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 [B-Rang Missing-Nin] Hozuki Yoshitsune

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Anzahl der Beiträge : 335
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Hozuki Yoshi
[B-Rang Missing-Nin] Hozuki Yoshitsune [Link] | Mo 1 Okt - 11:38
   

Hozuki Yoshitsune

Ein weiser Mann sagte einst: Es gibt zwei Arten von guten Spielen auf dieser Welt. Die einen enthalten einen Krug Sake in der linken Hand, die anderen einen schönen Frauenhintern in der rechten... Oh... Es gibt eine Art.



» B.A.S.I.C.S
NAME: Hozuki
VORNAME: Yoshitsune
NICKNAME: Yoshi, Yoshyosh-kun

ALTER: 26 Jahre
GEBURTSTAG: 17.02
GESCHLECHT: Männlich

GEBURTSORT: Kaminari no Kuni
ZUGEHÖRIGKEIT: Unabhängig
RANG: Tokubetsu Jounin B-Rang Missing-Nin

CLAN: Hozuki-Clan | 鬼灯



» A.P.P.E.A.R.A.N.C.E
AUSSEHEN:
Yoshitsune ist groß, er ist trainiert und entspricht körperlich in vielen Zügen dem klassischen Bild eines Tai- und Kenjutsukas. Mit einer Größe von 1,79 Meter und einem Gewicht von 80 Kilogramm handelt es sich bei ihm zwar nicht um einen Bodybuilder, dafür kann oder könnte er sich unter normalen Umständen jedoch sehen lassen. Sein hellhäutiges Erscheinungsbild hat trotz des regelmäßigen Kampftrainings aber noch etwas leicht schlaksiges an sich, an Breite und Körpermasse können ihn andere oftmals übertrumpfen. Das Gesicht des Shinobis läuft recht spitz zu, ähnlich wie die scharfen grünen Augen. Und gewissermaßen kann man ihm eine Attraktivität nicht absprechen, entspricht er doch mit seinen langen, zu einem Zopf oder Dutt zusammengebundenen weißvioletten Haaren den feuchten Träumen 12jähriger Mädchen.
Aber irgendetwas stimmt da nicht so ganz. An seinem Aussehen, seinem Aufreten... Es ist, na ja, irgendwie nicht so ninjahaft. Weder das ungepflegte Äußere, noch die abgeranzten Klamotten, die mit einer Shinobi-Ausrüstung kaum noch etwas zu tun haben. Yoshi riecht den Großteil der Zeit über nach Alkohol, Zigaretten und anderen undefinierbaren Sachen und Stoppeln bilden sich tagelang dort, wo nach Meinung seiner Mutter ein regelmäßiger scharfer Schnitt hingehört.
Rockermäßig bekleidet er sich mit einer hellblauen Lederjacke, die ihm an der Hüfte zu kurz ist, als wollte er einem neuen Modestil den Weg bereiten, darunter ein schwarzes Unterhemd, denn da sieht man die Flecken nicht so gut. Eine locker ansitzende schwarze Jeans wird von seinem braunen Gürte an Ort und Stelle gehalten und ob es Zufall ist oder nicht, die Kombination scheint mit den brauen Stiefeln doch schon nahezu ein sättigendes Gefühl für das künstlerische Auge zu ergeben.
Ja, das alles hat nicht viel mit einem Shinobi zu tun, ja, das hatte es auch vor seiner unangemeldeten Reise nicht und nein, das muss es auch gar nicht. Zumindest, so muss man ihm zu Gute halten, trägt er sein Stirnband meistens an Ort und Stelle! Und das sogar, ohne das Zeichen des Dorfes durchgestrichen zu haben, denn hey: Er ist ja eigentlich nur im Urlaub. Und wenn er zurückkommen sollte, würde man ihn schon mit offenen Armen empfangen.. oder?!


BESONDERE MERKMALE:
Ist es die Alkoholfahne, die tabakversiffte Jacke oder der Handabdruck auf seiner Wange, der am meisten heraus sticht? Seine Mama pflegte ja immer zu sagen, dass es seine schönen, seidig langen Haare waren, die er von ihr geerbt hatte. Doch in einer Welt, in der Menschen mit pinken, roten, grünen, gestreiften und karierten Frisuren herumlaufen, entspricht das wohl nicht ganz der Wahrheit. Zumal die seidigen Haare inzwischen struppig und borstig geworden sind, eher an eine Mähne erinnernd. Nein, vermutlich ist es sein Blick. Verschmitzt, manchmal charmant, wenn er mit Frauen spricht, abwesend, wenn er ins Glas blickt, angestrengt und ernst, wenn er verbergen will, wie hacke er gerade ist. Man kann ein Muster erkennen, wenn man darauf achtet, ist das nicht... besonders?



» A.B.O.U.T Y.O.U
PERSÖNLICHKEIT:
Beim gemeinen Shinobi, im Volksmund auch als "Ninja" oder "Boah, krass, was hat der denn drauf?!" genannt, handelt es sich nach volkstümlicher Betrachtungsweise um einen Verteidiger des einfachen Mannes, Bringer der Gerechtigkeit, um jemanden, an den man gerne seine Tochter verscherbeln würde, weil er ein guter Partner wäre. Nach übereinstimmender Meinung des Establishments und seiner Kritiker hingegen handelt es sich bei ihm um einen Attentäter, jemanden, der effizient die Drecksarbeit für sein Vaterland erledigt, sabotiert, infiltriert, massakriert.
Die Wahrheit liegt diplomatischerweise irgendwo dazwi-, irgendwo abseits.
Ein gewöhnlicher Tag beginnt bei Yoshitsune meistens am Nachmittag mit einem starken Kater. Eventuell fehlt ihm die Brieftasche, zufälligerweise noch die Frau, die er gestern mit nach Hause gebracht hat, Mamas wertvolles Silberbesteck und eine ganze Menge Erinnerungen. So beginnt dann meistens die verwirrende, schwere Reise durch ein Moloch an verdrängten Ereignissen.
Der ehemalige Shinobi trinkt, am liebsten Sake, am allerliebsten viel davon. Begleitet von Gesang, von Trinkspielen – man glaubt nicht, wie kreativ Menschen sein können - und einer ganzen Menge Frauen, oftmals bezahlt, verbringt er den Großteil seines Lebens in Bars, Tavernen und Bordellen. Es ist das Vergnügen, für das dem Menschen das Leben geschenkt wurde und wenn er das entsprechende Geld dafür besitzt, soll er es sich auch bereiten.
Dieses Vergnügen merkt man ihm an seiner Ausstrahlung und am Umgang mit anderen Menschen an. Er spricht nicht in Wasserfällen und hält nicht gerne große Reden, insbesondere im noch nüchternen und ausnüchterndem Zustand ist er ein recht ruhiger Geselle, der einem Auftraggeber zwar folgen, aber in seiner eigenen Gedankenwelt herumlungern würde.
Stattdessen reagiert er gerne mit schlagfertigen Sprüchen und nimmt dabei selten ein Blatt vor den Mund - sich selbst würde er wohl am liebsten als gewitzt bezeichnen. Yoshi nimmt das Leben und dadurch auch den Umgang mit anderen Menschen nicht sonderlich ernst, verdreht gerne mal ein paar Wörter seines Gegenübers und versucht, ob erfolgreich oder nicht, sich aus brenzligen Situationen mit einer gesunden Portion Charme herauszuwinden. Und meistens ist er ziemlich ehrlich, zu sich selbst in Form von Selbstironie, und insbesondere zu anderen. Nur was seine Loyalität betrifft, sollte man ihm nicht immer vertrauen, auch wenn er anderen eigentlich klar macht, dass er sich selbst und Geld noch einen kleinen Ticken mehr mag als seine Mitmenschen.

