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 [Chuunin] Nakatomi Suzaku

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Suzaku
Anzahl der Beiträge : 19
Anmeldedatum : 01.10.20
Alter : 23
Suzaku
Kumo-Chuunin
[Chuunin] Nakatomi Suzaku [Link] | Do 22 Okt 2020 - 19:24
   

Suzaku
Ja ja, glaub du nur an deinen tollen Gott.

» B.A.S.I.C.S
NAME: Nakatomi
VORNAME: Suzaku
NICKNAME:
Suzaku (Roter Sperling): Wenn der rote Sperling erwacht, führt er den Dämonen der Furcht auf die Erde herab... - Aiko
Nora-inu (Köter): Du bist nur ein Köter. Wertlos, ekelhaft und dreckig. - Aiko
Yagensha (Prophet): Was sagt er dir? Was ist sein Wille? Verkünde sein Wort. - Aiko
Jin: Ich glaube dir, und ich werde dir helfen. - Jin

ALTER: 17 Jahre
GEBURTSTAG: 06.12.
GESCHLECHT: Männlich

GEBURTSORT: Shimo no Kuni in Kaminari no Kuni
ZUGEHÖRIGKEIT: Kumogakure
RELIGION: Jashinismus
RANG: Chuunin
POSITION: Iryôhan

CLAN: Jashinismus
RUF IM CLAN: Die Jashin-Gruppe seiner Mutter existiert nicht mehr. Viele wurden direkt hingerichtet, der Rest bei der Säuberung des Gefängnisses. Vor ihrem Tod haben sie ihn sicherlich verteufelt, weil er sie an Kumogakure ausgeliefert hatte. Dieser Gedanke lässt ihn manchmal ein wenig besser einschlafen, es war zumindest etwas Genugtuung.



» A.P.P.E.A.R.A.N.C.E
AUSSEHEN: Suzaku ist ein auf den ersten Blick etwas feminin wirkender Junge, den die meisten wohl auf Anfang 20 oder ein wenig jünger schätzen. Er ist abgesehen von seinen breiten Schultern von einem nach unten hin schmaler werdenden Körperbau gezeichnet, der sich drahtig auf eine Körpergröße von von 1,74 Meter erstreckt. Als allzu muskulös würde man ihn nicht bezeichnen, dafür allerdings als sportlich und fit. Insbesondere seine Bauchmuskeln sind nämlich ziemlich ausgeprägt und definiert, genauso wie auch seine Oberschenkel. Auch an den Oberarmen kann man Zeichen seiner Sportlichkeit erkennen. Die sind nicht ausgesprochen kantig, erinnern schon gar nicht an zwei Fleisch gewordene Anker, aber sie sind drahtig, definiert, und mit hervorstechenden Adern bestückt.
Die eingangs erwähnte Femininität kommt nun vor allem aufgrund von zweierlei Eigenschaften. Erstens besitzt Suzaku langes rosa Haar, das er sich gerne zu einem Zopf bindet, wobei hier und da auch mal die ein oder andere Strähne die Stirn herunter fallen darf, um ein wenig lebhaften Pepp in den Stil zu bringen. Zweitens wird Suzakus eigentlich fitter und sportlicher Körperbau kontrakariert von einem ausgeprägten Geschmack für... originelle Mode. Seine Strickpullover sind manchmal bauchfrei, manchmal haben sie stylische Ausschnitte, zum Beispiel in Form eines Herzens oder Sterns. Seine Oberteile liegen generell eng bis hauteng an und Röhrenjeans betonen nun einmal ziemlich fesch die Beine. Einzig und allein eine Sache wird ganz ordnungsgemäß getragen: das Hitaiate. Ist doch selbstverständlich, immerhin ist er ein ordentlicher und gewissenhafter Iryôhan des Dorfes, der ganz genau weiß wie wichtig der Schutz der Stirn im Kampf sein kann. Da hat er als Arzt eine Vorbildfunktion zu erfüllen, vor allem für junge Akademisten und Genin!

Insgesamt ein ziemlich beschissener Stil, findet Jin, der davon möglichst viel Abstand halten will und es überhaupt nicht ausstehen kann, wenn er gerade wie Suzaku rumlaufen muss. Jin trägt seine Haare nämlich viel lieber offen und das dumme Stirnband ist auch nur ein Accessoire, das also beispielsweise gerne um die Hüfte gebunden werden kann. Jin mag höchstens noch die Röhrenjeans, aber ansonsten steht er eher auf Netzhemden und Halsbänder, lackiert sich auch gerne mal die Fingernägel schwarz. Jins größter Stolz sind allerdings die zahlreichen Tattoos im Sketch-Style, die große Teile seines Körpers zieren, aber noch zahlreichen Platz für weitere Ideen bieten. Unter anderem bedecken sie die zahlreichen verstrauten Narben aus der Folter und zahlreichen parallelen Narben, die Jin sich selbst zugefügt hat.
Auf seinem Rücken sind vier schwarze Ketten tätowiert, die in der Mitte zu einem Vogelkäfig führen und diesen auseinander reißen. Zwei der Ketten führen nach oben über die Schulter und gehen in Arm Sleeves über, zwei führen nach unten zu seinen Beinen, die noch eher spärlich tätowiert sind und Raum für Erweiterungen offen lassen. Die beiden Arme verfolgen religiös-blasphemische Motive. Dort befinden sich zahlreiche entweihte religiöse oder religiös wirkende Symbole, die miteinander verwoben sind. Darunter ein zerstörtes Torii-Tor, Raiko mit gebrochenen Flügeln, der von einem Blitz frittiert wird, die Wolfsgöttin mit Maulkorb oder das verbrennende Dharmachakra. "Lord" Jashins Symbol ist hier nicht, denn sein meist unsichtbares Zeichen befindet sich auf dem Herzen. Aber auch hier hatte Jin eine Idee und ließ sich schnell mal ein buntes Friedenszeichen darüber tätowieren.
Auf den Beinen hat er seine Leidenschaft für Musik verewigt. Beide trugen ursprünglich unzählige parallele Narben. Doch die konnte er auf der rechten Seite gut in die Saiten einer Gitarre umwandeln lassen, während auf der linken Seite der Notenschlüssel seines Lieblingssong ist.
Auf vier Fingern der linken Hand stehen die Hiragana für "Ketzer", いたんは, was Suzaku ziemlich unangenehm ist, weil er dieses unmöglich auf der Arbeit zu versteckende Tattoo dann doch ein wenig unprofessionell findet und sich wirklich nicht daran erinnern kann, in welcher betrunkenen Nacht er auf die Idee kam.


BESONDERE MERKMALE: Suzaku, Jin und Yagensha haben als Teil ihrer unterschiedlichen Identitäten gelernt, in verschiedenen Stimmen zu sprechen, die sich in Klang, Farbe, Höhe und Ton unterscheiden. Diese Stimmen sind fest einem der drei Anteile zuzuordnen und wichtig für ihre eigene Identität, dennoch ist Jin dazu in der Lage, die anderen beiden Stimmen zu emulieren. Insbesondere wenn er sich als der Suzaku ausgibt, den ein anderer Mensch vielleicht kennengelernt hat, tut er dies und schauspielert auch dessen Charakteristiken.

