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 [C-Rang Nuke] Jishaku Akihito

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Akihito
Anzahl der Beiträge : 30
Anmeldedatum : 09.11.19
Alter : 27
Akihito
Nuke
[C-Rang Nuke] Jishaku Akihito [Link] | Sa 9 Nov 2019 - 18:48
   

» JISHAKU AKIHITO «
Die Sonne bringt erst Erleuchtung, wenn sie untergeht...

[C-Rang Nuke] Jishaku Akihito Box111

» BASICS «
Manchmal wage ich zu träumen...
und erwache dann doch wieder.

NAME: Jishaku
Als Kind eines großen und wichtigen Clans, der in Konohagakure ansässig ist, lebte Akihito immer glücklich und zufrieden im Einklang mit seiner Familie und allem, was dazugehörte. Mittlerweile hat er den Namen vollends abgelegt...

VORNAME: Akihito
Seine Eltern gaben ihm den Namen Akihito, denn er bedeutet so viel wie "erleuchtende Harmonie", was im Glauben der Jishaku sehr hoch angesehen wurde. Er war ja auch so ein guter Junge! Seinen Vornamen zu hören, kann er ebenfalls nicht mehr ertragen...

SPITZNAME: Aki
Wegen seinem feuerroten Schopf wurde sein Name schon schnell zu Aki gekürzt und er mochte es früher sehr so genannt zu werden...

DECKNAME: Chi
Ein bisschen kann man sich seinen Decknamen ja schon herleiten. Mit den Jishaku oder seinem einstigen Namen möchte Akihito nicht mehr in Verbindung gebracht werden. Er nennt sich selbst Chi, was so viel wie "Blut" bedeutet, denn das ist es, was er nun als sein Lebenselixier bezeichnet.

ALTER: 24 Jahre

GEBURTSTAG: 29. Juni
Akihito und sein Zwillingsbruder Akira wurden am Tag der Sonnennacht geboren. Ihre Geburt an diesem Tag wurde von der Familie als ein Zeichen der heiligen Göttin Amaterasu betrachtet.

GESCHLECHT: Männlich

GEBURTSORT: Konohagakure

ZUGEHÖRIGKEIT: Hi no Kuni | Unabhängig
Einst gehörte Akihito mit Leib und Seele dem Clan der Jishaku an. Mit seiner Familie im Einklang lebte er glücklich und zufrieden in dem wohlständigen Dorf im Feuerreich. Er akzeptierte alles, was ihm Amaterasu auferlegte in dem Glauben, dass das ein Teil ihres großen Plans war. Sein fragiler Körper, das Fehlen seines Erbes... Als ihn aber schon in jungen Jahren sein Weg aus der Sicherheit des berühmten Reiches herausführte, erkannte Aki das wahre Gesicht dieser Welt und wandte sich letztendlich von seiner Heimat ab, sodass er ihr gänzlich abschwor und ihr, ohne je zurückzublicken, den Rücken kehrte.

RELIGION: Amaterasu Lehre | Jashinist
In dem wohligen, warmen Glauben der Sonnenlehre wurde Akihito einst großgezogen. Tatsächlich gehörte er sogar zu den besonders gottesfürchtigen Clanmitgliedern, welche die Sonnengöttin mit Leib und Seele verehrten. Sie anzuzweifeln, lag ihm so fern und er lebte in voller Erfüllung nach den Sagen und Weisheiten der warmen, liebreizenden Göttin... Erst als sie ihn in Kaze no Kuni im Stich ließ und sein Schicksal nicht mehr zu schützen drohte, wandte er sich letztendlich von ihr ab. Es kostete ihn viel Kraft und Leid diese Religion, die ihn so lange geprägt hatte, hinter sich zu lassen... Doch ein neuer Gott nahm ihn in seinen Armen auf... und er würde ihn selbst in seiner dunkelsten Zeit niemals im Stich lassen. So wurde Akihito von einer äußerst strengen Religion in die Arme einer anderen Sekte getrieben.

RANG: Genin | C-Rang Nuke
In Konohagakure war Aki niemals ein großer Ninja gewesen. Der schon immer schwächliche und zierliche Junge neigte dazu viel krank zu werden und litt unter vielen Problemen. Deshalb blieb es auch nicht aus, dass aus ihm kein großer Shinobi wurde. In seiner Heimat erreichte er gerade einmal den Rang eines Genin und das schon nur mit Mühe und Not. Akihito erweckte sein Erbe nicht und dennoch wandte sich der fröhliche Junge niemals von seinem Schicksal ab. Jedenfalls nicht bis ihn die Sonnengöttin verließ...

CLAN: Jishaku Clan | Jashinist
Seine Zugehörigkeit zum Clan seiner Kindheit leugnet der junge Mann heute völlig. Er geht sogar so weit zu behaupten, dass er mit den Kindern der Wüste nichts am Hut hat. Sein enormes Wissen über die Lehren des Clans lassen aber eine gewisse Verbindung damit erahnen. Heute ist er mit Leib und Seele ein Anhänger des einzig wahren Gottes Jashin und hält alle Ungläubigen nicht nur für Ketzer, sondern auch für wahrheitsverneinend und unrealistisch. Immerhin sollte man sich dem wirklich großzügigen und barmherzigen Jashin zuwenden, wenn man noch ganz bei Sinnen ist!

» APPEARENCE«
Wenn du lächelst, können sie es nicht sehen.
Deine Gedanken können sie noch nicht lesen!

AUSSEHEN:

1,72 Meter | roter Schopf | helle, blaue Augen | tiefe Augenringe | leerer Blick | große Briller mit dicken Gläsern | trainierter Körper | fröhlicher Ausdruck  | strahlendes Lächeln | viele Accessoires | Kette mit Anhänger im Zeichen Jashins | lockerer Kleidungsstil | blasse Haut | fragwürdige Aura

Sieht man Akihito zum ersten Mal, stechen einem vermutlich zunächst die müden, leeren Augen des jungen Mannes ins Gesicht. Mag sein Lächeln noch so breit und strahlend sein, kann er doch seine innere Müdigkeit und seinen Verdruss am Leben nicht gänzlich verbergen. Die schmalen, von dunklen Ringen untermalten Augen des Jishaku haben eine leuchtend helle, blaue Farbe. Sieht man genauer hin, kann man gut erkennen, dass seine Augen oft gerötet und glasig wirken. Doch hat man seinen Blick einmal von den nichtsdestotrotz schönen Augen losgerissen, erkennt man sie Statur des ehemaligen Konohanin sehr deutlich. Akihito ist mit 1,72 Meter kein riesiger Mann, aber auch kein Winzling. Er befindet sich somit in normalen Mittelmaß. Seine einst kränkliche und dürre Statur ist einem trainierten Körper gewichen. Er mag zwar kein Muskelprotz sein, sieht aber auch nicht mehr so leicht zerstörbar aus wie früher. Damals hätte man denken können, dass der Junge einem ordentlichen Windhauch nicht standhalten könnte... Der junge Mann sticht einem auch durch seinen natürlich feuerroten Schopf ins Auge. Früher im Dorf hatte man ihn nicht selten für einen Uzumaki gehalten, aber das ist lediglich ein Irrglaube, denn Derartiges liegt nicht in seinen Wurzeln. Oh! Was auch nicht gerade typisch für einen Ninja wie ihn ist, ist die Tatsache, dass er eine große Brille mit dicken Gläsern auf seiner Nase trägt. Akihito ist kurzsichtig, hat also Probleme in der Ferne ein klares Bild zu erkennen. Wenn er Kopfschmerzen hat, trägt er seine Brille jedoch bewusst nicht. Es kann also auch vorkommen, dass man ihn ohne dieses wichtige Hilfsmittel sieht, das er hütet wie einen Schatz. Als Nuke kommt man nicht so schnell an einen Optiker! Trotz der Trägheit und Ausdruckslosigkeit seiner leuchtenden Augen kann man dem jungen Mann nicht eine gewisse Fröhlichkeit aberkennen. In fast allen Lebenslagen trägt der Rotschopf ein herzliches Lächeln auf seinen Lippen. Immerhin ist er überzeugt davon, dass allein die Geste eines freundlichen Lächelns genügt um viele Tore zu öffnen. Hat Akihito jedoch gerade eine schlechte Phase oder durchlebt ein ergreifendes Erlebnis, kann dieses Lächeln schon mal in ein manisches, wahnsinniges Grinsen umschwanken. Der Übergang dieser Grenze ist klar zu erkennen und man sollte dann vielleicht ein wenig Abstand von dem Jashinisten nehmen... Apropos Jashin! Der Rotschopf huldigt seinem Lord mit aller Macht und macht daraus eigentlich auch kein großes Geheimnis. Immerhin ist er der Erlöser, der ihm neue Macht schenkte und seine Hand schützend über ihn hält - ganz im Gegensatz zu der dreckigen Sonnengöttin, die er verabscheut. Jedenfalls trägt er um seinen Hals eine Kette mit einem Anhänger, welches ihn zweifelsohne als Mitglied der Religion erkennen lässt. Da gibt es für ihn eben nichts zu verbergen. Warum auch noch ein falsches Spiel spielen? Er ist ohnehin ein gesuchter Verbrecher. Schmuck, Ketten und Ringe mag der Jishaku sehr gerne. Er trägt viele Armbänder, Fußkettchen und allerlei Schmuck. Tatsächlich hat er sogar Ohrlöcher, die er sich einmal selbst mit einer heißen Nadel gestochen hat. Einige... viele... Ohrstecker hat er leider nicht. Die stehen aber noch auf seiner Liste! Im starken Kontrast zu seinen auffälligen Haaren und Augen ist die Haut des Jishaku sehr blass. Obwohl in seinem Clan eher ein dunklerer Hauttyp die Regel ist, passt der ehemalige Genin nicht ganz in das Klischee. Tatsächlich ist die Haut seines Zwillingsbruders ein wenig dunkler als seine, weshalb er glaubt, dass es auf seine angeborene Kränklichkeit zurückzuführen ist. Sein Kleidungsstil ist eher locker und zweckmäßig. Akihito trägt viele Hoodies und Pullover. Meist hat er darunter ein Hemd an, an dem man seinen psychischen Zustand sehr gut ablesen kann: Ist es faltenfrei und perfektionistisch angelegt, so befindet er sich in einer guten Phase... aber wenn es zerknittert und schief geknöpft ist, ist das meist ein schlechtes Zeichen. In der Regel ist seine Kleidung auch sauber und weist keine Makel auf. Da er sich im Kampf nicht besonders gut zurückhalten kann, ärgert es ihn enorm, wenn er sich dabei die Klamotten kaputtmacht oder versaut. Im Übrigen hat Akihito auch irgendwie eine sonderbare Aura, die er ausstrahlt. Sein Lächeln macht bei oberflächlichen Menschen zwar meist einen positiven Eindruck, aber wer sich genauer mit ihm befasst, kriegt schon mal sonderbare Vibes von ihm, die jeder Mensch anders einordnet...

