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 [C-Rang Reisender] Akasaka Ikuto

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[C-Rang Reisender] Akasaka Ikuto [Link] | Fr 15 Dez 2017 - 14:50
   

Gezeichnet von DarthShizuka

Akasaka Ikuto

„Der Zweck heiligt die Mittel.“

» B.A.S.I.C.S
NAME: Akasaka
Akasaka - jap. für „roter Hang“ - ist den meisten Menschen vermutlich ein Fremdwort, da es sich um einen Familiennamen wie jeden anderen handelt, der keinem besonderen Clan zugehörig ist und somit für den ein- oder anderen sofort als uninteressant abgestempelt wird.
VORNAME: Ikuto
Ikuto ist wahrlich ein Name, der nicht die vorteilhafteste Bedeutung trägt, doch dem Mann scheint es herzlich egal zu sein, ob sein Name ihn als „den Stürmischen“ oder gar „den Gewalttätigen“ ausschildert.
NICKNAME: Taugenichts, Galgenvogel, Herumtreiber
In seiner Jugend gab man dem Akasaka einige Spitz- und Kosenamen, welchen zwar nicht unbedingt immer eine freundliche Natur im Kern innewohnen musste, doch die meisten Bezeichnungen waren liebevoll. Heutzutage hört er, konträr dazu, eher vollständig negative Begrifflichkeiten wie Taugenichts, Galgenvogel oder Herumtreiber.

ALTER: 37 Jahre
Mit 37 Jahren hat der Braunhaarige unzählige Lebenserfahrungen sammeln- und gleichsam viele Chancen verpassen können. Tatsächlich macht es teilweise sogar den Anschein, als würde Zweiteres aufgrund der langen Haft überwiegen.
GEBURTSTAG: 07.05.
Am siebten Tag des fünften Monats wurde Ikuto als erster und einziger Sohn seiner Eltern geboren. Heute blickt er auf den Zeitpunkt seiner Geburt mit gemischten Gefühlen und großer Nachdenklichkeit zurück.
GESCHLECHT: Männlich
Der Akasaka ist durch und durch männlich - und wer das Gegenteil behauptet muss mit Blindheit gestraft sein.

GEBURTSORT: Konohagakure
Der Reisende erblickte damals in einer warmen Nacht im Krankenhaus von Konohagakure als gesunder, kleiner Junge das Licht der Welt. Schicksalhafterweise wiederholte sich die Geschichte, als ihm seine eigene Frau damals in der gleichen Einrichtung zwei Töchter gebar und er, wie sein Vater einst, der Liebsten bis zum letzten Augenblick beistand.
ZUGEHÖRIGKEIT: Unabhängig
Einst diente Ikuto als treuer und loyaler Shinobi dem Feuerreich und somit seinem Heimatdorf Konohagakure, bis sein Leben aufgrund der Geheimnisse und Verbrechen, die er begangen hatte, eine schicksalhafte Wendung nahm und er nun nach seiner Verurteilung keinem der Reiche mehr als Ninja dienlich ist.
RANG: Reisender
Früher bekleidete der Akasaka den Rang eines Chūnin als Mitglied innerhalb eines kleinen Teams, ehe er, nachdem seine kriminellen Machenschaften ans Licht kamen, seinen Rang verlor und zum Nukenin ernannt wurde. Er wurde verurteilt und saß seine Strafe sang- und klanglos ab. Nach seiner Entlassung aus dem Gefängnis versuchte das Dorf, den Mann unter Überwachung wieder in den Dienst zu integrieren, was sich jedoch als erfolglos erwies, da die Bevölkerung und die Teamkollegen dem ehemaligen Menschenhändler größtenteils misstrauisch wenn nicht gar verächtlich, gegenüberstanden. Dies führte nach längerer Zeit, geringem Einkommen seitens Ikuto und vielen Konflikten schließlich dazu, dass der Braunhaarige den Reisendenstatus beantragte und seine Shinobikarriere, zumindest temporär, niederlegte. Die Meinungen diesbezüglich mögen gespalten sein, doch momentan verdient er sich als Tagelöhner und nimmt die Drecksarbeiten an, die kein anderer verüben will, um sich über Wasser halten zu können. Laut eigener Aussage bewertet der Akasaka es als leichter, zurückzukehren, wenn ihn keiner mehr kennt und er einen Neuanfang beginnen kann, anstatt über lange Zeit Schäden zu verursachen und Hass zu ernten.

CLAN: Clanlos
Ikuto hat sich zeitlebens nie daran gestört, dass er nicht Teil eines Clans ist. Er hat das System der Dörfer und das hohe Ansehen verschiedener Familien immer als gegeben akzeptiert und sich gebeugt. Vermutlich tut er dies sogar jetzt noch - auch wenn er kein Teil der Gesamtheit mehr darstellt.



» A.P.P.E.A.R.A.N.C.E
AUSSEHEN: Die Assoziation, die die meisten Menschen in ihren Köpfen hegen, wenn sie Ikuto zum ersten Mal sehen, ist die eines dandyhaften Westernheldes, der als unruhiger Geist einsam durch die verlassene Steppe zieht. Im Grunde genommen ist diesem Ersteindruck auch nichts zu entgegnen. Der Akasaka ist ein 184cm großer Mann am Ende seiner Dreißiger, der bereits etwas Bräune auf seiner Haut angesammelt hat, selbst, nachdem er lange Zeit inhaftiert war und somit gezwungenermaßen recht sonnenabgeschirmt lebte. Er besitzt einen schlanken, drahtigen Körperbau  mit einigen definierten Muskeln und schildert sich damit physisch als sportlich und athletisch aus, was vor allem in der Damenwelt mit reichlich Wohlwollen aufgenommen wird. In einem kantigen Männerantlitz ruhen scharfe, aber nicht unsympathische, kecke Gesichtszüge mit einer spitzen Nase, geschwungenen, jedoch nicht weibischen, Lippen, schmalen Wangenknochen und flachen Ohren. Als besonders schön werden bei dem Akasaka zumeist die ausdrucksstarken, dunkelbraunen Augen empfunden, die je nach Lichteinfall auch goldgelb erscheinen können. Zum einen sind sie fähig, sich in ihnen zu verlieren, zum anderen können sie in Sekundenschnelle jegliche Ernsthaftigkeit in Form von einem strengen, autoritären Blick, wiederherstellen.
Passend für einen Herumtreiber mit finanziellen Problemen und einem ambulanten Lebensstil ist es dem Reisenden selten möglich, sich ausreichender Pflege zu unterziehen, was sich anhand mehrerer Merkmale äußert. Dunkle, mittellange, meist ungekämmte, Haare bedecken unter einem nahezu charakteristischen abgewetzten, braunen Cowboyhut den Kopf, während ein struppiger Bart das spitze Kinn umsäumt. Schmutz, und seien es nur wenige Körner Staub, scheinen fast omnipräsent immer auf mindestens einem Kleidungsstück oder im Gesicht vorhanden. Hinzu kommen der beißende Geruch von kaltem Rauch und Alkohol durch täglichen Konsum. Jene schlechte Luft haftet vor allem an der Kleidung des Mannes. Mag er früher einmal en vogue gewesen sein, so ist es ihm mittlerweile materiell nicht mehr möglich, stets und ständig mit neuer Gewandung aufzukreuzen.
Über einem ausgeblichenen schwarz-grauen Hemd mit spitzem, faltbaren Kragen, trägt Ikuto eine bräunliche, recht eng anliegende Weste aus einfachem Glattleder mit wenigen, goldgelben Akzenten in der schlichten Färbung. Bedeckt wird ein Teil des Oberkörpers noch zusätzlich durch einen langen, roten Poncho mit orangenen Rändern und regenabweisenden Eigenschaften, der leicht zur Seite gerichtet wurde. Die Beine werden von einer dunklen Hose bekleidet, die mit hellbraunen Chaps und zwei Gürteln mit insignelosen, grauen Metallschnallen versehen wurde. Ein paar einfache Lederstiefel in erdfarbenen Tönen bilden den Schlussakkord. Prinzipiell ist die Aufmachung des Tagelöhners der fahrenden Lebensweise angepasst, sodass Wind und Wetter erfolgreich getrotzt werden können oder eine Nacht in der Kälte und Feuchte zu geringen Bagatellen verschwimmen. Der klassische Cowboyhut mit breiter, schmuckloser Hutschnalle und die grau-schwarzen Stulpenhandschuhe tun diesbezüglich ihr Übriges.  
Bedingt durch sein früheres Leben als Shinobi, der sich in einigen konfliktreichen Situationen und Kämpfen wiederfand, zog sich Ikuto auch die ein- oder andere Narbe zu. Wirklich visuell oder anderweitig zu bemerken sind die ehemaligen Wunden jedoch kaum, da sie größtenteils zeitnah behandelt wurden und aufgrund dessen gut verheilten. Eine Ausnahme bildet eine Schnittverletzung, die sich zwar nicht wegen ihrer Tiefe, sondern aufgrund ihrer Lage und dem damit verbundenen Ereignis, als besonders kritisch entpuppte. Konträr zu den anderen Narben zog sich der Reisende jene durch eigene Fahrlässigkeit in seiner unterstützenden Rolle beim Menschenhandel zu. Ein Opfer konnte den unaufmerksamen Wächter mit einem scharfen Gegenstand im Bereich unter dem Kinn und über dem Kehlkopf verletzen. Der Schnitt saß nicht tief und konnte dennoch lediglich notdürftig versorgt werden im Zeichen der äußersten Geheimhaltung. Dies führte zu einer verschlechterten Wundheilung und dem gegenwärtigen, etwas wulstigen Zustand. Durch den zersausten Bart wird die Narbe allerdings zum größten Teil verdeckt.

BESONDERE MERKMALE: An dieser Stelle ist einmal der Goldzahn  Ikutos zu nennen, welcher einen kleinen Backenzahn neben dem rechten Eckzahn ersetzt, und meist nur dann wirklich ersichtlich wird, wenn der Mann ein charmantes Lächeln aufsetzt. Tatsächlich sieht er nicht aus, als wäre er von geringer Qualität. Ob es sich dabei aber um einen richtigen Goldzahn handelt, ist zu Recht umstritten. Weitaus wertvoller und wesentlich authentischer ist der Ehering des Akasakas. Zwar trägt der Reisende dieses Schmuckstück nicht immer oder es wird von den ledernen Handschuhen verdeckt, aber bei sich hat er ihn zu jeder Zeit. Das Objekt besteht zu großen Teilen aus Weißgold und nur eine dünne, gelbgoldene Linie kontrastiert. In diesem besonderen Bereich wurden vier winzige, fein geschliffene Diamanten eingesetzt. An der Innenseite des Ringes lässt sich in schwungvollen Lettern der eingravierte Name seiner Ex-Frau finden, „Akina“. Beide hatten sich zum Zeitpunkt der Hochzeit dafür entschieden, den Namen des Partners in den eigenen Ring gravieren zu lassen. Und obwohl der Taugenichts jeden Groschen nötig hätte, so hat er diese Kostbarkeit bisher nicht verkauft, da sie vor allem einen sentimentalen Wert innehat und gewissermaßen ein Stück Heimat und Familie in aussichtslosen Zeiten ist.



