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 [Jōnin] Senju Akira

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Sato Akira
Anzahl der Beiträge : 22
Anmeldedatum : 29.05.24
Alter : 33
Sato Akira
[Jōnin] Senju Akira [Link] | Mo 8 Jul 2024 - 11:35
   


SENJU AKIRA
Allein kann man die Welt nicht heilen.
» B.A.S.I.C.S
NAME: Senju 千手 (Tausend Hände) | Nekozame 猫鮫 (Katzenhai)
VORNAME: Akira 明 (hell)
NICKNAME: -

ALTER: 32 Jahre
GEBURTSTAG: 19.08.971
GESCHLECHT: Männlich

GEBURTSORT: Konohagakure no Sato (Das Dorf versteckt unter den Blättern)
ZUGEHÖRIGKEIT: Hi no Kuni (Feuer-Reich)
RELIGION: -
RANG: Jōnin (Oberer Ninja)
POSITION: Iryōhan (Heilende Ärztemannschaft)

CLAN: Senju Ichizoku | Sakana Ichizoku
RUF IM CLAN:
» Senju-Clan: Akira genießt unter den Senju ein positives Ansehen, auch wenn ein Teil seiner Familie anderer Abstammung ist. Er wurde vollends in den Clan integriert - einer der Gründe, warum er seinen Familiennamen angepasst hat - und gilt dort als freundlich, gütig, respektvoll und gewissenhaft. Der junge Mann empfindet eine große Verbundenheit zu seiner Clan-Familie, die er voller Stolz mit sich trägt und verteidigt. Hier fühlt er sich aufgehoben, geschätzt und geliebt.

» Sakana-Clan: Unter den wenigen, verbliebenen des Sakana-Clans in Konohagakure wird Akira als Außenseiter betrachtet, was vor allem daran liegt, dass er die Gene nicht vererbt bekommen hat, nicht über deren Kekkei Genkai verfügt und somit keine offensichtliche Verbindung zum Clan. Mit diesem Umstand kann der junge Mann aber gut leben. Auch er weist kein Zugehörigkeitsgefühl auf und betrachtet die Mitglieder der Sakana als einfache Mitmenschen.


» A.P.P.E.A.R.A.N.C.E
AUSSEHEN: 176 cm | grüne Augen | weiße Haare | gewöhnliche Figur

Bei Akira fallen auf dem ersten Blick die weißen Haare auf, welche man durchaus als mittellang bezeichnen kann und die seine linke Gesichtshälfte bis knapp unter den Wangenknochen bedecken. Diese Frisur ist so beabsichtigt, auch wenn die meisten davon ausgehen, dass es seine Nachteile mit sich bringt, ein Auge vollständig zu verstecken. Bei Akira macht das keinen Unterschied: In seiner linken Augenhöhle steckt ein Glasauge. Verdient hat er sich diese Trophäe durch einen Kampf mit einem Nukenin. Die Augenfarbe der Iris seines Glasauges entspricht demselben, starken Grünton wie sein normales Auge.
Sein ovalförmiges, schmales Gesicht mit hellem Teint wird von einer Hakennase verziert, sowie von hohen Wangenknochen, einem stabilen Kinn und dünnen Lippen. Zwischen letzteren klemmt für gewöhnlich eine Zigarette, die der starke Raucher bei Wunsch jederzeit anzünden kann.
Akiras standardmäßiger Gesichtsausdruck wirkt oft emotionslos oder gelangweilt. Beides ist er natürlich nicht. Seine tiefen Mundwinkel und sein verträumter, nachdenklicher Blick sorgen dennoch gelegentlich für Verwirrung bei Fremden. Sobald er aber in ein nettes Gespräch vertieft wird und dabei sein breites, freundliches Grinsen im Gesicht trägt, wirkt er auf die meisten sympathisch - obwohl das immer ganz vom Auge des Betrachters abhängt. Zudem hat Akira ein herzliches, oft ansteckendes Lachen. In gefährlichen Situationen, wie in Kämpfen oder bei ärztlichen Behandlungen, ändert sich dieser sonst freundliche oder verträumte Ausdruck und spiegelt die entsprechende Situation wider. Er wirkt bestimmt, konzentriert und ernst zu nehmend.
Mit 176 cm Körperhöhe kann man den jungen Mann als durchschnittlich bezeichnen. Er besitzt wenig Körperfett und seine Muskulatur ist leicht definiert. Als durchtrainiert kann man ihn aber kaum bezeichnen. Sein Gesamtbild ist wohl viel mehr lässig, unscheinbar und unauffällig, was durch seine lockere Körperhaltung und seinen ruhigen Gang bestärkt wird. Akiras warme Stimme besitzt eine tiefe, angenehme Tonlage, die auf manche Personen beruhigend wirkt.
Der junge Mann trägt moderne Kleidung in schlichten Farben. So bekleidet er sich mit einem aufgeknöpften Polohemd in weiß oder schwarz und darüber mit einem dunkelbraunen Mantel. Dazu kombiniert er eine braune, normal geschnittene Hose und schwarze Halbschuhe. An Wintertagen trägt der junge Mann für gewöhnlich zusätzlich einen dicken, dunkelgrünen Rollkragenpullover und gelegentlich einen beigen Schal und schwarze Lederhandschuhe.
Akira trägt sein Shinobi-Stirnband nicht am Kopf, sondern hat die Metallplakette mit dem Konoha-Zeichen auf der Rückseite seines Mantels, etwa in Höhe der Schulterblätter, befestigt.

BESONDERE MERKMALE:
» Glasauge links | zumeist von seinen Haaren verdeckt
» oft mit Zigarette zu sehen


» A.B.O.U.T Y.O.U
PERSÖNLICHKEIT:
Akiras frühe Kindheit wurde durch die strenge Erziehung seiner Eltern bestimmt. Bereits in jungen Jahren sollte er ein spezielles Training absolvieren, das seine Emotionen abstumpfen und Disziplin und Entschlossenheit vermitteln sollte. Darum trug der Senju jahrelang eine Maske, hinter der er unbemerkt seine wahren Gefühle versteckte. Erst als er Genin wurde und seinen Sensei traf, änderte sich sein scheinbar vorbestimmtes Schicksal. Denn die Weisheiten und die Lehren seines Mentors waren es, die sich in seinen Kopf brannten, ihn dazu bekehrten, seine Maske vom Gesicht zu reißen und sich seiner wahren Natur und Gefühle zu stellen. Es waren Lehren darüber, wie wichtig es ist, das Richtige zu tun, auch wenn es oft der schwere Weg ist. Dass man mit einem starken Herz und einem klaren Blick der Welt begegnen muss. Dass man seinem Umfeld mit Güte und Verständnis begegnen sollte. Dass der Verstand die schärfste Waffe ist und Hass eine stumpfe Klinge, die das eigene Verderben einläutet. Akira hat sich diese Werte einverleibt und sich dadurch zu einer sehr warmherzigen, mitfühlenden und fürsorglichen Person entfaltet, der das Wohl seiner Mitmenschen wichtig ist und deren Frieden es zu schützen gilt. Damit einhergehend entwickelte er einen großen Beschützerinstinkt, besonders gegenüber seinen Geschwistern und eine unbestechliche Loyalität zu seinem Heimatdorf.
Dank dieser Weisheiten kann der introvierte Senju der Welt heutzutage selbstbewusst, gelassen und ausgeglichen begegnen, wodurch es schwer ist, den jungen Mann aus der Fassung zu bringen und weswegen er sich in alltäglichen Situationen oft nonchalant verhält. Viele dunkle Seiten musste er bereits kennenlernen: Ob nun die Manipulation seiner Eltern, Armut, Krankheit, Krieg oder Tod. Sich diesen zu stellen und nicht zu verzagen, haben ihm eine Charakterfestigkeit mitgegeben, die Akira trotz all dem Leid, das Positive und die Schönheit im Leben sehen lässt.

