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 [Buke] Itō Ayame

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Ayame
Anzahl der Beiträge : 121
Anmeldedatum : 18.04.19
Alter : 28
Ayame
Samurai Buke
[Buke] Itō Ayame [Link] | Sa 6 Jun 2020 - 18:21
   

Itō Ayame

"Weil die Lilie geschmeidig ist braucht sie den Sturm nicht zu fürchten"

» B.A.S.I.C.S
NAME: Itō
VORNAME: Ayame
NICKNAME: Aya
ALTER: 20 Jahre
GEBURTSTAG: 19. Februar
GESCHLECHT: weiblich
GEBURTSORT: Okada [Region bei Uz Chang]
RELIGION: -
ZUGEHÖRIGKEIT: Kumogakure [Kaminari no Kuni]
RANG: Buke [B-Rang]
CLAN: Samurai


» A.P.P.E.A.R.A.N.C.E
AUSSEHEN:
Bei Ayame handelt es sich um eine 1,69 Meter große, junge Frau, deren Zugehörigkeit der Kriegerkaste der Samurai zugeschrieben ist. Äußerlich wirkt sie aufgrund ihrer langen und wilden Haare, die ihr bis zur Hüfte herunter reichen, zumeist sehr jungenhaft. Dies liegt mitunter aber auch daran, dass sich Ayame seltener um ihr Aussehen kümmert als vergleichsweise andere Frauen gleichen Alters. Ihre Haare liegen daher natürlich, ungebunden und zumeist ungekämmt auf ihrem Haupte, so wie es Ayame auch am liebsten hat. Das höchste der Gefühle bildet die unregelmäßige Verwendung eines Haarbands, um einen eher grobschlächtigen Zopf zu bilden. Auf Schminke und jegliche Form von Make-Up verzichtet sie dagegen komplett. Zudem ist ihr Körperbau sehr zierlich und die wichtigsten weiblichen Attribute sind deutlich weniger definiert bis, sehr zu ihrem Leidwesen, hin zu kaum vorhanden.

Die meiste Zeit trägt Ayame dieselben Monturen, ein bis zwei Bekleidungen für den Alltag sowie eine Aufmachung ausschließlich für den Missions- beziehungsweise Kampf- und Trainingseinsatz. Das Farbspektrum ihrer allgemeinen Kleiderwahl bewegt sich dabei immer in einem Bereich zwischen sehr dunklem grün, Farbe von Jade, Erdfärbungen wie Ocker und Oliv:

Monturen und Outfits:
 


BESONDERE MERKMALE:
Neben ihren auffällig langen, schwarzen und wilden Haar wären die leuchten grünen Augen von Ayame zu nennen. Ihre Tante nannte sie aufgrund dieser markanten Augen Hisui-chan, was so viel wie eine verniedliche Form von Jadeauge bedeutet.

Daneben bleibt noch zu nennen, dass die Samurai auf den meisten Kleidungsstücken die Familieninsignien der Itō trägt, also jener Familie, welche sie adoptiert und aufgenommen hat. Um die Itō zu ehren und ihre Zugehörigkeit zu demonstrieren, finden folgende Symbole bei Ayame Verwendung:

» Mokkō-Wappen: Jenes Symbol der alten Wehrfestung Obi, wo der Hauptzweig der Itō residiert, zeigt eine sogenannte Blüte, wie sie bei den meisten sogenannten Mokkō-Wappen diverser Samurai-Sippen Verwendung findet. Eine Klause überdacht jene Blüte, um damit Schutz sowie Wachsamkeit über die Heimat zu symbolisieren. Auch wenn Ayame vom Nebenzweig, den sogenannten Okada-Itō, adoptiert worden ist und damit so gut wie nichts mit denen der alten Wehrfestung zu tun hat, trägt sie dieses Zeichen dennoch auf der Rückenplatte ihrer Rüstung. Dies liegt vor allem daran, dass die Midiamuāmā in der alten Wehrfestung Obi hergestellt worden ist und damit eine Prägung dieser Art mehr als verdient hat.

» Symbol der Okada-Itō: Das eigentliche Familiensymbol des Nebenzweiges der sogenannten Okada-Itō, also jener Familienmitglieder welche die gleichnamige Region bewohnen, zeigt einen weißen Kreis auf schwarzem Grund, der von neun symbolischen Sternen umkreist wird. Dieses Zeichen befindet sich auf so gut wie allen normalen Kleidungsstücken der treuen Buke, also Kimino, Hakama und Unterhemden. Eine vereinfachte Version ist zudem auf jenem Band wiederzufinden, welche die Shihakusho-Monturen von Ayame an der Hüfte zusammenhält.

» Insigne von Zatōichi: Zuletzt bleibt die persönliche Insigne von Ayame ihrem Onkel und Schwertmeister Zatōichi zu nennen, er nicht nur als persönliches Wappen sondern auch als Symbol für seine Schule verwendet. Es zeigt einen nach der Okada-Tradition dargestellten Blitz, welcher innerhalb eines Kreises nach innen verschlugen verläuft. Einer Erzählung nach wurde jener Blitz von den sanften Winden, welche durch den Schwerthieb besagten Zatōichi entstanden, in diese Form gezwungen und damit seiner Gefährlichkeit beraubt. Dies soll verdeutlichen, dass sich die Schwertkämpfer nicht einmal im Angesicht der tobenden Blitzgewitter in Kaminari no Kuni in die Knie zwingen lassen dürfen, denn die Meisterschaft ihrer Schwertkunst kann selbst die Naturgesetze überwinden. Da Ayame zu ihrer Zeit als Wakashu bis zum Ashigaru in Zatōichi seiner Schule trainierte, wurden das Habaki, der sogenannten Klingenzwinge, ihres Daishō mit jenem Symbol geprägt.


» A.B.O.U.T.Y.O.U
PERSÖNLICHKEIT:
Ayame wurde bereits in ihrer frühsten Kindheit in eine eher weniger angesehene Samurai-Familie hinein adoptiert, der Itō-Sippe aus Okada. Aus diesem Grund bekam sie schon sehr früh die Werte von Ehre, Gerechtigkeit und Aufrichtigkeit vermittelt. Allesamt Dinge, die der jungen Samurai so heilig sind wie das Leben selbst. Doch erst die Begegnung mit ihrer leiblichen Mutter, einer weiblichen Samurai mit immenser Stärke und Geschick an der Klinge, brachte Ayame dazu mit voller Leidenschaft den Weg des Schwertes bestreiten zu wollen. Aufgrund der Tatsache, die einzige Tochter innerhalb ihrer leiblichen Familie zu sein, oblag es allein ihr, die Tradition fortzusetzen und als Frau in Rüstung und mit Schwertern bewaffnet sich selbst sowie ihren Angehörigen Ehre zu bringen. Heutzutage sind Samurai des weiblichen Geschlechtes nicht mehr unüblich für die reformierte Kriegerkaste, dennoch hatte Ayame von Kindesalter an schwer mit Vorurteilen und Schwierigkeiten zu kämpfen. Dies ist wohl auch der Grund, wieso sie sich vergleichsweise so jungenhaft entwickelt hat trotz der Einflüsse ihrer sehr damenhaften Tante, die großen Wert auf die Entwicklung von Ayame legte. Immerhin musste sie sich gegen eine von Männern dominiertes Berufsfeld durchsetzen um heute da zu stehen, wo sie jetzt ist.