» A.B.O.U.T Y.O.U
PERSÖNLICHKEIT: Es heißt möglicherweise zu Recht, dass ein Buch nicht nach seinem Einband bewertet werden sollte, obwohl der erste Eindruck den Ikuto vermittelt eigentlich gar nicht so abwegig anmutet. Tatsächlich kleidet sich der Mann nicht nur wie ein dandyhafter Westernheld, sondern lebt gewissermaßen das passende Leben mit dem zugehörigen Charakter dazu.
Keineswegs ist der Akasaka als ein chevaleresker, uneigennütziger Mann zu bezeichnen. Stattdessen begegnet er vor allem der Damenwelt immer mit einer Art spöttischen Höflichkeit, die nie ins geißelnde ausartet, und einer großzügigen Portion Charme. Inwieweit dieses Verhalten des Reisenden mit Manieren und guter Sitte zusammenhängt, sei dahingestellt. Er sucht das Gespräch und liebt Konversation - und schmeichelt dabei oft im Zuge dessen in entweder ironisch-sarkastischer Weise oder auf ehrlichem, geistreichen Wege dem Gesprächspartner. Selten lenkt der ehemalige Shinobi die gesamte Aufmerksamkeit einer Unterhaltung auf seine Person.
Zwar besitzt er durchaus ein ausgeprägtes Selbstbewusstsein, welches sich in seiner Denkweise durch seine Attraktivät, seinen Wortwitz und seine Intelligenz begründet, doch die Realität ist zwiegespalten. Ikuto ist durch und durch ein Egoist, der auf sein eigenes Wohl bedacht ist und selten zu seinem Nachteil handelt. Trotzdem hat sein Ego aufgrund der Ereignisse in der Vergangenheit einen signifikanten Schaden erlitten. Der Verlust von Frau und Kindern, die starke Rufschädigung seiner Person und Familie im Dorf und die Erschütterung, die ihm das Volk entgegenbrachte aufgrund seiner Straftaten, haben seinen Charakter nachhaltig geprägt und ein Gefühl der Minderwertigkeit und des gehasst werden entstehen lassen. Um nicht unter diesen starken Empfindungen zusammenzubrechen, ertränkt der ehemalige Chūnin seine Depression mit reichlich Alkohol und viel Tabak, was schlussendlich zu Sucht und großer Abhängigkeit führte. Ohne die Substanzen ist es dem Mann nicht mehr möglich, das Bild eines humorvollen, freigeistigen Dandys- und das damit verbundene Pseudo-Ego, welches einzig zum Schutz errichtet wurde, zu wahren. Der Konsum und die Aufrechterhaltung dessen ist somit ein leitendes Motiv und Antrieb des kranken Reisenden. Die Entzugserscheinungen sind sowohl auf physischer als auch auf psychischer Ebene als kritisch zu bezeichnen.
Die Einnahme der berauschenden Mittel bietet neben den trügerischen Glücksempfindungen ebenso das Vorbeugen des Entstehens von Schuldgefühlen. Ikuto mangelt es nicht an Intelligenz oder Schläue, aber aufgrund seiner teilweise konflikt- und gar gewaltorientierten Erziehung durch seinen Vater lernte er bereits früh, im Leben eher den einfachen, leichten Weg für Problematiken zu gehen, die komplexere Lösungen bedurft hätten. Dies zog in der Vergangenheit oftmals schwere Konsequenzen mit sich, wie beispielsweise der Beitritt in einen menschenverachtenden Kreis zum Schaffen von Finanzen. Heute rechtfertigt er seine Einstellung und seine fragwürdigen Entscheidungen beharrlich mit dem Zweck und den Gründen, für die er eintrat. Die Selbstreflexion und aktive Auseinandersetzung mit sich, seiner Schuld und seinen Beweggründen ist weder in der Zeit seiner Inhaftierung, noch danach aufgetreten. Stattdessen gelangt er zu Trugschlüssen, lehnt die Thematik ab, lügt oder weist ein ausgeprägtes Verdrängungsverhalten in Form von Rückzug oder erhöhtem Konsum auf.
Obgleich der Akasaka das Gespräch mit anderen Menschen sucht und sich gerne in entspannte Gesellschaft begibt, vermeidet er Selbstoffenbarungen, die seine Emotionen offenkundig darlegen. Er ist ein guter Zuhörer und bietet sich anderen als seelische Unterstützung an, doch er selbst greift nicht auf derartige Dienste zurück. Die Preisgabe von Meinungen und Ansichten ist ihm nicht zuwider, aber sich selbst als emotional und somit eindeutig verletzlich zu enthüllen, fällt ihm unheimlich schwer. Die Wurzeln jener Problematik liegen mit Sicherheit auch in den Erziehungsmethoden seiner Jugend und Kindheit verankert. Andere Menschen können das Verhalten des Mannes schlecht nachvollziehen und teilweise reicht nicht einmal ein hoher Grad an Vertrauen aus, um Ikuto aus seiner Reserve zu locken. Es setzt ein Vermeidungsverhalten oder der Zugriff auf Notlügen ein. Wer ihn allerdings in emotionalen Momenten erwischt- und beisteht, wie es seine Ex-Frau beispielsweise damals auf dem Friedhof tat, kann eine starke Verbindung zwischen ihm und dem Reisenden etablieren, die tatsächlich ehrliche Selbstoffenbarungen und eine völlig andere Art des selbstlosen Vertrauens mit sich ziehen kann.
Aufgrund seines ehemaligen Daseins als Chūnin gilt die oberste Treue des Mannes seinem Dorf Konohagakure und somit dem Feuerreich, obgleich er per se zumindest temporär als Reisender nicht dazugehört und keine direkte Loyalität leisten- oder bekunden müsste. Die Veränderungen seines früheren Lebensstils ziehen jedoch nach sich, dass er sich bestimmten Anpassungen unterwerfen muss. So macht der Akasaka mittlerweile keine großen Unterschiede mehr, mit wem er Aufträge erledigt. Das Erlangen von Geld steht im Mittelpunkt, nicht die gerechte Tat oder die tugendhaften Mithelfer. Dennoch hat der ehemalige Nukenin einen geringen Ehrenkodex, an dem er sich orientiert. Es mag ironisch anmuten im Zusammenhang seiner kriminellen Vergangenheit, aber Ikuto hat sich trotz seiner eigenen Vergehen und des verzweifelten Zustandes, in dem er sich befindet, dazu entschlossen, keine Menschen unnötig zu töten, wenn es denn einen anderen Weg zum Lösen einer Problematik gäbe. Jene Regelung schränkt die Möglichkeiten der Aufträge oft ein oder provoziert während einer Mission Konflikte mit eher gnadenlosen und/oder mörderischen Parteien. Im extremen Unterschied dazu steht die omnipräsente Gewaltbereitschaft Ikutos, die er bereits vor seiner Verhaftung an den Tag legte und die in seiner Kindheit und Jugendzeit reifte. Er entwickelte durch die strenge, autoritäre und teilweise durch Gewalt gekennzeichnete, Erziehung seines Vaters Verständnis und eine weitreichende Akzeptanz für derlei Umgangsformen, die sich zwar nicht durch stetige Kampfgesuche oder gar Attentate äußert, sondern durch eine impulsive Ader, die bei ausufernden Konflikten oder zu starker Trunkenheit eine niedrigere Reizschwelle für Gewalt bietet. Aufgrund dieser Kombination kam es selbst in den guten Zeiten seiner Vergangenheit zu vielen Kneipenschlägereien, die Ikutos damalige Ehefrau in hitzige Diskussionen mit ihrem Mann jagten, die allerdings nur selten Früchte trugen. Trotz jener diffizilen Eigenschaft hat der Mann nie die Hand gegen seine eigenen Kinder oder Akina erhoben, selbst in problematischen Streitigkeiten. Stattdessen vergriff er sich in besonders prekären Situationen eher im Ton seiner Stimme, indem er mehr Autorität einforderte, als seine Familie von ihm gewohnt war. Dennoch hätte es kein deutlicheres Zeichen gegeben, um zu offenbaren, wie ernst die Lage ihm gewesen war. Normalerweise ist der Reisende allerdings nicht in seinem eher ruhigen, charmanten und humorbehafteten Wesen daran interessiert, Konflikte zu provozieren oder zu suchen, auch wenn dies durchaus oft vorkommt und die anfängliche, ausgeglichene Abgeklärtheit in sofortige Gewaltbereitschaft, Aufregung und Spannung umschlagen lässt. Anders verhält es sich mit Kämpfen, die zuvor abgesprochen wurden und mit beidseitigem Einverständnis initiiert werden - für derartige Auseinandersetzungen hat der Mann einen großen Funken Leidenschaft übrig.

LIKES:

»Familie:
Das Herz des Mannes schlug für Akina, Hanako und Momo - seine kleine Familie. Er beschützte sie vor allem Übel und opferte sich auf, wenn es nötig wurde. Seine Zeit und seine Liebe floss in das Vorlesen von Geschichten am Abend, den gemeinsamen Spaziergängen, die Witze am Essenstisch, das Spiel im Dreck draußen, die Kostüme, Reisen, Feiern - all das und noch vieles mehr fand sein plötzliches Ende mit dem Fehler, den Ikuto beging. Das Schwinden der Gefühle zu seiner Frau nach der Trennung bedurfte viel Zeit, nichtsdestotrotz hat sich an seiner väterlichen Liebe zu seinen Kindern und der Familie selbst über die lange Zeit nichts geändert.

»Mode:
Kleider machen Leute. Mittlerweile fehlen dem Taugenichts die finanziellen Mittel, um sich abwechslungsreich und stilvoll zu kleiden, aber der Wille dafür brennt weiterhin. Manche Menschen machen sich nicht viel aus ihrer Erscheinung - Ikuto gehört nich zu ihnen. Er ist recht eitel und wenn ihm eines an seinem neuen Vagabundenleben nicht gefällt, dann die modischen Einschränkungen, die das mangelnde Geld mit sich bringt.

»Alkohol:
Heutzutage kann der ehemalige Ninja nicht mehr sagen, wann er sein erstes Glas flüssiges Gift zu sich nahm, doch die Vermutung liegt nahe, dass es in seiner Jugendzeit zu regelrechten Saufgelagen zwischen den Burschen kam. Ein Wettbewerb, der später in Kneipen fortgeführt- oder in Form eines Feierabendbierchens in den heimischen vier Wänden gefrönt wurde. Den Gipfel der gefährlichen Abhängigkeit zum Alkohol fand der Akasaka allerdings erst mit seinem Absturz in die Sucht.