Ein weiteres besonderes Merkmal findet sich in seinen Augen. Diese verändern je nach Anteil leicht ihre Farbe. Unterschiedliche emotionale Zustände können zu Erweiterungen oder Verkleinerungen der Iris führen, die wiederum die Zusammenstellung der Pigmente ändern. Da die drei Anteile von Suzaku sich in ihrem emotionalen Grundzustand unterscheiden, geht mit einem Wechsel des Anteils, der gerade den Körper kontrolliert, auch ein Wechsel der Augenfarbe einher. Suzakus Augen wirken Braungelb, während die von Jin schon Kastanienbraun sind. In den seltenen Fällen, dass Yagensha mal da ist, sind sie durch ein starkes, helles Gelb gekennzeichnet.



» A.B.O.U.T Y.O.U
PERSÖNLICHKEIT:

Der Mensch, der anderen als Suzaku bekannt ist, leidet aufgrund seiner traumatischen Kindheitserfahrungen unter einer dissoziativen Identitätsstörung. Verschiedene Anteile seines Bewusstseins haben schon in seiner Kindheit schreckliche Erfahrungen gemacht, die zu grausam für ein integriertes Bewusstsein gewesen wären und so geschah dieser für Kinder normale Prozess, ganz unterschiedliche Zustände seines Seins in ein vollständiges Gesamtbild zu integrieren, auch nie. Suzaku ist eigentlich zu dritt, er besitzt drei Persönlichkeitsanteile, die im Laufe der Zeit eine eigene Identität mit eigenem Gedächtnis, eigenen Wünschen, Hobbies, Interessen, Ängsten, Motiven und Sichten auf die Welt ausgebildet haben und allesamt die Kontrolle über den Körper übernehmen können. Keiner von ihnen ist der echte Suzaku, alle von ihnen sind es. Ihre Namen sind Suzaku (Roter Sperling), Jin (ehemals Nora-inu für Köter) und Yagensha (Prophet).
Dass der Anteil Suzaku auch den Geburtsnamen trägt, liegt einzig und allein darin begründet, dass er von den anderen beiden Anteilen nichts weiß und immer mit Suzaku angesprochen wurde. Jin weiß von den anderen beiden, identifiziert sich allerdings mit dem Namen, den er sich in Andenken an einen anderen Menschen gegeben hat. Yagensha glaubt, Suzaku und Jin wären gute Geister, die ihn beschützen und ihm gegen seine Langeweile helfen.

Suzaku

Suzaku ist eine ziemliche Frohnatur und erinnert sich weder an den Kult seiner Mutter, noch an das Trauma. Er hat auch keinen Bezug zum Jashinismus, außer dass er es für eine unheimliche Religion hält, über deren Anhänger er sich die typischen Ammenmärchen erzählt wie es andere Außenstehende auch tun. Er weiß, dass seine Arbeit als Iryônin Elemente eine Fähigkeit enthält, bei der mit Blut hantiert wird. Doch die Fähigkeiten der Jashinisten sind nicht allzu bekannt und so spinnt er sich hier und da zurecht, dass er eben besonders ausgeklügelte Iryônin-Jutsu besitzt, die er irgendwann mal gelernt haben muss. Da Amnesie über alltägliche Ereignisse und viele Teile seines Lebens aber ganz normal für ihn ist, hinterfragt er das nicht wirklich. Dass man viele Sachen nicht mehr weiß, damit ist er großgeworden und das kennt er. Tatsächlich glaubt er, dass es bei jedem so ist.
Suzaku geht sehr offen auf seine Mitmenschen zu und schließt gerne Bekanntschaft mit Fremden und schnell Freundschaft mit Bekannten. Eines seiner am stärksten ausgeprägten Motive ist Altruismus, so dass er oft besorgt und bemüht um andere ist. Oftmals macht es ihn glücklich, anderen ein Lächeln auf die Lippen zaubern, sie bei schlechter Stimmung aufzumuntern und bei Problemen behilflich sein zu können. Er versucht ein Ruhepol in Gruppen zu sein und kann Konflikte überhaupt nicht ausstehen. Dort zieht er oft den Kopf ein und lässt andere gewähren, was das ein oder andere Mal dazu führen kann, dass er übervorteilt wird oder in eine missliche Lage gerät. Insbesondere im rauen Kumogakure, in dem oftmals das Recht des Stärkeren gepaart mit einer eisernen Disziplin gilt, kann diese Einstellung zu Nachteilen, Irritation oder im milderen Fall nur zu einem leichten Belächeln führen.
Auch eine starke Neugier gegenüber anderen Menschen zeichnet den jungen Mann aus. Was hat die Person am Wochenende gemacht? Welche Hobbies mag sie? Wie steht sie zu Superhelden-Comics? Mag sie Manga? Spielt sie gerne Ballsportarten? Was ist ihr Nindo?! Er muss es alles wissen!
Oh, und dann erst die wissenschaftliche Neugier! Kombiniert mit seinem Altruismus war es dann ja wohl klar, dass es ihn in die Medizin verschlagen hat! Suzaku hat die medizinische Literatur gerade zu verschlungen und sich richtig in das Fach reingehangen. Seine Hilfsbereitschaft gegenüber seinen Kameraden und seine Mentalität, sich brav an die Worte seiner Vorgesetzten zu halten, haben ihm ordentlich dabei geholfen, so schnell Chuunin zu werden. Dazu ist er ja auch eine ganz schön pflichtbewusste Bohne!

Manchmal leidet Suzaku unter einer ihm unerklärlichen Anspannung oder negativen Emotionen, die er nicht versteht. Er fühlt sich regelrecht überfordert von äußeren Reizen und inneren Gefühlen. Ihm geht es dann miserabel, emotional erschöpft, er fühlt sich bizarrer weise oftmals vollkommen einsam und verlassen, manchmal ist ihm kalt und teilweise überkommt ihn eine immense Schuld, gepaart mit Selbstvorwürfen deren Grund er nicht einmal kennt. Da wird er manchmal schonmal richtig ängstlich und unsicher. In solchen Situationen lenkt er sich meistens mit einem Gummiband ab, das er sich gegen die Finger schnippt. Der Schmerz hilft ihm dabei, sich von diesen komischen Gefühlen zu distanzieren.
Außerdem gibt es da manchmal diese komischen Stimmen in seinem Kopf, die mit ihm sprechen. Suzaku hat absolut keine Ahnung, wer oder was das ist und ehrlich gesagt will er es auch gar nicht erfahren. Dann wird er noch verrückt oder so. Und erzählen tut er es auch keinem in Kumo, spätestens da endet die Offenheit!