Vom Wesen her ist Ayame ein aufgewecktes und stets motiviertes Stehaufmädchen, welches vor Tatendrang nur so überzusprudeln scheint. Ihre Intention ist es außergewöhnliche Taten zu vollbringen wie ihre Vorbilder aus diversen Geschichten und Legenden. Auf diese Weise will Ayame sich selbst und auch ihrer leiblichen sowie ihrer Adoptivfamilie wie bereits erwähnt Ehre bereiten. Zudem neigt Ayame sehr schnell zur spontanen Verehrung besonders starker oder herausstechender Persönlichkeiten wie etwa dem aktuellen Shogun der Samurai oder ihrer Kunoichi-Sensei Furubashi Namiko aus Kumogakure. Sie eifert diesen Personen regelrecht nach und hält sich immer wieder an, ihre Grenzen zu überwinden um mehr Stärke zu erlangen. Ihr Traum ist es, selbst eine große Heldin zu werden und anderen Frauen innerhalb des Samurai-Orden, die deutlich in der Unterzahl sind, als auch anderen kämpfenden Mädchen mit guten Beispiel voran zu gehen. Ihre muntere und heitere Art sowie ihr Glaube an das Gute und der Gerechtigkeit lassen die stolze Kriegerin allerdings sehr oft naiv und regelrecht geblendet wirken. Das ist aber nur das Temperament sowie der Tatendrang, der aus Ayame hervorgegangen ist, sowie das Bestreben stets weiter voran zu kommen. Langeweile, nichts tun oder auf der Stelle zu treten sind wie ein ätzendes Gift für die junge Buke. Aus diesem Grund liegen ihr überhaupt nicht die spirituellen sowie geistigen Aspekte, die mit dem Dasein einer Samurai einher gehen. Viel zu oft wurde sie schon ermahnt, allen voran von ihrem Mentor und Onkel Zatōichi, mehr auf ihren Geist zu hören und sich weniger auf den Kampf und den Körper zu konzentrieren. Davon will Ayame jedoch nichts wissen, in diesen Punkt ist sie beinah komplett beratungsresistent. Dennoch hat sie zurecht den Rang einer Buke inne, da sie fähig ist im Team koordiniert zu agieren, sich auf ihre Mitstreiter abzustimmen, die Führung über eben diese anzunehmen und auch die Verantwortung zu tragen. Dies hat sie vor allem unter der Lehre ihrer Mentorin Namiko bewiesen, die Teamarbeit immer wieder an die erste Stelle setzte.

Kommt es zu einem Kampf wirkt Ayame entgegen ihrer sonst so aufgeweckten Art mit einem Mal sehr konzentriert und achtet ganz genau auf die korrekte Ausführung ihrer Bewegungen und die Ausführung ihrer Techniken. Nur unter sehr anstrengenden Belastungen innerhalb eines Kampfes oder eines Trainings kann es vorkommen, dass die sonst so disziplinierte Kämpferin die Beherrschung verliert. Was ihren Tatendrang betrifft, geht eine versteckte Bereitschaft zum Kampf einher, die man schon beinah als verborgene Aggression bezeichnen kann. Was sie aber an meisten auf hundertachtzig bringt: wenn sie für einen Jungen gehalten wird. Ayame ist natürlich bewusst, dass sie sich kaum um ihr Äußeres kümmert, ganz im Gegensatz zu anderen Frauen im selben Alter, die darauf Wert legen. Trotzdem möchte Ayame von ihrem Umfeld gern als Frau erkannt und auch bezeichnet werden. Daher ist sie auch bei sehr fraulichen Themen sehr schnell überfordert, wirkt nervös und würde am liebsten im Boden versinken… vor allem wenn es ihr zu intim werden sollte.

So sehr sie auch im Herzen eine Samurai ist, so sollte man wissen, dass Ayame lange Zeit in Kumogakure als Zeichen der Freundschaft zwischen dem Dorf und den Samurai, von einer Kunoichi als Teil ihres Teams ausgebildet worden ist: Furubashi Namiko. Aufgrund ihrer umfangreichen Ausbildung und Zeit innerhalb des Dorfes hegt Ayame keine Vorbehalte oder Abneigungen gegen den Shinobi, ganz im Gegenteil: sie bewundert ihre auf Ninjutsu basierenden Fähigkeiten und ihre Gewandtheit. Tatsächlich einigte sie sich dank ihres Trainings viele Aspekte der Ninja-Fertigkeiten an und kombiniert diese mit den eigenen Künsten. Das Einzige, was sie an den Shinobi und allgemein irgendwelchen Gegenspielern weniger gutheißen kann, ist ihr Hang zur Heimlichkeit sowie den versteckten Kampf. Ayame würde immer einen offenen Zweikampf bevorzugen als aus dem Hinterhalt jemanden vorteilhaft zu attackieren. Trotzdem will sie gerade jetzt im Zuge des erneuerten Friedensvertrages zwischen den Shinobi von Kumogakure und den Samurai mit den Ninjas zusammenarbeiten und hält sich demzufolge im Dorf von Kaminari no Kuni wohnhaft auf, um gemeinsam mit ihren Verbündeten auf Mission zu gehen. Auf diese Weise will sie das Bündnis stärken und weiterhin Ehre erlangen.


LIKES:
» Schwertkampf und Schwertpflege
» Training und körperliche Weiterbildung
» Ehre und Gerechtigkeit für die gute Sache
» Das Element des Windes
» Geschichten und Legenden über Heldentaten
» Süßen Tee und gesüßtes Sushi
» Süße Tierchen wie Pandas oder Katzen
» Bewundernswerte Persönlichkeiten
» Lockere als auch praktische Kleidung

DISLIKES:
» Moralische Vergehen wie Unehrlichkeit
» Hinterhältigkeit und Verschlagenheit
» Alkohol und andere Rauschmittel
» Schleimige oder krabbelnde Tierchen
» Zu fleischhaltige Nahrung
» Geschlechtertrennung
» Geschlechterverwechslung
» Lügen und Intrigen
» Schlechte oder zu laute Musik

ZIEL/TRAUM: Ayame ihr vorläufiges Ziel ist es, den Ruhm und die Ehre sich selbst, ihrer leiblichen als auch ihrer Adoptiv-Familie sowie ihren Vorfahren zu bringen um innerhalb der Hierarchie den Samurai wieder herzustellen. So will sie auf lange Sicht gesehen eine angesehen Samurai innerhalb ihrer Kaste werden und soweit aufsteigen wie möglich. Sie will beweisen, dass auch Frauen genauso angesehene Persönlichkeiten sein können wie die hohen Tiere des Schwertadels. Letzten Endes möchte Ayame wohl zu einer genau solchen Heldin wie aus den Geschichten und Legenden werden. Und wer weiß... hatten die Samurai bisher jemals eine weibliche Shogun gehabt?

BUSHIDŌ:




Lieber in allen Ehren sterben als unehrenhaft zu leben!
Der Bushidō ("Weg des Kriegers") ist im Grunde genommen das Gegenstück der Samurai zum sogenannten Nindō ("Weg des Ninja") der Shinobi. Es handelt sich um eine Abwandlung der im Buddhismus praktizierenden Lehre, wobei sich einige deutliche Überschneidungen und Abwandlungen gibt. Zum anderen berufen sich die Samurai innerhalb des Kodex auf sieben Tugenden, welche den Lebensregeln der Buddhisten ähnlich sind: Aufrichtigkeit, Mut, Menschlichkeit, Höflichkeit, Wahrheit, Ehrbewusstsein und Loyalität. Viele der einzelnen Tugenden lassen sich in separate Aspekte unterteilen, welche die Tugend an sich erst vervollständigen und deren wahren Wert im Samurai hervorbringen. So lässt sich beispielsweise Höflichkeit in Unterkategorien wie Bescheidenheit, Liebe und Etikette unterteilen, denen unterschiedliche Bedeutung und Wichtigkeit, je nach Individuum, zugeordnet werden kann. Waschechte Traditionalisten verschreiben sich allen Tugenden sowie all ihren Aspekten, um wahrhaftige Samurai in all ihrer Strenge zu verkörpern.

