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 [Genin] Hyuuga Yoichi / Ryojin Kohaku

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Kohaku
Anzahl der Beiträge : 806
Anmeldedatum : 14.09.18
Alter : 31
Kohaku
Konoha-Genin
[Genin] Hyuuga Yoichi / Ryojin Kohaku [Link] | Sa 15 Sep 2018 - 23:11
   
Koichi
If you did know the truth, you wouldn't believe it ...


» B.A.S.I.C.S
NAME: Ryojin Hyuuga
VORNAME: Kohaku Yoichi
NICKNAME: "Yo" ist ein selbsterklärender Spitzname des alten Yoichi.
"Koichi" ist ... ein Spitzname, den genau niemand benutzt, denn die eine Person, die von der Scharade weiß, hat keinen Grund, ihn nicht mit seinem alten oder dem alten Namen seines Körpers anzureden, aber in Gedanken nennt er sich gerne selbst so, um den neuen Lebensabschnitt zu markieren.
"Karuna" (Barmherzigkeit) war bekannt als unabhängiger Iryounin, der aus Cha heraus operierte und seine Dienste für den richtigen Obolus jedermann angeboten hat, ohne Fragen zu stellen. Diesen Namen hat Kohaku von 999 bis zu seiner Rückkehr nach Konoha in unabhängigen Kreisen benutzt, und nur sehr wenigen Menschen hat er mehr als den verraten. In Konoha dürfte er nicht bekannt sein.
"Gekai" mit diesem Namen ("der Chirurg") steht er im Zusammenhang mit zahlreichen Morden an Zivilisten und Shinobi als A-Rang Nuke im Bingo-Buch von Konoha. Auch dieser Name wird nicht mit dem Hyuuga-Genin in Verbindung gebracht.

ALTER: 31 (eigentlich) / 29 ("Yoichi" bzw. der benutzte Körper)
GEBURTSTAG: 30.9. (eigentlich) / 01.04 ("Yoichi")
GESCHLECHT: männlich

GEBURTSORT: Konohagakure no Sato
ZUGEHÖRIGKEIT: Shinkiri Konohagakure
RELIGION: Keine
RANG: A-Rang Nuke Genin
POSITION: Wächterpraktikant

CLAN: RYOJIN | KANJI: 旅人 = Reisender

ALLGEMEINES: Es ist nur wenig über denn Clan der Ryojin bekannt. Auch wenn er einer der ältesten Clans Konohagakures ist, gibt es wesentlich mehr Gerüchte und Mutmaßungen über ihn als wirkliches Wissen. Das liegt daran, dass die Mitglieder des Clans versuchen unter sich zu bleiben und sich nur selten in die Öffentlichkeit stellen um einen besonderen Posten zu bekleiden. Wegen ihrer Zurückgezogenheit betrachtet man sie noch immer argwöhnisch, denn sie stechen jederzeit aus der Masse hervor. So gibt es Mitglieder deren Augen denen von Schlangen ähneln, die komplett weiße Haut oder Schuppen haben, oder gar Fangzähne wie eine Schlange. Für die Mitglieder selber ist dies kein Problem, doch lässt es sie dem Rest des Dorfes nicht unbedingt vertrauenswürdiger erscheinen.

RUF IM CLAN: Bei den Ryojin ist Kohaku seit Jahren als abtrünniger Shinobi bekannt, speziell nachdem er sich vor relativ kurzer Zeit ein Gefecht mit einer erfahrenen Jonin des Clans geliefert hat, die ihn noch aus früheren Tagen kannte. Entsprechend kann man sich seinen Ruf unter den meisten Ryojin vorstellen - nur wenige erinnern sich noch gut an den fleißigen und höflichen Forscher, der vorher war. Dass er inzwischen wieder im Dorf ist, weiß bisher natürlich niemand, sodass er aktuell eher als Schreckgespenst existiert.

Hyuuga Ichizoku | KANJI: 日向 = sonniger Platz, Richtung der Sonne
Die Hyuuga sind die älteste und edelste Familie von Konohagakure no Sato. Man könnte sie beinahe als den hohen Adel des Dorfes bezeichnen. Ihr Einfluss reicht wie ihr Ruf weit über die Grenzen des Dorfes hinaus, doch wie jeder Clan, der im Licht steht, haben auch die Hyuuga ihre Schatten. Wer bei einem Clan an ein familiäres und liebevolles Miteinander denkt, würde bei  einem genaueren Blick auf das Leben der Hyuuga wohl recht befremdet sein, ist der Clan doch von grausam anmutenden Regeln und strenger Disziplin geprägt. Die Hyuuga sind sehr traditionell und haben viele Regeln, die sie schon seit ewigen Zeiten verfolgen.
Zu erkennen sind Mitglieder des Clans oft an ihren auffallenden, weißen Augen, in denen sich keine Pupille befindet. Typischerweise tragen die Hyuuga auch dunkles, langes Haar, auf das sogar die männlichen Vertreter oft stolz sind. Als Hyuuga ist man, wenn man sich denn an Regeln und Vorstellungen des Clans hält, meist an sehr traditioneller und gepflegter Kleidung. Das Symbol des Clans ist oft darauf abgebildet. Schließlich handelt es sich um einen stolzen und ehrwerten Clan, dessen Name über die Grenzen aller Reiche bekannt ist.

RUF IM CLAN: "Yoichi" hat ungefähr den Punkt gefunden, an dem man gerade so noch nicht zum Nebenhaus geschoben wird - und das vermutlich auch nur, weil sein Vater schon vor Jahren begonnen hat, ihn als Schande für den Clan zu brandmarken, sodass seine jüngsten Eskapaden von vielen eher als erwartungsgemäß denn als ein weiterer Schritt nach unten wahrgenommen wurden. Dennoch ist die Stimmung im Clan außerordentlich schlecht - nicht nur, dass Yoichi wenig Respekt für die Clantraditionen hat und beispielsweise elementare Ninjutsu studiert hat, nicht wenige im Clan fühlen sich durch die Beschwerden über sein Verhalten und die kürzliche Degradierung auch in ein schlechtes Licht gerückt. Ein paar positive Nachrichten in nächster Zeit wären wirklich gut ...



» A.P.P.E.A.R.A.N.C.E

"We are who we pretend to be ..."


AUSSEHEN:
Mit einem Meter vierundachtzig, einer recht athletischen Statur und hüftlangen, im Zopf oder Pferdeschwanz getragenen rötlich-blonden Haaren hat Koichi eine durchaus bemerkenswerte Erscheinung - und das noch bevor man die pupillenlosen, blau-weißen Augen bemerkt, die dem Hyuuga-Clan eigen sind. Die Körperhaltung ist normalerweise entspannt bis lässig, aber gleichzeitig auch nie so ganz ruhig - immer ist irgendetwas in Bewegung, und wenn es nur ein Tappen mit einem Finger oder einem Fuß ist. Lange Stillsitzen ist seine Sache also wirklich nicht, und wenn er in Alarmbereitschaft versetzt wird - was schnell passieren kann! - kann seine Motorik ziemlich explosiv werden. Seine Gesichtszüge wirken normalerweise recht lässig, was auch viel daran liegt, dass er meistens entweder ein Senbon oder einen Stift oder Strohhalm (die richtigen Strohhalme, nicht dieses dämliche Plastikzeug) zwischen die Lippen geklemmt trägt und ob dessen oft nachdenklich wirkt. Seine Mimik hat etwas unlesbares und hintergründiges an sich - vielleicht liegt es an den schwer einschätzbaren Augen, vielleicht an etwas anderem, aber so hundertprozentig sicher ist man sich manchmal nicht, was hinter dieser Stirn vor sich geht. Wenn er lächelt, wirkt es allerdings selten spöttisch oder unehrlich, sondern transportiert selbst unter widrigsten Umständen eine gewisse Wärme - es hat fast etwas kindliches an sich. Eingerahmt wird das Gesicht von einzelnen, aus dem Zopf gezogenen Haarsträhnen, die ihrerseits schon recht lang sind und bis zu den Schultern fallen.
An seinem restlichen Körper gibt es nicht allzu viel zu bemerken - er ist so gebaut, wie man das von einem trainierten Nahkämpfer erwartet, und größere Narben oder sonstige Abweichungen gibt es nicht.
Sein Kleidungsstil ist ausgesprochen traditionell, so wie man es von einem Hyuuga wohl auch erwartet - es werden grundsätzlich Kimono getragen, und sogar meistens traditionelle Sandalen mit nichts weiter als Socken an zusätzlichem Schutz, selbst wenn das nicht immer praktische Kleidungsstücke sind. Meistens ist der Kimono rot oder dunkelblau mit einem weißen oder beigen Hakama, und nur selten sieht man mal andere Farbkombinationen. Wie bei traditioneller Kleidung üblich, variiert zwischen den Jahreszeiten die Dicke der Kimono, und im Winter wird nicht nur dickerer Stoff verwendet, sondern je nachdem auch mal zwei Lagen übereinander ...
Ein weiteres Accessoire, das man gelegentlich sieht, ist ein beigefarbener Schal - und das nicht unbedingt aufgrund der Temperaturen, sondern oftmals einfach aus modischen Gründen. Erwähnenswert ist, dass er sich in dieser traditionellen Kleidung zwar durchaus sicher bewegen kann, aber damit oft eher lässig umgeht - wenn ihm kalt ist, zieht er auch mal die Arme zurück in die Ärmel, damit die Hände nicht so frieren!

BESONDERE MERKMALE: Eigentlich kann man Byakugan nicht als besondere Merkmale verstehen, immerhin hat jeder Hyuuga welche. Bei Koichi sind sie genau so weiß wie bei allen anderen - nur, dass man hier manchmal meint, einen kleinen Blaustich zu erkennen, hebt sie von anderen ab, wenn man lange genug hinsieht.
Wie bereits erwähnt neigt er dazu, irgendetwas zwischen seine Lippen zu klemmen - ein Tic, der schon dazu geführt hat, dass man seitlich zwischen seinen Frontzähnen tatsächlich eine kleine Verbreiterung erkennen kann, wo vielleicht ein paar mal zu oft ein Senbon drin geklemmt hat. Die Lücke eignet sich aber erstaunlich gut zum Pfeifen!
An seinen Händen findet man die kleinen Narben und Verdickungen, die bei  Schwertkämpfern zu erwarten sind.



» A.B.O.U.T Y.O.U

"... so we must be careful about who we pretend to be."


