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 [Chūnin] Kaguya Gin

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Kaguya Gin
Anzahl der Beiträge : 21
Anmeldedatum : 07.06.22
Alter : 28

Charakter
Ninja-Rang: Chûnin [C]
Fraktion: Kaminari no Kuni
Merkmale: bleich | hellgraue Augen | sehr dünn | weiße Haare | stetig schwarz weiße Kleidung
Kaguya Gin
Kumo-Chuunin
[Chūnin] Kaguya Gin [Link] | Di 7 Jun 2022 - 23:57
   

Kaguya Gin
Blood is thicker than water but bones are harder.

» B.A.S.I.C.S
NAME: Kaguya
VORNAME: Gin
NICKNAME: Ginny

ALTER: 24
GEBURTSTAG: 13.08
GESCHLECHT: Weiblich

GEBURTSORT: Kumogakure
ZUGEHÖRIGKEIT: Kaminari no Kuni (Kumo)
RELIGION: Jashinismus
RANG: Chūnin  
POSITION: Henker

CLAN: Kaguya Ichizoku [KG nicht beherrscht] | Arashi Ichizoku | Jashinismus
RUF IM CLAN:
Kaguya:
Gins Leben im Clan ist fast so unscheinbar, wie sie selbst. Tatsächlich, denn die junge Frau gilt als einer der absoluten Ruhepole. Geduld, Ruhe und Gewissenhaftigkeit sind die Eigenschaften, die wohl jedes Clanmitglied von Gin kennt. Manche würden wohl sogar behaupten sie ist so ruhig, dass sie glatt übersehen wird. Das ist auch tatsächlich der Fall, denn bis heute zweifeln noch einige Ältere daran, ob sie jemals die Benimmschule besucht hat – sie erinnern sich nicht an sie. Dafür bleibt sie wohl zur heutigen Zeit sehr gut in Erinnerung. Neben ihrer etwas morbiden Ausstrahlung hat sie es sich zur Aufgabe gemacht Bestattungen auf dem Knochenfriedhof vorzubereiten. An feierlichen Zusammenkünften, abseits von Bestattungen, nimmt sie jedoch nicht teil, da diese ihr zu unruhig sind. Manche Clanmitglieder munkeln darüber, dass Gin nicht nur als Henkerin arbeitet, sondern auch selbst den Tod selbst näher scheint als den Lebenden, da sie sich mehr mit diesem beschäftigt als mit ihren lebenden Verwandten. Diese Munkeln, auch über ihre Religionszugehörigkeit, lässt Gin desöfteren trotz ihrer recht positiven Einstellung zum Clan auf Ablehnung einiger Clanmitglieder stoßen.

Arashi:
Einen Ruf im Arashi Clan hat sie nicht, da man sie dort nicht wirklich kennt und sie mit dem Clan nicht viel am Hut hat. Man weiß zwar von ihrer Existenz und ihrer Abstammung, mehr jedoch auch nicht wirklich. Ihr einziger Kontaktpunkt zum Clan ist ihr ehemaliger Lehrer an der Akademie und das Wissen darüber, dass die Raikage diesem Clan angehört. Dementsprechend folgt Gin keinerlei Traditionen oder nimmt nicht an Festlichkeiten dieses Clans teil.

Jashinismus
Gin ist mit Leib und Seele Jashinistin und folgt daher jeglichen Traditionen dieser Religion. Sie kennt nur wenige andere Gläubige, unter anderem Akabane Horuko, weshalb sie keine wirkliche Zuordnung bisher für sich ausmachen konnte. Anderen Jashinisten tritt sie stets mit dem nötigen Respekt und damit verbundener Freundlichkeit entgegen. Selbst einen Kumo-fremden Jashinisten würde sie niemals angreifen, da ihre Religion für sie über den Länderfraktionen steht. Zu ihrem ehemaligen und anerzogenen Glauben, dem Totenkult, hat sie mittlerweile keinerlei Bezug mehr, da sie einen größeren Sinn und Nutzen in ihrem jetzigen Glauben gefunden hat.


» A.P.P.E.A.R.A.N.C.E
AUSSEHEN:
Gins Aussehen kann man wohl am besten mit einer sehr morbiden Puppe vergleichen. Die 1,60m große Frau hat einen extrem zierlichen, fast zerbrechlichen Körperbau, der viele Narben aufweist. Untermauert wird dieser besonders durch ihre kalkweiße Hautfarbe und ihr fast schneeweißes Haar. Ihre Frisur ist das wohl ordentlichste Chaos, welches man sich vorstellen kann. Trägt sie ihre Haare offen, so fallen diese ihr bis ca. in die Mitte ihrer Schulterblätter. Flechtet sie die Enden zu zwei Zöpfen, so wirkt nicht nur ihr Haupthaar um einiges kürzer, sondern auch strubbeliger. Unter ihrem wilden Pony verstecken sich mitten im Gesicht der Frau zwei hellgraue Augen, die meist recht matt wirken, kaum Glanz besitzen und optisch und auf dem ersten Blick dem Byakugan ähneln. um ihren Bauchnabel herum besitzt Gin eine zwar kleine, jedoch recht auffällige Tätowierung. Sie hat sich sehr früh das Zeichen Jashins um diesen unter die Haut stechen lassen, genau über das nicht sichtbare Siegel.

Ihr privater Kleidungsstil ist wohl eine Hommage an die Farben schwarz und weiß, denn kaum eine andere Farbkombination schafft es in den Kleiderschrank der Dame. Sie bevorzugt stets adrette, korrekt sitzende Kleidung und legt viel Wert darauf, dass es auch so bleibt. Durch ihre vielen Narben ist Gin nicht sonderlich ein Freund davon in der Öffentlichkeit Haut zu zeigen. Es könnte abschreckend auf Menschen wirken und genau dem will sie entgegen wirken, weshalb sie eher hoch geschlossene Looks trägt. Aus diesem Grund bevorzugt sie zumeist eine schlichte schwarze Hose und eine Bluse mit einem recht hohen Kragen oder im Gegensatz zur Bluse eine schwarze Nadelstreifenweste mit einem weißen Hemd. Unter ihrer Kleidung trägt sie stets eine dünne Silberkette mit dem Symbol Jashins.

Gins Missionskleidung entspricht farblich eins zu eins ihrem Alltagslook. Jedoch bevorzugt sie hier im Gegensatz zu schicken Hemden, die ihren zierlichen Körper komplett verhüllen eine recht luftige Variante. Ihr ganzer Torso, sowie ihre Arme werden in schwarze Bandagen gewickelt, die ihr bis kurz über die Nase reichen. Darüber trägt sie eine schwarze lange Hose und einen schwarzen Haori auf dessen Rücken zwei rote Punkte, als Zeichen für ihren Clan, prangern. Von Chūnin-Westen hält sie nicht wirklich viel, auch wenn sie eine besitzt und bevorzugt statt der praktischen Funktionsbekleidung eher eine schlichte Umhängetasche in der sie fast alles verstaut, was sie benötigt - auch die ungeliebte Weste für Notfälle. Ihren Hitai Ate trägt Gin meist um den Hals gebunden oder als Haarband, da er an anderen Körperstellen von ihr als störend empfunden wird.

BESONDERE MERKMALE:
Narben – Die markantesten Narben befinden sich wohl auf ihren Schulterblättern, sowie an ihren Unterarmen und an ihren Rippenbögen entlang. Auch wenn diese keine weniger kalkbleiche Färbung besitzen als ihr normaler Hautton, so fallen sie trotz dessen durch ihre Struktur im Gegensatz zu der makellosen Haut auf. Auch wenn sie keine Erbin des Kekkai Genkais der Kaguyas ist, so versteckt sie ihre Narben oft sehr sorgfältig, da sie nicht möchte, dass durch diese ein schlechtes Licht auf ihren Clan fällt.

Bleich – Wenn Papier vor Neid erblassen könnte, sollte es das beim Anblick der Kaguya tun, denn sie ist definitiv blasser!

Tattoo - Um ihren Bauchnabel herum ziert das Symbol Jashins mit schwarzer Tinte die leichenblasse Haut.

Hellgraue Augen – Nicht nur ihre kalkweiße Haut fällt extrem schnell auf, sondern auch ihre hellgrauen, alles verurteilenden und sehr matten grauen Augen, die aus ihrem bleichen Gesicht förmlich herausstechen. Sie werden oft, wenn auch nur auf den ersten Blick und durch ihrer Helligkeit mit dem Byakugan verwechselt werden, auch wenn sie keinerlei Eigenschaften dieser besitzen.


» A.B.O.U.T Y.O.U
PERSÖNLICHKEIT:
Wie viele Menschen besitzt Gin einen sehr eigenen Charakterkopf, der meist viel zu schnell falsch beurteilt und eingeschätzt wird. So wird sie sehr oft von ihrem Clan als sehr höflich und zuvorkommend, ruhig und besonnen oder als sehr geduldig und gewissenhaft beschrieben. Was so an sich sehr positive Eigenschaften für eine Person sind ist bei Gin jedoch nur eine gut zurechtgelegte Fassade. Ihr sind ihre Mitmenschen vollkommen gleichgültig, weshalb sie deren Existenz und das gemeinsame Leben mit ihnen einfach hinnimmt und somit deren gesellschaftlichen Richtlinien folgt. So interessiert sie sich zum Beispiel nicht wirklich für das Wohl einer anderen Person, fragt jedoch aus Höflichkeit nach diesem. Im Gegensatz zu den lebenden Menschen, die sie einfach akzeptiert, hegt sie eine krude und auch sehr besondere Beziehung zu Toten. Sie verbringt ihre Zeit lieber bei eben Jenen auf dem Knochenfriedhof, anstatt ihre Zeit mit Lebenden zu verbringen. Trotz dieser eher seltsamen und Gänsehaut bescherenden Vorliebe nimmt sich Gin den jüngeren Kaguyas an. Sie erklärt ihnen die gebräuchlichen Riten und Traditionen des Clans oder hilft ihnen beim Training der grundlegenden Jutsus, die man auf der Akademie lernen kann. Sicherlich ist sie nicht gerade die redegewandteste Person und ist kaum am Tag auffindbar, doch bringt sie eine Menge Geduld und Verständnis mit, die sie als Lehrerin recht als akzeptabel macht.

Trotz ihrer morbiden und sehr stillen Art hält Gin recht viel von der Führung Kumos. So folgt sie, unerwarteter Weise, dem Recht des Stärkeren und straft schwächere Personen mit purer Ignoranz ab, so lange diese nicht selbst dem Kaguya-Clan angehören. Dabei muss man jedoch zwingend erwähnen, dass sie Konflikten in der Öffentlichkeit allgemein und strikt aus dem Weg geht. Sie hasst es in 'Billig-Schlägerein' verwickelt zu werden, da dieses weder den Ruf ihrer Clans noch dem Sinnbild von Zusammenhalt und wahrer Stärke widerspiegeln.

