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 [Jounin] Kamijiki Asahi

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Anzahl der Beiträge : 68
Anmeldedatum : 22.12.18
Alter : 26
Kamijiki Asahi
Kumo-Jounin
[Jounin] Kamijiki Asahi [Link] | Sa 22 Dez 2018, 00:57
   

Kamijiki Asahi


Name : Kamijiki – 神喰

Vorname : Asahi – 旭

Nickname : /

Alter : 31

Geburtstag : 13. August

Geschlecht : männlich

Geburtsort : Kaizoku Ozean

Zugehörigkeit : Kumo

Rang : Jounin

Clan : keiner


APPEARANCE


Aussehen
Asahi ist ein schlanker Mann mit einer sportlichen Statur, der mit 1,93 m auch nicht als sonderlich klein beschrieben werden kann. Sein Körper ist fit und athletisch, durch ein Leben geprägt, in dem Sport wie Leichtathletik, Lacrosse und Fußball eine große Rolle spielten, Gewichtheben und Bodybuilding jedoch nicht wirklich, was ihm eine zwar muskulöse, doch trotz allem agile Figur verleiht.
Betrachtet man sein Gesicht, tendieren die meisten Menschen dazu, ihn etwas jünger zu schätzen als er tatsächlich ist. Dies heißt nicht, dass er jugendlich aussieht, lediglich, dass nur wenige ihm zutrauen, bereits das dreißigste Lebensjahr hinter sich gebracht zu haben. Er hat eine gerade Nase, die zwei ruhige, tiefschwarze und unergründlich intensive Augen voneinander trennt und unter der zwei schmale, farblose Lippen liegen. Rabenschwarzes, dichtes Haar umspielt sein Haupt. Meist liegt es, wie der Wind es getrocknet hat, hin und wieder kämmt er es nach hinten weg oder stutzt es ein wenig zurecht, wenngleich dies nur zu besonderen Anlässen geschieht. Er besitzt recht feine, jedoch nicht feminine Konturen und man kann ihn als objektiv gutaussehend beschreiben, wenngleich sein Antlitz eine unangenehme und unheilvolle Präsenz ausstrahlt, die es den meisten Menschen unmöglich macht, ihm länger als unbedingt nötig in die Augen zu schauen, ehe sie instinktiv den Blick abwenden. Obwohl sein Gesicht durchaus attraktiv ist, ist es nicht wirklich einprägsam oder besonders. Mit schwarzen Haaren und Augen entspricht er tatsächlich sogar ziemlich dem Standard, weshalb es schwer fällt, sich an ihn zu erinnern oder sich seine Konturen vor das geistige Auge zu rufen. Häufig trifft man ihn mit einem sanften, freundlichen, aber nicht wirklich nahbaren Gesichtsausdruck an, oder aber mit einer einfachen, neutralen Miene. Nur äußerst selten zeigen sich heftigere Schwankungen. Emotionen wie Freude, Zorn oder Trauer spiegeln sich nahezu nie in seinem Antlitz wieder, es scheint beinahe wie in Stein gemeißelt.
Asahis blasse, beinahe kreidebleiche Haut und seine matten Iriden geben ihm hin und wieder eine kränkliche Optik – was wohl der Wahrheit entspricht – doch allgemein kann man ihn als sehr gepflegt bezeichnen, so ist er stets perfekt rasiert, sauber, mit adrett geschnittenem Haar und einem sanften Duft. Man sieht ihm an, dass er sehr auf seinen Körper und seine Fitness achtet.

Kleidung
Asahi ist ein sehr flexibler und pragmatischer Mensch, was Kleidung betrifft. Er bevorzugt hochwertige, zivilisierte und ordentliche Kleider, immerhin ist er kein junger Rebell mehr. In den meisten Fällen bedeutet das für ihn schlichte, einfarbige Hosen und Oberteile, jedoch reicht sein Repertoire über Pullover und Mäntel bis hin zu Trikots, Turnschuhen und Sporthosen. Solange es nicht lächerlich, kunterbunt oder minderwertig ist, zieht er beinahe alles an, wenn er muss. Eine Sonderstellung nehmen hier Anzüge ein, denn Asahi besitzt mehrere maßgeschneiderte, teure Stücke. Tatsächlich trifft man ihn häufig mit Hemd, Anzug und Krawatte, da diese Kombination ihm seiner Erfahrung nach die beste Balance zwischen Respekt, Ehrfurcht und Charisma verleiht. Erwähnenswert wäre die Tatsache, dass er eine gewisse Schwäche für Fell und Federn hat, was sich an seinen Mänteln, Jacken oder Umhängen häufig sehen lässt; und wenngleich diese Tendenz schwer vorstellbar mit seiner eher konservativen, restlichen Garderobe vereinbar ist, scheint ihm dieser Widerspruch nicht zu stören … möglicherweise sieht er ihn aber auch gar nicht als solchen. Asahi trägt fast durchgängig Ohrringe, welche die Form zweier schwarzer Perlen haben. Auch andere Accessoires finden sich in seinem Besitz, so ist er Eigentümer mehrerer teurer Armbanduhren, Ketten und Gürtel, die er stilsicher und niemals zu aufdringlich zur Schau trägt. Sein Hitaiate trägt er während Missionen meist um den Kopf oder Hals befestigt.

Besonderheiten
Asahis größte optische Besonderheit befindet sich direkt mittig auf seiner Stirn und ist häufig von seinem Haar, einem Stirnband oder einer Bandage verdeckt, da er es ungern offen zur Schau trägt (wenngleich es kein Geheimnis ist). Auf seiner Stirn befindet sich ein kreuz-förmiges Siegel. Es hat keinen wirklichen Effekt, und fragt man ihn, so behauptet er, es helfe ihm sich zu konzentrieren.
Weitere Besonderheiten sind seine Ohrringe, seine nicht unbeachtliche Körpergröße sowie der intensive, beinahe zerstörerisch wirkende Blick seiner Augen, die selbst mit seinem gewöhnlichen Lächeln nichts an Gewicht verlieren.



ABOUT YOU


Charakter
Kamijiki Asahis Charakter zu beschreiben ist eine Aufgabe, als wolle man eine Szenerie in Worte fassen, in der das Feuer der Hölle und ein schwarzes Loch aus dunkelster Finsternis zusammentreffen und dabei eine grollende, doch unerklärlicherweise auch beruhigende Wolkendecke schaffen. Und siehe da, dieser Satz beschreibt es bereits ziemlich gut. Beginnen wir jedoch von vorn: abhängig davon, an welchem Ort man Asahi das erste Mal begegnet, kann sich dem Betrachter ein mannigfaltiges Bild des jungen Shinobi bieten. Sei es nun ein Café, in dem er konzentriert den Inhalt eines Buches in sich aufsaugt. Ein Sportplatz, auf dem er sich verausgabt und seinen Mitspielern zuruft, wann immer sie zu ihm passen sollten. Zuhause, allein im Bad, sich selbst im Spiegel betrachtend und Medizin einnehmend. Oder aber auf dem Schlachtfeld, verschmiert mit Blut und Dreck, dem Feind das Genick brechend. All diese Orte symbolisieren Teile seiner Selbst, jeder in gewisser Weise isoliert, doch alle zusammen bilden, was man als Charakter bezeichnen könnte.

Der Asahi, den wir im Café sitzend sehen, allein, mit einem Buch in der Hand, strahlt eine Konzentration und einen Fokus aus, den nur wenige Menschen besitzen. Durstig nach Wissen war der junge Mann schon immer, und wer seinen Lebenslauf kennt, weiß sogar, dass das Lernen und Streben nach neuen Erfahrungen ein wichtiger Teil seiner von Natur aus neugierigen Persönlichkeit sind. Sieht man jedoch genauer hin, so erkennt man, dass sein Gesichtsausdruck nicht zeigt, dass er genießt. Weder genießt er das Lesen, noch den Inhalt, noch den schwarzen Kaffee, der vor ihm steht. Denn Asahi genießt fast gar nichts auf der Welt. Die Art und Weise, wie er stoisch die Seiten umblättert, wie seine tiefschwarzen Augen mit beachtlicher Geschwindigkeit die Buchstaben abscannen, ist die eines kalten, gefühllosen Roboters, der mit einer unmenschlichen Distanz den Text in sich aufnimmt, wie ein Außerirdischer, der einen von Menschen geschriebenen Roman betrachtet. Gefühle von Freude, Wärme oder Lust empfindet der in seinem Kern sehr rational und pragmatisch denkende Mann nur selten, wenngleich er durchaus dazu befähigt wäre. Sein Pragmatismus geht mit einer unendlichen Geduld und der Begabung, sich übermenschlich stark auf eine Sache zu fokussieren, einher. Wenn er ein Ziel oder eine Aufgabe verinnerlicht, so kann ihn rein gar nichts davon abbringen. Doch er verfolgt dieses Ziel nicht hastig, sondern überlegt, und nimmt sich alle Zeit, die er braucht. Niemals würde er sich von Hektik treiben lassen, niemals würde er ungeplant oder ohne Kopf in eine Situation laufen, die er nicht kennt. Denn Asahi mag es, seine Umwelt und seine Mitmenschen zu kontrollieren, anstatt sich von ihnen kontrollieren zu lassen. Regeln, Ethik und Moral sind dabei nur soziale Konstrukte, die er zwar versteht und deren Dasein er nachvollziehen kann, von denen er sich jedoch nicht abhalten lässt, seine Mission zu erfüllen. Ob andere ihn dafür hassen oder nicht, ist dem jungen Mann dabei egal, sofern es ihn nicht in seinem Streben behindert. Man kann aber auch nicht sagen, dass er aktiv danach sucht, gehasst zu werden. Dies ist es wohl, was es bedeutet, pragmatisch zu sein.

