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 [Jounin] Akimichi Chojiro

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Chojiro
Anzahl der Beiträge : 82
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Alter : 29
Chojiro
Chojiro
[Jounin] Akimichi Chojiro [Link] | Mi 9 Jun 2021 - 20:50
   




Akimichi Chojiro


Name AkimichiGeburtsort Konohagakure no Sato
Vorname ChojiroZugehörigkeit Hi no Kuni
Spitzname JiroReligion Buddhismus
Geschlecht MännlichRang Jounin
Alter 32 JahrePosition Leiter der Akademie
Geburtstag 19.01.Clan Akimichi Ichizoku

Ruf im Clan Der Ruf des Akimichi ist ein komischer Punkt. Zum Einen ist er hoch angesehen als erfolgreicher Jounin und sogar Leiter der Akademie, viele jüngere Akimichi sehen zu ihm auf und wünschen sich auch eine solche Laufbahn. Auf der anderen Seite stehen die traditionelleren und meist älteren Akimichi, die vor allem eines sehen, die Homosexualität des Akimichi, mit der sie nicht klar kommen. Ihre traditionellen Werte kommen einfach nicht überein mit dem Leben, das Chojiro führt. Diese Uneinigkeit spaltet zwar nicht den Clan in seiner Gesamtheit, aber man merkt definitiv die Spannungen, wenn Chojiro erwähnt wird.



Appearance


Aussehen Womit möchte man denn bei Chojiro beginnen? Wahrscheinlich bei seiner Größe, denn der Akimichi überragt gut und gerne die anderen Menschen in seiner Umgebung mit seinen beinahe zwei Metern. Ein wenig ungewöhnlich, da sonst viele Mitglieder des Clans eher kompakterer Natur sind und mehr in die Breite, als die Höhe gehen. Doch der Shinobi hat darin nie ein Problem gesehen, eher im Gegenteil, denn seine Masse verteilt sich dadurch deutlich besser auf die gesamte Länge seines Körpers. Dadurch war er nie wirklich ganz so fett, wie andere Akimichi, auch wenn er von Normalgewicht nur träumen konnte. Aber dafür liebt er Essen ja auch zu sehr. Seit Chojiro die Kalorienkontrolle gemeistert hat, ist er jedoch in der Lage seinen Körper etwas zu komprimieren und etwas schlanker zu erscheinen, was er beinahe durchgehend aufrecht zu erhalten versucht. An seiner Größe ändert sich jedoch nichts, damit wird er leben müssen. Ungeachtet seiner Fülle oder nicht Fülle sieht man dem Akimichi nicht wirklich an, dass er ein großer Kämpfer oder dergleichen ist, besonders, weil er nicht sonderlich muskulös wirkt.  Entweder er ist dicker oder eher schmal gebaut aber irgendwie schafft es Chojiro nicht wirklich Muskeln aufzubauen und das trotz seiner nicht zu unterschätzenden, körperlichen Stärke. Es ist ihm ein Rätsel, wieso.

Betrachtet man mal die anderen Features des Akimichi, die nichts mit seinem Gewicht zu tun haben, fallen vor allem die blonden Haare des jungen Mannes auf, denn wo viele Mitglieder des Clans vor allem einen Rotton in den Haaren haben, scheinen sich bei Chojiro gerade die Gene seiner Mutter durchgesetzt zu haben, was zu einem warmen Blond geführt hat. Wirklich gepflegt wirken die Haare nicht, wuschelt sich Chojiro, meist aus Faulheit, morgens nach dem Waschen nur durch die Haare und lässt sie dann ihr Ding machen. Sicherlich kein sehr professioneller Look, aber das ist dem Akimichi recht egal, er mag es so und lässt sich da auch nicht wirklich reinreden. Der Rest seines Kopfes, vor allem das Gesicht ist relativ unbeeindruckend, Mund und Nase sind wirklich nichts besonders, lediglich die Augen des Shinobi leuchten in einem fröhlichen Goldton. Einzig auffällig ist, dass Chojiro so gut, wie immer lächelt oder grinst, eine düstere Miene scheint er nicht wirklich zu besitzen.

Zum Schluss bleiben noch die Kleidungsstücke des Jounin, die nicht wirklich seinen Status wiederspiegeln. Man möchte meinen, dass er als Jounin besonders funktionale Kleidung besitzt oder als Leiter der Akademie eher Respekt einflößen möchte, doch dem ist nicht so. Der größte Teil des Kleiderschranks des Mannes besteht aus Pullovern und vor allem Sweatshirts und dazu einfache Hosen verschiedenster Farben. Ihm geht es allem voran erstmal darum, dass etwas bequem ist, aus diesem Grund sieht man den Akimichi viel zu häufig sehr lässig gekleidet, selbst auf der Arbeit. Das bedeutet nicht, dass er Situationen nicht ernst nimmt, aber der Jounin vertritt die Ansicht, dass er sich auch Wohl fühlen muss, damit er sein Bestes geben kann.
Natürlich besitzt Chojiro auch praktischere Kleidung, die eventuell für einen Shinobi angemessener ist, aber viel zu oft lässt der Mann die Finger davon und lässt sie links liegen, dies gilt besonders für die Weste, die er bei seinem Aufstieg zum Chuunin erhalten hat. Wäre sie nicht ein paar Mal notwendig gewesen für öffentliche Auftritte oder dergleichen, sie wäre heute noch originalverpackt. Auch in Richtung der seriöseren Kleidung ist Chojiro eher zögerlich. Er weiß, dass es definitiv besseren Eindruck machen würde, wenn er im Anzug oder wenigstens im Hemd zur Arbeit an der Akademie gehen würde, aber gleichzeitig fühlt sich der Jounin damit auch nicht sonderlich wohl. Er besitzt mehrere Anzüge, Hemden und auch Krawatten, ja, aber sie werden ebenso selten herausgeholt, wie die meisten seiner wirklichen Ninjakleidungsstücke. Einzige Ausnahme ist sein Hitaiate, welches Chojiro meistens locker um seinen Hals gebunden hat, halb verdeckt vom Kragen eines seiner Sweatshirts.

Besondere Merkmale Wirkliche besondere Merkmale findet man nicht wirklich an Chojiro, wobei eventuell auffallen könnte, dass er, trotz langjähriger Tätigkeit, nicht eine Narbe davon getragen hat. Doch dies tun viele einfach damit ab, dass der Jounin schon lange an der Akademie ist und nicht wirklich gefährliche Aufträge absolviert hat. Zwar entspricht dies nicht ganz der Wahrheit, aber Chojiro macht sich gar nicht erst die Mühe diese Fehleinschätzung zu korrigieren, weil es in seinen Augen keine wirkliche Relevanz hat.

Man könnte eventuell die Körpergröße des Akimichi als Besonderheit klassifizieren, immerhin ist nicht jeder annähernd zwei Meter groß, aber um ganz ehrlich zu sein, gerade in seinem Clan ist Größe wirklich nur relativ und nichts Permanentes. So hat der Jounin ja mehrere Wege daran etwas zu ändern, wenn auch nur temporär. … Wobei, wer sagt denn, dass er nicht ein passives Baika no Jutsu erfunden hat? Wahrscheinlich der gesunde Menschenverstand oder Chojiro selbst, wenn man ihn fragen würde.



Charakter


Persönlichkeit Chojiro ist ein Gutmensch, so simpel lässt sich der Akimichi zusammen fassen. Er sieht gerne das Gute in seiner Umgebung und versucht zu helfen wo er kann, so wurde er erzogen und so agiert er auch. Wenn jemand seine Hilfe benötigt, wer wäre er es dieser Person zu verwehren? Sicherlich sorgt das auch ein wenig dafür, dass er ab und an ausgenutzt wird, aber wenn er anderen damit hilft, ist das für ihn schon in Ordnung. Doch man sollte sein gutes Gemüt nicht für Dummheit oder Naivität abtun. Er hilft, ja, aber er ist sicherlich nicht so bescheuert, jemandem bei einem Einbruch zu helfen oder dergleichen. Generell, wenn er die Wahrheit nicht von Lügen unterscheiden könnte, wäre er als Lehrer und Leiter der Akademie sicherlich an der falschen Stelle. Dennoch ist Chojiro wahrscheinlich wesentlich verständnisvoller, als die meisten anderen, was sich auch in seiner Arbeit niederschlägt. Eventuell fehlt ihm manchmal die Strenge, aber das auch nur, weil er hofft das Beste aus den Schülern hervor zu kitzeln, indem er ihnen auf Augenhöhe begegnet. Generell ist der Akimichi eine sehr verständnisvolle Person, die versucht die Sichtweise des Gegenüber zu verstehen oder wenigstens nachvollziehen zu können. Die Welt ist schon schlimm genug, da sollte man wenigstens versuchen miteinander auszukommen. Leider wird ihm das auch sehr oft als Schwäche ausgelegt. Viele bevorzugen halt die direkte Konfrontation und stellen keine Fragen.

Wenn man ihn kennt, entpuppt sich Chojiro als ein treuer Freund, der sogar ohne zu zögern sein Leben für einen geben würde. Gut, um ehrlich zu sein muss man Chojiro dafür nicht einmal kennen, projiziert er das doch ganz offen nach außen hinaus. Dies äußert sich leider aber auch in etwas selbstzerstörerischen Tendenzen. Da der Akimichi weiß, dass sein Körperbau und seine Techniken ihn doch deutlich widerstandsfähiger machen, als seine Kollegen hat er die schlechte Angewohnheit entwickelt sich in seiner Selbstlosigkeit selbst als Schild zu verwenden. Es ist fast schon ein Wunder, dass er bisher noch keine bleibenden Schäden davon getragen hat.

Leider ist Chojiro, obwohl eigentlich ein toller Fang; ehrlich, offen, witzig; kein besonders geschickter Mensch, wenn es um Liebesangelegenheiten geht. Obwohl der Jounin sehr mit seinen Emotionen im Einklang ist, schafft er es nicht wirklich zu deuten, wenn jemand mit ihm flirtet oder ein Kompliment macht. In der Hinsicht ist er wirklich schwer von Begriff. Eigentlich merkwürdig, weil es ihm überhaupt nicht schwer fällt sich auf andere einzulassen, aber sobald es um mehr geht, als nur Freundschaft, schaltet der Kopf des Jounin irgendwie in den Notfallmodus und er bekommt so gar keine Signale mehr mit. Wer auch immer sein Herz gewinnen möchte, sollte sich auf einen harten Kampf gefasst machen. Nicht wegen Chojiro, aber wegen seiner Unfähigkeit die Avancen zu verstehen.

Im Bezug auf seine Pflegetochter ist Chojiro vor allem eines, unbeholfen. Man möchte meinen, dass jemand, der seit Jahren Schüler unterrichtet und Kinder gerne mag auch in der Lage wäre ein guter Vater zu sein, aber Chojiro straft dieses Weltbild Lügen. Um Kaoru ist er des Öfteren eher unbeholfen und sich nicht sicher, dass er als Vater oder wenigstens Vaterfigur taugt. Das liegt vor allem daran, dass er sich die Schuld gibt das Mädchen vor einigen Jahren obdachlos gemacht zu haben, weil er mit seiner Nikudan Sensha auf einer Mission volle Kanne durch den Unterschlupf des Mädchens gerasselt war. Zu seiner Verteidigung, es sah aus, wie ein Haufen Sperrmüll, dennoch war diese Zerstörung einer der Gründe, warum sich Chojiro verantwortlich für sie führt. Aus einem Gefühl der Verpflichtung ihr gegenüber hatte er ihr Obdach angeboten und jetzt bereits einige Zeit mit dem schwierigen Mädchen zusammengewohnt. Ihre schlechten Angewohnheiten stehen jedoch im starken Kontrast zu Chojiros Verhalten. Ihre Angewohnheit teilweise nutzlosen Müll anzuschleppen oder kleinere Diebstähle zu begehen, treiben ihn oft genug zur Weißglut, doch ist Chojiro besonnen genug nicht auf diese Impulse zu reagieren. Besonnen und noch immer zerfressen von Schuld.

In seiner Tätigkeit als Jounin zeichnet sich Chojiro vor allem dadurch aus, dass er ein äußerst teamfähiges Individuum ist, das sich auf Kollegen, aber auch auf Untergebene einlassen und mit ihnen Kommunizieren kann. Er hat schon früh gelernt, dass man auch seinen Schülern eher gleichgestellt begegnen muss, um bessere Ergebnisse zu erzielen, nur weil jemand weniger Erfahrungen hat oder noch nicht so alt ist, heißt das nicht, dass er nicht eine ganz eigene Perspektive in die Situation bringen könnte. Generell hat Chojiro immer gerne mit Schülern gearbeitet sei es in spezifizierten Trainingsteams oder an der Akademie, der nächsten Generation etwas von seinem Wissen weiter zu geben, genießt er in vollen Zügen. Vielleicht ist er aber auch einfach nur glücklich wen zu haben, der ihm auch zuhört.
Diese eher entspannte Haltung mag vielen ein Dorn im Auge sein, weil sie denken, dass Chojiro eventuell seine Aufgaben nicht ernst nimmt oder die Schüler zu sanft anfasst, aber eigentlich ist das Gegenteil der Fall. Dem Jounin liegt viel am Dorf und der Zukunft der Kinder und deswegen möchte er immer sein bestes Geben bei der Ausbildung dieser und auch nach dem Abschluss seiner Schüler eine bestmögliche Unterstützung für sie sein. Er hat eine Verantwortung den jungen Shinobi, aber auch dem Dorf gegenüber, die er nur zu gerne erfüllt. Es erfüllt ihn mit Stolz die Zukunft Konohas auf diese Art und Weise formen zu dürfen.
Seine Arbeit an der Akademie hat den Jounin aber auch in anderer Hinsicht geprägt, denn als Lehrer ist man bereits Leiter eines Teams, das wesentlich umfangreicher ist, als es Dreier- oder Vierer-Teams jemals sein könnten. Entsprechend musste Chojiro schon relativ früh in seiner Karriere lernen klare Anweisungen zu geben und seine Schüler und später auch Genin un Chuunin unter sich, zu fördern und anzuleiten. Gerade im Hinsicht auf Taktik und die theoretische Anwendung von Techniken ist Chojiro alleine dadurch, dass er es unterrichtet, recht gut aufgestellt. Es stimmt zwar, dass er deutlich mehr Erfahrung mit der theoretischen Siete des Kampfes hat, aber der Jounin hat auch genügend Missionen hinter sich, um mehr als nur die Grundlagen des Kämpfens erlebt zu haben.