In Horukos Gegenwart merkt man Gin jedoch schnell an, welchen Einfluss der Jashinismus auf sie genommen hat. Sie legt dann ein unnahbares Verhalten an den Tag und ihre Stimmlagen wird um einige Grad kühler. Zudem führt sie mit ihm sehr intensive Gespräche über Leben und Tod, über andere Glaubensrichtungen, Festlichkeiten, Rituale und auch über ihren weiteren Werdegang was ihren Glauben und ihr Leben in Kumogakure angeht.


LIKES:
• scharfes Essen
• ruhige Musik
• Bücher
• Jashin
• Kaguyas
• die Farben schwarz und weiß
• Gewitter
• Origami
• Spinnenlilien
• Kois
• Tee
• Winter
• Dunkelheit


DISLIKES:
• Strahlenden Sonnenschein
• Menschen die wie Wasserfälle reden
• laute Geräusche
• Menschenansammlungen
• grelle Farben
• Süßigkeiten
• Aggressivität
• Vorurteile gegenüber ihres Clans
• Erdnüsse
• tollpatschige Personen
• Sommer
• sinnlose Konflikte
• Hunde


TRIVIA:
• ...liebt Spinnenlilien über alles und hat eine getrocknete als Lesezeichen in ihrem Bingo Book

• ...ihre Angst vor Hunden rührt daher, dass sie als kleines Kind von einem gebissen wurde

• ...sie "nascht" gerne Chilis

• ...ihn ihrem Zimmer hortet sie Bücher aller Art

• ...ist Raucherin

• ...kämpft seit ihrem Abschluss an der Akademie einmal im Monat gegen ihren Bruder

• ...spaziert öfters in der Nacht durchs Dorf

• ...redet nur wenn sie es unbedingt muss

• ...wird öfters mit einem Hyuuga verwechselt

• ...kocht ihre Gifte neben ihrem Essen und hat sie selbst schon probiert

• ...in Missionskleidung sieht sie aus wie ihr Bruder, nur kleiner

• ...wird regelmäßig von Alpträumen geplagt

• ...beherrscht die Kunst des traditionellen Teekochens

• ...trägt ihrem Vater zur Liebe einmal im Jahr einen bunten Kimono

• ...hatte als Akademischülerin so lange Haare, dass sie ihr bis zu den Kniekehlen reichten

• ...liegt im Winter gern im Schnee und schläft

• ...spielt Querflöte und Piano und kann recht gut singen

• ...hat ihr Bingo Book das letzte Mal vor zwei Jahren aktualisieren lassen

• ...würde sich gerne mal Konoha ansehen, kann die Mentalität jedoch nicht leiden

• ...ist unschlagbar in Go

• ...ihre Familie wartet beim Essen immer bis sie den ersten Bissen genommen hat um sicher zu sein, dass es nicht vergiftet ist

• ...hat sich schon mehrmals mit der Stier-Kuchiyose ihres Bruders angelegt

• ...kaum jemand weiß, dass Gin hell und ansteckend lacht oder dass sie überhaupt lachen kann.



ZIEL/TRAUM:
• Auch wenn Gin einen für manche Menschen wohl eher unglaublichen Lebenstraum hat, so will sie irgendwann die Unsterblichkeit erreichen, die nur besonders gläubigen Anhängern Jashins zuteil werden soll.  
• Um den Frieden mit ihrem Vater zu wahren, das nicht vorhandene Familienerbe der Kaguyas auszugleichen und um auf dem rechten Weg zu bleiben, hat sie ihrem Vater versprochen irgendwann Jônin zu werden, auch wenn sie selbst nicht wirklich das Bestreben dazu hat.

NINDO:
Wir sind nur einen kurzen Augenblick auf der Welt, bevor wir sie an Diejenigen weitergeben die uns entweder ehren oder verachten werden.

Dieses Nindo stammt aus einem Gespräch mit ihrem Vater, als er die damals noch kleine Gin fragte, wofür sie auf der Welt wären. Es war für die damalige Genin die einzige logische Antwort, die ihr auf die Frage ihres Vaters einfiel. Heute, im Erwachsenenalter, denkt Gin etwas kritischer über dieses Nindo. Was ihr damals rein logisch vorkam und über die Lippen sprudelte, ist heute wohl fast eine Mahnung an sie selbst nicht zu unbedacht zu handeln, da jedes Handeln eine Konsequenz nach sich zieht.



» B.I.O.G.R.A.P.H.Y
FAMILIE:
Gins Familiengeschichte beginnt gut 2 Jahre vor Akumas Geburt. Saya Arashi war damals gerade achtzehn junge Jahre alt, als sie Yaroto Kaguya kennenlernte. Die beiden lernten sich als Team auf einer Mission kennen und nur wenig später lieben. Die Liebe der beiden war in beiden Clans nicht sonderlich willkommen und doch dauerte es nur knappe zwei Jahre, bis Saya Arashi schwanger wurde. Kurz darauf erblickte Akuma Kaguya das Licht der Welt und Arashi zog mit Yarato zusammen ins Kaguyaviertel Kumos ein. Es dauerte nicht lange, bis man Saya als ein Mitglied des Clans akzeptierte, trotz fehlender Heirat und inniger Verbundenheit zum Arashi-Clan. Mit 26 Jahren wurde Saya erneut schwanger und brachte an einem recht heißen Sommertag Gin auf die Welt. Sie hatte im Gegensatz zu ihrem Vater das komplette Aussehen der Mutter geerbt und mit ihnen eine Besonderheit, die erst im späteren, kindlichen Leben, des kleinen weißhaarigen Mädchens bemerkbar machte.

Mit vierzehn Jahren lernte Gin den recht freundlichen Gefängniswärter Horuko kennen und freundete sich mit diesem an. Über mehrere Wochen, die die beiden zusammen verbrachten fand Ging heraus, dass Horuko Jashinist war und begann ihn Fragen zu seinem Glauben zu stellen. Horuko nutzte seine Chance und zog sich so eine 'kleine Schwester' in seinem Glauben heran und brannte ihr zum Bootfest, einem Fest des Totenkults, das Siegel Jashins unter die Haut. Nach einer Nacht voller Schmerzen und Grippe-ähnlichen Symptomen, die Gin ertragen musste führte Horuko sie an ihre erste Opferung heran. Was zu Anfang für Gin nur unter Anleitung und mit zittriger Hand möglich war - das Nehmen von Leben - ist über die Zeit zu einer gewissen, wenn auch grausamen Tätigkeit für sie geworden in der sie durch ihren Beruf eine gewisse Routine hat.

Mutter – Arashi Saya – Tokubetsu Jounin - 50, [† 31]
Gins Mutter war nie eine Kaguya da Yaroto die Mutter seiner Kinder nie ehelichte und sie so den Familiennamen Arashi bis zu ihrem Tod trug. Ihr Vater erwähnt jedoch öfters, dass Gin ihrer Mutter wie aus dem Gesicht geschnitten sei und einige Charakterzüge von ihr geerbt hätte. Einer dieser Charakterzüge war in Gins Kindheitstagen ihre sensible Seite. Als ihre Mutter verstarb weinte sie tagelang um sie - unangebracht für eine Kaguya. Dank der Strenge ihres Vaters, der der damals unschuldigen Gin verbot öffentlich Trauer zu tragen und Gefühle zu zeigen, fühlt sie heute nichts mehr ihrer Mutter gegenüber. Wird Sayas Name genannt, rührt sich kein Muskel in Gins Gesicht, kein Funken von Wehleid kommt in ihr auf und die Frau die ihr das Lebens geschenkt hat ist nur noch ein Name ohne Gesicht für die Chūnin.

Vater – Kaguya Yaroto – Jounin – 60 [lebendig]
Gin hat ein recht gespaltenes Verhältnis zu ihrem Vater. Auf der einen Seite bringt sie ihm den größten Respekt entgegen auf der anderen Seite ist sie sehr froh darüber, wenn sie ihn eine Zeit aus dem Weg gehen kann, da er sie oft zu mehr „Lebensfreude“ und einem eventuellen Partner überreden möchte. Dieses spezielle Verhalten hat sich bei ihrem Vater jedoch erst eingestellt, als er vom Abfall ihres Glaubes und der Annahme eines neuen Weges erfuhr.

Bruder – Kaguya Akuma – Tokubetsu Jounin – 30 [lebendig]
Akuma ist zwar ein paar Jährchen älter als Gin, doch gleicht er ihr in sehr vielen Dingen. Die beiden verstehen sich auf dieser Grundlage wunderbar, auch wenn es ab und an kleine Differenzen zwischen Geschwistern gibt. Die größte Differenz bildet wohl immer wieder das Kekkai Genkai - denn im Gegensatz zu seiner Schwester ist Akuma ein Musterbeispiel eines Kriegstänzers

Jashinist - Akabane Horuko – Tokubetsu Jounin – 31 [lebendig]
Auch wenn Gin nicht direkt mit Horuko verwandt ist, so sind sie doch miteinander verbunden. Der Gefängniswärter brachte Gin zum Jashinismus und lehrte sie die Grundlagen, sowie das Hiden. Sie zählt ihn zu ihren wenigen Freunden und handhabt den Umgang mit ihm wie mit ihrem Bruder.

ECKDATEN:

0 Jahre
• Gin wurde als 2. Kind Yaroto und Saya in Kumogakure geboren

4 Jahre
• Gin wird in der Benimmschule der Kaguyas aufgenommen und gleichzeitig in der Akademie eingeschrieben

5 Jahre
• Saya stirbt auf einer Mission, daraufhin beginnt Yarato seine Tochter nach dem Totenkult zu erziehen
• Erweckt durch die enorme Trauer über den Verlust ihrer Mutter das Raiton

8 Jahre
• Gins Akademielehrer wurde erst recht spät auf sie aufmerksam als er durch ein zufälliges Aufeinandertreffen mit ihrem Vater, von der Familiengeschichte des Mädchens erfuhr. Sie war nicht nur die kleine Schwester eines Musterschülers, sondern auch mehr eine Arashi als eine Kaguya laut der Aussage ihres Vaters. Der Lehrer, der den abschätzigen Ton ihres Vaters aus dessen Stimme heraushörte, nahm sich dem Mädchen an und begann sie gesondert zu trainieren. Er selbst, besaß als geborener Arashi das Kekkai Genkai, sowie das Hiden der Familie und wagte es sich Gin letzteres zu lehren. Sie begriff recht schnell und machte erstaunliche Fortschritte, sodass es weniger als zwei Wochen dauerte, bis sie das Grundjutsu des Kuroi Kaminari beherrschte.

10 Jahre
• schließt erfolgreich die Akademie ab und besteht die Prüfung zum Genin mit Bravur

12 Jahre
• trotz aller Hoffnungen auf das Kekkai Genkai ihrer Familie zu stoßen bleibt dieses Gin verwehrt. Aus unausgesprochenen Frust darüber, nimmt sie sich den Knochenfriedhof und dessen Pflege an und entdeckt ihre Vorliebe für Musik.
• Trotz des fehlenden Kekkai Genkais unterrichtet Yarato seine Tochter in der totalen Unterdrückung ihrer Gefühle, damit sie ihrem Bruder in nichts nachsteht.

