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Hina
Anzahl der Beiträge : 10358
Anmeldedatum : 01.10.14
Alter : 26
Hina
Hina
Organisationen [Link] | 04.01.18 23:56
   
Organisationen
Natürlich existieren nicht nur die beiden Großmächte, Konoha und Kumo, sondern auch unabhängig davon gibt es viele kleinere und größere Organisationen und Gruppen, die ihre ganz eigenen Ziele verfolgen und oft auch über eine eigene Struktur verfügen, vielleicht sogar über einen Anführer und bestimmte Regeln.
Die größten Organisationen und Gruppierungen sind hier aufgeführt, inklusive der bereits existenten Mitglieder und allem, was über die Gruppe bekannt ist. Achtet auf die Trennung von Spieler- und Charakterwissen!

Die Ingame-Gründung einer Organisation ist selbstverständlich ebenso möglich. Füllt dafür die untenstehende Vorlage aus und schickt sie an den Briefkasten. Eure Organisation muss dafür aus mindestens drei Mitgliedern bestehen und mindestens ein gemeinsames Ziel oder Regel aufweisen.

Vorlage:
 


Extraszene für Anführer von Organisationen
Genau wie Kage und leitende Positionen in den Dörfern können auch die Anführer von (Nuke-)Organisationen eine Extraszene für Organisatorisches nutzen. Die generellen Regeln dafür findet ihr im Orts- & Szenentrennungsguide.
Im Fall von Organisations-Anführern gibt es aber noch etwas zu beachten: Es können maximal 4 Anführer bzw. hochrangige Mitglieder einer Organisation eine solche Extraszene bekommen. Die Anführer der Organisation bekommen selbstverständlich alle (sofern es nicht mehr als vier sind) eine solche Extraszene. Es ist aber auch möglich, eine Extraszene für stellvertretende Anführer oder andere wichtige Positionen innerhalb der Organisation zu bewerben, sofern es dann insgesamt mit der Anzahl der Anführer immer noch nicht mehr als 4 Leute sind, die eine solche Extraszene geltend machen können. Wenn jemand, der kein Anführer einer Organisation ist, eine Extraszene für Organisatorisches bekommen möchte, muss dafür in Absprache mit den Anführern der Organisation ein Antrag im Briefkasten dafür gestellt werden. Alle hochrangigen Mitglieder einer Organisation, die eine solche Extraszene bekommen, sind in der Mitgliederliste mit einem blauen Sternchen (*) markiert.



Verzeichnis
» Jiyu no Shinzui
» Shinkiri

_____________________________

Can beauty come out of ashes?
{ CHARAKTERBOGEN | AKTE | BRIEFE | THEME I | THEME II }
Organisationen Angel-Sig7-Ciri4
{ ZA: RIN ~ DA: NOWAKI ~ VA: SHIRA ~ FA: HAYATE ~ SA: ARUMI }
I DIDN'T CHOOSE TO LIVE THE LIFE I LIVE BUT I CAN CHOOSE TO MAKE THE MOST OF IT
AND I WILL LIVE WITH ARMS WIDE OPEN: THIS HEART CAN LOVE
I MAY BE BRUISED BUT I'M NOT BROKEN


Zuletzt von Hina am 15.04.20 0:22 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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Hiya Kasai
Anzahl der Beiträge : 2163
Anmeldedatum : 11.10.14
Hiya Kasai
Hiya Kasai
Re: Organisationen [Link] | 21.03.18 17:37
   
Jiyu no Shinzui



ANSPRECHPARTNER:
Hiya Kasai

MITGLIEDER:
» Hiya Kasai [Anführer - A-Rang] *

» Nonaka Haru [Memoto - B-Rang]
» Kôhai Hayate [Memoto - C-Rang]


