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 [Jounin] Kasei Bishamon

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Anzahl der Beiträge : 154
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Alter : 22
Bishamon
Bishamon
[Jounin] Kasei Bishamon [Link] | Sa 2 Feb 2019 - 11:04
   

Bishamon

Name : Kasei

Vorname : Bishamon

Alter : 44 Jahre

Geburtstag : 11.11

Geschlecht : Männlich

Geburtsort : Kumogakure

Zugehörigkeit : Kumogakure

Rang : Jounin

Position : Polizeichef

Religion : Shinto/Agnostiker

Clan : Kasei

Die Kasei-Familie ist ein eher kleiner Verbund, dessen Kekkei Genkai auch noch verhältnismäßig jung ist. Daher verfügt er auch nicht über ein eigenes Wohnviertel, dennoch wird dem Clan viel Respekt für seine großen Fähigkeiten gezollt. Es gibt auch keine Tradition, ein Oberhaupt zu ernennen. Die Mitglieder unterstehen stattdessen direkt dem Raikage. Damit verbindet die Familie einiges mit dem Yokai-Clan, mit dem sie eine freundschaftliche Beziehung pflegen.
Bishamon ist zwar ein respektiertes Mitglied in seinem Clan, ihn verbindet allerdings, wie es auch schon bei seinem Vater war, weitaus mehr mit seinem Dorf. Kumogakure würde er jederzeit über den Verbund der Kasei stellen, wenn es sein müsste und ein Kasei bekommt von ihm keine Privilegien.

Spitzname : Kibutsu

Das Wort, das wörtlich soviel wie hölzerne Statue bedeutet, wird im metaphorischen Sinn für eiskalte und skrupellose Menschen benutzt. Unabhängig voneinander bezeichnen und beleidigen ihn die unterschiedlichsten Menschen oft so.

Spitzname : Bluthund

Andere Polizisten nennen ihn so, wenn sie daran denken, wie er Jagd auf Verbrecher und Verräter macht. Der Spitzname kam aber ehrlich gesagt bei einem gemeinsamen Abendessen der Polizeischaft auf, bei dem der Jounin auf ein extra blutiges Steak bestand und wird nun, wo er ihr Vorgesetzter ist, eher hinter vorgehaltener Hand benutzt. Ein lächerlicher Name, aber Spitznamen gibt man sich ja auch nicht selbst.




APPEARANCE


Aussehen
Bishamon ist ein großer Mann mit vielen markanten Merkmalen, der dennoch versucht, immer möglichst adrett und gepflegt auszusehen. Wie sich das zeigt? Nun, zuerst sei das Grundgerüst beschrieben. Mit einer stattlichen Körpergröße von 1,88m überragt der Jounin einen Großteil seiner Mitmenschen. Dabei wirkt er weniger hünenhaft als lang und schlaksig. Unglücklicherweise war er auch schon immer von eher dünner Statur, mit langen Armen, langen Beinen und einem guten Stoffwechsel, also der Veranlagung, eher schlecht als recht Fett und Muskeln anzulegen. Er isst genug, er ist nicht mager oder etwas in der Art, nur eben kein Muskelprotz wie manch anderer. Und als wären seine langen Proportionen nicht bereits problematisch genug, ist Bishamon von Natur aus auch sehr behaart. Brust, Arme oder Bart sind Bereiche, an denen das kein Problem ist, aber auch auf seinen Schultern und am Rücken macht es sich sehr schnell ein warmes Fell gemütlich. Eklig? Vielleicht, aber nichts, was man nicht mit einer regelmäßigen Rasur beheben könnte. Regelmäßig legt der Shinobi selber mit einem scharfen Messer Hand an und rasiert sich möglichst glatt und ohne Stoppeln. Am Kinn lässt er aber gerne einmal symmetrisch geschnittene, dünne Streifen übrig und trägt somit altmodische, aber schicke Koteletten, die zu einem Kinnbart zulaufen. Am Hals und auf den erwähnten Schultern wird aber rigoros entfernt. Genauso penibel ist der Jounin auch, wenn es darum geht, die fast schulterlangen braunen Haare nach hinten zu kämmen, sodass keine einzelne Strähne über die Ohren fällt.
Ähnlich lang wie sein Körper ist auch sein Gesicht gezogen. Wangen- und Kieferknochen sind hart und markant, die Nase ist groß und spitz und seine Augen, um genauer zu sein sein linkes braunes Auge und das geschlossene rechte Augenlid sind von einer ausgeprägten Überaugenwulst geschützt, die in eine breite Stirn übergeht. Sein strenges Gesicht ist von Natur schon nicht allzu einladend, seine Mimik tut da ihr Übriges, um diesen Eindruck zu bestätigen. Und auch Bishamons Haut ist rau und fühlt sich dementsprechend unangenehm an, wird darüber hinaus auch immer faltiger.

Das Bedürfnis, immer möglichst gepflegt auszusehen, spiegelt sich auch in seiner Kleidung wieder. So fällt seine Kleiderwahl auch oft auf schicke, aber schlichte dunkle Anzüge. Die Krawatte stets doppelt gebunden, die ordentlichen Schuhe passend zum Gürtel ausgewählt und gerne auch mal einen klassischen Hut aufgesetzt, das ist ein Outfit, mit dem man Bishamon am ehesten assoziieren würde. Manchmal casual rumlaufen? Nein, nicht einmal zu Hause! Das höchste der Gefühle wäre vielleicht, das Jackett auszuziehen, aber das Hemd natürlich in der Hose gelassen. Das ist auch praktischer, weil sich darunter selbst zu den unangemessensten Zeitpunkten ein Kettenhemd befindet. Man kann ja nie wissen...
Sein Hitaiate trägt er in zivil übrigens ungewöhnlich selten. Gerne tritt der Jounin nämlich Undercover auf, in der Hoffnung, vielleicht etwas Dubioses zu beobachten. Auf Missionen sieht das natürlich anders aus. Hier geht Praktikabilität vor Stil und das Abzeichen ist fest um seine Stirn gebunden. Dazu gehören dann auch die klassischen Shinobi-Sandalen, beweglichere Hosen und die graue Chunin-Weste Kumogakures.

Besonderheiten
Wenngleich sich Bishamon immer bemüht, möglichst ordentlich zu wirken, gibt es diese klaren Anzeichen, dass er schon die ein oder andere unglückliche Erfahrung auf dem Schlachtfeld hinter sich gebracht hat. Was unübersehbar ist, ist das eingefallene rechte Augenlid. Öffnete man es, würde man eine ekelhafte, undefinierbare weiße Masse vorfinden, wo früher mal ein funktionstüchtiges Auge war. Schon vor Jahrzehnten wurde es ihm ausgestochen. Und apropos Stiche, von denen hat der Jounin auf seine ganzen Körper verteilt unzählige. Die meisten davon befinden sich auf dem Oberkörper, genauso wie auch unzählige Schnitte an Armen und Händen, die er sich im Kampf zugetragen hat.