13 Jahre
• nimmt an der Chūnin-Prüfung teil und besteht diese
• erhält die Iryônin-Ausbildung

14 Jahre
• Gin lernt den Beruf eines Gefängniswärters kennen und schaut einem bei seiner Arbeit über die Schulter. Dabei lernen sich Gin und der Tokubetsu Jounin namens Horoku besser kennen und freunden sich recht schnell an. Durch diese Freundschaft findet Gin wenige Wochen später heraus, dass der Gefängniswärter dem Jashinismus angehört und beginnt ihn nach und nach Fragen über den Jashinismus zu stellen. Horuko der Gin ursprünglich als recht verschwiegene Chūnin kennengelernt hatte die einen Beruf ergreifen wollte, ergriff die Chance beim Schopf eine neue 'Schwester' für seinen Glauben anzuwerben. Er vertiefte die Freundschaft zu ihr und war ihr Halt, wenn sie einen freien Kopf von der Strenge ihres Vaters brauchte. Dieses gewonnene Vertrauen nutzte er dazu um Gin den Jashinismus Stück für Stück näher zu bringen und sie vom Totenkult wegzuführen. Am 22. Februar, am Tag des Bootsfest, suchte er sie auf und 'entführte' sie von der Feierlichkeit, um sie außerhalb des Dorfes zu einem Spaziergang einzuladen. Auf diesem Spaziergang und in völliger Abgeschiedenheit fragte er die Chūnin ob sie bereit wäre Jashins Siegel zu empfangen. Dazu gab er ihr das Versprechen, dass ihr mit diesem Siegel einiges klarer werden würde, was ihre noch offenen Fragen anging und dass die Unsterblichkeit greifbar werden würde. Etwas verunsichert darüber, doch im Vertrauen zu ihrem Freund stimmte sie diesem zu, da sie kaum noch Halt in ihrem anerzogenen Glauben fand und so die Chance sah aus diesem zu fliehen. Horuko brannte Gin noch am selben Tag Jashins Siegel auf Höhe ihres Bauchnabels ein und begleitete sie bis nach Hause, um sie dann mit ihren Schmerzen und Jashins Willen allein zu lassen. Die folgende Nacht war wohl die Schlimmste, die Gin jemals erleben musste. Sie wurde von höllischen Schmerzen malträtiert, bekam hohes Fieber, zitterte am ganzen Körper und schrie vor Schmerzen so laut, dass sie ihre Familie aufweckte. Als es ihr am nächsten Morgen besser ging, machte sie sich noch immer geschwächt von der an ihren Kräften zehrenden Nacht auf zu Horuko. Ihrer Familie sagte sie, dass sie sich ins Krankenhaus begeben würde. Bei dem Jashinisten angekommen, wartete dieser bereits auf sie. Er schien froh zu sein, dass sie überlebt hatte und brachte sie zu einer Zelle. In dieser wartete ein Mann der auf seine Hinrichtung wartete und mit einigen bedeutungsvollen Worten von Horuko an Gin, war ihr klar, was sie zu tun hatte. Jashin verlangte von ihr sein erstes Opfer und dieser Mann sollte es werden. Unter der Anleitung von Horuko, der so seinem Auftrag als Henker gerecht wurde, opferte Gin den Mann und ging endgültig den Bund mit Jashin ein.

16-17 Jahre
• Im Kaguya Clan beobachtet man Gin immer kritischer, da sie einige Traditionen des ihr anerzogenen Glaubens 'neuerdings' ablehnt und sich zu verschließen scheint. Um diesen kritischen Blicken zu entgehen, nimmt sie jede Mission dankend an, die sie außerhalb des Dorfes führt.

18 Jahre
• Gin wird selbst Gefängniswärterin und stellt so teilweise ihre Opfer für Jashin sicher. Findet sie keinen Todeskandidaten, weicht sie auf Tiere aus. Die Stimmen im Kaguya Clan, sind zwar noch immer nicht verstummt und doch legen sich diese langsam und man nimmt hin, dass  Gin irgendwie anders zu sein scheint.

20 Jahre
• Mit der weiteren Distanzierung zu Menschen außerhalb ihres engeren Kreises, lernt Gin die Nacht mehr zu schätzen als den Tag. So sieht man sie kaum noch tagsüber auf der Straße oder im Viertel.
• Ihr Bruder und ihr Vater machen sich zunehmend Sorgen, ob Gin auf dem richtigen Weg bleibt, da sie sich zunehmend zu verändern scheint. Sie stellen die junge Frau zur Rede und bekommen als Antwort eine feine silberne Kette mit einem kreisförmigen Anhänger vorgelegt, in dessen Inneren ein umgedrehtes Dreieck verankert ist. Der Schock darüber, dass sich Gin vom anerzogenen Totenkult abgewandt und den Jashinismus zugewandt hat, sitzt bei ihrem Vater so tief, dass er seine Tochter fast ein Jahr lang mit purer Ignoranz straft und sie wie Luft behandelt.

22 Jahre
• Erweckt das Kekkai Genkai des Arashi-Clans und das damit verbundene Ranton. Ihr Vater ist davon absolut nicht begeistert und verbietet Gin als Kaguya deren Training und Nutzung innerhalb des Viertels. Auf Grund dieses Verbotes trainiert Gin außerhalb des Dorfes ihre Fähigkeiten oder begibt sich auf kleinere Missionen, um ihrem Vater aus dem Weg zu gehen.
• erhält die Ausbildung zum Sensor

23 Jahre
• wechselt ihre Position und wird zur Henkerin.

24 Jahre
• Trotz des von ihrem Vater ausgesprochenen Verbotes wird Gin beim Training des Ranton gesichtet. Es entstehen Gerüchte darum, ob sie mehr eine Arashi ist als eine Kaguya und ihr Vater selbst betitelt ihr Blut als unrein. Da Gin ihrer aus dem Weg gehen möchte, distanziert sie sich weiter von dieser und widmet sich eher der Musik und Literatur als ihren familiären Traditionen. Zu dem Misstrauen über ihr Erbe spekulieren manche Clanmitglieder noch immer wild über ihre Religionszugehörigkeit und verurteilen sie für die menschlichen Opfer, die Jashin verlangt. Sie wird hinter vorgehaltener Hand selbst von ihrer eigenen Familie als Mörderin bezeichnet, da man ihre Liebe zu so einem grausamen Gott und dessen Bräuchen nicht nachvollziehen kann.
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Zuletzt von Kaguya Gin am Fr 17 Jun 2022 - 12:02 bearbeitet; insgesamt 56-mal bearbeitet
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Kaguya Gin
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Re: [Chūnin] Kaguya Gin [Link] | Mi 8 Jun 2022 - 0:09
   

   FÄHIGKEITEN
   Oh my lord...

   » S.P.E.C.I.A.L  A.B.I.L.I.T.I.E.S
   
CHAKRANATUR:
» 水 Wasser - Mizu: Mizu ist die Wassernatur, Suiton (水遁) genannt. Das Suiton steht über dem Katon und unter dem Doton, was es effektiv gegenüber Feuerjutsu, aber anfällig gegenüber Erdjutsu macht. Es passt hervorragend zur komplexen Keitaihenka. Mit diesem Chakra kann man sich im Nebel verstecken oder den Gegner mit Flutwellen aufhalten.

» 雷Blitz - Kaminari: Kaminari ist die Blitznatur, Raiton (雷遁) genannt. Das Raiton steht über dem Doton und unter dem Fūton, was es effektiv gegenüber Erdjutsu, aber anfällig gegenüber Windjutsu macht. Dieses Chakra ist leicht zu zerstreuen und passt gut zu Künsten für mittlere und ferne Distanzen. Setzt man es beim Gebrauch von Metallwaffen ein, kann man so tödliche Kräfte und einen elektrischen Schlag hervorrufen.

» 嵐 Sturm - Arashi: Arashi ist die Sturmnatur, Ranton (嵐遁) genannt. Sie setzt sich aus Suiton und Raiton zusammen und wird im Arashi-Clan vererbt.

» Kuroi Kaminari:  Einige wenige Mitglieder dieses Clans verfügen noch über eine weitere besondere Fähigkeit. Sie können aufbauend auf dem normalen Raiton als weiteres Element ein besonderes Raiton mit schwarzen Blitzen erlernen. Die Jutsu des schwarzen Raiton sind einen halben Rang stärker als gewöhnliche Raiton-Jutsu. Dieses Erbe setzt voraus, dass das Raiton die erste erlernte Chakranatur sein muss. Zudem könnt ihr keine Besonderheit besitzen, welche Jutsuränge oder Attribute boostet.

Gin besitzt durch die Blutlinie ihrer Mutter das Hiden der Arashis und somit die Fähigkeit schwarzer Blitze. Sie erlernte das Hiden von ihrem ehemaligen Akademielehrer, ebenfalls einem Arashi.

KEKKEI GENKAI: Arashi Ichizoku - Ranton
Die Mitglieder des Arashi-Clans sind berühmt für ihr mächtiges Mischelement, das Ranton. Es befähigt den Anwender dazu, die Naturen Wasser und Blitz zu vermischen und so das Sturmelement zu erschaffen. Dieses Element ähnelt in der Regel einer Art Energiestrahlen, wobei die Erschaffung von Gewitterwolken ebenfalls eine Spezialität des Clans darstellt. Die Energiestrahlen sind extrem schnell, während die Gewitterwolken dem Feind mit elektrischer Aufladung und mit Blitzen zusetzen. Letztere sind in ihrer Geschwindigkeit jedoch nicht mit natürlichen Blitzen zu vergleichen.

Die Naturen Suiton, Raiton und Ranton sind angeboren und euer Charakter besitzt grundsätzlich die Affinität zu allen dreien. Ihr könnt frei entscheiden, in welcher Reihenfolge ihr diese drei Naturen erlernt. Es ist also auch möglich, das Ranton zuerst zu beherrschen.

HIDEN:
Jashinismus
Wer sich diesem Glauben verschreibt, kann sich mit anderen Anhängern in Verbindung setzen, die das Geheimnis der Blutkünste an Gläubige weitergeben. Diese Künste erlauben es, sein eigenes Blut als Waffe zu nutzen und zu verformen, aber es auch es in Dinge einfließen zu lassen und so die Kontrolle kurzzeitig zu übernehmen. Um es als Waffe zu nutzen lässt der Anwender das Blut kontrolliert aus seinen Poren gleiten und ist in der Lage ihm eine beliebige Form zu geben und es zu kontrollieren. Wer diese Fähigkeit besitzt, erhält außerdem eine leicht verbesserte Wundheilung als Vorgeschmack darauf, was der Gott Jashin seinen Anhängern schenkt. Erweist sich ein Jashinist als besonders treu, so kann er über ein Ritual mit seinem Gott einen Pakt schließen, welcher ihm von dort an Unsterblichkeit beschert. Diese Unsterblichkeit kann jedoch auch nur erhalten bleiben, wenn er regelmäßig Opfer bringt.