BESONDERE MERKMALE:

Besonders? Oh, da gibt es viel zu berichten bei Akihito. Zunächst sind seine feuerroten Haare ja schon recht auffällig, aber dank der Uzumaki ja keine wirkliche Besonderheit. Dann wäre seine Brille schon noch irgendwo etwas Besonderes, genau wie seine strahlenden, hellblauen Augen. Aber es gibt noch viel deutlichere Merkmale an dem Jungen. Durch häufige Krankheiten und seinen Überlebenskampf in der Wüste ist der blasse Körper des jungen Mannes von vielen Narben gezeichnet. Und nicht nur alte Kriegswunden sind es, die den Jishaku so zeichnen, sondern auch frische Verletzungen, Hämatome oder Schnittwunden sieht man an ihm nicht selten - häufig auch durch sich selbst zugefügt. Ein Stirnband von Konohagakure hat er im Übrigen nicht mehr. Das hat er in seiner Wut in der Wüste zurückgelassen... Er ist kein gottesfürchtiger Sklave dieses Dorfes mehr und würde es auch nie mehr sein wollen! Das zeigt er auch auf anderem Wege. Auf der linken Brust des Jashinisten ist das Symbol seines neuen Lords als eine hässliche, dunkle Narbe eingebrannt. Diese trägt er mit Stolz und Zuversicht.


» ABOUT YOU «
Der Lord steht über der Sonne.
Ich scheiß' auf eure Lügengöttin!

PERSÖNLICHKEIT:

übertrieben freundlich | dauergrinsend | humorvoll | zynisch | in Rätseln sprechend | gebildet | intelligent | absolutes Gedächtnis | planlos | spontan | distanziert | egoistisch | brutal | nicht empathisch | launisch | offenherzig | ehrlich | dramatisch | fanatisch | pessimistisch | spricht mit sich selbst

Wenn man Akihitos Persönlichkeit so betrachtet, dann gibt es mehr als einen Hinweis darauf, dass seine Psyche in den letzten Jahren einen deutlichen Knacks abbekommen hat. Betrachtet man ihn oberflächlich, so sieht man einen freundlichen, herzlichen jungen Mann, der auf Menschen zugeht und keinen Kontakt scheut. Er kann sich gut ausdrücken, mit jedem sprechen und schnell Kontakte knüpfen. Wenn er etwas braucht, scheut er nicht zu fragen, bietet aber auch gern seine Hilfe an. Akihito ist ein Mann, der eine große Portion Humor mit in den Alltag bringt. Er kann über fast jeden Scherz lachen, ganz egal wie der Humor ausfällt, und hat auch immer einen coolen Spruch parat. Allerdings ist er selbst ein wenig zynisch, was hinter seiner zuckersüßen Fassade ein wenig überraschend sein kann. Abgesehen davon neigt er dazu in Rätseln zu sprechen und verhält sich nicht selten geheimnisvoll. Er macht hier und da bedeutungsschwangere Andeutungen und wenn man sie hinterfragt, gibt er dann plumpe Antworten. Wenn man sich mit ihm unterhält, lässt er auch oft durchblicken, dass er wirklich intelligent und gebildet ist. Sein Gedächtnis ist der Wahnsinn - abgesehen von bestimmten Szenarien, die er nicht gerne wiedergibt - und er scheint für alles zu haben sein. Braucht man seine Hilfe, ist er immer gern dabei. Leider ist er ein wenig sehr naiv und lässt sich dadurch oft auf den falschen Pfad führen... Wenn es den für ihn noch gibt... Jedenfalls ist er auch eine sehr ehrliche Haut. Fühlt man ihm richtig auf den Zahn, platzt er mit vielen Dingen heraus, die er lieber für sich behalten sollte...

Klingt bisher eher wie ein niedlicher, naiver und cleverer junger Mann, oder? Ja gut, da hört es leider nicht auf. Akihito hat durch seinen Überlebenskampf in der Wüste so viele Tabus gebrochen, dass er sich selbst als nicht lebenswerte Existenz betrachtet und dadurch hat er gelernt so viele Dinge und Lebewesen in dieser Welt zu hassen. Vor allem mit anderen Menschen hat er ein irgendwie ambivalentes Verhältnis. Akihito mag sie ja, aber irgendwie hasst er sie auch. Er traut ihnen nicht über den Weg, kann aber auch nicht ohne sie. Deshalb bemüht er sich immer eine gewisse Distanz zu halten, aber das fällt ihm leider schwer. Daher sind spontane Schwankungen in seinem Verhalten und seiner Wahrnehmung nicht selten. Am Ende sind es immer die schlechten Dinge, die überwiegen. Ja, Akihito hilft beispielsweise gerne anderen Menschen, aber wenn es um seine eigenen Ziele geht, dann ist er sehr egoistisch. Kompromisse duldet er so beispielsweise gar nicht und es ist schwer mit ihm Abmachungen zu treffen, weil er da gerne mit dem Kopf durch die Wand will. Da muss man sich schon bemühen ihm das anderweitig schmackhaft zu machen... Sein Mitgefühl und seine Empathie hat er in den letzten Jahren restlos verloren. Sich in Andere hineinzuversetzen, ist also unmöglich. Kann man sich also sparen das von ihm zu verlangen. Er ist ein sehr dramatischer Mensch, der Situationen und Reaktionen oft überschätzt und dabei auch selbst überspielt. Abgesehen davon ist er wirklich brutal und pessimistisch. Ihn nach der Sonne zufragen, ist also nicht sonderlich zweckführend... Akihito wird immer eine negative Antwort auf eine Frage wählen. Abgesehen von seiner Hoffnung Akira wiederzusehen, gibt es für ihn keine mehr in seinem Leben. Aber an diese eine Hoffnung klammert er sich krampfhaft. Mehr als es für ihn gesund ist wahrscheinlich... Apropos gesund: Was auch immer der Kerl für eine Störung hat... Die ist ordentlich und bestimmt ihn. Er ist absolut fanatisch und rettet sich von einer Göttin zum nächsten Lord. Jashin ist sein Erlöser, dessen Lehren und Wünsche er mit jeder Handlung erfüllt. Wenn er könnte, würde er Jashin höchstpersönlich die Füße küssen! Seine Aufgaben als Gläubiger zu erfüllen, ist also etwas, was er nicht hinten anstellen wird. Niemals. Sein Unwohlsein mit allem und der Welt kompensiert er auf verschiedene Arten. Da wäre einmal sein autoaggressives Verhalten, bei dem er sich selbst mit Schmerzen beruhigt... oder Selbstgespräche. Akihito spricht andauernd mit sich selbst und redet sich dadurch die Welt schön. Tritt dies vermehrt auf, kann man erahnen, dass ein Nervenzusammebruch nahe ist... Diese sind übrigens äußerst gefährlich. Verliert er die Kontrolle über sich selbst, ist er wie ein mörderisches Pulverfass und sollte irgendwann ausgebremst werden.

LIKES:
» Akira
» Blumen
» Dunkelheit
» Natur
» Tiere
» Blut
» Jashin
» Bücher
» Freiheit
» Gesang
» Meer

DISLIKES:
» Amaterasu
» Jishaku
» Sonne
» Menschen
» größere Dörfer
» Konohagakure
» Wüste
» Stille
» Lügner
» Liebe

TRAUM:

Akihito hat nur einen Traum und den kann man eigentlich in wenige Worte fassen: Nichts in der Welt wünscht er sich mehr als seinen Bruder wiederzusehen. Seit Jahren sehnt er sich danach ihn zu sehen, in seine Arme zu schließen und seine Stimme zu hören. Alles würde er dafür geben und dafür hat er sich letztlich gänzlich aufgegeben. Er hätte ein ruhiges Leben in der Sicherheit Konohagakures unter den schützenden Händen Amaterasus verleben können... Aber welchen Wert hätte das ohne seinen geliebten Bruder? Akira war seit jeher der einzige Mensch, der ihn ohne Worte verstand und ihn so liebte wie er war. Wie sollte er aufhören sich nach ihm zu sehnen? Deshalb gibt er die Suche nach ihm niemals auf - komme was da wolle. Mittlerweile ist er überzeugt davon, dass er sein Recht zu leben schon längst verwirkt hat, weshalb er nur noch existiert um eines Tages Akira zu finden und zu retten. Jashins Hilfe empfängt er dafür mit offenen Armen... Er ist sicher, dass ihn irgendwann die Erlösung einholt und er seinen Bruder wieder in seine Arme schließen kann. Es gibt nichts Anderes, was für ihn wichtig ist. Jedes temporäre Ziel ist nur ein Schritt auf dem Weg zu seinem geliebten Bruder und das kann ihm niemand ausreden!

NINDO:

Einen richtigen Nindo hat Akihito schon nicht mehr und wenn man ihn danach fragen würde, könnte er darauf nicht einmal mehr antworten. Er erinnert sich nicht mehr an den Grund, aus dem er einst Shinobi geworden war. Seine Erinnerungen an die Zeit im Dorf sind verschwommen und irrelevant. Seit Jahren treibt ihn nur der Wille Akira wiederzusehen an und alles andere ist unwichtig. Wie soll man also seinen Nindo beschreiben? Akihito tut was nötig ist. Ganz egal wie moralisch verwerflich oder fürchterlich die Dinge sind, die er tun muss... Für Akira hat er sich schön längst als Mensch aufgegeben. So viele Tabus hat er gebrochen, um weiter existieren und leben zu können, in der Hoffnung seinen Bruder irgendwann wieder zu sehen... Und selbst wenn auch dieser ihn dann verachten würde, könnte er getrost sterben, wenn er sich der Sicherheit seines Bruders vergewissert hatte. Akihito wird weiterhin in seinem Leben jeden Schritt gehen, der nötig ist. Ohne Skrupel, ohne Zweifel. Alles für Akira.

TRIVIA:
» Akihito ist ein Fanatiker, der seinem Lord so oft wie es ihm möglich ist Opfer bringen möchte. Allerdings tut er das nicht ziel- oder wahllos. Der Jishaku schaut sich die Menschen genau an die er tötet. Wer also das Glück hat auserwählt zu werden, kann sich glücklich schätzen...