ABOUT YOU


Charakter
 
Misstrauen

"Reich einem Menschen den kleinen Finger und er nimmt sich die ganze Hand."
"Wenn dir jemand nach dem Mund redet, dann pass auf."
Es sind beides Grundsätze, die sein Vater ihn früher gelehrt hatte, die er wie ein Mantra wiederholte. Bishamon glaubte nie wirklich an diese dummen Floskeln. Doch je länger er lebte, je mehr Erfahrung er sammelte, umso mehr merkte er, wie viel Recht sein Vater hatte. Und er verbitterte jedes Mal ein Stück mehr, als ein anderer Mensch gute Miene zum bösen Spiel trieb. Es begann schon bei Kleinigkeiten wie Freunden, die einen erst unterstützten, um hinter dem Rücken schlecht über ihn zu reden. Es ging weiter zu Kollegen, die ihre eigenen Fehler auf ihn schoben, um ihrer Karriere nicht zu schaden oder Erfolge für sich verbuchten, wo Bishamon sie nicht für sich beanspruchte und schwieg. Freunde, die den früher hohen Standards des Kaseis an eine Freundschaft nicht gerecht werden konnten und ihr eigenes Wohl immer an erste Stelle setzten, wenn er sich um sie kümmerte. Bishamon hat inzwischen lange genug gelebt, um zu wissen, dass man den meisten Menschen nicht vertrauen kann. Er hat so lange gelebt, dass er keine Spielchen mit sich treiben lässt, Menschen zurecht weist, die ihm schaden wollen und vor allem niemanden an sich heran lässt. Stattdessen wahrt der Jounin eine gewisse Professionalität und ist, insofern es möglich ist, höflich distanziert bis reserviert. Kollegen sind Kollegen und keine Freunde. Genauso ist er auch nicht die Vaterfigur eines Teams, sondern sein Sensei. Es wird deutlich, dass Bishamon nicht der wärmste Mensch ist, mit dem man sich umgeben kann. Ganz im Gegenteil ist er vorsichtig im Umgang mit fremden Menschen, denn zwischen dem, was sie von sich zeigen und was sie wirklich sind, besteht immer ein Unterschied.


Paranoia

Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser, Paranoia muss sein.
Der Jounin kennt sie, die Eigenschaften in den Menschen, die sie dazu bringen, sich gegen das Dorf zu stellen. Es ist der Wunsch nach Unbestimmtheit und Freiheit, der Menschen zu Missing-Nin macht. Es ist Habgier, die dafür sorgt, dass Shinobi ihr eigenes Blut töten und zu Nuke werden. Es sind Aussichtslosigkeit und Opportunismus, aus denen Menschen heraus die Seiten wechseln. Jeder Mensch ist anfällig dafür, sich von falschen Versprechungen verlocken zu lassen und zu einem Verräter zu werden. Vor allem Menschen, die sich keinem höheren Wohl verschreiben, die keinen schützenden Glauben an die Sache des Dorfes haben, sind leicht zu manipulieren. Verrat lauert an jeder Ecke, Gefahren für Kumogakure bestehen nicht nur von Außen, sondern auch von Innen. Bishamon ist Polizist geworden, um diese Gefahr im Keim zu ersticken und ein wachsames Auge auf alles zu haben, was verdächtig wirkt. Und dabei ist er äußerst vorsichtig. Wenn er einen Raum betritt, sieht er sich nach möglichen Verstecken und nach Fluchtmöglichkeiten um. Wenn er durch Kumogakure läuft, blickt er in alle Gassen und auf alle Dächer. Wenn er einen Brief schreibt, indem er jemandem auch nur zu einer Beförderung gratuliert, ist dieser verschlüsselt. Man kann ihm vorwerfen, er sei paranoid. Die Antwort? Er wird es mit großem Stolz bejahen! Seiner Paranoia ist es schließlich zu verdanken, dass seine Arbeit als Polizist und nun als Polizeichef Früchte trägt. Wenn man gegen Verräter kämpft, muss man auch lernen, wie sie zu denken.


Regeln und Pflichten

Angefangen bei einer möglichst distanzierten Höflichkeit zu anderen Menschen bis über den streng geplanten Tagesablauf des Jounin besteht ein Großteil seines Alltags aus rigiden Regeln und Pflichten. Das ist nicht schlimm, ganz im Gegenteil, es verschafft seinem Leben Ordnung und Stabilität. Im Umgang mit anderen Menschen sind es traditionelle Benimmregeln und Etikette, die er von seinen Eltern vermittelt bekommen hat. Bishamon muss andere Menschen nicht mögen, sie müssen ihn auch nicht mögen, aber Höflichkeit muss zumindest bewahrt werden, auch wenn man keinen echten Respekt empfindet.
Wirklich rigide wird er aber im Umgang mit sich selber. Dort packt ihn das Bestreben, allen seinen Pflichten ausnahmslos nachzukommen. Es ist wichtig für ihn, dass andere und auch er sich darauf verlassen können, dass er wie eine Maschine funktioniert. So ist der Kasei fast schon pathologisch gewissenhaft und gehörte schon immer zu denen, die am meisten Missionen, aber auch am meisten Papierkram erledigten. Gefährliche Missionen, langweilige Jobs, gewalttätige Verhöre, unbezahlte Überstunden, es ist egal was es ist, er wird es erledigen. Er wird es machen und seine eigenen Bedürfnisse hinten an stellen. Vielleicht ist das sogar falsch gesagt, immerhin ist es sein Bedürfnis, viel zu arbeiten. Und Bishamon wird es immer im Vorhinein planen. Dass der Kasei seinen Alltag mal ohne einen strikt durchgepanten Terminkalender und ohne maximale Effizienz bestreitet, ist ausgeschlossen.


Ungesellig

Freilich ist Bishamon keine Stimmungskanone. Auf Festivitäten und offiziellen Veranstaltungen hält sich der Jounin meist im Hintergrund, sitzt an seinem Tisch und beschäftigt sich mit sich selbst. Wenn es der Anlass erlaubt, ist er zumeist auch der erste, der geht. Wenn man unter Kollegen spannende Geschichten austauscht, hätte der erfahrene Shinobi zwar so einiges zu erzählen, aber irgendwie fällt ihm das mit der richtigen Aufbereitung einer Story nicht so leicht. Es ermüdet ihn ehrlich gesagt auch. Seine Art der Gesprächsführung ist da schon eher das Verhör und wenn es mal harmloser sein muss, dann eben Politik. Small Talk und spannende Unterhaltung, das kann er eben nicht.


Politischer Autoritarismus

Was braucht es, um eine Gesellschaft möglichst lebenswert? Die Freiheit, nach dem größten Glück zu streben und tun zu können, was man sich auch wünscht? Die Möglichkeit, sich frei zu entfalten und sein Potenzial vollkommen auszuschöpfen? Gleichberechtigtes Miteinander, blinde Toleranz und naive Nächstenliebe, die jeden Verrat verzeiht? Das sind liberale Gedanken, die sich vielleicht in Konohagakure auftun. Gedanken, die Konohagakure verdammen werden. Ein Dorf, das auf beiden Augen blind ist, wenn es um den Erhalt seiner Macht geht.
Vielleicht ist es ja die Meritokratie, eine Leistungsgesellschaft, in der jeder durch Anstrengung und List am Wettlauf an die Spitze teilnimmt und sich seinen Platz verdient. Was dabei heraus kommt, wenn man dem Geschwür der Meritokratie unbegrenztes Wachstum ermöglicht, sieht man aber in Cha no Kuni, wo korrupte Händler instabile Dynastien errichten, die nicht auf gemeinsamen Werten, sondern einzig und allein auf Geld basieren. Und wo Geld fließt, fließt auch reichlich Blut.
Was es wirklich braucht, ist Autorität und Ordnung. Das mag harsch klingen und denen, die nicht im Blitzreich aufgewachsen sind, missfallen, doch so ist es. Im Blitzreich grassiert Armut und es bestehen massive Klüfte zwischen Arm und Reich. Spannungen und Konflikte sind an der Tagesordnung und die politische Führung sitzt auf einem Pulverfass. Die Menschen sind harsch, wie Wölfe, die sich bei Hunger gegenseitig zerfleischen. Was es da braucht, ist nicht etwa Schwäche, die fälschlich als Gutmütigkeit ausgegeben wird, sondern eiserne Härte. Es braucht eine Führung, die ein Vorbild für alle ist und auf die sich alle verlassen können. Es braucht eine Führung, die es schafft, ein Rudel hungriger Wölfe zu vereinen und ein Pack zu erschaffen, das zusammenhält. Für den größeren Zweck muss das Individuum alles opfern, nur so kann Kumogakure weiterbestehen. Für den größeren Zweck müssen Dissidenten und Opportunisten aussortiert und Freidenker auf Kurs gebracht werden. Eine strenge Hierarchie ist das einzige, das dies ermöglicht. Es ist wichtig für ihn, nahezu schon zwanghaft heilig, dass jeder seinen eigenen Status kennt und sein Verhalten an diesen anpasst. Alles andere ist Chaos.


