ein brennendes Gefängnis, quasi, in welches niemand hineingeraten möchte. Bis der Gegner jedoch gänzlich eingeschlossen ist dauert einen Augenblick. -langanhaltend-
    Code:
     


    YÔTON: YÔGAN TANJÔ
    ART: Ninjutsu
    TYP: Offensiv, Unterstützend
    RANG: A
    BESCHREIBUNG: Bei dem Jutsu Yoton: Yōgan tanjō (Geburt aus Lava) Wandelt der Anwender die Erde vor sich in Lava um und kann diesen Bereich in einem Kegel von bis zu 10 Metern vor sich in jede beliebige horizontale Richtung ausbreiten. In die Höhe kann die Lava jedoch nur einen Meter gezogen werden. Die Erde zu Lava zu verformen erfordert viel Chakra, außerdem dauert es ein wenig ehe die Erde zu Lava wird. Der Lavapool hält einige Sekunden an, ehe er fest wird. Der Anwender kann die Lava wiederum selber verfestigen, was jedoch auch Chakra kostet.
    Code:
     


    » YOTON: YOKAI NO JUTSU
    ART: Ninjutsu
    RANG: A
    TYP: Offensiv, Unterstützend
    BESCHREIBUNG: Yōton: Yōkai no Jutsu ist ein Jutsu, für welches der Anwender das Kekkei Genkai Yōton benötigt. Der Anwender spuckt einen Lavastrahl aus seinem Mund, der durch die extreme Hitze nahezu alles, mit dem er in Berührung kommt, zum schmelzen bringt. Zusätzlich können damit Öffnungen verschlossen werden, indem man das Lava zum Trocknen bringt.
    Code:
     


    » YOTON NO YOROI
    - zum Erlernen Kamui anfragen -
    ART: Ninjutsu
    RANG: A
    TYP: Offensiv
    BESCHREIBUNG: Yōton no Yoroi ist ein Ninjutsu, welches von Kamui entwickelt wurde und einen hohen Chakraverbrauch aufweist. Der Anwender hüllt sich selbst in Yotonchakra und erschafft so einen Schutzschild aus heißem Magma. Kommt der Gegner in Berührung mit dem Jutsu, wird sich jener dabei Verbrennungen zufügen. -langanhaltend-
    Spoiler:
     

    S-Rang
    » YOTON: MOERU Ô ZORA
    -zum erlernen bei Shanya anfragen-
    ART: Ninjutsu
    RANG: S
    TYP: Offensiv
    VORAUSSETZUNG: Katon, » KATON: HAISEKISHO
    BESCHREIBUNG: Dies ist eine überaus gefährliche und verheerende Technik, welche eine perfekte Beherrschung des Yoton voraussetzt.
    Die Yôkai sammelt hierbei eine enorme Menge an Chakra in ihren Lungen, was ein klein wenig Zeit in Anspruch nimmt, ehe sie eine gewaltige, dunkle Aschewolke in den Himmel empor speit. Der dichte, schwarze Rauch hüllt die Umgebung in völlige Dunkelheit, woraufhin es so wirkt als wäre es mitten in der Nacht obwohl es vorher Tag hell sein kann. Es braucht ein wenig Zeit, doch bereits jetzt merkt man welche Hitze diese Wolke ausstrahlt. Der Himmel brodelt, ehe es beginnt zu regnen. Doch dies ist kein einfacher Regen, sondern es sind glühende, kleine Tropfen Lava die auf die Erde herab fallen. Die glühende, zähflüssige Masse ist aufgrund der enormen Hitze mehr als nur schmerzhaft sollte man von jener getroffen werden, doch weitaus gefährlicher ist jener Fakt, das die heiße Masse flammbare Materialien anzünden kann, woraufhin, im schlimmsten Fall, ein Feuer ausbrechen kann. Die Yôkai ist Aufgrund ihres Erbes geschützt vor der Lava, doch Verbündete oder andere Menschen können von diesem Schauer getroffen werden.
    Ein brennender Himmel eben..
    Code:
     


    Zuletzt von Admin am Mo 21 Sep 2015 - 21:39 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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    Re: [Kaminari no Kuni] Clans [Link] | So 29 Jun 2014 - 20:12
    礦石 Koseki Ichizoku


    » B.A.S.I.C.S
    KOSEKI | KANJI: 礦石 = Kristall

    ALLGEMEINES: Bei den Koseki handelt es sich um eine besonders alte und edle Familie. Sie ist nicht besonders groß, doch ihre Fähigkeiten genügen, um ihr einen angesehnen Ruf im Blitzreich zu verschaffen. Sie hielten sich lange Zeit aus den Konflikten heraus und schlossen sich erst vor wenigen Jahren tatsächlich dem Shinobidorf Kumogakure an, wo man sie mit offenen Armen empfing. Schon nach kürzester Zeit zählten sie zu den treusten Mitgliedern des Dorfes.

    OBERHAUPT: Osamu Koseki [NPC]
    Das Oberhaupt ist besonders begabt in den besonderen Fähigkeiten des Koseki-Clans und wird traditionell erst durch seinen Tod abgelöst.
    Informationen zum Oberhaupt:
     

    VORAUSSETZUNGEN: -


    » A.B.I.L.I.T.I.E.S
    KEKKEI GENKAI: Das Shōton (Kristallfreisetzung) ist eine Art von Jutsu, welche dem Anwender erlaubt, alles, selbst Flüssigkeiten wie Tinte oder Blut, in Kristalle zu verwandeln. Die einzige Ausnahme bildet Chakra, welches nicht kristallisiert werden kann. Obwohl die Bezeichnung nach einer Seishitsuhenka klingt, handelt es sich nicht um ein Element. Die Kristalle werden auf andere Weise geschaffen. Das Shōton basiert auf einer Grundlage der Chemie, den Salzen. Dadurch, dass ein Koseki die Atome eines Stoffes neu ordnen und in einem sogenannten Ionengitter anordnen kann, wird aus dem grundlegenden Stoff ein kristallisiertes Objekt. Dieser neue Kristall ist also im Grunde nur ein durch Chakra verschobenes Atomgitter. Die Koseki geben dieses Geheimnis seit Generationen an ihre Nachkommen weiter, was ihnen die Möglichkeit besonderer Jutsu gibt.
    Die so erschaffenen Salzkristalle haben zudem die Eigenschaft, Elektrizität schlecht zu leiten, was ihnen +1/2 Rang gegen Raitonjutsu gibt.


    » J.U.T.S.U.
    E-Rang
    » SHÔTON: KESSHÔTANE
    ART: Ninjutsu
    RANG: E
    TYP: Unterstützend
    BESCHREIBUNG: Der Anwender beginnt damit in seinen Händen das Shōton-Chakra zu sammeln und presst dieses zusammen, sodass kleine Kristallsamen entstehen. Diese pflanzt er nun in der Erde. Dies ist jedoch nicht alles, durch einen kleinen Chakraimpuls beginnen die Samen zu sprießen, wodurch kleine Kristallblumen entstehen. Dies kann auch dazu verwendet werden, zusehen, wo jemand entlang gelaufen ist, da sich die Samen kurz nach der Erschütterung auf diesen entfalten und eine Blume bilden, sofern der Anwender bereits bei der Erschaffung eine zusätzliche kleine Menge an Chakra rein geleitet hatte.
    Code:
     


    D-Rang
    » KESSHÔ: HARI
    ART: Ninjutsu
    TYP: Unterstützung, Offensiv
    RANG: D
    BESCHREIBUNG: Der Anwender formt aus einer Flüssigkeit an seinen Händen einen länglichen Kristall, der etwas dicker als eine Stricknadel werden kann, je nach dem wie viel Flüssigkeit sich auf ihrer Hand befindet. Anschließend entscheidet er selber durch ihren Chakrafluss, ob die Nadel ein spitzes oder ein stumpfes Ende hat. Die Nadel ist ungefähr so stabil, wie eine normale Senbon-Nadel. -Mittlere, kurze Distanz -langanhaltend-
    Code:
     


    » SHOTON: KESSHO NO TEN'I
    - Zum Erlernen dieser Technik bitte bei Sasaki Nana anfragen -
    ART: Iryouninjutsu, Shotonjutsu
    TYP: Unterstützend
    RANG: D-A
    BESCHREIBUNG: Das ist eine von Nana entwickelte Alternative um Wunden zu verschließen. Sie legt die Hand an die zu behandelnde Stelle und vermischt Medic-Chakra mit Shotonchakra. Die blutigen Wundränder werden daraufhin kristallisiert und die Wunde mit einem auf diese Weise mit der Haut des Betroffenen verbundenen Kristall verschlossen. Das Kessho no Ten'i ist jedoch keine Heilung an sich, es ist ein vorläufiger Wundverschluss um das Ausbluten zu vermeiden. Die Technik ist für den Patienten schmerzhaft. Bricht der Kristall setzt die Blutung wieder ein - durch die Verletzungen durch den zerbrochenen Kristall vermutlich schlimmer als zuvor. Um den Kristall willentlich wieder aufzulösen muss erneut Chakra des entsprechenden Ranges aufgewendet werden.
    Beherrschung:
     