Vorlieben & Abneigungen


LikesDislikes
EssenHitze
KinderFaulheit
KochenStreit
LehrerberufRaucher
Kaffee Handarbeiten
Kaoru Unpünktlichkeit
Ehrlichkeit Diebe
Akimichi Clan Unordnung


Ziele & Träume Der liebe Chojiro hat mehrere Ziele, die er in seinem Leben verfolgt. Wenn man bei den großen Zielen beginnt, käme hier als erstes der Wunsch das Oberhaupt des Clans zu werden ganz vorne. Als stolzes Mitglied des Akimichiclans ist ihm seine Familie besonders wichtig und Chojiro möchte alles dafür tun, dass es seinem Clan auch in Zukunft gut geht. Natürlich stellt sich die Frage, warum Chojiro nicht einfach als Jounin versucht sein Bestes dafür zu geben. Die Antwort ist simpel, er möchte zudem ein Zeichen setzen. Als homosexueller Akimichi gehört er definitiv zu den Außenseitern des Clans, sein eigener Vater hatte ihn sogar verstoßen, daher weiß er, wie schwer es ist nicht dazu zu gehören. Wenn er also Oberhaupt des Clans werden würde und so gesehen den Respekt der Clanältesten erhält, kann dies ein großartiges Zeichen für andere junge Akimichi oder auch Kinder aus anderen Clans sein, zu dem zu stehen, was sie sind. Ein jeder verdient es in den Augen Chojiros sein Leben auf seine Art und Weise zu leben.

Ein anderes Ziel des Akimichi hat sich in seiner Zeit als Lehrer und auch Akademieleiter herauskristallisiert. Viele Kinder in Konoha wachsen ohne Eltern auf, weil diese als Shinobi eventuell bei Missionen verschollen oder gar getötet worden sind. Zwar tut das Dorf einiges, um diesen Kindern zu helfen, doch im Schulalltag bemerkte Chojiro häufiger, dass gerade jene, die alleine lebten, problematische Tendenzen entwickeln konnten. Ungehorsam, Faulheit und enorme Mengen an Trotz und Widerstand gegen die Lehrer. Der Akimichi führt dies größtenteils darauf zurück, dass die Kinder keine wirkliche Aufsicht haben, die ihnen im Privatleben den Weg weist. Aus diesem Grund hegt Chojiro den Wunsch, eventuell als Erweiterung der Akademie, ein Waisenhaus aufzubauen, damit diese Kinder nicht mehr verlassen und einsam sind. Konoha hat zwar schon Einrichtungen dieser Art, aber gerade die Förderung junger Shinobi ohne Eltern ist dem Akimichi wichtig, weshalb eine eigene Abteilung, zugehörig nur zur Akademie, in seinen Augen Sinn machen würde. Man könnte es, wenn man wollte, als Ninjainternat ansehen.

Natürlich gibt es kleinere Ziele, die Chojiro ebenfalls antreiben. Allen voran möchte der Akimichi den Mann fürs Leben finden. Gar keine leichte Aufgabe, wenn man bedenkt, dass sich Chojiro mit Kaoru bereits irgendwie als alleinerziehendes Elternteil verdingt.


Nindo
A free heart inhabits a free body
Für Chojiro ist nichts wichtiger, als die Freiheit. Die Freiheit sich selbst auszudrücken, die Freiheit überall hin zu gehen und die Freiheit einfach man selbst zu sein. Natürlich weiß er, dass es Grenzen geben muss, wenn jeder nur das täte, wonach ihm gerade der Sinn stand, würde Chaos regieren, aber gleichzeitig weiß der Akimichi auch, dass Menschen erst dann zu ihren höchsten Leistungen fähig sind, wenn sie so wenige Einschränkungen, wie möglich haben.
Selbst Nukenin zu einem gewissen Grad. Manche von ihnen haben ihre Dörfer aus freien Stücken verlassen, was etwas ist, das der Akimichi respektieren kann, wenn auch gleich er selbst nicht in der Richtung veranlagt ist. Erst durch ihre Taten zeigen die meisten Nukenin ihr wahres Selbst. Jene, die trotz ihres Verrats anderen Menschen kein Leid zufügen, sind in den Augen des Akimichi nicht wirklich als Verbrecher einzustufen. Möglicherweise ein kontroverses Thema, aber Chojiro steht dazu. Generell würde Chojiro bei jenen, die noch kein wirkliches Verbrechen begangen haben, eher Gnade vor Recht ergehen lassen, auch wenn er weiß, dass er sich damit sicherlich keine Freunde macht. Bisher hatte der Akimichi jedoch das Glück nicht einen Fall gehabt zu haben, der ihn alleine vor diese Wahl stellen würde.



Familie & Freunde



Vater - Akimichi Daigo (57 Jahre) - Koch
Der traditionsbewusste Daigo ist ein Bär von einem Mann. Wie so ziemlich jeder Akimichi besitzt er vor allem eines, Umfang, und das, obwohl er nie das Shinobihandwerk erlernt hat. Passiert halt, wenn man in einem Restaurant als Koch arbeitet und darauf besteht alles zu probieren. Er ist ein Gourmand und liebt gutes Essen. Schon immer war er ein strenger Vater, der Chojiro als seinen einzigen Sohn angestachelt hat etwas aus sich zu machen, die aktuelle Beziehung der beiden ist aber, trotz der hohen Position des jungen Akimichi, keine sonderlich warme. Daigo hat noch nie einen Hehl daraus gemacht, dass er nicht damit einverstanden ist, dass sein Sohn viel lieber mit dem männlichen Geschlecht verkehrt und bestand früher immer darauf, dass sein Sohn sich endlich eine Frau fürs Leben suchen sollte. Bereits in Teenagerjahren warf er den jungen Shinobi aus dem Haus und nach seinem öffentlichen Outing, hat Daigo den Kontakt zu seinem Sohn komplett abgebrochen. Über diese Wendung ist Chojiro äußerst betrübt, da er seinen Vater nie enttäuschen wollte, aber er weiß auch, dass er nichts dafür kann, wie er ist.


Mutter - Akimichi Nana (52 Jahre) - Näherin
Die herzensgute Nana ist eine angeheiratete Akimichi, wobei man ihr das kaum noch ansieht. Mit ihrer Ehe mit Daigo kamen auch das eine oder andere Pfund mehr auf ihre Knochen, nicht, dass sie sich daran stören würde, so fühlt sie sich ehrlich gesagt noch mehr als Teil der Familie. Sie ist eine positive Frau und versucht immer das Gute im Menschen zu sehen, etwas, das sie ihrem Sohn auch so gut es ging vermitteln wollte. leider ist Nana auch ein wenig ein Pushover, deswegen hat sie nie etwas gegen Daigos Verstoßen ihres Sohnes gesagt. Da sie ihren Sohn jedoch liebt, hält sie heimlich Kontakt mit diesem und besucht ihn regelmäßig. Doch Chojiro macht ihr keinen Vorwurf wegen ihres Schweigens, er weiß, was für ein Starrkopf sein Vater sein kann und da sie noch weiter mit ihm zusammen leben muss, ist es für ihn verständlich, dass sie versucht das Thema nicht oft anzusprechen.


Ziehtochter - Akimichi Kaoru (13 Jahre) - Genin
Es war irgendwie Zufall, dass Kaoru in das Leben des Akimichi getreten ist, traf er doch ganz unverhofft während einer Mission auf das einsame Mädchen. Sie hatte keine Familie und, eventuell auch wegen Chojiro, keinen Unterschlupf mehr. Er konnte sie nicht alleine zurücklassen, so ganz ohne Hilfe oder Heim, daher beschloss der Akimichi sie mit nach Konoha zu nehmen, nichts ahnend, dass sie das Blut eines Kumogakure Clans in sich trug, der Katoba. Seither fühlt er sich ihr gegenüber verpflichtet und kommt eventuell als überfürsorglich herüber.
Sie ist ein wenig anstrengend, da würde Chojiro keinen Hehl draus machen, hatte sie doch die Angewohnheit sich hier und da einfach mal als diebische Elster aufzuspielen, gerade bei glitzernden Kleinoden. Aber er liebt das Mädchen, auch wenn sie nicht sein eigen Fleisch und Blut ist und scheinbar mag sie den Akimichi auch wenigstens etwas, denn immerhin hat sie aus freien Stücken den Namen seines Clans angenommen.


Kollegin - Sasagani Ayatori (26 Jahre) - Tokubetsu Jounin
Was soll man über Ayatori sagen? Es gibt viele, die nicht sonderlich viel Gutes sagen würden, aber Chojiro versucht eigentlich immer etwas Positives an einem Menschen zu finden. Er bewundert vor allem den Einsatz der jungen Frau, was ihre Schüler und ihren Clan angeht. Sicher, die Sasagani wird von vielen als streng, eventuell auch zu streng bezeichnet oder gar als Spaßbremse, aber sie ist überzeugt von dem, was sie tut und das kann der Akimichi definitiv respektieren.
Dennoch sind die beiden jetzt nicht die besten Freunde geworden, das fröhliche und lockere Gehabe des Akimichi passt so gar nicht zu der kühlen Strenge der Sasagani. Sie können miteinander arbeiten und es würde sicherlich gut klappen, aber ihre Privatleben sollten sich nicht vermischen. Bis heute weiß Chojiro nicht einmal, wie sie zu seiner Homosexualität steht, denn sie erweckt definitiv den Eindruck, dass sie eher traditionell ist, was seiner Lebensweise ja vollkommen entgegen steht.
Und dennoch hatten die beiden relativ viel miteinander zu tun, denn es war gerade Ayatori, die die Lehrerin des Mündels des Akimichi geworden war. Kaoru hat es der Sasagani sicherlich nicht leicht gemacht und ihr die ein oder anderen Kopfschmerzen beschert. Etwas, von dem auch Chojiro ein Lied singen konnte.



Geschichte


❖ 0 Jahre Geburt
❖ 5 Jahre Eintritt in die Akademie
❖ 7 Jahre Training des Akimichi Sumo
❖ 10 Jahre Erwecken des Doton
❖ 12 Jahre Abschluss der Akademie
❖ 13 Jahre Beginn der Iryou Ausbildung
❖ 14 Jahre Praktikum an der Akademie
❖ 15 Jahre Erster Kuss mit einem Jungen, Vater wirft ihn Zuhause raus
❖ 16 Jahre Training des Gouken Kampfstils, verliert jedoch Interesse an den Techniken
❖ 17 Jahre Beginn der Kekkai Ausbildung
❖ 18 Jahre Aufstieg zum Chuunin
❖ 19 Jahre Festanstellung an der Akademie
❖ 21 Jahre Erwecken des Suiton
❖ 22 Jahre Beginn der Jikukan Ausbildung
❖ 23 Jahre Aufstieg zum Tokubetsu Jounin
❖ 24 Jahre Öffentliches Outing auf einer Schulveranstaltung
❖ 25 Jahre Erwecken des Fuuton
❖ 27 Jahre Aufstieg zum Jounin
❖ 29 Jahre Finden und Aufnahme von Kaoru
❖ 30 Jahre Schließt Vertrag mit Pocky
❖ 31 Jahre Antreten des Postens als Akademieleiter
❖ 32 Jahre RPG Start


Off Topic


Woher? War schon hier.
Avatarperson Taishiro „Fatgum“ Toyomitsu aus Boku no Hero Akademia
Account ZA - EA Megumi



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Zuletzt von Chojiro am So 27 Jun 2021 - 23:02 bearbeitet; insgesamt 10-mal bearbeitet
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Re: [Jounin] Akimichi Chojiro [Link] | Mi 9 Jun 2021 - 20:51
   




Akimichi Chojiro


Fähigkeiten


Chakranaturen

土Erde - Tsuchi: Tsuchi ist die Erdnatur, Doton (土遁) genannt. Das Doton steht über dem Suiton und unter dem Raiton, was es effektiv gegenüber Wasserjutsu, aber anfällig gegenüber Blitzjutsu macht. Diese Natur verändert Härtegrad und Beschaffenheit aller Dinge. Experten können Künsten und Dingen damit eine Eisenhärte oder aber auch lehmartige Formbarkeit verleihen.

水Wasser - Mizu: Mizu ist die Wassernatur, Suiton (水遁) genannt. Das Suiton steht über dem Katon und unter dem Doton, was es effektiv gegenüber Feuerjutsu, aber anfällig gegenüber Erdjutsu macht. Es passt hervorragend zur komplexen Keitaihenka. Mit diesem Chakra kann man sich im Nebel verstecken oder den Gegner mit Flutwellen aufhalten.

風Wind - Kaze: Kaze ist die Windnatur, Fūton (風遁) genannt. Das Fūton steht über dem Raiton und unter dem Katon, was es effektiv gegenüber Blitzjutsu, aber anfällig gegenüber Feuerjutsu macht. Die spezielle Eigenschaft des Windelements ist es, bei korrekt durchgeführter Seishitsuhenka klingenähnliche und extrem scharfe Eigenschaften zu besitzen. Windjutsu können die Schneidekraft einer Klinge drastisch erhöhen, oder den Gegner regelrecht zerstückeln. Das Chakra entfaltet seine größte Kraft bei Angriffen aus mittlerer Distanz.


Kekkei Genkai Keines Vorhanden


Hiden Die Mitglieder des Akimichi-Clans verfügen über besonders viel Körperkraft und sind in der Lage, Kalorien in Chakra zu verwandeln, um ihre geheimen Techniken anzuwenden. Da diese viel Chakra verlangen, essen Akimichis viel und sammeln Fett- und Energiereserven an, um länger kämpfen zu können.


Besonderheit
High Density - Voraussetzung Rang B - KARORI KONTORORU
Die hohe Kontrolle des Akimichi über seinen Kalorienhaushalt gibt ihm die besondere Fähigkeit sein Aussehen freier wählen zu können. Normalerweise tragen Akimichi ihre angesammelten Kalorien mehr oder weniger stolz mit sich herum, was ihnen oft Spitznamen, wie Pummelchen oder Fettmops eingebracht haben, doch manche Akimichi meistern die Kalorienkontrolle so sehr, dass sie in der Lage sind die überschüssigen Kalorien in ihren Körpern zu komprimieren, um wieder eine schlankere Statur zu erhalten, ohne ihre potenziellen Chakrareserven zu behindern. Diese Form ist gleichzeitig Fluch und Segen zugleich denn die Jutsu des Clans werden verstärkt (+0,5 Ränge), gleichzeitig erhöht man jedoch die Chakrakosten der Techniken (+0,5 Ränge).
Ein Akimichi, der die High Density gemeistert hat, kann frei zwischen seiner schlanken und etwas beleibteren Form wechseln, der Effekt dieser Besonderheit greift jedoch nur im schlanken Zustand. Zudem dauert der Wechsel etwa eine halbe Minute und ist daher im Kampf eher unpraktisch und schwer unterzubringen, wenn einem Kollegen nicht genug Zeit verschaffen können.


