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 [Ashigaru] Tensei Sengima

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Sengima
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Sengima
[Ashigaru] Tensei Sengima [Link] | So 8 Mai 2022 - 0:36
   



Tensei Sengima

Animals are my friends...and I don't eat my friends.

» B.A.S.I.C.S

NAME: Tensei
VORNAME: Sengima (Fighting/Honor/Demon)
NICKNAME: Sen/Sengi | Oni Ouji/Oni-chi (von Buki)

ALTER: 16
GEBURTSTAG: 10.10.
GESCHLECHT: Männlich

GEBURTSORT: Uz Chang
ZUGEHÖRIGKEIT: Kaminari no Kuni
RELIGION: Da Sengima keiner der großen Religionen angehört, zählt er zu den Ungläubigen. Allerdings wurde ihm vor Jahren von ein paar Gleichaltrigen eingebläut, dass Uz Chang von einer Gottheit bewacht wird, welche eine Mischung aus Ziege und Spitze darstellt. Für Sengima eindeutig eine Chimäre. Nicht selten lässt der Tensei dieser Entität ein paar Opfergaben da oder bedankt sich bei ihr, da er noch nicht dahintergekommen ist, dass man ihn nur an der Nase herumgeführt hat.
RANG: Ashigaru
POSITION: /

CLAN: Samurai || Tensei

RUF IM CLAN:
Von den meisten Samurai wird Sengima nicht sonderlich ernst genommen, gilt er doch als einfältig und zu weich gewaschen. Besonders nachdem seine Mutter aufgehört hatte, ihn als Samurai auszubilden, wurde er von den Meisten bloß noch belächelt. Da seine Mutter zudem verhasst ist, treten ihm vorrangig viele der älteren Samurai sehr unfreundlich gegenüber, was selbst dem gutgläubigen Tensei nicht entgeht.
Nicht selten ist er deswegen deprimiert, allerdings versucht er sich nicht entmutigen zu lassen in der Hoffnung, sich eines Tages seinen Respekt zu verdienen.

Nachdem sich Sengimas Mutter die Überreste ihres verstorbenen Mannes gegen den Willen der Tensei angeeignet hatte, kappte sie den Kontakt zum Rest des Clans und wünschte ausdrücklich, nicht mehr von ihnen kontaktiert zu werden. Todesdrohungen inbegriffen. Die Familie von Sengimas Vater wird sich vielleicht noch an ihn erinnern, viel mehr aber auch nicht. Im Clan der Tensei ist er daher so gut wie unbekannt.