Politischer Hardliner

Hi no Kunis verwöhnte Bälger verstehen es nicht, wie es ist, wenn man sich alles hart erarbeitet und Tag für Tag ums Überleben kämpft. Cha no Kunis reiche Händler suhlen sich in Korruption und Dekadenz. Mizu no Kuni ist ein Schmelztiegel für Abschaum jeder Art, eine schmierige, zwielichtige Gestalt reiht sich an die Nächste. Jedes Volk hat seine ganz eigene, unterschiedliche Kultur hervorgebracht, doch sie sind nicht alle gleichermaßen wertvoll. Manche Gesellschaften sind besser als andere und müssen deshalb bewahrt werden. Die beste Gesellschaft ist die von Kumogakure. Deshalb ist Bishamon bereit, alles für den Erhalt seines Reiches zu tun und die Drecksarbeit zu erledigen. Er geht über Leichen, ob von Feinden von Außen oder von Innen. Er ist skrupellos und kann sich Zweifel an dem, was er tut, nicht erlauben. In dieser Welt überleben nur die Starken und Prinzipientreuen, an jeder Ecke lauern Feinde. Sein brennender Nationalismus gebietet es ihm, sich angesichts dieser Gefahren selbst stets unter das Wohl des Dorfes zu stellen und zu erledigen, was erledigt werden muss. Wenn es nach ihm gehen würde, wären alle Konoha-Stämmigen in Kumogakure längst in der Forschungsanstalt verschwunden, die Gespräche mit Konohagakure abgebrochen und jegliche Missing und Nuke würden in der Hölle schmoren. Mit manchen Punkten schießt er noch über den herrschenden Standard seines eigenes Landes hinaus, ist er ein Ideologe, ein Extremist, der seinesgleichen sucht. Doch er weiß sich zurückzuhalten und seine Ansichten nicht ungefragt zu äußern. Dass ihm eine Entscheidung der politischen Führung jedoch jemals zu harsch wäre, klingt äußerst unwahrscheinlich.


Strenge und Disziplin

Man fragt sich, wie streng der Jounin bei Bestrafung vorgeht? Wie viel Widerstand er akzeptiert und ab wann das Fass überläuft? Nun, sagen wir, dass man mit ihm am besten keine Spielchen spielen sollte. Wenn ein Vorgegebener nicht danach fragt, sollte man seine Meinung nicht von sich geben. Und wenn ein Untergebener sich falsch verhält, muss er bestraft werden. Vorsicht ist wie immer besser als Nachsicht.
Immerhin würde Bishamon auch selbst niemals daran denken, eine vorgegebene Hierarchie in Frage zu stellen. Wenn die Raikage etwas befiehlt, dann erledigt er das. Wenn ein Taicho ihm etwas befiehlt, dann erledigt er das. Und niemals würde er ein Infragestellen seiner Autorität akzeptieren. Wenn er also etwas befiehlt, dann erledigen seine Untergebenen das ebenso.
Der Jounin nimmt seine Rolle als Ausbilder sehr ernst und genießt deshalb einen ziemlich schlechten Ruf bei den meisten Genin und Chuunin. Viele seiner Schüler baten schon um Versetzung, weil sie mit seinen Methoden nicht klar kamen. Oft verweigerte er auch selber Teams die Zusammenarbeit, wenn er kein Potenzial in ihnen sah. Potenzial betrachtet Bishamon dabei vor allem auf charakterlicher Ebene.
Immerhin will Bishamon seinen Schülern nicht nur beibringen, wie man kämpft und Missionen erfüllt, er will ihnen auch die Werte des Blitzreiches vermitteln, so wie er sie versteht. Disziplin und Selbstaufopferung, also geistige Stärke, sind für ihn für wichtiger als körperliche Stärke zu betrachten und sind deshalb das, was jeder zwangsläufig lernt, der den Unterricht bei Bishamon-sensei übersteht. Sein Motto ist "Hart und unfair", denn das Leben schenkt einem nichts. Der Jounin ist nicht bekannt dafür, seine Schüler mit Samthandschuhen anzufassen, sondern eher für seine drakonischen Strafen. Selbstredend empfindet der Mann keinen Spaß daran, seine Schüler zu maßregeln, aber Strafe muss eben sein. Ausbildung unter Bishamon ist eine Erfahrung, die einen alle Nerven kostet, aber auf das Leben vorbereitet. Und am Ende kann man sich absolut sicher sein, zu einem wertvollen Mitglied der Gesellschaft geworden zu sein. Schließlich will er seine Schützlinge ja nicht zerstören, sondern sie formen. Er will sicherstellen, dass sie zu guten und gehorsamen Shinobi werden.


Anführen heißt Vorbild sein

Ein politischer Hardliner, ein strenger Lehrer, aber kein Heuchler. Bishamon verlangt von seinem Team, sich vollkommen für die Sache aufzugeben, aber er ist auch bereit, es selber zu tun. Er ist bereit, ein Vorbild zu sein. Der Jounin besitzt Führungskompetenz und einen ausgeprägten Sinn für Strategie. In der Vorbereitung bezieht er sein Team mit in die Überlegungen ein, wenn er die nötige Kompetenz bei seinem Team erkennt, nutzt die Stärken der Shinobi, um den Erfolg zu garantieren. Bei der Durchführung weiß er zu motivieren. Mit Strenge, ja, auch mit drakonischer Bestrafung bei Befehlsmissachtung, aber ebenfalls dadurch, dass er selbst kein Risiko scheut. Er zwingt jemanden dazu, sich in Gefahr zu begeben? Dann kann sich die Person sicher sein, dass auch Bishamon an der Front mitkämpft. Das Motto ist "Anführen von Vorne", nur so kann man Zusammenhalt schaffen und nur so kann man der nächsten Generation vermitteln, was es bedeutet, ein Shinobi zu sein.


Unter der eisernen Miene: Sehnsucht und Angst

Unter der Fassade ist nicht alles immer so, wie es scheint. Auch ein harscher, rücksichtslos wirkender Hardliner mit extremen politischen Ansichten ist im Inneren noch ein Mensch. Und jeder Mensch hat Wünsche, Ängste, Emotionen und ganz einfache Motive. Manch einer kann das sogar ziemlich gut ausdrücken. Bishamon kann es nicht. Er ist ein sehr reservierter Mensch und spricht nur sehr ungerne über sich selbst. Von sich aus nahezu gar nicht und wenn er auf etwas angesprochen wird, dann weicht er meistens aus. Über seine Vergangenheit lügt er sogar. Es geht niemanden etwas an, was er durchgemacht hat, er möchte nicht das Mitleid von anderen Menschen haben. Ob er gerne darüber reden würde, dass er Frau und Kind verloren hat? Insgeheim vermutlich schon, wahrscheinlich würde eine große Last von seinen Schultern fallen, könnte er sich jemandem anvertrauen. Doch er kann es nicht, hat das Reden über sich, über seine Gefühle nie gelernt. Gefühle zu zeigen, das ist für ihn Schwäche, und die akzeptiert er nicht. Der Jounin möchte stark sein, zumindest für sich selber. Die Stärke und Disziplin, mit der er sich Tag für Tag geißelt sind das, was ihn ausmachen und das, woran er glaubt. Sie sind das, an das er sich klammern kann, wo ihm doch alles andere genommen wurde. Stärke und Disziplin sind die Werte, die er am meisten in anderen Menschen achtet und respektiert. Aber es sind auch die Werte, die an seiner Kraft zehren und ihn einsam machen. Es sind die Werte, an denen er eines Tages scheitern wird, das weiß er.
Einsam und allein verbleibt jeder Tag schlimmer als der andere, als hätte das Leben Spaß daran, ihn sinnlos leiden zu sehen. Und so plagen ihn nachts Albträume vom Selbstmord seiner Frau, von seiner tot geborenen Tochter. Er frisst es alles in sich hinein... noch funktioniert es und funktioniert er.