» Vorgeschichte
Nach Ende des großen Shinobiweltkriegs im Jahr 900 p.N. galten die verlierenden Reiche als ausgelöscht und gerieten in Vergessenheit. Die bis heute dominierenden Großmächte Konohagakure und Kumogakure konzentrierten sich dabei auf das angespannte Verhältnis mit dem jeweils anderen Dorf und blendeten dabei komplett aus, was um sie herum geschah. In den ausgelöschten Reichen herrschte Armut und sie entwickelten sich langsam zu einer Gesellschaft, in der nur der Stärkste überleben würde. In ihrem Hass auf die Großmächte schlossen die Leute sich zu ganzen Streitmächten zusammen. Während die Einen mit ihrer Offensive auf sich aufmerksam machten, nutzten andere die Gelegenheit um sich selbst in den Schatten zu verstecken.

Die Organisation fand ihren Gründer in Hebito Sayujin, einem Missin-Nin, der während der Friedensverhandlungen der Dörfer Söldner für seinen Zweck gewann. Die Truppe erledigte in ganz Tsuchi no Kuni Aufträge, ganz egal welche moralischen Werte diese trugen. Durch diese Missionen, für die sich die Dörfer zu schade waren, begann die Söldnertruppe zu wachsen. Sie breiteten sich immer weiter aus, gewannen weitere Mitglieder und wurden zum Auftragnehmer Nummer Eins des Untergrunds. Mit dem rasanten Wachstum veränderten sich auch die Strukturen der Organisation. Was einst als eine kleine Truppe an Söldnern begann war nun ein ganzes Kartell, das den Namen Jiyu no Shinzui (Geist der Freiheit) trug.
Doch Hebito Sayujin hielt sich bewusst bedeckt. Der Name war nur innerhalb dieser Szene ein Begriff und so nutzte das Kartell die geringe Aufmerksamkeit der Dörfer um ihr Netz zu verbreiten. Informanten, Spione, Kämpfer und auch einfache Arbeiter waren über die gesamte Welt verteilt und hatten auch die Dörfer infiltriert. Sie nutzten die gewonnene Freiheit jedoch nicht für den Krieg, sondern um sich finanziell weiter zu stärken und die Haupteinnahmequellen der Großmächte streitig zu machen - Missionen. Sayujin war ein geduldiger Mann und handelte nie zu voreilig. Durch die fließenden Informationen war er den Dörfern immer einen Schritt voraus und entschied auch geschickt darüber was die Dörfer von der Organisation wissen sollten und was nicht.



» Struktur
Grundsätzlich hat die Organisation Platz für Jeden, der sich ihrem Zweck anschließen will, egal ob aus kollektiven oder persönlichen Zielen. Während man als Mitglied eine gewisse persönliche Freiheit hat und nicht befürchten muss unterdrückt zu werden, hat man sich dennoch an gewisse Regeln und Vorgehensweisen einzuhalten, die dem Wohle der Jiyu no Shinzu im Allgemeinen dienen. Man muss sich das Vertrauen gewinnen. Das Maß dieses Vertrauens spiegelt sich zu größtem Teil in drei Rängen nieder, die unter anderem auch darüber bestimmen wie viele Informationen man erhält oder wie wichtig die anzunehmenden Aufträge sind.

An unterster Stelle wird der Rang des Kinkaku, einer Waffe, bekleidet. Sie stellen den Großteil der Organisation dar und bilden Söldner, Spione und Informanten. Sie sind eher des Geldes wegen ein Mitglied der Organisation und sind damit nur als Handlanger zu sehen, aber dennoch nicht unwichtig oder ersetzbar. Es wird darauf geachtet, dass Kinkakus nur wenige Informationen besitzen und außerhalb ihrer Aufträge eher im Dunkeln tappen. Daher hat sich hier die Vorgehensweise entwickelt, dass man seine Leistung erbringt ohne Fragen zu stellen und dafür die ausgemachte Belohnung bekommt.  