» A.P.P.E.A.R.A.N.C.E

AUSSEHEN:
Sengima besitzt weiß-graues Haar. Dieses trägt er in ganz unterschiedlichen Längen, wobei die meisten Strähnen nicht über die Ohren hinaus wachsen. Sein Zopf bildet eine sehr auffällige Ausnahme, denn dieser reicht beinahe bis zu seinem Steißbein. Zusammengebunden werden die Haare am Nacken von zwei schwarzen Klammern, die an menschliche Wirbel erinnern. Einst erhielt er diese von Kaguya Kabuki, seinem Kindheitsfreund.
Vom Gefühl her ist die weiße Haarpracht drahtig und vor allem sehr eigenwillig. Dank unzähliger Wirbel stehen sie in spitzen Strähnen von seinem Kopf ab, wobei dieses Phänomen eher am Hinterkopf auftritt. Zudem wachsen aus dem weißen, wuscheligen Haar zwei Hörner hervor. Sie sind lang und spitz und von dunkler Farbe.
Mit ihrer nach vorne geschwungenen Form lassen sie sich wohl am ehesten mit den Hörnern eines Stiers vergleichen, besitzen allerdings markante Einbuchtungen und Rillen, die hingegen eine rötliche Farbe aufweisen. Seine Hörner sind zudem von vielen Hohlräumen durchzogen und daher nicht sonderlich stabil. Sollte ein Horn einmal abbrechen, wächst es mit der Zeit nach und dank des ineinander verschachtelten Aufbaus bleibt stets eine Spitze an den Auswüchsen, da die Hörner aus aufeinander sitzenden Kappen bestehen. Wenn es windig ist, erzeugen seine Hörner zudem Geräusche, die entfernt an eine Shakuhachi erinnern.
Die Haare vor den Hörnern – also jene, die seine Stirn bedecken – sind von Wirbeln verschont und daher recht glatt, besitzen dank der Haarstruktur aber auch einen gewissen Schwung und stehen ebenfalls ein wenig ab. Meist hängt Sengimas Pony ihm etwas im Gesicht herum und nicht selten verfängt sich dabei eine Haarsträhne in den sehr dichten und pechschwarzen Wimpern. Diese umgeben seine hellroten und sehr klaren Iriden und schützen diese gemeinsam mit den dunklen Augenbrauen vor dem Schweiß, der ihm beim Training nicht selten von der Stirn rinnt.
Vor Schwertern oder anderem schützen sie jedoch nicht, wie das Gesicht des jungen Tensei eindeutig beweist, ist sein rechtes Auge doch mit zwei Narben verziert worden, wobei die eine durch seine Braue und bis hinab auf seine Wange führt. Die andere Narbe durchkreuzt die Erste, ist deutlich kürzer und zieht sich zum Wangenknochen. Als Gegenstück befindet sich unter dem anderen Auge ein dunkles, kleines Muttermal. Doch auch an seinem Unterkiefer lassen sich einige Schrammen und Narben finden, wie auch an seinem Hals und eigentlich überall an seinem Körper, weswegen dieser eigentlich ständig verbunden ist. Er trägt diese Narben jedoch mit Stolz und möchte sich kleinere Schnitte oder Stiche daher nie heilen lassen.
Die Nase Sengimas ist klein und ein wenig geschwungen, fast schon zu niedlich für sein ramponiertes Aussehen, wie er sich mehr als einmal sagen lassen musste. Sein Kinn ist spitz, die Ohren recht unspektakulär und seine Lippen etwas dünner, als es das Schönheitsideal vielleicht vorgibt. Sein Hautton ist als eher blass zu bezeichnen.
Neben der vielen Bandagen, in die sein Körper gehüllt ist, trägt er selbstverständlich noch richtige Kleidung, bestehend aus einem traditionellen Kimono so wie einem Haori, den er darüber trägt. Tabi und Geta runden das Gesamtbild ab und heben seine Körpergröße noch um ein paar Zentimeter an. Von Natur aus ist er nämlich gerade einmal 176 cm groß. Der Kimono ist von dunkler, grün-blauer Farbe und mit einigen roten, stilisierten und kleinen Blüten verziert, die hier und da in den Stoff gestickt wurden. Auch der Saum wurde verziert, wobei es sich hier um drei weiße Linien handelt, welche in den Stoff genäht wurden. Zudem wurde am Saum roter Stoff vernäht. Sein Haori ist cremefarben und besitzt ebenfalls einen roten Saum. Zudem sind die Ärmel mit jeweils zwei Rauten versehen. Seine Haori-Himo aus rotem Stoff - mit denen der Haori eigentlich fixiert werden soll - hängen dabei offen an diesem hinab. Am unteren Teil des Haori finden sich junge Äste und andere, geometrische Verzierungen, die auf den Stoff gebracht wurden. An dem Stoff auf dem Rücken Sengimas befindet sich zudem das Wappen der Samurai.
Der farblich bereits beschriebene Kimono unter dem Haori ist etwas lockerer gebunden als gewöhnlich, weswegen der Ausschnitt des Teenagers bis zum Bauchnabel reicht, um mehr von seinem trainierten und mit Narben und Bandagen verzierten Körper zu entblößen. Typischerweise findet sich an der Hüfte der Obi, welcher verhindert, dass der Kimono sich noch weiter öffnet. Er ist rot und mit einer knochenähnlichen Struktur versehen, die an ein Steißbein erinnert. Besonders hervorzuheben sind wohl die drei Schwerter, welche er an der Hüfte trägt. Alle besitzen eine schwarzrote Klinge, lassen sich jedoch an ihrer Griffwicklung (Tsuka Ito) unterscheiden. Eines ist sogar mit normalen Verbänden umwickelt.
Wichtig zu erwähnen ist noch, dass Sengima oft ein paar Jahre älter geschätzt wird.

BESONDERE MERKMALE:
- Dunkle, nach vorne gebogene Hörner, die innen hohl sind.
- Rote Augen.
- Er besitzt kaum mehr ein Körperteil, welches noch nicht vernarbt ist.
- Viele seiner Körperteile sind zudem bandagiert
- Trägt viele an Knochen angelehnte Accessoires, weswegen er dank seiner Hörner oft für einen Kaguya gehalten wird.


» A.B.O.U.T Y.O.U

PERSÖNLICHKEIT:
Wenn es so etwas wie ein reines Herz gibt, ist Sengimas Brust wohl ein Ort, an dem ein solches schlagen könnte. Der Glaube an das Gute in den Menschen so wie seine Abneigung, Tieren oder Menschen Leid zuzufügen, machen ihn zu einem der vermutlich friedfertigsten Menschen im Blitzreich.
Im Clan ist er für sein überaus naives Wesen bekannt und tut sich schwer damit, das Schlechte in den Menschen zu sehen, obwohl jeder Mensch eine dunkle Seite besitzt. Aufgrund dessen will er selbst in Verbrechern das gute sehen und versucht ihre Taten zu verstehen. An die Existenz von wirklich bösartigen Charakterzügen wie Sadismus glaubt er nicht. Mehr als einmal hat ihn das bereits in Schwierigkeiten gebracht, doch scheint er nicht daraus zu lernen oder gar lernen zu wollen. Lieber streckt er weiterhin jedem eine helfende Hand entgegen, selbst wenn diese eines Tages abgeschlagen werden sollte.
Obwohl er von seiner Mutter die Bedeutung des Tötens so wie auch Techniken gelernt hat, um einem Feind das Leben zu nehmen, missfällt ihm die Vorstellung, verantwortlich für den vorzeitigen Tod eines anderen zu sein. Ob nun Mensch oder Tier - Sengima empfindet es als falsch, über das Leben anderer zu richten. Schließlich könnten sie aus ihren Fehlern lernen und wieder auf den rechten Pfad zurückkehren.
Oft denkt er über sich und die Welt nach, was nicht zuletzt daher rührt, dass seine Mutter ihn zu stundenlangen Meditationen verdonnerte, während derer er sich mit seinem Innersten auseinandersetzte. Neben den Meditationen, die ihm eigentlich helfen sollen, eine innere Ruhe zu finden, war seine Mutter äußerst bestrebt, ihren Sohn zu einem gehorsamen und disziplinierten jungen Mann zu erziehen. Vor allem seit dem Tod seines Vaters weiß er dies zu schätzen, da seine Mutter ihn nur zu gern daran erinnert, wie und warum sein Vater gestorben ist. Er versucht seine Emotionen daher stets zu kontrollieren, da auch Emotionen den Blick auf die Wahrheit trüben.
Und einen getrübten Blick kann er nicht gebrauchen, möchte er doch für seine Ideale kämpfen, wofür er bei klarem Verstand sein muss. Aber auch stark muss er sein. Denn dass nur die Starken die Welt verändern können, hat er häufiger von den alten Samurai gehört.
Seitdem sein Vater gestorben ist, sind die roten Augen des Tensei immer wieder auf der Suche nach männlichen Vorbildern, Idolen oder Vaterfiguren, die er idealisieren, ein wenig nachahmen und vor allem begeistert von ihnen schwärmen kann.
Diese Begeisterungsfähigkeit ist allerdings nicht nur für Menschen reserviert. Auch auf andere Aspekte seiner Umwelt, vor allem aber das Lernen, erfreuen den jungen Tensei ungemein. Meist findet er an allem etwas Interessantes. Das Lernen neuer Techniken hat für ihn zurzeit jedoch oberste Priorität, nun da seine Mutter ihm erlaubt hat, die Samuraiausbildung wieder aufzunehmen. Es hat ihn zwar viel Arbeit gekostet sie zu überreden, doch trotz seines weichen Kerns, ist er niemand, der so einfach aufgibt und wenn es sein muss, geht er mit seinen Hörnern auch mal durch die Wand.