Diese Lockerheit widersprach sich oftmals mit der Pflicht des Shinobidasein. Wieder bei seinem Tagesablauf hätte vor einiger Zeit nach dem „Nachmittag Danach“ noch eben jenes gerufen. So gut Yoshitsune auch mit seinem Schwert umgehen kann, so sehr liebt er es, zu faulenzen und unzuverlässig sein zu dürfen. Nun, wo er sich, wenn auch ohne Zustimmung seiner Vorgesetzten, seinen Urlaub genommen hat, ist ebendies ohne Probleme möglich. So kann er in den Tag hinein leben, von Kaff zu Kaff reisen, in zwielichtigen Gasthäusern unterkommen und am wichtigsten: ohne Probleme nichts tun. So beginnt der Nachmittag danach mit einer Zigarre und wenn das Geld knapp ist, sucht er sich nun mal den nächstbesten Job.
Sein Lebensstil ist verschwenderisch, entsprechend viel Wert legt Yoshi auf einen guten Sold. Für die richtige Bezahlung nimmt er von jedem einen Auftrag an, ob er unter seinem Niveau liegt oder unmoralisch erscheint. Ein falscher Stolz hindert ihn daran nicht, stattdessen liegt Pragmatismus bei der Auswahl der Aufträge im Vordergrund. So verdingt er sich als Söldner, als persönlicher Leibwächter für einen zu erfolgreichen Geschäftsmann, Tagelöhner, seinetwegen auch als Lehrer für irgendeinen nervigen Dreikäsehoch mit reichen Eltern, wenn er gerade einen Kater hat. Während er ihn mit seinem Schwert rumfuchteln lassen und dabei jenen Kater einfach wegtrinken würde, würde er seiner Mutter dabei gewitzt mit einer ganzen Menge Charme erzählen, ihn professionell im Schwertkampf auszubilden. Wahrscheinlich würde er noch ganz andere Sachen mit ihr machen.
Natürlich braucht er einen akzeptablen Ruf, um angeheuert zu werden. So legt Yoshitsune zumindest Wert darauf, ernstzunehmende Aufträge, zu denen besagter Dreikäsehoch nicht gehört, mit einer tolerierbaren Menge Alkohol im Blut und vor allem erfolgreich abzuschließen. Irgendwann im Leben lernt man schließlich, sich zusammenzureißen. Genauso gehören Gefahren dazu, solange nicht absehbar ist, dass besagte Gefahren zu groß sind. Als Kenjutsuka und Hozuki kämpft Yoshi gerne, er gewinnt gerne und ist dabei so rücksichtslos wie möglich, aber das Ziel sollte es sein, den Gegner und nicht sich selbst umzubringen.
Neigt sich dann ein normaler Tag in seinem Leben schließlich seinem Ende zu, geht es wieder in eine Bar. Und auch wenn er unter genug Alkoholeinfluss gerne Trinkspiele in großen Gruppen spielt und eine schöne Frau im Arm nicht ablehnt, schließt Yoshitsune eigentlich keine wirklich tiefgehenden Freundschaften. Trinkbekanntschaften sieht er schon mal öfter, mit Frauen kann er auch oberflächliche Beziehungen eingehen, wenn er sie nicht schnell genug los wird. Aber den regelmäßigen Gute Nacht-Sake? Den muss man einfach alleine genießen.


LIKES: Sake, Trinkspiele, Singen, Tabak, Frauen, Grabschen, Bordelle, Geld, Schwerter, Faulenzen, Herumreisen, sich für einen Philosophen halten, Gute Sprücheklopfer
DISLIKES: Seine Mutter, seinen Vater, Verpflichtungen, das Shinobileben, Abstinenz, Körbe, Kinder, Schlechte Sprücheklopfer, Hintern, die schöne Brüste vermuten lassen, aber von Brusthaar begleitet werden

ZIEL/TRAUM:
Männer mögen viele Sprüche klopfen, aber in Wahrheit wollen alle nur dasselbe: Einen Saufkumpanen finden, mit dem man sich komplett versteht, mit dem man abends in einer Bar ein paar Bier zischen und sich über belanglose Sachen auf philosophischer Ebene unterhalten oder komplett anschweigen kann, um ihn dann wieder eine Ewigkeit zu ignorieren, wenn man seine Ruhe will. Und beim nächsten Aufeinandertreffen kann man gemeinsam in ein Bordell gehen oder ein paar Leute aufmischen.
Nein, Schwachsinn. Das ist zwar wichtig, aber noch besser fände Yoshi eine eigene Villa, 1000 Hektar Land, Bedienstete, Landarbeiter und einen eigenen Harem hübscher Frauen. Keinen Tag mehr arbeiten und jeder Tag wäre ein glücklicher Tag.

NINDO:
Eigentlich ja nicht...
Yoshitsune ist pragmatisch, was das angeht. Solange er bezahlt wird, ist ihm das meiste recht. Wenn zwielichtige Personen etwas brauchen und unangenehme Aufträge winken, ist seine Frage nicht „Was“, sondern „Wie viel?“. Alkohol kauft sich nicht von allein, Nutten wollen bezahlt werden, vor allem echte Frauen kosten eine Stange Geld. Dementsprechend sitzt seine Moral recht lose und geht seine Treue mit dem Meistbietenden. In der Welt der Shinobi wird nun mal gemordet und verraten. Wenn man sich dabei aber darauf verlässt, dass beides immer zum Vorteil desjenigen geschieht, der das meiste Geld bietet, kann man sich eigentlich immer auf der sicheren Seite wissen. Ein großer Beutel Ryo ist doch die sicherste Konstante im Leben, sicherer als falsche Versprechungen von Loyalität und Gemeinschaft allemal.


» B.I.O.G.R.A.P.H.Y
FAMILIE:


Name: Tsunemoto Kyori, Alter: 43 zum Tod, Status: Tot, Beruf: Jounin und Sensei, Beziehung: Heimliches Idol
"Schreibe auf: Bei der Kunst des Kenjutsu ist es von grundlegender Wichtigkeit, einen festen Stand einzunehmen. Um dem gerecht zu werden, wird der hintere Fuß leicht seitlich nach hinten gestellt und... Boah! Was sind das denn für zwei Mörderhupen?!"

"Kurze Frage, Sensei. Schreibt man Hupen mit einem stummen H?"

