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 [Chûnin] Yutaka Okemia

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Anzahl der Beiträge : 82
Anmeldedatum : 01.04.19
Alter : 25
Okemia
Okemia
[Chûnin] Yutaka Okemia [Link] | Mo 1 Apr 2019 - 19:47
   

Okemia

NAME: Yutaka
VORNAME: Okemia
NICKNAME: Mimi
Nur ihrer Mutter ist es erlaubt, Okemia so zu nennen, wenngleich sie das nur widerwillig über sich ergehen lässt. Sie hasst diesen Spitznamen und behauptet, ihr würde jedes Mal ein unangenehmer Schauer über den Rücken laufen, wenn sie so genannt wird. Okemia tut alles, damit niemand erfährt, welchen hässlichen Spitznamen ihre Mutter ihr gegeben hat, immerhin würde das ihr mühsam erarbeitetes Image vollkommen über Bord werfen.

ALTER: 20 Jahre
GEBURTSTAG: 29.06.
GESCHLECHT: Weiblich

GEBURTSORT: Tsuchi no Kuni
Geboren und aufgewachsen ist Okemia in einer der fünf neu gegründeten Städte in Tsuchi no Kuni. Dort musste sie bereits früh erleben, was es bedeutete, wenn jeder Mensch in unmittelbarer Umgebung als Feind gesehen wird. Sie wuchs in einer Gesellschaft geprägt von Kriminalität, Egoismus und Misstrauen auf. Okemia hasst Tsuchi no Kuni und alles, was damit in Verbindung steht. Sie hasst die Menschen, deren Mentalität und die Armut, die dort herrscht. Keine zehn Pferde würden sie jemals wieder an diesen Ort zurückbringen – auch, weil sie die Erlebnisse aus ihrer frühen Kindheit noch nicht verarbeitet hat.

ZUGEHÖRIGKEIT: Kaminari no Kuni
So sehr sie Tsuchi no Kuni hasst, so sehr liebt sie Kumogakure. Für sie steht dieses Dorf für Macht, Wohlstand sowie für ihren neuen Lebensabschnitt, der in ihren Augen nicht vollkommener sein könnte. In Kumogakure sieht sie ihre gesicherte Zukunft. Sie ist froh, dass sie Teil dieser Welt sein darf und würde alles tun, damit das auch so bleibt. Obgleich sich Okemia generell nicht sonderlich viel aus Loyalität macht, würde sie Kumogakure niemals verraten. Das Risiko wäre ihr zu groß, wieder in die Armut abzurutschen.

RANG: Chûnin
RELIGION: -/-

POSITION: Gefängnisärztin
Eigentlich ist Okemia eine von der bequemen Sorte – sie tut nur etwas, wenn es sein muss. Da ihr Adoptivvater ihr jedoch den Geldhahn zugedreht hat und sie nun mit ihrem (für sie) bescheidenen Chûnin-Gehalt auskommen muss, war Okemia gezwungen, eine zusätzliche Position anzunehmen, um ihren verschwenderischen Lebensstil aufrechterhalten zu können. Doch auch das hat nichts gebracht, und nicht genug. Anstatt sie ganz normal im Krankenhaus einzuteilen, haben sie sie ins Gefängnis verfrachtet. Dieser Job ist extrem widerlich und die Insassen sind zum Kotzen! Aber es wäre nicht Okemia, wenn sie nicht versuchen würde, aus dieser Scheiße noch Gold zu machen.

CLAN: Tensei-Ichizoku
Okemia ist offiziell nicht Teil dieses Clans, da sie niemandem von ihren wahren Wurzeln erzählt hat. Allerdings möchte sie auch niemals mit diesen Menschen in Verbindung gebracht werden, da sie deren Kekkei Genkai verabscheut. Die Gene hat sie durch ihren leiblichen Vater geerbt, der von den Tensei aufgrund seiner Unbeherrschtheit verstoßen wurde und daraufhin das Dorf verlassen hatte. Den Hass auf ihren Vater hat Okemia automatisch auch auf den Clan übertragen, und selbst wenn sie dieses Bluterbe tatsächlich in sich tragen sollte, würde sie niemals auf die Idee kommen, es erwecken zu wollen. Sie würde die Existenz ihres Vaters am liebsten auslöschen, und dazu gehört auch das Kekkei Genkai. Außerdem würden die Tensei sie wahrscheinlich niemals in ihren Reihen aufnehmen, da sie von einem Verstoßenen abstammt.


Appearance


AUSSEHEN: Okemia hat ein ovales Gesicht und pfirsichfarbene Haut, auf der man niemals auch nur die kleinste Narbe oder Unebenheit erkennen kann. Alles andere würde Okemia in den Wahnsinn treiben, da sie dahingehend eine pingelige Perfektionistin ist. Sie benutzt Dutzende Cremes, Peelings sowie natürliche Masken, um ihre Haut zu pflegen und am Altern zu hindern. Ja, sie ist erst Zwanzig, aber sie denkt tatsächlich schon über die Vergänglichkeit ihres Aussehens nach und fürchtet sich davor, dass sie irgendwann Falten bekommen und ihre jetzige Schönheit verlieren wird. Seit ihr eine Frau gesagt hatte, dass es ab Zwanzig nur noch bergab geht, hat sie regelmäßig Panik. Aus diesem Grund steht Okemia täglich vor dem Spiegel und inspiziert ihre Augenpartien, die Stirn und Mundwinkel, ob sich bereits etwas anbahnt. Wenn dieser Tag irgendwann mal kommen sollte, wird sie wohl ihre erste Midlife-Crisis haben… Okemias große Augen leuchten in einem bernsteinfarbenen Ton und werden von ihr durch aufwendiges Make-up in Szene gesetzt. Sie trägt viel Wimperntusche, obgleich sie sie eigentlich nicht nötig hätte und benutzt violetten Lidschatten. Ihre vollen Lippen sind fast immer zu einem süffisanten Grinsen verzogen, das ihre strahlend weißen Zähne offenbart. Sie hat schulterlange, violette Haare, in die sie goldenen Schmuck und Perlenketten flechtet. Manchmal setzt Okemia sogar einen goldenen Haarreif auf, auf dem eine Schlange von zwei Flügeln umrahmt wird. Auch ihr Dekolleté, ihre Ohren, Arme und Finger sind mit Goldschmuck versehen – das rangiert von dezenten Ohrsteckern über schlangenartige Armreife, die sich über ihren ganzen Unterarm ziehen, bis hin zu einem üppigen Gold-Collier. Es stört sie nicht, dass manche das als übertrieben ansehen. Allgemein macht sich Okemia nicht viel aus den Blicken anderer, denn sie genießt es, ganz gleich welche Art von Aufmerksamkeit ihr zuteil wird. Mit einer Größe von 1,67m liegt sie im Durchschnitt, wirkt aber durch ihre hochhackigen Schuhe zumeist größer. Der Körperbau der Kunoichi ist stellenweise genauso üppig wie ihr Goldschmuck: Die große Oberweite betont sie durch einen tiefen Ausschnitt, während der Rest des Körpers eher schlank ist. Die schmale Taille geht in eine breitere Hüfte über und zeigt schließlich ihre langen Beine. Muskeln hat Okemia wenige, da sie sich nicht auf den offensiven Kampf spezialisiert hat und dementsprechend wenig im Bereich Taijutsu trainiert.

