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 [Tokubetsu-Jōnin] Kajino Nori

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Nori
Anzahl der Beiträge : 21
Anmeldedatum : 16.04.20
Alter : 21
Nori
[Tokubetsu-Jōnin] Kajino Nori [Link] | Mi 27 Mai 2020 - 23:28
   


Kajino Nori

Allgemeines

Name » Kajino

Ursprünglich stammt die Familie nicht aus der Stadt, sondern aus den weiten Landen des Blitzreiches. Die Bedeutung, »PAPIERMAULBEERFELD«, ist bezeichnend für das, worin der Ursprung der Familie liegt: Sie besitzen einige Hektar voller solcher Bäume, die vielseitig verarbeitet werden können. Vor allem wird das Holz zur Herstellung von Papier verwendet, jedoch finden die Früchte auch Anwendung in der traditionellen Medizin. Im Laufe der Zeit hat sich ein Zweig der Familie jedoch nach Kumo gewagt.

Vorname » Nori

Wenn man bedenkt, welche Berufung sie gefunden hat, erscheint ein Name, der »RECHT« oder »ORDNUNG« bedeutet, recht passend. Als eine Frau, der Zucht und Ordnung besonders wichtig ist, fand ihre Mutter abseits des Klangs den Namen einfach passend für ihre einzige Tochter.

Spitzname

Aufgrund ihres kurzen Namens ist sie niemand, der mit vielen Kosenamen versehen wurde. Selbstverständlich wurde sie in der Vergangenheit mal mit Nori-Chan angesprochen, doch mittlerweile traut sich das kaum mehr jemand.

Alter » 26 Jahre


Geburtstag » 30. September


Geschlecht » Weiblich


Geburtsort » Kumogakure no Sato


Zugehörigkeit » Kaminari no Kuni


Religion » None


Rang » Tokubetsu-Jōnin


Position » None


Clan » None


Erscheinungsbild

Aussehen

Mit einem Meter und zweiundsiebzig Zentimetern kann man Nori wohl als minimal überdurchschnittlich groß bezeichnen, zumindest für eine Frau. Anteilig gesehen hat sie einen etwas längeren Unterkörper, so dass ihre Beine lang erscheinen. Aufgrund des massiven Trainings hat sie einen definierten Körperbau, obwohl sie sich vergleichsweise ungesund ernährt. Diesem Umstand ist es vermutlich auch zu verschulden, dass sie noch genügend Fett hat, um so etwas wie eine Taille zu besitzen und minimale Rundungen an den Beinen. Ob nun genetisch oder aufgrund ihres geringen Körperfettanteils bleibt allerdings nicht viel Fett übrig, um ihr Dekolleté bemerkenswert zu füllen.
Auch kann man ihr Gesicht zwar als hübsch, aber eher durchschnittlich bezeichnen. In seiner Herzform hat sie markante Wangenknochen, ohne dass es eingefallen aussieht. Ihre Nase passt gut in ihr Gesicht, ist vielleicht minimal zu lang und von der Seite spitz. Die rosafarbenen Lippen sind voll, wenngleich die Oberlippe sichtbar schmaler ist als die Unterlippe. Einzig ihre Augen sind es, die man womöglich als besonders schön empfinden kann, da diese so strahlend blau sind wie der Himmel und in etwa so groß, wie es das Schönheitsideal vorschreibt. Umrahmt werden sie von schwarzen Wimpern, die der Farbe ihrer Haare entsprechen. Diese rahmen ihr Gesicht in ihrer schwarzen und glänzenden Pracht durch einen geraden Pony und seitlich kürzeren Strähnen ein. Ansonsten fällt es ihr glatt bis zum Gesäß, ist aber oft in einen hohen Pferdeschwanz gebunden.
Vom Teint her kann man ihre Haut weder als fahl, noch rosig bezeichnen, jedoch hat sie das Glück, von Unreinheiten verschont geblieben worden zu sein. Ihre Hände sind oft schwielig, sehen aber aufgrund der langen Finger eher feminin aus. Nichtsdestotrotz sollte man hier bemerken, dass ihre Hände recht groß sind, was für sie als Schwertkämpferin wichtig ist.
Vom Auftreten her ist ihr Gang zielsicher, ihre Bewegungen sind nicht ausschweifend, sondern grazil und präzise. Sie legt wenig weibliche Attitüde an den Tag und lächelt je nach Anlass mal mehr und mal weniger. Geht sie einfach über die Straße, ist sie doch meist eher stoisch unterwegs.


Kleidung

Wenn es etwas gibt, das an ihr auffällig ist, dann ist es die Wahl ihrer Kleidung. Dabei kann man kaum davon sprechen, dass es ihre farbenfrohe Auswahl ist, die einem ins Auge sticht, sondern viel eher die Extravaganz ihrer dunklen Roben. Hauptsächlich alterniert sie dabei zwischen zwei Kombinationen, die sie nicht sonderlich an die klimatischen Gegebenheiten anpasst.
Bei der ersten Variante handelt es sich um ein schwarzes Cape, das sehr weite, trompetenförmige Ärmel hat und ihr nur bis zur Taille reicht. Es löst sich gerne mal von ihren Schultern, da es als einziges dort von einem Knopf gehalten wird, jedoch ist es so genäht, dass es nicht tiefer als bis zu ihren Oberarmen rutscht. Dazu kombiniert Nori entweder ein schwarzes Bikini-Oberteil, ein weißes, trägerloses Bandagen-Bustier oder ein trägerloses, schwarzes Top mit weißen, breiten Rändern an den Säumen. Untenrum trägt sie einen Rock, der ihr bis zu den Rippen reicht und entweder durch Kordeln oder einen Gürtel um die Taille gehalten wird. Er reicht ihr bis zum oberen Teil des Oberschenkels, sitzt nicht allzu weit und schlägt mehrere Falten. Durch seinen Schnitt ist er überhaupt nicht einschränkend in der Bewegung und öffnet sich auch leicht, so dass darunter eine entweder schwarze oder rote, ebenso kurze Leggings zum Vorschein kommt. Um den Oberschenkel hat sie zudem immer kleine Gürtel gebunden, um Waffen am Körper zu verstecken. Wenn es kalt ist, trägt sie auch eine schwarze, lange Leggings unter dem Rock. Auf Cape und Rock befinden sich dieselben weißen, eingenähten Ornamente gen Ende des jeweiligen Kleidungsstücks.
Sollte ihr Cape doch einmal weiter runter rutschen, dann würde man sehen, dass sie rot-schwarze Armstulpen mit geschnürten Leder-Applikationen trägt, die sonst komplett vom 3/4-Ärmel verdeckt werden. Nach einem Stück freier Haut schließen sich fingerlose Handschuhe aus Leder an.
Alternativ trägt sie ein Outfit bestehend aus einer schwarzen Shorts und denselben Oberteilen, dann allerdings mit Ledergürteln um ihre Rippen. Dieselben Ledergürtel befinden sich auch an ihren Beinen, an denen sie auch das eine oder andere Messer feststecken kann. Darüber trägt sie ein anderes Cape, das Puffärmel am Oberarm hat. Unterhalb dieses Puffärmel-Teils schließen sich rote Bänder und ein enger, schwarzer Ärmel an, der in einen fingerlosen Handschuh übergeht. Bei dem Material handelt es sich hier um ein Ledergemisch, oben aus Stoff. Auf dem oberen Teil befindet sich auch ein Muster, das aus vier weißen Rauten besteht.
Bezüglich der Schuhe wechselt sie: Da gibt es einmal ihre schwarzen Leder-Overknees, die allerdings ihr Knie frei lassen und oberhalb des Knies hauptsächlich aus zwei Schnallen bestehen. In den Schuhen sind auf den Vorderseiten Schienen eingearbeitet worden und sie verfügen über einen eher dünnen Absatz von rund vier Zentimetern. Und dann hat sie noch ihre üblichen Shinobi-Schuhe.
Sämtliche Katana sind an ledernen Halterungen oder in Ledergürteln mit Schnallen an ihrem Körper angebracht. Wenn es kalt ist, trägt sie außerdem um ihren Hals einen sehr kurzen, schwarzen Rundhalsschal.