» Es gibt einen sehr einfachen Weg Akihito von seinem Zwillingsbruder zu unterscheiden, den die wenigsten Menschen kennen. Der ältere Bruder hat ein Muttermal an seinem Hals, ein Stück weit unter dem Kehlkopf. Als sie Kinder waren, war dies das einzige Merkmal, dass sie unterschied. Sie machten sich große Späße daraus andere Leute mit ihrem identischen Aussehen reinzulegen...

» Akihito trägt immer ein Bild seines Bruders bei sich. Es befindet sich in mitten seiner Ausrüstung und er hütet es wie einen Schatz. Immerhin ist es eine der letzten Erinnerungen an ihn und von der wird er sich niemals trennen können.

» Sein Wissen über Blumen und Pflanzen im Allgemeinen ist immens. Er kann nahezu jede Blüte dieser Welt benennen und weiß genau was genießbar oder giftig ist. Blumen mochte er schon immer, weshalb er sich damit bei seiner Ausbildung zum Iryonin sehr genau befasst hat.

» Der Jishaku neigt dazu Menschen zu idealisieren. Ist ihm jemand sympathisch oder erweist sich ein Mensch als ein guter Weggefährte, sieht er nur noch das Gute in ihnen und vertraut ihnen blind. Allerdings reagiert er dann umso wütender darauf, wenn dieses Vertrauen enttäuscht wird...

» Akihito neigt zu autoaggressiven und selbstzerstörerischen Verhalten. Vor allem in absoluter Stille kann er nicht damit aufhören sich mit Schmerz zu beruhigen. Deshalb hat er nicht nur viele Narben, sondern stets blutunterlaufene, eingerissene und abgefressene Fingernägel. Auch die Haut an seinen Fingern ist stets eingerissen und blutig.

» Es mag ihm nicht bewusst sein, aber Männer mit roten Haaren sind ihm besonders sympathisch. Sie erinnern ihn automatisch an Akira. Trägt aber jemand den Namen seines Bruders - das kommt glücklicherweise nicht so häufig vor - dann stimmt ihn das sehr wütend. So ein Betrüger!

» Falls sich mal jemand fragt: Akira sagte früher immer über Akihito, dass er riecht wie der Frühling. Was auch immer das heißt ...

» Akihito hat sechs Zehen an beiden Füßen. Sein Bruder aber nicht! Die Mutter unterschied sie als Kinder an diesem Merkmal, weshalb sie viel Barfuß liefen.

» Ein deutliches Zeichen für Unsicherheit bei Akihito ist im Übrigen ein übermäßiges und extremes Grinsen. Es sieht ein wenig wahnsinnig aus, dabei ist das eher ein Zeichen von Unsicherheit und Verlegenheit... Es unterscheidet sich allerdings deutlich von seinem normalen, herzlichen Lächeln. Der Ausdruck ist eher ein schiefes, dümmliches und manchmal irres Grinsen.


» FAMILIE«
Denkst du auch gerade an mich, Bruder?

Mutter: Jishaku Ayano
- Hausfrau, 52 Jahre -

Ayano war schon immer eine herzensgute und gläubige Frau gewesen. Sie wurde sehr streng im Glauben an die Sonnengöttin erzogen, was sie später auch an ihre Kinder weitergab. Für sie gab es im Leben nie Zweifel daran, dass Amaterasu den Weg eines jeden Gläubigen ebnet und bestimmt. Dementsprechend hinterfragte sie nie was das Schicksal für sie bereithielt. Die bildschöne Frau wirkte schon von Kindesbeinen an sehr zerbrechlich und fragil. Viele Männer im Clan betrachteten sie wie eine Puppe und nahmen sie als Frau gar nicht ernst, doch sie wartete geduldig auf den Tag, an dem sich jemand für sie finden würde, denn sie wusste, dass ihre Göttin dies für sie bestimmt hatte. Der Glaube an Amaterasu und ihre Lehren waren alles was sie im Leben hatte. Für eine Kunoichi war ihr Körper zu fragil und Chakra konnte sie nicht schmieden. Dementsprechend lebte sie mit diesem Schicksal und bemühte sich eine gutherzige und geduldige Frau zu werden. Tatsächlich war es eines Tages ihr Kindheitsfreund Kagerou, der in diesem Maße auf sie aufmerksam wurde und um ihre Hand anhielt. Die gemeinsamen Kinder zog sie als Hausfrau mit viel Liebe und Fürsorge groß, aber ebenfalls im strengen Glauben an die Göttin. Auch wenn sie nach wie vor eine sehr zierliche und herzliche Frau ist, ahnt man hinter dieser Fassade nicht die strenge Hand der Art Mutter, die sie ihren Kindern ist. Als Kind hatte Akihito dementsprechend sehr großen Respekt vor seiner Mutter, denn sie zügelte sich auch in Konsequenzen nicht, wenn der Junge Zweifel hegte. Obwohl er sie zum größten Teil als liebevolle Mutter in Erinnerung hat, fürchtet er doch noch heute ihre Strenge und ist tatsächlich eher wütend auf sie, weil sie ihm einst all diese Lügen eingetrichtert hat...

Vater: Jishaku Kagerou
- Jonin, 54 Jahre -

Kagerou war schon immer ein einfach gestrickter und geduldiger Mann. Er gehörte nie zu den wichtigsten Männern des Clans und erreichte seinen Joninrang auch einzig und allein, weil er ein Team gut führen und sein Kekkei herausragend gut nutzen konnte. Allerdings ist er ein sehr intelligenter und gebildeter Mann, doch ebenso wie seine Frau ist er auch sehr gottesfürchtig und Amaterasu voll und ganz unterworfen. Vermutlich ist das der Hauptgrund dafür, dass er sich eine solch einfache und schwache Frau suchte. Irgendwie weckte sie das Bedürfnis in ihm sie zu schützen und so beschloss er sie Teil seiner Familie werden zu lassen. Das beschreibt auch die Beziehung der Eltern Akihitos ziemlich gut. Es wirkt mehr wie eine Zweckgemeinschaft, die aus einer alten Freundschaft entstanden ist. Sie können sich selbst sehr gut darstellen, doch ihre Kinder wissen alle, dass dies nur so ist, weil die beiden dem Glauben folgen, dass Amaterasu nicht ohne Grund zueinander geführt hatte... Seine Kinder liebt Kagerou ausnahmslos von ganzem Herzen. Auch er vertritt einen sehr strengen Erziehungsstil und bestand darauf, dass sie alle den Weg des Shinobi einschlagen, um Konohagakure im Namen der Göttin zu dienen. Da war es egal was sie selbst für Vorstellungen und Wünsche in ihrem Leben haben. Dass er beide seiner Söhne verloren hat, beschäftigt ihn sehr und so achtet er mittlerweile mit besonderer Strenge auf seine Tochter. Seine Kinder hat er alle selbst trainiert und sich von seiner Berufung selbst zurückgezogen als die Zwillinge beide Genin waren, um sie allein auf den rechten Weg zu führen. Akihito hat auch für seinen Vater nur noch wenig gute Gefühle übrig. Wenn er an ihn zurückdenkt, dominieren die Gedanken an das harte Training seiner Krankheit, bei dem er das Gefühl hatte sein Körper würde zerbrechen. Kagerou war stets in der Erwartung, dass Akihito, genau wie sein Bruder, sein Erbe erwecken müsse... Leider gelang ihm das nie und er fühlte sich wie eine furchtbare Enttäuschung...

Zwillingsbruder: Jishaku Akira
- Tokubetu Jonin | B-Rang Missingnin, 24 Jahre - gilt in Konoha als verstorben -

Akira... Allein der Name bringt das Herz des jungen Mannes zum schneller schlagen. Sein Bruder war schon immer für ihn der wichtigste Mensch auf dieser Welt. Schon in jungen Jahren entwickelten die Zwillinge eine sehr enge Verbindung zueinander. Sie sprachen schon als Kleinkinder in ihrer eigenen Sprache, teilten immer ein Zimmer und ein Bett bis sie in die Pubertät kamen und hatten ein Gespür für die Gefühle des Anderen. Akira war Akihitos Anker, denn der schwächere und unfähigere Bruder stand stets im Schatten des Anderen. Dennoch war Akira der einzige, der ihm das Gefühl gab, dass er perfekt war wie er geboren war und sich nicht verbiegen müsste, um ein guter Mensch zu sein. Der wenige Minuten Ältere hatte ein gutes Gespür für den Frust des schwächeren Zwillings, schloss ihn bei jeglichem Kummer in seine Arme und hatte immer eine Lösung. Allein das war der Grund dafür, dass Akihito den Wunsch hegte zu ihm aufzuschließen, denn schon immer hatte er das Gefühl, dass der Ältere vor ihm davonlaufen würde. Und so kam es auch... Schon bei seiner Abreise hatte Akihito das Gefühl, dass dieser Abschied besonders schwer war. Obwohl Akira ihm versicherte, dass er sich immer bei ihm melden und bald von der Pilgerreise zurückkehren würde, war das ihr letztes Treffen. Was heute mit ihm geschehen ist, ist unklar, doch Akihito hat ihn noch nicht aufgegeben und wird für den Rest seines Lebens nach seinem Bruder suchen, um ihn irgendwann wieder in seine Arme zu schließen!

Schwester: Jishaku Hotaru
- Chuunin, 17 Jahre - lebendig -

Schon immer hatte Hotaru eine gewisse Distanz zu den Zwillingen. Sie waren durch eine besondere Verbindung miteinander verbunden, welche die jüngere Schwester nicht erreichen konnte. Akira nahm sich zwar oft Zeit mit ihr zu trainieren und ihr unter die Arme zu greifen, wenn die schwere Erziehung der streng gläubigen Eltern ihr über den Kopf wuchs, aber Akihito hat schon immer ein schwieriges Verhältnis zu ihr. Oft genug hatten ihm seine Eltern an den Kopf geworfen, dass Hotaru ihn überholen würde - obwohl sie ja den schwachen Körper eines Mädchens hatte... und er? Akihito war noch viel schwächer. Das stand immer zwischen den Geschwistern... Trotzdem hegte vor allem Hotaru wirklich starke Gefühle für Akihito. Sie bewunderte sein sonniges Gemüt und sein gutes Herz, das er sich trotz allem erhalten konnte. Als er selbst auf die Pilgerreise aufbrach, hielt sie das für keine gute Idee. Er war doch so zerbrechlich und eigentlich machte man das doch erst auf einem höheren Rang! Dennoch verabschiedete sie sich mit Bauchschmerzen von ihm und gab ihm mit auf den Weg, dass er sich bitte nicht verändern sollte... Heute hat Akihito sie aus seinem Gedächtnis gestrichen. Wenn er an seine Familie denkt, dann erinnert er sich nur an seine furchtbaren Eltern, die ihn belogen und gezüchtigt haben... und seinen geliebten Bruder Akira. Dass er sie wiedererkennen würde, wenn sie jemals treffen würde, ist also eher unwahrscheinlich...

