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 [Genin] Hatsukari Arumi

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Arumi
Anzahl der Beiträge : 694
Anmeldedatum : 12.02.17
Alter : 25
Arumi
Arumi
[Genin] Hatsukari Arumi [Link] | Di 13 Nov - 22:20
   



HATSUKARI “YÔJO“ ARA·UMI

STECKT DEN HIMMEL IN BRAND UND STREUT LUZIFER ROSEN
DIE WELT GEHÖRT DEN KRIECHERN UND DEN SKRUPELLOSEN.


» Allgemeines


NAME: Hatsukari (初雁 – die ersten Wildgänse auf dem Weg nach Süden)
VORNAME: Ara·umi (荒海 - wilde, stürmische See)

SPITZNAME: Yôjo (妖女 – Verführerin/Hexe) | Zigeunerprinzessin
Es ist weniger ein Kosename als vielmehr eine abfällige, verachtendende Bezeichnung für Arumi durch andere Menschen. Durch die frühe Erziehung ihrer Mutter wurde Arumi so geprägt, dass sie immer darauf aus ist, anderen Menschen zu gefallen, auf jedwede mögliche Art – was natürlich dazu geführt hat, dass sie in gewisser Weise als eine Art 'Verführerin' wahrgenommen wird. Dabei geht es Arumi gar nicht um sexuelle Hingabe, sondern generell um menschliche Zuneigung, von der sie beinahe schon abhängig ist.
Aber auch die Bezeichnung 'Hexe' trifft durchaus auf sie zu, da sie nicht nur über Shinobifähigkeiten verfügt, sondern auch noch dem Jashinismus anhängt; eine Tatsache, die bei vielen Menschen, auch innerhalb von Kumogakure, auf Ablehnung stößt – oder stoßen könnte, wenn jemand davon wüsste. Deshalb versucht die junge Frau diese Tatsache meist nicht ganz so offensichtlich auszuleben und verleugnet ihre Religion in gewisser Weise sogar, es sei denn, sie weiß, dass diese von anderen respektiert wird.
Der Spitzname 'Zigeunerprinzessin' bezieht sich auf ihre Herkunft und ist ebenfalls keinesfalls positiv gemeint, sondern eher abfällig. Arumi ist eben keine 'gebürtige' Kumo-Kunoichi, weshalb sie allein aufgrund dessen ausgegrenzt wird. Eine Tatsache, die dazu geführt hat, dass sie nur noch verbissener nach Anerkennung sucht.

“TITEL“: Nokemono (除け者 – Ausgestoßene)
Natürlich ist das nicht wirklich Arumis Titel, sondern eher eine Art lächerlicher Spitzname, den sie sich selbst gegeben hat aufgrund der Tatsache, dass ihr Vater mit ihr nichts zu tun haben will und sie sogar verleugnet.

ALTER: 17 Jahre
GEBURTSTAG: 31. Juli
GESCHLECHT: weiblich

GEBURTSORT: Ta no Kuni
ZUGEHÖRIGKEIT: Kaminari no Kuni, Kumogakure no Sato
RANG: Genin

CLAN: Jashinismus
Grundsätzlich ist Arumi eine gläubige Jashinistin. Allerdings kommt es nicht selten vor, dass sie diese Religion anderen gegenüber verleugnet, wenn sie glaubt, dass es von anderen nicht gutgeheißen wird. Dass sie damit ihren Gott erzürnt, ist ihr bewusst, doch den Mut und das Selbstbewusstsein, offen zu ihrer Religion zu stehen und dadurch auch auf Ablehnung zu stoßen, besitzt sie nicht. In Kumogakure ist zum Beispiel nicht offiziell bekannt, dass sie eine Jashinistin ist, da ihr von ihrer „zweiten Mutter“ Kazan Bai eingetrichtert wurde, dass dieser Glaube in den Dörfern nicht gutgeheißen wird. Dass der Jashinismus im rauen Klima Kumogakures sicher eher gutgeheißen werden würde als in den Reihen Konohagakures, aus denen Kazan Bai stammte, ist Arumi nicht bewusst, weshalb sie diese Religion eher im Geheimen praktiziert.



» Aussehen


TELL ME, MARIA, WHY I SEE HER DANCING THERE?
WHY HER SMOLD'RING EYES STILL SCORCH MY SOUL?
I FEEL HER, I SEE HER, THE SUN CAUGHT IN HER RAVEN HAIR
IS BLAZING IN ME OUT OF ALL CONTROL


AUSSEHEN: Mit knapp 1,79 Metern gehört Arumi zu den größeren Frauen, doch ist ihre Größe nicht das Erste, was an ihr auffällt. Leises Klimpern begleitet jeden Schritt der jungen Frau, das von dem Tuch stammt, welches locker um ihre Hüfte gebunden und mit vielen kleinen Glöckchen gespickt ist. Ihre nackten Füße hingegen bewegen sich lautlos über den Boden, beinahe mit tänzerischer Leichtfüßigkeit, während meist ein langer Rock ihre langen Beine bei jedem Schritt umspielt. Eine weite, meist weiße oder gelbe, schulterfreie Bluse verhüllt ihre große Oberweite und lässt dennoch genügend Kurven der jungen Frau erkennen.
Sie hält das Gesicht in die Sonne, die feine Haut leuchtet in einem warmen, schokoladenbraunen Ton. Die rabenschwarzen, im richtigen Licht rotviolett schimmernden Haare umspielen in kecken Locken ihr Gesicht und reichen ihr bis zur Mitte des Rückens hinunter, zurückgehalten von einem rosafarbenen Haarband. Etwas Goldenes blitzt an ihren Ohren auf: große, goldene Creolen. Ähnlicher Schmuck findet sich auch an den schlanken Handgelenken, die je zwei goldenen Armreifen klirren bei jeder Bewegung aneinander.
Würde sie in diesem Moment die Augen öffnen, könnte man sehen, dass diese in einem hellen Smaragdgrün funkeln und ungewöhnlich groß sind; zu den seltenen Zeiten, wenn die junge Frau es sich leisten kann, schminkt sie ihre Augen, um diese noch größer und verführerischer wirken zu lassen. Ihre Lippen schimmern glücklicherweise auch ohne Lippenstift in einem matten Rosarot, das sich gut von ihrer dunklen Haut abhebt. Wenn sie es allerdings doch einmal schafft, Lippenstift zu ergattern, dann ist es immer ein satter, sinnlicher Rotton.
Pflichtbewusst trägt sie als Kunoichi aus Kumogakure natürlich auch das Hitaiate, wenngleich mit der kleinen Modifikation, dass sie es normalerweise als Haarband benutzt anstatt es auf der Stirn zu tragen. Wenn ihr aber jemand sagt, dass sie es an der Stirn tragen soll, würde sie es ohne zu zögern tun.



» In Depth


PERSÖNLICHKEIT: ANPASSUNGSFÄHIG – AUFMERKSAMKEITSSUCHEND – ANERKENNUNGSABHÄNGIG – SCHAUSPIELERIN – RESPEKTVOLL – SCHLEIMERISCH – UNTERWÜRFIG – FEIGE – OBRIGKEITSHÖRIG – VORSICHTIG – FEHLENDE EIGENINITIATIVE – SCHWACHER WILLE –  ENTSCHEIDUNGSUNFREUDIG – MANGELNDES DURCHSETZUNGSVERMÖGEN – OBERFLÄCHLICH – DUNKEL – SELBSTVERLEUGNERISCH – KRITIKEMPFINDLICH – TRENNUNGSÄNGSTE – SELBSTLOS – NACHGIEBIG – DEPRESSIV – UNGERNE ALLEINE – SADISTISCH - MASOCHISTISCH

Anpassungsfähig. Das ist wohl das Wort, mit dem man Arumis Persönlichkeit am besten beschreiben kann. Sie ist in der Lage, die Menschen so genau zu lesen, dass sie sich ihnen automatisch anpasst und ihnen genau das zeigt, was sie von ihr erwarten. Ihr Schauspieltalent und ihre Lügen sind dabei so perfektioniert, dass kaum jemand sie jemals durchschaut; man sieht ohnehin immer nur das, was man sehen will. Man sieht in ihr eine junge, charmante, schöne Frau, keine Kriegerin, nur eine Tänzerin und Sängerin; und genau das macht Arumi sich bisweilen zunutze und versucht, andere um den Finger zu wickeln, indem sie sich so unschuldig und charmant wie nur möglich gibt.
Wie genau sie sich präsentiert, hängt jedoch von ihrem Gegenüber und dessen Verhalten ab. Sie versucht immer genau das zu zeigen, von dem sie glaubt, dass es bei dem anderen am ehesten auf Zuneigung und Anerkennung trifft. Dass sie von anderen Menschen geschätzt und geliebt wird, ist Arumi furchtbar wichtig, sehr viel wichtiger als alles andere. Sie ist so darauf getrimmt, anderen zu gefallen, dass sie schon beinahe vergessen hat, wer sie eigentlich selbst ist. Extreme Unterwürfigkeit und Ranghörigkeit zeichnet die junge Frau aus; sie würde die Anweisungen eines höhergestellten Shinobi niemals infrage stellen, selbst dann nicht, wenn man sie dazu auffordert. Auch ihre eigene Meinung zu etwas zu äußern, damit tut sie sich sehr schwer. Meistens lässt sie andere Menschen die Entscheidungen für sich treffen. Die einzige Ausnahme besteht dann, wenn sie glaubt, dass es ihre Beliebtheit bei anderen steigert, wenn sie es doch tut. Schwierig ist es aber vor allem dann, wenn sie mit mehreren Leuten in einer Gruppe unterwegs ist und diese Unterschiedliches von ihr erwarten; durch ihren großen Drang, immer alle zufrieden zu stellen und von allen anerkannt zu werden, bringt sie das nicht selten in Zugzwang und sie kann sich nicht entscheiden, wem sie nun eher gefallen möchte. Im Zweifelsfall wird sie sich aber immer dafür entscheiden, den „wichtigen“ Personen zu gefallen, also den ranghöchsten Shinobi innerhalb einer Gruppe oder, wenn sie nicht mit Shinobi unterwegs ist, mit der „dominantesten“, selbstbewusstesten Person der Gruppe.
Dass Arumi für sich selbst, zumindest im sozialen Kontext, keine offensichtlichen Entscheidungen treffen kann, zeigt sich ganz besonders deutlich, wenn sie auf einer Mission unterwegs ist. Den Anweisungen anderer gehorcht sie ohne nachzudenken – aber Eigeninitiative zeigen? Das macht sie nur dann, wenn sie zu wissen glaubt, was von ihr erwartet wird. Von sich aus etwas anfangen, wenn sie nicht weiß, was von ihr erwartet wird, kommt gar nicht infrage. Deshalb verhält sie sich zu Beginn einer neuen Bekanntschaft auch sehr passiv und versucht erst einmal durch Beobachtung und kleine, gezielte soziale Interaktion herauszufinden, was dem anderen wichtig ist und was sie bei ihm tun muss, um ihm zu gefallen. Dabei hilft ihr ihre herausragende Beobachtungsgabe und auch ihr absolutes Gedächtnis. Am liebsten bereitet sie sich auf eine neue Begegnung erst einmal vor, indem sie durch gezielte Recherche und Beobachtung schon im Vorfeld herauszufinden, um was für eine Art von Mensch es sich handelt. Da das aber nicht immer möglich ist, muss sie oft auch improvisieren und sich langsam herantasten. Auf manche wirkt das so, als wäre sie schüchtern, doch tatsächlich ist sie einfach nur zurückhaltend und bewusst beobachtend, bevor sie tatsächlich interagiert.
Deshalb hasst sie vor allem Interaktionen in großen Menschengruppen mit unklaren Macht- und Dominanzverhältnissen. Am liebsten ist Arumi ein straff organisiertes, klar geregeltes Machtgefüge, das sich nicht mehr ändert, und an das man sich anpassen kann und genau weiß, was man von wem erwarten kann. Deshalb verachtet Arumi auch Lügner und Schauspieler, obwohl sie selbst wohl die größte Lügnerin und Schauspielerin von allen ist.