Besondere Merkmale

» Strahlend blaue Augen
» Schwielige Hände
» Muttermal im Nacken


Charaktereigenschaften

Persönlichkeit

"Verlust zu ertragen, kannst du nicht üben" waren einst Worte, mit denen ihr Sensei sie bedacht hat. Nori würde diese Weisheit, nun, da sie das ihr Kostbarste vielleicht für immer verloren hat, noch um Folgendes ergänzen: Verlust, schmerzlicher Verlust, er endet nie. Es vergeht kein Tag, an dem sie nicht in den Spiegel schaut und jemand anderes sieht als der Mensch, der sie einst war. Wie ein Aphorismus besagt, ist Verlust nichts anderes als Verwandlung.
Menschen, die sie von früher kennen, würden sagen, dass sie sich gar nicht allzu sehr verändert hat. Böse Zungen und besorgte Geister behaupten, sie hätte die Entführung ihrer Tochter so still überwunden. Doch dem ist nicht so. Ihr kommt es so vor, als wäre nichts mehr an Ort und Stelle; Als hätte man ein Puzzle mit den richtigen Teilen falsch zusammen gesetzt und einige Lücken gelassen. Wie Ebbe und Flut wiegen sich Schmerz und Liebe in ihrem Meer aus Gefühlen, das sie vor fremden Augen zu verstecken weiß. Ein Meer aus Tränen, die sie um ihre Tochter geweint hat, meist jedoch heimlich.
Wie geht man mit so etwas um? Wie verwundet man die Ungewissheit, ob das eigene Kind noch lebt oder bereits verstorben, vielleicht ermordet worden ist? Ob Anko als Sklavin verkauft oder gehalten wird oder vielleicht irgendwann ihren Entführern entkommen konnte und nun ein friedliches Leben, irgendwo auf der Welt, führt? Hoffnungsvolle Gedanken sind tröstend, doch sind sie auch vertrübt von ihrem Zweifel, dass ihr kleines Mädchen friedvoll am Leben ist. Wenn sie tot ist, so betet sie zu Göttern, an die sie nicht glaubt, so soll sie heil und glücklich sein.
Wenn sie ehrlich ist, wünscht sie sich, und auch der Gedanke schmerzt sie viel zu sehr, dass sie noch am Leben ist und sie sie finden kann. Dass sie eines Tages zu ihrer Rettung herbeieilen und wieder in die Arme schließen kann. Auch wenn das bedeutet, dass sie vermutlich unter grausamen Bedingungen die letzten zwei Jahre verbracht hat. Welche der vielen Lebensalternativen auch immer der Realität entspricht, fest steht, dass Nori niemals aufgeben wird, ihre Tochter zu finden, um sie wieder in die Arme zu schließen. Ob nun, um ihr ein letztes Schlaflied zu singen, das sie in den Himmel geleitet, oder um sie in Sicherheit nach Hause zu bringen.
Man könnte nun meinen, ihr Innerstes wäre voller Zorn auf die Entführer oder ihren Ex-Mann. Wieder täuscht man sich in ihr. Gewiss will sie dafür sorgen, dass die verantwortlichen Verbrecher hinter Schloss und Riegel kommen, und sie will diejenige sein, die sie niederringt und einsperrt, aber es ist keine brennende Wut in ihr, kein Wunsch nach Rache. Sie wünscht sich Gerechtigkeit, nicht mehr und nicht weniger. Und dieser Wunsch ist nur ein kleiner Funken im Vergleich zum Inferno der Liebe, das sie antreibt, nicht einfach mit ihrem Leben fortzufahren.
Denn das hätte sie wohl tun können, den Schmerz überwinden und sich an irgendeiner der Alternativen festklammern. Zu glauben, ihre kleine Tochter wäre tot oder für immer unerreichbar für sie, damit sie weitermachen kann. An diese Möglichkeit hat sie nicht eine Sekunde verschwendet. Und es ist viel mehr das, was sie wütend sein lässt auf Toshiro, als dass er zugelassen hat, dass sie entführt wurde. Denn er hat die Hoffnung aufgegeben, er sieht es auch nicht als etwas in seiner Macht stehende, etwas anderes zu glauben. Er kann sie nicht zurückholen, wo er nicht einmal stark genug war, sie zu beschützen. Sie jedoch könnte es. Und solange sie den Glauben an sich selbst nicht verliert, so wird sie sich auch nicht geschlagen geben.
Es ist schier unendliche Kraft in ihrem Inneren, die sie jeden Tag aufstehen lässt. Man könnte sie wohl auch als unglaublich zäh und stur beschreiben, wenn man auf ihre Willensstärke zu sprechen kommt. Denn wo pechschwarze Wolken der Depression sein könnten, leuchtet Helligkeit noch immer durch den verhangenen Himmel. Wie ein einzelner, aber lichter Strahl leuchtet er auf das, was heil in ihr übrig geblieben ist: Ihre Passion für ihre Arbeit und ihr Dorf. Was sie als Kind mehr als Last empfunden hat, ist zu ihrer Berufung geworden. Ihr Dasein als Kunoichi prägt ihr Leben immens und führt unweigerlich dazu, dass man sie vor allem darüber definieren kann. Denn als Frau wie als Ninja ist sie eisern, unnachgiebig, ausdauernd und eine charismatische Autoritätsperson. Je nachdem, wen man fragt, reichen die Beschreibungen von Angst zu würdevollem Respekt, was sie angeht. Denn ihr Charisma ist keines, das andere strahlen lässt, sondern viel eher so eines, das andere vereinnahmen kann.
Ihre intensive Art, die sie schon früher hatte, ist ihr geblieben. Wann immer sie etwas beginnt, führt sie es zu Ende. Jede Sekunde stellt sie sicher, so gewissenhaft wie möglich an dieser Sache zu arbeiten. Leidenschaft und Hingabe stecken in ihrem Tun. In ihren Worten schwebt eine Intensität, die vielen nicht entgehen kann. All die Emotionen, die sie mit ihrer wortgewandten Sprache kommuniziert, sind subtil, so dass man ein feines Gefühl haben und sie länger kennen muss, um sie eindeutig zu benennen. Doch sind sie da und zeigen sich auch leicht in ihrer Mimik. Dies suggeriert aber auch, dass Ausgelassenheit und eine fließende Ruhe nicht Teil ihres Wesens sind, zumindest sehr selten. An manchen Abenden kehrt sie mit Kollegen in ein Lokal ein und kann auch dort von Herzen lachen, sich locker plaudernd unterhalten, aber wer sie auf diese Weise nicht kennen gelernt hat, käme auch eher weniger auf die Idee, dass sie überhaupt so sein kann. Ernsthaftigkeit überschattet für viele die meisten ihrer Wesenszüge.
Wenn man sich mit ihr abseits dienstlicher Gespräche unterhält, merkt man schnell, dass sie ein recht weltoffener Mensch ist. Es gibt nur wenige ihrer Ansichten, die in irgendwelchen Schubladen feststecken, so dass sie vergleichsweise vorurteilsfrei ist. Ihre Denkweisen sind flexibel, denn ihr Geist ist frei. Dies mag sich mit ihrer Sturheit widersprechen? Keineswegs. Denn ihre Engstirnigkeit zeigt sich beinahe ausschließlich bei sich selbst. Sie hat ein festgefahrenes Selbstbild und definiert sich klar über gewisse Eckpunkte, wie ihre Leistung bei der Arbeit und ihrem Erfolg. Das alles bedeutet jedoch nicht, dass man sie mit anderen über Gott und die Welt philosophierend vorfindet. Wenn man sie jedoch zu ihren Ansichten fragt, spricht sie diese offen aus, meistens ohne Rücksicht auf Gefühle. Heuchelei ist nichts, das ihr liegt und jemanden zu schonen, weil er die Wahrheit möglich nicht ertragen würde, ist nicht Teil ihres Wesens.
Man könnte nämlich sehr treffend formulieren, dass sie vor allem eines will: Abhärten und stärker machen. Sie hat ihren Ex-Mann und ihre Tochter nicht auf das vorbereiten können, was draußen auf sie gewartet hat. Dieser Fehler soll ihr nie wieder unterlaufen. Es ist ihr festes Anliegen, die junge Generation so gut wie möglich auszubilden und vorzubereiten, dass sie ihrer Zugehörigkeit nicht nur alle Ehre machen, sondern auch stark jedem Unwetter trotzen. Als Lehrerin ist sie äußerst geduldig und verfügt über einen langen Atem. Sie treibt ihre Schüler an, macht ihnen unmissverständlich klar, wofür sie so hart unter ihrer Aufsicht schuften. Denn wenn man sich in ihre Hände begibt, sollte einem eines klar sein: Sie treibt einen an die oberste Grenze und darüber hinaus. Jedes Quäntchen Potenzial wird hervor gebracht und ausgequetscht. Das bedeutet nicht, dass sie alle Shinobi gleich stark machen will und erwartet, dass am Ende ihrer Ausbildung alle perfekt sind. Sie akzeptiert es, dass es Menschen mit mehr und weniger Potenzial, manche, die anderen immer einen Schritt hinterher hinken, gibt. Am Ende der Ausbildung soll man jedoch sagen können, dass sie sich verbessert haben und man das Beste aus ihnen gemacht hat.
Entsprechend deutlich sollte einem sein, dass sie diejenigen unter ihren Fittichen beschützen will. Es erfüllt sie mit Stolz wie eine Mutter, wenn ihre Lehrlinge Fortschritte machen und Großes vollbringen. Darüber hinaus ist es aber auch ihre Loyalität, die sie zu diesen Mühen antreibt. Unerschütterlich tief sitzt ihr Ehrgefühl für ihr Dorf und die Raikagin. Sie würde sich niemals gegen ihr Dorf wenden, lediglich tiefster Verrat des Dorfes an ihr könnte sie dazu bewegen, dass sie diesem den Rücken kehrt. Doch das müsste schon beinhalten, dass der ehemalige Raikage höchstpersönlich die Entführung ihrer Tochter in Auftrag gegeben und Rin dies seitdem unter den Teppich gekehrt hat. Abseits dessen kann man sich jedoch auch allgemein ihrer Gefolgschaft sicher sein, wenn man nicht tief in ihre Missgunst gefallen ist. Ist das Kind jedoch einmal im Brunnen, kommt es auch nie wieder raus. Zerbricht ihr Vertrauen ein Mal, kehrt es nicht wieder. Da merkt man wieder, wie stur sie ist.
Erfolg gibt einem Recht, und wenn sie etwas ist, dann erfolgreich in dem, was sie tut. Das hat sie wohl ihrer Intelligenz und ihrer Auffassungsgabe zu verdanken, gleichwohl aber auch etwas Talent und Glück. Sie ist sehr durchdacht in ihren Entscheidungen, folgt aber auch ihrer mittlerweile geschärften Intuition, ehe sie handelt. All das hat sie nicht hochtrabend oder abgehoben gemacht, noch immer ist sie ein bodenständiger Mensch. Dennoch kommt man nicht umhin, zu bemerken, wenn man genau darauf achtet, dass der Erfolg sie manchmal ein wenig blendet bei der Einschätzung der Lage, ob sie es z.B. noch heil aus einer Situation schafft oder nicht oder ob sie Hilfe braucht oder nicht.
Dabei kann man Nori nicht einmal als unkameradschaftlich bezeichnen. Sie ist gerne mit Menschen zusammen, auch wenn sie selten die Initiatorin der Unternehmungen ist. Dabei fällt es ihr auch leicht, zwischen freundschaftlichen und beruflichen Verhältnissen hin und her zu wechseln. Hat sie soeben noch einen Kollegen zusammen gestaucht auf einer Mission, kann sie beim Essen auf dem Nachhauseweg mit ihm lachen. Professionalität zeichnet auch sonst ihren Charakter stark aus. Sie weiß, wann es angemessen ist, sich durchzusetzen, und wann sie den Mund halten sollte. Sie kann ohne Schwierigkeiten Befehle ausführen, die von oben kommen, und gleichermaßen Anweisungen geben. Es fällt einem nicht schwer, ihr Folge zu leisten, und man tut Recht daran. Als verantwortungsbewusste Kunoichi und Frau geht sie keine unnötigen Risiken ein und fürchtet sich auch nicht davor, maßgebende Entscheidungen zu übernehmen. Dabei vertraut sie immer auf ihre Erfahrungen und ihren klugen Kopf.
Diese sollen ihr auch dabei helfen, eines Tages Anko wiederzufinden. Noch weiß sie nicht, wie sie das schaffen soll. Wo sie noch nach Spuren suchen soll. Aufgeben wird sie aber niemals. Der Schmerz in ihr mag sich noch so sehr mit dem Sauerstoff in ihrem Blut vermischen und jede Unze ihres Wesens einnehmen, er wird niemals die Oberhand gewinnen. Niemals.