Rein äußerlich sieht man sofort, dass sie viel Geld hat, denn sie legt Wert darauf, das auch raushängen zu lassen. Alltäglich trägt Okemia stilvolle, qualitativ hochwertige Kleidung, die gerade so viel Haut zeigt, dass es aufreizend, aber nicht übertrieben wirkt. Dabei betont sie am liebsten ihre Oberweite und die langen Beine. Ohne High-Heels geht die junge Frau nicht vor die Tür und hat mit der Zeit auch gelernt, damit zu kämpfen. Sie besitzt eine beachtliche Auswahl an Schuhen, die allesamt in einem begehbaren Kleiderschrank aneinandergereiht sind. Dieser beherbergt ebenso die verschiedensten Stilrichtungen, da sich Okemia gern austobt und neue Dinge ausprobiert. Tatsächlich kann man dort beinahe alles finden… Es beginnt bei einfachen T-Shirts, Blusen und Röcken, geht in Abendkleider über und endet bei aufwendigen Kimonos und Yukatas. Es ist stimmungsabhängig, was sie trägt – genauso achtet sie peinlichst genau darauf, dass es zum Anlass passt oder zu ihrem Vorhaben. Möchte sie jemanden abschrecken, sich an jemanden ranmachen, einen kompetenten Eindruck machen, einfach nur ausgehen und tanzen? Okemia hat für jede Situation das Richtige. Auf Missionen kleidet sie sich zwar pragmatisch und dem Zweck dienlich, versucht dabei aber dennoch stilvoll zu sein. Entweder kombiniert sie enge, bequeme Hosen mit dunklen Oberteilen oder sie trägt einen Yukata mit Leggings. Das Hitaiate würde Okemia niemals als Stirnband tragen, stattdessen befestigt sie eine goldene Brosche mit dem Zeichen Kumogakures an ihrer Kleidung.

BESONDERE MERKMALE: Am meisten würde an Okemia wahrscheinlich der viele Goldschmuck auffallen, den sie stets trägt. Sie geht eigentlich nie aus dem Haus, ohne wenigstens eines der unzähligen Accessoires zu tragen, die in ihren Schatullen liegen. Je auffälliger, desto besser. Am liebsten trägt sie ein Collier oder schlangenartige Armreife.


About me

PERSÖNLICHKEIT:

intrigant | manipulativ | flatterhaft | verschwenderisch | kaufsüchtig | oberflächlich | würdelos | bequem | feminin | berechnend | gewieft | redegewandt | bestechlich | Schleimerin | lüstern | falsche Herzlichkeit | Heuchlerin | charmant | charismatisch | sozial | verantwortungsbewusst | Plaudertasche | feige | teamfähig | verlässlich 

– Im Grunde ist Okemia eine falsche Schlange, die sich in Szene zu setzen weiß. –

Wenn man das erste Mal auf die junge Violetthaarige trifft, wird man eine aufgeschlossene, extrovertierte, wenn auch tollpatschige und herzliche junge Dame sehen, die sich mit allen Menschen um sich herum gutstellen möchte. Sie wirkt charmant, ist redegewandt und macht einen insgesamt eher harmlosen sowie hoffentlich sympathischen Eindruck. Das alles ist jedoch nur Fassade. Okemia heuchelt ihre Herzlichkeit, um sich in ein gutes Licht zu rücken und möglichst viele nützliche Kontakte zu generieren. In Wirklichkeit ist sie sehr intrigant, manipuliert ihr Umfeld nach ihren Vorstellungen und schmiert ihnen so lange Honig ums Maul, bis sie ihr verfallen sind. Besonders gutgläubige oder naive Menschen nutzt sie rücksichtslos aus. Für Okemia ist es amüsant, Spielchen mit anderen zu spielen und nicht selten werden dabei auch deren Gefühle in Mitleidenschaft gezogen, während sie selbst unschuldig tut, als wäre das alles nie mit Absicht geschehen und sie der Engel auf Erden. Insgesamt legt sie jedoch ihr größtes Augenmerk auf Einflussreiche oder Hochrangige, versucht ihnen interessante Geheimnisse zu entlocken (je prekärer, desto besser!) und sie anschließend gegen sie zu verwenden, wenn Bedarf besteht. Das geschieht dann in Form von Erpressung oder – wenn derjenige ihr nichts Interessantes zu bieten hat –sie verpfeift denjenigen einfach und heimst dafür das Lob ein. Man muss also besonders vorsichtig sein, was man in Okemias Anwesenheit sagt, denn sie vergisst nie. Vor allem ist sie gut darin, Dinge so zu drehen, dass es für andere zum Nachteil wird. Es ist also auch nicht weiter verwunderlich, dass sie eine gute Lügnerin und Heuchlerin ist. Entgegen all ihrer Bemühungen kommt es jedoch häufig vor, dass sie mit anderen Menschen aneckt, weil diese ihre manchmal übertriebene Herzlichkeit, Oberflächlichkeit und Arroganz nicht leiden können. Gerade bei denjenigen, denen sie keinerlei Nutzen zuschreibt, gibt sie sich weniger Mühe, ihre Heuchelei glaubhaft darzustellen. Ist jedoch jemand Wichtiges auch nur entfernt anwesend, den sie für sich gewinnen will, läuft sie zu Hochtouren auf.

Darüber hinaus liebt Okemia es, im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit zu stehen, vorzugsweise sollte die selbstverständlich positiver Natur sein. Leider passiert es jedoch häufig, dass sie eine polarisierende Wirkung hat und Menschen sie nicht leiden können oder genervt von ihr sind. Des Weiteren ist Okemia sehr flatterhaft und hat kaum Moralvorstellungen. Sie kann ihre Meinung schneller ändern, als man schauen kann, wenn sie darin einen Vorteil sieht. Daher ist sie auch sehr bestechlich: Wenn man die passende Motivation für Okemia findet, kann man sie eigentlich zu allem anstiften. Und da gibt es tatsächlich viele Möglichkeiten, da sie einen sehr verschwenderischen Lebensstil pflegt. Die junge Frau liebt materielle Dinge abgöttisch – je teurer und hochwertiger, desto besser. Durch ihren reichen Adoptivvater hatte sie die letzten Jahre in Saus und Braus leben können, da er ihr jeden Wunsch von den Lippen ablas. Okemia hat einen regelrechten Kaufwahn entwickelt, der sich hauptsächlich bei Kosmetika, Kleidung und Schmuck zeigt. Nach ihrer Kindheit in tiefster Armut hat sich Okemia zu einer verwöhnten Göre entwickelt, die vor nichts mehr Angst hat als wieder in ihr altes Leben abzurutschen. Sie klammert sich wie eine Wilde an das Gefühl, Geld zu haben, es verschleudern und sich alles gönnen zu können, worauf sie Lust hat. Dementsprechend schockiert war Okemia, als ihr Adoptivvater ihr vor Kurzem den Geldhahn zugedreht hatte. Er sagte ihr, sie sei alt genug, um für sich selbst zu sorgen. Aber wie sollte sie bitte mit einem kleinen Chûnin-Gehalt diesen ausladenden Lebensstil aufrechterhalten?! Okemia hat panische Angst davor, auch nur ein kleines Bisschen zurückstecken zu müssen. Doch anstatt sich das Ziel zu setzen, in der Karriereleiter aufzusteigen und sich ihren Lebensstil zu verdienen, fasste Okemia sofort den Entschluss, dass sie reich einheiraten müsste, genauso wie ihre Mutter. Okemia löst ihre Probleme also nicht durch harte Arbeit, sondern sucht andere Wege, um diese Anstrengung zu umgehen. Am besten sollten immer andere Leute die Arbeit für sie übernehmen, und da passt es ganz gut, dass sie ein hübsches Gesicht hat, mit dem sie schwache Männer bezirzen kann.  

Die kleine Diva spielt so viel in ihrer Rolle der charismatischen, tollpatschigen Frau, dass sie gar nicht so genau weiß, wer sie wirklich ist. Im Prinzip ist ihr das aber auch egal, da sie nichts von Ehrlichkeit hält. Die wahre Natur zu zeigen bedeutet nur, anderen eine Angriffsfläche zu bieten. Sie weiß selbst zu gut, wie schnell wahre Gefühle ausgenutzt werden können, und in ihrer Kindheit hatte sie das oft genug am eigenen Leib erleben müssen. Entgegen der Annahme vieler, sie sei eine selbstverliebte Göre, glaubt sie in Wirklichkeit, es gäbe absolut nichts Liebenswertes, Beachtenswertes an ihr. Deswegen versteckt sie sich hinter Massen von teurer Kleidung, Schmuck und Make-up, um ihre Wertlosigkeit zu kaschieren. Dahinter würde man ihrer Meinung nach nur das mittellose, ärmliche Mädchen entdecken, das im Dreck aufgewachsen ist. Okemia hasst alles, was sie an ihre Vergangenheit erinnert und damit in Verbindung steht.

