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 [Genin] Tensei Shigeru

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Shigeru
Anzahl der Beiträge : 24
Anmeldedatum : 24.03.19
Alter : 23
Shigeru
Kumo-Genin
[Genin] Tensei Shigeru [Link] | Do 28 Nov 2019 - 17:11
   


Tensei Shigeru
it's not what it seems


B.A.S.I.C
NAME: Tensei [= Seelenwanderung, Wiedergeburt]
VORNAME: Shigeru [= üppig wachsen, prächtig gedeihen]
NICKNAME: Shi; wobei ihn meistens nur seine Mutter oder sein Bruder, wenn der ihn Ärgern will, so nennt

ALTER: 17 Jahre
GEBURTSTAG: 15.04.
GESCHLECHT: Männlich


GEBURTSORT: Kaminari no Kuni
ZUGEHÖRIGKEIT:  Kaminari no Kuni | Kumogakure
RELIGION: Totenkult; seit dem Tod seines Vaters beschäftigt sich Shigeru viel mit dem Thema. Als er dann Anfing sich mit dem Totekult auseinander zu setzten, half es ihm den Verlust zu ertragen und darüber hinweg zukommen.

RANG: Genin; schon seit mehreren Jahren
POSITION: -

CLAN:
転生 Tensei Ichizoku


A.P.P.E.A.R.A.N.C.E
AUSSEHEN: Shigeru ist mit seinen 162 cm recht klein geraten für einen Jungen seines Alters. Das stört seine Familie allerdings mehr als ihn selber. Ihn stört mehr sein etwas schmächtiger Körperbau, wobei man nicht behaupten kann das der junge Mann schwach ist. Man sieht ihm nur einfach nicht an das er auch auch Kraft in seinen dünnen Armen hat. Generell ist sein Körperbau eher drahtig, was ihn gelenkig und flink macht. Und auch, wenn er kein schwaches Bürschchen ist, setzt er darauf wenn’s drauf ankommt. Shigeru besitzt blasse, fast weiß wirkende Haut wobei es dabei nicht ungesund wirkt. Meistens jedenfalls nicht. Es ist mehr so das es bei ihm einfach natürlich wirkt.
Das könnte vor allem an seinem weiß farbenen Haar liegen, die ihm knapp bis zu den Schultern reichen und ein luftiges Eigenleben zu haben scheint. Zumindest steht es nicht wie bei manch Anderem wild vom Kopf ab, sondern beugt sich noch der Schwerkraft. Damit ihm seine Stirnfransen nicht direkt in die Augen fallen klemmt er sie meistens mit ein paar Haarklammern zur Seite oder auf Missionen ganz nach hinten so das sie gar nicht erst ins Gesicht fallen. Beides gibt ihm einen etwas femininen Touch. Was durch seine weißen Haare und blasse Haut besonders auffällt, sind seine stechend roten Augen. Obwohl sie groß und rund sind, oder vielleicht gerade deswegen, haben sie etwas verrücktes an sich, weswegen viele Menschen dem jungen Mann auf dem ersten Blick gerne misstrauen. Seine lockere, fast Ninja untypische Körperhaltung unterstreicht das nur.
Wenn der Tensei nicht gerade auf Mission unterwegs oder anderweitig im Dienst ist, träger er gerne eine einfache Kombination aus Schwarz-Weiß. Das heißt ein weißes Hemd kombiniert mit schwarzer Jacke und schwarzen ¾ Hosen. Dazu einfache schwarze Schuhe, wobei es schon des öfteren vorgekommen ist, dass er die einfach zu Hause gelassen hat und Barfuß unterwegs war. Ab und an tägt er auch sein weißes Hemd offen und ein schwarzes Top darunter, vor allem im Sommer ist das eine beliebte Kombination. Da er nur wenig von farbiger Kleidung hält, wird man auch sonst nichts anderes an ihm sehen. Höchstens mal im Sommer ohne Jacke dafür mit kurzem Hemd oder wie oben beschrieben und im Winter oder bei Regen mit längerer Hose. Kommt darauf an wie kalt es dann wirklich ist.

Etwas anders sieht das bei seinen Klamotten für den Dienst oder Missionen aus. Diese bestehen aus einem dunkelgrauen Rollkragenoberteil an dem er die Ärmel hochkrempelt bis zu den Ellebogen. Darüber trägt er über der Brust eine Art Schutzplatte die allerdings großzügig gestaltet wurde und Platz für Spielraum lässt. Diese ist in einem schmutzigen Braun gehalten, dazu trägt er eine ebenfalls dunkelgraue Stoffhose und dazu dunkelbraune Stiefel mit leichtem Absatz. An den Hüften trägt er einige Taschen für sein Equipment und andere wichtige Dinge, die er auf Mission evtl. nah bei sich braucht. Das Outfit runde er mit ein paar dunkelgrauen Handschuhen ab. Die Fingerspitzen sind dabei Stofffrei, der Stoff reicht also ungefähr bis zur Mitte der Finger. Statt als Stirnschutz oder ähnliches, trägt Shigeru das Hitaiate von Kumo am rechten Oberarm.