Vorlieben


» Schwertkunst
» Ausgiebiges Training
» Körperspannung
» Schmiedekunst
» Adrenalin
» Perlschweiß
» Kollegialität
» Zitternde Muskeln
» Hibiskus
» Das Rascheln von Gras
» Muskelbepackte Männer
» Herbes Brot
» Umeshu
» Mohnblumen


Abneigungen


» Das Verhalten ihrer Eltern
» Papierkram
» Die Ruhe vor dem Sturm
» Illoyalität
» Penible Ordnung
» Widerworte bei der Arbeit
» Giftjutsu
» Heuchelei
» Der Geruch von Rauch
» Scheingräber


Ziel & Traum

Es gibt nichts sehnlicheres, das sie sich wünscht, als mit ihrer Tochter wiedervereint zu sein. In einer idealen Zukunft würde sie sie relativ wohlbehalten zurückbekommen und ihr dabei zusehen, wie sie ein glückliches und langes Leben in Sicherheit lebt. Zu sehen, wie sie aufwächst, erwachsen und vielleicht eines Tages heiratet und selbst Mutter sein wird. Nichts würde Nori glücklicher machen und sie würde sehr viel dafür geben, damit dieser Traum real wird.
Abseits dessen ist es ihr aber auch wichtig, ihrem Dorf zu dienen und eines Tages dafür gesorgt zu haben, mehrere Generationen guter Shinobi ausgebildet zu haben, die ihrem Dorf alle Ehre machen. Sie möchte dieselbe Leidenschaft für ihre Berufung in anderen wecken wie in sich selbst und mit Gewissenhaftigkeit fürs Detail anstecken. Sie wünscht sich ein starkes Dorf, das jeder Gefahr gewappnet ist. Das beinhaltet auch, gegebene Strukturen zu stärken, wie die interne Zusammenarbeit der höheren Rang-Persönlichkeiten, aber auch der Chûnin. Noch ist sie sich nicht dessen bewusst, doch früher oder später wird sie wohl dafür sorgen wollen, dass auch im als kühl geltenden Kumogakure Stärke durch eine gewisse Gemeinschaftlichkeit entsteht.
Gewiss ist es ihr darüber hinaus ein Anliegen, eines Tages zur Jônin befördert zu werden. Sie möchte es sich verdienen, diese Verantwortung übernehmen zu dürfen durch die herausragende Arbeit, die sie leistet. Dies beinhaltet auch, dass sie noch besser werden möchte, berühmt und gefürchtet aufgrund ihrer Kräfte. Die Leute sollen sie kennen als die Frau der schwebenden Klingen, die mühelos mehrere Feinde gleichzeitig bekämpfen - und besiegen - kann.


Nindo


Mach es richtig oder mach es gar nicht.
Vielleicht kein besonders einfallsreiches oder tiefschürfendes Nindo, jedoch eines, das ihrem Wesen sehr entspricht. Denn halbherziges Herangehen oder unpassioniertes Tun wird niemals Verständnis von Nori erleben. Wann immer sie etwas macht, dann weil es einen Grund gibt. Und wenn sie es dann ausführt, dann mit aller Gewissenhaftigkeit, die sie inne hat. Perfektionismus ist nichts, das man in Sachen Ordnung bei ihr wiederfindet, wohl aber tagtäglich in ihrer Arbeit sieht. Ständig hat sie den Anspruch, höher, weiter, schneller zu kommen, sich zu verbessern und um eine Erkenntnis weiser zu sein. Ein Tag, an dem nichts passiert, ist zwar kein verschwendeter Tag, aber auch keiner, den sie allzu oft erleben will. Dieses Feuer, das in ihr brennt, das möchte sie auch in anderen entzünden.

Trivia

» Umeshu ist das einzige alkoholhaltige Getränk, das Nori runter bekommt. Entgegen ihres Auftretens und ihrer sonst herben Vorlieben mag sie den Geschmack von Alkohol gar nicht und bevorzugt daher diesen süßen Aprikosen-Likör.
» Ihre beiden Schwerter wurden von ihrem Exmann geschmiedet.
» Bis heute trägt sie den Nachnamen ihres Exmannes, weil es ihr nicht behagt, ihren Mädchennamen, also den ihrer Eltern, wieder anzunehmen.
» In der Tat hat sie wenige Hobbys, aber sie spielt das Shamisen recht ordentlich und meditiert gerne.
» Ihre Schrift ist unleserlich, was es noch anstrengender macht, Papiere für die Arbeit anzufertigen.
» Auch wenn sie keinen Garten pflegt, denn dafür ist sie einfach zu selten Zuhause, hat sie einen grünen Daumen. Vor allem interessiert sie sich für Blumen jeglicher Art. Sie liebt es, am Flieder zu riechen und kauft sich regelmäßig Papageien-Tulpen für ihr Wohnzimmer.
» Ein Mal im Monat trifft sie sich mit ihrem alten Sensei zum Shōgi-Spiel. Bisher hat er 51 Mal gewonnen, sie 50 Mal.
» Weil Toshiro sie immer bekocht hat, ist sie nicht besonders begnadet im Umgang mit Lebensmitteln. Daher geht sie recht oft essen und vertilgt Zuhause vor allem Rohkost.
» Ihr Duft hat etwas Scharfes und Exotisches an sich.
» Entgegen ihres Kleidungsstils ist sie absolut pragmatisch und absolut nicht eitel. Wenn sie jemand darauf hinweist, sie habe Dreck im Gesicht, würde sie mit den Schultern zucken und "Ja und?" fragen.