Als Shinobi verrichtet Okemia ihre Arbeit gewissenhaft und mit Sorgfalt. Iryônin ist sie zwar nur geworden, weil sie für den offensiven Kampf kaum Begabung hatte, mit der Zeit gefiel ihr dieser Bereich dennoch zunehmend. Insbesondere die Toxikologie hat es ihr angetan, weswegen sie im Laufe der Zeit ihren Fokus darauf gelegt hatte. Okemia besitzt ein beachtliches Wissen über Gifte, ihre Herstellung sowie Wirkung und nutzt sie daher bevorzugt im Kampf. Es kommt ihr gerade recht, dass Iryônin in einer Konfrontation eher im Hintergrund bleiben, weil sie in der Hinsicht ein absoluter Feigling ist. Nichtsdestotrotz ist sie durchaus teamfähig und verlässlich, wenn sie gebraucht wird. Da Okemia nicht mit Körperkraft oder starken Jutsu punkten kann, muss sie auf ihr taktisches Geschick zurückgreifen, um einem Kampf entweder zu entgehen oder ihn auf hinterhältige Art und Weise für sich zu entscheiden. Dabei ist ihre Hemmschwelle (wie immer eigentlich) ziemlich niedrig: Man könnte es auch würdelos nennen. Okemia hat noch nie so etwas wie Stolz empfunden und würde sich wahrscheinlich auch zu Boden werfen und jemandem die Füße küssen, wenn es ihr den Hintern retten würde. Generell ist Okemia zwar eine von der besonders bequemen Sorte und lässt sich lieber von anderen führen als sich selbst die Mühe zu machen, dennoch ist sie durchaus in der Lage eine Mission zu leiten, wenn es von ihr verlangt wird. Ihr Job als Shinobi ist ihr gerade jetzt, ohne Geld von ihrem Adoptivvater und ohne Ehemann in Aussicht, besonders wichtig. Ohne ihn müsste sie zurück zu ihren Eltern, was sie im Leben nicht aushalten würde, da ihre Eltern ihr direkt alle Freiheiten nehmen würden, die sie momentan genießt: Keine Parties, keine Kaufexzesse, keine Bettgeschichten... Ein Albtraum, wenn man bedenkt, wie freiheitsliebend und eigensinnig Okemia ist.

LIKES: 
– Klatsch und Tratsch
– Schminke
– Friseurbesuche
– Flirten
– Parfüm
– Hochhackige Schuhe
– Gold
– Schmuck
– Geld
– Gifte
– Amphibien
– Reptilien
– Komplimente  
– Geschmackvolle Menschen
– Limonade
– Backen
– Massagen

DISLIKES: 
– Kunst
– Hühner (Dieses Gackern ist scheußlich!!)
– Milch
– Mochi
– Moralpredigten
– Langweilige Menschen
– Abgewiesen zu werden
– Hässlich genannt zu werden
– Tensei-Clan
– Ihr eigenes Lachen
– Naivität
– Blinde Gutherzigkeit
– Altruismus
– Armut

TRIVIA:
● Wenn Okemia ehrlich lacht, grunzt sie wie ein kleines Ferkel! Und da Okemia sich dafür in Grund und Boden schämt, hat sie sich eine viel wohlklingendere Lache antrainiert. Es kann aber durchaus passieren, dass man sie unvorbereitet trifft und sie sich vor Lachen kaum noch halten kann. Dann kommt das Grunzen dennoch zum Vorschein. Nicht besonders damenhaft.

● Okemia trägt unwahrscheinlich gern Sonnenbrillen. Auch wenn die Sonne nicht scheint – wirkt cooler und kaschiert die Augenringe nach einer durchzechten Nacht.

● Sie nennt die Menschen in ihrem Umfeld ›Schätzchen‹, ›Süße‹ oder ›Hübsche‹ anstelle ihres wirklichen Namens, weil sie sich jene einfach nicht merken kann. Von vielen wird diese Verniedlichung mit Herzlichkeit verwechselt. Dabei zeigt es in Wahrheit nur ihre Gleichgültigkeit.

● Okemia liebt es im Mittelpunkt zu stehen, und kommt so gut wie immer zu spät, um ihren Auftritt vor allen Anwesenden hinzulegen.

● Drogen sind für die Chûnin nichts Verwerfliches – im Gegenteil, sie pflanzt sogar etwas davon bei sich in der Wohnung an. Damit stellt sie nicht nur Pillen her, sondern backt auch Kekse und Kuchen, die sie liebend gern zu Veranstaltungen – sei es auch nur das erste Teamtreffen – mitbringt, um die Stimmung etwas aufzulockern. Was wirklich in dem Gebäck drin ist, verrät sie niemandem. Das ist ein strenges Geheimnis!

● Die Drogen im Gebäck sind natürlich doppelt nützlich, wenn sie sich mit jemandem trifft, der ein hohes Amt innehat oder anderweitig für Okemia interessant sein könnte. Dann ist die Chance natürlich größer, dass sich die Zunge des armen Opfers lockert und ihr alles erzählt, was sie wissen möchte.

● Neben der Herstellung und Nutzung von Giften hat Okemia ebenfalls fundierte Kenntnisse im Bereich der Akupunktur und Massage. Deswegen kommen des Öfteren Freunde sowie Bekannte zu ihr nach Hause, um sich von ihr behandeln zu lassen. Wenn sie irgendwann nicht mehr in der Lage sein sollte, ihren eigentlichen Beruf auszuüben, wäre das ihre erste Idee, womit sie ihr Geld verdienen könnte.

● Okemia liebt Klatsch und Tratsch, kann aber auch ein Geheimnis für sich bewahren, wenn es von Vorteil für sie ist.

● Wenn Okemia unglücklich oder sauer ist, bekommt sie Heißhungerattacken, in denen sie sich unaufhörlich mit Süßigkeiten, Chips oder Fast Food vollstopft. In diesem Zustand sollte man ihr lieber nicht dumm kommen, wenn man nicht einen Kopf kürzer gemacht werden will. Besonders empfindlich reagiert sie darauf, wenn sie jemand darauf hinweist, dass sie die Fressattacke bereuen wird. Am nächsten Tag bekommt Okemia entsprechend Heulkrämpfe, weil sie Angst hat fett zu werden oder unreine Haut zu bekommen, isst tagelang nur das Nötigste/Gesündeste und treibt übertrieben viel Sport. Man könnte meinen, dass sie längst daraus gelernt hat, aber nein, das passiert ihr immer wieder…

● Indem man sie auf einen Makel an ihrem Äußeren hinweist, kann man sie sofort aus dem Konzept bringen.


ZIEL/TRAUM: Ihr größtes Ziel, und das ist absolut nicht nobel, wäre die Suche nach einem einflussreichen Mann, den sie heiraten kann. Seit ihr Adoptivvater alle Zahlungen an sie gekappt hat, merkt Okemia immer deutlicher, dass sie ihren bisherigen verschwenderischen Lebensstil nicht mehr aufrechterhalten kann. Es macht sie wahnsinnig, dass sie plötzlich darauf achten muss, was sie wann ausgibt! Jeder andere hätte wahrscheinlich gesagt: ›Ich spare jetzt ein wenig und arbeite mich hoch.‹ Okemia denkt sich eher … ›Dann angle ich mir eben einen Typen, der mich finanziert.‹ Wer es ist, ist ihr herzlich egal – wenn’s sein muss, darf es auch ein alter Sack sein. Hauptsache, sie lebt in einer hübschen Wohnung… einem Anwesen… einer Villa?! Egal, jedenfalls muss es schick sein! Und natürlich muss derjenige ihre Kaufexzesse billigen. Aus diesem Grund wird Okemia in jedem Mann, der einen höheren Rang hat als sie, einen potenziellen Ehegatten sehen und versuchen, sich an ihn ranzumachen. Zu schade, dass die Raikage momentan eine Frau ist. Für Frauen kann sie leider keine romantische Liebe heucheln.  