Akira war schon immer sehr wissbegierig und mit hoher Intelligenz gesegnet. Er verschlingt Fachliteratur über Medizin zum Frühstück und saugt Informationen in seinem Umfeld wie ein Schwamm auf. Seine Kombinationsfähigkeit, Auffassungsgabe, logisches Denken und taktisches Gespür sind ständige, hilfreiche Begleiter in seinem täglichen Leben, formten ihn aber auch zu einem kleinen Besserwisser; und trotz seines hohen Intellekts, durch den er definitiv in der Lage ist, eloquent zu sprechen, neigt er gelegentlich zu vorlauten und frechen Bemerkungen.
Seine Fähigkeiten, sein Wissen und seine Erfahrungen gibt er gerne weiter, so wie es sein Mentor vor ihm tat. Vordergründig ist er ein zurückgelehnter, unverblümter Sensei, der mit seinen pädagogischen Werten nicht nur die Kampfkraft schult, sondern auch versucht, das Beste aus der Persönlichkeit seiner Lehrlinge zum Vorschein zu bringen. Denn Akira ist gewillt, immer das Gute in den Menschen zu sehen und sie nicht nach ihren Schwächen oder Fehlern zu beurteilen. Allerdings fordert er auch viel von seinen Schülern und etwas wohlgemeinte Strenge, ein Überbleibsel seiner Kindheit, ist auch ihm dabei nicht fremd. Akira wünscht sich, eine Generation zu formen, die mit den richtigen Werten ihre Shinobi-Laufbahn beginnt, sich mit Stärke und Mut der Zukunft stellt und mit Treue ihrem Heimatdorf zur Seite steht. Leider verhält sich der Senju hierbei oft jovial und legt somit ein übertrieben wohlwollendes Verhalten an den Tag, das manche bereits als "gönnerhaft" bezeichnen würden und was von anderen wiederum als "herablassend" aufgenommen werden könnte.

Akiras Weg zum Jōnin war keineswegs leicht. Er war voller Hürden, positiven wie negativen Erfahrungen und stets mit harter Arbeit verbunden. Sein Ehrgeiz, seine Zielstrebigkeit und seine Sturheit waren es, die ihn voran brachten und die er bis heute auf die wichtigen Dinge im Leben überträgt. Das ist unter anderem dem Umstand zu schulden, dass er Niederlagen überhaupt nicht leiden kann und damit hadert, sich diese einzugestehen.
Seine wichtigsten Erfahrungen als Shinobi waren mitunter seine schlimmsten. So der Tod eines Kameraden aus Team 8 während einer Mission, der ihn unter anderem dazu veranlasst hat, sich zum Iryōnin ausbilden zu lassen. Mit der Zeit entwickelte sich zunehmend sein Interesse an der Medizin und den Heilkünsten, bis es zu einer hingebungsvollen Leidenschaft wurde, die für Akira nicht mehr wegzudenken ist.

Auf andere wirkt der Senju oft nachdenklich und verträumt, was vor allem durch sein Erscheinungsbild, seinen standardmäßigen Gesichtsausdruck hervorgerufen wird. Davon sollte man sich aber nicht täuschen lassen. Er ist trotzdem durchaus aufmerksam und bei der Sache und spätestens bei einem tiefgründigen Gespräch wird selbst dem Letzten dieser Umstand klar. Durch sein Wesen erscheint Akira für die meisten wohl eher harmlos, freundlich, ruhig und je nach Gegenüber sympathisch; aber auch vertrauenswürdig, weise und nicht selten witzig - sofern man seinen Humor versteht, denn er ist ein großer Freund vom Sarkasmus. Hin und wieder kommt es dabei leider vor, dass seine Kommentare zu gehässigen oder flapsigen Aussagen mutieren. Der Senju hat aber auch eine andere Seite:
In gefährlichen Situationen oder explosiven Auseinandersetzungen spiegelt nicht nur sein Ausdruck die Situation wider. Auch sein Charakter wird zunehmend ernster und konzentrierter. Akira wirkt bestimmt und gefestigt. Er nimmt autoritäre Züge an, scheut sich nicht davor, klare Anweisungen zu geben und eine solche Lage mit Vernunft und Weitblick zu betrachten. Vor allem auf Missionen, in Kämpfen und bei ärztlichen Behandlungen machen sich diese Charakterzüge bemerkbar. Hier kann es auch vorkommen, dass er bevormundet und belehrend wirkt, was sicher von einigen negativ aufgefasst wird. Letztendlich wünscht sich Akira aber nur das Beste für alle Beteiligten und handelt mit der notwendigen Reife, die ein Jōnin besitzen muss.

Ein großes Hobby des Senjus ist die Herstellung von Heilmitteln, die er für ein kleines Entgelt zum Verkauf anbietet. Der junge Mann ist sehr bescheiden und vertritt die Meinung, dass Behandlungen und Medizin für alle bezahlbar sein sollten. Außerdem ist Akira allgemein genügsam und verspürt kein Bedürfnis, sich Unmengen an Ryo anzuhäufen, anderweitig zu bereichern oder mehr als das zu kaufen, was er für seine tägliche Arbeit und sein Überleben benötigt. Glück formt er nicht mit materiellen Dingen, sondern mit den Menschen in seinem Umfeld, wie er es gerne beschreibt.

Akira ist kein Freund von hinterlistigen und selbst bereichernden Taten. Selbsternannte Manipulateure sind für ihn desillusionierte Spinner, die mit ihrem Handeln nur einem dienlich sind: Sich selbst. Durch solche Menschen entsteht überhaupt erst Leid und Leid ist es, was man gemeinsam bekämpfen muss.
Unrecht wird von Akira angeprangert und er steht dabei zu seinen Äußerungen und seinen Handlungen. Oft trifft er zudem anmutende Entscheidungen, die aber dem entsprechen, was er als gerecht erachtet und aufgrund seines Wissens, seiner Prägungen und der Demut dem Leben gegenüber. Grausamkeit und Brutalität werden jedoch von Akira absolut verabscheut und müssen in seinen Augen geahndet werden. Je nach Grad der Verbrechen, kann selbst der sonst so beherrschte Mann seine sanfte Seite ignorieren, ungehalten für das Recht kämpfen und sich in schlimmsten Fällen Wut und Zorn hingeben.