Relationen

Mutter » Inaba Bara - 51 Jahre - lebend

Wenn Nori ihre Mutter beschreiben müsste, dann wäre das erste Wort, das ihr einfiele "streng". Wenn es etwas gibt, was Bara nicht leiden kann, dann ist es Unordnung, Schludrigkeit und Ungehorsam. Alles hatte nach einem Zeitplan und einer Ordnung zu laufen, die Nori in vielerlei Hinsicht nicht gefiel. Aber wenn sie sich nicht fügte, kam manchmal auch der Latschen zum Einsatz, mit dem sie dann gehauen wurde. Das soll nicht heißen, dass Bara ihre Tochter nicht liebt und nicht immer für sie gesorgt hat, jedoch eben auf eine andere Weise als sie es sich gewünscht hätte. Denn liebevolle Umarmungen oder tröstende Worte gab es selten. Bis heute ist ihre Beziehung nicht besonders warm und man könnte sagen, dass der Hauptgrund für ihre frühe Heirat, neben der Liebe, war, dem elterlichen Nest zu entfliehen.
Wie vermutlich viele Mütter hatte sie sich in den Kopf gesetzt, dass ihre Tochter, ihr einziges Kind, es zu etwas bringen sollte. Renji schlug vor, sie zur Kunoichi ausbilden zu lassen und sie zögerte nicht, ihm zuzustimmen. Sie selbst sind beide Zivilisten; Bara arbeitet in einem Restaurant. Innerlich grämte sich Nori gerade als junges Kind dafür, dass ihre Eltern ihr etwas aufzwangen, von dem sie selbst nichts verstanden und daher zu hohe Maßstäbe setzten. Viel lieber hätte sie öfter mit den anderen Kindern gespielt, auch wenn es ihr durchaus gefiel, zur Ninja-Akademie zu gehen. Mit dem Bestehen ihrer Genin-Prüfung beschloss sie schließlich auch, diesen Weg alleine für sich zu gehen, nicht um die Erwartungen ihrer Eltern zu erfüllen. Das gab ihr die nötige Motivation, herausragend zu werden, was Bara allerdings eher darauf zurückführt, dass ihre strenge Methode schlichtweg richtig war. Sie schreibt sich Noris Erfolg daher auf ihre eigene Kappe, was immer wieder zu Streitigkeiten zwischen den beiden führt.
Dass ihre Enkelin entführt wurde, hat sie mehr getroffen, als dass es ihre Tochter weiß, jedoch spricht sie mit ihr nicht darüber. Viel eher hat sie sich mit dem Gedanken abgefunden, dass Anko vermutlich tot ist und tut seitdem so, als hätte es sie auch nie gegeben. Dies ist auch der Grund, aus dem Nori sie sehr wenig besucht, mal abgesehen von ihrem eher kühlen Verhältnis.


Vater » Inaba Renji - 52 Jahre - lebend

In Sachen Erziehung hat er sich gemäß dem stereotypen Verhalten eher raus gehalten und seine Frau machen lassen. Als Besitzer eines Hotels in Kumo hat er ohnehin viel in seinem Job zu tun und erwartete dann ein möglichst ruhiges Kind, wenn er von der Arbeit nach Hause kam. Ab und an ging er mit Nori in die Natur am Wochenende und bis heute hält sie diese Erinnerungen warm, wenn sie mal wieder ihre Eltern zum Teufel wünscht. Es war ihm immer wichtig, dass aus ihr etwas wird und so schlug er vor, sie auf der Ninja-Akademie ausbilden zu lassen. Dass sie es zur Tokubetsu-Jônin geschafft hat, macht ihn stolz, jedoch zeigt er das nicht seiner Tochter gegenüber; Sie ist eher Gegenstand seines Angebens vor anderen Leuten. Ihr verfrühtes Ausziehen hat ihn sehr verwundert, auch ihre zunehmende Feindseligkeit, sobald sie erst verheiratet war. Er versteht nicht, was Nori an ihrem Elternhaus nicht gefällt und wünscht sich mehr Dankbarkeit von ihr. Das Verschwinden von Anko verdrängt er weitestgehend und wenn das Thema zur Sprache kommt, wischt er es mit wenigen Worten weg.


Tochter » Kajino Anko - 7 Jahre - unbekannt

Mit 19 Jahren wurde sie mit ihrer Tochter ungeplant schwanger von ihrem damaligen Ehemann Toshiro. Was anfangs einen Schock darstellte, wurde bald zur Freude des noch jungen Paares. Sie war ein aufgewecktes junges Mädchen, geliebt von ihren Eltern, selbst als sich diese trennten, als sie vier Jahre alt war. Ein Jahr später sollte ihr Leben jedoch eine drastische Wendung nehmen und Noris größten Albtraum wahr machen.
Im Alter von fünf Jahren war sie unterwegs mit ihrem Vater, beide Zivilisten, im Feuerreich, während ihre Mutter auf einer langen Mission war. Toshiro war mit ihr auf dem Weg zu Noris entfernter Familie auf dem Land, wo sie ihre Tochter auf dem Rückweg der Mission abholen wollte, als es passierte: Sie wurden überfallen. Nukenin raubten sie aus, doch mehr als das, sie entführten Anko. Toshiro ließen sie verwundet zurück.
Ob die Nukenin dies gezielt getan haben, um die bereits damalige Jônin zu bestrafen, wird Nori vielleicht nie erfahren. Nach der Mission kommt sie bei ihrer Verwandtschaft an, findet jedoch nur ihren bandagierten und bettlägrigen Exmann vor. An diesem Tag zerbricht ihre Welt. Es gibt kaum einen Tag, an dem sie nicht an ihre verschwundene Tochter denkt und sie hat wirklich alles getan, um die Spur zu ihrer Tochter zurückzufinden - erfolglos. Ob sie noch lebt oder nicht, niemand weiß es.


Exmann » Kajino Toshiro - 28 Jahre - lebend

Die beiden lernen sich kennen, da war Nori zehn Jahre alt. Ihre Mutter zwang sie, wann immer sie konnte, dazu, sie zum Einkaufen zu begleiten. Seinen Eltern gehörte der Lebensmittelladen, in den sie immer gingen, und so manches Mal traf sie Toshiro dort an. Bald darauf spielten sie gemeinsam in ihrer Freizeit und auch wenn sie ihre Ausbildung zur Kunoichi und später ihre Zeit als Genin genoss, so mochte sie die Zeit besonders, nicht ständig trainieren und an diesen Teil ihres Lebens denken zu müssen.
Je älter sie wurden, umso mehr wuchs ihre Freundschaft. Als Teenager schließlich wurde daraus mehr: Sie verliebten sich ineinander und konnten sich ein Leben ohne einander nicht vorstellen. Und so heirateten sie, als Nori achtzehn wurde, die diese Gelegenheit auch liebend gerne nutzte, um ihren strengen Eltern zu entkommen und auszuziehen. Ein Jahr später wurde sie bereits mit Anko schwanger.
Als diese vier Jahre alt war, trennten sie sich. Nun, da sie erwachsener wurden, insbesondere Nori, verstanden sie sich immer weniger. Sie veränderte sich gerade durch ihre Beförderung mit 21 zur Jônin zu sehr, als dass sie noch auf einen gemeinsamen Nenner kommen konnten. Daher beschlossen sie, sich im Guten zu trennen, ehe sie Dinge taten oder Worte sagten, die sie wirklich bereuen würden. Die Betreuung ihrer gemeinsamen Tochter fiel viel auf Toshiro, wenn Nori auf Missionen war, jedoch fühlte sich das Mädchen gleichermaßen bei beiden wohl, die miteinander auch sehr respektvoll und recht normal umgingen.
Dieses gute Verhältnis wurde jedoch zerbrochen, als Anko entführt wurde. Bis heute kann sie ihm nicht in die Augen sehen, auch wenn sie beide wissen, dass es nicht seine Schuld ist. Sie verflucht ihn, dass er sie nicht hatte beschützen können, verflucht sich selbst, weil sie nicht da war. Toshiro weiß aber, dass sie nicht wirklich wütend auf ihn ist, sondern schlichtweg den Schmerz nicht anders zu verarbeiten weiß. Auch für ihn ist die Situation unerträglich, doch hat er auch die Hoffnung aufgegeben, dass seine Tochter noch lebt. Er lenkt sich ab mit seiner Arbeit als Schmied und seinen Freunden. Er denkt nicht, dass er je eine neue Frau finden und eine neue Familie gründen wird. Dafür sitzt die Wunde zu tief.


Biographie

Eckdaten

» 00 Jahre - Geburt
» 05 Jahre - Einschulung in die Akademie
» 10 Jahre - Beginn der Kenjutsu Ausbildung
» 12 Jahre - Ernennung zur Genin
» 13 Jahre - Erwecken des Raiton
» 14 Jahre - Ernennung zur Chūnin
» 15 Jahre - Beginn der Kugutsu Ausbildung
» 19 Jahre - Geburt von Anko
» 21 Jahre - Ernennung zur Tokubetsu-Jōnin
» 24 Jahre - Entführung von Anko
» 25 Jahre - Beginn der Kanchi Taipu Ausbildung
» 26 Jahre - RPG-Start


Administratives

Woher? » War schon mal hier


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Account» Erstaccount


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Wherever you are, be alive
Charakter - Fähigkeiten - Briefkasten





Zuletzt von Nori am Mi 1 Jul 2020 - 22:16 bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet
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Nori
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Re: [Tokubetsu-Jōnin] Kajino Nori [Link] | Mi 27 Mai 2020 - 23:29
   



Spezialfähigkeiten

Chakranatur » Raiton

Kaminari ist die Blitznatur, Raiton genannt. Das Raiton steht über dem Doton und unter dem Fūton, was es effektiv gegenüber Erdjutsu, aber anfällig gegenüber Windjutsu macht. Dieses Chakra ist leicht zu zerstreuen und passt gut zu Künsten für mittlere und ferne Distanzen. Setzt man es beim Gebrauch von Metallwaffen ein, kann man so tödliche Kräfte und einen elektrischen Schlag hervorrufen.