Jin

Jin ist wohl ein ziemlicher Rebell, gerade aus der Adoleszenz gekommen aber noch nicht so richtig erwachsen. Er steht auf Rockmusik, Sport, schlägt sich gerne mit anderen Leuten und übernimmt den Körper vor allem dann, wenn es um Kämpfe geht. Autorität gefällt ihm gar nicht, denn sagen wir es so, damit hat er ziemlich schlechte Erfahrungen gemacht. Gleiches gilt für Religionen, die er als Vollzeit-Atheist allesamt über einen Kamm schert und verabscheut, wobei Kulten und Sekten, und es muss gar nicht mal um Jashin gehen, da ein besonderer Platz beikommt. Oftmals hat er ein großes Maul, wenn er nicht gerade als Suzakus nervige, unwissende und naive Persönlichkeit schauspielert und lässt sich leicht von anderen provozieren. Suzakus Verhalten, das er zu dessen Unwissen ab und zu auch mal beobachtet, nervt ihn übrigens ziemlich. Manchmal redet er mit Suzaku, wobei der selten antwortet. Suzaku glaubt nicht, dass Jin echt ist und hat Angst verrückt zu werden. Irgendwie süß, findet Jin, und nutzt diesen Umstand aus, um Suzaku ab und zu eins reinzuwürgen.
Wenngleich Jin sich oftmals als ziemlich tough und selbstbewusst ausgibt, so plagen ihn doch ständig Selbstzweifel. Für die Sachen, die er im Kult seiner Mutter anderen Menschen antun musste, schämt er sich bis heute. Nie wieder will er einem Unschuldigen Leid antun, ob ihn das Dorf dazu zwingt oder nicht ist ihm vollkommen einerlei. Er ist keine Waffe, unabhängig davon was das Leben eines Shinobi bis heute ausgemacht hat. Wer wäre er denn, dass er das Leben als Werkzeug für eine wahnsinnige Irre aufgibt, nur um das Werkzeug einer anderen Despotin zu werden? Außerdem ist er sehr sensibel und kann Kritik nicht gut ab. Es gibt kaum etwas, auf das er stolz ist und dabei ist stolz für ihn ein wichtiges, doch unerfülltes Motiv. Von seiner Mutter wurde er schikaniert und erniedrigt, sie nannte ihn auch immer Nora-Inu, was sich mit Straßenköter übersetzen lässt. In der Folge identifizierte er sich mit diesem Namen, solange er Teil ihres Kultes war. Erst im Alter von zehn Jahren, als er den Kult verriet, gab er sich einen neuen Namen. In Kontrast zum Straßenköter Nora-Inu nannte er sich nun Jin. Wenn er allerdings gegenüber Personen in Erscheinung tritt, die seinen Geburtsnamen Suzaku kennen, nutzt er diesen Namen selbstverständlich nicht.  
Leider gibt keinen Menschen, mit dem er sich gut versteht. Vor Bindung hat er Angst, er hasst es berührt zu werden, und er glaubt dass niemand mit ihm befreundet sein würde wenn er erst einmal versteht wie abgefucked er eigentlich ist. Aus Angst vor Zurückweisung und davor verletzt zu werden lässt er wenig Nähe zu, was ihm natürlich ganz und gar nicht dabei hilft, weniger einsam zu sein.
Deshalb zieht er sich meist in sein Zimmer zurück, liest Bücher und spielt viel Gitarre. Das ist für ihn ein Ventil, um mit negativen Emotionen umzugehen. Seltener verletzt er sich noch selbst und schneidet sich an Oberarmen oder Unterschenkeln. Es hilft ihm dabei, diese unerträgliche Anspannung loszuwerden und gibt ihm ein kurzzeitiges, sorgenloses High, das dann aber nach ihrem Abklingen von verurteilender Scham beantwortet wird. Wenn er nicht spielen kann, versucht er seine negativen Emotionen zu unterdrücken, doch meistens brodelt es in ihm wie in einem Vulkan. Seine Emotionen sind teilweise so stark, dass sie auch mal zu Suzaku überschwappen, der gar nicht versteht warum er diese Sachen fühlt, da diesem die entsprechenden Erinnerungen fehlen.


Yagensha

Yagensha ist ein Anteil, der sich mit sechs Jahren gebildet hat. Er glaubt, er sei der Sohn von Lord Jashin und der Prophet, der gekommen sei um Jashins Kunde auf die Welt zu bringen und ganze Gesellschaften zu missionieren. Seine Welt bestand aus grausamen Ritualen unter Drogeneinfluss zum einen und Bauklötzen spielen mit anderen Kultkindern auf der anderen Seite. An alles andere erinnert er sich nicht. Dementsprechend besaß er keine wirkliche Aufgabe mehr, nachdem Jin dem Kult den Rücken gekehrt hatte und somit machte er nicht die Erfahrungen, die Suzaku und Jin in der echten Welt da Draußen während ihrer Pubertät machen konnten. Da dieser Anteil niemals die Möglichkeit hatte, sich weiterzuentwickeln, befindet er sich intellektuell und emotional noch auf dem Stand eines Zehnjährigen. Er nimmt die Welt wie ein solcher wahr und verhält sich auch dementsprechend. Er ist ein quasi normales Kind, das gerne mit anderen Kindern spielt und entsprechend eingeschränkt ist sein Weltbild. Es gibt die Guten, das sind die die anderen wehtun und fleißig Opfer für den Lord finden, und die Bösen, das sind diejenigen die Schwächeren helfen und sich weigern, andere zu verletzen.
Diese Sichtweise wurde ihm selbstredend von seiner Mutter in den Verstand gefoltert, und sie widerspricht seinen eigentlichen Motiven stark. Doch er hat Angst, bei Nicht-Befolgung der Regeln ein böses Kind zu sein und bestraft zu werden.
Es kommt extrem selten vor, dass Yagensha herauskommt und den Körper übernimmt, sodass man die Male seit dem Austritt aus dem Kult an einer Hand abzählen könnte. Für gewöhnlich verbringt er seine Zeit in seinem Kopf und spielt dort mit Jin. Manchmal beobachtet er gemeinsam mit Jin das Handeln von Suzaku. Yagensha mag Jin, weil der ihn immer beschützt und ihm manchmal Geschichten aus der echten Welt erzählt, die der Zehnjährige allerdings für eine lustige Geisterwelt hält. Suzaku findet er komisch, weil er nie antwortet wenn man mit ihm redet aber Jin hat ihm erklärt, dass Suzaku einfach kein so schlauer Geist ist.

LIKES:

Suzaku
Comics, Mangas
Porzellanpuppen
Schreinern und Schnitzen (Vogelhaus, Uhren)
Helfen
Lernen
Fachliteratur
Pflichten erfüllen
Rausgehen
Feiern
(Originelle) Mode
Kumogakure

Jin
Sport
Kämpfe
Gitarre
Zigaretten
Lesen
Tattoos
Rock und Metal
Nagellack
Punk
Loyalität
Freiheit
Kinder

Yagensha
Kuscheltiere
Geister
Übernatürliches
Lord Jashin
Seine Mama

DISLIKES:

Suzaku
Streit
Verletzungen
Prügeleien
Negative Emotionen
Regelbrüche
Macho-Männer

Jin
Kultisten
Religion
Nervensägen
Autoritäten
Frauen
Kumogakure
Sklaverei
Berührt werden
Blindes Vertrauen

Yagensha
Drogen
Schmerzen
Strafen
Seine Mama


ZIEL/TRAUM:
Ein guter Arzt werden
Suzaku will eines Tages Arzt werden. Schon von Kindesbeinen an konnte er Leid bei anderen nicht sehen, so sehr nicht, dass er einen starken Drang verspürte, unbedingt etwas dagegen unternehmen zu müssen. Als einzelner Anteil erinnert er sich noch daran, wie er einst einen unglücklich verletzten Vogel pflegte und wieder aufzog. Manchmal kümmerte er sich um Wehwehchen der anderen Dorfkinder und wurde dafür immer mit einem freundlichen Lächeln belohnt. Später in der Akademie war er fasziniert von den Iryônin, die die Akademie besuchten und den Schülern von ihrer spannenden Arbeit berichteten. Als Genin ging er schnell in die Lehre unter einem erfahrenen Iryohan und begann seine Iryônin-Ausbildung. Nicht einen Tag hat er seitdem daran gezweifelt, das ist der richtige Weg für ihn. Wenn andere vorne an der Front ihr Leben riskieren, so wird Suzaku sie wieder zusammenflicken.