Ayame übernahm den Bushidō ihrer großen Vorbilder aus jenen geliebten Geschichten und Mythen. Von Sagen umwogene Helden, die ohne Rücksicht auf ihr eigenes Leben eine Heldentat nach der anderen vollbrachten, Leben retteten, Monster erschlugen und zu Legenden wurden. Letzen Endes starben all ihre Vorbilder einen außergewöhnlichen Tod, allesamt ehrenvoll im Kampf für eine gute Sache von Angesicht zu Angesicht mit ihren Feinden. Was Ayame im Grunde will ist nicht nur einen ehrenvollen Tod sterben nachdem sie sich ihre Ziele erfüllt hat, sie will ebenso stolz und ehrenvoll leben ohne Lug und Trug begehen zu müssen. Ebenso will sie nie etwas bereuen müssen oder zweifeln an ihren Werdegang. Das soll ihr Weg sein, den sie sich wünscht. Gleichzeitig will sie ihr Schwert im Dienst der Menschen einsetzen, die sich nicht selbst verteidigen können. Laut ihrem Onkel Zatōichi ist dieser Weg des Bushidō dem vorbestimmten Pfad von Ayame ihrem leiblichen Vater Masahiro sehr ähnlich.


» B.I.O.G.R.A.P.H.Y
FAMILIE:

» Kensei Masahiro (Vater l Reisend l 42 Jahre l Lebendig): Ursprünglich stammte Masahiro von irgendwo her aus dem Feuerreich, zudem aus eher ärmlichen Verhältnissen und trug daher nicht einmal einen richtigen Nachnamen. Sein Vater, welcher sich im Laufe seines Lebens zum Oberhaupt einer angesehenen Zunft von Schmiedemeistern hocharbeitete, bewohnt noch heute einen Vorort bei Konohagakure. Im Gegensatz zu seinem Vater zeigte Masahiro allerdings kein großes Interesse an dem Schmiedehandwerk und bevorzugte stattdessen die Handhabung eben jener Schmiedeerzeugnisse, allen voran der Schwerter. Zatōichi, der blinde Schwertmeister aus dem Blitzreich und guter Freund von Masahiro‘s Vater, nahm sich dem Jungen an und half ihm dabei seine kämpferischen Fähigkeiten weiter zu entwickeln. Obwohl kein gebürtiger Samurai oder Shinobi wurde aus Masahiro unter Zatōichi‘s Anleitung ein passabler Schwertkämpfer. Bereits als Jüngling führte er für seine Maßstäbe ein viel zu großes Katana und dank seines Trainings war er imstande, Chakra zu manipulieren und für seine Kenjutsu zu nutzen. Über viele Jahre hinweg ein Reisender, immer auf der Suche nach Abenteuern und Herausforderungen, zog es ihn in die verschlungenen Gebirge des Blitzreiches. Auf Empfehlung seines Mentors Zatōichi sollte er sein Können mit denen der Samurai messen, um seine Kunst zur Meisterschaft zu bringen. Dort kam es zu mehr als nur einem Gefecht mit den besten Kriegern unter dem Schwertadel, welche Masahiro stets für sich entscheiden konnte. Überaus beeindruckt von seinen Fähigkeiten verlieh der damalige Shogun Masahiro den Ehrentitel Kensei, was so viel wie Schwertgott bedeutete. Dies war zwar eine anerkennende und bis dato einzigartige Betitelung, besitzt aber im Angesicht der Samurai keinen wirklichen Wert im Bezug auf dessen Hierarchie. Während seines Aufenthaltes im Blitzreich pflegte Masahiro eine besondere wenn auch kurzlebige Beziehung mit der weiblichen Samurai Kyōgoku Tsubaki. Als er sie schließlich verließ um seine Reise fortzusetzen, ahnte Masahiro nicht, dass Tsubaki von ihm ein Kind erwartete. Dies sollte er erst Jahre später beim Wiedersehen mit seinem alten Mentor Zatōichi erfahren…

Noch heute zieht Masahiro durch die Welt als wäre er auf der Suche nach etwas oder jemanden. Die Wahrheit ist, dass er einen ähnlichen Weg wie sein Mentor beschreitet und versucht, die Schwertkunst zu perfektionieren als auch unter dem einfachen Volk, besonders jenen ohne eigenen Schutz, zu verbreiten. Stets gut gelaunt und voller Lebenslust folgt Masahiro zwar streng genommen einem dem Bushidō ähnlichen Weg, der von Zatōichi selbst als einer von den sogenannten Drei Schwertpfaden bezeichnet wurde. Selbst Tsubaki und Zatōichi würden ihn eher mit einem Rōnin vergleichen, also einem herrenlosen Schwertkämpfer, welcher dennoch sein Schwert bereitwillig in den Dienst jener Menschen stellt, welche sich nicht selbst schützen können. Als Masahiro von seiner Tochter erfuhr, bat er Zatōichi darum sich ihrer anzunehmen und übergab als Zeichen seines Vertrauens sein Schwert dem ehemaligen Mentor. Für seine ewige Reise und sein Vorhaben, die eigene Kunst zu perfektionieren und diese dann der Welt zu öffnen, war ein Kind an seiner Seite einfach fehl am Platz. Zudem hielt sich Masahiro für noch nicht reif genug und über alle Massen verantwortungslos, daher bat er zusätzlich seinen Mentor, seine Existenz vor Ayame geheim zu halten. Heute führt Masahiro entgegen der üblichen Traditionen des Schwertadels sogenannte Shirasaya-Schwerter als neu gewählte Hauptbewaffnung. Hierbei handelt es sich zwar um typische Schwertklingen der Samurai, welche allerdings in einer undekorierten Scheide und Griffhalterung, also Saya und Tsuka, ohne sonstige Komponenten eingearbeitet werden. Damit hat die Bewaffnung von Masahiro auf den ersten Blick mehr Ähnlichkeit mit einem sogenannten Bokutō, einem hölzernen Übungsschwert, und lässt ihn damit als Reisenden harmloser sowie unauffälliger erscheinen.

» Kyōgoku Tsubaki (Mutter l Reisende Bushi im Dienste des Shogunats l 38 Jahre l Lebendig): Die weibliche Samurai Tsubaki gehört zu einer sehr kleinen aber traditionsbewussten Sippe innerhalb der Kriegerkaste, den Kyōgoku, welche noch über ein sogenanntes Mineyama-Wappen verfügen. Daher machte sich die stolze Tsubaki seit Beginn ihrer Ausbildung daran, ihre Fertigkeiten zu verbessern und ihrer Familie durch große Taten mehr Ansehen zu verschaffen. Dies war allerdings schwerer als gedacht da die eigene Familie von Tsubaki ursprünglich gegen weibliche Samurai in ihrer Linie war, doch sie wusste sich durchzusetzen. Als junge Frau lernte sie den reisenden Schwertkämpfer Masahiro kennen, welcher in Begleitung des blinden Meisters Zatōichi das Blitzreich besuchte. Da es Masahiro egal war, über welches Geschlecht seine Gegner verfügten, forderte er ohne zu zögern Tsubaki zu einem Zweikampf heraus, welchen er für sich entscheiden konnte. Erfrischt von der zeitgemäßen Einstellung von Masahiro begannen die beiden mehr Zeit miteinander zu verbringen und begannen sogar eine recht intensive wenn auch kurzlebige Beziehung miteinander. Ihre Liebschaft fand ihr Ende als Masahiro nach dem Erhalt seines Ehrentitels vom Shogun das Blitzreich verließ. Wenig später stellte Tsubaki fest, dass sie ein Kind von eben jenen Mann erwartete. Als ihre Familie erfuhr, dass Tsubaki ein uneheliches Kind von einem Nicht-Samurai erwartete, wurde sie regelrecht verstoßen. Tsubaki bat daraufhin den blinden Zatōichi sich auf sie Suche nach Masahiro zu begeben und ihn über sein Kind in Kenntnis zu setzen. Nach dessen Rückkehr erklärte sich Zatōichi dazu bereit, die bereits geborene Ayame in seine Familie zu adoptieren da Tsubaki aufgrund ihrer Enterbung dem Kind kein schönes Leben ermöglichen konnte. Die Mutter begab sich daraufhin selbst auf eine längere Reise, um sich selbst zu finden, ein Ziel sowie eine Bestimmung. Erst Jahre später lernte die junge Ayame als Kind ihre leibliche Mutter kennen und war sofort begeistert von Tsubaki als Person. Ayame vergab ihrer Mutter sofort die jahrelange Abwesenheit und fasste den Entschluss eine genauso starke Frau zu werden wie sie es war.

