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 [C-Rang Reisender] Kôhai Hayate

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Hayate
Anzahl der Beiträge : 102
Anmeldedatum : 22.01.20
Alter : 26
Hayate
Hayate
[C-Rang Reisender] Kôhai Hayate [Link] | Sa 1 Feb 2020 - 23:36
   
 
» SHÔHA „HAYATE“ MAKOTO «
je stiller wir sind, desto mehr hören wir.

Alter: 27 Jahre
Geburtstag: 19.08.974
Geburtsort: Tsuchi no Kuni
Zugehörigkeit: Keine
Rang: c-rang reisender



facts about him


NAME: 翔破 SHÔHA [DT.: VOLLENDUNG DES FLUGES]
VORNAME: 誠 MAKOTO [DT.: WAHRHEIT]
Unter dem Namen Shôha Makoto wurde der junge Mann geboren. Heute allerdings reagiert er auf diesen Namen kaum noch und es gibt nicht mehr viele Menschen, die noch von der Existenz des Mannes wissen. Offiziell gilt Shôha Makoto bei den Jiyu no Shinzui als verschollen.

EHEMALIGES PSEUDONYM: 赤井 翔太 AKAI SHÔTA [DT.: ROTE QUELLE | HOCH FLIEGEN (?)]
Unter dem Pseudonym Akai Shôta lebte der junge Mann 8 Jahre lang als Spion in Konohagakure. Nach seinem Weggang aus Konoha hat er diesen Namen jedoch nicht mehr benutzt, da er nur noch Negatives damit verbindet.

AKTUELLES PSEUDONYM: 降灰 早手 KÔHAI HAYATE [DT.: ASCHEREGEN | FRISCHER, STARKER WIND]
Momentan zieht der junge Mann als der reisende Musiker Kôhai Hayate durch die Länder. Noch hat er sich an dieses Leben und auch seinen neuen Namen nicht vollständig gewöhnt, doch er genießt es in vollen Zügen.

[EHEMALIGER] TITEL: 狙撃手 SOGEKISHU [DT.: SCHARFSCHÜTZE]
Als Akai Shôta in Konohagakure lebte, war dieser vor allem für seine herausragenden Kenntnisse mit Fernkampfwaffen aller Art bekannt. Er war vor allem dafür berüchtigt, seine Gegner aus weiter Entfernung schnell, lautlos und präzise auszuschalten. So kam er schließlich zu seinem 'Ehrentitel' Sogekishu.

SPITZNAME: 門付 KADOZUKE [DT.: STRASSENMUSIKER]
Weniger ein Spitzname als vielmehr eine Bezeichnung dessen, was der junge Mann ist: Ein Straßenmusiker, der von Tür zu Tür zieht.

ALTER: 27 JAHRE
GEBURTSTAG: 19.08.974
GESCHLECHT: MÄNNLICH

GEBURTSORT: TSUCHI NO KUNI | HAUPTQUARTIER DER JIYU NO SHINZUI
ZUGEHÖRIGKEIT: [JIYU NO SHINZUI] HI NO KUNI KEINE
RANG: [MEMOTO] CHÛNIN TOKUBETSU JÔNIN C-RANG REISENDER
Schon viel hat der junge Mann in seinem Leben hinter sich. Geboren als Teil der Jiyu no Shinzui, mit 10 Jahren offiziell den Rang des Memoto erreicht, mit 18 Jahren zum Spionieren in Konohagakure als Chûnin aufgenommen, mit 25 Jahren den Rang des Tokubetsu Jônin ebendort verliehen bekommen - heute will er von all dem nichts mehr wissen. Nachdem er sich in Konoha von seinen Pflichten befreien ließ, Reisender wurde und sich auch bei den Jiyu no Shinzui nicht mehr meldete, ist er heutzutage nur noch ein herumziehender Musiker. Offiziell gilt er wohl noch als Mitglied der Jiyu no Shinzui, zumindest hat er nie etwas Gegenteiliges gehört, aber da er den Kontakt zu der Organisation seit seinem Weggang aus Konoha meidet, kann er es nicht genau wissen.
Von seinen Fähigkeiten macht er keinen Gebrauch mehr, wenn es sich vermeiden lässt. Das hat dazu geführt, dass er ein paar der Fähigkeiten, die er früher in Konoha beherrschte, inzwischen wieder verlernt hat und wohl nur noch auf dem Level eines Chûnin einzuordnen ist. Nur wenn das Geld mal sehr knapp wird, arbeitet er ausnahmsweise als Söldner, achtet aber tunlichst darauf, dass es entweder keine kriminellen Aufträge sind oder keine Zeugen übrig bleiben, die seine Taten an Konoha übermitteln könnten. Als Nuke eingestuft und gesucht zu werden ist das Letzte, was der junge Mann will.


RELIGION: RAIKÔ NO HOSHI
Die Religion des Donnervogels wird nur in Kaminari no Kuni ausgeübt? Mitnichten! Yates Großmutter, ursprünglich aus Kumogakure stammend, hat ihre Religion damals mit nach Tsuchi no Kuni gebracht, als sie aus Kaminari no Kuni fliehen musste und Unterschlupf bei den Jiyu no Shinzui fand, bei deren Aufbau sie half. Diesen Glauben hat sie an ihren Sohn Hayabusa weitergegeben, und auch dessen Kindern Makoto und Maihime. Der Donnervogel wurde also schon immer in ihrer Familie verehrt. Auch heute noch praktiziert Yate diesen Glauben. Er ist davon überzeugt, dass Raikô nicht nur die Menschen in Kaminari no Kuni beschützt, sondern auf der ganzen Welt, solange sie nur an ihn glauben und ihn verehren.

CLAN: KEINER
Zwar gehörte Yates Großmutter, die ursprünglich aus Kumogakure stammte, dem Katoba-Clan an und hat in Erinnerung an diesen auch ihren neuen Nachnamen "Shôha" ausgewählt; allerdings haben weder ihr Sohn Hayabusa noch dessen Kinder Makoto und Maihime jemals Anzeichen des Kekkai Genkais des Katoba gezeigt.

on the outside


AUSSEHEN: 1.81 METER - SCHWARZE HAARE - OLIVGRÜNE AUGEN - AUGENRINGE - SCHLANK - TATTOO
Aus einer Menge sticht Hayate kaum heraus. Angefangen bei seinen ein wenig wirren, kurzen, schwarzen Haaren. die meist unter einer dunklen Mütze verdeckt sind, über die nicht gerade auffällige Größe von 1,81 Metern bis hin zu seinen olivgrünen, mandelförmigen Augen ist er höchstens als durchschnittlich zu bezeichnen. Auffällig sind bei näherem Betrachten lediglich die dunklen Augenringe, die auf wenig Schlaf hindeuten, sowie die recht feinen Züge mit den hohen Wangenknochen, die seinem Aussehen etwas Feminines verleihen. Die leicht gebräunte, südländische Hautfarbe rundet das äußere Erscheinungsbild Hayates ab.
Seine Kleidung ist unauffällig und meist in dunklen Farben gehalten. Lange Ärmel und Hosenbeine verbergen zum einen die zahlreichen Narben an seinen Armen und zum anderen die drahtigen Muskeln, die er trotz seines nun nicht mehr kämpferischen Lebensstiles regelmäßig trainiert. Daher sind auch seine Bewegungen geschmeidig und leicht, was bei nicht wenigen Menschen die Assoziation eines Tänzers hervorruft. Tatsächlich kann Hayate ziemlich gut tanzen, macht von dieser Fähigkeit aber kaum Gebrauch. Wenn er aber in den Nahkampf gezwungen wird, verliert er diese Anmut ziemlich schnell, da er dann unkonzentriert wird und den Überblick verliert.
Meist sieht man Hayate mit einer Gitarre auf dem Rücken, der seine schmalen, gut gepflegten Hände die süßesten Melodien entlocken können. Zusammen mit einer äußerst tiefen, wohlklingenden Stimme macht ihn dies zu einem talentierten Musiker, der nicht wenige Frauenherzen höherschlagen lässt, auch wenn er bisher jegliche Annäherungsversuche abgeblockt hat. Er hat vorerst keinerlei Interesse an einer Beziehung mehr.
Die einzige "Beziehung", die ihm momentan noch wichtig ist, ist die zum Donnervogel Raikô, dem er noch immer huldigt. Aus diesem Grund hat er sich schon in seiner Jugend das Zeichen Raikôs auf den Rücken tättowieren lassen. Meist ist dieses jedoch von Kleidung verborgen und somit nicht zu sehen.


BESONDERE MERKMALE: RAUCHER - LINKSHÄNDER - NARBEN AUF DEN ARMEN - MÜTZE - TATTOO AUF DEM RÜCKEN

on the inside


PERSÖNLICHKEIT: SELBSTBEWUSST – SANFT – RESPEKTVOLL – GENTLEMAN – CHARMEUR – WIRKT AUSGEGLICHEN – ZURÜCKHALTEND – INTROVERTIERT – MELANCHOLISCH – MISSTRAUISCH – PARANOID – MISANTHROPH – LÄSST NIEMANDEN AN SICH HERAN – SCHWEIGSAM – UNABHÄNGIG & FREIHEITSLIEBEND – UNNACHGIEBIG – STRIKT  – STUR – NACHTRAGEND – WIRKT LEICHT ZUFRIEDEN ZU STELLEN, GENÜGSAM & BODENSTÄNDIG – GEDULDIG – IN GEWISSER WEISE RADIKAL – INTELLIGENT - BERECHNEND – MANIPULATIV – KALTBLÜTIG - SKRUPELLOS - MANCHMAL GRAUSAM – SADISTISCHE ADER – IDEALISTISCH – STARKE PRINZIPIEN – PHILOSOPHIERT GERNE – MUSIKALISCH – AUFGESCHLOSSEN – NUR BEDINGT SPONTAN – AUFMERKSAM – GUTER ZUHÖRER – NOTORISCHER LÜGNER – TIERFREUND – REAGIERT NUR SELTEN AUFBRAUSEND – BRAUCHT GEWISSE ROUTINEN - TROCKENER ALKOHOLIKER

„Erzähl mir eine Geschichte“, fordert er dich auf, mit der tiefen, langsamen Stimme und einem sanften, ruhigen, unaufdringlichen Lächeln auf den Lippen. Seine feinen Züge wirken freundlich und ausgeglichen, in den olivgrünen Augen funkelt ehrliches Interesse. Man vermutet keine bösen Absichten, diese Augen können nicht lügen. Man ist gewillt, ihm den Gefallen zu tun und ihm eine Geschichte zu erzählen, der er interessiert lauscht, die spannenden Stellen womöglich mit sanften Tönen untermalt oder abmildert, die er den Saiten seiner Gitarre entlockt, während sein Blick immer wieder den deinen sucht, ohne aufdringlich zu wirken. Seine ganze Aura strahlt innere Ruhe aus, und das scheint auch dich zu beruhigen.
Das ist nicht selten der erste Eindruck, den man von Hayate gewinnt. Ruhig, sanft und respektvoll führt er seine Gespräche, er heuchelt kein Interesse, sondern scheint wirklich daran interessiert, was du zu sagen hast; immer wieder streut er angemessene Fragen ein, kleine Komplimente und Scherze, die aber nur zur Auflockerung der Situation dienen, ohne jemals unter die Gürtellinie zu gehen. Charismatisch kann er sein, wenn er will, charmant, ein echter Gentleman. Er ist der Typ, der Frauen die Tür aufhält und alten Leuten über die Straße hilft, während er ihnen die Einkaufstaschen trägt. Der Typ, der nicht viel redet, aber dir trotzdem das Gefühl gibt, wichtig zu sein; nicht nur wichtig, sondern akzeptiert, geschätzt, genau so wie du jetzt bist, mit all deinen Stärken und Schwächen und kleinen Fehlern.
Er ist der Typ, dem du dich gerne anvertraust, der geboren dazu scheint, andere anzuführen, denn du fühlst dich bei ihm nie unwohl; jeder Vorschlag, den er macht, jede Anweisung, die er gibt, scheint so wohlbedacht zu sein, dass du nur selten den Drang verspürst, zu hinterfragen, was er von dir verlangt. Er lässt nicht den geringsten Zweifel daran aufkommen, dass er weiß, was er will. Selbstbewusstsein hat er, ohne dabei arrogant zu werden oder sich selbst zu überschätzen, aber du hast keinen Zweifel daran, dass er intelligent und aufmerksam ist, immer den Überblick über eine Situation behält und sich nicht aus der Ruhe bringen lässt, selbst wenn es mal brenzlig wird.