PERSÖNLICHKEIT: Koichi ist niemand, der mit seiner Präsenz oder seiner Meinung hinter dem Berg hält. Er hat zu jeder Situation irgendwas zu sagen, und tut das meistens auch recht deutlich, ob gefragt oder nicht, und das meistens in einem Ton der unterstellt, dass er schon weiß, was Sache ist - und das relativ egal, mit wem er spricht. Entsprechend stolz und unnahbar wirkt er im ersten Kontakt. Gut, typisch Hyuuga, könnte man jetzt meinen, aber vor allem in dienstlichem Kontext wirkt es manchmal schlicht realitätsfern, was er sich so alles zutraut, und vor allem scheint er sich irgendwie für perfekt zu halten - wenn man ihn nicht mühsam unter Kontrolle zwängt, benimmt er sich gern, als wäre er unsterblich, was Risiken für die eigene Gesundheit angeht - und selbst wenn er dann nicht den Plan durchzieht, den er vorgeschlagen hat, wirkt es nicht ansatzweise so, als hätte er sich wirklich belehren lassen, nur zurückpfeifen ... und er kann verdammt stur sein, wenn man nicht irgendwie zufällig ein Argument findet, das ihm gefällt. Wenn man mit ihm diskutiert, verständigt er sich gerne mit eher lässiger, bisweilen etwas respektloser Sprache, kann aber auch mal unerwartet einen altertümlichen Ausdruck oder hochtrabend-gestelzte Sprache auspacken, gepaart mit der Arroganz von jemandem, der etwa fünfhundert mal mehr Bücher gelesen hat als der Hyuuga tatsächlich getan hat - muss er wohl von andren Hyuuga aufgeschnappt haben ...
Wenn man mal an seinem demonstrativ vor sich hergetragenen Ego vorbeikommt - gar nicht so einfach, so sperrig wie das Ding ist - wird man Koichi aber trotz alledem gar nicht mal so unsympathisch finden - er ist auf seine Art durchaus hilfsbereit und lässt sich nicht lange bitten, wenn jemand etwas braucht und er aushelfen kann, und manchmal kann er auch ein schockierend guter Zuhörer sein, falls man so verzweifelt wäre, ihm etwas anzuvertrauen. Er ist zudem durchaus engagiert und fleißig, was seinen Shinobiberuf angeht, und nimmt Missionen ziemlich ernst - immerhin hat er der Welt zu beweisen, dass er sehr wohl so großartig ist, wie er selbst es meint. Er ist offen und freundlich zu Menschen, mit denen er etwas anfangen kann, und irgendwo unter dem überbetonten Selbstbewusstsein finden sich überraschenderweise sogar ziemlich klassische Manieren! Und er kann ziemlich witzig sein, auch wenn er die ein oder andere krude Idee hat ...
Wenn man ihn von früher kennt, muss man zugeben, dass er sich insgesamt schon gebessert hat - er schimpft schon weniger, und legt sich nicht mehr so aggressiv mit allem und jedem an, was ihm nicht in den Kram passt ... manchmal kann er sogar regelrecht angenehm sein, wenn man es richtig anstellt! Wenn er auch immer noch ziemlich selbstbewusst auftritt ...
Würde man ihn tatsächlich gut kennen und sich länger mit ihm unterhalten - was aber bisher zugegebenermaßen die wenigsten Menschen getan haben - müsste man sogar eingestehen, dass er insgesamt ruhiger und vernünftiger erscheint als noch vor wenigen Monaten, und wenn er dieser Tage einen großen Plan raushaut, wird man überrascht eingestehen müssen, dass der oftmals sogar funktionieren könnte. Im Gegensatz zu seinem früheren Selbst ist er auch deutlich weniger gewaltbereit ... eine oder vielleicht alle seiner kürzlichen Niederlagen zusammen scheinen in dem Dickschädel etwas bewirkt zu haben?


O, what a tangled web we weave,
When first we practice to deceive!
But when we've practised quite a while
How vastly we improve our style!


- Kohaku -

Naja ... streng genommen ist das nicht falsch. Aber normalerweise wird man mit diesem Ausdruck nicht meinen, dass seine letzte Niederlage dazu geführt hat, dass er verstorben ist und seinen Körper einer anderen Person überlassen musste. Für Ryojin Kohaku ist das alles eine ziemlich neue Angelegenheit - sowohl der Körper, der deutlich größer ist als was er gewohnt ist, als auch die Persönlichkeit, die er darin darstellt ... er hatte von Anfang an nicht den Anspruch, eine perfekte Imitation hinzulegen (so viel Vorbereitung erlaubten die Umstände der Begegnung auch nicht wirklich) aber er gibt sich Mühe, die konfrontative, laute Persönlichkeit des Hyuuga gut rüberzubringen - um ein paar Oktaven moduliert, damit es noch erträglich ist. Dabei kommt ihm entgegen, dass Hyuuga Yoichi seit Jahren von seinen Eltern entfremdet lebt und die eine andere ihm nahestehende Person schon ziemlich lange nicht mehr gesehen hat - das eröffnet ihm eine "künstlerische Freiheit", die er bei anderen etablierten Konoha-Shinobi vermutlich nicht gehabt hätte. Es ist dennoch nicht leicht, und manchmal kämpft er damit, sich die völlig anderen Fähigkeiten und Weltanschauungen des Hyuuga anzueeignen - daher lässt er sich meistens nicht auf tiefgreifendere Diskussionen ein, respektive, sucht sich die Gesprächspartner dafür gut aus. Der eigentliche Kohaku ist ein sehr ruhiger, kalkulierender Mann, der Aufmerksamkeit normalerweise eher scheut - in seiner Rolle als Yoichi ist er hingegen oft gezwungen, sie in Anspruch zu nehmen, was für ihn selbst durchaus etwas befremdlich ist. Allzu anstrengend ist es zum Glück nicht, da er ja immer noch eine Rolle spielt und nicht mit "seinem" Gesicht auftritt - oder jedenfalls nicht mit seinem richtigen Namen. Aber vielleicht findet er mittelfristig ja auch Gefallen daran? Den übermäßig selbstbewussten ehemaligen Chuunin kann er tatsächlich ganz gut darstellen - immerhin hat er, eigentlich A-Rang Nuke, tatsächlich ziemlich respektable Fähigkeiten, die das Maß das für diese Missionen nötigen übersteigen. Es hat alles durchaus seine Vorteile ... sein neuer Körper ist bei weitem nicht so schmerzempfindlich wie der alte, und die arrogante Todesverachtung, die er in dieser neuen Rolle an den Tag legt, ist keineswegs gespielt - nur, dass er durchaus gute Gründe dafür hat ... es nimmt also nicht Wunder, dass er seitdem nicht nur gespielt konfrontationsfreudiger ist.

Er ist ein sehr wissbegieriger Mensch, der eine Sache mit annähernd wahnhafter Entschlossenheit verfolgen kann, wenn er sich einmal darin festgebissen hat - Bestätigung oder Akzeptanz von außen braucht er schlichtweg nicht, solange er sich mit sich selbst im Reinen ist. Er verschrieb sich dem Ziel, den Tod zu ergründen und die Seele manipulieren u lernen - und er tat genau das, egal wie viel Blut dabei an seine Hände kam, und egal wie viele Brücken er abbrechen musste. Er verfolgte dieses Ziel mit dem selben stillen, fast unsichtbaren Ehrgeiz, mit dem er auch an seinem Ziel die Akademie abzuschließen gearbeitet hat - und jetzt hat er sich vorgenommen, als Hyuuga nach Konoha zurückzukehren und sich erstmal dort zu etablieren - wie weit genau es gehen soll, ist dabei auch für ihn noch relativ offen. Er hat einer Freundin versprochen, im Dorf einige Dinge für sie herauszufinden, ja - und ja, es gibt da draußen wohl ein paar Leute, die er vielleicht etwas spontan hinter sich gelassen hat und die ihn nun möglicherweise wiedersehen wollen, um die Einzelheiten ihrer divergierenden Ideen von Mitgliedschaft in einem kriminellen Syndikat zu erörtern - aber in erster Linie ging es ihm um die neue Herausforderung. Und ja ... ein wenig um die vermisste Heimat und eine Art persönlicher Wiedergutmachung. Immerhin hat er sich nie als richtigen Verbrecher wahrgenommen - nur als einen Wissenschaftler, der das nötige getan hat! Und wie jedes Mal, wenn er sich etwas in den Kopf gesetzt hat, dominiert die Obsessionen seine Weltsicht und seinen moralischen Kompass vollkommen, und er tut, was immer er für nötig erachtet, um sie in Wirklichkeit umzuetzen. In diesem unnachgiebigen Kern seines Wesens ist Koichi für andere Perspektiven weiterhin kaum zugänglich oder auch nur verständlich. Er hat die unerschütterliche Überzeugtheit und philosophische Blindheit eines Fanatikers. Oder vielleicht eines Fünfjährigen ... langfristig hat er sich vorgenommen, die Persönlichkeit seines Alias ein wenig mehr in eine Richtung zu entwickeln, in der er seiner medizinischen Leidenschaft wieder offener nachgehen kann - und den Tod aus nächster Nähe zu erforschen.

LIKES:
Ruhige, trockene, Arbeitsräume (gut für die Ausrüstung)
Feuchtwarmes Wetter (bequem)
Ungestörtes Arbeiten (leider zu selten)
Verlässliche Mitarbeiter (schwer zu finden)
Platt in der Sonne liegen und an nichts denken (Freizeit)
Den Dschungel (natürliches Habitat)
Kämpfe entscheiden bevor es Kämpfe werden (beste Strategie)
Vernünftige Gespräche (leider selten)
Paketklebeband (praktisch)
Handliche Steine (auch)
Büchereien (Schön)
Alte Ruinen (Sehr schön!)
Klingen schleifen (entspannend)
Katzen (flauschig!)

DISLIKES:
ZU aufmerksame Mitmenschen (potentiell viel Arbeit)
Schreie (lästig)
Kälte (macht ihn träge)
Schneetreiben (eugh)
Leute die hinter ihm her sind (nervig)
Nur angeblich wasserfeste Stifte (ARGH!!!)
Naseweise Patienten (sollen einfach stillhalten)


ZIEL/TRAUM: Als "Yoichi" zu einer sicheren Position in Konoha kommen und nebenbei die Erforschung von Tod und Unsterblichkeit fortsetzen.

Sein ursprüngliches Forschungsziel im Zusammenhang mit Tod und Sterben betrachtet Koichi als erreicht, seit er das Kinjutsu besitzt - aber da hören die Fragen ja nicht auf, immerhin betreibt er hier Wissenschaft! Es gibt noch so viele Folgefragen ... beispielsweise zur Regeneration und zur Manipulation von Seelen in fremden Körpern. Neben der Weiterentwicklung seines Kinjutsu möchte er hier mehr Zeit mit Yamanaka verbringen, wenn er das irgendwie eingefädelt bekommt - das ist aber zugegeben ein langfristiges Ziel, denn immerhin sind die Yamanaka und "Yoichi" alles andere als Freunde.

Wie gut, dass er sich mittelfristig vorgenommen hat, "Yoichi" in den Augen Konohas zu rehabilitieren. Immerhin war der Hyuuga noch jung und hat mit einer Degradierung und einer nahezu (nicht wirklich ...) tödlichen Begegnung einige einschneidende Beweise bekommen, dass sein Weg nicht zum Ziel führen kann (und auch nicht getan hat) ... wer würde sich also wundern, dass er eine neue Facette seiner Persönlichkeit auftut? Sicher, das wird eine Weile dauern ...

NINDO: Mit Planung und Entschlossenheit ist alles erreichbar.

Es ist nicht weiter verwunderlich, dass Kohaku sich nach seinen bisherigen Erfahrungen für ein solches Nindo entschieden hat, oder? Immerhin hat er ein sehr großes Ziel erreicht und ist gerade dabei, ein zweites zu verfolgen, das nur ein klein wenig weniger ambitioniert ist ... dass es zufällig auch zu der arroganten Persönlichkeit passt, die er versucht zu vermitteln, ist da nur ein weiterer Bonus.