Meine Damen und Herren: Der Grund, aus dem Yoshitsune so verkorkst ist. Zumindest der wichtigste. Kyori, für Yoshi immer nur mit Tsunemoto-sensei oder Sensei anzusprechen, ist eine absolute Hardlinerin gewesen. In allem. Ausnahmslos.
Sie kämpfte immer bis zum letzten Tropfen Blut, sie zog jede Mission bis zum bitteren Ende durch und liebte Kollateralschäden. Okay... konkreter liebte sie es, Sachen als unbedingt nötige Kollateralschäden abzutun. Sie trank ihren Sake bis zum letzten Tropfen, ehe sie sich den ihres Nachbarn vornahm. Und was sie vor allem immer durchzog, war ihr wahnhafter Zwang zu grabschen. Auf der Straße, im Markt, während Missionen, hin und wieder auch, wenn sie ihren kleinen Schützling am Ärmel hatte, noch lieber, als er in ein gewisses Alter kam. Eine erwachsene Frau oder einen frechen, lüstern guckenden Strolch, wen würde man wohl mehr verdächtigen, heimlich der Einkaufstüten tragenden und schutzlosen Nachbarin über den Hintern gestreift zu haben? Das erste paar Brüste, das Yoshi je gesehen hatte? Kyori hatte einer Freundin geschickt ungeschickt die Bluse heruntergerissen, oh wei! (Auch wenn er beim Erzählen dieser Anekdote Kyoris Rolle gerne mit der ihrer Freundin vertauscht)
Jap, Yoshi musste nahezu die meisten Schläge einstecken, weil seine Meisterin sich gerne hinter ihm als Schutzschild verstecke, nur noch übertrumpft von dem Prügel, den sie ihm selbst bereitet hat. Schläge auf den Hinterkopf sollen das Denkvermögen erhöhen, ein kleiner Blick auf Yoshimitsu genügt und man merkt: "Das Gegenteil von gut ist gut gemeint." Aber was soll man ihr das vorhalten, das hatte er auch verdient.
Sicherlich kennt man das Bild der starken Frau mit einem weichen Kern. Einer Frau, die nach Außen hin stark erscheint, aber sich jederzeit um ihren Schüler kümmern und ihn verteidigen würde. Tatsächlich ist da etwas Wahres dran. Einer von beiden hatte einen weichen Kern... nachdem Kyori diesen oft genug mit ihren Fäusten zerschmettert und zerbröselt hatte. Ihr eigener Kern blieb hart wie eine vergoldete Walnuss. Sich um ihren Schüler kümmern? Pah, nur solange seine Eltern ausreichend Kohle rüber wandern ließen.
So ist es Tsunemoto-sensei, deren Name Yoshitsune schreit, wenn er nachts schweißgebadet aus seinem Bett aufwacht und auch der Gedanke an sie, der ihn wieder beruhigt. Angst mal Angst ergibt gleich Mut.




Name: Hozuki Yoshitomo, Alter: 74 Jahre, Status: Lebend, (vermutlich), Beruf: Ähm..., Beziehung: Vater
"Als ich in deinem Alter war, hatte ich schon 50 Frauen!"

"Aber Papa, ich bin doch erst 12!"
"Du bist 12? In deinem Alter war ich schon 13!"

Yoshitomo-san, seines Zeichens einer der erfolgreichsten, bestaussehendsten, intelligentesten, begehrenswertesten, weisesten, charmantesten, witzigsten, stärksten, begabtesten, redegewandtesten "Ähem!" Ähm, ja ja, Yoshitsune-kun, wollen wir deinen alten Herrn nochmal neu beschreiben. Hozuki Yoshitomo ist ein grimmiger, störrischer alter Mann. Den Großteil der Zeit über sitzt der alte Kauz in seinem Schaukelstuhl, blickt über die Berghänge Kumogakures in die Ferne und wünscht sich stillschweigend die Zeit zurück, in der man ihm noch irgendeine Form der Aufmerksamkeit gewidmet hat. In der ihm die Frauen noch Aufmerksamkeit gewidmet haben.
Ach, was war Yoshi Senior nur für ein Hengst in seiner ungezähmten Wildheit, was für ein Stier in seiner Stärke und ein Tiger, für den dem senilen Mann die passende Metapher inzwischen abhanden gekommen ist. Quasi eine Chimäre und mehrere historische Persönlichkeiten in einem war Yoshitomo der erfolgreichste Shinobi seines Clans und eine wahre Legende innerhalb und außerhalb des Blitzreiches.
Was heute davon bleibt, sind nur Geschichten. Seltene Geschichten, die sich mit tosenden Ausrufen vermischen, wenn der Greis hin und wieder sein eisernes Schweigegelübde bricht, aus dem Schaukelstuhl aufspringt und mit breiverschmiertem Mund und pochendem Herz um sich brüllt. Alte Kriegsgeschichten, die so klingen, als wären sie wortgetreu der Volkslore entnommen, ein Jammer, dass alle Augenzeugen heute ähnlich klar wie er bei Verstand sind und nicht mehr für ihn bürgen können.
Yoshitsune mochte seinen Vater nie, vor allem nicht, wenn er ihm dauernd vorhielt, wie viel besser er doch in allem war und was für Sachen er erlebt hat. Zu schlimm noch sitzt das Trauma. Einst erzählte Yoshi Senior seinem Sohn, er habe seine Mutter unter all den dutzenden Frauen ausgesucht, weil sie eine „Eschde Granadde“ im Bett war. Das Bild hat sich noch heute in Yoshitsunes Kopf gebrannt.
Und so vermeidet er es, sich in einem Raum mit seinem Vater aufzuhalten, einen Mucks in seiner Gegenwart zu tätigen, ihn anzusehen. Füttern, Windel wechseln, bekräftigend nicken, das kann Mama besser.




Name: Nakamura Riko, Alter: 59 Jahre, Status: Lebend, Beruf: Hausdrache, Beziehung: Hausdra..äh Mutter
Manchmal auch in Verkleidung:
 

Die Spezies der Hausdrachen, im Volksmund hin und wieder, wenn auch selten, auch "Boah, Mamaaaaa!" genannt, gehört der Gattung der Carnivora an. Ihr friedliches, freundliches Aussehen täuscht über diesen Umstand oftmals hinweg, der wohlige, feine Geruch nach Apfelkuchen soll das Ziel anlocken, während die klein tapsigen Schritte des zwergenhaften Wesens den Beschützerinstinkt unwissender Beobachter, in der folgenden Abhandlung "arme Seelen" genannt, wecken möchten. Um erwähnte Seelen möglichst nahe in ihr absichtlich bescheiden eingerichtetes Domizil zu locken, nutzt das Exemplar "Ey, Alte", wie es vom Amateurbiologen Hozuki Yoshitsune lateinisch für "Bring mir mal was zu Essen" getauft wurde, den animalischen Trick der "mütterlichen Fürsorge". Mit sanften Kulleraugen und einem warmen Lächeln um den Lippen wiegt der Hausdrache die armen Seelen in eine falsche Sicherheit. Der insgeheim durchbohrende Blick des schrecklichen Wesens vermag es, die Leibspeise seines Opfers in Windeseile herauszufinden, woraufhin die schuppigen Klauen listigerweise eben jenes anrichten und der an verspeiste Träume erinnernde Atem dieses flambiert.
Noch wissenschaftlich ungeklärt ist, wie bei diesem Prozess die Verbindung zwischen Drache und Opfer entsteht, die nach wenigen Tagen bis Wochen dazu führt, dass beide eine symbioseartige Lebensgemeinschaft miteinander eingehen. So kümmert sich insbesondere „Ey, Alte“ um seine Opfer, in dem es sie mit Nahrung, Sicherheit, Wärme und Rückhalt versorgt, im Gegenzug labt es sich an ihren Seelen. Besonders effektive Mittel, jene Essenz aus ihren Hüllen zu reißen, sind „Räumst du bitte dein Zimmer auf, Yoshyosh-kun?“, „Geh doch bitte für deine Oka-chan einkaufen“, „Warum wohnst du eigentlich noch hier?“ und „Warum schreibst du mir nie, wenn du auf Missionen bist?“ In jüngster Zeit wurde herausgefunden, dass „Mamaaa, biiiitte“ eine probate Verteidigungsmethode gegen Hausdrachen zu sein scheint. Dr. Phil. Med. Yoshitsune muss dies aber noch tiefer gehend klären.