Der Asahi, den man auf dem Sportplatz begegnet, schwitzt. Er wirkt nicht wie ein Gelehrter, so wie der im Café. Er trägt ein durchnässtes Tanktop, er rammt seine Mitspieler im Rahmen der Regeln des Spiels, das er ausübt, fällt manchmal in den Schlamm, steht jedoch immer wieder auf, und er schießt letztendlich ein Tor. Die anderen Spieler passen den Ball gern zu ihm, denn er ist zuverlässig, und er spielt fair. Niemals behält er den Ball länger als nötig, und niemals zögert er, ihn abzugeben, wenn er erkennt, dass jemand anders gerade eine bessere Chance auf Erfolg hat. Er spielt sich nie unnötig in den Vordergrund, doch er bleibt auch nie in der Sicherheit des Hintergrunds. Er nimmt Risiken auf sich, doch er riskiert nichts gedankenlos. Gewinnt seine Mannschaft, so lächelt er, er lacht mit seinen Kameraden, schlägt mit ihnen ein und ist möglicherweise sogar aufgelegt, mit ihnen danach nochmals etwas trinken zu gehen. Verliert er, trübt dies seine Stimmung kaum. Er weiß, dass Verlust ein Teil des Lebens ist, und er weiß, dass man nicht immer gewinnen kann. Es ist wichtiger, immer weiter zu machen, aus seinen Fehlern zu lernen und beim nächsten Mal siegreich zu sein. Ein oberflächlicher Betrachter mag denken, dieser Asahi schiene ganz anders als der im Café, doch wer wirklich hinsieht, erkennt die Parallelen sofort. Sein Pragmatismus, ein Ziel mit allen Mitteln zu erreichen, ungeachtet seines persönlichen Stolzes oder Erfolges. Seine Geduld, niemals aufzuhören und es immer weiter zu versuchen. Und seine enorme, fast schon unheimliche Konzentration im Spiel, als würde er alles unwichtige ausblenden und sich nur auf eines konzentrieren: sein Ziel. Asahi liebte Sport schon immer und war und ist in vielerlei Disziplinen aktiv, doch auch wenn er viel Zeit mit seinen Kameraden verbringt, so sind sie nicht seine wirklichen Freunde. Sie kennen ihn seit Jahren, doch keiner von ihnen weiß wirklich mehr über ihn als seinen Namen. Asahi ist ein distanzierter Mensch, eine rationale und kühle Person, wenngleich das nicht bedeutet, dass er unfähig zur Freude oder zum Spaß ist. Denn sein Jubel im Falle eines Sieges ist ebenso echt wie die Tatsache, dass auch er ein kühles Bier mit einem angenehmen Gesprächspartner genießen kann. Doch er scheint immer wie in einer anderen Welt mit seinen Gedanken, immer, als wäre da etwas, was auf ihm lastet. Seine pragmatische Art lässt ihn Beziehungen, die für sein Ziel nicht zuträglich erscheinen, nur oberflächlich pflegen, und er wirkt wie jemand, der in einer Minute noch da ist, in der nächsten jedoch für immer ohne einen Abschied verschwinden würde, ohne nochmal an die gemeinsame Zeit zurückzudenken, wenn dies erforderlich wäre. Wie ein guter Freund, der im nächsten Augenblick nicht zögert, diejenigen, mit denen er gerade noch gelacht hat, für seine Mission zu opfern ohne eine Träne zu vergießen. Er tut nie, was unnötig ist, aber er würde immer tun, was nötig ist, und zwar egal worum es sich handelt. Trotz seiner kühlen Art fiel es ihm nie schwer, Menschen um sich zu sammeln. Asahi besitzt ein ungeahntes, unerklärliches, und fast schon abnormales Charisma. Es ist nicht die Art Charisma, die ein charmanter Kaufmann oder verführerischer Redner innehat, feurig und extrovertiert. Nein, es ist das Charisma eines fernen Sturms auf hoher See, der erhaben und geheimnisvoll erscheint und alle übrigen Geräusche der Umwelt vernichtet, bis nichts mehr übrig bleibt als sein eigenes Grollen. Es ist die gefährliche, kühle und unterschwellige Anziehungskraft, die eine unergründete Höhle oder ein abgrundtiefer Teich manchmal an sich haben. Diese besondere Art des kalten Charisma macht es Asahi einfach, die Menschen um sich herum in den Bann zu ziehen. Und dem ist er sich voll und ganz bewusst. Er ist eloquent, empathisch und ein guter Zuhörer, spendabel und selbstlos, bescheiden und tiefgründig. Seine Augen scheinen eine fast schon hypnotische Wirkung auszustrahlen. Er empfindet keine Freude an Kontrolle, Macht und Unterwürfigkeit, doch sein Pragmatismus zwingt ihn, diese Dinge zu seinem Zweck zu nutzen, wenn sie nötig werden. Es ist bei einer solchen Willenskraft und einnehmenden Persönlichkeit kaum verwunderlich, dass er bereits in jungen Jahren erfolgreich Teams leitete und Verantwortung übernahm.
Sein breiter Freundeskreis ist groß, aber nicht tief. Trotz seiner Kälte ist er gelegentlichen Liebschaften – unabhängig des Geschlechts – nie abgeneigt, doch sie halten selten lang und er weint nur den wenigsten von ihnen hinterher. Er war sogar einmal verheiratet und hat eine leibliche Tochter, doch selbst zu dieser ist sein Verhältnis kaum von größerer Intensität als zu allen anderen Menschen dieser Welt auch: oberflächlich, flüchtig, wie ein ferner Schatten, der über dem Leben prangt, aber niemals wirklich mit den Händen gefasst werden kann.

Der vor dem Spiegel stehende Asahi strahlt keine Gefühle aus, während er die Tablette auf seiner Handfläche betrachtet, ehe er sie schluckt, denn er ist krank. Todkrank. Asahi leidet unter einer Autoimmunerkrankung, die niemand genau diagnostizieren, geschweige denn heilen kann. Sein eigener Körper greift seine Nieren und Lungen an und treibt ihn im Laufschritt Richtung Grab. Seine Ärzte hätten niemals vermutet, dass er das dreißigste Lebensjahr erreicht, und nun, da er so weit kam, will er nicht aufgeben. Doch er merkt auch, dass es mit ihm zu Ende geht. Noch ein, zwei Jahre, maximal drei, denkt er sich selbst, doch was einst reine Hoffnung war ist lange zu verbitterter Verbissenheit geworden, dem Klammern am Leben aus reiner Willenskraft heraus. Er betrachtet die kleine Tablette, die seine Symptome bekämpft, aber nicht zur Heilung beiträgt. Ohne sie würden sich seine Lungen mit Blut füllen, seine Gelenke schmerzen, als würden sie brennen, und sein Körper verkrampfen bis er in einen schockartigen Zustand übertritt. Ein solch kleines Ding, konsumiert dreimal täglich, steht zwischen ihm und dem Jenseits.
Er nimmt sich Zeit, die Tablette zu betrachten, ehe er sie schluckt. Dies ist sein Ritual. Ein Ritual, das er schon hunderte Male hinter sich gebracht hat, und was einst feuriger Zorn über seinen Zustand war, brodelte und brodelte, bis die Energie erlosch und nur noch Akzeptanz übrig blieb. Er akzeptiert, dass er unvermeidlich sterben wird. Er ist nicht eitel, und er weiß, dass er nicht unersetzbar ist. Er ist selbstbewusst, doch nicht arrogant. Etwas nichtiges wie der Verfall seines Körpers kann seine Willenskraft, seinen Fokus und seine Entschlossenheit nicht beeinträchtigen. Ganz im Gegenteil: seine Krankheit ist ein sichtbares Symbol für alle, die ihn betrachten, und eine Erinnerung für ihn selbst, auf dass er nie vergessen soll, dass alle Menschen irgendwann einmal sterben müssen. Er war immer ein starker, intelligenter, begabter und talentierter Shinobi – die Elite der Gesellschaft, geschätzt und verehrt von jedermann – doch am Ende brachte ihm all seine Stärke und sein Status rein gar nichts. Alles wird vergehen, und nichts wird zurückbleiben. Die Menschen streben danach, sich etwas aufzubauen, besser zu sein als der jeweils nächste, ihr Schicksal zu bestimmen oder an nichtigen, weltlichen Errungenschaften festzuhalten, wenn doch am Ende sowieso nur Staub übrig sein wird. Asahi realisierte eine unveränderbare, alles überragende und kraftvolle Tatsache, die seinen Charakter für den Rest seiner Lebenszeit fundamental definieren sollte: Das Leben hat keinen Sinn.