» B.I.O.G.R.A.P.H.Y

FAMILIE:
RYOJIN RUMIKO (MUTTER)
Rang: Chunin
Status: Lebend
Rumiko ist Chunin des Dorfes Konoha, Iryounin im mittleren Rang, und diejenige, die Kohaku vor mittlerweile schon dreißig Jahren in die Welt gesetzt hat - und der Teufel soll wissen warum, der Rest des Clans tut jedenfalls nicht. Sie sagt selbst, dass der Junge das Ergebnis eines schlecht überlegten One-Night-Stands war - mit ausgeprägten Ryojin-Clanmerkmalen wie Schuppen im Gesicht war Rumiko es schlechterdings nicht gewohnt, von Fremden in der Bar angesprochen zu werden, und einmal derart überrascht, führte eins zum anderen. Bis dahin konnte man ihr auch folgen - was viele dann nicht verstanden haben war, warum genau sie drauf bestand, das Kind zu bekommen und aufzuziehen, denn in der isolierten Gemeinschaft der Ryojin war die Aussicht auf ein alleinerzogenes Mischlingskind nicht besonders prickelnd. Aber Rumiko setzte sich durch - sie freute sich auf die Aussicht Mutter zu werden, und brachte ein paar andere Clanmitglieder dazu, ihr mit der Erziehung zu helfen.
Das Verhältnis zwischen Kohaku und seiner Mutter war immer unproblematisch -  Rumiko war als Mutter vielleicht unerfahren, aber Kohaku als Kind auch denkbar unkompliziert. So freute sie sich über die Zweisamkeit und tat ihr bestes, um den Jungen glücklich zu machen, hauptsächlich indem sie ihm Bücher kaufte. Der einzige Konfliktpunkt zwischen den beiden war dass Kohaku nach den ersten paar Jahren Kontakt mit anderen Kindern dazu neigte, sich für seine hübschen Sommerschuppen zu schämen - sie hat jahrelang vergeblich versucht ihn dazu zu bringen doch stolz darauf zu sein und nahm ihm zeitweise sogar den Schal weg, aber von Erfolg gekrönt waren die Bemühungen letztlich nicht: Am Ende gab sie nach, bevor ihr Junge deswegen noch ernsthafter gemobbt wurde. Auch als Kohaku schon lange erwachsen war, veränderte sich ihr Verhältnis nur unwesentlich - er bezahlte seine Bücher selbst und beteiligte sich am Haushaltsgeld, aber ansonsten hat man nicht wirklich gemerkt, dass er zwischenzeitlich volljährig geworden war.
Gegenwärtig ist seine Mutter der einzige Mensch aus Konoha, den Kohaku gelegentlich vermisst - allerdings haben sie sich so lange nicht gesehen, dass er auch nicht riskieren möchte, sie in die Geschichte mit rein zu ziehen ... aber irgendwie, irgendwann, will er sie wissen lassen, dass es ihm gut geht. Jetzt, wo sie sich fast zum Greifen nahe sind, wird das Thema durchaus langsam akut für ihn, aber noch hat er keine gute Lösung gefunden, wie er ihr eine Nachricht zukommen lassen kann, ohne dass sie für die Assoziation mit einem Nuke Schwierigkeiten bekäme.

KURASAWA TAKUMI (VATER)
Rang: -
Status: verstorben
Takumi ist eine Figur die für Kohakus Leben nur in einer einzigen Hinsicht eine Rolle spielt - nämlich in in der Hinsicht dass er an seiner Zeugung beteiligt war. Der Maurergeselle, der besonders unter Alkoholeinfluss zum Frauenhelden mutierte, war zufällig in der Kneipe unterwegs, in der auch Rumiko gerade damit beschäftigt war sich eine missratene siebenständige Operation aus dem Schädel zu trinken - er selbst hatte keinen so guten Grund für ein Besäufnis, aber ähnlich betrunkene Frauen kennenzulernen hatte ihm immer ausgereicht - und zumindest betrunken findet er ihre Schuppen eher aufregend als abstoßend. So führt eines zum anderen und leider kein kurzer Umweg nach draußen um Kondome zu kaufen - am folgenden Morgen war Kurasawa schon wieder eilig aus der Wohnung herauskomplementiert, und er war auch ganz froh drum.
Dass er einen Jungen in die Welt gesetzt hatte, würde er nie erfahren - als Rumiko sich zwei Jahre später endlich überwindet, den Vater ihres Sohnes zumindest einmal zu fragen, ob er ihn ab und zu sehen wollte, erfährt sie von seinen Arbeitskollegen, dass er nach einem besonders entgleisten Gelage an seiner Alkoholvergiftung verstorben war. Innerlich kommt sie zu dem Schluss dass es wohl ganz gut so war - ein Säufer zum Vater hätte ja nicht gut sein können für ihren Jungen. Dementsprechend hielt die Mutter stets dicht mit diesen Einzelheiten und behauptete keinen richtigen Namen zu wissen. Zwar war der Junge zumindest als Teenager bisweilen geknickt, dass sein Vater nur irgendein Typ in einer Bar gewesen war, den sie nicht mal mit Namen kannte, aber irgendwann nahm er es hin und bohrte nicht weiter nach.

AKINDO TSUCHINOKO (COUSIN)
Rang: C-Rang Reisender
Status: lebend (und auf Reisen)
Noko, wie er ihn nennt, ist Kohakus älterer Cousin, den er noch aus Kindertagen kennt und eigentlich immer als Vorbild angesehen hat ... es war wirklich ein unglücklicher Zufall, der sie kurz nach Kohakus Absprung aus Konoha zusammengebracht hat, und Kohakus Versuch, seinen Cousin möglichst sanft zu behandeln, hat diesen ungewollt zum Hauptverdächtigen am Tod des restlichen Teams gemacht! Kohaku kennt die Zusammenhänge nicht hundertprozentig, auch wenn er sich nach einer kürzlichen Wiederbegegnung mit Noko das meiste zusammenreimen konnte - und Noko weiß gar nichts davon, weil Kohaku es lieber verschwiegen hat. Von Kohakus neuester Eskapade weiß Noko ebensowenig etwas, aber das Schicksal wird die zwei vermutlich irgendwann wieder zusammenbringen ... armer Noko.


BEKANNTE:
YAMANAKA AKARI
Rang: Chunin / C-Rang Missing
Status: Lebend
Akari nimmt in Kohakus Gedächtnis für Mitmenschen (eine kleine Abstellkammer in der chaotischen Bibliothek seines Verstandes) einen recht bedeutenden Platz ein, denn die beiden kennen sich noch aus Konoha - Akari war seine erste Schülerin im Iryoujutsu, als Kohaku selbst erst ein paar Jahre Einsatzerfahrung hatte. Er hat positive Erinnerungen an ihr Unterrichtsverhältnis - sicher, er fand sie gerade am Anfang ganz schön blauäugig und hat ihr ein bisschen öfter als strikt notwendig aufgetragen ihm bei Sektionen zur Hand zu gehen, aber er schätzte Akari als gelehrige und immer höchst bemühte Schülerin. Da er zu diesem Zeitpunkt neben Unterricht vor allem mit seiner Forschung befasst war, ist ihm an Akari sonst rein gar nichts aufgefallen - auch nicht dass es sich gar nicht um eine Frau handelte. Bis heute geht er davon aus, dass er seinerzeit eine Kunoichi zur Einsatzreife als Medic geführt hat, und ist sich sicher dass das Mädchen es zu etwas gebracht hat. Die Überraschung, wenn sie einander mal begegnen, wird vermutlich recht groß sein.

YAMANAKA HINA
Rang: A-Rang Nuke
Status: Lebend
Hina und Koichi verbindet eine noch recht kurze, aber durchaus bewegte Bekanntschaft, die mit der Versiegelung des Rokubi begann (bei der Kohaku sich bis heute ein wenig ärgert, sie nicht selbst gemacht zu haben ... ) und neben einigen anderen recht haarsträubenden Abenteuern letztlich auch in der gemeinsamen Infiltration von Konoha gipfelten ... also, in gewisser Weise gemeinsam, Hina ist natürlich nicht vor Ort, hat aber unverzichtbare Hilfestellung geleistet. Kohaku mag Hina tatsächlich - auch wenn ihre Beziehung immer etwas Instrumentelles hat und vielleicht auch immer haben wird, ist sie ihm nicht egal.

JISHAKU AKIHITO
Rang: B-Rang Nuke
Status: Lebend
Akihito - oder "Aki" wie er ihn nennt - ist Kohaku recht zufällig in Kaze no Kuni bei einer gemeinsamen Mission begegnet, und seit Kohaku ihm eine Wasserflasche überlassen hat, sind sie mehr oder weniger ständig zusammen unterwegs gewesen. Aki mit seinen tausend Krankheiten hat als Kohakus bester Patient begonnen und sich als sein bisher erfolgreichster Schüler von ihm getrennt - ein Umstand, den Kohaku tatsächlich bedauert, aber irgendwann kommt nun einmal der Zeitpunkt, wo man einen Schüler seine eigenen Schritte gehen lassen muss, nicht? Zumal sein Zwillingsbruder auf ihn achtgeben wird.



ECKDATEN:

[00] Unauffällige Geburt eines schmächtigen Kindes in Konohagakure. Friedliche Kindheit als clanbekannter Bücherwurm, wenig Kontakt nach außen, zunächst Heimunterricht bei der Mutter. Erste Berufswünsche als medizinischer Wissenschaftler.

[06] Eintritt in die Akademie, um den Umgang mit Chakra zu erlernen. Schüchterner Schüler eher am Rand der Gemeinschaft, wurde bisweilen gemobbt, hat es aber einfach toleriert. Muss etwas länger an der Akademie verbringen, um seine absolut katastrophalen Nahkampffähigkeiten auf ein Level bringen, dass man zumindest als "mangelhaft" bezeichnen kann.

[12] Der Beginn der Geninlaufbahn ist weiterhin unspektakulär - Kohaku tut als Genin Dienst in zwei verschiedenen Teams, die bis auf kleinere Reibungen unter Heranwachsenden beide recht unspektakulär funktionieren, andererseits aber auch nicht gerade von sich Reden machen - es ist Routinearbeit vor allem gegen Banditen und Schmuggler, die dem Genin persönlich relativ egal ist. Er baut zu seinen Teamkameraden und Lehrern nur oberflächliche Beziehungen auf, während er erstmals beginnt, sich intensiv mit Studien zu Leben und Tod zu befassen - und schließlich beginnt er eine medizinische Ausbildung.

[16] Speziell seine Fortschritte im medizinischen Bereich sind es, die Kohaku die Beförderung zum Chuunin einbringen: Als relativ fortgeschrittener Nachfolgemedic wird er auf Sondereinsätze mit erhöhtem Verletzungsrisiko abkommandiert und schafft es wieder jede Erwartung nicht nur, selbst am Leben zu bleiben (hauptsächlich indem er sich an die Medicregeln und auf Distanz hält) sondern auch seinen Kollegen regelmäßig die ein oder andere Gliedmaße zu retten. Nachdem er so Einsatzerfahrungen als Medic gesammelt und bewiesen hat dass er im Bedarfsfall auch Verantwortung tragen kann, wird Kohaku zur Chuuninprüfung zugelassen und besteht mit einem guten, aber nicht überragenden Ergebnis.

[18] Nachdem er sich medizinisch bereits bewiesen hat, tritt Kohaku in das Chakraforschungsinstitut von Konoha ein, um sich dort schwerpunktmäßig mit Iryoujutsu zu befassen - und mit anderem, was in sein besonderes Interesse fällt. Für seine Faszination mit dem Tod wird er zwar bisweilen scheel angesehen, andererseits ... er ist ein Ryoujin. In dieser Zeit entwickelt er mehrere Neuerungen bei der Ermittlung von Todesursachen und Todeszeitbestimmung. Als Shinobi wird er vor allem als Unterstützung für unterschiedlichste Teams eingesetzt, seine Funktion ist die eines rotierenden Medic-nin, einen regulären direkten Vorgesetzten hat er nur innerhalb der medizinischen Hierarchie.  Um seine Funktion als Unterstützer besser auszuführen, beginnt er eine Ausbildung im Kekkaijutsu. Nebenbei übernimmt er feste Aufgaben als medizinischer Ausbilder.

[23] Ein von Kohaku eingereichtes Forschungsprojekt, bei dem der Medic die Hinrichtung von Schwerstverbrechern medizinisch steuern, überwachen, und den Sterbeprozess untersuchen will, wird von der Dorfleitung als unmenschlich zurückgewiesen. Er diskutiert noch monatelang mit der zuständigen Abteilung über die Zurückweisung bis er schließlich einen direkten Befehl erhält, es gut sein zu lassen. Ungefähr um diese Zeit entwickelt er erste Fluchtvorhaben. Solche Gedanken fallen ihm leicht - feste emotionale Bindungen an das Dorf oder seine Bewohner hegt er nicht, nicht einmal zu seinem Clan. Dennoch hält er lange die Füße still und plant gründlich, bis eine günstige Chance kommt - so gründlich dass er für seinen kontinuierlichen Einsatz auch bei geheimen Einsätzen zum Tokubetsu Jounin ernannt wird, ohne dass jemand seine Absichten erahnt hätte. In den letzten Monaten seiner Dorfkarriere beginnt er noch die Ausbildung im Fuinjutsu - verhängnisvoll, wie sich bald zeigen wird.