BESONDERE MERKMALE:
Nun, man könnte seine ganze Erscheinung wohl als besonderes Merkmal bezeichnen, da kaum etwas an den jungen Mann nicht auffällt. Aber da dies dann nichts mehr besonderes wäre, kann das kaum gemeint sein. Shigeru sticht vor allem durch seine rubinroten Augen hervor, die mit dem Wahnsinn einherzugehen scheinen. Als nächstes würden einem wohl die auffällig vielen roten Fäden entlang des Halses, an der Lippe und unter den Augen so wie am rechten Unterarm auffallen, bei dem man sich nicht sicher ist ob es Tätowierungen oder echte Fäden sind. Nun, das Muster am Unterarm das sich wie eine Schlange darum schlängelt ist tatsächlich eine Tätowierung. Auch bei dem Kreuzmuster das den Kehlkopf hochklettert handelt es sich um ein Tattoo, während die Muster im Gesicht bloß aufgemalt sind. Ob er etwas zu jung für Tätowierungen ist? Wahrscheinlich. Ob es ihn aufgehalten hat, sich das trotzdem zuzulegen? Eher nicht. Bleibt zu sagen, dass die Muster im Gesicht auch noch tätowiert werden sollen, sobald er jemanden findet der den Spaß erneut mit macht. Gesagt sei aber, dass er die bereits vorhandenen Tattoos seit ca. einem Jahr hat.
Was zwar nicht explizit ins Auge sticht, aber sehr oft vorkommt, ist die Tatsache das man Shigeru anhand seiner zierlichen, gebrechlich wirkenden Statur und seines geschlechtsneutralen Namen gerne für ein Mädchen hält. Da er auch noch nicht im Stimmbruch war, macht es nur glaubwürdiger. Ob er was dagegen hat? Nun, es ist ihm ziemlich egal, was für ein Geschlecht die Leute glauben das er hat.


A.B.O.U.T Y.O.U
PERSÖNLICHKEIT: Die meisten die Shigeru zu Gesicht bekommen, gehen entweder von einem blassen, jungen Mädchen aus oder einem gestörten Irren. Oder eine gefährliche Kombination aus beidem. Auf jeden Fall einer Person, die nicht mehr alle beieinander hat. Wer da nicht schon reißaus nimmt oder anderweitig das Weite sucht, wird feststellen das nur die Hälfte davon war ist. Das Gerücht dass Shigeru ein Mädchen ist, wird man eher nicht so schnell als Blödsinn identifizieren, aber dass er nicht mehr alle beieinander hat schon. Zumindest nicht so, wie er wirkt. Shigeru ist ein offener Mensch, der seine Meinung hat und diese auch Vertritt. Dabei hat er nur wenig von den Tensei an sich, da er ruhig und klar von sich geben kann was ihn beschäftigt und was er denkt, ohne dabei wie eine tickende Zeitbombe zu wirken, die jeden Moment alles um sich kurz und klein schlagen wird. Er kann sich also durchaus gut kontrollieren, was aber vor allem an seiner Einstellung bzw. seiner Religion liegt und an der Tatsache, dass er schon früh mit dem Tod konfrontiert wurde und sich damit auseinander setzten musste.

Shigeru findet, dass über allem nur der Tod steht; und dieser Unantastbar ist. Daher empfindet er es auch als Nonsense andere Götter oder die Ahnen anzubeten oder um Hilfe zu ersuchen sondern glaubt das nur den Tod selbst Respekt zollen wichtig im Leben wie im Kampf ist. Was nicht bedeutet, dass er sie nicht ehrt und ihnen Opfergaben dar bringt. Den Tod ehrt man zum Beispiel, in dem man einen Gegner bis zum Tod bekämpft und ihn im Namen des Shinigami tötet. Außerdem ist er der Meinung, dass die Ansichtsweise auch dem Gesetz des Stärkeren am nächsten kommt, welches der einzige Grund ist warum man im Reich der Blitze überleben kann. Darum betet er oft vor einer Mission oder wichtigen Ereignissen zum Shinigami, wobei er nicht um Glück oder Ähnliches bittet, auch nicht um Schutz. Er bittet darum, dass er ein Auge auf ihn hat und ihn zu sich nimmt, wenn die Zeit dafür reif ist. Durch diese Einstellung empfindet er auch keine Angst dem Tod gegenüber sondern glaubt, dass man ihn wie ein Familienmitglied empfangen sollte, wenn er einen holen möchte.
Was aber nicht heißt, dass er einfach so einen Kampf aufgeben würde, dies würde den Tod nur entehren und statt dem Shinigami würde einen nur die Leere empfangen. Auch wenn es keine ‘Beweise’ gibt, dass andere Mitglieder des Totenkults diesen auch so sehen, so ist es die Ansichtsweise wie Shigeru es aufgefasst hat.

Dadurch wirkt er auf seine Mitmenschen schnell kalt und gefühllos, auch ein wenig brutal und eben, als wäre bei ihm da Oben eine Schraube locker. Obwohl in seiner Heimat die Loyalität und die Zugehörigkeit groß geschrieben wird, fühlt sich der Weißhaarige nur sich selbst Verpflichtet und seinem Gott; was er nicht offen auslebt, er ist nicht dumm. Er weiß, wenn jemand von dieser Denkweise wüsste, würde man ihn selbst im Dienst noch als Verräter abstempeln und hängen. Aber meistens passt sich die Arbeit für sein Dorf gut seiner Religion an, weswegen er gut damit klar kommt diese Seite seiner Ansichten für sich zu behalten.

