Quicklinks
Login
Name:
Passwort:
Login merken: 
Passwort vergessen?
Latest News
» [Umfrage] Hachimon Tonko - Kinjutsu? Pt. II
Heute um 13:08 von Yamanaka Ryoei

» [Umfrage] Zeitsprung-Aufschub?
Heute um 12:58 von Ryuji Satsujin

» [Chunin] Oka-san
Heute um 12:23 von Kijo

» [C-Rang Reisende] Kaeranu Tabi
Heute um 3:08 von Kaeranu Tabi

» [Akte] Yoruichi Kouhei
Heute um 2:32 von Hina

» [Akte] Kaguya Rin
Heute um 2:25 von Hina

» Rosenspiel
Heute um 1:21 von Kaeranu Tabi

» Userwahl: Bösewicht & spannendste Mission
Heute um 1:06 von Hina

» Achievements einlösen
Gestern um 23:07 von Arumi

» [D] Blumenboten gesucht [KUMO]
Gestern um 22:55 von Kouhei

StartseiteStartseite  PortalPortal  FAQFAQ  SuchenSuchen  MitgliederMitglieder  NutzergruppenNutzergruppen  AnmeldenAnmelden  LoginLogin  
Teilen | 
 

 [Chūnin] Senju Takaki

Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach unten 
Anzahl der Beiträge : 388
Anmeldedatum : 07.01.16
Alter : 24
avatar
Senju Takaki
[Chūnin] Senju Takaki [Link] | Fr 10 Aug 2018 - 8:31
   




Senju Takaki
And that's the bottom line!



» b.a.s.i.c.s.
The Simple Things

NAME: Senju
VORNAME: Takaki
NICKNAME: Kiki, Kia, Bonsai, Subjekt 091

ALTER: 31
GEBURTSTAG: 23.05.970
GESCHLECHT: Weiblich

GEBURTSORT: Hi no Kuni | Konohagakure no Sato | Ein verstecktes Krankenhaus im Untergrund des Dorfes | Zimmer 3a | Krankenbett 4
ZUGEHÖRIGKEIT: Hi no Kuni | Konohagakure no Sato
RANG: Chūnin

CLAN: Senju
Vom Geburtsrecht her hat sie mit dem Clan nichts zu tun. Sie besaß nicht mal wirklich einen Nachnamen, gehörte auch keinem Clan an, weshalb es eher einer glücklichen Fügung zu verdanken war, dass Takaki jetzt den Namen Senju tragen kann. Sie kam als Externe in die Familie, wurde jedoch relativ schnell integriert. Die alte Familie des Feuerreiches gab ihr das erste Mal so etwas wie eine Heimat, in der sie sich geborgen fühlen konnte. Ein Grund für Kiki, der Familie so treu, wenn nicht sogar noch mehr, wie dem Dorf über zu werden. Sie liebt die Senju, auch wenn sie mehr als oft in Zankereien mit diesen verfällt, da sie, vielleicht wegen ihren Veranlagungen, vielleicht wegen der anfänglichen Erziehungen, oder dem Trotz dagegen, weniger friedfertig ist, als der Clan es gerne hätte. Sie fügt sich gerne in das Clangeschehen ein, doch ist sie nicht aus tiefstem Herzen von seinen Idealen überzeugt, weswegen es öfter Reibereien gibt.



» a.p.p.e.a.r.a.n.c.e.
Describing Compact Chaos

AUSSEHEN:
Es gibt einige auffälligere Merkmale, die Takaki wirklich einzigartig machen. Zum Einen ist es, was sie auch nicht verstecken kann, die eher geringere Größe, die zu keiner Frau von dreißig Jahren passt. Sie ragt nur hundertundeinundfünfzig Zentimeter über den Boden und wird so von den meisten Personen überschattet. Noch dazu ist sie mit sechsundvierzig Kilogramm nicht wirklich schwer, ganz im Gegenteil, sie ist ein wahres Fliegengewicht, dennoch keineswegs unterernährt, es ist für ihre Körpergröße Normalgewicht, trotzdem gibt es sogar diverse Rüstungen, die noch schwerer sind als die kleine Dame. Unglücklich mit ihrem Gewicht ist sie keinesfalls, es passt zur Größe, die eher das Problem darstellt. Takaki ist unglücklich damit, so klein zu sein, besonders in den Reihen der Senju, sowie Bezug auf ihren Namen nehmend. Es fühlt sich, sollte sie diesen hören, eher an wie ein schlechter Scherz, weshalb sie auch gerne, öfter, auf Spitznamen zurückgreift und versucht, ihren Namen zu verschleiern, damit wenigstens dahingehend niemand auf dem Giftzwerg rumhacken kann. Positiv daran ist aber wenigstens, dass sie kein Problem damit hat, schlacksig zu wirken. Sie ist zwar eher komprimierter, dafür jedoch wohlgeformt, klar feminin definiert, was man an durchaus weiblich betonten Kurven ablesen kann. Für ihren etwas kurz geratenen Körper besitzt sie noch vergleichsweise längere Beine, die ihr wenigstens optisch einige Zentimeter schenkten, auch wenn sie trotzdem nur knapp die anderthalb Meter knackt. Durch die sehnigere Statur ist auch zu erkennen, dass Takaki sich relativ gerne dem Training ergibt. Kaum Fett ist an ihr zu finden, die Haut, etwas heller und sichtlich makelfrei, sieht man von einigen Narben ab, liegt straff an, wobei man unter ihr kleinere Muskelpartien erkennen kann, sollte Takaki es darauf anlegen, dass diese gesehen werden können. Eben dies ist jedoch, schon durch ihre Kleidung bedingt, weniger oft der Fall, da man sie selten in so ungemein freizügiger Klamotte sehen kann.
Genauer heißt dies, dass Takaki praktikabel über ansehnlich stellt, wenn es um ihre Bekleidung geht. Sie mag weitere Sachen nicht unbedingt, behindern diese einen doch in entscheidenden Situationen in der Bewegungsfreiheit, verfangen sich zu leicht an Bäumen, Ästen oder Ähnlichem, egal wie kleidend es vielleicht sein mag, sie würde sich damit nicht abgeben. Gleiches gilt für rein modische Desings, die sich weniger mit dem Alltag als Shinobi vereinbaren lassen. Kleidung muss gemütlich liegen und gut sitzen, sieht sie dabei noch gut aus, wird Takaki sicherlich auch nichts dagegen sagen, doch hat es eben wirklich keinen direkten Vorrang.
Auch wenn man es nun aber nicht glauben mag gibt es wirklich Favoriten bei dem, was sie gerne trägt. So bevorzugt Takaki Hosen gegenüber Röcken, die jedoch enger anliegen müssen. Figurbetont, eng und etwa hüfthoch, sowie öfter in lederner Optik, da das Material Leder sich, in ihren Augen, nicht dafür eignet, für Beinkleider verwendet zu werden, spannt es doch zu sehr, behindert aber vor allem die Bewegungsfreiheit in kämpferischen Auseinandersetzungen zu sehr, als das man es praktikabel verwenden könnte. Bei Oberteilen hält sie es generell simpel, kleidet sich eher in schlichtere Blusen und passende Jacken darüber, selten mit bestimmten Motiven oder aufwendigen Schnitten, da sie auch hier praktikabel bevorzugt; hübsches Aussehen, auch wenn sie wirklich den Körper dafür hätte, ist für sie nur zweitrangig. An Schuhwerk gibt es bei Kiki auch eher weniger Diskussionsgrundlage, sie bevorzugt Stiefel, diese, im Gegensatz zur Hose, wirklich aus Leder und nicht nur dazu gehörender Optik, sowie mit kleineren Absätzen, die einen nicht ins Stolpern bringen können. Dies ist dafür gedacht, ihr noch einen oder zwei Zentimeter an Größe zu geben, welche sie ja so schmerzlich vermisst.
Während der Zeit ihres Entzuges hat Kiki gelernt, Aggressionen und den Drang nach Alkohol anders als bisher abzubauen. Sie hat angefangen, nicht mehr in Bars herumzuziehen, sondern sich in ihrer Freizeit des Öfteren in etwaigen Fight Clubs herumzutreiben. Dort findet man sie meist in leichter Sportkleidung vor, oft in nicht mehr als Sport-BH und tauglichen Shorts, sowie passenden Kampfhandschuhen und einem Schweißband, das um ihre Stirn gewickelt ist.
Damit sind im Groben Takakis Körper, sowie die Art, wie sie jenen bekleidet, abgeklärt, was nur noch den Teil ihres Äußeren übrig lässt, mit dem man in Gesprächen am Ehesten zu tun hat: Ihr Gesicht. Sofort fallen einem da größere, ja fast stechende, violettfarbene Augen auf, die einen, konzentriert man sich darauf, auch tatsächlich durchbohren könnten. Hervorgehoben werden sie vom helleren Teint der kleineren Frau, der auch die paar Sommersprossen Kikis deutlicher hervorstechen lässt, die sich besonders am Bereich um die Jochbeine herum anhäufen. Die kleinen Fleckchen zeigen sich allerdings fast ausschließlich im Sommer; im Winter sieht man diese zumeist nicht. Die deutlich als lang zu bezeichnenden Haare fügen sich dabei relativ gut ins Gesamtbild ein, während sie nach ihrem Entzug nicht mehr so aschfahl, sondern auf blond gefärbt sind; es brauchte einfach eine Typveränderung.
Ist sie außerhalb des Dorfes, vor allem aber nicht privat, unterwegs, ist die blonde Mähne zu einem hohen Pferdeschwanz gebunden, da sie ungerne von Haaren im Gesicht behindert wird. Die eher seltsamere Grundfarbe, die sie nun stetig und aufmerksam überfärbt, kommt vom Stress, der sie die ersten Jahre ihres Lebens begleitet hat. Mit bereits sechs Jahren hat ihr Schopf begonnen zu bleichen, da sie von denen, bei denen sie aufgewachsen ist, stetig unter Druck gesetzt wurde. Der Stress führte schließlich dazu, dass einst kastanienbraune Haar soweit heller wurde, bis es die nunmehr bekannte grau-weißen Farbe erreicht hat. Interessanterweise war sie einst eine militante Gegnerin dessen, sich die Haare färben zu lassen, weil sie auf ihren weißen Kopf ja schon regelrecht stolz war. Nach ihrem Absturz hat sich ihre Einstellung dazu allerdings drastisch geändert; sie will nicht mehr die Alte sein, was auch zur Folge hatte, dass sie sich rein äußerlich begonnen hatte zu verändern. Ihre neue Frisur wird jetzt auch dazu verwendet, ihr Hitaiate weiter mit sich zu führen, da sie den Gürtel damit nicht mehr mit sich führt. Inzwischen trägt sie das Stirnband Konohas als Fixierung für besagten Pferdeschwanz. Schützen wird es dort nicht viel, aber es steht ihr witzigerweise. Trägt sie die Haare offen, ist das eigentlich Band des Hitaiate an ihrer Hose befestigt und das Zeichen ihres Heimatdorfes baumelt seitlich hinab.