[25] Auf einem Außeneinsatz am Rande des Feuerreiches, der in militärisches Sperrgebiet von Kumo eindringen soll, setzt Kohaku sich schließlich bei günstiger Gelegenheit ab und wird zum C-Rang Missing- "günstig" heißt hier, dass er die Auslösung eines explosiven Fallenmechanismus durch einen tollpatschigen Kollegen nutzt, um zwischen Flammen und Tod die Biege zu machen. Für den Tod seiner Kollegen sorgt neben diesen Sicherheitsvorkehrungen auch Kohaku selbst - in zwei Fällen durch pointiertes Unterlassen von defensiven Jutsu für seine Kollegen, den dritten rettet er zunächst und versetzt den verwundeten Mann noch vor Ort in Narkose. Der Grund ist einfach - er hat als einziger etwa Kohakus Maße, und wandert dann auch mit dessen Ausrüstung am Leib zurück in die Flammen.
Was wie ein spontaner Einfall klingt war gut vorbereitet - von Anbahnung der Mission an wusste Kohaku wer für ihn sterben würde, und schmuggelte noch etwas "inoffizielle" Medizinerausrüstung mit auf den Einsatz, sodass "sein" Leichnam mit einem vollen Satz davon aufgefunden werden kann und er dennoch hat was er braucht. Diese List erweist sich als Glücksgriff - da Konoha schwerlich eine offizielle Anfrage an die rivalisierende Großmacht richten kann bezüglich eines Spionageversuchs, von dem sie gar nicht wissen dürften, müssen sie abwarten bis Kumo sich bei ihnen meldet - und das ist erst Monate später so weit, als die Leichen schon lange entsorgt sind und Kumo aufklären möchte, woher sie stammen. So kann niemand der intime Kenntnisse von Kohaku hat den Körper untersuchen, und Konoha kommt anhand der knappen Befundberichte aus Kumo über die "unbekannten Spione" zum Ergebnis, dass der Medic vermutlich verstorben sein muss - anhand seines letzten Rangs wird er als B-Rang Missing geführt.

[27] Kohaku hat also endlich die wissenschaftliche Freiheit die er sich wünscht - und dass er jetzt nicht mehr so einfach an verurteilte Schwerverbrecher herankommt ist für ihn das kleinere Problem.  Er sucht sich einfach normale Menschen und zieht diese für seine Versuche heran. Da er im Grenzgebiet zwischen Konoha und Kumo bleibt und häufig die Verstecke und das Land wechselt, dauert es viele Monate bis die ersten Vermissten entdeckt werden - und noch länger, bis Konoha und Kumo ihre Berichte zusammenführen und bemerken, dass sie dem selben mörderischen Wissenschaftler hinterherjagen. Niemand weiß so ganz sicher wie viele Leute er allein über diesen Zeitraum auf dem Gewissen hat, denn in dieser Gegend leben viele Menschen so abgelegen dass sie niemanden haben, der sie vermisst melden würde. Anhand der gefundenen Überreste (hauptsächlich der für Kohaku langweiligen Zähne) rechnet Konoha dem Täter auf seinem Gebiet mindestens neun Opfer zu, bei Kumogakure sind es mindestens elf - beide gehen von einer Dunkelziffer aus und stecken notgedrungen erneut die Köpfe zusammen, um das Monster zu fassen.
Kohaku hat seine Karten eigentlich gut vorbereitet - für Konoha war er tot, Kumo hatte noch nie von ihm gehört. Das Leben im Untergrund ist jedoch neu für ihn - und dass irgendwann, als er sich gerade im Kumo-Territorium befindet, ein Chuuninteam vor seiner Haustür steht, auch. Er kann sich gerade so mit den Notizen aus dem Staub machen, bevor das Team sein Versteck hochnimmt und die Überreste mit Grausen zur Kenntnis nimmt (ganz schön empfindlich von ihnen, denn Kohaku hat sehr säuberlich präpariert). Gemäß der alten Doktrin dass nur ein lebender Feind ihn noch verfolgen kann kommt er inmitten der Nachforschungen zurück und zerlegt das Team aus dem Hinterhalt in seine Einzelteile. Das bringt ihm gemeinsam mit dem Spionagevorwurf Kumos und den mindestens zwanzig Serienmorden eine Designation als B-Rang Nuke ein, als die Großmächte in den nächsten Wochen nochmal die Köpfe zusammenstecken. Bei dieser Gelegenheit wird "Gekai" als sein Alias bestimmt, da Konoha es weiter für unklug hält den Spionageversuch einzuräumen - insgeheim geht man jedoch davon aus dass Kohaku der Übeltäter ist, und fahndet daher selbst gezielt nach ihm.

Der Ryoujin macht unterdessen erstmal die Biege ...

[28]"Gekai", der inzwischen viel in Kaze no Kuni unterwegs war, um sein großes Werk fortzusetzen, gerät das erste Mal wirklich mit einer Gruppe designierter Jäger aus Konoha aneinander, die seine blutige Spur verfolgt haben, kommt bei der ersten Konfrontation in der offenen Wüste nur haarscharf mit dem Leben davon und flieht in seinen Unterschlupf in einem verlassenen Minenschacht. Er kümmert sich kaum darum, seine Wunden zu versorgen, sondern aktiviert die vorbereiteten Fallen für seine Verfolger, die dann kurz nach ihm auch eintreffen - und scheitern. Zwar überleben zwei von drei die Fallen und werden nur ausgeknockt, aber im Verlauf der folgenden langen Wochen werden sie sich wünschen, dem wäre nicht so gewesen - Kohakus Experimente fallen bei ihnen doch etwas unprofessioneller aus als üblich, da er gleichzeitig bemüht ist, ihnen Informationen abzufoltern. Das gelingt nur mäßig - aber da seine Versuchspersonen deutlich mehr Chakra und Ausdauer besitzen als normale Menschen kann er mehr medizinische Erkenntnisse gewinnen als erhofft, bevor er seine Jäger sterben lässt.
Kohaku sieht keinen mehr Sinn darin, Leichen verschwinden zu lassen - im Gegenteil. Nachdem Konohas Aufräumarbeiter die Liste der zivilen Todesopfer um mindestens 63 ergänzt haben, finden sie in einer abgeschiedenen Felskammer die Reste ihres Jagdteams - säuberlich in Formalin aufbewahrt und über Monate langsam zu Tode gebracht. Da er offensichtlich vor nichts zurückschreckt und der Berg aus Leichen unter seinen Füßen immer nur größer wird, wird er zum A-Rang Nuke bestimmt - in der Hoffnung, seiner endlich habhaft zu werden.

[30] Kohaku hat seine Operationsbasis nach Cha verlagert und das Sezieren erstmal sein lassen, da er nach seinem Kontakt mit dem Jägerteam noch eine Weile den Ball flachhalten möchte - und das tut er nun schon zwei Jahre erfolgreich. Da Cha ob der Konflikte zwischen rivalisierenden Tee-Tycoons selbst einen kleinen Auftragsmarkt für Nuke unterhält und auch vom florierenden Knotenpunkt Mizu nicht zu weit entfernt ist, etabliert er hier unter dem Namen "Karuna" (Barmherzigkeit) eine ärztliche Praxis, um sich Devisen für die nächste Serie Experimente zu beschaffen. Zwar muss er meistens bei Kerzenschein oder Chakralicht operieren und Wasser abkochen, aber die Konkurrenz ist in dieser Gegend gering - es gibt zwar andere Medics in der Illegalität, aber die wenigsten bieten mehr an als Notfallmedizin. Karuna nimmt jeden und macht nahezu alles, wenn das Salär stimmt - und wer nicht zahlen kann, wird auch gegen Gefälligkeiten behandelt (in der Regel bestehen sie darin die Augen und Ohren offen zu halten). Ähnlich qualifizierte Wettbewerber hat Karuna in diesem Winkel nämlich kaum ... noch ein paar Monate, und er dürfte genügend Kleingeld zusammen haben um die nächsten Versuche zu starten. Diesmal vermutlich in Mizu. Es dürfte dort nicht auffallen wenn ein paar unnötige Leute mehr als üblich verschwinden. Er wird der Gesellschaft im Grunde einen Gefallen tun.
Im Laufe des Jahres 1002 gehört er zu einer Gruppe von Nuke, die an der Versiegelung des Rokubi in der Nuke Yamanaka Hinata mitwirken - ohne zu wissen, dass es sich dabei nur um eine Hälfte der Kreatur handelt. Wenig später tritt Kohaku der kriminellen Organisation Shinkiri bei, relativ kurz, nachdem diese sich als Vereinigung verschiedener Kartelle Mizu no Kunis gebildet hat - und bringt sich bei verschiedenen Aktionen ein, die die Stellung der Organisation zunehmend festigen, bis sie in Mizu zu einer unvermeidlichen Größe und dominierenden regionalen Macht wird. Er bringt es innerhalb der Organisation relativ weit und baut unter anderem das Krankenhaus der Organisation auf. Er ist sich auch nicht zu schade, seine ehemaligen Verbündeten in Konoha zu bekämpfen, wo es darauf ankommt - unter anderem kommt es zu einem Zusammenstoß mit Tojitsu Nowaki, spätere Satori o Aita der Mönche des Feuertempels.
Sein ursprüngliches Ziel verliert Kohaku dabei jedoch nicht aus den Augen - im September gelingt es ihm schließlich, mithilfe von Hinata und Jishaku Akihito das Geheimnis des Fushi Tensei an sich zu bringen. Während er anschließend augenscheinlich unbeteiligt weitermachte mit allem, was er zuvor auch getan hatte, war er innerlich doch zunehmend damit beschäftigt, die Möglichkeiten des Kinjutsu für sich auszuloten ...

[31] Nach einer kleinen Sinnkrise, die ihn nach Erreichen dieses Ziels überkommen hatte, orientierte er sich im Zuge dessen wieder weg von Shinkiri hin zu seinen Wurzeln als freischaffender Iryonin. Durch eine Zufallsbegegnung mit seiner alten Freundin Hina stieß er darauf, dass diese Hilfe für Nachforschungen innerhalb Konohas brauchte ... und ihm als Yamanaka zur Seite stehen konnte, wenn es um die Imitation eines Konohashinobi ging. Was wie ein größenwahnsinniger Plan klang, gelang ihm durch eine schicksalhafte Verkettung von Umständen tatsächlich, als "Yoichi" von einer Mission zurückzukehren ... zumindest für den Moment also wieder als Genin nach Konoha. Verrückte Welt, huh?



» E.T.C
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Zuletzt von Kohaku am Sa 7 Aug 2021 - 20:51 bearbeitet; insgesamt 12-mal bearbeitet
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Kohaku
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Kohaku
Konoha-Genin
Re: [Genin] Hyuuga Yoichi / Ryojin Kohaku [Link] | Sa 15 Sep 2018 - 23:24
   
FÄHIGKEITEN
A sword is a weapon, and swordsmanship is learning how to kill. That is the truth.


» S.P.E.C.I.A.L  A.B.I.L.I.T.I.E.S
CHAKRANATUR: Doton, Fuuton, Suiton
» 土Erde - Tsuchi: Tsuchi ist die Erdnatur, Doton (土遁) genannt. Das Doton steht über dem Suiton und unter dem Raiton, was es effektiv gegenüber Wasserjutsu, aber anfällig gegenüber Blitzjutsu macht. Diese Natur verändert Härtegrad und Beschaffenheit aller Dinge. Experten können Künsten und Dingen damit eine Eisenhärte oder aber auch lehmartige Formbarkeit verleihen.

» 水Wasser - Mizu: Mizu ist die Wassernatur, Suiton (水遁) genannt. Das Suiton steht über dem Katon und unter dem Doton, was es effektiv gegenüber Feuerjutsu, aber anfällig gegenüber Erdjutsu macht. Es passt hervorragend zur komplexen Keitaihenka. Mit diesem Chakra kann man sich im Nebel verstecken oder den Gegner mit Flutwellen aufhalten.