Ausbildungen

Iryouninjutsu: Iryōnin (Heilende Arztninja), speziell geschulte Ninja, können durch besonderes grünes Chakra Verletzungen ihrer Teammitglieder heilen. Die gesamten Iryōnin eines Dorfes, also sowohl die Ärzte im Krankenhaus, als auch solche, die während Missionen medizinische Unterstützung leisten, unterstehen einem Gremium bestehend aus dem Kage und dem Rat. Die Ärzte im Krankenhaus, die sich in der Regel nicht an Missionen beteiligen, werden "Iryōhan" (Heilende Ärztemannschaft) genannt. Es kann jedoch auch vorkommen, dass die Iryounin in einem Krankenhaus aushelfen.

Kekkai Ninjutsu: Kekkai Ninjutsu (Barrieren-Ninjutsu) sind eine Untergruppe der Ninjutsu. Bei einem solchen Jutsu erschafft der Anwender eine Barrikade, um entweder sich selbst und andere Personen zu schützen oder den Gegner einzusperren. Manche dieser Ninjutsu besitzen auch einen aggressiven Aspekt, so kommt es vor, dass man bei Kontakt mit der Barrikade verbrennt oder beim Betreten der Barrikade in die Luft gesprengt wird. Des Weiteren werden manchmal, während der Gegner festgehalten wird, weiter Aktionen durch die Barrikade durchgeführt.
Durchsichtige Barrieren, die nur aus reinem Chakra bestehen, sind natürlich lichtdurchlässig, sodass sie keine Schatten werfen.

Jikukan Ninjutsu: Jikūkan Ninjutsu (Raum-Zeit-Ninjutsu) sind eine Untergruppe der Ninjutsu und eine Bezeichnung für alle Techniken, bei denen Raum und Zeit zugunsten des Anwenders manipuliert werden. Zu dieser Kategorie gehören alle Beschwörungstechniken, aber auch Jutsu mit denen sich der Anwender teleportieren kann und ähnliches. Techniken, die die Zeit zurückdrehen oder vollständig anhalten, sind allerdings nicht möglich.



Kampftalente


Kampfstil Chojiro ist ein Nahkämpfer, wie er im Buche steht. Durch seinen Clan hat sich relativ früh herauskristallisiert, dass auch der jetzige Jounin sich mehr auf die körperliche Seite des Kampfes konzentrieren würde. Und genau dies ist auch eingetreten. Während der Akimichi durchaus unterstützende Fähigkeiten beherrscht, ist seine Forte das direkte Aufeinanderstoßen zweier Parteien. Auf größere Entfernungen fällt es Chojiro schwer sich wirklich nützlich einzubringen, zwar kann er das ein oder andere Kunai werfen, aber wirklich effektiv ist er dabei nicht.
Viele Taijutsuka sind recht direkt und denken wenig darüber nach, was sie so tun, dies ist jedenfalls ein beliebtes Klischee, das aber nicht wirklich auf Chojiro zutrifft. Der Akademieleiter ist sehr bedacht, was seine Handlungen angeht und besticht vor allem durch eines, Teamfähigkeit. Ein wichtiges Talent, das er auch seinen Schülern vermitteln möchte, denn Chojiro weiß um seine Schwächen und sucht diese Auszugleichen. Nicht durch übermäßiges Training, sondern durch Ergänzung seiner Talente mit denen seiner Teamkollegen und Begleiter.
Doch aller Bedacht hilft nicht, wenn die eigenen Fähigkeiten doch eher grobschlächtiger Natur sind und man so durchaus ab und an übers Ziel hinausschießt. Es ist nicht unüblich, dass ein ein oder zwei Dinge in seiner Umgebung zu Bruch gehen, wenn auch unbeabsichtigt.
Durchaus möglich ist auch, dass eines dieser Dinge, die zu Bruch gehen Chojiro selbst ist, denn der Jounin hat oftmals das Bedürfnis seinen doch widerstandsfähigeren Körper als Schild für etwaige Teammitglieder zu verwenden, die nicht ganz so viel aushalten, wie er. Dass das sehr ungesund und gefährlich ist, blended der Akimichi in Kampfsituationen häufig aus.
Grundsätzlich hat Chojiro in einem Kampf nicht unbedingt das Ziel vor Augen dem Gegner möglichst effektiv zu schaden, der beste Ausgang, wenn es unbedingt zu einem Konflikt kommen muss, ist eine simple Immobilisierung des Gegenübers. Leider weiß Chojiro auch, dass dies nur selten möglich ist, da Kämpfe oft chaotisch und unvorhersehbar sind. Wenn er die Wahl hat zwischen dem Wohlbehalten eines Teamkollegen und dem seines Gegners, würde er seinen Teamkollegen bevorzugen. Gerne tut er jedoch niemandm weh.


Stats


Ninjutsu4
Taijutsu4
Genjutsu1,5
Stamina3,5
Chakrakontrolle4
Kraft 4 (3 + 1 Akimichi Boost)
Geschwindigkeit 2,5

Stärken


Allgemeinwissen – 1
Besonders wichtig, wenn man um die Welt reist, ist ein gutes Allgemeinwissen! Mit Vorkenntnissen ist man weit besser gegen nahende Gefahren gewappnet.

Beidhändigkeit – 1
Beide Hände sind gleichermaßen trainiert, was im Kampf besonders mit Waffen einen großen Vorteil verschaffen kann. Problemlos können Waffen sowohl in der rechten als auch in der linken Hand geführt werden, eure Schläge sind gleichermaßen kräftig und machen euch aufgrund dessen noch gefährlicher.

Körpergröße – 1
Ob zu groß oder zu klein, beides hat seine Vorteile. Große Menschen wirken häufig schon beim Auftauchen sehr beeindruckend oder sogar beängstigend. Kleine Menschen hingegen können leicht durch kleine Öffnungen schlüpfen und eröffnen sich so auch im Kampf ganz neue Möglichkeiten.

Offenherzig  – 0,5
Der positive Part zur Naivität. Für offenherzige Menschen ist jedermann ein Bekannter und/oder potentieller Freund. Das eigene Leben ist ein offenes Buch und man hat keine Scheu andere daran teilhaben zu lassen. Es ist schwer eine solche Person nicht an sich heran zu lassen und ihr zu vertrauen.

Schmerzunempfindlichkeit  – 1
Während manche Menschen sehr sensibel auf Schmerzen reagieren, sind andere in dieser Hinsicht weniger empfindlich. Sie lassen sich nicht so schnell von plötzlichen Schmerzen ablenken und sind durch starke Schmerzen nicht so schnell außer Gefecht gesetzt wie andere, sondern können diese meist eine Weile ausblenden, um den Kampf fortzusetzen. Dies ist meist der Fall bei Menschen, die an regelmäßige, starke Schmerzen gewöhnt sind oder es sich antrainiert haben, sich dadurch nicht so leicht ablenken zu lassen, z.B. bei offensiven Nahkämpfern, die häufiger verletzt werden.

Teamwork  – 1
Im Leben eines Shinobi, der dazu ausgebildet wird, in einem Team zu funktionieren, ist dies das A und O. Teamwork erleichtert das Bestreiten von Missionen deutlich, und kann auch in Kämpfen entscheidend sein.

Widerstand  – 2
Immer praktisch, wenn eine Verletzung schon nach ein paar Stunden oder wenigen Tagen heilt, oder nicht? Oder wenn keine unschönen Narben zurück bleiben, die einem das Antlitz entstellen können!


Schwächen



Achtung vor dem Leben – 1
Jemand mit dieser Einstellung wird selten in der Lage sein seinen Gegner zu töten, selbst wenn es nötig ist.

Aufopferung (Variation der Lebensmüdigkeit) – 1
Chojiro ist ein Mensch, der andere definitiv vor sich selbst stellt. Diese Einstellung und die Tatsache, dass sein Körper einfach auf natürliche Weise einiges aushält, hat dafür gesorgt, dass der Jounin eine etwas ungesunde Tendenz entwickelt hat. Er neigt dazu, ohne auf sich selbst zu achten, Angriffe auf Kameraden mit seinem Körper abzufangen.

Fernkampf – 1
Wer weder werfen noch überhaupt auf die Entfernung zielen kann, hat große Probleme mit dem Fernkampf. Wer bei dieser Schwäche nicht an seinen Gegner heran kommt, hat schlechte Karten.

Kohldampf – 0,5
Es kann seine Herkunft und seine Erziehung sein, aber Chojiro hat das nicht unerhebliche Problem, dass er ständig hungrig ist. Im Alltag leicht zu allevieren und mit einer Mahlzeit zu befriedigen ist der Wunsch nach der nächsten Mahlzeit manchmal so groß, dass er die Gedanken des Akimichi dominiert und ihn von seiner Umgebung ablenkt.

Körpergröße – 1
Ob zu groß oder zu klein, beides kann auch seine Nachteile mit sich bringen. Große Menschen können einen unsympathischen Eindruck machen und sind im Kampf leichter zu treffen. Kleine Menschen hingegen werden leicht übersehen und sind mit ihrem Fliegengewicht oft besonders anfällig für kraftvolle Angriffe.

Selbstunterschätzung – 1
Genauso wie eine Selbstüberschätzung kann auch eine Selbstunterschätzung zum Problem werden. Menschen, die sich selbst und ihre Fähigkeiten unterschätzen, werden in einem Kampf häufig andere unbewusst verletzen oder sogar töten, weil sie ihre eigene körperliche Kraft oder die Stärke ihrer Jutsus unterschätzen.

Tollpatsch – 1
Ein Tollpatsch hat besonders im Alltag mit Problemen zu kämpfen. Ob er nun versehentlich auf den Gefühlen seiner Mitmenschen herum trampelt oder ständig gegen Hindernisse läuft oder stolpert, eins ist sicher: ein Tollpatsch hat es ganz sicher nicht leicht!

Trampel/Laut – 1
Genauso wie es Menschen gibt, die sich besonders leise fortbewegen können, gibt es Menschen, die immer laut sind. Ganz egal, wie sehr sie sich anstrengen zu schleichen, man wird diese Menschen immer hören.




Ningu



Aufbewahrung
Shuriken Holster
Den Shuriken Holster benutzt fast jeder Ninja. Er wird mit Hilfe von einem Band am Bein getragen. In dieser Tasche werden Kunai und Shuriken aufbewahrt und können schnell hervorgezogen werden. Ihr müsst keine Exp für ihn zahlen, selbst wenn er euch ingame abhanden kommt, sondern dürft ihn ohne Hinweis wieder ersetzen.

Hüfttasche
Das Waist Pouch (Hüfttäschchen) wird zwar nicht von allen Ninja getragen, ist aber trotzdem sehr gängig. Darin werden zwar ebenfalls Waffen und Werkzeuge aufbewahrt, aber generell ist das der Ort, an dem alle sonstigen Gegenstände verstaut werden, von der medizinischen Ausrüstung, bis hin zu kleinen Büchern. Selbst wenn euch die Tasche ingame abhanden kommt, müsst ihr für ihren Ersatz keine Exp zahlen.

Makimono
1 Stück

Makimono üben für Ninja verschiedene Funktionen aus. So kann er darin Gegenstände und Waffen versiegeln, und bei Bedarf heraufbeschwören. Manche Leute können sogar ganze Jutsus in ihnen versiegeln. Viele Ninja nehmen auf Missionen Schriftrollen mit. Bei den Chūnin-Jacken kann man sie in den kleinen Taschen verstauen.
Desweiteren werden Schriftrollen auch als Dokumente benutzt, um Trainingsschritte für Jutsu aufzuzeichnen, Missionen oder Anweisungen aufzuschreiben, Notizen zu machen oder einfach Botschaften übermitteln zu können.


Kleidung
Chuunin Weste - Konoha
Die meisten Chūnin und Jonin aus Konohagakure tragen eine grüne Chūnin-Weste, welche über eine einfache Polsterung und Isolierung verfügt. An den Jacken befinden sich viele Taschen, die sich sowohl von oben als auch von unten öffnen lassen, um einen stets schnellen Zugang zu darin befindlichen Ningu zu ermöglichen. Ihr müsst keine Exp für die Weste zahlen, selbst wenn sie euch ingame abhanden kommt, sondern dürft sie ohne Hinweis wieder ersetzen.

Hitaiate
Einen Stirnschutz trägt jeder Ninja, nachdem er mindestens den Rang eines Genin erreicht hat. Er dient dazu, die Ninja aus den Dörfern zu unterscheiden. Nuke-Nin tragen ihren Stirnschutz häufig  mit einem horizontalen Kratzer über dem Dorf-Symbol.
Hitaiate werden normalerweise auf der Stirn getragen. Auf dem Stirnband ist eine Metallplatte befestigt, die vor Angriffen schützen soll. Selbst wenn euch der Stirnschutz ingame abhanden kommt, müsst ihr für seinen Ersatz keine Exp zahlen.


Medizinisch
Erste Hilfe Pack
Iryounin tragen auf Missionen jederzeit eine Medizintasche mit sich. Wie das Hüfttäschchen wird es hinten an der Hüfte getragen, ist jedoch weitaus größer. Darin werden Standard-Mittel aufbewahrt, über die ein Iryounin jederzeit verfügen sollte, aber auch von anderen Shinobi zur medizinischen Erstversorgung genutzt werden können. Enthalten sind Pflaster, Verbände, Verbandschere, Tape, Wundauflagen, Kompressen, Desinfektionsspray, Wundsalbe, Pinzette, Rettungsfolie (eine Aludecke, um Verletzte vor Unterkühlung zu bewahren), Dreiecktuch, Nadel und Faden (zum Nähen von Wunden), Spritzen und Ampullen (z.B. zum Blutabnehmen) sowie eine Schiene (zum Stützen von Brüchen). Zusätzlich enthält das Erste-Hilfe-Set eines Medic eine Reihe Notfallmedikamente sowie Einwegskalpelle und einen kleinen Satz OP-Besteck, um im Feld Eingriffe und Behandlungen durchführen zu können. Auch wenn einige der Instrumente scharfkantig sind, können sie nicht zum Kampf genutzt werden.
Manchmal enthalten Erste-Hilfe-Sets auch andere zusätzliche Bestandteile als die hier aufgeführten, diese müssen dann aber individuell beworben und ggf. bezahlt werden.

Skalpell
2 Stück

Skalpelle finden für gewöhnlich nur als chirurgische Instrumente Anwendung bei Operationen, die von Iryounin ausgeführt werden. Sie sind dafür gedacht, präzise Schnitte und Durchtrennungen von Geweben durchführen zu können, um die Verletzungen möglichst gering zu halten. Skalpelle werden relativ schnell stumpf, sodass nach jeder Operation die Klinge gereinigt, geschliffen und desinfiziert werden muss. Manche Iryounin verwenden Skalpelle auch im Kampf.
Ein Skalpell hat eine durchschnittliche Länge von 17cm (12cm Griff und 5cm Klinge).