NINDO: Geheimnisse sind Macht.
Okemia liebt nicht nur Klatsch und Tratsch, sondern auch Geheimnisse. Diese sind in ihren Augen eines der wertvollsten Güter, die man besitzen kann. Je mehr man davon besitzt, desto mehr Macht hat man über andere Menschen. Aus diesem Grund versucht die Chûnin so viele davon zu sammeln wie möglich – je heikler, scheußlicher und bedrohlicher das Geheimnis, desto besser. Durch ihre charmante Art versucht sie ihre Mitmenschen für sich einzunehmen, wickelt sie um ihre schlanken Finger und kitzelt dann vorsichtig ein Geheimnis nach dem anderen aus ihnen heraus. Obwohl sie sonst ein ziemlich schlechtes Gedächtnis hat, kann sie sich solche Dinge sehr gut merken. Man sollte sich also immer genau überlegen, was man in Gegenwart der Chûnin sagt, da immerzu die Gefahr besteht, dass sie es letztendlich gegen einen verwendet.


Biography
[Chûnin] Yutaka Okemia  51f7564d6dae663275a0p6jlm
FAMILIE: 

Yutaka Kasumi (Mutter | 38 Jahre | Zivilistin | Lebend)
Wenn man diese Frau ansieht, weiß man sofort, woher Okemia ihre falsche Fassade herhat. Auch sie macht gute Miene zum bösen Spiel und versucht andere für sich einzunehmen, um einen Vorteil daraus zu ziehen. Begründet liegt dies in ihrem Leben in Tsuchi no Kuni. Damals hatte ihr Mann sie von heute auf morgen verlassen und auf einem Schuldenberg sitzen lassen, den sie in den folgenden Jahren gemeinsam mit Okemia in einer Mine abarbeiten musste. Kasumi hat einen extremen Groll gegen ihren Ex-Mann entwickelt, der sich einfach aus dem Staub gemacht und seine Familie im Stich gelassen hatte. Das ganze Leben in Tsuchi no Kuni, geprägt von Egoismus, Misstrauen und Kriminalität hat sie so sehr beeinflusst, dass sie keine wahren Gefühle, geschweige denn Vertrauen mehr zulässt, außer bei ihrer Tochter, obgleich es ihr mittlerweile auch hier passiert, dass sie ihr mit dieser Fassade begegnet. Das hasst Okemia besonders und wird sofort garstig. Insgesamt haben die beiden ein eher schwieriges, aber enges Verhältnis zueinander. Okemia fühlt sich ihrer Mutter zwar durch das Erlebte tief verbunden und ist auch nur ihr gegenüber wirklich ehrlich. Ab einem bestimmten Zeitpunkt in ihrer Kindheit hat diese Beziehung jedoch einen starken Knacks bekommen. Als Kasumi ihre Tochter für mehrere Monate verließ, um sich einen wohlhabenden Mann zu angeln, der die beiden bei sich aufnehmen könnte, musste Okemia sich als kleines Mädchen allein durchschlagen, bis sie sogar dachte, ihre Mutter hätte sie genauso wie ihr Vater einfach zurückgelassen.

Yutaka Osamu (Adoptivvater | 45 Jahre | Zivilist | Lebend)
Osamu ist ein gutmütiger, manchmal sehr naiver und besonnener Mensch, der sich Hals über Kopf in die charmante Kasumi verliebt hatte. Kurz darauf heiratete er sie und war bereit, Okemia zu adoptieren. Er liebt sie wie seine eigene Tochter und liest ihr jeden Wunsch von den Lippen ab. Auch Okemia muss zugeben, dass sie sehr viel für Osamu übrig hat, da er mehr Vater für sie war als es ihr Erzeuger je gewesen war. Sie ist ihm sehr dankbar, dass er die beiden Frauen bei sich aufgenommen und Okemia ein Leben in Kumogakure ermöglicht hat. Ohne ihn hätte sie niemals Shinobi werden können. Anfangs hatte sie großes Mitleid mit dem Mann, weil sie natürlich wusste, dass Kasumi ihn nur ausnutzte und keine ehrlichen Gefühle für ihn hegte, aber mit der Zeit verstand sie, dass ihre Mutter ihnen damit das Leben gerettet hatte. Okemia würde ihm niemals die Wahrheit sagen, da die Familie mit dieser Lüge am besten fuhr. Im Hinterkopf spukt der Chûnin aber des Öfteren umher, dass ein herzensguter Mensch wie er eigentlich mehr verdient hat als eine geheuchelte Beziehung. Das verdrängt sie jedoch größtmöglich und redet sich ein, dass es so das Beste ist. Immerhin will sie doch jetzt genau dasselbe tun...

Tensei Sarutobi (Leiblicher Vater | 40 Jahre | Missing-Nin | Lebend)
Sarutobi wurde vor vielen Jahren von den Tensei verstoßen, weil er mit seinen regelmäßigen Kontrollverlusten Schande über den Clan gebracht hat. Er verließ Kumo und wanderte nach Tsuchi no Kuni aus, bis er Kasumi kennenlernte und mit ihr eine Familie gründete. Anfangs noch ein liebender Mann und Vater, veränderte ihn das harte Leben in Tsuchi no Kuni. Die quälende Armut trieb ihn in die Hände einer Shinobibande, unter der er die Bewohner der Stadt terrorisierte und ausbeutete. Er wurde zunehmend härter, abweisender und kämpfte wieder mit Kontrollverlusten, sodass es zu immer größer werdenden Spannungen in der Familie führte. Von Habgier getrieben begann Sarutobi immer größere Teile seiner Ausbeuten auf den Streifzügen für sich zu behalten, um damit wenigstens ein halbwegs gutes Leben zu führen. Als die Shinobibande seinen Betrug aufdeckte, schaffte Sarutobi es knapp, deren Fängen zu entfliehen. Er ließ seine Familie zurück und nahm dadurch in Kauf, dass sie für seine Sünden bezahlen mussten. Okemia hasst ihren Vater abgrundtief, da sie seinetwegen jahrelang in einer Mine arbeiten musste und beinahe verhungert wäre.

ECKDATEN: 

00 Jahre — Geburt
Nachdem Okemias Mutter mit ihrem Geliebten durchgebrannt und sich in einer der fünf großen Städte Tsuchi no Kunis niedergelassen hatte, dauerte es nicht lange bis die Frau schwanger wurde und eine Tochter zur Welt brachte. Wenngleich es sich allgemein als schwierig erwies, eine ausreichend bezahlte Arbeit in dieser Stadt zu finden, gelang es dem Vater bei der herrschenden Shinobibande unterstellt zu werden. Er war zwar nur ein kleiner Fisch unter den Mitgliedern, beteiligte sich dafür aber sehr rege an Ausbeutung und Terrorisierung der Gesellschaft.

04 Jahre — Schuldenbegleichung
Irgendwann reichte Okemias Vater die Bezahlung nicht mehr, die er durch seine Arbeit in der Shinobibande erhielt. Er wollte genauso gut leben wie die höherrangigen Mitglieder und begann daher einen Teil der Ausbeute, die er für die Bande von den Einwohnern einzog, für sich zu behalten. Eine Weile ging dies gut, und die Familie erfuhr ungeahnten Wohlstand – bis ihm die Shinobibande auf die Schliche kam. Okemias Vater wurde noch rechtzeitig vor ihrem Eintreffen gewarnt, packte mitten in der Nacht seine Sachen und verschwand, ohne sich von seiner Familie zu verabschieden. Auf diese Weise lieferte er Frau und Kind der Willkür der Shinobibande aus, die die beiden dazu zwangen, die Schulden des Tenseis bei ihnen abzuarbeiten. Okemia und ihre Mutter wurden für die Minenarbeit eingeteilt.

04 bis 07 Jahre — Minenarbeit und Flucht
Jahrelang war Okemia den gleichen unmenschlichen Bedingungen ausgesetzt wie ihre Mutter und verrichtete dieselbe Arbeit. Es gab keinerlei Schutzkleidung wie Helme oder Handschuhe, lediglich eine Meißel hielten sie in der Hand. Mutter und Tochter kamen nur zum Schlafen wieder nach Hause, hatten aber dennoch kaum etwas von ihrem Lohn übrig, da das meiste zur Begleichung der Schulden einbehalten wurde. Die Familie litt in diesen Jahren unter starker Armut und Unterernährung. Okemia konnte keine Schule besuchen, und wenn sie ihr Arbeitspensum nicht innerhalb der vorgegebenen Zeit geschafft hatte, wurde sie gezwungen in den Gängen der Mine zu übernachten. Als Okemia sieben Jahre alt wurde, hielt ihre Mutter es nicht mehr aus und schmiedete einen Fluchtplan. In einer Nacht-und-Nebel-Aktion entkam die Familie den Fängen der Shinobibande und wanderte von einem Ort zum anderen, aus Angst, sie könnten verfolgt werden.