» 風Wind - Kaze: Kaze ist die Windnatur, Fūton (風遁) genannt. Das Fūton steht über dem Raiton und unter dem Katon, was es effektiv gegenüber Blitzjutsu, aber anfällig gegenüber Feuerjutsu macht. Die spezielle Eigenschaft des Windelements ist es, bei korrekt durchgeführter Seishitsuhenka klingenähnliche und extrem scharfe Eigenschaften zu besitzen. Windjutsu können die Schneidekraft einer Klinge drastisch erhöhen, oder den Gegner regelrecht zerstückeln. Das Chakra entfaltet seine größte Kraft bei Angriffen aus mittlerer Distanz.

KEKKAI GENKAI:
Ryojin Ichizoku - Die Mitglieder dieses Clans besitzen Gene von Schlangen in ihrem Körper, weshalb ihr Äußeres anders ist als bei normalen Menschen. Sie verfügen zusätzlich über einige Hiden-Jutsu, welche allesamt in Verbindung mit Schlangen stehen.

Hyuuga Ichizoku - Das Kekkei Genkai der Hyuuga ist ihr Doujutsu Byakugan (dt. weißes Auge), dass jedoch nicht nur bei Aktivierung erkennbar ist. Die meisten Hyuuga besitzen von Geburt an rein weiße, pupillenlose Augen, die sie schon auf den ersten Blick als Mitglieder ihres Clans ausweisen. Ein aktiviertes Byakugan ist dagegen daran zu erkennen, dass sich nun leicht die Konturen der Pupillen abzeichnen. Noch deutlicher jedoch sind die Adern, die sich an den Schläfen der Hyuuga deutlich abzeichnen, wenn sie ihr Erbe aktivieren.
Die Fähigkeiten des Kekkei Genkai sind dabei vielseitig, haben jedoch alle damit zu tun Dinge zu sehen, die andere nicht sehen würden. Die bezeichnendste Eigenschaft ist dabei der Blick auf die Chakrapunkte, die Tenketsu eines Menschen, die mit dieser Technik deutlich zu sehen sind, aber auch über den menschlichen Körper hinaus gibt es nahezu keine feste Materie, die das Byakugan nicht durchdringen kann. Und das nicht nur im normalen Sichtfeld, sondern in einer nahezu vollständigen 360° Sicht rund um den Anwender herum. Dank ihrer Fähigkeit, die Tenketsu von Lebewesen zu sehen, sind die Hyuuga auch in der Lage, ihre eigenen besser zu kontrollieren. Sie haben einen Kampfstil entwickelt, der auf genau dieser Fähigkeit, aus allen 361 Tenketsu des eigenen Körpers gezielt Chakra ausströmen zu können, basiert. Damit ist es wiederum möglich, präzise Techniken anzuwenden, die einen Angriff auf die Tenketsu eines Feindes ermöglichen.


HIDEN: Keines

BESONDERHEIT: Wegschlängeln
Kohaku hat seit Beginn seiner Laufbahn ein ganz besonderes Talent, das kaum jemand respektiert hat - er ist nämlich außerordentlich gut davon sich in die Büsche zu schlagen und das Weite zu suchen, und mobilisiert erhebliche Adrenalinreserven sobald er entschließt, den Kampf aufzugeben. Konkret heißt das - sobald Kohaku den Kampf aufgibt und flieht (und nicht etwa wenn er Haken schlägt oder eine List plant) steigt seine Geschwindigkeit für zwei Posts um 0,5 Punkte. Dieser Boost kann natürlich nur einmal pro Kampf aktiviert werden.

AUSBILDUNGEN:
Iryōnin (Heilende Arztninja), speziell geschulte Ninja, können durch besonderes grünes Chakra Verletzungen ihrer Teammitglieder heilen. Die gesamten Iryōnin eines Dorfes, also sowohl die Ärzte im Krankenhaus, als auch solche, die während Missionen medizinische Unterstützung leisten, unterstehen einem Gremium bestehend aus dem Kage und dem Rat. Die Ärzte im Krankenhaus, die sich in der Regel nicht an Missionen beteiligen, werden "Iryōhan" (Heilende Ärztemannschaft) genannt. Es kann jedoch auch vorkommen, dass die Iryounin in einem Krankenhaus aushelfen.
Die Voraussetzungen, um Iryōnin zu werden, sind sehr hoch. Man braucht eine gute Kontrolle des Chakras und ein umfangreiches Wissen über die Medizin. Deswegen ist die Ausbildung von Arztninja sehr schwer, was die Folge hat, dass nicht sehr viele vorhanden sind. Sie sollten sich ebenso gut mit den Wirkungen und Behandlungen von Giften auskennen. In Kriegen sind sie besonders wichtig.

Fûinjutsu (Versiegelungskünste) sind Techniken mit denen man Chakra, Objekte und ähnliches durch eine rituelle Formel und ein Siegel bändigt. Es handelt sich in der Regel um sehr mächtige aber auch komplizierte Jutsu.

Kekkai Ninjutsu (Barrieren-Ninjutsu) sind eine Untergruppe der Ninjutsu. Bei einem solchen Jutsu erschafft der Anwender eine Barrikade, um entweder sich selbst und andere Personen zu schützen oder den Gegner einzusperren. Manche dieser Ninjutsu besitzen auch einen aggressiven Aspekt, so kommt es vor, dass man bei Kontakt mit der Barrikade verbrennt oder beim Betreten der Barrikade in die Luft gesprengt wird. Des Weiteren werden manchmal, während der Gegner festgehalten wird, weiter Aktionen durch die Barrikade durchgeführt.




» F.I.G.H.T.I.N.G S.T.Y.L.E
KAMPFSTIL: Koichis Kampfstil als Kohaku bestand lange Jahre vor allem darin, Kämpfe zu vermeiden, indem er auf Hinterhalte gesetzt hat - und, wo Hinterhalte nicht möglich waren, auf möglichst gut vorbereitete, durchschlagende und heftige Angriffe, um eine Konfrontation schnell in seinem Sinne zu entscheiden. Dabei immer mit einem Auge auf die eigene Sicherheit! Das ... hat sich radikal geändert. Koichi ist immer noch ein planvoller Kämpfer, aber er hat sein früheres Absicherungsbedürfnis nahezu komplett abgelegt - mit dem Verlust seiner früheren Schmerzempfindlichkeit und dem FUSHI TENSEI als Absicherung fällt es ihm ziemlich leicht, sich in Gefahr zu begeben, ohne dabei Sorge um seine Sicherheit zu haben. Seine Präferenz für ein schnelles und entschiedenes KO auf Basis eines durchdachten Schlachtplans hat er dabei allerdings behalten - das ist erfahrungsgemäß einfach sauberer als ein langgezogenes Gefecht, und das Byakugan gibt ihm dafür sogar mehr Werkzeuge an die Hand als früher. Er wagt sich also nach entsprechender Planung durchaus mal schnell und entschlossen in die Bresche, um Gegner mit überwältigenden Angriffen niederzumachen, und nimmt dabei Gegenwehr und Verletzungen recht unbeeindruckt in Kauf. Er möchte seinen neuen Körper und vor allem die damit verbundene, recht einmalige Chance, langfristig in Konoha zu bleiben, selbstverständlich nicht einfach wegwerfen, aber er rechnet nicht wirklich damit, im Rang eines Genin auf Gegner zu treffen, bei denen er sich da ernsthafte Sorgen machen müsste. Selbst wenn das so wäre, müsste er ja auch seiner Rolle als selbstverliebt-draufgängerischer Hyuuga gerecht werden, oder? Für den Fall, dass wirklich etwas schiefgeht, geht er davon aus, sich mit seinen Iryo-Fähigkeiten schon selbst helfen zu können.

Darauf, dass sein Team bei seiner Strategie mitmacht, achtet er nicht unbedingt - immerhin stellt er einen Draufgänger dar! Ja, es tut innerlich ein bisschen weh, aber er kann in Diskussionen um Taktik ja nicht auf einmal vollkommen verständig sein ...

Ein weiteres wichtiges Element seines Kampfstils ist Irreführung - und zwar seiner Begleiter. Immerhin ist "Yoichi" nicht gerade als herausragender Iryonin und Ninjutsuka bekannt, sodass er für volle Risikobereitschaft ein wenig darauf angewiesen ist, sich als schlechter Teamspieler zu verhalten und nicht bei allem, was er für einen Sieg tun muss, gesehen zu werden. Das ist ihm zwar ein wenig zuwider, aber eben Teil seiner Rolle ... mit der Zeit möchte er dieses Verhalten reduzieren und einen verantwortungsbewussteren Yoichi präsentieren, aber so auf einmal wäre das wohl zu schnell.


NINJUTSU: 5
TAIJUTSU: 3
GENJUTSU: 3
STAMINA: 4
CHAKRAKONTROLLE: 5
KRAFT: 3
GESCHWINDIGKEIT: 4

STÄRKEN:  
Taktiker [1]
Die Gabe, im Kampf Taktiken zu entwickeln, ist keineswegs jedem gegeben, bietet jedoch oft einen riesigen Vorteil. So kann ein Kampf schnell und sauber entschieden werden, wenn die angestrebte Strategie Erfolg hat. Meist werden Taktiker als besonders klug angesehen, weil sie vorausschauend denken und möglichst alle Gegebenheiten in ihre Pläne mit einbeziehen.
Ein zentrales Element von Koichis Strategie ist es, seine Gegner auszumanövrieren - wo er früher viel darauf gesetzt hat, Feinde zu eliminieren, bevor sie ihm zu nahe kommen können, setzt er in den letzten Jahren zunehmend darauf, sie mit allen verfügbaren Mitteln zu neutralisieren - bevorzugt, indem er ihre eigenen Fähigkeiten gegen sie verwendet.

Bluffen [0.5]
Bluffen & Lügen kann nicht jeder, dabei ist diese hinterhältige Stärke schon fast überlebenswichtig. So kann man sich selbst schützen oder Feinde in hinterhältige Fallen locken.
Koichi mag nie ein großer Menschenkenner gewesen sein, aber er ist gezwungenermaßen ein talentierter Lügner geworden - er bevorzugt zwar die unvollständige Wahrheit gegenüber einer voll erfundenen Lüge, aber wenn es sein muss, kann er exzellent Lügen. Muss er auch, um darüber hinwegzutäuschen, dass ihn von "Yoichi" eigentlich eine Menge unterscheidet.

» Schmerzunempfindlichkeit [1]
Während manche Menschen sehr sensibel auf Schmerzen reagieren, sind andere in dieser Hinsicht weniger empfindlich. Sie lassen sich nicht so schnell von plötzlichen Schmerzen ablenken und sind durch starke Schmerzen nicht so schnell außer Gefecht gesetzt wie andere, sondern können diese meist eine Weile ausblenden, um den Kampf fortzusetzen. Dies ist meist der Fall bei Menschen, die an regelmäßige, starke Schmerzen gewöhnt sind oder es sich antrainiert haben, sich dadurch nicht so leicht ablenken zu lassen, z.B. bei offensiven Nahkämpfern, die häufiger verletzt werden.
Scheinbar ist Schmerzempfindlichkeit doch eine Frage der körperlichen Anlagen - jedenfalls hat sich das langjährige Problem des Ryojin mit der Inbesitzname des neuen Körpers unerwartet ins Gegenteil verkehrt.


SCHWÄCHEN:
Laut/Trampel [1]
Genauso wie es Menschen gibt, die sich besonders leise fortbewegen können, gibt es Menschen, die immer laut sind. Ganz egal, wie sehr sie sich anstrengen zu schleichen, man wird diese Menschen immer hören.
"Yoichi" war noch nie begabt darin, sich leise fortzubewegen. Kohaku war das zwar eigentlich schon, aaber - nicht in einem Körper, der viel größer und schwerer ist als der, in dem er einunddreißig Jahre lang gelebt hat. Entsprechend ist er ungefähr so laut und trampelig wie das Original, was ihn selbst regelmäßig ärgert ...