Wer mehr als nur das Geld im Sinne hat wird es irgendwann schaffen zu einem richtigen Mitglied der Organisation aufzusteigen - einem Memoto. Wenn sie sich den Anführern oder den engen Vertrauten dieser beweisen haben sie die Möglichkeit mehr über die Ziele und Pläne der Organisation zu erfahren. Dabei weiß ein Memoto allerdings auch nur so viel, wie es ihm ein Anführer anvertraut. Für gewöhnlich wird darauf geachtet, dass sich die Informationen verteilen. Ein einzelner Memoto weiß nur so viel, wie er wissen muss; und wenn jeder seinen Teil erfüllt, dann hat man ein funktionierendes System, ohne dass jeder über alles Bescheid weiß.

Den inneren Kreis der Jiyu no Shinzu bilden die Shinjo. Sie unterstehem direkt den Anführern und sind meistens engste Vertraute dieser. So haben sie teilweise auch eine beratende Funktion und kennen die Pläne und Ziele nur zu gut. Oft agieren sie als Stellvetreter und koordinieren die Vorgehensweisen des Kartells, indem sie die Kinkaku und Memoto überwachen und auf direktem Wege mit ihnen kommunizieren. Sie sind außerdem die ersten Kandidaten für einen Posten innerhalb der Anführer, sollte einer von ihnen den Posten verlieren oder abgeben.

Geleitet wird die Jiyu no Shinzui von drei Anführern, die wie ein Rat über die Organisation wachen. Sie planen die nächsten Schritte, wahren die Ordnung der Organisation und verteilen die Missionen. Jeder dieser drei Anführer steht auf der gleichen Ebene und herrscht über das Kartell. Es sind jedoch stets drei von ihnen, die sich beraten, damit keine Macht missbraucht oder durch persönliche Gründe falsch entschieden werden kann. Die Entscheidungen, die zusammen getroffen werden, sind daher absolut und können nicht in Frage gestellt werden.


» Die Anführer
» Musabetsu Enkon
Als langjähriger Anführer, der die Anfänge der Organisation miterlebte, setzt sich Enkon aktiv dazu ein den Einfluss der Organisation zu vergrößern, während er diese allerdings noch verdeckt hält. Viel ist über ihn nicht bekannt, doch es wird gemurmelt, dass er aufgrund seiner persönlichen Vergangenheit einen großen Hass gegen die Dörfer hegt. So ist sein Ziel inoffiziell der Untergang der beiden Shinobi-Großmächte. Wer ihn genauer kennt weiß jedoch, dass der geduldige Mann es langsam angeht und die Dörfer zunächst finanziell schwächen und den inneren Zusammenhalt stören will.  

» Hiya Kasai
Kasais Ziel ist es im Prinzip eine Welt zu erschaffen, die ohne Kummer und ohne Leid auskommt. Dabei ist es ihr egal ob sie damit vielleicht die Invidualität des einzelnen Wesens zur Aufgabe zwingt. Die junge Frau selbst ist für ihre Sanftmut und ihre fast schon bemutternde Art bekannt. Manche munkeln sogar, dass sie noch nie laut geworden wäre oder ihr Lächeln verloren hätte. Die Kriegerin sehnt sich nach einer Welt der vollkommenen Harmonie. Nach einem Nest wo die Jungen nicht nach Nahrung oder Aufmerksamkeit schreien müssen, sondern es allen gleich gut geht. Unabhängig von dem was sie können oder nicht, woher sie kommen und wohin sie gehen. Das ist aus der Sicht der Weißhaarigen ein ultimativer Frieden und das höchste Ziel was sie verfolgen kann.

» Der dritte Posten ist derzeit unbesetzt.