Wenn dich jemand fragt, was für ein Mensch er ist, wirst du nicht selten die Antwort „Einer von den Guten“ bekommen. Es gibt nur wenige Menschen, die ihn nicht mögen, obwohl er ganz offensichtlich keiner von der extrovertierten Sorte ist. Aber wenn du anfängst, in die Tiefe zu gehen und anderen mehr über ihn zu erzählen, dann wirst du dich schnell fragen: Was weißt du eigentlich tatsächlich über ihn? Du bist überzeugt davon, dass er ein guter Mensch ist, aber wenn du überlegst, was du sonst über ihn weißt, dann musst du feststellen, dass es nur ein sehr oberflächliches Bild ist, das du von ihm hast. Über sich selbst redet der junge Mann nur selten, nicht über seine Wünsche, seine Träume, seine Überzeugungen, seine Gefühle. Auch über seine Familie, seine Freunde, seine Bekanntschaften weißt du nichts. Jeder persönlichen Frage wird ausgewichen, mit einem charmanten Lächeln umgangen, oder du wirst mit einer oberflächlichen Antwort abgespeist. Im ersten Moment glaubst du noch, das wäre schon in Ordnung so, manche Menschen reden einfach nicht gerne über sich selbst, und er gehört eben dazu – aber jetzt bist du doch neugierig und möchtest wissen, was unter der Oberfläche verborgen ist.
Ob das wirklich eine gute Idee ist? Ob es das Bild, das du von ihm hast, nicht womöglich ins Wanken bringen wird? Vielleicht gibt es einen guten Grund dafür, dass er nicht über sich selbst reden möchte. Vielleicht würdest du ihn fürchten, wenn du sein Innerstes kennen würdest. Sobald du anfängst, tiefer nachzubohren, dich nicht abspeisen lässt von oberflächlichen Antworten, ihm auf die Pelle rückst, dann wird es schnell passieren, dass er sich komplett verschließt und mit irgendeiner höflichen Erklärung das Weite sucht. Erst als er weg ist, merkst du, dass er dich nur mit einer fadenscheinigen Ausrede abgespeist hat.

Du folgst ihm nach draußen, wo er einsam unter einem Dach sitzt und zum Rhythmus der Regentropfen auf dem Dach eine traurige Melodie spielt. Als du das melancholische Funkeln in seinen Augen siehst und ihn eine Weile beobachtest, wird dir bewusst, dass da etwas unter seiner Oberfläche sein muss, das du nicht greifen kannst. Jetzt hast du plötzlich den Eindruck, dass der junge Mann trotz allem Interesse, das er an den Tag legt, trotz all der Aufmerksamkeiten, Komplimente, und der Sympathie, die du ihm entgegengebracht hast, im Grunde nur als unnahbar zu beschreiben ist. Er lässt niemanden an sich persönlich heran, er braucht seine Freiheit, und diese nimmt er sich auch ohne Kompromisse, wenn er sie in Gefahr sieht. Zwar kann er sich Regeln beugen, wenn er will und wenn er sie versteht, er kann auch Höherrangigen den nötigen Respekt entgegenbringen; nie ist er negativ aufgefallen in seiner Zeit in Konoha, jedenfalls nicht in dieser Hinsicht. Aber er ist kein Vogel, der sich freiwillig in einen Käfig begibt. Lieber kämpfend untergehen als unterdrückt leben.
Als du dich bei ihm entschuldigst, nimmt er das mit einem sanften Lächeln und einem Schulterzucken an. Ihr kommt wieder ins Gespräch, doch nun ist da etwas Distanziertes in seiner Aura, und du kannst dich des Eindrucks nicht erwehren, dass da eine gewisse Verachtung in seinem Blick ist, als er dich ansieht. Er kann es sehr gut überspielen, denn er ist ein grandioser Schauspieler, das muss man ihm lassen. Einem weniger aufmerksamen Beobachter oder gutgläubigerem Menschen als dir wäre es bestimmt nicht aufgefallen. Man fällt nur allzu leicht auf seine charmante Art herein, lässt sich von seinen Komplimenten und dem sanften Lächeln einlullen, das immer in genau dem richtigen Moment auf seinen Lippen erscheint. Wenn er will, dann könnte er sich auch genau die richtigen Argumente finden, um jeden von sich und seiner Sichtweise zu überzeugen und auf seine Seite zu ziehen. Wenn er es drauf anlegt, gelingt es ihm mit spielerischer Leichtigkeit, viele Menschen zu manipulieren und an seinen Fäden tanzen zu lassen.

Euer Gespräch nimmt wieder Fahrt auf und du versuchst erneut auf die unangenehmen Themen zurück zu kommen. Dieses Mal wirst du dich nicht abspeisen lassen! Einen Mann wie ihn kann man sicher nicht reizen, er ist die Ruhe in Person, und er wirkt nicht wie jemand, der leicht aus der Haut fährt. Aber als du ihn immer weiter in die Ecke drängst und einige Worte von dir gibst, die schon deutlich unter die Gürtellinie zielen, findet sich plötzlich seine Faust in deiner Magengrube wieder und du keuchst vor Schmerz, gehst in die Knie.
Plötzlich weißt du, du hast es zu weit getrieben: du hast ihn noch nie so gesehen, dieses zornige Funkeln in seinen Augen scheint nicht zu ihm zu passen und plötzlich hast du Angst; als er dich verletzt hat, bist du dir für einen Moment sicher, dass du Vergnügen in seinen Augen hast aufblitzen sehen; welcher Psychopath empfindet denn Spaß am Leid anderer?! Nein, du musst dir das eingebildet haben, denn nur einen Augenblick später ist der Eindruck wieder verschwunden, er hilft dir auf die Beine, entschuldigt sich und plötzlich bist du dir sicher, dass du dir das nur eingebildet haben musst, denn so ist er nicht, so wirkt er überhaupt nicht
Du beschließt, dass du es doch gut sein lassen willst und nicht weiter nachbohrst. War ja doch nicht so schlimm. Du lachst, machst einen Scherz und bietest ihm kumpelhaft ein Bier an – aber plötzlich ist da eine Anspannung in seinem Verhalten, auch wenn er versucht, es sich nicht anmerken zu lassen. Er lehnt sich zurück, als wollte er mehr Abstand zwischen sich und den Alkohol bringen, er lächelt und macht einen Scherz, dass er gerne einen klaren Kopf behält. Du zuckst die Schultern, denn man muss ja nicht trinken, wenn man nicht will, aber sein Verhalten irritiert dich doch. Woher kommt diese Abneigung gegen Alkohol? War das vielleicht sogar Furcht in seinen Augen, gepaart mit einem unbändigen Verlangen? Oder hast du dir das nur eingebildet...?
Letztendlich musst du dir eingestehen: Du weißt rein gar nichts über diesen Mann. Er ist ein Mysterium. Und von sich aus wird er daran nichts ändern. Du musst dich wohl oder übel damit abfinden.


Vorlieben
~ Musik ~ Freiheit ~ Vögel, Katzen & Hunde ~ Geige, Gitarre und Klavier spielen ~ Singen ~Treue ~ Sarkasmus ~ unter freiem Himmel schlafen ~ Bücher ~ starker Wille ~ Zigaretten ~ Kaffee (je stärker, desto besser) ~ Mützen ~ allein inmitten von Menschenmassen zu sein ~ Natur & Stille ~ in Ruhe gelassen werden ~ weite Landschaften ~ Stürme und Regen ~ Naturgewalten aller Art ~ heiße Duschen ~ Meditation ~ Freiheit ~ spannende Geschichten ~ Reisen ~ Religion (furchtbar faszinierend, nicht nur die eigene) ~ Bogenschießen & Fernkampfwaffen aller Art ~ weibliche Gesellschaft ~ Glücksbringer ~
Abneigungen
~  Geld ~ respektloses Verhalten ~ Willensschwäche ~  Lügen ~ Politik ~ Schlangen & Echsen ~ Ryojin ~ Verluste ~ Paranoia ~ Gutmenschen & Moralapostel ~ Illoyalität ~ aufgezwungene Gespräche ~ Aufdringlichkeit ~ Naivität ~ Dummheit ~  Schokolade ~ zu dünner Kaffee ~ beim Rauchen gestört oder dafür verurteilt zu werden ~ Manipulation ~ mutwillige Zerstörung ~ an seine Vergangenheit erinnert werden ~ Feuer & Explosionen ~ Perfektionismus ~ übertriebenes Dominanzgehabe oder überzogene Strenge ~ fettiges Essen ~ Pünktlichkeit ~ Blumensträuße (Blumen gehören in die Natur, nicht in eine Vase) ~ Menschen, die Befehle ausführen, ohne diese zu hinterfragen ~  Alkohol ~ Nörgeleien ~ Männer ~

KURZFRISTIGES ZIEL: EIN EINFACHES LEBEN IN FREIHEIT
Irgendwann wurde Hayate in seinem Leben alles zu viel. Nachdem er jahrelang alles für seine Aufgabe innerhalb der Reihen der Jiyu no Shinzui gegeben und alles dafür aufgegeben hat, begann er dies irgendwann zu hinterfragen. Wofür tat er all das? Er war schon immer bereit, für ein höheres Ziel seine eigenen Interessen hintenan zu stellen und es mangelte ihm weder an Treue noch an Aufopferungsbereitschaft - doch was, wenn man von allen Seiten mit Undank und Lügen konfrontiert wird? Wenn man immer nur vertröstet und abgespeist wird, selbst wenn man jahrelang treu gedient hat? Wenn man nicht einmal den angeblich engsten Vertrauen mehr vertrauen kann?
Man möchte ausbrechen. Man hinterfragt und bezweifelt alles. Die Skepsis wächst. Und irgendwann ist einfach der Punkt erreicht, an dem man mit nichts von alledem mehr etwas zu tun haben will. Also brach Hayate alle Brücken hinter sich ab. Der Mensch, der er einmal war, existiert nicht mehr. Er weiß nicht einmal mehr, was diesen Menschen auszeichnete. Ein einfaches Leben in Freiheit mit all den schönen Kleinigkeiten ist alles, was er heute möchte. Die Furcht, dass sein altes Leben ihn eines Tages einholen könnte, bevor er bereit dazu ist, lässt ihn jedoch nicht los...