» BIOGRAPHY «
Du kannst so gut sein wie du willst,
wenn die Welt um dich herum schlecht ist.


- 0 Jahre - Geburt in Konohagakure -

Von ihren Eltern wurde die Geburt von Akira und Akihito, Jungen des Jishaku Clans, seit Monaten herbeigesehnt. Eine eigene Familie zu gründen und sie im Glauben der Sonnengöttin zu erziehen, war eines ihrer obersten Ziele im Leben. Dass die Jungen also am Tag der Sonnennacht geboren wurden, war ein Zeichen Amaterasus für die streng gläubigen Eltern. Sie waren gesegnet und sollten eines Tages für ihre Göttin und die Heimat kämpfen! Die Warnungen der Iryonin nahmen sie gar nicht wahr. Einer der Jungen war deutlich schwächer und schmächtiger als der Andere. Akihito war schon als Baby sehr fragil und schlief fast die ganze Zeit, während Akira schon immer aufgeweckt und fröhlich war. Der weinerliche Junge wurde dennoch in den ersten Jahren mit viel Liebe und behütet und geschützt großgezogen...

- 2 Jahre - häufige Krankheit, lernt viel -

Es war sein Lächeln, das Akihito aus Kindheitstagen in seinen jungen Jahren noch wachrufen kann. Egal was war: Akira war immer da. Er war sein Fels in der Brandung und sein persönliches Glück. Wenn er nicht wäre, hätte er niemals so gekämpft, wie er es getan hatte. Der Jishaku war als Kleinkind schon häufig krank und ans Bett gefesselt. Oft ließ die Mutter ihn das Haus gar nicht verlassen, weil sein Immunsystem so schwach war, dass er sich so schnell einen Infekt einfangen, der für ihn am Ende sogar tödlich verlaufen könnte. Das wollten die Eltern nicht riskieren. Akihito war aber ein guter Junge. Er war gehorsam und brav. Trotz all der Schmerzen, die er schon früh ertragen musste, zeigte sich der Junge sehr fröhlich und passte sich dem warmen Lächeln seines Bruders an... Nur nachts vergoss er viele Tränen, weil er immer Zuhause bleiben und viele Schmerzen ertragen musste. Gut, dass er Akira hatte, denn der spendete ihm auch die ganze Nacht Trost. Akihito und Akira wurden von den Eltern in ihrer frühen Kindheit sehr gut behandelt. Der Vater war viel beruflich unterwegs und die Mutter nahm sich viel Zeit den Jungen vorzulesen. Dass Akihito die meiste Zeit seines Lebens ans Bett gefesselt war, hatte auch Konsequenzen für Akira. Die Jungen kamen wenig raus, spielten oft im Garten und im Haus. Sie waren einander am nähsten und entwickelten sogar ihre eigene Geheimsprache! Während Akira schon früh anfing sich für Jutsu und den Job des Vaters zu interessieren, klammerte Akihito sich an die so hoch gelobte Sonnengöttin und deren Lehren und Sagen. Sie war sein Glück und so lernte er wirklich viel über die Jishaku, die Religion, Kaze no Kuni und irgendwann auch den Rest der Welt... Er war wirklich wissbegierig und auch sehr clever, denn aus unerfindlichen Gründen konnte er sich jede Geschichte und beinahe den Inhalt eines jeden Buches sofort einprägen! Was sein Körper nicht leisten konnte, das brachte sein genialer Geist zum Vorschein... Nur schade, dass er in dieser sicheren Blase leben musste...

- 4 Jahre - verbringt fast die ganze Zeit im Haus, ist wissbegierig, liest viel, hat Probleme soziale Kontakte zu suchen -

Auch ein paar Jahre später kam Akihito nicht viel nach draußen. Wenn sie das Haus verließen, dann nahm die Familie die Jungen meist mit auf Familienfeiern des Clans oder Blutsverwandter. Da beide Eltern dem Jishaku Clan entsprangen, waren ihre Cousins und Cousinen ebenfalls dem Clan angehörig. Akihito hatte schon früh Probleme damit Kontakte zu knüpfen und heftete sich an die Fersen seines aufgeweckten Bruders, der offen und herzlich auf alle Menschen zuging. Es fiel dem Jungen schwer Kontakte zu knüpfen und zu pflegen, denn da er schnell wieder seinen Krankheiten ausgeliefert war, konnte er sie auch nicht allzu oft wiedersehen... Doch bei den anderen Clanmitgliedern machte er durch seinen starken Glauben und sein Wissen über die Göttin und deren Sagen viel Eindruck. Überall erzählte er, dass er eines Tages so wie Amaterasu werden wollte, wenn er groß war und dann würde er Konoha mit seinem Leben beschützen! Wenn man seinen schwachen Körper besah, belächelte man seinen Wunsch meist eher... Wenn er Zuhause war, beobachtete er seinen Bruder oft beim spielerischen Training mit dem Vater, doch teilnehmen konnte er nur selten. Akihito lernte stattdessen schon sehr früh lesen und las sich durch die hauseigene Bibliothek der Eltern, wodurch er viel über die Welt, die Geschichte und vor allem über seine angehimmelte Göttin lernte. Ob er mit all seinem Wissen auch irgendetwas erreichen könnte? Das war das einzige wofür man ihn bewunderte... Wie könnte er den Menschen damit nur einen Dienst leisten...?

- 6 Jahre - Bruder kommt an die Akademie, wird neugierig, schließt erste Freundschaften, kommt bei anderen Kindern gut an, wegen sonnigem Gemüt -

Die Jahre vergingen und die Jungen wuchsen zu zwei herzlichen, gutmütigen und streng gläubigen Kindern heran. Doch der Unterschied zwischen ihnen wurde immer sichtbarer. Oft würde Akihito für jünger gehalten und man sprach von Akira nur noch als seinen großen Bruder. Wenn sie erzählten, dass sie Zwillinge waren, kaufte ihnen das zunächst kein Mensch ab. Als das Thema der Ninjaakaedemie Zuhause aufkam und Akira sein Interesse kundtat, wurde auch Akihito neugierig. Doch wie sollte er da mithalten? Er wollte nicht von Akira getrennt sein. Also beschloss er seinen Vater auch um Training zu bitten! Während der gesunde Zwilling schon erste Anzeichen für das Element der Wüste zeigte, war der Jüngere absolut unfähig in allen Jutsubereichen, die ein Shinobi erlernen konnte. Was sollte er nur tun? Dennoch gab er nicht auf und weil er diesen Wunsch immer wieder äußerte, zog der Vater das strenge Training auch mit Akihito durch. Er musste auch Shinobi werden, um an Akiras Seite zu bleiben! ... Trotz all seiner Bemühungen nahm die Akademie den viel zu kleinen und schmächtigen Jungen nicht zusammen mit seinem Bruder auf. Der Frust bei Akihito war unendlich groß, doch sein Lichtblick war, dass sein Bruder ihm nach der Schule viel Zeit widmete. Außerdem brachte er auch immer wieder Klassenkameraden mit nach Hause und Akihito lernte mit fremden Kindern umzugehen. Tatsächlich kam der Junge sogar sehr gut bei ihnen an, weil sein freundliches und sonniges Gemüt bei allen Kindern sehr beliebt war. Manchmal durfte er sogar mit ihnen gemeinsam draußen spielen! Akihito war überglücklich!

- 8 Jahre - Eintritt in Akademie nach langer Krankheit, Nachhilfe vom Bruder, viel Unterstützung von Familie und Mitschülern, fleißig und gelehrig -

Als ihn erneut eine schwere Krankheit sehr lange ans Bett fesselte, sah es sogar zeitweise so aus, als würde Akihito ihr erliegen. Seine Immunerkrankung sorgte immer wieder dafür, dass aus kleinen Infekten enorme und schwere Krankheiten wurden. Zeitweise durfte Akira kein anderen Kinder mehr mit nach Hause bringen und Akihito fiel sogar ins Koma. Das war aber nicht so schlimm, denn da träumte er immer von Akira... Als er endlich wieder auf die Beine kam, musste er einiges nachholen und stellte fest, dass sein geliebter Bruder ihn schon meilenweit überholt hatte. Doch der hatte nichts Anderes als Sorge für den schmächtigen Jungen im Sinn und nahm sich nur noch mehr Zeit für ihn. Der Wunsch ebenfalls Shinobi zu werden, war noch lange nicht erloschen. Obwohl Akira versuchte es ihm auszureden, wollte er einfach nicht aufgeben und flehte seine Eltern darum an. Das harte Training ging weiter und auch Akira akzeptierte seinen Wunsch irgendwann, indem er ihm sogar Nachhilfe gab. Mit acht Jahren war er endlich so weit, dass er in die Akademie eintreten konnte. Er gehörte zu den Ältesten seiner Klasse, doch durch seinen viel zu kleinen und zarten Körper fiel das gar nicht auf. Akihito fand schnell viele Freunde und gerade was das theoretische Wissen eines Shinobi anging, glänzte er in jedem Unterricht. Leider war alles Körperliche wirklich schwer für ihn, sodass er sich die ersten Jahre auf einfache Ninjutsu konzentrierte. Es fiel ihm alles immer noch sehr schwer, doch es schien endlich bergauf zu gehen!

- 9 Jahre - Zwangspause wegen erneuter Erkrankung, verzweifelte Gebete an Amaterasu -

Nach dem ersten Jahr an der Akademie gab es jedoch erneut einen Einbruch für die Zukunftshoffnungen des sensiblen Jungen. Erneut wurde er schlimm krank und war einige Monate ans Bett gefesselt. Während er beobachtete wie Akira immer weiter vorankam, hatte er das Gefühl, dass dieser ihn zurückließ... aber nicht im Herzen. Sein Bruder war immer an seiner Seite, hielt seine Hand und versprach ihm, dass er alles tun würde, damit er ihn einholen könnte, wenn er wieder auf die Beine kam. Jeden Tag betete Akihito mehrere Stunden an Amaterasu. Manchmal von morgens bis abends durchgehend, wenn er wach war. Er musste doch weitermachen! Wieso war das Schicksal so hart zu ihm? Obwohl er verzweifelt war, glaubte er daran, dass die Göttin einen Plan für ihn hatte... Er musste sich nur gedulden, nicht wahr?