Wenn es nicht gerade um Religion, Arbeit oder den ersten Eindruck geht, wird man feststellen das Shigeru ein angenehmer und durchaus interessanter, junger Zeitgenosse ist mit dem man sich über Trainingsarten, Essen und andere Geschehnisse im Dorf gut unterhalten kann. Er spricht offen und lacht auch mal über einen guten Witz. Wenn man ihn zuvor noch nicht kennt, wird man spätestens in dieser Phase wohl bemerken dass es sich bei Shigeru nicht um ein Mädchen sondern um einen Jungen handelt. Allerdings nur, wenn man sich da sicher sein will, denn dem Jungen selbst ist es eigentlich total egal was man nun denkt das er ist. Von ihm aus kann man ihn auch als ‘Ungeschlechtlich’ identifizieren, so wichtig ist ihm die Meinung und was Andere von ihm denken nicht. Im Gegenteil, manchmal kann es ganz nützlich sein wenn der Gegenüber glaubt man gehöre der weiblichen Bevölkerung an. Wobei er auf die Frage, ob er ein Junge oder ein Mädchen ist, ganz klar mit Junge antworten würde. Etwas Anderes würde ihn entehren, wie er findet.

Aber Shigeru hat auch eine sehr unzähmbare, wilde Seite. Die Seite, die wohl jeder Tensei irgendwie in sich hat. Obwohl Shigerus Großvater der Meinung ist, sein Enkel habe nicht das Blut der Tensei abbekommen, spürt Shigeru das in ihm eine Bestie wohnt, die ungeduldig nach Blut dürstet und ihre Krallen - in seinem Fall metallische Waffen - in ihre Opfer krallen möchte. Sie kommt vor allem im Kampf zum Vorschein, die ihn dann rücksichtslos und zu allem bereit kämpfen lässt. Etwas, dass ihn oft passiert wenn ein Kampf sich unnötig in die Länge zieht und die Dinge nicht so laufen, wie er es sich vorstellt. Denn Shigeru ist eine wahnsinnig ungeduldige Person und verabscheut nichts mehr, als wie Dinge die nicht so laufen wie er es will.





LIKES

DISLIKES
》Totenkult
》Kämpfen / Training
》Sushi & Takoyaki
》Gebratenen Reis
》seinen Bruder
》Spielchen
《Moralpredigen
《seine Mutter
《Ramen
《Kinder
《Kontrollverlust
《seinen Onkel

ZIEL/TRAUM: Der Shinobi möchte in seinem Leben stärker werden und zu jenen zählen, die an der Spitze der 'Nahrungskette' stehen. Das bedeutet das er auf jedenfall einige Ränge in seinem Dorf aufsteigen und sich einen gewissen Ruf aufbauen will. Das ist die einzige Form, wie er im Leben seinen Gott verehren und Respekt zollen kann, ohne sein Leben lassen zu müssen. Auch möchte er so seine wilde Seite besser unter Kontrolle bringen und nicht wahllos andere Leute verletzten sondern wenn, mit klarem Verstand und im Besitz seiner Sinne.

NINDO: Nur der Tod ist die einzig wahre Macht
Seine Religion nimmt einen Teil seiner Persönlichkeit und dem zufolge auch einen Teil seines Nindo ein. Für ihn steht der Tod, auch Shinigami genannt, über alles und jedem. Selbst seine Familie oder das Dorf sind dagegen nur kleine Lichter, die erlischen wenn die Zeit reif ist. Für den Tod zu töten ist der einzige Grund, warum es sich zu Kämpfen lohnt.
Nach diesen Gesetzen die er versteht, handelt er im Alltag und im Kampf. Sie leiten ihn, führen ihn an und bestimmen seinen Weg des Shinobi.


B.I.O.G.R.A.P.H.Y
FAMILIE:
Mutter: Izaya Tensei | 37 Jahre | Fischerin {ehemalige Kunoichi}
Relativ jung heiratete Izaya und wurde schon wenige Monate nach der Hochzeit schwanger. Als Unbekannte aus einem der umliegenden Dörfer hatte sie es nicht einfach sich als Kunoichi zu behaupten, was sie nicht davon abhielt es trotzdem zutun. Nach der Geburt ihrer Kinder legte sie ihr Amt als Ninja jedoch nieder um für die Zwillinge sorgen zu können. Als ihr Mann dann verstarb, beschloss sie dem Fischfang nach zu gehen um ihre Kinder großziehen zu können ohne diese wirklich verlassen zu müssen. Eine Aufgabe, der sie sich selbst jetzt nach 17 Jahren manchmal nicht gewachsen fühlt; obwohl sie in dem Alter ihrer Kinder fast schon verheiratet war. Das Verhältnis zwischen Shigeru und ihr ist schwierig, da ihr Sohn ab und an eine Art und Weise an den Tag legt, die sie persönlich nicht gut heißen mag. Was dieser natürlich nicht einsehen will.

Bruder: Chiaki Tensei | 17 Jahre | {Shinobi}
Er ist Shigerus zwei Minuten älterer Bruder und die Beiden unterscheiden sich in vielerlei Hinsicht. Die beiden Spiegeln in gewisser Weise das wieder, was der Andere nicht ist. Trotzdem haben die Brüder einen guten Draht zueinander und unterstützen einander seit frühester Kindheit. Was nicht bedeutet, dass es nicht oft zu Streitereien kommt, wenn sie sich mal wieder uneins sind und keiner dem Anderen nachgeben will. Eine Situation mit der sie ihre Mutter noch einmal in den Wahnsinn treiben werden.