BESONDERE MERKMALE:
Bei einer derart herausstechenden Frau, wie sie mit ihren anderthalb Metern an Blondschopf und Nabren so ist, möchte man meinen, dass es nicht mehr viel besonderes gäbe, das man erwähnen müsste. Trotzdem sind noch ein paar Punkte, die es zu erläutern gibt. Der erste davon ist einer, der auch sofort hervorspringt, lässt er sich doch durch die Lage genauso schwer verstecken wie ihre Sommersprossen. Die Rede ist von einer Narbe, die an ihrer linken Gesichtshälfte prangt. Sie beginnt nur knapp unter ihrem Auge, weshalb es eigentlich ein kleines Wunder ist, dass der Augapfel überhaupt noch intakt ist, und zieht sich schräg nach unten.. Von der Länge her, niemand hat sich bislang die Mühe gemacht, professionell nachzumessen, dürfte sie sich etwa acht bis neun Zentimeter weit erstrecken. Anfangs hatte man geglaubt, sie wäre tief genug, um wohl das restliche Dasein Kiki's über wirklich sichtbar zu sein, inzwischen aber haben einige medizinische Behandlungen und bessere Pflege dafür gesorgt, dass sie beginnt zu verblassen. Dass sie irgendwann verschwindet, wäre inzwischen durchaus denkbar. Erhalten hat sie die Narbe nicht etwa bei einer Mission, wie man es von einem Ninja erwarten könnte, sondern bei einer weitaus einfacheren Beschäftigung. Takaki hat sich in einer Kneipe geprügelt und wurde mittels einer zersplitterten Flasche verletzt.
Die zweite, äußerliche Besonderheit ist nun jedoch eine eher verstecktere, handelt es sich dabei doch um ein schon etwas größeres Tattoo von einer roten Rose, gelegen genau an der Leistenbeuge des linken Oberschenkels. Stechen hat sie es sich lassen, als sie in Freiheit gekommen ist. Sie wollte sich eine nachhaltige Erinnerung an ihrem Körper schaffen, zeigend, dass eine schwierige Zeit damit hinter sie gebracht wurde. Das Motiv der Rose hat sie gewählt, da ein Strauß solcher das Erste war, das sie gesehen hat, als sie aus dem unterirdischen Komplex getreten kam, die Stelle kam dabei jedoch eher zufälliger zustande.
Ebenfalls in den Bereich der Narben, wenn auch nicht durch einen Kampf beigebracht, fallen die verschiedenen Markierungen an ihrem rechten Unterarm auf, die Kiki nicht mehr zu verstecken versucht. Unzählige Kratzer und Narben sind es, die daher rühren, dass an jenem Arm viel herumoperiert wurde, um ihr fremde Gene einzupflanzen, so wurde sie von jemandem ohne Bluterbe zu einer jungen Frau gemacht, die das Mokuton zu erwecken wusste, nachdem sie Do-, sowie Suiton aktiviert bekommen hat. Ansehnlich sind die Narben nicht, aber sie ist darüber hinweg, sie verstecken zu wollen, nachdem sie deutlich drastischere Dinge durchgemacht hat.