- 10 Jahre - erlernt Raiton, beginnt mit Ausbildung zum Iryonin -

Als er wieder auf die Beine kam, war er so motiviert wie nie zuvor. Bevor es ihn das nächste Mal erwischte, musste er unbedingt etwas lernen, um zu beweisen, dass er wirklich ein Shinobi werden konnte! Jetzt wo seine Schwester im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit seiner Mutter war, war sie aber irgendwie noch strenger zu ihm... Sie sagte, dass es seine eigene Schuld wäre, dass er so schwach war und dass Hotaru ihn irgendwann überholen würde, wenn er sich nicht bemühte. Das kränkte Akihito ganz schön, doch gab es ihm auch neuen Mut. Er wollte es nicht dazu kommen lassen, dass seine kleine Schwester ihn auch noch überholte! Tatsächlich erlernte der Junge seine erstes Element und fand die richtige Ausbildung für sich. Ein großer Krieger würde er nie werden, aber wenn er dem Team anders helfen könnte, hätte er doch trotzdem seinen Platz verdient, oder? Akihito wurde nun also ein Iryonin, weil er durch seine häufige Krankheit ohnehin schon viel Ahnung vom Körper und vielen medizinischen Abläufen hatte. Tatsächlich machte er sich gut und sein Gedächtnis war wieder von großer Hilfe! Er schöpfte Hoffnung. Vielleicht konnte es ja doch etwas werden?

- 12 Jahre - versaut erste Geninprüfung, wird erneut krank -

Ja, es ging bergauf, aber wieder hatte die Göttin eine Prüfung für Akihito vorbereitet. Gerade als er endlich genug Jutsu auf dem Kasten hatte, um die Geninprüfung zu bestehen, erkältete sich der Junge so sehr, dass er eigentlich Zuhause bleiben sollte. Doch er wollte sich nicht aufhalten lassen. Immerhin musste er doch endlich seinen Bruder einholen! Also schleppte er sich zu der Prüfung. Mit Fieber und laufender Nase stand er vor seinem Prüfer... und als er die Fingerzeichen machen wollte, kippte er um. Leider hatte es nicht geklappt. Akihito vergoss Zuhause viele Tränen über sein Versagen und musste großen Ärger über sich ergehen lassen, weil er so leichtsinnig war. Seine Mutter war besonders sauer und sagte ihm, dass er nichts erzwingen könne, wenn die Göttin andere Pläne mit ihm hatte. An diese Ohrfeige erinnerte er sich noch sehr deutlich... Ob es aus Sorge oder wirklich aus dem Grund war, den sie ihm nannte, wusste er nicht. Daraufhin lag er wieder lange Zeit im Bett und wühlte sich frustriert durch neue Bücher, die ihm Akira täglich mitbrachte. Sein Wissensdurst war nicht zu stellen, denn Akihito glaubte, dass er unbedingt tätig sein musste, wenn er nicht stagnieren wollte. Und etwas Anderes blieb ihm ja nicht übrig...

- 14 Jahre - schließt Geninprüfung erfolgreich ab, wird einem Team zugeteilt, verliebt sich das erste Mal und bekommt einen Korb -

Endlich! Akihito gehörte mit 14 Jahren zu den Ältesten, die endlich die Geninprüfung abschlossen, aber mit seinem Hintergrund war das verdammt viel wert! Tatsächlich feierte er gemeinsam mit seinem Bruder Akira, der bereits in diesem jungen Alter ein Chuunin wurde. Doch Trauer empfand er dabei nicht. Er war stolz auf sich selbst und seinen Bruder für all das was sie erreicht hatten... und er dankte der Göttin für ihre Hilfe. Ohne sie wäre sein schwacher Körper sicher nicht dazu in der Lage gewesen. Bestimmt griff sie ihm unter die Arme, weil er so sehr an sie betete.
Aber tatsächlich hatte Akihito dieser Tage eine neue Angebetete... In seinem ersten Team war ein Mädchen, deren Anblick ihn sofort bezaubert hatte. Ihr blondes Haar und ihre blauen Augen hatten ihn bei ihrem Kennenlernen schon überzeugt. Eine Yamanaka... Auch noch eine Kunoichi eines wichtigen Clans! Sie freundeten sich schnell miteinander an, obwohl Akihito merkte, dass er verhältnismäßig schüchtern ihr gegenüber war, wenn es persönlicher wurde. Wenn er über Kopfschmerz klagte und Angst vor Krankheit hatte, redete sie viele Stunden mit ihm und sprach ihm gut zu. Dafür kümmerte er sich oft um sie, wenn sie rücksichtslos wieder Mal im Kampf so derb verletzt wurde. Sie war ein ganz schöner Hitzkopf und innerhalb kürzester Zeit wurden die Beiden sehr enge Freunde. Als er seinem Bruder davon erzählte, wie er für sie fühlte, erklärte der ihm was Liebe bedeutete und dass er es ihr unbedingt sagen müsste! Akihito nahm seinen ganzen Mut zusammen und schrieb einen langen, herzzerreißenden Brief mit einem Liebesgeständnis. Richtig lyrisch und philosophisch klangen die Worte des Jungen, der sie als jemanden bezeichnete, die für ihm im Licht seiner Göttin erstrahlte... Doch sie fühlte nicht wie er. Und so bekam er seinen ersten Korb und lernte, dass Lieben nicht allein ein gutes Gefühl war. Obwohl sie sich das im Guten miteinander ausmachten, war er traurig und es riss eine Kluft in ihre Freundschaft. Akihito begriff, dass Lieben nicht nur Glück, sondern auch Leid bringen konnte... Ab jetzt würde er niemanden mehr lieben. Abgesehen von Akira und Amaterasu!

- 16 Jahre - bleibt weiterhin fröhlich, wissbegierig und neugierig, lernt Jikukan Ausbildung -

So konzentrierte der Genin sich auf seine Arbeit als Genin in seinem Team und erlernte eine zweite Ausbildung. Im Kampf war er mit seinem schwachen Körper bisher sehr nutzlos, weshalb sein Sensei ihm empfahl sich mit Jikukan Ninjutsu und dem Kuchiyose no Jutsu zu befassen. Womöglich fand er ja Partner, die seine Schwächen ausgleichen konnten! Das passte dem Jungen sehr gut und er trainierte mit seinem Sensei die Ausbildung. Zu dieser Zeit wurde Akihito gar nicht mehr so oft krank und wenn dann nicht mehr so schlimm. Sicher hielt die Sonnengöttin ihre schützende Hand über ihn! Als er die Jikukan Ausbildung erlernt hatte, hatte er ziemliche Probleme den richtigen Vertragspartner zu finden. Die Familie, die mit dem Clan befreundet ist, nahm Akihito nicht sonderlich ernst. Immerhin hatte er das Erbe der Jishaku nicht... Er müsste sich wohl noch gedulden.

- 18 Jahre - Bruder bricht auf Pilgerreise auf, unterrichtet kleine Schwester, lernt Doton Element -

So erwachsen wie an seinem achtzehnten Geburtstag würde Akihito sich in seinem ganzen Leben nicht mehr fühlen. Plötzlich erzählte ihm jeder, dass er nun ein richtiger Mann war und er fühlte sich gar nicht mehr so schlecht in seinem mickrigen Körper! In dem Jahr erlernte er sogar sein zweites Element und irgendwie hoffte er, dass seine Affinitäten ein Zeichen für sein Erbe waren, dass er vielleicht doch irgendwann lernen könnte... oder? Seine kleine Schwester, die ebenfalls Iryonin werden wollte, bat ihn um Hilfe bei ihrer Ausbildung. Akihito war zwar stets sehr distanziert von Hotaru, die ihn auch in ihren Studien ohnehin schon fast eingeholt hatte, willigte aber ein sie zu unterrichten. Dass er ihr Bruder war, merkte man zu diesem Zeitpunkt aber kaum... Was Akihito nämlich sehr beschäftigte, war die Pilgerreise, die Akira ohne ihn antreten wollte. Das würde das erste Mal in ihrem Leben sein, dass sie für längere Zeit getrennt waren... und Akira war doch quasi ein Teil von ihm! Doch der Wunsch seines Bruders war ihm wichtig. Er wollte einmal im Leben etwas allein machen und sich selbst finden. Akihito musste sich damit abfinden, auch wenn es schmerzte. Sie versprachen sich die Zeit ohne einander zu überstehen. Egal ob in Krankheit oder in der Wüste - ihre Herzen schlugen für immer zusammen, auch wenn sie nicht zusammen waren...

- 20 Jahre - Akira kehrt nicht zurück, bricht selbst zur Pilgerreise auf - trotz schwachen Körpers -

Zwei lange Jahre wartete Akihito auf ein Lebenszeichen von Akira. Eigentlich wollte er nur maximal ein Jahr weg sein und sich regelmäßig melden... Doch seit Antritt seiner Reise hatte er nichts mehr von ihm gehört. Sein Herz schmerzte im Gedanken an ihn und er besann sich immer wieder auf die Göttin, die ihn sicherlich schützte. Akihito befasste sich mit seiner Arbeit als Shinobi, lernte viel dazu, doch zum Chuunin reichte es einfach noch immer nicht. In seinem Frust beschloss er nach Akira zu suchen. Es war ihm egal, dass sein Rang noch so niedrig und seine Fähigkeiten beschränkt waren. Amaterasu würde ihm den Weg zu seinem geliebten Bruder weisen - Das hatte sie ihm im Traum versprochen! Und so meldete der Genin mit 20 Jahren seine Pilgerreise an und stieß damit auf viel Unverständnis. Er musste sich oft beweisen und erklären bevor man es ihm erlaubte... Aber all das war ihm egal. Er würde alles auf sich nehmen, um Akira endlich wiederzusehen. Ohne ihn war sein Herz nicht komplett... Irgendwo musste er doch sein!

- 21 Jahre - kommt mit den Lebensbedingungen in Kaze no Kuni nicht klar, hat mehrere Nahtoderfahrungen, bricht ein fürchterliches Tabu, fleht Amaterasu um Hilfe an, wird von Jashinisten aufgegabelt -

Die Wüste war hart... Man hatte ihn gewarnt und ihm davon abgeraten. Als Selbstmordkommando bezeichneten sie seine Reise, doch Akihito hatte davon nichts hören wollen. In seinem Kopf hallten nur die sehnsüchtigen Schreie nach Akira wieder. So wollte er auch nicht weiterleben... Es dauerte nicht lange, da kam der schwache Körper des Genin bereits an seine Grenzen. Er erkrankte des Öfteren und hielt sich mit seinen medizinischen Kenntnissen einige Male nur gerade so am Leben, während er Amaterasu um mehr Zeit anflehte. Sie musste ihm die Chance lassen Akira zu finden! Er wollte ihn doch nur noch einmal sehen bevor er starb... So viele Male war der Jishaku seinem Tode nahe und doch rappelte er sich immer wieder auf, weil er glaubte, dass Amaterasu ihn zu Akira führen würde...