Tollpatschigkeit [1]
Ein Tollpatsch hat besonders im Alltag mit Problemen zu kämpfen. Ob er nun versehentlich auf den Gefühlen seiner Mitmenschen herum trampelt oder ständig gegen Hindernisse läuft oder stolpert, eins ist sicher: ein Tollpatsch hat es ganz sicher nicht leicht!
... und er prallt auch schonmal aus vollem Lauf gegen Türschwellen. Waren die wirklich immer so niedrig?? Immerhin hat er da einen dicken Schädel geerbt ...

Lebensmüdigkeit [1]
Nicht jeder Mensch folgt seinem Selbsterhaltungsinstinkt so, wie es die Natur vorgesehen hat. Verschiedene Gründe können dazu führen, dass man Gefahren nur noch gering einschätzt, sich im Kampf nicht mehr genug Mühe gibt oder auch nicht davor zurückschreckt, sein eigenes Leben selbst für kleinere Ziele in unproportional große Gefahr zu bringen.
Trotz des Umstands, dass er jahrzehntelang jeden Nahkampf gemieden hat, war Kohaku immer schon ein erstaunlich waghalsiger Kämpfer, wenn er einen Plan verfolgt hat - und jetzt, wo er nicht mehr mit der hohen Schmerzempfindsamkeit seines alten Körpers leben muss, hat diese Rücksichtslosigkeit nur noch zugenommen. Da er keine Angst um sein Leben empfindet, seit er das Fushi Tensei gemeistert hat, bringt er sich ziemlich bedenkenlos in Gefahr - was natürlich weiterhin durchaus Nachteile bis zur Kampfunfähigkeit nach sich ziehen kann, unsterblich oder nicht.




» N.I.N.G.U.



Shinobi-Kettenhemd - Kostenfrei
Das gewöhnliche Shinobi-Kettenhemd wird von vielen Ninja beider Reiche unter der Kleidung oder sogar als Oberteil getragen. Es besteht aus sehr leichtem Metall, welches die Bewegungsfreiheit der Kämpfer zwar nicht einschränkt, aber auch entsprechend geringen Schutz bietet. Es dämpt schwache Angriffe ab, kann jedoch bereits von einem kraftvoll geworfenen Shuriken durchbohrt werden.



12x Senbon
Senbon sind Wurfnadeln, die nur von wenigen Shinobi benutzt werden. Die Nadeln werden des Öfteren dazu benutzt, um Feinde zu lähmen, indem sie in vitale Punkte des Körpers gestochen werden, was jedoch eine medizinische Ausbildung voraussetzung. Auch eignen sie sich hervorragend dazu, mit Waffengift bestrichen zu werden oder bestimmte Jutsu damit anzuwenden. Ein Senbon ist ungefähr 12 bis 15 cm lang.


4x Kibakufuda
Als Kibakufuda oder Kibakusatsu werden Papierzettel bezeichnet, die mit einer Feuerbeschwörungsformel beschriftet sind und es ermöglichen, dass entweder die Technik Kibakufuda: Kassei von fern gezündet werden kann, oder das Papier bei Annäherung eines Feindes explodiert.
Der Schaden, der dabei angerichtet wird ist relativ schwach. Ein Gegner kann davon zurückgeschleudert werden und erleidet leichte bis mittelschwere Verbrennungen. Durch den Rückstoß und einen ungünstigen Aufprall kann es zu Knochenbrüchen kommen. Zusätzlich ermöglicht es das Siegel, Holz zu sprengen, die Kraft reicht jedoch bei Stein bereits nicht mehr aus. Ebenfalls ist ein defensives E-Rang Jutsu in der Lage, vor der Explosion zu schützen.
Eine Briefbombe kann neutralisiert werden, indem man sie berührt und sie durch das Konzentrieren des Chakras entschärft. Dies ist mit dem Akademie-Ninjutsu "Shinkan o Tori-Nozoku" möglich.



Drahtseil, 20m
Drahtseile werden von Ninja benutzt, um entweder seine Gegner zu fesseln oder sie zu überlisten. Man kann damit auch Jutsu benutzen, d.h. sie bestehen aus chakraleitendem Material. Zudem sind sie in Kombination mit Feuer äußerst wirkungsvoll. Flammen können an den Seilen entlang verlaufen und ihr Ziel somit nicht verfehlen, vorausgesetzt es befindet sich in direkter Verbindung mit den Seilen.


Hyōrōgan
Hyōrōgan ist ein Energiemittel, welchem nachgesagt wird, ganze drei Tage und Nächte ohne Pause kämpfen zu können. Bestätigt hat dies bisher noch kein Shinobi, wobei der Effekt ein anderer ist, der mit dieser Metapher umschrieben wird. Bei einem Ninja erhöht dieses Mittel kurzfristig die Regeneration des Chakra sehr stark, sodass es ihm möglich ist, länger zu kämpfen.
Nach Einnahme des Mittels regeneriert der Shinobi 4 Posts lang jeden Post 1/8 seines Chakras, wobei die Menge von 1x A-Rang pro Post nicht überschritten werden kann. Jemand mit einem Staminawert über 4 erhält also nur 1x A-Rang Chakra pro Post zurück.
Es ist mit dem Hyorogan nur möglich, Chakra zu regenerieren - man kann damit also nicht mehr Chakra bekommen als der eigenen Staminawert zulässt.
Die Einnahme einer zweiten Hyorogan führt außerdem zur sofortigen Bewusstlosigkeit, da der Körper mit dieser starken Regenerationskraft überfordert ist.
Nachdem die Pille aufgehört hat zu wirken, kommt es allerdings zu Kraftverlust, Angstzuständen, Desorientierung und auch zur Bewusstlosigkeit. Bei Shinobi mit sehr hoher Ausdauer (Stamina 4,5 oder 5) treten diese Nachwirkungen ein wenig abgeschwächt auf, sodass sie nicht bewusstlos werden müssen.



Zoketsugan
Diese Pille sorgt dafür, dass der Körper mehr Blut produziert (Hämatopoese). Sie wird nur dann eingesetzt, wenn der Körper einen großen Verlust an Blut hat.


Gegengifte - 100 Exp
Wenn man Gifte mit mehr als allgemeinen Maßnahmen behandeln will, steht man vor der Schwierigkeit, dass es sich um chemisch sehr diverse Substanzen handeln kann, sodass man nicht ohne eine breite Sammlung von Gegengiften auskommt, die in diesem Ningu enthalten ist. Die Anwendung der passenden Gegengifte aus diesem Set reduziert die Wirkungsstärke eines Giftes um eine Stufe und wirkt ergänzend zu Reduktionen aus der Anwendung von medizinischen Jutsu, aber nicht ergänzend zu anderen Ningu mit Gegengiftwirkung. Wird die Stufe eines Giftes auf E reduziert, endet die Wirkung sofort.
Zum Einsatz dieses Ningu ist eine medizinische Ausbildung erforderlich.



Yoichis Katana
Ein 120 cm langes, chakraleitendes Katana, das schon mehrere Jahre von Yoichi benutzt wurde, ehe es seinem "Nachfolger" in die Hände fiel. Das Schwert weist für sein Alters erstaunlich wenig Gebrauchs- und Reperaturspuren auf und wird weiterhin sehr sorgfältig instand gehalten - der typische Nelkenduft von traditionellem Schwertöl ist nur ein Zeichen dafür.


Reieki ("Quecksilber") - S-Rang Gift
Bei diesem Gift handelt es sich um eine klare, im Licht leicht silbrig schimmernde Flüssigkeit, die stark nach Nelken riecht und bei Kontakt mit Luft nach einer Minute eine harte Oberfläche ausbildet und dann nur mit Schrubben wieder abgewaschen werden kann. Luftfeuchtigkeit, Regen, etc. sind normalerweise nicht ausreichend, um sie zu entfernen. Kommt das Gift in Kontakt mit menschlichem oder tierischem Blut, wird es schlagartig wieder flüssig und kann sofort in den Kreislauf aufgenommen werden. Die Wirkung ist eine komplette Muskellähmung, die sich vom Eintrittspunkt im gesamten Körper ausbreitet und zu einer nahezu kompletten Bewegungsunfähigkeit führt. Betroffene können jedoch noch mit Mühe atmen und flüsternd sprechen. Unbehandelt dauert die Lähmung an, bis die Betroffenen an Flüssigkeitsverlust oder den jeweiligen Umweltbedingungen versterben.
Auch in flüssigem Zustand wird Reieki nicht über die Haut, Schleimhäute oder Atmung aufgenommen, sondern ausschließlich durch Kontakt zum Blutkreislauf. Durch seine hohe Stabilität in der Umwelt eignet es sich sehr gut, um Waffen damit zu vergiften.




Zuletzt von Kohaku am So 12 Feb 2023 - 0:11 bearbeitet; insgesamt 11-mal bearbeitet
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Kohaku
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Konoha-Genin
Re: [Genin] Hyuuga Yoichi / Ryojin Kohaku [Link] | Sa 15 Sep 2018 - 23:51
   
» J.U.T.S.U
Grundwissen & Akademiejutsu
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Ninjutsu
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Genjutsu
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Zuletzt von Kohaku am Mi 4 Okt 2023 - 0:24 bearbeitet; insgesamt 5-mal bearbeitet
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Hina
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Charakter
Ninja-Rang: Tokubetsu Jônin [B]
Fraktion: Andere
Merkmale: Narbe auf der Wange, türkisblaue Augen, stets lächelnd
Hina
Hina
Re: [Genin] Hyuuga Yoichi / Ryojin Kohaku [Link] | Mo 17 Sep 2018 - 2:01
   
Iryojutsu

Fähigkeiten
» KYŪSHO
ART: Fähigkeit
TYP: Unterstützend
VORAUSSETZUNG: Iryouninausbildung
BESCHREIBUNG: Bei dieser Fähigkeit handelt es sich um das Wissen, wo sich die vitalen Punkte eines Menschen befinden. Er weiß genau, wo und mit welcher Kraft er zuschlagen muss, um jemanden außer Gefecht zu setzen. Zwar kann jeder Shinobi mit einem brutalen Schlag gegen den Kopf jemanden ausknocken, doch jemand, der das Kyushô beherrscht, kann dies tun, ohne dass der Getroffene dadurch nachhaltigen Schaden davonträgt. Mit aufbauenden Jutsu ist es möglich, die Anwendung des Kyusho im Kampf zu erleichtern.

» YAKKA
ART: Fähigkeit
TYP: Unterstützend
VORAUSSETZUNG: Iryounin-Ausbildung
BESCHREIBUNG: Das Yakka (Pharmazie) ist die Lehre der Wirkung, Entwicklung, Prüfung und Herstellung von Arzneimitteln. Der Medic erlangt grundlegende Kenntnisse über Krankheiten und die mögliche Behandlung ihrer Symptome. Teil der Lehre der Pharmazie ist eine umfassende Bildung im Bereich der Kräuterkunde. Der Medic lernt welche Heilkräuter wo zu finden sind und in welcher Kombination daraus wie Medikamente erstellt werden können.
Jedoch ist zu sagen, dass es nicht für jede Krankheit eine Medizin gibt. Manche Dinge können nicht mit aus der Natur gewonnen Stoffen - egal wie fachmännisch sie verarbeitet wurden - geheilt werden. Auch kann eine Krankheit nur dann geheilt werden, wenn die Ursache davon bekannt ist; ansonsten können nur die Symptome kurzfristig behandelt werden, was keine langfristige Linderung des Infektes bringt.
In einem Kampf haben die so hergestellten Heilmittelchen keine Auswirkungen.