08 Jahre — Leben in Armut
Nie konnten die beiden lange genug bleiben, um sich ein Leben aufzubauen. Okemias Mutter war extrem paranoid, was ihre mögliche Verfolgung anging, und floh irgendwann sogar bis nach Kaminari no Kuni. Dort erlaubte sie sich das erste Mal sesshaft zu werden und suchte nach Arbeit. Auch Okemia begann auf einem Markt zu arbeiten, da sie ansonsten niemand ohne Bildung nehmen wollte. Die beiden schafften es zwar, sich eine kleine Hütte zu erstehen, aber noch immer lebten sie im Dreck und Staub, hatten kaum zu Essen und kämpften mit Unterernährung.

09 Jahre — Adoptivvater
Dieses Jahr bedeutete eine massive Wende im Leben von Okemia. Ihre Mutter hatte ein Auge auf einen der wohlhabenden Männer geworfen, die in ihrer Nähe hausten. Da sie wusste, dass sich ein Mann seines Standes niemals von allein auf eine ärmliche Frau wie sie einlassen würde, ließ sie sich bei ihm als Putzfrau einstellen und lebte fortan unter seinem Dach, in dem Bestreben ihn zu verführen. Währenddessen musste Okemia monatelang allein zurechtkommen und zusätzlich betteln sowie stehlen gehen, da ihre Mutter nicht einmal vorbei kam, um ihr einen Teil ihres Lohns abzugeben. Irgendwann begann das Mädchen zu glauben, dass ihre Mutter sie einfach zum Sterben zurückgelassen hatte und sich selbst ein angenehmes Leben unter dem Dach des wohlhabenden Mannes machte. Letztendlich schaffte die Mutter es jedoch allein durch ihre natürliche Schönheit und ihren Charme, den Mann zu verführen. Er verliebte sich in sie und holte die beiden Frauen schon bald zu sich. Nach der Hochzeit adoptierte er Okemia und offenbarte ihr dadurch eine Welt, die ihre kühnsten Träume übertrafen. Fortan mangelte es ihr an nichts – sie wurde gut behandelt und erreichte endlich ein Normalgewicht für ihr Alter. Als sich Okemia ausreichend erholt hatte, wurde sie nach Kumogakure geschickt, um die Akademie zu besuchen.

14 Jahre — Erfolgreiche Geninprüfung und erstes Team
Okemia wurde fortlaufend finanziell von ihrem Adoptivvater unterstützt, lebte aber allein in einer Wohnung in Kumogakure. Dadurch konnte sie sich vollkommen auf ihre Ausbildung konzentrieren, genoss aber gleichzeitig das Leben in dem mächtigen Shinobidorf. Als ihre ersten Leistungen nicht den Erwartungen ihrer Eltern entsprachen und sie ihre Entrüstung darüber kundtaten, packte Okemia die Angst, sie könnten sie wieder zurück nach Hause holen. Aus diesem Grund begann das Mädchen, sich besonders reinzuhängen, indem sie viel trainierte und lernte. Um nichts auf der Welt wollte sie die Privilegien ihres selbstständigen Lebens aufgeben, weswegen sich ihre Leistungen stetig besserten. Die Geninprüfung bestand sie zwar nur knapp, aber stolz war sie auf ihr Stirnband dennoch!

15 Jahre — Iryônin-Ausbildung
Es wurde recht schnell klar, dass Okemia kaum Begabung für den offensiven Kampf hatte, weswegen ihr damaliger Sensei vorschlug, sie einem erfahrenen Iryônin zu übergeben. Nach einem anfänglichen Praktikum ging sie bei ihm in die Lehre und fand Gefallen an dem Gebiet. Auch wenn Okemia nicht unbedingt die charakterlichen Eigenschaften eines Iryônin aufwies, bemühte sie sich. Irgendwann konnte man rasante Fortschritte an ihr beobachten, während ihr Fokus immer weiter zur Toxikologie wanderte.

16 Jahre — Chûninprüfung

18 Jahre — Jikukan-Ausbildung & Vertragsschluss

Okemia merkte schnell, dass sie nicht länger so weitermachen konnte. Auf höherrangigen Missionen kam es des Öfteren vor, dass sie ein Klotz am Bein ihres Teams war und kaum etwas beizutragen hatte, außerhalb ihrer medizinischen Fähigkeiten. Also fragte sie um Rat und wurde anschließend in der Jikukan-Ausbildung gelehrt. Durch ihren Sensei gelangte sie an einen Vertrag mit den Krokodilen, deren Bedingungn für eine Partnerschaft sie nur durch eine List erfüllen konnte. Seitdem war Kurokodairu ihr treuer Gefährte – auch wenn er manchmal mit seiner Gefühlsduselei nervte.

20 Jahre — Ende von Saus und Braus?
Von Geldproblemen geplagt nahm Okemia eine Stelle beim Gefängnis an, um dort als Iryônin zu arbeiten. Es war zum Kotzen, dass sie ausgerechnet hier eingeteilt wurde, da sie absolut nicht in dieses Ambiente passte. Nichtdestotrotz ließ die kleine Diva sich nichts anmerken und behandelte jeden der Insassen mit übertriebener Herzlichkeit. Vielleicht hatte der ein oder andere Gefangene ja etwas Interessantes zu erzählen?


Etc.

AVATAR: IM - Great Priest Imhotep - Cleopatra | Artist: Zhang Xiao Bai - Beauty of India
ACCOUNT: Ersetzt EA Onsei Hana - ZA Kaguya Akane, DA Jishaku Hiyorin, VA Fukashi Misa
[Chûnin] Yutaka Okemia  Bildschirmfoto2019-06hkir


Zuletzt von Okemia am Di 2 Apr 2019 - 3:06 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Okemia
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Re: [Chûnin] Yutaka Okemia [Link] | Di 2 Apr 2019 - 1:58
   

Fähigkeiten


CHAKRANATUR: 

» 雷Blitz - Kaminari: Kaminari ist die Blitznatur, Raiton ((雷遁) genannt. Das Raiton steht über dem Doton und unter dem Fūton, was es effektiv gegenüber Erdjutsu, aber anfällig gegenüber Windjutsu macht. Dieses Chakra ist leicht zu zerstreuen und passt gut zu Künsten für mittlere und ferne Distanzen. Setzt man es beim Gebrauch von Metallwaffen ein, kann man so tödliche Kräfte und einen elektrischen Schlag hervorrufen.

» 土Erde - Tsuchi:
 Tsuchi ist die Erdnatur, Doton (土遁) genannt. Das Doton steht über dem Suiton und unter dem Raiton, was es effektiv gegenüber Wasserjutsu, aber anfällig gegenüber Blitzjutsu macht. Diese Natur verändert Härtegrad und Beschaffenheit aller Dinge. Experten können Künsten und Dingen damit eine Eisenhärte oder aber auch lehmartige Formbarkeit verleihen.


KEKKEI GENKAI: 

Die Körper und das Chakra der Clanmitglieder weisen eine ganz besondere Eigenschaft auf. Sie sind besonders empfänglich für das sie umgebende Naturchakra, und durch dessen Aufnahme dazu in der Lage, die Gestalt ihres Körpers zu verändern, sowie ihre Fähigkeiten zu steigern. Die Fähigkeit bringt jedoch meist den Nachteil mit sich, dass die Anwender mit fortschreitender Verwendung des Naturchakra wilder und ungezähmter werden. Wer über sein Können hinauszugehen versucht, verwandelt sich auf ewig in eine Statue. Das ist auch der Grund dafür, dass der Clan so klein ist, und eher schrumpft als zu wachsen.
Eine andere vererbte Fähigkeit besteht darin, dass die Clanleute in der Lage sind, mit Tieren zu kommunizieren. Diese Tiere gewinnen sehr schnell Vertrauen zu ihnen und verhalten sich zu ihnen sehr zutraulich, solang der Shinobi sich nicht seinem Temperament hingibt. 
Jeder Tensei verfügt automatisch über die Stärke "Tierfreund". Diese muss daher nicht konkret bei den Stärken erwähnt und auch nicht ausgeglichen werden.