Kuroi Kaminari
Einige wenige Mitglieder dieses Clans verfügen noch über eine weitere besondere Fähigkeit. Sie können aufbauend auf dem normalen Raiton als weiteres Element ein besonderes Raiton mit schwarzen Blitzen erlernen. Die Jutsu des schwarzen Raiton sind einen halben Rang stärker als gewöhnliche Raiton-Jutsu. Dieses Erbe setzt voraus, dass das Raiton die erste erlernte Chakranatur sein muss. Zudem könnt ihr keine Besonderheit besitzen, welche Jutsuränge oder Attribute boostet.
Wenn ihr eines eurer Jutsu mit den Kuroi Kaminari ausstatten möchtet, müsst ihr es zunächst mit entsprechend angepasster Beschreibung als neues Jutsu bewerben.

BESONDERHEIT:
» Einhändige Fingerzeichen: Als Akademieschülerin beobachtete Gin ihren Bruder dabei, wie er eben jene Besonderheit übte. Sie war von der Präzision so sehr fasziniert, dass sie sich diese Eigenschaft selbst aneignete.

AUSBILDUNGEN:
Iryôninjutsu
Iryōnin (Heilende Arztninja), speziell geschulte Ninja, können durch besonderes grünes Chakra Verletzungen ihrer Teammitglieder heilen. Die gesamten Iryōnin eines Dorfes, also sowohl die Ärzte im Krankenhaus, als auch solche, die während Missionen medizinische Unterstützung leisten, unterstehen einem Gremium bestehend aus dem Kage und dem Rat. Die Ärzte im Krankenhaus, die sich in der Regel nicht an Missionen beteiligen, werden "Iryōhan" (Heilende Ärztemannschaft) genannt. Es kann jedoch auch vorkommen, dass die Iryounin in einem Krankenhaus aushelfen.
Die Voraussetzungen, um Iryōnin zu werden, sind sehr hoch. Man braucht eine gute Kontrolle des Chakras und ein umfangreiches Wissen über die Medizin. Deswegen ist die Ausbildung von Arztninja sehr schwer, was die Folge hat, dass nicht sehr viele vorhanden sind. Sie sollten sich ebenso gut mit den Wirkungen und Behandlungen von Giften auskennen. In Kriegen sind sie besonders wichtig.

Kanchi Taipu
Als Sensor-Ninja (Kanchi Taipu) wird ein Ninja bezeichnet, der Chakra von anderen aufspüren kann, also die Fähigkeit zur Sensorik hat. Gut trainierte Sensor-Ninja können ebenfalls die (grobe) Anzahl der Ninja durch ihr Chakra erkennen.
In Kriegen bekommen die Sensor-Ninja eine tragende Rolle zugewiesen. Das kommt vor allem daher, dass sie Feinde durch ihr fremdes Chakra auf Anhieb erkennen können und so in der Lage sind, Informationen sofort weiterzuleiten. Es ist ihnen auch möglich, abschätzen zu können, wie weit entfernt und wie viele gegnerische Shinobi sich ihnen nähern. Dadurch können die Shinobi früh umschalten und so klare Vorteile erzielen. Auch können diese die Chakrapräsenzen von (selbst großen) Tieren von denen von Zivilisten unterscheiden.
Chakren können über unterschiedliche persönliche Eigenschaften verfügen ("warm", "kühl" etc.). Sprecht euch mit euren Mitspielern ab, wenn ihr derartige Eigenschaften einbringen möchtet.
   



» F.I.G.H.T.I.N.G S.T.Y.L.E
   KAMPFSTIL:
Der Kampfstil Gins ist wohl etwas schwer zu beschreiben, da sie nicht sonderlich gerne in Konflikte verwickelt wird, in denen sie nur wenig Sinn sieht. Ist sie jedoch gezwungen zu agieren, ist es für ihren Kampfstil entscheidend, ob sie in einem Team kämpft oder allein.

In Kämpfen mit mehreren Mitstreitern nimmt sie meist eine sehr defensive und bedeckte Haltung ein um ihrer Pflicht als Iryônin im Notfall nachkommen zu können. Natürlich hält sie sich jedoch in einer ernsten Kampfsituation nicht einfach nur zurück und wartet ab, bis etwas passiert. Sie versucht ihre Gegner so gut es geht mit Genjutsu, elementaren Ninjutsu oder ihren Wurfwaffen abzulenken oder unterstützt sie durch ihre 'Feinfühligkeit' als Sensor-Nin, indem sie ihren Mitkämpfern eine ungefähre Anzahl der Gegner vermittelt oder ihnen hilft diese zu unterscheiden. Da sie im Nahkampf auf Grund ihrer mangelnden Kraft nur wenig Chancen besitzt versucht sie ihre Gegner weitestgehend auf Distanz zu halten und weicht ihnen lieber aus, statt sie direkt zu konfrontieren.

Trotz ihrer lebensmüden Ader, einem gewissen damit verbundenen Masochismus und einer recht hohen Schmerztoleranz bevorzugt es Gin nicht gerade als lebende Zielscheibe benutzt zu werden, weshalb sie sich am liebsten aus einem versteckten Winkel, der Dunkelheit oder aus einem Schatten heraus ihren Gegnern lautlos nähert. Ist Gin allerdings dazu gezwungen sich allein einem Gegner zu stellen legt sie genau diese passive, unterstützende und eher aus dem Schatten heraus agierende Haltung ab. Sobald sie auf niemanden mehr Rücksicht nehmen muss, greift sie gnadenlos zu ihren Giften, darin getränkten Senbons und ihren wohl gehüteten Jutsus aus ihrem Glauben zurück. Selbst vor viel stärkeren Gegnern schreckt sie nicht zurück und macht ihrer Müdigkeit dem Leben gegenüber alle Ehre. Selbst wenn ihr durch einen Kampf der Tod droht, schreckt sie nicht vor diesem zurück und greift an, wenn es nötig ist. Doch auch hier muss die Chunin Abstriche machen. Sie ist nicht die Schnellste oder Stärkste, weshalb sie ihren Gegner eher versucht ihm ausweichen, als ihm zu Nahe zu kommen. In nur wenigen Fällen würde sie sich auf einen Nahkampf einlassen – zum Beispiel um ihr eigenes Blut in den Kreislauf des Gegners zu bringen.

Rückzug ist in Gins Kampfverhalten nur ein selten gebrauchter Begriff, den sie wohl nur anwendet, wenn sie sich in einem Team befindet. So legt sie ihr Leben in äußerst heiklen Situationen in Jashins Hände. Wenn er will, dass sie überlebt wird sie das auch, wenn nicht stirbt sie mit erhobenen Haupt und frei von Angst.


  14 Punkte
   NINJUTSU: 3
   TAIJUTSU: 1
   GENJUTSU: 3
   STAMINA: 1.5
   CHAKRAKONTROLLE: 4
   KRAFT: 0.5
   GESCHWINDIGKEIT: 1

   STÄRKEN:  
» Assassine [1]
Wie schrecklich muss es wohl sein, wenn man von einer Person aus dem Nichts heraus und völlig lautlos angegriffen wird? Die Frage kann Gin nicht beantworten, jedoch beherrscht sie diese Kunst.

» Absolutes Gedächtnis [1]
Vor 26 Wochen, 3 Tagen und 2 Stunden fiel lauwarmer Sommerregen und es gab Pflaumentee. Klingt nicht wirklich spektakulär aber die junge Dame merkt sich solche kleinen, wenn auch teils unbedeutenden Begebenheiten bis ins kleinste Detail.

» Schmerzunempfindlichkeit [1]

Au...was? Auch wenn Gin nicht gerade den körperlichen Eindruck vermittelt, so ist sie recht resistent was Schmerzen anbelangt. Unter anderem hat sie ihre vielen Narben von 'Experimenten' an sich selbst, um herauszufinden, wie viel Schmerz sie erträgt.

» Beidhändigkeit [1]
Mit einer Hand Fingerzeichen schließen, mit der anderen ein Buch halten und lesen? Kein Problem für die Kaguya.

» Lippenlesen [0,5]
Gespräche die ohne Ton erfolgen sind für Gin kein Ärgernis. Sie versteht sich hervorragend auf das Lippenlesen, sodass sie sich nicht wirklich an Gesprächen beteiligen muss um zu wissen über was gesprochen wurde.

» Schnelle Wundheilung [0.5]
Vielleicht liegt es an ihrem Glauben, vielleicht auch nicht, doch verheilen Wunden der Kaguya recht schnell.

» Starker Glaube [0,5]
Nichts aber auch rein gar nichts geht in Ginnys Leben über Jashin! Auch wenn ihr Gott ihr einige Nachteile wie Ablehnung beschert, so vertraut sie auf seine schützende Hand und hütet dessen Künste wie einen Schatz, bis sie sie in seinen Namen anwendet. Er schenkt ihr den nötigen Mut, den sie wohl gut gebrauchen kann, wenn sie sich Stärkeren in den Weg stellt.

   SCHWÄCHEN:
» Phobie [1]
Ginny hat panische Angst vor Hunden. Sie kann nicht mit ihnen arbeiten und schreckt regelrecht vor ihnen zurück. Sie hält einen riesigen Abstand zu den Tieren und würde am liebsten fliehen, wenn sie ihnen begegnet. Besteht nicht die Möglichkeit zur Flucht, so verliert sie die Konzentration, beginnt zu zittern und wird sichtlich nervös dem Tier gegenüber. Bei mehreren Tieren kann es sogar passieren, dass sie in eine Art Schockstarre verfällt.

» Lebensmüdigkeit [1]
Wenn Lord Jashin will, dass Gin überlebt, dann wird sie das auch. Mehr Halt hat die Kunoichi nicht an ihrem Leben. Einhergehend mit einem selbstverletzenden Verhalten, ist sie praktisch die Lebensmüdigkeit in Person, trotz der Aussicht auf Unsterblichkeit.

» Selbstüberschätzung [1]
Wer keine Angst vorm Tod hat, der scheut sich auch nicht davor schnell zur Selbstüberschätzung zu neigen. Gins Fähigkeit Gefahren abzuschätzen und diesen zu entgehen liegt gleich bei 0.

» Starker Glaube [0,5]
Nichts aber auch rein gar nichts geht in Ginnys Leben über Jashin! Nicht einmal ihr Clan und ihre Erziehung! Als sie diese Tatsache ihrer Familie unterbreitete, strafte sie ihr Vater mit einem Jahr völliger Ignoranz und Abweisung, da er nicht akzeptierte, dass seine Tochter einem so grausamen Glauben folgt. Da sie ihren Glauben mittlerweile nicht mehr versteckt, stößt sie öfters auf Ablehnung.