Tsubaki ist auch heute noch als reisende Samurai unterwegs und führt den einen oder anderen Auftrag im Ausland im Dienst des Shogun aus. Zu ihrer Familie, welche sie verstoßen hat, pflegt sie dahingehend keinen Kontakt mehr. Ihre Tochter hat sie seit ihrem Widersehen auch nicht mehr wiedergesehen, ihre Arbeit lässt dies zumeist einfach nicht zu. Wie Ayame ihr leiblicher Vater scheint auch Tsubaki auf der ewigen Suche nach sich selbst und einem unerreichbaren Ziel zu sein. Im Kampf verwendet sie seit dem Ausschluss aus ihrer Familie nicht länger das angeblich verfluchte Familienschwert der Kyōgoku, welches wie ein zweischneidiges Tsurugi aufgebaut war. Stattdessen hat sich Tsubaki ein spezielles Nōdachi mit schwarzer Klinge anfertigen lassen, welches sie präzise als auch mit großer Kraft zu führen vermag.

» Sippe der Itō (Ziehfamilie): Die Familie Itō ist eine recht alte Samurai-Familie, welche seit ihrer Gründung durch Kudō Ietsuga vor hunderten von Jahren kaum mehr aus Uz Chang, der Hochburg des Schwertadels im Süden des Blitzreiches, mehr wegzudenken ist. Ursprünglich der alten Wehrfestung Obi, benannt nach der Gürtelwickelung vom Katana, verpflichtet entstanden insgesamt zwei Zweige innerhalb der Itō-Familie, jeweils begründet durch einen der zwei Söhne von Ietsuga: Sukeie und Suketsugu, die sogenannten ersten Itō, welche auch die Insignien prägte. Auch wenn der Familienname erst viel später legitimiert worden ist, entstanden bereits in der Entstehungszeit die Strömungen. Grund dafür war eine blutige Fehde innerhalb der eigenen Familie, als der Sohn von Sukeie, Sukechika, den Sohn seines Onkels Suketsugu in der Wehrfestung nach dem Ableben seines Vaters aufnahm. Sukeie war es auch, welcher als Erster den Beinamen Itō trug, welcher nach ihm zum offiziellen Familiennamen wurde. Der plötzliche und ungeklärte Tod durch das Schwert, der Suketsugu daraufhin ereilt hatte, veranlasste dessen Sohn Suketsune den eigenen Verwandten Sukeie zu beschuldigen. Von da an zeichnete sich die Familiengeschichte durch zwei Generationen andauernde interne Kämpfe um die Vorherrschaft um die Wehrfestung Obi und dessen Ländereien aus. Diese sollten erst durch den Nachkommen von Seketsune, Yoshisuke, ein Ende finden. Auf seine Bitte hin überließ der damalige Shogun die kleine und eher ärmliche Region namens Okada nahe der Südgrenze von Uz Chang seiner Familie, woraufhin die Itō selbst in zwei Zweige aufgeteilt wurde. Yoshisuke verzichtete als Sippenältester freiwillig auf die ihm vorbehaltene Ehre und zog mit seiner Schar nach Okada und überließ dem Nachkommen von Sukeie, Sukekiyo, die Wehrfestung. Auch wenn heute wieder Frieden innerhalb der Familie herrscht, blicken die Bewohner der alten Wehr von Obi immer noch in gewisser Weise auf die sogenannten Okada-Itō herab. Zatōichi selbst gehört dem Nebenzweig in Okada an und zählt damit zu den Nachfahren der Linie von ersten Itō Suketsugu, seinem Sohn Seketsune und dem als Schwertschlichter bekannten Yoshisuke. Er war es auch welcher Ayame in die besagte Nebenlinie hinein adoptierte.

» Itō Zatōichi (Ziehvater und "Onkel" l Bushi l 56 Jahre l Lebendig): Bei Zatōichi, oftmals von seinen Freunden und Vertrauten auch Zato genannt, handelt es sich um einen blinden Schwertmeister welcher in der Region Okada im Blitzreich bei Uz Chang zuhause ist. Über seine Jugend und Werdegang ist nicht viel bekannt, jedoch zählt er sich selbst nicht zu den Samurai, auch wenn Zatōichi über dessen Hidden verfügt und den offiziellen Rang eines Bushi innehat. Mehr noch, inzwischen leitet er seine eigene Schule wo er eine besondere Form des Kampfstils Iaidō lehrt. Weiterhin war Zatōichi der Meister und Ausbilder von Ayame ihren Vater, Masahiro. Selbst verwendet er ein sogenanntes Shikomizue, ein verstecktes Schwert in einem präparierten Gehstock. Seine eigentliche Stärke jedoch ist ein besonders stark ausgeprägtes Kanchi Taipu, welches ihm trotz Blindheit ermöglicht seine Schwertfertigkeiten voll und ganz zu nutzen. In seiner Obhut verbrachte Ayame ihre ersten Jahre und bekam die Grundlagen an dessen Schule vermittelt. Es war auch Zatōichi, welcher auf die Idee kam die damals noch junge Ayame zur Förderung des Bündnisses zwischen Kumogakure und den Samurai ins Dorf und sogar in die Obhut einer Kunoichi zu geben um deren Ausbildung vorzusetzen. Als Ayame schließlich den Rang einer Taihō erreicht nahm sich der alte Zato erneut seiner Schutzbefohlenen an und nahm sie mit sich auf eine mehrjährige Trainingsreise. In dieser Zeit lehrte er sie unter anderem sensorische Fähigkeiten zu nutzen sowie verschiedene Anwendungen des Kuchiyose no Jutsu ehe sie wieder ins Dorf einkehrten.

Zatōichi nimmt heute wie damals eine Art Mentor- sowie Vaterrolle im Leben der jungen Samurai ein, auch wenn sie ihn immer als Onkel betitelt... auf seinen Wunsch hin wohlgemerkt. Immer wieder appelliert an Ayame, doch an der Nutzung der spirituellen Aspekte des Schwertkampfes zu arbeiten. Davon will Ayame jedoch nichts wissen und verlässt sich allein auf die Fertigkeiten ihres Körpers. Zatōichi selbst unterscheidet sich infolge seiner Lehre von den anderen Samurai. Während die meisten Samurai dem Bushidō ("Weg des Kriegers") folgen, predigt Zatōichi von der Lehre der sogenannten drei Schwertpfade. Ihm selbst ist dabei der zweite Pfad, der Kendō ("Weg des Schwertes") bestimmt worden. Dieser besagt, das Schwert allein zur geistigen Erleuchtung einzusetzen und zur Meisterung der eigenen Fertigkeiten in allerlei Lebenslagen zu meistern. Es dient mehr der Interaktion mit seiner Umwelt, gleich einem Instrument zur Kommunikation auf geistiger sowie körperlicher Ebene, und weniger eine Waffe zum Töten. Diese Lehre versuchte er bisher auch Ayame begreiflich zu machen, doch stieß er bisher bei der temperamentvollen Dame auf taube Ohren. Wenigstens folgt sie einem ähnlichen Weg wie ihr Vater, welcher sein Schwert zum Schutze der Unschuldigen zu führen gedachte. Bis heute lässt er Ayame in den Glauben, dass ihr Vater Masahiro nicht mehr am Leben sei. Zudem kommt noch ein wichtiger Grund, wieso die Lehren vom alten Meister gerade bei sehr traditionsbewussten Mitgliedern der Kriegerkaste so umstritten sind und sich Zato bewusst von den Samurai distanziert: er ist der Meinung, die Schwertkunst als gesamtes Spektrum der Allgemeinheit, so auch die Hidden der Samurai, der Welt zu öffnen und nicht eifersüchtig für sich selbst zu beanspruchen. Diese Ansicht wird hinter vorgehaltener Hand nicht selten mit Wörtern wie gefährlich oder verräterisch betitelt…