Waffen
Kunai
5 Stück

Kunai sind Wurfmesser mit einem Ring am Ende, der dazu dient, sie besser halten zu können. Außerdem kann man Fäden daran befestigen. Manche Ninja wickeln um das Kunai auch explodierendes Pergamentpapier, um bei einem Wurf mehr Schaden anzurichten.
Kunai sind außerdem nützliche Werkzeuge im Alltag eines Ninja. Sie dienen als Haftung beim Klettern und können geworfen oder im Nahkampf geführt werden. Sie sind ungefähr 20 bis 25cm lang (10cm Griff + 10-15cm Klinge).

Shuriken
9 Stück

Shuriken sind kleine Wurfgeschosse, welche die Form eines Sterns besitzen. Sie werden normalerweise in einer Tasche aufbewahrt, die am Bein befestigt ist. Ferner gehören sie wie die Kunai zu den wichtigsten Waffen eines Ninja. Shuriken sind schneller als Kunai, aber verletzen den Gegner umso weniger. Shuriken besitzen einen Durchmesser von 7 bis 12 cm.

Kriegshammer – Tsuchi no Tamashi
Der große Kriegshammer Tsuchi no Tamashi, was so viel bedeutet, wie Seele der Erde, ist seit langer Zeit ein Begleiter von Chojiro. Wo die meisten Akimichi einen Bo bevorzugen, hat den Jounin besonders die Durchschlagskraft dieser Waffe angesprochen. Die Kombination mit seinem ersten Element ist im Übrigen auch nicht sonderlich schlecht.
Tsuchi no Tamashi ist ein fast schwarzer, chakraleitender Kriegshammer mit einer Länge von etwa 1,80 Metern, wobei der Hammerkopf selbst in etwa die Größe eines Medizinballs hat. Der Hammerkopf ist auf einer Seite abgeflacht, wie man es bei einem Hammer erwarten würde, während sich die Rückseite zur vom Griff abgewandten Seite verjüngt und einen nicht zu unterschätzenden Stachel bildet.


Miscellaneous
Bingo Buch Konoha
Um allen gegenwärtigen Feinden ihres Dorfes nachzugehen, tragen so gut wie alle Shinobi ab dem Rang eines Tokubetsu Jônin ein Handbuch bei sich, das sogenannte Bingo-Buch. Auch einige Chûnin tragen dieses bei sich. Genin dürfen ein Bingo Book nur mit einer Sondergenehmigung besitzen, Akademisten hingegen gar nicht.
Dieses Buch verzeichnet sowohl Nuke-Nin als auch Shinobi, die extrem stark und somit gefährlich sein können, und somit von Konohagakure gesucht werden. Im Bingo-Buch sind die Fähigkeiten und bisherigen Verbrechen des Shinobi gelistet, soweit bekannt.
Ein Konoha-nin kann sein Bingo Book regelmäßig bei der Dorfverwaltung aktualisieren lassen, um immer auf dem neuesten Stand zu sein. Ein Kumo-nin oder Unabhängiger, der ein Konoha-Bingo Buch zu Unrecht erworben hat, muss hier ein Datum angeben, von dem das Bingo Buch ist. Neuere Einträge und Aktualisierungen nach diesem Datum sind dann nicht mit aufgeführt.

Chakrapapier
10 Stück

Diese Blätter chakrasensitiven Papiers werden aus Bäumen gewonnen, die mit Chakra gezüchtet worden sind.
Sie reagieren auf Fremdeinwirkungen von Chakra, indem sie ihre Form verändern - je nachdem welche Element-Affinität das kanalisierte Chakra aufweist. Bei Raiton-Chakra zerknittert das Papier, bei Fuuton-Chakra teilt es sich in der Mitte, bei Suiton-Chakra wird es feucht und beginnt zu tropfen, bei Katon-Chakra verbrennt es, bei Doton-Chakra zerfällt es zu Staub. Es wird oft dazu genutzt, um die Elementaffinität von Shinobi festzustellen. Wenn es keine Elementaffinität gibt, so kann man nur das hineingeleitete Chakra als schwach bläuliche Aura um das Papier sehen, ansonsten passiert nichts.
Es kann auch von Fûin-Nutzern verwendet werden, um darauf Fûin aufzuzeichnen, die man auf Papier anbringen muss, um sie zu wirken. Es ist jedoch nur mit dem Fuunyuu no Jutsu möglich, in Chakrapapier Gegenstände zu versiegeln! Für das Tobidogu sind Makimono und chakraleitende Karten gedacht.

Glutkugel
2 Stück

Glutkugeln sind Kugeln, die mit einer speziellen Substanz bearbeitet werden. Sollte man sie zerbeißen, beginnen sie sich leicht zu erhitzen und zu glühen. Mit Hilfe dieser Kugeln kann der Anwender leichtentzündbare Stoffe zum Brennen bringen, was ihm zu einer leichteren Flucht verhelfen kann.

Hikaridama
1 Stück

Hikaridama sind kleine Bomben, die bei der Explosion ein starkes grelles Licht ausstrahlen. Man kann sie beispielsweise dazu benutzen, den Gegner zu blenden.

Kemuridama
1 Stück

Kemuri Dama sind kleine Granaten, die bei ihrer Zündung eine enorme Rauchwolke freisetzen und zu der Standardausrüstung eines Ninja gehören. Sie werden als Ablenkung benutzt, besonders, wenn ein Angriff von zwei Seiten kommt.

Kibaku Fuda
3 Stück

Als Kibakufuda oder Kibakusatsu werden Papierzettel bezeichnet, die mit einer Feuerbeschwörungsformel beschriftet sind und es ermöglichen, dass entweder die Technik Kibakufuda: Kassei von fern gezündet werden kann, oder das Papier bei Annäherung eines Feindes explodiert.
Der Schaden, der dabei angerichtet wird ist relativ schwach. Ein Gegner kann davon zurückgeschleudert werden und erleidet leichte bis mittelschwere Verbrennungen. Durch den Rückstoß und einen ungünstigen Aufprall kann es zu Knochenbrüchen kommen. Zusätzlich ermöglicht es das Siegel, Holz zu sprengen, die Kraft reicht jedoch bei Stein bereits nicht mehr aus. Ebenfalls ist ein defensives E-Rang Jutsu in der Lage, vor der Explosion zu schützen.
Eine Briefbombe kann neutralisiert werden, indem man sie berührt und sie durch das Konzentrieren des Chakras entschärft. Dies ist mit dem Akademie-Ninjutsu "Shinkan o Tori-Nozoku" möglich.



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Zuletzt von Chojiro am So 27 Jun 2021 - 23:08 bearbeitet; insgesamt 8-mal bearbeitet
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Re: [Jounin] Akimichi Chojiro [Link] | Mi 9 Jun 2021 - 20:52
   




Akimichi Chojiro


Jutsu



Grundwissen & Akademiejutsu
Wissen

» CHAKRA NAGASHI
ART: Fähigkeit
TYP: Unterstützung
VORAUSSETZUNG: Chakrakontrolle 2
BESCHREIBUNG: Chakra Nagashi bezeichnet eigentlich den Chakrafluss des Shinobi an sich. Fast jeder Shinobi ist jedoch außerdem in der Lage, sein Chakra auch durch andere Objekte zu leiten, wenngleich das ohne die Anwendung eines Jutsu noch ohne jegliche Folgen bleibt. Meist wird Chakra Nagashi auf Waffen angewendet. Hierfür sind keine Fingerzeichen nötig. -fingerzeichenlos-

» KI NOBORI NO SHUGYO
ART: Fähigkeit
TYP: Unterstützung
VORAUSSETZUNG: Chakrakontrolle 1
BESCHREIBUNG: Bei dieser Kunst handelt es sich um eine viel verwendete Methode, die Chakrakontrolle zu trainieren. Sie erweist sich jedoch auch außerhalb dessen als nützlich. Durch die Konzentration einer festen Menge Chakra an den Fußsohlen des Shinobi, wird es ihm möglich Flächen wie Wände oder Bäume ohne den Gebrauch seiner Hände zu erklimmen.
Verwendet er zu wenig Chakra, wird er schnell den Halt verlieren und fallen. Verwendet er hingegen zu viel Chakra, wird die Fläche beschädigt und der Shinobi abgestoßen.
Anfangs ist für diese Fähigkeit noch ein Fingerzeichen nötig. Mit steigender Chakrakontrolle (Wert 3) kann sie jedoch fingerzeichenlos angewendet werden.

» NAWANUKE NO JUTSU
ART: Fähigkeit
TYP: Unterstützend
BESCHREIBUNG: Nawanuke no Jutsu (Technik der Fesselentfernung) ist eine grundlegende Fähigkeit, die jeder Genin nach Abschluss der Ninja-Akademie beherrschen sollte. Damit kann man durch das Auskugeln von Gelenken aus Fesseln befreien. Hierfür wird kein Chakra benötigt. -fingerzeichenlos-

» SUIMEN HOKO NO GYO
ART: Fähigkeit
TYP: Unterstützung
VORAUSSETZUNG: Chakrakontrolle 2
BESCHREIBUNG: Auch bei dieser Fähigkeit handelt es sich um eine Methode die verwendet wird, um die Chakrakontrolle zu verbessern. Auch im weiteren Verlauf des Shinobi-Daseins erweist sie sich als äußerst nützlich. Der Anwender muss dafür einen konstanten Chakrastrom aus seinen Fußsohlen austreten lassen und die sich abstoßenden Kräfte nutzen, um auf einer Wasseroberfläche laufen zu können. Diese Fähigkeit ist schwieriger zu erlangen als der Baumlauf, da hierbei konstant Chakra aufgewendet werden muss.
Das Chakra kann auch verwendet werden, um über eine Wasseroberfläche zu 'skaten'. Je geübter man in dieser Kunst ist, desto leichter wird es einem fallen, auf der Wasseroberfläche zu stehen, ohne sich auf sein Chakra konzentrieren zu müssen.
Anfangs ist für diese Fähigkeit noch ein Fingerzeichen nötig. Mit steigender Chakrakontrolle (Wert 3) kann sie jedoch fingerzeichenlos angewendet werden.

» KAI
ART: Fähigkeit
TYP: Unterstützend
RANG: D
VORAUSSETZUNG: Chakrakontrolle 1, Genjutsu 1
BESCHREIBUNG: Kai (Auflösen) ist ein Jutsu, das feindliche Genjutsu abwehrt. Nachdem man die nötigen Fingerzeichen geformt hat, stoppt man den eigenen Chakrafluss für einen kurzen Augenblick. So kann das Genjutsu an der jeweiligen Person nichts mehr ausrichten, da die Beeinflussung des eigenen Chakraflusses durch das Genjutsu aufgehoben wurde. Der Ninja kann diese Technik auch dazu verwenden, um andere Ninja zu befreien, die nicht im Stande waren, das Genjutsu abzuwehren. Der Anwender muss dazu das Opfer berühren, um die Illusion aufzuheben.
Der Erfolg des Kai hängt jedoch ganz vom Können des Anwenders ab. Er muss ein Genjutsu zunächst erkannt haben, ehe er versuchen kann, es aufzulösen. Ob ihm das letztendlich gelingt, liegt an seinem Genjutsu-Attribut. Dieses muss mindestens denselben Rang inne haben, wie das zu lösende Genjutsu, damit Kai erfolgreich ist. Es müssen außerdem Chakrakosten entsprechend des Genjutsu-Ranges aufgebracht werden können, damit Kai erfolgreich ist.
Ab einem Genjutsu-Wert von 3 ist ein Shinobi in der Lage, Kai auch ohne Fingerzeichen auszuführen. Genjutsu-Spezialisten können sich somit auch aus Jutsus befreien, die ihre Bewegungen einschränken.

Akademiejutsu

» BUNSHIN NO JUTSU
ART: Ninjutsu
TYP: Unterstützend
RANG: E
BESCHREIBUNG: Bunshin no Jutsu (Technik der Körperteilung) ist ein Standard-Jutsu, welches man bereits auf der Ninja-Akademie lernt. Bei dieser Technik erschafft der Anwender nach dem Formen von drei Fingerzeichen Kopien von sich selbst. Diese Doppelgänger sind zwar eigenständige Wesen, haben aber keinerlei Substanz und können deshalb auch keinen Schaden anrichten. Erkannt werden können sie dadurch, dass sie keinen Schatten werfen und die Umgebung in keinster Weise beeinflussen - also keinen Staub aufwirbeln, kein Gras zerknicken usw. Sie dienen zur Ablenkung und Verwirrung des Gegners. Je nach Menge des eingesetzten Chakras entsteht eine bestimmte Anzahl von Doppelgängern. Wird so ein Doppelgänger berührt, verschwindet er.

» HENGE NO JUTSU
ART: Ninjutsu
TYP: Unterstützend
RANG: E
BESCHREIBUNG: Henge no Jutsu (Technik der Verwandlung) ist ein Jutsu, mit der man das Aussehen eines anderen, etwa gleich großen Lebewesens oder Objekts kopieren und seine Gestalt annehmen kann. Weiterhin verändert sich auch die Stimme des Anwenders, jedoch nicht dessen Fähigkeiten oder Wissen. Auch die Masse des Anwenders verändert sich nicht, das heißt, man kann sich mit dem Henge nicht viel größer oder kleiner machen, nicht viel dicker oder dünner, und keine Masse verschwinden oder hinzufügen lassen. Es ist nämlich keine richtige Änderung des Körpers, sondern nur eine Art substanzlose Illusion/Hologramm.
Das Jutsu zert kontinuierlich das Chakra des Anwenders, und ist je nach dessen Können besser oder schlechter. Bei einem Treffer gegen den Anwender löst sich die "Verwandlung" auf.
Die Aktivierung benötigt fünf Fingerzeichen. -langanhaltend-

» KAWARIMI NO JUTSU
ART: Ninjutsu
TYP: Unterstützend
RANG: E
BESCHREIBUNG: Kawarimi no Jutsu (Technik des Körpertausches) ist ein Jutsu, bei welchem der eigene Körper in einer brenzligen Situation mit dem eines Gegenstands getauscht wird. So kann man einem Angriff entgehen und fliehen, oder einen Überraschungsangriff vollführen.
Der Gegenstand mit dem getauscht wird muss zuvor von dem Anwender mithilfe einer handvoll Fingerzeichen und etwas Chakra präpariert worden sein, und sich im näheren Umfeld befinden. Er muss etwa halb so groß wie der Anwender sein und kann nur ein Mal für das Kawarimi verwendet werden, ehe es erneut präpariert werden müsste. Es darf nur ein Gegenstand zur selben Zeit für das Jutsu präpariert sein.
Der Gegenstand kann dann jederzeit im Kampf benutzt werden, indem ein Fingerzeichen geformt wird.
Ihr müsst das Präparieren eines Gegenstandes auch ausspielen!
Innerhalb einer Stunde ist es maximal 2 mal möglich eine Kawarimi-Variante anzuwenden.