»Tabak:
Wenn die Leber den Alkoholkonsum litt, so griff Ikuto in einer Bar schnell nach jeglicher Tabakware und kombinierte die beiden Genüsse miteinander. Was sich für den Moment an Glücksgefühlen auftat, entpuppte sich später als kritische Zusammenführung vieler sinnestrübender Schadstoffe. Durchaus ist der Konsument sich der ernsthaften Gefahr bewusst, doch schert ihn das drohende Damoklesschwert über dem Kopf nicht. Die Sucht bleibt bestehen.

»Körperlichkeit:
Ein sanfter Kuss, ein tiefer Blick, eine warme Nacht und ein schneller Abschied. Einsamkeit und der Gedanke daran, plagte den Mann bereits in jungen Jahren, weshalb er sich bald schon der Sinnlichkeit der Berührung widmete und lieber mit einer Fremden in den Armen aufwachte, als allein. In seiner Ehe galt jene Art der Aufmerksamkeit ausschließlich der eigenen Frau und der Chūnin blieb treu. Nach der Trennung jedoch und der damit eingetretenen Einsamkeit ist der Wunsch nach flüchtiger Liebe zurückgekehrt.

DISLIKES:

»Einsamkeit:
Sei es der Mangel an Gesprächspartnern, guten Freunden oder liebender Familie: Ikuto verabscheut die Einsamkeit. Durch andere Menschen entsteht Ablenkung, die ihn davor bewahrt, sich mit sich selbst aktiv auseinanderzusetzen und zu reflektieren. Ist er allein, verbleibt er auch mit den eigenen Sorgen und Ängsten schutzlos und einsam. Depressive Verstimmungen und anwachsende Furcht gehen damit einher.

»Hass:
Es wird wohl kaum ein Individuum geben, dass derlei negativ ausartende Gefühle durch andere bezogen auf die eigene Person gerne sieht oder fühlt. Der Akasaka war immer darauf bedacht, zu gefallen und „das Richtige“ zu tun. Er wollte ein Hansdampf in allen Gassen sein - und war es. Bis der Sturz und der lange Fall von der Spitze herab, kam. Der Hass der Bevölkerung war ihm gesichert und schlug wie eine rasende Bestie um sich. Ein Funke, der auf alle übergriff und ein Feuer entfachte. Vor jenem Unglück ist der Braunhaarige klammheimlich geflohen - in Form seines Reisendenstatus.

»Unnötige Tötungen:
Bereits in seiner Zeit als Chūnin ließ der Mann zwar jede Form von brachialer Gewalt gelten, zeigte sich aber mehr als nur verstimmt, wenn es zum unnötigen- und tödlichen Vergießen von Blut kam. Er mag zwar keineswegs ein Pazifist sein, doch das Vergeuden eines Lebens aufgrund welcher Umstände auch immer, erscheint ihm moralisch verwerflich.

»Akasaka Ikuto:
In Phasen, in denen der Reisende seine Depression nicht ertränken oder ersticken kann, muss er sich mit einer unliebsamen - für ihn geltenden - Wahrheit auseinandersetzen: Er ist nicht mehr der Mann, der er mal war und der ihm sein großes Selbstvertrauen schenkte. Von damals ist lediglich ein notorischer Säufer und Herumtreiber übrig geblieben. Ein Verbrecher und Versager.

»Aufdringlichkeit:
Ungeteilte Aufmerksamkeit, die gänzlich ihm gilt, mag der ehemalige Nukenin zwar durchaus offenherzig begrüßen, aber eine ausufernde Aufdringlichkeit, die bestimmte, unliebsame Thematiken nicht fallen lässt, weiterbohrt und ins Unermessliche zu gipfeln scheint, lehnt er vehement ab. Er liebt die Gesellschaft und das Interesse anderer, nicht jedoch die dreiste Annäherung und Belästigung kleingeistiger Personen.

ZIEL/TRAUM: Ein eigenes Ziel hat der Akasaka niemals besessen. Seine Zukunft war bereits zum Zeitpunkt seiner Geburt vorausgeplant durch seinen strengen Vater. Der Weg des Ninjas - und keinen anderen - sollte der Junge bestreiten. Nach kurzer Rebellion erfolgte die Entäußerung eigener Vorstellungen, die keimen wollten - jedoch nie Blüte trugen. Geleitet von fremden Wünschen bestritt der Mann sein Leben und war aufgrund des anfänglichen Erfolges und des baldigen Glücks nicht unzufrieden mit dem Schicksal, das ihn ereilt hatte. Der anschließende Sturz ging allerdings in einen Fall ohne Aussicht auf Landung, über. Durch seine Ziellosigkeit ereilte den Mann nach seiner Inhaftierung eine erschlagende Demotivation, die zu einer Depression anwuchs und seinen Geist lähmte. Sein Dasein als Reisender ist nichts anderes, als der absolute Ausdruck eines traurigen Individuums, das keinen Traum verfolgt- und nie lernte, solche Fantasien zu spinnen. Das Einzige, was ihn neben dem Willen, einfach nur irgendwie zu überleben und alles zu überstehen, antreibt, ist der kleine Wunsch, mit seinen Kindern wieder vereint zu sein und Kontakt aufnehmen zu können.

NINDO:
»Mach was aus deinem Leben oder lass es bleiben. Der Welt ist es egal - sie wird sich weiterdrehen.«

Ein denkbar demotivierender Ansatz, der kaum besser das marode Wesen des Akasakas beschreiben könnte. Einerseits drückt er eine Gleichgültigkeit gegenüber dem eigenen Dasein im Bezug auf die Wichtigkeit des Indivduums aus, andererseits verdeutlicht er auch, dass Missetaten und Fehler im Großen und Ganzen unwirksam bleiben. Gewissermaßen ist es eine extreme „Alles ist egal“-Einstellung, die keinen wirklichen Antrieb- oder Trost bietet. Stattdessen geht es Ikuto nur um eines: Überleben. So gut es eben möglich ist. Sehen, was danach kommt - und wieder überstehen. Bis seine Schritte im Grab enden. Ob jene lustlose Denkhaltung lediglich der Depression erwuchs oder schon immer Teil seines Wesens war - daran erinnert sich der Ex-Chūnin nicht mehr. In den hintersten Sphären seines Seins existiert nur die leise Ahnung, dass es mal anders war...



» B.I.O.G.R.A.P.H.Y
FAMILIE:

»Vater ~ Akasaka Takeru ~ 39 Jahre alt ✝️
Ikutos Vater war ein ernster und sehr strenger Mann, der viel Wert auf die anständige Erziehung seines einzigen Kindes legte. Der Chūnin ersehnte sich für seinen Sohn ebenso den Weg eines ehrenvollen Shinobi im Dienste des Dorfes und war bereit, diesen Wunsch mit jedem Mittel durchzusetzen. Takeru hatte eine autoritäre Ader und diktierte seiner Familie stets die Lebensweise, bei der er glaubte, sie sei das Beste für die jeweiligen Mitglieder. Aufgrund seiner nicht vorhandenen Fähigkeit, Kritik angemessen verarbeiten zu können, kam es oft zu Konflikten zwischen dem Mann und Ikuto, besonders in dessen Jugend. Die Reizschwelle des Vaters lag sehr gering und er neigte dazu, sich in Streitigkeiten hineinzusteigern. Dies resultierte gegenüber seinem Sohn nicht nur in dem Vergreifen des Tones, wie bei seinem Gegenüber, sondern auch im „Ausrutschen“ der eigenen Hand. Nach Takerus Tod durch einen überraschenden Schlaganfall im Alter von nur 39 Jahren, verbesserte sich das Bild eben jenes im Kopf des damals achtzehnjährigen Ikutos, welcher plötzlich posthum ein Verständnis für das Handeln seines Vaters auf sein eigenes aufmüpfiges Verhalten hin, entwickelte. Dies führte jedoch auch dazu, dass der junge Mann lernte, Gewalt als Handlung und Mittel vollständig zu akzeptieren.

»Mutter ~ Akasaka Namida ~ 52 Jahre alt ✝️
Im Gegensatz zu ihrem Mann war die Mutter des jetzigen Reisenden eher ruhig und oftmals zurückhaltend. Sie mischte sich nicht oder nur kaum in die Erziehung des Kindes ein, die Takeru vorgesehen hatte. Stattdessen gehorchte die Frau meistens und ließ sich von ihrem Partner bei Zweifeln immer überzeugen, dass der Weg, den er für die kleine Familie wählte, der Richtige wäre. Erst, als die Konflikte zwischen dem Vater und dem jugendlichen Sohn zunahmen und an verbaler sowie physischer Härte gewannen, versuchte sich Namida als Streitschlichterin, was in mehreren Fällen von Erfolg gekrönt war, aber auch teilweise fehlschlug. Das Verhältnis zwischen ihr und Ikuto war bis zum Tod Takerus maximal als oberflächlich bis angespannt zu beschreiben. Nachdem ihr Kind ihr jedoch Trost spendete und bald schon eigenes Familienglück erfuhr, verbesserte sich die Beziehung der beiden zusehends. Umso stärker traf es den Sohn, als seine Mutter an einem Herzinfarkt plötzlich verstarb. Durch den seelischen Beistand seiner Frau und aufgrund des Pflichtbewusstseins seiner eigenen Familie gegenüber, erholte sich der Mann erfolgreich von dem erbarmungslosen Schicksalsschlag.

»Ex-Frau ~ Akasaka Akina ~ 36 Jahre alt ~ lebendig
Auch wenn es beinahe makaber anmutet, so lernten Ikuto und seine spätere Frau sich tatsächlich auf der Beerdigung seines Vaters kennen. Akina war an diesem Tage zur Pflege ihrer eigenen Familiengräber auf dem Friedhof erschienen und geriet durch Zufall ins Gespräch mit dem Trauernden. Da der Akasaka normalerweise seine Schwierigkeiten hatte, sich emotional zu öffnen, in diesen gefühlvollen Momenten doch nahe an die Verzweiflung trieb, festigte sich ein starkes Band zwischen ihm und der Frau, die ihm durch ihre Erfahrung mit derlei Angelegenheiten seelisch stützte. Die beiden verliebten sich ineinander, trafen sich zu jeder Möglichkeit und die Chūnin trat bald schon dem Team, dem auch Ikuto zugehörig war, bei. Der Mann und die Frau heirateten und sie schenkte ihm zwei Kinder. Es hätte die Familiengeschichte aus einem märchenhaften Kinderbuch sein können - wäre Akina nicht plötzlich erkrankt. Eine schwere Nervenkrankheit zerrte an ihrer starken Seele, ließ sie für immer bettlägerig- und im Geist schwach werden. Sie musste ihre Arbeit niederlegen und aufwendig gepflegt werden. Mit einem Mal war es vorbei mit den schönen Familienjahren. Sie gerieten in Geldnot und so nahm Ikuto das fragwürdige Angebot eines Bekannten an, durch das er in die Kriminalität hineinrutschte. Erst, als seine Taten ans Licht kamen, zeigte die schwerkranke Akina wieder etwas von der Charakterstärke, die sie früher besaß: sie trennte sich von dem Mann und zog mit ihren Kindern fort. Zudem unterband sie jeden Kontaktversuch des Inhaftierten bis heute. Ikuto weiß nicht, wie es um die Gesundheit seiner Ex-Frau steht und sie selbst lässt keinerlei Möglichkeit, dies zu erfahren. Sie hat ihn vollkommen aus ihrem Leben ausradiert.