Kekkei Genkai » None


Hiden » None


Besonderheit » None


Ausbildung » Kenjutsu

Bei Kenjutsu handelt es sich um alle Arten von Jutsu, bei denen man Chakra in eine Waffe leitet. Der Begriff Kenjutsu ("Schwerttechnik") geht darauf zurück, dass früher vor allem Schwerter von Shinobi benutzt werden, und auch heute ist es noch die am meisten genutzte Waffe. Allerdings umfasst die Kenjutsu-Ausbildung inzwischen alle Arten von Nah- und Fernkampfwaffen. Dazu zählen beispielsweise Lanzen, Speere, Säbel, Kriegshämmer, Tonfas, Chakrams, Sensen, Pfeil und Bogen oder sogar Steinschleudern.
Oftmals wird Kenjutsu mit Tai- oder Ninjutsu verbunden, um noch zerstörerische Techniken anzuwenden. Auch können erfahrene Ninja Chakra in ihre Waffen fließen lassen, um die Länge oder die Schärfe der Klinge zu verbessern.

Ausbildung » Kugutsu Ninjutsu

Die Kunst, im Kampf Marionetten zu nutzen, gilt als eine der schwierigsten, aber auch stärksten Techniken. Puppenspieler, sogenannte Kugutsutsukai müssen über eine exzellente Chakrakontrolle und über hervorragende technische Kenntnisse verfügen, um ihre Puppen nicht nur zu steuern, sondern auch Fallen und Waffen an sie anzubringen. Dies geschieht inform feingliedriger aber robuster Chakrafäden, die auch zu anderen Zwecken gebraucht werden können, wenn der Spieler damit umzugehen weiß.

Ausbildung » Kanchi Taipu

Als Sensor-Ninja wird ein Ninja bezeichnet, der Chakra von anderen aufspüren kann, also die Fähigkeit zur Sensorik hat. Gut trainierte Sensor-Ninja können ebenfalls die (grobe) Anzahl der Ninja durch ihr Chakra erkennen.
In Kriegen bekommen die Sensor-Ninja eine tragende Rolle zugewiesen. Das kommt vor allem daher, dass sie Feinde durch ihr fremdes Chakra auf Anhieb erkennen können und so in der Lage sind, Informationen sofort weiterzuleiten. Es ist ihnen auch möglich, abschätzen zu können, wie weit entfernt und wie viele gegnerische Shinobi sich ihnen nähern. Dadurch können die Shinobi früh umschalten und so klare Vorteile erzielen. Auch können diese die Chakrapräsenzen von (selbst großen) Tieren von denen von Zivilisten unterscheiden.
Chakren können über unterschiedliche persönliche Eigenschaften verfügen ("warm", "kühl" etc.). Sprecht euch mit euren Mitspielern ab, wenn ihr derartige Eigenschaften einbringen möchtet.


Kampfdetails

Kampfstil

Man könnte sagen, Noris Arbeit trägt eine gewisse Handschrift: Und zwar bevorzugt sie es, sich lautlos an ihre Gegner heran zu schleichen, und ggf. ihre Chakrapräsenz zu unterdrücken, und dann entweder mit Katana und Kurzschwert oder mithilfe ihrer Kunai, die sie mittels Kugutsu Ninjutsu steuert, sämtliche Feinde auszuschalten. Dabei findet je nach Anzahl und Stärke der Gegner auch ihre Chakranatur Anwendung. Zwar geht sie dabei präzise und effizient vor, doch kommt es beim Einsatz von Klingen nicht selten zu einem Gemetzel.  
Die Kombination aus Kenjutsu, Kugutsu no Jutsu und Raiton ist es, die ihr sämtliche Reichweiten erschließt. Sie verwendet keine Puppen, sondern ausschließlich Waffen mittels der Chakrafäden, und nutzt ihre Chakrantur sowohl mithilfe ihrer Waffen als auch als normale Ninjutsu. Aufgrund ihrer Intelligenz und ihrer aufmerksamen Sinne bezieht sie nicht nur ständig neue Informationen in ihren Kampf mit ein, sondern auch ihre Umgebung.
Ob sie allein kämpft oder mit anderen, ist ihr relativ egal, wenngleich sie manchmal davon ausgeht, alleine schneller bzw. effizienter zu sein. Das kann sich natürlich auch gerne mal als Trugschluss erweisen, doch im Allgemeinen kann man davon ausgehen, dass ihre Strategien, die sie mithilfe ihres Bauchgefühls situativ und im Moment anpassen kann, Wirkung zeigen. Sie wendet immer nur genau so viel Gewalt an wie nötig, ist aber auch niemand, der vermehrt durch Worte versucht, an ihr Ziel zu kommen.



Ninjutsu » 4
 
Taijutsu » 3
 
Genjutsu » 1

Stamina » 2.5
 
Chakrakontrolle » 3

Kraft » 2
 
Geschwindigkeit » 2.5



Stärken


» Aufmerksam | 0.5

All die Jahre an Erfahrung zahlen sich aus. Ihr fallen Details auf, die normalerweise untergehen und auch in längeren Kämpfen behält sie die Contenance. In Nebensätzen gefallene Worte werden abgespeichert, weil sie wichtig sein könnten und Puzzleteile werden leichter zu einem Gesamtbild zusammengefügt.


» Assassine | 0.5

Für ihren typischen Kampfstil ist es unerlässlich, sich lautlos an Feinde heranschleichen zu können. So kann sie diese ausschalten, noch ehe diese Notiz von ihr nehmen. Aber auch Infiltration, Beschattung und Verschwinden werden immens erleichtert, wenn man auf leisen Sohlen durchs Leben geht.


» Beidhändigkeit | 1

Als jemand, der viel mit Waffen hantiert, sollte es nicht weiter verwundern, wenn es ihr wichtig war, von Anfang an mit beiden Händen gleichermaßen geschickt zu sein. Und so macht es absolut keinen Unterschied, mit welcher Hand sie ein Ningu führt oder mit welcher Faust sie zuschlägt. Die Finesse und Stärke sind gleich auf beiden Seiten.


» Fernkampf | 1

Entgegen eines ersten Blicks auf ihre Bewaffnung, nach dem man sie als Nahkämpferin vermuten könnte, besitzt sie auch eine Begabung für den Fernkampf. So sind ihre Augen gut geschult und ihre Fähigkeiten auch darauf ausgelegt, ihre Waffen über Distanz einzusetzen. Dass sie daneben zielt, käme einem Wunder gleich.



Schwächen


» Giftanfälligkeit | 1

Entdeckt hat sie diese Schwäche bereits bei den ersten Trainingseinheiten mit ihrem Sensei als Genin. Als Puppenspieler verwendet dieser auch Gifte, welche in diesem Fall eigentlich nur minimale Auswirkungen hätte haben sollen; Für Nori jedoch war das Gift vergleichsweise gefährlich. Dies ist auch der Grund, aus dem sie selbst niemals welche verwenden möchte und gegnerische Puppenspieler und Ryojin meidet.



» Selbstüberschätzung | 1

Erfolgsverwöhnt. So könnte man sie wohl nennen. Sie ist es gewöhnt, viele ihrer Missionen erfolgreich abzuschließen und ihre Gegner zu unterjochen. Dass dies eine Schwäche sein kann, wird ihr wohl erst bewusst, wenn sie einem wirklich stärkeren Gegner begegnen würde. Denn dann würde sie merken, dass es sie etwas arrogant macht, was durchaus gefährlich sein kann.


» Trauma | 1

Was sollte eine Mutter mehr traumatisieren als das Verschwinden ihres eigenen Kindes, zurückgelassen in Ungewissheit, was ihm zugestoßen ist? Nori wird bei Missionen zu Entführungen immerzu an die ihrer eigenen Tochter erinnert und auch ohne Trigger kommt es immer wieder vor, dass der Schmerz, die Trauer und Wut wieder aufsteigen und sie entsprechend emotional mitgenommen ist. In solchen Zuständen kann alles passieren: Sie kann unkonzentrierter, mental schwächer, verbissener oder aggressiver werden. All das kann nicht nur das Miteinander mit anderen negativ beeinflussen, sondern auch ihr Leben kosten.