    Code:
     


    C-Rang
    » KESSHO: KYODAI ROKKAKU SHURIKEN
    ART: Ninjutsu
    RANG: C
    TYP: Offensiv
    BESCHREIBUNG: Der Anwender erschafft bei dieser Technik einen großen Hexagon-Kristall und wirft ihn als Shuriken auf den Gegner.
    Code:
     


    » KESSHO: ROKKAKU SHURIKEN RANBU
    ART: Ninjutsu
    RANG: C
    TYP: Offensiv
    BESCHREIBUNG: Bei diesem Jutsu lässt der Anwender viele Kristallshuriken entstehen, welche direkt auf das Ziel gefeuert werden. Sie sind etwas größer als normale Shuriken.
    Code:
     


    » SHÔTON: KAGAMI NO MA („Kristallfreisetzung: Spiegelsaal“)
    ART: Ninjutsu
    RANG: C
    TYP: Defensiv
    BESCHREIBUNG: Der Anwender formt das Fingerzeichen Tora und beginnt dann seine Hände auf den Boden zu legen. Nun beginnen sich vor ihm oder um ihn herum einige Kristalle zu bilden, die dazu dienen sollen, nahende Angriffe zu stoppen. Die andere Anwendungsmöglichkeit ist diese, wenn er das benötigte Fingerzeichen geformt hat und einmal oder mehrmals mit den Füßen aufstampft, sodass vor ihm ein Kristallspiegel entsteht, der drohende Angriffe abwendet.
    Code:
     


    » SHÔTON: KAZURA
    ART: Ninjutsu
    RANG: C
    TYP: Offensiv, Unterstützend
    VORAUSSETZUNG: Shōton: Kesshōtane
    BESCHREIBUNG: Shōton: Kazura baut auf dem Jutsu Shōton: Kesshōtane auf, da durch einen gezielten Chakraimpuls die Samen beginnen zu sprießen. Das Ziel der Kristallpflanzen die sich nun dadurch bilden, ist diese sich um die Beine des Angreifer oder Gegner zu umwickeln, sodass er in seiner Bewegungsfreiheit beeinträchtigt wird.
    Code:
     


    » SHOTON: SUISHO RO NO JUTSU
    ART: Ninjutsu
    RANG: C
    TYP: Offensiv, Unterstützend
    BESCHREIBUNG: Nachdem die notwendigen Fingerzeichen geschlossen wurden, legt der Anwender seine Handflächen auf den Boden oder stampft ein Mal auf. Daraufhin schießen Kristalle aus dem Boden, die sich ihren Weg schnell zum Ziel bahnen, und dabei über den Nahkampf hinaus eine mittlere Distanz zurücklegen können. Sie können ihn je nach Beschaffenheit entweder aufspießen oder seine Beine einkristallisieren, und ihn so bewegungsunfähig machen.
    Code:
     


    » SUISHO BUNSHIN NO JUTSU
    ART: Ninjutsu
    RANG: C
    TYP: Offensiv, Defensiv, Unterstützung
    BESCHREIBUNG: Suishō Bunshin no Jutsu ist eine Technik, die auf dem Shōton beruht. Nachdem der Anwender die nötigen Fingerzeichen geformt hat, entsteht ein recht widerstandsfähiger, eigenständiger Doppelgänger. Er verfügt nur über die Hälfte der kämpferischen Fähigkeiten seines Originals und kann sich nicht sehr weit von ihm entfernen. Nach einem starken Treffer zerfällt er zu einem Kristallhaufen.
    Code:
     


    B-Rang
    » SHOTON: HASHO KORYU
    ART: Ninjutsu
    RANG: B
    TYP: Offensiv
    BESCHREIBUNG: Der Anwender erschafft einen großen Drachen aus Kristall, der sich auf den Gegner stürzt.
    Code:
     


    » SHOTON: OMIWATARI NO JUTSU
    ART: Ninjutsu
    RANG: B
    TYP: Offensiv
    BESCHREIBUNG: Nachdem er die notwendigen Fingerzeichen geschlossen hat, rammt der Anwender seine Handflächen auf den Boden. Dort sprießen nun unzählige große Kristalle auf einer großen Fläche heraus, die einen Gegner zwar nicht aufspießen, ihm aber Prellungen zufügen, ihn in die Luft schleudern oder gar bewegungsunfähig machen können.
    Code:
     


    » SHOTON: SUISHO TO
    ART: Ninjutsu
    RANG: B
    TYP: Offensiv
    BESCHREIBUNG: Shōton: Suishō Tō ist eine Technik, die auf dem Shōton beruht. Der Anwender erschafft bei dieser Technik eine Klinge aus Kristall, die an seinem Arm befestigt ist. Mit dieser Klinge kann der Anwender dann angreifen. -langanhaltend-
    Code:
     


    A-Rang
    » SHOTON: SUISHO MEIKYO NO JUTSU
    ART: Ninjutsu
    RANG: A
    TYP: Unterstützung
    BESCHREIBUNG: Um diese Technik überhaupt anwenden zu können, müssen acht kristallene Samen zu einem Achteck, um das gewünschte Gebiet herum, gepflanzt werden. Sind diese positioniert wird das Jutsu aktiviert und aus den Samen wachsen zuerst kleine Blumen und dann Kristallansammlungen. Um diese Ansammlungen herum baut sich anschließend eine Kuppel aus Kristall auf. Diese Kuppel kann als Abgrenzung fungieren, denn es ist sehr schwer sie zu durchbrechen. -langanhaltend-
    Code:
     


    » SHOTON: SUISHOHEKI HACHI NO JIN
    ART: Ninjutsu
    RANG: A
    TYP: Unterstützung, Offensiv
    BESCHREIBUNG: Mit diesem Jutsu lässt der Anwender riesige Kristalle entstehen, die den Gegner umschließen und ihn so einsperren. -langanhaltend-
    Code:
     


    » SHOTON: SUISHO ROKKAKUCHU
    ART: Ninjutsu
    RANG: A
    TYP: Unterstützung
    BESCHREIBUNG: Der Anwender erschafft mit dieser Technik sechs Säulen aus Kristall um den Gegner herum, um diesen in einem bestimmten Gebiet festzuhalten.
    Code:
     


    S-Rang
    » SHOTON: YOROI
    - Zum Erlernen bei Hiya Kasai anfragen -
    RANG: S
    ART: Ninjutsu
    TYP: Defensiv/Unterstützend
    BESCHREIBUNG: Bei diesem Jutsu verwandelt der Anwender das Wasser in der Luft um sich herum um eine Rüstung aus Kristall. Jene ist extrem leicht und dadurch dass die einzelnen Gelenke zwar überdeckt sind, allerdings keine Scharniere vorhanden sind auch beweglich. Sie besteht aus einem Brust-, Rücken-, Arm- und Beinschutz. Sowie eine Art Handschuhe an denen wegstehende Kristallstacheln befestigt sind, jene sind stumpf und dienen dazu die Finger der Hand zu schützen wenn jene ausgestreckt ist. Außerdem kann der Anwender dieses Jutsu auch auf eine andere Person anwenden, dazu muss jedoch für ein paar Sekunden Körperkontakt bestehen und es geht nicht das Jutsu auf zwei Personen gleichzeitig anzuwenden.
    -langanhaltend-
    Code:
     


    » I.N. D.E.P.T.H.
    TRADITIONEN: --> Zum Kalender

    Tag der Jugend: Den Tag der Jugend feiern die Koseki einmal im Leben, hier werden alle Clanmitglieder gefeiert welche auf der Akademie aufgenommen wurden, also im Alter von acht Jahren. Die Koseki beginnen am Tag der „Einschulung“, hier werden die Kinder mit Geschenken überhäuft, erhalten von ihren Eltern oder Gesetzlichen Vormündern eine silberne Kette mit einem Kristall, den einer ihrer Eltern für sie geformt hat. Bei einer kleinen Zeremonie, bei der erst eine Ansprache des Oberhauptes kommt, anschließend in Gesang und Tanz überläuft, wird der Tag bei einem guten Essen ausklingen.
    Dieses Fest ist eine Art Ehrung der Kinder, es soll sie ermutigen alles zu geben und sich auf das kommende zu freuen. Ebenso aber wird besonders in der Ansprache darauf geachtet zu erwähnen dass die Kinder mit der Einschulung den ersten Schritt in Richtung Shinobi getan haben. Es soll ihnen bewusst machen dass sie so langsam erwachsen werden.

    Abendfest: Das Abendfest bezieht sich auf das älter werden, das erwachsen werden, ist so gesehen eine Fortsetzung zum „Tag der Jugend“, Clanmitglieder welche den Rang des Genin erreichen müssen erst eine Prüfung bestehen, welche beinhaltet eine Blume von den Bergen zu pflücken. Darum handelt es sich um Fujiaki Blumen, welche nur hoch oben auf den Bergen wachsen. Es ist eigentlich eine Genin gerechte Prüfung welche somit meist bestanden wird. Bringen die Kinder diese Blume zum Oberhaupt, werden diese in Kristall verschlossen und dienen zum Beweis dass sie im Kreise der Erwachsenen aufgenommen wurden. Dieses Fest symbolisiert die Verantwortung welches die Kinder nun aufnehmen. Als Genin gehört man zu den Shinobi, man hat nicht nur Verantwortung sich selbst gegenüber, sondern allen im Dorf lebenden Menschen.