Name: Goshin, Alter: 28 Jahre, Status: Lebend, Beruf: Verprügelt dich gerne und nimmt dir dein Geld ab, Beziehung: Bruder von nem andren Luder

"Glotz nicht so" waren seine ersten Worte, als Yoshitsune ihn verwundert in einer Bar anstarrte, "Meinetwegen" seine Antwort, als er ihn fragte, ob er sich neben ihn setzen kann. "Ich krieg den Ziegenanteil" war nicht nur ein mündliches Versprechen, nein, Goshin hat es in den offiziellen Kuchiyose-Vertrag geschrieben.
Goshin wird von Yoshi meistens Go genannt. In einer Welt, in der an jeden Namen irgendein unsinniges Kürzel gehängt wird und selbst Familienmitglieder nicht um eine höfliche Floskel herumkommen, zeugt das von einer nicht nur gewissen, sondern ziemlichen Vertrautheit. Goshin ist ein grimmiger Bock, der trockene Witze und eine gute Portion Alkohol zu seinen beiden liebsten Begleitern zählt. Vermutlich ist es das, was ihn und den Shinobi anfangs zueinander gezogen und davor noch voneinander abgestoßen hat. Gleich und gleich gesellt sich nicht gern und Gott, hat Goshin diesen Menschling anfangs noch gehasst. Nein, seine Hörner sind nicht zum Streicheln da! Nein auch nicht ganz kurz! Die meisten trockenen Witze, die Yoshi mit den Jahren von dieser dicken Ziege gehört hat, gingen auf seine Kosten, doch Yoshi hat ihm diesen Gefallen erwidert. Es brauchte erst ein paar ruhigere Nächte in der abgelegenen Stammbar der beiden, bis sie sich ansatzweise verstanden, mehrere betrunkene Schlägereien, um eine Freundschaft zu knüpfen. Klingt komisch, aber auch 'ne Ziege kann sich an menschlichen Freuden ergötzen. Damals war Goshin zwar noch eine gehörige Portion jünger, aber definitiv ein guter Einfluss auf den jungen Shinobi. Das bewies er mit seiner vernünftigen Ader, die er Yoshi gewaltsam einprügelte. Seine lehrenden Hörner in Yoshis Magen waren es, die ihn schließlich dazu überzeugen konnte, das Trinken vorerst einzuschränken und sich seiner Shinobikarriere zu widmen. Ja, vorerst.
Wie sollten die beiden auch sonst regelmäßig ein paar Bars zusammen aufmischen?


ECKDATEN:

4 Jahre – Wie sollte es auch anders sein, Yoshi erkennt seine Affinität zum Suiton (Seine Mama wird ihm diesen Moment nie wieder verzeihen. Sie hätte in einer Pfütze versinken können... ach, kann sie ja gar nicht! Er schon...)
4 Jahre – Einschulung
8 Jahre – Geht bei Tsunemoto-sensei in Schwertkampflehre
9 Jahre – Schließt die Akademie aufgrund hervorragender Leistungen frühzeitig ab und wird Genin. Wunderkind?
12 Jahre - Erkennt, dass Mädchen genauso interessant wie sein Schwert sind
12 Jahre – Vergeigt die Chuuninprüfung, weil seine Gegnerin einfach soooo hübsch war (sie war schon 16!)
13 Jahre – Ignoriert die nächste Chuuninprüfung, weil ein süßes Dorfmädchen über den Zeitraum der Prüfung in Kumo Urlaub macht. Er versucht sie zu erobern. Sie gibt ihm einen Korb.
13 Jahre - Beschäftigt sich vorerst mit Mädchen und lässt das Shinobidasein schleifen → Absturz
15 Jahre - Beginnt das Trinken, nachdem Tsunemoto-sensei verstirbt
16 Jahre - Erkennt, dass Mädchen interessanter als sein Schwert sind
16 Jahre - Kommt mit einer süßen Kunoichi namens Sayuri zusammen
16 Jahre - Schläft während der Chuuninprüfung seinen Rausch aus, Sayuri trennt sich von ihm, weil er ein Versager sei.
16 Jahre – Lernt in einer Bar den Ziegenbock Goshin kennen und versucht, sich zusammenzureißen. Alkohol nur noch in Maßen!
17 Jahre - Ernennung zum Chuunin
17 Jahre - Schließt den Kuchiyose-Vertrag mit Goshin ab
19 Jahre – Wusstet ihr, dass „sein Schwert“ ein Synonym für etwas ganz anderes ist? Er bringt Mamas Freundin Hana-san noch heute regelmäßig Blumen ans Grab
21 Jahre - Im Schwertkampf kann er es mit Jounin aufnehmen und mit Goshins Hilfe hat er auch an Verantwortungsbewusstsein und Gewissenhaftigkeit gearbeitet. Er braucht aber definitiv noch einen Feinschliff. Als Tokubetsu Jounin kann der Raikage ihn fordern und entsprechend seiner Fähigkeiten einsetzen!
23 Jahre – Entwickelt eine Technik, um Wasser in Sake zu verwandeln → Erneuter Absturz und Rückkehr in ALLE gewohnten Muster.
26 Jahre - Sich zusammenreißen? Eine Beförderung zum Jounin? Endlich nicht mehr im Hotel Mama wohnen? Ääähmmm....
26 Jahre – Ist gelangweilt von seinem Leben und genervt von seinen Verpflichtungen → Hinterlässt einen Zettel mit der Aufschrift „Bin auf unbestimmte Zeit im Urlaub, Yoshi“
...scheint wohl doch nicht die offizielle Methode zu sein, sich abwesend zu melden. Dafür ist ihm jetzt eine eigene Seite im Bingo Book gewidmet! Als Missing Nin..



» E.T.C
WOHER?: Geworben von Koseki Yoshio
AVATAR: Trunks - Dragonball
ACCOUNT: EA

_____________________________


And what if Sake is called Sake because it's for your own sake?
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Zuletzt von Hozuki Yoshi am Do 4 Okt - 18:27 bearbeitet; insgesamt 5-mal bearbeitet
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Hozuki Yoshi
Re: [B-Rang Missing-Nin] Hozuki Yoshitsune [Link] | Mo 1 Okt - 11:39
   

FÄHIGKEITEN

Klar kämpf' ich. Solange ich gewinnen kann.

» S.P.E.C.I.A.L  A.B.I.L.I.T.I.E.S

CHAKRANATUR:
水Wasser - Mizu: Mizu ist die Wassernatur, Suiton (水遁) genannt. Das Suiton steht über dem Katon und unter dem Doton, was es effektiv gegenüber Feuerjutsu, aber anfällig gegenüber Erdjutsu macht. Es passt hervorragend zur komplexen Keitaihenka. Mit diesem Chakra kann man sich im Nebel verstecken oder den Gegner mit Flutwellen aufhalten.


KEKKEI GENKAI: -

HIDEN:

Jeder Hozuki weist eine Affinität zum Suiton-Element, also dem Wasser auf. Ihr Hiden befähigt sie dazu, ihren Körper zu Wasser zu verflüssigen, was enorme strategische Vorteile bringen kann, aber auch weitere besondere Jutsu ermöglicht.
Einzelne wenige Mitglieder dieses Clans haben zudem die Fähigkeit geerbt, ihr Wasser in Öl umzuwandeln, was ihnen völlig neue Möglichkeiten eröffnet. Öl ist nicht so leitfähig wie Wasser, weshalb diese Hozuki nicht auffallend anfällig auf das Raiton sind, sofern sie das Öl für ihre Jutsu nutzen.