»Tochter ~ Akasaka Hanako ~ 16 Jahre alt ~ lebendig
Hanako war das erste Kind des damaligen Shinobi und der gesamte Stolz der frischen Familie. Sie war ein gesundes, wenn auch etwas stilles, Mädchen, welches ihre Mutter vergötterte und ihren Vater aufrichtig liebte. Schon früh als Akademistin zeigten sich bei ihr hohe Intelligenz und viel Ehrgeiz, weswegen sie oft von Lehrern und Eltern gelobt wurde. Man sagte dem Kind eine erfolgreiche Zukunft voraus. Bis das Familienglück schließlich sein jähes Ende fand, als Akina erkrankte und Ikuto bald schuldig gesprochen- und inhaftiert wurde. Hanako musste daraufhin allein ihre Mutter pflegen und sich um den Haushalt kümmern, weswegen sie schnell geistig erwachsen wurde. Die junge Genin verlor ihre Freunde und Teammitglieder, die sich von ihr abwandten aufgrund ihrer Geschichte und ihrer damit verbundenen charakterlichen Veränderung. Die Akasaka verbitterte mit der Zeit und verschloss ihr Herz gegenüber allen anderen, außer Akina. Von ihrem Vater will sie nichts wissen, obgleich er mehrfach versuchte, Kontakt mit ihr aufzunehmen, und auch ihre Schwester schickte sie fort zu den Mönchen.

»Tochter ~ Akasaka Momo ~ 11 Jahre alt ~ lebendig
Das zweite Kind des Akasakas war, im Gegensatz zu Hanako, mehr fokussiert auf ihren Vater, der sie im gleichen Maße liebte. Ikuto verbrachte viel Zeit damit, mit seiner Tochter zu scherzen, sie liebevoll zu necken oder mit ihr kindliche Abenteuer zu erleben. Schon seit der Geburt des ersten Kindes hatte sich der Mann in seiner väterlichen Rolle vollkommen entfaltet. Als er jedoch immer mehr in kriminelle Geschäfte verwickelt wurde, nachdem seine Frau erkrankte, kam er seltener nach Hause - und wenn er es tat, dann meistens überarbeitet und gestresst. Die Zeit und Nerven, die er für seine Kinder aufbringen konnte, verringerte sich stetig und das Familienglück litt sehr darunter. Den Tiefpunkt erreichten die familiären Beziehungen schließlich, als die Lügen des Chūnin aufgedeckt wurden und man ihn seiner gerechten Strafe zuführte. Daraufhin brach der Kontakt des Mannes mit allen Mitgliedern gezwungenermaßen für mehrere Jahre ab. Doch selbst nach seiner Freilassung gelingt es Ikuto nicht, die Kommunikation wiederherzustellen, da er sie alle in ihrem tiefsten Innersten verletzte - allen voran Momo, der er einst als Vorbild gedient hatte.

ECKDATEN:
»0 Jahre ~ Geburt: Unkompliziert und zu großen Teilen schmerzfrei ging die Geburt des einzigen Kindes von Namida und Takeru vonstatten. Dementsprechend gewaltig war die Freude der jungen Eltern über das Familienglück. Während der Vater schon große Pläne für seinen gesunden Sohn schmiedete, wog sich die Mutter noch in Sicherheit und Liebe.

»5 Jahre ~ Beginn der Akademisten-Ausbildung: Der kleine Ikuto hatte sich gut entwickelt, war äußerst energiegeladen und kontaktfreudig. Er spielte viel, war laut und steckte seine Familie mit der eigenen Freude an. Wie viele in seinem Alter wurde er früh an die Akademie geschickt, um zu einem Shinobi ausgebildet zu werden. Der Impuls hierfür ging jedoch weder von ihm, noch von beiden Elternteilen - sondern einzig und allein von Takeru aus.

»12 Jahre ~ Abschluss der Ausbildung; Beginn des Genin-Daseins: Seine Ausbildung schloss der junge Ninja im durchschnittlichen Bereich ab. Er war weder besonders talentiert oder herausragend noch miserabel. Obgleich ihm sein Vater die eigene Lebensweise diktiert hatte, war er mit den Leistungen des Burschen vollkommen zufrieden. Auf die bestandene Prüfung und die Aufnahme in ein kleines Team folgte Zuspruch durch Vater und Mutter. Ikuto wurde bestärkt in seinem Sein.

»15 Jahre ~ Prüfung zum Chūnin: Nach einer dreijährigen Zeit als Genin mit vielen Auf- und Abstiegen nahm der einzige Akasaka-Sohn schließlich an der Chūnin-Prüfung teil. Keineswegs war er ein überragender Shinobi mit unerschöpfbarem Talent. Er überflügelte andere Individuen nicht mit übermenschlichem Können. Er war einfach zielstrebig, aufgeweckt und bereit, aus Niederlagen zu lernen. Seine Zähigkeit und Ausdauer ließen ihn auffallen - und verhalfen ihm zum Bestehen der Prüfung.

»18 Jahre ~ Tod des Vaters: Der plötzliche Tod des Vaters traf die kleine Familie hart. Auf der Beerdigung Takerus fand dessen Sohn ironischerweise sein Lebensglück: Akina. Die Frau, die einen tiefen Einblick in seine Seele erhielt, ihn lieben lernte und ihm beistand. Die zwei wurden ein Paar und heirateten in den nächsten Jahren. In dieser Zeit schloss Ikuto auch die Verträge mit seinen Kuchiyose Anzu und Oto ab.

»21 Jahre ~ Hanako: Seine erste Tochter wurde geboren. Das Glück war nicht zu fassen. Hanako hieß das gesunde Kind, welches Vater und Mutter mit purer Euphorie beschenkte. Zusammen zogen sie es liebevoll auf und nach ein paar Jahren wurde Akina erneut gewollt von ihrem Mann schwanger.

»26 Jahre ~ Momo: Während Hanako bereits die Akademie in jungen Jahren besuchte, weil sie es sich so wünschte und sie ihren beiden Eltern, allen voran ihrer geliebten Mutter, nacheifern wollte, wurde die zweite Tochter Ikutos, Momo, geboren. Die Familie befand sich im Zustand puren Glückes, lediglich durchbrochen von albernen Alltagsschwierigkeiten. Selbst der Tod der eigenen Mutter konnte den Vater nicht lange zurückwerfen. Bis seine Frau erkrankte und sich alles in den nächsten Jahren veränderte. Finanzielle Probleme, drängende Zeit, Überarbeitung, Stress, Alkohol, Krankheit... trieben den Mann schließlich in den gesellschaftlichen Ruin.

»32 Jahre ~ Urteil: Ikuto wurde schuldig gesprochen und für vier Jahre inhaftiert. Es traf alle seine Bekannten aus dem Nichts. Der friedliche, etwas überarbeitete, Familienvater von nebenan war wegen Beihilfe zum Menschenhandel verurteilt worden. Als Wächter hatte er auf die Opfer aufgepasst und sie an Fluchtversuchen gehindert. Frauen und Kinder - Menschen wie Akina, Hanako und Momo. Seine Frau trennte sich von ihm. Seine Motive interessierten sie nicht. Sie kappte den Kontakt des Akasakas gnadenlos mit dem Rest der Familie.

»36 Jahre ~ Freilassung: Im Gefängnis war der ehemalige Chūnin nicht weiter auffällig geworden. Er hatte sich in den Alltag integriert, dem Personal unterworfen und sich nicht an Widerständen oder Ausbruchsversuchen beteiligt. An sportlicher Betätigung hatte er teilgenommen, um seine Fertigkeiten nicht einrosten zu lassen. Seine vergeblichen Versuche, mit seiner Ex-Frau oder den eigenen Kindern Kontakt aufzunehmen schlugen allesamt fehl. Nach seiner Freilassung wurde er zurück in den Dienst integriert.

»37 Jahre ~ Reisender: Die vielen Konflikte der Bevölkerung gegenüber Ikuto, das allgemeine Misstrauen und die finanziellen Probleme, die sich ergaben, weil sich der skeptische Bürger selten an den ehemaligen Verbrecher wandte, führten dazu, dass jener bereits nach einem halben Jahr den Reisendenstatus beantragte und seitdem als rastloser Vagabund durch die Lande streunert - in der Hoffnung, einfach vergessen zu werden. [RPG-Start!]



» E.T.C
WOHER?: Google
AVATAR: Jesse McCree aus Overwatch, gezeichnet von DarthShizuka und in Benutzung mit der Zustimmung des Künstlers.
ACCOUNT: ZA [EA Tokage]

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Re: [C-Rang Reisender] Akasaka Ikuto [Link] | Fr 15 Dez 2017 - 14:58
   

Gezeichnet von MaruMun

FÄHIGKEITEN
„Fresse zu und Fäuste hoch!“

» S.P.E.C.I.A.L  A.B.I.L.I.T.I.E.S
CHAKRANATUR:

»Erde - Tsuchi: Tsuchi ist die Erdnatur, Doton (土遁) genannt. Das Doton steht über dem Suiton und unter dem Raiton, was es effektiv gegenüber Wasserjutsu, aber anfällig gegenüber Blitzjutsu macht. Diese Natur verändert Härtegrad und Beschaffenheit aller Dinge. Experten können Künsten und Dingen damit eine Eisenhärte oder aber auch lehmartige Formbarkeit verleihen.

»Feuer - Hi: Hi (火) ist die Feuernatur, Katon (火遁) genannt. Das Katon steht über dem Fūton und unter dem Suiton, was es effektiv gegenüber Windjutsu, aber anfällig gegenüber Wasserjutsu macht. Dieses Chakra ist so heiß wie Feuer und verbrennt alles, was mit ihm in Berührung kommt. Als Zusatzeffekt geht das Objekt in Flammen auf. Es eignet sich für verheerende Angriffe.

KEKKEI GENKAI: Nicht vorhanden.

HIDEN: Nicht vorhanden.

BESONDERHEIT: Nicht vorhanden.