Natürlich hat Arumi für sich selbst auch mehr als nur eine anpassungsfähige Persönlichkeit. Sie hat durchaus eigene Interessen, doch äußert sie diese oft nicht, aus Angst, dafür verurteilt oder abgewiesen zu werden. Allgemein ist Angst ein sehr großes Thema in ihrem Leben: Sie hat Angst zu sterben, Angst verletzt zu werden, Angst gehasst zu werden und Angst, alleine zu sein. Auch einen Kampf wird sie lieber vermeiden, wenn es möglich ist, weil sie allgemein eher feige ist und häufig die Flucht ergreift; oder es zumindest tun würde, wenn andere von ihr nicht erwarten würden, dass sie kämpft. Selbst Entscheidungen zu treffen ist für Arumi aber furchtbar schwer; sie hat immer das Gefühl, alleine aufgeschmissen zu sein und nicht für sich sorgen zu können, sie sieht sich fast schon als hilflos und vollkommen abhängig von anderen an. Das wurde mit Sicherheit auch durch die überbehütende Art und aufmerksamkeitsbezogene Erziehung ihrer Mutter beeinflusst. Ihre größte Furcht ist, allein gelassen zu werden; deshalb hat sie auch eine sehr große Angst davor, dass ihre Mutter stirbt und ist umso mehr darauf aus, irgendeinen „Ersatz“ zu finden, einen Anker, an den sie sich halten kann, eine neue Bezugsperson.
Gegenüber ihren Bezugspersonen benötigt Arumi ganz besonders viel Bestätigung in ihrem Tun, ist sonst aber sehr unterwürfig in ihrem Verhalten und ordnet ihre eigenen Bedürfnisse denen anderer unter. Bei ihr geht es nie darum, was sie selbst will und braucht, sondern immer nur darum, was andere benötigen und wollen – das hat für sie oberste Priorität. Äußert jemand einen Wunsch, wird sie alles tun, um denjenigen zufrieden zu stellen und diesen Wunsch zu erfüllen.
Gleichzeitig hat sie aber auch eine düstere Seite: Sie ist nicht nur pessimistisch und teilweise depressiv, nein. Sie verletzt sich bisweilen auch selbst; um sich selbst zu bestrafen, aber auch, weil sie den Schmerz in gewisser Weise genießt. Nicht nur den Schmerz, den sie sich selbst zufügt, sondern auch Schmerz, den jemand anders ihr zufügt. Das bezieht sich nicht auf Verletzungen, die aus Kämpfen hervorgehen, sondern auf bewusste, soziale Interaktionen und Dominanzgehabe, das mit Schmerz als Bestrafung für unangemessenes Verhalten einhergeht. Wichtig ist dabei aber, dass Arumi sich trotzdem immer geliebt und beachtet fühlt. Schmerz als Strafe ist gut, wenn es bedeutet, dass dem anderen sie als Person und ihre Handlungen wichtig genug sind, um unerwünschtes Verhalten zu bestrafen.
Insgeheim genießt Arumi auch den Schmerz anderer Menschen; aber sie fürchtet sich vor dieser Seite an sich selbst und würde es niemals zugeben oder gar andere Menschen selbst verletzen – wieder mit der Ausnahme, dass jemand anders sie explizit auffordert. In einer Beziehung würde sie grundlegend aber immer eher den submissiven, untergeordneten Part einnehmen und alles tun, um ihr Gegenüber glücklich zu machen. Alles immer unter der Prämisse, geliebt zu werden und Sicherheit vermittelt zu bekommen.

TRIVIA:
» Liebe geht durch den Magen? Das hat Arumi auch schon herausgefunden! Das ist einer der Gründe dafür, dass das Mädchen gelernt hat, die leckersten Mahlzeiten zuzubereiten und damit jeden um den Finger zu wickeln. Kochen ist ihre nicht ganz so heimliche Leidenschaft.
» Kurz nachdem Arumi in Kumogakure ankam, ist sie in ihren freien Stunden durch ganz Kumogakure gewandert und hat sich jede Straße und jedes Haus eingeprägt. Sie weiß eben gerne, wo sie sich befindet.
» Mindestens einmal in der Woche hilft Arumi in wohltätigen Einrichtungen aus, weil sie festgestellt hat, dass diese Menschen so dankbar über jede Hilfe sind, dass sie sie automatisch mögen. Kein perfekterer Ort für die Genin!
» Weißt du, wie viel unserer Meinung über jemanden wir schon innerhalb der ersten paar Sekunden festlegen, wenn wir ihn zum ersten Mal sehen? Nichts ist so wichtig wie der erste Eindruck! Und es ist nun einmal eine Tatsache, dass schöne Menschen in vielerlei Hinsicht einen Vorteil in der Gesellschaft haben. Das ist auch Arumi bewusst und deshalb legt sie sehr viel Wert auf ihr Äußeres und darauf, immer gut auszusehen, sofern das mit ihren beschränkten finanziellen Mitteln eben möglich ist – um ihrem großen Ziel, jedem zu gefallen, ein Stück näher zu kommen.
» All ihre Puppen sehr penibel an tierischen Vorbildern orientiert und sehen sogar beinahe wie perfekte metallische Kopien der jeweiligen Tiere aus. Sie besitzen nicht im geringsten menschliche Züge. Das liegt daran, dass es Arumi einfach falsch vorkommen würde, etwas mit ihren Fäden zu kontrollieren, das auch nur wie ein Mensch aussieht. Sie kann doch keine anderen Menschen kontrollieren!
» Apropos Tiere – diese scheinen einen angeborenen Fluchtinstinkt zu besitzen, sobald Arumi sich nähert. Wobei das vermutlich eher darauf zurückzuführen ist, dass das Mädchen in Ermangelung der Praktikabilität von Menschenopfern innerhalb Kumogakures darauf zurückgreift, ihrem Gott stattdessen kleine Tiere zu opfern, die sie auf den Straßen des Dorfes gefangen hat. Tiere lernen immerhin schnell, wem zu trauen ist und wem nicht. Und Arumi ist sicher jemand, der von kleinen Tieren eher gemieden wird, wenn möglich.
» Da das Mädchen schon früh lernen musste, mit so wenig wie möglich auszukommen und sie sich früher nie Schuhe leisten konnte, hat sie sich so daran gewöhnt, ohne Schuhe herumzulaufen, dass sie auch heute noch das Gefühl von Schuhen nicht mag. Es fühlt sich an, als würde es ihre Füße einengen. Wenn möglich verzichtet sie also darauf, sogar im tiefsten Winter läuft sie oft barfuß herum. Da hilft dann ihre Kälteresistenz, dass sie sich keine allzu schlimmen Erfrierungen zuzieht.

LIKES: Anerkennung + Aufmerksamkeit bekommen + schöne Menschen + Familie + Liebe + Zusammenhalt + barfuß laufen + Wärme + Wasser in jeglicher Form + weite Landschaften + Stürme & Regen + Naturgewalten aller Art + Musik + Schminke + Parfüm + Geld + Luxus + alles, was glitzert und klimpert + Gesang + Gifte + schlichte, einfache Tattoos + Reisen + warme Duschen + exotische Früchte +  Geschenke + spannende Geschichten + luzide Träume + Tanzen + ihr Glaube und dessen Rituale + klare, verständliche Machtverhältnisse und Regeln + Loyalität & Prinzipientreue + Naturverbundenheit + Harmonie + körperliche Nähe & Berührungen + Schmerz (sowohl den Schmerz anderer als auch den eigenen Schmerz) + Blut + die Nacht

DISLIKES: Einsamkeit – Ablehnung – Kritik – Explosionen – Verrat – Lügen (von anderen Menschen) – ausgenutzt werden – Vorurteile (von anderen Menschen) - Moralapostel – Bücher – Schwerter (bzw. allgemein metallische Waffen) in der Hand halten zu müssen (deshalb hat sie die Kugutsu-Ausbildung begonnen) – komplizierte Dinge – Kälte – Langeweile – Schokolade – Milchprodukte – allzu viel Kleidung auf der Haut – Schuhe (wozu?) –  Krankenhäuser  – unter freiem Himmel schlafen – große Menschengruppen mit unklaren Machtverhältnissen – Gewissensbisse – Machtspiele – humanoide Puppen (die Vorstellung, ein menschenähnliches Wesen zu kontrollieren, behagt ihr ganz und gar nicht, deshalb verwendet sie nur Puppen in Tierform)

ZIEL/TRAUM:
Von allen geliebt werden.
Ein oberflächliches Ziel für ein oberflächliches Mädchen, so wirkt es zunächst. Dass aber sehr viel mehr dahinter steckt, ist offensichtlich. Durch ihre Erziehung und ihr Umfeld wurde ihr immer suggeriert, dass es das Wichtigste ist, von allen geliebt zu werden und die Aufmerksamkeit aller auf sich zu ziehen. Das hat schlussendlich dann dazu geführt, dass Arumi sich das auch als Ziel gesetzt hat: Von allen geliebt zu werden. Wer zu ihr kommt und behauptet, dass man nicht von allen gemocht werden kann, dann wäre ihre ehrliche Meinung, dass jemand, der nicht von allen geliebt wird, einfach selbst nicht anpassungsfähig genug ist. Das würde sie aber natürlich nicht sagen, um denjenigen nicht vor den Kopf zu stoßen.
Dieses Ziel lässt sich auf viele Ebenen beziehen. Natürlich bezieht es sich vorrangig auf ihr soziales Umfeld – aber ebenso auf ihren Umgang mit anderen Shinobi und Kunoichi. Sie will niemanden enttäuschen und ist daher furchtbar ehrgeizig, was ihre Ziele bezüglich auf ihre Karriere angeht. Sie ist gerade einmal zwei Jahre Genin und doch ist ihr nichts wichtiger, als Chûnin zu werden und eines Tages vielleicht sogar Sannin – denn wer so berühmt ist, der wird doch auch von allen geliebt, oder? Dass ihr auf diesem Weg noch so einige Steine im Weg liegen, allen voran ihre eigene Persönlichkeit und ihre Einstellung zu gewissen Dingen, kommt ihr nicht in den Sinn. Auch dass ein höherer Rang auch mit mehr Verantwortung einhergeht und der Tatsache, dass sie dann selbst Dominanz ausstrahlen muss, Entscheidungen treffen, die Führung übernehmen... das ist ihr nicht bewusst.