LIKES:
Onigiri
Hunde
Meditation
Schnee
Bambus
Musik
Routinen
Natur

DISLIKES:
Verspätungen
Weihrauch
Meer
Feuerwerk
Gerüchte
Menschenmengen
Märchen
Verbote

ZIEL/TRAUM:

Ein eigenständiges Leben führen, seine Mutter seine Eigenständigkeit beweisen und ein Samurai werden.

Seit dem Tod seines Vaters, ist Sengimas Mutter furchtbar besorgt, packt ihn in Watte und hält ihn hauptsächlich mit Verboten klein.
Zwar hat er sich nun wieder etwas Freiheit erkämpft, indem er seine Ausbildung zum Samurai wieder aufnehmen darf, allerdings ist er sich noch nicht sicher, ob seine Mutter sich nicht kurzfristig umentscheiden wird. Er wird ihr also erst einmal beweisen müssen, dass er sich nicht wie sein Vater in eine Statue verwandeln wird, seine Emotionen unter Kontrolle hat und er das Leben als Samurai meistern kann, ja es ihm sogar guttut und er ein würdiger Nachfolger wird.
Zwar wünscht sich nichts mehr als ein selbstbestimmtes Leben, doch möchte er seine Mutter nicht verlieren, indem er sie unbedacht von sich stößt oder ihre Sorgen kleinredet. Auch wenn sie in ihrer Fürsorge und Ausübung von Kontrolle maßlos übertreibt, weiß er doch, dass auch sie ein gutes Herz hat und nur das Beste für ihn will.
Schlussendlich ist er sich aber gewiss, dass es noch ein ziemlicher Akt wird, seine Träume zu einer Realität werden zu lassen.

NINDO:


"There will never be peace on earth until there is peace in us."

Gewalt ist auf Dauer keine Lösung - davon ist Sengima fest überzeugt. Die Menschen müssen wieder lernen, auf ihre innere Stimme zu hören, die sich nach Frieden und Harmonie sehnt. Gleichwohl weiß er auch, dass viele Seelen vergiftet wurden. Vergiftet von Hass, Ungerechtigkeit, Trauer und Wut. Als Samurai möchte er die Menschen und ihre Seelen davor bewahren, dass sie durch die Hand anderer zu Schaden kommen und womöglich selbst dazu gedrängt oder gezwungen werden, auf dem falschen Pfad zu wandern. Wird der Kreislauf aus Hass und Wut erst einmal gebrochen - da ist er sich sicher - wird jeder sein Nindo im Herzen tragen.



» B.I.O.G.R.A.P.H.Y

FAMILIE:

Tensei Taro, Vater, Verstorben mit 31, Chuunin Taro ist der leibliche Vater Sengimas. Obwohl er nur sehr unregelmäßig zugegen war, da er bis an sein Lebensende in Kumogakure residierte, gelang es ihm dennoch, eine sehr enge Bindung zu seinem Sohn aufzubauen. Seine freien Tage verbrachte er fast ausschließlich in Uz Chang bei seiner Familie und war ein liebevoller Vater. Manchmal ließ sich seine Mutter sogar dazu hinreißen, ein paar Tage in Kumogakure zu verbringen. Auf diesem Wege sah er seinen Vater meist mehrmals im Monat. Für Sengima war sein Vater stets ein Vorbild, zu dem er ein ausgezeichnetes Verhältnis pflegte. Der Tod des Tensei traf ihn daher sehr schwer.
Tokugawa Erisa, Mutter, 35, Bushi Sengimas Mutter ist eine überaus talentierte Samurai, was für eine Frau mehr als außergewöhnlich ist. Ihrem Vater hat sie zu verdanken, dass sie den Umgang mit dem Katana lernte, da Sengimas Großvater es nicht übers Herz brachte, das Talent seiner Tochter unter den Bürden einer einfachen Hausfrau zu ersticken. In ihrer Jugend glaubte Erisa noch, die alten Krieger von sich überzeugen zu können, doch von den anderen Samurai erntete sie stets abschätzige Blicke. Mit der Zeit wurde sie kalt und hochmütig, während sie einen Hass auf die Männerwelt entwickelte und es sich zur Aufgabe machte, die anderen Samurai zu demütigen, indem sie sie in den Schatten stellte. Sie weiß, dass sie vom Großteil der Samurai verachtet wird, doch mittlerweile genieß sie es. Für Taro empfand sie keine Liebe. Sie sah es eher als Arrangement, denn der Tensei war damals bloß zur richtigen Zeit am richtigen Ort, als sie einen schwachen Moment hatte. Obwohl sie eine Tochter wollte, um die Samurai noch über Generationen zu terrorisieren, liebt sie ihren Sohn über alles. Vermutlich ist er der einzige Mann, der niemals etwas falsch machen kann. Zwar ist ihre Beziehung nicht einfach und oft von Streitereien geprägt, doch hängt dies meist mit ihren großen Sorgen zusammen, die sie sich um Sengima macht.
Tensei Reikoku, Tante, 27, Tokubetsu Jounin Reikoku ist Sengimas Tante. Sie war stets freundlich zu ihm, weswegen er sie in guter Erinnerung behält. Gern würde er sie noch einmal wiedersehen, um sich Geschichten über seinen Vater anzuhören oder mit ihr zu trainieren, um Taro stolz zu machen. Doch ob er sie jemals wiedersehen wird, steht dank seiner Mutter noch immer in den Sternen. Dass Erisa den Tensei den Umgang mit ihm verboten und ihnen sogar mit dem Tod gedroht hat, weiß Sengima nicht.
Kaguya Kabuki, bester Freund, 16, Genin Kaguya Kabuki ist der Kindheitsfreund Sengimas. Kennengelernt hatten sich die beiden damals, als der Tensei wie so oft von ein paar anderen Kindern an der Nase herumgeführt und geärgert wurde. Der Kaguya befreite ihn damals aus dieser Situation. Von da an hatte der kleine Junge immer ein Auge auf ihn, bis Kabuki Uz Chang verließ. Tatsächlich versuchte Sengima später seinen damaligen Freund über Briefe zu erreichen, doch erhielt er nie eine Antwort, was er sich nicht selten schönzureden versuchte. Obwohl er den weißhaarigen bereits seit Jahren nicht mehr gesehen hat, behält er ihn dennoch in guter Erinnerung und bindet ihn von Zeit zu Zeit in seine Gebete ein.
Sora, Zwergspitz, 7, Haustier Sora ist ein kleiner Spitz und nunmehr sieben Jahre alt. Die meiste Zeit trägt er eine Art kleinen 'Haarreif', der ihm Hörner verleiht. Damit soll die Zwergspitzziege verehrt werden. Da Sora sehr lieb und verschmust ist, lässt er eigentlich alles mit sich machen. Zudem ist er sehr aufmerksam und lernt gerne neue Leute kennen. Für Sengima ist der Hund eine wichtige Bezugsperson und nicht selten erwischt er sich dabei, wie er dem weißen Flauschball von seinen Problemen berichtet.

Beziehung der Eltern:
Erisa hatte nie viel für Männer übrig, nachdem die Samurai sie mit Missbilligung gestraft hatten. Allerdings wollte auch sie ihr Leben nicht allein verbringen. Zwar nicht mit einem Ehemann an ihrer Seite, dafür jedoch mit einem Kind. Als sie auf einer Mission das Interesse von Tensei Taro an ihr bemerkte, nutzte sie die Chance um ihn mit ihrem groben Charme ein wenig zu bezirzen, während sie insgeheim von einer Tochter fantasierte, welche sie ebenfalls zu einer hervorragenden Samurai erziehen wollte, um die Männer in Uz Chang weiter aufzumischen. Taro hingegen mochte das Selbstbewusstsein der ein paar Jahre jüngere Frau, ihre Stärke, aber auch ihr gutes Aussehen und verliebte sich tatsächlich in Erisa. Allerdings bemerkten beide recht schnell, dass sie sich nur in kleinen Dosen ertrugen, weswegen sie sich auf ein getrenntes Leben einigten. Auch bezüglich der Erziehung Sengimas gab es immer wieder Streitigkeiten zwischen ihnen. Allerdings rechnete Erisa es dem Tensei hoch an, dass er sich so gut um das gemeinsame Kind kümmerte, weswegen sie ihn über die Zeit wirklich zu schätzen begann. Aus Liebe verzieh auch Taro ihr die Strenge, die sie Sengima gegenüber an den Tag legte.