Großvater: Akiyama Tensei | 67 Jahre | Unbekannt
Was dieser alte Mann den lieben, langen Tag macht ist eigentlich nicht wirklich klar. Oder es interessiert Shigeru einfach nicht genug, als das er es wissen wollen würde. Nach dem Tod seines Sohnes hat Akiyama Izaya mit ihren Söhnen bei sich im Hause aufgenommen und ihr damit wohl eine große Last von den Schultern genommen. Natürlich lässt er sie nicht gänzlich kostenlos bei sich wohnen, aber jemanden zu haben der sowohl auf die Kinder in jungen Jahren aufgepasst als auch in der Erziehung geholfen hat, war viel Hilfe. Shigeru und er verstehen sich relativ gut, was daran liegt dass Shigeru trotz seiner Eigensinnigkeit die Regeln des Hauses respektiert und dem Gesetz des Stärkeren folgt. Nur vielleicht auf seine Weise.

Vater: Daiki Tensei | verstarb mit 27 Jahren
Daiki war ein Mann der streng nach den Lehren seiner Vorfahren lebte und seinem Dorf gegenüber den größten Respekt und die größte Loyalität schwor. Und gerade das machte ihn zu einem liebevollen Vater, der in dem großziehen seiner Kinder die Zukunft seines Dorfes sah. Doch es sollte nun mal nicht sein, dass er seine Kinder durchs gesamte Leben begleitete, verstarb er doch als die Zwillinge 7 Jahre alt waren auf einer Mission. Die genauen Umstände hat Shigeru nie erfahren, vielleicht weil er sie auch nie wissen wollte. Eins ist jedoch klar, der Tod seines Vaters hat ihn geprägt und viel Einfluss auf seine jetzige Denkweise genommen und ihn geformt.

Onkel: Eiichi Tensei | 35 Jahre | Ninja
Wie auch seine Schwägerin lebt er im Hause seiner Eltern und ist recht faul und unmotiviert. Wie er als Ninja überhaupt so lange überleben konnte, weiß nur er alleine. Obwohl sein Vater ihn schon lange aus dem Haus haben wollte, einfach weil er die Faulheit seines Sohnes nicht dulden wollte, schafft es dieser wie ein Parasit trotzdem im Haus zu bleiben. Was nicht minder daran liegt, dass er sich zumindest um seine Neffen anständig kümmerte als diese noch jünger waren. Wie lange er damit aber nun im fortgeschrittenen Alter durch kommt ist fragwürdig. Trotz der guten und vor allem liebevollen Behandlung seines Onkels kann Shigeru ihn nicht ausstehen. In seinen Augen ist Eiichi einfach verweichtlich und er hasst ihn dafür, dass er mit dieser Einstellung noch nicht auf einer Mission umgekommen ist - allerdings stärkt es auch sein Glauben, dass nur jene die dem Tod wahrhaft würdig sind ein Teil von ihm werden und in einem Kampf fallen dürfen. Sein Onkel wird sich wohl irgendwann beim Umdrehen im Schlaf das Genick brechen.

ECKDATEN:

00 - Geburt
Shigeru wurde gemeinsam mit seinem Zwillingsbruder als typische Hausgeburt geboren. Als Kinder eines gefürchteten aber auch recht angesehener Clans konnte man nicht sagen das es ihnen an etwas fehlte; sie gehörten nicht zu den reichsten Familien, aber es reicht für ein gutes Leben. Vor allem durch das Geld, dass Daiki durch die Missionen nach Hause brachte. Und das obwohl ihre Mutter nach ihrer Geburt sich nur noch um den Haushalt kümmerte.


04 - Eintritt in die Akademie
Da man als Ninja auch rechnen, schreiben und viel über die Werte der Shinobi lernen musste, ging es für die meisten Kinder in diesem Alter in die Akademie. Shigeru und sein Bruder waren da keine Ausnahme, auch wenn es den Weißhaarigen selbst ziemlich langweilte; aber wer wollte auch schon den ganzen Standartkram wie Rechnen lernen? Sein liebstes Fach in dieser Zeit waren die Fitness Einheiten, von denen konnte er nie genug kriegen.


07 - Tod seines Vaters
Als sein Vater eines Tages nicht mehr von einer Mission zurückkehrte und einige Wochen später dann auch seine Leiche zurück gebracht wurde, brach für Shigeru sowas wie eine Welt zusammen. Er hing schon immer mehr an seinem Vater als an seiner Mutter und nur schwer konnte er den Tod seines Vaters verkraften. Es war mehr der Zufall, der es wohl so wollte, dass ihm in dieser Zeit ein vergilbtes, uraltes Buch über den Totenkult in die Hände fiel. Die Worte die darin standen halfen ihm mehr als die Totenfeier und all die anderen banalen Zeremonien die seine Familie abhielt um seinen Vater zu begraben und zu ‘ehren’. Je mehr er darüber las, desto mehr konnte er damit abschließen. Natürlich dauerte es trotzdem seine Zeit, aber es war der Anker in der Not, den Shigeru damals dringend gebraucht hatte.

Durch den Tod seines Vaters traten aber auch viele andere Veränderungen in der kleinen Familie ein. Da Daiki vor allem Missionen annahm, die das meiste Geld ins Haus brachten, fehlte nun eine enorme Einnahmequelle die Izaya füllen musste. Zu ihrem Glück konnte sie das kleine Häuschen das Daiki und sie sich geleistet hatten verkaufen und so ein wenig Erspartes anlegen, um mit ihren Kindern bei den Eltern ihres Mannes unter zu kommen. In einem Land wie dem Blitzreich konnte man natürlich niemanden einfach durchfüttern, auch die eigene Familie nicht. Um ihren Beitrag zu leisten fing Izaya an als Fischerin zu arbeiten und sich so die Unterkunft wie auch einen Teil der Nahrungsmittel bezahlen zu können.