» KIBAKUFUUDA: KASSEI
ART: Ninjutsu
TYP: Offensiv
RANG: E
BESCHREIBUNG: Kibakufuda: Kassei (Zündungszettel: Aktivierung) ist ein Jutsu, das jeder Ninja beherrscht bzw. beherrschen sollte, da man es bereits an der Ninja-Akademie erlernt. Man aktiviert dabei eine Zeitbombenmarke, die anschließend explodiert.

» TOBIDOGU
ART: Ninjutsu
TYP: Unterstützend
RANG: E
BESCHREIBUNG: Mit diesem grundlegenden Jutsu versiegeln Shinobi Gegenstände, ob Ausrüstung, Kleidung, Waffen oder sonstiges, in handelsüblichen Schriftrollen. Durch die Verwendung von Chakra können diese Dinge anschließend wieder hervorgerufen werden.


Ninjutsu - Elementlos
E - Rang

» NINPO: ANROKKU
ART: Ninjutsu
TYP: Unterstützung
RANG: E
BESCHREIBUNG: Bei dieser Technik nutzt der Anwender Chakra um eine verschlossene Tür oder Gegenstand zu öffnen. Dabei versucht er mit Hilfe von Chakra einen Druck auf die Verschlüsse auszuführen um diese dann wie bei ein Schlüssel in entsprechende Position zu bringen. Je nach erfahrung und Art des Schlosses kann es innerhalb von paar Sekunden bis hin zu Stunden geschaft sein.

» SHINKAN O TORI·NOZOKU
ART: Ninjutsu
TYP: Unterstützend
RANG: E
BESCHREIBUNG: Mit diesem Jutsu ist es möglich, gegnerische Briefbomben zu entschärfen, bevor diese explodieren. Dafür konzentriert man ein wenig seines eigenen Chakras und leitet es in die zu entschärfende Briefbombe. Man geht dabei jedoch ein gewisses Risiko ein, da die Briefbombe natürlich jederzeit aktiviert werden kann, bevor man sie entschärfen kann. In den meisten offenen Kampfsituationen ist es daher sehr riskant, dieses Jutsu einzusetzen, da man sich in die direkte Nähe der Bombe begeben und diese berühren muss.

» NINPŌ: HARI NO JUTSU
ART: Ninjutsu
TYP: Unterstützung
RANG: E
VORAUSSETZUNG: Chakra Nagashi | Chakrakontrolle 3
BESCHREIBUNG: Das Ninpō: Hari no Jutsu ("Ninjamethode: Technik der Haare") bildet die Grundlage so gut wie aller Ninjutsu, welche auf Haaren basieren. Mit dieser Technik selbst ist man imstande das eigene Kopfhaar zu manipulieren und dessen Wachstum steuern, selbst wenn kein einziges Haar auf dem Haupt vorhanden sein sollte. Mit nur einer Anwendung kann der Nutzer seine Haare um anderthalb Meter verlängern oder bei Bedarf auch verkürzen. -fingerzeichenlos-

» NINPŌ: HARI HENKA
ART: Ninjutsu
TYP: Unterstützung
RANG: E
VORAUSSETZUNG: Ninpō: Hari no Jutsu | Chakrakontrolle 3
BESCHREIBUNG: Mithilfe des Ninpō: Hari Henka ("Ninjamethode: Haarige Abwechslung"), ist der Nutzer mit nur einer Anwendung imstande die Beschaffenheit seines Haupthaares beliebig zu verändern. Dies betrifft nicht nur die Fülle und das Volumen der Kopfbehaarung, auch lassen sich spezielle Frisuren wie beispielsweise Locken oder Dreads problemlos nachbilden. -fingerzeichenlos-

D - Rang

» NINPŌ: HARI ENGŌ
ART: Ninjutsu
TYP: Unterstützung
RANG: D
VORAUSSETZUNG: Ninpō: Hari no Jutsu
BESCHREIBUNG: Mithilfe des Ninpō: Hari Engō ("Ninjamethode: Haarige Unterstützung") ist der Anwender nach dem Formen der nötigen Fingerzeichen imstande, sein Haupthaar so zu manipulieren, dass es ihm bei einfachen Aufgaben als zusätzliche Hände dient. Die Haare machen sich hierbei selbstständig in Form von mehreren Strängen, mit dessen Hilfe der Nutzer beispielsweise Gegenstände aufheben, halten oder mit sich führen kann. Diese Stränge können allerdings nicht über die aktuelle Haarlänge des Anwenders hinaus wirken. -langanhaltend-

» NINPO: HARI KENGEKI
ART: Ninjutsu
TYP: Offensive
RANG: D
VORAUSSETZUNG: Ninpo: Hari Engo
BESCHREIBUNG: Bei diesem Jutsu nutzt der Anwender seine Haare ähnlich wie beim Hari Engo und kann sie durch die Anwendung von Chakra selbstständig bewegen lassen. Beim Hari Kengeki nutzt er die Haarstränge allerdings nicht unterstützend, sondern offensiv, um den Gegner damit, wie mit Fäusten, zu schlagen und stumpfen Schaden anzurichten. Diese Stränge können allerdings nicht über die aktuelle Haarlänge des Anwenders hinaus wirken.

» NINPŌ: HARI PATSU
ART: Ninjutsu
TYP: Offensiv l Unterstützung
RANG: D
VORAUSSETZUNG: Ninpō: Hari Engō
BESCHREIBUNG: Beim Ninpō: Hari Patsu ("Ninjamethode: Haariges Geflecht") verlängert der Anwender sein Haupthaar um maximal 10 Meter, welches er frei kontrollieren kann, um ein Ziel damit fixieren und fesseln zu können. Man kann bei der Nutzung entscheiden ob sich die Haare zu mehreren Strängen aufteilen oder man sie in Form eines einzigen Geflechtes konzentriert. -langanhaltend-

» NINPŌ: HARI HIMO
ART: Ninjutsu
TYP: Unterstützend
RANG: D
VORAUSSETZUNG: Ninpō: Hari Henka | Chakrakontrolle 3
BESCHREIBUNG: Beim Ninpō: Hari Himo ("Ninjamethode: Haariger Faden") handelt es sich um eine auf Haaren basierende Technik, welche keine Fingerzeichen benötigt. Man manipuliert ein einzelnes Haar um es wie einen Drahtseil in Länge und Stabilität zu manipulieren. Pro Anwendung können bis zu 5m "Haardrahtseil" erschaffen werden. Es kann vom Anwender frei kontrolliert werden solange er in irgendeiner Art und Weise damit Kontakt hat. Losgelöst vom Erschaffer verbleiben die so entstandenen Ningu lediglich 2 Posts lang in ihrer Form ehe sie wieder zu gewöhnlichem Haar erschlaffen. -langanhaltend- -fingerzeichenlos-

C - Rang

» NINPŌ: HARI KANJŌ
ART: Ninjutsu
TYP: Defensiv
RANG: C | B | A
VORAUSSETZUNG: Ninpō: Hari Henka
BESCHREIBUNG: Beim Ninpō: Hari Kanjō ("Ninjamethode: Haariges Bollwerk") handelt es sich um eine auf Haaren basierende Technik. Nachdem der Anwender die nötigen Fingerzeichen geformt hat, verformen sich dessen Haupthaare zu einem stabilen Gebilde, welcher mit einer Art Schild vergleichbar ist. Die Stärke der Verteidigung sowie dessen Umfang ist vom Grad der Beherrschung abhängig. -langanhaltend-

Beherrschung
C-Rang: Der Schild umfasst 1 x 1 Meter.
B-Rang: Der Schild umfasst 3 x 3 Meter.
A-Rang: Der Schild umfasst 5 x 5 Meter.


B - Rang

» KAGE BUNSHIN NO JUTSU
ART: Ninjutsu
TYP: Unterstützend
RANG: B
VORAUSSETZUNG: Stamina 3
BESCHREIBUNG: Kage Bunshin no Jutsu (Technik der Schattenkörperteilung) ist ein Ninjutsu, bei dem der Anweder Doppelgänger von sich selbst erschafft, welche keine Illusionen sind, sondern eigenständige Körper. Sie können die Jutsu des Anwenders benutzen, verschwinden aber bei ernsthaften Treffern. Es können dabei mit einer Anwendung beliebig viele Doppelgänger erschaffen werden, wobei jeder dieser jedoch den Chakraaufwand eines B-Rangjutsus hat.
Die Technik ist erfunden worden um es Shinobi zu ermöglichen, von einem sicheren Ort aus die Umgebung zu erkunden oder den Feind auszuspionieren, ohne sich selbst in Gefahr begeben zu müssen. Im Kampf werden sie oft als Täuschungsmanöver benutzt um das Kampfverhalten des Gegners zu studieren. Eben diese Anwendungsmöglichkeit beruht auf dem Prinzip das die Erfahrungen des Doppelgängers mit Auflösung von diesem auf den Anwender übergehen.
Bei Auflösung eines Kage Bunshin bezahlt das Original einmalig C-Rang Chakra (nicht durch Chakrakontrolle verringerbar).

A - Rang


S - Rang




Ninjutsu - Doton
E - Rang

» DOTON: DAICHI NO GEIJUTSU
ART: Ninjutsu
TYP: Unterstützung
RANG: E
BESCHREIBUNG: Dies ist das Grundjutsu des Doton, bei dem der Anwender wenn er die nötigen Fingerzeichen geformt hat, in der Lage ist, kleine Massen an Erde umzuformen, wenn er sie berührt. So kann man unter anderem aus Lehm kleine Objekte formen, wie z.B. eine Münze oder eine kleine Vase. Die so geformten Gegenstände sind jedoch nicht für den Kampf geeignet. -erschaffend-

D - Rang

» DOTON: OMOI BUKI
ART: Ninjutsu
TYP: Unterstützend
RANG: D
VORAUSSETZUNG: Kraft 3
BESCHREIBUNG: Bei dieser Technik leitet der Anwender Doton-Chakra in seine Waffe, um diese durch die zusätzliche Masse deutlich schwerer zu machen. So kann man einem vertikalen Abwärtshieb mehr Schwung verleihen und allgemein härter damit zuschlagen, das Führen der Waffe wird aber entsprechend schwerer. Hat der Anwender keinen direkten Kontakt zu seiner Waffe, löst sich der Effekt auf.
-langanhaltend- -Kenjutsu-

C - Rang


B - Rang


A - Rang


S - Rang




Ninjutsu - Suiton
E - Rang

» SUITON: JOSUI KEIKAKU NO JUTSU
ART: Ninjutsu
TYP: Unterstützung
RANG: E
VORAUSSETZUNG: Wasserquelle
BESCHREIBUNG: Dies ist das Grundjutsu des Suiton, bei dem der Anwender wenn er die nötigen Fingerzeichen geformt hat, seine Hände in eine Wasserquelle steckt und kann diese nun von allen Fremdkörpern reinigen, die nicht zu stark sind. Von Giften kann das Wasser also nicht gereinigt werden, jedoch kann er normales Wasser welches in der Natur vorkommt, auf Trinkwasserqualität bringen. Die Menge des Wassers, welches gereinigt werden kann, beträgt ungefähr die Größe eines Teiches.

D - Rang

» SUITON: KIRIGAKURE NO JUTSU
ART: Ninjutsu
TYP: Unterstützung
RANG: D
BESCHREIBUNG: Um dieses Jutsu anzuwenden, lässt der Anwender einen dichten Nebel in einem Radius von zehn Meter um sich entstehen, welcher die Sicht extrem beeinträchtigt. Man kann gerade noch die Hand vor Augen sehen, aber nicht viel weiter. Viel Chakra ist notwendig, um ihn an einem Ort zu erschaffen, an dem sich nicht bereits natürlicher Nebel befindet. Unter ungünstigen Bedingungen (z.B.  geringe Luftfeuchte) ist der Radius des Kirigakure no Jutsu verringert. An einem Ort, an dem sich bereits natürlicher Nebel befindet, ist der Radius des Kirigakure no Jutsu etwas höher als zehn Meter. Der Nebel verharrt an derselben Stelle, wo der Anwender ihn erschaffen hat und bewegt sich nicht mit dem Anwender mit.
Dieses Jutsu kann sehr nützlich sein wenn man sich zum Beispiel verstecken will und den Gegner überraschend angreifen möchte. Man kann sich, sollte das Jutsu effizient wirken, nur noch durch den Gehör-, oder eventuell den Geruchssinn zurechtfinden, da der Nebel so stark werden kann, dass auch der Anwender nicht hindurchsehen kann. Auch das Sharingan ist machtlos gegen diesen Nebel, nicht jedoch das Byakugan. Durch starken Wind, auch natürlichen, kann der Nebel jedoch leicht verflüchtigt werden. -langanhaltend-

C - Rang


B - Rang


A - Rang


S - Rang




Ninjutsu - Fuuton
E - Rang

» FUUTON: KYOU IKI NO JUTSU
ART: Ninjutsu
TYP: Unterstützung
RANG: E
BESCHREIBUNG: Dies ist das Grundjutsu des Fuuton, bei dem der Anwender wenn er die nötigen Fingerzeichen geformt hat, Chakra in seine Lungen fließen lässt, wodurch er in seinen Lungen Luft erschaffen kann. Diese enthält auch Sauerstoff, so muss der Anwender weniger atmen und/oder kann für eine längere Zeit ohne Atmen bzw Sauerstoff auskommen. -langanhaltend-

D - Rang


C - Rang


B - Rang


A - Rang


S - Rang




Genjutsu
E - Rang


D - Rang


C - Rang


B - Rang


A - Rang


S - Rang




Taijutsu
Kampfstile

» GÔKEN [STRONG FIST]
ART: Kampfstil
TYP: Offensiv
RANG: -
BESCHREIBUNG: Gōken (剛拳, "Starke Faust") ist eine Art von Taijutsu, einen Gegner von außen zu verletzen. Die Attacken des Kampfstils verursachen Knochenbrüche und äußere Verletzungen. Sie werden von besonders gut trainierten Shinobi genutzt, und sind vor allem in Konoha weit verbreitet, sind aber auch ebenso in Kumogakure vorzufinden

E - Rang


D - Rang


C - Rang


B - Rang


A - Rang


S - Rang




Akimichi
Kampfstile

» AKIMICHI SUMO
ART: Kampfstil
TYP: Offensiv
RANG:
BESCHREIBUNG: Sumoringens ist eine beliebte Sportart, doch die Akimichis sahen darin Potenzial und haben oft selbst gelernt wie die massiven Ringer ihr Körpergewicht einzusetzen vermögen. Sie haben daher grundlegende Techniken des Sumoringens mit Chakra und ihrem Hiden verbessert und zu ihrem eigen gemacht!