Kultisten töten, einen richtigen Freund finden und Tätowierer werden
Jin hat diesen verdammten Hass auf diese Höllenbrut. Jashin, Totenkult, Raiko, alles fanatische Spinner. Glauben sie wirklich an diesen jämmerlichen Schwachsinn oder instrumentalisieren sie ihn nur für ihre eigenen Zwecke? Es ist eigentlich egal. Sie sind eine Pest, die die Erde plagt und von ihr getilgt werden sollte. Er ist wütend auf sie, verachtet sie, und fühlt sich von ihnen seines Lebens beraubt. Wenngleich er sich an seinem Kult gerächt hat und sich nun eigentlich ein neues Leben aufbauen könnte, wird er die Folgen für immer spüren. Er fühlt sich gedemütigt, erniedrigt, seiner Kindheit und seines Lebens beraubt und trägt noch immer diesen Hass in sich. Am liebsten würde er sie alle töten, doch schlussendlich ist er sich nicht sicher, ob er jemals wieder dazu in der Lage wäre. Zumindest will er also ihrem Handeln ein Ende bereiten.

Ansonsten will Jin jemanden finden, mit dem er sich wirklich versteht. Vor dem er keine Geheimnisse haben muss, absolut keine, und bei dem er nicht befürchten muss, eines Tages von ihm verraten oder im Stich gelassen zu werden. Seine Anforderungen an eine Freundschaft sind einerseits sehr hoch, andererseits sehr niedrig. Letzteres bedeutet, dass es ihm egal ist, ob die andere Person Musik mag oder spielt, auf Sport steht oder zu seiner Szene gehört. Ersteres bedeutet, dass diese Person kompromisslos loyal sein muss und ihn akzeptiert wie er ist.

Zuletzt ist Jin nicht allzu zufrieden mit der Berufswahl von Suzaku. Er findet es nervig, sich um Menschen zu kümmern, die er überhaupt nicht kennt, die einen Scheiß auf ihn geben und die sich ihre Wunden nur zuziehen, weil sie für so ein kaputtes System wie Kumogakure arbeiten. Lieber würde der Allzeitrebell viel Haut mit Tinte verzieren und professionell tätowieren. Es ist ein guter Job mit ausreichender Bezahlung und einer kleinen Szene, die eigentlich ganz nett ist.

Seine Mutter wiederfinden
Yagensha sucht den Kontakt zu seiner Mutter, da er nie wirklich verstanden hatte, warum sie getrennt sind. Wenngleich sie fürchterlich und missbräuchlich zu ihm war, war sie auch seine einzige Bindungsperson und so fühlt er sich mitunter sehr verloren ohne sie. Er hat eine sehr ambivalente Bindung zu ihr, fürchtet sich vor ihr und liebt sie zeitgleich. Er will sie nur zufriedenstellen, damit sie nicht böse ist. Und er will Lord Jashin zufriedenstellen, Opfer für ihn bringen und Menschen missionieren. Zumindest diejenigen, die es verdient haben, denn nicht jeder besitzt die Macht, vom Lord auserwählt zu werden und andere für ihn zu opfern.

NINDO:

Niemand ist ein Versager, der einem anderen die Bürde erleichtert
Ein toller Spruch, den Suzaku mal irgendwo gelesen hat. Und er stimmt ihm absolut zu. Man muss nicht immer der stärkste, beste oder einflussreichste sein, um sich erfüllt zu fühlen. Selbst in Kumogakure, einem rauen Dorf voller starker Einzelgänger und Machtmenschen, braucht es Menschen, die sich um andere kümmern. Das muss weder der Iryônin an der Front noch der Iryôhan im Krankenhaus sein. Jeder Mensch, wenn er nur einer anderen Person ein Lächeln ins Gesicht zaubern kann, hat etwas Gutes für alle getan und etwas Gutes für sein eigenes Wohlbefinden. Klingt doch klasse, oder?!

Verlass dich nur auf dich selbst
Dieses Nindo hat Jin entwickelt, weil er sich niemals auf andere Menschen verlassen konnte. Im Kult seiner Mutter gab es niemanden, der auf seiner Seite war. Anderen Menschen aus dem Dorf konnte er sich nicht anvertrauen, drohte seine Mutter ihm doch damit, sie und ihre Familien dann dem Lord zu opfern. Sprach er mal im Vertraulichen mit einem Mitglied des Kults und hegte Hoffnung, endlich gerettet zu werden, so stellten sich die Kultmitglieder doch nur als Lockvögel heraus, die ihn auf die Probe stellen sollten, um jeden Gedanken an Flucht und jedes Fünkchen Hoffnung zu zerschmettern.
Es gibt wenige Menschen, die wirklich am Wohlergehen anderer interessiert sind, und so lohnt es sich auch nicht, ihnen blind zu vertrauen. Wichtig ist das eigene Überleben und so müsste ein Mensch sich schon außerordentlich von anderen abheben und sich Jin beweisen, damit dieser sein eigenes Wohlergehen hinten anstellt.

Der Lord wird mich weisen
Yagensha besitzt nicht wirklich ein Nindo, denn er kam nie in die Lage, sich überhaupt eines ausdenken zu müssen, doch wenn er eines besäße, dass wäre es dieses. Der Junge ist ein zutiefst religiöser Mensch, denn Religion ist sein zentraler Lebensinhalt. Als er den Körper übernahm, so war dies bei Ritualen für Lord Jashin, bei denen ihm beigebracht wurde, dem Lord zu vertrauen und von ihm weisen zu lassen. Die Existenz des Lords und übernatürliche Kräfte sind für ihn, dessen kindliche Sinne und Wahrnehmung oftmals von Drogen getrübt war, unumstößliche Wahrheiten, keine reinen Ideen oder Sachen des Glaubens. In Zeiten größter Not würde er wohl auf Lord Jashin vertrauen. Die wenigen Male, dass er nach dem Austritt aus dem Kult wieder den Körper übernahm, haben nicht ausgereicht, um an seiner Sichtweise etwas zu ändern. Er hat schlichtweg noch zu wenige Erfahrungen in der echten Welt gemacht, um sich weiterzuentwickeln.



» B.I.O.G.R.A.P.H.Y
FAMILIE:

Nakatomi Aiko, Mutter, 43 Jahre †, Anführerin eines Jashin-Kults, A-Rang Nuke
Mit ihr Mutter begann alles. Aiko war die Anführerin eines örtlichen Jashin-Kultes in den eisigen Bergen Shimo no Kunis. Mit ihrer charismatischen Ader und unglaublichen Eloquenz versammelte sie eine Schar an Anhängern um sich herum, die ihr in blutige und grausame Rituale im Namen des Lords folgten. In diesem Kult etablierte die ehrgeizige und intelligente Frau mittels Gewalt, Terror, Folter und perfider psychologischer Tricks eine Struktur, die abgesehen von der Anbetung Lord Jashins auch dem Zweck diente, ihre Macht zu sichern und ihr eine gottähnliche Position, nur übertroffen vom Lord selbst, zu sichern. Der Kult spezialisierte sich auf Entführungen, Menschenhandel, pflegte Beziehungen zum Untergrund und Schwarzmarkt und liebte es in seiner speziellen Doktrin vor allem Menschen mit qualitativ hochwertigem Chakra zu opfern. Kein Wunder also, dass die Autoritäten des Dorfes ein Kopfgeld auf den Kult und seine bis dato noch anonyme Anführerin ausgesetzt hatten.
Suzaku war nun der Sohn der Kultanführerin. Sie hatte ihn in einem blutigen Ritual mit dem Geist Jashins gezeugt. Er sollte Lord Jashins Sohn sein. Als Sohn der Kultanführerin und als Sohn Jashins wartete also ein glorreiches Leben vor einem, in dem man über andere gebot und sie als Werkzeuge für seine eigenen und Jashins Pläne nutzte. Nun, das sollte man zumindest meinen.
Denn in Wahrheit war es keineswegs so, dass Aiko ihren Sohn verschonte, durch seinen Status war sie nämlich noch viel grausamer zu ihm als zu jedem anderen. Er, spezieller gesagt Jin, wurde von ihr misshandelt, missbraucht, verkauft, gefoltert, schikaniert, gequält, oder wie sie es gesagt hatte: gestärkt, abgehärtet und auf seine Aufgabe vorbereitet.
Sie brachte Jin allerdings auch bei, wie man Menschen täuscht, wie man Menschen für sich gewinnt, wie man seinen Geist schärft und aufmerksam für die Bedürfnisse anderer ist. Sie brachte ihm einen solchen Egoismus bei, dass es ihm am Ende dabei half, sie und den Kult zu verraten, an Konoha zu verkaufen und sich damit eine Mitgliedschaft im Dorf zu sichern. Schlussendlich war das, was sie ihrem Kind langfristig beibrachte, ein unendlicher Hass auf sie. Denn der Junge hat weder ein Interesse daran, andere zu täuschen, noch sie aus hinterlistigen und egoistischen Motiven für sich zu gewinnen.
Suzaku bekam im Gegensatz zu Jin überhaupt nichts davon mit. Er kannte seine Mutter nur als Gerberin, der er hin und wieder im Geschäft half, und die dort eigentlich sehr freundlich und zuvorkommend ihm gegenüber war. Mit den anderen Leuten im Dorf kam sie gut zurecht, sie war gut integriert, und so war sie für ihn eigentlich nur eine normale Mutter. So wie er das glaubt, hat sie ihn irgendwann mit ihrem Erspartem nach Kumogakure auf die Akademie geschickt. Manchmal erhält er sogar noch nette Briefe von ihr, die allerdings von Jin geschrieben werden, damit er sich keine Sorgen macht.

Matsuro, Vater, 39 Jahre †, Jashinist
Matsuro war sowas wie die rechte Hand im Kult seiner Mutter. Er war nicht der Anführer, er hatte eigentlich auch nichts zu sagen, aber in der Hierarchie besaß er zumindest eine annehmbare Position, weil er eine enge Verwandtschaft zu Aiko besaß. Wenngleich er der leibliche Vater von Suzaku ist, diente er eigentlich nur der Zeugung von Suzaku im Namen des Lords. In der verdrehten Ideologie des Kultes wird er somit auch nicht als Suzakus Vater angesehen, weshalb die Beziehung zwischen den beiden nicht viel anders ausgeprägt ist als zwischen dem Jungen und den anderen Kultisten. Insofern verschaffte es ihm keine besondere Genugtuung, als Matsuro dann schließlich in Kumogakure hingerichtet wurde

Urabe Jin, Polizist, 30 Jahre †
Jin war der einzige Mensch im Leben des Jungen, dem er jemals wirklich vertrauen konnte. Aus keinem anderen Grund hatte sich Nora-inu, wie er immer von seiner Mutter bezeichnet wurde, irgendwann diesen Namen ausgesucht. Er war ein sehr aufrichtiger und empathischer Mensch, der sich der gefährlichen Mission um das Verschwinden zahlreicher Menschen in Shimo no Kuni annahm. Mit dem jungen Suzaku hatte er so ein großes Mitgefühl, dass er alles in seiner Macht stehende tat, um ihn aus dem Kult zu holen und nach Kumogakure zu bringen, wo er in Sicherheit aufwachsen würde. Jin war so etwas wie eine Vaterfigur für den Jungen und kümmerte sich nach dessen Aufnahme im Dorf um ihn. Er schrieb ihn an der Akademie ein, stellte ihm eine Wohnung und sah regelmäßig nach ihm, um ihm dabei zu helfen, sich in seiner neuen Umgebung zurechtzufinden. Sie besaßen eine sehr starke Bindung zueinander, jedoch erkrankte Jin schließlich schwer und verstarb einige Zeit später friedlich in seinem Bett. Zu Ehren des Polizisten, und weil er sich ohnehin nie mit dem Namen Suzaku identifizierte, nahm Nora-inu Jin als seinen Namen an.   

ECKDATEN:

1 Jahre: Wird im kleinen Dorf Yubari in Shimo no Kuni geboren. Im Geheimen operiert unter anderem hier der Jashin-Kult seiner Mutter. Für die anderen Dorfbewohner ist er allerdings nur Suzaku, Sohn der Gerberin Aiko.

3 Jahre: Suzaku freundet sich schnell mit den anderen Dorfkindern an.

4 Jahre: Aiko schießt mit einem Bluttropfen einen Vogel vom Himmel. Sie zwingt Jin dazu, ihm weh zu tun. Er weigert sich und wird dafür bestraft. Heimlich bringt er Suzaku dazu, den Vogel zu finden. Dieser nimmt den Vogel auf und pflegt ihn in einer verlassenen Hütte wieder gesund. Dies ist die erste Erinnerung, die Suzaku an sein Leben hat.

6 Jahre: In einem brutalen Ritual voller Drogen wird dem Jungen beigebracht, das Jashin-Hiden zu nutzen. Von den Kultisten wird er als Yagensha, Prophet, bezeichnet. Yagenshas erste Erinnerung.

8 Jahre: Da sich der Junge weigert, das Hiden auch außerhalb von Ritualen zu nutzen, in denen er durch psychoaktive Drogen dazu beeinflusst wird, setzt seine Mutter Leute auf ihn an, um ihn zu überfallen. Er muss sich verteidigen, und so lernt auch Jin den Umgang mit dem Hiden.

9 Jahre: Erweckt das Fuuton

10 Jahre: Jin wird auf einen Polizisten aus Kumogakure aufmerksam, der in Shimo no Kuni im Fall des Verschwindens zahlreicher Shinobi ermittelt. Es sind Opfer für Rituale an Jashin gewesen und so nutzt Jin seine Möglichkeit, endlich aus dieser Hölle zu kommen. Er verrät den Kult um seine Mutter und erhält dafür Einlass in Kumogakure. Seine Vergangenheit wird auf sein Bitten unter Verschluss gehalten, sodass nur höherrangige Shinobi darauf Zugriff haben.

10 Jahre: Suzaku tritt im selben Jahr der Akademie bei,

13 Jahre: Beendet die Akademie nach nur drei Jahren, weil ihm die meisten praktischen Unterrichtsinhalte bereits im Kult beigebracht wurden. Er wird Genin.

14 Jahre: Er geht bei einem Arzt in die Lehre, um sich als Iryônin ausbilden zu lassen.

15 Jahre: Suzaku besteht die Chûninprüfung, nachdem Jin einen Hünen von einem Feind mit unfairen und dreckigen Tricks verkloppt hat. Im selben Jahr erweckt er das Suiton.