» Essstörung [1]
Das eine Essstörung nicht wirklich gesund ist, steht außer Frage. Bei Gin äußert sich diese so, dass sie zwang- und krampfhaft auf Essen verzichtet. Dieser ungesunde Lebensstil, den sie mehrere Tage am Stück durchhält, bevor sie doch etwas zu sich nimmt hat zur Folge, dass sie schneller müde wird, unter Kopfschmerzen leidet oder recht schnell völlig entkräftet ist.  

» Gendeffekt [0.5]
Durch einen kleinen Gendefekt ist die Kaguya, völlig frei von Krankheiten und mit einem gesunden Herzschlag, extrem blass. Dieser Umstand macht sie jedoch auch sehr empfindlich auf Sonnenstrahlen, sodass sie viel schneller schmerzhafte Verbrennungen erleidet als andere Personen. Aus diesem Grund ist Gin weitestgehend gezwungen sich der Sonne zu entziehen oder ihre Haut mit genügend Stoff zu bedecken. Sollte sie sich doch aus den verschiedensten Gründen einen Sonnenbrand zuziehen leidet sie länger unter diesem als jemand anderes.

» Sucht [0.5]
Wer Raucher ist, kann Gins Sucht wohl am besten nachvollziehen. Sie ist süchtig nach Nikotin und wird nach einer gewissen Zeit (max. 2h) recht unkonzentriert wenn sie keinen Glimmstängel anzünden kann. Über einen längeren Zeitraum (über 2h), vor allem wenn sie auf Essen verzichtet, kann ein Nikotionentzug bei ihr sogar soweit führen, dass sie recht unruhig wird, was recht untypisch für sie ist und was sie durch den Nährstoffmangel noch schneller entkräftet. 
   



   » N.I.N.G.U.
   
Hitaiate
Einen Stirnschutz trägt jeder Ninja, nachdem er mindestens den Rang eines Genin erreicht hat. Er dient dazu, die Ninja aus den Dörfern zu unterscheiden. Nuke-Nin tragen ihren Stirnschutz häufig  mit einem horizontalen Kratzer über dem Dorf-Symbol.
Hitaiate werden normalerweise auf der Stirn getragen. Auf dem Stirnband ist eine Metallplatte befestigt, die vor Angriffen schützen soll.
Chunin-Weste (Kumo)
Die meisten Chūnin und Jonin aus Kumogakure tragen eine bläuliche Chūnin-Weste, welche über eine einfache Polsterung und Isolierung verfügt. An den Jacken befinden sich viele Taschen, die sich sowohl von oben als auch von unten öffnen lassen, um einen stets schnellen Zugang zu darin befindlichen Ningu zu ermöglichen. Die Kumo-Westen verfügen außerdem über etwas ausgeprägtere Schulterpolster.
Hüfttasche
Das Waist Pouch (Hüfttäschchen) wird zwar nicht von allen Ninja getragen, ist aber trotzdem sehr gängig. Darin werden zwar ebenfalls Waffen und Werkzeuge aufbewahrt, aber generell ist das der Ort, an dem alle sonstigen Gegenstände verstaut werden, von der medizinischen Ausrüstung, bis hin zu kleinen Büchern.
Shuriken Holster
Den Shuriken Holster benutzt fast jeder Ninja. Er wird mit Hilfe von einem Band am Bein getragen. In dieser Tasche werden Kunai und Shuriken aufbewahrt und können schnell hervorgezogen werden.
Erste Hilfe - Pack
Iryounin tragen auf Missionen jederzeit eine Medizintasche mit sich. Wie das Hüfttäschchen wird es hinten an der Hüfte getragen, ist jedoch weitaus größer. Darin werden Standard-Mittel aufbewahrt, über die ein Iryounin jederzeit verfügen sollte, aber auch von anderen Shinobi zur medizinischen Erstversorgung genutzt werden können. Enthalten sind Pflaster, Verbände, Verbandschere, Tape, Wundauflagen, Kompressen, Desinfektionsspray, Wundsalbe, Pinzette, Rettungsfolie (eine Aludecke, um Verletzte vor Unterkühlung zu bewahren), Dreiecktuch, Nadel und Faden (zum Nähen von Wunden), Spritzen und Ampullen (z.B. zum Blutabnehmen) sowie eine Schiene (zum Stützen von Brüchen). Zusätzlich enthält das Erste-Hilfe-Set eines Medic eine Reihe Notfallmedikamente sowie Einwegskalpelle und einen kleinen Satz OP-Besteck, um im Feld Eingriffe und Behandlungen durchführen zu können. Auch wenn einige der Instrumente scharfkantig sind, können sie nicht zum Kampf genutzt werden.
Manchmal enthalten Erste-Hilfe-Sets auch andere zusätzliche Bestandteile als die hier aufgeführten, diese müssen dann aber individuell beworben und ggf. bezahlt werden.

Bingo Book Kumogakure
Um allen gegenwärtigen Feinden ihres Dorfes nachzugehen, tragen so gut wie alle Shinobi ab dem Rang eines Tokubetsu Jônin ein Handbuch bei sich, das sogenannte Bingo-Buch. Auch einige Chûnin tragen dieses bei sich. Genin dürfen ein Bingo Book nur mit einer Sondergenehmigung besitzen, Akademisten hingegen gar nicht.
Dieses Buch verzeichnet sowohl Nuke-Nin als auch Shinobi, die extrem stark und somit gefährlich sein können, und somit von Kumogakure gesucht werden. Im Bingo-Buch sind die Fähigkeiten und bisherigen Verbrechen des Shinobi gelistet, soweit bekannt.
Ein Kumo-nin kann sein Bingo Book regelmäßig bei der Dorfverwaltung aktualisieren lassen, um immer auf dem neuesten Stand zu sein. Ein Konoha-nin oder Unabhängiger, der ein Kumo-Bingo Buch zu Unrecht erworben hat, muss hier ein Datum angeben, von dem das Bingo Buch ist. Neuere Einträge und Aktualisierungen nach diesem Datum sind dann nicht mit aufgeführt.

Makimono (Schriftrolle) 1x
Makimono üben für Ninja verschiedene Funktionen aus. So kann er darin Gegenstände und Waffen versiegeln, und bei Bedarf heraufbeschwören. Manche Leute können sogar ganze Jutsus in ihnen versiegeln. Viele Ninja nehmen auf Missionen Schriftrollen mit. Bei den Chūnin-Jacken kann man sie in den kleinen Taschen verstauen.
Desweiteren werden Schriftrollen auch als Dokumente benutzt, um Trainingsschritte für Jutsu aufzuzeichnen, Missionen oder Anweisungen aufzuschreiben, Notizen zu machen oder einfach Botschaften übermitteln zu können.

Kunai 4x
Kunai sind Wurfmesser mit einem Ring am Ende, der dazu dient, sie besser halten zu können. Außerdem kann man Fäden daran befestigen. Manche Ninja wickeln um das Kunai auch explodierendes Pergamentpapier, um bei einem Wurf mehr Schaden anzurichten.
Kunai sind außerdem nützliche Werkzeuge im Alltag eines Ninja. Sie dienen als Haftung beim Klettern und können geworfen oder im Nahkampf geführt werden. Sie sind ungefähr 20 bis 25cm lang (10cm Griff + 10-15cm Klinge).

Senbon 30x
Senbon sind Wurfnadeln, die nur von wenigen Shinobi benutzt werden. Die Nadeln werden des Öfteren dazu benutzt, um Feinde zu lähmen, indem sie in vitale Punkte des Körpers gestochen werden, was jedoch eine medizinische Ausbildung voraussetzung. Auch eignen sie sich hervorragend dazu, mit Waffengift bestrichen zu werden oder bestimmte Jutsu damit anzuwenden. Ein Senbon ist ungefähr 12 bis 15 cm lang.
Chakraleitendes Senbon 6x
Senbon sind Wurfnadeln, die nur von wenigen Shinobi benutzt werden. Die Nadeln werden des Öfteren dazu benutzt, um Feinde zu lähmen, indem sie in vitale Punkte des Körpers gestochen werden, was jedoch eine medizinische Ausbildung voraussetzung. Auch eignen sie sich hervorragend dazu, mit Waffengift bestrichen zu werden oder bestimmte Jutsu damit anzuwenden. Ein Senbon ist ungefähr 12 bis 15 cm lang.
       Durch die chakraleitende Eigenschaft können zusätzlich Jutsu darüber gewirkt werden.
Skalpell 5x
Skalpelle finden für gewöhnlich nur als chirurgische Instrumente Anwendung bei Operationen, die von Iryounin ausgeführt werden. Sie sind dafür gedacht, präzise Schnitte und Durchtrennungen von Geweben durchführen zu können, um die Verletzungen möglichst gering zu halten. Skalpelle werden relativ schnell stumpf, sodass nach jeder Operation die Klinge gereinigt, geschliffen und desinfiziert werden muss. Manche Iryounin verwenden Skalpelle auch im Kampf.
       Ein Skalpell hat eine durchschnittliche Länge von 17cm (12cm Griff und 5cm Klinge).

Gift - Blindsight - B-Rang
Dieses Gift lässt die betroffene Person fast vollständig erblinden (für die Wirkungsdauer). Das einzige was diese Person noch wahrnehmen kann sind helle und dunkle Kontraste. Das Gift ist sehr dünnflüssig, hat einen sehr bitteren Geruch, eine schwarze Färbung und lässt sich leicht auf Waffen auftragen. Um zu wirken muss das Gift entweder dem Gegner direkt in die Augen geschüttet, intramuskulär verabreicht oder oral zugeführt werden.

Wirkunsgdauer: 3 Posts
Dosis: Für Einzelperson
Menge: 1x

Gift - Convulsion - B-Rang
Dieses Gift verursacht während der Wirkungsdauer schmerzhafte Krämpfe und unkontrollierte Zuckungen im betroffenen Körperteil. Das Gift ist sehr dünnflüssig, hat einen süßlichen Geruch, eine leicht gelbliche Färbung und lässt sich leicht auf Waffen auftragen. Um zu wirken, muss das Gift einem Gegner intramuskulär verabreicht oder oral zugeführt werden.