LIKES:
» Kochen | Leibgerichte: Tonkotsu Ramen und Maki Sushi
» Sake | gerne in guter Gesellschaft und gerne viel
» Zigaretten | ein Moment der Entspannung und der Gedanken
» Natur | Wälder, Berge, Seen
» Tiere | vor allem Katzen - aber keine Insekten
» Glyzinien | seine Lieblingspflanzen
» Wandern | Freiheit und Abenteuerlust
» Lesen | Liebesromane und Fachbücher
» Gerüchte, Märchen und Legenden | in jeder Geschichte findet man eine Wahrheit und manche verdienen es besonders ausgeschmückt zu werden
» Heiße Quellen | der Inbegriff von Erholung
» Talent und Charakterstärke | findet Akira äußerst anziehend
» Feste | vor allem die Speisen und Aufführungen
» Medizinherstellung | Mörser und Stößel, seine Lieblings-Werkzeuge

DISLIKES:
» Regentage | für Akira der Inbegriff der Melancholie
» scharfes Essen | davon bekommt er Schluckauf
» Grausamkeit und Brutalität | ohne wäre die Welt ein besserer Ort
» Manipulation, Täuschung und Unehrlichkeit | Masken, hinter denen sich vor allem die Schwachen verstecken
» Lärm | unnötig, nervig, stressig
» ungerade Zahlen | die bringen Unglück
» Spinnen | ekelhaftes Getier
» Nukenin | Verbrecher, die es zu bestrafen gilt
» Niederlagen | besonders wenn dadurch andere zu Schaden kommen

TRIVIA:
Akira ...
» ... hat die Blutgruppe 0 Rhesus negativ und kann somit als Universalspender dienlich sein.
» ... verliert in der Regel bei Glücksspielen.
» ... wurde in jungen Jahren beim Spannen an einer heißen Quelle erwischt und hat dort nun lebenslanges Hausverbot. Es war ihm eine Lehre.
» ... führt ein Notizbuch mit sich, in dem er Sake laienhaft bewertet.
» ... schämt sich für sein Glasauge.
» ... hält sich vor rothaarigen Frauen in Acht.
» ... raucht direkt nach dem Aufstehen seine erste Zigarette am Tag.
» ... philosophiert gern über das Wesen der Menschen und deren Facetten.
» ... ist ein kleiner Romantiker.

ZIELE/TRAUM: Akira will sich den unvorhersehbaren und unendlichen Möglichkeiten des Lebens stellen, den guten, wie den schlechten und mit Eifer die Schattenseiten bekämpfen. Er will seine Heimat, seine Familie und seine Mitmenschen schützen und sich ein friedliches, erfülltes Dasein ermöglichen. Der Senju hat sich deshalb zum Ziel gesetzt, Erfahrungen zu sammeln, seine Fähigkeiten und sein Wissen zu schulen, stetig stärker zu werden und so seinem Traum einen Schritt näher zu kommen:
“Die Welt ein kleines Stück besser machen.” Jede kleine Tat, die aus Güte und Freundlichkeit begangen wird, kann bereits dazu beitragen. Sie helfen den Schatten des Krieges zu verscheuchen, den Hass zu lindern und ein Lächeln in die Gesichter derer zu zaubern, die bereits den Weg der Verzweiflung eingeschlagen haben.

NINDO: “Immer den Mut haben, das Richtige zu tun!”
Es ist leicht weg zu sehen, nur auf sich zu achten oder den bequemen Weg einzuschlagen. Niemandem ist dadurch geholfen. Nicht einmal einem selbst. Denn der Mensch wächst besonders an seinen Herausforderungen und Fehlern und an den Erfahrungen, die er dabei gewinnt. Stillstand ist ein gefährliche Situation. Wer aufhört, an sich zu arbeiten, wird auch nie seinen Zielen einen Schritt näher kommen. Akira will hinsehen, anderen helfen und den notwendigen Weg einschlagen. Denn Integrität ist der Mut, das Richtige zu tun, auch wenn es mitunter schwerfällt.


» B.I.O.G.R.A.P.H.Y
FAMILIE:
» Nekozame Shou & Nana | Vater & Mutter | 54 & 52 Jahre alt | Jōnin & Chūnin | lebend
Akiras Eltern besitzen einen strengen Moralkodex, angeknüpft an die Regeln und Gesetze eines Shinobi. Um ihre Kinder auf die Zukunft vorzubereiten, entwickelten sie ein spezielles Training, das Emotionen abstumpfen und Disziplin und Entschlossenheit vermitteln sollte. Dennoch sind sie durchaus liebende und fürsorgliche Eltern, nur eben ihre autoritären und elitären Erziehungsmethoden sind fragwürdig.
Akira entwickelte dadurch in seiner frühen Kindheit eine Maske, hinter der er seine wahren Gefühle einsperrte und die er viele Jahre seines Lebens unbemerkt trug. Erst als er seinen Sensei traf, entwickelte er den Mut, sich seinen Eltern zu stellen und seine Maske abzulegen. Der daraus resultierte Streit sorgte für ein großes Zerwürfnis zwischen Akira und seinen Eltern, welches lange anhalten sollte und unter anderem ausschlaggebend dafür war, dass Akira seinen Familiennamen in “Senju” änderte.
Doch mit der Reife kommt die Vernunft und die Einsicht, dass die Taten seiner Eltern nicht böswillig waren und somit die Versöhnung. Das Verhältnis zu seinem Vater und seiner Mutter ist seitdem besser, aber bis heute distanziert.