Doch sollte das wirklich alles sein? Sollte er einfach so hinnehmen, dass nichts einen Sinn hat? Er wusste, dass dies die Wahrheit war, doch er konnte sie nie vollkommen akzeptieren. Er musste sterben, doch trotz seiner Akzeptanz des Unausweichlichen kam er nicht umhin, sich betrogen zu fühlen, wenngleich er im Klaren darüber war, wie kindisch das doch sein musste. Betrogen vom Schicksal, von den Göttern, von seinem eigenen Körper, von sich selbst … betrogen und um eine Zukunft gebracht. Die Krankheit hatte ihm seine Hoffnung, seinen Optimismus und sogar seinen Glauben an einen tieferen Sinn des Lebens geraubt und er fühlte nichts als Verachtung. Verachtung ist nicht Hass oder Zorn. Hass oder Zorn köcheln, spritzen, fauchen und kratzen. Hass und Zorn sind Feuer-Rot, unkontrolliert, unberechenbar und kopflos. Verachtung dagegen ist kalt. Sie lauert, sie wartet ab und sie summt in der Ferne. Sie ist Eis-Blau, Nacht-Schwarz, manchmal sogar Schnee-Weiß, wenn sie muss. Sie kalkuliert und sie kontrolliert. Sie ist das krasse Gegenteil von Zorn und Hass, und doch hat sie einige Gemeinsamkeiten: sie verzehrt alles, was ihr im Wege steht, und sie treibt jenen, der sie in sich trägt, auf einen Abgrund zu. Und wenn derjenige, der sie trägt, ein Mensch gesegnet mit einem unwirklichen Charisma, unerschöpflicher Willenskraft und niemals schwindenden Fokus wie Asahi ist, ist sie die mächtigste Waffe, die man sich vorstellen kann, selbst wenn diese Verachtung kein Ziel und keine Richtung hat, sondern einfach nur da ist.
Asahi wusste, dass das Leben keinen Sinn hat, und er verachtete sich für diese Erkenntnis. Und so beschloss er, seine letzten Jahre dazu zu nutzen, sich selbst zu beweisen, dass er falsch lag. Er wusste nicht wie er das tun sollte, doch es war das einzige, was in seiner verbleibenden Zeit noch eine Rolle spielte.

Der Asahi, der knietief im Schlamm der Schlacht steht und einem erwachsenen Mann das Genick bricht, atmet langsam und ruhig. Er ist nicht von Wut erfüllt, und auch nicht von Adrenalin berauscht. Er tötet seinen Feind mit einer Ruhe und Präzision, die beinahe unmenschlich wirkt. Asahi kümmert das menschliche Leben nicht, und dabei schließt er sein eigenes durchaus mit ein, denn es ist sowieso kurz vor dem Ende. Die Schwachen sterben, und die Starken überleben, so war es schon immer. Er versucht den Sinn dahinter zu erkennen. Hinterm Sterben. Und hinterm Töten. Doch es gelingt ihm nicht. Es tangiert ihn nicht. Töten und Sterben sind nichtige, unwichtige Angelegenheiten, die ihm keinerlei Gefühlsregung entlocken und es nicht schaffen, seinen Nihilismus zu durchbrechen. Der junge Mann kennt keine Skrupel, keine Grenzen und keine Hindernisse, die ihn von einem Ziel abbringen würden, und er opfert alles und jeden, sich selbst eingeschlossen, um es zu erreichen. In seinem grenzenlosen Pragmatismus würde er eine ganze Stadt voller Unschuldiger niederbrennen, wenn dafür ein einzelner Feind zu Tode käme. Er würde für die Opfer, die er selbst zu verantworten hätte, trauern, und dann in ihrem Namen weitermachen, denn die Erfüllung seiner Mission auf ihrem Rücken wäre der größte Dienst, den er ihnen bieten könnte. Natürlich ist diese Einstellung heuchlerisch, schwarz-weiß-malend und krank, und dessen ist er sich durchaus bewusst: er weiß, dass seine Suche nach einem Sinn nicht dem Allgemeinwohl dient, sondern nur seinem persönlichem Interesse und egoistischen Seelenfrieden, und er ist bereit, über Leichen zu gehen, um seine eigene Neugier zu stillen.
Asahi dient Kumogakure und der Raikage, doch dies tut er nicht aus Loyalität, Patriotismus oder Pflichtgefühl. Er tut es schlicht, weil er es gefühlt schon immer getan hat. Auch darin sieht er letzten Endes keinen Sinn, aber da er auch außerhalb des Dorfes keinen Sinn erkennt, scheint es letztendlich keine Rolle zu spielen. Kumogakure ist gefüllt von Menschen, die nach etwas streben, die sich gegen das unausweichliche Ende wehren und versuchen, etwas von Dauer und Bedeutung aufzubauen, egal wie hoffnungslos der Kampf auch ist. Sie bauen sich einen Platz in dieser sinnlosen Welt, und dies bezaubert Asahi. Er kann sich nicht damit identifizieren, doch er empfindet zumindest Inspiration und Faszination dabei, sie bei ihrem Kampf zu beobachten. Er respektiert Stärke, und er achtet die Raikage sowie das Dorf eben deswegen. Es ist nicht der Rang oder die Position, der ihnen ihre Macht verleiht, sondern die Macht, die ihnen Rang und Position beschert, das weiß er und das kann er akzeptieren. Die Menschen von Kumogakure scheinen einen Sinn in ihrem Dasein zu sehen, und wenn er sie lange genug stoisch und ruhig beobachtet, so ist er vielleicht irgendwann fähig, ebenfalls etwas zu erkennen.

Genau diese Stoik und Ruhe sind auch Asahis größte Stärken, denn keines der gezeichneten Bilder ist voneinander isoliert. Sie alle bilden die gleiche Person ab. Asahi ist ein todkranker, nihilistischer, kaltblütiger Mann, der skrupellos in dem Versuch tötet, sich selbst zu beweisen, dass im Sterben ebenso wie im Leben kein Sinn existiert. Und doch ist er nicht, was man unter einem fehlgeleiteten Irren verstehen würde, sondern er ist und bleibt der Asahi aus dem Café und vom Sportplatz: geduldig, abwartend, pragmatisch, kontrolliert, belesen, charismatisch und zielstrebig. Sympathisch und gesellig, will man meinen. Nicht im Geringsten kopflos oder wahnsinnig, sondern kalkulierend und gefasst. Ein Liebhaber von Sport und Belletristik, von guter Musik, einem Gespräch bei einem kühlen Bier, oder einem langen Bad am Abend. Bescheiden und genügsam, aber doch fähig, Kleinigkeiten zu genießen und zu lieben. Und gleichzeitig die Verkörperung von Nihilismus, zerfressen von Verachtung und Resignation über sein eigenes Schicksal und seine eigene Unfähigkeit, etwas daran zu ändern. Dank dieser Vielfalt und seiner Selbstbeherrschung, ahnen die meisten Menschen in seinem Umfeld, seine Freunde, Geliebten und Kameraden, nicht das Geringste von seiner wahren, unmenschlichen Seite. Es ist kein Schauspiel, das er vorführt, und keine Maske, die er trägt … es ist wirklich er. Wahrhaftige und reale Nuancen ein und derselben Person.

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Ziel
Asahi glaubt, dass nichts einen Sinn hat, denn am Ende wird alles, was ist, nichtig und vergessen sein, solange genug Zeit vergeht. Sein einziges Ziel ist, sich selbst zu beweisen, dass er mit dieser Erkenntnis falsch liegt. Dies tut er nicht aktiv, sondern durch Beobachtung und Erfahrung. Er glaubt, wenn er starke, interessante und vielversprechende Menschen vor Entscheidungen stellt und ihnen hilft, die Freiheit zu erlangen, ihr eigenes Schicksal zu schmieden, so wird irgendwann einer von ihnen fähig sein, ihm das Gegenteil zu beweisen und etwas zu tun, was wahrhaft sinnvoll ist. Ihr Streben und ihr urtümlicher Optimismus faszinieren ihn, und die menschliche Natur zieht ihn magisch an, egal als wie sinnlos und unverständlich er sie empfindet. Er glaubt ebenso, dass wenn er sich selbst, seine Umwelt und die Gesellschaft an die Grenzen des Möglichen treibt, so wird sich irgendwann ein Sinn offenbaren. Leider blieb bisher beides ohne Erfolg.