» Hauptquartier & wichtige Orte
Spoiler:
 

Die Jiyu no Shinzui siedelt ihr Hauptquartier weit im Norden Tsuchi no Kunis an. Das Hauptquartier liegt dabei in einer tiefen Schlucht, die das zufällige Entdecken des Stützpunkts quasi unmöglich macht und ihnen zu gleich Schutz bietet. Es führen besondere Gänge hinunter, die nur den Mitgliedern der Organisation bekannt sind, während wiederum andere Gänge eher in Fallen führen. Neben einer sich über ein bis zwei Kilometer erstreckenden Sensor-Barriere, wie sie auch in den Dörfern verwendet wird, stehen an kritischen Positionen Wachen. Was also wie ein kleines Lager oder Dorf gewöhnlicher Bürger wirkt kann tatsächlich ein Wachturm darstellen, das über ungebetene Gäste informiert.
Die Organisation hat jedoch auch zwei Stützpunkte in Kaze no Kuni und Mizu no Kuni. In diesen Basen haben die Shinjo das Sagen und koordinieren die Aktivitäten in dem jeweiligen Reich. Richtige Stützpunkte gibt es in den beiden Großmächten nicht, jedoch tümmeln sich in der Untergrundszene abgelegner Dörfer Anhänger der Organisation, sodass es auch dort geheime Treffpunkte gibt.



» Ziele
Das erste konkrete Ziel der Organisation ist das Stärken ihrer eigenen Reihen und der Gewinn an finanziellen Mitteln. Dazu führen sie selbst Aufträge aus und beginnen auch immer mehr damit die Aufträge der Großmächte zu stehlen und für sich selbst zu beanspruchen. Damit wollen sie natürlich auch die Dörfer schwächen, da Missionen die Haupteinnahmequelle dieser darstellen.

Ihr primäres Ziel ist jedoch nicht das Auslöschen Konohas oder Kumos. Es ist der Aufstieg zu einer eigenen Großmacht, einer Zuflucht für jeden, der nirgendwo anders sicher oder willkommen ist. Sie wollen damit ein unabhängiges Dorf gründen, das anders als die bestehenden Großmächte nicht nur auf sich selbst achtet, sondern auch auf die, die die Verlierer des Krieges darstellen.
Viele der Mitglieder und Handlanger sind früher aber auch selbst mal ein Teil dieser Dörfer gewesen. Neben der armen und leidenden Bevölkerung verspüren auch diese einen richtigen Hass gegen die Dörfer und wünschen sich den Untergang dieser.

Die Organisation bietet Mitgliedern und Verbündeten dabei auch durchaus die Freiheit seine persönlichen Ziele zu verfolgen, solange sich diese nicht mit der Organisation in die Quere kommen. Loyalität zur Jiyu no Shinzui ist dabei in gewisser Weise dennoch wichtig, denn bei solch einer "geschäftlichen Beziehung" hat man schließlich die Erwartungen und Pflichten zu erfüllen.


» Vorteile
Dem einen oder anderem mag sich nun die Frage stellen, was ein Charakter von dem Beitritt hat. Daher haben wir hier eine kurze Liste von einigen Ingame-Vorteilen erstellt.

» Regelmäßige Aufträge und Gehalt
» Gesicherte Verpflegung
» Schutz vor Verfolgung/Hilfe bei Ausbrüchen
» Förderung der Weitergabe von Clanjutsus innerhalb der Organisation
» Hilfe bei Plots
» Eine Waffenkammer
» Medizinische Versorgung
» Ausgeklügeltes Informationsnetz
» Viele verstreute kleine Unterschlüpfe




» Sonstiges
Die Organisation ist zu größtem Teil noch kein Begriff für die Öffentlichkeit oder den Dörfern. Da gezielt Informationen verteilt oder unterdrückt werden sind sie noch in den Schatten aktiv und warten auf den richtigen Zeitpunkt um sich zu präsentieren.

Die niederen Strukturen des Netzes sind im Untergrund aber durchaus bekannt, sodass vor allem Nuke-Nin und unabhängige Shinobi schon die Möglichkeit haben in Kontakt mit dem Kartell zu kommen und sich ihnen evtl. anzuschließen.

_____________________________

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| Kaeranu Tabi |Himawari | Thema|
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Hozuki Yoshi
Anzahl der Beiträge : 1781
Anmeldedatum : 26.05.16
Alter : 70
Hozuki Yoshi
Nuke
Re: Organisationen [Link] | 08.04.19 1:03
   
Shinkiri

A new Kirigakure is born.