» Senju Toshinori | Zwillingsbruder (erstgeboren) | 32 Jahre alt | Jōnin | lebend
Wie es für zweieiige Zwillinge typisch ist, so sind Toshinori und Akira in ihrem Wesen sehr ähnlich. Die beiden haben den Lehrmethoden ihrer Eltern abgeschworen, besitzen einen ausgeprägten Beschützerinstinkt und sind loyal ihrem Dorf gegenüber. Sie sind vernarrt in ihre kleine Schwester Nanami und pflegen eine tiefe Bindung zu Hanae und beide sind gutmütige und großherzige Charaktere. Doch trotz ihrer Gemeinsamkeiten wirken sie oft sehr gegensätzlich. Wie Licht und Schatten. Feuer und Luft. Denn letztendlich sind sie wie zwei Seiten einer Medaille; wie zwei Puzzleteile, die zusammen gehören: Wo Akira den eher introvertierten Part der Brüder darstellt, so ist Toshinori der extrovertierte Part. Wo der eine den Fernkampf bevorzugt, liebt der andere den Nahkampf. Wo der eine mit weißen Haaren geboren wurde, so besitzt der andere schwarzes Haar. Und auch wenn ihre Meinungen und Ansichten oft genauso gegensätzlich sind, so ist folgendes wichtig: Sie vertrauen einander blind, verstehen einander blind, respektieren und lieben sich. Auch wenn es hier und da mal zu brüderlichen Raufereien kommt. Denn bereits in ihrer Kindheit wetteiferten die beiden gern miteinander. Sie trainierten gemeinsam unter der Aufsicht ihrer Familie und verbrachten auch danach den Großteil ihrer Zeit miteinander. Dieser Umstand änderte sich, als die beiden Brüder die Akademie abgeschlossen hatten und als Genin in unterschiedliche Teams kamen, ebenso als Akira wegen Streitigkeiten mit seinen Eltern zu seinen Großeltern zog. In dieser und der darauf folgenden Zeit als Chūnin entwickelten sich beide sehr unabhängig voneinander und zudem eine Rivalität, die bis heute anhält und an der die beiden wachsen konnten. Eine Rivalität in Bezug auf ihre Fähigkeiten, ihren Status und irgendwann auch in der Liebe. So mussten sie gemeinsame Hürden meistern, wie den Kampf während ihrer Chūnin-Auswahlprüfung. Der Kampf um die gemeinsame Liebe Hanae, die kurzzeitig für eine Krise zwischen den beiden sorgte. Aber auch der Umstand, dass Akira mehrere Jahre plötzlich wegen einer geheimen Mission untertauchte, nagt an den beiden, denn mehr als einen kurzen Brief, der Toshinori davon abhalten sollte, ihn zu suchen, konnte er nicht hinterlassen. Bei seiner Rückkehr musste Akira seinen Bruder im bewusstlosen Zustand im Krankenhaus auffinden und wartet nun sorgenvoll auf sein Erwachen. Auf die Abreibung, wenn es endlich soweit ist, freut er sich jetzt schon.

» Nekozame Nanami | Schwester | Tokubetsu Jōnin | 23 Jahre | lebend
Nanami ist eine ruhige, höfliche und respektvolle Kunoichi, die bereits zum Tokubetsu Jōnin befördert wurde und Konohagakure besonders durch ihre unverkennbare Loyalität dient. Ihr wahres Wesen scheint allerdings kalt, emotionslos und behütet durch die Masken, die sie im Alltag trägt. Wie ihre Geschwister musste sie die Erziehung und das Training ihrer Eltern durchleben und bei Nanami haben sie leider extrem gefruchtet.
Akira pflegt ein besonders enges Verhältnis mit Nanami, beruhend auf Geschwisterliebe, Verständnis und Respekt. Dabei versucht der Senju ihr ein Vorbild zu sein und sie auf ihrem Weg als Kunoichi mit Rat, Tat und Weisheit zu unterstützen. Besonders da die Emotionslosigkeit seiner Schwester ihn an sein früheres Ich erinnert. Als behütender Bruder wünscht er sich eine strahlende Zukunft für seine Schwester, fernab von der Dunkelheit, in der sie sich bislang bewegte. Eine Zukunft, in der sie ihre wahren Gefühle zeigt, ein eigenes Selbst entwickelt und die Person sein kann, die Akira in ihr sieht.

» Nekozame Nanako | Schwester | 17 Jahre alt | Genin | lebend
Die jüngste der vier Geschwister ist ein wahrer Dickschädel und eine kleine, rebellische Diva. Ambitionen zur Kunoichi hat sie weniger, denn ihr Kopf ist gefüllt mit den typischen Dingen und Wünschen einer jungen Dame. Sie war schon immer sehr eigensinnig und charakterstark, weswegen das manipulative Training ihrer Eltern scheinbar vollkommen an ihr vorbeigegangen ist.
Sie hat ein frohes, temperamentvolles Gemüt, etwas, das Akira an ihr bewundert. Die beiden stehen in einem guten, liebevollen Verhältnis zueinander, basierend auf gegenseitiger Unterstützung und Vertrauen.

» Senju Yoshio & Tomomi | Großeltern | 72 und 72 Jahre alt | Ruhestand | lebend
Die beiden Großeltern mütterlicherseits sind für Akira sehr wichtig. Sie waren in der Zeit, als er mit seinen Eltern zerstritten war, seine Zuflucht, wodurch er ein enges Verhältnis mit den beiden aufgebaut hat. Zudem waren sie stets Feinde der Erziehungsmethoden von Akiras Eltern und haben diese aufs Schärfste kritisiert. Leider ohne ersichtlichen Erfolg, denn desto mehr sie redeten, desto mehr entfernten sich Akiras Eltern von den beiden.
Tomomi stammt von den Senju ab und ist ein fester Bestandteil des Clans. Zwar konnte sie ihr Kekkei Genkai nie erwecken, doch wurde sie dadurch nicht weniger geschätzt. Sie besitzt ein temperamentvolles, geladenes Wesen und starke geistige Fähigkeiten. Außerdem ist sie die treibende Kraft in der Ehe und keineswegs auf den Mund gefallen.
Man sagt Akira nach, dass er seinem Großvater in vielen Punkten ähnelt. Ihr Gemüt, ihre Gestik und Mimik. Für den jungen Senju ist das ein großes Kompliment, denn sein Großvater ist ein bemerkenswerter, bodenständiger und liebevoller Mann. Er ist charmant, klug, weise und witzig, wenn auch mit einem Hauch zur senilen Bequemlichkeit versehen.
Die Großeltern von Akira sind nicht nur wichtige Bezugspersonen für den jungen Mann, sondern auch zu Vorbildern geworden. Um diese Verbindung zu ehren, hat er seinen Geburtsnamen abgelegt und den Namen “Senju” angenommen.

» Nekozame Shin & Nanashi | Großeltern | 81 und 84 Jahre alt | Ruhestand | lebend
Akira hatte nie ein sonderlich enges Verhältnis zu seinen Großeltern väterlicherseits, aber auch kein schlechtes. Er war einfach eher auf seine Großeltern mütterlicherseits gepolt und hatte dementsprechend nur selten Kontakt mit den beiden, wohl am ehesten noch in seiner Zeit, bevor er Genin geworden ist. Eine Zeit, in der Akira nicht er selbst war und die er getrost hinter sich gelassen hat.
Soweit der Senju einschätzen kann, sind die beiden von Natur aus keine schlechten Menschen, auch wenn es ihm missfällt, dass sie die Erziehungsmethoden seiner Eltern unterstützt haben.