Nindo
Egal was wir tun, nichts wird am Ende wirklich ins Gewicht fallen. Dieses ziemlich pessimistische Motto ist Asahis Nindo. Er glaubt, nichts hat einen Sinn: Sterben und Töten, Leben und Leben lassen, Erfolg und Misserfolg. Am Ende wird alles zu Staub zerfallen und nichts zurück bleiben. Diese nihilistische Grundüberzeugung resultiert in einer beinahe unmenschlichen Skrupellosigkeit und Kaltherzigkeit gegenüber allem und jedem, denn Moral, Ethik und Ideale haben keinen Sinn und damit auch keinen Wert. Wenn Asahi etwas tut, dann tut er es nicht für einen höheren Zweck oder tieferen Sinn, ebenso nicht aufgrund von materiellen, finanziellen oder machtpolitischen Motiven, und wenn, dann sind sie nie das Ziel, sondern immer nur der Zweck. Er handelt lediglich aus Neugier, Faszination und Notwendigkeit heraus, manchmal auch schlicht aus einem Bedürfnis oder um des reinen Handelns Willen. Dies ist sein Nindo, und obwohl es auf den ersten Blick nicht so wirkt, ist es ein Nindo, das mit der Arbeit als Jounin durchaus vereinbar ist.


BIOGRAPHY


Familie
Kamijiki Akeno
Akeno ist Asahis Ex-Frau. Sie ist drei Jahre älter als er und eine Zivilistin ohne nennenswerte Shinobi-Fähigkeiten. Sie ist das Oberhaupt einer Familie von Großgrundbesitzern und lebt in relativem Reichtum auf einer der Nebeninseln von Mizu no Kuni in einem stattlichen Anwesen. Akeno und Asahi haben sich nie geliebt, nicht einmal gemocht, aber sie konnten einander respektieren, denn beide waren sich sehr ähnlich: kühle, pragmatische und skrupellose Menschen, die einander etwas bieten konnten, was der jeweils andere brauchte. Tatsächlich ist Akeno fast die einzige Person, die Asahi wirklich als ebenbürtig bezeichnen würde. Sie ist eine äußerst vorsichtige und intelligente Person mit guten Kontakten zur Unterwelt und viel Einfluss im Königreich, das ihre Nebeninsel beherrscht. Die beiden haben noch sporadischen Briefkontakt und sehen sich zwei, drei Mal im Jahr, wenn Asahi ihre gemeinsame Tochter besuchen kommt.

Kamijiki Emiko
Emiko ist Asahis Tochter. Sie ist fünf Jahre alt und lebt bei ihrer Mutter Akeno auf einer Nebeninsel von Mizu no Kuni. So wie für alle Menschen empfindet Asahi auch für seine eigene Tochter nahezu nichts, doch er weiß, dass er eine wichtige Person für sie ist, und so versucht er – aus reinem Pflichtbewusstsein heraus – zumindest annähernd eine Art Vater zu sein, nicht weil es ihm etwas bedeutet, sondern für sie. Er besucht sie zwei, drei Mal pro Jahr für mehrere Tage und sie freut sich jedes Mal, ihn zu sehen.

Sato Kuniko
Kuniko ist Asahis Mutter. Er hat sie nie kennengelernt und sie ist bereits verstorben, jedoch war sie keine besondere Frau, so hatte ihm sein Vater erzählt. Eine einfache Dirne, die als Sklavin unter Deck gearbeitet hatte, und die eines Tages an Skorbut zugrunde ging, nur wenige Monate nachdem sie den kleinen Asahi zur Welt brachte.

Sanada Ryuji
Ryuji war Asahis Vater. Ein Piratenkapitän, der über den Kaizoku Ozean fuhr und Handelsschiffe überfiel. Bei ihm verbrachte Asahi seine Kindheit, doch ein sonderlich liebevoller Vater war der Mann nie gewesen, was Asahi ihm aber auch nie übel genommen hatte. Tatsächlich respektierte Asahi seinen alten Herren dafür, dass er es schaffte trotz seiner begrenzten Mittel eine Mannschaft mit reiner Willenskraft und Charisma zusammenzuhalten und mehrere Jahre die See zu bereisen, ehe er gefangen und hingerichtet wurde. Asahi empfand für ihn darüber hinaus rein gar nichts.

Eckdaten
0 Jahre: Geburt auf einem Schiff im Kaizoku Ozean unter dem Namen Sanada Asahi.
0-8 Jahre: Besegelt den Ozean als Teil der Pirtatencrew und Sohn des Kapitäns. Lernt das Leben an Bord und Basiswissen im Kampf und Seefahrt kennen. Entwickelt eine natürliche Veranlagung zum Kanchi Taipu. Sieht bereits als Kind viele Kulturen, Länder und Mentalitäten.
8 Jahre: Vater wird von Kumo Nin geschnappt und getötet. Asahi als Kind wird begnadigt. Einer der Kumo-Nin nimmt sich ihm aufgrund seiner Kanchi Taipu Veranlagung an und bringt ihn zurück ins Dorf, um ihn einzugliedern, da der Junge nützlich und scharfsinnig wirkt. Asahi lebt fortan in einem Waisenhaus.
8-9 Jahre: Verbringt ein Jahr Übergangsphase unter Beobachtung vom Dorf, um ihn einzuschätzen und auszuschließen, dass er eine Gefahr darstellt.
9-13 Jahre: Akademiezeit als fleißiger, ruhiger und relativ beliebter Musterschüler. Erweckt das Katon.
13 Jahre: Ernennung zum Genin.
13-14 Jahre: Bestreiten von Missionen in einem Dreier-Team, Erweckung des Doton, Erlernen von Fuuin-Jutsu durch seinen Sensei. Erweist sich als produktiver und kluger Shinobi, der sich Kumos Mentalität gut anpasst.
14 Jahre: Bestehen der Chuunin-Auswahlprüfung.
14-16 Jahre: Bestreiten von Missionen als Chuunin in wechselnden Teams.
16 Jahre: Erweckung des Fuuton.
16-18 Jahre: Beginnt Arbeit in der Dorf-Administration als Beamter, wo er Wissen in der Verwaltung, Bürokratie, Diplomatie und Politik erlangt.
18-20 Jahre: Langjährige Auswärtsmission als Teil einer diplomatischen Delegation. Dient als Leibwächter und Assistent. Bereist dabei mehrere verschiedene Länder und Krisengebiete, lernt Jikuukan-Jutsu von seinen Teamkameraden. Wird während dieser Zeit zum Spezialisten für fremde Kulturen und Länder ausgebildet und erlangt weitere Kenntnisse in Systeminfiltration, Politik und Diplomatie.
20 Jahre: Rückkehr nach Kumogakure, Ernennung zum Tokubetsu Jounin dank seiner vorbildlichen Leistung und seiner Kompetenz.
20-22 Jahre: Leiten eines eigenen Teams, bestreitet reguläre Missionen für das Dorf.
22 Jahre: Seinem Team wird eine weitere, lange Auswärtsmission in Mizu no Kuni zugeteilt, lernt dort Kamijiki Akeno kennen, die er mit Erlaubnis des Raikage auch heiratet und deren Familiennamen er annimmt.
22-26 Jahre: Zahlreiche Missionen in und um Mizu no Kuni für Kumogakure als Korrespondent, um vor Ort die Interessen des Dorfes durchzusetzen.
24 Jahre: Ernennung zum Jounin aufgrund seines hohen taktischen Verständnisses sowie seines reifen, verantwortungsvollen Charakters und seiner Erfolge Übersee.
26 Jahre: Geburt seiner Tochter Emiko.
27 Jahre: Gesundheitlicher Zusammenbruch, wird ins Dorf zurückversetzt, Scheidung von Akeno.
27-28 Jahre: Nimmt ein Jahr Auszeit vom Dienst, Diagnose einer schweren Autoimmunerkrankung, verfällt in Depression und zieht sich ins Private zurück, um nachzudenken und sich zu erholen.
28 Jahre: Erlangt Akzeptanz seines unheilbaren Zustandes und einen gewissen Seelenfrieden, der ihm aus seiner Depression hilft. Entwicklung seiner nihilistischen Weltsicht. Bittet Raikage um Rückkehr in den Dienst, was bewilligt wird.
28-31 Jahre: Nimmt auf eigenen Wunsch eine vorerst letzte langjährige Auswärtsmission an, die ihn in ein fernes Krisengebiet in Mizu no Kuni führt, wo er zur Stabilisierung der Lage beitragen soll. Nutzt die Zeit, um Distanz zu gewinnen und sich selbst über seine Motive und Ziele klar zu werden.  
31 Jahre: Rückkehr nach Kumogakure nach drei Jahren Abwesenheit.



ETC


Woher

Ich war schon hier.

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Zuletzt von Kamijiki Asahi am Mo 31 Dez 2018, 11:11 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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Kamijiki Asahi
Kumo-Jounin
Re: [Jounin] Kamijiki Asahi [Link] | Sa 22 Dez 2018, 03:07
   

Fähigkeiten



SPECIAL ABILITIES


Chakranatur
火 Feuer - Hi
Hi ist die Feuernatur, Katon (火遁) genannt. Das Katon steht über dem Fūton und unter dem Suiton, was es effektiv gegenüber Windjutsu, aber anfällig gegenüber Wasserjutsu macht. Dieses Chakra ist so heiß wie Feuer und verbrennt alles, was mit ihm in Berührung kommt. Als Zusatzeffekt geht das Objekt in Flammen auf. Es eignet sich für verheerende Angriffe.