07 3/4 - Wieder Eintritt in die Akademie
Für den Todeszeitpunkt ihres Vaters blieb Shigeru für sich selbst nicht lange dem Unterricht fern, schon einige Monate später kehrte er zum Unterricht zurück. Wobei das vor allem daran lag, dass ihm das Lernen und Trainieren dabei half, nicht ständig an den Tod seines Vaters denken zu müssen und dieser auch nicht gewollt hätte, dass seine Söhne 'nur' weil er gestorben war ihre Ausbildung schleifen ließen. In den Augen des Weißhaarigen fing allerdings erst kurz vor dem Abschluss das wirkliche Training zum Shinobi an. Dementsprechend stiegen seine Leistungen in den letzten 2 Jahren seiner Ausbildung, während sie in den Jahren zuvor eher Durchschnittlich waren. Einzig die Shinobikunde III lag ihm überhaupt nicht, was wohl vor allem daran lag das vieles dort gelehrte nicht mit seiner Weltanschauung übereinstimmte. Aber manchmal musste man auch einfach das sagen, was die Leute hören wollten.
In den letzten Jahr seiner Ausbildung hat sich Shigeru vor allem für Fûinjutsu, Genjutsu und Jikukan Ninjutsu interessiert, wobei er noch die Fächer  Elementlehre II und Ningu-Kunde III besucht hat. Da er selbst zum damaligen Zeitpunkt kein bisschen vom Kekkei Genkai seines Clan geerbt zu haben schien, standen ihm in seinen Augen alle Möglichkeiten offen.


11 1/2 - Aufstieg zum Genin
Kurz vor seinem 12. Lebensjahr war Shigeru dann mit seiner Ausbildung fertig, dass er fast 2 Jahre länger brauchte als normalerweise lag daran, dass er durch den Tod seines Vaters eine Klasse wiederholen musste. Mit dem Abschluss an der Akademie legte er auch die Prüfung zum Genin ab. Da er für seine Missionen und Arbeit auch Geld erhielt, verpflichtete ihn sein Großvater einen kleinen Teil an die Familie abzutreten, was Shigeru nicht sonderlich in den Kram passte. Da man aber mit 13 Jahren nicht einfach so alleine wohnen konnte, zumindest nicht von dem Geld das man als Genin in seinem Alter bekam, tat er was verlangt wurde.

14 - Chakranatur
Schon seit einigen Jahren als Genin zeigte Shigeru noch immer Interesse an den Chakranaturen und daran, dieses als elementares Chakra zu aktivieren. Da er aus der Akademiezeit schon wusste, dass das Raiton sein Element war, brauchte er nur noch jemanden der ihm den Umgang mit dem Raiton erlernte. Wie es der Zufall wollte, hatte einer seiner Verwandten mit Rin aus dem Kaguya-Clan schon einige Missionen erledigt und wusste daher, dass die Gerüchte darum, dass sie ausgezeichnet in dem Umgang mit dem Raiton war - so kam es, dass sein Verwandter ihm vorschlug, ihn und Rin miteinander bekannt zu machen, damit sie ihm das Raiton erklären und ihm helfen konnte es zu aktivieren. Nach einigem hin und her, fragte der Weißhaarige die Frau ob sie ihn nicht trainieren konnte.
Da es damals wohl noch Neuland für Kaguya war, jemanden etwas beizubringen, dauerte es seine Zeit bis sie den Jungen trainierte - schlussendlich konnte sie eine Bitte von einem Tensei wohl nicht abschlagen - und Shigeru ist noch heute stolz darauf, von der strengen und harschen Frau in seinem Vorhaben unterstützt worden zu sein - und mit ihr Früchte des Erfolgs ernten zu können, wie sich einige Zeit später heraus stellte.

15 3/4 - Fuinjutsu
Es war mehr der Zufall oder der Wille des Shinigami, dass Shigeru kurz bevor er 16 Jahre alt wurde einen Lehrmeister fand, den er dazu bringen konnte ihm in Fuinjutsu auszubilden und die Siegelkünste zu lehren. Da aber schon immer Interesse dafür da war, erfreute sich Shigeru dieser Möglichkeit und nahm sich der komplexen und schwierigen Herausforderung an.

16 - Tattoos
Obwohl Shigeru einiges an Geld abtreten musste und er in den meisten Augen - vor allem in denen seiner Mutter - für eine Tätowierung zu jung war, lies der junge Mann es sich ab seinem 16 Lebensjahr trotzdem nicht nehmen sich immer wieder Symbole, die er sich seit einigen Jahren auf die Haut malte, auch zu tätowieren. Sofern er jemanden fand, der sich dafür bezahlen ließ und ein 'Kind' tätowierte.


17 - RPG-Start
Zur Zeit hat der junge Mann von süßen 16 Jahren auf zarte 17 Jahre gewechselt und hat in den letzten Jahren seines Lebens hart trainiert um von einem Genin zum Chûnin aufzusteigen. Noch hat er die dafür nötige Prüfung nicht abgelegt, hofft aber baldens die Möglichkeit zu bekommen um endlich seinem Ziel zu den Stärksten im Dorf zu gehören und vor allem durch besser bezahlte Aufträge seine Familie in naher Zukunft verlassen zu können.