» Sato Seiji | Sensei (Team Cool | Jōnin | Iryōnin | 55 Jahre alt | lebend
Seiji ist ein aufstrebender, gutmütiger und gelehrter Shinobi, der mit seinen Fähigkeiten als Iryōnin selbst zum Jōnin aufstieg und sein Leben gänzlich dem Wohl Konohagakures widmet. Die beiden haben eine enge Bindung zueinander und für den Senju ist Seiji eine seiner wichtigsten Bezugsperson, sein Mentor, sein Vorbild und ein Teil seiner Familie. Viele Weisheiten, Prinzipien und Fähigkeiten und selbst sein heutiges Ich verdankt Akira zum Großteil ihm.

» Senju Hanae | Ex-Freundin | Tokubetsu Jōnin | 31 Jahre alt | lebend
Hanae und Akira haben sich als pubertierende Jugendliche am Tag des Anfangs kennengelernt. Ein Feiertag der Senju, in dem sie sich neue Vorsätze für das Jahr suchen und sich ihren Wünschen für die Zukunft bewusst werden. Da die beiden sich charakterlich sehr ähneln, haben sie sich auf Anhieb blendend verstanden und noch an diesem erlebnisreichen Tag einander einen Schwur geleistet: Sie werden großartige Iryōnin und immer füreinander da sein. Von da an trafen sich die beiden über viele Jahre als Freunde, nicht nur auf den Festen ihres Clans. Mit der Zeit entwickelte sich ihre Verbundenheit zu tieferen Gefühlen und die beiden verliebten sich. Sie verbrachten viele gemeinsame, schöne Jahre miteinander, in denen sie dem einstigen Schwur treu blieben, sich gegenseitig unterstützten und antrieben. Doch auch die schönsten Beziehungen können zu Gunsten eines höheren Wohles zu Brüche gehen. Nach der Ernennung zum Jōnin wurde Akira eine streng geheimen Mission anvertraut. Eine Mission, deren Einsatzort weit von Konoha entfernt war, deren Dauer keiner vorhersagen konnte und die auch im Tod des Senju enden könnte. Aus diesem Grund verschwand Akira nahezu wortlos aus der Beziehung und hinterließ seiner einstigen Geliebten lediglich einen kurzen Abschiedsbrief. Über die Jahre sind die Gefühle der beiden füreinander schwächer geworden, aber wohl nie gänzlich verschwunden. Sie sind unabhängig voneinander weiter gegangen. Haben neue Pfade in ihrem Leben entdeckt und neue Möglichkeiten wahrgenommen. Doch auch wenn sie sich über lange Zeit nicht gesehen haben, so konnte ihr Band wohl nie gänzlich reißen. Nachdem Akiras Mission beendet wurde und er nach Konoha zurückkehrte, trafen sie sich flüchtig wieder. Auf einem Fest der Senju: Dem Tag des Anfangs.

ECKDATEN:
» 0 Jahre: Geburt in Konohagakure
» 3 Jahre: Start des Trainings bei seinen Eltern
» 6 Jahre: Beginn der Akademie
» 10 Jahre: Erweckung Mokuton
» 12 Jahre: Ernennung zum Genin | Betritt Team 8
» 13 Jahre: Tod eines Kameraden
» 14 Jahre: Beginn der Ausbildung zum Iryōnin
» 16 Jahre: Ernennung zum Chūnin
» 18 Jahre: Erweckung Suiton | Erste eigene Wohnung
» 20 Jahre: Aushilfe als Iryōhan
» 21 Jahre: Kampf gegen einen Nukenin | Verlust eines Auges | Erste Zigarette
» 22 Jahre: Beginn Ausbildung in Jikūkan Ninjutsu | Beginn Liebesbeziehung mit Hanae
» 24 Jahre: Kuchiyose-Vertrag mit einer Ninneko
» 26 Jahre: Erweckung Doton
» 28 Jahre: Ernennung zum Jōnin
» 29 Jahre: Beginn einer geheimen S-Rang Mission | Trennung von Hanae
» 32 Jahre: Rückkehr nach Konohagakure | Start RPG


» E.T.C
WOHER?: Google
AVATAR: Ginko | Mushi-Shi
ACCOUNT: EA

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[Jōnin] Senju Akira Akira-17



Zuletzt von Sato Akira am Sa 13 Jul 2024 - 9:11 bearbeitet; insgesamt 51-mal bearbeitet
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Sato Akira
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Sato Akira
Re: [Jōnin] Senju Akira [Link] | Mo 8 Jul 2024 - 11:35
   


FÄHIGKEITEN
Der Verstand ist die schärfste Waffe.
» S.P.E.C.I.A.L  A.B.I.L.I.T.I.E.S
CHAKRANATUR: Mokuton | Suiton | Doton
» Mokuton (Holzfreisetzung):
Ki 木 ist die Holznatur, Mokuton 木遁 genannt. Sie setzt sich aus Suiton und Doton zusammen und wird im Senju-Clan vererbt.

» Suiton (Wasserfreisetzung):
Mizu 水 ist die Wassernatur, Suiton 水遁 genannt. Das Suiton steht über dem Katon und unter dem Doton, was es effektiv gegenüber Feuerjutsu, aber anfällig gegenüber Erdjutsu macht. Es passt hervorragend zur komplexen Keitaihenka. Mit diesem Chakra kann man sich im Nebel verstecken oder den Gegner mit Flutwellen aufhalten.

» Doton (Erdfreisetzung):
Tsuchi 土 ist die Erdnatur, Doton 土遁 genannt. Das Doton steht über dem Suiton und unter dem Raiton, was es effektiv gegenüber Wasserjutsu, aber anfällig gegenüber Blitzjutsu macht. Diese Natur verändert den Härtegrad und Beschaffenheit aller Dinge. Experten können Künsten und Dingen damit eine Eisenhärte oder aber auch lehmartige Formbarkeit verleihen.

KEKKEI GENKAI:
» Senju-Clan: Angehörige des Senju-Clans sind berühmt für ihr mächtiges Mischelement: Das Mokuton. Es befähigt den Anwender dazu, die Naturen Wasser und Erde zu vermischen und so schwer entzündliches Holz zu erschaffen. Es können auch andere Landpflanzen damit erschaffen werden, inklusive Samen, Blüten usw., solange diese keinen gesonderten Effekt haben. Eine einzigartige Fähigkeit des Mokutons ist es, die Kraft von Bijū unterdrücken zu können.

» Sakana-Clan (nicht vererbt): Die Sakana besitzen in der Regel ausgeprägte Merkmale, die sie optisch mit Meerestieren, vor allem Haien, in Verbindung bringen und ihnen dadurch einen Vorteil im Kampf bieten. Akira hat die Gene nicht vererbt bekommen.

HIDEN: -

BESONDERHEIT: Genjutsu no Tensai (Genjutsu-Genie)
» Genjutsu sind aufgrund dieser Besonderheit um einen halben Rang stärker, weshalb es schwerer ist, sie zu lösen. Das bedeutet: Verwendet der Anwender ein D-Rang Genjutsu und hat selbst einen Genjutsuwert von 1, benötigt der Betroffene 1,5 Punkte in Genjutsu, um es lösen zu können. Verwendet der Anwender ein D-Rang Genjutsu und hat einen Genjutsuwert von 3, benötigt der Betroffene 2,5 Punkte in Genjutsu, um es aufzulösen. Diese Besonderheit kann keine S-Rang Genjutsu steigern. Zudem ist der Chakraverbrach für die Genjutsu einen halben Rang höher.