    ORTE:

    Kristallhöhle: Die Kirstallhöhle liegt etwas außerhalb von Kumogakure, in den Gebirgen von Kaminari no Kuni. Es ist ein wunderschöner Ort, welcher innen voll mit rosa Kristallen ist. Es gibt viele Legenden um diesen Ort, einmal, dass es die Geburtstätte des ersten Koseki war, den mächtigsten Clanmitglied das es je gab. Der Säugling solle hier geboren sein, jedoch überlebte dessen Mutter nicht. Es solle sich um Koseki Sesshoumaru halten, welcher in seinem verzweifelten und wehrlosen Zustand plötzlich die Fähigkeiten des Clans entwickelte und in einem Schrei aus Angst und Wehrlosigkeit all diese Kristalle erschuf, deren Licht die Sonnenstrahlen reflektierten und somit Hilfe kam. Eine andere Geschichte ist die, das Sesshoumaru zu Zeiten des Krieges in dieser Höhle einst Schutz suchte und zu Göttern betete, diese erhörten ihn und schenkten ihn das Clan Hidden. Bisher streiten sich die Anhänger der Geschichten welche davon nun die wahre sei. Die Kristallhöhle gilt aber als Ursprung ihrer Fähigkeiten, viele Mitglieder meditieren dort.


    Zuletzt von Admin am Mo 21 Sep 2015 - 21:39 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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    Re: [Kaminari no Kuni] Clans [Link] | Mi 23 Jul 2014 - 14:44
    爆発 Bakuhatsu Ichizoku


    » B.A.S.I.C.S
    BAKUHATSU | KANJI: 爆発 = Explosion

    ALLGEMEINES: Dieser Clan gilt als einer der gefährlichsten in der Shinobi-Welt. Er ist Kumogakure besonders treu, und vernichtete in der Vergangenheit mehrfach die Feinde des Dorfes. So genießt der Clan ein hohes Ansehen innerhalb ihrer Heimat, was die meisten ihre Mitmenschen auch spüren lassen. Angeführt wird der Clan von seinem Oberhaupt, welches beweisen muss, dass es die Künste des Clans maßgeblich beherrscht.

    OBERHAUPT: Taisuke Bakuhatsu [NPC]
    Informationen zum Oberhaupt:
     

    VORAUSSETZUNGEN: Affinität zu Doton und Bakuton


    » A.B.I.L.I.T.I.E.S
    KEKKEI GENKAI: Alle Mitglieder dieses Clans verfügen über eine natürliche Affinität zum Doton-Element. Darauf baut die besondere vererbte Fähigkeit, das Bakuton (Explosionselement) auf. Nachdem das Doton gemeistert wurde, können die Clanmitglieder das Bakuton erlernen, welches ihnen die Möglichkeit verleiht, ihrem Chakra explosionsartige Eigenschaften zu verleihen. Dieses Chakra kann durch direkten Körperkontakt auf Gegenstände übertragen werden, was diese in Bomben verwandelt. Auf diese Weise können sie dem Feind mit ihren Sprengfähigkeiten zusetzen und zerstörerische Jutsu wirken. Es handelt sich bei den durch bakuto erzeugten Detonationen um Druckwellen, die ggf. auch Licht erzeugen können, aber nicht um Feuer oder Flammen!

    Das Grundjutsu des Bakuton ist das Bakuton: Hanabi. Beherrscht euer Charakter schon zu Rpg-Start das Bakuton, so erhaltet ihr dieses Grundjutsu, ohne dass es einen eurer Jutsuslots belegt. Lernt ihr das Bakuton im Laufe des Rpg's, so bekommt ihr das Grundjutsu kostenfrei hinzu.


    » J.U.T.S.U.
    » BAKUTON: BAKUHATSU NO JUTSU
    ART: Fähigkeit | Ninjutsu
    TYP: Offensiv
    RANG: C | B | A | S
    VORAUSSETZUNG: Doton
    BESCHREIBUNG: Bakuhatsu no Jutsu (Technik der Explosion) ist die grundlegende Fähigkeit des gleichnamigen Clans. Sie setzt bereits die Beherrschung des Doton voraus, und ist selbst gleichzeitig die Grundvoraussetzung für alle weiteren Jutsu des Clans. Hierbei leitet der Anwender sein Bakutonchakra in einen Gegenstand und macht es dadurch zu seiner Bombe. Der Gegenstand muss zu diesem Zweck vom Anwender berührt werden. Er detoniert sobald der Anwender das wünscht, er muss sich jedoch in Sichtweite zu dem Objekt befinden.
    Die Fähigkeit verfügt über einen Rang, welcher das Können beschreibt und über den Shop gesteigert werden muss.
    Beherrschung:
     
    Code:
     


    E-Rang
    » BAKUTON: HANABI
    ART: Ninjutsu
    RANG: E
    TYP: Unterstützung
    BESCHREIBUNG: Dies ist das Grundjutsu des Bakuton. Hierbei formt der Anwender zwischen seinen Händen eine sehr kleine Kugel aus Bakutonchakra, die er schließlich mit einem abschließenden kleinen Chakrastoß in die Luft befördert. Nach wenigen Metern teilt sich die instabile Kugel in etliche kleine Explosionen auf, die würden sie einen Gegner treffen, allenfalls ein Kribbeln auf der Haut hinterlassen würden. Hübsch anzusehen ist das kleine Feuerwerk jedoch. Erfahrene Shinobi können aus dem Minifeuerwerk ein wahres Lichterfest machen.
    Spoiler:
     


    » BAKUTON: KIBOU NO HIKARI
    ART: Ninjutsu
    RANG: E
    TYP: Unterstützung
    BESCHREIBUNG: Eine sehr schwache, zu einem Strahl gebündelte Explosion. Sie wird aus der Handfläche geschossen und kann durch ihr warmes, auf der Haut kribbelndes Licht für wenige Sekunden die Gegend erhellen.
    code:
     


    D-Rang
    » BAKUTON: BAKUHATSU HIRATE
    ART: Ninjutsu
    RANG: D
    TYP: Defensiv
    VORAUSSETZUNG: Bakuhatsu no Jutsu Rang C
    BESCHREIBUNG: Der Anwender erschafft eine kleine Explosion in seiner Handfläche. Wenn richtig angewendet, kann diese Explosion verwendet werden, um kleine Projektile von sich abzuwenden. Mit diesem Jutsu können jedoch auch Seile durchtrennt werden oder ähnliches.
    Code:
     


    » BAKUTON: HYOGEN
    ART: Ninjutsu
    RANG: D
    TYP: Unterstützung
    VORAUSSETZUNG: Bakuhatsu no Jutsu Rang C
    BESCHREIBUNG: Bei diesem Jutsu wird etwas Chakra in einen bereits mit Bakutonchakra präparierten Gegenstand geleitet. Das zusätzliche Chakra reagiert empfindlich auf Druck. Sobald also jemand darauf tritt oder drückt wird es aktiviert, was eine Kettenreaktion auslöst, die das gesamte Bakutonchara zum explodieren bringt. Der Anwender verliert dabei die Kontrolle über das Bakutonchakra. Das heißt, dass die Bombe zwar auch tut wenn er nicht mehr anwesend ist, aber wenn er selbst das Chakra berührt wird auch er in die Luft gesprengt. Die Stärke der Exlosion hängt dabei von der vorherige Präparation ab. -langanhaltend-
    Code:
     



    » BAKUTON: JIKAN
    ART: Ninjutsu
    RANG: D
    TYP: Unterstützung
    VORAUSSETZUNG: Bakuhatsu no Jutsu Rang C
    BESCHREIBUNG: Bei diesem Jutsu wird etwas Chakra in einen bereits mit Bakutonchakra präparierten Gegenstand geleitet. Das Chakra zerfällt mehr und mehr. Ist es komplett aufgebraucht aktiviert es das restliche Bakutonchakra. Das dauert durchschnittlich fünf Minuten. Der Anwender kann die Zeit bis zur Explosion jedoch auch verkürzen oder in sehr geringem Maße nach hinten verschieben. Die Stärke der Explosion hängt von der vorhergegangenen Präparierung ab.
    Code:
     


    » BAKUTON: KIBAKU KUNAI
    ART: Ninjutsu
    RANG: D
    TYP: Offensiv
    VORAUSSETZUNG: Bakuhatsu no Jutsu Rang C
    BESCHREIBUNG: Der Anwender leitet etwas von seinem explosiven Chakra in sein Kunai, ehe er es auf das Ziel wirft. Auf Befehl explodiert die Waffe, und sorgt so für mehr Schaden als gewöhnlich.
    Code:
     