E.T.C
WOHER?: Partnerforum
AVATAR: Suzuya Juuzou; Tokyo Ghoul
ACCOUNT: EA



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IT ISN'T WHAT IT SEEMS


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Shigeru
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Shigeru
Kumo-Genin
Re: [Genin] Tensei Shigeru [Link] | Do 28 Nov 2019 - 17:12
   


Fähigkeiten
just fight for death


S.P.E.C.I.A.L A.B.I.L.I.T.I.E.S
CHAKRANATUR: 雷Blitz - Kaminari: Kaminari ist die Blitznatur, Raiton ((雷遁) genannt. Das Raiton steht über dem Doton und unter dem Fūton, was es effektiv gegenüber Erdjutsu, aber anfällig gegenüber Windjutsu macht. Dieses Chakra ist leicht zu zerstreuen und passt gut zu Künsten für mittlere und ferne Distanzen. Setzt man es beim Gebrauch von Metallwaffen ein, kann man so tödliche Kräfte und einen elektrischen Schlag hervorrufen.

KEKKEI GENKAI: [inaktiv] Die Körper und das Chakra der Clanmitglieder weisen eine ganz besondere Eigenschaft auf. Sie sind besonders empfänglich für das sie umgebende Naturchakra, und durch dessen Aufnahme dazu in der Lage, die Gestalt ihres Körpers zu verändern, sowie ihre Fähigkeiten zu steigern. Die Fähigkeit bringt jedoch meist den Nachteil mit sich, dass die Anwender mit fortschreitender Verwendung des Naturchakra wilder und ungezähmter werden. Wer über sein Können hinauszugehen versucht, verwandelt sich auf ewig in eine Statue. Das ist auch der Grund dafür, dass der Clan so klein ist, und eher schrumpft als zu wachsen.
Eine andere vererbte Fähigkeit besteht darin, dass die Clanleute in der Lage sind, mit Tieren zu kommunizieren. Diese Tiere gewinnen sehr schnell Vertrauen zu ihnen und verhalten sich zu ihnen sehr zutraulich, solang der Shinobi sich nicht seinem Temperament hingibt.
Jeder Tensei verfügt automatisch über die Stärke "Tierfreund". Diese muss daher nicht konkret bei den Stärken erwähnt und auch nicht ausgeglichen werden.

HIDEN: -

BESONDERHEIT: -

AUSBILDUNGEN: Fûinjutsu (Versiegelungskünste) sind Techniken mit denen man Chakra, Objekte und ähnliches durch eine rituelle Formel und ein Siegel bändigt. Es handelt sich in der Regel um sehr mächtige aber auch komplizierte Jutsu.


F.I.G.H.T.I.N.G S.T.Y.L.E
KAMPFSTIL: Shigerus Kampfstil ist in erster Linie Defensiv, da er durch eine passende Gelegenheit bzw. Taktik wartet um den Sieg gegen seinen Gegner zu holen. Obwohl Shigeru durch seine strategische Kampfweise eher wie eine geduldige Person wirkt, so ist dies doch nur der Fall wenn seine Taktik auch so funktioniert wie er es sich vorstellt. Ist das nicht der Fall, wechselt er aus Wut und Ungeduld auch in einen aggressiven, offensiven Kampfstil und neigt auch dazu unvorsichtig zu werden. Der Weißhaarige bevorzugt es alleine zu kämpfen und tut sich als Glied in einem Gruppenkampf eher schwer.
Shigeru beherrscht vor allem Jutsu die seinen Kampf mit seinen Waffen unterschützen sollen und ihm eine Gelegenheit geben sollen, den passenden Vorteil gegen seinen Gegner zu bekommen, um sich diesem zu entledigen. Daher arbeitet er gerne mit Kibakufuda und Kibaku-Kunai wobei seine Hauptwaffe in einem Kampf eine Sense ist die er mit dem "Raikou Kenka" in dem Stoff seiner Kleidung versteckt. Die Sense erlaubt es ihm im Nahkampf bzw. auf mittlerer Entfernung zu kämpfen und wird praktisch zu einer Verlängerung seines Körpers.

NINJUTSU: 2.5
TAIJUTSU: 1
GENJUTSU: 0
STAMINA: 1
CHAKRAKONTROLLE: 3
KRAFT: 1.5
GESCHWINDIGKEIT: 1






STRENGHTS [4.5]