AUSBILDUNGEN:

»Jikūkan Ninjutsu:
Raum-Zeit-Ninjutsu sind eine Untergruppe der Ninjutsu und eine Bezeichnung für alle Techniken, bei denen Raum und Zeit zugunsten des Anwenders manipuliert werden. Zu dieser Kategorie gehören alle Beschwörungstechniken, aber auch Jutsu mit denen sich der Anwender teleportieren kann und ähnliches.

»Ken-Jutsu:
Der Begriff Kenjutsu (Schwerttechnik) betrifft alle Arten von Jutsu, die mit einem Schwert ausgeführt werden. Oftmals wird Kenjutsu mit Tai- oder Ninjutsu verbunden, um noch zerstörerische Techniken anzuwenden. Auch können erfahrene Ninja Chakra in ihre Schwerter fließen lassen, um die Länge oder die Schärfe der Klinge zu vergrößern.
Auch andere besondere Waffen, die nicht zur Standardausrüstung gehören, werden unter dieser Ausbildung zusammengefasst. Dazu zählen beispielsweise Lanzen, Speere, Säbel, Kriegshämmer, Tonfas, Chakrams, ...



» F.I.G.H.T.I.N.G S.T.Y.L.E
KAMPFSTIL: In erster Linie hängt der Kampfstil des Mannes mit seinem Gemütszustand zusammen. Sofern ein Gefecht im hitzigen Konflikt eröffnet wurde, geht der Angreifer weitaus offensiver und rücksichtsloser vor, als bei einem abgesprochenem Duell oder schlichtweg einer Auseinandersetzung, die man bereits erahnt hat wie beispielsweise im Missionsfalle. Ikuto überlässt die Verteidigung größtenteils seinem Kuchiyose Anzu und versucht den Feinden anfangs eher auf mittlerer Distanz zu schaden, sofern er durch seinen Partner Oto vorher genug Informationen eingestrichen hat. Um die Defensive macht er sich wenig Gedanken und auch die Arbeit im Team mit seinen vertrauten Geistern funktioniert selten aufgrund seines Einzelgängertums reibungslos. Schlimmer ist es gar in Zusammenarbeit mit menschlichen Partnern, denen er kaum Beachtung schenkt und an deren Stilen und Techniken er sich nicht orientiert. Sind ihm ausreichend Treffer gelungen und sollte er es eventuell sogar geschafft haben, den Feind mit bestimmten Techniken in die Bewegungsunfähigkeit gezwungen zu haben, wird er noch stärker in die Offensive gehen und versuchen, die Distanz zu überbrücken, um auch mit Taijutsutechniken in Kombination verheerenden Schaden anzurichten. Sofern er den Überblick über den Kampf behält, verhält sich der Akasaka ruhig und geht präzise vor. Er führt seine Schlachten am liebsten auf dem Grund, um seine Doton-Jutsus ausreichend verwenden zu können und vermeidet Luftkämpfe oder Auseinandersetzungen in gänzlich metallisch-abgeschlossenen Räumen. Dennoch ist der ehemalige Chūnin dazu in der Lage, sich an neue Gegebenheiten und rasante Veränderungen anzupassen, wenn er sich durch seine Selbstüberschätzung nicht in übermäßiger Sicherheit wiegt und in einen monotonen, aber geerdeten, Kampfstil verfällt.

NINJUTSU: 3
TAIJUTSU: 2
GENJUTSU: 1
STAMINA: 3
CHAKRAKONTROLLE: 2,5
KRAFT: 2
GESCHWINDIGKEIT: 1,5

STÄRKEN:  

»Gutaussehend [0,5]: Natürlich besitzt jeder Mensch sein eigenes Ästhetikempfinden und Schönheit sowie generelle Attraktivität ist schlichtweg so eine simple Geschmackssache wie das Hassen oder Lieben der Farbe Rosa. Fakt ist jedoch, dass es in der Vergangenheit vor allem weiblichen Gegnern schwer ums Herz wurde, wenn sie im Direktkampf gegen Ikuto antraten, aufgrund seines ansprechenden Äußeren.

»Tierfreund [0.5]: Man mag es dem Mann im ersten Moment gar nicht zutrauen, doch ist er tatsächlich in der Tierwelt recht beliebt. Er geht achtsam und vorsichtig mit scheuen Vertretern des Waldes um und zeigt sich in einer sanften Fürsorge für Flora und Fauna, was ihm auf manchem Terrain bei den animalischen Verbündeten Vorteile verschaffen kann.

»Bluffen [0.5]: Lügen liegt dem Akasaka im Blut, wie er in der Vergangenheit oftmals schmerzlich bewiesen hat. Mit ähnlich geschickter Zunge versucht sich der rhetorikbewandte Reisende durch jegliche Täuschungen und Irreführung auch im Kampfgeschehen einen Vorteil zu verschaffen.

»Menschenkenntnis [0.5]: Ob zu Zeiten seiner Shinobi-Karriere, seines Nukenin-Daseins oder während seiner Inhaftierung - Ikuto hatte immer etwas mit anderen Menschen zu tun und lernte schon früh, sie zu verstehen. Das birgt nicht nur viele Vorteile für den Alltag in allerlei interessanten Situationen, sondern auch im Kampf, um einen Feind besser einschätzen zu können.

»Beidhändigkeit [1]: Bereits sein Vater Takeru soll als Chūnin dazu in der Lage gewesen sein, beidhändig Waffen führen zu können. Egal ob es die Linke oder die Rechte war - der Mann machte keine Einbußen an Präzision oder Stärke. Dieses Talent hat auch sein Sohn Ikuto tadellos übernommen.

»Starker Wille [1]: Der Reisende kann äußerst stur und uneinsichtig werden, wenn er sich einmal an einem Gegner festgebissen hat. Obgleich sein Körper ihm die Signale der Niederlage überdeutlich sendet, schenkt der Ex-Chūnin dem nur eine gehörige Portion Ignoranz. Sein Wille und Starrsinn kann in manchen Fällen das Blatt im Kampf wenden, allerdings auch das Gegenteil bewirken und dem Leib große Schäden bei Überstrapazierung zufügen.

»Assassine [1]: Da der Vagabund eher einen drahtigen Körper anstatt eines bulligen besitzt, ist ihm das leise, beinahe geräuschlose, und geschickte Bewegen in jede Muskelfaser übergangen, wenn er denn will. Bei hoher Konzentration kann er sich nahezu unbemerkt anschleichen und einen effektiven Erstschlag landen, der jedoch selten mit tödlicher Intention gesetzt würde.

SCHWÄCHEN:

»Achtung vor dem Leben [0.5]: Wenn sich die Möglichkeit auftut, einem Feind das Leben zu lassen, anstatt es unnötig zu nehmen, so ergreift der Akasaka jene eher, als die sinnlose Tötung. Ein hinterlistiger Gegner kann diese moralische Schwäche ausnutzen und durch Täuschung einen Vorteil gegen den anderen erwirken.

»Einzelgänger [1]: Aufgrund seiner Inhaftierung hat der ehemalige Shinobi größtenteils verlernt, wie es sich mit Gefährten an der Seite kämpft. Er neigt zu egoistischen und selbstsüchtigen Manövern, ignoriert Partner und achtet selten auf deren Wohl. Dies hängt weniger mit seiner menschlichen Einstellung als vielmehr mit schlechter Angewohnheit durch die lange Einsamkeit zusammen und bedeutet oftmals unglückliche und konfliktreiche Teamkämpfe.

»Selbstüberschätzung [1]: Obgleich Ikuto ein Talent darin besitzt, andere Menschen gut einzuschätzen, beißt er sich an seiner eigenen Person die Zähne aus. Oftmals hängt es weniger mit dem Unvermögen und fehlenden Können der Selbstanalyse zusammen, sondern eher mit dem Willen, sich Fehler einzugestehen und mit Problematiken auseinanderzusetzen. Dies führt im Umkehrschluss dazu, dass er sich und seine körperlichen Grenzen gnadenlos überschätzt und somit Kollateralschäden begünstigt.

»Aggressivität [1]: Sofern der Kampf durch Provokation und dem Ausufern eines Konfliktes eingeleitet wurde, besitzt der Gegner vollständigen Zugriff auf den impulsiven und leicht reizbaren Wesenszug des Reisenden. Jener Effekt kann unter Umständen auch mit Affronts während des Kampfes erzielt werden. Für den Beleidigten bedeutet dies allerdings der Verlust der Konzentration und der Übergang zu waghalsigeren, aggressiveren Methoden.

»Depressionen [1]: Fallen der Konsum von Alkohol und Tabak auf längere Zeit hin weg, tritt - neben den heftigen Entzugserscheinungen - auch die eigentliche Depression ans Tageslicht. Diese bewirkt eine erschlagende Demotivation und Lustlosigkeit, im Kampfesfalle fehlt für viele Manöver schlichtweg der Antrieb oder der Wille bricht in Windeseile. Schuldgefühle, Trauer und ein allgemeines Gefühl der Wertlosigkeit behindern den Ex-Shinobi enorm. Die Depressionen setzen zeitgleich mit den jeweiligen Entzugserscheinungen der Süchte ein und nehmen erst ab, wenn die Genussmittel eingenommen wurden. Der einfache Entzug ist durch den exzessiveren Gebrauch der anderen Droge zu kompensieren, doch der doppelte Entzug gepaart mit der Lustlosigkeit am Leben wirkt verheerend.

»Sucht: Tabak [1]: Dass mit dem exzessiven Rauchen eine permanente Schädigung der Lunge und Ausdauer einhergeht sollte allgemein bekannt sein, doch im Entzugsfalle erschweren sich die Laster der Sucht noch um ein Weiteres. Bereits nach kurzer Zeit der Nicht-Einnahme (ca. 2-3h; Höchststärke der Erscheinungen nach zwei Tagen) meldet der Körper Ikutos sein Bedürfnis nach dem Genussmittel in unschönen Entzugserscheinungen. Unruhe, Sorge, depressive Verstimmungen, Schlafstörungen, Reizbarkeit und Aggressionen, niedrige Konzentrationsfähigkeit, ein velangsamter Puls sowie gesteigerter Appetit können den Mann im Ernstfall plagen und das potentielle Kampfgeschehen maßgeblich verändern. Durchschnittlich konsumiert er stündlich.