Wirkunsdauer: 3 Posts
Dosis: Für Einzelperson
Menge: 1x



   



   » J.U.T.S.U
   Grundwissen & Akademiejutsu
   
Akademiejutsu:

Grundwissen:

Iryounin:

Sensor:

Jashin-Religion:


   Ninjutsu
   
Spoiler:


   Genjutsu
   
Spoiler:


   Taijutsu
   
Spoiler:

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Zuletzt von Kaguya Gin am Fr 17 Jun 2022 - 12:12 bearbeitet; insgesamt 31-mal bearbeitet
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Re: [Chūnin] Kaguya Gin [Link] | Fr 10 Jun 2022 - 0:28
   
Ich glaube ich habe alles und bin fertig...^^"

Ausrüstung:
350 EXP
- 25 EXP - Makimono
- 20 EXP - 4x Kunai
- 50 EXP - 30x Senbons
- 30 EXP - 6x Chakraleitende Senbons
- 25 EXP - 5x Skalpelle
- 100 EXP - Gift "Blindsight" B-Rang
- 100 EXP - Gift "Convulsion" - B-Rang
= 0 EXP

Jutsu:
5 x E - Akademiejutsu
3 x Grundjutsu Elemente (Futon, Raiton, Kuroi Kaminari)
2 x Fähigkeiten (Jashin, Iryouninjutsu, Basics)
3 x E - Ninjutsu
1 x D - Grundjutsu Sensor
4x D - Ninjutsu
3x D - Genjutsu
4x C - Ninjutsu
1x B - Genjutsu
1x B - Grundjutsu Iryouninjutsu

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Zuletzt von Kaguya Gin am So 12 Jun 2022 - 17:40 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Re: [Chūnin] Kaguya Gin [Link] | So 12 Jun 2022 - 0:05
   
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Re: [Chūnin] Kaguya Gin [Link] | Mo 13 Jun 2022 - 20:46
   
Guten Abend Gin(ny),

ich darf mich um deine Erstbewertung kümmern! Wir bearbeiten Bewerbungen immer zu zweit. Ich merke im Folgenden alle Punkte an, die mir verbesserungsbedürftig erscheinen, und gebe dir nach Korrektur ein Angenommen, ehe der Zweitbewerter die BW nochmal unabhängig von mir prüft. Soweit alles klar? Dann los!

So viel habe ich tatsächlich nicht gefunden:

1. Vorname: Beachte, dass die Charaktere in-Setting Japanisch sprechen. Ich will dir jetzt nicht vorgeben, dass du das entfernen musst oder dass es in der ingame gesprochenen Sprache kein Getränk namens "Gin" geben kann, aber der typische Hörer dürfte ihren Namen auch matschig ausgesprochen noch so verstehen, wie er mal gemeint war.

2. Aussehen: Pupillen sind einfach Löcher im Auge, wenn die nicht schwarz erscheinen, hat man ein Bluterbe oder eine Krankheit. Das musst du zu normalen Pupillen ändern (das Bild darf abweichen).

3.
Zitat :
22 Jahre
• Bei einer Mission versterben beide ihr zugeteilten Shinobi bei einem 'Unfall'. Auch wenn dieser Unfall offiziell so hingenommen wurde, werden erneut Stimmen über Gins Wesen laut. Einige ältere Kaguyas fragen sich, ob sie in Wahrheit eine grimmige Mörderin ist.
16 Jahre
• Ihr Team verschwindet spurlos auf einer Mission. Gin ist die Einzige die unbeschadet zurück kehrt. Man munkelt im Kaguya Clan, dass sie dem Tod näher sei als den Leben selbst und hinterfragt ihre Religionszugehörigkeit
Hier geht es um Erlebnisse deines Charakters, die dieser (wahrscheinlich) irgendwie mitbekommen haben wird, dazu kannst du die Vorgeschichte nicht schweigen lassen, sondern musst hineinschreiben, was denn nun tatsächlich passiert ist.
Bitte geh dabei auch auf die Umstände ein, unter denen Gin zurückgekehrt ist, und bedenke, dass du in einem Shinobidorf spielen willst. In Kumo ist Jashinismus zwar keine verbotene Religion, Mord aber auch für Jashinisten eine Straftat, die mit Hinrichtung geahndet würde. Und den Dorfoberen ist durchaus bewusst, dass dieser Glaube nach Menschenopfern verlangt, sie wäre also eine naheliegende Verdächtige, sobald ihr Glaube bekannt ist! Auch würde man einer sechzehnjährigen Chunin, die vermutlich nicht die erfahrenste Shinobi auf dem Einsatz war, mehr als nur ein bisschen misstrauen, wenn sie als einzige und dann noch unbeschadet von einer Mission zurückkehrt - auch wenn ihr Glaube zu dem Zeitpunkt noch nicht bekannt gewesen sein sollte.

Du musst diese beiden Vorfälle also um einiges genauer beschreiben, damit ich dir sagen kann, ob sie für einen Kumo-Shinobi so funktionieren.

4.
Zitat :
24 Jahre
• Um den Clan internen Gerüchten zu entkommen, widmet sich Ginny kaum noch dem Leben als Shinobi, sondern eher ihrer Berufung und ihrer Hingabe zur Musik und Literatur.
Shinobi haben eine Dienstverpflichtung. Gin kann sicherlich Dienst nach Vorschrift machen und ihre Missionen reduzieren, aber nicht komplett darauf verzichten. Auch ihr Job als Henkerin ist Teil vom Shinobileben.

5. Wie du hier siehst, setzt das Jashin-Hiden voraus, dass bei dem Charakter kein Bluterbe vorhanden ist. Da wir aktuell noch diskutieren, ob diese Voraussetzung notwendig ist oder abgeschafft werden kann, werde ich deine Jutsu zu diesem Zeitpunkt noch nicht prüfen, sondern erst wenn feststeht, auf welche Listen du zugreifen kannst - du musst hier also aktuell nichts anpassen, ich gebe dir hier nur einen Hinweis, weshalb ich die Jutsu noch nicht anschaue. Smile

6. Die Ningu-Exp sind exakt ausgegeben, aber bei beiden Giften fehlt die Wirkungsdauer. Standard wären hier 3 Posts, sie muss aber jeweils angegeben werden.

7. Ich komme bei deinen Attributen auf 15 Punkte. Da Gin aber mit zwei Clanerben startet, stehen ihr nur 14 Punkte zur Verfügung.


Soo, das war es für heute auch schon! Frohes Schaffen und melde dich gern bei Rückfragen!

mfG
Koan

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Zuletzt von Koan am Di 14 Jun 2022 - 0:06 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Re: [Chūnin] Kaguya Gin [Link] | Mo 13 Jun 2022 - 23:17
   
Huhu, danke für die EB ^^

1. Ich hab die Beschreibung vom Namen entfernt. Machts denke ich auf Dauer stimmiger

2.
Aus dem hier schrieb:
Unter ihrem wilden Pony verstecken sich mitten im Gesicht der Frau zwei stahlgraue Augen mit hellgrauen Pupillen, die meist recht matt wirken, kaum Glanz besitzen und optisch dem Byakugan ähneln.

Wurde das hier schrieb:
Unter ihrem wilden Pony verstecken sich mitten im Gesicht der Frau zwei hellgraue Augen, die meist recht matt wirken, kaum Glanz besitzen und optisch und auf dem ersten Blick dem Byakugan ähneln.

Ich hoffe das mit der Ähnlichkeit geht trotzdem in Ordnung. Zu dem allgemeinen Text vom Aussehen habe ich noch die Besonderheiten angepasst.

So wurde aus schrieb:
Stahlgraue Augen – Nicht nur ihre kalkweiße Haut fällt extrem schnell auf, sondern auch ihre hellgrauen, alles verurteilenden und sehr matten grauen Augen, die aus ihrem bleichen Gesicht förmlich herausstechen. Vor allem auffällig an diesen sind ihre hellgrauen Pupillen, durch welche ihre Augen oft mit dem Byakugan verwechselt werden, auch wenn sie keinerlei Eigenschaften dieser haben.

...das. schrieb:
Hellgraue Augen – Nicht nur ihre kalkweiße Haut fällt extrem schnell auf, sondern auch ihre stahlgrauen, alles verurteilenden und sehr matten grauen Augen, die aus ihrem bleichen Gesicht förmlich herausstechen. Sie werden oft, wenn auch nur auf den ersten Blick und durch ihrer Helligkeit mit dem Byakugan verwechselt werden, auch wenn sie keinerlei Eigenschaften dieser besitzen.

3. habe ich jeweils angepasst - sorry ist etwas länger geworden...aber dafür ist es denke ich ausführlich genug ^^

4. habe ich ebenfalls ersetzt. Sieht denke ich jetzt besser aus. Ich war noch so frei am Ende den RPG-Start zu kennzeichnen

5. Ich hab ein kleines bisschen Senf dazu... es ist nur mein persönliches Empfinden, gerade auch weil ich neu bin. Keine Ahnung ob euch das weiterhilft, beim beraten. ^^"

Spoiler:

6. Die Wirkungsdauer der Gifte habe ich eingetragen

7. Ich hab den 1 Pkt. bei Geschwindigkeit abgezogen und ich hab mal die insgesamte Punktzahl ergänzt. Ich will nicht jedes Mal erst wieder nachzählen müssen.

Kleines Edit, was ich gerade noch nachträglich gesehen habe:

Zitat :
» Gendeffekt [0.5]
Durch einen kleinen Gendefekt besitzt Gin keine schwarzen sondern hellgraue Pupillen. Sie sieht durch diese nicht schlechter, fällt jedoch optisch sehr schnell auf. Ihre Augen werden auf den ersten Blick oft mit dem im Hyuuga-Clan vertreten Byakugan verwechselt, auch wenn sie keinerlei Eigenschaften dieser besitzt

tausche ich dementsprechend gegen folgendes aus:

Zitat :
» Gendeffekt [0.5]
Durch einen kleinen Gendefekt ist die Kaguya, völlig frei von Krankheiten und mit einem gesunden Herzschlag, extrem blass. Dementsprechend muss sie ihre Haut vor der Sonne schützen oder diese weitesgehend meiden, um sich nicht zu verbrennen.

Sooo ich glaube dann hätte ich alles.
Du darfst also wieder, sobald ihr rdy seid.

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Re: [Chūnin] Kaguya Gin [Link] | Di 14 Jun 2022 - 20:06
   
Soo,

ich muss dir vorweg leider sagen, dass die Vorgeschichte so an beiden Stellen nicht funktioniert.

1. Beim Vorfall mit 16 Jahren will es nicht recht in meinen Kopf, dass Gin nicht nur den Vorfall nicht beschreiben konnte, sondern noch nicht mal, wo er sich ereignet hat? Beim Verlust zweier Shinobi an unbekannte Feinde würde man sicherlich versuchen den Missionsverlauf nachzuzeichnen und den Ort des Angriffs wiederzufinden! Gab es dort keine Spuren, die ein anderes Licht auf Gins Aussage geworfen hätten? Mir wird auch nicht recht klar, warum genau Gin sich nicht klar hat äußern können?

2. Den Vorfall mit 22 muss ich dir so komplett untersagen. Ich will nicht behaupten, das solche Vorfälle IRL niemals passieren, aber erstens haben die beiden die Akademie abgeschlossen und können somit nicht vollkommen hohl sein, zweitens sind wir nicht der Auffassung, dass NPC sich wie völlige Idioten aufführen müssen, nur um einer Story gerecht zu werden, die man auch anders schreiben könnte.
Naja, und drittens ist dein B-Rang Gift schlicht nicht geeignet, zwei Menschen einfach umzubringen und dabei noch stockstumm zu machen.