» a.b.o.u.t. y.o.u.
It's About What's Inside You

PERSÖNLICHKEIT:
Bedingt durch ihre Vergangenheit könnte man glauben, dass Takaki zu einer verschlossenen, unsicheren, wenig selbstständigen Frau geworden sein muss. Sie wuchs ihre Kindheit und frühe Jugend lang in Verhältnissen auf, die auf die Persönlichkeit eigentlich jedes Menschen toxisch gewirkt haben mussten. Viele wären, wenn sie es überlebt hätten, sicherlich an den psychischen Belastungen zerbrochen, nicht aber Takaki. Sie hat sich stets dagegen gewehrt, so zu enden, wurde ihr doch immerhin ein Leben geschenkt, welches es zu nutzen galt. Trotzdem konnte sie diverse Verhaltensmuster aus der Zeit von damals nicht ablegen. Sie sind Teil von ihr, wie der Rest von ihr es ist, wobei da die eigentlich stärkste Ader ihrer selbst durchscheint. Als unmöglich gilt es für Takaki, sich selbst zu betrügen, sie ist geradlinig, charakterstark, selbstsicher. Kein Aspekt ihrer Selbst wird untergraben, da das in ihren Augen heißen würde, dass sie sich selbst verrät. Gleiches projiziert sie auf ihr Umfeld, was sie sogar in manchen Situationen arrogant wirken lassen kann. Verständnis dafür, sich selbst zu belügen, hat sie keinesfalls, wobei ihr relativ egal ist, mit wem sie es zu tun hat, merkt sie, dass jemand nicht ehrlich zu sich ist, hat sie wenig Skrupel damit, eben diesen Fehler, mehr ist es ja Takakis Ansicht nach nicht, sofort und unverblümt anzusprechen. Als bestes Beispiel dafür sei zu erwähnen, dass sie nicht gezögert hat, sich selbst einzuweisen, als sie das erste Mal realisierte, dass sie ein Alkoholproblem hatte. Sie war schon immer eine standfeste Trinkerin gewesen, erst nach Sens Ableben aber ist dies wirklich exzessiv geworden. Der Entzug, als sie dies endlich für sich realisiert hatte, war die logische Konsequenz. Dementsprechend hart geht sie auch mit Anderen ins Gericht. Ob es in die Situation passt, wird erst im Nachhinein beurteilt, meist aber ist es, Kiki nach, sogar dann noch rechtens, wenn es eigentlich der völlig falsche Zeitpunkt gewesen sein sollte. Schämt sie sich für die Offenheit in diesen Situationen? Absolut nicht, auch würde sie nichts daran ändern wollen. Zwar weiß Takaki, dass sie nicht perfekt ist, wer ist das schon, doch will sie auch jetzt noch immer nichts an sich ändern, sie hat Vorteile, Nachteile, hat Stärken und Schwächen, doch macht sie das menschlich, ein Aspekt, der ihr an sich selbst wichtig ist, da er ihr selbst aufzeigt, dass sie mehr ist, als nur ein Experiment, sie ist ein Mensch, sie ist Takaki!
Nun macht einen Menschen wie sie aber bedeutend mehr aus, als nur die Fähigkeit, jemandem offen auf die Füße zu treten. Neben diesem zweifelhaften Charakterzug kann man die Senju auch mit einem weiteren, eher negativen Aspekt in Verbindung bringen, denn Takaki hat ein unglaublich großes Bedürfnis danach, auf Kontra mit Anderen zu gehen. Will jemand ohne handfeste Belege oder gute Argumente den rechten Weg nehmen, wird Takaki fast immer darauf bestehen, doch lieber nach links zu gehen, sie hat den Sinn für Harmonie, den ihr Clan in seine Dogmen aufgenommen hat, nicht übernehmen können, auch nach inzwischen gut vierzehn Jahren nicht, zu sehr ist die junge Kiki auf Krawall gebürstet, denn durchaus öfter lässt sie eine Situation eskalieren, wenn es nicht zwingend notwendig ist. Dies hat sich entwickelt, da sie von Kleinauf wenig, sprich gar nichts, zu sagen hatte und sich nun ungerne etwas sagen lässt. Es untergräbt unterbewusst ihre persönliche Freiheit, weshalb sie in ihrer ersten Chūninzeit auch etwas anstrengender war. Schwer hat man sie dazu bringen können, Autorität anzuerkennen, weshalb sie, auch wenn sie von ihren Fähigkeiten her das Potential dazu hatte, das schnell erledigt zu bekommen, relativ lange für den Aufstieg zum Jōnin brauchte. Sie konnte sich lange nicht unterordnen, was es schwer gestaltete, ihr mehr Verantwortung zuzusprechen. Erst als Takaki gemerkt hat, dass das Leben nicht mittels eines Egotrips bewältigt werden konnte, kam sie etwas zur Ruhe, weit genug, dass das Dorf ihr wirklich den nicht unwichtigen Posten der Jōnin zusprechen konnte. Zwar steigt sie auch seit dann noch gerne mal auf die Barrikaden, doch hat Kiki gelernt, wann man auch mal zurückzustecken hatte, um etwas Größeres erreichen zu können. Besonders für die Arbeit als Shinobi, natürlich, ist dies wichtig, der Egotrip hätte sie niemals so weit bringen können, so viel weiß sie inzwischen, weshalb sie die streitsüchtige Ader in wichtigen Fällen auch mal zur Seite schieben kann. Wie das nun, wo sie erneut lediglich den Rang einer Chūnin bekleidet, aussieht, ist noch nicht einwandfrei zu sagen, doch hat sie sich vorgenommen, sich möglichst schnell wieder nach oben zu arbeiten. Rückschläge stinken ihr, weshalb dieses Stolpern möglichst schnell überwunden werden musste.
Dass sie im Alter jedoch etwas zur Ruhe gekommen ist, hat bisweilen nichts daran geändert, dass Takaki gerne auf Kontra geht, dass sie sich auch mal eher rüpelhafter benimmt. Sie ist zwar klein, eher schmächtiger, was direkt mit besagter fehlender Größe zusammenhängt, doch hat ihr dies bislang keine Steine in den Weg gelegt, wenn es darum ging, sich den angeblich Größeren entgegenzustellen. Zwar ist sie kurz geraten, doch lässt sie sich in keinster Weise unterbuttern. Das leicht autoritäre Problem ist weitaus weitreichender, denn nicht nur in ihrer Shinobilaufbahn zeigt sich dies, auch im Clan, was ihr mit sämtlichen Oberhäuptern, die sie miterlebt hat, Probleme eingebracht hat. Manchmal schlimmer, manchmal weniger schlimm, wobei sie stets Mitglied des Clans blieb, da sie zwar aufbrausend, störrisch, rebellisch oder mal ganz einfach rotzfrech sein kann, trotz alledem aber stets Loyalität bewies, wenn es darauf ankam, sei es mit dem, was sie sagt, oder mit dem, was sie tut, das auch in jeder Situation, die man sich vorstellen kann, während sie nämlich, besonders damals als jüngerer Ninja, ihren Vorgesetzten gerne mal zuwider gehandelt hat, würde sie jedem streitsüchtigen Charakter zum Trotz garantiert nichts tun, was dem Clan der Senju schaden würde. Da das, was dem Clan schadet, in ihren Augen jedoch auch mal anders ausgelegt sein kann als die Ansicht eines anderen Mitgliedes der Familie, ist diese Einstellung natürlich leicht zweifelhaft zu genießen. Für Takaki ist es kein Problem eben mal in einer Bar zu randalieren, das wirft, fragt man nach ihrer Meinung, kein schlechtes Bild auf den Clan, auch wenn Viele das garantiert anders beurteilen würden. Zumindest sah sie dies so, bis sie angefangen hatte zu übertreiben. Alles begann, ihr ein wenig egal zu werden, weshalb es eine Zeit von einigen Monaten gab, in denen sie nicht interessierte, was ein schlechtes Licht auf den Clan, sie selbst, oder sonst wen hätte werfen können. Erst nach ihrer Rehabilitation begann sie wieder, sich um mehr als nur sich selbst zu kümmern.
Im Ernstfall aber, sollte es wirklich zur Sache gehen, sollte die Sicherheit der Familie, oder gar des Dorfes, bedroht sein, greift eine gänzlich andere Ader Takakis. Das manchmal provozierende, immer aber eigentlich locker gelaunt wirkende verschwindet. Muss sie zeigen, dass sie ihrem ehemaligen Rang gerecht werden kann, tut sie das auch problemfrei, es ist fast, als würde jemand einen Schalter umlegen, der den wirklichen Ninja in ihr hochkommen lässt. Sie schaltet von locker gelöst, bewusst provokant und auf kleinere Streitereien aus, auf absolut ernst um, sachlich, professionell, in manchen Fällen auch kalkulierend, ob denn ein Menschenleben bewahrt werden muss. Grundsätzlich findet sie keine Freude daran, jemanden zu töten, primär weil das bedeutet, dass man nie wieder mit jener Person diskutieren, streiten, sich dann aber doch wieder versöhnen kann, sollte es sich um Bekannte handeln. Handelt es sich um Feinde geht sie erstmal davon aus, dass es Menschen sind, wie sie, sie gehen ihrer, mit absolutem Risiko verbundenen, Arbeit nach und können dabei auch ihr Leben lassen, aktiv daran arbeiten, jemanden aus dem Dasein zu befreien, wird sie nicht, wenn sie nicht unbedingt muss, doch schreckt sie davor auch nicht zurück. Takaki weiß, was es heißt Shinobi zu sein, mit allen Facetten, versucht aber trotzdem noch, enigermaßen menschlich zu bleiben, was ihr, auch eigenen Aussagen zu Folge, relativ gut gelingt, da sie klar zwischen Arbeit und Privatleben abgrenzen kann und, wenn sie nicht im Dienst ist, eben wirklich nicht zwingend wirkt, als wäre sie ein Shinobi.
Man könnte sie also, wenn sie es im Privatleben nicht darauf anlegt, einen Streit vom Zaun zu brechen, irgendwo eine Frohnatur, gesellig, eine angenehme Zeitgenossin nennen. Takaki versucht Vieles, um ihre Vergangenheit hinter sich zu lassen und das gegebene Leben voll auszukosten. Sechzehn Jahre hat sie durch ihre Jugend verloren, weshalb sie auch öfter mal ausschweifendere Abende begangen hat. Anfangs nie in zu großem Stile, trotzdem aber selten mit Ausgang ohne Personen- und Sachschaden. Nach dem Ableben ihrer Ziehschwester allerdings ist dies zu einem richtigen Problem herangewachsen. Sie hatte sich nicht mehr unter Kontrolle, wusste nicht mehr, wann Schluss war, was ihre sonst so fröhliche, aufgeweckte Art im angeheiterten Zustand völlig untergraben hatte. Nachdem sie ihren Entzug vollzogen hatte, legten sich diese Probleme allerdings wieder, von den Exzessen an sich ganz abgesehen, immerhin hatte sie diesen damit auch abgeschworen.
Jenen extremeren Ausschweifungen zum Dank hat sie nun allerdings auch, dass ihr Verhältnis zum Clan einen klaren Knacks abbekommen hatte. Ganz anders als sonst wurde sie seither nur noch ein einziges Mal vor das aktuelle Oberhaupt zitiert, nicht aber um ihn nur frech nach einer Kneipenschlägerei anzugrinsen, sondern um sich anhören zu dürfen, dass es sich für jemanden ihres Ranges schlichtweg nicht schickte, derart abhängig zu werden, dass das Dorf selbst sich dazu entschieden hatte, sie zu degradieren. Wäre sie im Normalfall frech, aufsässig gewesen, hatte ihr dies einen deutlichen Schlag versetzt, den sie nun erst zu verdauen lernen musste. Ein Dämpfer in der sonst so frohen und aufgeweckten jungen Frau.
Nebst alle diesen charakterlichen Eigenschaften der Chūnin aber sollte man trotzdem erwähnen, dass es Menschen gibt, vor denen man die Senju regelrecht respektieren kann. Die Rede ist natürlich nicht von ihrem eigenen Clan, das war ja bereits abgeklärt, sondern von Kindern. Sie versucht, ihnen ein Vorbild zu sein, sind sie doch die Zukunft der Welt, wobei sie noch dazu erneut unterbewusst dazu getrieben wird, hatte sie immerhin keine wirkliche Kindheit, weshalb sie versucht, den Kleinen eine so gute, friedliche Zeit wie möglich zu geben, sollte sie mit ihnen zu tun haben. Es zeigt sich, dass Takaki, wenn sie eben nicht auf Konfrontationskurs geht, eine durchwegs sympathische Frau sein kann, die oftmals nur die richtige Motivation braucht, um diese Seite an sich zu Tage zu fördern und längerfristig dort zu halten, dies sogar nach jüngsten Ereignissen. Vielleicht sogar umso mehr, immerhin hat sie nun eine Seite an sich kennen gelernt, vor der sie jeden heranwachsenden Bürger des Dorfes, das ihr Heimat und Schutz bot, bewahren wollte.
Unter ihrer aber nun fast schon positiven Einstellung dem Leben gegenüber, selbst, wenn sie sich gerne negativ auf ihr Umfeld auswirkt, verborgen liegt eine dunklere Seite. Sicherlich, Kiki zählte schon immer zu den Personen jener Welt, die lieber mit einem gewissen, positiven Geiste an alles herangehen, dennoch hat sie sechzehn Jahre lang in einer menschlichen Hölle verbracht, wer wäre sie, hätte dies keine Spuren hinterlassen? Auch die adoptierte Senju ist kein Übermensch, auch sie wurde als Kind geprägt, was sich nun mehr darin zeigt, dass es öfter auch depressive Phasen gibt, die sich rein daran koppeln, was damals mit ihr geschehen ist. Eine Abneigung gegenüber Ärzten hat sich daraus entwickelt, da jeder in einem Laborkittel sofort Erinnerungen hochruft, die sie lieber weiter begraben würde, sie weigert sich oft sogar noch bei durchaus ernst zu nehmenden Verletzungen, diese professionell verarzten zu lassen. Es würde schon wieder verheilen, dem ist sich die junge Frau weiters sicher, bislang hatte sie damit Recht, trotzdem überdeckt sie damit nur eine tief in sich sitzende Trauer, ein solches Dasein ihr bislang halbes Leben geführt zu haben. Manchmal schlägt sich dies auch auf ihre Laune aus, so kann es gut und gerne mal passieren, dass man die Frohnatur von Senju regelrecht geknickt, fast schon depressiv an ihrem Leben, dem Dasein, der Welt und allen Bewohnern davon zweifeln sieht. Als einziges Heilmittel dagegen hat sich bislang der darauffolgende, übermäßige Konsum von heißer Schokolade mit Marshmallows bewährt. Hat man diese Köstlichkeit, sowie tröstende Worte, nicht zur Hand, wird man ihre Launen schlichtweg ertragen müssen, wobei sie sich dann als besonders garstig, ausfallend und in übertriebenem Maße aggressiv zeigt, jedoch befreit vom üblichen Leichtsinn, der ihr anhaftet. Dass sie es dementsprechend geschafft hat, sich in einer Entzugsklinik helfen zu lassen, grenzt auch schon an ein kleines Wunder, was nur wieder verdeutlichte, wie schwerwiegend ihr Zustand vor der Therapie gewesen sein musste; sie sprang über einen ihrer größten Schatten, um ihr Leben nicht gänzlich entgleisen zu lassen.
Kurz zusammengefasst zeigt Takaki sich also meist eher rohbeiniger, sie mag Reibereien und provoziert sie öfter mal auch, weshalb sie durchaus auch mal mit der Leitung des Clans aneinander geraten kann. Dennoch ist sie ein stolzer Shinobi, sowie eine stolze Senju, sie würde weder Dorf noch Familie aktiv schaden, verteidigt doch auch Beides eher mit Leib und Seele, geben ihr diese zwei Parteien doch schon ihr halbes Leben lang eine Heimat, in der sie sich geborgen fühlt. Grund genug für Takaki, sowohl als auch aufs Blut zu unterstützen, egal um was es geht. Dummerweise aber gibt es trotzdem noch die rebellische Ader in ihr. Sie hat eine schwierigere Vergangenheit hinter sich, weshalb sie ihr Leben so aktiv und belebt wie möglich führen will, um die eher unangenehme Kindheit etwas zu kompensieren, was sie ab und an auch mal über die Stränge schlagen ließ. Einst alkoholisch, inzwischen nur noch trocken.
All jenes aber zeigt sie nur, wenn sie in der Gegenwart von Erwachsenen verbleibt, hat Takaki nämlich mit Kindern zu tun, lässt sie eine ungewohnt sanfte Seite zum Vorschein kommen, da sie glaubt, dass Kinder, sowie besonders deren Kindheit, heilig sind.