WEAKES [4.5]
》Allgemeinwissen [1]
Shigeru ist der Meinung, nur wer die Grundlagen der Welt kennt, kann auch in ihr Klar kommen und überleben. Also sollte ein gutes Allgemeinwissen schon Grundvoraussetzung für einen guten Shinobi sein. Und ein guter Shinobi, ist ein starker Shinobi - und zu denen will Shi gehören.
》Bluffen [0.5]
Der Weißhaarige ist zwar kein Lügner, aber bereit jedem die Wahrheit hören zu lassen die er hören will. Dementsprechend ist ein Bluff ein Kinderspiel für ihn, denn es ist nichts anderes.
》 Menschenkenntnis [0.5]
Ein guter Bluff kann nur dann gut sein, wenn man seine Gegenüber kennt - und Shigeru hat es sich einfach zur Gewohnheit gemacht, die Menschen in seiner Umgebung anhand ihrer Gestiken und Mimiken zu lesen. Außerdem sagt ihm sein 'Bauchgefühl' ob man einer Person trauen kann oder nicht - und der hat ihn noch nie im Stich gelassen.
》Schmerzunempfindlichkeit [1]
Man sagt: "Der Glaube versetzt Berge." Nun, in Shi's Fall lässt er ihn die Schmerzen kaum bis gar nicht spüren, als wäre da irgendwann ein Schalter in seinem Kopf umgelegt worden das Schmerz nur bedeutet, dass man dem Tod näher kommt. Und das ist in seinen Augen nichts schlechtes.
》Starker Glaube [0.5]
Shigerus Glaube bestimmt seine Handlungen, seine Art zu kämpfen - einfach sein ganzes Leben. Sein Glaube an den Shinigami lässt ihn furchtlos in jeden Kampf gehen und nimmt ihm sogar die Scheu, Menschen zu ermorden wenn es nötig ist - oder zumindest die Zielperson nicht lebendig sein muss. Sei seinem Glauben schöpft er seine Kraft.
》Taktiker [1]
Nur Narren stürzen sich blind ins Getümmel und hoffen heil da raus zu kommen. Wenn sie überhaupt so weit denken. Eine gute Taktik kann leben retten - und wird es, wenn man sich denn an den Plan hält.
《 Einzelgänger [1]
Shigeru ist in den Augen der meisten Menschen ein Sonderling; zuweilen erinnert er schließlich an eine durchgeknallte Irre vor der du am besten reißaus nimmst. Das allein macht ihn zwar nicht zum Einzelgänger, die Tatsache das er es aber einfach nicht leiden kann mit anderen zusammen zu arbeiten und sich schnell im Team genervt fühlt, weil er der Meinung ist er weiß es eh besser, könnte dann doch ausschlaggebend sein.
《 Aggressivität [0.5]
Ein Tensei zu sein heißt auch, seine Wut und seinen Zorn kaum bis gar nicht kontrollieren zu können. Obwohl Shigeru im Normalfall eine ruhige Persönlichkeit ist, die sich ungern aus der Ruhe bringen lässt, so kann er seine Aggressivität doch nicht unter Kontrolle halten, wenn sie an die Oberfläche will. Doch mit seiner Aggressivität kommt auch Unvorsicht und Leichtsinnigkeit. Mal abgesehen davon das sein Kampfstil und seine Waffen eher weniger für einen aggressiven Kampfstil ausgelegt sind. Wann er Aggressiv wird? Wenn Taktiken und Pläne nicht so verlaufen, wie er es sich vorstellt.
《 Langsame Wundheilung [0.5]
Sehr zu Shigerus Missfallen heilen die Wunden, die er im Kampf oder beim Training - oder wo her auch immer sie stammen - sehr langsam und auch nicht sonderlich gut. Es ist nicht so, dass jeder Kratzer eine Narbe wird, aber es braucht abartig lang und neigt dazu sich zu entzünden. Vor allem gröere Wunden. Wenn man dann wie der Weißhaarige kaum mitbekommt wenn man Verletzt wird, kann das unschön enden.
《 Starker Glaube [0.5]
Shigerus Glaube ist ein zweischneidiges Schwert, dass er selbst zuweilen unterschätzt. Zum Beispiel wenn er im Kampf jemanden am leben lassen muss, is das kein Kampf der es von Anfang an Wert wäre zu kämpfen - doch Aufgeben oder feige davon laufen würde ihn ebenfalls vor seinen Gott beschämen. Einen Kampf entkommt man schließlich nur durch den Tod - daher ist die Verlockung, wenn der Gegner am Boden ist und es nur wenige Schritte bräuchte um ihm von seinem Leben zu befreien. Dieser Verlockung nicht nach zu geben, erst Recht wenn Shigeru sich wegen seiner Aggressivität nicht unter Kontrolle hat schier unmöglich. Mal ganz abgesehen davon, dass er jeden der seine Gottheit entehrt oder auf die Idee käme ihn bekehren zu wollen mit allen erdenklichen Mitteln umbringen würde. Und da ist die Tatsache, dass Shigerus zwar Kumogakure nie verlassen würde und seine Heimat liebt - aber sein Glaube und der Shinigami selbst weit darüber stehen und er alles opfern würde, sogar sein eigenes Leben um seiner Religion gerecht zu werden. Seine Treue gilt also nicht zu 100% der Raikage und dem Dorf, dem er angehört.
《 Giftanfälligkeit [1]
Als würde Shigerus schlechte Wundheilung nicht reichen, kommt noch hinzu das er ebenso anfällig für Gifte ist und sie viel schneller und effektiver bei ihm wirken als sie das normalerweise tun würden. Auch helfen Gegengifte nicht sonderlich gut und ein Allgemeines Gegengift verlängert gerade Mal geringfügig die Zeitspanne bis er das richtige Gegengift braucht. Auch heilen seine Wunden, wenn sie mit vergifteten Gegenständen in Berührung gekommen sind noch schlechter und entzünden sich immer für einige Wochen. Die Gefahr eine Blutvergiftung zusätzlich zu bekommen ist hoch.
《 Selbstüberschätzung [1]
Seine Selbstüberschätzung kommt vor allem daher, dass er ein guter Taktiker ist und sich als solcher als unfehlbar ansieht. Wie könnte ein gut ausgetüftelter Plan schief laufen, wenn er doch von IHM ist? Wenn, sind andere Schuld. Was das anbelangt neigt er zur Überheblichkeit und ungesunden Starrsinn, was nicht nur gefährlich sondern auch tötlich enden kann. Dass er keine Angst vor dem Tod hat, ist da eher nicht hilfreich.