NINDO:
Lieben und geliebt zu werden ist das Einzige, was zählt.
Auch in ihrem Nindo spiegelt sich Arumis tiefes Bedürfnis danach ab, von allen geliebt zu werden. Aufmerksamkeit von anderen zu bekommen, Ansehen innerhalb der Gruppe, von jedem geliebt zu werden, das ist für sie das Einzige, was ihr im Leben wirklich wichtig ist. Sie hat vor nichts größere Angst, als jemanden auf Dauer zu vergraulen oder von jemandem gehasst zu werden. Deshalb richtet sich all ihre Energie nur darauf, möglichst beliebt zu werden und sich jedem so anzupassen, dass derjenige sie lieben kann. Was auch immer dafür nötig ist, sie wird es tun.



» Familie


Yoruichi Issei
VATER – CHÛNIN – 65 JAHRE ALT – LEBEND

Vater oder doch nur Erzeuger? Yoruichi Issei hat große Pläne innerhalb Kumogakures, die er durch eine große Anzahl an Nachkommen in bedeutenden Clans umsetzen möchte. Und wo ist der Haken? Tja, Arumi gehört keinem bedeutenden Clan Kumogakures an, viel eher war ihre Zeugung ganz entgegen Isseis „Tradition“ gar nicht geplant, immerhin war ihre Mutter nur „irgendeine Hure“, mit der er sich auf einer Reise vergnügte. Dass daraus ein Kind entstand, war ganz und gar nicht in Isseis Interesse. Was sollte er mit einer Tochter von irgendeiner unbedeutenden Frau? Als Eikô kurz nach Arumis Geburt nach Kumogakure kam und Issei um Unterstützung bei der Versorgung des Mädchens bat, wurde sie abgewiesen. Der Yoruichi verleugnete die Vaterschaft zu diesem Mädchen und seine Verbindung mit einer Prostituierten, die seinem Ansehen schaden könnte. Deshalb weigerte er sich auch, Arumi seinen Nachnamen zu geben. Er wollte in keinster Art und Weise mit dem Mädchen oder dessen Mutter in Verbindung gebracht werden.
Erst als einige Jahre später Eikô erkrankte und immer ärmer und ärmer wurde, sah sie keine andere Möglichkeit, als doch ihr Glück in Kumogakure zu suchen. So kam es, dass Arumi dann auch irgendwann ihren Vater kennenlernte. Oder vielleicht sollte man besser sagen, dass sie ihn zu Gesicht bekam. Denn noch immer verleugnete der Yoruichi seine Verwandtschaft mit dem Mädchen. Nichtsdestoweniger will Arumi nichts weiter, als auch von ihrem Vater geliebt zu werden, weshalb sie sich umso mehr anstrengt, möglichst schnell aufzusteigen und ihn stolz zu machen, damit er sie eines Tages doch endlich als seine Tochter anerkennt.


Hatsukari Eikô
MUTTER – PROSTITUIERTE/ZIGEUNERIN – 51 JAHRE ALT – LEBEND

Eikô [栄光 - Glückverheißendes Licht] wurde in sehr ärmliche Umstände geboren, als eines von sechzehn Kindern, weshalb ihre Familie nicht mehr für alle sorgen konnte und die Kinder selbst arbeiten mussten. Eikô besaß weder handwerklichen noch kämpferisches Geschick, doch sie besaß eine natürliche Schönheit, die sie sich zu Nutzen machte. Sie verkaufte ihren Körper. Sie lernte, wie man Männer anzog und sich sexuell begehrenswert machte; sie lernte, auf die kleinsten Zeichen ihres Gegenübers zu achten, um demjenigen wirklich vollkommen zu gefallen. Schnell wurde sie als „Verführerin“ berühmt und berüchtigt in ihrer Umgebung. Das führte zwar dazu, dass Eikô einen gewissen „Wohlstand“ einheimsen konnte, aber auch, dass sie nach einiger Zeit von ihrer Familie verstoßen wurde, da sie sich für das Mädchen schämten. Eikô jedoch hat niemals Skrupel in dieser Hinsicht gezeigt. Für ein Leben ohne Armut war sie bereit, alles zu tun, auch sich selbst zu erniedrigen und zu verkaufen. Und sie war verdammt gut in dem, was sie tat.
Doch mit der Zeit wurde Eikô älter und auch wenn sie dadurch kaum etwas an ihrer Schönheit und Verführungskunst einbüßte, so wurde sie doch in gewisser Weise unbeliebter bei der Männerwelt, die in einer Prostituierten meistens junge Mädchen suchten. Zudem hatte sie sich mit einer Infektionskrankheit angesteckt, die ihren körperlichen Zustand und ihre Kondition zusehends verschlechterte – etwas, was für ein „Freudenmädchen“ alles andere als gut war. Sie konnte nichts anderes, außer ihren Körper zu verkaufen. Sie hatte nie etwas anderes gelernt. In ihrer Panik, wieder in die Armut abzurutschen, wurde sie vergesslich und fahrig.
So kam es, dass sie bei einem ungeschützten Geschlechtsverkehr mit einem betrunkenen Shinobi aus Kumogakure vergaß, ihre kleinen Hausmittelchen zu nehmen, die eine Schwangerschaft zu verhindern. Dass sie schwanger war, bemerkte sie allerdings erst ein paar Monate später, als sich ihr Bauch schon sehr deutlich abzeichnete und andere sie darauf aufmerksam machten. Im ersten Augenblick brach für sie eine Welt zusammen, denn es war für sie unvorstellbar, das Kind zu töten – doch sie konnte es sich schlicht nicht leisten, ein Kind aufzuziehen. Sie kam ja kaum selbst über die Runden.
So beschloss sie schlussendlich, das Kind zu bekommen und dann zu versuchen, den Vater ausfindig zu machen, um bei diesem um Unterstützung zu bitten. Als Arumi dann geboren war und Eikô sich nach Kumogakure aufmachte, musste sie jedoch schnell feststellen, dass Yoruichi Issei nicht bereit war, sich um sie und ihre Tochter zu kümmern. Er verleugnete sogar, dass er der Vater von Arumi war, obwohl es gewisse eindeutige Gemeinsamkeiten in den Zügen gab und sie sogar ganz eindeutig seine Augen geerbt hatte. Da Eikô aber nichts nachweisen konnte, musste sie Kumogakure mit leeren Händen wieder verlassen.
So kam es, dass Arumi in einer Art Vagabunden- oder Zigeunerleben aufwuchs. Eikô zog von Ort zu Ort und bot überall ihre Dienste an, vorwiegend noch immer als Freudenmädchen, aber auch andere Arbeiten – sie versuchte alles, um genug Geld für sich und ihre Tochter aufzutreiben. Dabei hat sie sehr viele ihrer Ansichten und Eigenschaften an ihre Tochter weitergegeben, sodass sie sich sehr ähnlich sind. Die Kunst, anderen zu gefallen, hat Arumi bereits sehr viel früher perfektioniert als ihre Mutter, auch wenn sie sich selbst niemals verkaufte; dieses Schicksal wollte Eikô ihrer Tochter in jungen Jahren ersparen. Dennoch war ihre Mutter die wohl prägendste Gestalt in Arumis Leben und sie lieben sich gegenseitig abgöttisch. Das ging so weit, dass Arumi sogar eine Art Abhängigkeit von ihrer überbehütenden Mutter entwickelt hat, über die sie noch immer nicht hinweggekommen ist. Ihre größte Angst ist, ihre Mutter zu verlieren und dann alleine zu sein.
Da Arumi so glücklich mit ihrer Mutter war, hatte sie auch nie den Drang danach, mehr über ihren Vater zu erfahren. Stattdessen hatte sie in der Lebensabschnittsgefährtin ihrer Mutter, einer Nuke-nin namens Kazan Bai, eine Art zweite Mutter gefunden und machte sich nie Gedanken über ihren Erzeuger. Erst als ihre Mutter einige Jahre später immer schlimmer erkrankte und sie gemeinsam nach Kumogakure gingen, Bai schweren Herzens zurücklassend, erfuhr Arumi mehr über ihren Vater. Aus dem von klein auf erlernten Verhalten, immer anderen gefallen zu müssen und auf die Aufforderung ihrer Mutter hin, versuchte sie jedoch, sich mit ihrem Vater so gut wie möglich zu stellen und ihm zu gefallen. Eikô sieht nämlich ihren Tod immer näherrücken und will, dass auch danach noch für Arumi gesorgt ist, selbst wenn diese als ausgebildete Kunoichi nun auch schon ein wenig für sich selbst sorgen kann oder theoretisch sorgen können sollte. Mehrere Quellen für Wohlstand sind aber nie verkehrt...