»Sucht: Alkohol [1,5]: Das Nervengift kann vielerlei Schäden beim Menschen anrichten - von der Leber bis zum Gehirn, vom Blutdruck bis zur Potenz - doch die akuten Symptome, die bei einem plötzlichen Entzug (nach ca. 24h) auftreten, sind besonders fatal für Ikuto und im Falle einer gewalttätigen Auseinandersetzung ein großer Nachteil. Es kommt zu Artikulationsschwierigkeiten, Herz-Kreislaufstörungen, Durchfall und Magenschmerzen, Übelkeit und Erbrechen, einem allgemeinen Gefühl des Unwohlseins und der Schwäche sowie zu Herzrasen. Damit gehen weitere Anzeichen wie Schwitzen, Mundtrockenheit, Zittern der Hände, Juckreiz, Schlafstörungen, Kopf- und Muskelschmerzen und Koordinations- bzw. Sehstörungen einher. Die psychischen Entzugserscheinungen versetzen dem Geschädigten den letzten Hieb, um zu purem Elend zu vegitieren: Angst, Ruhelosigkeit, Nervosität, verminderte Konzentration, Gedächtnisstörungen, Depressionen, Reizbarkeit und gar Störungen der Wahrnehmung bzw. Halluzinationen. Im Schlimmstfall kann den Alkoholiker auch das sogenannte Delirium Tremens treffen, welches bei mangelnder medizinischer Behandlung zum Tod führt. Durchschnittlich konsumiert er täglich.




» N.I.N.G.U.

Shuriken Holster
Den Shuriken Holster benutzt fast jeder Ninja. Er wird mit Hilfe von einem Band am Bein getragen. In dieser Tasche werden Kunai und Shuriken aufbewahrt und können schnell hervorgezogen werden.

Hüfttasche
Das Waist Pouch (Hüfttäschchen) wird zwar nicht von allen Ninja getragen, ist aber trotzdem sehr gängig. Darin werden zwar ebenfalls Waffen und Werkzeuge aufbewahrt, aber generell ist das der Ort, an dem alle sonstigen Gegenstände verstaut werden, von der medizinischen Ausrüstung, bis hin zu kleinen Büchern.

Bingo Book
Um allen gegenwärtigen Feinden ihres Dorfes nachzugehen, tragen die meisten Shinobi ab dem Rang eines Tokubetsu Jônin ein Handbuch bei sich, das sogenannte Bingo-Buch. Dieses Buch verzeichnet sowohl Nuke-Nin als auch Shinobi, die extrem stark und somit gefährlich sein können. Im Bingo-Buch sind die Fähigkeiten des Shinobi gelistet, soweit bekannt.

Paar chakraleitender Schlagringe
Art: Schlagringe
Material: (chakraleitendes) Metall
Beschreibung: Es handelt sich bei den beiden Schlagringen um zwei Überbleibsel aus Ikutos Chūnin-Zeit. Sie wurden ihm von einem damaligen Teamkollegen hergestellt und speziell an ihn - und somit seine Fäuste - angepasst. Die Waffen sind mit silberner Farbe angestrichen und werden regelmäßig gesäubert, was dafür sorgt, dass sie im gleißenden Sonnenlicht ein wenig, aber nahezu unbedeutend schwach, glänzen. Im Griffbereich, in welchem die Finger der Faust hindurchgesteckt werden, ist bei beiden Schlagringen die Gravur des Herstellers in Form seiner Initialen K. & M. hinterlassen sowie die des Trägers A. & I.

Makimono (Schriftrolle) 2x
Makimono üben für Ninja verschiedene Funktionen aus. So kann er darin Gegenstände und Waffen versiegeln, und bei Bedarf heraufbeschwören. Manche Leute können sogar ganze Jutsus in ihnen versiegeln. Viele Ninja nehmen auf Missionen Schriftrollen mit. Bei den Chūnin-Jacken kann man sie in den kleinen Taschen verstauen.
Desweiteren werden Schriftrollen auch als Dokumente benutzt, um Trainingsschritte für Jutsu aufzuzeichnen, Missionen oder Anweisungen aufzuschreiben, Notizen zu machen oder einfach Botschaften übermitteln zu können.

Kunai 5x
Kunai sind Wurfmesser mit einem Ring am Ende, der dazu dient, sie besser halten zu können. Außerdem kann man Fäden daran befestigen. Manche Ninja wickeln um das Kunai auch explodierendes Pergamentpapier, um bei einem Wurf mehr Schaden anzurichten.
Kunai sind außerdem nützliche Werkzeuge im Alltag eines Ninja. Sie dienen als Haftung beim Klettern und können geworfen oder im Nahkampf geführt werden.

Shuriken 10x
Shuriken sind kleine Wurfgeschosse, welche die Form eines Sterns besitzen. Sie werden normalerweise in einer Tasche aufbewahrt, die am Bein befestigt ist. Ferner gehören sie wie die Kunai zu den wichtigsten Waffen eines Ninja. Shuriken sind schneller als Kunai, aber verletzen den Gegner umso weniger.

Kibakufuda 2x
Als Kibakufuda oder Kibakusatsu werden Papierzettel bezeichnet, die mit einer Feuerbeschwörungsformel beschriftet sind und es ermöglichen, dass entweder die Technik Kibakufuda: Kassei von fern gezündet werden kann, oder das Papier bei Annäherung eines Feindes explodiert.
Eine Briefbombe kann neutralisiert werden, indem man sie berührt und sie durch das Konzentrieren des Chakras entschärft.

Drahtseil 15m
Drahtseile werden von Ninja benutzt, um entweder seine Gegner zu fesseln oder sie zu überlisten. Man kann damit auch Jutsu benutzen. Zudem sind sie in Kombination mit Feuer äußerst wirkungsvoll. Flammen können an den Seilen entlang verlaufen und ihr Ziel somit nicht verfehlen, vorausgesetzt es befindet sich in direkter Verbindung mit den Seilen

Kemuridama 2x
Kemuri Dama sind kleine Granaten, die bei ihrer Zündung eine enorme Rauchwolke freisetzen und zu der Standardausrüstung eines Ninja gehören. Sie werden als Ablenkung benutzt, besonders, wenn ein Angriff von zwei Seiten kommt.


» J.U.T.S.U
Grundwissen & Akademiejutsu
Spoiler:
 


Ninjutsu
Spoiler:
 


Genjutsu
Spoiler:
 


Taijutsu

Spoiler:
 

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Zuletzt von Akasaka Ikuto am Do 5 Apr 2018 - 15:54 bearbeitet; insgesamt 29-mal bearbeitet
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Re: [C-Rang Reisender] Akasaka Ikuto [Link] | Sa 31 März 2018 - 0:27
   

Adler

„Hochmut ist‘s, wodurch ihr fielet - nun seht uns strahlen am Himmelszelt.“

» B.A.S.I.C.S

ART: Adler sehen sich als die unangefochtenen Herrscher und Könige der Lüfte. Sie heben sich gar auf eine gottgleiche Ebene und verlangen die leidenschaftliche Verehrung ihres überlegenen Seins durch andere Kuchiyose oder Menschen. Die Tiere gelten als Symbol der Herrschaft, Macht und Göttlichkeit. Ihnen wird ein grenzenloser Stolz nachgesagt und eine Arroganz höher als jeder Berg. Sie lieben die Anbetung und ihr eigenes Dasein. Die kräftigen Greifvögel sind talentierte Jäger und wetteifernde Kämpfer, die vor keiner Herausforderung oder Gefahr zurückschrecken. Sie fürchten nichts und zeigen keine Gnade. Schwäche, die in ihre Fänge gelangt, wird ausgemerzt. Die mächtigen Adler streben danach, ihre Überlegenheit ständig zu demonstrieren. Manche von ihnen sind blutdürstiger und grausamer als andere, die eher mit List und Schläue ihre narzisstische Ader befriedigen. Die Könige gelten unter Menschen und Kuchiyose aufgrund ihres egozentrischen Charakters als starrsinnig, gleichsam jedoch werden sie wegen ihrer Stärke und ihres Könnens gefürchtet und respektiert.

ZUGEHÖRIGKEIT: Zeitlebens haben die Adler nie ihr Haupt vor einem menschlichen Oberhaupt gebeugt. Sie fühlen sich weder einem Clan noch einem Reich zugehörig. Sie lehnen ein gemeinschaftliches Bündnis mit einem Land strikt ab und zelebrieren ihre ungebändigte Freiheit und Unabhängigkeit.

HEIMAT: Früher einmal lebten die Greifvögel zusammen in einem gewaltigen Horst hoch oben auf einem entfernten Berg, bis sich die Adelsfamilien in alle Himmelsrichtungen verstreuten nach dem plötzlichen Mord an ihrem geliebten König. Die meisten Tiere haben ihren Adlerhorst in weiten Gebirgszügen, dennoch gibt es auch einige, die ihr Nest auf hohen, massiven Bäumen oder an anderen Orten gebaut haben. Prinzipiell leben die Mitglieder der Adelsfamilien eng beieinander und weit entfernt von rivalisierenden Gruppen. Sie sind in Hi no Kuni und Kaminari no Kuni gleichermaßen vertreten.

STRUKTUR: Vor langer, langer Zeit - man erzählt sich, zu Beginn der Welt - stieg ein großer Adler mit goldenem Gefieder aus dem himmlischen Firmament herab. Mit sich brachte er weitere Tiere seiner Art, die ihn abgöttisch liebten und verehrten. Wataru nannte man den König, der laut Sagen und Legenden seine Untertanen Würde und Ehrgefühl lehrte. Er sei stärker, klüger und schöner gewesen als alle anderen und lebte friedlich mit seinem Volk verborgen auf einem Berg im heutigen Feuerreich. Doch die glückliche Ära fand sein jähes Ende als der Sohn des großartigen Herrschers, Fuyama, seinen Vater kaltblütig ermordete. Bevor der letzte Tropfen roten Blutes die goldenen Schwingen Watarus beschmutzt hatte, war sein Nachkomme bereits niedergestreckt worden und behauptete im letzten Atemzug, andere Adler hätten ihn beauftragt. Das monarchistische System zerbrach, da jeder Vogel selbst die Herrschaft an sich reißen wollte und die Dynastie nicht weitergeführt werden konnte. Im Zuge dessen kam es zur Bildung unzähliger Adelsfamilien, die von den Stärksten angeführt- und von den Schwächeren in Form von kadavergehorsamen Gefolgsmännern unterstützt wurden. Das Kollektiv der Greifvögel zersplitterte und sie verstreuten sich auf der ganzen Welt. Zuvor waren sie lediglich in Sagen benannt worden und ein Mysterium für die Menschen geblieben, bis es zu blutigen Kriegen zwischen den Adelsfamilien kam, die einerseits die Machtpositionen- und den Königsmord aufklären sollten - und reichlich Aufmerksamkeit auf sich zogen. Bis in die heutige Zeit dauert der Konflikt zwischen den Gruppierungen an und er hat nicht an Intensivität oder Hass verloren. Die Adler regieren in einer Oligarchie und sabotieren mit allen Mitteln ihre Konkurrenz, um wieder eine Alleinherrschaft zu erwirken. Keiner von ihnen vergisst seinen Stolz - oder den schändlichen Mord an Wataru. Lediglich einmal im Jahr treffen sich alle Tiere an einem Tag, um friedlich dem gefallenen, goldenen König zu huldigen. Anschließend führen die Familien das dreckige Intrigenspiel fort.