BESONDERHEIT:

» Einhändige Fingerzeichen: Formen von Fingerzeichen mit nur einer statt zwei Händen


AUSBILDUNGEN:

Kenjutsu (Schwerttechnik)
Lehrer: Ja

Der Begriff Kenjutsu (Schwerttechnik) betrifft alle Arten von Jutsu, die mit einem Schwert ausgeführt werden. Oftmals wird Kenjutsu mit Tai- oder Ninjutsu verbunden, um noch zerstörerische Techniken anzuwenden. Auch können erfahrene Ninja Chakra in ihre Schwerter fließen lassen, um die Länge oder die Schärfe der Klinge zu vergrößern.

Jikūkan Ninjutsu (Raum-Zeit-Ninjutsu)
Lehrer: Ja

Jikūkan Ninjutsu (Raum-Zeit-Ninjutsu) sind eine Untergruppe der Ninjutsu und eine Bezeichnung für alle Techniken, bei denen Raum und Zeit zugunsten des Anwenders manipuliert werden. Zu dieser Kategorie gehören alle Beschwörungstechniken, aber auch Jutsu mit denen sich der Anwender teleportieren kann und ähnliches.



» F.I.G.H.T.I.N.G S.T.Y.L.E

KAMPFSTIL: Als hauptsächlicher Nahkämpfer ist Yoshitsunes Kampfstil brutal und rücksichtslos. Das bedeutet nicht, dass er wie wild auf seinen Gegner zustürmt oder seine Deckung fallen ließe, es bedeutet, dass er dreckig und effizient kämpft, dabei nicht auf schiere Stärke, sondern auf Schnelligkeit und Überraschung setzt. Wenn er brutal ist, dann bedeutet das, dass er auf die empfindlichen Stellen zielt, ob Knie, ob Hals oder Schritt, er sucht sich im Idealfall die schwächsten Ziele des Körpers. Rücksichtslos bedeutet, dass er die Folgen solcher Angriffe nach 20 Jahren Kampferfahrung abschätzen kann und absichtlich herbeiführen möchte. Natürlich ist Yoshi kein großer Stratege, aber er versucht die Schwachpunkte seines Gegners herauszufinden und gegen diesen einzusetzen. Ein Fernkämpfer wird auf Nahkampf gehalten, ein reiner Nahkämpfer mit gewissen Mitteln auf Fernkampf gehalten, einem Unbewaffneten mit dem Schwert entgegengetreten. Dabei nutzt er schmutzige Tricks, Bluffs und Finten ausgiebig zu seinem Vorteil.
Yoshi ist ein Einzelkämpfer, der seine eigenen Methoden nutzt und sich schlecht mit einem Team koordiniert. Als Anführer verlangt er, dass sein Team sich entweder ganz raus hält oder rudimentär unterstützt, während er die wichtige Arbeit macht. Dabei lässt er das Potenzial eines gemeinsamen Plans oft liegen. Als Angeführter ist sein Lieblingsbefehl "Mach einfach." Und hin und wieder setzt er auch seinen eigenen Kopf durch, jetzt, wo er die Freiheit dazu hat.


NINJUTSU: 4
TAIJUTSU: 4
GENJUTSU: 0
STAMINA: 3
CHAKRAKONTROLLE: 3
KRAFT: 2
GESCHWINDIGKEIT: 3

STÄRKEN:  

» Assassine [1]
Das lautlose Fortbewegen und die Kunst, leise zu töten, bietet kaum Möglichkeiten zurück zu schlagen. Entsprechend gefährlich für jeden unvorsichtigen Gegner, aber auch zur Spionage!

» Bluffen [0.5]
Man stelle sich vor, man spielt gerade in einem der zwielichtigen Casinos Hi no Kunis. Während man gerade seinen Ehering verzockt hat, kommt einem eine starke Alkoholfahne entgegen. Ein stark angetrunkener Mann, man will ihn ausnehmen und zack!, das eigene Haus ist weg. So zu tun, als wäre man alkoholisierter und vernebelter, als man es eigentlich ist, ist eine Stärke, aber was Yoshitsune wirklich gut vorspielen kann, ist Loyalität, wenn er es möchte. Er macht zwar keinen Hehl darum, großzügig bezahlt werden zu wollen, aber längerfristige Auftraggeber kann er dabei recht gut um den Finger wickeln.

» Instinkte [2]
Etwa der Gegenpart zum Taktiker, denn wer über ausgeprägte Instinkte verfügt, verlässt sich im Kampf meist auf eben jene. Erlaubt spontane und schnelle Reaktionen die das Überleben des Menschen sichern, kann jedoch ebenso zum Verhängnis werden.

» Schnelle Wundheilung [0.5]
Immer praktisch, wenn eine Verletzung schon nach ein paar Stunden oder wenigen Tagen heilt, oder nicht? Oder wenn keine unschönen Narben zurück bleiben, die einem das Antlitz entstellen können!


SCHWÄCHEN:

» Einzelgänger [1]
Das muss man eben praktisch sehen. Ein Einziger kann die gesamte Belohnung für sich einstreichen. Zwei Leute müssen schon halbe halbe machen. Bei drei Leuten und mehr lohnt sich der Zeitaufwand einfach nicht mehr, der für einen Auftrag benötigt wird, und steht in keinem Verhältnis zum Gewinn. Alleine kommt man auch gut klar, wenn man einigermaßen Intelligenz beweist.

» Giftanfälligkeit [1]
Liegt vermutlich an der schwachen Leber...

» Kriegsverletzung [1]
Ob es vom ständigen Kämpfen kommt, vom schlechten Aufkommen beim Fallen oder durch Nächte, an die er sich nicht mehr erinnern kann, die Knochen in seiner rechten Hand sind in einem solchen Ausmaß geschädigt, dass es ihn im Kampf ziemlich behindert. Leichte Belastungen sind möglich, doch allein schon die Vibrationen in seiner Hand, wenn Klinge auf Klinge trifft, schmerzen ihn und können ihn dazu veranlassen, bei starken Kontrahenten die Klinge fallen zu lassen.

» Sucht [1]
Ein bisschen Sake ist okay. Zwei immer noch. Fünf... na ja, als Hozuki muss man eben viel trinken. Wasser? Ähm, ist ja auch in Sake drin.
Yoshitsune ist ein Alkoholiker, und zwar ein so starker, dass er einen Kampf entweder mit einem Kater ausfechtet, insofern es noch früh ist, oder schon mit einer Menge Alkohol im Blut. Möchte man ihn effektiv ausschalten, reicht es eigentlich, ihm ausreichend was auszugeben oder ihn zwei Tage auf Entzug zu setzen. Mit Zittern, Schwindelanfällen und Erbrechen reagieren nur krasse Alkoholiker. Und Yoshi ist einer.



» N.I.N.G.U.


Hitaiate
Einen Stirnschutz trägt jeder Ninja, nachdem er mindestens den Rang eines Genin erreicht hat. Er dient dazu, die Ninja aus den Dörfern zu unterscheiden. Nuke-Nin tragen ihren Stirnschutz häufig  mit einem horizontalen Kratzer über dem Dorf-Symbol.
Hitaiate werden normalerweise auf der Stirn getragen. Auf dem Stirnband ist eine Metallplatte befestigt, die vor Angriffen schützen soll.