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ANSPRECHPARTNER: Die vier Anführer.

MITGLIEDER:
» Hozuki Shingetsu [Saimu] *
A-Rang Nuke aus Kumo, bekannt für sein blendendes Aussehen, seinen Charme, seinen makellosen Charakter und natürlich seine Bescheidenheit. Unter der glänzenden Schale steckt jedoch ein verdorbener Kern, zerfressen von mörderischer Verspieltheit und kaltblütiger Psychopathie.
» Hozuki Yoshitsune [Saimu] *
A-Rang Nuke aus Kumogakure, bekannt für exorbitante Alkoholeskapaden und eine lockere Moral. Wollte ursprünglich nur in den Urlaub, weil er keinen Bock auf sein geregeltes Leben hatte. Zurückkommen gestaltete sich als schwierig. Shinkiri bringt ihn seinem Traum von einem dekadenten Leben näher.
» Kaguya Kaneiro [Saimu] *
B-Rang Missing aus Kumogakure, die lange nicht gesehen wurde. Bekannt für ihre schiere Brutalität und dafür, sich nicht unter Kontrolle zu haben. Sie erledigt Probleme nicht mit dem Kopf, sondern nur mit ihren Fäusten – effektiv & blutig. Shinkiri ist für sie ein Weg Geld zu machen und Rückendeckung zu haben. Nur das.
» Uekami Minako [Saimu] *
A-Rang Nukenin aus dem Blitzreich, bekannt für engstirnig religiösen Fanatismus. Charismatische Rednerin und kaltblütige Killerin in Personalunion, Beides im Auftrag Raikō's. Shinkiri ist für sie ein erweitertes Sprachrohr um die Massen zu ihrer Sache zu konvertieren.

» Hirai Chobyo [Joumu]
A-Rang Nuke aus Konohagakure, bekannt für seine ungestümen Gefühlsausbrüche, bei welchen man nicht in die Rolle des Zuschauers schlüpfen möchte. Bei ihm handelt es sich um die Personifikation des puren Wahnsinns.


» Jishaku Akihito [Komu]
C-Rang Nuke aus Konohagakure, bekannt für extreme Gewalt und Mordlust – vor allem gegenüber Shinobi aus seiner Heimat. Folgt Lord Jashin aufopferungsvoll und hat Menschen zum Fressen gern – dann wenn sie nicht mehr leben, versteht sich. Bei Shinkiri ist er gelandet, weil man ihm das so gesagt hat.
» Kanra [Komu]
C-Rang Nuke aus Kumo, bekannt für exzessive Partys und sein strahlendes Lächeln. Als waschechter Lichttechniker kümmert sich Kanra um die Beleuchtung innerhalb des Clubs, oder wahlweise um die fachgerechte Ausleuchtung von Feinden.
» Karuna [Jamu]
Der A-Rang Nuke aus Konoha ist bekannt für unstillbare Forscherdrang, chirurgische Fähigkeiten - und seine Neigung Menschen bei vollem Bewusstsein in handliche Einzelteile zu schneiden und darüber Notizen zu machen. Für die Wissenschaft! Verbrechen an sich ist ihm ziemlich egal, er ist nur dabei weil er so in Ruhe forschen kann. Halbwegs.
» Kigamine Tenmou [Komu]
C-Rang Nuke aus Tsuchi no Kuni, bekannt für seine Aggressivität, Blutrünstigkeit und seine goldenen Spinnenfäden. Einer der wenigen Nuke, der den Kartellen aus echter Loyalität folgt und nicht aufgrund von Geld oder Macht.
» Nara Asuka - Raven [Komu]
C-Rang Nuke aus Konohagakure, nicht nur bekannt für ihre Düsternis, Wortkargheit und Alkoholexzesse sondern eben auch für ihre passiv aggressive Persönlichkeitsstörung. Geht man ihr auf die Nerven – heißt sie einen nur allzu gerne in ihrer Welt der Schatten willkommen...
» Sakana Shima [Komu]
C Rang Nuke aus Konohagakure. Bekannt für seine pinken Blubberbläschen als auch seine Gifte. Auf Grund von Geldnot gilt er auch als Discountnuke und nimmt jeden Auftrag an den er kriegen kann.
» Shingetsu Miyuki [Komu]
C-Rang Nuke aus Kumogakure, bekannt für ihr geringe Körpergröße und dem sadistischen Foltern von jedem der ihr in die Finger gerät. Loyal gegenüber dem Geld und hat sich Shinkiri wegen der guten Bezahlung und der Versorgung mit Folteropfern angeschlossen.
» Tama [Komu]
B-Rang Reisender unbekannter Herkunft. Verlor sein Gedächtnis und erinnert sich nicht an seine Vergangenheit, ist aber ein passabler Puppenspieler und Genjutsuka. Gehört zu Minako und weicht ihr eher selten von der Seite.
» Yuki Katsuya [Jamu]
B-Rang Nuke aus Kumo der bekannt ist für sein blendendes Aussehen und seine Eitelkeit. Außerdem bekannt für seine sadistische Art, Leute auf grausamste Weise zu foltern und ihnen den Verstand zu rauben um so an nötige Informationen zu gelangen. Shinkiri ist für ihn eine Möglichkeit seine sadistische Art auszuleben