VERTRAG: Nachdem Wataru gefallen war, die Adelsfamilien entstanden und die Adler erstmalig für die Menschen außerhalb von Geschichten und anderen Erzählungen bekannt wurden, versuchten einige Individuen, die Gunst der stolzen Herrscher zu erringen. Doch zu Anfang waren diese Vorhaben nie von Erfolg gekrönt und wurden mit niederschmetternder Härte zerschlagen. Kein Vogel ließ sich auf einen Vertrag mit einem niederen Lebewesen wie einem Shinobi ein. Als die Konflikte allerdings zwischen den Gruppen kontinuierlich andauerten und zunehmend an Hitze gewannen, begannen einige der Tiere zu unkonventionellen Mitteln zu greifen. Sie schmiedeten Bündnisse mit besonders talentierten Menschen, um mit deren Hilfe gegnerische Adelsfamilien auf neuen Wegen zu schädigen. Die Verbindungen taten sich als fruchtbringend heraus und animierten zuvor skeptische Adler dazu, ebenso Verträge mit den Ninja einzugehen. Die Bereitschaft der Könige der Lüfte, mit Menschen zusammenzuarbeiten gründet nahezu ausschließlich auf Hass gegenüber den Feinden der eigenen Art. Um mit den hochmütigen Kuchiyose überhaupt verhandeln zu können, muss ein Shinobi ihnen zuvor mit ausreichend Ehrfurcht begegnen. Wer durch eine spöttische Aussage oder eine beleidigende Handlung negativ auffällt, wird gnadenlos aussortiert. Die Verträge verlangen zumeist eine rege Beteiligung des Ninjas am Intrigenspiel und an der Sabotage anderer Adelsfamilien. Dies können Handlungen wie Attentate und schwere Körperverletzung, aber auch Manipulation und Spionage umfassen. Aufgrund der Konflikte innerhalb der Adler ist es beinahe unmöglich, mit mehreren Adelsfamilien ein Bündnis zu schließen. Der angerichtete Schaden durch den Shinobi und die damit verbundene Nützlichkeit der Taten entscheiden darüber, welche Adler das edle Geblüt dem Menschen als Vertragspartner zur Verfügung stellt. Wer den Gegnern großes Leid zugefügt- oder gewinnbringende Informationen eingestrichen hat, erhält Zugriff auf die Adeligen - und somit auf die stärksten Vertreter der Kuchiyose. Damit verbunden sind meist auch die Gefolgsleute, deren Zusammenarbeit für weniger außergewöhnliche Handlungen sichergestellt werden kann. Kleine und schwache Adelsfamilien, die sich nicht an der Herrschaft beteiligen, bieten zudem die Möglichkeit, durch Schutz ihrer Gruppierung vor anderen und Abwehr feindlicher Vertreter ihrer Spezies einen Vertrag zu schließen. Der geglückte Kontrakt wird anschließend in den Fels oder das Holz, auf welchem sich der Horst der zugehörigen Familie befindet, geschlagen. Obgleich die Kuchiyose ihrem Versprechen gegenüber dem Ninja treu sind, lehnen sie die Bezeichnung einer dienenden Partei aufgrund ihrer Erhabenheit ab.



»Anzu - B-Rang

NAME: Anzu
ALTER: 56 Jahre
GRÖßE: 16m groß, 20m lang, 45m Flügelspannweite
SPEZIALISIERUNG:  

»Taijutsu:
Der Begriff Taijutsu (Körpertechnik) betrifft alle Arten von Jutsu, die mit dem eigenen Körper ausgeführt werden.

»Kekkai Ninjutsu:
Kekkai Ninjutsu (Barrieren-Ninjutsu) sind eine Untergruppe der Ninjutsu. Bei einem solchen Jutsu erschafft der Anwender eine Barrikade, um entweder sich selbst und andere Personen zu schützen oder den Gegner einzusperren. Manche dieser Ninjutsu besitzen auch einen aggressiven Aspekt, so kommt es vor, dass man bei Kontakt mit der Barrikade verbrennt oder beim Betreten der Barrikade in die Luft gesprengt wird. Des Weiteren werden manchmal, während der Gegner festgehalten wird, weiter Aktionen durch die Barrikade durchgeführt.

BESCHREIBUNG: Anzu gehört zu den jüngeren Töchtern des Oberhauptes einer Adelsfamilie und ist trotz ihres Alters bereits aufgrund dessen als bemerkenswertes Adlerweibchen bekannt. Sie ist ein ausgesprochen großes Tier mit goldbraunem Gefieder, schlankem Kopf und Schnabel. Ihre Schwingen sind kräftig und geziert von einem kunstvollen, dunkelbraunen Muster. Um ihren Hals trägt sie einen eleganten Federkranz, gleich der prächtigen Mähne eines stolzen Löwen. Ihre Augen leuchten in einem eindrucksvollen goldgelben Ton und obgleich sie sich für ein außerordentlich schönes Tier hält, lehnt sie etwaige, schmeichelnde Vergleiche mit dem verstorbenen König Wataru ab, dessen Herrlichkeit als unübertroffen gilt, und zeigt sich wie das Kollektiv als demütig.
Wie viele der Greifvögel war sie Ikuto gegenüber anfangs verschlossen und offenkundig misstrauisch. Sie zweifelte selbst nach dem Vertragsabschluss an seinen Fähigkeiten und an seiner Lebensweise. Als sich die gemeinsam bestrittenen Kämpfe häuften, taute sie langsam auf und begann dem Shinobi mehr zu vertrauen. Auf den ersten Blick scheint die Dame ihre Ablehnung gewahrt zu haben, indem sie mit zynischer Zunge und geißelndem Sarkasmus spottet, doch im Innersten entwickelte sie eine Art mütterliche Fürsorge für die Familie des Akasakas: seine Frau, seine Töchter und für ihn. Auch die engere Zusammenarbeit mit ihrem Gefolgsmann Oto machte ihn für sie zu einem wichtigen Verbündeten - gar einem Freund, doch würde sie das nicht laut aussprechen. Generell schweigt die stolze Kuchiyose lieber, als ihre tiefsten Empfindungen preiszugeben. Anhand ihres ausgeprägten Beschützerinstinktes und ihrem offenen Ohr für Probleme anderer erraten die betroffenen Individuen schnell, woran sie bei der selbstverliebten Edlen in Wirklichkeit sind. Sie scheut sich allerdings ebenso nicht davor scharfzüngig Kritik zu äußern, lehnt konträr dazu jedoch jegliches negative Urteil, welches ihr oder ihren Fähigkeiten gilt, ab. Besonders Kritik an der Kultur der Adler kontert sie mit ungeahnter Härte. Generell wirkt das Weibchen oftmals missgelaunt und zu keinerlei Scherzen aufgelegt. Belästigung ihrer Nerven quittiert sie mit gar aufbrausender Impulsivität. Trotzdessen vergisst sie sich niemals selbst und ist ihrem Vertragspartner stets loyal, nahezu aufopfernd treu.

Attribute:
 

Jutsuliste:
 


»Oto - D-Rang

NAME: Oto
ALTER: 52 Jahre
GRÖßE: 48cm groß, 60cm lang, 135cm Flügelspannweite
SPEZIALISIERUNG:  

»Kanchi Taipu:
Als Sensor-Ninja (Kanchi Taipu) wird ein Ninja bezeichnet, der Chakra von anderen aufspüren kann, also die Fähigkeit zur Sensorik hat. Gut trainierte Sensor-Ninja können ebenfalls die (grobe) Anzahl der Ninja durch ihr Chakra erkennen.
In Kriegen bekommen die Sensor-Ninja eine tragende Rolle zugewiesen. Das kommt vor allem daher, dass sie Feinde durch ihr fremdes Chakra auf Anhieb erkennen können und so in der Lage sind, Informationen sofort weiterzuleiten. Es ist ihnen auch möglich, abschätzen zu können, wie weit entfernt und wie viele gegnerische Shinobi sich ihnen nähern. Dadurch können die Shinobi früh umschalten und so klare Vorteile erzielen. Auch können diese die Chakrapräsenzen von (selbst großen) Tieren von denen von Zivilisten unterscheiden.

BESCHREIBUNG: Oto ist einer der vielen Gefolgsmänner in der Adelsfamilie, aus welcher Anzu stammt. Dieser Fakt stört ihn keineswegs, er ist froh über sein unedles Dasein und der Ordnung der Adler absolut zugetan. Er behauptet, sein Zugehörigkeitsgefühl und seine Loyalität seien quasi unübertroffen. Äußerlich handelt es sich bei dem Männchen um ein äußerst kleines Tier mit einem schönen, ultramarinblauen Federkleid, dichtem Federwerk und einem zitronengelben Schnabel, an dessen Spitze an der Unterseite zwei goldene, hakenartige Stacheln sprießen. Smaragdgrüne Iriden ruhen in den schwarz umrahmten Augen, unter denen sich auf beiden Seiten ein dunkelgrünes, dreiecksartiges Muster ergibt. Zwei grüne Flecken über den Seelenspiegeln markieren den Beginn der feinen, langen, fühlerartigen Auswüchse, die laut Aussage Otos der Chakra-Sensorik dienen, auf die er spezialisiert ist. Zwei dunkelgraue, kunstvoll geriffelte Hörner treten aus dem Hinterkopf des Vogels hervor und stellen trotz ihrer Eigenart nicht den Blickfang dar: der lange, elegante Pfauenschwanz in blau-grüner Fargebung zieht sämtliche Aufmerksamkeit auf sich und Oto scheint darüber äußerst zufrieden. Der Adler ist ein ungemein eitler Geck, der in sein eigenes Spiegelbild so vernarrt ist, dass ein passenderer Name für ihn gewiss Narziss gewesen wäre. Seine Selbstverliebtheit ergänzt sich perfekt mit seiner Arroganz. Er hält sich für humorvoll und intellektuell überlegen, gerade im Bezug auf Menschen und andere Kuchiyose, und artikuliert sich gerne umständlicher und geschwollener, als es stellenweise nötig gewesen wäre. Die Verwirrung oder Überforderung seines Gegenübers belohnt ihn mit hochmütigem Amüsement. Obwohl Oto größtenteils prahlt, ist er tatsächlich recht gebildet, was Poesie, Kunst und Kultur angeht - er liebt es, sich darüber auszutauschen und andere zu belehren.
Lange Zeit war er als schamloser Gefiederjäger verrufen, der mit den Herzen der Damen spielte, doch mit dem Vertragsabschluss und der Zusammenarbeit mit Ikuto und Anzu, legte er seine unzüchtige Ader schnell nieder und wurde brav. Tatsächlich verliebte er sich sogar in das adelige Weibchen und ist - konträr zu seinem vorherigen Lebensstil - gleichzeitig zu schüchtern, um ihr direktere Avancen zu machen. Er taute auf und wurde offenherziger für die Menschen, mit denen er zu tun hatte. Oto ist weniger verschlossen, was seine Empfindungen betrifft, und teilt seinen Begleitern so gut wie alles mit, was er fühlt. Ikuto, auf dessen Arm oder Schulter er gerne sitzt, weiß daher um die familiäre (Für-)Sorge, die der Vogel für ihn und seine Familie verspürt.