Unterarmschienen C-Rang - 70 Exp
Bei Yoshitsunes Unterarmschienen handelt es sich um Schienen aus dünnem Stahl, über denen lange, schwarze Handschuhe getragen werden. Ihre Beschaffenheit ermöglicht es, mit ihnen Kunai und Shuriken abzuwehren sowie im Notfall Schwerter zu blocken.



Shuriken Holster
Den Shuriken Holster benutzt fast jeder Ninja. Er wird mit Hilfe von einem Band am Bein getragen. In dieser Tasche werden Kunai und Shuriken aufbewahrt und können schnell hervorgezogen werden.



Hüfttasche
Das Waist Pouch (Hüfttäschchen) wird zwar nicht von allen Ninja getragen, ist aber trotzdem sehr gängig. Darin werden zwar ebenfalls Waffen und Werkzeuge aufbewahrt, aber generell ist das der Ort, an dem alle sonstigen Gegenstände verstaut werden, von der medizinischen Ausrüstung, bis hin zu kleinen Büchern.



Bingo Book – kostenfrei
Um allen gegenwärtigen Feinden ihres Dorfes nachzugehen, tragen die meisten Shinobi ab dem Rang eines Tokubetsu Jônin ein Handbuch bei sich, das sogenannte Bingo-Buch. Dieses Buch verzeichnet sowohl Nuke-Nin als auch Shinobi, die extrem stark und somit gefährlich sein können. Im Bingo-Buch sind die Fähigkeiten des Shinobi gelistet, soweit bekannt.



Kyori - 200 Exp
Kyori ist ein Chakra leitendes Langschwert, das schon bessere Tage gesehen hat. Im Gegensatz zu einem Katana besitzt "sie" eine zweischneidige Klinge und eine weitaus längere Parierstange, mit der aufkommende Schwerter abgefangen werden können. Mit einer Länge von etwa 1,80 Meter gehört sie zu den längeren Waffen ihrer Art und wird in einer roten Scheide, befestigt an einem Gurt, um den Rücken getragen. Angesichts ihrer dünnen Klinge befindet sich das Gewicht bei weniger als 3 Kilogramm, während der Balancepunkt recht nahe an der Stange liegt, was Kyori zwar weniger Durchsschlagskraft verleiht, aber eine höhere Beweglichkeit der Waffe ermöglicht.




2 Kunai - 10 Exp
Kunai sind Wurfmesser mit einem Ring am Ende, der dazu dient, sie besser halten zu können. Außerdem kann man Fäden daran befestigen. Manche Ninja wickeln um das Kunai auch explodierendes Pergamentpapier, um bei einem Wurf mehr Schaden anzurichten.
Kunai sind außerdem nützliche Werkzeuge im Alltag eines Ninja. Sie dienen als Haftung beim Klettern und können geworfen oder im Nahkampf geführt werden.




5 Shuriken - 25 Exp
Shuriken sind kleine Wurfgeschosse, welche die Form eines Sterns besitzen. Sie werden normalerweise in einer Tasche aufbewahrt, die am Bein befestigt ist. Ferner gehören sie wie die Kunai zu den wichtigsten Waffen eines Ninja. Shuriken sind schneller als Kunai, aber verletzen den Gegner umso weniger.



5 Kibakufuda
Als Kibakufuda oder Kibakusatsu werden Papierzettel bezeichnet, die mit einer Feuerbeschwörungsformel beschriftet sind und es ermöglichen, dass entweder die Technik Kibakufuda: Kassei von fern gezündet werden kann, oder das Papier bei Annäherung eines Feindes explodiert.
Eine Briefbombe kann neutralisiert werden, indem man sie berührt und sie durch das Konzentrieren des Chakras entschärft.




2 Hikaridama - 30 Exp
Hikaridama sind kleine Bomben, die bei der Explosion ein starkes grelles Licht ausstrahlen. Man kann sie beispielsweise dazu benutzen, den Gegner zu blenden.







» J.U.T.S.U
Grundjutsu
Spoiler:
 


Ninjutsu
Spoiler:
 


Taijutsu
Spoiler:
 

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Zuletzt von Hozuki Yoshi am Fr 5 Okt - 12:34 bearbeitet; insgesamt 12-mal bearbeitet
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Hozuki Yoshi
Re: [B-Rang Missing-Nin] Hozuki Yoshitsune [Link] | Mo 1 Okt - 11:40
   

Ziegen
Sei doch nicht so bockig!

» B.A.S.I.C.S
ART: Ziegen sind Herdentiere. Das lassen einen die Ziegenmütter ziemlich schnell spüren. Gehört man erstmal dazu, und das tut man beim Unterzeichnen des Vertrages unweigerlich, kann man sich vor Interesse, Zuneigungsbekundungen und Überprotektionismus kaum noch retten. Dann können einem die Damen der Familie schon mal auf die Nerven gehen, denn Zurückhaltung oder Diskretion sind ihnen fremd.
Auch die Böcke kennen sich mit Zurückhaltung nicht wirklich aus, mit Zuneigung oder Protektionismus aber noch weniger. Sie sind stur und unglaublich bockig! Von Gemeinschaftssinn verstehen sie nur wenig, ganz im Gegenteil, sie sind am liebsten für sich. Wenn die Ziegenmütter einen nur beschützen wollen, wollen die Böcke einen am liebsten rund um die Uhr in den Boden rammen. Ein falscher Kommentar, ein komischer Blick, schon hat man eine wütende Paarhufer-Bestie an der Backe. Und wehe, man steckt zwei Böcke auch nur in denselben Raum. Das kann schon mal ins Auge gehen.

ZUGEHÖRIGKEIT: Neutral

HEIMAT: Kagu-Gebirge
Das himmlische Kagu-Gebirge: So bezeichnen die Ziegen eine der höchsten und längsten Gebirgsketten des Blitzreiches. Himmlisch deshalb, weil es bis über die Wolken Kaminari no Kunis ragt.


STRUKTUR: Wenn man dafür argumentieren möchte, dass das Wort Zicke sich von Ziege ableitet, dann bietet dieser Kuchiyose-Clan einem eine ordentliche Grundlage dafür. Glaubt man allerdings, das treffe eher auf die weiblichen Vertreter dieser Rasse zu, dann falsch gedacht: Es sind vor allem die Böcke, die ein harmonisches Miteinander unmöglich machen.
Jeder Ziegenbock ist ein absoluter Einzelgänger, verschroben, eigensinnig und stur. Deshalb halten sie sich den Großteil des Jahres über getrennt von der Herde, aber vor allem getrennt von ihren Geschlechtsgenossen, auf. Sie beanspruchen alle ihr eigenes Territorium in den Bergen des Blitzreiches für sich und tragen regelmäßige Revierkämpfe zu dessen Vergrößerung aus. Der Bock mit dem größten Revier gilt nur zu Krisenzeiten als Anführer der gesamten Herde, wenngleich viele Böcke aus aufgeblasenem Stolz heraus gerne die Loyalität verweigern.
Auch wenn nominell gilt "dessen Revier, dessen Regeln", sind die wahren Machthaber und Verwalter der Herde eigentlich die ältesten Ziegenmütter. Sie beaufsichtigen die Herde, also alle Jungtiere, Mütter und Böcke, die nicht mehr kämpfen können. Ziegen können äußerst furchteinflößend sein, wenn es um den Schutz anderer geht, und normalerweise ist kein Bock so dumm, ihren Zorn auf sich zu ziehen. Im Normalfall ziehen sie nomadisch mit der gesamten Herde unbehelligt durch die Reviere, aber sie wissen sich durchaus zu verteidigen. Manchmal sprudelt ein Bock nur so vor Testosteron über und ein Kampf mit seinesgleichen reicht ihm nicht mehr aus. Das bezahlt er für gewöhnlich teuer.