Depression und Flucht

Ist Bishamon nur innerlich zerrüttet, ein gebrochener Mann? Viel mehr als das. Er ist psychisch krank. Von chronischer Depression zerfressen ist jeder Tag trostloser und aussichtsloser als der andere. Nein, er ist nicht der Typ, der Körperhygiene und Pflege vergisst und sich zu Hause einsperrt. Er ist nicht derjenige, der wochenlang unfähig ist, seinen Alltag zu bewältigen und sich von allem abschottet. Im Gegenteil, er funktioniert, er läuft zu Hochtouren auf, wenn er sich in seine Arbeit flüchtet und sich zu ihr zwingt, sich mehr und mehr in ihr verliert. Aber das macht es nicht besser, es macht es nur noch schlimmer. In der Lage zu sein, mit Depressionen zu funktionieren, ist kein Symptom von Stärke, es ist ein grausamer Albtraum, aus dem es kein Erwachen gibt. Schon lange hat Bishamon das Ziel vor Augen verloren und glaubt, dass es nichts mehr gibt, was ihn erfüllen könnte. Er füllt seinen Tag mit Arbeit, mit Politik, mit seiner Verpflichtung gegenüber Kumogakure und flüchtet sich in sie hinein. Aber nach dem Tod seiner Familie ist nichts mehr, wie es früher war. Es ist alles sinnlos.
Am Schlimmsten ist jedoch, dass der Jounin merkt, wie sehr das Leben an seinen Kräften zehrt. Und deshalb braucht er sie, schon seit Jahren und mehrmals in der Woche, seine Schmerzmittel. Er braucht sie, um seinen Kopf klar zu bekommen, um sich zu betäuben. Um die Albträume loszuwerden und die Gedanken auszuschalten. Nach der Arbeit eine Pille oder zwei, manchmal auch mehr. Ein Geheimnis, das der gewissenhafte Shinobi bis ins Grab tragen wird, genauso wie seine Erkrankung selber. Niemand darf diese Schattenseiten an ihm kennen.

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•  Seine verstorbene Frau und Tochter
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Ziel
Ein neues Ziel finden

Der gealterte Mann ist ruhelos, er ist rastlos, er ist ziellos. Das Ziel vor Augen hat er schon vor Ewigkeiten verloren und er weiß längst nicht mehr, was ihn wirklich erfüllen würde. Früher war es der Wunsch nach einer eigenen Familie, der ihn angetrieben hatte. Doch dieser Wunsch wurde ihm verwehrt. Ob er jemals eine neue Familie gründen kann, weiß er nicht. Er würde auf die Gräber seiner Frau und seiner Tochter spucken, wenn er es täte. Und er würde zu viel Angst haben, sie wieder zu verlieren. Was ihn jetzt noch am Leben hält, ist seine Ideologie. Es ist der Wunsch, Kumogakure auf den Trümmern Konohas zur Weltmacht aufsteigen zu sehen. Aber einen Wunsch, an dem man sich feste klammert, nachdem man alles verloren hat, als echtes Ziel zu bezeichnen, wäre gelogen. Bishamon hat den Willen zu leben und damit jedes Ziel längst verloren.

Nindo
Kumogakure über alles

Kasei Bishamon ist ein überzeugter Patriot und Nationalist. Er glaubt daran, im einzigen Land der Welt zu leben, das eine Zukunft verdient hat. Er glaubt daran, dass es diesen Umstand seinen Werten und Prinzipien zu verdanken hat. Und er glaubt daran, dass auf lange Sicht auch nur eine einzige Großmacht überleben kann. Um dieses Überleben zu sichern, muss sich das Individuum dem Gemeinwohl unterordnen und alles in seiner Macht stehende tun, um dieses zu wahren. Ohne den ideologischen Glauben an das Vorrecht Kumogakures sind die Einwohner Kaminari no Kunis nur egoistische Opportunisten, die sich gegenseitig zerfleischen würden. Mit den Werten und Prinzipien Kumogakures sind sie das mächtigste Volk der Welt.
Das bedeutet: Die Gruppe ist wichtiger als der Einzelne. Die Mission ist wichtiger als das Leben. Und nur in Selbstaufopferung für Kumogakure kann ein Shinobi seine Bestimmung finden. Ob Bishamon sein Leben geben würde, um Kumogakure und Raikage zu beschützen? Jederzeit.



BIOGRAPHY


Familie

Kasei Inari | Ehefrau | Jounin | 32 Jahre †
Inari war die Sonne in Bishamons Leben und der einzige Mensch, dem er sich vollkommen anvertrauen konnte. Sie war eine lebendige, herzliche, warme und aus sich raus gehende Frau. Wenn sie den Raum betrat, zog sie stets alle Blicke auf sich und immer bildete sie den Mittelpunkt aller Gespräche. Sie war voller Leben und energiereich, der exakte Gegenpol zu ihrem Ehemann. Und sie machte ihn glücklich, wie niemand sonst auf der Welt. Als sich die beiden kennen lernten, wurde Inari gerade zur Jounin befördert und die beiden bestritten gemeinsam eine Mission. Zuerst fiel ihm dieser starke Kontrast an ihr auf, zwischen ihrer zarten Figur, dem hübschen Gesicht und der grenzenlosen, fast schon schamlosen Selbstsicherheit. Ihren Rang hatte sie verdient, denn sie war kompetent, hatte Talent, das seines, wenn er es so ehrlich sagte, überstieg. Und wenn er denn schon ehrlich war, konnte er auch sagen, dass sie ihn ziemlich einschüchterte. Wie eine perfekte Frau, die alles hat und alles kann, die charismatisch ist und jeden von sich zu verzaubern mag, einen in sich gekehrten, wortkargen Mann nun mal einschüchtert. Dass sie sich für ihn entschied? Das verstand Bishamon nicht, aber es war das beste, was ihm passieren konnte. Sie war sein Engel, er liebte sie über alles, und es brach ihm das Herz, sie nach dem Tod ihrer Tochter anzusehen. Es traf ihn doppelt, nicht nur seine Tochter verloren zu haben, sondern anzusehen, wie Inari sich von ihm isolierte. Nur einmal wollte er sie noch Lächeln sehen, er tat alles, um seiner Frau zu helfen, auch wenn er selbst den Schmerz noch nicht verarbeitet hatte. Doch er versagte und sie nahm sich das Leben. Das verzeiht er sich bis heute nicht.

