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 Hundertfüßer

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Admin
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Admin
Hundertfüßer [Link] | Di 1 März 2022 - 21:44
   

Hundertfüßer
Wir sind überall - Wir sind viele - Wir sind ewig.
ANSPRECHPARTNER: Uzumaki Nori

ANWENDER:
Uzumaki Nori

» B.A.S.I.C.S
ART:
Diese Lebewesen existieren bereits seit Urzeiten auf der Erde und doch gab es in der langen Geschichte der Shinobi bisher keine bekannten Partner dieser Kuchiyose Familie, welche dafür berühmt waren. Vielleicht hat man aber zumindest in der Aburame Familie schon einmal von dieser Tierart als Kuchiyosepartner gehört. Es könnte an an ihrem Äußeren liegen, welches auf viele Menschen abstoßend wirkt, oder der Tatsache, dass sie sich nur für sich selbst interessieren, dass diese Tiere nicht viel Beachtung finden. Wenn sie in Erscheinung treten, dann hat dies immer den Hintergrund der Gier nach Etwas.

Bekannt sind die kleinen Krabbeltiere dafür, dass sie aus vielen zusammenhängenden Körpersegmenten bestehen, an welchen bis zu zwei Beinpaare pro Segment hängen. Manchen Arten wird nachgesagt, sie seine extrem Aggressiv, Giftig und hervorragende Jäger, bei wieder Anderen heißt es, sie würden unglaublich schnell sein und ihre Beute sogar in der Luft erlegen können. Manche Arten sind von Natur aus Blind, Taub oder Missgebildet, können Körperteile abwerfen und nachwachsen lassen - Es soll sogar Arten geben, die fluoreszierend sind (Leuchten). Mitglieder dieser Kuchiyose-Familie haben generell immer eine Art Gift, welches sie produzieren können, auch wenn es bei Manchen so schwach ausgeprägt ist, dass es keine Wirkung hat - [Nimmt eine Spezialisierung ein wenn es Wirkung haben soll Giftguide]  Ebenso wie jeder dieser Geister gerne Chakra trinkt (Nur bei Vertragsbindung wirklich notwendig). Solange sich der Geist jedoch nicht auf den Chakraentzug spezialisiert hat, hat diese Eigenart keine Auswirkungen auf ihren Partner oder Andere.
Die vier Untergattungen der Hundertfüßer unterscheiden sich in manchen äußerlichen Aspekten voneinander, jedoch kann jede Untergattung sich frei auf verschiedene Fähigkeiten spezialisieren.

Riesenläufer: Diese Art der Hundertfüßer ist unter den Vieren die potenziell Größte und hat eine kräftige Statur - meist haben sie sogar Dornen an ihren Beinen.

Spinnenläufer: Diese Art hat sehr lange, spinnenartige Beine und ist im Vergleich zu den anderen Arten sehr leicht, was sie zu den schnellsten der Gattungen macht.

Steinläufer: Diese sind meist robuster gebaut, als ihre Artgenossen und wirken, als würden sie einen natürlichen Schutzpanzer tragen.

Erdläufer: Sie sind die längsten Exemplare ihrer Art, haben meist einen sehr dünnen, wendigen Körperbau und sind dadurch flexibler als die anderen Arten.


ZUGEHÖRIGKEIT: - Keine -
Da bei diesen Tieren das Beutespektrum sehr breit ist und neben Insekten und kleinen Wirbeltieren auch Frösche, Echsen, Vögel und Mäuse zu ihrer Beute zählen, haben sie keine Verbündete im Tierreich. Ebenso verhält es sich zu den Menschen - Die Familie der Hundertfüßer schert sich einen Dreck um andere Wesen selbst wenn sie ihrer Art angehören. Sie gehören somit keiner Fraktion an und selbst eine Allianz mit einem Menschen bestände nur, wenn sich daraus ein Vorteil für das Individuum ergibt.