ECKDATEN:
» 0 Jahre: Geburt in Okada
» 1 Jahre: Wird von der Itō-Familie adoptiert
» 4 Jahre: Beginn der Grundausbildung l Ernennung zur Wakashu
» 5 Jahre: Trifft zum ersten Mal ihre leibliche Mutter
» 9 Jahre: Ernennung zur Ashigaru l Erhalt ihres Katana
» 10 Jahre: Aufnahme ins Team von Namiko Furubashi
» 11 Jahre: Erweckung des Fūton
» 13 Jahre: Tötet zum ersten Mal auf einer Mission
» 15 Jahre: Erhält ihre Rüstung Midiamuāmā
» 16 Jahre: Nimmt mit ihrem Team an der Chūnin-Auswahlprüfung teil l Ernennung zur Taihō
» 17 Jahre: Beginn der Trainingsreise mit Zatōichi l Erhalt ihres Wakizashi
» 18 Jahre: Beginn der Kanchi Taipu-Ausbildung l Erweckung des Taiton
» 19 Jahre: Beginn der Jikūkan Ninjutsu-Ausbildung l Erweckung des Suiton
» 20 Jahre: Rückkehr nach Kumogakure l Ernennung zur Buke


» E.T.C
WOHER?: EA Kurokaku l Reaktivierung von Ayame
AVATAR: Naruto OC Kurosawa no Chiyo (maple-flower by Deviantart)
ACCOUNT: Zweitaccount (ZA)

_____________________________

Bogen l Akte l Postfach l EA
[Buke] Itō Ayame F2gy-1o5-9ea1
» Redet « » Denkt «


Zuletzt von Ayame am Mi 17 Jun 2020 - 21:05 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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Ayame
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Ayame
Samurai Buke
Re: [Buke] Itō Ayame [Link] | Sa 6 Jun 2020 - 18:37
   

FÄHIGKEITEN

"Der Wind beugt sich niemanden!"


» S.P.E.C.I.A.L A.B.I.L.I.T.I.E.S
CHAKRANATUR:

» Fūton: Kaze (風) ist die Windnatur. Seishitsuhenka mit dieser Natur nennt man Fūton (風遁, "Windfreisetzung"). Die Affinität zum Windelement ist sehr selten, weshalb es vergleichsweise wenige Windjutsu gibt. Das Fūton steht über dem Raiton und unter dem Katon, was es effektiv gegenüber Blitzjutsu, aber anfällig gegenüber Feuerjutsu macht. Die spezielle Eigenschaft des Windelements ist es, bei korrekt durchgeführter Seishitsuhenka klingenähnliche und extrem scharfe Eigenschaften zu besitzen. Windjutsu können die Schneidekraft einer Klinge drastisch erhöhen, oder den Gegner regelrecht zerstückeln.

Genau eben jene schneidenden Eigenschaften macht sich Ayame bei ihrer Anwendung jener Seishitsuhenka zunutze, um beispielsweise ihre Kenjutsu-Techniken zu verstärken. Ebenfalls erlernte die Samurai auf der Trainingsreise dank ihres Mentors Zatōichi, ebenfalls ein geübter Fūton-Nutzer, auch das Windelement zum eigenen Schutz oder zur Behinderung ihrer Feinde zu nutzen. Dass Ayame eine besondere Verbindung zum Fūton besitzt merkt an einer besonderen Erscheinungsform jener Chakranatur, welche sich Taiton ("Taifunfreisetzung") nennt (siehe Besonderheit).

» Suiton: Mizu (水) ist die Wassernatur. Seishitsuhenka mit dieser Natur nennt man Suiton (水遁, "Wasserfreisetzung") genannt. Das Suiton steht über dem Katon und unter dem Doton, was es effektiv gegenüber Feuerjutsu, aber anfällig gegenüber Erdjutsu macht. Es passt hervorragend zur komplexen Keitaihenka aufgrund seiner hohen Anpassungsfähigkeit und Flexibilität. Mit diesem Chakra kann man beispielsweise sich im Nebel verstecken oder den Gegner mit Flutwellen aufhalten.

Da Ayame dieses Element erst vor kurzer Zeit in sich erwecken konnte, beschränken sich ihre Anwendungsmöglichkeiten lediglich auf die Grundlagen des Suiton. Dies ist auch einer der Gründe wieso die Samurai erneut die Weisheiten und Lehren ihrer einstigen Sensei Namiko Furubashi aufsucht, bei welcher es sich um eine geübte Suiton-Anwenderin handelt.


KEKKEI GENKAI: -

HIDEN: Bei den meisten Kenjutsu, welche Ayame verwendet, handelt es sich um sogenannte Hiden, geheime Schwerttechniken und Anwendungsformen, welche nur innerhalb der Reihen des Samurai-Ordens gelehrt als auch weitergebeben werden.

BESONDERHEIT:

» Taiton: Beim Taiton (颱遁, "Taifunfreisetzung") handelt es sich um eine verstärkte Anwendungsform des Fūton. Ähnlich wie auch beim Kuroi Kaminari ("Schwarze Blitze"), welche innerhalb des Arashi Ichizoku verbreitet sind, handelt es sich auch hierbei um eine wesentlich stärker ausgeprägte Freisetzung der Seishitsuhenka Wind. Nur Shinobi, dessen erstes Element das Fūton ist, können das Taiton durch hartes Training erlangen. Verfügen sie über jene Besonderheit sind sie in der Lage, die eigenen Fūton-Techniken während ihrer Anwendung wahlweise, um einen halben Rang zu verstärken. Allerdings gestaltet sich der Verbrauch von Chakra bei der jeweiligen Technik wesentlich aufwendiger als bei einer normalen Nutzungsweise. Taiton-Jutsu zeichnen sich durch eine bläulich bis türkisfarbene Chakra-Freisetzung aus, welche Windbewegungen der betroffenen Techniken sehr gut sichtbar werden lässt. [Voraussetzung: Fūton als erstes Element l Vorteil: +1/2 Rang für alle Fūton-Techniken des Anwenders | Nachteil: +1/2 Rang Chakrakosten]

Ayame erlangte diese Besonderheit während ihrer Trainingsweise durch besonders harte Arbeit an ihrem favorisierenden Element, dem Fūton.

AUSBILDUNGEN:

» Jikūkan Ninjutsu: Sogenannte Raum-Zeit-Ninjutsu sind eine spezielle Untergruppe herkömmlicher Ninjutsu-Anwendungen und eine Bezeichnung für alle Techniken, bei denen Raum und Zeit zugunsten des Anwenders manipuliert werden. Zu dieser Kategorie gehören alle Beschwörungstechniken, aber auch Jutsu mit denen sich der Anwender teleportieren kann und ähnliches.