ECKDATEN:
00: Sengima wird in Uz Chang als Sohn einer Samurai und eines Tensei geboren.
03: Beginnt die Ausbildung zum Samurai. Seine Lehrerin ist seine leibliche Mutter. Ein besonderes Augenmerk ist ihr dabei die Disziplin ihres Sohnes. Lernt zudem Kabuki kennen. Da dessen Mutter eine Samurai war, erlaubt Sengimas Mutter ihrem Sohn den Umgang. Die beiden werden Freunde.
04: Sein Vater beginnt Sengima nun auch als Shinobi auszubilden. Hierbei bedient er sich an dem, was ihm selbst in der Akademie beigebracht wurde. Fingerzeichen und Ningu der Shinobi bilden die Grundlage.
06: Er erweckt das Raiton. Kabuki verlässt Uz Chang, was Sengima furchtbar traurig macht.
07: Sein Vater beginnt Sengima mit dem Clanerbe der Tensei in Kontakt zu bringen und seine Fähigkeiten dahin gehend auszubilden.
08: Sengima wird zum Wakashu. Noch immer wird er von seiner Mutter unterrichtet, die nicht daran denkt, ihn in die Hände eines fremden Samurai zu geben, obwohl dies eigentlich üblich ist. Seine Mutter verachtet die anderen Samurai jedoch und hat nicht vor, Sengimas Talent an ihnen zu verschwenden.
09: Erhält seinen Hund Sora als Welpe zum Geburtstag. Bei ihm handelt es sich um einen Spitz. Erfährt von anderen Samurai von der Zwergspitzziege.
11: Zusätzlich zu dem Umgang mit dem Schwert, lehrt seine Mutter ihm die Grundzüge der Jikuukan Ausbildung.
12: Ernennung zum Ashigaru
13: Kommt er auf die Idee, Kabuki zu kontaktieren und schickt diesem Briefe. Nachdem seine Mutter sich jedoch nach dem Kaguya erkundigt hat und herausfindet, was aus ihm geworden ist, fängt sie die Briefe ihres Sohnes ab. Aufgrund dessen entbrennt ein heftiger Streit zwischen Sengimas Eltern.
13.5: Sein Vater verstirbt auf einer Mission, indem er die Kontrolle über das Naturchakra verliert und versteinert. Seine Mutter nimmt die Statue des Verstorbenen ansich und bricht den Kontakt zu seiner Familie ab. Sie wird nun noch strenger und restriktiver. Der Tod seines Vaters nimmt Sengima sehr mit, weswegen er sich gegen die Verbote seiner Mutter nicht einmal auflehnt. Sie nimmt die Schwerter ihres Sohnes an sich und verbietet ihm, das Kekkei Genkai der Tensei zu benutzen.
14: Da seine Mutter bereits in ihrer Jugend einen Vertrag mit den Chimären eingegangen ist, stellt sie ihren Sohn als potenziellen Vertragspartner vor.
Über ihren eigenen, vertrauten Geist gelingt es ihr, für Sengima die Konditionen eines Vertrages auszuhandeln. Er darf daraufhin den Abkömmling der Beschwörung seiner Mutter herbeirufen und - sollte er sich beweisen - auch Verträge mit anderen Chimären eingehen. Da Sengima und Shoto recht unerfahren sind, sollen sie voneinander lernen und miteinander wachsen. Sengima freut sich sehr über seinen neuen Freund.
15: Trainiert viel mit seiner Beschwörung und bringt der Chimäre bei, ein Schwert zu halten. Besagtes Schwert besteht natürlich immer nur aus Bambusstäben oder einem Holzstock, doch damit gibt der Tensei sich zufrieden. Schließlich benötigt er einen richtigen Trainingspartner und auf seine Schwerter hat er keinen Zugriff mehr. Die Chimäre hilft ihm zudem zu seiner Besonderheit zu finden.. Da seine Mutter sich mit Genjutsu nicht auskennt, beginnt er mit dieser Art von Jutsu zu experimentieren. Da sie jedoch sehr kompliziert sind, macht er nur langsam Fortschritte.
16: Nachdem Sengima noch immer keine Ruhe gibt und weiter um die Wiederaufnahme seiner Ausbildung als Samurai bittet, wird seine Mutter wütend. Sie zeigt diese jedoch nicht offen und erkundigt sich nach einem passenden Samurai. Sie pickt sich Makoto heraus, für den sie keinen Funken Respekt übrig hat und bittet diesen, ihren Sohn unter seine Fittiche zu nehmen. Dank des lächerlichen Dojos, dem er angehört, sieht sie in dem Usubi nichts weiter als eine fehlgeleitete Witzfigur. Sie hofft, dass Sengima unter Makotos Führung scheitert und unglücklich genug wird, um seinen Traum ein Samurai zu werden aufzugeben. Er erhält seine Schwerter zurück, doch hat die Zeit ihre Spuren hinterlassen. Techniken, die er einst mit dem Schwert ausüben konnte, führt er nun zu schwerfällig und ungenau aus, was gleichbedeutend damit ist, dass er sie nicht mehr beherrscht. Start des RP.


» E.T.C

WOHER?: Bin schon hier.
AVATAR: Onikiri, Onmyouji
ACCOUNT: SA von Shinsei EA, Toshikazu ZA, Shigeji DA, Rengetsu VA & Akusa FA.







Zuletzt von Sengima am Fr 20 Mai 2022 - 16:24 bearbeitet; insgesamt 14-mal bearbeitet
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Sengima
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Sengima
Re: [Ashigaru] Tensei Sengima [Link] | Sa 14 Mai 2022 - 5:19
   



Fähigkeiten

A sword never kills anybody; it is a tool in the killer's hand

» S.P.E.C.I.A.L  A.B.I.L.I.T.I.E.S

Chakranatur:
» 雷 Blitz - Kaminari: Kaminari ist die Blitznatur, Raiton (雷遁) genannt. Das Raiton steht über dem Doton und unter dem Fūton, was es effektiv gegenüber Erdjutsu, aber anfällig gegenüber Windjutsu macht. Dieses Chakra ist leicht zu zerstreuen und passt gut zu Künsten für mittlere und ferne Distanzen. Setzt man es beim Gebrauch von Metallwaffen ein, kann man so tödliche Kräfte und einen elektrischen Schlag hervorrufen.