AUSBILDUNGEN: Iryōnin (Heilende Arztninja) | Jikūkan Ninjutsu (Raum-Zeit-Ninjutsu)
» Iryōnin, speziell geschulte Ninja, können durch besonderes grünes Chakra Verletzungen ihrer Teammitglieder heilen. Die gesamten Iryōnin eines Dorfes, also sowohl die Ärzte im Krankenhaus, als auch solche, die während Missionen medizinische Unterstützung leisten, unterstehen einem Gremium bestehend aus dem Kage und dem Rat. Die Ärzte im Krankenhaus, die sich in der Regel nicht an Missionen beteiligen, werden "Iryōhan" (Heilende Ärztemannschaft) genannt. Es kann jedoch auch vorkommen, dass die Iryōnin in einem Krankenhaus aushelfen.

» Jikūkan Ninjutsu sind eine Untergruppe der Ninjutsu und eine Bezeichnung für alle Techniken, bei denen Raum und Zeit zugunsten des Anwenders manipuliert werden. Zu dieser Kategorie gehören alle Beschwörungstechniken, aber auch Jutsu, mit denen sich der Anwender teleportieren kann und Ähnliches.


» F.I.G.H.T.I.N.G S.T.Y.L.E
KAMPFSTIL:
Akira verhält sich in Kämpfen ernst und konzentriert. Dabei versucht er, auf Distanz zu bleiben und von mittlerer oder großer Entfernung aus zu agieren. Er nutzt fast ausschließlich Ninjutsu und Genjutsu. Der Nahkampf ist nicht sein Metier und Ningu verwendet Akira in der Regel zur Abwehr oder Ablenkung, seltener für den Angriff.
Akira geht vorsichtig und strategisch vor, beobachtet aufmerksam und verhält sich eher vorerst defensiv. Während des Kampfes analysiert er seine Gegner und versucht, seine Taktik entsprechend anzupassen. Er konzentriert sich währenddessen auf das Ausweichen oder versucht mit Ninjutsus gegnerische Angriffe abzuwehren. Zudem nutzt er die Möglichkeit, mit Genjutsus für Verwirrung zu sorgen oder Gegner einzuschränken. Sieht Akira letztendlich eine Chance, setzt er zum Gegenangriff an, wofür er in der Regel seine Element-basierten Ninjutsu verwendet.
Kämpft Akira mit anderen zusammen, so nimmt er zusätzlich eine unterstützende Rolle ein, hält sich aber eher im Hintergrund, analysiert die Situation und bleibt für seine Kameraden wachsam. Er gibt lieber Hinweise, übernimmt die Führung, wirkt vereinzelt aber gezielt Techniken und leistet so seinem Team möglicherweise die notwendige Hilfe, damit es den Kampf erfolgreich beenden kann. Akiras Hauptaufgabe beginnt nach dem Kampf, wenn es darum geht, sich um die Verletzten zu kümmern. Er ist Iryōnin mit Herz und Seele und besitzt ein umfangreiches Wissen über Pharmazie, Chirurgie und selbst über die Toxikologie, was ihn zu einem wertvollen Verbündeten macht.
Operationen aus dem Verborgenen sind dem Jōnin nicht fremd. Auch hier kommt ihm sein überlegtes Vorgehen zugute. Er spioniert aus dem Schatten heraus und wartet auf den richtigen Moment, um mit seinem Team eine schnelle, entscheidende Offensive zu starten.

NINJUTSU: 4
TAIJUTSU: 2
GENJUTSU: 4
STAMINA: 4
CHAKRAKONTROLLE: 4
KRAFT: 1
GESCHWINDIGKEIT: 3

STÄRKEN:
» Allgemeinwissen [1]
Ein gutes Allgemeinwissen umfasst normalerweise sowohl geografische, soziale, politische als auch wirtschaftliche, geschichtliche und naturwissenschaftliche Bereiche. Aber auch Kenntnisse über Shinobiclans und deren Fähigkeiten können dazu zählen. Es handelt sich dabei um grobes Wissen bzw. die wichtigsten Fakten, nicht um tiefergehende Informationen. Mit diesen Vorkenntnissen ist man oft besser gegen nahende Gefahren gewappnet.

» Aufmerksam [0.5]
Aufmerksame Menschen haben ein Auge und/oder Gehör für Details, die manch Anderen entgehen würden. Sie sind dazu in der Lage, sich über längere Zeit zu konzentrieren und auch in Stresssituationen zu filtern, was relevant und was auszublenden ist.

» Fernkampf [1]
Begabung im Fernkampf kommt meistens Schützen zugute und ist oft verbunden mit einem trainierten Auge. Man kann auch auf größere Entfernungen noch gut zielen, sei es mit Wurfgeschossen oder Ninjutsu, und behält den Überblick über weiter entfernte Vorgänge. So kann man auch Wurfsterne und Kunai gezielt so werfen, dass sie aneinander abprallen, um die Richtung zu wechseln. Meister des Fernkampfes lassen keinen Gegner in ihre Nähe, sondern vernichten ihn schon aus der Entfernung.

» Gute Menschenkenntnis [0.5]
Wer über eine gute Menschenkenntnis verfügt, dem fällt es oft leichter, andere Menschen einzuschätzen - sowohl die Verlässlichkeit einer bestimmten Aussage als auch die Motive hinter einem bestimmten Verhalten sind mit dieser Stärke leichter zu beurteilen. Ob im Alltag oder um seinen Gegner einzuschätzen, diese Fähigkeit macht einem das Leben definitiv leichter.

» Taktiker [1]
Die Gabe, im Kampf Taktiken zu entwickeln, ist keineswegs jedem gegeben, bietet jedoch oft einen riesigen Vorteil. So kann ein Kampf schnell und sauber entschieden werden, wenn die angestrebte Strategie Erfolg hat. Meist werden Taktiker als besonders klug angesehen, weil sie vorausschauend denken und möglichst alle Gegebenheiten in ihre Pläne mit einbeziehen.

SCHWÄCHEN:
» Einäugig [1]
Wer sich nur noch auf eines seiner Augen verlassen kann, hat mit zwei gravierenden Problemen zu kämpfen. Erstens ist das Sichtfeld der Person eingeschränkt und der daraus resultierende erweiterte tote Winkel führt dazu, dass der Betroffene etwas leichter übersieht oder einfacher überrascht werden kann. Zweitens ist die Tiefenwahrnehmung deutlich eingeschränkt. Auf weite Entfernungen kann das Gehirn den Verlust des zweiten Auges größtenteils kompensieren, auch wenn die Einschätzung von Distanzen schwieriger wird. Je näher ein Objekt jedoch kommt, desto weniger gelingt die Erzeugung von Tiefe. Vor allem im Nahkampf wird ein fehlendes Auge zum Problem.