Aber irgendwann kam der Cut...

Akihito war ausgehungert, kurz vor dem Verdursten und verzweifelt... Seine Reserven und sein Geld hatten sich vor langer Zeit dem Ende zugeneigt... und auf Hilfe konnte er hier nicht hoffen. Die Menschen bestahlen und attackierten ihn. Was war das nur für eine grausame Welt? In einem Dorf voller Armer und Plünderer suchte er Unterschlupf als ein Sonnenstich ihn an seine Grenzen trieb und das Fieber ihn beinahe wahnsinnig machte... Er lag unter dem Dach einer verwitterten Hütte und weinte bittere Tränen. Akihito wusste, dass er sterben würde. Diese verlassene Hütte schützte ihn vielleicht vor der Sonne... aber eigentlich war sie doch nicht der Feind... oder? Amaterasu war doch immer eine Heldin und eine barmherzige Göttin... Warum quälte sie ihn so fürchterlich? Zwischenzeitlich hatte er Angst in der Bude zu kochen oder an seinem eigenen Erbrochenen zu ersticken... Der er war viel zu hungrig... Dem Tode nahe lag er einfach da, starrte an die Decke und bat Akira um Verzeihung. Amaterasu hatte ihnen wohl kein gutes Ende gewünscht. Wieso nur? Als er weinen wollte, brachte er keine Träne mehr heraus... Da hörte er ein Geräusch. Ein kleiner Junge flüchtete sich in die Holzhütte. Er blutete fürchterlich, konnte kaum noch laufen und hielt eine Flasche Wasser in seinen Händen. Vermutlich hielt er Akihito schon für Tod... Da kam dem Jishaku erstmalig ein düsterer Gedanke: Wem machte er etwas vor? Wenn er leben wollte, dann war das die Chance, die ihm das Schicksal bot... Auch wenn die Göttin der verbieten würde... Sie hatte ihm doch auch nicht geholfen! Der junge Mann zog so leise und langsam wie möglich ein Kunai aus seiner Tasche und jagte es dem Jungen in den Schädel.
Als er sein Blut fließen sah, wurde ihm die Tat erst richtig klar. Doch vor Reue kam der Durst... Er riss der Leiche die Wasserflasche aus der Hand und trank, als hätte er nie zuvor in seinem Leben etwas gehabt. Erst als sie leer war, war er beruhigt... naja, nicht ganz. Er heulte fürchterlich, bat um Verzeihung... Doch Amaterasu hatte ihn im Stich gelassen. Sein Durst war gestillt, doch sein Hunger nicht... Ihm fehlte die Kraft sich aufzurichten... Als beging Akihito eine Sünde, die nie wiedergutmachen und einige Male wiederholen würde. So lange bis es ganz normal für ihn werden würde. Das Gesicht des Jungen würde er in seinem Leben nicht wieder vergessen, doch ihm blieb in diesem Moment nichts Anderes übrig als seinen endlosen Hunger an dem leblosen Körper zu stillen, um wieder zu Kräften zu kommen...

Als Sünder reist Akihito weiter. Amaterasu verdrängt er aus seinem Kopf und sucht weiter nach Akira. Mittlerweile ist ihm jedes Mittel recht. Der Jishaku lügt und geht über Leichen in seiner Verzweiflung. Sein Recht auf ein Leben hatte er schon lange verwirkt, doch musste er nun diese dreckige Existenz, die ihm geblieben war, für seinen Bruder nutzen. Wenn er Akira nach Hause gebracht hatte, konnte er Sühne leisten und sein Leben aufgeben... So wanderte er weiter auf seiner Suche durch die Wüste, entschuldigte sich bei seinen Opfern und eines Tages, bei einem Mord in einer Siedlung, traf er auf Menschen, die sein Handeln bewunderten. Ein Mann sprach ihn auf seinen Weg an, hinterfragte sein Handeln... Doch die leeren Augen des Jungen blickten nur noch durch den Fremden hindurch. Er suchte nach Akira, seinem Bruder, erklärte er ihm... und der Mann versprach ihm zu helfen, wenn er ihm folgte. Nach der langen Einsamkeit war Akihito dankbar für jede Hilfe und lief dem Fremden blind nach...

- 22 Jahre - wurde nach langer Krankheit aufgepäppelt, schwört den Jishaku und ihrer Religion ab, will weiter nach Bruder suchen, doch die Jashinisten halten ihn auf und bringen ihm einem neuen Ausweg näher, schließt einen Vertrag mit den Straßenkatzen -

Ohne über den Grund dafür zu reden, aus dem er ihn mit sich genommen hatte, führte der Fremde ihn in ein Lager, in dem fünf Menschen zusammen lebten. Allesamt waren erwachsen und vom Leben gezeichnet - wie Akihito auch. Doch der Jishaku erkrankte erneut. Hohes Fieber streckte ihn nieder... doch statt ihn zu töten, wie die anderen Fremden es verlangten, setzte Rei, der Mann, der ihn aufgegabelt hatte, Hoffnung in ihn und bemühte sich ihn zu heilen. Er war ebenfalls Iryonin und kümmerte sich in diesen Wochen um den Reisenden. Rei sprach viel mit Akihito während er krank war. Diese kleine Gruppierung glaubte an einen Gott und Erlöser von dem der Mann noch nie gehört hatte... Sie tauschten sich über ihre Religionen aus und Akihito stellte fest, dass dieses Reich gottverlassen war. Er schwor Amaterasu ab und trennte sich von seinem Nachnamen. Ein Jishaku wollte er nicht mehr sein... In seiner Verzweiflung war er anfällig für die Propaganda, die Rei ihm eintrichterte. Plötzlich hatte er einen neuen Lord gefunden, mit dem er mehr Berührungspunkte haben könnte. Jashin richtete nicht über die Opfer, die er brachte, um zu leben. Er belohnte sogar schwache Menschen wie ihn, wenn er für den Lord opferte. Und so verfiel Akihito zunehmend einem neuen Fanatismus, von dem er glaubte, dass er ihm die Kraft geben würde um Akira endlich zu finden!

Die kleine Gruppierung der Jashinisten nahm ihn bei sich auf und machte ihn zu einem von ihnen. Akihito las und lernte viel über den Lord und mit jeder Zeile wuchs seine Wut auf die Sonnengöttin und ihre Anhänger. Von wegen barmherzig... Sie hätte ihn einfach vergehen lassen wie eine welke Wüstenblume! Aber Jashin... Wenn er ihm seine Stärke bewies, dann gab er ihm noch mehr Macht. Sein fragiler Körper... Wenn er eines Tages unsterblich werden würde, dann könnte er gestärkt nach Akira suchen und ihn womöglich retten. Ja. Vielleicht könnte er Jashin bezahlen um Akira zu ihm zurückzubringen? Akihitos neue Hoffnung war der Lord und so folgte er seinen Jüngern, die ihn ausbildeten. Sie zeigten ihm wie er seinen Körper stärken und ihn besser kennenlernen könnte. Der ehemalige Jishaku würde wahrscheinlich niemals ein Kraftprotz werden, aber das harte Training machte sich bezahlt: Er wurde gesunder und fitter. Auf seinen Wegen durch das Wüstenreich klapperte er mit den Jashinisten viele kleine Dörfer auf der Suche nach Opfern ab. In einem der Größeren traf er, während einer seiner vielen Sünden, auf eine ausgehungerte Straßenkatze, die ihm sein Fleisch streitig machen wollte. Anstatt sie zu verjagen, besinnte sich Akihito darauf, dass er einst Katzen gemocht hatte und teilte sein Essen mit ihm. Dieser zeigte ihm kurz darauf, dass er nicht einfach nur eine große Katze, sondern Mitglied einer der Kuchiyose Familien war. Sie gingen einen Vertrag ein und beschlossen zusammen zu arbeiten. Shiro müsste nicht mehr hungern und Akihito durfte sich seiner Kampfkraft ermächtigen. Ein fairer Deal, oder?

- 23 Jahre - bricht nach langer Lehre und Ausbildung gestärkt auf, erlebt wenige Monate später, während der Suche nach Akira, wieder eine Nahtoderfahrung in der Wüste, rettet sich in eine winzig kleine, niedergemetzelte Gegend, verliert jegliche Skrupel -

Oh Akira... Wo war er nur? Akihito konnte keine Nacht schlafen ohne die Stimme seines Bruders zu hören und sein warmes Lächeln zu sehen... Er sehnte sich die Umarmungen von seinem geliebten Bruder zurück. Akira war der Einzige, der seine Tränen trocknen könnte. Auch wenn er mit den Jashinisten gut auskam und ein Teil ihrer Bande wurde, musste er aufbrechen. Ohne Akira würde sein Herz nie aufhören zu schmerzen. Die Ausbildung und das Training bei den Gläubigen beendete er, bevor er sich von Rei und den Anderen verabschiedete. Seine Reise musste weitergehen...

Doch wieder zeigte sich, dass die Sonnengöttin gegen ihn arbeitete. In einem Kampf wurde Akihito verletzt und die Wunde infizierte sich. Der junge Mann drohte erneut seiner Entkräftung zu erliegen. Er brauchte Medikamente und Wasser... So überfiel er ein reisendes Team aus Konohagakure. Ein junges Team aus zwei Chuunin. Die Wüste hatte sie entkräftet und sie hatten sich in der Hitze in einem Dorf verirrt. Akihito legte sie rein. Als lange gesuchter Missingnin fiel er ihnen vor die Füße und bat um Rettung. Ein Stück weit reiste er mit ihnen, dann meuchelte er sie in der Nacht, opferte sie seinem neuen Lord und stahl ihre Vorräte. Der ehemalige Jishaku bemerkte, dass ihn das Schicksal der Leichen nicht mehr berührte... Er war nicht mehr der, der einmal gewesen war. Auch wenn er noch immer so lieb und herzlich war. Dieses Lächeln hatte er immer noch drauf... Akihito war kein Kind der Sonne mehr - das wollte er auch gar nicht. Er gab sich selbst den Namen Chi und ließ seine Vergangenheit und alle Menschen hinter sich. Nun zählte nur noch Akira.