    » BAKUTON: MACHIBUSE
    ART: Taijutsu, Ninjutsu
    TYP: Offensiv
    RANG: D
    VORRAUSSETZUNG: Bakuhatsu Ken, Bakuhatsu no Jutsu C-Rang
    BESCHREIBUNG: Der Bakuhatsu täuscht einen Angriff  mit der Armbeuge auf das Gesicht des Gegners an. Gleichzeitig sammelt er eine kleine Menge Chakra an seiner Körperseite und seiner Handfläche. Mit einer kleinen Druckwelle vollführt er im letzten Moment einen schnellen Richtungswechsel, bringt sich hinter den Gegner und schlägt diesem mit der Handfläche gegen den Rücken. Sobald er den Gegner berührt setzt er dabei das in die Hand geleitete Bakuhatsuchakra in Form einer Explosion frei.
    Code:
     


    » BAKUTON: OBUTSU
    ART: Ninjutsu
    RANG: D
    TYP: Unterstützung
    BESCHREIBUNG: Der Anwender lässt bei diesem Jutsu eine Handvoll kleiner Sphären in seiner Hand entstehen und wirft sie dann auf den Boden um sich herum. Die Sphären explodieren sobald sie den Boden berühren und wirbeln dabei eine Menge Staub und Dreck auf, der die Sicht erschwert. Durch Wind ist das Jutsu leicht aufzulösen. -langanhaltend-
    Code:
     


    C-Rang
    » BAKUHATSU: DOKOBAN
    ART: Ninjutsu
    RANG: C
    TYP: Defensiv
    VORAUSSETZUNG: Bakuhatsu no Jutsu Rang C
    BESCHREIBUNG: Bei diesem Jutsu formt der Anwender die nötigen Fingerzeichen, ehe er etwas von seinem Bakutonchakra austreten lässt. Dafür werden wenige Sekunden Zeit benötigt. Kurz bevor er getroffen wird lässt er dieses Chakra von sich weg explodieren, sodass offensive Ninjutsu abgewehrt werden können. Besonders effektiv ist diese Technik gegen Taijutsu, da sie dann auch den Gegner verletzen kann.
    Code:
     


    » BAKUTON: KIBAKU SHURIKEN
    ART: Ninjutsu
    RANG: C
    TYP: Offensiv
    VORAUSSETZUNG: Bakuhatsu no Jutsu Rang C
    BESCHREIBUNG: Der Anwender leitet etwas von seinem explosiven Chakra in eine handvoll Shuriken. Diese können auf Befehl explodieren, was den Gegner in eine schwierige Lage bringen kann, da in der Regel alle Shuriken zugleich geworfen werden.
    Code:
     

    » BAKUTON: BAKUHATSU KYUU
    ART: Ninjutsu
    RANG: C-S
    TYP: Offensiv
    VORAUSSETZUNG: Bakuhatsu no Jutsu Rang B
    BESCHREIBUNG: Eine Weiterentwicklung des "Bakuton: Bakuhatsu Hanabi". Es wird auf der Spitze des Zeigefingers eine Sphäre aus Bakuton Chakra erzeugt, die dann mit einer simplen Bewegung geworfen werden kann. Die Stärke der Explosion richtet sich nach dem aktuellen Beherrschungsgrad.
    Beherrschung:
     
    code:
     


    » BAKUTON: CHIBI-JIRAIKEN
    ART: Ninjutsu
    RANG: C
    TYP: Offensiv
    VORAUSSETZUNG: Bakuhatsu no Jutsu Rang C
    BESCHREIBUNG: Für ein ungeübtes Auge könnte diese Technik aussehen wie das gefürchtete Jiraiken des Bakuhatsu Clans. Tatsächlich wird es von den Bakuhatsu selbst gerade deshalb auch als "Chibi-Jiraiken" bezeichnet. Sei es um Chakra zu sparen oder aus anderweitigen Gründen wird bei dieser Technik, wie beim  Jiraiken selbst, Chakra in das entsprechende Körperteil gelenkt mit dem man den Gegner anzugreifen gedenkt. Bei Kontakt mit eben jenem wird es schlagartig in Form einer Explosion freigesetzt. Die Folgen sind nicht so verheerend wie die des Jiraiken, dafür ist es jedoch deutlich weniger kostenschwer. Wie beim Jiraiken selbst wird auch bei dieser Technik das Chakra nur für kurze Zeit gespeichert, so dass das Jutsu fehlschlägt, wenn bis zum Verfall der Technik kein Gegner getroffen wurde.  -langanhaltend-
    Code:
     


    B-Rang
    » BAKUTON: BAKUTENSHI
    - zum Erlernen bei Mirai Tenshi anfragen -
    ART: Ninjutsu
    RANG: B
    TYP: Offensiv
    VORAUSSETZUNG: Bakuhatsu no Jutsu Rang B
    BESCHREIBUNG: Dies ist das eine ausgedachte Jutsu von Tenshi, welches auf dem Bakuton beruht. Dabei lagert er in seinen Mittel-und Zeigefinger Bakutonchakra an, welches so stark konzentriert wird, dass die Fingerspitze beginnt in einem Orange-roten Ton zu leuchten, was es auf einer Art und Weise auch vorraussehbar macht. Sollte Tenshi mit seinen Fingern anschließend ein Ziel berühren, schießt das Chakra extrem schnell auf das getroffene Ziel ein und sorgt dabei für eine kleine explosion die es aber in sich hat. Die Wucht ist so groß, dass das Ziel einige Meter zurück fliegt. Wird dass Ziel an der Brust getroffen, können dadurch sogar die Rippen brechen. Sollte das Ziel jedoch an der Stirn getroffen werden, kann der Druck das Genick zum Brechen bringen und das Ziel sogar töten. Diese Chakramenge erlischt irgendwann, wenn sie nicht verwendet wird. - langanhaltend -
    Code:
     


    » BAKUTON: EGAO
    ART: Ninjutsu
    RANG: B
    TYP: Offensiv
    VORAUSSETZUNG: Bakuhatsu no Jutsu Rang B
    BESCHREIBUNG: Beim Bakuhatsu: Egao (Lächelndes Gesicht) drückt er Anwender seine Hand auf den Boden und lässt so wohl Doton als auch Bakutonchakra hineinfließen. Nun bildet sich ein Abbild seines Gesichts aus dem Boden vor seinem Gegner und explodiert gleich darauf.
    Code:
     


    » BAKUTON: JIRAIKEN
    ART: Ninjutsu
    RANG: B
    TYP: Offensiv
    VORAUSSETZUNG: Bakuhatsu no Jutsu Rang B
    BESCHREIBUNG: Dies ist eines der gefährlichsten Jutsu des Clans. Der Anwender konzentriert sein explosives Chakra in seiner Faust oder seinem Fuß. Beim Kontakt mit dem Körper des Feindes entzündet sich dieses Chakra, was eine Explosion zur Folge hat. Das Chakra kann jedoch nur begrenzt lang gespeichert werden, sodass das Jutsu fehlschlägt, wenn bis dahin kein Ziel damit attackiert wurde. -langanhaltend-
    Code:
     


    » BAKUTON: TOBI TSUBUTE
    ART: Ninjutsu
    RANG: B
    TYP: Offensiv
    VORAUSSETZUNG: Bakuhatsu no Jutsu Rang B
    BESCHREIBUNG: Hierbei bündelt der Anwender sein Bakutonchakra in seine Faust und schlägt sie auf den Boden. Dabei entlädt sich das Chakra im Boden und eine trichterförmige Explosion entsteht vor ihm, die dem Gegner großen Schaden zufügen kann.
    Code:
     


    A-Rang
    » BAKUTON: JISHIN
    ART: Ninjutsu
    RANG: A
    TYP: Offensiv
    VORAUSSETZUNG: Bakuhatsu no Jutsu Rang S
    BESCHREIBUNG: Bei diesem Jutsu rammt der Anwender seinen mit Chakra aufgeladenen Fuß auf den Boden. Er leitet nun bei dieser Berührung außergewöhnlich schnell und mithilfe seiner Doton-Beherrschung sein Bakuton-Chakra in den Boden. Es kann sich auf eine große Fläche verbreiten, ehe der Anwender es mit einem weiteren Tritt auf den Boden aktiviert. Daraufhin explodiert der gesamte betroffene Untergrund, was für herumfliegendes Gestein sorgt, dem Gegner den Halt nehmen und seine Verteidigung durchbrechen kann. Allerdings sind auch Verbündete betroffen - nur der Anwender selbst bleibt auf einer Plattform verschont. Noch in der Entfernung ist das Jutsu wie ein leichtes Erdbeben zu spüren.
    Code:
     


    » BAKUTON: KYOKUBU
    ART: Ninjutsu
    RANG: A
    TYP: Offensiv
    VORAUSSETZUNG: Bakuhatsu no Jutsu Rang B
    BESCHREIBUNG: Dieses Jutsu kann in Notsituationen verwendet werden. Wurde dem Anwender ein Körperteil abgetrennt, so kann er jetzt das explosive Chakra darin aktivieren, und es somit wie eine Bombe explodieren lassen. Zu diesem Zweck muss er jedoch schon vor der Abtrennung des Körperteils Chakra hineingeleitet haben. Dieses Jutsu ist vor allem durch den Überraschungseffekt sehr hilfreich, macht jedoch das abgetrennte Körperteil für immer unbrauchbar.
    Code:
     