» GEKA
ART:
Fähigkeit
TYP: Unterstützend
VORAUSSETZUNG: Iryouninausbildung, Taijutsu 1, Shôsen Jutsu Rang B
BESCHREIBUNG: Das Geka ist die Lehre der Chirurgie. Zwar kann jeder Medic einfache Eingriffe durchführen, das Geka geht jedoch darüber hinaus und erlaubt professionelle und routinierte Operationen. Der Iryounin lernt nicht nur das Grundwissen chirurgischer Diagnostik, sondern auch, wie er mit dem Skalpell beschädigtes Gewebe von dem gesunden Gewebe des Patienten entfernen kann, ohne dieses zu stark zu verletzen. Dafür ist eine ruhige Hand nötig. Auch Transplantationen und ähnlich komplexe Eingriffe können mit dieser Fähigkeit routiniert und professionell durchführt werden, sodass der Patient hinterher möglichst geringe Nachwirkungen hat. Durch die Anwendung des Shosen no Jutsu wird das transplantierte Gewebe am Ende der Prozedur möglichst nahtlos in das gesunde Gewebe eingefügt oder die Operationswunden wieder verschlossen.

E-Rang

» JOKIN NO JUTSU
ART: Iryouninjutsu
TYP: Unterstützend
RANG: E
BESCHREIBUNG: Mittels dieser Technik ist der Iryounin in der Lage mittels seines Chakra äußerliche Verletzungen zu desinfizieren. Dadurch werden Viren und Bakterien abgetötet, sodass es zu keiner Infektion kommt.

D-Rang

» HOTETSU
ART: Iryouninjutsu
TYP: Unterstützung
RANG: D
VORAUSSETZUNG: Kossetsu o Naosu
BESCHREIBUNG: Beim Hotetsu (dt. Zahnersatz) handelt es sich um ein Iryouninjutsu, mit dem man beschädigte Zähne reparieren und sogar ausgeschlagene oder anderweitig verlorene Zähne wieder nachwachsen lassen kann. Dabei wird ein ähnliches Prinzip angewandt wie beim Kossetsu o Naosu, es wird nämlich die Calciumproduktion in den Zellen angeregt, um die neuen Zähne wachsen zu lassen.

C-Rang

» MASUI
ART: Iryouninjutsu
TYP: Unterstützend
RANG: C
VORAUSSETZUNG: Chakrakontrolle 3
BESCHREIBUNG: Hat ein Patient schwere Schmerzen oder steht ihm ein komplizierter Eingriff bevor, kann er mit dem Masui in Narkose versetzt werden. Hierfür legt der Iryounin eine Hand auf die Stirn des Patienten und leitet Chakra in dessen Nervensystem. Dies führt zu einem schleichenden Bewusstseinsverlust, einhergehend mit Muskelerschlaffung und Schmerzlinderung. Bis zum vollständigen Bewusstseinsverlust braucht man mindestens eine Minute Zeit, in der ununterbrochener Kontakt zum Patienten vorhanden sein muss. Wenn der Patient sich wehrt, wirkt die Narkose sogar noch langsamer. Daher ist das Jutsu auch nicht kampftauglich. -langanhaltend-

» DOKUKA GAKU
ART: Iryouninjutsu
TYP: Unterstützend
RANG: C
BESCHREIBUNG: Das Dokuka gaku (Toxikologie) ist die Lehre von Giftstoffen, Vergiftungen, der Prävention dieser und deren Behandlung. Medic-nin werden darin geschult, die Anzeichen einer Vergiftung zu erkennen und die Folgen dieser zu hemmen oder zu behandeln. Hierfür können Medic auf einen vorbereiteten Satz Standard-Gegengifte zurückgreifen, wenn sie das entsprechende Ningu besitzen. Wer diese Technik gemeistert hat, kann Gegengifte souveräner anwenden als jemand ohne entsprechende Spezialkenntnisse.
Außerdem ist es möglich mit ausreichend Zeit aus entsprechenden Pflanzen oder verfügbaren Substanzen ein einfaches Gegengift herzustellen. In jedem Fall sorgen die durch dieses Jutsu hergestellten Gegengifte dafür, dass die Stufe des Giftes um einen Rang sinkt, kumulativ mit der Wirkung eines Ningu-Gegengifts oder anderer Jutsu, nicht jedoch mehrfach anwendbar. Sinkt die Stufe eines Giftes dadurch auf E-Rang endet die Wirkung sofort.
Für dieses Jutsu ist kein Chakra nötig.

B-Rang

» KOSSETSU O NAOSU
ART: Iryouninjutsu
TYP: Unterstützend
RANG: C-B
BESCHREIBUNG: Mittels dieser Heiltechnik werden Brüche behandelt, indem der Iryounin die Knochen zunächst neu ausrichtet und anschließend mit Chakra die natürlichen Heilungsprozesse beschleunigt. Dieser Vorgang dauert je nach Komplexität des Bruchs einige Minuten.
Beherrschung:

» CHAKURA NO MESU
ART: Iryouninjutsu
TYP: Offensiv, Unterstützend
RANG: C-B
VORAUSSETZUNG: Chakrakontrolle 4
BESCHREIBUNG: Chakura no Mesu (Chakraskalpell) wird normalerweise für Operationen eingesetzt, kann jedoch auch im Kampf benutzt werden. Nachdem der Anwender die nötigen Fingerzeichen ausgeführt hat, konzentriert er Chakra um eine oder beide Hände, welches schneidende Eigenschaften besitzt. Diese "Klinge" wird oft wie ein Skalpell für Operationen verwendet. Es ist so scharf, dass es ohne Kraftaufwand möglich ist, damit Haut, Muskeln und Blutgefäße zu durchtrennen.
Der Vorteil gegenüber einem Skalpell aus Metall ist, dass das Chakura no Mesu aufgrund seiner Erschaffung aus Iryounin-Chakra immer steril ist und man die Größe, Form und Schärfe des Skalpells individuell anpassen und auch während der Benutzung noch leicht verändern kann. -langanhaltend-
Beherrschung:

A-Rang

» SHÔSEN JUTSU
ART: Iryouninjutsu
TYP: Unterstützend
RANG: D-A
VORAUSSETZUNG: ab B-Rang: Chakrakontrolle 3 | ab A-Rang: Chakrakontrolle 4
BESCHREIBUNG: Das Shōsen Jutsu erlaubt dem Anwender Wunden zu heilen, sowohl bei sich selbst als auch bei Kameraden. Dabei wird spezielles Heilchakra in den Händen gesammelt, welches im Gegensatz zum normalen Chakra nicht blau, sondern grün ist und eine desinfizierende Wirkung hat. Je besser der Anwender trainiert ist, desto schlimmere Wunden kann er heilen. Äußerst begabte Iryounin können chirurgische Eingriffe durchführen, die sonst nicht möglich wären, dafür sind aber separate, auf dem Shosen aufbauende Techniken nötig.
Um eine Verletzung korrekt und ohne Folgen heilen zu können, muss man die Wunde sehen, damit man weiß, wie man das Chakra des Shosen richtig leitet und einsetzt. Dafür ist medizinisches Hintergrundwissen nötig, um dadurch nicht andere Bereiche des Körpers zu beeinträchtigen. Je besser man sich mit der Art der Verletzung auskennt und diese sieht und/oder untersucht, desto leichter wird man diese restlos heilen können. Gerade bei mangelndem Wissen oder Erfahrung oder wenn man versucht, etwas auf "gut Glück" zu heilen, ohne es richtig zu sehen oder untersucht zu haben, kommt es oft zu Komplikationen bei der Heilung und ggf. zu Bildung von Narben, die auch noch lange Zeit danach Beschwerden verursachen können. Zur Narbenbildung kann es aber auch vor allem dann kommen, wenn die Wunde erst längere Zeit nach ihrer Entstehung zu behandeln versucht wird.
Die Heilung von Wunden benötigt Zeit und Konzentration und ist daher nicht im Kampf möglich. Es ist jedoch möglich, im Kampf zumindest verletzte Blutgefäße entsprechend des beherrschten Ranges zu heilen, um den Blutverlust aufzuhalten, bis genug Zeit und Ruhe für eine komplette Heilung vorhanden ist.
Beherrschung:

S-Rang

» FUSHI TENSEI
ART: Ninjutsu
TYP: Unterstützend
RANG: S
VORRAUSSETZUNG: Ryojin-KG
BESCHREIBUNG: Fushi Tensei verhindert den Tod, indem die Seele des Anwenders einen anderen Körper übernimmt. Dadurch ist es demjenigen möglich, die Unsterblichkeit zu erlangen, indem er stets neue Körper bewohnt.
Um die Übernahme einzuleiten, nimmt der Anwender kurzzeitig die Gestalt einer Schlange an und dringt entweder in den gewünschten Körper ein oder verschlingt ihn. Anschließend attackiert er die Seele des vorigen Besitzers in einem geistigen Zweikampf - der genaue Ablauf dieser mentalen Außeinandersetzung ist je nach Einzelfall unterschiedlich, der Ausgang jedoch nahezu vorbestimmt, da der Nutzer des Fushi Tensei einen gewaltigen Vorteil in der Auseinandersetzung hat. Mit dem Ende des Kampfes wird die Seele des vorigen Bewohners unwiderbringlich zerstört, und der Anwender übernimmt deren Körper. Das Erscheinungsbild des Anwenders kann je nach Einzelfall identisch bleiben, durch das des Opfers ersetzt werden, oder irgendwo dazwischen landen. Da das genetische Material des Ursprungskörpers weiterhin vorhanden ist, kann der Anwender das Soshagan no Jutsu nutzen, um dessen Aussehen zu imitieren.


Taijutsu

E-Rang

D-Rang

C-Rang

» HAKKE SHÔ
ART: Taijutsu
RANG: C - S
TYP: Offensiv
VORAUSSETZUNG: Juken, Byakugan B-Rang; ab A-Rang: Byakugan A-Rang; ab S-Rang: Byakugan S-Rang, Chakrakontrolle 3
BESCHREIBUNG: Die Reihe der Acht Trigramm Techniken dient dazu, schnell und effektiv die Tenketsu eines Gegners zu verschließen. Dabei werden unterschiedlich viele Angriffe innerhalb weniger Sekunden durchgeführt und der Chakrafluss des Gegners dadurch unterschiedlich stark beeinträchtigt. Durch Stimulation der eigenen Tenketsu wird dabei auch die eigene Geschwindigkeit erhöht, sodass der S-Rang, obwohl deutlich mehr Schläge ausgeführt werden, kaum länger braucht als der C-Rang, und auch dieser ist bereits deutlich schneller als 32 gewöhnliche Schläge. Eine noch schnellere Geschwindigkeit wird dadurch erreicht, dass die Tenketsu der meisten Menschen identisch liegen und so jeder Anwender ein bestimmtes Schlagmuster erlernen kann, welches er dann nahezu blind ausführt.
Um die Auswirkungen eines bestimmten Ranges zu erreichen müssen mindestens 2/3 der Schläge Treffer sein, andernfalls kommen die Auswirkungen (aber auch die Chakrakosten) der darunter liegenden Ränge zum Tragen, für die wiederum 2/3 der Schläge erreicht sein müssen. Wird also der S-Rang eingesetzt, aber nur 21 Treffer gelandet, treten die Auswirkungen des C-Ranges ein.
Mit etwas Zeit ist es einem Hyuuga außerhalb eines Kampfes möglich die Auswirkungen dieses Jutsu abzuschwächen und so zum Beispiel den Tod eines Getroffenen zu verhindern.
Beherrschung:
B-Rang
» BYAKUGAN
ART: Dōjutsu
TYP: Unterstützung
RANG: D | C | B | A | S
BESCHREIBUNG: Das Byakugan (Weißauge) ist das Dojutsu des Hyuuga Clans. Wird das Byakugan aktiviert, werden die Konturen des Auges sichtbarer und an den Schläfen treten die Adern hervor. Die wichtigste damit einhergehende Fähigkeit ist der Blick auf die Tenketsu und damit das Chakranetz, sowie den Chakrapool einer Person. Eine genaue Einschätzung der Chakramenge ist dabei nicht möglich, sehr wohl aber ein grober Vergleich mit umstehenden Personen. Aber auch die Fähigkeit, problemlos durch die meisten soliden Materialien zu blicken und das in einem nahezu perfekten Umkreis von 360° und auf deutlich größere Distanz als normale Menschen gehört dazu. Lediglich ein kleiner blinder Fleck unter dem ersten Halswirbel trübt diese perfekte Rundumsicht und es sind einige seltene Materialien bekannt, die in der Lage sind, den Blick des Byakugan abzuwehren. Mit ausreichend Übung in dieser Technik ist es auch möglich, anhand der Chakrabewegungen im Körper Informationen über die nächsten eingesetzten Jutsu zu gewinnen, sofern der Hyuuga eigenes Wissen über diese Techniken besitzt. -fingerzeichenlos-
D-Rang: Die grundlegenden Fähigkeiten des Auges sind aktiviert. Der Anwender besitzt eine Rundumsicht in einem Radius von 50m in der er in der Lage ist, alles wahrzunehmen. Tenketsu können im Körper grob erkannt, aber noch nicht gezielt angegriffen werden. Außerdem ist es möglich festzustellen, dass eine Person Chakra schmiedet, weitere Informationen können jedoch nicht erhalten werden.
Die Nutzung des Byakugan verbraucht in jedem Post Chakra entsprechend des D-Ranges.
C-Rang: Die Reichweite des Byakugans erhöht sich auf 250m und Tenketsu können jetzt deutlicher erkannt werden. Direktes Zielen fällt immer noch schwer, ist aber möglich.
Die Nutzung des Byakugan verbraucht in jedem Post Chakra entsprechend des D-Ranges.
Rang B: Wird Chakra geschmiedet kann erkannt werden, ob es sich um ein Nin- oder Genjutsu handelt. Tenketsu können erkannt und identifiziert werden. Die Reichweite beträgt nun 500m. Auch aufgebrachte Siegel können von nun an erkannt werden, sofern sie nicht von der betrachteten Person auf sich selbst gelegt wurden. Was sich in einem Siegel befindet, kann nicht erkannt werden.
Die Nutzung des Byakugan verbraucht in jedem Post Chakra entsprechend des C-Ranges.