Ayame verspürte seit Beginn ihrer kämpferischen Ausbildung den Wunsch, ihr Schwert zum Schutze jener einzusetzen, welche sich nicht selbst verteidigen konnten. Dieser Wunsch nach Schutz für die Unschuldigen festigte sich umso mehr durch ihren Teamkollegen Ryozo, welcher sich auf defensive Ninjutsu-Nutzung spezialisierte, um seine Kameraden zu verteidigen. Während ihrer Trainingsreise lehrte der blinde Schwertmeister Zatōichi daher einige spezifische Kuchiyose-Anwendungen, mit deren Hilfe Ayame imstande ist Objekte heraufzubeschwören, welche ausschließlich zum Schutze ihrer Kameraden gedacht sind.

» Kanchi Taipu: Sensorische Fähigkeiten erlangen Shinobi und andere über eine spezielle Ausbildung, die als Kanchi Taipu bekannt ist. Ein Mensch, der über eine solche Ausbildung verfügt ist imstande, Chakra von anderen aufzuspüren. Mit gut trainierten Sensor-Fähigkeiten können ebenfalls die Anzahl von beispielsweise Feinden durch ihr Chakra erkannt werden. Ebenso ist es Experten des Kanchi Taipu möglich mithilfe ihrer Sensorik die Stärke und Fähigkeiten ihrer Mitmenschen zu ermitteln.

Durch den Schwertmeister Zatōichi, der aufgrund seiner Blindheit auf eine umfangreiche Anwendung des Kanchi Taipu angewiesen ist, erhielt Ayame Zugang zu jener Ausbildung und beherrscht diese bereits auf einem fortgeschrittenen Level.


» F.I.G.H.T.I.N.G.S.T.Y.L.E
KAMPFSTIL: Auch wenn Ayame als geborene Samurai in erster Linie ihre jahrelang antrainierten Kenjutsu verwendet, lehnt sie keineswegs die Kampfkünste der Shinobi ab. Ganz im Gegenteil: sie bewundert vor allem die elementaren Ninjutsu-Fertigkeiten der Ninja sowie deren Gewandtheit im Kampf. Dennoch verzichtet Ayame komplett auf die den hinterhältigen Kampf und zieht eine ehrenhafte Auseinandersetzung von Angesicht zu Angesicht mit ihren Gegnern vor. Um dennoch nicht benachteiligt zu sein gegen wesentlich agilere, auf Hinterhalt spezialisierte Feinde sowie Spezialisten in Sachen elementarer Ninjutsu-Anwender zu sehen stehen der Buke verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung sich ihrer Haut zu erwehren. Von ihrem Mentor und Onkel, dem blinden Schwertmeister Zatōichi, welcher die Shinobi-Künste trotz seiner Samurai-Abstammung meisterhaft zu nutzen weiß, erlernte Ayame die Schwertkunst Iaidō. Dieser Schwertstil ist darauf ausgelegt, gerade Ninjutsu anwendende Gegner daran zu hindern, Fingerzeichen zu formen. Und sollte es ihr einmal doch an der nötigen Schlagkraft oder Geschwindigkeit ihres eigenen Schwertarmes mangeln, kann Ayame zur Not immer noch auf eine spezielle Anwendungsform des Iaidō zurückgreifen, welche ebenfalls von Zatōichi erdacht und perfektioniert wurde: das sogenannte Gyakute Ryū (siehe Techniken). Wie für die meisten Samurai üblich zieht die Buke in voller Rüstung in den Kampf, wobei sie eine mittelschwere Midiamuāmā bevorzugt, um ihre zumeist auf Geschick und Geschwindigkeit basierenden Schwerttechniken optimal ausführen zu können. Als Waffen nutzt sie das traditionelle Schwertpaar namens Daishō, welches seit jeher aus einem Katana und einem Wakizashi besteht. Beide Klingen werden entweder paarweise oder einzeln unabhängig voneinander geführt, je nachdem welche Art oder Anzahl von Feinden sich die Schwertkämpferin gegenübersieht.

Das ausschlaggebende Element ihrer gesamten Kampfweise ist jedoch Ayame ihr Talent für die Chakrakontrolle, welches es ihr nicht nur ermöglicht das Kanchi Taipu auf einem fortgeschrittenen Level anzuwenden, um beispielsweise verborgene Feinde zu registrieren. Allein durch ihre Chakrakontrolle konnte sie spezielle Kenjutsu der Samurai auf ein nicht zu unterschätzendes Niveau verbessern um so Schlagkraft, Geschwindigkeit, Reichweite und Schnittstärke ihrer Schwerter zu verbessern. Ebenso hat sie bereits die eine oder andere Chakranatur erwecken können, wobei Ayame ganz klar das Fūton favorisiert. Inzwischen ist sie sogar durch hartes Training imstande, eine besondere Form des Windelements freizusetzen: das sogenannte Taiton (siehe Besonderheit). Daneben bleibt zu sagen, dass Ayame die meisten Grundtechniken der Shinobi wie etwa das Bunshin oder Henge no Jutsu von Anfang an abgelehnte, um sich dafür stärker auf Schwertkampf sowie der Unterstützung durch elementare Anwendungen zu konzentriert. Auch wenn sie den Kampf Mann gegen Frau offenkundig ihren Vorzug gibt, bleibt sie nicht zuletzt dank ihrer Ausbildung unter der Kunoichi Namiko Furubashi darauf eingestellt, zur Not selbst von Techniken und Methoden Gebrauch zu machen, die eher auf Überraschung und dem Überlisten des Feindes abzielt. Auch wenn Ayame im Kampfgeschehen eher mit "wilder" Präzision ihre Schwerter gegen den Feind richtet und sich dabei in erster Linie auf ihre Instinkte verlässt, sie ist nicht zuletzt dank ihrem Training bei besagter Kunoichi imstande, genauso gut im Team zu agieren (siehe Stärken). So gesehen bringt Ayame das Beste beider Schulen, Shinobi als auch Samurai, mit ihrer Kampfweise in Einklang und versucht gleichzeitig dabei ihrem Bushidō treu ergeben zu bleiben.

ATTRIBUTE:
NINJUTSU: 2.5
KENJUTSU: 4
GENJUTSU: 1
STAMINA: 3
CHAKRAKONTROLLE: 3
KRAFT: 1.5
GESCHWINDIGKEIT: 2

STÄRKEN:

» Beidhändig [1]: Welcher Samurai kann heutzutage nicht mit beiden Händen ein Schwert optimal führen? Für jeden Kenjutsu-Anwender, egal ob Shinobi oder Samurai, ist diese Stärke ein Muss, die Ayame schon früh mit auf den Weg bekommen hat. Dadurch ist sie nicht nur in der Lage, ihre beiden Schwertwaffen Katana und Wakizashi vereinzelt ein- als auch zweihändig einzusetzen, sondern auch gemeinsam als Paar zu führen.

» Instinkte [2]: Da sich Ayame weniger auf ihren Geist oder ihre spirituelle Wahrnehmung verlässt, hat sie im Ausgleich dazu überaus effektiv wirkende Instinkte entwickelt, die mit außerordentlichen Reflexen einher gehen. Dies ermöglicht es ihr selbst in einem Moment der Überraschung optimal reagieren zu können. Sie selbst betitelt solche Eingebungen als weibliche Intuition oder als ein gutes Bauchgefühl.

» Starker Wille [1]: Wie die meisten Samurai verfügt auch Ayame über einen eisernen Willen und eine starke Überzeugung für das, was sie tut und für das, an was sie glaubt. Diese Überzeugungen von Ehre und Gerechtigkeit lässt sie Anstrengung und Erschöpfung selbst in ausweglosen Situationen überwinden.