LANGFRISTIGES ZIEL: DIE WAHRHEIT HERAUSFINDEN, INDEM ER BEI DER JIYU NO SHINZUI AUFSTEIGT
Allerdings möchte er irgendwann doch herausfinden, ob die Informationen, die seine Schwester gefunden hat, der Wahrheit entsprechen. Irgendwann, wenn er genügend emotionalen Abstand zu den Jiyu no Shinzui aufgebaut hat, möchte er doch wieder engeren Kontakt mit diesen aufnehmen, womöglich sogar weiter in deren Reihen aufsteigen, um an die sensiblen Informationen gelangen zu können. Anführer möchte er nicht werden, das könnte er wohl auch nicht mehr, nachdem er einfach eigenmächtig sein Dasein als Spion in Konoha aufgegeben und sich damit gegen die Anweisungen der Organisation gestellt hat. Er weiß, dass er sich das Vertrauen der Führung erst wieder verdienen und hart arbeiten müsste, damit er wieder völlig akzeptiert wird und sogar aufsteigen kann. Dennoch möchte er langfristig den Posten eines Shinjo anstreben – aber erst, wenn er sich emotional wieder bereit fühlt, sich seiner Vergangenheit zu stellen. Wann die Zeit dafür gekommen ist, kann er momentan noch nicht abschätzen. Vielleicht in einer Woche, vielleicht in einem Monat, vielleicht in einem oder gar erst in zehn Jahren. Irgendwann wird es dazu kommen, das ist er seiner Familie und vor allem seiner Schwester schuldig; aber er könnte dieser Aufgabe momentan noch nicht gerecht werden. Erst einmal braucht er Abstand und Zeit für sich.

TRAUM: WELTFRIEDEN
Das klingt schon nach einem ziemlichen Klischee. Wie soll es Weltfrieden geben, wenn die Menschen alle schlecht und die Shinobi alle korrupt sind? Was macht man mit einem System, das so, wie es jetzt existiert, nicht funktioniert? Irgendwann werden die Menschen sich alle zugrunde richten, davon ist Hayate überzeugt. Sie haben alle nicht das Recht zu überleben. Die Shinobidörfer müssen ausgelöscht werden, alle Shinobi müssen gerichtet werden. Dann kann die Menschheit neu anfangen, denn aus der Asche gedeiht das Grün.
Und die Jiyu no Shinzui werden diese Menschen sein, die den Umschwung anstoßen, die diese neue Welt aufbauen, in der endlich alle gleich sind und in der echter, wahrer Frieden herrscht. Trotz all der Zweifel, die er an den momentan Verantwortlichen bei den Jiyu no Shinzui hegt, hat er diesen Traum noch immer. Den Traum vom Geist der Freiheit. Erst muss er die Jiyu no Shinzui säubern, dann können die Jiyu die Welt säubern und die Menschheit in eine neue Ära führen, in der es endlich keine Kriege mehr gibt, kein Leid, sondern echten, wahren Frieden.


NINDO: EVERYBODY LIES.
Jeder lügt. Das ist der simple Leitfaden, auf dem Hayate sein Denken und sein Handeln aufbaut. Es ist seine Überzeugung, dass jeder Mensch Geheimnisse hat und lügt, egal aus welchem Grund, doch fast immer nur zu seinem eigenen Vorteil. Jeder Mensch ist egoistisch. So etwas wie wahre Selbstlosigkeit und Aufopferung gibt es nicht. Selbstverständlich gilt das auch für ihn - es gibt keine Ausnahmen von dieser Regel. Wäre er selbstlos gewesen, hätte er niemals alle Brücken hinter sich abgebrochen. Doch er hat sich dafür entschieden, seinen eigenen Weg zu gehen, fernab aller Großmächte, Kriege und politischen Intrigen. In das Spiel der Lügen will er nicht länger mehr als nötig involviert sein. Er fürchtet bereits den Moment, an dem er wieder mitspielen muss und zögert diesen deshalb immer weiter hinaus.


the people he shares his blood with (more or less)


Katoba Umôko war einst eine Kunoichi aus Kumogakure und eine der wenigen Katoba, die noch im Glauben des Raikô no Hoshin erzogen wurden. Schon damals zeigte sich, dass die Menschen in Kaminari no Kuni sich immer weiter von Raikô abwandten, und das machte Umôko, die eine sehr gläubige Frau war, zutiefst betrübt. In Folge einer Aneinanderreihung unglücklicher Umstände begann sich Umôkos Überzeugung zu festigen, dass die Shinobi Kumogakures verdorben und das ganze System der Shinobidörfer überholt war. Ein neues System musste her. In einer Nacht- und Nebelaktion verschwand die Chûnin damals aus Kumogakure, woraufhin sie als Missing deklariert wurde. Sie floh nach Tsuchi no Kuni, immer auf der Suche nach einer Lösung für das Problem, das sie aufgedeckt zu haben glaubte. In Tsuchi no Kuni stieß sie bald auf Hebito Sayujin, ebenfalls ein Missing-nin, und schloss sich seiner Gruppe Söldner an, die sich bald zu einem Kartell entwickeln sollte: Der Jiyu no Shinzui.
Innerhalb den Reihen der Jiyu ging Umôko schon bald eine Beziehung mit einem Mann namens Amuro ein. Für sie war es die erste große Liebe, für Amuro allerdings war Umôko nur eine von vielen Frauen, mit denen er sich vergnügte. Ihr zuliebe tat er eine Weile so, als ob er eine Beziehung mit ihr führen würde, doch schon bald fand Umôko heraus, dass Amuro noch weitere Frauen nebenher hatte. Wutentbrannt und mit gebrochenem Herzen jagte sie Amuro zum Teufel. Als dieser kurz darauf von einer Gruppe Konoha-nin getötet wurde, war für Umôko dennoch ein Schock: Sie hatte gerade festgestellt, dass sie schwanger war.
Als ihr Sohn Hayabusa geboren wurde, kümmerte sie sich liebevoll um ihn und erzog ihn nach ihren eigenen Idealen: Denen der Jiyu no Shinzui und dem Raikô no Hôshi. Obwohl Hayabusa keine Anzeichen des Katoba-KGs zeigte, gab Umôko ihm und sich zum Schutz einen neuen Nachnamen: Shôha. In früheren Zeiten war Umôko eine sehr fähige Kämpferin, doch war sie seit der Geburt ihres Sohns des Kämpfens müde und erlernte stattdessen die Iryouninausbildung, um die Jiyu no Shinzui in anderer Art und Weise zu unterstützen.
Als ihr Sohn Hayabusa heiratete und Kinder bekam, war sie daher ebenfalls da, um sich um ihre Enkelkinder zu kümmern. Sie liebte Makoto und Maihime abgöttisch und las ihnen jeden Wunsch von den Lippen ab, konnte in der Erziehung aber ebenso streng und unnachgiebig sein, wenn es nötig war.
Makoto verehrte seine Großmutter. Sie verschwand während einer ihrer seltenen Missionen für die Jiyu no Shinzui spurlos und gilt seither als tot, obwohl nie ein Leichnam gefunden wurde. Makoto trauert noch heute um sie und gedenkt ihr jedes Jahr an ihrem Geburtstag, indem er in ihrem Namen Raikô ein Opfer darbringt.


GROSSVATER
安室 Amuro
08.12.929
verstorben
Seinen Großvater Amuro lernte der junge Makoto nie kennen, da er schon vor der Geburt seines Vaters starb. Alles, was er über ihn weiß, ist sein Vorname (der jedoch auch ein Pseudonym sein könnte), dass er ein Nuke und Mitglied der Jiyu no Shinzui war, und dass er seiner Großmutter das Herz gebrochen hat. Mehr wollte Umôko ihm nie erzählen, und deshalb bohrte Makoto auch nie nach. Über jemanden, der seiner Großmutter so weh getan hat, wollte er auch gar nicht mehr wissen. Heute denkt er überhaupt nicht mehr über seinen Großvater nach.


Nur selten denkt Hayate noch an seine Mutter, doch wenn er es tut, dann sind es gute Erinnerungen. Zwar war Miyuki manchmal sehr dickköpfig, doch auf ihre ganz eigene Art witzig und liebevoll. Für ihre Kinder brachte sie jede freie Minute auf und versuchte ihnen eine gute Mutter zu sein. Da sie aber viel unterwegs war, baute sie keine allzu enge Beziehung zu ihnen auf. Seit ihrem Tod denkt Hayate nicht mehr allzu häufig über sie nach, auch wenn er sie trotzdem liebte und es bis heute tut.


VATER
隼 Hayabusa
08.01.956
verstorben
Da seine Mutter meistens im Auftrag der Jiyu no Shinzui unterwegs war, war sein Vater die Bezugsperson für den jungen Makoto. Er trainierte mit ihm, verarztete seine Wunden, brachte ihm sein Weltbild bei und war immer für ihn da, wenn er ihn brauchte. Offenkundig liebevoll war die Beziehung nicht, sondern größtenteils auf Leistung und Treue basierend, doch Makoto wusste, dass er sich auf seinen Vater im Ernstfall immer verlassen konnte. Für diesen stand das Ziel der Jiyu no Shinzui jedoch immer im Vordergrund und er versuchte, dieses Ideal auch seinen Kindern näher zu bringen, vor allem seinem Sohn, der in ihm einen strahlenden Helden sah. Als er starb, brach für den jungen Makoto eine Welt zusammen. Heute, mit all den Zweifeln, die er an den Jiyu no Shinzui hegt, ist es schwer, das Bild des strahlenden Helden aufrecht zu erhalten. Hayate versucht es daher inzwischen zu vermeiden, allzu häufig an seinen Vater zu denken, da er dessen Andenken auch bei sich selbst nicht beschmutzen möchte.


Für seine kleine Schwester war Makoto nach dem Tod der Eltern eine Art Vaterersatz, ein Beschützer und Held. Wann immer es Streit gab, war Makoto für Maihime da und tröstete sie. Die Beziehung zwischen den Geschwistern war zu Beginn eine sehr enge, doch dann begann Makoto denselben Fehler zu machen wie seine Mutter: Er verbrachte zu viel Zeit außerhalb im Auftrag der Jiyu, womit er seine Schwester sehr verletzte. Er sagte sich jedoch, dass die Ziele der Jiyu dieses Opfer wert waren. Er versuchte viel mit seiner Schwester per Brief zu schreiben, aber das konnte persönlichen Kontakt kaum ersetzen. So wurde die Beziehung mit den Jahren ein wenig verbittert und enttäuscht, von beiden Seiten aus.
Erst nach dem Tod Maihimes begann Makoto daran zu zweifeln, wofür er das alles tat. Reue, nicht mehr Zeit mit seiner Schwester verbracht zu haben, ergriff ihn und er begann, an allem zu zweifeln. Als er schließlich fahrlässig wurde und beinahe als Spion aufflog, sah er keine andere Möglichkeit mehr, als sein altes Leben hinter sich zu lassen. Seither versucht Hayate nicht mehr an seine Schwester zu denken, da alle Gedanken mit Reue verbunden sind und die Liebe, die er für sie empfindet, mehr schmerzt als alles andere. Eines Tages möchte er jedoch herausfinden, ob die Informationen, die sie gefunden hat, der Wahrheit entsprechen, damit Maihime im Jenseits Frieden findet (und er selbst auch).