» Allgemeines
Shinkiri - Neuer Nebel, ist eine Organisation von Nuke-Nin, Söldnern, Spionen und Verbrechern, die nur eines im Sinne haben: Den Schwarzmarkt von Mizu no Kuni zu übernehmen und aus dem Untergrund die Geschicke des Wasserreichs zu leiten. Bei Shinkiri handelt es sich um eine Armee im Aufbau, die der neuen Allianz der Kartelle als Exekutive dient, sie verteidigt und ihre Macht im Angesicht der starken Bedrohung von außerhalb festigt. Sie geben sich nach Außen als Söldnerarmee, die nur den Interessen des Schwarzmarktes dient, werden als Spielball zwischen den Kartellen eingesetzt. Doch im Inneren gilt ihre Loyalität nur einer Person: Shimada. Mit der Hilfe des reichsten Mann des Wasserreichs und gelockt von den Versprechen von Freiheit und Macht wollen sie die Kartelle schlussendlich vollkommen unter sich vereinigen. Sie wollen ihre eigene Armee Stück für Stück vergrößern und schlussendlich auch Kirigakure komplett einnehmen, zu einer Festung für Nuke-Nin ausbauen.
Wie sie das machen wollen? Vor allem langsam, da die Kartelle vereint zu mächtig sind. So mächtig, dass eine Großoffensive eines Großreiches zu verlustreich wäre, als dass es sich für diese lohnen würde. Deshalb wollen sie die Kartelle von sich abhängig machen: Sie nehmen Aufträge von ihnen an und verteidigen sie gegen die Shinobi Konohas und Kumos (und mischen sich in ihre Missionen ein!). Sobald die Armee wächst und die Kartelle abhängig geworden sind, werden wichtige Mittelsmänner und Bosse der drei Kartelle ausgewechselt. Gemeuchelt, erdrosselt, ertränkt, manchmal auch einfach nur erpresst. Nach und nach, immer ein Kartell nach dem anderen, bis die Strukturen der Kartelle angeglichen sind und jeder kleinste Drogenhandel selbst von Shinkiri kontrolliert wird - dem einzigen Kartell.
Ansonsten wollen sie: Party machen. Und zwar eine Menge!