    » BAKUTON: BUNSHIN DAIBAKUHA
    ART: Ninjutsu
    TYP: Offensiv
    RANG: A
    VORAUSSETZUNG: Bakuhatsu no Jutsu Rang A
    BESCHREIBUNG: Bunshin Daibakuha (Körperteilung Große Explosion) ist ein Jutsu, bei welchem der Anwender aus Bakutonchakra einen Doppelgänger erschafft, den er jederzeit explodieren lassen kann, um verheerenden Schaden anzurichten. Wird der Doppelgänger durch Gewalteinwirkung aufgelöst explodiert er auch ohne Zutun des Anwenders. #Bunshin
    Code:
     


    S-Rang
    Bakuton: Zettai-Tekina Rasendokan no Hakai
    - zum erlernen bei Mirai Tenshi anfragen -
    Rang: S
    Art: Ninjutsu
    Typ: Offensiv
    Vorraussetzung: Rasengan
    Beschreibung: Das Zettai-Tekina Rasendokan no Hakai (absolute Spiralbomben-Vernichtung) ist ein Markenzeichen von Tenshi. Nachdem er ein Rasengan erschaffen hat, kann er Bakutonchakra in dieses Geben, woraufhin sich die rotierende Kugel rötlich färbt und sehr instabil wird. Anschließend kann Tenshi diese Kugel abfeuern, welche beim Aufprall sofort detoniert und alles in einem Radius von 20 Metern Breite und 20 Metern Höhe in die Luft jagt.
    Spoiler:
     


    Zuletzt von Admin am Mo 21 Sep 2015 - 21:39 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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    Re: [Kaminari no Kuni] Clans [Link] | Mi 23 Jul 2014 - 22:19
    鋼 Hagane Ichizoku


    » B.A.S.I.C.S
    HAGANE | KANJI: 鋼 = Gestähltheit

    ALLGEMEINES: Einst gehörte der Hagane-Clan zu Kirigakure und war dort sehr angesehen. Durch ihre natürlichen Verbindung zu Metall waren sie die perfekten Schmiede und stellten ihre Künste ganz in den Dienst des Dorfes. Doch auch die Kunst des Clans war nicht in der Lage die Vernichtung des Dorfes zu verhindern und so schlossen die wenigen Überlebenden des Clans sich Kumogakure an. Heute ist der Clan ein fester Bestandteil des Dorfes und verrichtet seine Arbeit genau so wie damals in Kirigakure, indem die meisten Mitglieder Waffen für das Dorf herstellen. Darunter sind auch sehr berühmte Schwerter die nur bestimmte Shinobi bekommen. Besonders fest ist daher auch die Verbindung zu den Samurai, welche Kumo ebenfalls unterstützen.

    OBERHAUPT: Hagane Kajiya
    Die Führung des Clans übernimmt immer derjenige, der die Clanjutsus am besten beherrscht und das meiste Verständnis für das Metall hat.

    VORAUSSETZUNGEN: Affinität zu Doton und Koton


    » A.B.I.L.I.T.I.E.S
    KEKKEI GENKAI: Die Mitglieder des Clans sind berühmt für ihre Schmiedekunst und ihr Wissen über Metall. Dieses Wissen und ihre Fertigkeiten sind eng damit verbunden, dass sie das Element Koton beherrschen, welches auf dem Doton basiert. Koton ist das Stahlelement, und erlaubt es dem Anwender, Teile seines Körpers mit Metall zu überziehen und generell Metall zu erschaffen.
    Nur Mitglieder, welche das Doton beherrschen, können auch das Koton anwenden.

    Das Grundjutsu des Koton ist das Koton: Kinzoku Hen. Beherrscht euer Charakter schon zu Rpg-Start das Koton, so erhaltet ihr dieses Grundjutsu, ohne dass es einen eurer Jutsuslots belegt. Lernt ihr das Koton im Laufe des Rpg's, so bekommt ihr das Grundjutsu kostenfrei hinzu.


    » J.U.T.S.U.
    » KOTON NO YOROI
    ART: Ninjutsu
    TYP: Defensiv
    RANG: C | B | A | S
    BESCHREIBUNG: Auch bei dem Koton no Yoroi handelt es sich um eine grundlegende Fähigkeit, die ein Mitglied des Clans mit der Zeit erlernt. Es beinhaltet das Überziehen des Körpers mit Metall, um ihn zu schützen. Je nach Beherrschung ist die schützbare Fläche größer. Allerdings macht mehr Metall den Körper natürlich auch schwerer und entsprechend langsamer. -langanhaltend-
    Beherrschung:
     
    Code:
     


    E-Rang
    » KOTON: KINZOKU HEN
    ART: Ninjutsu
    RANG: E
    TYP: Unterstützung
    BESCHREIBUNG: Dies ist das Grundjutsu des Koton. Hierbei kann der Anwender kleine, bereits vorhandene Gegenstände aus Metall verformen. Drei Münzen können beispielsweise verschmolzen und zu einem Schlüssel umgeformt werden.
    Spoiler:
     

    D-Rang
    » KOTON KISSAKI
    ART: Kugutsu-Ninjutsu
    TYP: Offensiv
    RANG: D
    BESCHREIBUNG: Bei diesem Jutsu entstehen seitlich an der Marionette mittels Koton Chakra zwei Klingen, welche mit Gift getränkt sind. Das Gift wirkt erst bei Eintritt in die Blutlaufbahn. Die Wirkung des Giftes ist die Storung des Sehsinns, also der Beneblung des Sichtfeldes der betroffenen Person, für fünf Posts. - langanhaltend -
    Code:
     

    » KOTON: KUNAI
    ART: Ninjutsu
    RANG: D
    TYP: Unterstützend, Offensiv
    BESCHREIBUNG: Dieses simple Jutsu erlaubt es dem Anwender, aus Metall einen Kunai zu erschaffen, welcher anschließend wie ein normales Messer im Kampf genutzt werden kann. -langanhaltend-
    Code:
     


    » KOTON: HAGANE HAWATARI
    - zum Erlernen bei Ginzui anfragen -
    ART: Ninjutsu
    TYP: Unterstützend
    RANG: D
    VORAUSSETZUNG: Koton: Hagane Tankan
    BESCHREIBUNG: Die Technik wurde von Ginzui entwickelt und bildet eine alternative Version ihres Koton: Hagane Tankan. Bei ihrer Anwendung lässt Ginzui je eine sehr kurze Klingen an ihrem Fußgelenken entstehen, welche eine maximale Länge von etwa 30 Zentimetern erreichen können und immer mit dem Körper des Anwenders verbunden sind. Die Klingen selbst könnten nach Belieben ein- oder zweischneidig sowie gerade oder leicht geborgen ausfallen. Mit diesen rasiermesserscharfen Klingen, die in Sachen Härte Stahl in nichts nachstehen, ist es der Hagane nun möglich ihre Nahkampfmanöver zu verbessern indem sie ihren Feinden zusätzliche Schnittwunden zufügt. -langanhaltend-
    Code:
     


    » KOTON: SENBON
    ART: Kugutsu-Ninjutsu
    TYP: Offensiv
    RANG: D
    BESCHREIBUNG: Hierbei werden aus der Marionette einige Senbons, welche im inneren der Marionette mittels Koton Chakra erstellt werden heraus geschossen, welche mit einem inneren Gifte der Puppe versehrt sind. Die Wirkung des Giftes tritt erst bei Blutkontakt ein und stört den Sehsinn. Außerdem hebt sich die Wirkung nach fünf Posts auf.
    Code:
     

    C-Rang
    » KOTON: DOMU
    ART: Ninjutsu
    RANG: C
    TYP: Defensiv
    BESCHREIBUNG: Nach dem Formen der Fingerzeichen richtet der Anwender seine beiden Handflächen nach vorn. Metall schießt heraus, und bildet in Windeseile eine dicke Wand.
    Code:
     

    » KOTON: HANAKABE  
    ART: Kugutsu-Ninjutsu
    TYP: Offensiv, Unterstützend
    RANG: C
    BESCHREIBUNG: Hierbei entstehen mittels Koton Chakra an der gesamten Marionette kleine spitze Nadeln. Diese Nadeln können bei Taijutsuangriffen den Gegner schmerzen zufügen. zudem sind diese mit Gift überseht. Das Gift besitzt eine starke behindernde Auswirkung, welche zu starker Müdigkeit sowie Paralyse des getroffenen Glieds führen kann. Das Gift wird über das eintreten in die Blutbahn ausgelöst und hält einen Post lange. - langanhaltend -
    Code:
     