VERTRAG: Der erste Teil des Vertrags wird grundsätzlich mit einem einzelnen Tier geschlossen, für gewöhnlich mit einem herumstreunenden Bock, der sich aus welchen Gründen auch immer vom Kagu-Gebirge entfernt hat. Kann man die meist absurden Forderungen der eigensinnigen Ziegenböcke erfüllen, ist das die Eintrittskarte, um von den Ziegenmüttern empfangen zu werden. Hier wird der zweite Teil des Vertrages unterschrieben, der den Shinobi zu einem Teil der Herde macht. Dadurch hat man Pflichten - zum Beispiel wird man bei Anwesenheit gerne mal zum Babysitten der Jungtiere verdonnert -, aber auch besondere Privilegien. Nur wer beide Verträge unterschreibt, kann überhaupt daran denken, zwei Böcke gleichzeitig zu beschwören. Was vorher in einem Kampf geendet hätte, kann nun in einem kurzzeitigen Zweckbündnis der Tiere mit dem gemeinsamen Beschwörer enden. Sie werden es einem aber ziemlich übel nehmen, dazu gezwungen zu werden. Es verwundert also nicht, dass Ziegenböcke als Kuchiyose auf unterschiedlichen Seiten gegeneinander kämpfen können.



» Goshin, Doktor Eisenhorn - B-Rang

"Nimm deine Hand da weg!"
NAME: Goshin
ALTER: 28 Jahre
GRÖßE: 4 Meter
SPEZIALISIERUNG: Doton, Taijutsu: Rakanken
BESCHREIBUNG: Er ist brummig, er hält nicht viel von Menschen und sein liebstes Überzeugungsmittel sind seine beiden Hörner in deinem Magen. Wenn man diese von Testosteron nur so strotzende Kampfsau für sich gewinnen will, ist eine Menge Überzeugungsarbeit nötig. Man braucht Alkohol, am besten viel Alkohol, und für jeden Auftrag gilt, dass er den Löwen-, äh, Ziegenanteil kriegt. Ausnahmen? Gibt es nicht. Problem damit? Das können wir draußen klären! Als wäre das nicht schon unattraktiv genug, muss man Goshin überhaupt erstmal finden. Wenn er nicht gerade junge Ziegenböcke aus seinem Revier vertreibt oder sich mit den Ziegenmüttern der Herde anlegt, treibt es ihn durch die Tavernen und Bars der Welt.
"Wie zum Teufel kommt eine überdimensionierte Ziege in eine Bar?!" ist übrigens kein guter Start in ein Gespräch. "Darf ich mal deine Hörner streicheln" auch nicht. Das gehört sich nicht.
Hat man allerdings einen Vertrag mit diesem Einzelgänger geschlossen, dann hat man einen Ziegenbock vor sich, der bis zum bitteren Ende kämpft. Und er wird es lieben!

Attribute:
 

Jutsuliste:
 






» Seishin, der Trickbetrüger - B-Rang

"Das Schwert gehörte mal dem Rikudou Sennin! Für nur 5000 Ryo gehört es dir!"

NAME: Seishin, der "Trickbetrüger"
ALTER: 18 Jahre
GRÖßE: 35 cm
SPEZIALISIERUNG: Genjutsu, Fuuton
BESCHREIBUNG: Er ist eifrig, er ist gewissenhaft, er ist der Inbegriff von Vertrauenswürdigkeit. Zumindest gaukelt er das einem vor... und nimmt einen dann aus. Seishin ist ein unglaublich kleiner und fragiler Ziegenbock, der seine körperlichen Unzulänglichkeiten mit einer gehörigen Portion Charisma, List und Beschiss ausgleichen kann. Er ist ein Trickbetrüger, wie er im Buche steht, und lässt keine Situation aus, seine Mitmenschen und -ziegen übers Ohr zu hauen. Wer einen Vertrag mit ihm eingeht, muss sich im Klaren darüber sein, dass die teure Zahnfüllung aus Gold nach der Beschwörung vielleicht fehlen könnte. Aber hey, dafür hat Seishin erstklassige Genjutsu und einen unvergleichlichen Intellekt anzubieten. Nur in der ersten Reihe sollte er nicht stehen, da könnte es schon mal passieren, dass er sich verdrückt. Ein Trauma aus alten Revierkämpfen mit seinem Bruder...

Attribute:
 

Jutsuliste:
 

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Zuletzt von Hozuki Yoshi am Fr 5 Okt - 3:50 bearbeitet; insgesamt 5-mal bearbeitet
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Rin
Re: [B-Rang Missing-Nin] Hozuki Yoshitsune [Link] | Do 4 Okt - 15:39
   
Huhu Yoshi und willkommen zurück Smile Ich kümmere mich dann fix um deine Erstbewertung und liste dir die Punkte auf, die dich von deinem ersten Angenommen trennen. Um wieder ins RPG zu starten, benötigst du zwei Angenommen, aber das weißt du vermutlich noch Smile

Alter/Geburtstag: Nur ein kleiner Hinweis, damit du es nicht vergisst/übersiehst: Wir bespielen momentan den Februar als aktuellen Zeitrahmen. Yoshi müsste dann also schon 27 werden. Du kannst es entweder jetzt schon anpassen, oder später über die Akte ändern lassen, sobald du den Geburtstag ausgespielt hast x3

Rang: Bitte mache hier deutlich, dass Yoshi heute kein Tokubetsu Jônin mehr ist, sondern ein B-Rang Missing. Du kannst also so etwas schreiben wie "Missing (ehemals Tokubetsu Jonin)" oder "Tokubetsu Jonin Missing", aber das sollte schon deutlich werden x3

Familie - Nakamura Riko: Auch wenn es sehr witzig ist, wäre es doch schön, wenn hier auch aus der Überschrift deutlich wird, dass es sich dabei um Yoshis Mutter handelt und nicht tatsächlich um einen Drachen Very Happy

Eckdaten: Tut mir leid, für den Aufstieg zum Tokubetsu Jônin müsste schon vorher ein wenig verantwortungsbewusstsein da sein, denn sonst wäre er wohl kaum zu einem solchen aufgestiegen x3 Könntest du das vielleicht anpassen?

Bei 26 Jahren solltest du auch noch erwähnen, dass er daraufhin zum Missing ernannt und ins Bingo Book aufgenommen wurde.

Kampfstil: Eine Angabe, ob Yoshi gut im Team agieren kann oder nicht, wäre hier noch schön.

Schwäche: Sucht: Bitte führe hier noch auf, welche Folgen es bei Yoshi hat, wenn er mal (unfreiwillig) auf Entzug gesetzt wird.

Ningu: Bitte füge bei denen Unterarmschützern noch die Stabilität hinzu (C-Rang).

Jutsuliste: Das Masamune müsste, da es ein Suitonjutsu ist, "SUITON: MASAMUNE" heißen.

Kuchiyose: Seishin: Du hast als Spezialisierung Genjutsu und Fuuton angegeben, hast in deiner Liste aber auch ein elementloses Ninjutsu (Kai). Dieses zählt nicht zur Genjutsu-Spezialisierung, sondern erfordert eine Spezialisierung auf elementlose Ninjutsu. Du müsstest also entweder die Spezialisierung "Fuuton" durch "elementlose Ninjutsu" ersetzen, um das Kai behalten zu können (dann müsstest du die Fuutonjutsu durch andere elementlose Ninjutsu ersetzen), oder du müsstest das Kai entfernen und durch ein anderes Fuuton- oder Genjutsu ersetzen.