Ningu

» Shurikenholster

» 12 chakraleitende Kunai
» 5 Kunai
» 8 Shuriken

» Hüfttasche

» Bingo Book
» Klappspiegel
» 25 Meter Drahtseil
» 1 Makimono

» Sonstige Waffen

» Taishi ("Anfang") [150 Exp]
Hierbei handelt es sich um ein Shinogi-Zukuri Katana mit einer Gesamtlänge von 1,10 Metern. Die Klinge ist dabei 70 Zentimeter lang und wurde aus chakraleitendem Edelstahl geschmiedet. Der Griff ist mit schwarzem Leder ummantelt und die Edelstahlelemente daran sind mit Blattgold verziert. Die japanischen Zeichen für Anfang oder auch Beginn der Welt (太始) sind eingraviert worden.

» Shūmatsu ("Ende") [120 Exp]
Dies ist ein Tanto, also ein Kurzschwert oder auch langes Kampfmesser. Es ist zweischneidig, aus chakraleitendem Edelstahl geschmiedet und verfügt über eine Klingenlänge von 30 Zentimetern. Mit Griff, der mit schwarzem Leder versehen worden ist, ist es dann 50 Zentimeter lang. Hier sind die japanischen Zeichen für Ende oder auch Ende der Welt (終末) eingeraviert.

» Kleidung und Inventar

» Hitaiate
» Unterschenkelrüstung
» chakraleitendes Papier
» Bingo Book für Kumogakure
» Feldflasche

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Zuletzt von Nori am Mi 1 Jul 2020 - 22:13 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Nori
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Nori
Re: [Tokubetsu-Jōnin] Kajino Nori [Link] | So 31 Mai 2020 - 20:32
   



Grundwissen & Kampfstile

» CHAKRA NAGASHI

ART: Fähigkeit
TYP: Unterstützung
VORAUSSETZUNG: Chakrakontrolle 2
BESCHREIBUNG: Chakra Nagashi bezeichnet eigentlich den Chakrafluss des Shinobi an sich. Fast jeder Shinobi ist jedoch außerdem in der Lage, sein Chakra auch durch andere Objekte zu leiten, wenngleich das ohne die Anwendung eines Jutsu noch ohne jegliche Folgen bleibt. Meist wird Chakra Nagashi auf Waffen angewendet. Hierfür sind keine Fingerzeichen notwendig.

» KI NOBORI NO SHUGYO

ART: Fähigkeit
TYP: Unterstützung
VORAUSSETZUNG: Chakrakontrolle 1
BESCHREIBUNG: Bei dieser Kunst handelt es sich um eine viel verwendete Methode, die Chakrakontrolle zu trainieren. Sie erweist sich jedoch auch außerhalb dessen als nützlich. Durch die Konzentration einer festen Menge Chakra an den Fußsohlen des Shinobi, wird es ihm möglich Flächen wie Wände oder Bäume ohne den Gebrauch seiner Hände zu erklimmen.
Verwendet er zu wenig Chakra, wird er schnell den Halt verlieren und fallen. Verwendet er hingegen zu viel Chakra, wird die Fläche beschädigt und der Shinobi abgestoßen.
Anfangs ist für diese Fähigkeit noch ein Fingerzeichen nötig. Mit steigender Chakrakontrolle (Wert 3) kann sie jedoch fingerzeichenlos angewendet werden.

» SUIMEN HOKO NO GYO

ART: Fähigkeit
TYP: Unterstützung
VORAUSSETZUNG: Chakrakontrolle 2
BESCHREIBUNG: Auch bei dieser Fähigkeit handelt es sich um eine Methode die verwendet wird, um die Chakrakontrolle zu verbessern. Auch im weiteren Verlauf des Shinobi-Daseins erweist sie sich als äußerst nützlich. Der Anwender muss dafür einen konstanten Chakrastrom aus seinen Fußsohlen austreten lassen und die sich abstoßenden Kräfte nutzen, um auf einer Wasseroberfläche laufen zu können. Diese Fähigkeit ist schwieriger zu erlangen als der Baumlauf, da hierbei konstant Chakra aufgewendet werden muss.
Das Chakra kann auch verwendet werden, um über eine Wasseroberfläche zu 'skaten'. Je geübter man in dieser Kunst ist, desto leichter wird es einem fallen, auf der Wasseroberfläche zu stehen, ohne sich auf sein Chakra konzentrieren zu müssen.
Anfangs ist für diese Fähigkeit noch ein Fingerzeichen nötig. Mit steigender Chakrakontrolle (Wert 3) kann sie jedoch fingerzeichenlos angewendet werden.


E-Rang Jutsu

» BUNSHIN NO JUTSU

ART: Ninjutsu
TYP: Unterstützung
RANG: E
BESCHREIBUNG: Bunshin no Jutsu (Technik der Körperteilung) ist ein Standard-Jutsu, welches man bereits auf der Ninja-Akademie lernt. Bei dieser Technik erschafft der Anwender nach dem Formen von drei Fingerzeichen Kopien von sich selbst. Diese Doppelgänger sind zwar eigenständige Wesen, haben aber keinerlei Substanz und können deshalb auch keinen Schaden anrichten. Erkannt werden können sie dadurch, dass sie keinen Schatten werfen und die Umgebung in keinster Weise beeinflussen - also keinen Staub aufwirbeln, kein Gras zerknicken usw. Sie dienen zur Ablenkung und Verwirrung des Gegners. Je nach Menge des eingesetzten Chakras entsteht eine bestimmte Anzahl von Doppelgängern. Wird so ein Doppelgänger berührt, verschwindet er.

» FUCHUI NO JUTSU

ART: Genjutsu
TYP: Unterstützung
RANG: E
BESCHREIBUNG: Das Fuchui no Jutsu ist ein Genjutsu, welches das Opfer glauben lässt, es habe gerade seine Waffe fallen lassen. Dies erzeugt eine kurze Ablenkung, die es dem Anwender ermöglicht weitere Schritte zu planen, oder Abstand zwischen die beiden Shinobi zu bringen. Wirkungslos gegen waffenlose Gegner.

» HENGE NO JUTSU

ART: Ninjutsu
TYP: Unterstützung
RANG: E
BESCHREIBUNG: Henge no Jutsu (Technik der Verwandlung) ist ein Jutsu, mit der man das Aussehen eines anderen, etwa gleich großen Lebewesens oder Objekts kopieren und seine Gestalt annehmen kann. Weiterhin verändert sich auch die Stimme des Anwenders, jedoch nicht dessen Fähigkeiten oder Wissen. Auch die Masse des Anwenders verändert sich nicht, das heißt, man kann sich mit dem Henge nicht viel größer oder kleiner machen, nicht viel dicker oder dünner, und keine Masse verschwinden oder hinzufügen lassen. Es ist nämlich keine richtige Änderung des Körpers, sondern nur eine Art substanzlose Illusion/Hologramm.
Das Jutsu zert kontinuierlich das Chakra des Anwenders, und ist je nach dessen Können besser oder schlechter. Bei einem Treffer gegen den Anwender löst sich die "Verwandlung" auf.
Die Aktivierung benötigt fünf Fingerzeichen. -langanhaltend-

» KAWARIMI NO JUTSU

ART: Ninjutsu
TYP: Unterstützung
RANG: E
BESCHREIBUNG: Kawarimi no Jutsu (Technik des Körpertausches) ist ein Jutsu, bei welchem der eigene Körper in einer brenzligen Situation mit dem eines Gegenstands getauscht wird. So kann man einem Angriff entgehen und fliehen, oder einen Überraschungsangriff vollführen.
Der Gegenstand mit dem getauscht wird muss zuvor von dem Anwender mithilfe einer handvoll Fingerzeichen und etwas Chakra präpariert worden sein, und sich im näheren Umfeld befinden. Er muss etwa halb so groß wie der Anwender sein und kann nur ein Mal für das Kawarimi verwendet werden, ehe es erneut präpariert werden müsste. Es darf nur ein Gegenstand zur selben Zeit für das Jutsu präpariert sein.
Der Gegenstand kann dann jederzeit im Kampf benutzt werden, wenn man sich bewusst dafür entscheidet, das Jutsu einzusetzen, d.h. es ist ein kurzer Augenblick der Konzentration nötig, um einem Angriff zu entgehen.
Ihr müsst das Präparieren eines Gegenstandes auch ausspielen!

» TOBIDOGU

ART: Ninjutsu
TYP: Unterstützung
RANG: E
BESCHREIBUNG: Mit diesem grundlegenden Jutsu versiegeln Shinobi Gegenstände, ob Ausrüstung, Kleidung, Waffen oder sonstiges, in handelsüblichen Schriftrollen. Durch die Verwendung von Chakra können diese Dinge anschließend wieder hervorgerufen werden.

» TSUMAZUKI NO JUTSU

ART: Genjutsu
TYP: Unterstützung
RANG: E
BESCHREIBUNG: Das Tsumazuki no Jutsu (Technik des Stolperns) eignet sich vor allem als schnelles Ablenkungsmanöver, wenn ein Gegner auf jemanden zustürmt. Es benötigt nur ein Fingerzeichen zur Aktivierung. Durch die Illusion wird der Gegner denken, er würde stolpern, was ihn in seinen Bewegungen kurz einschränken oder abhalten kann. Die gewonnene Zeit kann der Anwender nutzen, um auszuweichen oder mehr Abstand zwischen sich und den Gegner zu bringen.