E - Rang


D - Rang

» NINPO: BAIKA NO JUTSU
ART: Ninjutsu
RANG: D
TYP: Unterstützend, Defensiv
VORAUSSETZUNG: Karorī Kontorōru Rang D
BESCHREIBUNG: Ninpō: Baika no Jutsu (Ninjamethode: Technik der Verdoppelung) ist ein Hiden des Akimichi-Clans, das bereits von Genin gemeistert werden kann. Dabei benutzt der Anwender sein Chakra, um durch die freigesetzte Energie seinen Torso zu vergrößern. Der vergrößerte Torseo kann eigene Stürze abfangen oder Verbündete einigermaßen weich landen lassen. Er wird außerdem für die Abwehr einfacher Jutsu verwendet, da sich ein schützendes Polster bildet.

» NIKUDAN NO MAI
ART: Taijutsu
RANG: D
TYP: Unterstützung
VORAUSSETZUNG: Karorī Kontorōru Rang D, Baika no Jutsu
BESCHREIBUNG: Nikudan no Mai (Tanz des Fleischgeschosses) ist eine Technik des Akimichi-Clans. Nachdem der Anwender seinen Körper mit dem Baika no Jutsu vergößert hat, rollt er sich zusammen. Danach dreht der Anwender sich so schnell im Kreis, dass eine riesige Staubwolke aufgewirbelt wird. Diese Staubwolke kann man sogleich zur Flucht nutzten.

C - Rang

» IPPONZEOI
ART: Taijutsu
RANG: C
TYP: Offensiv
VORAUSSETZUNG: Kampfstil: Akimichi Sumo
BESCHREIBUNG: Bei dieser Technik wird ein Arm des Gegners umgriffen und dann mit einer schnellen Drehung über die eigene Hüfte geworfen. Der Akimichi lässt sich beim Wurf auf den Gegner fallen und begräbt ihn so unter seinem massiven Körper. Oft wird diese Technik auch in Verbindung mit dem Baika no Jutsu verwendet um noch mehr Masse auf den Gegner zu schleudern.

» NIKUDAN SENSHA
ART: Taijutsu
RANG: C
TYP: Offensiv
VORAUSSETZUNG: Karorī Kontorōru Rang D, Baika no Jutsu
BESCHREIBUNG: Nikudan Sensha (Fleischgeschosspanzer) ist eine Technik des Akimichi-Clans. Nachdem der Anwender seinen Körper mit dem Baika no Jutsu vergrößert hat, rollt er sich zusammen. Danach rollt er auf den Gegner zu und legt sein gesamtes Gewicht in die Rotation, um diese zu erhöhen und somit die Geschwindigkeit und Zerstörungskraft zu steigern.

» NIKUDAN HARI SENSHA
ART: Taijutsu
RANG: C
TYP: Offensiv
VORAUSSETZUNG: Karorī Kontorōru Rang D, Baika no Jutsu, Nikudan Sensha, Clanintern
BESCHREIBUNG: Beim Nikudan Hari Sensha (Fleischgeschoss Stachelpanzer) ist eine Art Erweiterung des Nikudan Sensha. Nachdem der Anwender seinen Körper mit dem Baika no Jutsu vergrößert hat, rollt er sich zusammen. Der Anwender überrollt dann den Gegner und nutzt Stacheln, um den Schaden zu vergrößern. Man kann dafür eine Kunai-Kette verwenden, gekonnte Anwender können jedoch auch ihre eigenen Haare, wenn lang genug, mithilfe von Chakra zu Stacheln formen (dafür sind jedoch separate Techniken nötig, z.B. Ninpo: Hari Jizo).

B - Rang

» BUBUN BAIKA NO JUTSU
ART: Taijutsu
RANG: B
TYP: Unterstützend
VORAUSSETZUNG: Karorī Kontorōru Rang B, Baika no Jutsu
BESCHREIBUNG: Bubun Baika no Jutsu (echnik der Körperteilverdoppelung) ist ein fortgeschrittenes Hiden des Akimichi-Clans. Es funktioniert ähnlich dem Ninpō: Baika no Jutsu, ist aber gezielter und effizienter. Statt den gesamten Körper zu vergrößern, vergrößert der Anwender nur ein bestimmtes Körperteil, wie zum Beispiel die Arme, um die Schlagkraft und Reichweite drastisch zu erhöhen. + 0,5 Kraft -langanhaltend-

» CHO BAIKA NO JUTSU
ART: Ninjutsu
RANG: B
TYP: Unterstützung
VORAUSSETZUNG: Baika no Jutsu, Karorī Kontorōru B-Rang
BESCHREIBUNG: Chō Baika no Jutsu (Technik der Superverdoppelung), das vom Akimichi-Clan benutzt wird, ermöglicht es dem Nutzer, seine Körpergröße und damit natürlich auch sein Gewicht äußerst stark zu vergrößern. Er wird damit enorm groß, was selbstverständlich gewisse Vorteile verschafft. + 0,5 Kraft -langanhaltend-

» CHO HARITE
ART: Taijutsu
RANG: B
TYP: Offensiv
VORAUSSETZUNG: Baika no Jutsu
BESCHREIBUNG: Chō Harite (Super Ausdehnungshand) ist ein spezielles Jutsu des Akimichi-Clans. Dabei vergrößert der Anwender seinen Körper mit Chō Baika no Jutsu, konzentriert sein Chakra in den Händen und schlägt damit dann mit voller Kraft auf den Boden. Dies führt dazu, dass sich Risse im Boden bilden, dieser aufreißt und kurz in einem Umkreis von zehn Metern erbebt, was nahe Gegner von den Füßen werfen kann. +1 Kraft

» NIKU DANGO
ART: Taijutsu
TYP: Offensiv, Defensiv
RANG: B
VORAUSSETZUNG: Karorī Kontorōru Rang B, Baika no Jutsu
BESCHREIBUNG: Mithilfe seines aufgeblähten Torso fängt der Akimichi physische Angriffe und Ninjutsu, die eine feste Masse haben (z.B. Doton) ab und schleudert sie zurück auf den Anwender. Handelt es sich bei den Angriffen um Taijutsu, dann wird der Angreifer zurückgeschleudert.

» DOTON: NIKUDAN ODORO SENSHA
ART: Nin-Taijutsu
RANG: B
TYP: Offensiv
VORAUSSETZUNG: Nikudan Hari Sensha, Chakrakontrolle 4
BESCHREIBUNG: Die Erweiterung des Nikudan Hari Senshi ermöglicht es dem Akimichi anstelle von vorhandenen Materialien selbst Stacheln von aus festem Gestein zu Formen, während er sich bereits als Fleischbombenpanzer bewegt. So wird man nicht nur zu einem gefährlichen Geschoss, die Stacheln erlauben auch eine bessere Kontrolle, denn der Anwender kann gezielt bestimmte Stacheln verlängert. Normalerwiese sind die Stacheln so etwa zehn Zentimeter lang, einzelne Partien können jedoch bis auf 30 Zentimeter ausgedehnt werden. -Fingerzeichenlos-


A - Rang

» KARORI KONTORORU
ART: Fähigkeit | Ninjutsu
TYP: Unterstützung
RANG: D | C | B | A | S
VORAUSSETZUNG: Clanintern
BESCHREIBUNG: Karorī Kontorōru (Kalorien-Kontrolle) ist das Hiden des Akimichi-Clans. Dadurch erhalten die Mitglieder des Clans, je nach dem Können des Anwenders, gewisse Kontrolle über die Kalorien in ihrem Körper. Beherrscht der Anwender diese Fähigkeit perfekt, so kann er seine Fettmasse direkt in große Mengen von Chakra umwandeln. Aus diesem Grund neigen die meisten Mitglieder des Clans dazu, sich viel Übergewicht anzusparen, um das volle Potenzial dieser Fähigkeit nutzen zu können. Die Kraft des Anwenders wächst bei dem Gebrauch der Technik ebenfalls um ein Vielfaches an. Das Benutzen dieser Technik ist außerdem mit großem Risiko verbunden, da sie bei falscher Nutzung fatale gesundheitliche Folgen für den Körper des Anwenders haben kann.
Die Aktivierung des Jutsu selbst kostet kein Chakra. Auf den niedrigeren Rängen (D- bis B-Rang) ist es höchstens 1x am Tag anwendbar. Nach einmaligem Einsatz eines der höheren Ränge (A- & S-Rang) muss jedoch erst wieder genügend Fettmasse angesammelt werden, die umgewandelt werden kann. Demnach braucht der Akimichi nach Anwendung der Kalorienkontrolle auf diesen Rängen mindestens 48 Stunden, in der er sich ausruhen und viel essen muss, um wieder genug Fettmasse aufzubauen. Nach 24 Stunden Ruhe ist er jedoch bereits wieder in der Lage, die Kalorienkontrolle bis maximal zum B-Rang anzuwenden.
Die Fähigkeit kann bis zu zwei Mal verlängert werden. Weitere Chakramassen werden dadurch nicht freigesetzt, nur der Kraftschub wird verlängert. Auch nach Beendigung der Technik können weiterhin auf der Kalorienkontrolle aufbauende Jutsu angewandt werden. -langanhaltend-
Beherrschung:
 

» UCHIMUSO
ART: Taijutsu
RANG: A
TYP: Offensiv
VORAUSSETZUNG: Kampfstil: Akimichi Sumo, Karorī Kontorōru Rang B
BESCHREIBUNG:  In dem der Akimichi Kalorien in Chakra umwandelt vermag er diesen mächtigen Angriff zu entfesseln. Er greift seinen Gegner mit einer Hand und hebt diese Person hoch. Während der Gegner gen Erde geschleudert wird, wird die zweite Hand dafür genutzt mit der flachen Hand direkt nach der Landung einen Schlag zu landen. Durch die ungeheure Kraft in Verbindung mit Wurf und Schlag kann es zu verschiedenen Knochenbrüchen kommen und selbst die Erde unter dem Opfer wird im Normalfall in Mitleidenschaft gezogen.

» INSEKI NO JUTSU
ART: Ninjutsu, Taijutsu
TYP: Offensiv
RANG: A
VORAUSSETZUNG: Karorī Kontorōru Rang A, Nikudan Sensha, Cho Baika no Jutsu
BESCHREIBUNG: Die Technik des Meteoriten wird angewandt, während der Akimichi mit den Nikudan Sensha kugelförmig auf den Gegner zurollt. Kurz vor dem Gegner springt er in die Luft wie ein Flummi. In der Luft entfaltet sich der Akimichi und vergrößert sich erst dann mit dem Cho Baika no Jutsu. Anschließend stürzt er mit erhöhtem Gewicht zu Boden und schlägt ein wie ein Meteorit. Es entsteht ein gewaltiger Krater, die Erschütterung bei Einschlag reicht aus, um nebenstehende Gegner von den Beinen zu reißen. Ein direkter Treffer des Akimichi kann lebensbedrohlichen Schaden verursachen.

S - Rang




Iryoujutsu
Fähigkeiten

» KYŪSHO
ART: Fähigkeit
TYP: Unterstützung
VORAUSSETZUNG: Iryounin-Ausbildung
BESCHREIBUNG: Bei dieser Fähigkeit handelt es sich um das Wissen, wo sich die vitalen Punkte eines Menschen befinden. Darüber hinaus weiß der Anwender, wie und mit welcher Kraft er diese treffen muss, um jemanden außer Gefecht zu setzen.

» HORUMON CHISHIKI
ART: Fähigkeit
TYP: Unterstützung
VORAUSSETZUNG: Iryounin-Ausbildung
BESCHREIBUNG: Jeder Iryounin lernt in seiner Ausbildung, welches Organ im Körper welche Hormone ausschüttet und dafür zuständig ist sowie welches Hormon welche Auswirkungen auf den Körper hat. Diese Fähigkeit vermittelt jedoch das erweiterete Wissen, das notwendig ist, um die Hormone gezielt zum eigenen Vorteil für spezifische Boosts beeinflussen zu können.

» SHINDAN GAKU NAIKA
ART: Fähigkeit
TYP: Unterstützung
VORAUSSETZUNG: Iryounin-Ausbildung, Shosen Rang B
BESCHREIBUNG: Jeder Iryounin besitzt Wissen über die äußere Diagnostik von Wunden, Verletzungen und Krankheiten. Bei dieser Fähigkeit handelt es sich um die Diagnostik der inneren Medizin, die ein fortgeschrittenes Wissen in den Heikünsten voraussetzt. Der Iryonin hat Wissen erworben um innere Verletzungen zu diagnostizieren und durch Untersuchungen zu lokalisieren sowie ihren Gefahrengrad einzuschätzen. Oft eignen sich Iryonin dieses Wissen im Rahmen des Erwerbs des Shosen auf dem A-Rang an.

» YAKKA
ART: Fähigkeit
TYP: Unterstützend
VORAUSSETZUNG: Iryounin-Ausbildung
BESCHREIBUNG: Das Yakka (Pharmazie) ist die Lehre der Wirkung, Entwicklung, Prüfung und Herstellung von Arzneimitteln. Der Medic erlangt grundlegende Kenntnisse über Krankheiten und die mögliche Behandlung ihrer Symptome. Teil der Lehre der Pharmazie ist eine umfassende Bildung im Bereich der Kräuterkunde. Der Medic lernt welche Heilkräuter wo zu finden sind und in welcher Kombination daraus wie Medikamente erstellt werden können.
Jedoch ist zu sagen, dass es nicht für jede Krankheit eine Medizin gibt. Manche Dinge können nicht mit aus der Natur gewonnen Stoffen - egal wie fachmännisch sie verarbeitet wurden - geheilt werden. Auch kann eine Krankheit nur dann geheilt werden, wenn die Ursache davon bekannt ist; ansonsten können nur die Symptome kurzfristig behandelt werden, was keine langfristige Linderung des Infektes bringt.
In einem Kampf haben die so hergestellten Heilmittelchen keine Auswirkungen.

E - Rang


D - Rang

» NAE CHINTEI
ART: Taijutsu
TYP: Offensiv
RANG: D
VORAUSSETZUNG: Kyuusho, Kraft 3
BESCHREIBUNG: Ein äußerst simples, aber effektives Taijutsu, welches Kenntnis der Druck- und Vitalpunkte (Kyuusho) voraussetzt. Der Anwender verpasst dem Opfer einen Handkantenschlag oder Fingerstoß in den Nacken. Dieser Schlag richtet keinen Schaden an, kann den Betroffenen aber bewusstlos machen. Dies hängt jedoch vom Widerstand des Ziels ab: während Zivilisten oder schwächere Menschen meist sofort zusammenbrechen, können geübte Shinobi der Wirkung widerstehen, wenngleich ein Treffer alles andere als angenehm bleibt und benommen machen kann.