Kazan Bai
“MUTTER“ – C-RANG NUKE-NIN – 36 JAHRE ALT – LEBEND

Kazan Bai [火山灰 – Vulkanasche] war über mehrere Jahre die Lebensabschnittsgefährtin von Eikô und eine Art zweite Mutter für Arumi. Nach Eikô ist sie sicher die prägendste und wichtigste Person im Leben der jungen Frau, wenn auch mehr im Hinblick auf die Fähigkeiten und die Religion als auf die Persönlichkeit. Obwohl Bai von Konohagakure als Nuke gesucht wurde, weil sie mit ihrem Glauben als Jashinistin dort zu sehr aneckte, war sie im Grunde eine sehr herzensgute, freundliche Frau, die es auch liebte, ihr Wissen weiter zu geben und anderen etwas zu erzählen. Da passte es gut zusammen, dass Arumi von ihrer Mutter bereits in frühen Jahren darauf getrimmt wurde, anderen immer zu gefallen – somit sog das Mädchen alles an Wissen auf, was Bai ihr erzählte: Von der grundlegenden Chakramanipulation über das Erwecken ihres ersten Elementes bis hin zum den „wahren Glauben“ (dem Jashinismus). Bai zuliebe nahm sie sogar den Glauben der Jashin selbst an und wurde daraufhin auch im Hiden der Religion unterrichtet.
Als Arumi ungefähr 11 Jahre alt war und Eikô immer schwerer erkrankte, war es Bai, die die beiden ermunterte, doch wieder nach Kumogakure zu gehen anstatt weiter mit ihr herum zu ziehen. Sie schlug auch Arumi vor, den Weg einer Kunoichi einzuschlagen, betonte aber sehr stark, dass sie ihren Glauben innerhalb Kumogakures nicht öffentlich bekannt werden lassen sollte. Sie hatte in Konohagakure durch ihren Glauben Ausgrenzung und Abneigung erfahren und sie wollte nicht, dass es Arumi genauso ging. Deshalb machte Arumi es genauso, wie Bai es von ihr gewollt hatte: Sie verleugnete ihren Glauben und schlug die Ausbildung als Kunoichi ein.
Heute noch vermisst Arumi Bai sehr, da sie sie wirklich geliebt hat und es noch immer tut. Würde man sie aber auf Bai ansprechen, würde sie wohl auch verleugnen, sie zu kennen – immerhin ist die Jashinistin eine gesuchte Nuke-nin und es würde ihrem Ansehen innerhalb Kumogakures schaden, wenn herauskäme, dass sie Kontakt zu einer solchen hatte.


Yoruichi Kouhei
HALBBRUDER – GENIN – 16 JAHRE ALT – LEBEND

Dass sie mit Kouhei verwandt ist, weiß Arumi nicht. Sie kennt ihn nicht einmal. Würde sie seinen Nachnamen hören, dann würde sie vielleicht eine Verbindung zu ihrem Vater herstellen, doch auf die Idee, dass er ihr Halbbruder sein könnte, würde sie eher weniger kommen. Ob die beiden sich auf Dauer näherkommen können, ist anzuzweifeln. Wobei Arumi wohl selbst wenn sie wüsste, dass er ihr Halbbruder ist, dies nicht ansprechen würde, um ihren Vater nicht zu erzürnen. Mit dem will sie sich immerhin gutstellen...  


Yoruichi Hoko
HALBBRUDER – JÔNIN – 24 JAHRE ALT – LEBEND

Ein Jônin und noch dazu ein Halbbruder, von dem Arumi sogar weiß, dass er es ist oder es zumindest vermutet – immerhin verstehen Hoko und Issei sich blendend und sind auch ab und zu zusammen anzutreffen. Arumi bewundert und beneidet ihren großen Halbbruder aus der Ferne, nicht nur für seinen hohen Rang, sondern auch seine gute Beziehung zu dem gemeinsamen Vater. Dass sie seine Halbschwester ist, weiß der Jônin aber vermutlich nicht und Arumi hütet sich, es ihm zu sagen, um ihren Vater nicht gegen sich aufzubringen. Insgeheim würde Arumi aber auch gerne Hoko näher kennen lernen und von ihm geliebt und anerkannt werden.



» Eckdaten


00 JahreGeburt in Ta no Kuni | Reise nach Kumogakure, wird aber von ihrem leiblichen Vater verleugnet | Beginn des Zigeunerlebens
03 Jahre – Eikô lernt Kazan Bai kennen & kommt mit ihr zusammen | Bai wird eine Art zweite Mutter für Arumi
04 Jahre – Arumi beobachtet Bai dabei, wie sie Jutsu benutzt | Bai bringt Arumi die ersten kleinen Chakramanipulationen bei
05 Jahre – zunehmende Heranführung Arumis an den Glauben der Jashin
07 Jahre – Auferlegen des Siegels der Jashin & Lehren des Hidens der Religion
09 Jahre – Erwecken des Katon (1. Element)
11 Jahre – zunehmende Erkrankung der Mutter | Umzug nach Kumogakure | Aufnahme in die Akademie | erster „Kontakt“ mit dem Vater
15 Jahre – Abschluss der Akademie und Ernennung zur Genin
16 Jahre – Beginn der Kugutsu Ausbildung | Erwecken des Doton (2. Element)
17 JahreRPG-Start



» E.t.c.


WOHER?: -//-
AVATAR: Esmeralda [Der Glöckner von Notre Dame] | Elissinia von Jotaku (Deviantart)
ACCOUNT: SA [EA: @Hina | ZA: @Rin | DA: @Nowaki | VA: @Seiryû | FA: @Keika]


JessJennaRosie @ SG


Zuletzt von Arumi am Mo 17 Dez - 1:25 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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Re: [Genin] Hatsukari Arumi [Link] | Di 13 Nov - 23:35
   



HATSUKARI “YÔJO“ ARA·UMI

IT IS THE GYPSY GIRL, THE WITCH WHO SENT THIS FLAME.
PROTECT ME, MARIA, DON'T LET THIS SIREN CAST HER SPELL,
DON'T LET HER FIRE SEAR MY FLESH AND BONE!


» Fähigkeiten


CHAKRANATUR: KATON
Hi (火) ist die Feuernatur, Katon (火遁) genannt. Das Katon steht über dem Fūton und unter dem Suiton, was es effektiv gegenüber Windjutsu, aber anfällig gegenüber Wasserjutsu macht. Dieses Chakra ist so heiß wie Feuer und verbrennt alles, was mit ihm in Berührung kommt. Als Zusatzeffekt geht das Objekt in Flammen auf. Es eignet sich für verheerende Angriffe.

CHAKRANATUR: DOTON
Tsuchi ist die Erdnatur, Doton (土遁) genannt. Das Doton steht über dem Suiton und unter dem Raiton, was es effektiv gegenüber Wasserjutsu, aber anfällig gegenüber Blitzjutsu macht. Diese Natur verändert Härtegrad und Beschaffenheit aller Dinge. Experten können Künsten und Dingen damit eine Eisenhärte oder aber auch lehmartige Formbarkeit verleihen.

KEKKEI GENKAI: -//-

HIDEN: JASHINISMUS
Wer sich diesem Glauben verschreibt, kann sich mit anderen Anhängern in Verbindung setzen, die das Geheimnis der Blutkünste an Gläubige weitergeben. Diese Künste erlauben es, sein eigenes Blut als Waffe zu nutzen und zu verformen, aber es auch es in Dinge einfließen zu lassen und so die Kontrolle kurzzeitig zu übernehmen. Um es als Waffe zu nutzen lässt der Anwender das Blut kontrolliert aus seinen Poren gleiten und ist in der Lage ihm eine beliebige Form zu geben und es zu kontrollieren. Wer diese Fähigkeit besitzt, erhält außerdem eine leicht verbesserte Wundheilung als Vorgeschmack darauf, was der Gott Jashin seinen Anhängern schenkt. Diese Stärke erhält er automatisch, d.h. sie muss nicht bei den Stärken erwähnt und auch nicht ausgeglichen werden.

BESONDERHEIT: AUSGEZEICHNETE BEOBACHTUNGSGABE
Arumi hat nicht nur ein absolutes Gedächtnis, sondern auch eine ausgezeichnete Beobachtungsgabe. Das bedeutet, dass auch für andere unbedeutsam wirkende Kleinigkeiten ihr nicht verborgen bleiben und sie sehr gut darin ist, aus Mimik, Gesten und kleinsten Muskelbewegungen Rückschlüsse auf den Gemütszustand ihres Gegenübers zu ziehen. Bis zu einem gewissen Grad kann sie somit auch besser erkennen, ob jemand lügt oder die Wahrheit sagt. Das ist aber selbstverständlich oftmals reine Interpretation und nicht unfehlbar; bei Menschen, die sich sehr gut unter Kontrolle haben und sehr gute Schauspieler sind, ist es dementsprechend schwerer bis hin zu unmöglich, eindeutige Aussagen zu treffen. Es kommt dann oftmals auf die genauen Umstände und Situationen an, ob Arumi tatsächlich die richtigen Schlüsse ziehen kann oder ob sie getäuscht wird.

AUSBILDUNG: KUGUTSU NO JUTSU
Die Kunst, im Kampf Marionetten zu nutzen, gilt als eine der schwierigsten, aber auch stärksten Techniken. Puppenspieler, sogenannte Kugutsutsukai müssen über eine exzellente Chakrakontrolle und über hervorragende technische Kenntnisse verfügen, um ihre Puppen nicht nur zu steuern, sondern auch Fallen und Waffen an sie anzubringen. Dies geschieht inform feingliedriger aber robuster Chakrafäden, die auch zu anderen Zwecken gebraucht werden können, wenn der Spieler damit umzugehen weiß.



» Kampfstil


KAMPFSTIL: MITTLERE DISTANZ – WANDELBAR - TEAMFÄHIG
Grundsätzlich ist Arumi in ihrem Kampfstil genauso anpassungsfähig wie mit ihrer Persönlichkeit. Wenn man ihr allerdings die Wahl lässt, so kann sie am besten auf mittlere Distanz kämpfen, da die meisten ihrer Fähigkeiten darauf ausgelegt sind. Im Nahkampf besticht sie zwar durch ihre körperliche Gewandtheit, die auf ihr jahrelanges Tanzen zurückzuführen ist, doch in Puncto Kraft und Geschwindigkeit ist sie eher unterdurchschnittlich entwickelt, weshalb sie den Nahkampf doch lieber meidet.
In ein Team passt Arumi sich perfekt ein. Sie macht immer genau das, was man ihr sagt, ohne sich zu beschweren. Das Problem daran ist aber manchmal, dass sie wirklich nur das macht, was man ihr sagt. Eigeninitiative? Weit gefehlt! Was ist denn, wenn sie etwas Falsches macht in einer spontanen Handlung und jemanden dadurch vor den Kopf stößt? Sie will bloß nicht die Zuneigung von irgendwem verlieren, also macht sie nichts, was über das hinausgeht, was man ihr gesagt hat, aus Angst, jemanden zu enttäuschen.
Deshalb ist es auch schwierig zu sagen, ob sie eher eine Taktikerin ist oder instinktiv handelt; es ist wohl eine gute Mischung aus beidem. Wobei sie nur dann selbst mal etwas angeht, wenn sie alleine kämpft, und dann versucht sie eher das Weite zu suchen anstatt einen ordentlichen Kampf zu wagen. In einem Team würde sie niemals eine Strategie vorschlagen, sondern lässt alle Entscheidungen von den Ranghöheren treffen.