Kasei Fukurokuju, Vater, Jounin, 63 Jahre †
Ein alter Wolf, eine Koryphäe in den Künsten des Kasei-Clans und ein weiser Sensei. Für seinen Sohn war er all das. Für die meisten anderen war er ein sehr kaltherziger, dominanter und autoritärer Mann. Im Endeffekt liegt die Wahrheit irgendwo dazwischen. Als Vater war Fukurokuju tatsächlich äußerst streng und erzog seinen Sohn nach den Vorstellungen Kumogakures. Er brachte ihm Tradition, Kultur, Religion und Etikette bei. Verstieß der Junge gegen etwas, dann setzte es bis ins Erwachsenenalter hinein oft Schläge. Widerworten wurde mit der Faust begegnet, Disziplin und Benehmen waren äußerst wichtig. Andersrum war Bishamons Vater aber auch bereit, viel Zeit in seinen Sohn zu investieren. Wollte der Junge etwas wissen oder lernen, dann lehrte er es ihn auch. Als sein Sohn sich für Fuuin-Jutsu interessierte, brachte er ihm diese bei. Als er auf Missionen ging, besprachen sie jeden Einsatz einzeln nach. Für Fukuro war die Erziehung seines Sohns etwas, das sehr ernst genommen werden musste. Auch wenn Bishamon sehr lange wütend über die strengen Methoden seines Vaters war, sah er ihn doch schon früh als ein Vorbild, dem er in seiner Stärke, seinem Stolz und seinem Können nacheiferte. Und als er selbst erwachsen war, war er froh über die Methoden seines Vaters, denn sie formten ihn zu einem starken Erwachsenen. Als er seine Tochter und seine Frau verlor, war der Vater auch der einzige, der ihm Halt geben konnte. Doch Fukurokuju verstarb kurz danach selber, im Einsatz, vermutlich so wie er es gewollt hätte. Bei einem Attentat in Konohagakure fiel er einem feindlichen Shinobi zum Opfer, brachte seine Mission aber erfolgreich zu Ende. Selbst im hohen Alter erfüllte der alte Wolf seine Pflicht.


Kasei Saobi, Mutter, 62 Jahre †
Man mag es vielleicht auf den ersten Blick nicht glauben, aber Bishamons Mutter stand ihrem Ehemann in Sachen Härte und Disziplin in nichts nach. Von seinen beiden Elternteilen war Saobi nämlich immer die strengere. Zwar war sie keine Kunoichi, sondern Zivilistin, die früh in die kleine Familie der Kasei einheiratete, aber sie hatte es gewaltig in sich. Sie war rachsüchtig, sie war manipulativ und sie ließ es niemals zu, dass man eine ihrer Entscheidungen in Frage stellte. Im Gegensatz zu ihrem Mann konnte sie nie ein gutes Verhältnis zu ihrem Sohn aufbauen. Nach dem Tod Fukurokujus wurde sie immer apathischer und zog sich mehr und mehr zurück, sodass ihr Sohn eher aus Pflicht als Liebe ihre Einkäufe übernahm und wichtige Arbeiten für sie erledigte. Schlussendlich starb sie dann eines mehr oder weniger natürlichen Todes.
Bishamon, der inzwischen alle ihm wichtigen Menschen verloren hatte, war von ihrem Tod erstaunlich unbetroffen.


Kasei Sayuri, Tochter, 0 Jahre †
Der Gedanke, einmal eigenes Leben in die Welt zu setzen und Vater zu werden, war Bishamon anfangs irgendwie befremdlich. Er dachte nie, dass er ein guter Vater werden würde und wusste auch nicht, wie man ein Kind erzieht. Schüler ausbilden konnte er, Disziplin und Ordnung zu vermitteln wusste er, aber ein eigenes Kind, mit Wünschen und Bedürfnissen? Selber einstecken, damit das eigene Kind alles haben konnte, was es sich wünschte. Der Gedanke war beängstigend, doch irgendwie auch schön. Inari musste ihn damals immer ein wenig beruhigen, ihm sagen, dass er es schon auf die Reihe kriegen würde und ihm seine Angst nehmen. Sie musste ihn trösten, obwohl sie doch eigentlich schwanger war. Doch er hatte sich vorgenommen, es wiedergutzumachen und ein guter Vater zu sein. Bishamon, ein gefürchteter Jounin, kaufte sich also Erziehungsratgeber, besorgte Babyklamotten und Spielzeug und folgte Inari sogar mal zu einem ihrer Geburtsvorbereitungskurse.
Nur sollte er niemals Vater werden und so verbleiben die alten Sachen versteckt bei Bishamon zu Hause. Ohne, dass er sie jemals weggeschmissen hätte.  



Eckdaten
00 Jahre: Geburt in Kumogakure
04 Jahre: Eintritt in die Akademie
08 Jahre: Katon erwacht
10 Jahre: Akademie beendet, Ernennung zum Genin
12 Jahre: Futton erwacht
14 Jahre: Fuuin-Ausbildung durch seinen Vater beginnt
15 Jahre: Ernennung zum Chuunin
15 Jahre: Erste Einsätze in gefährlichen Gebieten.
19 Jahre: Kanchi Taipu-Ausbildung beginnt

22 Jahre: Bishamon ist auf einer Expedition in Cha no Kuni. Auch wenn offiziell kein Krieg zwischen den beiden Großmächten herrscht, kommt es zu einer Auseinandersetzung mit Konoha-Nin, die die strategischen Interessen ihres Dorfes wahren. Sein Teamleiter wird getötet und die Gruppe zerstreut. Bishamon reorganisiert die Shinobi und übernimmt die Führung des Teams. Er beweist außerordentliche Führungskompetenz und kämpferisches Geschick und bringt die Mission erfolgreich zu Ende.
Nach seinem Erfolg wird er zum Jounin ernannt.

24 Jahre: Bishamon leitet einen Einsatz im ehemaligen Mizu no Kuni, das Ziel ist eine vom Schwarzmarkt finanzierte Forschungseinrichtung. Die Gruppe gerät hierbei in einen Hinterhalt, der die Gruppe dezimieren würde. Der Jounin entscheidet sich aber gegen den Rückzug und dafür, die Mission erfolgreich auszuführen. Dafür musste er nicht nur sein rechtes Auge, sondern einen großen Teil seines Teams opfern.

24-26 Jahre: Die Mission war zwar ein Erfolg, dennoch verliert er bei vielen Kameraden an Ansehen. Für sie ist er schlimmer als Dreck. Darunter auch Kameraden, die ihm nach Cha no Kuni das Leben zu verdanken haben. Viele seiner Freunde kehren ihm den Rücken zu und nehmen ihm das Vertrauen in seine Mitmenschen. Bishamon zweifelte sehr lange, ob er die richtige Entscheidung getroffen hatte, doch er kam zu dem Entschluss, dass eine Waffe einfach funktionieren musste, und das hatte er. Er vertieft sich die nächsten Jahre zunehmend isoliert in seine Arbeit, um sich abzulenken.

26 Jahre: Bishamon lernt Inari kennen. Inari ist eine Kunoichi, anders wäre er ihr vermutlich niemals begegnet, scherzte sie oft. Für seine ausufernden Freizeitaktivitäten und Hobbies war er immerhin nicht bekannt. Auch nicht für seine extravertierte Persönlichkeit. Sie mag ihn trotzdem. Und nicht nur das, ziemlich schnell verlieben sie sich auch Hals über Kopf ineinander. Nach den letzten Jahren tat es dem angekratzten Mann gut, jemanden zu haben, dem er vollkommen vertrauen konnte.

29 Jahre: Als die Nachricht kam, dass sie ein Kind erwarten, fühlte Bishamon erstmals wirklich, was Glück bedeutet. Er fühlte sich erfüllt. Eigenes Leben in die Welt zu setzen, eine eigene Familie zu gründen, er mochte diese Vorstellung. Wie betrunken vor Glück kauften sie Spielzeug, kleine pinke Babyklamotten und Erziehungsratgeber. Ihre Tochter wollten sie auf den Namen Sayuri taufen.