D-Rang Jutsu

» CHOPPU

ART: Kugutsu, Ninjutsu
TYP: Unterstützend
RANG: D-S
BESCHREIBUNG: Mit diesem Jutsu wird statt einer Puppe ein anderes Objekt, vorzugweise eine feindliche Puppe, mit den Chakrafäden verbunden und unbemerkt gestört. Wenn der Feind mit seinem Chakra ein niederrangigeres Jutsu der Puppe oder auf dem Objekt aktiviert, wird diese Signal geblockt und es passiert nichts (solange das feindliche Jutsu niedrigeren Rang hat). Sollte der Kugutsu no Jutsu Rang des Anwenders um einen Rang höher sein als der des feindlichen Puppenspieler, kann der Anwender die Puppe übernehmen und kontrollieren (aber keine Puppen eigene Jutsu ausführen), bei gleichem Rang wird die Puppe in Bewegungen gestört und reagiert zeitverzögert (ist langsamer). Sollte der Rang niedriger sein, kann die Puppe in ihrer Bewegung nicht beeinflusst werden. Der Anwender verbraucht für das Jutsu einen Puppenslot.
Beherrschung:
 

» KAI

ART: Fähigkeit
TYP: Unterstützung
RANG: D
VORAUSSETZUNG: Chakrakontrolle 1
BESCHREIBUNG: Kai (Auflösen) ist ein Jutsu, das feindliche Genjutsu abwehrt. Nachdem man die nötigen Fingerzeichen geformt hat, stoppt man den eigenen Chakrafluss für einen kurzen Augenblick. So kann das Genjutsu an der jeweiligen Person nichts mehr ausrichten, da die Beeinflussung des eigenen Chakraflusses durch das Genjutsu aufgehoben wurde. Der Ninja kann diese Technik auch dazu verwenden, um andere Ninja zu befreien, die nicht im Stande waren, das Genjutsu abzuwehren. Der Anwender muss dazu das Opfer berühren, um die Illusion aufzuheben.
Der Erfolg des Kai hängt jedoch ganz vom Können des Anwenders ab. Er muss ein Genjutsu zunächst erkannt haben, ehe er versuchen kann, es aufzulösen. Ob ihm das letztendlich gelingt, liegt an seinem Genjutsu-Attribut. Dieses muss mindestens denselben Rang inne haben, wie das zu lösende Genjutsu, damit Kai erfolgreich ist. Es müssen außerdem Chakrakosten entsprechend des Genjutsu-Ranges aufgebracht werden können, damit Kai erfolgreich ist.
Ab einem Genjutsu-Wert von 3 ist ein Shinobi in der Lage, Kai auch ohne Fingerzeichen auszuführen. Genjutsu-Spezialisten können sich somit auch aus Jutsus befreien, die ihre Bewegungen einschränken.

» KANCHI TAIPU

ART: Fähigkeit
TYP: Unterstützend
RANG: D-S
VORRAUSSETZUNG: Rang D-B: Chakrakontrolle 3 | Rang A: Chakrakontrolle 4 | Rang S: Chakrakontrolle 5
BESCHREIBUNG: Einige Shinobi sind durch eine spezielle Ausbildung in der Lage, das Chakra anderer Personen als eine Art Flammen zu spüren. Je nach dem, wie erfahren sie in dem Bereich sind, können sie sogar die Anzahl von Chakren, ihre Entfernung und ihre Stärke erkennen, oder sie sogar bestimmten ihnen bekannten Personen zuordnen. Ein Sensor wird außerdem darin geschult, sein eigenes Chakra noch effektiver zu unterdrücken, als ein gewöhnlicher Shinobi. Er kann dann in der Regel nur noch von gleich guten Sensoren erspürt werden. -fingerzeichenlos-
Beherrschung:
 

» MEGURU

- selbsterfunden -
ART: Kugutsu-Ninjutsu
TYP: Unterstützend
RANG: D
VORAUSSETZUNG: Buki Ningyo
BESCHREIBUNG: Bei Meguru ("Rotieren") lässt der Anwender seine Waffen in der Luft mit einer enormen Geschwindigkeit rotieren, um einzelne Angriffe zu verstärken.

» MUSŪ NO BUKI

- selbsterfunden -
ART: Genjutsu
TYP: Unterstützend
RANG: D
VORAUSSETZUNG: Waffen
BESCHREIBUNG: Bei diesem Jutsu wird dem Opfer vorgetäuscht, der Anwender hätte mit einem Mal viel mehr Waffen in Gebrauch als soeben noch. Hat der Anwender soeben noch mit bspw. zwei Kunai angegriffen, greift er nun mit unzähligen weiteren an. Das dient dazu, das Opfer zu überfordern.

» OBORO BUNSHIN NO JUTSU

ART: Ninjutsu
TYP: Unterstützung
RANG: D
BESCHREIBUNG: Oboro Bunshin no Jutsu (Technik der Nebelkörperteilung) ist ein Ninjutsu, bei dem der Anwender mehrere Nebeldoppelgänger erschafft. Diese können wie normale Doppelgänger nicht angreifen, verschwinden aber auch nicht nach Angriffen, da alle Attacken durch sie hindurchgehen. Sie sind also eine Art Hologramm, wobei dieses Jutsu dem Bunshin no Jutsu ähnelt.  In Kombination mit anderen Techniken kann sich diese als äußerst gefährlich erweisen. Mit einer Anwendung können bis zu 25 Kopien erschaffen werden. -langanhaltend-

» RAITON: CHAKRA NAGASHI

ART: Ninjutsu, Kenjutsu
RANG: D
TYP: Offensiv
BESCHREIBUNG: Eine leichte Abwandlung des Chakra Nagashi, bei der statt gewöhnlichem Chakra Raiton Chakra in ein Objekt, meist eine Waffe, geleitet wird. Dies lässt die Waffe ein wenig schärfer werden und ermöglicht eine kurze, leichte Paralyse. -langanhaltend-


C-Rang Jutsu

» FUKASHI

ART: Kugutsu Ninjutsu, Fähigkeit
TYP: Unterstützend
RANG: C
VORAUSSETZUNG: Kugutsu no Jutsu auf A-Rang
BESCHREIBUNG: Mit dieser Fähigkeit ist es einem Puppenspieler möglich, die normalerweise für jeden sichtbaren Chakrafäden unsichtbar zu machen, indem er das Chakra gezielt unterdrückt. Es muss nur einmalig bei der Anwendung des Jutsu Chakra gezahlt werden, um die Fäden unsichtbar zu machen, und nicht während der gesamten Dauer.

» KŌSEI·BŌGYO NO JUTSU

-selbsterfunden-
ART: Kugutsu-Ninjutsu
TYP: Defensiv, Offensiv
RANG: C
VORRAUSSETZUNG: Buki Ningyo
BESCHREIBUNG: Der Anwender nutzt mithilfe dieses Jutsu ("Technik der aktiven Verteidigung") mehrere Waffen, um sich vor gegnerischen physischen Angriffen, z.B. ebenfalls durch Waffen, aber eben auch durch Taijutsu, zu schützen. So können bspw. heran fliegende Kunai pariert werden, aber auch eine vorschnellende Faust kann mit einem Gegenangriff gekontert werden. Die Menge an Waffen wird durch den Beherrschungsgrad des Buki Ningyo bestimmt.

» RAITON: MASUI·SEI NO SENJŌ

-selbsterfunden-
ART: Kugutsu-Ninjutsu
TYP: Offensiv, Unterstützung
RANG: C-S
BESCHREIBUNG: Bei diesem Jutsu ("Blitzfreisetzung: Betäubende Fäden") wird Raiton-Chakra in die Fäden des Kugutsu no Jutsu geleitet. Bei Berührung mit diesen aufgeladenen Chakrafäden kommt es je nach Rang zu unterschiedlichen Auswirkungen. Die Anzahl der Fäden richtet sich nach dem Rang des Kugutsu no Jutsu oder des Buki Ningyo.
Beherrschung:
 

» RAITON: RAIKYU

ART: Ninjutsu
TYP: Offensiv
RANG: C
BESCHREIBUNG: Der Anwender lässt bei diesem Jutsu eine Kugel aus Elektrizität entstehen, die anschließend auf den Gegner abgeschossen werden kann. Sie hat schmerzhafte und paralysierende Folgen.

» SOUSHUUHA

ART: Kugutsu-Ninjutsu
TYP: Offensiv
RANG: C
VORAUSSETZUNG: Buki Ningyo
BESCHREIBUNG: Bei dieser Technik lässt man mehrere Kunai an einem Chakrafaden schweben, welche auf den Gegner zielen und anschließend gemeinsam auf ihn zu schießen, um ihn zu verletzen. Die Anzahl der abschießbaren Waffen richtet sich nach dem beherrschten Rang des Buki Ningyo. Die Folge eines Treffers können blutende Stichwunden sein.