NINJUTSU: 2
TAIJUTSU: 1,5
GENJUTSU: 1,5
STAMINA: 2
CHAKRAKONTROLLE: 3
KRAFT: 0
GESCHWINDIGKEIT: 1,5



» Stärken


» GUTE MENSCHENKENNTNIS: Immer wichtig, wenn man viel mit anderen Menschen zu tun hat. Ob im Alltag, oder um seinen Gegner einzuschätzen, diese Fähigkeit macht einem das Leben definitiv leichter. [0,5]

» BLUFFEN: Bluffen & Lügen kann nicht jeder, dabei ist diese hinterhältige Stärke schon fast überlebenswichtig. So kann man sich selbst schützen oder Feinde in hinterhältige Fallen locken. [0,5]

» ANPASSUNGSFÄHIGKEIT: Bedingt durch ihre Erziehung, ihre gute Menschenkenntnis, ihr Schauspieltalent und ihren Drang, immer allen gefallen zu müssen, ist Arumi sehr wandelbar geworden. Sie passt sich immer genau einer Situation an und versucht, dem Gegenüber genau das zu geben, was derjenige ihrer Meinung nach hören oder sehen will. Das kann man sehr gut für diplomatische Aufträge benutzen, denn es gelingt Arumi oft leichter als anderen, jemanden um den Finger zu wickeln. Aber auch in anderen Situationen kann eine hohe Anpassungsfähigkeit sich als sehr nützlich erweisen. [1]

» ABSOLUTES GEDÄCHTNIS: Arumi vergisst nie etwas. Sie kann noch genau sagen, was jemand vor 5 Jahren an einem bestimmten Tag getragen, welches Getränk er sich bestellt hat und welche Kleidung er getragen hat. Das kommt ihr bisweilen sehr zugute, weil sie so genau weiß, wie jemand ihr gegenüber reagiert hat und welche Geschichten sie ihm gegenüber erzählt hat. Gäbe ja sonst auch einige echt peinliche Situationen. Das kann sie sich ja nicht leisten! [1]

» LIPPENLESEN: Dadurch, dass sie sich sehr genau mit anderen Menschen, deren Mimiken und Gestiken auseinandergesetzt hat, kann sie inzwischen auch perfekt Lippenlesen und somit auch dann verstehen, was jemand sagt, wenn sie ihn nicht hören kann, solange sie seinen Mund sieht. [0,5]

» KÄLTERESISTENZ: Wer schon als kleines Kind nicht genug Geld hat, um sich Schuhe oder warme Kleidung zu kaufen, der muss lernen, mit der Kälte umzugehen, sonst erfriert er. In Arumis Fall ist es so, dass sich das inzwischen sogar in einer ausgeprägten Kältesresistenz zeigt. Wenn andere im Winter bereits nur noch mit einem dicken Pullover rausgehen und trotzdem zittern, tänzelt sie noch fröhlich mit einem kurzärmeligen Kleid durch die Gegend. Gerade in Kaminari no Kuni, wo die Winter ungewöhnlich kalt sind, kann sich das als großer Vorteil erweisen. Auch dass man sich nicht ganz so schnell Erfrierungen zuzieht wie manch anderer, ist dann definitiv ein Pluspunkt. [1]

» HEIMVORTEIL: Nicht nur in kalten Regionen hat Arumi einen Vorteil, sondern auch in besonders warmen, oder besser gesagt: An Orten mit viel Sonneneinstrahlung. Durch ihre dunkle Hautfarbe bekommt sie nicht so schnell Sonnenbrand und kann sich daher länger in der Sonne aufhalten als so manch anderer. [0,5]



» Schwächen


» SCHWACHER WILLE: Menschen mit einem schwachen Willen verfügen über keine starke Persönlichkeit oder über geringes Selbstbewusstsein. Sie sind leicht einzuschüchtern und geben schnell auf. [1]

» FEIGLING: Sagen wir es so: Wenn es möglich ist, vermeidet Arumi einen Kampf lieber. Wenn sie also alleine gegen jemanden kämpft, dann wird sie entweder versuchen, eine friedliche Lösung zu finden oder zu fliehen, um ihre eigene Haut zu retten. Das liegt nicht daran, dass sie anderen Menschen nicht wehtun will, sondern eher daran, dass sie sich chronisch unterschätzt und auch ihr hübsches Antlitz nicht durch irgendwelche Wunden entstellt haben will. Wer mag schon ein hässliches Narbenmonster? [1]

» FEHLENDE EIGENINITIATIVE: Arumi hat solche Angst davor, etwas Falsches zu tun, dass das oft bedeutet, dass sie schlicht gar nichts macht, wenn man ihr nicht sagt, was sie machen soll. Es sei denn, man sagt ihr vorher explizit, was das Ziel eines Kampfes ist und worauf besonders geachtet werden soll. In einem Kampf, wo es oft genau darauf ankommt, dass jemand eigenständig reagiert, kann es durchaus problematisch sein, wenn jemand nicht von sich aus irgendetwas tut, was man ihm nicht gesagt hat. [1]

» SELBSTUNTERSCHÄTZUNG / HILFLOSIGKEIT: Nichts ist für Arumi schlimmer, als jemanden zu verlieren oder auch nur von diesem getrennt zu werden. Auf sich allein gestellt zu sein, eigene Entscheidungen treffen zu müssen, das überfordert das Mädchen. Ohne eine andere Person, an der sie sich orientieren kann, wird sie fahrig, hektisch und wird von Versagensängsten geplagt, die bis zur vollkommenen Handlungsunfähigkeit führen können. Aber auch abseits davon wird sie sich regelmäßig selbst unterschätzen und für „inkompetent“ halten, was durchaus ebenfalls ein Problem sein kann. [0,5]

» OBRIGKEITSHÖRIGKEIT: Den Befehl eines Höhergestellten infragestellen oder anzweifeln? Niemals! Selbst wenn Arumi die Entscheidung eines Höherrangigen nicht gut findet oder sie Tatsachen weiß, die dagegen sprechen, wird sie diese nur in den seltensten Fällen überhaupt aussprechen. Das Wort eines Höhergestellten ist Gesetz. [0,5]

» HETEROZYGOTE SICHELZELLENANÄMIE: Die Sichelzellenanämie ist eine hämolytische Anämie, bei der der vermehrte Abbau der roten Blutkörperchen durch eine angeborene Fehlbildung im Hämoglobin, dem roten Blutfarbstoff, verursacht wird. Dieses Hämoglobin ist viel schwerer löslich, als es sollte, und lässt die Moleküle des Blutes verkleben.
Heterozygot von der Sichelzellenanämie betroffene Personen haben beim Regelverlauf jedoch keine äußeren Symptome. In der Folge bedeutet das zwar, dass die Erythrozyten die normale Form haben, jedoch sind diese bei einer verminderten Sauerstoffzufuhr (z.B. in sehr großen Höhen, da dort ein geringerer Luftdruck herrscht und der Sauerstoff somit schwerer aufgenommen werden kann) nicht mehr natürlich biegsam und es kommt trotzdem zur Verstopfung der Gefäße und zu einem schnellen Abbau der roten Blutkörperchen. Dieser Effekt wird als hämolytische Krise bezeichnet und kann lebensbedrohlich sein.
Wie bei allen Formen von Blutarmut (Anämien) treten auch im akuten Fall des schnellen Abbaus von Erythrozyten Symptome wie Schwindelgefühl, Schwäche, Konzentrationsprobleme und Atemnot auf. Die akute Krise äußert sich auch durch Schüttelfrost, Schmerzen in den Organen oder Fieber. [1]

» HASSOBJEKT DER TIERE: Woran genau es liegt, kann man nur spekulieren, aber es scheint, als wüssten Tiere instinktiv, wem sie trauen können und wem nicht. Arumi ist einer dieser Menschen, der bei Tieren einen angeborenen Flucht- oder Kampfreflex auslöst, sobald sie sich einem Tier nähert. Womöglich spüren die Tiere die dunkle Aura des Lord Jashin, wenn sie Arumi sehen; denn da das Mädchen nun, da sie in Kumogakure ist, ihrem Gott keine Menschenopfer mehr darbringen kann, opfert sie ihm als Ersatz regelmäßig kleine Tiere, die sie in den Straßen des Dorfes fängt. Womöglich ergreifen kleine Tiere daher instinktiv die Flucht vor ihr; als ob sie wüssten, was ihnen bevorsteht. Aber auch alle anderen Tiere scheinen das Mädchen einfach nicht zu mögen. [0,5]



» Ningu


» HITAIATE: Einen Stirnschutz trägt jeder Ninja, nachdem er mindestens den Rang eines Genin erreicht hat. Er dient dazu, die Ninja aus den Dörfern zu unterscheiden. Nuke-Nin tragen ihren Stirnschutz häufig mit einem horizontalen Kratzer über dem Dorf-Symbol.
Hitaiate werden normalerweise auf der Stirn getragen. Auf dem Stirnband ist eine Metallplatte befestigt, die vor Angriffen schützen soll.

» KETTENHEMD: Das gewöhnliche Shinobi-Kettenhemd wird von vielen Ninja beider Reiche unter der Kleidung oder sogar als Oberteil getragen. Es besteht aus sehr leichtem Metall, welches die Bewegungsfreiheit der Kämpfer zwar nicht einschränkt, aber auch entsprechend geringen Schutz bietet. Es dämpt schwache Angriffe ab, kann jedoch bereits von einem kraftvoll geworfenen Shuriken durchbohrt werden.