HIDEN: -/-

BESONDERHEIT: -/-

AUSBILDUNGEN: 

Iryōnin (Heilende Arztninja), speziell geschulte Ninja, können durch besonderes grünes Chakra Verletzungen ihrer Teammitglieder heilen. Die gesamten Iryōnin eines Dorfes, also sowohl die Ärzte im Krankenhaus, als auch solche, die während Missionen medizinische Unterstützung leisten, unterstehen einem Gremium bestehend aus dem Kage und dem Rat. Die Ärzte im Krankenhaus, die sich in der Regel nicht an Missionen beteiligen, werden "Iryōhan" (Heilende Ärztemannschaft) genannt. Es kann jedoch auch vorkommen, dass die Iryounin in einem Krankenhaus aushelfen.
Die Voraussetzungen, um Iryōnin zu werden, sind sehr hoch. Man braucht eine gute Kontrolle des Chakras und ein umfangreiches Wissen über die Medizin. Deswegen ist die Ausbildung von Arztninja sehr schwer, was die Folge hat, dass nicht sehr viele vorhanden sind. Sie sollten sich ebenso gut mit den Wirkungen und Behandlungen von Giften auskennen. In Kriegen sind sie besonders wichtig.

Jikūkan Ninjutsu (Raum-Zeit-Ninjutsu) sind eine Untergruppe der Ninjutsu und eine Bezeichnung für alle Techniken, bei denen Raum und Zeit zugunsten des Anwenders manipuliert werden. Zu dieser Kategorie gehören alle Beschwörungstechniken, aber auch Jutsu mit denen sich der Anwender teleportieren kann und ähnliches.



Kämpfe


KAMPFSTIL: Okemia ist ein absoluter Feigling und meidet Kämpfe so gut es geht. Sie beherrscht kaum offensive Nin- oder Tai- sowie keinerlei Genjutsu und kann innerhalb eines Teams vornehmlich unterstützend fungieren, indem sie Verletzungen heilt. Die Chûnin ist eine klassische Iryônin, die sich auf den Bereich der Toxikologie spezialisiert hat. Da sie offensiv größtenteils unbrauchbar ist, versucht sie ihre Feinde durch Fallen oder andere hinterhältige Maßnahmen zu töten. Am liebsten verwendet sie in dieser Hinsicht Gifte, die sie jemandem untermischt, gasförmig austreten lässt oder mithilfe von Akupunkturnadeln in den Blutkreislauf ihres Opfers bringt. Obgleich Taijutsu keinesfalls ihr Steckenpferd ist, nutzt sie den Nahkampf dennoch manchmal, um ihre Akupunkturnadeln auf hinterhältige Art in den Körper des Feindes zu rammen. Dabei versucht sie viele Täuschungsmanöver durchzuführen, lenkt den Feind ab, damit er sich auf ihre Schläge und Tritte konzentriert, bis sie die Chance bekommt, eine ihrer versteckten, in Gift getränkten Nadeln in eine passende Körperregion zu stechen – am ehesten in den Nacken, das Handgelenk oder die Armbeuge. Durch ihre Medizinausbildung weiß sie genau, an welcher Stelle des Körpers das Gift am schnellsten seine Wirkung entfaltet. Wenn sie tief in der Patsche sitzt, beschwört sie ihr Krokodil-Kuchiyose, damit jenes sie beschützt. Gerade durch ihren eher passiven Kampfstil präferiert sie das Kämpfen im Team und verlässt sich gern auf andere, die dann die hauptsächliche Arbeit übernehmen sollen. Nichtsdestotrotz versucht sie stets aus dem Hintergrund zu unterstützen. Da sie durch ihre vielen Defizite viel Angriffsfläche bietet, ist Okemia zu einer guten Taktikerin geworden, die sich stets eine passende Strategie überlegt, um den Kampf für sich zu entscheiden. Ob fair oder unfair ist ihr egal, Hauptsache, sie kann am Ende siegreich da rausgehen. Für sie zählt nur das Endergebnis, daher kann es sein, dass sie sich vor anderen blamieren könnte, weil sie eine würdelose Art gewählt hat zu siegen. Okemia macht sich nichts draus – Staub abklopfen, Schultern zurück und davon stolzieren. Egal, was sie auch tut: Tiefer sinken als in ihrer Kindheit kann sie ohnehin nicht.


NINJUTSU: 4
TAIJUTSU: 2
GENJUTSU: 0
STAMINA: 2
CHAKRAKONTROLLE: 3
KRAFT: 1
GESCHWINDIGKEIT: 3.5


STÄRKEN:  

» Charismatisch [0.5]
Okemia versteht sich gut darin, andere Menschen einzulullen und sie um den Finger zu wickeln. Es ist ihr zumeist nicht ernst mit ihrer Herzlichkeit, aber die wenigsten erkennen ihre wahren Absichten dahinter. Dabei setzt sie nicht nur wohlüberlegte Worte ein, sondern auch ihren Körper, um jemanden für sich einzunehmen. Die junge Frau weiß, was sie hat und wie sie es einsetzen muss.

» Assassine [1]
Das lautlose Fortbewegen und die Kunst, leise zu töten, bietet kaum Möglichkeiten zurück zu schlagen. Entsprechend gefährlich für jeden unvorsichtigen Gegner, aber auch zur Spionage!

» Bluffen [0.5]
Bluffen & Lügen kann nicht jeder, dabei ist diese hinterhältige Stärke schon fast überlebenswichtig. So kann man sich selbst schützen oder Feinde in hinterhältige Fallen locken.

» Giftresistenz [1]
Kein Mensch ist komplett resistent gegen jegliches Gift. Es gibt jedoch manche, deren Körper Gifte schneller abbaut, sodass sie ihnen nicht ganz so gefährlich werden, wie sie es eigentlich sollten. Meist ist dies auf bereits erfahrenen heftigen Kontakt mit Giften zurück zu führen.

» Lippenlesen [0,5]
Wer des Lippenlesens mächtig ist, muss nicht hören, was jemand sagt, um ihn zu verstehen. Er muss lediglich die Lippenbewegungen sehen. So kann man auch Gesprächen von Leute, die flüstern, damit andere sie nicht verstehen, folgen, solange man die Lippen der Personen sieht. 

» Menschenkenntnis [0.5]
Immer wichtig, wenn man viel mit anderen Menschen zu tun hat. Ob im Alltag, oder um seinen Gegner einzuschätzen, diese Fähigkeit macht einem das Leben definitiv leichter.

» Teamwork [1]
Im Leben eines Shinobi, der dazu ausgebildet wird, in einem Team zu funktionieren, ist dies das A und O. Teamwork erleichtert das Bestreiten von Missionen deutlich, und kann auch in Kämpfen entscheidend sein.


SCHWÄCHEN: 

» Feigling [1]
Abgesehen davon, dass Feiglinge häufig verachtet werden, kann es auch sonst ein ziemlicher Nachteil sein, im Kampf dauernd die Flucht ergreifen zu wollen. Kann zu völliger Handlungsunfähigkeit führen.

» Klaustrophobie [1]
Okemia hat aufgrund ihrer Arbeit in den Minen Tsuchi no Kunis eine Phobie gegen enge Räume, Höhlen und Gänge entwickelt. Als Kind war sie manchmal nächtelang in den Schächten der Mine eingesperrt, weil sie ihre Arbeit nicht schnell genug verrichtet hatte. Wenn sich Okemia heute eingeengt fühlt, bekommt sie Herzrasen und Schwindelgefühle, manchmal auch Atemnot oder einen Panikanfall. Je nachdem wie lange sie in diesem Raum verharren muss, werden ihre Symptome zunehmend stärker.

Asthma [1]
Nach jahrelanger Arbeit in den Schächten der Minen ohne entsprechende Schutzkleidung leidet Okemia an Asthma. Dieses tritt in der Regel bei körperlicher Anstrengung anfallsartig auf und geht mit Atemnot und einem Engegefühl in der Brust einher, das Okemia nur in den Griff bekommt, wenn sie ihren Inhalator nutzt.