土 Erde - Tsuchi
Tsuchi ist die Erdnatur, Doton (土遁) genannt. Das Doton steht über dem Suiton und unter dem Raiton, was es effektiv gegenüber Wasserjutsu, aber anfällig gegenüber Blitzjutsu macht. Diese Natur verändert Härtegrad und Beschaffenheit aller Dinge. Experten können Künsten und Dingen damit eine Eisenhärte oder aber auch lehmartige Formbarkeit verleihen.

風 Wind – Kaze
Kaze ist die Windnatur, Fūton (風遁) genannt. Das Fūton steht über dem Raiton und unter dem Katon, was es effektiv gegenüber Blitzjutsu, aber anfällig gegenüber Feuerjutsu macht. Die spezielle Eigenschaft des Windelements ist es, bei korrekt durchgeführter Seishitsuhenka klingenähnliche und extrem scharfe Eigenschaften zu besitzen. Windjutsu können die Schneidekraft einer Klinge drastisch erhöhen, oder den Gegner regelrecht zerstückeln. Das Chakra entfaltet seine größte Kraft bei Angriffen aus mittlerer Distanz.

Kekkei Genkai & Hiden
Keines.

Besonderheit
Flexibles Fûin
Asahi ist ein Experte in Fûinjutsu. Er verfügt über eine Fähigkeit, die es ihm ermöglicht, einmal platzierte Siegel zu verschieben und neu zu platzieren, wenn er dies will. Dies funktioniert jedoch nur bei seinen eigenen Fûin und nicht bei fremden. Berührt er eines seiner Siegel mit der Handfläche, so kann er es von dessen aktuellen Ort ablösen und auf seine Hand übertragen. Zu einem späteren Zeitpunkt ist es ihm möglich, das Fûin durch eine erneute Berührung von seiner Hand auf einen neuen Platz zu übertragen. Auf diese Weise kann er bestehende Fûin umplatzieren und neu anordnen, ohne sie zuerst auflösen und dann komplett neu wirken zu müssen. Das Aufnehmen von Siegeln ist kostenlos, will er es aber wieder platzieren, muss er die Hälfte der ursprünglichen Chakrakosten des entsprechenden Siegels bezahlen. Da er nur zwei Hände hat, kann er außerdem auch nur zwei Fûin gleichzeitig zwischenspeichern. Diese Besonderheit funktioniert nur innerhalb einer Szene. Siegel können nicht zwischen Szenen transferiert werden. [reserviert]

Ausbildung
Fûinjutsu
Fûinjutsu (Versiegelungskünste) sind Techniken mit denen man Chakra, Objekte und ähnliches durch eine rituelle Formel und ein Siegel bändigt. Es handelt sich in der Regel um sehr mächtige aber auch komplizierte Jutsu.

Kanchi Taipu
Als Sensor-Ninja (Kanchi Taipu) wird ein Ninja bezeichnet, der Chakra von anderen aufspüren kann, also die Fähigkeit zur Sensorik hat. Gut trainierte Sensor-Ninja können ebenfalls die (grobe) Anzahl der Ninja durch ihr Chakra erkennen.
In Kriegen bekommen die Sensor-Ninja eine tragende Rolle zugewiesen. Das kommt vor allem daher, dass sie Feinde durch ihr fremdes Chakra auf Anhieb erkennen können und so in der Lage sind, Informationen sofort weiterzuleiten. Es ist ihnen auch möglich, abschätzen zu können, wie weit entfernt und wie viele gegnerische Shinobi sich ihnen nähern. Dadurch können die Shinobi früh umschalten und so klare Vorteile erzielen.

Jikūkan Jutsu
Jikūkan Ninjutsu (Raum-Zeit-Ninjutsu) sind eine Untergruppe der Ninjutsu und eine Bezeichnung für alle Techniken, bei denen Raum und Zeit zugunsten des Anwenders manipuliert werden. Zu dieser Kategorie gehören alle Beschwörungstechniken, aber auch Jutsu mit denen sich der Anwender teleportieren kann und ähnliches.

Als Jounin fungiert Asahi für alle seine Ausbildungen grundsätzlich auch als Lehrer und Ausbilder.


FIGHTING STYLE


Der Kampfstil des schwarzhaarigen Mannes ist stark durch seinen Charakter beeinflusst. In seiner Essenz ist Asahi ein geduldiger, analysierender, pragmatischer und kontrollierter Kämpfer, der jedoch auch Risiken eingeht, einen hohen Fokus an den Tag legt sowie unnachgiebig und gnadenlos agiert. Seinen Kampfstil an sich passt er dabei pragmatisch an die Person an, mit der er es zu tun hat. Handelt es sich um einen muskulösen Nahkämpfer, agiert er aus der Distanz und spielt seine Schnelligkeit aus. Ist es ein Fernkämpfer, so nutzt er die Umgebung, um heranzukommen, und bindet seinen Feind in einem Faustkampf. Bevorzugt sein Gegner offenes Vorgehen, hält er sich bedeckt und arbeitet aus dem Hinterhalt, ist es dagegen ein listiger Geselle, versucht er, den Konflikt auf ein offenes Feld zu ziehen.
Asahi ist äußerst flink und agil und verwendet schnelle, präzise Schläge. Geprägt ist sein Stil durch Flexibilität, durch Analyse und darauf folgende Anpassung, durch unerschöpfliche Geduld und durch einen Mangel an Skrupel sowie Gnade. Wenn es Menschenleben kostet, ein Ziel zu erreichen, so müssen sie eben bezahlt werden. Er ist ein kaltherziger Taktiker und Stratege, der List, Fallen, Lügen und Tricks durchaus zu seinem Vorteil zu nutzen fähig ist. Wenn es ihm hilft, seinen Feind zu provozieren und mit ihm zu spielen, so hat er keine Probleme damit. Es wäre jedoch ein Fehler anzunehmen, dies täte er aus Amüsement, denn sogar mit einem provokanten Grinsen auf den Lippen ist und bleibt Kamijiki ein eiskalter und rational berechnender Kontrahent.
Es fällt niemandem schwer, zu sehen, dass Asahi ein Allrounder ist, was seine Fähigkeiten angeht. Er kann mit jeder Jutsu-Klasse zumindest einigermaßen umgehen und besitzt eine gute Balance aus Stärke, Schnelligkeit, Geschick und Technik. Zwar überragt er in keiner Disziplin einen hochspezialisierten Experten, doch dafür ist er fähig, in allen mitzuhalten und auf jede Situation, Entfernung und Gefahr zu reagieren, die sich ihm bietet. Hauptsächlich konzentriert sich Asahi dabei auf den Kampf 1 vs 1 auf nahe bis mittlere Distanz. Er gilt als Meister in Fûinjutsu und ein großer Teil seiner Fähigkeiten stützt sich auf die kreative Anwendung von Versiegelungen, um dem Feind das Leben schwer zu machen sowie ihm letztendlich mit Taijutsu den Rest zu geben.
Dass der junge Mann todkrank ist, kann man in Kampfsituationen nicht gänzlich ausblenden. Häufig muss er innehalten, um durchzuatmen, und bei körperlicher Belastung kommt es nicht selten zu Bluthusten und Atemnot. Ihn deswegen jedoch zu unterschätzen kann ein fataler Fehler sein, denn Asahi besitzt eine enorme Willenskraft, und selbst geschwächt und krank ist er noch immer fähig, seinem Rang als Jounin durchaus gerecht zu werden und einen erwachsenen Mann mit bloßen Händen umzubringen.  

Ninjutsu : 4

Taijutsu : 3

Genjutsu : 3

Stamina : 3

Chakrakontrolle : 4

Kraft : 2

Geschwindigkeit : 4



Stärken & Schwächen


Stärken
» Allgemeinwissen [1]
Besonders wichtig, wenn man um die Welt reist, ist ein gutes Allgemeinwissen! Mit Vorkenntnissen ist man weit besser gegen nahende Gefahren gewappnet.

» Assassine [1]
Das lautlose Fortbewegen und die Kunst, leise zu töten, bietet kaum Möglichkeiten zurück zu schlagen. Entsprechend gefährlich für jeden unvorsichtigen Gegner, aber auch zur Spionage.

» Bluffen [0,5]
Bluffen & Lügen kann nicht jeder, dabei ist diese hinterhältige Stärke schon fast überlebenswichtig. So kann man sich selbst schützen oder Feinde in hinterhältige Fallen locken.