C - Rang


B - Rang


» SHÔSEN JUTSU
ART: Iryouninjutsu
TYP: Unterstützend
RANG: D | C | B | A | S
VORAUSSETZUNG: ab B-Rang: Chakrakontrolle 3 | ab A-Rang: Chakrakontrolle 4
BESCHREIBUNG: Das Shōsen Jutsu erlaubt dem Anwender Wunden zu heilen, indem er sein eigenes Chakra auf seine Hände konzentriert. Dabei wird ein spezielles Heilchakra geformt, welches im Gegensatz zum normalen Chakra nicht blau, sondern grün ist. Je besser der Anwender trainiert ist, desto schlimmere Wunden kann er heilen. Äußerst begabte Iryounin können chirurgische Eingriffe durchführen, die sonst nicht möglich wären, dafür sind aber separate, auf dem Shosen aufbauende Techniken nötig.
Um eine Verletzung korrekt und ohne Folgen heilen zu können, muss man die Wunde sehen, damit man weiß, wie man das Chakra des Shosen richtig leitet und einsetzt. Dafür ist medizinisches Hintergrundwissen nötig, um dadurch nicht andere Bereiche des Körpers zu beeinträchtigen. Je besser man sich mit der Art der Verletzung auskennt und diese sieht und/oder untersucht, desto leichter wird man diese restlos heilen können. Gerade bei mangelndem Wissen oder Erfahrung oder wenn man versucht, etwas auf "gut Glück" zu heilen, ohne es richtig zu sehen oder untersucht zu haben, kommt es oft zu Komplikationen bei der Heilung und ggf. zu Bildung von Narben, die auch noch lange Zeit danach Beschwerden verursachen können. Zur Narbenbildung kann es aber auch vor allem dann kommen, wenn die Wunde erst längere Zeit nach ihrer Entstehung zu behandeln versucht wird.
Ab einer Chakrakontrolle von 4 und einer bestimmten Beherrschung des Shosen (B-Rang) sind Iryounin in der Lage das Medizin-Chakra so zu kontrollieren, dass sie es bewegen können. Sie müssen also nicht die Hände auf die Wunde legen. Die Entfernung zwischen Hand und Wunde darf aber maximal 20cm betragen.
Der Rang dieses Jutsus kann über den Shop gesteigert werden.

Beherrschung
D-Rang: Mithilfe von Einwirkung des Medic-Chakra werden beschädigte Blutgefäße verschlossen um damit eine leichte Blutung zu stoppen. Dabei verschließt sich die Wunde jedoch nicht, sodass dies nur dazu dient den Blutverlust zu mindern.
C-Rang: Der unerfahrene Iryounin kann mit diesem Jutsu bisher nur leichte Verletzungen behandeln. Darunter fallen Kratzer und Schürfwunden.
B-Rang: Inzwischen können auch mittelschwere Verletzungen mit dem Shosen Jutsu geheilt werden. Mittlere Schnittverletzungen und Fleischwunden zählen dazu.
Mit einer Chakrakontrolle von 4 kann man das Shosen jetzt auch anwenden, ohne die Hände auf die Wunde legen zu müssen, auch auf niedrigeren Rängen.
A-Rang: Der Iryounin ist seinem Team von nun an eine echte Hilfe. Schwere Verletzungen können mit genügend Zeit behandelt werden, auch innere Wunden.
S-Rang: Der Iryounin hat das Shosen Jutsu perfektioniert und kann damit nun sogar sehr schwere Wunden heilen, die sonst nach wenigen Minuten zum Tod führen würden.


A - Rang


S - Rang




Kekkaijutsu
E - Rang


D - Rang

» YASASHIKU KEKKAI
ART: Kekkai Ninjutsu
TYP: Defensiv
RANG: D
BESCHREIBUNG: Yasashiku Kekkai (Einfache Barriere) ist ein grundlegendes Barrierenjutsu. Der Shinobi erschafft nach einer kurzen Fingerzeichenkette eine flache, viereckige Barriere, die ein mal ein Meter groß ist und Angriffe abfangen kann.

» RANPU KEKKAI
ART: Kekkai Ninjutsu
TYP: Unterstützung
RANG: D
VORAUSSETZUNG: Chakrakontrolle 3
BESCHREIBUNG: Der Anwender erschafft eine 1 Meter breite und bis zu drei Meter lange Barriere vor sich. Die Barriere schimmert bläulich und ist nicht dafür gedacht Angriffe oder Gegner abzuhalten, was man schon daran bemerkt, dass sie meistens liegend oder beinahe liegend geschaffen wird. Eigentliches Ziel der Barriere ist es als Rampe zu dienen und erhöhtes Terrain leichter erreichbar zu machen.  Die Rampe kann maximal in einem 45° Winkel zum Boden geschaffen werden. -Fingerzeichenlos-

C - Rang


B - Rang


A - Rang


S - Rang




Jikukanjutsu
E - Rang


D - Rang

» KUCHIYOSE: OKINA BUTTAI
ART: Jikuukan Ninjutsu
TYP: Unterstützend
RANG: D
VORAUSSETZUNG: Kureto Nani Mo
BESCHREIBUNG: Diese Technik erlaubt es dem Anwender, große Objekte aus der eigenen Lagerdimension heraus zu beschwören oder hinein zu transportieren, ohne sie manuell bewegen zu müssen. So lässt sich beispielsweise ein Zelt vor dem Start einer Mission aufbauen und dann nutzbereit verstauen, bis man es benötigt. Die Größe des Lagers bleibt dabei unverändert, muss jedoch für die Größe des Gegenstand geeignet sein. Im Kampf können auf diese Weise allerdings nur gekaufte Ningu beschworen werden, es ist nicht möglich andere Gegenstände zum Beispiel zur Verteidigung zu nutzen.

C - Rang

» KUCHIYOSE NO JUTSU
ART: Jikuukan Ninjutsu
TYP: Unterstützend
RANG: C
BESCHREIBUNG: Kuchiyose no Jutsu (Technik der Geisterbeschwörung) ist ein Jikūkan Ninjutsu, mit dem man einen Tierbegleiter von entfernten Orten an den eigenen Standort herbeirufen kann. Für die Beschwörung von Tieren, die einem im Kampf helfen, ist ein Vertrag nötig, den der Anwender mit seinem eigenen Blut unterschreiben muss. Dann ist er in der Regel an die ausgewählte Tierart gebunden und kann keinen weiteren Vertrag unterzeichnen.
Um die Technik auszuführen muss der Anwender die nötigen Fingerzeichen formen und Blut von sich auf die Stelle geben, wo das Objekt oder Lebewesen erscheinen soll. Dieser Vorgang nennt sich "Keiyaku no Keppan" (Besiegelung eines Vertrages mit Blut). Es dient als Opfer für die Beschwörung.
Bei Tieren kann durch die Menge des verwendeten Chakras bestimmt werden, was für ein Tier der Art erscheinen soll.
Die Chakrakosten des Kuchiyose no Jutsu richten sich nach dem Rang und der Anzahl der beschworenen Vertragspartner. Es muss für jeden Geist alle 3 Posts Chakra in Höhe seines Ranges bezahlt werden.

» KURETO NANI MO
ART: Jikuukan Ninjutsu
TYP: Unterstützend
RANG: D | C | B | A | S
BESCHREIBUNG: Dieses Jutsu öffnet einen Spalt in eine Art Paralleldimension, in der dem Anwender ein „Haus“ zur Verfügung steht. Je nach Beherrschung wird dabei ein Zugang in die komplette Dimension oder nur einen Teil davon geöffnet, welcher Teil genau dabei geöffnet wird ist mit Erlernen des Jutsu festgelegt, allerdings sind die niedrigen Ränge immer auch Teil der größeren Dimensionen, sodass man auf den höheren Rängen auch Zugriff auf alles hat was man in die kleinere Dimensionen abgelegt hat. In den kleineren Dimensionen hat man dagegen nur Zugriff auf Gegenstände, die in den entsprechenden Bereichen abgelegt hat.
Wird das Jutsu beendet, während sich noch Menschen oder andere Lebewesen darin befinden, werden diese automatisch aus der Dimension „ausgeworfen“ und stehen dann an dem Ort, an dem der Riss geöffnet wurde. Das gilt auch für den Anwender.
Die Erschaffung des Portals geschieht mit einem leichten Rauschen und dauert wenige Minuten, sodass sich ein Kampfeinsatz in der Regel erübrigt. -langanhaltend-

Beherrschung
D-Rang: Die Taschendimension gibt Zugriff auf einen Raum ungefähr von der Größe einer handelsüblichen Unterschranks.
C-Rang: Auf dieser Stufe hat man Zugriff auf das Volumen eines üblichen Kleiderschranks von etwa 2x2x1 Meter.
B-Rang: Auf dieser Stufe besteht Zugriff auf einen Raum mit dem zuvor erwähnten Schrank. Das Gesamtvolumen des Raumes beträgt etwa 90 m³.
A-Rang: Die Taschendimension hat ein Gesamtvolumen von 150 m³, aufgeteilt auf mehrere Räume, sodass eine Etage entsteht. Der zuvor benannte Raum ist der Eintrittsraum in die Dimension
S-Rang: Die Taschendimension hat ein Gesamtvolumen von 400 m³. Damit ist jetzt die Größe eines kleinen Einfamilienhaus erreicht. Die Stockwerke sind über eine Treppe verbunden und der Einstiegspunkt in die Dimension ist derselbe wie auf dem A-Rang.


B - Rang


A - Rang


S - Rang






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Zuletzt von Chojiro am Di 22 Jun 2021 - 22:42 bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet
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Re: [Jounin] Akimichi Chojiro [Link] | Mi 9 Jun 2021 - 20:53
   




Shīru no Rukkarī

Kolonie der Robben


Clandetails


Art
Robben, der Überbegriff für Walrosse und Seehunde, beschreibt vor allem eines, aquatische Tiere deren Körper zu großen Teilen aus Fett bestehen, um in kalten Gewässern, wie der Arktik oder anderen harscheren Gegenden zu überleben. Zudem zeichnen sich die Robben durch dunkle, glatte Haut und kleine Flossen aus. Lediglich die jüngeren Tiere besitzen einen Flaum, der sie wärmt, solange sie sich noch keine Fettreserven angefressen haben. Einige der älteren Vertreter der Familie bilden im Laufe ihres Lebens scharfe Stoßzähne aus, die durchaus gefährliche Waffen sein können.
Wie man sicherlich bereits ahnen kann sind diese Tiere vor allem im Wasser zuhause, auch wenn sie Lungenatmer sind und sich längere Zeiträume über festen Boden oder Eis bewegen können. Ihre Hauptmahlzeiten bestehen aus Fischen und anderen kleinen Wasserlebewesen, die sie gekonnt jagen. Was den Robben an Land an Geschwindigkeit fehlt, machen sie im Wasser wieder wett.


Zugehörigkeit
Die Robben sind nicht an ein bestimmtes Ninjadorf gebunden, sondern gehen frei und ungebunden Verträge mit Shinobi ein, die der Kolonie gefällig sind. Der Vertragsabschluss ist simpel und geschieht ohne großes Drumherum, lediglich eine Sache ist wichtig. Der unterzeichnende Shinobi sollte etwas Fisch mitbringen.


Heimat
Die Heimat der Robben ist das Meer. Gut, das geht auch noch etwas spezifischer, um genau zu sein hat die Kolonie zwei Heime, einmal gibt es im hohen Norden jenseits der warmen Gefilde eine große Insel, die ganzjährig von Eis und Schnee bedeckt ist und den Namen Aotsuki, blauer Mond, trägt. Hier wachsen die jungen Robben auf und hier werden auch die Alten des Clans gepflegt. Selten, wenn nicht überhaupt niemals verirrt sich ein Mensch hier her. Selbst Vertragspartner, die jahrelang die Robben beschworen haben wissen oft nicht von diesem Ort.
Die andere Heimat und auch der Grund, warum es dennoch Verträge mit Shinobi gibt, wäre Sashitsu no Tsuki, der sandige Mond. Hierbei handelt es sich um mehrere, mondsichelförmige Sandbänke in den Gewässern zwischen dem Hi no Kuni und dem ehemaligen Mizu no Kuni. Dies sind die Jagdgründe der Robben und ihr prominentester Aufenthaltsort in dieser Welt der Shinobi. Wenn jemand einen Vertrag mit den Robben geschlossen hat, dann wahrscheinlich hier.


Struktur
Bei den Robben gibt es einen Ältestenrat bestehend aus fünf Robben, meist Walrosse, die Gründe hierfür werden noch erklärt, der die Geschicke des Clans leitet. Zwar muss das Schließen eines Vertrags nicht mit dem Ältestenrat abgesprochen werden, aber die fünf Ältesten geben durch die Blume zu verstehen, dass es gerne gesehen wäre. Bei jedem der Ratsmitglieder handelt es sich, wie bereits angesprochen, um Walrosse, nicht nur das, allesamt sind sie männlich, dies hat den einfachen Grund, dass es nicht wirklich das Alter ist, was diesen fünf Robben ihre Position beschert hat, es war ihre Stärke. Die Robben halten einmal im Jahr eine Art Turnier ab, ein Kampf wäre definitiv der bessere Begriff, wo die aktuellen Ratsmitglieder herausgefordert werden können und der Gewinner würde den Posten erhalten. Dieses festgelegte Ringen um Macht soll verhindern, dass unter dem Jahr Machtkämpfe entstehen und scheinbar klappt dies auch relativ gut. Dieses Turnier, das beinahe wie ein Fest gefeiert wird, findet immer am kürzesten Tag des Jahres, dem 21.Dezember, statt.


Vertrag
Der Vertragsabschluss ist relativ simpel gestaltet, abgesehen von der üblichen Unterzeichnung in Blut muss der unterzeichnende nur eines tun, der Robbe, die ihn den Vertrag unterzeichnen lässt, einen Fisch spendieren. Was das angeht sind die Robben äußerst streng, auch wenn man damit den härtesten Teil schon hinter sich hat, denn diese Kuchiyosefamilie ist äußerst genügsam. Ist einmal ein Vertrag geschlossen, scheint es beinahe unmöglich zu sein, die Robben dazu zu bringen ihn aufzulösen, der erste Schritt muss eigentlich immer vom Beschwörer selbst kommen.