KEKKEI GENKAI:
Die Körper und das Chakra der Clanmitglieder weisen eine ganz besondere Eigenschaft auf. Sie sind besonders empfänglich für die sie umgebende Naturenergie, und durch dessen Aufnahme dazu in der Lage, die Gestalt ihres Körpers zu verändern, sowie ihre Fähigkeiten zu steigern. Die Fähigkeit bringt jedoch meist den Nachteil mit sich, dass die Anwender mit fortschreitender Verwendung der Naturenergie wilder und ungezähmter werden. Wer über sein Können hinauszugehen versucht, verwandelt sich auf ewig in eine Statue. Das ist auch der Grund dafür, dass der Clan so klein ist, und eher schrumpft als zu wachsen.
Eine andere vererbte Fähigkeit besteht darin, dass die Clanleute in der Lage sind, mit Tieren zu kommunizieren. Diese Tiere gewinnen sehr schnell Vertrauen zu ihnen und verhalten sich zu ihnen sehr zutraulich, solang der Shinobi sich nicht seinem Temperament hingibt.
Jeder Tensei verfügt automatisch über die Stärke "Tierfreund". Diese muss daher nicht konkret bei den Stärken erwähnt und auch nicht ausgeglichen werden.

HIDEN:
Samurai Hiden II
Ein paar wenigen Samurai gelingt es, im Sinne des Zen die Einigkeit von Geist, Schwert und Körper, das Ki-Ken-Tai-Itchi zu erreichen. Damit erfüllen sie die Voraussetzung für den Shikake Waza-Stil. In diesem Kampfstil geht es darum, den Gegner mit initialen Angriffen zu überraschen und seine Haltung so zu brechen, dass keine Gelegenheit für Konterangriffe bleibt. Der Gegner soll dabei für Folgeangriffe geöffnet werden, hierbei ist die Devise "Angriff ist die beste Verteidigung". Der Shikake Waza ist ein aggressiver, aber gleichzeitig achtsamer Stil, der mit allen gelernten Kenjutsu und Waffen-Taijutsu kombiniert werden kann, die Katana, Wakizashi oder andere Schwerter nutzen, und einen Boost von 1/2 Rang auf diese gibt. Dafür könnt ihr jedoch keine Besonderheit besitzen, welche Jutsuränge oder Attribute boostet. Ebenfalls muss das Samurai-Hiden das erste Hiden oder KG sein, das euer Charakter erlernt hat.

BESONDERHEIT:
悪魔の交響曲
Akuma no kōkyōkyoku  → Symphonie des Dämons

Sengima hat gelernt, von seinen hohlen Hörnern Gebrauch zu machen. Wenn er sich ein paar Sekunden schnell bewegt oder im Wind steht, ist es ihm möglich, Chakra in die Töne zu weben, welche durch den Luftzug erzeugt werden. Seine Hörner dienen somit als 'Instrument' für das Wirken von auf Schall basierenden Genjutsu.

AUSBILDUNGEN:
Jikūkan Ninjutsu (Raum-Zeit-Ninjutsu) sind eine Untergruppe der Ninjutsu und eine Bezeichnung für alle Techniken, bei denen Raum und Zeit zugunsten des Anwenders manipuliert werden. Zu dieser Kategorie gehören alle Beschwörungstechniken, aber auch Jutsu mit denen sich der Anwender teleportieren kann und ähnliches. Techniken, die die Zeit zurückdrehen oder vollständig anhalten, sind allerdings nicht möglich.




» F.I.G.H.T.I.N.G  S.T.Y.L.E


KAMPFSTIL:

Sengimas Kampfstil ist über die Jahre ohne Katana ziemlich eingerostet, sein Umgang mit den Schwertern mittlerweile wohl unterdurchschnittlich und dessen ist er sich wohl bewusst. Dennoch ist das Katana noch immer die Waffe seiner Wahl. Um sein fehlendes Geschick auszugleichen, arbeitet er häufig mit Raiton, um Gegner zu schocken oder zu paralysieren, damit sie ihm ihre Schwachstellen präsentieren und ihm Angriffe erleichtern. Auch von Genjutsu macht er seit neustem Gebrauch, um Feinde zu verwirren, auch wenn dies nicht unbedingt das ist, was traditionelle Samurai machen.
Die meiste Zeit verlässt er sich allerdings auf seine Chimäre, die er sich regelmäßig an die Seite beschwört. Obwohl der Kampfstil der beiden sich nicht unbedingt ergänzt, da sie doch eher offensive Typen sind, wissen sie, wie man zusammenarbeitet. Sengima verlässt sich dabei oft darauf, dass seine Chimäre die gefährlicheren Angriffe ausübt, auch wenn er sich eigentlich nicht auf andere verlassen möchte. Nicht weil er ihnen nicht traut, sondern weil er will, dass man sich auf ihn verlässt. Im Kampf, mit anderen Menschen an seiner Seite, ist er äußerst gehorsam und befolgt Befehle, ohne sie groß zu hinterfragen. Selbst ist er noch kein großer Stratege, weswegen er oft ein paar Ansagen benötigt.
Aufgrund seiner Naivität lässt er sich von Feinden häufig an der Nase herumführen oder in Finten locken, was ihn vielleicht nicht zu dem verlässlichsten Mitstreiter macht. Außerdem bringt er sich damit auch selbst häufiger in Gefahr.