» Schmerzunempfindlichkeit [1]
Während manche Menschen sehr sensibel auf Schmerzen reagieren, sind andere in dieser Hinsicht weniger empfindlich. Sie lassen sich nicht so schnell von plötzlichen Schmerzen ablenken und sind durch starke Schmerzen nicht so schnell außer Gefecht gesetzt wie andere, sondern können diese meist eine Weile ausblenden, um den Kampf fortzusetzen. Dies ist meist der Fall bei Menschen, die an regelmäßige, starke Schmerzen gewöhnt sind oder es sich antrainiert haben, sich dadurch nicht so leicht ablenken zu lassen, z.B. bei offensiven Nahkämpfern, die häufiger verletzt werden.

» Taktiker [1]
Erfordert einen hohen IQ. Die Gabe, im Kampf Taktiken zu entwickeln, ist keineswegs jedem gegeben, bietet jedoch oft einen riesigen Vorteil. So kann ein Kampf schnell und sauber entschieden werden.

» Starker Wille [1]
Der starke Wille ist eine kleine Seltenheit, zumindest in gewissen Ausmaßen. Er kann von Dickköpfigkeit über das nicht aufgeben wollen, bis zum absoluten Überstrapazieren des eigenen Körpers reichen.

Schwächen
» Chronische Krankheit [2]
Asahi leidet unter einer seltenen und nach aktuellem Kenntnisstand unheilbaren Autoimmunerkrankung (dem Goodpasture-Syndrom), die seine Nieren und Lungen schädigt und dafür sorgt, dass er nur noch wenige Jahre zu Leben hat. Ohne Medikament kann er sich vor Schmerzen kaum rühren, nicht schlafen, erleidet Krampfanfälle und erstickt letztendlich, da sich seine Lungen mit Flüssigkeit auffüllen. Doch selbst mit seiner Arznei leidet er unter Schmerzen, gelegentlichen Husten- und Schwächeanfällen sowie Schlaflosigkeit.

» Sucht [0,5]
Der Shinobi ist abhängig von den Tabletten, die er mindestens dreimal täglich sowie bei Bedarf auch häufiger einnimmt. Anders als bei Zigaretten oder Alkohol, deren Entzug sehr unangenehm sein kann, bedeutet für Asahi der Entzug von seiner Arznei schlicht und einfach einen schnellen, qualvollen Tod.

» Selbstzerstörerisch [1]
Wer nur noch kurze Zeit zu leben hat, so wie Asahi, der verliert schnell die Angst vor dem Tod. Der Schwarzhaarige ist nicht leichtsinnig, aber sein eigenes Leben ist ihm schlicht nichts wert und er setzt es für eine höhere Erfolgschance der Mission zur allzu gern aufs Spiel. Er hat keine Angst vor Verletzungen und Verstümmlungen und Offensive ist für ihn die beste Defensive. Häufig weicht er Angriffen nicht einmal aus, wenn dies ihm einen besseren Winkel zum Gegenschlag ermöglicht.

» Schwaches Immunsystem [0.5]
Manche Menschen haben allgemein eine schlechte Gesundheit bzw. ein schwaches Immunsystem. Wenn sich irgendwo eine Infektion ausbreitet oder jemand in ihrer Nähe krank ist, dann ist es beinahe schon sicher, dass sie sich anstecken. Vor allem im Winter sind sie eigentlich dauerhaft erkältet.

» Hassobjekt der Tiere [0.5]
Jedes Tier hegt automatisch eine Antipathie gegen jemanden mit dieser Eigenschaft, die einem das Leben wirklich erschweren kann.

» Langsame Wundheilung [0.5]
Verletzungen brauchen deutlich länger als bei anderen, um zu heilen, was den Charakter längere Zeit außer Gefecht setzt. Zudem kann es zu gefährlichen Entzündungen kommen.

» Schlaflos [0.5]
Vor Schmerz und Hustenanfällen nicht schlafen zu können, und dass jede Nacht für mehrere Jahre, zehrt an Körper und Geist. Besonders am Morgen ist Asahi oft geschwächt, unkonzentriert und müde. Zum Abend hin bessert sich sein Zustand jedoch, da er anstatt eines langen Nachtschlafes häufig über den Tag verteilt kleinere Nickerchen macht.


Ningu


Hitaiate [1]
Asahis Stirnband hat schwarzen Grundstoff. Er trägt es manchmal auf der Stirn, manchmal um den Hals. Außerhalb von Missionen trägt er es jedoch fast nie.

Füller [1]
Ein Füllfederhalter dient einem Fuuinspezialisten zum Zeichnen von Siegeln. Man kann damit natürlich auch schreiben. (0 Exp)

Notizbuch [1]
Asahis Notizbuch ist ziemlich dick und besteht aus einem schwarzen Ledereinband und etwa 200 weißen Seiten, die aus chakraleitendem Papier gemacht sind. Er schreibt darin Gedanken, Geschichten, Notizen oder Artikel auf, aufgrund der chakraleitenden Eigenschaften des Papiers kann man das Buch des Weiteren genau so nutzen wie eine Makimono auch, wobei das gesamte Buch ein Fassungsvermögen von maximal 20 Siegeln hat. (150 Exp)

Weste [1]

Kettenhemd [1]

Holster [1]

Hüfttasche [1]

Bingo Book [1]

Kunai (6)

Shuriken (12)

Senbon (2)

Makibishi (2)

Kibakufuda (2)

Drahtseil (20 m)

Kemuridama (1)

Hikaridama (1)

Kibaku Kunai (3)



Jutsu


Grundwissen:
 
Ninjutsu:
 
Genjutsu:
 
Taijutsu:
 
Fuuin-Jutsu:
 
Kanchi Taipu:
 
Jikuukan Jutsu:
 

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Zuletzt von Kamijiki Asahi am So 13 Jan 2019, 18:20 bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet
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Kamijiki Asahi
Kumo-Jounin
Re: [Jounin] Kamijiki Asahi [Link] | Sa 22 Dez 2018, 03:09
   
Platzhalter.

Jutsuverteilung:
4 E (6 E umgewandelt zu 3 D)
9 D (4 D umgewandelt zu 2 C)
8 C (2 C umgewandelt zu 1 B)
7 B
3 A

Asahi beherrscht Kuchiyose Jutsu, hat jedoch noch keinen Tiervertrag geschlossen und daher keinen Kuchiyose Partner.
Nachtrag: in der Beschreibung des Jutsu "MYOUJINMON" stand drin, dass sich der Anwender durch das Siegel nicht mehr rühren kann. Ich nahm an, das war ein Fehler und hab es daher durch "Opfer" ersetzt ...?

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Arumi
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Re: [Jounin] Kamijiki Asahi [Link] | So 30 Dez 2018, 04:53
   
Halluh und sorry, dass du so lange auf deine Erstbewertung warten musstest, es war ja Weihnachten und da hatten wir alle recht viel um die Ohren :/ Ich werde mich aber bemühen, dich jetzt schnell durchzubringen! Da du das Prozedere ja schon von deinem EA kennst, spar ich mir weiteres Vorgeplänkel und lege direkt los.

Aussehen: Du erwähnst es zwar weiter unten im Ningu, aber der Ort, wo Asahi für gewöhnlich sein Hitaiate trägt, gehört auf jeden Fall auch ins Aussehen, da man dort für gewöhnlich zuerst danach sucht x3

Familie/Name: Soweit ich es überblickt habe, gibt es nirgendwo eine Erklärung dafür, wie Asahi zu einem anderen Nachnamen als seine Eltern kam, oder habe ich diese nur überlesen? Es wäre schön, wenn du das noch irgendwo ergänzen könntest, zum Beispiel ob er sich den Namen selbst gegeben hat, weil er sich an den Nachnamen seiner Eltern nicht mehr erinnern konnte, oder weil er von einem Kumo-nin adoptiert wurde und dessen Namen annahm oder so x3

Eckdaten: Asahi wird ja von einem Kumo-nin mitgenommen und zur Akademie gebracht. Das ist per se auch kein Problem, allerdings würde mich interessieren, wo Asahi in dieser Zeit gewohnt hat; in einem Waisenhaus? Oder wurde er von dem Kumo-nin quasi adoptiert, der ihn mitgenommen hat?
Und, da er ja von außerhalb kam, wird er ja sicher irgendwie befragt worden sein, und/oder er musste auf irgendeine Art und Weise seine Loyalität beweisen. Magst du etwas in der Art vielleicht noch ergänzen? Man vertraut ja nicht einfach jedem Wildfremden, der ins Dorf kommt, auch einem Kind nicht unbedingt, das ja schon Erfahrungen außerhalb Kumos gemacht hat.
Teilweise finde ich daher deine Rangaufstiege auch ein wenig zu früh. Immerhin kommt Asahi nicht ursprünglich aus Kumo, sondern kam später dazu, deshalb würde es durchaus Sinn machen, wenn er trotz guter Fähigkeiten womöglich nicht sofort mit 13 Chûnin, mit 16 Tokubetsu Jônin und mit 20 Jônin wurde, sondern dies eben aus Skepsis ein bisschen verzögert wurde. Du kannst das ja gerne auch genau so schreiben, also dass er die Fähigkeiten für die Rangaufstiege schon lange hatte, er sich aber noch beweisen musste und daher die Rangaufstiege nicht so schnell stattfanden x3 Zumindest die Aufstiege zum Chûnin und zum Tokubetsu Jônin würde ich noch ein wenig nach hinten verschieben wollen x3

Account: Schreibe hier bitte noch den vollen Accountnamen deines EA dazu.