"BRUDER"
白魔 Takuma
18.10.970
lebend
Takuma war der Sohn einer Frau namens Tansei, die sich nach dem Tod ihrer Eltern um Makoto und Maihime kümmerte. Die beiden Jungen verbrachten viel Zeit miteinander und wurden mit der Zeit beste Freunde, nannten sich spaßeshalber sogar "Brüder". Takuma zog Makoto gelegentlich damit auf, dass er die ganze Arbeit für die Jiyu viel zu ernst nahm, aber die beiden wurden dennoch ein sehr gutes Team und erledigten einige Aufträge zusammen, bevor Makoto nach Konoha ging.
Einige Jahre später kam es jedoch zu einem heftigen Streit zwischen den beiden Freunden: Takuma hatte sich in Makotos Schwester Maihime verliebt und gestand dies Makoto. Dieser war jedoch strikt gegen diese Beziehung, da Takuma immerhin zehn Jahre älter war als Maihime, die zu dieser Zeit gerade einmal vierzehn Jahre alt war. So wurde die Beziehung zwischen den beiden „Brüdern“ sehr unterkühlt und feindselig, weil keiner die Argumente des anderen nachvollziehen konnte.
Als Takuma erfuhr, dass Maihime gestorben war, gab er Makoto die Schuld dafür. Er sucht seither nach ihm, um sich an ihm zu rächen. Beide sind von Schuldgefühlen zerfressen und machen dies in Hass und Wut auf den jeweils anderen fest. Sollten sie jemals aufeinandertreffen, würde dies mit Sicherheit mit dem Tod von einem der beiden enden.


Aiko war Makotos erste Liebe. Die beiden wuchsen zusammen auf und entwickelten schon früh Gefühle füreinander. Aber erst im Alter von 16 Jahren schafften sie es endlich, sich diese Gefühle einzugestehen und fingen eine Beziehung miteinander an. Nach ungefähr zwei Jahren beendete Makoto die Beziehung aber, weil er als Spion nach Konohagakure ging. Er hielt es für zu gefährlich, Aiko mit in die Sache hineinzuziehen und wollte ihr auch keine Fernbeziehung zumuten. Dies löste in Aiko, die eine starke und sture junge Frau war, heftigen Widerstand aus und sie wurde sehr wütend auf Makoto, sodass sie jeglichen Kontakt abbrach. Die Nachricht von seinem Verschwinden schockte sie aber sehr. Dass Makoto sie über all die Jahre immer geliebt hatte, war ihr nie bewusst. Er versuchte auch niemals Kontakt zu ihr aufzunehmen, da er noch nicht bereit dafür war. Er wollte ganz neu anfangen und brauchte Zeit für sich. Mit der Zeit kühlten auch seine Gefühle für sie ab, aber dennoch denkt er häufig an sie zurück. Er weiß, dass er ihr vermutlich irgendwann wieder gegenüberstehen wird, sobald er bereit dafür ist, wieder zu den Jiyu no Shinzui zurückzukehren, aber daran versucht er momentan nicht zu denken.


EX-VERLOBTE
美咲 Misaki
11.02.977
lebend
Misaki war eine junge Genin aus Konoha, die dem Nara-Clan angehörte. Sie lernte Makoto auf einer Mission mit ihrem Team kennen und fühlte sich sofort zu ihm hingezogen. Als die Begegnungen sich häuften, sollte Makoto die Chance nutzen, um einen Fuß nach Konoha setzen und für die Jiyu dort spionieren zu können. So gab er vor, ebenfalls Interesse an Misaki zu haben und unter anderem deshalb nach Konoha gehen zu wollen. Nachdem sein Antrag angenommen wurde, lebte er zunächst eine Zeit lang bei Misakis Familie im Nara-Viertel, wo er aufgrund seiner Intelligenz und Ruhe gut hineinpasste. Es dauerte jedoch anderthalb Jahre, bis die beiden tatsächlich ein Paar wurden, was unter anderem daran lag, dass Makotos Gefühle noch immer Aiko galten; er verschleierte dies jedoch, indem er Ausreden fand wie ihr junges Alter, dass er sie nicht ausnutzen wollte und dass sie immerhin zusammen bei ihrer Familie wohnten.
Schließlich jedoch fand er keine glaubwürdigen Ausreden mehr und Misaki wurde ungeduldig. Sie liebte Makoto (oder wie er sich zu dieser Zeit nannte: Shôta) abgöttisch und wurde sehr schnell rasend eifersüchtig. Sie war gewohnt, das zu bekommen, was sie wollte. Und so erpresste sie Shôta und erklärte ihm, dass sie jedem erzählen würde, dass er ein Spion war, wenn er nicht endlich eine Beziehung mit ihr eingehen würde. Natürlich war das von Misaki nur ins Blaue hinein geraten und sie hatte keinerlei Beweise; doch konnte "Shôta" es sich nicht erlauben, dass man in dieser Hinsicht Nachforschungen anstellte oder auch nur den geringsten Zweifel an seiner Loyalität hegte. So gab er seinen Widerstand auf, ging eine Beziehung mit ihr ein und machte ihr nach einigen Jahren einen Heiratsantrag, den Misaki natürlich annahm.
Als Misaki Shôta mit Maihime bei einem heimlichen Treffen erwischte, zog sie die falschen Schlüsse. Sie glaubte, Maihime sei seine heimliche Affäre gewesen. Rasend vor Eifersucht tötete sie Maihime im Affekt, woraufhin Shôta die Verlobung mit ihr löste. Kurz darauf begann sie, irgendwelche Beweise zu fälschen, um diese gegen Shôta verwenden zu können, damit man ihn einsperrte und er die gerechte Strafe für sein 'Fremdgehen' und die Auflösung der Verlobung bekam; sie glaubte ihm nämlich nicht, dass Maihime seine Schwester gewesen war. Schon zuvor war sie eifersüchtig auf Shôtas Schülerin Amira gewesen, von der sie auch glaubte, dass sie ebenfalls in Shôta verliebt war.
Durch einen Zufall und Bekannte bei der Polizei erfuhr Shôta jedoch bereits davon, bevor man ihn offiziell belasten konnte, sodass er dies als Zeichen nahm, dass es an der Zeit war, Konoha den Rücken zuzukehren, da er das Versteckspiel und die Spionage ohnehin längst leid war. Durch seine Kontakte bei der Polizei gelang es ihm, Misakis „Beweise“ als Fälschungen zu entlarven, sodass Misaki bestraft wurde und Shôta von allen Zweifeln freigesprochen wurde.
Seither hatte er selbstverständlich keinen Kontakt mehr zu Misaki und ist froh, von diesem Biest weg zu sein.


Shôtas erste und einzige Schülerin in Konoha war Kuchiki Amira. Anfangs hielt er nicht viel von ihr, auch wenn er das natürlich nicht zeigte; sie wurde ihm von der Dorfverwaltung als Schülerin unterstellt, damit er sie im Kenjutsu unterrichtete. Es entwickelte sich jedoch entgegen Shôtas Erwartungen eine längerfristige Sensei-Schüler-Beziehung zwischen den beiden, sodass er ihr zuliebe auch die Gebärdensprache erlernte, um sich besser mit ihr verständigen zu können. Über die Jahre hinweg ist sie ihm durchaus ans Herz gewachsen. Zum Abschied, als er Konoha verließ, schenkte er ihr einen aufwendig gestalteten, selbst angefertigten Bogen, da er wusste, dass es ihr gefallen würde, auch wenn er selbst nicht viel von auffälligen Waffen hielt. Er sagte ihr nicht, dass er vermutlich für sehr lange Zeit oder womöglich nie wieder Kontakt mit ihr aufnehmen würde, sondern ließ es wie einen Abschied auf unbestimmte Zeit klingen.
Irgendwann einmal könnte er sich vorstellen, wieder Kontakt mit ihr aufzunehmen und sie auf die „richtige Seite“ zu holen; die Gewinnerseite, die den Krieg überleben und das neue Zeitalter einleiten wird. Mit ein wenig geschickter Manipulation glaubt er sie beeinflussen zu können, dass sie ihm ihr Vertrauen schenkt und sich ihm anschließt. Aber bis es so weit ist, wird er sich von ihr ebenso fern halten wie von allen anderen Konoha-nin. Er hatte schon einige Verluste hinter sich, sodass ihm dieser Abschied auch keine Probleme bereitete, ganz gleich wie viel sie ihm vielleicht bedeutete. Und wenn sie sich nicht beeinflussen lassen sollte, sondern sich gegen ihn und seine Ziele stellt, würde er sie kaltblütig umbringen. Der Zweck heiligt die Mittel.




let the past be the past


00 JAHRE [974 P.N.]: GEBURT IN TSUCHI NO KUNI
Geboren wurde Shôha Makoto im Versteck der Jiyu no Shinzui in Tsuchi no Kuni. Seine Mutter war kurz nach der Geburt bereits wieder viel unterwegs, sodass sein Vater die Hauptbezugsperson für Makoto wurde. Auch seine Großmutter Umôko spielte eine wichtige Rolle in seiner Erziehung; sie war es auch, die ihm von Anfang an die Lehren des Raikô no Hoshi nahe brachte.

04 JAHRE [978 P.N.]: BEGINN DES TRAININGS
Im Alter von ungefähr vier Jahren begann Hayabusa mit Makoto zu trainieren. Das Training bezog sich vor allem auf Chakrakontrolle und Selbstverteidigung im Bereich des Tai- und Kenjutsu, aber auch Grundkenntnisse über den Körper und die Psyche des Menschen. Wichtig war für Hayabusa vor allem, seinem Sohn die nötige Treue zu den Jiyu no Shinzui vorzuleben und in ihm dasselbe Interesse an den Zielen der Organisation zu entfachen. Schon in diesem frühen Stadium des Trainings zeigte Makoto vor allem Interesse an Fernkampfwaffen und weniger am Nahkampf. Zu seinem fünften Geburtstag bekam er seinen ersten kleinen Kinderbogen geschenkt, mit dem er fleißig übte. Nach einem Jahr wurde auch die ein Jahr jüngere Aiko mit in den Unterricht einbezogen, da deren Mutter ebenfalls viel unterwegs und der Vater tot war. So entwickelte sich eine Freundschaft zwischen den beiden Kindern.