» Vorgeschichte
Die Gründungsgeschichte der Shinkiri ist bisher noch kurz, aber entscheidend, da sie in die aktuellen politischen Geschehnisse eingreift.
Der in mehrere Kartelle zersplitterte Schwarzmarkt von Mizu no Kuni hielt vor gar nicht all zu langer Zeit ein Treffen ab. Mehrere Dinge standen auf dem Tagespunkt. Zum einen verschlechterten sich die Geschäfte und die Beziehungen zu Kumogakure: Angeregt durch die strenge Politik gegen Verbrecher sowie die salonfähige Todesstrafe der neuen Raikage gab es große Unzufriedenheit. Auch der erneuerte Nichtangriffspakt der beiden Großreiche war ein Streitthema der Kartelle, ganz zu schweigen von der Chûninprüfung, die sie dreisterweise in Mizu no Kuni abhielten, als ob sie damit ein Zeichen gegen die Kartelle setzen wollten. Zwar waren sich die Anführer nicht grün miteinander, doch was schweißte einen mehr zusammen als zwei gemeinsame Feinde, die sich nicht mehr gegenseitig zerfleischten, sondern ihre gierigen Augen nun ungehindert auf Mizu no Kuni richten konnten? Die Bedrohung von Außen durch die sogenannten ‚Großmächte‘ war übermächtiger als ihre interne Konflikte und so berieten sie sich darüber, was zu tun war.

An dieser Stelle mischte sich der heimliche Herrscher der Insel ins Spiel ein: Shimada. Er möchte die außenpolitische Bedrohung nutzen, um sich im Inneren die Macht zu sichern. Die Zersplitterung des Schwarzmarktes und die der Kartelle sind ihm schon lange ein Dorn im Auge, sein Ziel ist es sie alle unter sich zu vereinen. Dafür heuerte er vier unabhängige Nuke an, um einen politischen Schachzug zu tätigen, der seinesgleichen sucht. Ein Teil der Shinobi griff das Gipfeltreffen in einer Nacht und Nebel-Aktion an und trug dabei Rüstungen, die sie eindeutig als Dorfshinobi auswiesen. Sie vernichteten die Leibwache der Kartellbosse.
Erst im letzten Moment kam er mit seiner privaten Streitkraft (der andere Teil der Nuke) um die Ecke,  rettete damit den Tag und setzte gleichzeitig eine eindeutige Botschaft. Er und seine Armee sind dafür geschaffen um den Schwarzmarkt zu retten und die Freiheit und Individualität, wie sie momentan genossen wird, zu bewahren. Auf einer Lüge gegründet schlossen die drei Großen eine Allianz unter Führung Shimadas. Dies war die Geburtsstunde einer neuen Organisation –  den Shinkiri. Shimada verschwand zurück in die Schatten, um von dort aus zu lenken, während er die restlichen Führungsposten an seine Mitstreiter übergibt.



» Hierarchie
Die Hierarchie der Shinkiri ist im Gegensatz zu der der Dörfer weniger hierarchisch. Wenngleich es eine Hierarchie gibt, so bezeichnen die Ränge vor allem Rollen, also Aufgabengebiete innerhalb der Organisation.

Als Aushängeschilder der Organisation und praktische Anführer stehen die vier Saimu (Oberster Nebel): Hozuki Yoshitsune, Hozuki Shingetsu, Kaguya Kaneiro und Uekami Minako. Sie planen die nächsten Aufträge, halten als Aushängeschild der Organisation her und sorgen dafür, dass niemand ihr Ziel aus den Augen verliert. Jeder von ihnen steht auf gleicher Ebene und hat Mitbestimmungsrecht. Saimu werden ist nicht unmöglich, denn dafür braucht man den Kandidaten nur herausfordern, wenn man glaubt man könnte es besser - doch Vorsicht, bisher wurde noch niemand gesehen der das je geschafft hätte. Der Herausgeforderte darf dann frei entscheiden wie und wo die Herausforderung aussehen und stattfinden soll. Es kann mitunter allerdings sehr tödlich werden.
Der einzige, der faktisch noch darüber steht, ist Shimada. Dieser hält sich hauptsächlich im Hintergrund auf, von den Saimu abgesehen gibt nur wenige Shinkirimitglieder, die ihn je zu Augen bekommen haben. Er ist der ursprüngliche und cleverste Kopf der Organisation, der mehr als alle zusammen daran arbeitet, die Macht über den Untergrund zu wahren.