» Vergesslichkeit [0.5]
Ob Hausnummern, Namen, Gesichter oder was man heute zum Frühstück hatte. Ein vergesslicher Mensch hat nur Platz für das Wichtigste in seinem Kopf, für Personen die man regelmäßig trifft, Orte die man ständig besucht, Dinge die einen wirklich interessieren oder Teil von sich sind. Alles andere hält es kaum länger als eine Nacht im Gedächtnis.

» Geringes Allgemeinwissen [1]
Wenn es irgendwelchen Klatsch oder Gerüchte in Kumogakure gibt, dann weiß Okemia davon. Sie steckt ihre Nase überall hinein und weiß daher jeden Blödsinn – nur halt eben nicht die wichtigen Dinge! Wer nicht einmal von den Größten der Shinobiwelt weiß, hat eindeutig etwas verpasst, und wird noch viele unangenehme Überraschungen erleben.

» Langsame Wundheilung [0.5]
Verletzungen brauchen deutlich länger als bei anderen, um zu heilen, was den Charakter längere Zeit außer Gefecht setzt. Zudem kann es zu gefährlichen Entzündungen kommen.


Ningu


Kleidung/Aufbewahrung:
Shuriken Holster
Hüfttasche
Bingo Book
Inhalator
Makimono (Schriftrolle) 25 Exp

Waffen:
2 Kunai – 10 Exp
2 Senbon – 10 Exp
Hikaridama – 15 Exp
10 Akupunkturnadeln – 50 Exp
Hierbei handelt es sich um einiges feinere Nadeln als die Senbon, die bei richtiger Anwendung kaum in der Haut zu spüren sind. Okemia verwendet sie hauptsächlich im Kampf, um Chakrakanäle zu unterbrechen oder um ihre Gifte in den Blutkreislauf des Feindes zu bekommen. Außerhalb des Kampfes verwendet sie diese Nadeln aber auch für die Akupunktur.

Gifte:

Froschgift: Dieses flüssige, bläuliche Nervengift ist eines der stärksten bekannten nicht proteinartigen Gifte. Es wirkt nur auf die Körpernerven, nicht auf das Gehirn − die Opfer werden vollständig gelähmt und können sich weder bewegen noch sprechen, bleiben aber bei Bewusstsein. Wenn kein Antidot verabreicht wird, drohen Atemstillstand oder Herzversagen. Die Wirkung setzt sofort ein, steigert sich langsam und hält an, bis ein Antidot verabreicht wurde. Es hat einen leicht stechenden Geruch.
Gesamt: 330 Exp

Weiße Germer: Das pulverartige Gift ist geruchsneutral, hat allerdings eine leicht gräuliche Farbe. Die Symptome äußern sich in Erbrechen, Kältegefühl, Muskelkrämpfen, Halluzinationen und Kollapszuständen und halten nach Einnahme 3 Posts an.
Gesamt: 110 Exp

Spinnengift: Dieses Gift ist flüssig, hat einen stechend würzigen Geruch und weist eine bräunliche Farbe auf. Sobald das Gift in den Blutkreislauf gelangt, muss das Opfer mit Kopfschmerzen, Augenschmerzen, Müdigkeit und Verwirrtheit rechnen, die bis zu 4 Posts anhalten können.  
Gesamt: 100 Exp


Jutsus


Grundwissen & Akademiejutsu
Spoiler:
 

Grundjutsus
Spoiler:
 

Kampstil:
Spoiler:
 




Ninjutsu

Spoiler:
 


Genjutsu
Spoiler:
 


Taijutsu

Spoiler:
 



Zuletzt von Okemia am Di 2 Apr 2019 - 3:00 bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet
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Re: [Chûnin] Yutaka Okemia [Link] | Di 2 Apr 2019 - 2:29
   

Wani Ichizoku

ART: Die Krokodile (Crocodylia) gehören zu der Ordnung der Landwirbeltiere und teilen sich in drei Unterkategorien – den Alligatoren, Gavialen und den Echten Krokodilen. Dabei handelt es sich um nachtaktive Lauerjäger mit einem echsenartigen Aussehen, die sich perfekt an das Leben in Wassergebieten angepasst haben. Sie besitzen einen seitlich abgeflachten Schwanz, mit dessen Hilfe sie schnelle Schwimmer sind, sowie hochliegende Augen und Nasenlöcher, um so weit wie möglich untertauchen zu können, ohne Luft holen zu müssen. Krokodile legen Eier, welche stark temperaturabhängig sind. Je nachdem wie heiß es ist, schlüpft entweder ein Weibchen oder ein Männchen. Auf den ersten Blick wirken die Tiere sehr träge, da sie scheinbar den ganzen Tag im Wasser oder am Ufer liegen und sich kaum bis gar nicht bewegen. Sie sind keine aktiven Jäger, sondern warten darauf, dass sich die Beute in ihre Richtung bewegt. Wenn sich jene in unmittelbarer Nähe befindet, können sie blitzschnell angreifen und dem Opfer mit einem einzigen Biss die Knochen zertrümmern. Krokodile können sogar bis zu einem Jahr ohne Nahrung auskommen, weshalb sie sehr geduldige und ausdauernde Tiere sind. Für sie spielt es keine Rolle, was ihnen vor die Schnauze läuft. Wenn sie Hunger haben, verspeisen sie alles, selbst vor Artgenossen machen sie keinen Halt. Loyalität kennen sie daher nur bedingt – da der Egoismus bei Krokodilen sehr groß geschrieben wird.

ZUGEHÖRIGKEIT: Unabhängig

HEIMAT: Cha no Kuni
Früher noch in weiten Teilen Cha no Kunis verbreitet, leben die Krokodile heute ausschließlich in den Subtropen, genauer gesagt einem großen Sumpfgebiet, welches schwer zu erreichen ist. Nach vielen Jahren, in denen die vertrauten Geister von einigen Dörfern verehrt und mit Fleisch als Opfergabe versorgt wurden, änderte sich langsam die Sichtweise auf die Krokodile. Die Haut der Tiere geriet immer weiter in den Vordergrund – sie wurden gejagt und massenweise getötet, bis sie sich dazu gezwungen sahen, in ein abgelegenes Sumpfgebiet zu flüchten. Dort lebt nur noch ein Bruchteil der einst so weit verbreiteten Krokodile, unter anderem, weil die klimatischen Bedingungen für ihre Fortpflanzung nicht ideal sind.

STRUKTUR: Krokodile leben nur in kleineren Grüppchen zusammen, bestehend aus in der Regel einem Weibchen und mehreren Männchen, die sich voll und ganz ihrem Schutz verschrieben haben. Aufgrund des hohen Klimas schlüpfen aus den Krokodilsnestern hauptsächlich Männchen, wodurch Weibchen in dieser Familie eine Seltenheit sind. Um ihren Fortbestand zu gewährleisten, kümmern sich die männlichen Vertreter dieser Tiere um die Weibchen und sind ihnen dadurch regelrecht unterstellt. In diesen Gruppierungen gibt es eine Krokodilsdame – die Älteste – die über alle Mitglieder bestimmt. Da sie insgesamt eine Rarität sind, gehen weibliche Krokodile niemals einen Vertrag mit Menschen ein, da keinerlei Gefährdung ihres Wohlergehens geduldet wird. Männchen dagegen sind ausschließlich für den Schutz des Reviers zuständig und sehen es als wertvolle Erfahrung, an der Seite des Vertragspartners würdige Gegner zu besiegen.

VERTRAG: Krokodile sind nicht wählerisch, was einen Vertragspartner angeht, jedoch müsste derjenige mentale sowie geistige Stärke beweisen, indem er einen Feind der vertrauten Geister in einem Kampf tötet. Anschließend muss den Krokodilen ein entsprechendes Leichenteil überreicht werden, das von ihnen verspeist wird. Damit sie sichergehen können, dass der Mensch nicht nur irgendein beliebiges Körperteil mitbringt, wird zumeist ein Vertreter der Krokodile mitgeschickt, der den Kampf überwachen soll.