» Teamwork [1]: Auch wenn eher untypisch für eine Samurai, wurde Ayame als Zeichen des Bündnisses zwischen Shogun und dem Dorf Kumogakure von einer Kunoichi lange Zeit als Teil eines festen Shinobi-Teams ausgebildet. Dadurch wurden ihr unter anderem auch Werte wie Teamwork und Zusammenarbeit mit ihren Kameraden vermittelt.


SCHWÄCHEN:

» Kriegerkodex [1]: Als starke Verfechterin der eher traditionellen Wege der Samurai gibt der ehrwürdige Kodex ihrer Kriegerkaste Ayame seit jeher ihren Weg vor. Vielmehr als nur ein moralischer Kompass kann man klar sagen, dass die Samurai in ihren Handlungen und Lebensweise nach diesen Anleihen richtet. Das bringt hin und wieder allerdings starke Probleme mit sich. Beispielsweise darf Ayame keine Aufforderung zum Kampf ablehnen, seien die Gegner auch noch so stark oder in der Überzahl. Zudem lassen sich viele Herangehensweisen auf Mission, allen voran typische Shinobi-Methoden wie lautloses Vorgehen oder ungesehenes Norden, nicht mit den Wegen der Samurai vereinbaren... ganz gleich wie sehr es auch in dem Moment Sinn ergeben würde.

» Genjutsu-Unfähigkeit [2]: Da die Samurai Täuschung und Hinterhalt so gut es geht für ihre eigene Kampfweise zu vermeiden versucht, lehnte von vorn herein das Erlernen zur Anwendung illusionärer Techniken wie Genjutsu ab. Dazu kommt allerdings auch die Tatsache, das Ayame einfach keine Genjutsu erlernen und damit auch wirken kann, da ihr hierfür die Affinität fehlt. Zudem spiegelt es gut wieder, wieso die Buke schon immer große Probleme mit den eher geistig-mentalen Aspekten ihres Trainings hatte.

» Heimnachteil [1]: Ein weiterer Nachteil eines Schwertkämpfers sind sehr enge Räume. Ein Schwert kann in einem schmalen Gang nur schwer gezogen und noch weniger optimal genutzt werden. Aus diesem Grund bevorzugt Ayame den Kampf auf offenen Gelände lieber. So manche Waldgegend ist dabei schon grenzwertig.

» Selbstüberschätzung [1]: Zuletzt bleibt zu erwähnen, das Ayame über eine gesunde Portion Selbstvertrauen verfügt. Allerdings neigt sie dennoch zum Übereifer und die damit verbundene Selbstüberschätzung. Ihr Drang, große Taten zu vollbringen, ihre Fähigkeiten zu verbessern und ihrer Familie wie sich selbst Ehre zu bereiten würde sie auch in die Arme ihr weit überlegener Feinde laufen lassen. Bekanntlich lernt man ja aus einer Niederlage mehr als auch einem Sieg…


» N.I.N.G.U
Makimono (Schriftrolle) - 1x
Makimono üben für Ninja verschiedene Funktionen aus. So kann er darin Gegenstände und Waffen versiegeln, und bei Bedarf heraufbeschwören. Manche Leute können sogar ganze Jutsus in ihnen versiegeln. Viele Ninja nehmen auf Missionen Schriftrollen mit. Bei den Chūnin-Jacken kann man sie in den kleinen Taschen verstauen. Desweiteren werden Schriftrollen auch als Dokumente benutzt, um Trainingsschritte für Jutsu aufzuzeichnen, Missionen oder Anweisungen aufzuschreiben, Notizen zu machen oder einfach Botschaften übermitteln zu können.

Midiamuāmā - 250 Exp
Es handelt sich heribei um eine sogenannte Midiamuāmā, eine mittelschwere Samurai-Rüstung, welche ein ideales Gleichgewicht aus dem Verhältnis zwischen Schutz und Bewegungsfreiheit bieten soll. Bei Ayame besteht jene Rüstung aus einer eisernen Brustplatte, einem Hüftschutz sowie einen Schulterschutz auf jeder Seite. Alle Rüstungsteile bestehen aus gehärtetem Leder und sich in den zu ihr passend grünlichen Farbtönen behalten. Die Rüstung selbst ist ein Geschenk ihrer Tante gewesen, welche extra für Ayame in der alten Wehrfestung Obi anfertigen ließ. Aus diesem Grund findet sich auch die sogenannte Mokkō-Insignie des Hauptfamilienzweiges der Itō auf der Rückseite der Rüstung.

Katana - 150 Exp
Das Katana, oftmals als Langschwert bezeichnet, ist die typische Hauptwaffe der Samurai und findet selbstverständlich auch bei jener Buke namens Ayame Verwendung. Die gesamte Waffe hat insgesamt ein Ausmaß von 1,10 Metern, wobei die Klinge allein 80 Zentimeter beträgt. Normalerweise richtet sich die Länge ausgebildeter Iaidō-Kämpfer nach der eigenen Körpergröße, dennoch verwendet Ayame auf ihren eigenen Wunsch hin ein für ihre Ausmaße größeres Katana, um frühere Probleme mit der Reichweite zu kompensieren. Dies war auch der Grund wieso sie von ihrem Mentor Zatōichi, in dessen Schule sie eine besondere Stilrichtung des Iaidō erlernte, ein Schwert dieser Größe erhielt. Auch ihr Vater Masahiro verwendete ein für seine Maße viel zu großes Schwertexemplar, mit dem er dennoch meisterhaft umzugehen ließ. Abgesehen von der minimalen Überlänge, welches wohl nur einem Expertenauge auffallen würde, fällt das Katana von Ayame durch ein reich verziertes Tsuba auf. Der Griff ist mit einer roten Umwicklung versehen, die Scheide selbst weißt eine jadegrüne Lackierung auf. Die Klinge selbst ist zudem überaus schlank und minimal geschwungen, besitzt dennoch eine überaus gehärtete Rückseite, was auf eine traditionelle Schmiedekunst nahe der Region Okada zurückzuführen ist. Zudem befindet sich das Symbol der Schwertschule von Zatōichi auf dem Habaki, der sogenannten Klingenzwinge, ihres Schwertes. Nicht nur aufgrund seines symbolischen Wertes hütet Ayame diese Waffe wie einen Schatz. Deswegen trägt sie die Klinge nicht nur auf Missionen und im Einsatz mit sich herum, sondern auch so gut es geht im Alltag. Mit jener Waffe will Ayame besondere Taten vollbringen damit sich ihr Katana einen daran gemessenen Namen verdienen kann. Zudem ist das Schwert in der Lage Chakra zu leiten.

Wakizashi - 120 Exp
Bei einem Wakizashi handelt es sich um ein sogenanntes Kurzschwert, welches von den Samurai mit ihrer Hauptwaffe, dem Katana, gemeinsam in die Schlacht getragen wird. Dieses Schwertpaar wird allgemein hin als Daishō bezeichnet. Ansonsten gleicht ein Wakizashi seinem größeren Gegenstück vom Aufbau her bis auf Haar, lediglich die Ausmaße variieren. So misst das Wakizashi von Ayame beispielsweise eine gesamte Länge von 80 Zentimeter, von denen allein die Klinge 55 Zentimeter beträgt. Auch das Exemplar von Ayame gleicht in der Gestalt ihrem eigenen Katana in Sachen Färbung der Scheide, des Griffes sowie der Form der Tsuba bis ins kleinste Detail. Ihr Mentor Zatōichi gab während ihrer Trainingsreise diese Waffe bei einem befreundeten Schmied in Auftrag, um seiner Schülerin eine passende Beiwaffe mit auf den Weg zu geben. Aus diesem Grund trägt auch das Habaki dieselbe Insignie, die auch schon bei Ayame ihr Katana vorzufinden ist. Ebenfalls ist die Klinge wie ihr Gegenstück dazu fähig, Chakra zu leiten.