LIKES:
-Gebirge
-Heiße Quellen
-Tempel
-Prügeleien
-Experimente mit ihrem Bluterbe
-Innovation
-Den Geruch eines aufkommenden Sommersturms
-Zikaden
-Das Rauschen vom Wind in den Baumkronen
-Himmelbetten
-Spiegel
-Nebel
-Lagerfeuer
-Marshmallows
-Flüsse
-Alte Sprachen
-Die Wälder des Feuerreiches
-Mäuse
-Die Senju
-Melonen
DISLIKES:
-Zu große Kleidung
-Fäulnis
-Reden zuhören
-Reden halten
-In Prügeleien zu kurz kommen
-Unterirdische Gegenden
-Karamell
-Sandalen
-Efeu
-Weißbrot
-Wolken
-Lampen auf Ölbasis
-Auf Gift basierende Techniken
-Stillstand
-Ihre eigene Schwäche nach Sen's Tod
-Ziellosigkeit
-Junk Food
-Volksfeste
-Einkaufstüten

ZIEL/TRAUM:
Ursprünglich gab es nicht viel, das Takaki als Ziel hatte. Sie existierte von Tag zu Tag, von Training zu Training, Behandlung zu Behandlung, was auch immer ihre Aufseher eben für sie geplant hatten. Es war kein wirkliches Leben, weshalb, selbstverständlich, auch weder Ziele, noch Träume, noch Perspektiven existierten. Erst nach der Befreiung aus dieser Forschungseinrichtung konnte sich dies nach und nach bilden. Inzwischen gibt es sogar mehrere Vorstellungen für ihr Leben, an denen sie festhält.
Eines davon betrifft sie persönlich. Sie empfindet für den Clan, der sie mit offenen Armen empfangen hat, nichts als Liebe, doch wird sie von Vielen eher belächelt, oder aber, inzwischen, doch eher mit Argwohn betrachtet. Sie passt nicht ins Bild der klassischen Senju, ist sie doch schon fast eher streitsüchtiger als friedfertig, rebellischer, aufsässig, weshalb Takaki, ohne sich selbst zu verbiegen, Respekt im Clan für sich erarbeiten will. Sie möchte so akzeptiert werden, wie sie ist, sich nicht für irgendwas oder irgendwen verändern müssen, nur um in irgendeine Norm gequetscht zu werden. Dass das etwas schwerer werden kann, ist ihr durchaus bewusst, doch ist sie charakterlich stark genug, um das wirklich durchzuziehen.
Ein weiteres, nicht nur für sie wichtiges, Ziel ist es, zwei ganz bestimmte Todesfälle aufzuklären, die mit den ersten beiden Senju zu tun haben, mit denen Kiki jemals zu tun gehabt hatte. Die Rede ist von Daichi und Sen, Beide unter mysteriösen Umständen verschwunden. Bei Sen ist das etwas einfacher, hier gilt es im Grunde nur noch ihre Tod zu rächen, während das im Bezug auf Daichi etwas schwieriger war. Das Gerücht, er könnte das Dorf verraten haben, will sie nicht glauben, viel mehr hält sie weiterhin daran fest, dass derjenige, der ihr die Freiheit geschenkt hat, Konohagakure bis zu seinem möglichen Tod treu geblieben ist, in jedem Fall aber sieht sie es als eine Art Lehensschuld an, die Wahrheit um Daichi aufzudecken. Er ermöglichte ihr ein freies Leben, sie will demnach wenigstens seine Ehre nach dem Ableben wieder vollkommen herstellen. Geht es nach Takaki, wird der Name des Senju nie wieder negativ behaftet werden können.
Das dritte Ziel, welches sich schon früh in ihr Unterbewusstsein geschlichen hat, ist der innige Wunsch herauszufinden, was genau zu ihrer Kindheit geführt hat. Durch das Verschwinden Daichis kam Kiki nie dazu zu erfragen, woher die Leute, die derart inhumane Umgänge mit Menschen pflegten, eigentlich kamen, was ihre Motive waren, oder wie sie genau zu Stande kam. Eben darum hat sie relativ hart dafür gearbeitet, im Dorf selbst etwas Einfluss zu gewinnen, um so auch wirklich an empfindlicher geschützte Informationen kommen zu können, die ihr dabei helfen sollten, ihre Vergangenheit nach und nach aufzuklären. Es ist ihr ein Bedürfnis, ihre Herkunft nicht weiter im Dunkeln zu lassen, oder gar bewusst zu begraben, sondern nach über dreißig Jahren doch noch aufzuklären. Ob und wie dies der Fall sein kann, weiß sie noch nicht, fehlen doch noch entscheidende Spuren, trotzdem hält Takaki daran fest, irgendwann Bescheid zu wissen.
Nach einigen einschneidenden Erlebnissen hat sich auch noch ein viertes Ziel entwickelt. Kiki möchte ihren alten Status wiedererlangen; niemals wollte sie den Rang, den sie inne hatte, verlieren; nie hatte sie vorgehabt, eine derartige Schande für sich, Clan und Familie zu werden, weshalb sie, egal mit wie vielen Klischees sie hier um sich wirft, den Rang einer Jōnin wiedererlangen.

NINDO:
"Die Vergangenheit formt dich, die Zukunft macht dich stark!"
Was genau will sie damit nun wirklich sagen? Takaki wird stark von ihrer turbulenten Vergangenheit geprägt, weshalb sie sich wohl dieser bewusster ist als die meisten Menschen. Sie weiß, was ihr widerfahren ist, sie weiß, dass es fernab von normal ist und sie weder ein Wunschkind, noch überhaupt ein Kind, war. Diejenigen, die für sie verantwortlich sind, wollten sie als nicht mehr als ein Experiment, weshalb Takaki durchaus klar ist, was für ein Glück sie hat, jetzt ein halbwegs normales Leben führen zu können. Trotzdem legt sie Vergangenes nicht ab, sie nimmt es in sich auf, lässt es ihren Charakter beeinflussen, formen und bilden. Auch wenn man bei jemandem wie ihr aber glauben mochte, dass einen eine Vergangenheit wie diese brechen konnte, trifft das bei Takaki nicht zu. Sie weiß um das, was ihr geschehen ist, doch ist es der Gedanke daran, was noch kommen, die Hoffnung, dass jedes Leben besser werden kann, der sie nicht verzweifeln lässt, der sie stark macht und wirklich zuversichtlich in die Zukunft schauen lässt. Manche würden es als naiv bezeichnen, wobei mit 'manchen' natürlich fast jeder gemeint ist, doch lässt Takaki sich davon nicht beirren, sie hält an diesem Ideal fest, hat es ihr doch schon durch so manche schwere Zeit geholfen.



_____________________________



Zuletzt von Senju Takaki am Sa 11 Aug 2018 - 21:27 bearbeitet; insgesamt 4-mal bearbeitet
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Anzahl der Beiträge : 388
Anmeldedatum : 07.01.16
Alter : 24
avatar
Senju Takaki
Re: [Chūnin] Senju Takaki [Link] | Fr 10 Aug 2018 - 9:03
   




» b.i.o.g.r.a.p.h.y.
Something Went Wrong Somewhere

FAMILIE:
Von ihrer leiblichen Familie weiß Takaki nur eine einzige Sache, nämlich dass sie existiert hat. Oder eher existiert haben muss, anders kann sie immerhin nicht geboren worden sein. Letztlich heißt das für sie nur, dass sie ohne wirklich Mutter und ohne wirklichen Vater aufgewachsen ist. Wer jene waren, hat man nicht für nötig befunden ihr zu erzählen, doch war sie sich relativ schnell bewusst, dass es höchswahrscheinlich nur weitere Testsubjekte in der widerlichen Forschungseinrichtung gewesen sein durften. Genau so war es auch, aus einer älteren Generation, weshalb man auch auf Namen verzichtet hat. Ihre Mutter wurde 'Subjekt 004' genannt, während der Titel ihres Vaters 'Subjekt 057' lautete. Takaki war das erste gemeinsame Kind der Beiden, da die zwei Chakranaturen, die sie besaßen, sowie einige körperliche Merkmale, vermischt werden sollten. Sogar dies aber wurde der Senju nie wirklich erzählt. Niemand sprach mit ihr über ihre Erzeuger, Fragen wurden abgeblockt, wenn sie Glück hatte, oder aber aus ihr geprügelt, was eher der Norm entsprach. Lediglich ihr Name wurde ihr verraten, was jedoch auch eher der Bequemlichkeit einer ihrer Peiniger zu schulden kam, immerhin hatte er keine Lust, sie ständig mit ihrer Nummer ansprechen zu müssen.
Wer genau dies tat? Nun, die Forscher, oder eher die Abtrünnigen, mehr waren es letzten Endes ja doch nicht, die dafür verantwortlich sind, dass Takaki ins Leben gerufen worden ist. Es war eine Gruppe aus insgesamt neun Personen, allesamt hochintelligente, ehemalige Wissenschaftler, die sich in genetischen Fachgebieten auskennen. Noch dazu alles ehemalige Shinobi, die sich auf dem Level eines Jōnin befanden, sie konnten garantieren, dass niemand floh, oder überhaupt daran dachte, zu fliehen. Den Kindern den Wunsch zu nehmen, eine andere Welt kennen zu lernen war auch ab Subjektnummer '011' vergleichsweise einfach. Die erste Generation, die ersten zehn, waren allesamt noch von außerhalb entführt worden, alle ab elf jedoch waren bereits in dieser künstlichen Hölle geboren. Sie kannten von Anfang an nichts Anderes als ihre brutale Heimat, trafen nie ihre Elternteile, weshalb kein Grund bestand, fliehen zu wollen. Wohin denn auch? Taktisch klug eingefädelt hat Takaki auch bis zu ihrem neunten Geburtstag kein Anderes der Kinder gesehen, erst dann, durch genügend Manipulation der Forscher, konnte dies gewährleistet werden. Mit Einzelnen von ihnen hatte Kiki nie wirklich zu tun, sie kannte auch ihre Namen nicht, hatte auch kein elterliches Verhältnis zu ihnen, war ihnen jedoch dankbar, dass sie Takaki am Leben erhalten haben. Da hört es aber, dank der Erfahrung mit striktem Training und harten Strafen bei Misserfolg, sowie der absoluten Distanzierung und streng autoritäter Erziehungsmaßnahmen, auch schon auf. Prügel, sollte man etwas nicht verstehen, oder, was beinahe einem kleinen Eklat gleich kam, widersprechen und Fragen stellen. Herzlichkeit, Geborgenheit, Liebe, alles keine wirklichen Worte, mit denen man ihre Kindheit, dank neun bestimmter Menschen, beschreiben könnte. Eben darum verschwendet Takaki heute keinen Gedanken mehr an sie, wenn sie nicht muss. Die junge Frau hatte Glück, einen relativ starken Geist zu besitzen, der sich nie brechen ließ. Zwar brachte es ihr physische Züchtigung ein, doch war ihr Wille nicht unterzukriegen, weshalb sie nach ihrer Befreiung nicht verkümmerte, sondern es, ganz im Gegenteil, schaffte aufzublühen. Ihren Peinigern aber hat sie das nicht zu verdanken!
Wem nun aber, wenn denn nicht denen, die ihr Leben erst wirklich ermöglicht haben, sollte sie überhaupt verdanken, dass sie diejenige werden konnte, die sie heute darstellt? Die Antwort darauf ist mit einem Namen zu geben. Senju Daichi. Der Vater des ehemaligen Oberhauptes des Clans hat Takaki auf einer Spähmission das erste Mal getroffen. Er kam in geheimer Mission, wie sonst, in den kleinen Komplex, in dem Kiki aufgewachsen war, anfangs, um Informationen zu sammeln, doch nahm der Auftrag suizidale Ausmaße an, so weit fortschreitend, dass aus den gesamten Gebäuden nicht mehr wurde, als ein einziger Schutthaufen, de facto nicht mehr zu betreten. Nur zwei Personen haben es überhaupt geschafft, dem Chaos zu entkommen, diese waren der Senju, der die Anlage überhaupt erst infiltriert hatte, sowie eine damals sechzehnjährige, junge Frau, die auf den Namen Takaki gehört hat. Sie war aufgeweckt, trotz der Behandlung durch die Forscher, weshalb sie das Interesse Daichis auf sich gezogen hatte. Dieser, durch die Informationen, die er gesammelt hat, wissend, dass die Kleine sogar das Element seines Clans in sich trägt, beschloss kurzerhand, dass Takaki nur bei den Senju wirklich aufblühen konnte. Er integrierte sie im Clan, nicht nur da jedoch, sondern auch in gewisser Weise in der eigenen, kleinen Familie, auch wenn Kiki sich selbst zwar als Teil der Senju, jedoch eher als Gast in der Familie Daichis gesehen hat. Mit dem Familienvater pflegte sie seither ein überaus gutes Verhältnis, schaffte er es doch auch, über ihre diversen Makel hinwegzusehen und eben als höchst eigenes Kind anzuerkennen.
Ähnlich, aber trotzdem anders verhielt es sich bei der Tochter Daichis, die schließlich die Leitung über den Clan übernehmen sollte. Zwar sah sie Sen als so etwas wie eine Schwester an, doch kriegten die Beiden sich immer und immer wieder in die Haare. Sie waren in vielen Punkten gleich, trotzdem aber so verschieden, denn während der Rotschopf den Clan übernommen hatte und im Interesse dessen ihr Temperament hatte zügeln müssen, lebte Kiki dies auch weiterhin noch einfach aus, sie scherte sich wenig um Konsequenzen, weshalb sie diese auch überaus bereitwillig akzeptierte, es ihrem Charakter nach sogar öfter mal darauf anlegte, genau dies zu provozieren. Warum? Weil Kiki es liebte, Sen zu ärgern, trifft dies doch im Umkehrschluss ebenso zu. Während Takaki Unruhe stiftete, hatte Sen sich eben einen Spaß daraus machen, auf der deutlich kleineren Frau herumzuhacken, was eigentlich nur dann wirklich demütigend für sie war, wenn Kiki von der, wortwörtlich, großen Schwester als Armlehne verwendet wurde. Dann konnte es gerne mal zu einer ausgewachsenen Keilerei kommen. Ohne den Einsatz irgendwelcher Ninjafähigkeiten, verstand sich, taten sie das, was Takaki eben gerne getan hatte: sich prügeln. Egal wie heftig aber dieser Streit sein mochte, sie hatten es letzten Endes doch noch immer geschafft sich zu vertragen, meistens, indem man direkt danach den Streit mit etwas Flüssigem begossen hatte. Neben Kiki dürfte wohl Sen auch eine der Wenigen gewesen sein, die Daichi noch immer in Schutz genommen hatte und für unschuldig hielt. Dahingehend, oder aber, wenn es letztlich doch um das größere Wohl des Clans ging, hielten die Zwei bedingungslos zusammen.
Eben dieser Clan ist es auch, der ein größeres Streitthema für Takaki geworden ist. Sie gehört zu ihm, wird auch allgemeinhin als Mitglied von ihm akzeptiert; Außenstehenden ist klar, dass sie mit Herz und Seele Senju ist, die anderen Mitgliedern würden sie stets als solche bezeichnen, doch ist es eben das so oft ausschweifende, frevel- und rüpelhafte Verhalten Kikis, das sie anecken lässt. Nicht nur von Sen bekam sie des Öfteren zu hören, dass sie sich zusammenreißen sollte; eigentlich jeder aus dem Clan erzählt ihr dies, wenn er die Chance bekommt. Sicher, sie hört ihnen zu, sie versteht, was sie sagen, doch sieht sie die Dringlichkeit, in jedem Aspekt erwachsen zu werden, ganz einfach noch nicht. Sie ist jung, gerade mal Einunddreißig Jahe alt, reicht es nicht, wenn sie als Ninja ernst ist? Reicht es nicht, wenn sie im Beruf eine ungemeine Seriosität an den Tag zu legen hat, warum soll sie privat dann nicht dem Teenager in sich etwas Freiraum verschaffen? Sie hat Spaß, ohne dem Dorf oder dem Clan wirklich direkt zu schaden, weshalb sie sich wegen ihrer Ausschweifungen eben auch gerne mal mit anderen Clanmitgliedern als nur dem Oberhaupt in die Haare kriegt. Nichtsdestotrotz ist sie eine stolze Senju und wenn sich jemand der Ihren hilfesuchend an sie wendet, egal welche Streitereien sie mit der Person haben mag, so wird Takaki diese in dem Moment vergessen, um wirklich Hilfe leisten zu können, egal was zwischen ihnen war. Selbiges gilt auch für engere Freunde, die sie de facto in den erweiterten Kreis des Clans zählt. Natürlich nur, was die Hilfsbereitschaft und das grundsätzliche Verhalten betraf, sie wird in keinster Weise Geheimnisse ausplaudern, das ist nicht ihr Stil.