16 Jahre: Suzaku bewirbt sich im Krankenhaus von Kumogakure, um dort als Iryôhan zu arbeiten.

17 Jahre: Er erweckt das Doton.




» E.T.C
WOHER?: Schon da
AVATAR: Doppio/Diavolo - JoJo's Bizarre Adventure
ACCOUNT: DA - EA Hozuki Yoshi - ZA Shiro


Zuletzt von Suzaku am So 25 Okt 2020 - 10:14 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Suzaku
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Anmeldedatum : 01.10.20
Alter : 23
Suzaku
Kumo-Chuunin
Re: [Chuunin] Nakatomi Suzaku [Link] | Do 22 Okt 2020 - 19:25
   

FÄHIGKEITEN
Da ist nichts Übernatürliches an diesen Techniken

» S.P.E.C.I.A.L  A.B.I.L.I.T.I.E.S

CHAKRANATUR:

» 風Wind - Kaze: Kaze ist die Windnatur, Fūton (風遁) genannt. Das Fūton steht über dem Raiton und unter dem Katon, was es effektiv gegenüber Blitzjutsu, aber anfällig gegenüber Feuerjutsu macht. Die spezielle Eigenschaft des Windelements ist es, bei korrekt durchgeführter Seishitsuhenka klingenähnliche und extrem scharfe Eigenschaften zu besitzen. Windjutsu können die Schneidekraft einer Klinge drastisch erhöhen, oder den Gegner regelrecht zerstückeln. Das Chakra entfaltet seine größte Kraft bei Angriffen aus mittlerer Distanz.

» 水Wasser - Mizu: Mizu ist die Wassernatur, Suiton (水遁) genannt. Das Suiton steht über dem Katon und unter dem Doton, was es effektiv gegenüber Feuerjutsu, aber anfällig gegenüber Erdjutsu macht. Es passt hervorragend zur komplexen Keitaihenka. Mit diesem Chakra kann man sich im Nebel verstecken oder den Gegner mit Flutwellen aufhalten.

» 土Erde - Tsuchi: Tsuchi ist die Erdnatur, Doton (土遁) genannt. Das Doton steht über dem Suiton und unter dem Raiton, was es effektiv gegenüber Wasserjutsu, aber anfällig gegenüber Blitzjutsu macht. Diese Natur verändert Härtegrad und Beschaffenheit aller Dinge. Experten können Künsten und Dingen damit eine Eisenhärte oder aber auch lehmartige Formbarkeit verleihen.

KEKKEI GENKAI: /

HIDEN:

Jashinismus
Wer sich diesem Glauben verschreibt, kann sich mit anderen Anhängern in Verbindung setzen, die das Geheimnis der Blutkünste an Gläubige weitergeben. Diese Künste erlauben es, sein eigenes Blut als Waffe zu nutzen und zu verformen, aber es auch es in Dinge einfließen zu lassen und so die Kontrolle kurzzeitig zu übernehmen. Um es als Waffe zu nutzen lässt der Anwender das Blut kontrolliert aus seinen Poren gleiten und ist in der Lage ihm eine beliebige Form zu geben und es zu kontrollieren. Wer diese Fähigkeit besitzt, erhält außerdem eine leicht verbesserte Wundheilung als Vorgeschmack darauf, was der Gott Jashin seinen Anhängern schenkt. Diese Stärke erhält er automatisch, d.h. sie muss nicht bei den Stärken erwähnt und auch nicht ausgeglichen werden.

BESONDERHEIT:

» Die Aura des Guten - Kontoku: Das Kontoku ist eine Art Aura, die ein Mensch besitzen kann. Sie findet ihren Ursprung nicht etwa in erlerntem Verhalten, einem Interesse oder sonst irgendwelchen persönlichen Aspekten. Diese Aura bleibt Menschen vorbehalten, die ein durch und durch gutes Herz haben. Sie strahlt eine gewisse Freundlichkeit, Wärme und Güte aus, der manch ein Mensch erliegen kann und das völlig unbewusst. Da es sich bei Personen mit dieser Aura oft um besonders naive Menschen handelt, ist es ihnen nicht selten auch gar nicht bewusst... Durch diese Wärme und Gütigkeit hat es oft den Effekt, dass Leute es nicht ganz so leicht haben ihm böswillig oder aggressiv gegenüberzutreten. Auf manche Menschen wirkt er womöglich beruhigend und andere reizt dieses übermäßig warme Gefühl auch nur noch mehr... Wie das Kontoku wirkt ist selbstverständlich auch abhängig von der Situation und der persönlichen Beziehung zum Träger der Aura. Der Effekt der Aura ist bei jedem Charakter, trotz der groben Richtlinien, recht unterschiedlich und in stärkerer oder schwächerer Form auftreten. Oft tritt er bei Blick-, Körperkontakt oder in Kombination mit einem herzlichen Lächeln seitens des Trägers der Aura auf.

Auswirkungen:
 


AUSBILDUNGEN:

Iryōnin (Heilende Arztninja), speziell geschulte Ninja, können durch besonderes grünes Chakra Verletzungen ihrer Teammitglieder heilen. Die gesamten Iryōnin eines Dorfes, also sowohl die Ärzte im Krankenhaus, als auch solche, die während Missionen medizinische Unterstützung leisten, unterstehen einem Gremium bestehend aus dem Kage und dem Rat. Die Ärzte im Krankenhaus, die sich in der Regel nicht an Missionen beteiligen, werden "Iryōhan" (Heilende Ärztemannschaft) genannt. Es kann jedoch auch vorkommen, dass die Iryounin in einem Krankenhaus aushelfen.
Die Voraussetzungen, um Iryōnin zu werden, sind sehr hoch. Man braucht eine gute Kontrolle des Chakras und ein umfangreiches Wissen über die Medizin. Deswegen ist die Ausbildung von Arztninja sehr schwer, was die Folge hat, dass nicht sehr viele vorhanden sind. Sie sollten sich ebenso gut mit den Wirkungen und Behandlungen von Giften auskennen. In Kriegen sind sie besonders wichtig.



» F.I.G.H.T.I.N.G S.T.Y.L.E
KAMPFSTIL: Als Iryônin ist es Suzakus Aufgabe, sein Team zu unterstützen und nicht aktiv in den Kampf einzugreifen, wenn es nicht zwingend notwendig ist. Er steht im Hintergrund und unterstützt sein Team mittels Jutsu, die nicht wirklich darauf ausgelegt sind, Schaden anzurichten, sondern sein Team zu koordinieren oder sie vor Schaden zu bewahren. Die oberste Priorität ist das Leben seiner Kameraden und gerne koordiniert er sich mit ihnen oder ordnet sich den Befehlen des Anführers unter. Ganz einem Shinobi getreu verhält er sich wie ein Werkzeug, das eine Aufgabe zu erfüllen hat, und die Aufgaben des Iryônin sind ziemlich genau definiert.
Dennoch muss man sagen, dass Suzaku nicht immer den kühlsten Kopf bewahrt und in brenzligen Situationen schnell die Fassung verliert. Mittels des Jashin-Hiden kann er sich da nicht verteidigen, er erinnert sich nicht einmal daran, dass er diese Jutsu beherrscht. Höchstens ein mit Gift bestrichenes Kunai würde ihm da noch helfen, aber in der direkten Konfrontation besticht er schlichtweg nicht mit der notwendigen Ruhe für so einen präzisen Angriff. Glücklicherweise gibt es da aber einen ganz einfachen Ausweg für ihn, denn wenn das passiert, dann ist für gewöhnlich Jin nicht weit, der den Körper übernimmt und dem Idioten hilft.