» 2x MAKIMONO: Makimono üben für Ninja verschiedene Funktionen aus. So kann er darin Gegenstände und Waffen versiegeln, und bei Bedarf heraufbeschwören. Manche Leute können sogar ganze Jutsus in ihnen versiegeln. Viele Ninja nehmen auf Missionen Schriftrollen mit. Bei den Chūnin-Jacken kann man sie in den kleinen Taschen verstauen.
Desweiteren werden Schriftrollen auch als Dokumente benutzt, um Trainingsschritte für Jutsu aufzuzeichnen, Missionen oder Anweisungen aufzuschreiben, Notizen zu machen oder einfach Botschaften übermitteln zu können.
Arumi bewahrt in ihren Schriftrollen ihre Puppen auf, um diese platzsparender transportieren zu können.

» 10 METER DRAHTSEIL: Drahtseile werden von Ninja benutzt, um entweder seine Gegner zu fesseln oder sie zu überlisten. Man kann damit auch Jutsu benutzen. Zudem sind sie in Kombination mit Feuer äußerst wirkungsvoll. Flammen können an den Seilen entlang verlaufen und ihr Ziel somit nicht verfehlen, vorausgesetzt es befindet sich in direkter Verbindung mit den Seilen.

» 1x GLUTKUGEL: Glutkugeln sind Kugeln, die mit einer speziellen Substanz bearbeitet werden. Sollte man sie zerbeißen, beginnen sie sich leicht zu erhitzen und zu glühen. Mit Hilfe dieser Kugeln kann der Anwender leichtentzündbare Stoffe zum Brennen bringen, was ihm zu einer leichteren Flucht verhelfen kann.  

» 2x HIKARIDAMA: Hikaridama sind kleine Bomben, die bei der Explosion ein starkes grelles Licht ausstrahlen. Man kann sie beispielsweise dazu benutzen, den Gegner zu blenden.

» 2x CHAKRALEITENDES GLÖCKCHEN: Ein kleines Glöckchen aus chakraleitendem Material, welches häufig in Verbindung mit Genjutsu eingesetzt wird, indem das Glöckchen mit Chakra geladen und dann der Klang als akutes Mittel zur Übertragung des Genjutsus genutzt wird. Das Glöckchen ist dabei etwa so groß wie eine Fingerkuppe und dadurch, von dem lichtreflektierendem Metall einmal abgesehen, insgesamt eher unauffällig.
An kaum sichtbaren dünnen Senbon angebracht kann ein solches Glöckchen geworfen zudem dazu eingesetzt werden, um Gegner zu irritieren und als Geräuschquelle auf eine falsche Spur zu locken oder auch als Frühwarnsystem in Stolperfallen genutzt werden.

» 1x GEGENGIFT (STÖRENDE AUSWIRKUNGEN): Ein Gegengift, das gegen störende Auswirkungen hilft. Es wird in einer kleinen Phiole mit Einstichnadel aufbewahrt.


» 1x GUTSCHEIN: Für eine Jutsusteigerung von E auf D.



» Puppen


Löwin
METALL – 1,60 METER LÄNGE – 1,20 METER SCHULTERHÖHE – B-RANG STABILITÄT


Diese Puppe mit dem einfallsreichen Namen „Löwin“ ist vorwiegend aus verschiedenen Metallplatten in helleren und dunkleren Grautönen zusammengesetzt. Mit einer Höhe von ungefähr 1,20 Metern und einer Länge von fast 1,60 Metern ist es Arumis größte und gleichzeitig auch stabilste Puppe (B-Rang Stabilität). Die Puppe erinnert von ihrer äußeren Form her sehr stark an eine gepanzerte, mechanische Löwin. Die Waffen, die eingebaut sind, sind ebenfalls den „natürlichen“ Waffen des realen Tieres nachempfunden, genauso wie die Bewegungen, die die Puppe ausführen kann. So besitzt „Löwin“ an allen vier Pfoten ausfahrbare Krallen in Form von leicht gekrümmten Senbon. In den Pfoten selbst befinden sich Giftreservoirs, sodass man die Krallen auch beim Ausfahren in Gift tauchen kann. Zudem besitzt Löwin natürlich auch scharfe Zähne, die extra von Arumi aus Metall angefertigt wurden und genau wie echte Löwenzähne aussehen. Auch über den Zähnen befinden sich Giftreservoirs, sodass man auch die Zähne durch bestimmte Mechanismen mit Gift überziehen kann. Im Maul bzw. Rachen von „Löwin“ befinden sich sowohl ein Flammenwerfer als auch ein Ausgang für gasförmige Gifte. In den Ohren von Löwin befinden sich chakraleitende Glöckchen, über die man Genjutsu wirken kann. Aus der Brust kann man Kunai abfeuern, aus der Schwanzspitze hingegen Senbon. An den Schultern der vorderen Beine befinden sich jeweils noch kleine Stauräume, in denen Glitzerpuder aufbewahrt wird.


Leopard
METALL – 1,40 METER LÄNGE – 0,85 METER SCHULTERHÖHE – C-RANG STABILITÄT


Auch „Leopard“ ist ähnlich gefertigt wie die anderen Puppen Arumis, also vorwiegend aus Metallplatten zusammengesetzt. In diesem Fall sind diese weißgelblich und mit dunklen Flecken, die dem natürlichen Muster eines Leoparden nachempfunden sind. Die Waffen, die eingebaut sind, sind ebenfalls den „natürlichen“ Waffen des realen Tieres nachempfunden, genauso wie die Bewegungen, die die Puppe ausführen kann. So besitzt „Leopard“ an allen vier Pfoten ausfahrbare Krallen in Form von leicht gekrümmten Senbon. In den Pfoten selbst befinden sich Giftreservoirs, sodass man die Krallen auch beim Ausfahren in Gift tauchen kann. Zudem besitzt Leopard natürlich auch scharfe Zähne, die extra von Arumi aus Metall angefertigt wurden und genau wie echte Löwenzähne aussehen. Auch über den Zähnen befinden sich Giftreservoirs, sodass man auch die Zähne durch bestimmte Mechanismen mit Gift überziehen kann. Im Maul bzw. Rachen von „Leopard“ befinden sich sowohl ein Flammenwerfer als auch ein Ausgang für gasförmige Gifte. In der Brust ist Stauraum mit Glitzerpuder. Der Clou an dieser Puppe, im Gegensatz zu den anderen Puppen, sind chakraleitende Glöckchen, die sowohl in der Schwanzspitze als auch in den Ohren unsichtbar verbaut sind und durch bestimmte Mechanismen zum Klingen gebracht werden können, um den oder die Gegner in einem Genjutsu zu fangen.


Wildhund
METALL – 1,10 METER LÄNGE – 0,90 METER SCHULTERHÖHE – C-RANG STABILITÄT


Diese Puppe mit dem einfallsreichen Namen „Wildhund“ ist auf genau dieselbe Art und Weise gefertigt wie „Löwin“, also vorwiegend aus verschiedenen Metallplatten zusammengesetzt, die hier aber deutlich dunkler lackiert sind. Mit einer Schulterhöhe von ungefähr 0,90 Metern und einer Länge von fast 1,10 Metern ist es Arumis mittelgroße Puppe, die lediglich über C-Rang Stabilität verfügt. Die Puppe erinnert von ihrer äußeren Form her sehr stark an einen gepanzerten, mechanischen Wildhund. Die Waffen, die eingebaut sind, sind ebenfalls größtenteils den „natürlichen“ Waffen des realen Tieres nachempfunden, ebenso wie die Bewegungen, die die Puppe ausführen kann. So besitzt auch „Wildhund“ an allen vier Pfoten ausfahrbare Krallen in Form von leicht gekrümmten Senbon. In den Pfoten selbst befinden sich Giftreservoirs, sodass man die Krallen auch beim Ausfahren in Gift tauchen kann. Zudem besitzt Wildhund natürlich auch scharfe Zähne, die extra von Arumi aus Metall angefertigt wurden und genau wie echte Hundezähne aussehen. Auch über den Zähnen befinden sich Giftreservoirs, sodass man auch die Zähne durch bestimmte Mechanismen mit Gift überziehen kann. Im Maul bzw. Rachen von „Wildhund“ befinden sich sowohl ein Flammenwerfer als auch ein Ausgang für gasförmige Gifte. Aus der Brust kann man Kunai abfeuern, der Schwanz besteht aus einer einzigen, scharfen Klinge. An den Schultern der vorderen Beine befinden sich jeweils noch kleine Stauräume, in denen Glitzerpuder aufbewahrt wird.


Käfer
METALL – 0,50 METER LÄNGE – 0,40 METER SCHULTERHÖHE – C-RANG STABILITÄT


Auch „Käfer“ ist ähnlich gefertigt wie die anderen beiden Puppen Arumis, also vorwiegend aus Metallplatten zusammengesetzt. In Käfers Fall sind diese silberfarben und auf Hochglanz poliert, mit blauen Elementen am Kopf und gelborangen Platten an der Seite des Rumpfes. „Käfer“ ist Arumis kleinste und leichteste Puppe, außerdem besitzt sie die wenigsten Waffenfunktionen; allerdings ist sie durch die geringe Größe sehr viel praktischer auf engerem Raum einsetzbar. Am Kopf der Puppe befindet sich eine Öffnung für gasförmige Gifte, aus Öffnungen am Bauch und Hintern kann man Senbon abfeuern. In seinem Bauch befindet sich ein chakraleitendes Glöckchen, das für Genjutsu benutzt werden kann. Auch die Endglieder der Beine bestehen aus Senbon, aber besonders dicken Senbon, die innen hohl sind, damit mit einem Mechanismus das Gift aus dem Innern der Beine in die „Krallen“ fließen und so durch einen Stich übertragen werden kann. „Käfer“ besitzt ebenfalls eine Art Maul am vorderen Ende, das durch einen Mechanismus geöffnet und wieder geschlossen werden kann. In seinem Innern befinden sich einige Spitzen, die an Makibishi erinnern und Zähne darstellen sollen.



JessJennaRosie @ SG


Zuletzt von Arumi am Di 12 Feb - 2:14 bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet
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Arumi
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Re: [Genin] Hatsukari Arumi [Link] | Mi 14 Nov - 1:04
   



HATSUKARI “YÔJO“ ARA·UMI

ÜBER GRÄBER UND RUINEN WERDEN TODESGLOCKEN HALL'N
ALLE TEUFEL STEIGEN HINAUF UND ALLE ENGEL MÜSSEN FALL'N!