Becoming a tree. Kinda
"Sie ist bereit." War eine Stimme zu hören, recht sachlich sprechend, wobei das Echo eines verfliesten, weitläufigen Raumes dies deutlicher werden ließ. Auf den einzelnen Tisch dort geschnallt war ein kleines Mädchen von vier Jahren. Verschiedenste Narben waren an ihrem Körper zu sehen, die meisten nur kleine Schnitte, zu schwach, um längerfristig nicht zu verheilen, doch würden diejenigen Narben an ihrem rechten Arm wohl immer dort prangen. Das allerdings wurde von den drei Personen dort nicht weiter beachtet. Ihnen war egal, ob jemand nun ein besonders ästhetisches Äußeres aufweisen kann, solange er funktionierte. Genau dies sollte Takaki auch tun, nachdem der Eingriff vorüber war. Seit drei Jahren wurde sie mit immer größer werdenden Dosen von Senju-DNA behandelt. Anfangs zeigte sich keine Wirkung, inzwischen aber merkt auch das Kleinkind schon, dass sich etwas in ihr ändert. Eingepflanzt wurden ihr diverse DNA-Stränge in Form von Muskelfasern, natürlich immer dem aktuellen Alter angepasst. Sie würden zwar mitwachsen, durften zu Anfangs aber auch nicht zu groß, oder zu klein, sein, wäre es doch dann sicherlich abgestoßen worden. So wurde sie langsam und stetig auf diesen Moment vorbereitet, der nun genaht ist.
"Ja, sie ist bereit, wir sollten anfangen." Hörte man schließlich eine zweite Stimme, etwas lieblicher, femininer, doch mit der selben Sachlichkeit durchtränkt wie die der ersten, männlichen, Person. Danach wurde es um Takaki herum Schwarz. Düster. Ein kleiner, stechender Schmerz an einer Armbeuge war noch zu spüren gewesen, bevor die Lichter wirklich ausgingen. Sie wurde betäubt, wie schon so oft von den Kittelträgern, bevor an ihr herumgeschraubt wurde. Takaki selbst bekam es nie mit, war sie doch narkotisiert, doch was genau mit ihr gemacht wurde, war relativ einfach erklärt. Die Therapie, ihr fremes Muskelgewebe einzusetzen, sollte Früchte tragen, doch musste es dazu erst geschehen sein, weshalb der Eingriff eigentlich gewohnt wie immer begann. Etwas vorhandene, ihr angeborene, Muskelmasse wurde ihr chirurgisch enfernt, um Platz für diejenige mit den Senjugenen zu machen.
Diesmal aber sollte es eben anders laufen. Die kritische Masse war erreicht und besonders durch die sowieso schon angeborenen Elemente des Wassers und der Erde gelang es, das Mokuton zu kreieren. Es meldete sich auch paukenschlagend zu Wort, denn noch während Takaki in Narkose lag, brachen einige hölzerne Stämme aus ihr hervor und verwüsteten das kleine Labor, was jedoch die Forscher beinahe manisch lachen ließ. Eine ohnmächtige Vierjährige war schnell überwältigt, doch war es eher der Erfolg, das Holzelement wirklich auf eine eigentlich neutrale Person übertragen zu haben, das sie wirklich freute. "Endlich! Endlich ein Durchbruch!" Frohlockte die Frau nun nicht mehr sachlich, sondern hörbar euphorisch, wurde jedoch vom ersten Mann wieder auf den Boden der Tatsachen geholt. "Bleib ruhig. Wir werden sehen, ob es sie nicht noch verzehrt." Natürlich war auch bei ihm die Freude groß, doch hatten schon viele ihrer Testsubjekte unerwünschte Spätfolgen gezeigt. Dass Takaki von jenen verschont bleiben würde, dass sie hier rauskommen würde, dass sie den Aufstieg zu einer bekannten Shinobi vor sich hatte, ahnte zu diesem Zeitpunkt wohl noch niemand, das Mädchen von vier Jahren, das nun mit dem Erbe der Senju in sich sein Leben verbringen würde, am allerwenigsten..