Besonderheit: Die muss ich leider nochmal mit meinen Staffkollegen besprechen und bitte dich daher um ein wenig Geduld x3

Schwächen: Chronische Krankheit & Sucht: Ich weiß nicht, aber für mich gehört die Sucht irgendwie mit zu der chronischen Krankheit dazu; sie sagt ja nichts Neues aus, es ist ja keine separate Schwäche, sondern ist im Grunde nur noch einmal eine Verdeutlichung, dass er ohne die Tabletten stirbt. Ich würde daher nicht beides zusammen als 2+1 gelten lassen. Könntest du dich damit anfreunden, die Sucht-Schwäche rauszunehmen bzw diese in die chronische Krankheit mit hinein zu packen, damit dann beides zusammen eine 2er Schwäche ist? Ich könnte mich sonst höchstens damit anfreunden, die Sucht als 0,5er Schwäche neben der 2er Krankheitsschwäche stehen zu lassen, würde mich da dann aber auch nochmal mit den anderen beraten müssen. Oder habe ich da irgendetwas übersehen, nicht bedacht o.Ä.?

Ningu: Könntest du bei dem Notizbuch angeben, wie viele Seiten dieses hat, also wie viele Siegel man theoretisch darin anbringen kann? Auf einer gewöhnlichen Makimono ist ja Platz für drei Siegel, das kostet 25 Exp, von daher könntest du für 100 Exp dann 12 Siegel in dem Notizbuch anbringen. Könntest du das vielleicht noch erwähnen/ergänzen? Dann müsstest du auch nicht die Beschränkung mit reinnehmen, dass nur ein einzelner Gegenstand pro Siegel versiegelt werden kann, denn das ist bei Makimono bzw dem Tobidogu ja auch nicht der Fall.

Jutsuliste: Bitte markiere alle selbsterfundenen Jutsu farbig, damit ich diese sofort erkenne und nicht alle Jutsulisten durchgehen muss, um herauszufinden, welche Jutsu von dir sind x3 Sobald das geschehen ist, schau ich mir die Jutsus genauer an.


Das wärs dann erstmal x3 Ich wollte dir aber ab davon auch hier nochmal sagen, dass ich den Char echt cool finde, der bietet ein rundes Gesamtkonzept und passt gut nach Kumo, ich hab schon ein paar Pläne für ihn, hihi x3 Müssen wir beizeiten nochmal drüber reden und auch zusammen posten, wenn er dann ingame loslegt Very Happy
Liebe Grüße,
Debbi

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Carpe Noctem
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Kamijiki Asahi
Kumo-Jounin
Re: [Jounin] Kamijiki Asahi [Link] | Mo 31 Dez 2018, 11:53
   
Heyho :')

keine Sorge wegen der Wartezeit, der Weihnachtsstress trifft uns alle und ich habe es auch nicht eilig xD

1. Aussehen
Ich habe unter „Kleidung“ ergänzt, dass er sein Hitaiate meist entweder um den Kopf oder Hals befestigt hat.

2. Name
Das ist eigentlich ziemlich simpel erklärt: Kamijiki ist der Nachname seiner Ex-Frau. Anders als traditionell üblich, hat er den Namen seiner Frau angenommen anstatt anders herum. Ich habe es aber auch nochmal schwarz auf weiß (bzw. hellgrau auf schwarz) bei den Eckdaten mit eingetragen, wann er seinen Namen geändert hat, damit es keine Missverständnisse dahingehend gibt.

3. Eckdaten
Ich hab einige Änderungen vorgenommen.
- er lebte nun in einem Waisenhaus
- von 8-9 Jahren ein Jahr Beobachtungszeit eingefügt, die verdeutlichen soll, dass das Dorf ihn erst gründlich durchleuchtet, ehe es ihn eingliedert
- Rangaufstiege wurden etwas umsortiert, anstatt wie vorher mit 13 Chuunin, mit 16 Tokujo und mit 20 Jounin, wird er nun mit 14 Chuunin, mit 20 Tokujo und mit 24 Jounin.

4. Account
Shingetsu ergänzt.

5. Sucht und Chronische Krankheit
Diese beiden Punkte hatte ich als zwei separate Schwächen beworben, weil sie unterschiedliche Ingame-Auswirkungen im RPG darstellen. Die chronische Krankheit bezieht sich halt allgemein auf das, womit er leben muss, unabhängig von seinen Tabletten: der Tatsache, dass er bald stirbt, und den Symptomen, die immer da sind, mit oder ohne Arznei.
Die Sucht dagegen bezieht sich nicht auf die Nachteile seiner Krankheit, sondern seiner Tabletten, beispielsweise dass er sie immer bei sich tragen muss, dass er davon nicht getrennt werden darf, dass Feinde den Zwang zum Konsum aktiv gegen ihn einsetzen könnten etc.
Es würde mich freuen, wenn sie als 0,5er Schwäche bestehen bleiben könnte, eben weil seine Krankheit und seine Arznei derart einschneidend und fatal sind. Daher hab ich es erstmal so angepasst (als Ausgleich kam "Hassobjekt der Tiere" als weitere Schwäche hinzu). Aber wenn du sagst, dass das so nicht passt, nehme ich sie natürlich ganz raus …

6. Notizbuch
Ich habe in die Beschreibung seines Notizbuches ergänzt, dass es ein Fassungsvermögen von maximal 20 Siegeln hat. Dafür habe ich die Exp Kosten des Buches auf 150 erhöht und die zwei regulären Makimono, die sich noch in seinem Inventar befanden, herausgenommen.
Hier kam mir aber eine ergänzende Frage auf: bestimmte Siegeljutsu, wie beispielsweise das Grundjutsu „Jibaku Fuda Fuin“, beschreiben, dass der Anwender auf ein chakraleitendes Papier ein Siegel setzen muss … muss solches Papier separat als Ningu beworben werden oder könnte Asahi für solche Jutsu beispielsweise eine Seite aus seinem Buch herausreißen?

7. Jutsu
Alle selbst erfunden Jutsu sind jetzt blau :3

So, das müsste es fürs Erste gewesen sein xD Und es freut mich, dass er dir gefällt^^ er steht auf jeden Fall für alle Schandtaten bereit.

MfG
Shin

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Arumi
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Re: [Jounin] Kamijiki Asahi [Link] | Fr 04 Jan 2019, 20:16
   
Hey x3
Zu deiner Frage bzgl des Notizbuches: Chakraleitendes Papier für Fuinsiegel ist kostenlos, d.h. du kannst auch einfach Seiten aus deinem Notizbuch rausreißen und dafür benutzen, ja Smile

Stärke: Perfekter Lügner: Es tut mir leid, aber diese Stärke kann ich dir leider nicht annehmen. Wir haben vor kurzem von einem user eine Bewerbung für so etwas als Besonderheit bekommen, daher wäre es leider nicht sonderlich fair, wenn du so etwas als einfache Stärke bewirbst. Du müsstest die Stärke daher auf die normale Bluffen-Stärke von 0,5 absenken :/

Schwäche: Vegetarismus: Auch diese Schwäche kann ich dir leider nicht annehmen. Ich habe mich da noch einmal mit den anderen Staffis besprochen, aber wir sind uns leider einig, dass eine solche Schwäche nicht in Ordnung ist. Denn auch wenn Asahi kein Fleisch isst, muss er ja nicht verhungern dadurch; er kann ja auch Pflanzen essen, wenn er in der Wildnis unterwegs ist, er kann sich Proviant mitnehmen... allgemein ist diese Schwäche nicht so relevant, dass sie jemals eine große Rolle spielen wird, schon gar nicht in einem Kampf oder auf einer Mission. Entschuldige :/

» CHOKUSETSU NO JIBAKU FUDA FÛIN: Tut mir leid, dieses Jutsu kann ich dir nicht annehmen :/ Wenn du ein Explosionssiegel auf jeden beliebigen Gegenstand anbringen kannst, dann nimmt das dem Bakuhatsu-Clan und dem Bakuton irgendwie den Sinn; da geht es ja auch genau darum, nämlich Explosionen auszulösen. Auf dem Kibakufuda aufbauende Jutsu sind daher ohne das Bakuton nicht möglich, tut mir leid.