Danach folgen die Joumu (Hoher Nebel). Sie sollen die Schwarzmarktgeschäfte der Organisation überwachen und treten in direkten Kontakt mit Mittelsmännern der drei großen Kartelle, wann immer ein Deal abgeschlossen werden muss. Auch koordinieren sie häufiger als die Anführer die Truppen der Shinkiri im direkten Kampf und werben Soldaten als auch Informanten an.  

Die für die Organisation wichtigste Gruppe bilden die Chuumu (Mittlerer Nebel). Chuumu verfügen allesamt über eine Ninja-Ausbildung oder haben sich das Schmieden von Chakra für Jutsu anderweitig angeeignet. Je nach Aufgabe werden sie entweder spezifischer Komu (Nebeltiger) oder Jamu (Nebelschlange) genannt. Komu dienen als schlagkräftige Einsatzkräfte und werden aufgrund vielfältiger für den Kampf geeigneter Fähigkeiten oder Jutsu angeworben. Jamu hingegen sind Spezialisten, deren Fähigkeiten vor allem außerhalb des Kampfes wichtig für Shinkiri sind. Hierzu zählen insbesondere, aber nicht ausschließlich, Informanten und Spione in verschiedenen Winkeln der Welt, Spezialisten in Verhör und Folter, die jede noch so geheime Information aus Unfreiwilligen herausbekommen sollen oder Wissenschaftler und Ärzte, die gerne mal am gefangenen Clanmitglied experimentieren, Gewebe für Transplantationen an den Höchstbietenden entnehmen oder die Truppen von Shinkiri aufpeppeln.  

Zuletzt folgen die Genmu (Unterer Nebel). Es handelt sich um Straßenschläger, Halsabschneider, Kleinkriminelle und unqualifizierte Söldner, die allesamt keine Kenntnisse über die Verwendung von Chakra und Jutsu besitzen.



» Hauptquartier & wichtige Orte

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Das Hauptquartier der Shinkiri liegt, wie der Name den aufmerksamen Leser eventuell vermuten lassen könnte, in Mizu no Kuni, Kirigakure. Genauer gesagt ist die Basis der Organisation ein Club - der tagsüber sowie Nachts eine wilde Partyszene ist, doch wehe dem, der ohne Ahnung seinen Weg in die Keller finden sollte (die natürlich gut genug versteckt sind, damit das nicht ohne weiteres passiert). Der Club selbst ist sehr groß, jedoch nichts gegen die ausladende Untergrundlandschaft unter ihm. Ein Teil dieser wird für übliche Geschäfte des Schwarzmarkts genutzt, die Hallen der Shinkiri jedoch finden hinter bewachten und verschlossenen Türen ihren Platz. Dennoch ist das dumpfe Dröhnen des Basses im Club überall zu hören.

Die Shinkiri besitzen auch in anderen untergegangenen Ländern kleinere Clubs, doch abgesehen von ausgedehntem Drogenhandel wird man dort keine geheimen Untergrundräume vorfinden.



» Bekannte Taten
Wird im Verlauf des Shinkiri-Plots geklärt.


» Sonstiges
Die Shinkiri nehmen im Grunde jeden auf, der sich mit ihrer Philosophie identifizieren kann und einen halbwegs akzeptablen Lebenslauf besitzt: Wer eine weiße Weste hat, hat hier nichts verloren. Niemand braucht Nichtssager oder -könner. Beziehungen in den Untergrund sind empfehlenswert, aber keine Voraussetzung. Wer sich nützlich machen kann, sei es als Soldat oder durch Beziehungen, kann punkten. Wenn du also glaubst, dein Charakter passt hier rein, schreib einen von uns einfach an!
Ansonsten guck doch einfach mal im Clubhaus vorbei!

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