30 Jahre: Als nach Stunden voller Schmerzen ein kleines Babyschreien zu hören sein sollte, war es still. Sayuri gab kein Lebenszeichen von sich, sie atmete nicht, das Herz schlug nicht, die Nabelschnur pulsierte nicht und sie bewegte sich nicht. Sayuri war eine Totgeburt.

31 Jahre: Inari und Bishamon werden sich zunehmend ferner, nachdem sie ihre Tochter verloren haben. Alle Versuche des Jounin, emotional an sie heranzukommen, scheitern. Sie verkraftet den Tod ihrer Tochter nicht und nimmt sich schließlich das Leben. Bishamon findet sie an einem Seil erhängt zu Hause auf. Bishamon ist zutiefst traumatisiert und verfällt in eine schwere depressive Phase.

32 Jahre: Sein Vater verstirbt im Einsatz. Damit verliert der Jounin seine wichtigste Bezugsperson nach dem Tod von Frau und Tochter. Immer häufiger wacht er nachts von Albträumen geplagt auf und ist tagsüber unkonzentriert und abgelenkt. Seine Depression wird chronisch. Er greift zu Schmerzmitteln und wird in Folge psychisch und körperlich abhängig von ihnen.

34 Jahre: Ist zunehmend verbittert und radikalisiert. Er braucht etwas, in das er sich flüchten kann. Arbeit und Drogen halten ihn auf Kurs, aber er braucht noch mehr. Er klammert sich an seinen Glauben zu seinem Dorf und wittert an jeder Stelle Verräter. Um Kumogakure einen noch größeren Dienst zu tun, tritt er der Polizei bei und jagt Verbrecher mit eiserner Härte. Zur selben Zeit erweckt er auch sein Suiton

ab 34:  In der Polizei macht er sich einen Ruf als skrupelloser Gesetzeshüter. Er verhört problemlos andere Shinobi, wenn es nötig ist, und ist immer auf der nächsten Fährte. Seine Kollegen nennen ihn den Bluthund. Einen weiteren Ruf erarbeitet er sich bei seinen Schülern, die er mit einer strengen Hand ausbildet. Sie nennen ihn den Mann mit dem Herzen aus Stein. Manche wechseln das Team oder werden dazu gezwungen, manche überstehen den Unterricht aber und werden zu guten, disziplinierten Shinobi. Kontakt zu ihnen hat er aber kaum.

38 Jahre: Seine Mutter stirbt eines natürlichen Todes und damit bleibt ihm niemand mehr.  

42 -44 Jahre: Der Yondaime Raikage und der Godaime Hokage töten sich gegenseitig auf einem Gipfeltreffen und zeigen, dass der Frieden nichts mehr als eine Farce war. Als Uchiha Hattorie als Godaime Raikage feige einem Bündnis mit Konohagakure unter dem Rokudaime Hokage Hyûga Akito zustimmt, bricht der inzwischen zutiefst nationalistische Bishamon innerlich mit der Führung. Dass ein Raikage die Ideale Kumogakures so verraten würde, denn so nimmt der Jounin Hattories Politik auf, ist ihm unbegreiflich. Umso loyaler ist er gegenüber seiner Nachfolgerin Kaguya Rin. Er ist sich sicher, dass sie Kumogakure auf den richtigen Weg zurückbringen wird.

44 Jahre: Bishamon hat sich längst einen Namen unter den Shinobi Kumogakures gemacht. Als Bluthund, als eiskalter Mensch, als skrupelloser Polizist, der sich in seinem Job verliert. Seine Erfolge und sein Ruf, diese Erfolge mit eiserner Härte zu erkaufen, sprechen für sich und unter der neuen Führung des Reiches wird er zum Polizeichef befördert.

ab 44: Kekkai-Ausbildung. Er eignet sich die Barrierenkünste im Eigenstudium selber an. Bisher beherrscht er noch wenig, lernt aber in seiner wenigen Freizeit weiter.




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Zuletzt von Bishamon am Sa 2 Feb 2019 - 11:35 bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet
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Re: [Jounin] Kasei Bishamon [Link] | Sa 2 Feb 2019 - 11:06
   

Fähigkeiten



SPECIAL ABILITIES


Chakranatur
火 Feuer - Hi
Hi ist die Feuernatur, Katon (火遁) genannt. Das Katon steht über dem Fūton und unter dem Suiton, was es effektiv gegenüber Windjutsu, aber anfällig gegenüber Wasserjutsu macht. Dieses Chakra ist so heiß wie Feuer und verbrennt alles, was mit ihm in Berührung kommt. Als Zusatzeffekt geht das Objekt in Flammen auf. Es eignet sich für verheerende Angriffe.

沸騰 Siede - Futtō
Futtō ist die Siedenatur, Futton (沸遁) genannt. Sie setzt sich aus Suiton und Katon zusammen und wird im Kasei-Clan vererbt.

水 Wasser - Mizu
Mizu ist die Wassernatur, Suiton (水遁) genannt. Das Suiton steht über dem Katon und unter dem Doton, was es effektiv gegenüber Feuerjutsu, aber anfällig gegenüber Erdjutsu macht. Es passt hervorragend zur komplexen Keitaihenka. Mit diesem Chakra kann man sich im Nebel verstecken oder den Gegner mit Flutwellen aufhalten.

Kekkei Genkai & Hiden

Die Mitglieder des Kasei-Clans sind berühmt für ihr mächtiges Mischelement, das Futton. Es befähigt den Anwender dazu, die Naturen Wasser und Feuer zu vermischen und so das Siedeelement zu erschaffen. Anschließend kann ein talentierter Kasei den pH-Wert des Nebels nach Belieben verändern, sodass er sowohl Base als auch Säure sein kann.


Besonderheit
Keisatsuken/Spürhund
Bishamon hat sein Kanchi Taipu so sehr verfeinert, dass es ihm möglich ist, während der Aktivierung die Chakrareste anderer Shinobi zu spüren, wenn sie Jutsu oder Fähigkeiten genutzt haben, bei denen welches abgegeben wurde. So kann er in unmittelbarer Umgebung, also einem Radius von 5 Metern, beispielsweise spüren, ob jemand einen Gegenstand oder eine Person mit einem Jutsu belegt hat oder die Spuren eines Kampfes untersuchen. Sollte sich die Person nicht ausreichend verschleiert in seinem normalen Kanchi Taipu-Spürradius befinden, kann er die Chakren auch entsprechend zuordnen. Wie lange Chakrareste für ihn spürbar sind, ist abhängig von der verbrauchten Chakramenge.

Dauer: E-Rang: 1 Post | D-Rang: 2 Posts | C-Rang: 3 Posts | B-Rang: 4 Posts | A-Rang: 5 Posts | S-Rang: 6 Posts | Grundfähigkeiten sind nur kurzzeitig spürbar

Ausbildung
Fûinjutsu
Fûinjutsu (Versiegelungskünste) sind Techniken mit denen man Chakra, Objekte und ähnliches durch eine rituelle Formel und ein Siegel bändigt. Es handelt sich in der Regel um sehr mächtige aber auch komplizierte Jutsu.

Kanchi Taipu
Als Sensor-Ninja (Kanchi Taipu) wird ein Ninja bezeichnet, der Chakra von anderen aufspüren kann, also die Fähigkeit zur Sensorik hat. Gut trainierte Sensor-Ninja können ebenfalls die (grobe) Anzahl der Ninja durch ihr Chakra erkennen.
In Kriegen bekommen die Sensor-Ninja eine tragende Rolle zugewiesen. Das kommt vor allem daher, dass sie Feinde durch ihr fremdes Chakra auf Anhieb erkennen können und so in der Lage sind, Informationen sofort weiterzuleiten. Es ist ihnen auch möglich, abschätzen zu können, wie weit entfernt und wie viele gegnerische Shinobi sich ihnen nähern. Dadurch können die Shinobi früh umschalten und so klare Vorteile erzielen.