» TOMERO

ART: Fähigkeit
TYP: Unterstützend
RANG: D-S
VORRAUSSETZUNG: Rang D-B: Chakrakontrolle 3 | Rang A: Chakrakontrolle 4 | Rang S: Chakrakontrolle 5
BESCHREIBUNG: Mithilfe dieses Jutsus ist es einem Shinobi für kurze Zeit möglich, sein Chakra vor dem Entdecken zu verschleiern. Damit lassen sich andere Sensor-Shinobi in die Irre führen und die bereits angelernte Verschleierung der Signatur verstärken. Dafür vollführt der Anwender das Handzeichen für Hund ganz konzentriert, je nach Erfahrung in dieser Fähigkeit wird die Verschleierung verstärkt und bleibt längere Zeit aktiv.
Beherrschung:
 


B-Rang Jutsu
» BUKI NINGYO

ART: Kugutsu-Ninjutsu
TYP: Unterstützend
RANG: C-B
VORAUSSETZUNG: Ningu-Waffen
BESCHREIBUNG: Bei dieser Technik nutzt man die Chakafäden nicht auf die herkömmliche Art, um Puppen zu kontrollieren, sondern gewöhnliche Ningu-Waffen wie Kunai, Shuriken, Katana etc. Man lässt diese an Chakrafäden schweben und kann diese somit wie Puppen im Kampf bewegen. Der Vorteil dieses Jutsus ist, dass Ningu-Waffen leichter zu kontrollieren sind als komplexe Puppen, sodass es hier auch ohne Kinjutsu möglich ist, mehr Waffen gleichzeitig zu kontrollieren als mit dem Kugutsu no Jutsu. Die restlichen Einschränkungen des Kugutsu no Jutsu gelten aber auch für das Buki Ningyo: Die Fäden sind für jeden sichtbar, können aber nur durch Einwirkung von Chakra oder Kraft zerstört werden. Ihre Stabilität entspricht dem jeweiligen Rang. Es muss nur einmalig bei der Anwendung des Jutsu Chakra gezahlt werden, und nicht während der gesamten Dauer. Über die Waffen können dann auch spezielle Kugutsu Jutsu gewirkt werden.
Beherrschung:
 

» RAITON: HIEN

ART: Ninjutsu/Kenjutsu
TYP: Offensiv
RANG: B
BESCHREIBUNG: Hier lässt der Anwender sein Chakra in die Klinge strömen um die Klinge zu verlängern, die Technik selbst ist mit bloßem Auge allerdings nur schwer zu erkennen - das Raiton erzeugt oft einige Blitz-Impulse, welche die Waffe umgeben und selten auch über die verlängerte Klinge, was jedoch nicht direkt offenbart, dass sie da ist. Ziel ist es, mit seinem Angriff den Gegner täuschen zu können, indem man diesem eine kürzere Klinge "vorgaukelt". Dies sorgt dafür, dass der Gegner gerade so ausweicht und dann überraschenderweise vom Chakra getroffen wird.
Das Raiton-Chakra erzeugt hierbei zusätzlichen Schaden und kann den Gegner mit der Elektrizität schocken, wodurch dieser bei einem direkten Treffer Paralyse erzeugt werden kann, welche im Abstand von mehreren Sekunden mehrmals für maximal eine Sekunde lähmt. -langanhaltend-

» RAITON: KŌSEI·BŌGYO NO JUTSU

- Zum Erlernen bei @Nori anfragen -
ART: Kugutsu-Ninjutsu
TYP: Defensiv, Offensiv
RANG: B-S
VORRAUSSETZUNG: KŌSEI·BŌGYO NO JUTSU
BESCHREIBUNG: Es handelt sich bei diesem Jutsu ("Blitzfreisetzung: Technik der aktiven Verteidigung") um eine mächtigere Version des KŌSEI·BŌGYO NO JUTSU. Hierbei werden mehrere Waffen zum Schweben gebracht und gleichzeitig mit Raiton-Chakra aufgeladen. Die Waffen können dann dafür eingesetzt werden, um Projektile und Taijutsu des Gegners abzuwehren, gleichzeitig aber auch zum Angriff. Die Menge an Waffen wird durch den Beherrschungsgrad des Buki Ningyo bestimmt und die Stärke des Jutsu je nach Rang. -langanhaltend-
Beherrschung:
 

» RAITON: SASARU

- zum Erlernen bei @Nori anfragen -
ART: Ninjutsu/Kenjutsu
TYP: Offensiv
RANG: B
VORAUSSETZUNG: Chakraleitende Waffe, Chakrakontrolle 3
BESCHREIBUNG: Bei diesem Jutsu ("Blitzfreisetzung: Durchstechen") wird Raiton-Chakra in einer Waffe gebündelt und so in eine gewisse Breite gebündelt. Das Chakra wird dann strahlförmig aus der Waffe geschossen, z.B. aus der Spitze, aber eben nicht nur. Die maximale Länge beträgt zwei Meter. Damit ist man in der Lage, einen Gegner zu durchbohren. Ausgehend von der Eintrittsstelle macht sich eine leichte Paralyse bemerkbar.


A-Rang Jutsu
» KUGUTSU NO JUTSU

ART: Ninjutsu
TYP: Unterstützend
RANG: D-S
VORAUSSETZUNG: ab A-Rang: Chakrakontrolle 4
BESCHREIBUNG: Kugutsu no Jutsu (Technik der Marionette) ist eine Technik, die von Marionettenspielern benutzt wird. Mit dieser technisch anspruchsvollen Kunst steuert man verschiedene Marionetten. Der Anwender lässt Chakrafäden aus seinen Fingern entstehen, mit denen die Puppe bewegt wird. Die Marionetten sind meist handwerklich sehr fortgeschrittene Apparate, bestückt mit unzähligen Waffen und Gift.
Die Fäden sind für jeden sichtbar, können aber nur durch Einwirkung von Chakra zerstört werden. Ihre Stabilität entspricht dem jeweiligen Rang.
Es muss nur einmalig bei der Anwendung des Jutsu Chakra gezahlt werden, und nicht während der gesamten Dauer.
Es ist während des Wirkens des Kugutsu no Jutsu generell möglich, Fingerzeichen für andere Jutsu zu formen, allerdings ist dies vom beherrschten Rang des Kugutsu no Jutsu abhängig und davon, wie viele Puppen ihr gleichzeitig kontrolliert. Je mehr Puppen ihr kontrolliert, desto schwieriger kann es sein, sich auf die Puppen und ihre Bewegungen zu konzentrieren, wenn ihr nebenbei auch noch Fingerzeichen für andere Jutsu formt. Es ist nicht möglich, die Fingerzeichen für ein anderes Jutsu zu formen und gleichzeitig ein Kugutsu Ninjutsu (außer dem Kugutsu no Jutsu selbst) zu wirken!
Beherrschung:
 

» RAITON: RAIGEKI

ART: Ninjutsu
TYP: Offensiv
RANG: A
BESCHREIBUNG: Nachdem drei Fingerzeichen geformt worden sind, konzentriert der Anwender Raiton-Chakra in seiner Hand und setzt es in Form von vielen Blitzen frei, die sich strahlförmig nach vorne bewegen und dabei mehr als ein Ziel attackieren können. Damit ist das Jutsu auch in der Lage, eine größere Distanz zu überbrücken. Bei einem Treffer wird der Gegner für einen Post gelähmt und erleidet mittelschwere Verbrennungen an der getroffenen Stelle.

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Zuletzt von Nori am Mi 1 Jul 2020 - 22:17 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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Shiro
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Shiro
Mönch Shouten
Re: [Tokubetsu-Jōnin] Kajino Nori [Link] | So 21 Jun 2020 - 19:18
   
Heyho. Die Bearbeitung deiner Anfrage dauert noch ein wenig, das ist unsere Schuld, ich bitte hierfür um Entschuldigung.
Da du auf diese Bearbeitung zwingend für deinen Charakter angewiesen bist, gilt die Frist natürlich weiterhin nicht, darauf hast du ja keinen Einfluss. Smile

Liebe Grüße
Shiro

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Bewerbung | Akte
EA Hozuki Yoshi | ZA Bishamon | DA Kurogure Shiro
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Nori
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Nori
Re: [Tokubetsu-Jōnin] Kajino Nori [Link] | Mi 1 Jul 2020 - 22:16
   
So, ich denke, ich bin fertig!

Ich habe 235 Exp von Inoue benutzt für meine Ningu, wenn ich mir das vor Ewigkeiten richtig notiert habe.

Meine Jutsu-Slot-Verteilung sieht so aus:
E (8 ): 6 --> +1 D
D (6+1): 5 --> +1C
C (5+1): 6
B (4): 4
A (2): 2

Vielen Dank im Voraus für die Mühe!

Liebe Grüße x3

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[Tokubetsu-Jōnin] Kajino Nori

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