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Zuletzt von Ayame am Mi 17 Jun 2020 - 19:33 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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Ayame
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Re: [Buke] Itō Ayame [Link] | Sa 6 Jun 2020 - 19:22
   
» J.U.T.S.U
Grundwissen:
 

Fähigkeiten:
 

Ninjutsu:
 

Kampfstile:
 

Taijutsu:
 

Kenjutsu:
 

Genjutsu:
 

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Zuletzt von Ayame am Mi 17 Jun 2020 - 19:33 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Re: [Buke] Itō Ayame [Link] | Sa 6 Jun 2020 - 19:34
   
So, ich würde gern die archivierte Ayame wieder reaktivieren. Ich habe die Chance genutzt und die Bewerbung ein wenig aufgehübscht, an den Inhalten hat sich jedoch bis auf die Ausbesserung einer Rechtschreibfehler nichts verändert. Auch habe ich die Jutsu-Liste nun genauer in die Kenjutsu sowie die auf Waffen basierenden Taijutsu unterscheidet, auf die die Samurai ja nun auch Zugriff haben und die damaligen Techniken (damals noch Kenjutsu und keine Taijutsu) überarbeitet... also an die Regeln angepasst.

Was mir aber aufgefallen ist... es gibt keinen Clan-Guide zu den Samurai und deren Hidden mehr, oder? Zumindest steht HIER nicht wirklich etwas drin. Oder stehen die Hidden inzwischen ganz woanders und ich habe sie nicht gefunden? Daher habe ich die Samurai-Jutsu erstmal aus meiner alten Liste übernommen. Sie können ja im Laufe der Bewertung, falls nötig, an neue Regelungen angepasst werden ^^

Liebe Grüße

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Re: [Buke] Itō Ayame [Link] | Sa 13 Jun 2020 - 19:52
   
Huhu, ich übernehme die Erstbewertung, du kennst das Spiel ja Smile

Danke für den Hinweis mit dem Guide, Yoshi war so nett und hat es schnell bearbeitet. Daher diesen Thread bitte bei Hiden und Clan verlinken Smile

Samurai

Zatoichi: Hier beschreibst du dass er sich selbst nicht zu den Samurai zählt, obwohl er aber den Rang und ihr Hiden hat. Du beschreibst zwar dass so sein eigenes Ding macht und eine eigene Philosophie verfolgt, wieso er sich aber nicht als Teil der Samurai ansieht wird nicht wirklich klar für mich.

Attribute:
Hier sind Geschwindigkeit und Stamania jeweils auf 2, statt bei der archivierten Bewerbung auf 3, hat dies einen Grund?

Schwäche:

Aggressivität:
Hier sehe ich nicht wirklich wieso es eine 1er Schwäche sein sollte. Klar kämpft sie laut der Beschreibung häufiger, aber einschränken tut es sie in keiner Weise so wie es bisher beschrieben ist.


Gen-Jutsu Unfähigkeit:
Hier müsste bitte beschrieben werden, dass sie diese nicht nur ablehnt, sondern tatsächlich nicht erlernen kann, da es ja eine dauerhafte Schwäche ist die nicht abgeändert werden kann. Eine Einstellung könnte sich theoretisch ändern.

Jutsuliste:
Kanchi Taipu:
Hier bitte ergänzen dass das Jutsu fingerzeichenlos ist.

IAIDŌ: GYAKUTE RYŪ:
Hier steht in der Beherrschung aktuell 2x der B-Rang.

Da die Samurai aktuell ja noch ein zweites Hiden erhalten haben, erkundige ich mich einmal wie dies ist wenn man einen Samurai reaktiviert Smile

Das wäre es auch schon von meiner Seite, entschuldige Bitte die lange Wartezeit!

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Re: [Buke] Itō Ayame [Link] | Mi 17 Jun 2020 - 21:05
   
Heyho Smile Ach was, kein Problem. Ich habe euch ja jetzt auch länger warten lassen xD

Vielen lieben Dank für den Link zum Clan, habe ich auch soweit aktualisiert. Jetzt aber zu den anderen Punkten:

Zatoichi: Ach ja, der gute Zato ist auch schon beim letzten Mal zur Sprache gekommen xD
Es geht dabei darum, dass er zwar zu den Samurai und ihrer Hierarchie gehört, sich selbst aber inzwischen nicht als solchen bezeichnen würde. Also wenn man ihn fragt, würde er sich nicht als Samurai vorstellen oder länger bezeichnen, da er die Samurai als etwas sieht, wozu er selbst sich nicht zählen würde. Das heißt keineswegs, dass er sich von den Samurai losgesagt hat, er wird halt im Alter nicht mehr gerne mit ihnen in einen Topf geworfen. Mehr ist es auch eigentlich nicht.

Attribute: Nope, alles gut. Habe ich soweit angepasst. Das lag nur daran, dass die abgespeicherten Codes auf meinem Rechner ein wenig veraltet waren, daher die unaktuellen Attribute Embarassed

Schwäche - Aggressivität: Diese sollte eigentlich ihre Bereitschaft zum Kampf ausdrücken, die schon gewissermaßen aggressive Züge angenommen hat. Aber ich versteh schon, wo das Problem liegt. Daher habe ich aus der Schwäche Aggressivität nun den Kriegerkodex gemacht sowie diesen noch etwas erweitert.

Schwäche - Genjutsu-U Fähigkeit: Gleiches hier, wurde genauer ausgeschrieben.

Jutsu-Liste: Beim Kanchi Taipu, meinst du, ich soll den Hashtag für Fingerzeichenlos verwenden?

Und was mir außerdem bei den Technik aufgefallen ist: laut der neuen Clan-Übersicht, auch bei den Samurai, sind viele der Techniken Kenjutsu, die ich bei Ayame als mit Waffen ausgeführte Taijutsu eingetragen habe. Sind diese Techniken der Samurai denn alle automatisch Kenjutsu oder wie sollte ich dies genau handhaben? Da war ich jetzt ein wenig irritiert...

Und was das zweite Hiden der Samurai betrifft, unabhängig davon ob Ayame noch Zugriff darauf hätte, würde sich das Hiden nicht mit ihrer Besonderheit beißen?

Liebe Grüße

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Re: [Buke] Itō Ayame [Link] | Sa 20 Jun 2020 - 20:49
   
Soo dann gehen wir direkt in Runde 2.

Zatochi:
Da es ja scheinbar schon das letzte Mal zu Verwirrung gekommen ist, wäre es schön wenn du diese Erklärung einfach noch kurz in den Text mit einbauen könntest Smile

Schwäche Kriegerkodex:
Finde ich sehr viel schöner und cool dass diese Charaktereigenschaft nun dort auch so vermerkt ist :3

Kanchi Taipu:
Einfach "-fingerzeichenlos-" einfügen ^^

Wegen den Jutsus erkundige ich mich gerade und melde mich so schnell wie möglich bei dir Smile

Was das zweite Hiden angeht hast du natürlich Recht Smile, du könntest es innerhalb des RPs, solltest du einmal die Besonderheit aufgeben, erlernen Smile

Das wäre es dann auch schon wieder

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Re: [Buke] Itō Ayame [Link] | Do 9 Jul 2020 - 9:23
   
Es sind mehr als 2 Wochen seit der letzten Bearbeitung vergangen, besteht hier noch Interesse?

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Re: [Buke] Itō Ayame [Link] | Gestern um 5:55
   
Entschuldigt bitte, hatte die zwei Wochen viel um die Ohren und daher noch keinen Kopf für die Bewerbung von Ayame Embarassed
Interesse besteht auf alle Fälle noch und ich würde beizeiten, also eigentlich dieses Wochenende schon (zumindest wenn es nach mir geht), die letzte Bewertung entsprechend den Steckbrief anpassen wollen ^^

Liebe Grüße

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