    » KOTON: ISHI ZUKURI NO KATANA (Aus Stein geformtes Schwert)
    ART: Ninjutsu
    RANG: C | B | A
    TYP: Unterstützung
    BESCHREIBUNG: Ein nahe gelegener Stein wird durch den Einfluss des Chakras des Anwenders in ein stählernes Schwert verwandelt, das zum Kampf verwendet werden kann. Die Qualität der Klinge hängt vom Rang der Technik und dem Können des Anwenders ab. Anders als das Hagane Katana ist die Klinge nicht dem Chakra des Benutzers entsprossen, sondern ein umgewandeltes Material und somit zwar schwieriger zu formen, dafür länger haltbar, anders als beim Chikanka wird die Waffe nicht kopiert und aus dem Fels gezogen, viel mehr simuliert das Jutsu den langwierigen Vorgang, eine Klinge selbst zu schmieden. Fingerzeichen sind keine notwendig, stattdessen muss die Hand auf den zu wandelnden Felsen gelegt und dieser mit dem Chakra des Anwenders durchzogen werden, um das Jutsu zu aktivieren.
    Beherrschung:
     
    Code:
     


    » KOTON: HAGANE TANKEN
    - zum Erlernen bei Ginzui anfragen -
    ART: Ninjutsu
    TYP: Unterstützend
    RANG: C
    BESCHREIBUNG: Die Technik wurde von Ginzui entwickelt um eine schwächere Version des Koton: Hagane Katana zu schaffen. Bei ihrer Anwendung lässt Ginzui zwei kurze Klingen an ihrem Handgelenk, welche eine maximale Länge von etwa 60 Zentimetern erreichen können und immer mit dem Körper des Anwenders verbunden sind. Die Klingen selbst könnten nach Belieben ein- oder zweischneidig sowie gerade oder leicht geborgen ausfallen. Mit diesen rasiermesserscharfen Klingen, die in Sachen Härte Stahl in nichts nachstehen, ist es der Hagane nun möglich ihre Nahkampfmanöver zu verbessern indem sie ihren Feinden zusätzliche Schnittwunden zufügt. -langanhaltend-
    Code:
     


    » KOTON: TŌSHABUTSU
    - zum Erlernen bei Ginzui anfragen -
    ART: Ninjutsu
    TYP: Offensiv
    RANG: C
    VORAUSSETZUNG: Koton: Hagane Tanken l Koton: Hagane Hawatari
    BESCHREIBUNG: Bei dieser Technik nutzt Ginzui die durch das Koton: Hagane Tanken entstandene Klingen an ihrem Händen oder gegebenfalls die Klingen an ihrem Füßen, welche durch das Koton: Hagane Hawatari entstanden, ganz nach ihrem Belieben. Sie zielt mit diesen Klingen auf ihr Ziel um sie anschließend direkt abzufeuern gleich einem Projektil.
    Code:
     


    B-Rang
    » KOTON: DORIRU
    ART:  Kugutsu-Ninjutsu
    TYP: Defensiv
    RANG: B
    BESCHREIBUNG: Bei diesem Jutsu bildet sich an einer beliebigen Stelle der Marionette ein großer Bohrer aus Metall, welcher eigenständig mit einer enormen Geschwindigkeit rotiert. Dieser Bohrer kann fast alles was ihm in den weg kommt durchbohren, weswegen dieser enorm gefährlich ist. - langanhaltend -
    Code:
     


    » KOTON: GIMURETTO
    ART: Ninjutsu
    RANG: B
    TYP: Offensiv
    BESCHREIBUNG: Bei diesem Jutsu erschafft der Anwender nach dem Formen der nötigen Fingerzeichen eine Art Bohrerspitze aus Metall um seine Hand herum. Diese Spitze lässt er anschließend mit hoher Geschwindigkeit rotieren und schlägt damit zu. Die Kombination der gefährlichen Spitze und der Rotation, sowie der Kraft des Anwenders selbst, sorgt für einen äußerst starken Angriff, der sich durch die meisten Hindernisse bohren kann. Die Verletzungen bei einem Lebewesen sind, wenn man richtig trifft, alles andere als appetitlich.
    Code:
     


    » KOTON: HAGANE KATANA
    ART: Ninjutsu
    RANG: B
    TYP: Offensiv
    BESCHREIBUNG: Das Hagane Katana erlaubt es dem Anwender, zwei lange scharfe Klingen aus seinem Handgelenk sprießen zu lassen, die daraufhin im Nahkampf wie Schwerter verwendet werden können. -langanhaltend-
    Code:
     


    A-Rang
    » KOTON:  TEKKOTSU HASHIRA
    ART: Ninjutsu
    RANG: A
    TYP: Offensiv
    BESCHREIBUNG: Zum Anwenden dieses Jutsus legt man zunächst seine Hand auf den Boden. Anschließend lässt man eine Eisenstange aus der Handfläche in den Boden schießen und wie eine Wurzel den Boden durchwandern, bis die Stange unter dem Ziel ist. Nun lässt man eine Stahlpfeiler aus dem Boden, direkt auf den Gegner schießen um diesen im besten Fall zu durchbohren.
    Code:
     


    » I.N. D.E.P.T.H.
    STRUKTUR: Die Ordnung innerhalb der Hagane hat sich über die Zeit hinweg stark verändert. Dadurch, dass wenig wirklich historische Schriften existieren, ist es schwer zu erfahren, wie es einst war, lediglich oral überlieferte Geschichten und sowieso immer dargewesene Traditionen können noch erzählt werden. Das macht es auch schwer zu sagen, wie es um den Aufbau des Clans einst bestand, lediglich was jetzt ist, zählt noch.
    Inzwischen ist das Oberhaupt wirklich eben das. Ein Oberhaupt. Der Shinobi, der den Clan anführt, hat theoretisch die Befehlsgewalt über alles, was im Clan geschieht, sei es nun ein Aufnahmeritual für Clanfremde, die sich integrieren, oder die Haltung gegenüber dem Dorf und dessen Verantwortliche, sollte es auf den Clan zutreten. Ebenso werden wirtschaftliche Dinge wie der Handel von Waffen, die hergestellt werden, vom Oberhaupt geregelt. Man könnte beinahe meinen, der ganze Clan könnte das Dorf mit einem Mal verlassen, wenn das Oberhaupt schlechte Laune hat. So einfach ist das natürlich nicht, denn eine Diktatur sind die Hagane trotz aller Härte nicht und völlige Alleinbestimmung gibt es bei ihnen nicht.
    Hinter dem Oberhaupt nämlich steht eine Gruppe Vertreter des Clans, die sich aus drei Mitgliedern zusammensetzt. Einerseits gibt es da das älteste Mitglied, das durch seine Lebenserfahrung und das Wissen über claneigene Geheimnisse am Besten dazu geeignet ist, neue Entscheidungen mit alten Erkenntnissen zu verfeinern. Der zweite Teil dieses inneren Zirkels ist das ranghöchste Mitglied des Clans, das Oberhaupt natürlich ausgenommen. Wäre der Kage des Dorfes ein Hagane, dann dieser, von da an absteigend wird dieses Mitglied bestimmt. In den meisten Fällen ist es ein Jōnin, was natürlich das Problem aufwirft, dass es wohl oft mehr als nur einen davon gibt. Ist dies der Fall, bestimmt, wer diesen Rang als längsten inne hat, ist auch das, aus irgendeinem Grund, gleich, entscheidet die Kontrolle über das Koton, wer in den inneren Zirkel aufgenommen wird. Der Letzte im Bunde ist dann jemand, der direkt von den Mitgliedern des Clans gewählt wird. Ein Kandidat dafür muss sich aufstellen lassen, danach werden zwei Zusprüche von Anderen benötigt, um die Kandidatur rechtmäßig zu machen und zu guter Letzt muss eine Wahl mit Zweidrittelmehrheit gewonnen werden, um aufgenommen zu werden. So wird gewährleistet, dass wirklich verschiedene Meinungen im Zirkel zusammengefasst sind, um den Clan wirklich effektiv voranbringen zu können. Sollte eines der Mitglieder, mit Ausnahme des Ältesten, der eine gewisse Immunität genießt, dieses inneren Zirkels sich das Misstrauen des restlichen Clans aufhalsen, gibt es die Möglichkeit des Misstrauensvotums. Hierbei wird eine Wahl abgehalten, die bestimmt, ob eben jenes Mitglied im Amt bleibt. Wird eben dieses seines Amtes enthoben, wird, im Falle des normalerweise gewählten Vertreters, der dazugehörige Wahlvorgang erneut abgehalten, im Falle des Ranghöchsten greift eben dieses Prinzip wieder, nur das eben abgesetzte Mitglied wird aus dieser Rechnung genommen.
    Wie also limitiert eben diese Gruppe nun das Oberhaupt? Nachdem es schon relativ umständlich ist, sie zu bestimmen, brauchen sie ja auch einen bestimmten Zweck. Eben dieser ist es, willkürliche Handlungen des Clanführers zu verhindern, denn gröbere Entscheidungen bedürfen der Zustimmung von mindestens zwei Zirkelmitgliedern, sodass es für ein Oberhaupt wichtig ist, es sich nicht mit ihnen zu verscherzen. Lediglich eine Situation gibt es, in der ein solches alleine handeln und entscheiden darf, nämlich wenn das Überleben des Clans direkt bedroht ist. Diese Macht jedoch muss das amtierende Oberhaupt auch wieder abtreten, viel mehr wird sie abgesprochen, wenn eine solche Situation bereinigt ist. Die einzige Sache, die ein Oberhaupt auch in Friedenszeiten ohne Zustimmung des Zirkels entscheiden kann, ist die Bestimmung der Aufnahmekriterien. Gibt es Personen, die nicht in den Clan geboren wurden, diesem aber dennoch beitreten wollen, haben sie tatsächlich die Möglichkeit dazu. Wie das von Statten geht, obliegt dem amtierenden Oberhaupt. Durch diese Machtstruktur wird gewährleistet, dass wirklich jeder und jede Hagane zumindest teilweise über das Schicksal des Clans bestimmen kann, trotzdem liegt die Hauptverantwortung bei diesen vier bestimmten Personen.