N.I.N.G.U
Shinobi-Kettenhemd - Kostenfrei
Das gewöhnliche Shinobi-Kettenhemd wird von vielen Ninja beider Reiche unter der Kleidung oder sogar als Oberteil getragen. Es besteht aus sehr leichtem Metall, welches die Bewegungsfreiheit der Kämpfer zwar nicht einschränkt, aber auch entsprechend geringen Schutz bietet. Es dämpt schwache Angriffe ab, kann jedoch bereits von einem kraftvoll geworfenen Shuriken durchbohrt werden.


Hitaiate
Einen Stirnschutz trägt jeder Ninja, nachdem er mindestens den Rang eines Genin erreicht hat. Er dient dazu, die Ninja aus den Dörfern zu unterscheiden. Nuke-Nin tragen ihren Stirnschutz häufig mit einem horizontalen Kratzer über dem Dorf-Symbol.
Hitaiate werden normalerweise auf der Stirn getragen. Auf dem Stirnband ist eine Metallplatte befestigt, die vor Angriffen schützen soll.



Shuriken Holster
Den Shuriken Holster benutzt fast jeder Ninja. Er wird mit Hilfe von einem Band am Bein getragen. In dieser Tasche werden Kunai und Shuriken aufbewahrt und können schnell hervorgezogen werden.


Hüfttasche
Das Waist Pouch (Hüfttäschchen) wird zwar nicht von allen Ninja getragen, ist aber trotzdem sehr gängig. Darin werden zwar ebenfalls Waffen und Werkzeuge aufbewahrt, aber generell ist das der Ort, an dem alle sonstigen Gegenstände verstaut werden, von der medizinischen Ausrüstung, bis hin zu kleinen Büchern.


2x Makibishi - 10 Exp
Makibishi sind Streumesser, die auf dem Boden verteilt werden, um die Bewegungsfreiheit des Gegners einzuschränken und ihm Zeit zu nehmen, da er aufpassen muss, dass er nicht auf sie tritt.


4x Shuriken - 20 EXP
Shuriken sind kleine Wurfgeschosse, welche die Form eines Sterns besitzen. Sie werden normalerweise in einer Tasche aufbewahrt, die am Bein befestigt ist. Ferner gehören sie wie die Kunai zu den wichtigsten Waffen eines Ninja. Shuriken sind schneller als Kunai, aber verletzen den Gegner umso weniger.


3x Kibakufuda - 45 EXP
Als Kibakufuda oder Kibakusatsu werden Papierzettel bezeichnet, die mit einer Feuerbeschwörungsformel beschriftet sind und es ermöglichen, dass entweder die Technik Kibakufuda: Kassei von fern gezündet werden kann, oder das Papier bei Annäherung eines Feindes explodiert.
Eine Briefbombe kann neutralisiert werden, indem man sie berührt und sie durch das Konzentrieren des Chakras entschärft.



15m Drahtseil - 15 Exp
Drahtseile werden von Ninja benutzt, um entweder seine Gegner zu fesseln oder sie zu überlisten. Man kann damit auch Jutsu benutzen. Zudem sind sie in Kombination mit Feuer äußerst wirkungsvoll. Flammen können an den Seilen entlang verlaufen und ihr Ziel somit nicht verfehlen, vorausgesetzt es befindet sich in direkter Verbindung mit den Seilen.


3x Kibaku-Kunai - 60 Exp
Kibaku-Kunai sind Kibakufuda, welche mit einer stabilen Schnur an ein Kunai gebunden wurden und es ermöglicht die Briefbombe an einen gezielten Punkt zu werfen, ohne sie manuell anbringen zu müssen. Ein Kibaku-Kunai im Inventar zu haben kann in einem Kampf erhebliche Zeitvorteile bringen, wenn man nicht erst im Kampf ein Kibakufuda an ein Kunai binden muss.


110cm Sense aus chakraleitendem Metall
150 Exp

Seit er zum Genin aufgestiegen ist, beschäftigt sich Shigeru mit der Handhabung der Sense im Kampf und nennt diese hier die seine.
Sie besitzt eine Länge von 110cm, wobei das Klingenblatt nur 90cm aufweist. Der Griff ist aus einfachen Ahornholz, massiv und standhaft. Das Klingenblatt ist aus chakraleitdendem Metall, ebenso wie ein schmaler Streifen der in den Holzstab eingefasst wurde und es Shigeru so ermöglichen würde seine Gegner über die Klingel das Raiton spüren zu lassen.



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Re: [Genin] Tensei Shigeru [Link] | Do 28 Nov 2019 - 17:15
   


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Hier könnte ein Titel stehen


Platz Platz
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Zuletzt von Shigeru am Do 28 Nov 2019 - 17:18 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Kumo-Genin
Re: [Genin] Tensei Shigeru [Link] | Do 28 Nov 2019 - 17:18
   
Dann würde ich dem Team meinen Charakter mal zum abschlachten bereit stellen omo
Ich hab nichts geändert, da Geburtstag auf 17 Jahre im März statt gefunden hat und joa <.<
Und Ava is auch noch frei also yay

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Jishaku Hiyorin
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Jishaku Hiyorin
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Re: [Genin] Tensei Shigeru [Link] | Di 3 Dez 2019 - 1:53
   
Da nichts verändert:

Angenommen
zum Ersten!  <3

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Fukai
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Re: [Genin] Tensei Shigeru [Link] | Heute um 17:38
   
Hier stimmt alles noch. :3

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[Genin] Tensei Shigeru

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