ECKDATEN:
00: Takaki wird als Subjekt 091 im Untergrund unter Konohagakure geboren.
01: Früh, überaus früh, beginnen erste Versuche an einem Säugling. Es wird offenbart, dass Kia die Affinität zu Doton und Suiton besitzt. Sie qualifiziert sich nichsahnend.
01: Ein halbes Jahr nach ersten Tests wird begonnen, ihr fremde DNA einzusetzen.
04: Inzwischen ist der Versuch beinahe komplett, mit einem letzen Eingriff wird ihr wirklich die Möglichkeit gegeben, das Mokuton zu benutzen.
06: Durch hartes Training wird sie früh gezwungen, Chakranaturen zu erwecken. Die erste davon ist das Suiton.
06: Bereits ein halbes Jahr später tritt auch das Doton zum Vorschein.
07: Nach den zwei Grundnaturen wird das Training verschärft, bis im Alter von sieben Jahren das erste Mal das Mokuton zum Vorschein tritt.
09: Das erste Mal sieht Takaki andere Kinder und Jugendliche, kann sich darauf aber nicht wirklich einen Reim machen.
09-16: Das Mokuton zu erwecken war nur der erste Schritt, sie wird in immer härtere Trainigseinheiten geschickt, doch erträgt sie diese auf Grund von Perspektivlosigkeit noch stillschweigend.
16: Ein folgenschweres Erlebnis geschieht. Ein Ninja aus Konohagakure infiltriert die Heimat Takakis, legt diese in Schutt und Asche, um schließlich die junge Frau mit sich zu nehmen und in seinen Clan, die Senju, aufzunehmen.
17: Ein Jahr später, ein Jahr nach ihrer Befreiung, wird sie, nach einem akademischen Crashkurs, einem Test ihrer Fähigkeiten, sowie einigen Missionen sowohl als normale Mistreiterin, wie auch Leiterin, als Chûnin eingesetzt. Ab sofort dient sie Konohagakure als Shinobi.
17: Wieder ereignet sich etwas, das Takaki prägen sollte. Daichi kehrt von einer Mission nicht zurück, böse Gerüchte werden gestreut, doch glaubt Takaki nicht daran, dass ihr Befreier sich vom Dorf abgewandt haben soll.
18: Eine Sonderausbildung soll anstehen. Noch ohne wirklich großes Vorwissen, entscheidet sie sich für die Jikûkan-Ninjutsu.
19: Die Frau Daichis verfällt in ein Koma, die Familie wird von da an von der wirklichen Tochter, Sen, angeführt, da Kiki absolut nicht für solche Verantwortungen geschaffen ist.
21: Sie erfährt, dass die Uzumaki, ein anderer Clan des Feuerreiches, mit den Senju verwandt sein soll. Geübt sollen sie sein im Umgang mit Siegelkünsten, weshalb Takaki sich in den Fûinjutsu unterrichten lässt. Ihr Ergebnis: Ja, Versiegelungen sind schwer!
23: Noch immer arbeitet sie als Chûnin, während aber Sen bereits zum Jônin ernannt wird. Es frustriert sie, spornt Kiki aber auch an, den Rang ebenfalls zu erreichen.
23-27: Relativ hart arbeitet Takaki, sie macht sich einen Namen, nicht als entflohenes Experiment, sondern als Shinobi von Konohagakure, als Mitglied der Senju, als sie selbst.
27: Die harte Arbeit macht sich bezahlt, Takaki wird in den Rang eines Jônin erhoben!
28: Auf einer Mission fällt Kiki ein Schwert in die Hand. Es gefällt ihr, weshalb sie das Kenjutsu erlernt.
30: Schon wieder ist Sen ihr voraus. Sie hat zwar nie damit gerechnet, Oberhaupt zu werden, dennoch ist es natürlich eine kleine Ohrfeige, dass ausgerechnet die fünf Jahre jüngere Sowas-Wie-Schwester den Posten erhält. Trotzdem gratuliert sie ihr und bebechert sich ordentlich mit ihr. Sie erhalten Hausverbot in einer ehemaligen Stammkneipe.
30: RPG-Start.
_____
31 - Mai 1001: Takaki feiert mit Sen ihren Geburtstag.
31 - August 1001: Sie sieht Sen das letzte Mal, nachdem diese eine gemeinsame Mission abgebrochen hat.
31 - September 1001: Kiki erfährt vom Tod Sen's. Die Nachricht trifft sie so schwer, dass sie in eine starke Alkoholsucht verfällt. Ihre Arbeit wird schlampig und ihr Verhalten grenzwertig gemeingefährlich.
31 - Oktober 1001: Auf den Rat von Freunden hin begibt sich Kiki auf Entzug in eine Klinik.
31 - Dezember 1001: Außerordentlich schnelle Fortschritte lassen sie vergleichsweise früh wieder aus der Klinik kommen. Sie erfährt, dass sie auf Grund ihres Fehlverhaltens auf den Rang einer Chūnin zurückgestuft wurde. Der Entzug hat einige Spuren an ihr hinterlassen; unter Anderem hat ihre Schwertkunst soweit darunter gelitten, dass sie ihre Klinge nicht mehr ordentlich zu führen weiß. Aktueller Zeitpunkt im RPG.





Others
» E.T.C.

WOHER: Andere Charaktere
AVATAR: In Gyi Yoon aus Girls of the Wild's
ACCOUNT: DA von Hagane Kajiya/Koseki Kashâ


_____________________________



Zuletzt von Senju Takaki am Fr 10 Aug 2018 - 20:43 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Anzahl der Beiträge : 388
Anmeldedatum : 07.01.16
Alter : 24
avatar
Senju Takaki
Re: [Chūnin] Senju Takaki [Link] | Fr 10 Aug 2018 - 19:33
   




» s.p.e.c.i.a.l. a.b.i.l.i.t.i.e.s.



What's Making You Different?

CHAKRANATUR:
» 土Erde - Tsuchi: Tsuchi ist die Erdnatur, Doton (土遁) genannt. Das Doton steht über dem Suiton und unter dem Raiton, was es effektiv gegenüber Wasserjutsu, aber anfällig gegenüber Blitzjutsu macht. Diese Natur verändert Härtegrad und Beschaffenheit aller Dinge. Experten können Künsten und Dingen damit eine Eisenhärte oder aber auch lehmartige Formbarkeit verleihen.

» 水Wasser - Mizu: Mizu ist die Wassernatur, Suiton (水遁) genannt. Das Suiton steht über dem Katon und unter dem Doton, was es effektiv gegenüber Feuerjutsu, aber anfällig gegenüber Erdjutsu macht. Es passt hervorragend zur komplexen Keitaihenka. Mit diesem Chakra kann man sich im Nebel verstecken oder den Gegner mit Flutwellen aufhalten.

KEKKEI GENKAI:
木Holz - Ki: Ki ist die Holznatur, Mokuton (木遁) genannt. Sie setzt sich aus Suiton und Doton zusammen und wird im Senju-Clan vererbt.

Die Mitglieder des Senju-Clans sind berühmt für ihr mächtiges Mischelement, das Mokuton. Es befähigt den Anwender dazu, die Naturen Wasser und Erde zu vermischen und so schwer entzündliches Holz zu erschaffen. Eine einzigartige Fähigkeit des Mokuton ist es, die Kraft von Bijū unterdrücken zu können.

Die Naturen Suiton, Doton und Mokuton sind angeboren und euer Charakter besitzt grundsätzlich die Affinität zu allen dreien. Ihr könnt frei entscheiden, in welcher Reihenfolge ihr diese drei Naturen erlernt. Es ist also auch möglich, das Mokuton zuerst zu beherrschen.

Das Grundjutsu des Mokuton ist das Mokuton: Basic. Beherrscht euer Charakter schon zu Rpg-Start das Mokuton, so erhaltet ihr dieses Grundjutsu, ohne dass es einen eurer Jutsuslots belegt. Lernt ihr das Mokuton im Laufe des Rpg's, so bekommt ihr das Grundjutsu kostenfrei hinzu.

BESONDERHEIT: Kimottama
Die Rauflust, die solche Menschen auszeichnet, gibt ihnen zu Beginn eines Kampfes einen nicht zu vernachlässigenden Vorteil. Wird man von der ersten Attacke des Gegners in einem Kampf getroffen, steigert sich für einen Post lang die Geschwindigkeit und Kraft um je einen halben Rang.

AUSBILDUNGEN:
Jikūkan Ninjutsu (Raum-Zeit-Ninjutsu) sind eine Untergruppe der Ninjutsu und eine Bezeichnung für alle Techniken, bei denen Raum und Zeit zugunsten des Anwenders manipuliert werden. Zu dieser Kategorie gehören alle Beschwörungstechniken, aber auch Jutsu mit denen sich der Anwender teleportieren kann und ähnliches
Es war wohl so etwas wie Pflicht, die Raum-Zeit-Techniken zu beherrschen. Wie sonst sollte man jemals an einen Vertragspartner kommen? Etwas, das man, so manchen Shinobi nach zu Folge, unbedingt braucht, will man mithalten können. Darum hat Takaki diese Ausbildung eben als ihre erste gewählt. Ob es sich gelohnt hat, weiß sie bis heute noch nicht genau, auf jeden Fall aber hat sie so etwas wie Freunde in den Affen der Senju gefunden.

Fûinjutsu (Versiegelungskünste) sind Techniken mit denen man Chakra, Objekte und ähnliches durch eine rituelle Formel und ein Siegel bändigt. Es handelt sich in der Regel um sehr mächtige aber auch komplizierte Jutsu.
Diese Ausbildung hat sie der eigenen Neugierde zu verdanken. Sie wollte wissen, was die entfernten Verwandten ihres Clans so besonders macht, wenn sie sich mit Siegeln auskennen. Jetzt, nachdem sie sich mit ihnen befasst hat, bewundert Takaki sie tatsächlich etwas, war es doch ungemein schwer, die Siegelkunst zu meistern.



» f.i.g.h.t.i.n.g. s.t.y.l.e.
How Do You Wanna Die?

KAMPFSTIL:
Es gibt zwei Worte, die Takakis Kampfstil überaus treffend zusamenfassen. Will man es so komprimiert wie möglich ausdrücken, kämpft sie rücksichtslos und geradlinig. Sie ist technisch durchaus versiert, auch kennt sie so einige Tricks, doch warum sollte man im ersten Moment wirklich darauf zugreifen wollen? Wenn es ruppiger und ohne unnötige Finesse geht, dann sollte man damit ja auch erstmal recht weit kommen können. Erst wenn Kämpfe wirklich mehr erfordern als das, erst, wenn ein Gegner sie wirklich unter Druck setzt, zeigt Takaki, dass sie strategisch durchaus talentierter ist. Plötzlich versucht sie nicht mehr mit aller Gewalt durch ihren Gegner zu brechen, sondern wird geschickter im Umgang mit der Natur, ihr selbst und dem Feind. Während sie also noch gedankenloser kämpft, achtet sie nur auf oberflächlichere Signale, wie starkes Keuchen, das Halten einer Körperstelle, Schutzhaltungen, wird es notwendig, entgehen ihr auch kleiner Details nicht. Sie analysiert die kleinsten Auffälligkeiten, wird ein Bein öfter belastet als das andere, wird plötzlich mit einer Hand lieber zugeschlagen, oder werden bestimmte Verteidigungen bevorzugt, achtet Kiki in der Hitze des Gefechts, bei egal welcher Geschwindigkeit, noch auf solche Muster und greift jene Punkte gnadenlos an. Schwächen wollen dann ausgenutzt werden.
Da sie auf jene Art zu kämpfen, von Schläue, Hinterlist, Gnadenfreiheit und purer Effektivität erfüllt, jedoch nur im Notfall zurückgreift, kann man überaus einfach sagen, dass Kiki Spaß an Kämpfen hat, wobei im ersten Moment fast egal ist, gegen wen. Wenn sie ihre Freude daran hat, ist der Umstand des Kampfes vorerst gleich. Erst wenn es um das Wohl des Dorfes, des Clans oder das ihrer Freunde und Verbündeten, geht, wenn sie merkt, dass ihre volle Kraft und jegliche ihrer Fähigkeiten von Nöten ist, wird sie auf die effektive Art zurückgreifen. Muss sie das nicht, genießt sie eine Auseinandersetzung, nach Möglichkeit bis zum Äußersten, besonders aber, wenn der Gegner sich ungefähr auf ihrem Niveau befindet. Nur so kann sie selbst an ihre persönlichen Grenzen getrieben werden, was wiederum bedeutet, dass nur Kämpfe, in denen man sich derart verausgabt, dazu führen, dass man sich verbessert. Etwas gegensätzlich dazu ist natürlich die Vorliebe für Kneipenschlägereien, trainiert man da wohl kaum, sondern haut sich nur gedankenlos die Birne ein, doch zählt Takaki diese gar nicht erst zu Kämpfen, sondern zu netten Freizeitbeschäftigungen. Die einzige Parallele die man demnach von solchen Keilereien zu ernsthaften Scharmützeln ziehen kann, ist die Vorliebe Takakis, ihren anderthalb Meter großen Körper direkt in Gefahr zu bringen. Sie liebt die physische Auseinandersetzung, egal wie klein sie sein mag.
Genau dies spiegelt sich auch in der Art wieder, auf die sie kämpft. Sie ist keine Fernkämpferin, sie stürzt sich oft selbst ins Getümmel, wofür ihre Jutsu sich auch ungemein eignen, auf Distanz zu bleiben ist nicht unbedingt etwas für sie, auch Techniken, die einen verstecken, oder die den Gegner lähmen, widersprechen ihr ein wenig, sie möchte ihr Gegenüber mit ihren Möglichkeiten ausstechen, das, indem sie sich wirklich als stärker erweist, nicht, indem sie ihre Feinde künstlich schwächer macht, das hat für Takaki wenig mit einem echten Kampf zu tun, sondern zählt für sie mehr als beinahe schon unnatürlich. Es sollte in der Natur des Menschen liegen, sich selbst besser, nicht jemand Anderen schlechter zu machen, weshalb Kiki sich das auch als Kredo genommen, sowie ihren Kampfstil dahingehend aufgebaut hat.