- 24 Jahre - ist dem Wahn und der Sekte restlos verfallen, sucht nun auf der ganzen Welt, huldigt Lord Jashin, lebt nur noch für Akira, verliert jegliche Skrupel und seinen Verstand, wird Nuke - RP Start -

An Aufgeben war nicht zu denken. Bevor er Akira nicht gesehen hatte, würde Akihito freiwillig niemals sterben. Er wanderte noch einige Zeit durch die Wüste, tötete viele Durchreisende und Schwache. Dann opferte er sie seinem Lord, weil er hoffte, dass er ihm so die Kraft für seine Aufgaben gab. Nachts träumte er wirre Dinge. Sein Schlaf wurde leichter, doch er sah mehr und mehr Prophezeiungen des Lords. Das machte ihm klar, dass er zu lange in der Wüste nach Akira gesucht hatte. Was wenn ihn jemand verschleppt oder ihn etwas vom Weg abgebracht hatte? Er fing an auch andere Reiche zu bereisen, doch die Reise war teilweise wirklich ermüdend... Akihito begann Fehler zu machen. Als er eine Truppe Reisender überfiel, entkam ihm eines seiner Opfer und verriet ihn an Konoha. Aufgrund seines Äußeren erkannte man ihn wieder und von dem Tag an stand sein Name im Bingo Book geschrieben. Das mahnte ihn noch brutaler und skrupelloser mit den Ungläubigen zu sein... Wenn er nur erst einmal Akira wieder traf... Ganz bestimmt würde er ihn verstehen, oder? Es war egal, ob er ihm verzeihen könnte... Durch Akiras Hände würde er gern sterben. Mittlerweile lebte er nur noch in der Hoffnung seinen Bruder zu finden. Jeder Hinweis und jedes Zeichen würde ihm reichen, um neue Kraft zu gewinnen und Anderen zu vertrauen. Wo ihn das wohl noch hinführen wird?

» E.T.C. «
Wenn es noch wehtut, ist das ein gutes Zeichen! Ehrlich!

WOHER: Schon länger hier.
AVATAR: Kannonzaka Doppo - Hypnosis Mic: Division Rap Battle | Luciel/Saeyoung Choi 707 - Mystic Messenger
ACCOUNT: AA von Moroha (EA Hagane Moroha | ZA Yamanaka Akari | DA Fukai | VA Yuki Sora | FA Yoruichi Kouhei | SA Sakana Namine | SiA Aburame Yorusuke)
» Ich werde dich finden! «


Zuletzt von Akihito am So 17 Nov 2019 - 20:09 bearbeitet; insgesamt 5-mal bearbeitet
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Akihito
Anzahl der Beiträge : 30
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Akihito
Nuke
Re: [C-Rang Nuke] Jishaku Akihito [Link] | Sa 9 Nov 2019 - 19:21
   

» FÄHIGKEITEN «
Niemand braucht die Macht dieser lächerlichen Göttin.

[C-Rang Nuke] Jishaku Akihito Box111

» SPECIAL ABILITIES «
Ich bin vielleicht nicht besonders, aber auch kein Niemand!

CHAKRANATUREN:
» 雷Blitz - Kaminari: Kaminari ist die Blitznatur, Raiton ((雷遁) genannt. Das Raiton steht über dem Doton und unter dem Fūton, was es effektiv gegenüber Erdjutsu, aber anfällig gegenüber Windjutsu macht. Dieses Chakra ist leicht zu zerstreuen und passt gut zu Künsten für mittlere und ferne Distanzen. Setzt man es beim Gebrauch von Metallwaffen ein, kann man so tödliche Kräfte und einen elektrischen Schlag hervorrufen.

» 土Erde - Tsuchi: Tsuchi ist die Erdnatur, Doton (土遁) genannt. Das Doton steht über dem Suiton und unter dem Raiton, was es effektiv gegenüber Wasserjutsu, aber anfällig gegenüber Blitzjutsu macht. Diese Natur verändert Härtegrad und Beschaffenheit aller Dinge. Experten können Künsten und Dingen damit eine Eisenhärte oder aber auch lehmartige Formbarkeit verleihen.

KEKKEI GENKAI:
» Jishaku Erbe: Die Mitglieder des 'Magnet-Clans' sind in der Lage aus den Elementen Doton und Raiton, die ihnen im Blut liegen, das Element Jiton zu erzeugen. Jiton ermöglicht es seinem Anwender die Magnetfelder von Gegenständen und Personen zu verändern.
Die Naturen Doton, Raiton und Jiton sind angeboren und euer Charakter besitzt grundsätzlich die Affinität zu allen dreien. Ihr könnt frei entscheiden, in welcher Reihenfolge ihr diese drei Naturen erlernt. Es ist also auch möglich, das Jiton zuerst zu beherrschen.


Obwohl er in den Clan geboren wurde, hat Akihito noch nie Anzeichen für das Erbe seiner Familie gezeigt. Es sieht auch nicht so aus als würde er irgendwann einmal das Jiton erlernen. Das bedeutet jedoch nicht, dass er nicht das grundlegende Wissen über die Fähigkeiten seines Clans hat - auch wenn er ihm abgeschworen hat.

HIDEN:
» Jashin Hiden: Wer sich diesem Glauben verschreibt, kann sich mit anderen Anhängern in Verbindung setzen, die das Geheimnis der Blutkünste an Gläubige weitergeben. Diese Künste erlauben es, sein eigenes Blut als Waffe zu nutzen und zu verformen, aber es auch es in Dinge einfließen zu lassen und so die Kontrolle kurzzeitig zu übernehmen. Um es als Waffe zu nutzen lässt der Anwender das Blut kontrolliert aus seinen Poren gleiten und ist in der Lage ihm eine beliebige Form zu geben und es zu kontrollieren. Wer diese Fähigkeit besitzt, erhält außerdem eine leicht verbesserte Wundheilung als Vorgeschmack darauf, was der Gott Jashin seinen Anhängern schenkt. Diese Stärke erhält er automatisch, d.h. sie muss nicht bei den Stärken erwähnt und auch nicht ausgeglichen werden.

BESONDERHEIT
» Rote Blitze: In seiner Wut gegen das Licht hat sich nicht nur in Akihito viel verändert, sondern der Hass ging so weit, dass sich auch an seinen Fähigkeiten etwas verändert hat. In dem Moment, in dem er sich Jashin unterwarf, verfärbten sich die Blitze seines Raiton Elements in ein tiefes, dunkles Blutrot. Akihito kann das Licht nicht ertragen, weshalb er es als einen Segen seines Lords sieht, dass er das Licht seines Chakras in die Farbe der untergehenden Sonne getränkt hat. Es ist ein Zeichen ihres gemeinsamen Sieges über die Sonnengöttin. Nun sehen die gefährlichen Blitze rot wie Blut aus und er kann sie sogar ohne Fingerzeichen nutzen, was ihn aber mehr Chakra kostet.
[Fingerzeichenloses Raiton | + 1/2 Rang Chakraverbrauch]

AUSBILDUNGEN:
» Iryōnin: Iryōnin (Heilende Arztninja), speziell geschulte Ninja, können durch besonderes grünes Chakra Verletzungen ihrer Teammitglieder heilen. Die gesamten Iryōnin eines Dorfes, also sowohl die Ärzte im Krankenhaus, als auch solche, die während Missionen medizinische Unterstützung leisten, unterstehen einem Gremium bestehend aus dem Kage und dem Rat. Die Ärzte im Krankenhaus, die sich in der Regel nicht an Missionen beteiligen, werden "Iryōhan" (Heilende Ärztemannschaft) genannt. Es kann jedoch auch vorkommen, dass die Iryounin in einem Krankenhaus aushelfen.
Die Voraussetzungen, um Iryōnin zu werden, sind sehr hoch. Man braucht eine gute Kontrolle des Chakras und ein umfangreiches Wissen über die Medizin. Deswegen ist die Ausbildung von Arztninja sehr schwer, was die Folge hat, dass nicht sehr viele vorhanden sind. Sie sollten sich ebenso gut mit den Wirkungen und Behandlungen von Giften auskennen. In Kriegen sind sie besonders wichtig.

» Jikūkan Ninjutsu: Jikūkan Ninjutsu (Raum-Zeit-Ninjutsu) sind eine Untergruppe der Ninjutsu und eine Bezeichnung für alle Techniken, bei denen Raum und Zeit zugunsten des Anwenders manipuliert werden. Zu dieser Kategorie gehören alle Beschwörungstechniken, aber auch Jutsu mit denen sich der Anwender teleportieren kann und ähnliches.

» FIGHTING STYLE «
Jetzt bin ich stark genug um zu kämpfen...

KAMPFSTIL: Töten und Kämpfen ist leider nicht dasselbe. Auch wenn Akihito gerne Opfer für seinen Lord bringt, hasst er alles was dem vorausgeht. Die meisten Menschen lassen sich ja nicht einfach so freiwillig umbringen. Ärgerlich, aber das ist eine Tatsache. Jedenfalls kämpft der ehemalige Konohanin nicht besonders gerne. Das liegt zum einen an der Konstitution seines Körpers und zum anderen an seiner nicht gerade herausragenden Stärke als Kämpfer. Von den Jüngern Jashins, die er einst traf, hat er zwar einiges dazu gelernt im Vergleich zu seinen Fähigkeiten als Genin, aber ein Krieger ist er deshalb noch lange nicht...
Der Jashinist ist ausschließlich Ninjutsuka und eigentlich ist er eher ein Iryonin als ein Kämpfer, aber manchmal muss man eben auch kämpfen. Akihito versucht seine Opfer zu manipulieren und in einer falschen Sicherheit zu wiegen bevor er zuschlägt. Kommt es zu einem Kampf, tötet er meist schnell und ohne Skrupel - letzteres kann er sich eben nicht erlauben. Im Kampf selbst nutzt er ausschließlich die Fähigkeiten, die ihm sein Lord gegeben hat. Da wären zum einen die roten Blitze, die er wirken kann, aber auch seine Jutsu, die er mit seinem Blut anwenden kann. Wenn sich eine Chance bietet, vergiftet er seine Gegner auch häufig. Ist halt nur ärgerlich, weil sie dann verdorbenes Fleisch sind... Jedenfalls laufen seine kämpferischen Handlungen so gut wie immer auf Mord hinaus, da er sich für das Leben von Menschen nicht mehr interessiert. Er muss seinen Lord zufriedenstellen, damit er ihm weiterhin bei der Suche nach Akira hilft. Da hilft jegliches Reden nicht. Akihito ist auch ziemlich egozentrisch und kann nicht besonders gut mit anderen Menschen zusammenarbeiten. Das ist in der Zeit der Einsamkeit durch seinen starken Überlebenswillen aus ihm geworden. Prinzipiell hat Akihito keine Angst vor dem Tod - nur kann er noch nicht sterben, bevor er sein Ziel nicht erreicht hat.