    OBERHAUPT: Hagane Kajiya
    Seitdem Kajiya den Clan übernommen hat, ist die junge Frau um Einiges reifer geworden. Sie hat das Amt zwar nicht zu lange inne, dennoch veränderte es sie bereits. Die ursprünglich perspektivlose Dame hat einen Zweck in ihrem Leben bekommen, der ihr half, Vergangenes zu überwinden und zu verarbeiten. Das hat natürlich nicht nur einfachste Annehmlichkeiten zu tun, nein, Kajiya hat natürlich Pflichten und Aufgaben dem Clan gegenüber übernommen. Auf der anderen Seite ist da die Tatsache, dass sie eben dies auch in Kauf nimmt, um die Hagane wieder stärken zu können. Laut ihr war man lange genug nicht mehr als eine Familie gut bezahlter Schmiede und unwichtiger Shinobi, die Hagane sollten zu mehr bestimmt sein, alleine daran denkend, dass sie das halbe Land mit Waffen und Stahl versorgen können. Ein solcher Clan sollte etwas mehr Ansehen genießen, mehr, oder überhaupt etwas, im Dorf zu sagen haben, als es bei ihnen gerade der Fall ist und vor allem nicht nur für Waffen bekannt sein, die dort produziert werden. Es stört Kajiya, mit nicht mehr als dem in Verbindung gebracht zu werden, gibt es doch noch viel mehr an den Hagane, das man kennen sollte. Sie hat es sich zur Aufgabe gemacht, den Clan von dem anhaftenden Vorurteil zu befreien, man würde ja nur solange auf Metall eindreschen, bis Waffen daraus werden, viel mehr muss die Welt erfahren, wie viel Schönheit hinter einem eigentlich rauen Vorgang steckt und wie ein Clan es schafft, eben diese Schönheit aus der Schmiedekunst selbst zu Tage zu fördern.
    Um das große Ziel, den Hagane-Clan zu einem der wichtigeren Clans in Kumogakure zu machen, aber erreichen zu können, bedarf es einer Führung, die in eben diese Richtung geht. Kajiya selbst tut ihr Bestes, um genau das zu erreichen. Sie hat sich als Frau in einem Clan zum Oberhaupt gemausert, der vom weiblichen Geschlecht eigentlich nicht viel erwartet, oder gar hält, hat ihre persönlichen Dramen überwunden und arbeitet nun daran, ihre Pläne für den Clan umzusetzen. Dies erfordert natürlich eine Art der Führung, die sie auch konsequent durchsetzt. Ständig die eigenen Prinzipien über den Haufen zu werfen wäre nicht gut, würde auch nicht zu Kajiya passen, weshalb man ihren Führungsstil eben als überaus durchsetzungsstark beschreiben kann, daran zu sehen, dass sie es geschafft hat, einen Feiertag einzuführen, der einen Aspekt ehrt, den die Hagane im Grunde nicht in ihre Lebensphilosophie aufgenommen haben. Das erfordert Willensstärke und ein gewisses Maß an Härte, sowie Charisma. Kajiya kann überaus überzeugend sein, lässt sich dabei aber, wie der Rest des Clans, kaum die Butter vom Brot stehlen und sorgt dafür, dass ihre Anliegen nach Möglichkeit durchgebracht werden. Deswegen lässt sie kaum Kritik an sich aufkommen und erstickt diese im Keim, meist aber nur dadurch, dass das, was sie vor hat, durch diese Kritik hindurch angenommen wird, weshalb sie mit unnachgiebiger Leidenschaft Taten sprechen lässt. Gewalt oder Unterdrückung ist nicht von Nöten, auch wenn sie keine Skrupel hätte, eben diese Mittel zum Einsatz zu bringen, wäre es von Nöten. Folglich ist Kajiya ein relativ umgängliches Oberhaupt, das stets das Beste für den Clan will, denjenigen, die sich dem entgegenstellen aber mit benötigter Unnachgiebigkeit entgegentritt, wenn es sein muss auch nicht mehr wirklich friedvoll.

    ZEICHEN DES OBERHAUPTES: Die Oberhäupter der Hagane zeichnen sich seit jeher dadurch aus, dass sie das claneigene Element Koton beherrschen, besser, als die Meisten anderen des Clans es tun. Das ist eigentlich alles, was man als ein wirkliches Zeichen für die Oberhäupter betiteln könnte. Besonders einheitliche Insignien gibt es deshalb nicht und bislang haben auch nicht viele Clanführer eines für sich angenommen. Anders Kajiya, sie trägt ein Zeichen, das jedoch nicht von ihr entwickelt, sondern ihr angetragen worden ist. An einem kleinen Anhänger, der an ihrem Hitaiate befestigt ist, ist ein Schwert zu sehen, das gerade einen Stein verlässt, um ihre Verbindung von Erde und Stahl zu verdeutlichen. Wäre man in einer anderen Welt, könnte man diese Kleinigkeit beinahe mit Excalibur vergleichen, das noch im Stein steckt. Das Schwert an Kajiyas Anhänger jedoch ist kein westliches Langschwert abgebildet, sondern ein handelsübliches Katana. Obwohl es ein Schmuckstück darstellt, ist der Anhänger der jungen Anführerin nicht aus Gold, Silber, oder anderen Edelmetallen, sondern, dem Clan entsprechend, natürlich aus Stahl geschmiedet worden.

    POLITIK & MILITÄR: Man kann die politischen Mittel der Hagane eigentlich mit ihrem Charakter vergleichen. Sie sind unnachgiebig und lassen sich von Anderen kaum bis gar nicht vorschreiben, was sie zu tun oder zu lassen haben. So funktioniert es nun mal auch, wenn diplomatisch mit anderen Parteien verhandelt wird. Die Bedingungen, die von den Hagane gestellt werden, sollten wirklich erfüllt werden, Kompromisse gehen sie ungerne auch, immerhin sind sie selten auf diese Verhandlungen angewiesen, besonders jetzt in Kumogakure nicht mehr. Sie sind in ihrer Position etabliert, verbessern kann man diese schwer, weshalb es schwierig zu gestalten ist, sie umzustimmen, oder von ihren Vorhaben abzubringen. Anders natürlich, wenn es wirklich um etwas geht. Sollte der Clan bedroht sein, werden sie alles in ihrer Macht stehende tun, um ihn zu bewahren. Gegenüber dem Dorf Kumo sind sie loyal, immerhin schulden sie dem Dorf Einiges, da dieses sie aufgenommen hat, als ihre alte Heimat durch den Krieg zerrüttet und vernichtet wurde. Sie sind demnach dorftreu, nicht nur Kumo an sich gegenüber, sondern wirklich jedem Clan in eben dem Dorf. Die Hagane werden sich zwar nicht sofort aufzwingen zu helfen, immerhin sind sie gerne für sich, dennoch können sie relativ leicht überzeugt werden, Unterstützung aufzubringen, wenn es sein muss. Natürlich nur, wenn ihre Bedingungen erfüllt werden, die ab und an auch etwas sanfter ausfallen können. Fremden Familien, Clans und Dörfern gegenüber zeigt sich jedoch wieder, dass sie eben doch lieber unter sich sind. Hilfsgesuche werden selten wirklich beantwortet, die Bedingungen für ihre Gegenleistungen sind hart, Ermäßigungen gibt es kaum. Problematisch ist es für den Clan selten, denn viele Familien sind auf die Hagane und besonders die Waffen, die sie herstellen, angewiesen, sodass es ihnen leicht fällt, eigene Regeln aufzustellen.
    Ähnlich wie in diplomatischen Dingen verhalten sie sich auch in kriegerischen Verhandlungen. Wer die Unterstützung des Clans möchte, muss damit rechnen, ihnen am Ende doch eine Kleinigkeit zu schulden. Wieder gilt, dass ihr Dorf hier Vorteile genießt, bezogen natürlich nur auf Waffenlieferungen, die in alle Welt gehen, unabhängig von Dorf, Clan, Familie oder Glaubensrichtung, wer bezahlt, wird beliefert, außer sie sehen ihre Unversehrtheit in Gefahr, dann können sie Lieferungen auch mal ausschlagen. Den Einsatz kämpferischer Einheiten kann man damit natürlich nicht vergleichen. Die Shinobi der Hagane werden stets nur für Kumo kämpfen, sollte sich nichts ändern. In Zeiten der Not würden sogar die Schmiede ihre Waffen selbst in die Hand nehmen, statt sie zu verkaufen, um Clan und Heimat verteidigen zu können. Sie kämpfen unerschöpflich und das, wo auch immer sie eingeteilt werden. Ein Problem damit hatten die Hagane noch nie, denn wirklich friedfertig sind sie nie gewesen. Wie sollte ein Clan, der die Waffen schon herstellt, das auch sein?