06 JAHRE [980 P.N.]: GEBURT DER KLEINEN SCHWESTER MAIHIME | ERWECKEN DES FUUTON
Für ein halbes Jahr war Miyuki Zuhause, da sie erneut schwanger war. Als Maihime geboren war, verlor Miyuki jedoch nur wenig Zeit und war auch danach schnell wieder ständig unterwegs. So entwickelte auch Maihime eine engere Beziehung zu ihrem Vater, ihrer Großmutter und ihrem großen Bruder als zu ihrer Mutter. In diesem Jahr erweckte Makoto sein erstes Element, das Fuuton.

08 JAHRE [982 P.N.]: BEGINN DER KENJUTSU-AUSBILDUNG
Endlich war Makoto stark genug, um das Schießen mit einem richtigen Bogen „für Erwachsene“ zu erlernen. Somit konnte er nun endlich seine Leidenschaft auszuleben und widmete sich der Kenjutsu-Ausbildung, die er schon viel früher hatte lernen wollen, wenn es nach ihm gegangen wäre.

10 JAHRE [984 P.N.]: OFFIZIELLE AUFNAHME ALS MEMOTO | ERWECKEN DES SUITON | VERSCHWINDEN DER GROSSMUTTER
Die Bemühungen Hayabusas hatten gefruchtet: Makoto wollte unbedingt so sein wie sein Vater und auch ein vollwertiges Mitglied der Jiyu werden. So wurde er im Alter von 10 Jahren endlich offiziell als Memoto in die Organisation aufgenommen und begann, kleinere Aufträge in der Umgebung für diese auszuführen. Sein Vater platzte beinahe vor Stolz, seinen Sohn so zu sehen. Jedoch wurde dieses glückliche Ereignis nur wenige Wochen später überschattet, als Großmutter Umôko von einer ihrer seltenen Missionen für die Jiyu nicht zurückkehrte und offiziell als tot erklärt wurde.

12 JAHRE [986 P.N.]: TOD DER ELTERN UNTER MYSTERIÖSEN UMSTÄNDEN | ERLERNEN DER KEKKAI NINJUTSU AUSBILDUNG
Es war eine schreckliche Nachricht für Makoto und Maihime, als beide Eltern von einem Auftrag außerhalb nicht mehr zurückkamen. Ihnen wurde jedoch von den anderen Mitgliedern der Jiyu versichert, dass sie ihr Leben für ein größeres Wohl geopfert hatten. Das verfestigte nur Makotos Stolz auf seine Eltern und vergrößerte seine Ernsthaftigkeit. Er und Maihime wurden daraufhin von einer Frau namens Tansei versorgt, mit deren Sohn Takuma Makoto sich trotz des vierjährigen Altersunterschied schnell anfreundete. Von Tansei lernte Makoto in diesem Jahr auch die Grundlagen der Kekkai Ninjutsu Ausbildung.

13 JAHRE [987 P.N.]: STECHEN DES TATTOOS
In Erinnerung an seine Großmutter und als Zeichen der Wertschätzung für den Donnervogel Raikô lässt Makoto sich das Symbol des Raikô no Hoshi auf den Rücken tättowieren.

16 JAHRE [990 P.N.]: ERSTE GRÖSSERE AUFTRÄGE | BEGINN DER BEZIEHUNG MIT AIKO
In diesem Jahr geschahen für Makoto gleich zwei größere Dinge. Zum einen schafften er und Aiko es endlich, sich gegenseitig ihre Liebe zu gestehen und eine Beziehung zu beginnen. Zum anderen begann Makoto unter dem Pseudonym "Akai Shôta" als Reisender eine Zusammenarbeit mit Konohagakure, indem er öfter auf Missionen einsprang und aushalf, zunächst unentgeldlich und "zufällig", später auch als offizieller Missionsteilnehmer. Zu dieser Zeit lernte er auch Nara Misaki auf einer Mission kennen. In dieser Zeit, kurz vor seiner Zusammenarbeit mit Konoha, schnitt er sich seine vorher langen Haare kurz und begann, sich diese rot zu färben, damit man ihn nicht so leicht mit seinem früheren Leben in Verbindung bringen konnte. Dieser Schritt, vor allem das Kürzen seiner Haare, fiel ihm nicht leicht und er war in gewisser Weise froh, dass seine Großmutter dies nicht mehr miterleben musste; sie war immer stolz auf Makotos lange Haare gewesen, die sie an die Traditionen ihres Clans erinnerte: Für einen Katoba wäre es eine Schande gewesen, seinen Zopf abzuschneiden. Für Makoto jedoch war es ein notwendiges Übel, wenn er der Jiyu den besten Dienst erbringen wollte und er glaubte, dass das seiner Großmutter auch wichtiger gewesen wäre als eine Frisur.

18 JAHRE [992 P.N.]: AUFNAHME IN KONOHAGAKURE ALS CHÛNIN
Die Jiyu wollten, dass Makoto seine Beziehung zu Konohagakure ausbaute und tatsächlich dort Mitglied wurde, um an mehr Informationen zu gelangen. Dafür nutzte Makoto Misaki als Fürsprecherin, um einen offiziellen Antrag zu stellen. Nach einigem Zögern wurde "Akai Shôta" schließlich als Chûnin aufgenommen, stand jedoch vor allem zu Beginn unter strenger Beobachtung. Anfangs lebte er bei Misakis Familie im Nara-Viertel, bis er genug Geld verdient hatte, um sich etwas eigenes leisten zu können.

19 JAHRE [993 P.N.]: UMZUG IN DIE EIGENE WOHNUNG | BEGINNT EINE BEZIEHUNG MIT MISAKI
Endlich hatte Shôta genug Geld verdient, um sich eine eigene Wohnung leisten zu können und aus dem Haus von Misakis Familie ausziehen zu können. Zur gleichen Zeit beginnt Misaki ihn zu erpressen, endlich eine Beziehung mit ihm einzugehen. Um nicht unnötig Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen, geht er darauf ein. Immerhin hatte er sich ja angeblich nur aus Liebe zu ihr Konoha angeschlossen.

20 JAHRE [994 P.N.]: UNTERWEISUNG EINER ERSTEN SCHÜLERIN
Da er von Anfang an für seine Kenntnisse mit Fernkampfwaffen bekannt war, wurde ihm kurz darauf eine Schülerin (Kuchiki Amira) unterstellt, der er diese Fähigkeiten und die Kenjutsu-Ausbildung beibringen sollte. Dies diente gleichzeitig dazu, sein Verantwortungsbewusstsein, seine Loyalität und Lehrbereitschaft zu testen.

21 JAHRE [995 P.N.]: BEGINNT ALS POLIZIST ZU ARBEITEN | LERNT DIE GEBÄRDENSPRACHE
In diesem Jahr begann er durch einen Freund aus dem Nara-Clan bei der Polizei zu arbeiten, um sich nützlich zu machen - und um an sensible Daten zu kommen, die er heimlich, aber zuverlässig an die Jiyu weiterleiten konnte. Da sich außerdem abzeichnete, dass sich mit Amira eine längere Sensei-Schüler-Beziehung ergeben würde, begann Shôta ihr zuliebe die Gebärdensprache zu erlernen.

22 JAHRE [996 P.N.]: ERARBEITET SICH EINEN RUF ALS SCHARFSCHÜTZE
Vor allem durch seine Kenntnis im Umgang mit allerhand Waffen, vor allem Fernkampfwaffen, zusammen mit einem geschulten Auge erarbeitet Shôta sich immer mehr einen Ruf als Scharfschütze, da er seine Ziele präzise und sicher aus weiter Ferne ausschaltete.

24 JAHRE [998 P.N.]: AUFSTIEG ZUM TOKUBETSU JÔNIN | VERLOBT SICH MIT MISAKI | ERWECKEN DES KATON
Wäre Shôta ein gebürtiger Konoha-nin gewesen, wäre dem talentierten, zielstrebigen, ernsten jungen Mann die Beförderung sicher schon früher angeboten worden. Da man jedoch ein gesundes Misstrauen gegen Fremde hegte, durfte er erst nach 6 Jahren in Konoha die Aufstiegsprüfung ablegen, die er mit Bravour meisterte. Bei der kleinen Feier im engen Kreis machte er auf Druck seines Umkreises Misaki einen Heiratsantrag, den diese natürlich freudestrahlend annahm. Kurze Zeit später erweckte er das Katon, was ein Freund scherzhaft damit kommentierte, dass sein Feuer für Misaki und das Glück über die Verlobung wohl auch sein Chakra in Flammen gesetzt hatte – dieser Freund hätte nicht falscher liegen können.