Das war's dann aber auch schon wieder von mir. Wenn du Fragen und/oder Probleme hast, kannst du mir gerne wieder ein PN schreiben oder direkt hier schreiben Smile
Liebe Grüße,
Debbi

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Hozuki Yoshi
Re: [B-Rang Missing-Nin] Hozuki Yoshitsune [Link] | Do 4 Okt - 17:36
   
Hallo Debbi, vielen Dank Smile

Den Geburtstag möchte ich in game ausspielen.

Bei den Eckdaten habe ich es so geändert, dass Yoshis Absturz erst nach seiner Ernennung zum Tokubetsu Jonin kam und er somit vor seiner Beförderung Zeit hatte, sich zu besinnen und an seinen Qualität zu arbeiten. Das ist so auch viel stimmiger.

Bei Yoshis Mutter war ich mit der Änderung ein wenig sparsam, damit der Witz bleibt. Ich hoffe, es ist so in Ordnung Wink

Der Rest ist geändert, vielen Dank für die Bearbeitung! Smile

Edit: Hab auch noch ein paar Fehler korrigiert, die mir aufgefallen sind.

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Rin
Re: [B-Rang Missing-Nin] Hozuki Yoshitsune [Link] | Do 4 Okt - 21:05
   


Angenommen!
- WILLKOMMEN IM SNK! -

zum Ersten!

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Yamanaka Kaede
Re: [B-Rang Missing-Nin] Hozuki Yoshitsune [Link] | Fr 5 Okt - 0:34
   
Hallihallo Yoshitsune und willkommen zurück ♥

Die liebe Hina war ja schon so superfleissig deswegen habe ich auch nur ein paar Winzigkeiten! x3

Grundwissen
Das Grundwissen wurde bearbeitet du hast da scheinbar noch eine alte Version von in deiner Liste, das müsstest du austauschen bitte ♥

Suiton: Sake no Jutsu
Eigentlich finde ich das Jutsu sehr charmant aber ich fürchte ich muss es dennoch ablehnen. Zum Einen fehlt dem Jutsu jede logische Grundlage, denn um aus Reis und Wasser Sake zu machen müsste ja eine Gärung stattfinden und die lässt sich nicht nur durch Suitonchakra begründen. Da hätte man eben nur Wasser mit Reis und Chakra. Leider ist es auch so dass "Alkohol Suitontechniken" auch im Rahmen einer Besonderheit nicht möglich sind, da Alkohol ja ein toxischer Stoff ist und das einen zu breiten Spielraum für anderweitige Techniken ermöglicht weshalb wir Alkoholsuitontechniken generell ablehnen tut mir leid :/ Du müsstest das E-Rang Jutsu also durch ein anderes ersetzen.

Suiton: Mizu Suteppu

Auch hier hast du leider eine veraltete Jutsuversion in deiner Liste, die du der aktuellen Listenversion anpassen müsstest, nämlich dieser hier:

Zitat :
» SUITON: MIZU SUTEPPU
ART: Ninjutsu
TYP: Unterstützung
RANG: D
VORAUSSETZUNG Suika no Jutsu
BESCHREIBUNG: Das Mizu Suteppu ist eine Technik des Hozuki-Clans, bei der der Anwender aus seinen Beinen düsenartig Wasser schießen lässt. Somit ist es ihm möglich, kurze Distanzen in schnellerer Zeit zu überbrücken und sich selbst zum Gegner zu schießen. In der Luft ist dieses Jutsu ebenfalls anwendbar. Die Bewegung des Mizu Suteppu stellt jedoch nur ein kurzzeitiges Abstoßen dar. Sie ermöglicht kein kontrolliertes fliegen.

Code:
[b]» SUITON: MIZU SUTEPPU
[/b] [b]ART: [/b]Ninjutsu
[b]TYP: [/b]Unterstützung
[b]RANG: [/b]D
[b]VORAUSSETZUNG [/b]Suika no Jutsu
[b]BESCHREIBUNG: [/b]Das Mizu Suteppu ist eine Technik des Hozuki-Clans, bei der der Anwender aus seinen Beinen düsenartig Wasser schießen lässt. Somit ist es ihm möglich, kurze Distanzen in schnellerer Zeit zu überbrücken und sich selbst zum Gegner zu schießen. In der Luft ist dieses Jutsu ebenfalls anwendbar. Die Bewegung des Mizu Suteppu stellt jedoch nur ein kurzzeitiges Abstoßen dar. Sie ermöglicht kein kontrolliertes fliegen.


Suika no Jutsu
Du beherrscht das Suika no Jutsu zwar auf dem B-Rang allerdings ist es ja eine steigerbar Technik weshalb die anderen (kleineren) Ränge hier unter Beherrschung auch angeführt werden müssten ♥ Das wäre dieser Zusatz unter beherrschung:
Code:
[b]Rang D:[/b] Es fällt nicht leicht, den Körper in Wasser aufzulösen. Meist muss der Anwender sich dafür stark konzentrieren und benötigt etwas Vorbereitungszeit. Spontanes Verflüssigen ist somit undenkbar.
[b]Rang C:[/b] Im hitzigen Gefecht wird der Hozuki sich noch nicht retten können, indem er sich schnell in Wasser auflöst, denn dafür kann er das immer noch nicht schnell genug. Noch immer fällt es nicht leicht, seinen Körper zu verflüssigen. Jedoch braucht es nun deutlich weniger Konzentration, mit etwas Vorbereitungszeit das Suika no Jutsu anzuwenden. Gut geplant kann die Fähigkeit daher auch im Kampf bereits Vorteile bringen.

Suiton: Masamune
Das ist hier bei der Technik mit dem letzten Satz , also dem "bis es vollkommen aufgebraucht ist" gemeint?

Ziegen: Heimat
Die Kuchiyosewesen haben alle einen faktisch in der Welt existierenden Heimatsort - du müsstest also schon sagen wo sich eben jener Ort der Ziegen befindet. Du kannst ja dennoch schreiben dass der Berg eigentlich anders heißt und daher kaum jemand weiß was das "Kagu gebirge" ist wenn die Ziegen davon sprechen oder sowas x3

Das wäre es dann auch schon, wie gesagt, eigentlich nur ein paar kleine Winzigkeiten x3 Solltest du dennoch fragen haben schreibe mir ruhig gerne ♥

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Re: [B-Rang Missing-Nin] Hozuki Yoshitsune [Link] | Fr 5 Okt - 12:38
   
So, die neuen Versionen sind drin und die Ziegenheimat ist klassisch in Kaminari no Kuni.
Das Sake no Jutsu habe ich nach Absprache bearbeitet.

Masamune: An sich ist es ein langanhaltendes Jutsu und Yoshi könnte es mit erneutem Chakraeinsatz pro Post aufrecht erhalten. Das Wasser könnte aber beispielsweise durch ein gleich starkes Katon oder Raiton Jutsu auch verdampfen. Dann ist halt kein Wasser mehr da, das genutzt werden kann.

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Yamanaka Kaede
Re: [B-Rang Missing-Nin] Hozuki Yoshitsune [Link] | Fr 5 Okt - 21:58
   

Angenommen!

Herzlich willkommen im Shinobi no Kohaiden! ♥️

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[B-Rang Missing-Nin] Hozuki Yoshitsune

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