Kekkai Ninjutsu
Kekkai Ninjutsu (Barrieren-Ninjutsu) sind eine Untergruppe der Ninjutsu. Bei einem solchen Jutsu erschafft der Anwender eine Barrikade, um entweder sich selbst und andere Personen zu schützen oder den Gegner einzusperren. Manche dieser Ninjutsu besitzen auch einen aggressiven Aspekt, so kommt es vor, dass man bei Kontakt mit der Barrikade verbrennt oder beim Betreten der Barrikade in die Luft gesprengt wird. Des Weiteren werden manchmal, während der Gegner festgehalten wird, weiter Aktionen durch die Barrikade durchgeführt.


FIGHTING STYLE


Anführen von Vorne

Anders lernt es der Nachwuchs nicht und anders bekommt man ihn auch nicht dazu, einem zu folgen. Bishamon ist eine Führungsperson und er weiß, dass er sich im Kampf auch immer als solche zeigen muss. In der Hitze des Gefechtes gibt der Jounin klare Befehle und koordiniert die Angriffe seines Teams, wann immer es ihm möglich ist. Dafür plant der Kasei viel im Voraus und versucht, Informationen über seinen Gegner mit in die Überlegungen einzubeziehen. Einzelnen Teammitgliedern weist er dabei im Ideallfall einfach durchzuführende Rollen zu. Je komplizierter nämlich die Aufgabe, umso fehleranfälliger ist später auch die Durchführung. Und dass in der Durchführung so einiges schief gehen kann, ergibt sich aus der Erfahrung. Einen Plan zu haben, ist wichtig, ihn hingegen strikt durchzuführen ohne Risiken einzugehen, dumm. Irgendwann bricht in einem Kampf immer Chaos aus und dann ist es wichtig, sich anzupassen, Ordnung zu erhalten und falls sie gebrochen ist, eine klare Befehlskette wieder zu etablieren. Der alte Jounin weiß, dass man im Getümmel einen kühlen Kopf bewahren und vor allem die unerfahrenen Shinobi beisammen halten muss. Inmitten des Kampfes geht das nur, wenn man ein Vorbild ist, wenn man sich selbst der größten Gefahr aussetzt und nicht zurückschreckt. Hinten stehen und das Schlachtfeld überwachen ist nicht sein Stil. Vielmehr, und das gilt auch im Einzelkampf, wirft sich Bishamon ohne Zögern ins Getümmel. Seine eigene Spezialität ist dabei der Kampf auf mittlere bis nahe Distanz, hier fühlt er sich am meisten wohl. Meistens versucht er dabei, proaktiv statt reaktiv zu handeln und die Bedingungen des Kampfes selbst zu diktieren. So nutzt er vor allem bei starken Gegnern Genjutsu, um diese abzulenken und Ninjutsu, um ihnen wirklich zu schaden und sie zu zermürben. In den direkten Nahkampf geht er meistens über, wenn er seinen Gegner ermüdet hat und verlässt sich hier auf eine Mischung aus Nin- und Taijutsu. In seinem Repertoire befinden sich Hebel- und Würgetechniken, mit denen man sich auch gegen körperlich überlegene Feinde wehren kann.

Ninjutsu : 4

Taijutsu : 3

Genjutsu : 2

Stamina : 3,5

Chakrakontrolle : 4

Kraft : 2,5

Geschwindigkeit : 3,5



Stärken & Schwächen


Stärken
» Allgemeinwissen [1]
Besonders wichtig, wenn man um die Welt reist, ist ein gutes Allgemeinwissen! Mit Vorkenntnissen ist man weit besser gegen nahende Gefahren gewappnet.

» Assassine [1]
Das lautlose Fortbewegen und die Kunst, leise zu töten, bietet kaum Möglichkeiten zurück zu schlagen. Entsprechend gefährlich für jeden unvorsichtigen Gegner, aber auch zur Spionage.

» Fährtenlesen [0.5]
In der Natur ist er kein besserer Fährtenleser als andere Jounin. Er hat sich stattdessen auf urbane Gebiete spezialisiert. Auf den Straßen, in Häusern oder auf den Dächern von Gebäuden, Bishamon weiß, was für Spuren Menschen in der Zivilisation hinterlassen. Umso geschärfter ist sein Blick für diese Hinweise.

» Fotografisches Gedächtnis [0.5]
Auch eidetisches Gedächtnis genannt. Dabei sind die Gehirnstränge eines Menschen in der Lage, visuelle Dinge besser zu erfassen. Damit kann ein Mensch sich besser Dinge merken, die er mit den Augen erfasst hat sowie Kleinigkeiten, die einem anderen entgangen wären. Ein fotografisches Gedächtnis bedeutet nicht, dass man sich alles, was man je gesehen oder erlebt hat, merken kann!

» Misstrauisch [0.5]
Misstrauisch zu sein, kann ganz schön von Vorteil sein, wenn man andere Menschen noch nicht so gut kennt. Man vertraut ihnen von Grund auf nicht, lässt sich weniger leicht manipulieren und ist vorsichtig darin, was man ausplaudert.

» Taktiker [1]
Erfordert einen hohen IQ. Die Gabe, im Kampf Taktiken zu entwickeln, ist keineswegs jedem gegeben, bietet jedoch oft einen riesigen Vorteil. So kann ein Kampf schnell und sauber entschieden werden.

» Starker Wille [1]
Der starke Wille ist eine kleine Seltenheit, zumindest in gewissen Ausmaßen. Er kann von Dickköpfigkeit über das nicht aufgeben wollen, bis zum absoluten Überstrapazieren des eigenen Körpers reichen.


Schwächen

» Einäugig [1]
Bishamon wurde in einem Einsatz in Mizu no Kuni das rechte Auge ausgestochen. Das bedeutet, dass er nicht mehr binokular, sondern nur noch monokular sehen kann. Die Tiefenwahrnehmung ist dadurch zu einem gewissen Grad eingeschränkt und Bishamon hat auf naher bis mittlerer Distanz Probleme, mit allerlei Projektilen zu treffen. Zusätzlich ist sein Sichtfeld eingeschränkt.

» Giftanfälligkeit [1]
Der Gegenpool zur Resistenz ist die besondere Anfälligkeit für Gifte aller Art. Sie wirken hier schneller und heftiger, was beim falschen Gegner absolut verheerend sein kann.

» Langsame Wundheilung [0.5]
Verletzungen brauchen deutlich länger als bei anderen, um zu heilen, was den Charakter längere Zeit außer Gefecht setzt. Zudem kann es zu gefährlichen Entzündungen kommen.

» Misstrauisch [0.5]
Misstrauisch zu sein kann ganz schön von Nachteil sein, wenn man vertrauenswürdigen Personen eben nicht vertraut. Dann enthält man ihnen schon mal Informationen vor, die sie gebrauchen könnten und weiht sie nicht in einen Plan ein.

» Schlimmer als Dreck [0.5]
In der Welt der Shinobi sind diejenigen, die die Regeln missachten, Dreck. Aber jene, die ihre Kameraden im Stich lassen, sind schlimmer als Dreck. In Kumogakure, einer disziplinierten Militärgesellschaft, mag das auf einer offiziellen Ebene zwar anders gesehen werden, aber auf einer individuellen und impliziten Ebene begegnet man dem Jounin mit stiller Verachtung. Dass er für den Missionserfolg sein Team geopfert hat, ist gemeinhin bekannt und bringt ihm von vielen Menschen Antipathie entgegen.