Jin ist dabei das absolute Gegenteil zu Suzaku. Während Suzaku sich gerne raushält und seine Kameraden unterstützt, hat Jin eine ziemlich "Mit dem Kopf durch die Wand"-Mentalität. Das kann er sich immerhin leisten, wo ihn Schmerzen doch eh kaum stören, sein Körper inzwischen ziemlich abgehärtet ist und Wunden aufgrund dieses ekelhaften Siegels auf seinem Körper schnell regenerieren. Während Suzaku also auf Entfernung bleibt und unterstützt, begibt sich Jin gerne in einen Bereich zwischen mittlerer Distanz und Nahkampf. Dabei kämpft er am liebsten für sich allein und nutzt gerne viele dreckige Tricks. Augen, Hals, Eier, alles total valide und ziemlich effektive Ziele, wie Jin in seiner Zeit beim Kult sowie in betrunkenen Prügeleien mit Straßenschlägern gelernt hat. Jin grämt sich nicht, auf das Hiden der Jashinisten zurückzugreifen. Es sind geheime Techniken, die ihm beigebracht wurden und die ziemlich nützlich sein können. Um eine Kraft von Lord Jashin handelt es sich dabei aber nicht, lediglich um ein Hiden wie jedes andere. Und wie geil wäre es, wenn er das Hiden benutzt, um andere Jashinisten damit fertig zu machen? Wenngleich das Hiden seinem Nutzer sehr perfide Möglichkeiten gibt, seinen Feind auszuschalten, ist dies nicht wirklich Jins Paradedisziplin. Er ist immerhin ein sehr aggressiver Kämpfer, der sich provozieren lässt und oft impulsiv aus dem Moment heraus handelt.


NINJUTSU: 2,5
TAIJUTSU: 1,5
GENJUTSU: 0
STAMINA: 1
CHAKRAKONTROLLE: 4
KRAFT: 1
GESCHWINDIGKEIT: 2

STÄRKEN:  

» Giftresistenz [1]
Kein Mensch ist komplett resistent gegen jegliches Gift. Es gibt jedoch manche, deren Körper Gifte schneller abbaut, sodass sie ihnen nicht ganz so gefährlich werden, wie sie es eigentlich sollten. Meist ist dies auf bereits erfahrenen heftigen Kontakt mit Giften zurück zu führen.

» Schmerzunempfindlichkeit [1]
Während manche Menschen sehr sensibel auf Schmerzen reagieren, sind andere in dieser Hinsicht weniger empfindlich. Sie lassen sich nicht so schnell von plötzlichen Schmerzen ablenken und sind durch starke Schmerzen nicht so schnell außer Gefecht gesetzt wie andere, sondern können diese meist eine Weile ausblenden, um den Kampf fortzusetzen. Dies ist meist der Fall bei Menschen, die an regelmäßige, starke Schmerzen gewöhnt sind oder es sich antrainiert haben, sich dadurch nicht so leicht ablenken zu lassen, z.B. bei offensiven Nahkämpfern, die häufiger verletzt werden.

» Schnelle Wundheilung [0]
Immer praktisch, wenn eine Verletzung schon nach ein paar Stunden oder wenigen Tagen heilt, oder nicht? Oder wenn keine unschönen Narben zurück bleiben, die einem das Antlitz entstellen können!

» Widerstand [2]
Der Körper eines Menschen können unerwartete Widerstandskraft entwickeln. Seine Knochen sind schwieriger zu brechen, zu schwache Angriffe sorgen kaum für einen Kratzer.

SCHWÄCHEN:

» Achtung vor dem Leben [1]
Jemand mit dieser Einstellung wird selten in der Lage sein seinen Gegner zu töten, selbst wenn es nötig ist.

» Aggressivität [1]
Leicht reizbar oder gar durchgehend aggressiv gestimmt zu sein, verschafft einem meist mehr Feinde als Verbündete. Kopflos in den Kampf zu rennen ist ebenso wenig ein Vorteil.

» Dissoziation [1]
Bei Dissoziation handelt es sich um einen Zustand, bei dem verschiedene psychische Funktionen, die eigentlich zusammengehören, auseinanderfallen.
Suzaku, Jin und Yagensha haben Dissoziation als Mechanismus gelernt, um sich vor unangenehmen Zuständen zu schützen - ihre verschiedenen Identitäten sind eine extreme Form der Dissoziation. Als Nebenwirkung davon dissoziieren sie allerdings zufällig in Situationen, die nicht mit traumatischen Situationen zusammenhängen. Insbesondere ihr Gedächtnis und ihre Wahrnehmung sind betroffen. Teilweise kommt es vor, dass sie spontan die letzten 2 Minuten des wichtigen Gesprächs vergessen oder so sehr dissoziieren, dass ihre gesamte Wahrnehmung und Umgebung einfach nicht in ihr Bewusstsein vordringt. Es ist, als würde man vollkommen neben sich stehen.

» Einzelgänger [1]
Wer nicht im Team arbeiten kann verschafft sich keine Freunde und ist in vielen Situationen ziemlich aufgeschmissen.

» Orientierungslosigkeit [0.5]
Wer mit dieser Schwäche zu kämpfen hat, wird immer die falsche Richtung wählen, sich häufig verlaufen und allein kaum an sein Ziel kommen.




» N.I.N.G.U.

Chunin-Weste (Kumo)
Die meisten Chūnin und Jonin aus Kumogakure tragen eine bläuliche Chūnin-Weste, welche über eine einfache Polsterung und Isolierung verfügt. An den Jacken befinden sich viele Taschen, die sich sowohl von oben als auch von unten öffnen lassen, um einen stets schnellen Zugang zu darin befindlichen Ningu zu ermöglichen. Die Kumo-Westen verfügen außerdem über etwas ausgeprägtere Schulterpolster.

Trainingsgewichte
Ein sehr effektives Trainingsutensil, welches man sich um Arm oder Bein bindet und damit auf Dauer seine Ausdauer und Kraft trainiert. Durch die Gewichte wird jede Aktion und jeder Angriff erschwert, weshalb sie in kämpfen eher vom Nachteil sind, dennoch aber auch für einen Überaschungseffekt sorgen können, wenn der Nutzer sie abnimmt und einmal an Tempo und genauigkeit zunimmt. Frei konfigurieren lässt sich die schwere der Gewichte, je nach Kraft, geschwindigkeit und gewünschten Training.

Shinobi-Kettenhemd
Das gewöhnliche Shinobi-Kettenhemd wird von vielen Ninja beider Reiche unter der Kleidung oder sogar als Oberteil getragen. Es besteht aus sehr leichtem Metall, welches die Bewegungsfreiheit der Kämpfer zwar nicht einschränkt, aber auch entsprechend geringen Schutz bietet. Es dämpt schwache Angriffe ab, kann jedoch bereits von einem kraftvoll geworfenen Shuriken durchbohrt werden.

Hitaiate
Einen Stirnschutz trägt jeder Ninja, nachdem er mindestens den Rang eines Genin erreicht hat. Er dient dazu, die Ninja aus den Dörfern zu unterscheiden. Nuke-Nin tragen ihren Stirnschutz häufig  mit einem horizontalen Kratzer über dem Dorf-Symbol.
Hitaiate werden normalerweise auf der Stirn getragen. Auf dem Stirnband ist eine Metallplatte befestigt, die vor Angriffen schützen soll.


Shuriken Holster
Den Shuriken Holster benutzt fast jeder Ninja. Er wird mit Hilfe von einem Band am Bein getragen. In dieser Tasche werden Kunai und Shuriken aufbewahrt und können schnell hervorgezogen werden.