» YAJIRUSHI FÛIN: Insgesamt finde ich das Jutsu ganz cool, allerdings erschließt sich mir nicht so ganz, woher diese "Wucht" da plötzlich kommen soll. Ich würde dir vorschlagen, das Jutsu als Fuin-Fuuton-Kombi zu schreiben, also dass quasi ein Windstoß versiegelt wird, und wenn dann jemand drauftritt, trägt dieser Windstoß denjenigen in die Richtung des Pfeiles. Da du das Fuuton sowieso beherrschst, wäre das für dich ja kein Problem, oder? x3

» HIKITE: Hier tu ich mich ein bisschen schwer, mir vorzustellen, wie das Jutsu funktionieren soll. Kommt dann quasi eine Hand aus dem Siegel raus? Wenn ja, woraus besteht diese Hand? Oder ist es die Hand von Asahi, die quasi durch einen Raum-Zeit-Riss dann den Gegner schubst/zieht? Dann müsste es ja auch ein Jikukan-Ninjutsu sein x3

» NISSEKI FÛIN: Das mit der kinetischen Energie finde ich ehrlich gesagt ein bisschen zu viel; auch schon bei den vorherigen Jutsu, wo du diese erwähnst. Es wäre schön, wenn du eine andere Erklärung dafür finden könntest.
Es wäre zum Beispiel okay, wenn du das als Fuin-Jikukan Kombinationsjutsu machen würdest, wo du mit der einen Hand ein heranfliegendes Projektil aufnimmst und es dann quasi durch die andere Hand direkt wieder abfeuerst. Also quasi als würdest du das Projektil aufsaugen und dann wieder auf den Gegner zurückspucken Very Happy Mit entsprechend flächenkleinen/ranggleichen Jutsu würde das natürlich auch funktionieren x3


Wenn irgendwas sein sollte, kannst du mir einfach eine PN schreiben oder so x3
Liebe Grüße,
Debbi

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Kamijiki Asahi
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Re: [Jounin] Kamijiki Asahi [Link] | Mo 07 Jan 2019, 02:30
   
Heyho :')

Soooooo. Ich habe die Stärken und Schwächen überarbeitet. Perfekter Lügner (1) wurde zu Bluffen (0,5) und Vegetarismus (0,5) fiel weg, somit sollte es sich nun wieder ausgleichen^^

Das Chokusetsu Jibaku Fuda Fuin habe ich gegen das Listen-Fuin-Jutsu „Fingerfalle“ des gleichen Ranges ausgetauscht.

Das Yajirushi Fuin habe ich umgeschrieben, sodass es nun Fuuton erfordert und benutzt.

Das Hikite habe ich nochmal genauer beschrieben, aber da müsstest du mir glaube ich nochmal Feedback geben ob das so, wie ich mir das vorstelle, funktioniert.
Im Grunde wird quasi mit einer Berührung ein schwarzer Handabdruck hinterlassen. Nehmen wir als Beispiel einfach mal an, auf einem Hebel. Wenn der Anwender jetzt mit seiner realen Hand eine Bewegung vollzieht, zum Beispiel „ziehen“, dann würde der schwarze Handabdruck, also das Siegel, die Bewegung aus der Entfernung imitieren und den Hebel ziehen, als würde der Anwender ihn tatsächlich berühren.
Es ist quasi das Siegel an sich, was sich bewegt und zieht bzw. schiebt. So ähnlich wie die Linien beim Jigou Jubaku no In Bewegungen mit Gewalt unterdrücken, versetzt das Siegel hier das Ziel in eine Bewegung … aber ich hab keine Ahnung ob das so machbar wäre oder wie das alternativ machbar wäre oder ob man das Jutsu überhaupt so umsetzen kann xD

Das Nisseki Fuin habe ich nach deinem Konzept umgeschrieben, aber auch da müsstest du mir zum Balancing der Beherrschungs-Stufen nochmal Feedback geben, weil ich nicht so gut einschätzen kann, was zu viel und was machbar ist :')

MfG
Shin

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Nowaki
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Re: [Jounin] Kamijiki Asahi [Link] | Fr 11 Jan 2019, 21:33
   
Hey x3
Wir sind jetzt auch mit der Besprechung deiner Besonderheit durch, also geht's in die nächste Runde x3

» YAJIRUSHI FÛIN: Hier bitte nicht das Fuuton als Voraussetzung rein, sonderlich schlicht in den Titel/Namen des Jutsus, also "FUUTON: YAJIRUSHI FÛIN". Das ist bei allen Jutsu so, die ein Element enthalten, daher wäre es schön, wenn diese Linie beibehalten werden könnte x3

» HIKITE: Hmm, also die Idee ist cool, aber so wie du es beschrieben hast stelle ich mir das etwas schwierig vor Very Happy Ein Siegel ver- oder entsiegelt ja nur Gegenstände oder Chakra oder so, aber es dient ja eigentlich nicht als "Überträger" von Kraft oder kann irgendwas imitieren. Spontan würden mir zwei Lösungsmöglichkeiten einfallen: Entweder du erklärst es wieder mit Fuuton, und zwar am logischsten, indem du quasi aus Fuutonchakra eine Hand formst, die du versiegelst und dann aus der Entfernung entsiegeln kannst, damit sie einmalig entweder etwas ziehen oder schieben kann. Oder, als Alternative, dass du quasi eine Fuin-Jikukan-Kombi draus machst, sodass du ein Siegel auf den Hebel setzt und bei Aktivierung aus der Ferne entsteht knapp über der Stelle des Siegels ein kleiner Dimensionsspalt und es entsteht ein genau gleicher Spalt direkt vor dir, durch den du dann deine Hand stecken könntest, um dann quasi aus der Ferne den Hebel (oder was auch immer) bedienen zu können.

» NISSEKI FÛIN: Finde ich nun per se okay, solange du noch einmal deutlicher machst, dass das entsprechende abgewehrte Jutsu eben sofort, also fast ohne Zeitverzögerung (vielleicht ein, zwei Sekunde), zurückgeschickt wird x3

Besonderheit: So, jetzt dazu x3 Grundsätzlich ist die Besonderheit cool, ohne Frage. Daher haben wir uns bemüht, diese zu ermöglichen, allerdings gibt es leider noch ein paar Einschränkungen x3
Zum einen müsste die Dauer, wie lange du das Siegel auf deiner Hand tragen kannst, beschränkt sein. Du kannst also ein/zwei Siegel nur in einer Szene aufnehmen und musst es/sie dann innerhalb dieser Szene auch umplatzieren. Du kannst keine Siegel über eine Szene hinaus auf deiner Hand behalten oder in einer Szene plötzlich ein Siegel von deiner Hand irgendwo platzieren, das du in einer vorherigen Szene irgendwann mal aufgenommen hast.
Zum anderen wäre das leider nicht gänzlich ohne Chakraaufwand möglich. Du könntest sonst ja quasi zweimal dasselbe Siegel zum Preis von einem verwenden. Wir würden daher vorschlagen, dass du für das Aufnehmen des bereits platzierten Siegels auf deine Hand quasi nicht Chakra zahlen musst, aber wenn du es dann wieder irgendwo platzierst, müsstest du noch einmal die Hälfte des Chakras zahlen. Ein Beispiel: Asahi hat ein A-Rang Siegel für A-Rang Chakra auf einer Wand platziert. Er entscheidet sich aber jetzt, dass er das Siegel doch lieber auf dem Boden haben möchte. Also nimmt er das Siegel von der Wand auf seine Hand, was ihn kein Chakra kostet. Wenn er das Jutsu dann aber auf den Boden setzt, müsste er noch einmal B-Rang Chakra zahlen (die Hälfte vom A-Rang).
Dann hätte er immer noch einen Vorteil gegenüber jemandem ohne diese Besonderheit, einserseits die Zeitersparnis (keine Fingerzeichen beim Umplatzieren nötig) und andererseits auch eine gewisse Chakraersparnis. Denn jemand, der das A-Rang Siegel auf der Wand platziert hat und es dann wieder auflöst und auf dem Boden platzieren will, müsste zweimal A-Rang Chakra zahlen und bei beiden Malen die Fingerzeichen formen. Asahi würde aber nur 1x A-Rang Chakra und 1x B-Rang Chakra zahlen und beim zweiten Mal keine Fingerzeichen formen müssen.
Wäre das so okay für dich? x3 Du kannst mir sonst auch gerne eine PN schreiben oder mich im Skype/Discord adden oder so, damit wir das besprechen können Smile

Liebe Grüße,
Debbi

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Kamijiki Asahi
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Re: [Jounin] Kamijiki Asahi [Link] | So 13 Jan 2019, 18:22
   
Sow :'3

Ich habe alle genannten Punkte bearbeitet. "Yajirushi Fuuin" heißt jetzt "Fuuton: Yajirushi Fuuin". Die Beschreibung des Hikite, des Nisseki Fuuin und meiner Besonderheit sind auch abgeändert, um die Kritik umzusetzen.

MfG
Shin

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Nowaki
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Re: [Jounin] Kamijiki Asahi [Link] | Di 15 Jan 2019, 11:43
   
Wunderbar x3 Dann habe ich jetzt auch gar nichts mehr auszusetzen x3



Angenommen!
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Kouhei
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Re: [Jounin] Kamijiki Asahi [Link] | So 20 Jan 2019, 13:41
   
Da hat sie einfach schon an allem rumgemeckert, was mich gestört hat! xD Also habe ich auch nichts weiter auszusetzen:

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