26 JAHRE [1000 P.N.]: TOD VON MAIHIME | FLIEGT BEINAHE ALS SPION AUF | WIRD ALKOHOLABHÄNGIG | STELLT DEN ANTRAG, REISENDER ZU WERDEN | ABSCHIED VON AMIRA | NIMMT EINE NEUE IDENTITÄT AN
Anderthalb Jahre nach seiner Verlobung mit Misaki bekam Shota einen Brief von Maihime. Sie schrieb darin, dass sie sehr dringende Probleme hätte, die sie mit ihm besprechen müsste. Shôta vertröstete sie jedoch auf einen späteren Zeitpunkt, da er wegen der Hochzeitsvorbereitungen keine Zeit und glaubhafte Ausrede fand, um zu ihr nach Tsuchi zu reisen. Für Maihime war es jedoch wirklich dringend und so schickte sie ihrem Bruder erneut einen Brief und machte sich auf den Weg zu ihm nach Konoha. Notgedrungen schlich Shôta sich also eines Nachts aus dem Dorf, um sich mit seiner Schwester treffen zu können, die angeblich irgendwelche Informationen über den Tod ihrer Eltern gefunden hatte und dass diese gar nicht bei einem Unfall ums Leben gekommen waren, sondern jemand aus den Jiyu seine Finger im Spiel hatte.
Unglücklicherweise bekam Misaki mit, wie Shôta sich hinausschlich und folgte ihm. Als sie sah, dass er sich mit einem jüngeren Mädchen traf, wurde sie rasend vor Eifersucht. Sie glaubte, dass Shôta eine Affäre hatte und griff Maihime an. Aufgrund des Überraschungseffektes hatte Maihime keine Chance, sich zu wehren und wurde tödlich getroffen. Dies war das erste und einzige Mal, dass Misaki Shôta außer sich vor Zorn und Trauer sah. Er war kurz davor, Misaki anzugreifen, besann sich jedoch im letzten Moment anders, schleuderte ihr die Wahrheit ins Gesicht, dass es sich um seine Schwester gehandelt hatte, und löste im gleichen Moment die Verlobung mit ihr.
Voller Trauer nahm er sich ein paar Tage frei, begrub seine Schwester im Wald nahe Konoha in einem anonymen Grab und beschäftigte sich mit den Informationen, die Maihime angeblich gefunden hatte. Dadurch wurden zum ersten Mal Zweifel an den Jiyu no Shinzui in ihm geweckt. Er begann plötzlich, alles zu hinterfragen. Als er mit anderen Mitgliedern der Organisation Kontakt aufnahm und seinen Auftrag als Spion aufgeben wollte, drängte man ihn, dies nicht zu tun. Gerade in diesen heiklen Zeiten war es wichtig, jemanden im Dorf zu haben, der alles aus direkter Nähe mitbekam. Die Kälte und das Unverständnis, die man ihm für seine Situation entgegenbrachte, verschlimmerten die Situation für Shôta nur noch mehr.
Er kehrte nach Konohagakure zurück, äußerst widerwillig. Als ihm dort jedoch bewusst wurde, dass Misaki ihren persönlichen Rachefeldzug eingeleitet hatte und mithilfe von gefälschten Beweisen versuchte, ihn in Misskredit zu bringen, reichte es Shôta. Er wollte mit all dem nichts mehr zu tun haben. Weder mit Konoha, die nach all den Jahren der Loyalität und harter Arbeit so schnell von seiner Schuld überzeugt schienen, noch mit den Jiyu no Shinzui, deren Ziele schon immer sein Idealbild gewesen waren, für das er alles aufgegeben hatte: Die Beziehung zu Aiko, die Beziehung zu seiner Schwester, die nun tot war... diese Zeit würde er nie mehr nachholen können. Reue und Verzweiflung packten ihn, aber auch Hass auf all diese Menschen, die ihn ausgenutzt und angelogen hatten. Ob die Jiyu wirklich den Tod seiner Eltern zu verantworten hatten, spielte zu diesem Zeitpunkt keine Rolle. Sie hatten ihm auch so schon genug genommen. Er wollte mit all dem nichts mehr zu tun haben.
Dennoch wusste er, dass er nicht einfach so verschwinden konnte. Und um seinen Tod glaubhaft vortäuschen zu können, fehlten ihm die Mittel, da die Jiyu ihn dabei nicht unterstützen wollte. Mit einem Freund bei der Polizei schaffte er es schließlich, die „Beweise“ von Misaki als Fälschungen zu entlarven, sodass er vom Verdacht befreit wurde, ein Spion zu sein. Misaki wurde daraufhin für den Mord an Maihime, die Fälschungen und falschen Vorwürfe bestraft.
Shôta stellte einige Zeit später beim Ältestenrat einen Antrag, Konoha wieder verlassen zu dürfen. Er begründete dies mit dem Tod seiner Schwester und den Anschuldigungen durch Misaki, die es ihm unmöglich machte, sich noch wohl zu fühlen und seine Aufgaben korrekt auszuführen. Tatsächlich hatten in letzter Zeit seine Leistungen wegen des emotionalen Drucks stark nachgelassen und er hatte eine starke Alkoholsucht entwickelt, sodass man sogar überlegte, ihm den Posten als Tokubetsu Jônin wieder zu entziehen. Nach einiger Zeit des Überlegens stimmte der Rat seinem Antrag zu, wieder Reisender werden zu dürfen, und entließ ihn somit aus seinem Amt. Man zeigte Verständnis für seine Situation und trennte sich im Dezember 1000 p.N. im Guten von ihm.
Die einzige Person in Konoha, die ihm noch in gewisser Weise etwas bedeutete, war seine Schülerin Amira. Zum Abschied schenkte er ihr einen aufwendig gefertigten Bogen als Erinnerung an ihn, da er davon ausging, dass sie lange Zeit oder womöglich nie wieder Kontakt miteinander haben würden – eine Tatsache, die er Amira jedoch verschwieg. Da er schon früher mit Menschen, die ihm etwas bedeuteten, den Kontakt aufgegeben hatte für ein größeres Wohl, fiel ihm das auch bei Amira nicht weiter schwer.
Zu den Jiyu no Shinzui hat Shôta seither keinen persönlichen Kontakt mehr aufgenommen, sodass er für diese auch zumindest als verschollen gilt. Kurz nach seinem Weggang aus Konoha ließ er den Jiyu eine einzige, knappe Botschaft zukommen: „
Ich habe euch gesagt, dass ich das nicht mehr kann. Wenn nicht mit eurer Unterstützung, dann eben ohne.“ Seither meidet er Tsuchi no Kuni und alle Mitglieder der Jiyu no Shinzui, die er noch kennt. Auch Konoha-nin versucht er möglichst aus dem Weg zu gehen. Er will nicht an seine Vergangenheit erinnert werden, egal in welcher Art und Weise.

26/27 JAHRE [1001 P.N.]: MACHT EINEN ALKOHOLENTZUG | ZIEHT ALS REISENDER MUSIKER DURCH CHA UND MIZU NO KUNI
Bevor er sein neues Leben richtig beginnen konnte, musste er vom Alkohol loskommen. Mit Hilfe eines unabhängigen Iryounin wagte er sich an den Entzug und schaffte es nach mehreren Wochen und kleineren Rückfällen tatsächlich, dem Alkohol komplett zu entsagen. Unter dem Namen Kôhai Hayate begann der junge Mann schließlich ein neues Leben. Er nahm wieder seine natürliche dunkle Haarfarbe an, verbarg seine Muskeln unter stets langer Kleidung und schwor sich, so schnell nicht wieder einen Fuß nach Hi oder Tsuchi no Kuni zu setzen. Als reisender Musiker verdient er in Cha und Mizu no Kuni seinen Lebensunterhalt. Niemand würde in dem ruhigen, zurückgezogenen Mann einen ehemaligen Shinobi, geschweige denn einen Spion und Mitglied der Jiyu no Shinzui vermuten - und das ist auch ganz genau das, was Hayate will. Er hat mit diesem Teil seines Lebens vorerst abgeschlossen. Nur die Paranoia, dass er eines Tages doch auffliegt und man ihn zurück in seine Rolle zwingt, bevor er bereit dazu ist, bleibt.

27 JAHRE [1002 P.N.]: RPG-START

e.t.c.


WOHER: -//-
AVATAR: AKAI SHUICHI [DETEKTIV CONAN] | DAMON SALVATORE [VAMPIRE DIARIES]
ACCOUNT: FA [EA @HINA | ZA @RIN | DA @NOWAKI | VA @SEIRYÛ | SA @ARUMI], ERSETZT @KEIKA

_____________________________

{ Bewerbung | Akte | Briefwechsel }
{ EA Hina | ZA Rin | DA Nowaki | VA Seiryû | SA Arumi }

[C-Rang Reisender] Kôhai Hayate Sig-Damon2
{ WOLF IN SHEEPS CLOTHING, HAVE YOU ANY SOUL? SHOW ME
HOW YOU JUSTIFY TELLING ALL YOUR LIES LIKE SECOND NATURE

- You confuse me for someone with remorse... }


Zuletzt von Hayate am Mo 3 Feb 2020 - 2:49 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Hayate
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Re: [C-Rang Reisender] Kôhai Hayate [Link] | Sa 1 Feb 2020 - 23:39
   
 
» SHÔHA MAKOTO «
je langsamer wir leben, desto mehr zeit haben wir.

KAMPFSTIL: vielseitig
Spezialisierung: Kenjutsu
Strategie: Instinkte
größte schwächen: zurückhaltung


facts about him


ELEMENT: FUUTON
Kaze ist die Windnatur, Fūton (風遁) genannt. Das Fūton steht über dem Raiton und unter dem Katon, was es effektiv gegenüber Blitzjutsu, aber anfällig gegenüber Feuerjutsu macht. Die spezielle Eigenschaft des Windelements ist es, bei korrekt durchgeführter Seishitsuhenka klingenähnliche und extrem scharfe Eigenschaften zu besitzen. Windjutsu können die Schneidekraft einer Klinge drastisch erhöhen, oder den Gegner regelrecht zerstückeln. Das Chakra entfaltet seine größte Kraft bei Angriffen aus mittlerer Distanz.

ELEMENT: SUITON
Mizu ist die Wassernatur, Suiton (水遁) genannt. Das Suiton steht über dem Katon und unter dem Doton, was es effektiv gegenüber Feuerjutsu, aber anfällig gegenüber Erdjutsu macht. Es passt hervorragend zur komplexen Keitaihenka. Mit diesem Chakra kann man sich im Nebel verstecken oder den Gegner mit Flutwellen aufhalten.

ELEMENT: KATON
Hi (火) ist die Feuernatur, Katon (火遁) genannt. Das Katon steht über dem Fūton und unter dem Suiton, was es effektiv gegenüber Windjutsu, aber anfällig gegenüber Wasserjutsu macht. Dieses Chakra ist so heiß wie Feuer und verbrennt alles, was mit ihm in Berührung kommt. Als Zusatzeffekt geht das Objekt in Flammen auf. Es eignet sich für verheerende Angriffe.

KEKKEI GENKAI: KEINS

HIDEN: KEINS

BESONDERHEIT: ADLERAUGE
Hayates Augen sind nicht nur sehr viel besser als die eines gewöhnlichen Menschen, sondern sogar so gut, dass sie mit denen eines Adlers vergleichbar sind. So ist er in der Lage, auch aus weiter Ferne noch Details scharf zu erkennen – eine Fähigkeit, die ihm in der Vergangenheit zu seinem Titel 'Scharfschütze' verholfen hat.

AUSBILDUNG: KENJUTSU
Bei Kenjutsu handelt es sich um alle Arten von Jutsu, bei denen man Chakra in eine Waffe leitet. Der Begriff Kenjutsu (dt. Schwerttechnik) geht darauf zurück, dass früher vor allem Schwerter von Shinobi benutzt werden, und auch heute ist es noch die am meisten genutzte Waffe. Allerdings umfasst die Kenjutsu-Ausbildung inzwischen alle Arten von Nah- und Fernkampfwaffen. Dazu zählen beispielsweise Lanzen, Speere, Säbel, Kriegshämmer, Tonfas, Chakrams, Sensen, Pfeil und Bogen oder sogar Steinschleudern.
Oftmals wird Kenjutsu mit Tai- oder Ninjutsu verbunden, um noch zerstörerische Techniken anzuwenden. Auch können erfahrene Ninja Chakra in ihre Waffen fließen lassen, um die Länge oder die Schärfe der Klinge zu verbessern.