» JUKEN
ART: Fähigkeit
RANG: D - S
TYP: Offensiv, Unterstützend
VORAUSSETZUNG: Byakugan und Taijutsu auf demselben Rang, Chakrakontrolle 2
BESCHREIBUNG: Jūken (Sanfte Faust) ist der Kampfstil und zugleich eine Fähigkeit des Hyūga-Clans. Das Juken basiert dabei auf der Fähigkeit des Anwenders, die Tenketsu des Gegners sehen und angreifen zu können. Die Schläge zielen daher nicht auf möglichst große Kraft, sondern maximale Präzision ab. Eine einfache Berührung mit gestreckten Fingern reicht einem Anwender des Juken bereits aus, wenn er präzise genug ist. Sobald dem Anwender eine Berührung mit der gestreckten Hand gelingt, versucht er, einen der Tenketsu des Gegners mit einem Chakraimpuls zu verschließen. Je nachdem, welcher Punkt getroffen wird, können diese Treffer unterschiedliche Auswirkungen bis hin zu Organschäden haben, wenn diese nicht mehr richtig mit Chakra versorgt werden. Auf den unteren Rängen regenerieren sich die durch das Juken verursachten Schäden noch langsam von alleine, ab dem S-Rang ist eine fachkundige Heilung erforderlich. Allgemein ist zur Behandlung von Schäden durch das Juken die Möglichkeit zur Behandlung innerer Verletzungen notwendig. So können auch Verletzungen durch die unteren Stufen bereits vorzeitig gelindert oder geheilt werden.
Da diese Art zu kämpfen absolute Präzision erfordert, ist es nicht möglich, die Auswirkungen mit gewöhnlichen Angriffen zu erzielen und das Juken selbst ist nicht in der Lage, einem Opfer physischen Schaden zuzufügen. Die genauen Auswirkungen hängen dabei davon ab, wie hoch euer Taijutsuwert ist und welchen Rang euer Byakugan hat. Jeder Treffer mit dieser Technik erfordert pauschal einen Chakraaufwand des D-Ranges und natürlich handelt es sich weiterhin um Taijutsu, die den Anwender nach und nach erschöpfen können, unabhängig davon, ob Angriffe erfolgreich sind oder nicht.
Beherrschung:

A-Rang

S-Rang

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Re: [Genin] Hyuuga Yoichi / Ryojin Kohaku [Link] | Mo 17 Sep 2018 - 22:58
   
Hina schrieb:
Zitat :
Huhu Smile
Ich übernehme deine Erstbewertung, du kennst das ja schon x3 Legen wir direkt los!

Zugehörigkeit: "Nuke" ist keine Zugehörigkeit, da es schießlich keine Nuke-Fraktion gibt in dem Sinne x3 Korrekterweise müsste es hier also "Unabhängig" oder "Keine" heißen.

Rang: Hier müsstest du nennen, dass er Nuke ist, also insgesamt dann "A-Rang Nuke".

Eckdaten: Es wäre schön, wenn du hier die wichtigsten Punkte farbig/fett/unterstrichen hervorheben könntest, also z.B. Rangaufstiege etc. Einfach damit man bei deinen doch recht ausführlichen Eckdaten nicht lange danach suchen muss x3

Auch fehlen hier die Vermerke, wann er zu welchem Nuke-Rang "aufstieg" bzw ernannt wurde. Bitte ergänze das.

Account: Schreibe hier bitte so etwas wie "ZA | EA: Kinrai", damit ersichtlich wird, dass dies dein zweiter Account ist und Kinrai dein erster.

Besonderheit: Die Idee finde ich eigentlich ziemlich cool x3 Ich würde dich aber dennoch bitten, sie insofern zu beschränken, dass sie nur einmalig pro Kampf anwendbar ist und der Boost dann auch nur maximal 2 Posts anhält. Dann wäre die für mich vollkommen okay x3

Kampfstil: Hier würde mir noch eine Angabe fehlen, ob Kohaku gut in einem Team kämpfen kann oder ob er eher ein Einzelgänger ist, sich also nur auf sich selbst verlässt.

Ningu: Die erste Übersicht über die Ningu mit den Exp-zahlen kannst du wieder rausnehmen. Sie verwirrt nur, weil du die Ningu danach ja noch mit den vorgegebenen Codes eingefügt hast - wenn beides drinbleibt, könnte man denken, dass du alles zweimal in deinem Inventar hast.
Beim Hikaridama, Zoketsugan und Hyorogan müsstest du dann aber noch die Anzahl in die Codes mit einfügen (jeweils 1x).

Jutsu: Bitte nimm beim Yakka, Ninpo Hado Sheru und Shosen Jutsu die Beschreibungen der höheren, noch nicht beherrschten Ränge heraus oder markiere sie durchgestrichen, damit sofort deutlich wird, auf welchem Rang du diese Jutsu beherrschst.


Das wär's aber auch schon von mir x3 Wenn du Fragen und/oder Probleme hast, kannst du mir einfach schreiben, entweder hier oder per PN.
Liebe Grüße,
Debbi

Huuhu!

Die Formpunkte müssten jetzt soweit korrigiert sein.

Für die umfangreiche Bio entschuldige ich mich beim geneigten Leser! Ich hatte diesen recht komplexen Plan im Kopf und wollte ihn ausreichend gut erklären, seh aber selbst dass es etwas unübersichtlich ist. Ich hab jetzt mal farbig+fett im Text markiert - bei Bedarf kann ich aber auch noch mal eine Liste an den Kopf setzen die nur diese Kernereignisse aufzählt. Smile

Ich hab die Nuke-Einstufungen dort ebenfalls ergänzt und hoffe so ungefähr die Erfordernisse getroffen zu haben - da ich die Punkteliste (noch) nicht sehen kann ist es ein bisschen Rätselarbeit für mich, wenn es irgendwo nicht stimmig ist korrigiere ich das gern!

Danke für die rasche Antwort & bis bald!

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Zuletzt von Kohaku am Di 3 Okt 2023 - 23:58 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Re: [Genin] Hyuuga Yoichi / Ryojin Kohaku [Link] | Di 18 Sep 2018 - 0:40
   
Huhu x3
Das sieht doch schon viel besser aus so x3

Eckdaten: Oh nein, das passt schon so, du brauchst keine separate Übersicht x3
Ich würde dich allerdings bitten, bei 12 Jahren nicht den "Beginn der Ninjalaufbahn" zu nennen, sondern tatsächlich den Rang, den er ab da an inne hatte (Genin). Nur dass es da nicht zu Missverständnissen kommt x3

Auch bei 25 Jahren schreibst du nur: "wird zum Nuke", es wäre aber schön, wenn du hier auch direkt den Nuke-Rang nennst, auf den er erhoben wird (C-Rang).

Besonderheit: "und er kann sein volles Tempo ohne Koordinationsprobleme zum Weglaufen nutzen" - Das ist so natürlich nicht korrekt x3 Auch bei Boostjutsu gilt immer, dass die Nachteile einer zu hohen Differenz zwischen Taijutsu- und Geschwindigkeitswert greifen. Wenn Kohaku seine Besonderheit also "einsetzt", steigt seine Geschwindigkeit auf 4,5, aber sein Taijutsuwert bleibt ja bei 2 - somit hätte er eine Differenz von 2,5 Punkten und dann auch die entsprechenden Nachteile davon. Ich würde dich daher bitten, diesen Part der Beschreibung zu entfernen, da er ja nicht zutrifft.


Das war's dann aber auch schon wieder x3
Liebe Grüße,
Debbi

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Re: [Genin] Hyuuga Yoichi / Ryojin Kohaku [Link] | Di 18 Sep 2018 - 1:08
   
Hmmm .. o.o Hab das so eingefügt, aber - ist der Nuke-Rang in dem Fall quasi "allwissend"? Zu dem Zeitpunkt ist er ja offiziell tot und wird unter seiner Identität nicht gefahndet - das fängt erst an als man den Morden nachspürt die schon eine höhere Verbrechensstufe darstellen. Darum hatte ich ihn da noch nicht so erwähnt.
Hab mal die "Geninlaufbahn" draus gemacht!

Oooh sorry - das hab ich vergessen zu erwähnen! x3 War kein Versuch es reinzumogeln, ich sollte nur nicht so spät noch an Charakterbögen werkeln! Ich wollte nur drin haben dass er dann beim Rennen nicht über seine Füße stolpert, damit die Besonderheit sich nicht gleich selbst aushebelt.
Aber andererseits wird er sich dann ja eh voll auf Rennen konzentrieren, insofern hab ich das jetzt gern wieder rausgenommen.

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Re: [Genin] Hyuuga Yoichi / Ryojin Kohaku [Link] | Di 18 Sep 2018 - 17:56
   
Wenn er offiziell tot ist, dann wird er zu diesem Zeitpunkt ja nicht Nuke - sondern gilt einfach nur als tot. Dann solltest du das entsprechend anders formulieren und eben hervorheben, dass er seinen Tod vortäuscht, anstatt dass er Nuke wird. "Nuke" ist ja ein offizieller Rang, der von den Dörfern für Verbrecher vergeben wird. Wenn er als tot gilt, ist er auch kein Nuke zu dieser Zeit x3 Sondern eher Missing.

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Re: [Genin] Hyuuga Yoichi / Ryojin Kohaku [Link] | Mi 19 Sep 2018 - 19:29
   
Ja, das war mein Gedankengang bisher eigentlich auch.

Hab dann eingefügt dass er von Konoha zu dem Zeitpunkt als Missing geführt wurde.

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Re: [Genin] Hyuuga Yoichi / Ryojin Kohaku [Link] | Mi 19 Sep 2018 - 19:57
   
Da Kohaku zu der Zeit in Konoha Chûnin war, nicht Tokubetsu Jônin, wäre er auch als C-Rang Missing geführt worden, da der Missing Rang immer genau dem vorherigen Dorf-Rang entspricht x3
Ich gebe dir aber trotzdem schonmal dein erstes


Angenommen!
- WILLKOMMEN IM SNK! -

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Jishaku Edawa
Re: [Genin] Hyuuga Yoichi / Ryojin Kohaku [Link] | Mo 24 Sep 2018 - 23:40
   
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