3. Im Zusammenhang lesen die beiden Vorfälle sich auch, als wäre Gin 6 Jahre nicht auf Missionen gewesen, was ebenfalls ein bisschen lange ausgesetzt wäre. Dann gleich wieder ein Kommando geben, nachdem sie ihre letzte Mission als einzige überlebt hat, klingt fragwürdig.

4. Die Jashin-KG-Kombination ist ja jetzt geklärt und möglich geworden, also können wir direkt weitergehen:

5. Im Fähigkeitenblatt haben wir ganz oben ein Problem: Du kannst vom Arashi-Clan nicht nur das Hiden besitzen, entsprechend musst du bei Kekkei Genkai auch den Ranton-Text einfügen (selbst wenn du das Element noch nicht erweckt hast).

6. Der Kampfstil ist ziemlich dünn beschrieben. Du kannst hier noch auf Stärken und Schwächen eingehen oder z.B. ihren Führungsstil beschreiben.

7. Die Jutsuverteilung ist so in Ordnung, allerdings kannst du noch eine D-Rang Jutsu verteilen, da du das Grundjutsu Shosen über den D-Rang hinaus gesteigert hast.

mfG
Koan

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Re: [Chūnin] Kaguya Gin [Link] | Mi 15 Jun 2022 - 8:14
   
Versuchen wirs mit Runde 3? Very Happy

1./2./3. Ich habe die beiden Vorfälle komplett entfernt. Damit es nicht ganz so aussieht als wäre Gin noch nie auf Mission gewesen habe ich folgendes eingefügt.

Zitat :
16-17 Jahre
• Im Kaguya Clan beobachtet man Gin immer kritischer, da sie einige Traditionen des ihr anerzogenen Glaubens 'neuerdings' ablehnt und sich zu verschließen scheint. Um diesen kritischen Blicken zu entgehen, nimmt sie jede Mission dankend an, die sie außerhalb des Dorfes führt.
Zitat :
22 Jahre
• Erweckt das Kekkai Genkai des Arashi-Clans und das damit verbundene Ranton. Ihr Vater ist davon absolut nicht begeistert und verbietet Gin als Kaguya deren Training und Nutzung innerhalb des Viertels. Auf Grund dieses Verbotes trainiert Gin außerhalb des Dorfes ihre Fähigkeiten oder begibt sich auf kleinere Missionen, um ihrem Vater aus dem Weg zu gehen.

dazu habe ich noch das 24. Lebensjahr angepasst.

Zitat :
24 Jahre
• Trotz des von ihrem Vater ausgesprochenen Verbotes wird Gin beim Training des Ranton gesichtet. Es entstehen Gerüchte darum, ob sie mehr eine Arashi ist als eine Kaguya und man betitelt ihr Blut als unrein. Da Gin den internen Gerüchten ihres Clans aus dem Weg gehen möchte, distanziert sie sich weiter von diesem und widmet sich eher der Musik und Literatur als ihren familiären Traditionen. Zu dem Misstrauen über ihr Erbe spekulieren manche Clanmitglieder noch immer wild über ihre Religionszugehörigkeit und verurteilen sie für die menschlichen Opfer, die Jashin verlangt. Sie wird hinter vorgehaltener Hand als Mörderin bezeichnet, da besonders ältere Mitglieder ihre Liebe zu so einem grausamen Gott und dessen Bräuchen nicht nachvollziehen können.

und den Trivia-Punkt umgeändert:
Aus schrieb:
• ...niemand weiß was  mit ihrem ehemaligen Team und den verunfallten Shinobi wirklich passiert ist, außer Gin und Jashin

wurde ein nettes random schrieb:
• ...kaum jemand weiß, dass Gin hell und ansteckend lacht oder dass sie überhaupt lachen kann.

4./5. Das Kekkai der Arashis habe ich hinzugefügt. Da das Technikblatt so für mich ziemlich seltsam und unstimmig aussah habe ich folgende Änderungen zusätzlich vorgenommen:

Kraft von 1 Pkt auf 0.5 Pkt.
Chakrakontrolle auf 4 Pkt.

Futon gegen Suiton (nicht erlernt) ausgetauscht, Ranton hinzugefügt (Ranton: Inun hinzugefügt)

In der Timeline das Erlernen des Ranton hinzugefügt, Futon gestrichen

6. Habe ich umgeändert und mit Stärken und Schwächen ergänzt.

7. Ich habe mich mal an einem eigenen Jutsu versucht. Wenn das Jutsu so in Ordnung geht, würde ich es gern für jeden zugänglich machen, der die entsprechende Vorraussetzung erfüllt (Ranton, Kuroi Kaminari).
Zitat :
» RANTON: SANDAKURAUDO
ART: Ninjutsu
TYP: Unterstützend
RANG: D
VORAUSSETZUNG: Kuroi Kaminari
BESCHREIBUNG: Bei diesem Jutsu bildet sich eine kleine Gewitterwolke über dem Kopf einer anderen Person. Aus ihr regnet es vereinzelte Tropfen und schwarze Blitze schlagen auf dem Kopf der Person ein. Die Blitze tun bei weitem nicht weh, doch lösen sie ein leicht unangenehmes Kribbeln und Zwicken aus, wodurch sie sehr schnell in Verbindung mit der eintretenden Nässe nervig werden und so die Konzentration des Gegners beeinflussen können.

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Re: [Chūnin] Kaguya Gin [Link] | Mi 15 Jun 2022 - 22:20
   
Gegen das neue Jutsu habe ich in der Form nichts, es ist ja praktisch ein kleines Upgrade des Grundjutsu. Die Gesamtpunktzahl über den Attributen solltest du rausnehmen, sobald es für dich endgültig ist (wir haben keine Lust die bei jeder ingame-Steigerung anzupassen Razz) aber da verzichte ich jetzt mal auf eine seperate Kontrolle.

Der Rest ist erstmal zu meiner Zufriedenheit gefixed, es gibt also ein Angenommen und es meldet sich bald jemand bei dir zur Zweitbewertung.

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Re: [Chūnin] Kaguya Gin [Link] | Mi 15 Jun 2022 - 23:37
   
Moin Gin,
dann übernehme ich doch mal direkt deine ZB, damit du bald loslegen kannst :3

Religion: Bitte verlinke hier zum Jashinismus-Post im Religions-Guide.

In den Eckdaten schreibst du, dass Yaroto Gin im Glauben des Totenkultes erzogen hat. Spielt diese Religion für Gin seit ihrem Übertritt zum Jashinismus überhaupt keine Rolle mehr?

Clans: Auch die Jashinisten werden bei uns als eine Art Clan geführt, da sie ein gemeinsames Hiden haben. Du müsstest unter den Clans also auch die Jashinisten aufführen und eine kurze Erklärung ihres Rufes unter anderen Jashinisten einfügen, so wie du es für die anderen Clans bereits getan hast.

Da Gin das Kaguya-KG nicht beherrscht, müsstest du den Clan hier durchgestrichen markieren und in Klammern dahinter "(KG nicht beherrscht)" schreiben, damit man das direkt erkennen kann.

Ruf im Clan - Kaguya: In dieser Beschreibung liest sich Gins Ruf ja eher als unauffällig und positiv. Weiter unten in den Eckdaten schreibst du aber, dass manche Clanmitglieder sie wegen ihrer Religion ablehnen oder zumindest darüber spekulieren. Das wäre ein wichtiger Punkt, den du hier am besten auch noch erwähnen solltest.

Ruf im Clan - Arashi: Besucht Gin auch die Clanfeste der Arashi nicht? Da das Kuroi Kaminari ein Hiden ist, müsste jemand aus dem Clan ihr dieses beigebracht haben, also müsste sie zumindest dafür ja kurzzeitig Kontakt zum Clan gehabt haben. Ihre Mutter kann ihr das Hiden ja nicht beigebracht haben, da sie früh verstorben ist.

Persönlichkeit: Der Henker wurde als offizielle Position erst vor relativ kurzer Zeit (Dezember 1001) von Rin als Raikage eingeführt. Insofern kann Gin nicht vor längerer Zeit von einem offiziellen Henker in diese Arbeit eingeführt worden sein. Das müsstest du demnach noch ein wenig anders beschreiben, damit es passt.

Als Chûnin muss Gin die Rangkompetenzen eines solchen erfüllen, d.h. Führungsqualitäten, Reife, etc. Du kannst diese hier unter "Aufstieg zum Chûnin" nachlesen. Da diese deiner bisherigen Beschreibung von Gins Persönlichkeit nicht widersprechen, kannst du sie ja noch relativ leicht mit einbinden.

Ziel/Traum: Was versteht Gin denn unter einem "geordneten Leben nach ihren Wünschen"? Also was gehört für sie dazu und wie würde sie dieses Ziel als erfüllt ansehen?
Und da du es nur in einer Klammer erwähnst: Strebt sie aktiv die Unsterblichkeit an? Auch das wäre ein legitimes Ziel, das du hier erwähnen und erklären solltest.

Nindo: Ich fürchte, hier wird mir noch nicht ganz klar, was dieser Nindo jetzt wirklich (für Gin) bedeutet. Was für eine Konsequenz zieht sie denn aus diesem Nindo? Will sie den Augenblick, den sie lebt, genießen? Oder ist es ihr Ziel, von denjenigen, denen sie die Welt übergibt, verehrt zu werden? Man könnte daraus ja vieles ableiten, deshalb wäre es schön, wenn du das noch etwas genauer erklärst, was du dir (oder Gin sich) dabei gedacht hast.

Familie / Geschichte: Die Geschichte, die du hier beschreibst, erklärt zwar das Zustandekommen der Arashi-Kaguya-Kombination - da Gin allerdings das Kaguya-Erbe gar nicht beherrscht, sondern stattdessen noch das Jashin-Hiden erlernt hat, wäre mir hier tatsächlich eine etwas ausführlichere Eräuterung, wie sie an das Jashin-Hiden eingeführt wurde, genauso wichtig. Es wäre schön, wenn du diese auch noch ergänzen könntest. Die recht kurze Erklärung in den Eckdaten reicht mir dafür ehrlich gesagt nicht aus. Der Jashinismus ist ja eine relativ brutale, "abschreckende" Religion, daher würde mich schon interessieren, wie ein junges Mädchen durch eine einzige Begegnung mit einem Jashinisten nur kurze Zeit später ebenfalls gläubig wird, ohne vorher jemals etwas darüber gehört zu haben.

Familie - Allgemein: Könntest du bei allen Familienmitgliedern bitte noch den Beruf (Zivilist oder Shinobi? Wenn letzteres, welcher Rang?) hinzufügen?

Familie - Mutter: Denkt Gin denn noch öfter an ihre Mutter? Vermisst sie sie? Hätte sie sie gerne besser kennen gelernt?

Eckdaten: Kannst du hier die wichtigsten Eckdaten (d.h. Rangaufstiege) noch irgendwie hervorheben? Ob du das farbig, fett, unterstrichen o.Ä. machen willst, ist dir überlassen. Aber so kann man sich ein bisschen besser orientieren.