AUSBILDUNG: KEKKAI NINJUTSU
Kekkai Ninjutsu (Barrieren-Ninjutsu) sind eine Untergruppe der Ninjutsu. Bei einem solchen Jutsu erschafft der Anwender eine Barrikade, um entweder sich selbst und andere Personen zu schützen oder den Gegner einzusperren. Manche dieser Ninjutsu besitzen auch einen aggressiven Aspekt, so kommt es vor, dass man bei Kontakt mit der Barrikade verbrennt oder beim Betreten der Barrikade in die Luft gesprengt wird. Des Weiteren werden manchmal, während der Gegner festgehalten wird, weiter Aktionen durch die Barrikade durchgeführt.

on the outside


KAMPFSTIL: FERNKAMPF – PRÄZISE – DEFENSIV – ZURÜCKHALTEND - EINZELKÄMPFER
Seit er alle Brücken hinter sich abgebrochen hat und nur noch als reisender Musiker durch die Lande zieht, versucht Hayate jedem Kampf so gut es geht aus dem Weg zu gehen. Von seinen Shinobifähigkeiten macht er nur dann Gebrauch, wenn es nötig ist – zum Beispiel wenn er sein eigenes Leben in Gefahr sieht oder er einen anderen guten Grund dafür hat, wie das Leben eines anderen zu retten.
Sollte Hayate also einmal dazu gezwungen sein, sich einem Gegner zu stellen, wird er versuchen, den Kampf schnell zu beenden. Dabei wird er den Gegner möglichst auf Abstand halten, denn er hat  sich vor allem auf Kekkai Ninjutsu und Fernkampfwaffen spezialisiert, um Gegner schnell und präzise auszuschalten. Skrupel hat er dabei keine: Wenn es die einfachste Lösung ist, wird er seinen Gegner immer töten. Es kommt aber auch drauf an, in was für einer Situation er sich befindet. Wenn eine Leiche mehr Aufmerksamkeit auf ihn lenken würde als denjenigen leben zu lassen, dann würde er seinen Gegner verschonen; meistens geht er aber nicht das Risiko ein, Zeugen zurück zu lassen. Auf keinen Fall will er als Nuke gesucht werden.
Grundsätzlich kann Hayate zwar mit anderen zusammenarbeiten, was für ihn damals in Konoha auch kein Problem darstellte – aber meist ist es ihm dann doch lieber, wenn er seine Probleme alleine lösen kann. Auch weil er tunlichst vermeiden will, dass irgendjemand seine Fähigkeiten sieht und Verdacht über seine Vergangenheit schöpft. Seine misstrauische, misantrophische Art gestaltet die Zusammenarbeit mit anderen inzwischen grundsätzlich schwer.


NINJUTSU: 3
TAIJUTSU: 3
GENJUTSU: 1,5
STAMINA: 1
CHAKRAKONTROLLE: 4
KRAFT: 2,5
GESCHWINDIGKEIT: 1


Stärken
» INSTINKTE [2]
Etwa der Gegenpart zum Taktiker, denn wer über ausgeprägte Instinkte verfügt, verlässt sich im Kampf meist auf eben jene. Erlaubt spontane und schnelle Reaktionen die das Überleben des Menschen sichern, kann jedoch ebenso zum Verhängnis werden.

» SCHNELLE AUFFASSUNGSGABE / HOHER IQ [1]
Als Taktiker würde man Hayate nicht unbedingt beschreiben, aber man kann nicht bestreiten, dass er intelligent ist und man ihm so gut wie nie etwas zweimal erklären muss. Das war einer der Gründe dafür, dass er sich zu seiner Zeit in Konoha vor allem im Nara-Clan viele Freunde verschaffte. Hayate erkennt Zusammenhänge schneller als so manch anderer Mensch und hat daher auch weniger Probleme damit, Neues zu erlernen und sich an sich ändernde Umstände anzupassen. Das kommt ihm auch in einem Kampf zugute, da er den Kampfstil oder die Strategie eines Gegners schnell durchschaut und sich daran anpassen kann. Selbst Strategien zu entwickeln fällt ihm dann aber doch nicht so leicht, da verlässt er sich lieber auf seine Instinkte und reagiert spontan.

» GUTE MENSCHENKENNTNIS [0.5]
Immer wichtig, wenn man viel mit anderen Menschen zu tun hat. Ob im Alltag, oder um seinen Gegner einzuschätzen, diese Fähigkeit macht einem das Leben definitiv leichter.
Mit Menschen umzugehen fiel Hayate noch nie schwer. Wenn man dazu erzogen wird, ein Spion zu sein, dann muss man auch andere Menschen durchschauen können, um selbst nicht aufzufallen. Kleinste Nuancen in den Gesichtern anderer, um zu bemerken, wie er ankommt, entgehen ihm nicht, und er findet oft die richtigen Worte, um sein Gegenüber zu beruhigen und auf seine Seite zu ziehen. Wenn er es drauf anlegt, kann Hayate wahlweise sehr überzeugend oder sehr sympathisch wirken; viel öfter nutzt er seine Menschenkenntnis aber einfach nur für den eigenen Vorteil.


» ASSASSINE [1]
Das lautlose Fortbewegen und die Kunst, leise zu töten, bietet kaum Möglichkeiten zurück zu schlagen. Entsprechend gefährlich für jeden unvorsichtigen Gegner, aber auch zur Spionage! Schon in jungen Jahren, als er von seinem Vater die Grundkenntnisse der Shinobikunst erlernte, war Körperbeherrschung ein mindestens ebenso wichtiger Teil der Ausbildung wie die Chakrakontrolle. Dazu kommt, dass Hayate schon immer ein sehr ruhiger Mensch war; kein Wunder, dass seine Bewegungen auch heute noch so fein und leise wie die einer Katze sind.

» BLUFFEN [0.5]
Wenn man jahrelang als Spion arbeitete, muss man zwangsläufig ein guter Schauspieler sein, wenn man nicht auffliegen will. So hat auch Hayate es über die Jahre geschafft, es in diesem Bereich beinahe zur Perfektion zu bringen. Heutzutage macht er nur noch insofern davon Gebrauch, als dass er glaubhaft vorzutäuschen versucht, dass er nur ein harmloser Straßenmusiker ist. Er verabscheut Lügen, glaubt aber, dass diese notwendig sind, wenn man überleben will. Daher fällt ihm das Schauspielern so leicht wie Atmen.

» SYMPATHISCH / CHARMEUR / BERUHIGEND [0.5]
Yate ist ein Mensch, der immer eine gewisse innere Ruhe ausstrahlt, die auch andere Leute beruhigen kann. Zudem ist er ein ausgesprochener Gentleman, sodass er vor allem auf Frauen und naive, leicht beeinflussbare Menschen einen sehr sympathischen Eindruck macht. Man ist schnell geneigt, ihn zu mögen. Natürlich trifft das aber nicht auf jeden Menschen zu. Immerhin hat Hayate auch Seiten, die ihn alles andere als sympathisch erscheinen lassen – auch wenn er diese meist zu verstecken weiß.
Schwächen
» EINZELGÄNGER [1]
Wer nicht im Team arbeiten kann verschafft sich keine Freunde und ist in vielen Situationen ziemlich aufgeschmissen. Hayate kann zwar theoretisch mit anderen gut zusammenarbeiten, aber da er nicht will, dass irgendjemand von seinen Fähigkeiten erfährt, zieht er es doch meistens vor, seine Probleme alleine zu lösen. Das kann natürlich auch dazu führen, dass er sich mehreren oder stärkeren Gegnern alleine stellt und auf Hilfe verzichtet – und das kann ziemlich ins Auge gehen.

» LANGSAME WUNDHEILUNG [0.5]
Verletzungen brauchen deutlich länger als bei anderen, um zu heilen, was den Charakter längere Zeit außer Gefecht setzt. Zudem kann es zu gefährlichen Entzündungen kommen.

» AVIOPHOBIE [1]
Als Aviophobie bezeichnet man die Angst vor dem Fliegen oder Flugreisen. Dies ist bei Hayate nicht darauf zurückzuführen, dass er Angst vor der Höhe hat, nein, er liebt sogar die gute Aussicht von hohen Plätzen. Stattdessen hat er wirklich schlicht und ergreifend Angst vor dem Fliegen. Solange er festen Boden unter den Füßen hat, ist alles gut – aber sobald er in die Luft gehoben wird, egal ob durch ein Fuutonjutsu, eine fliegende Kuchiyose, einen Gegner oder irgendeine andere Technik, und mehr als nur ein paar Sekunden (länger als bei einem Sprung) dort verweilt, ohne festen Boden unter seinen Füßen zu haben, empfindet er sofort Panik. Dann lenkt sich all sein Tun nur noch auf das Ziel, wieder auf dem Boden zu kommen, und vergisst darüber auch schnell mal den Kampf oder sein vorheriges Vorhaben.

» SUCHT [1]
Hayate hat über die Jahre eine Nikotinsucht entwickelt. Er braucht einfach seine Zigarette zwischendurch; wenn er keine Zeit dafür findet oder gar von anderen davon abgehalten wird, kann der sonst so ruhige Mann sehr gereizt reagieren. Wird er vom Rauchen abgehalten, setzten schon nach zwei bis drei Stunden die ersten Entzugserscheinungen ein; dann beginnen seine Finger ein wenig zu zittern und er wird unkonzentrierter und gereizter, was gerade im Umgang mit Fernkampfwaffen ein großes Problem werden kann. Hält der Nikotinentzug länger an, führt dies zu Kopfschmerzen, Müdigkeit, Schlafstörungen, Unruhe, leichtem Schwitzen, stärkeren Konzentrationsschwierigkeiten und Aggressivität.
Außerdem ist Hayate trockener Alkoholiker; wenn er von irgendjemandem wieder zum Alkohol verführt werden würde, könnte sich schnell wieder eine Sucht entwickeln und es kann sein, dass er vor allem beim ersten Trinken so viel Alkohol konsumiert, dass er sich eine Alkoholvergiftung zuzieht und nicht mehr klar denken bzw. nicht mehr aufhören könnte, bis er ohnmächtig wird oder mit Gewalt davon abgehalten wird. Auf Letzteres könnte er allerdings ziemlich brutal reagieren.


» ROUTINELIEBEND[0.5]
Hayate ist ein Mensch, der gewisse Routinen braucht, Tagesabläufe, an die er sich hält. Sei es der erste Kaffee am Morgen, bevor man auch nur auf die Idee kommen darf, ihn anzusprechen, die Zigarette zwischendurch, das Ölen seines Bogens nach Anwendung, das Schnitzen neuer Pfeile, wenn ihm welche abhandengekommen sind, die Rituale und Gebete seines Glaubens – wird er dabei unterbrochen oder davon abgehalten, reagiert er ungehalten und teilweise auch bissig oder aggressiv. Vor allem wenn er in seiner Alleinzeit unterbrochen wird, kann er sehr ungehalten reagieren und auch mal aus der Haut fahren, was sonst gar nicht seine Art ist. Er kann nicht zu viel Zeit mit anderen Menschen verbringen, sondern braucht auch mehrere Stunden am Tag, in denen er ganz allein sein kann. Diese Zeit nimmt er sich auch dann, wenn er sich auf Missionen befindet, die sich über mehrere Tage hinwegziehen. Es kann sein, dass er sich dann einfach von seinem Partner entfernt und sich ein ruhiges Plätzchen sucht, selbst wenn es seinen Partner oder die Mission in Gefahr bringt.

» NAHKAMPF [1]
Wer kein Talent für den Nahkampf hat, wird auf kurze Distanz ziemlich aufgeschmissen sein, und darauf angewiesen, seinen Gegner auf Abstand zu halten. Hayate hat sich auch in seiner Kenjutsuausbildung immer nur auf Fernkampfwaffen konzentriert. Darin, jemanden aus der Ferne schnell und präzise auszuschalten, ist er ein Meister – aber wenn man ihn in den Nahkampf drängt, erreicht er schnell seine Grenzen. Es fehlt ihm dann am Überblick über die Situation und an der Zeit, entsprechend adäquat reagieren zu können. Auch ist seine Körperkoordination im Nahkampf nicht im Mindestens so gewandt wie im Fernkampf. Er muss seine Feinde daher auf Abstand halten, wenn er die Oberhand behalten will.