NINJUTSU: 5
TAIJUTSU: 3
GENJUTSU: 1
STAMINA: 3
CHAKRAKONTROLLE: 4
KRAFT: 2
GESCHWINDIGKEIT: 3


STÄRKEN:
» Körpergröße [1]
Ob zu groß oder zu klein, beides hat seine Vorteile. Große Menschen wirken häufig schon beim Auftauchen sehr beeindruckend oder sogar beängstigend. Kleine Menschen hingegen können leicht durch kleine Öffnungen schlüpfen und eröffnen sich so auch im Kampf ganz neue Möglichkeiten.
Kiki ist, anders kann man es nicht behaupten, klein. Manche würden sie als winzig bezeichnen, doch hat das so seine Vorteile, wird man doch schneller unterschätzt, oder gar übersehen, was von der Senju gut und gerne ausgenutzt wird um zu zeigen, wie kräftig sie doch eigentlich wirklich ist!

» Giftresistenz [1]
Kein Mensch ist komplett resistent gegen jegliches Gift. Es gibt jedoch manche, deren Körper Gifte schneller abbaut, sodass sie ihnen nicht ganz so gefährlich werden, wie sie es eigentlich sollten. Meist ist dies auf bereits erfahrenen heftigen Kontakt mit Giften zurück zu führen.
Mit wie vielen Betäubungs- und anderen Mittelchen Kiki im Laufe ihres Lebens in Berührung gekommen ist, weiß sie gar nicht, doch waren es genug, um ihrem zierlichen Körper eine gewisse Resistenz gegenüber Giften zu verleihen.

» Starker Wille [1]
Der starke Wille ist eine kleine Seltenheit, zumindest in gewissen Ausmaßen. Er kann von Dickköpfigkeit über das nicht aufgeben wollen, bis zum absoluten Überstrapazieren des eigenen Körpers reichen.
Von kleinauf wurde Kiki eigentlich versucht, etwas aufzuzwingen, sie sollte eine willenslose Marionette für Forschungen sein, doch war der Wille Takakis zu stark, als das sie ihre Persönlichkeit hätte aufgeben können.

» Taktiker [1]
Erfordert einen hohen IQ. Die Gabe, im Kampf Taktiken zu entwickeln, ist keineswegs jedem gegeben, bietet jedoch oft einen riesigen Vorteil. So kann ein Kampf schnell und sauber entschieden werden.
Ungeschickt ist sie im Umgang mit Taktiken wirklich nicht, weshalb sich öfter gezeigt hat, dass sie ein Team nicht nur als brachiale Anführerin leiten, sondern auch mit strategischem Genius aufwarten kann.

SCHWÄCHEN:
» Körpergröße [1]
Ob zu groß oder zu klein, beides kann auch seine Nachteile mit sich bringen. Große Menschen können einen unsympathischen Eindruck machen und sind im Kampf leichter zu treffen. Kleine Menschen hingegen werden leicht übersehen und sind mit ihrem Fliegengewicht oft besonders anfällig für kraftvolle Angriffe.
Besonders groß ist Kiki bekanntermaßen nicht, ebenso wenig ist sie schwer, weshalb ein wirklich wuchtiger Angriff gerne mal eher mehr Schaden anrichten kann.

» Trauma [0,5]
Ein erschütterndes Ereignis in der Vergangenheit des Menschen kann ihn bis in die Gegenwart verfolgen. Ein Trauma kann einen in den schwierigsten Situationen plötzlich überrumpeln.
Auch wenn Kiki es sich kaum zugestehen will, ihre Kindheit belastet sie trotz allem noch, weshalb es eben auch mal durchbrechen kann. Sollte das so sein, wird Takaki für einige Momente die Konzentration verlieren, beinahe apathisch werden und sich, verlassen wirkend in der Gegend stehend, für eine kurze Weile nicht rühren können. Ausgelöst wird es besonders innerhalb von Krankenhäusern, oder dem Anblick von Ansammlungen von Ärzten mit klassischen Kitteln.

» Heimnachteil [1]
Es gibt Umgebungen, in denen man sich besonders schlecht bewegen kann. Mancher ist im Wasser, auf offenem Feld oder in kleinen Räumen ziemlich eingeschränkt.
Zwar ist sie keinesfalls klaustrophobisch, doch ist ihr der Kampf in unterirdischen Gegenden absolut zuwider, weshalb es ihr schwer fällt, dort gänzlich effektiv zu kämpfen.

» Selbstüberschätzung [1]
Besonders wer stark ist, überschätzt sich schnell. Das kann verdammt gefährlich werden, da es oft mit Unvorsichtigkeit und Leichtsinn einher kommt.
Mag eher daran liegen, dass sie bislang noch keinen Grund hatte, sich und ihre Fähigkeiten nicht für absolut überlegen zu halten, doch fehlt es Kiki noch an der Erfahrung, von jemandem wirklich deklassiert zu werden, so hält sie bisweilen noch überaus viel von sich.

» Phobie [0,5]
In manchen Situationen kann eine Phobie verheerend sein.
Viele Ängste hat Takaki tatsächlich nicht, doch gibt es wirklich etwas, vor dem sie sich nicht nur ekelt, sondern regelrecht fürchtet: Spritzen. Ein Relikt der Vergangenheit, das besonders gegen Feinde, die auf medizinische Techniken, basierend auf Injektionen, überaus nachteilig werden kann. Davon ganz abgesehen, dass es die Hölle ist, sie impfen zu wollen. Angstbeißen ist nicht auszuschließen!


» n.i.n.g.u.
The Stuff I Own


» Gutschein für eine Jutsusteigerung E -> D

Langschwert - 200 Exp
Das Schwert, das Takaki einst eher zufällig in einem halb abgebrannten Haus gefunden hat, hat sich als treuer Wegbegleiter herausgestellt. Es ist kein klassisches Katana, sondern ein simples Langschwert mit einer vergleichsweise dünnen Klinge. Eben jene ist chakraleitend und misst, passend zum kleinen Körperbau der Senju, nur 42 Zentimeter, während der Griff, da das Schwert als Zweihänder konzipiert ist, eine Länge von 20 Zentimetern aufweist. Auffällig sind mehrere Runen, die an den Ansatz der Klinge geritzt sind, das Stichblatt, welches eher kleinen Zacken ähnelt, sowie der Knauf, der gelöchert ist. Die Schwertscheide ist dunkelrot, eher schon fast braun werdend, gefärbt und kann mittels eines langen Riemens locker über der Schulter getragen werden.


4x Makimono (Schriftrolle) - 25 Exp
Makimono üben für Ninja verschiedene Funktionen aus. So kann er darin Gegenstände und Waffen versiegeln, und bei Bedarf heraufbeschwören. Manche Leute können sogar ganze Jutsus in ihnen versiegeln. Viele Ninja nehmen auf Missionen Schriftrollen mit. Bei den Chūnin-Jacken kann man sie in den kleinen Taschen verstauen.
Desweiteren werden Schriftrollen auch als Dokumente benutzt, um Trainingsschritte für Jutsu aufzuzeichnen, Missionen oder Anweisungen aufzuschreiben, Notizen zu machen oder einfach Botschaften übermitteln zu können.



5x Kibakufuda - 10 Exp/Stück
Als Kibakufuda oder Kibakusatsu werden Papierzettel bezeichnet, die mit einer Feuerbeschwörungsformel beschriftet sind und es ermöglichen, dass entweder die Technik Kibakufuda: Kassei von fern gezündet werden kann, oder das Papier bei Annäherung eines Feindes explodiert.
Eine Briefbombe kann neutralisiert werden, indem man sie berührt und sie durch das Konzentrieren des Chakras entschärft.



Hüfttasche
Das Waist Pouch (Hüfttäschchen) wird zwar nicht von allen Ninja getragen, ist aber trotzdem sehr gängig. Darin werden zwar ebenfalls Waffen und Werkzeuge aufbewahrt, aber generell ist das der Ort, an dem alle sonstigen Gegenstände verstaut werden, von der medizinischen Ausrüstung, bis hin zu kleinen Büchern.


Hitaiate
Einen Stirnschutz trägt jeder Ninja, nachdem er mindestens den Rang eines Genin erreicht hat. Er dient dazu, die Ninja aus den Dörfern zu unterscheiden. Nuke-Nin tragen ihren Stirnschutz häufig  mit einem horizontalen Kratzer über dem Dorf-Symbol.
Hitaiate werden normalerweise auf der Stirn getragen. Auf dem Stirnband ist eine Metallplatte befestigt, die vor Angriffen schützen soll.




» j.u.t.s.u.
What Can You Do?


GRUNDJUTSU:
Spoiler:
 

NINJUTSU:
Spoiler:
 

TAIJUTSU
Spoiler:
 

GENJUTSU:
Spoiler:
 

FÛINJUTSU
Spoiler:
 

JIKÛKAN NINJUTSU:
Spoiler:
 



_____________________________



Zuletzt von Senju Takaki am So 19 Aug 2018 - 1:44 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Anzahl der Beiträge : 388
Anmeldedatum : 07.01.16
Alter : 24
avatar
Senju Takaki
Re: [Chūnin] Senju Takaki [Link] | Fr 10 Aug 2018 - 19:57
   




Makaken
You're A Special Kind Of Stupid, Aren't You?