8 Jahre: Da das Kuroi Kaminari ein Hiden ist, also eine geheime Technik, braucht man dafür einen Sensei und kann dieses nicht einfach unbewusst erwecken.

14 Jahre: Wie weiter oben schon erklärt, existiert der offizielle Beruf als Henker erst seit knapp einem Jahr ingame. Es wird sicher auch vorher schon Hinrichtungen in Kumo gegeben haben, diese wurden dann aber nicht von einem offiziellen Henker durchgeführt, sondern vermutlich von einem Gefängniswärter o.Ä. Das müsstest du also noch einmal umschreiben.
Und behält sie es zu der Zeit noch für sich, dass sie Jashinistin geworden ist? Ich lese das aus den späteren Eckdaten so heraus, es wäre aber super, wenn du das an dieser Stelle noch erwähnen könntest.

24 Jahre: Zu diesem Zeitpunkt war Rin, die ebenfalls ein Kaguya-Arashi-Mischling ist, bereits Raikage. Obwohl sie auch das Arashi-Erbe beherrscht, hatte sie nie Probleme im Kaguya-Clan, und auch andere Mischlinge hatten ingame bei den Kaguya bisher wenig Probleme, integriert zu werden. Die Kaguya werden ja als recht familiär beschrieben. Du kannst natürlich trotzdem schreiben, dass es solche Gerüchte über Gin gab, dann würde ich dich aber bitten, diese nicht so absolut für den gesamten Clan zu formulieren, sondern auf Gins nähere Familie zu beschränken.

Account: Da es sich um deinen ersten Account handelt, schreibe hier bitte "EA" hin.

Chakranaturen: Bei der Beschreibung des Kuroi Kaminari hörst du mitten im Satz auf. Du müsstest die Beschreibung aber ohnehin nochmal ein wenig anpassen, da das Kuroi Kaminari wie bereits beschrieben ein Hiden ist und kein Bluterbe.

Schwäche - Phobie: Wie reagiert Gin denn, wenn sie einem Hund nicht ausweichen oder vor diesem fliehen kann? Bei einem Ninken oder eine Hunde-Kuchiyose könnte es ja durchaus mal vorkommen, dass diese schneller sind als sie selbst, sodass sie keine Fluchtmöglichkeit hat.

Starker Glaube: Bislang hast du diesen lediglich als Schwäche in deiner Liste. Warum nicht auch als Stärke? Wird Gin durch ihren Glauben an Jashin nicht bestärkt?

Schwäche - Allergie: Eine Lebensmittelallergie ist keine 1er Schwäche. Es ist nichtmal eine 0,5er Schwäche, da Gin weder auf Missionen noch in Kämpfen jemals gezwungen sein wird, Nüsse zu essen. Wenn sie schon bei Hautkontakt mit Nüssen oder auf die Pollen von Nussbäumen allergisch reagiert, könnte man je nach Auswirkungen vielleicht eine 0,5er Schwäche zulassen.

Schwäche - Gendefekt: Auch Menschen mit nicht ganz so blasser Haut müssen diese vor längerem Aufenthalt in der Sonne schützen. Daher würde ich dich bitten, hier noch einmal konkret zu schreiben, dass Gin sehr viel schneller Sonnenbrand bekommt als andere Menschen.

Ningu: Bei den Makimono fehlt noch eine Anzahl. Ich nehme an, dass du eine haben willst?

Bei deinen beiden Giften würde ich dich bitten, noch zu erwähnen, dass es sich um Einzeldosen handelt, also Gifte, die nur auf eine Person wirken, und klarzustellen, dass Gin jeweils eine Dosis davon mit sich trägt.

Jutsuliste: Bei den Jutsu mit mehreren Rängen (z.B. Kanchi Taipu) würde ich dich bitten, die Beschreibungen der höheren, nicht beherrschten Ränge entweder rauszunehmen oder durchgestrichen zu markieren. Dann sieht man leichter, auf welchem Rang Gin diese beherrscht.

Deine Jutsuverteilung passt soweit, nur bei den D-Rang Jutsu hast du glaube ich zwei Jutsu zu viel. Du hast bis jetzt 5 Ninjutsu und 4 Genjutsu in deiner Liste, was insgesamt 9 Jutsu macht. Eines davon bekommst du slotfrei, weil du mit dem Shosen auf einem höheren Rang startest. Damit wären wir aber immer noch bie 8 D-Rang Jutsu, obwohl dir als Chûnin ab 20 nur 6 zustehen. Du müsstest also zwei D-Rang Jutsu wieder entfernen. Oder habe ich irgendetwas übersehen? Smile


Das war's nun aber auch endlich von mir. Falls du irgendwelche Fragen und/oder Probleme hast, kannst du mir gerne schreiben (per PN, Discord oder direkt hier in der BW) :3
LG Debbi

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Re: [Chūnin] Kaguya Gin [Link] | Do 16 Jun 2022 - 23:26
   
Huhu =)
Ich glaube ich bin durch....

Religion:
- Jashinismus verlinkt

[Ruf in den] Clans:
- Verbindungspunkt zu den Arashis hinzugefügt
- Ruf bei den Kaguyas leicht verändert und hinzugefügt, dass sie auf Grund ihrer Religion bei einigen Mitgliedern auf Ablehnung stößt
- die Kaguyas durchgestrichen und mit "KG nicht beherrscht"-Vermerk versehen
- Jashinismus hinzugefügt und zusätzlich im Text erwähnt, dass Gin heute keinerlei Bezug mehr zum Totenkult hat, da sie strikt den Traditionen des Jashinismus folgt

Persönlcihkeit:
- angepasst und um Horuko/ den Jashinismus und den Rangkompetenzen ergänzt.

Traum/Ziel:
- Unsterblichkeit und ein Versprechen hinzugefügt

Nindo:
- Beschreibung zum Nindo um die Konsequenzen von Taten ergänzt

Familie / Geschichte:
- kurzer Abstecher zum Hiden und den Jashinismus eingefügt
- Akabane Horuko zur Familie hinzugefügt (Jashinist)

Familie - Mutter:
- ergänzt. Den Punkt ob sie gerne ihre Mutter besser kennengelernt hätte, lasse ich auf der Grundlage aus, dass Gin absolut keine Gefühle mehr für sie hat und nichts mehr mit ihr anfangen kann.

Eckdaten

8. Lebensjahr:
- erlernen des Kuroi Kaminari hinzugefügt

14. Lebensjahr:
- Henker gegen Gefängniswärter ausgetauscht und die Geschichte wie sie genau zum Jashinismus kam hinzugefügt

23. Lebensjahr:
- Beruf Henker ersetzt den Beruf des Gefängniswärters

24. Lebensjahr:
- habe ich auf die Familie angepasst

Chakranatur:
- wie auch immer das zu Stande kam... ich habs geändert und als Zusatz erwähnt, wie Gin zum Kuroi kam.

Schwäche - Phobie:
- angepasst

Starker Glaube:
- ich war mir nicht ganz sicher, ob man etwas doppelt nehmen kann, dann nehme ich das gerne als Stärke mit auf.

Schwäche - Allergie:
- ersetzt durch Essstörung

Schwäche - Gendefekt:
- angepasst

Schwäche - Sucht:
- hinzugefügt, um die Balance zwischen Stärken und Schwächen zu halten.
Zitat :
» Sucht [0.5]
Wer Raucher ist, kann Gins Sucht wohl am besten nachvollziehen. Sie ist süchtig nach Nikotin und wird nach einer gewissen Zeit recht unkonzentriert wenn sie keinen Glimmstängel anzünden kann. Über einen längeren Zeitraum, vor allem wenn sie auf Essen verzichtet, kann ein Nikotionentzug bei ihr sogar soweit führen, dass sie recht unruhig wird, was sie durch den Nährstoffmangel noch schneller entkräftet.

Account: Erledigt

Ningu:
- Makimono mit Anzahl versehen
- beide Gifte um "Dosis für Einzelperson" ergänzt und um die Menge, die sie bei sich trägt.

Jutsus
- nicht beherrschte Steigerungen durchgestrichen (macht am meisten Sinn wegen MAGEN: ZETTAI NO SHINRI NO JUTSU, da B auf C aufbaut)
- ich weiß wie ich ursprünglich auf zu viele Jutsus gekommen bin, verwirrt bin ich trotzdem ein bisschen. Aber passt ^^

Entfernte Jutsus:
Spoiler:

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Re: [Chūnin] Kaguya Gin [Link] | Fr 17 Jun 2022 - 11:55
   
Moin Gin!
Das sieht jetzt fast alles gut aus. Nur noch ein paar Kleinigkeiten:

Eckdaten: Kannst du hier die wichtigsten Eckdaten (d.h. Rangaufstiege) noch irgendwie hervorheben? Ob du das farbig, fett, unterstrichen o.Ä. machen willst, ist dir überlassen. Aber so kann man sich ein bisschen besser orientieren. Vor allem bei den jetzt teilweise recht langen Erklärungen und wegen der Scrollbox verliert man dort schneller den Überblick.

Schwäche - Nikotinsucht: An sich ist so eine Schwäche natürlich völlig okay, allerdings würde mich interessieren, was du hier unter einer "gewissen Zeit" und "einem längeren Zeitraum" verstehst. Als 0,5er Schwäche müsste diese sie zumindest auf Missionen einschränken, also müsste sie mindestens nach wenigen Stunden ohne Rauchen unruhig/unkonzentriert werden.

Jutsuliste: Die unteren Ränge des Shosen musst du nicht durchgestrichen markieren. Gin kann diese ja trotzdem noch anwenden, z.B. wenn sie Chakra sparen will oder nur leichtere Wunden behandelt, die keinen hohen Rang brauchen.

LG Debbi

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Re: [Chūnin] Kaguya Gin [Link] | Fr 17 Jun 2022 - 12:14
   
Huhu, jetzt aber xD

- Rangaufstiege habe ich mit einem charmanten violett markiert
- die Flow-Box hab ich nochmal 50px höher skaliert, damit sich auch die längeren Texte zukünftig besser lesen lassen
- Gin muss eine Teerlunge haben aber sollte so hinhauen:
Zitat :
» Sucht [0.5]
Wer Raucher ist, kann Gins Sucht wohl am besten nachvollziehen. Sie ist süchtig nach Nikotin und wird nach einer gewissen Zeit (max. 2h) recht unkonzentriert wenn sie keinen Glimmstängel anzünden kann. Über einen längeren Zeitraum (über 2h), vor allem wenn sie auf Essen verzichtet, kann ein Nikotionentzug bei ihr sogar soweit führen, dass sie recht unruhig wird, was recht untypisch für sie ist und was sie durch den Nährstoffmangel noch schneller entkräftet.

- Shosen hat jetzt nur noch A und S durchgestrichen

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Re: [Chūnin] Kaguya Gin [Link] | Fr 17 Jun 2022 - 13:07
   


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[Chūnin] Kaguya Gin

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