» Kurokodairu - B-Rang

NAME: Kurokodairu
ALTER: 35 Jahre
GRÖßE: 3m
SPEZIALISIERUNG: Ninjutsu (Suiton), Ninjutsu (Katon)  
BESCHREIBUNG: Kurokodairu ist wahrscheinlich Okemias größtes Opfer. Er ist vernarrt in sie und würde absolut alles für sie tun. Auch wenn es seltsam erscheint und die meisten seiner Artgenossen ihn dafür verurteilen, hat er sich unsterblich in Okemia verliebt. Auf den ersten Blick wirkt er zwar eher wie ein ungemütlicher, rauer Zeitgenosse, träge und egoistisch, wird aber zu Wachs in den Händen der Chûnin. Meistens hat er immer irgendein Präsent für sie dabei, wenn sie ihn beschwört – das reicht von Blumensträußen, Fell, selbst gemachten Schmuck aus Zähnen bis hin zu Leichenteilen. Eben alles Mögliche, was sich im Sumpfgebiet so finden lässt. Okemia findet das meiste zwar nicht sonderlich prickelnd, tut aber stets so, als wäre er der Charmeur schlechthin. Tatsächlich gibt er wirklich sein Bestes, um einer zu sein – macht ihr unter anderem Komplimente und Liebesgeständnisse. So richtig kommt das aber nicht bei ihr an…

Attribute:
 

Jutsus:
 
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Jishaku Hiyorin
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Re: [Chûnin] Yutaka Okemia [Link] | Sa 13 Apr 2019 - 3:03
   
Okemia ist bereit zur Bewertung!

Edit: Alles, was bei den Ningu zu viel ist, würde ich gern mit dem Onsei Hana Account zahlen. x3

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Kaguya Kaneiro
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Re: [Chûnin] Yutaka Okemia [Link] | So 14 Apr 2019 - 18:29
   
Hi, Jessie! Da hast du dir ja eine echte Schönheit ausgesucht! Ich werde Hana zwar vermissen, aber ich bin gespannt, wie Okemia so wird :3
Dann legen wir auch gleich mal los, du kennst das ganze hier inzwischen ja sehr gut ^^

Persönlichkeit:
Zitat :
Gerade bei denjenigen, denen sie keinerlei Nutzen zuschreibt, gibt sie sich wenig bis gar keine Mühe, ihre Heuchelei glaubhaft darzustellen. Das kann sogar in Ignoranz ausarten.
Was heißt 'Das kann in Ignoranz ausarten'? Meinst du damit, dass es soweit geht, dass sie eine Person komplett ignoriert? In dem Fall würde ich dich bitten, das auch so zu schreiben, weil es in dieser Form leicht missverstanden werden kann (weil Ignoranz noch andere, häufiger verwendete Bedeutungen hat)
Im zweiten Absatz schreibst du, es ist ihr egal, ob sie positiv oder negativ im Mittelpunkt steht... aber sie gibt sich doch so viel Mühe, dass Leute nur Gutes über sie denken und ihre schlechten Seiten nicht sehen? Und wenn sie die Aufmerksamkeit von jedem will, warum würde sie dann jemanden ignorieren? Das ist ein wenig widersprüchlich. Klär das bitte ein wenig auf Smile
Laut dem letzten Absatz wäre es für sie grausam, wieder zu ihren Eltern zurück zu müssen... aber warum? Die Zeit bei ihrem Adoptivvater war die beste Zeit ihres Lebens und sie hofft doch darauf, wieder von einem Mann durchgefüttert zu werden. Sieht sie nicht die geringste Chance darauf, dass ihr Vater sie wieder unterstützen würde, wenn sie ihren Job verliert? Oder geht es dabei eher um ihre Beziehung zu ihrer Mutter?

Ich persönlich fände es interessant, wenn sie (neben dem Arbeitsbezogenen Gift) irgendeine Vorliebe hätte, die man bei einer Frau wie ihr nicht erwartet und die ihr eventuell peinlich ist. Ist aber nur ein Gedanke, keine Aufforderung Smile

Nur mal so gesagt: Ich mag den Charakter von Okemia sehr. Sie ist vielschichtig und es wird sicher sehr interessant, mit ihr zu spielen ^^ Aber darüber haben wir ja schonmal geredet. Das war es übrigens auch schon mit Blatt 1. Gute Arbeit!


Du schreibst im Kampfstil, dass Taijutsu ihre absolute Schwäche ist, aber... sie hat Taijutsu auf 2. Schwach oder langsam ist sie auch nicht, und gerade bei einem Gift-Nutzer (was ich übrigens echt cool finde) ist die Fähigkeit, nah ranzukommen, sehr nützlich.
Wenn diese 2 in Taijutsu nur für ihre Zielgenauigkeit oder ihre Beweglichkeit gedacht ist und du sie so spielen willst, dass sie schlecht im Nahkampf ist, ist das völlig okay. Ich will nur drauf hingewiesen haben :3

Ich nehme an, ihre Asthma-Schwäche tritt auf, wenn sie sich körperlich anstrengt? Ist eigentlich klar, aber schreib es bitte mit rein.
Kann sein, dass du die Schwäche Vergesslichkeit aus dem Guide genommen hast, aber da steht zweimal Platz... ^^'

Ningu kommen auf 650... Das wären 300 Exp extra, nur fürs Protokoll :3 Die werden natürlich wie gewünscht abgezogen.

Du kannst dir übrigens noch ein D-Rang-Jutsu aussuchen, weil du das Shôsen als Grundjutsu auf höherem Rang dabei hast ^^

Yudoku no Hoyo: Denke, das ist so okay. :3

Das wäre es auch damit. Kommen wir zuletzt zu deiner Kuchiyose:


Mit Chakrakontrolle 2 kann dein Krokodil leider nur ein einziges Element beherrschen. Diese Voraussetzungen gelten auch für Kuchiyosen. Er kann in der Form also nicht Katon und Suiton beherrschen.
Du hast 2 E-Rang-Jutsu zuviel; Kuchiyose kriegen Grundjutsu nicht kostenfrei mit dazu, diese kosten je einen Slot!

Das wäre es aber auch :3 Bei den Jutsu und Attributen von deinem süßen Kroko musst du wohl nochmal ran, aber der Rest ist nicht allzu viel. Alles in allem finde ich Okemia echt cool und kann es kaum erwarten, sie im RP zu erleben! ^^

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Ich folge meiner Gerechtigkeit. Heute und für immer."

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Re: [Chûnin] Yutaka Okemia [Link] | Mo 15 Apr 2019 - 13:42
   
Hey Enis x3

Vielen Dank für deine schnelle Bewertung und ich freu mich sehr, dass Okemia dir gefällt! Ich bin auch gespannt, wie es ist sie auszuspielen xD

Bei der Persönlichkeit bzgl. der Ignoranz und polarisierenden Wirkung habe ich es folgendermaßen umgeschrieben:

Spoiler:
 

Wegen der Eltern habe ich noch Folgendes eingefügt:
Spoiler:
 


Das mit der Vorliebe werde ich auf jeden Fall im Hinterkopf behalten, weil ich die Idee auch echt cool finde! x3 Leider fällt mir gerade nichts Passendes ein, aber vielleicht ergibt sich ja zufällig was im rp Very Happy

Vielen Dank für den Tipp mit dem Taijutsu! Tatsächlich habe ich es jetzt noch etwas umgemodelt, damit sie nicht gänzlich unfähig in dem Gebiet ist. Den Kampfstil habe ich also noch mal abgeändert.
Dazu passend habe ich noch den Hiretsu-Kampfstil bei der Jutsuliste eingefügt und 2 D-Rang Ninjutsus gegen Taijutsus ausgetauscht. x3 Hoffe, das ist in Ordnung so!

Für den Shôsen-Slot habe ich noch ein drittes Taijutsu eingefügt.

Die Schwächen habe ich auch abgeändert.

Und dem werten Krokodil habe ich eine Chakrakontrolle von 3 gegeben und 2 E-Rang entfernt x3


Wenn ich noch etwas tun kann, sag mir gern Bescheid x3

Liebe Grüße
Jessie

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Re: [Chûnin] Yutaka Okemia [Link] | Mo 15 Apr 2019 - 23:22
   
Nope, habe nichts mehr zu meckern! Gute Arbeit!

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Re: [Chûnin] Yutaka Okemia [Link] | Fr 19 Apr 2019 - 13:39
   
Ich habe nichts zu meckern! Toller Char! :3

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