» NARBE [0.5]
Selbst alte Verletzungen können, sollten sie besonders stark ausgefallen sein, noch zum Verhängnis werden. Ob sie nach viel Anstrengung schmerzen oder sogar wieder aufgehen da sie nie richtig verheilten, beides schränkt stark sein.
Auf seinen Armen hat Hayate diverse oberflächliche Narben. Diese stammen vor allem aus Kämpfen gegen Nahkämpfer, gegen die er sich noch nie besonders gut behaupten konnte. Treffer an den Unterarmen schmerzen daher stärker als an anderen Körperbereichen. Wenn ein Kampf sich sehr in die Länge zieht und er mehrfach an den Unterarmen getroffen wurde, kann das dazu führen, dass sich seine Unterarmmuskeln verkrampfen, was die Handhabung seiner Waffen erschweren kann. Für jemanden, der sich fast ausschließlich auf seine Waffen verlässt, kann das zu einem großen Problem werden.


» RELIGIÖS [0.5]
Als Anhänger des Raikô no Hôshi ist Yate durchaus als religiös zu bezeichnen. Vorteile bringt ihm das nicht, der Glauben an Raikô bestärkt ihn nicht in seinem Tun und hilft ihm auch nicht, länger durchzuhalten. Jedoch hat er durch die Praktiken seiner Religion in einem Kampf möglicherweise Einschränkungen, je nachdem, gegen wen er kämpft. Das zeigt sich vor allem im Kampf gegen Shinobi mit einer Kuchiyose.
So schreiben die Praktiken des Raikô no Hoshi ihm vor, dass er einen Vogel nur dann töten darf, wenn der erste Angriff tödlich ist. Wenn er also gegen einen Gegner mit Vogel-Kuchiyose kämpft und er den Vogel nicht mit dem ersten Angriff tötet, dann darf er ihn nicht weiter angreifen, sondern sich höchstens verteidigen, wenn der Vogel ihn umzubringen droht. Eine Vogel-Kuchiyose zu töten oder auch nur verletzen würde Yate aber ziemlich belasten, selbst wenn es nur war, um sein eigenes Leben zu retten. Er würde dies als Zeichen des Unglücks sehen und wartet dann quasi darauf, dass der Zorn Raikôs ihn trifft, was in einer Art selbsterfüllenden Prophezeiung dann dazu führen kann, dass ihm tatsächlich etwas Schlimmes zustößt oder er es so deutet.
Eine weitere Tiergruppe, mit der er Probleme hat, sind Reptilien bzw. alles, was irgendwie schlangen- oder echsenähnlich aussieht. Töten würde er diese auf jeden Fall wollen, aber ohne sie zu berühren. Wird er von einem echsen- oder schlangenähnlichen Tier berührt, verfällt er in eine kurze Schockstarre und deutet dies danach ebenfalls als Zeichen des drohenden Unglücks. Aufgrund seiner Abneigung gegen alles Schlangen- und Echsenähnliche fiel es ihm schon in seiner Zeit als Konoha-nin schwer, mit Ryojin zusammen zu arbeiten. Er sieht diesen Clan als Personifizierung des Bösen in den Menschen und würde daher nur allzu gerne alle Mitglieder dieses Clans ausrotten. Mit ihnen zusammen zu arbeiten fällt ihm schwer bis unmöglich, vertrauen könnte er ihnen nie, und berühren könnte er sie auch nicht. Ein Nahkampf gegen einen Ryojin wäre also ein Albtraum für Yate, in dem er sich vor lauter Ekel und Zorn nicht mehr richtig konzentrieren könnte, stattdessen zunächst alles dafür tun würde, Abstand zu gewinnen – und den Ryojin dann aus sicherer Entfernung umzubringen.


» PARANOIA / MISSTRAUEN [1]
Hayate hat sein altes Leben hinter sich gelassen und will vorerst weder Konoha-nin noch Mitgliedern der Jiyu no Shinzui wieder begegnen. Wenn sich aber andeutet, dass irgendjemand ihn als der erkennt, der er früher war, dann wird er fahrig und unkonzentriert. Dies geschieht vor allem dann, wenn er irgendwo ein Symbol von Konohagakure sieht oder Shinobi aus Konoha sowie Mitglieder der Jiyu no Shinzui bemerkt. Meist versucht er, es sich nicht anmerken zu lassen und so unauffällig wie möglich zu sein, um nicht auf sich aufmerksam zu machen. Manchmal wird er aber auch ohne Grund paranoid und misstrauisch, einfach weil ihn irgendein Detail am Auftreten seines Gegenübers stört; dann wird er immer versuchen, möglichst schnell und unauffällig sich zu entschuldigen und zu verschwinden. Die Angst, von seiner Vergangenheit eingeholt zu werden, bevor er bereit dazu ist, begleitet ihn jeden Tag. Deshalb versucht er auch jeden Kontakt zu Konoha-nin zu vermeiden und setzt auch keinen Fuß mehr nach Hi oder Tsuchi no Kuni. Auch seine Shinobifähigkeiten setzt er aus Angst vor Entdeckung so selten wie überhaupt nur möglich ein, also nur dann, wenn er keine andere Möglichkeit sieht oder sich sicher genug fühlt, nicht entdeckt zu werden. Einige seiner Fähigkeiten hat er deshalb auch inzwischen wieder verlernt, seit er Konoha verlassen hat.



things he carries with him


HANDSCHUHE
Rüstung
Stoff
c-rang stabilität
Als Bogenschütze sollte man Handschuhe tragen, wenn man seine Hände vor Schäden bewahren will. In Hayates Fall handelt es sich um dünne Handschuhe aus Stoff, die allerdings so verstärkt sind, dass sie auch gegen schwächere Jutsu und Krafteinwirkungen Schutz bieten.


Bei Hayates Bogen handelt es sich um einen Recurve- bzw. Jagdbogen. Er ist aus einem Stück gefertigt, aus einem nicht splitternden oder fasernden Holz. Durch eine schwarze Lackierung wurde er widerstandsfähiger gemacht. Insgesamt wirkt der Bogen relativ schlicht, ohne allzu aufwendige Verzierungen oder Muster. Hayate behauptet immer, eine Waffe an sich sollte nicht beeindruckend sein, sondern die Dinge, die man damit bewerkstelligt. Außerdem werden unauffälligere Waffen seltener gestohlen.


GITARRE
Instrument
Holz
Hayates Gitarre ist eine ganz normale Gitarre, sogar ein relativ billiges Modell ohne besonderen Schnickschnack. Er hat immer mal überlegt, chakraleitende Saiten aufzuziehen, um Genjutsu darüber wirken zu können, bisher konnte er sich aber noch nicht dazu durchringen. Er will die Musik nicht auf diese Weise in einem Kampf „missbrauchen“.


5 Meter Drahtseil
1x Makimono
1x Kunai
1x Hikaridama
6x Pfeil (Holz)
3x Pfeil (Aluminium)
9x chakraleitender Pfeil (Aluminium)

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Re: [C-Rang Reisender] Kôhai Hayate [Link] | Sa 1 Feb 2020 - 23:41
   
 
» JUTSULISTE «
you confuse me for someone with remorse

KAMPFSTIL: vielseitig
Bevorzugte Distanz: Fernkampf
Strategie: Instinkte
größte schwäche: zurückhaltung


grundwissen & akademiejutsu


Grundwissen:
 

Akademiejutsu:
 

ninjutsu


E-Rang:
 

D-Rang:
 

C-Rang:
 

B-Rang:
 

A-Rang:
 

S-Rang:
 

genjutsu


E-Rang:
 

D-Rang:
 

C-Rang:
 

tai- & kenjutsu


E-Rang:
 

D-Rang:
 

C-Rang:
 

B-Rang:
 

A-Rang:
 

S-Rang:
 


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Re: [C-Rang Reisender] Kôhai Hayate [Link] | Sa 1 Feb 2020 - 23:43
   
 
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wolf in sheeps clothing

KAMPFSTIL: vielseitig
Bevorzugte Distanz: Fernkampf
Strategie: Instinkte
größte schwäche: zurückhaltung




Ganz viel Platz.


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Re: [C-Rang Reisender] Kôhai Hayate [Link] | Sa 1 Feb 2020 - 23:44
   
 
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KAMPFSTIL: vielseitig
Bevorzugte Distanz: Fernkampf
Strategie: Instinkte
größte schwäche: zurückhaltung




Noch mehr Platz. Nie genug Platzhalter!


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Re: [C-Rang Reisender] Kôhai Hayate [Link] | Sa 1 Feb 2020 - 23:44
   
Ich habe fertig x3

Anmerkungen:
Die 100 Exp Startbonus habe ich direkt in Ningu investiert, sodass ich hier 450 statt 350 Exp vergeben habe.

Meine Jutsuverteilung sieht so aus:
E-Rang: 6 von 8 Slots, 2 E zu 1 D umgewandelt
D-Rang: 5 von 6+1 Slots, 2 D zu 1 C umgewandelt
C-Rang: 3 von 4+1 Slots, 2 C zu 1 B umgewandelt
B-Rang: 3 von 2+1 Slots

Die Besonderheit ist natürlich frei verfügbar, ebenso wie die meisten selbst erfundenen Jutsu, die in grün in der Liste markiert sind. Lediglich ein Jutsu habe ich auf mich beschränkt.

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Re: [C-Rang Reisender] Kôhai Hayate [Link] | Mo 10 Feb 2020 - 16:56
   
Hey Debbi,

ich darf mich heute um deinen Yate kümmern! Ich habe die Bewerbung sehr gerne gelesen, insbesondere die Persönlichkeitsbeschreibung war interessant geschrieben und mal ganz anders als es sonst gemacht wird. :3

Hat es einen Grund, dass du bei ehemaliges Pseudonym ein Fragezeichen hinter die Übersetzung gemacht hast? Oder hast du es evtl vergessen rauszunehmen? :3

Bei den Ningu habe ich jetzt insgesamt 400 Exp gezählt (falls ich mich nicht verzählt habe xD), also hättest du theoretisch noch 50 Exp vom Startbonus übrig, aber die kannst du dir sonst auch auszahlen lassen oder jetzt verwenden, wie du magst.

Ansonsten passt für mich alles Very Happy

Also kriegst du auch schon dein erstes

Angenommen!


Der Nächste bitte :3

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Hina
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Re: [C-Rang Reisender] Kôhai Hayate [Link] | Mo 10 Feb 2020 - 20:59
   
Ich hab nochmal Ningu im Wert von 50 Exp hinzugefügt. Danke fürs Angenommen x3

Edit: Achso, und beim Pseudonym hab ich ein Fragezeichen reingepackt, weil ich mir bei der Übersetzung nicht sicher bin. Kann einfach drin bleiben Smile

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Sora
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Re: [C-Rang Reisender] Kôhai Hayate [Link] | Sa 15 Feb 2020 - 18:29
   
Sehr cooler Char und sehr schön geschrieben. Man merkt, dass dir das liegt. :3 Die Jutsu finde ich auch allesamt ziemlich fetzig. Bin gespannt was du mit dem Konzept am Ende machst. Da ich nichts weiter gefunden habe, kommt auch gleich das, worauf du schon eine Weile wartest:

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