Basics


ART: Die Makaken sind eine Gattung von Primaten aus der Familie der Meerkatzenverwandten.

ZUGEHÖRIGKEIT: Hi no Kuni - Senju Ichizoku

HEIMAT: Die Makaken leben in einer großen Stadt in den Bäumen, in einem versteckten Wald in den Bergen des Feuerreichs, wo die Bäume so hoch wachsen, dass man ihre Kronen nur dann sehen kann, wenn man den Kopf in den Nacken legt. In den Wipfeln im Zentrum des Forstes ist die Stadt versteckt, die als Morishinkon [dt.: Waldherz] bekannt ist. Von unten kann man die Häuser jedoch nicht sehen, da der Abstand zum Boden einfach zu groß ist, für normale Menschen gibt es keinen Weg, sie zu erreichen, und selbst wenn sich ein Shinobi finden würde, der die Bäume hinauflaufen würde, bräuchte er mindestens einen ganzen Tag, um die Spitze zu erreichen. Bevor ihm dies gelänge, würde er jedoch von einem der Wächter aufgehalten werden – und wer will sich schon mit einem riesigen Affen so hoch oben in den Bäumen anlegen?

STRUKTUR: Die Hierarchie dieser Affen ist recht simpel: Es gibt einen Einzigen, der die Sippe leitet. Er ist der Stärkste von ihnen, aber auch einer der intelligentesten. Er allein entscheidet, ob jemand würdig ist, einen Vertrag mit den Makaken abzuschließen, wie mit jenen verfahren wird, die gegen das Gesetz innerhalb Morishinkons verstoßen und ob und inwieweit sie sich in das Geschehen der Menschen einmischen. Der Einzige, der ihm gelegentlich einen Rat erteilen darf, ist der Älteste, der wiederum für die Erziehung der Kinder zuständig ist und jedem aus der Sippe mit seinen weisen Ratschlägen zur Seite steht. Er wird meist ebenso verehrt wie der Anführer. Ansonsten sind die Affen jedoch allesamt gleichgestellt, wodurch das familiäre Gefühl, das sie einander sowieso schon vermitteln, nochmal verstärkt wird.

VERTRAG: Die Makaken sind eine sehr zurückgezogen lebende Kuchiyose-Art, die Außenseitern sehr misstrauisch und oft sogar regelrecht feindselig gegenübersteht. Dementsprechend ist es auch nicht leicht, einen Vertrag mit ihnen zu schließen. Durch Sens Großvater konnte er jedoch für den Senju-Clan gewonnen werden, und durch die Zusammenarbeit mit den Affen haben sie schließlich sogar ihr Vertrauen erhalten. Trotzdem muss der potentielle Vertragspartner durch eine schwere Prüfung gehen, die sich in zwei Teile gliedert. Zunächst muss er sich in einem Gespräch mit dem Weisesten des Clans beweisen, der ihm viele Fragen stellt, die ihn einerseits provozieren sollen, um seine Selbstbeherrschung und Geduld zu testen, andererseits jedoch seinen Scharfsinn und seine (verbale) Gewandtheit fordern. Anschließend wird er mit einem Mitglied der Affenfamilie auf eine kleine Mission geschickt, bei der er zeigen muss, dass er das Vertrauen seines zukünftigen Kuchiyose wert ist und seinen Willen und seine Fähigkeit zur Zusammenarbeit demonstrieren. Sollte er das geschafft haben, kann der Vertrag - eine große Schriftrolle aus vergilbtem Pergament mit goldenen Rändern - unterzeichnet werden.





Hikozaru – Rang D



NAME: Hikozaru
ALTER: 14
GRÖßE: 60 Zentimeter
SPEZIALISIERUNG: Katon-Ninjutsu
BESCHREIBUNG:
Hiko ist der Enkel von Goukazaru, einem der angesehensten Makaken im Morishinkon, seine Eltern aber sind bisweilen nicht bekannt, ihm zumindest nicht, denn sie verstarben kurz nach seiner Geburt. Von Gouka hat er deshalb wenig großelterliche Liebe mitbekommen, da er mit dem Bisschen direkter Verwandschaft wenig zu tun haben will. Die Verwandschaft selbst aber ist nicht abzustreiten, man sieht bei Hiko die selben Züge wie bei seinem Großvater, nämlich das helle Fell und die feurige Affinität. Lediglich die erhabene Ader fehlt dem jungen Affen noch, ist doch diese noch durch den kindlichen, verspielten Charakter überdeckt.

Attribute:
 
Jutsuliste:
 



_____________________________



Zuletzt von Senju Takaki am So 19 Aug 2018 - 1:34 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Anzahl der Beiträge : 388
Anmeldedatum : 07.01.16
Alter : 24
avatar
Senju Takaki
Re: [Chūnin] Senju Takaki [Link] | Fr 10 Aug 2018 - 20:42
   
So! Bin dann soweit erstmal durch .. grafische Hübschereien in Form einiger Bilder fehlen noch, inhaltlich bin ich hier aber durch; sollte ich was editieren, sind's Vertipper oder besagte Bilder. Abgesehen davon, go for it!

_____________________________

Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Anzahl der Beiträge : 1190
Anmeldedatum : 18.04.17
Alter : 26
avatar
Ryouta
Re: [Chūnin] Senju Takaki [Link] | Sa 11 Aug 2018 - 20:23
   
Hallihallo ♥

So schön dass Kiki es wieder ins RPG schafft! Ich liebe sie ja ein wenig hihi x3 Und ich habe auch nur ein paar Winzigkeiten bevor es losgeht

"Kaputte Bilder"/fehlende Links
Ich würde dich bitten die Bilde einzufügen oder aber die Links erstmal rauszunehmen und später über die Akte nachzutragen. Siehst sonst etwas komisch aus ♥ (Das hat aber auch noch Zeit bis zum Ende der ZB)

Trauma
Das Trauma kann ich dir leider nur mit 0.5 bewerten. Krankenhäuser gibt es ja nur in den beiden Shinobidörfern und Medic rennen in aller Regel nicht mit Kitteln herum, weshalb ich da kaum Auswirkungen auf Missionen, geschweige denn für Kämpfe sehe. :/ Du könntest das Trauma aber "hochsetzen", also beispielsweise dass es sich durch ihren Klinikaufenthalt verschlimmert hat und sie jetzt sogar allergisch drauf reagiert wenn ein Medic sie behandeln will oder sowas x3 Oder du nimmst noch eine Schwäche mit dazu.

Phobie
Hier gilt leider ähnliches wie bei dem Trauma - der Anwendungsbereich der Schwäche, wenn man das so nennen kann,also die Momente in denen sich das Missions/Kampfrelevant auswirken kann ist so gering dass ich da keine andere Wertung als 0.5 vergeben kann leider. Außerdem würde hier auch fehlen wie genau sich das Ganze auswirkt, also wie Kiki reagiert wenn ihre Phobie ausgelöst wird x3

Das wäre es dann aber auch schon ♥ Wenn irgendetwas ist dann weißt du ja wie du mich erreichst x3

_____________________________


Steckbrief x Akte x EA x DA x VA x FA
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Anzahl der Beiträge : 388
Anmeldedatum : 07.01.16
Alter : 24
avatar
Senju Takaki
Re: [Chūnin] Senju Takaki [Link] | Sa 11 Aug 2018 - 20:46
   
Heyo!

Bezüglich der Links: Würde da wirklich gerne erstmal zum Ende der ZB warten, ist immer einfacher, wenn ich das noch einfach selber machen kann. :3

Bezüglich Stärken/Schwächen: Stärke Heimvorteil ist raus, damit dürfte das wieder ausgeglichen sein.

_____________________________

Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Anzahl der Beiträge : 2917
Anmeldedatum : 03.07.17
Alter : 26
avatar
Edawa
Re: [Chūnin] Senju Takaki [Link] | Sa 11 Aug 2018 - 21:13
   

_____________________________


Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Anzahl der Beiträge : 1394
Anmeldedatum : 18.04.17
Alter : 24
avatar
Nowaki
Re: [Chūnin] Senju Takaki [Link] | So 19 Aug 2018 - 1:30
   
Huhu Marco Smile
Freut mich, dass du Kiki zurückholst x3 Ich hab nur noch eine Kleinigkeit: Du hast das » SHINKAN O TORI·NOZOKU in deine Liste übernommen, früher hast du es aber nicht beherrscht. Daher müsstest du es wieder entfernen x3
Dafür hast du aber ein anderes E-Rang zu viel entfernt: Du musstest nur 2 E-Rang entfernen, hast aber Reitogo, Doton: Chushutsu und Sekizai Hogo entfernt. Eins von den dreien kannst du also wieder hinzufügen Smile
Und bei deiner Kuchiyose ist in der Überschrift der falsche Name drin x3 Am besten passt du das nochmal an.
Brauchst du davon ab noch ein bisschen Zeit für die Bilder? Oder kommen die noch jetzt demnächst? x3 Ansonsten kannst du die ja später über die Akte beantragen.
Liebe Grüße,
Debbi

_____________________________

My brain, the way I think, is who I am.
{ FOR SO MUCH OF MY LIFE MY INTELLIGENCE WAS ALL I HAD.  }

{ BEWERBUNG | AKTE | BRIEFE | THEME | THEME II }
EA: HINA - ZA: RIN - VA: SEIRYÛ - FA: KEIKA - SA: ARUMI
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Anzahl der Beiträge : 388
Anmeldedatum : 07.01.16
Alter : 24
avatar
Senju Takaki
Re: [Chūnin] Senju Takaki [Link] | So 19 Aug 2018 - 2:00
   
Heyo!

Jutsu hab ich ausgetauscht, hab' da einen falschen Gedanken gehabt. ;D

Kuchiyose ist ebenfalls ausgebessert.

Und bei den Bildern: Ich regle das einfach über die Akte, Kiki soll erstmal wieder durchstarten können.

_____________________________

Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Anzahl der Beiträge : 1394
Anmeldedatum : 18.04.17
Alter : 24
avatar
Nowaki
Re: [Chūnin] Senju Takaki [Link] | So 19 Aug 2018 - 2:06
   
Und damit gibt's dein zweites


Angenommen!
- WILLKOMMEN IM SNK! -

_____________________________

My brain, the way I think, is who I am.
{ FOR SO MUCH OF MY LIFE MY INTELLIGENCE WAS ALL I HAD.  }

{ BEWERBUNG | AKTE | BRIEFE | THEME | THEME II }
EA: HINA - ZA: RIN - VA: SEIRYÛ - FA: KEIKA - SA: ARUMI
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
 

[Chūnin] Senju Takaki

Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach oben 
Seite 1 von 1

Befugnisse in diesem ForumSie können in diesem Forum nicht antworten
-