» Sucht [1]
Der Kasei ist körperlich und psychisch abhängig von opioiden Schmerzmitteln. Er benutzt sie, um schlechten Gedanken und Albträumen zu entgehen und benötigt sie, um sich zu konzentrieren. Wenn er sie benutzt, ist er so benebelt, das er nicht kämpfen kann, was er dadurch umgeht, dass er sich für gewöhnlich abends nach der Arbeit betäubt. So verschafft er sich den Rausch vor dem Schlafengehen und ist am nächsten Tag noch recht ruhig, bevor sich der Stoff abbaut.
Nach einem Tag des Entzugs beginnt dann für gewöhnlich innere Unruhe und Anspannung, die Konzentrationsfähigkeit lässt nach. Nach zwei Tagen kann er sich kaum ohne Ablenkung mit einer Aufgabe befassen. Die körperlichen Entzugssymptome beginnen ebenfalls nach zwei Tagen: Schwächegefühl, Schmerzen und Schlafstörungen.

» Trauma [1]
Wenn man seine eigene Frau aus der Schlinge nehmen musste, möchte man nicht daran erinnert werden. Genauso wenig will man das Bild eines tot geborenen Babies vor Augen haben. Nicht nur, dass ihn ständig Albträume von diesen Tagen plagen und ihm den Schlaf rauben - er ist extrem anfällig für alle Genjutsu, die mit den Ängsten, Sorgen und schlimmsten Momenten von Menschen spielen. Sie rufen starke Flashbacks hervor, die auch anhalten, wenn die Illusion längst aufgelöst wurde.



Ningu



Chunin-Weste

Kettenhemd

Hitaiate

Holster

Hüfttasche

Bingo Book

Erste Hilfe Paket

Makimono (2)

Kunai (6)

Kibaku-Kunai (4)

Shuriken (10)

Makibishi (10)

Drahtseil (30m)

Hikaridama (2)

Fuuma-Shuriken (1)




Jutsu


Grundwissen & Akademiejutsu:
 

Ninjutsu:
 

Taijutsu:
 

Genjutsu:
 
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Re: [Jounin] Kasei Bishamon [Link] | Sa 2 Feb 2019 - 11:33
   
So. Ich denke, dass ich mit allem fertig bin und der Charakter ist bereit für die Bearbeitung. Smile
Außerdem möchte ich @Hozuki Shingetsu vielmals dafür danken, dass er mir seinen Code zur Verfügung gestellt hat, denn der ist echt schnieke!


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Re: [Jounin] Kasei Bishamon [Link] | Di 5 Feb 2019 - 21:52
   
Hey Bishamon,

ich übernehme die Erstbewertung deines schicken ZA! Vorweg finde ich deinen Charakter wirklich richtig gut ausgearbeitet, hat mir Spaß gemacht es zu lesen. Vor allem war alles so schön übersichtlich x33
Da du das ganze Prozedere ja eh alles kennst, fang ich mal ohne Umschweife an Very Happy

Religion: Ist Bishamon gläubig oder gehört er irgendeiner Religion an? Magst du diesen Punkt vielleicht noch in deinen Charakterbogen anführen? Auch wenn Bishamon keinem Glauben angehört, kannst du ja dann ein Auslassungszeichen (-/-) oder so einbauen.

Persönlichkeit: Da habe ich auch gar nichts Großes anzumerken, da du das alles super anschaulich beschrieben hast. Ich habe mich nur gefragt, ob Bishamon als Kasei Unterschiede zwischen sich und seinem Clan sowie Clanfremden macht. Wäre super, wenn du das vielleicht noch kurz erwähnen könntest. x3

Besonderheit: Da müssten wir uns nochmal im Staff besprechen, kennst du ja bereits xD

Schwäche Sucht: Generell ist die Schwäche so für mich in Ordnung. Es hat sich bei mir aber eine kleine Verständnisfrage ergeben: Du schreibst, dass Bishamon sich nicht konzentrieren kann, wenn er die Tabletten nicht nimmt, sie aber gleichzeitig auch nur außerhalb seiner Arbeitszeit einnimmt. Heißt das, dass er dadurch auf der Arbeit immer Konzentrationsschwierigkeiten hat? Oder reicht ihm eine einzige Tablette, um den Tag über keine Probleme zu haben? Vielleicht solltest du das noch genauer definieren.

Bei der Jutsuliste passt soweit alles, ich wollte dich nur darauf hinweisen, dass du noch einen Slot für ein E-Rang-Jutsu frei hättest. Möchtest du den eventuell noch füllen oder soll das so bleiben? x3

Das wärs auch schon von mir.

Falls was ist, meld dich gern bei mir x3

Liebe Grüße
Jessie

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Re: [Jounin] Kasei Bishamon [Link] | Di 5 Feb 2019 - 22:31
   
Vielen Dank für das Kompliment, freut mich sehr, wenn mein Charakter gut ankommt. Smile

Religion: Ich habe Shintoismus hinzugefügt, weil er von seinem Vater darin unterrichtet wurde, allerdings auch Agnostiker, weil er nicht allzu gläubig bis kaum gläubig ist.

Persönlichkeit: Ich hab den Punkt oben zum Clan hinzugefügt und ausgeführt.
Zitat :
Bishamon ist zwar ein respektiertes Mitglied in seinem Clan, ihn verbindet allerdings, wie es auch schon bei seinem Vater war, weitaus mehr mit seinem Dorf. Kumogakure würde er jederzeit über den Verbund der Kasei stellen, wenn es sein müsste und ein Kasei bekommt von ihm keine Privilegien.

Besonderheit: Yes!

Schwäche Sucht: Habe es hier näher beschrieben.
Zitat :
» Sucht [1]
Der Kasei ist körperlich und psychisch abhängig von opioiden Schmerzmitteln. Er benutzt sie, um schlechten Gedanken und Albträumen zu entgehen und benötigt sie, um sich zu konzentrieren. Wenn er sie benutzt, ist er so benebelt, das er nicht kämpfen kann, was er dadurch umgeht, dass er sich für gewöhnlich abends nach der Arbeit betäubt. So verschafft er sich den Rausch vor dem Schlafengehen und ist am nächsten Tag noch recht ruhig, bevor sich der Stoff abbaut.
Nach einem Tag des Entzugs beginnt dann für gewöhnlich innere Unruhe und Anspannung, die Konzentrationsfähigkeit lässt nach. Nach zwei Tagen kann er sich kaum ohne Ablenkung mit einer Aufgabe befassen. Die körperlichen Entzugssymptome beginnen ebenfalls nach zwei Tagen: Schwächegefühl, Schmerzen und Schlafstörungen.

Jutsuliste: Nice, habe ein E-Rang-Genjutsu hinzugefügt, durch das sich Leute beobachtet fühlen.

Liebe Grüße Smile

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Re: [Jounin] Kasei Bishamon [Link] | Mo 11 Feb 2019 - 2:43
   
Nach Absprachen zu der Besonderheit:

Angenommen!


Dein Zweites kommt hoffentlich bald x3

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Re: [Jounin] Kasei Bishamon [Link] | Mi 13 Feb 2019 - 2:50
   
Heyho x3
Ich finde Bisha ja immer noch ziemlich cool xD Und da meine Vorrednerin schon so fleißig war, habe ich auch gar nicht mehr viel anzumerken:

Ningu: Bei den Fuuma-Shuriken fehlt noch eine Anzahl.

Jutsuliste: Bitte entferne die Hashtags aus deiner Jutsuliste. Sie dienen der Orientierung in den allgemeinen Listen, da verwirrt es, wenn man auch zu deiner Bewerbung weitergeleitet wird Smile

LG Debbi

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Re: [Jounin] Kasei Bishamon [Link] | Mi 13 Feb 2019 - 9:06
   
Done Cool

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Re: [Jounin] Kasei Bishamon [Link] | Mi 13 Feb 2019 - 13:36
   


Angenommen!
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