» Heimnachteil: Kleine Räume [0.5]
Akiras Kampfstil ist auf den Fernkampf ausgerichtet. In kleinen Räumen kann er leichter in den Nahkampf verwickelt werden und die Distanz schlecht wahren. Zudem sind seine Ninjutsus eher für große Flächen ausgelegt, wodurch der Senju auf einen wichtigen Teil seines Repertoires verzichten muss; besonders um das Gebäude nicht zu beschädigen und dadurch gegebenenfalls Kameraden in Gefahr zu bringen.

» Nahkampf [1]
Wer kein Talent für den Nahkampf hat, wird auf kurzer Distanz ziemlich aufgeschmissen sein, und darauf angewiesen, seinen Gegner auf Abstand zu halten. Mit dieser Schwäche fällt der Nahkampf-Aspekt des Taijutsuattributs weg, sodass es sich nur noch auf die allgemeine Körperbeherrschung und Fernkampfwaffen bezieht.

» Sucht: Nikotin [0.5]
Akira ist ein starker Raucher und damit einhergehend süchtig nach Nikotin geworden. In seinem Alltag stellt dieses Unterfangen eher keine Problematik dar, da er zumeist genügend Zigaretten bei sich trägt und sich in Ruhe seinem Genuss hingeben kann. In Kämpfen ist dies wiederum schwieriger. Bei längeren Auseinandersetzungen schwindet nach und nach seine Konzentration, er wird unruhig und sehnt sich nach der befriedigenden Zigarette. Da hilft wohl nichts anderes, als den Kampf hastig hinter sich zu bringen oder während des Kampfes einen Augenblick der Aufmerksamkeit zu opfern, um sich eine Zigarette anzünden.

» Tötungshemmung [0.5]
Es gibt auch Shinobi mit einer etwas weniger radikalen Achtung vor dem Leben. Sie töten nur dann, wenn es keine andere Möglichkeit gibt und versuchen zunächst immer, eine andere Lösung für das Beenden eines Kampfes zu finden. Durch dieses Hinauszögern hat der Gegner die Möglichkeit, den Kampf doch noch für sich zu entscheiden, auch wenn er vielleicht schon zugunsten des Shinobis hätte ausgehen können.

» Trauma: Verlust eines Kameraden [0.5]
Akira musste bereits in jungen Jahren den Verlust eines Kameraden betrauern. Ein Erlebnis, das ihn stark geprägt hat und weswegen der Senju seine Familie, seine Freunde und Kameraden um jeden Preis beschützen will. Sieht er, wie eine ihm nahestehende Person durch fremdes Verschulden tödlich verletzt wird, verfällt er in einen Zustand beherrscht von Wut und Zorn. Er kann zwar zwischen Freund und Feind unterscheiden, wird aber ungehalten im Kampf und ignoriert seine eigene Gesundheit, was fatale Folgen mit sich bringt. In diesem Bewusstsein kennt Akira keine Zurückhaltung mehr, kämpft offensiv, wirkt furchteinflößend und wie ausgewechselt und ist selbst dazu in der Lage, einen Gegner ohne Zögern zu töten, solange er damit seine Liebsten retten kann. Nahestehende Personen können den Senju möglicherweise noch zur Vernunft bringen, ansonsten endet dieser Zustand aber erst, wenn der Gegner besiegt wurde oder Akira selbst kampfunfähig wird.


» N.I.N.G.U.

Spoiler:


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Re: [Jōnin] Senju Akira [Link] | Mo 8 Jul 2024 - 11:36
   


JUTSU
Macht bedeutet nichts, wenn sie nur nimmt.
Fähigkeiten & Wissen
Spoiler:

Elementlose Ninjutsu
Spoiler:

Mokuton-Jutsu
Spoiler:

Suiton-Jutsu
Spoiler:

Doton-Jutsu
Spoiler:

Iryōninjutsu
Spoiler:

Jikūkan Ninjutsu
Spoiler:

Genjutsu
Spoiler:

Taijutsu
Spoiler:


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Re: [Jōnin] Senju Akira [Link] | Mo 8 Jul 2024 - 11:37
   


NINNEKO
Geld oder Leben?
» B.A.S.I.C.S
ART: Ninneko (Ninja-Katzen) | Die Ninneko gehören zur Gattung der Wildkatzen, genau genommen zu den Falbkatzen, weswegen sie in der Regel größer sind als gewöhnliche Hauskatzen. Wie ihre domestizierten Verwandten, tauchen sie in den unterschiedlichsten Fellfarben, -Mustern und -Strukturen auf.
Die Ninneko absolvieren in ihren jungen Jahren eine spezielle Ausbildung in den Künsten der Shinobi, wodurch sie sich ihren Namen verdient haben. Zusätzlich zu ihren antrainierten Fähigkeiten sind sie von Natur aus Jäger, Diebe, Assassinen und Spione, besonders aufgrund ihrer Reflexe, akrobatischen Fähigkeiten und Lautlosigkeit. Zudem verfügen sie über gute Augen, mit denen sie selbst in der Nacht sehen können, ein ausgeprägtes Gehör und eine feine Nase, was sie dazu prädestiniert, Ziele effektiv aufzuspüren oder zu verfolgen.
Die Ninneko sind in der Regel sehr eigensinnig und lassen sich ungern kommandieren. Darüber hinaus können sie die unterschiedlichsten Charakterzüge annehmen. Etwas haben sie aber dennoch gemeinsam: Sie sind verrückt nach Katzenminze, lieben frische Milch und ganz besonders wertvolle Gegenstände.

ZUGEHÖRIGKEIT: Unabhängig | Nach ihrer Shinobi-Ausbildung verlassen die Ninneko ihre Heimat und verbreiten sich auf der Welt. Sie sind zumeist dort anzutreffen, wo sie den größten Vorteil für sich erhoffen. Man kann die Ninneko somit als gewitzte, flauschige Söldner betrachten.

HEIMAT: Matatabi no Tani (Tal der Katzenminze) | Der geheimnisvolle Ort befindet sich in Hi no Kuni, etwa fünf Tage von Konohagakure entfernt, in einem versteckten Tal, umringt von einer scheinbar unpassierbaren Gebirgskette. Hier verbringen die Katzen ihre ersten Lebensjahre und werden in den Künsten der Shinobi ausgebildet. Wie der Name vermuten lässt, wächst hier vielerorts Katzenminze. Es gilt allerdings als verboten, sich daran zu bedienen, was den Ninneko einen eisernen Willen antrainieren soll. Kein Wunder also, dass sie so verrückt danach sind. Menschen ist es übrigens streng verboten, die Heimat der Katzen zu betreten und daran sollte man sich halten, wenn einem das Leben lieb ist.