NINJUTSU: 2
TAIJUTSU: 1
GENJUTSU: 1
STAMINA: 1
CHAKRAKONTROLLE: 2
KRAFT: 1.5
GESCHWINDIGKEIT: 0.5

STÄRKEN:
» Tierfreund [0.5]
Wer sich auf die Sympathie von Tieren verlassen kann gewinnt nicht nur Verbündete, sondern hat auch mit weniger Schwierigkeiten zu kämpfen. Tendenziell reagieren die meisten Tiere ohne Grund nicht aggressiv oder furchtsam gegenüber der Person und freunden sich schneller mit ihr an. Das gilt selbst für Kuchiyose. Da man Tiere nicht durch bloße Anwesenheit aufscheucht oder provoziert, kann man sich so weniger auffällig durch Wälder oder an Wachtieren vorbei bewegen.

» Beidhändigkeit [1]
Beide Hände sind gleichermaßen trainiert, was im Kampf besonders mit Waffen einen großen Vorteil verschaffen kann. Problemlos können Waffen sowohl in der rechten als auch in der linken Hand geführt werden, eure Schläge sind gleichermaßen kräftig und machen euch aufgrund dessen noch gefährlicher.

» Fokussiert [1]
Fokussierten Charakteren fällt es sehr viel einfacher, sich auf sich selbst oder ihre Aufgaben zu konzentrieren. Äußere Einflüsse führen nur selten dazu, dass ein fokussierter Mensch die Konzentration verliert oder sich ablenken lässt.

SCHWÄCHEN:
» Naivität [0.5]
Besonders in der Welt der Shinobi eine sehr unpraktische Eigenschaft. Wer niemals etwas Böses von seinem Gegenüber erwartet, weder seine Intrigen durchschaut noch selbst auf die Idee käme zu lügen, wird noch große Probleme bekommen.

» Schlechte Menschenkenntnis [0.5]
Eine gute Menschenkenntnis ist immer wichtig, wenn man viel mit anderen Menschen zu tun hat. Ob im Alltag, oder um seinen Gegner einzuschätzen, diese Fähigkeit macht einem das Leben definitiv leichter. Wenn einem diese Fähigkeit allerdings fehlt, dann bekommt man ziemlich schnell Probleme. Man kann anderen Menschen nur sehr schwer ansehen, was sie denken, und durchschaut Lügen nicht so schnell.

» Achtung vor dem Leben [1]
Jemand mit dieser Einstellung ist normalerweise nicht in der Lage, seinen Gegner zu töten, selbst wenn es nötig ist. Die Gründe dafür können vielfältig sein, sind aber meist ethischer oder religiöser Natur.



» N.I.N.G.U


Higanbana no Amakuni Die "Spinnenlilie von Amakuni" ist ein altes Schwert, welches einst Sengimas Großvater gehörte. Da es zu groß für seine Mutter war, reichte diese es an ihn weiter. Es besitzt eine schwarz-rote Klinge und ist 120 cm lang. Zudem ist es Chakraleitend.
Auf dem Bild ist es oben zu sehen.

Tsubaki no Norishige Die "Kamelie von Norishige" ist ein Katana von 120 cm Länge. Die Klinge ist schwarz-rot und es ist aus einfachem Stahl, was es nicht weniger gefährlich macht. Es war einst im Besitz seines Großvaters, welcher es seiner Tochter vermachte. Nun ist es im Besitz von Sengima. Es ist das Mittlere der Schwerter auf dem Bild.

Übungsschwert Bei diesem Schwert handelt es sich um ein einfaches und bereits ziemlich ramponiertes Schwert aus Holz, weswegen Sengima es ist ein paar Bandagen umwickelt hat. In einem richtigen Kampf würde es bei einem Schlag bereits in seine Einzelteile zerfallen.

Bandagen/Houtai (16m) Chakraleitende Bandagen, Houtai genannt, sind seltene Waffen, die einige spezialisierte Kenjutsuka nutzen können. Sie sehen aus wie gewöhnliche, weiße Bandagen, wie man sie beispielsweise nutzt, um Wunden zu umwickeln, doch sie bestehen aus chakraleitendem Textil und können daher für besondere Kenjutsu verwendet werden. Sengima trägt die Houtai beinahe überall am Körper und auch an seinem Übungsschwert sind sie angebracht. Die Bandagen haben keinen passiven Rüstungswert. (50 Exp)








Zuletzt von Sengima am Sa 21 Mai 2022 - 9:14 bearbeitet; insgesamt 13-mal bearbeitet
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Sengima
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Sengima
Re: [Ashigaru] Tensei Sengima [Link] | Sa 14 Mai 2022 - 18:51
   



Kämpferisches

Men who fear demons see demons everywhere

» J.U.T.S.U


Grundwissen & Akademiejutsu
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Sengima
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Sengima
Re: [Ashigaru] Tensei Sengima [Link] | Mi 18 Mai 2022 - 22:33
   