Erste Hilfe - Pack
Iryounin tragen auf Missionen jederzeit eine Medizintasche mit sich. Wie das Hüfttäschchen wird es hinten an der Hüfte getragen, ist jedoch weitaus größer. Darin werden Standard-Mittel aufbewahrt, über die ein Iryounin jederzeit verfügen sollte, aber auch von anderen Shinobi zur medizinischen Erstversorgung genutzt werden können. Enthalten sind Pflaster, Verbände, Verbandschere, Tape, Wundauflagen, Kompressen, Desinfektionsspray, Wundsalbe, Pinzette, Rettungsfolie (eine Aludecke, um Verletzte vor Unterkühlung zu bewahren), Dreiecktuch, Nadel und Faden (zum Nähen von Wunden), Spritzen und Ampullen (z.B. zum Blutabnehmen) sowie eine Schiene (zum Stützen von Brüchen). Manchmal enthalten Erste-Hilfe-Sets auch andere zusätzliche Bestandteile als die hier aufgeführten, diese müssen dann aber individuell beworben und ggf. bezahlt werden.

Atemmaske – 70 Exp
Eine Atemmaske schützt den Träger bei Kämpfen vor Giftgasen und davor, Staub einzuatmen.

Kunai 35 EXP / 7 Stück
Kunai sind Wurfmesser mit einem Ring am Ende, der dazu dient, sie besser halten zu können. Außerdem kann man Fäden daran befestigen. Manche Ninja wickeln um das Kunai auch explodierendes Pergamentpapier, um bei einem Wurf mehr Schaden anzurichten.
Kunai sind außerdem nützliche Werkzeuge im Alltag eines Ninja. Sie dienen als Haftung beim Klettern und können geworfen oder im Nahkampf geführt werden. Sie sind ungefähr 20 bis 25cm lang (10cm Griff + 10-15cm Klinge).


chakraleitende Karte 25 Exp / 3 Stück
Eine chakraleitende Karte ist 8,5 cm lang und 5,5 cm breit. Die Karten können zum Versiegeln von Gegenständen genutzt werden. Ferner können die Gegenstände auch wieder entsiegelt werden. Eine chakraleitende Karte bietet Platz für ein einziges Siegel, das mit dem Tobidogu angebracht und gelöst werden kann.


Streunerweiß
Flüssig: 0 Exp
Süßlicher Geruch: 0 Exp
Weißgelbliche Farbe: 0 Exp
Wirkungseintritt bei Hautkontakt: 60 Exp
Wirkungseintritt direkt nach Anwendung: 0 Exp
Stark behindernde Auswirkung (Blindheit): 100 Exp
Dauer bis 5 Posts: 60 Exp
=> 220 Exp




» J.U.T.S.U
Grundwissen & Akademiejutsu
Spoiler:
 


Ninjutsu
Spoiler:
 


Genjutsu
Spoiler:
 


Taijutsu
Spoiler:
 


Zuletzt von Suzaku am So 25 Okt 2020 - 10:39 bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet
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Hozuki Shingetsu
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Hozuki Shingetsu
Nuke
Re: [Chuunin] Nakatomi Suzaku [Link] | Sa 24 Okt 2020 - 17:24
   
Hoi,

ich werde die Erstbewertung übernehmen, doch ich fürchte, es ist ein kurzes Vergnügen, denn die Bewerbung war – wenn man mich fragt – beinahe fehlerlos. Ein, beziehungsweise drei, beeindruckende Charaktere. Sehr schön und ausführlich beschrieben. Man hat gemerkt, dass du dir viele Gedanken gemacht hast und ich bin mir sicher, sie werden in Kumo für einigen Trubel sorgen.

1. Aussehen
Habe ich das richtig verstanden, dass er am ganzen Körper tätowiert ist? Das wurde nur in einem Satz bei Jin mal erwähnt, doch ich hätte das gerne etwas konkreter, weil „zahlreiche Tattoos, die seinen gesamten Körper zieren“ mir noch nicht bildhaft genug ist. Bitte spezifiziere kurz, ob damit tatsächlich alles außer das Gesicht gemeint ist, also Arme, Beine, Torso (Brust, Brauch und Rücken) sowie Hals oder es nicht ganz so extrem ist. Und zweitens, magst du vielleicht grob beschrieben ob die Tattoos eine Stilrichtung haben? Natürlich musst du nicht alle Tattoos aufschreiben, aber ist es eher ein zusammenhängendes Netz oder doch mehr viele individuelle Einzelwerke?

2. Eckdaten
Die Erweckung von Suiton steht zwei Mal drin, bei 13 und 15 Jahren.

3. Stärken/Schwächen
Nur als Anmerkung von mir, du musst es nicht ändern wenn du willst, aber von mir aus könnte die Schwäche „Dissoziation“ auch eine 1er Schwäche sein.

4. Jutsu
Bitte markierte dein Fuuton: Nanako Ken noch farbig, damit man wirklich auf den ersten Blick sieht, dass es selbsterfunden ist. Des Weiteren müsste dort unter Voraussetzung noch das Ketsueki Bai eingetragen werden. Das Jutsu an sich geht für mich in Ordnung, nur könntest du mir erklären, weshalb es auch „unterstützend“ ist? Wegen dem Bluttransfer? Andere Jashin-Listen-Jutsu mit Bluttransfer sind rein offensiv, deshalb glaube ich nicht, dass das nötig ist.

So, das ist auch schon alles. Bei Fragen oder Unklarheiten kannst du mich anschreiben oder hier posten.

MfG
Shin

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Suzaku
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Re: [Chuunin] Nakatomi Suzaku [Link] | So 25 Okt 2020 - 10:52
   
Hallo Shin! Nochmal vielen Dank für die netten Worte, die haben mich sehr gefreut. Ich hab die Punkte bearbeitet:

1. Aussehen
Die Aufforderung zur Spezifizierung fand ich cool, ich habe mir hier ein paar Sachen überlegt, die denke ich gut zu Jin passen. xD

2. Eckdaten
Habe es bei 13 Jahren gestrichen.

3. Stärken/Schwächen
Die Schwäche habe ich auf 1 angehoben. Mit einer weiteren Stärke möchte ich momentan aber nicht ausgleichen.

4. Jutsu
Ja genau, das war mein Gedanke. Aber ich schätze mal, dass auch eine indirekt offensive Wirkung rein offensiv ist? Hab den Typ gestrichen, die Voraussetzung reingepackt und das Jutsu eingefärbt.

LG
Suzaku
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Hozuki Shingetsu
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Hozuki Shingetsu
Nuke
Re: [Chuunin] Nakatomi Suzaku [Link] | So 25 Okt 2020 - 14:56
   
Well, Rentarou würde die Tattoos mögen. An der Stelle gibt es ein

ANGENOMMEN

von mir, viel Glück bei der Zweitbewertung :^)

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Akihito
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Re: [Chuunin] Nakatomi Suzaku [Link] | So 25 Okt 2020 - 16:26
   
Moin! Sehr schöner Charakter. Wie ich es erwartet habe! Zu meckern, habe ich hier nichts großartig, aber eine kleine Anmerkung möchte ich hier noch hinterlassen: Die Schwäche Dissoziation ist so wie sie dasteht aktuell möglich. Wir möchten jedoch darauf verweisen, dass 1er Schwächen im Rollenspiel auch auftreten und einen entsprechend störenden Effekt haben sollten, der auch den Kampf beeinflusst. Das ist bei dieser Schwäche extrem vom Charakterkonzept abhängig, aber bei Suzaku gibt es da keine Probleme. :3

[Chuunin] Nakatomi Suzaku Angeno13

Viel Spaß im RP! Razz
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[Chuunin] Nakatomi Suzaku

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