Attribute:
 

Jutsuliste:
 

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Zuletzt von Akasaka Ikuto am Mi 4 Apr 2018 - 17:33 bearbeitet; insgesamt 5-mal bearbeitet
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Re: [C-Rang Reisender] Akasaka Ikuto [Link] | Mo 2 Apr 2018 - 16:49
   
Mit einem Tag Verspätung im Bezug auf den ursprünglichen Wochenend-Fertigstellungsplan ist es nun endlich geschafft: Die Bewerbung ist vollkommen und kann auf Herz und Nieren geprüft werden. Smile

Ich entschuldige mich vielmals für die viel zu lange Bearbeitungsdauer, die aus privaten- und gesundheitlichen Gründen erwachsen ist... Vielen Dank für eure Geduld und das Verständnis.

Grüße
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Re: [C-Rang Reisender] Akasaka Ikuto [Link] | Mo 2 Apr 2018 - 23:52
   
Hallihallo Akasaka Ikuto x3
Ich freue mich sehr, dass du die Zeit gefunden hast Ikuto fertig zu stellen. ♥️ Den Bewerbungsprozess kennst du soweit ja schon, da muss ich ja nicht viel zu sagen. x3 Ich werde deine Erstbewertung vornehmen.

Überschriften / Unterpunkte
Bitte füge unter den jeweiligen Unterpunkten immer eine kleine Kurzüberschrift über dem Fliesstext an, also beispielsweise bei Geburtsort:
Zitat :

Geburtsort Konohagakure
Der Reisende erblickte damals in einer warmen Nacht im Krankenhaus von Konohagakure als gesunder, kleiner Junge das Licht der Welt. Schicksalhafterweise wiederholte sich die Geschichte, als ihm seine eigene Frau damals in der gleichen Einrichtung zwei Töchter gebar und er, wie sein Vater einst, der Liebsten bis zum letzten Augenblick beistand.
Das macht deinen Steckbrief übersichtlicher für deine Postpartner wenn sie ihn mal eben überfliegen wollen. x3

Stärke: Gute Reflexe
Wie schnell/gut die Reflexe eines Charakters sind bzw. wie schnell er auch auf sich verändernde Situationen reagieren kann richtet sich nach dem Geschwindigkeitsattribut und Attribute dürfen sich, mit Ausnahme von bspw. der Genjutsu unfähigkeit nicht in den Stärken und Schwächen wiederfinden. Du müsstest diese Stärke also leider herausnehmen, verzeih Sad Du kannst die Stärke jedoch auch so umschreiben, dass es weniger um Reflexe geht und der Fokus darauf liegt, dass er bessere Instinkte hat wenn er berauscht ist. Das wäre gar kein Problem. x3

Schwäche: Depression
Wie lange muss Ikuto "Nüchtern" sein damit dieser Effekt eintritt? x3

Ningu: Hikaridama, Glutkugel
Ich nehme an, dass es jeweils nur eine Glutkugel/Hikaridama sein soll? x3 Bitte füg hier aber noch eine Anzahl hinzu

Ningu Allgemein
Ich habe hier mal ein wenig zusammengerechnet. Jeder der zwei Schlagringe kostet dich jeweils 150 EXP, 100 für die zwei Schlagringe selber und jeweils 25 pro Schlagring für das chakraleitende Metall.
Zur Übersicht:

2 Schlagringe: 100 EXP - chakraleitend: 50 EXP
2 Makimono: 50 EXP
8 Kunai: 40 EXP
12 Shuriken: 60 EXP
3 Kibakufuda: 45 EXP
15 m Drahtseil: 15 EXP
2 Kemuridama: 30 EXP
1 Hikaridama: 15 EXP
1 Glutkugel: 10 EXP

Insgesamt macht das einen Ningugesamtwert von 415 EXP. Als C-Rang Reisender dürftest du jedoch nur 350 EXP ausgeben. Da musst du nochmal ein bisschen was kürzen tut mir leid Sad

Banner: Kuchiyose
Willst du hier vielleicht noch ein Banner hinzufügen? x3 Ansonsten würde ich dich bitten den Platzhalter zu entfernen.

Tasukeru Tsubasa
Wenn die Barriere der Flügelspannweite und Größe von Anzu entspricht, dann wäre die maximale Größe ja 16x45 Meter. Das ist leider für ein B-Rang Jutsu zuviel Sad Du müsstest das bitte ein wenig herunterschrauben. Als Orientierung kann dir da der Ninshu Guide dienen wo die Distanzen/Flächen die Jutsu umfassen können grob definiert sind. x3

Jutsu: Furappu
Hier würde ich dich bitten den letzten Satz ein wenig anzupassen. Eine Windböe die "nebenbei" bei einer D-Rang Technik mit entsteht wird niemanden mal eben von den Beinen reissen können fürchte ich. Vielleicht schreibst du stattdessen, dass bei der Flügelbewegung auch ein entsprechender Wind entsteht. Wie dieser sich auswirkt wäre dann Ausspielungssache und maßgeblich abhängig von deinem Gegner x3

Jutsu Kanchi Taipu
Hier müsstest du bei Rang nur "D" schreiben. Da kommt nur der beherrschte Rang hinein x3

Das wäre dann aber auch schon alles was ich zu beanstanden habe! x3 Wenn du Fragen hast dann wende dich gerne jederzeit an mich ♥️

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Re: [C-Rang Reisender] Akasaka Ikuto [Link] | Di 3 Apr 2018 - 18:19
   
Guten Tag,

vielen Dank erstmal für die schnelle Bewertung. Ich hoffe, ich habe die Kritikpunkte ausreichend bearbeitet.

Überschrift / Unterpunkte
Eine grobe Informationsübersicht wurde hinzugefügt.

Stärke: Gute Reflexe
Die Stärke wurde entfernt, weil sie nicht wirklich anpassbar war.

Schwäche: Depression
Zitat :
Die Depressionen setzen zeitgleich mit den jeweiligen Entzugserscheinungen der Süchte ein und nehmen erst ab, wenn die Genussmittel eingenommen wurden. Der einfache Entzug ist durch den exzessiveren Gebrauch der anderen Droge zu kompensieren, doch der doppelte Entzug gepaart mit der Lustlosigkeit am Leben wirkt verheerend.

Ningu
Da ist mir wohl bei der Berechnung der Schlagringe ein Schnitzer unterlaufen. Embarassed

Hikaridama & Glutkugel wurden entfernt. Ein Kibakufuda, drei Kunai und zwei Shuriken wurden ebenso abgezogen.

Banner: Kuchiyose
Der Platzhalter wurde entfernt.

Jutsu: Tasukeru Tsubasa
An dieser Stelle fehlt mir leider die Möglichkeit der Bearbeitung, da der Guide mir lediglich Auskunft über den Minimal-, nicht aber den Maximalwert gibt, wenn ich mich nicht täusche. Ab C-Rang ist dort ein +10m Radius verbucht, der für mich keinen konkreten Rahmen zur Orientierung bildet. Was hältst du denn für eine geeignete Größe?

Jutsu: Furappu
Zitat :
Auch der Wind, der bei dieser Bewegung entsteht, ist nicht zu vernachlässigen.

Jutsu: Kanchi Taipu
Der Rang wurde angepasst.

Grüße

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Edawa
Re: [C-Rang Reisender] Akasaka Ikuto [Link] | Mi 4 Apr 2018 - 17:24
   
Das sieht schon super aus nun x3

Bei dem Tasukeru Tsubasa könntest du denke ich so ca. 15 Meter Radius nehmen. Du musst das aber auch nicht zwingend so konkret definieren, du könntest stattdessen aber auch  - wie es bei vielen Kekkai Ninjutsu ebenfalls der Fall ist - einfach schreiben dass eben "zwischen den Flügeln des Tieres eine große Barriere" erschaffen wird oder soetwas. Es geht ja bei sowas niemand mit dem Maßbändchen los x3 Dann könntest du das auch ein wenig "freier" ausspielen ♥

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Re: [C-Rang Reisender] Akasaka Ikuto [Link] | Mi 4 Apr 2018 - 17:34
   
Das Jutsu wurde entsprechend abgeändert und ist nun hoffentlich salonfähig. Smile

Zitat :
Bei dieser Technik verwendet der Anwender seinen eigenen Körper als Medium für das Jutsu. Hierfür breitet Anzu ihre Schwingen aus und lässt zwischen diesen eine große Barriere entstehen, die zu großen Teilen auch ihren Körper einschließt. Aufgrund der hohen Stabilität und der weiten Ausmaße ist das Jutsu dafür geeignet, auch mehrere Verbündete zu beschützen, Gegner auszusperren sowie Personen innerhalb des Würfels am Entkommen zu hindern.

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Edawa
Re: [C-Rang Reisender] Akasaka Ikuto [Link] | Mi 4 Apr 2018 - 17:54
   

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Kumo-Genin
Re: [C-Rang Reisender] Akasaka Ikuto [Link] | Do 5 Apr 2018 - 15:42
   
Hallo (:

Ich bin dein Zweitprüfer und...habe nur zwei kleine Sachen:

Ausbildungen:
Verlinke deine Ausbildungen doch bitte.

Kuchiyose:
Es wäre schön, wenn du bei den Adlern noch Bilder hinzufügen könntest.


Falls du Fragen hast, kannst du dich jederzeit an mich wenden.
Liebe Grüße!
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Re: [C-Rang Reisender] Akasaka Ikuto [Link] | Do 5 Apr 2018 - 16:00
   
Guten Tag!

Ausbildungen
Die Verlinkungen zu den zugehörigen Ausbildungen im Guide wurden hinzugefügt.

Kuchiyose
Was die Bilder von Anzu und Oto angeht, würde ich darum bitten, jene später über die Akte nachreichen zu können, wenn dies möglich wäre.  Smile  Im Zuge der Erstellung der beiden Adler habe ich meine liebe Privatzeichnerin ( <3 ) bereits informiert und die Werke befinden sich schon in Arbeit. Dennoch benötigt Zeichnen ganz einfach seine Zeit.

Grüße

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Kumo-Genin
Re: [C-Rang Reisender] Akasaka Ikuto [Link] | Do 5 Apr 2018 - 16:37
   
Ah okay. Das wäre dann so in Ordnung (:

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[C-Rang Reisender] Akasaka Ikuto

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