Vertraute Geister

Do not call up that which you cannot put on hold

» C.H.I.M.Ä.R.E.N

ART: Diese Familie vereint unzählige Wesen unter sich, welche allgemein als 'Dämonen' bezeichnet wird. Die korrekte Bezeichnung dieser Kuchiyose wäre allerdings "Chimären", da dies am ehesten auf die zugehörigen Wesen dieser Art zutrifft, da sie meist wie eine Mischung aus vielen verschiedenen Tieren aussehen. Sie werden nicht selten für den Stoff von Märchen gehalten und von einigen Menschen angebetet oder mit Ritualen geehrt. Sie sind Figuren des japanischen Volksglaubens, am ehesten mit Monstern zu vergleichen. Einige besitzen teils tierische und teils menschliche Züge, doch meistens sind es lediglich tierische Aussehenszüge. Wichtig ist aber, dass eine Chimäre nie klar einer bestimmten Tierart ähnelt oder dieser zuzuordnen sein darf (so wäre ein dreiköpfiger Hund z.B. keine Chimäre, da er immer noch klar als Hund zu erkennen ist). Chimären werden übernatürliche Kräfte nachgesagt, dieser Glauben entstammt jedoch lediglich der Tatsache, dass einige von ihnen in der Lage sind, Jutsu zu verwenden. Die Familie vermeidet den Kontakt mit Menschen, da diese meist feindselig auf sie reagieren.

Während einige Tiere mehrere besondere, natürliche Fähigkeiten (z.B: Fliegen, Gifterschaffung, Tintenerschaffung usw.) besitzen, verhält sich dies bei Chimären anders. Eine Chimäre hingegen kann nur einen Effekt besitzen. Charaktere, die einen Vertrag mit Chimären haben, können über all ihre Chimären verteilt nur einen dieser Effekte haben. Dieser Effekt darf bei beliebig vielen Chimären auftreten. Hat ein Beschwörer eine fliegende Chimäre, kann er sich keine Chimäre mit Echolot kaufen. (nähere Informationen siehe Kuchiyose-Guide im Spoiler "Natürliche Fähigkeiten bestimmter Tierarten").

ZUGEHÖRIGKEIT: -

HEIMAT: Im nördlichsten Gebirge Kaminari no Kunis lebt die Familie der Chimären in einem Berg, dessen Inneres mit unzähligen Gängen und Höhlen gespickt ist.

STRUKTUR: Das Oberhaupt der Familie ist zugleich das mächtigste Mitglied. Ihm unterstehen alle anderen und haben großen Respekt vor ihm. Es gibt jedoch auch noch zwei Älteste und eine Art Rat. Sie sichern den Zusammenhalt der Familie, der trotz großer Unterschiede durch vergangene Leiden sehr stark ist.

VERTRAG: Der Vertrag liegt inform einer großen, dicken Schriftrolle vor, mit meisterlich verzierten dunklen Rändern, welche silbig und golden glänzen, wenn man sie gegen das Licht hält. Erst sehr wenige Namen sind darin verzeichnet, allesamt in bereits geschwärztem, getrocknetem Blut. Bis auf die neusten Namen reichen sie mehrere hundert Jahre zurück, was darauf schließen lässt, dass ewig niemand mehr einen Vertrag mit der Familie schloss. Das hat auch einen guten Grund. Eigentlich wollten die "Dämonen" keine Bindung mehr eingehen, nachdem man sie in den frühsten Kriegen missbrauchte, und sie große Verluste hinnehmen mussten. Man muss die Familie schon arg beeindrucken, um sich den notwendigen Respekt zu verschaffen.


» V.E.R.T.R.A.G.S. P.A.R.T.N.E.R



Shoto - C-Rang

NAME: Shoto
ALTER: 2
GRÖßE: 1 Meter
SPEZIALISIERUNG: Taijutsu
BESCHREIBUNG:
Shoto ist eine recht junge Chimäre, bestehend aus Affe, Widder und Streifenhörnchen und ist das Kind des vertrauten Geistes, mit dem Sengimas Mutter einen Vertrag geschlossen hat.
Shoto und Sengima verstanden sich auf Anhieb gut, was nicht zuletzt daran lag, dass die Chimäre den Tensei an Kaguya Kabuki erinnerte.
Dies liegt hauptsächlich an der sehr offenen und etwas stürmischen Art Shotos, der von Selbstbewusstsein nur so strotzt und sich gerne als Mittelpunkt des Geschehens sieht. Er ist voller Träume und Ambitionen, die sich stündlich ändern können. Meist will er aber die mächtigste Chimäre, Anführer oder einfach ein berühmter Held werden. Sengima soll ihn dabei unterstützen, weswegen er ihn oft wie seinen 'Sidekick' behandelt. Aufgrund von Sengimas Naivität sieht er sich oft als dessen Beschützer. Auf andere Menschen oder Kuchiyose geht er sehr offen zu, um sich beliebt zu machen oder allerlei Heldengeschichten von sich zu erzählen, bei denen er gerne mal etwas flunkert. In Kämpfen ist er zumeist sehr hitzköpfig und hört nur selten auf das, was Sengima sagt.

Attribute:

Jutsuliste:







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Sengima
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Sengima
Re: [Ashigaru] Tensei Sengima [Link] | Gestern um 16:20
   
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Re: [Ashigaru] Tensei Sengima [Link] | Gestern um 16:24
   
Ich denke, ich bin fertig!
Die Verbindungen zu anderen Charaktere habe ich abgesprochen (Kabuki, Reikoku & Makoto).
Die Kosten für die Houtai habe ich aus der BW von Makoto genommen und versucht herunterzurechnen, xD ich denke, es sollte also stimmen...
Chimären als Kuchiyose waren ja bereits mit dem BK abgesprochen.

Ich glaube, das war alles, was ich anmerken wollte 🤔

Ich bedanke mich schon mal für die Bewertung ^^

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[Ashigaru] Tensei Sengima

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