» Grundwissen & Akademiejutsu



» HENGE NO JUTSU
ART: Ninjutsu
TYP: Unterstützung
RANG: E
BESCHREIBUNG: Henge no Jutsu (Technik der Verwandlung) ist ein Jutsu, mit der man das Aussehen eines anderen, etwa gleich großen Lebewesens oder Objekts kopieren und seine Gestalt annehmen kann. Weiterhin verändert sich auch die Stimme des Anwenders, jedoch nicht dessen Fähigkeiten oder Wissen. Das Jutsu zehrt kontinuierlich das Chakra des Anwenders, und ist je nach dessen Können besser oder schlechter. Bei einem Treffer gegen den Anwender löst sich die Verwandlung auf. Seine Aktivierung benötigt fünf Fingerzeichen. -langanhaltend-

» KAWARIMI NO JUTSU
ART: Ninjutsu
TYP: Unterstützung
RANG: E
BESCHREIBUNG: Kawarimi no Jutsu (Technik des Körpertausches) ist ein Jutsu, bei welchem der eigene Körper in einer brenzligen Situation mit dem eines Gegenstands getauscht wird. So kann man einem Angriff entgehen und fliehen, oder einen Überraschungsangriff vollführen.
Der Gegenstand mit dem getauscht wird muss zuvor von dem Anwender mithilfe einer handvoll Fingerzeichen und etwas Chakra präpariert worden sein, und sich im näheren Umfeld befinden. Er muss etwa halb so groß wie der Anwender sein und kann nur ein Mal für das Kawarimi verwendet werden, ehe es erneut präpariert werden müsste. Es darf nur ein Gegenstand zur selben Zeit für das Jutsu präpariert sein.
Der Gegenstand kann dann jederzeit im Kampf benutzt werden, wenn man sich bewusst dafür entscheidet, das Jutsu einzusetzen, d.h. es ist ein kurzer Augenblick der Konzentration nötig, um einem Angriff zu entgehen.
Ihr müsst das Präparieren eines Gegenstandes auch ausspielen!

» NAWANUKE NO JUTSU
ART: Fähigkeit
TYP: Unterstützung
RANG: E
BESCHREIBUNG: Nawanuke no Jutsu (Technik der Fesselentfernung) ist ein ein grundlegendes Jutsu, das jeder Genin nach Abschluss der Ninja-Akademie beherrschen sollte. Damit kann man durch das Auskugeln von Gelenken aus Fesseln befreien.
Für dieses Jutsu wird kein Chakra benötigt.

» TOBIDOGU
ART: Ninjutsu
TYP: Unterstützung
RANG: E
BESCHREIBUNG: Mit diesem grundlegenden Jutsu versiegeln Shinobi Gegenstände, ob Ausrüstung, Kleidung, Waffen oder sonstiges, in handelsüblichen Schriftrollen. Durch die Verwendung von Chakra können diese Dinge anschließend wieder hervorgerufen werden.

» CHAKRA NAGASHI
ART: Fähigkeit
TYP: Unterstützung
VORAUSSETZUNG: Chakrakontrolle 2
BESCHREIBUNG: Chakra Nagashi bezeichnet eigentlich den Chakrafluss des Shinobi an sich. Fast jeder Shinobi ist jedoch außerdem in der Lage, sein Chakra auch durch andere Objekte zu leiten, wenngleich das ohne die Anwendung eines Jutsu noch ohne jegliche Folgen bleibt. Meist wird Chakra Nagashi auf Waffen angewendet. Hierfür sind keine Fingerzeichen notwendig.

» KI NOBORI NO SHUGYO
ART: Fähigkeit
TYP: Unterstützung
VORAUSSETZUNG: Chakrakontrolle 1
BESCHREIBUNG: Bei dieser Kunst handelt es sich um eine viel verwendete Methode, die Chakrakontrolle zu trainieren. Sie erweist sich jedoch auch außerhalb dessen als nützlich. Durch die Konzentration einer festen Menge Chakra an den Fußsohlen des Shinobi, wird es ihm möglich Flächen wie Wände oder Bäume ohne den Gebrauch seiner Hände zu erklimmen.
Verwendet er zu wenig Chakra, wird er schnell den Halt verlieren und fallen. Verwendet er hingegen zu viel Chakra, wird die Fläche beschädigt und der Shinobi abgestoßen.
Anfangs ist für diese Fähigkeit noch ein Fingerzeichen nötig. Mit steigender Chakrakontrolle (Wert 3) kann sie jedoch fingerzeichenlos angewendet werden.

» SUIMEN HOKO NO GYO
ART: Fähigkeit
TYP: Unterstützung
VORAUSSETZUNG: Chakrakontrolle 2
BESCHREIBUNG: Auch bei dieser Fähigkeit handelt es sich um eine Methode die verwendet wird, um die Chakrakontrolle zu verbessern. Auch im weiteren Verlauf des Shinobi-Daseins erweist sie sich als äußerst nützlich. Der Anwender muss dafür einen konstanten Chakrastrom aus seinen Fußsohlen austreten lassen und die sich abstoßenden Kräfte nutzen, um auf einer Wasseroberfläche laufen zu können. Diese Fähigkeit ist schwieriger zu erlangen als der Baumlauf, da hierbei konstant Chakra aufgewendet werden muss.
Das Chakra kann auch verwendet werden, um über eine Wasseroberfläche zu 'skaten'. Je geübter man in dieser Kunst ist, desto leichter wird es einem fallen, auf der Wasseroberfläche zu stehen, ohne sich auf sein Chakra konzentrieren zu müssen.
Anfangs ist für diese Fähigkeit noch ein Fingerzeichen nötig. Mit steigender Chakrakontrolle (Wert 3) kann sie jedoch fingerzeichenlos angewendet werden.



» Elementlose Ninjutsu



E-Rang
D-Rang
» KAI
ART: Ninjutsu
TYP: Unterstützung, Defensiv
RANG: D
BESCHREIBUNG: Kai (Auflösen) ist ein Jutsu, das feindliche Genjutsu abwehrt. Nachdem man die nötigen Fingerzeichen geformt hat, kann das Genjutsu an der jeweiligen Person nichts mehr ausrichten. Der Ninja kann diese Technik auch dazu verwenden, um andere Ninja zu befreien, die nicht im Stande waren, das Genjutsu abzuwehren. Der Anwender muss dazu das Opfer berühren, um die Illusion aufzuheben.
Der Erfolg des Kai hängt jedoch ganz vom Können des Anwenders ab. Er muss ein Genjutsu zunächst erkannt haben, ehe er versuchen kann, es aufzulösen. Ob ihm das letztendlich gelingt, liegt an seinem Genjutsu-Attribut. Dieses muss mindestens denselben Rang inne haben, wie das zu lösende Genjutsu, damit Kai erfolgreich ist. Es müssen außerdem Chakrakosten entsprechend des Genjutsu-Ranges aufgebracht werden können, damit Kai erfolgreich ist.
Ab einem Genjutsu-Wert von 3 ist ein Shinobi in der Lage, Kai auch ohne Fingerzeichen auszuführen. Genjutsu-Spezialisten können sich somit auch aus Jutsus befreien, die ihre Bewegungen einschränken.

C-Rang
B-Rang
A-Rang



» Hiden



Fähigkeiten
» KETSUEKI BAI
ART: Fähigkeit
TYP: Unterstützend
BESCHREIBUNG: Bei dem Ketsueki Bai handelt es sich um ein unsichtbares Siegel, welches einem Jashinisten in die Haut gebrannt werden kann, um ihm die Anwendung von Blutkünsten zu ermöglichen. Es verhilft ihm zu der Fähigkeit, genug Blut für die Künste zur Verfügung zu haben, indem Blut extrem schnell nachproduziert wird. Dies verleiht ihm auch eine leicht verbesserte Wundheilung.

E-Rang
D-Rang
C-Rang
» HIRINGU
ART: Ninjutsu
RANG: C-B
TYP: Unterstützend
VORAUSSETZUNGEN: Ketsueki Bai
BESCHREIBUNG: Mit Hilfe dieses Jutsus ist es möglich, die eigene Blutgerinnung bei zugefügten Wunden zu verstärken, um so weniger Blutverlust zu ermöglichen. Die Schmerzen, die die Wunde verursacht, bleiben erhalten und auch wird die Wunde dadurch nicht geheilt. -langanhaltend-
Beherrschung:
 


B-Rang
A-Rang



» Katonjutsu



E-Rang
» KATON: ATTAMERU
- zum Lernen bei @Arumi anfragen -
ART: Ninjutsu
TYP: Unterstützung
RANG: E
BESCHREIBUNG: Bei dem Katon: Attameru (Feuerfreisetzung: Aufwärmen) schmiedet der Anwender Katonchakra und leitet dies in bestimmte Teile seines Körpers, um die eigene Körpertemperatur ein wenig anzuheben. So ist es möglich, eisigen Temperaturen besser zu trotzen, in einem Kampf hat es jedoch kaum einen Nutzen. -langanhaltend-

» KATON: TENKA
ART: Ninjutsu
TYP: Unterstützung
RANG: E
BESCHREIBUNG: Dies ist das Grundjutsu des Katon, bei dem der Anwender wenn er die nötigen Fingerzeichen geformt hat, in der Lage ist eine kleine Flamme zu erzeugen oberhalb seines Fingers welche wie eine Kerze funktioniert und bei zu starkem Windzug wieder ausgeht. -langanhaltend-

» KATON: ONIBI
ART: Ninjutsu
TYP: Unterstützend
RANG: E
BESCHREIBUNG: Nachdem man die nötigen Fingerzeichen geformt hat, bilden sich um den Anwender, in einem Radius von 5m, viele kleine Lichter bzw. Flammen. Diese Flammen strahlen keinerlei Wärme aus, jedoch erzeugen sie ein Licht, welches als Unterstützung in der Dunkelheit genutzt werden kann. Ihre Position kann im Nachhinein noch verändert werden. -langanhaltend-

D-Rang
» KATON: KITSUNEBI
ART: Ninjutsu
TYP: Offensiv
RANG: D
BESCHREIBUNG: Der Anwender manifestiert zehn kleine Feuerbälle, die in einem Kreis vor seinem Körper schweben und nun mit einer Handbewegung auf den Gegner geschleudert werden können. Bei einem Treffer verursachen sie leichte Verbrennungen.

C-Rang
B-Rang
A-Rang



» Dotonjutsu



E-Rang
» DOTON: DAICHI NO GEIJUTSU
ART: Ninjutsu
TYP: Unterstützung
RANG: E
BESCHREIBUNG: Dies ist das Grundjutsu des Doton, bei dem der Anwender wenn er die nötigen Fingerzeichen geformt hat, in der Lage ist kleine Hügel aus dem Boden zu heben, wenn er seine Hände auf diesen legt, als auch aus Lehm kleine Objekte zu formen wie z.B. eine kleine Münze.