STRUKTUR: Das Oberhaupt der Ninneko ist die altehrwürdige, geizige und durchtriebene Nekobaa (Großmutter Katze). Sie hütet die Geheimnisse der Katzen und beaufsichtigt die Ausbildung. Sobald die Ninneko ihre Shinobi-Ausbildung abgeschlossen haben, stehen sie auf eigenen Pfoten und müssen einen Tribut für ihre gewonnenen Fähigkeiten erbringen. Dabei handelt es sich um einen materiellen Wert, der mit einem wertvollen Gegenstand oder ganz simpel mit Geld ausgeglichen werden kann.
Hierfür nutzen die Katzen gern ihre zukünftigen Partner aus, indem sie einen zwielichtigen Vertrag mit ihnen schließen und sich als Gegenleistung ihrer Ausbildungskosten entledigen. Sollte eine Ninneko innerhalb eines Jahres ihre Ausbildung nicht bezahlen können, so entsendet das Oberhaupt die Kuroashi (Schwarzpfoten), eine elitäre Einheit von Ninneko, die sich der Sache annehmen. Um Mitglied der Katzenjäger werden zu können, muss die Ninneko mindestens A-Rang sein und ein hohes Ansehen in der Kuchiyose-Familie besitzen.
Die Ausbilder bei den Ninneko werden Sofutopō (Sanftpfoten) genannt. Das Gegenteil ist hier der Fall, denn die Ausbilder sind überaus streng, nahezu gnadenlos und unerbittlich.
Neben den Ninneko gibt es die Bakeneko (Monsterkatzen). Hierbei handelt es sich um eine andere Kuchiyose-Familie. Die Ninneko sind seit jeher mit ihren großen, monströsen Artgenossen bis aufs Blut verfeindet.

VERTRAG: Um einen Vertrag mit einer Ninneko zu schließen, bedarf es vordergründig eines: Einen Gewinn für die Katzen. Die Tiere sind lieber unabhängige Einzelgänger, als dass sie sich jemandem unterwerfen. Erahnen sie allerdings einen Vorteil, werden sie sich die Chance nicht entgehen lassen. Was dieser Gewinn genau sein kann, ist von Ninneko zu Ninneko unterschiedlich. Sobald eine Katze einen Pakt schließen möchte, ist die Prozedur an sich simpel: Die Ninneko bereitet einen speziellen, auf den Partner abgestimmten, individuellen Vertrag zu und beide unterzeichnen diesen mit einem Hand- bzw. Pfotenabdruck. Aber immer schön das Kleingedruckte lesen.

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Re: [Jōnin] Senju Akira [Link] | Mo 8 Jul 2024 - 11:37
   

» MOMO | B-RANG

[Jōnin] Senju Akira Momo310

NAME: Momo 桃 (Pfirsich)
ALTER: 8 Jahre
GRÖßE: 45 cm (Kopf bis Schwanzansatz)
SPEZIALISIERUNG: Taijutsu | Shurikenjutsu
BESCHREIBUNG: Wenn Momo etwas will, dann bekommt sie das auch. Egal, wie sie es sich erschleichen muss. Ob mit einem charmanten Lächeln, einem gewagten Kompliment, einem vertrauten Schmuser oder mit purer Gewalt. Sie ist selbstverliebt, hochnäsig, gierig, verschlagen, unabhängig, eitel und liebt alles was glänzt.
Für ihren standardmäßigen Vertrag muss man einwilligen, dass man monatlich einen kleinen Sack Katzenminze vorbereitet und 1.000 Ryo zahlt oder einen glitzernden Gegenstand in ähnlichem Wert anbietet. Als Zusatzklausel wird im Vertrag unbemerkt in kleingedruckter Schrift hinzugefügt: "Momo kann machen, was sie will und jederzeit ihre Dienste verweigern." Und daran hält sie sich. Oft. Nur wenn die Sache wirklich ernst scheint oder für sie eine Extra-Belohnung herausspringt, gibt sie mit einem Augenrollen nach und unterstützt ihren Partner. Momo ist auf Taijutsu und Shurikenjutsu spezialisiert, weswegen sie auch einige Shuriken und ein paar Meter Drahtseil mit sich trägt. Allerdings kämpft sie nicht sonderlich gerne, da ihr dabei ein Nagel abbrechen könnte. Darum ist es zumeist besser, die Dame zur Aufklärung oder Spionage einzusetzen. Mit genügend Motivation kann Momo allerdings eine gefährliche Assassine sein.

Attribute:

Jutsuliste:


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Re: [Jōnin] Senju Akira [Link] | Mo 8 Jul 2024 - 11:52
   

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Re: [Jōnin] Senju Akira [Link] | Mo 8 Jul 2024 - 12:00
   

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Re: [Jōnin] Senju Akira [Link] | Mo 8 Jul 2024 - 12:29
   

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Re: [Jōnin] Senju Akira [Link] | Mo 8 Jul 2024 - 20:05
   
Huhu! Die Bewerbung ist fertig. :)

Die Verbindungen mit den Spieler-Charakteren sind abgestimmt. Ein jüngerer Bruder ist entfallen, ein Zwillingsbruder hinzugekommen.

Die Schwäche "» Trauma: Verlust eines Kameraden [0.5]" basiert vom Inhalt her auf Senju Hanaes Schwäche "Berserker [0.5]". Die Erlaubnis habe ich von ihr.

Die Jutsuslots sind nach meiner Rechnung wie folgt:
E-Rang: 9 / 10 (inkl. 3x slotfreies Grundjutsu der Elemente) | -> 2 D-Rang
D-Rang: 8 / 10 (inkl. 1x slotfreies D-Rang Iryōninjutsu) | +3 (Verzicht auf 3. Ausbildung) +2 (durch weniger E-Rang) -> 4 C-Rang
C-Rang: 9 / 8 (inkl. 1x slotfreies Kuchiyose no Jutsu)  | +4 (durch weniger D-Rang) -> 2 B-Rang
B-Rang: 6 / 6 (inkl. 1x B-Rang Kuchiyose) | +2 (durch weniger C-Rang) -> 1 A-Rang
A-Rang: 4 / 3

Für die Ningu (Start als Jōnin ab 30 Jahren = 400 Exp):
7x Kunai - 5 Exp/Stück = 35 Exp
3x Kibaku-Kunai - 20 Exp/Stück = 60 Exp
2x Kemuridama - 15 Exp/Stück = 30 Exp
2x Hikaridama - 15 Exp/Stück = 30 Exp
1x Glutkugel - 10 Exp = 10 Exp
10 m Drahtseil - 5 Exp/5 Meter = 10 Exp
1x Starke Gegengifte = 200 Exp
1x Makimono (Schriftrolle) = 25 Exp

Die Kuchiyose-Familie ist für alle da. Ansprechpartner kann dementsprechend gerne der Staff sein.

Viel Spaß beim Lesen! :)

Liebe Grüße
Tim

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