Geister

Pocky – E Rang


Name Pocky
Alter 6 Jahre
Größe 30 Zentimeter Durchmesser
Spezialisierung Genjutsu
Beschreibung Pocky ist … simpel. Ja, so muss man es ausdrücken. Die junge Robbe ist ein klein wenig verwirrt und nicht wirklich in der Lage sich klar auszudrücken. Der Name Pocky ist nicht einmal der echte Name der Robbe, den hat Pocky nämlich vergessen und er hat sich von Chojiro einfach einen neuen Namen geben lassen. Blöd nur, dass der Akimichi nur an Süßkram hatte denken können zu diesem Zeitpunkt. Wirklich eine Ahnung, was um ihn vor sich geht hat Pocky nicht, denn unter den Robben ist er eigentlich noch zu jung, um zu den Jagdgründen zu reisen und dennoch hatte Chojiro ihn hier gefunden. Was ein Kampf ist, scheint Pocky auch noch nicht so recht verstanden zu haben, nützlich in einem wäre der Kleine definitiv nicht.


Attribute
Ninjutsu0
Taijutsu0
Genjutsu1
Stamina1
Chakrakontrolle0
Kraft 0
Geschwindigkeit 0

Jutsu
» ONMU
ART: Genjutsu
TYP: Illusion
RANG: E
BESCHREIBUNG: Das Onmu (Geräuschillusion) ist ein einfaches Genjutsu, das oft zur Ablenkung des Gegners benutzt wird. Das Opfer glaubt, aus einer vom Anwender bestimmten Richtung (meist aus der entgegengesetzten Richtung von der, in der der Anwender steht) ein einfaches, kurzes Geräusch zu hören.



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Zuletzt von Chojiro am So 27 Jun 2021 - 22:56 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Re: [Jounin] Akimichi Chojiro [Link] | Mi 9 Jun 2021 - 20:53
   
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Re: [Jounin] Akimichi Chojiro [Link] | Mi 9 Jun 2021 - 21:10
   
Okay, der Stecki ist zwar noch in Wartestellung bis die Sache mit der Position geklärt ist, aber ich kann ja schonmal einen kurzen Überblick geben.

Zum Konzept verändert hat sich:


Rangkompetenzen wurden in der Persönlichkeit stärker hervorgehoben und entsprechend der Text verändert.

Text bei Kaoru wurde leicht gekürzt, weil es so wie zuvor, aktuell wegen des Stopps von Kumoclanangehörigkeit in Konoha sonst nicht bei ihr funktioniert hätte.

Eckdaten 15 Jahre und 16 Jahre haben die Plätze getauscht, sodass der Kampfstil jetzt nicht mehr nur ohne Grund im Steckbrief auftaucht, sondern als Trotzreaktion auf den Rausschmiss gewertet werden kann.

Eckdaten 27 Jahre und 31 Jahre haben die Plätze getauscht, weil der Posten des Akademieleiters (Annahme pending) bereits per NPC besetzt war, um Überschneidungen zu verhindern, plus es macht wahrscheinlich mehr Sinn, wenn ein Jounin erst die Stelle bekommt, statt diese schon zu haben bevor man befördert wird.

Besonderheit umgeschrieben, auf Grundlage der Bewertung. Etwas in der Art würde ich halt schon gerne für die Akimichi stehen haben wollen, einfach weil die Besonderheit auch eine "schlankere" Avatarwahl bei anderen Interessenten rechtfertigen würde und somit den Clan eventuell wenigstens etwas ansprechender macht. Aber nur für, du bist schlanker, eine ganze Besonderheit zu blocken, wäre auch eher hinderlich.

Diverse Rechtschreibfehler, sicherlich nicht alle, Codefetzen und Copy+Paste Fehler ausgemerzt.

Weiteres zum Stecki:

Jutsuverteilung wie folgt: 10 E | 10 D | 8 C (-2)| 6 B (+1) | 3 A
Hiervon sind 2 selbsterfunden und markiert, der Rest kommt aus den Listen. Die Haartechniken wurden lediglich im Text so verändert, dass nicht mehr Kurokaku auftaucht, sondern sie allgemeingültig sind.

Mir ist bewusst, dass ich mit einer Chakrakontrolle von 3,5 eigentlich noch ein drittes Element hätte wählen können, habe dieses aber absichtlich weggelassen, weil ich schon die zwei beherrschten Elemente kaum abdecken kann und ein drittes "leeres" Element wäre da nicht zielführend. Akimichi sind ja vorwiegend Taijutsuka und die meisten meiner Ninjutsu wären auhc Clanintern oder elementlos.

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Re: [Jounin] Akimichi Chojiro [Link] | Di 15 Jun 2021 - 18:56
   
So, damit wäre der Char freigegeben zum Zerpflücken, alle Änderungen habe ich oben genannt.

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Re: [Jounin] Akimichi Chojiro [Link] | Fr 18 Jun 2021 - 13:37
   
Moin Benji,

du kennst das hier alles ja schon, daher fang ich einfach ohne Vorrede an:

Persönlichkeit
Mir fehlt hier immer noch ein bisschen was zu Rangkompetenzen. Sein Verhalten in Bezug auf Schüler beschreibst du sehr gut und ausführlich, aber was macht ihn zu einem guten Teamführer? Vor allem dieser Punkt könnte noch ein bisschen mehr Aufmerksamkeit vertragen.

Ziele
Soweit ich mich entsinne gibt es bereits Missionen im Waisenhaus von Konoha, ein solches müsste also bereits existieren. Ganz allein gelassen können diese Kinder also aktuell eigentlich auch nicht sein.

Ayatori
Da es sich um einen bespielten Charakter handelt wäre es super, wenn du hier noch auf die BW verlinken könntest.

Besonderheit
Ist er immer komprimiert, oder muss er das bewusst aktivieren und wenn letzteres der Fall ist, kommt dann der Effekt der stärkeren Jutsu auch nur zum Tragen, wenn er sich komprimiert. Das geht hier noch nicht ganz draus hervor.

Ningu
Sofern ich mich nicht verzählt habe hast du nur 395 Exp für ningu ausgegeben, du hättest hier also noch 5 Exp zur freien Verfügung.

Jutsu
Die beiden würde ich noch einmal mit in die Besprechung nehmen

Und damit haben wir dann eigentlich auch schon alles. Bei Fragen oder Anmerkungen kannst du dich gerne bei mir melden, ansonsten einfach hier posten, wenn alles überarbeitet ist.

Lg,
Paul

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Re: [Jounin] Akimichi Chojiro [Link] | So 20 Jun 2021 - 9:18
   
So, dann auf zur nächsten Runde.

Persönlichkeit

Habe hiernochmal deutlich erweitert.

Ziele

Klarer herausgestellt, was sich Chojiro vorstellt bei dem Waisenhaus.

Ayatori

Link ohne optische Veränderung im Titel und der Link ist ja auch nochmal bei der ersten Erwähnung von Ayatori im Text gehighlighted.

Besonderheit

Habe hier noch etwas ergänzt, aber um die Besonderheit allgemeingültig für eventuell andere Akimichi zu lassen, habe ich die Beschreibung, dass Chojiro hauptsächlich schlanker bleibt, in seine Aussehenbeschreibung mit aufgenommen.

Ningu

Schande über mein Haupt, ich habe jetzt 1 Shuriken mehr.

Habe die EXP Preise auch aus der BW rausgenommen, zähle sie aber für Bearbeiter 2 hier nochmal auf, damit es klarer nachvollziehbar ist:

Makimono 1x Kosten 25 EXP
Skalpelle 2x Kosten 10 EXP
Kunai 5x Kosten 25 EXP
Shuriken 9x Kosten 45 EXP
Kriegshammer 1x Kosten 200 EXP (große Waffe + Chakraleitend)
Glutkugeln 2x Kosten 20 EXP
Hikaridama 1x Kosten 15 EXP
Kemuridama 1x Kosten 15 EXP
Kibaku Fuda 3x Kosten 45 EXP

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Re: [Jounin] Akimichi Chojiro [Link] | Di 22 Jun 2021 - 17:13
   
Besonderheit:
In dem Fall muss ich sie nochmal mit in die Besprechung nehmen, da wir bisher den Rang gegen Chakrakosten Effekt nur dauerhaft haben. Das Wechseln zu können ist schon ein gewisser Unterschied zu dem Standardverfahren, daher kann ich das nicht alleine entscheiden.

Jutsu:
Nikudan Odoro Senshan: Als fingerzeichenlose Technik müsste das Jutsu eine Chakrakontrolle von 4 voraussetzen, da es sich außerdem um eine "Standardtechnik" der Akimichi handelt nur eben mit Dotonstacheln anstelle von Haaren ist die Technik nicht reservierbar. Der letzte Punkt wären die veränderbaren Stacheln. Frei veränderbar und ständig anpassbar ist da leider etwas zu viel. Möglich wäre allerdings zu sagen es ist bei der Anwendung möglich einzelne Stacheln zu verlängern um so die Richtung zumindest ein Stück weit zu verändern.

Ranpu Kekkai
Ist so völlig in Ordnung, ist aber von den Auswirkungen her eher ein D-Rang Jutsu, das kannst du also abstufen und dir dann wenn du möchtest noch eine D-Rang Technik aussuchen.

Wie immer, wenn du Fragen oder Anmerkungen hast gerne melden, ansonsten einfach hier schreiben wenn du alles angepasst hast und ich melde mich dann sobald wir die Besonderheit besprochen haben.

Lg,
Paul

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Re: [Jounin] Akimichi Chojiro [Link] | Di 22 Jun 2021 - 22:48
   
So, neue Runde, neues Glück.

Besonderheit

Kein Problem, wenn es intern besprochen werden muss, ist es so. Ich laufe nicht weg.

Nikudan Odoro Sensha

Habe das Jutsu auf Chakrakontrolle 4 angehoben und die Beschreibung so gekürzt, dass hoffentlich klar sein sollte, dass die Stacheln nur bei der Erschaffung selbst an bestimmten Stellen länger gemacht werden können.

Damit Chakrakontrolle 4 überhaupt passt, habe ich 0,5 Punkte von Genjutsu (ja ich weiß, das was jedem zweiten Char auch fehlt) auf Chakrakontrolle geschoben. Mit Chakrakontrolle 4 habe ich mich aber auch entschieden nun doch das Fuuton noch in die Liste zu nehmen, das geht hoffentlich klar. Bis auf das Grundjutsu kann ich jedoch immer noch nichts.
Edit vor der nächsten Bearbeitung: Fuutons Erweckung hat jetzt auch seinen Weg in die Eckdaten gefunden.

Ranpu Kekkai


Angepasst und um den ehemaligen C Slot wieder "aufzufüllen" habe ich noch das Hari Himo (Listenjutsu) mit in die Liste aufgenommen.

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Re: [Jounin] Akimichi Chojiro [Link] | So 27 Jun 2021 - 1:55
   
Eine Kleinigkeit wäre noch: Der Wechsel zwischen den zwei Formen ist mit mehreren Sekunden vielleicht etwas zu gering um die Körpermasse zu verändern. Wenn du da noch eine halbe Minute oder etwas ähnliches draus machen könntest, dann hätten wir es so weit. Ansonsten sind die Änderungen dann von meiner Seite aus soweit in Ordnung

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Re: [Jounin] Akimichi Chojiro [Link] | So 27 Jun 2021 - 7:32
   
Erledigt.

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Re: [Jounin] Akimichi Chojiro [Link] | So 27 Jun 2021 - 10:46
   
Angenommen

Viel Spaß schon mal im RP, warte bitte noch auf deinen Zweitbewerter

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Koan
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Re: [Jounin] Akimichi Chojiro [Link] | So 27 Jun 2021 - 21:59
   
Was für ein sympathischer Charakter, da schreiten wir doch gern zur Zweitbewertung!

Insgesamt habe ich wenig bemängelnswertes gefunden, habe aber in Bezug auf das Nindo eine Frage:
Zitat :
Selbst Nukenin zu einem gewissen Grad. Manche von ihnen haben ihre Dörfer aus freien Stücken verlassen, was etwas ist, das der Akimichi respektieren kann, wenn auch gleich er selbst nicht in der Richtung veranlagt ist. Erst durch ihre Taten zeigen die meisten Nukenin ihr wahres Selbst. Jene, die trotz ihres Verrats anderen Menschen kein Leid zufügen, sind in den Augen des Akimichi nicht wirklich als Verbrecher einzustufen. Möglicherweise ein kontroverses Thema, aber Chojiro steht dazu.
Hier stellt sich mir die Frage, ob diese Sichtweise Auswirkungen auf seine Missionsführung hat. Vielleicht ist er bisher nie in die Zwangslage gekommen, das entscheiden zu müssen, aber würde er einen gewaltfrei agierenden Nuke-Nin in jedem Fall versuchen festzunehmen?

Beim Kampfstil könntest du nochmal drauf eingehen, dass er bevorzugt sich selbst anstelle von Teammitgliedern in Gefahr bringt. Auch seine Achtung vor dem Leben könnte hier Erwähnung finden (also darin, wie er konkret mit seinen Gegnern umgeht und versucht, sie eben nicht umzubringen).

Allgemein: Du könntest dir generell noch ein paar Fragen zur Kommasetzung stellen, die wirkt teilweise eher zufallsbedingt. Das aber nur als Hinweis.


Attribute: 4+4+5+4+3+2 = 12 + 5+ 5 = 22, passt

Stärken und Schwächen: Beide 7,5, gegen deine neu eingefügten habe ich keine Einwände.
Ningu: Beim Kriegshammer sollte im Text dabeistehen, dass der chakraleitend ist, ehe es später Diskussionen darum gibt ob du damit gewisse Jutsu benutzen kannst.

Jutsu: Geht so auf!

Kuchiyose:
Zitat :
Ihre Hautmahlzeiten bestehen aus Fischen und anderen kleinen Wasserlebewesen

Ich hoffe sehr, dass du "Hauptmahlzeiten" meinst, auch wenn Takeo sich bestimmt freuen würde. Ansonsten findet das auch meine Zustimmung.

Pockys Verteilung ist auch in Ordnung.

Das war es dann auch schon! Nur noch ein bisschen zu tun, dann darf ich dich in die Listen eintragen.

PS: "Allevieren" ist ein hübsches Wort!

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Chojiro
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Re: [Jounin] Akimichi Chojiro [Link] | So 27 Jun 2021 - 23:11
   
Bin mal über die genannten Textstellen drüber gegangen und habe noch etwas erweitert.

Und ja, "Allevieren" ist ein wunderschönes Wort.

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Konoha-Tokubetsu Jounin
Re: [Jounin] Akimichi Chojiro [Link] | So 27 Jun 2021 - 23:47
   
[Jounin] Akimichi Chojiro XO26A1

Einfärbung folgt, du kannst schon mal deine Akte erstellen Smile

PS: Denk dran, deine Multiaccounts bei beiden in die Signatur aufzunehmen!

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[Jounin] Akimichi Chojiro

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