D-Rang
» DOTON: SESSHOKU
ART: Ninjutsu, Fähigkeit
TYP: Unterstützend
RANG: D
VORAUSSETZUNG: Barfuß, Chakrakontrolle 3
BESCHREIBUNG: Der Anwender kann Doton-Jutsu, für die er sonst den Boden mit seinen Händen berühren müsste, mit den Füßen wirken, indem er mit ihnen den Boden berührt bzw. aufstampft. Dafür müssen die Füße aber direkten Kontakt mit dem Boden haben, man darf also keine Schuhe, Socken o.Ä. tragen. Da es ungewohnt ist, die Jutsu so zu wirken anstatt auf die „übliche“ Art, braucht man eine hohe Chakrakontrolle. Die Chakrakosten sind dafür auf D-Rang, zusätzlich zu den Kosten des angewandten Jutsus an sich.  

C-Rang
B-Rang
A-Rang



» Kugutsu Ninjutsu



E-Rang
» KUGUTSU NO KÔSHÔ
ART: Kugutsu-Ninjutsu
TYP: Offensiv, Unterstützend
RANG: E-S
VORAUSSETZUNG: Puppe in Tierform mit Zähnen
BESCHREIBUNG: Bei diesem sehr simplen Jutsu geht es nur darum, das Maul einer tierförmige Puppe zu öffnen und wieder zu schließen. Es ist also eine Art „Biss“. Wenn zwischen den Zähnen etwas oder jemand eingeschlossen wird, hat das je nach beherrschtem Rang andere Auswirkungen. Mit Kraftaufwand kann man sich aus der „Fessel“ durch das geschlossene Maul befreien, entweder indem man das Maul aufstemmt oder indem man sein Körperteil aus dem Maul zieht (mit der Gefahr, sich dabei zu verletzten). -langanhaltend (bezogen auf die fesselnde Wirkung)-
Beherrschung:
 

» KUGUTSU-YÔDÔ NO GENSÔ
- zum Erlernen bei @Arumi anfragen -
ART: Kugutsu-Ninjutsu, Genjutsu
TYP: Unterstützend
RANG: E
VORAUSSETZUNG: Puppe mit chakraleitenden Glöckchen
BESCHREIBUNG: Beim Kugutsu-Yôdô no Gensô (Illusion der Puppenablenkung) nutzt man die chakraleitenden Glöckchen in seiner Puppe. Mit einem Mechanismus bringt man diese zum Klingeln, sodass jeder Gegner, der diesen Klang hört, in einem Genjutsu gefangen wird. Bei dieser sehr einfachen, grundlegenden Illusion geht es nur darum, die Aufmerksamkeit des Gegners für einen Augenblick nur auf die Puppe zu lenken. Der Gegner wird dadurch also gezwungen, die Puppe anzuschauen und alles andere für einen Augenblick zu ignorieren. Dies kann genutzt werden, um für eine kurze Ablenkung zu sorgen, wenn man zum Beispiel einem Teamkameraden den Überraschungsmoment für einen Angriff sichern will. # Schallgenjutsu

» ISSEN NO JUTSU
ART: Kugutsu-Ninjutsu
TYP: Unterstützung
RANG: E
VORAUSSETZUNGEN: Puppe mit Stauraum
BESCHREIBUNG: Bei diesem Jutsu handelt es sich lediglich um die optische Verschönerung des Kampffeldes, welche bestenfalls für Verwirrung beim Gegner sorgt. Die Puppe besitzt irgendwo an seinem Körper ein kleines Fach, in welchem Glitzerpulver eingelagert ist, das sich bei Bewegungen öffnet und eine Glitterspur hinter ihm herzieht. Vor allem bei Nacht sehr eindrucksvoll anzusehen.

D-Rang
» DOKU NO TSUME
ART: Kugutsu-Ninjutsu
TYP: Offensiv, Unterstützung
RANG: D
VORAUSSETZUNG: Puppe in Tierform mit Krallen | Gift
BESCHREIBUNG: Beim Doku no Tsume (Giftkralle) fährt man bei einer tierförmigen Puppen die „Krallen“ in Form von gebogenen Senbon an einem Bein aus und attackiert einen Gegner damit. Die Krallen können oberflächliche, leicht blutende Kratzer oder Stichwunden auf der Haut des getroffenen Gegners verursachen und sind noch dazu in flüssiges Gift getaucht, das bei Eintritt in der Blutlaufbahn des Gegners seine Wirkung entfaltet. Es bewirkt eine Einschränkung des Sehsinnes, die bis zu 4 Posts anhält.

» KATON: AKANEKO
- zum Lernen bei @Arumi nachfragen -
ART: Kugutsu Ninjutsu, Ninjutsu
TYP: Offensiv, Unterstützung
RANG: D-A
VORAUSSETZUNG: Puppe aus Metall | ab B-Rang: B-Rang Stabilität der Puppe | ab A-Rang: A-Rang Stabilität der Puppe | ab S-Rang: S-Rang Stabilität der Puppe
BESCHREIBUNG: Katon: Akaneko (Feuerfreisetzung: Brandstiftung) lässt sich auch als "Katze mit rötlich gelben Fell" übersetzen und beschreibt damit ziemlich gut die Auswirkungen des Jutsus. Bei der Technik geht es nämlich darum, Katonchakra in eine metallische Puppe zu leiten und diese somit zu erhitzen. Bei einer hölzernen Puppe oder einer Puppe aus anderen, brennbaren Materialien wäre diese Technik nicht möglich, weil die Puppe selbst dann in Flammen aufgehen würde. Selbst bei einer metallischen Puppe sollte man diese Technik nicht allzu oft in einem Kampf einsetzen, weil die Puppe sich sonst verformen, schmelzen oder die anderen Waffen beschädigt oder stumpf werden könnten.
Die Technik dient dazu, die Puppe so weit zu erhitzen, dass sie bei direktem Kontakt mit dem Gegner Verbrennungen zufügen kann, kann aber ebenso dazu genutzt werden, leicht brennbare Gegenstände zum Brennen zu bringen. Die Auswirkungen sind je nach Beherrschungsgrad unterschiedlich, ebenso wie die Fläche, die man erhitzen kann. -langanhaltend-
Beherrschung:
 

» KATON: KAIROKU
ART: Kugutsu Ninjutsu, Ninjutsu
TYP: Offensiv
RANG: D-A
VORAUSSETZUNG: Puppe mit Flammenwerfer
BESCHREIBUNG: Das Katon: Kairoku (Feuerfreisetzung: Feuergott) ist ein vergleichsweise simples Jutsu, das man mit einer Puppe mit Flammenwerfern ausführen kann. Es wird Katonchakra in den Flammenwerfer geleitet, sodass die Puppe einen Feuerstrahl auf den Gegner schießen kann. Die Hitze, Größe und Dauer des Feuerstrahls variieren je nach Beherrschungsgrad.
Beherrschung:
 

C-Rang
» KUGUTSU NO JUTSU
ART: Ninjutsu
TYP: Unterstützend
RANG: D-S
VORAUSSETZUNG: ab A-Rang: Chakrakontrolle 4
BESCHREIBUNG: Kugutsu no Jutsu (Technik der Marionette) ist eine Technik, die von Marionettenspielern benutzt wird. Mit dieser technisch anspruchsvollen Kunst steuert man verschiedene Marionetten. Der Anwender lässt Chakrafäden aus seinen Fingern entstehen, mit denen die Puppe bewegt wird. Die Marionetten sind meist handwerklich sehr fortgeschrittene Apparate, bestückt mit unzähligen Waffen und Gift.
Die Fäden sind für jeden sichtbar, können aber nur durch Einwirkung von Chakra zerstört werden. Ihre Stabilität entspricht dem jeweiligen Rang.
Es muss nur einmalig bei der Anwendung des Jutsu Chakra gezahlt werden, und nicht während der gesamten Dauer.
Beherrschung:
 


B-Rang
A-Rang



» Taijutsu



E-Rang
D-Rang
C-Rang
B-Rang
A-Rang



» Genjutsu



E-Rang
D-Rang
» IN ITSU
ART: Genjutsu
TYP: Unterstützung
RANG: D
BESCHREIBUNG: Bei diesem relativ einfachen Genjutsu handelt es sich um das Verändern der Gefühlslage des Gegners, welcher sich nach Formen der Fingerzeichen seitens des Koseki zu ihm hingezogen fühlen sollte, denkt, er sei in ihn verliebt. Der Feind spürt ein gewisses Maß an Zuneigung, sein gesamter Körper kribbelt, wenn sich der Rothaarige in seiner Nähe befindet, jede Berührung wird genossen. Natürlich ist die Wirkung des Jutsus von der Ausgangssituation abhängig: Jemand, der gerade einen heftigen Wutausbruch erleidet und Yoshio die Schuld dafür zuschreibt, wird von der Wirkung weniger erfasst, als jemand, der ihm neutral oder wohlgesinnt ist.

C-Rang
B-Rang
A-Rang




JessJennaRosie @ SG
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Re: [Genin] Hatsukari Arumi [Link] | Mi 14 Nov - 1:09
   



HATSUKARI “YÔJO“ ARA·UMI

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Re: [Genin] Hatsukari Arumi [Link] | Mi 14 Nov - 1:10
   



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Carpe Noctem
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Re: [Genin] Hatsukari Arumi [Link] | Mi 14 Nov - 1:14
   
Ist fertig zur Bewertung und darf auseinandergenommen werden x3
Set folgt in den nächsten Tagen.


Ningupreise:
- Puppe mit B-Rang Stabilität: 200 Exp
- 2x Makimono: 50 Exp
- 10 Meter Drahtseil: 10 Exp
- 2x Hikaridama: 30 Exp
- 2x chakral. Glöckchen: 10 Exp
200 + 50 + 10 + 30 + 10 = 300 Exp

Jutsuslots wurden nicht umgetauscht.

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Moroha
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Re: [Genin] Hatsukari Arumi [Link] | Mi 14 Nov - 19:16
   
Ich habe gesucht und nix gefunden... Ich mag den Char und wie du ihre Fähigkeiten aufgebaut hast. Coole Kombination! Deine Jutsu sind auch in Ordnung. :3 Also dann...

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Jiyū Kin
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Re: [Genin] Hatsukari Arumi [Link] | Mi 14 Nov - 22:10
   
Finde ich sehr sehr cool!
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