    TRADITIONEN: Wie bereits gesagt gingen viele alte Traditionen und Bräuche verloren, als der Clan von Kirigakure nach Kumogakure umgezogen ist. Die mündlichen Überlieferungen über irgendwelche Bräuche verloren sich über die Jahre hinweg, sodass das Memento des Nebels nun nur noch die Affinität zu Metallen ist, wie der Clan dazu kam jedoch, ging auf Grund von fehlenden Schriften verloren. Auch mit traditionelleren Riten und Vorgehensweisen ist es nicht besonders anders, sodass man glauben könnte, die Hagane haben nun gar keine Feiern, Bräuche oder Traditionen mehr. Das stimmt so natürlich nicht, denn auch jetzt noch gibt es bei dem Clan einige Bräuche, an denen festgehalten wird.
    Eine Ausnahme hierbei gibt es jedoch, denn einen Aspekt aus dem alten Nebeldorf hat der Hagane-Clan auch jetzt noch, das Verständnis und die Affinität zu Metall, Stahl im Besonderen, ist ihnen regelrecht angeboren, woraus ein natürliches Talent entstand, Dinge aus diesem Material herzustellen. Die Hagane sidn seit je her die besten Schmiede ihrer Umgebung, weshalb heute noch viel Wert darauf gelegt wird, dass diese Tradition erhalten bleibt. In seinem Leben durchlebt folglich jedes Mitglied des Clans einen Lehrgang in der eigens entwickelten Schmiedekunst. Wann genau dies erfolgt, ist jedem Mitglied selbst überlassen, wirklich ehrenvoll sterben kann man jedoch eigentlich nur, wenn man diesen Lehrgang abgeschlossen hat. Viele Hagane vollziehen dies deswegen bereits in jungen Jahren.
    Durch die enge Verbundenheit mit dem Metall hat die claneigene, theoretisch klassenlose, Struktur auch Abstufungen entwickelt. Jene, die das Koton beherrschen, stehen im Ansehen über denen, die es nicht tun, was claninterne Disparitäten verursacht, dies ist dummerweise eine der vielen Angelegenheiten, in denen der Clan zu veraltet denkt, denn auch wenn ihre Traditionen eigentlich erst mit dem Anschluss an Kumogakure bestehen, sind viele Denkweisen ungemein veraltet. Neben dieser inneren Einstufung ist es auch mit Emanzipation nicht besonders weit her, eine Frau hat theoretisch ein eigenes Wahlrecht, aber dennoch auf Vater oder Ehemann zu hören, was diese Personen wollen, hat sie gefälligst auch zu wollen. Daran etwas zu ändern fällt schwer, da im Grunde niemand etwas dagegen zu tun gedenkt. Dass eine Frau den Clan anführt, war bis zu Kajiya eigentlich fast undenkbar, sie jedoch hatte zu umfangreiche Qualifikationen für das Amt, als das sie es nicht hätte bekommen können.
    Neue Bräuche haben die Hagane inzwischen aber auch eingeführt. Einer davon sind die Wahlen des Inneren Zirkels, denn hierbei gibt es keine großartige Privatsphäre. Natürlich, wer nun gewählt wird, ist geheim, dennoch ist es einer der wenigen Momente, in denen sich wirklich der ganze Clan trifft. Gemeinschaftlichkeit wird nicht unbedingt sehr groß geschrieben, einzelne Familienzweige bleiben meist unter sich, weshalb man sich selten trifft, sollte es keinen Grund dazu geben. So wird eine Wahl beinahe so etwas wie eine kleine Feier, denn nach dem eigentlichen Wahlvorgang ist in der Halle, in dem dieser abgehalten wird, ein Bankett angesetzt, um die Verknüpfungen des Clans selbst wieder zu festigen und auch, von den Familien her, zu zeigen, wie sie sich entwickelt haben.
    Eine weitere Tradition, die relativ neu ist, ist der Stahltest. Jedes Clanmitglied, das den elften Geburtstag feiert, unterzieht sich diesem, um rituell in den Clan aufgenommen zu werden. Der Name Test ist dabei eher Formsache, denn eigentlich ist es nicht mehr, als das eigene Chakra vorzustellen. Dazu muss der Prüfling vor der Prüfungskommission, die sich aus dem Inneren Zirkel und dem Oberhaupt, sowie den Eltern zusammenstellt, das eigene Chakra freisetzen, wie, ist ihm dabei selbst überlassen. Da es eher ein ritueller Akt, als ein wirklicher Test ist, können die Kinder so natürlich nicht durchfallen, jedoch wird vorausgesetzt, dass sie Grundkenntnisse in der Chakrakontrolle haben, weshalb ein Abschluss der Akademie geradezu erwartet wird, ohne ist es immerhin schwer, sein Chakra überhaupt zu formen.
    Letztlich gibt es noch eine wichtige Sache aufzuführen. Die Hagane halten nicht viel davon, ihre Toten übermäßig zu ehren. Natürlich trauern Angehörige um ihre Verstorbenen, prunkvolle Begräbnisse jedoch gibt es nicht. Leichen werden traditionell verbrannt, die Asche wird über das Graue Feld gestreut. Da der Clan noch nie viel mit Landwirtschaft zu tun hatte, brauchen sie keine Felder, die bestellt werden müssen, weshalb es ihnen nicht schwer viel, eines derer, die in Clanbesitz sind, als Begräbnisstätte zu verwenden. Das mit Asche gefüllte Feld bietet so die Möglichkeit, seine Verstorbenen zu besuchen, es wird gesagt, die Toten wachen dort über den Clan, Grabsteine sind keine gesetzt, für die Aufzeichnung von Namen sind die kleinen Familienzweige selbst verantwortlich.
    Ebenso wenig übrigens, wie der Clan Totenfeiern abhält, sind sie theistisch veranlagt. Eine Gottheit mag es geben, doch wird bei den Hagane keine wirklich allgemein verehrt. Wie für das Memento an die Toten sind Clanmitglieder selbst dafür verantwortlich, an welche übernatürliche Entitäten sie glauben.
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    ORTE: Besonders viele Stätten gibt es für die Hagane nicht, dennoch haben sich über die Jahre hinweg vier Orte herauskristallisiert, die für den Clan eine gesonderte Bedeutung einnehmen.
    Der erste davon ist so etwas wie das Aushängeschild der Handwerker des Clans, nämlich die Himmelsschmiede. Wie ihr Name schon sagt, ist sie ein Ort, an dem die Arbeiter dort das machen, was den Clan auszeichnet, nämlich Dinge aus Metall herstellen. Den relativ eigenen Namen hat sie durch die leicht erhöhte Lage, sowie die Kombination mit der dazugehörigen Mine. Noch dazu ist sie die größte Schmiede des Dorfes, vermutlich des ganzen Landes.
    Das Gegenstück zur Himmelsschmiede ist die Erdmine. Sie ist direkt unter der Schmiede angelegt und zusammengesetzt aus einem weitläufigen Schachtsystem. Die reichhaltigen Bodenschätze habe auch vor dem Gebiet der Hagane nicht Halt gemacht, weshalb die Mine ungemein ertragreich ist, seit beinahe hundert Jahren wird hier bereits Erz gefördert, das in der Himmelsschmiede kunstvoll und meisterhaft weiterverarbeitet wird. Sie stellt zusammen mit der Schmiede die Symbiose von Himmel und Erde dar, einen kompletten Zyklus handwerklicher Perfektion, der die Hagane mit Stolz erfüllt.
    Weniger wirtschaftlich angehaucht ist die Stählerne Halle. Sie bildet das organisatorische Zentrum des Clans, dort werden die Wahlen für den Inneren Zirkel abgehalten, auch der Stahltest wird hier abgenommen. Es ist ein zweistöckiges Gebäude, im Erdgeschoss findet sich ein großer Saal, der für Feiern genutzt wird, im ersten Stock finden sich Wahllokale, ein Prüfungsraum und zu guter Letzt das Büro des Oberhauptes und der Tagungsraum für Treffen mit Clanfremden.
    Der spirituellste Ort der Hagane ist das Graue Feld. Hier wird die Asche der Toten verstreut, was es zu einem großen Friedhof macht, jedoch ohne Grabsteine. Steht man davor, sieht man auf ein weites, graues Meer, besonders nachts und bei Mondschein bekommt man das Gefühl, man wird beobachtet. Eben deshalb entstand der Glaube, dass die Toten noch dort verweilen, um auf den Clan aufzupassen. Den Namen erhielt dieser Ort durch die Asche, die dort seit Jahren angesammelt wird und inzwischen eine relativ große Fläche ausfüllt.
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