HEIMAT: - Fast überall -
Hundertfüßer sind auf der Welt extrem weit verbreitet, so findet man sie in allen Reichen, sogar in Wüsten oder kälteren Zonen, nicht jedoch in Eisgebieten. Generell benötigen sie jedoch eine feuchte Umgebung, um länger dort überleben zu können und bevorzugen Orte, welche kleine Unterschlüpfe bieten, in denen sie sich tagsüber zur Ruhe legen können, wie zum Beispiel unter Laub, zwischen Felsen oder in Baumrinden. Auch nutzen sie verlassene Tierbauten oder graben sich eigene kleine Tunnelsysteme mit mehreren Kammern in denen sie zeitweilig leben. Zwar leben Hundertfüßer vergleichsweise lange, doch haben sie in der Wildnis viele Feinde und überleben damit länger in Gebieten, in denen es mehr Verstecke im Untergrund gibt.

STRUKTUR: - Einzelgänger -
Tatsächlich gibt es in dieser Familie eine Struktur, auch wenn diese nur in Fällen der Artenbedrohung in Kraft tritt. Normalerweise ist jedes der kleinen Wesen ein Einzelkämpfer und trifft sich nur mit Seinesgleichen, um sich fortzupflanzen. Manche Arten schrecken nicht einmal vor Kannibalismus zurück. Wird jedoch eine der vier Sparten der Familie derart bedroht, dass es zum Aussterben der Familie in der Region oder gar der ganzen Sparte kommt, gibt das älteste Mitglied der Familie [Bugendai die Unendliche - Ein hunderte Jahre alter Geist] dem jeweils zu dieser Zeit stärksten Vertreter der Gattung den Auftrag den Lebensraum wieder zu sichern. Da diese Kuchiyose Familie aus einer derart alten Spezies besteht ist die Sicherstellung des Weiterbestehens der einzige Gedanke, der sie alle verbindet.

VERTRAG:
Um einen Vertrag mit diesen egoistischen Wesen einzugehen bedarf es etwas Geschick. So wird nie ein Hundertfüßer auf einen Shinobi zugehen und sich anbieten, ebenso wie das Oberhaupt der Familie bisher nie einen Grund hatte um Kontakt mit einem Menschen zu machen. Zuerst einmal muss der Mensch das Wesen finden und Glück haben, dass es nicht sofort verschwindet. Man muss dem Tier etwas anbieten, was für den Hundertfüßer essbar ist, ohne danach gefragt zu werden. Gefällt dem Geist das Angebotene, so wird er es verspeisen und verschwinden (Wenn er nicht verletzt ist). Hat das Tier das Verspeiste verdaut und es hat ihm besser gemundet, als das was er sonst selbst fängt, wird er eine Weile an diesem Ort bleiben. Wenn der Mensch die Opfergaben wiederholt, wird sich der Geist vorstellen und den Menschen nach einem Schluck seines Chakras fragen. Ist man bereit ihn davon kosten zu lassen, auch auf die Gefahr hin, dass man vergiftet werden könnte, beginnt der Gliederfüßler sich mit einem Biss zu bedienen.

Da der Mensch den Geist ohne Gegenleistung mit Energie versorgt hat erwartet dieser nun, dass dies auch in Zukunft so sein wird und bietet dem Menschen einen Vertrag an.

Geht der Shinobi diesen Vertrag ein, so kann er die Fähigkeiten der Mitglieder dieser unheimlich vielseitigen Familie nutzen - wenn man sie dafür bezahlt. Bevor sich der Geist überhaupt anhört, wieso man ihn beschworen hat, muss man ihm einen Schluck Chakra servieren - ein Vorgeschmack sozusagen. Sobald die Tat vollbracht ist bekommt der Hundertfüßer dann den Rest des Futters. Was die beschworene Kreatur will ist von Typ zu Typ unterschiedlich und muss erst herausgefunden werden. Ein gesättigter Hundertfüßer wird außerdem mindestens einen Tag nach der letzten Fütterung nicht gerufen werden können, bei sehr großer Beutemenge sogar noch länger.

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Hundertfüßer

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