NINJUTSU: 4
TAIJUTSU: 1
GENJUTSU: 0
STAMINA: 3
CHAKRAKONTROLLE: 3
KRAFT: 2
GESCHWINDIGKEIT: 2

STÄRKEN:

» Absolutes Gedächtnis [1]
Manche sehen es als Segen, Andere als Fluch. Akihito ist sich noch nicht sicher wie er das sieht. Der ehemalige Konohanin hat ein absolutes Gedächtnis und kann sich an jeden Tag in seinem Leben ganz genau erinnern. Allerdings gibt es da gewisse Blockaden, die sein Gehirn im Trauma wie Mauern errichtet hat. So hat er beispielsweise Probleme damit sich an bestimmte Situationen innerhalb Konohagakures zu erinnern. An alle Anderen Erinnerungen, ob glücklich oder unglücklich, kann er sich aber ausnahmslos erinnern.

» Allgemeinwissen [1]
Als jemand, der als Kind kaum das Haus verlassen konnte, ist Akihito sehr belesen. Womit auch sonst hätte er sich die Zeit vertreiben sollen? Der ehemalige Konohanin hat daher also zu jedem Thema auch irgendeinen Beitrag zu leisten un deine Information auszuplappern. Ob man sie nun wissen will oder nicht, interessiert ihn herzlich wenig.

» Aufmerksam [0.5]
Auch wenn der Nuke oft so wirkt als würde er die ganze Zeit nur auf der Grenze zum Wahnsinn balancieren, funktioniert sein Hirn noch erstaunlich gut. Beispielsweise ist er wirklich aufmerksam und konzentriert, wenn ihn nicht gerade etwas aus der Fassung bringt. Ihm fallen so manche Dinge auf, die Anderen gar nicht als wichtig erscheinen.

» Fährtenlesen [0.5]
Auf der Suche nach seinem Bruder hat er gelernt die kleinsten Spuren zu entdecken und jedes noch so kleine Detail auf die Goldwaage zu legen. Dementsprechend hat er ein paar Skills im Bereich des Fährtenlesens erlangt und weiß dieses selbstverständlich gezielt zu benutzen.

» Giftresistenz [1]
Die einzige wirkliche Stärke seines schwachen Körpers ist seine Giftresistenz. Akihito kennt sich mit Giften ziemlich gut aus und weiß wie sie wirkten müssten. Daher ist er sich selbst dieser Stärke sehr bewusst und weiß, dass er da lieber nicht von sich selbst auf Andere schließen sollte.

» Offenherzig [0.5]
Akihito ist nicht nur naiv, sondern auch offenherzig. Trotz seiner Skepsis und seinem Hass auf Menschen verfällt er ihnen doch immer wieder... Er behandelt jede Person wie einen guten Bekannten oder Freund und kennt da keine Zurückhaltung. Dabei plappert er auch viele Dinge aus, die man lieber für sich behalten sollte. Oftmals trauen die Menschen ihm daher auch mehr über den Weg und verhalten sich manchmal sogar ähnlich offen.

» Schmerzunempfindlichkeit [1]
Schmerzen kennt der Junge schon immer. Als Kind war er sehr viel krank und hat daher oft gelitten, auf seiner Reise durch die Wüste auf der Suche nach seinem Bruder hatte er mehrere Nahtoderfahrungen und mittlerweile kämpft er nicht nur gegen andere Menschen, sondern auch gegen sich selbst. Schmerz richtig wahrzunehmen, fällt ihm daher schwerer, obwohl sein Körper klare Signale sendet, die eindeutig sein müssten. Das mag ein Vorteil sein, kann aber auch gefährlich werden...

» Starker Glaube [0.5]
Wo er früher all seinen Hoffnungen an Amaterasus Güte gebunden hat, trat diese ihn mit Füßen. Doch er hat dennoch nicht aufgehört zu glauben. Akihito hat einen neuen Erlöser gefunden, für den er bereit ist sein Leben zu opfern. Für Jashin geht er gern noch einen Schritt weiter als die meisten anderen Menschen. Wo sein Gehirn sagen sollte, dass da eine Grenze ist, überschreitet er sie im blinden Glauben an seinen neuen, besseren Gott.

» Tierfreund [0.5]
Er mag seine gruseligen und sonderbaren Seiten haben, aber auf irgendeine wunderliche Art und Weise mögen Tiere ihn total gerne - und andersherum auch. Sie sind ihm lieber als Menschen. Deshalb isst er die Wildtiere der Natur auch nicht so gerne... und wenn, dann bittet er sie hunderte Male um Verzeihung und vergießt sogar mal ein paar Tränen.

» Schnelle Wundheilung [0]
Seit er ein Anhänger Jashins geworden ist, heilt dieser mit seinem Segen seine Wunden schneller. Für Akihito und seinen schwachen Körper bringt das zumindest einen kleinen Vorteil, denn äußerliche Wunden heilen somit schneller. Für Erkrankungen gilt das leider nicht...

SCHWÄCHEN:

» Aggressivität [1]
Wenn Blut fließt, dann kommt Akihito in Fahrt. Der Jishaku hat keine Sorge jemanden umzubringen, denn immerhin kann er die Toten seinem Gott opfern. Deshalb kennt er keine Zurückhaltung und verrennt sich schnell in extrem aggressives Verhalten. Leider tut er dies auch oft, wenn es eigentlich unangemessen wäre... und vor allem mit sich selbst geht er dabei hart ins Gericht.

» Einzelgänger [1]
Es mag ihm zwar leicht fallen Kontakte zu knüpfen und mit anderen Menschen zu reden, aber wenn es um tiefgründige Beziehungen geht, dann klappt das mit Akihito nicht so gut. Der einzige Mensch, dem er blind Vertrauen schenken würde, ist sein Bruder, doch der scheint weit von ihm entfernt zu sein. Diesen egozentrischen Aktionismus sieht man vor allem oft in Kämpfen. Er hat große Probleme sich mit Verbündeten zu Koordinieren und gefährdet sie damit sogar manchmal.

» Gendeffekt - Schwacher Körper [1]
Schon geboren als der schwächere Zwilling, war der Körper des Jishaku schon immer zerbrechlich. Neben blasser, sonnenempfindlicher und leicht reizbarer Haut sind auch seine Organe sehr anfällig für allerlei Erkrankungen. Auch seine Augen sind extrem empfindlich und leicht reizbar. Sein Immunsystem ist schon von Kindesbeinen an sehr schwach. Geht irgendwo eine Krankheit rum, geht er lieber auf Abstand, denn egal was es ist: Er bekommt es. So war es schon immer und schon die kleinsten Infekte können ihn auf die Bretter schicken. Total ätzend! Bei Akihito bleibt es meist nicht bei einer Erkältung, sondern artet schnell in einer Lungenentzündung aus... und so geht das eben weiter. Der junge Mann ist so gut wie immer krank und muss seinen Körper sehr pflegen. Verletzungen und Wunden muss er gut desinfizieren und verbinden, damit sie sich nicht entzünden und er nimmt jeden Keim mit, der ihm über den Weg läuft. Sein Körper reagiert sehr sensibel auf jegliche Erkrankungen oder Entzündungen und das kann ihn schon mal ein paar Tage oder Wochen ausknocken, wenn es ihn richtig erwischt. In diesem Zustand zu kämpfen, ist lebensgefährlich für den jungen Mann. Ausgiebige Reisen und langanhaltende Strapazen können auch zu Infekten führen, weshalb Akihito immer eine Pause mehr braucht als die meisten Menschen. Obwohl er über eine nicht zu unterschätzende Menge Chakra verfügt, ist seine körperliche Ausdauer durch seinen dauerkränklichen Zustand dementsprechend eingeschränkt. Er leidet oft unter schmerzenden Gliedern, kann trotz der körperlichen Kraft nicht lange viel tragen und zieht sich leicht Verletzungen zu, die zu Entzündungen neigen. Die schützende Hand Jashins hat ihn da sicherlich schon einige Male vor dem Tode bewahrt.

» Naivität [0.5]
Akira sagte früher immer, dass er zu gut für diese Welt ist und damit hat er wohl nicht ganz unrecht gehabt... Heute könnte man das wohl nicht mehr sagen, aber die gute Seele des jungen Mannes ist noch nicht gänzlich gestorben. Das zeigt sich vor allem in seiner Naivität. Er vermutet hinter Menschen immer irgendwo etwas Gutes und eine Hilfe, obwohl er schon so oft auf die Schnauze gefallen ist mit diesem Verhalten...

» Schlechte Menschenkenntnis [0.5]
Ob jemand gut oder böse ist, kann Akihito überhaupt nicht einschätzen. Deswegen hasst er auch Lügen, denn er kann sie nicht durchschauen. Dem Schauspiel Anderer ist er blind ausgeliefert und muss sich darauf verlassen, dass man kein falsches Spiel mit ihm treibt...

» Schlechte Sinne - extreme Kurzsichtigkeit [0.5]
Jetzt mag man vermutlich denken: Aber Akihito hat doch eine Brille, das sollte kein Problem sein! Wäre es nicht, wenn er sie denn wirklich immer tragen würde. Seine Kurzsichtigkeit ist extrem, sodass er schon in geschlossenen Räumen Probleme hat Dinge zu erkennen, die nicht direkt vor seiner Nase liegen. Das Problem ist aber, dass es nicht sonderlich leicht ist einen guten Optiker außerhalb der Großreiche zu finden und seine Brille hat schon einige Male Schaden genommen! Mittlerweile ist sie auch nicht mehr so genau auf seine Augen angepasst... Deshalb benutzt er sie eigentlich eher selten. Eine echte Zwickmühle, weil er sie ja eigentlich braucht, aber es sich nicht leisten kann sie zu benutzen!

» Sucht [0.5]
Eine Abhängigkeit ist immer unangenehm, auch wenn diese keine im klassischen Sinne ist. Akihito ist nicht abhängig von irgendwelchen Substanzen oder Mitteln... Er ist abhängig von seinem Bruder. Das klingt jetzt erstmal bescheuert, aber diese Abhängigkeit beschäftigt ihn seit Jahren. Akihito will so unbedingt zu seinem Bruder zurück, dass er dafür bereit war sich selbst aufzugeben und all seine Prinzipien zu erwarten. Da es sich hierbei um keine klassische Sucht handelt, fallen die Entzugserscheinungen auch etwas anders aus. Er redet andauernd über Akira, weint um ihn und leidet schon bei den kleinsten Details, die ihn an ihn erinnern. Würde er Gewissheit über den Tod seines Zwillings erlangen, wäre auch sein Leben verloren. Was zusammen gehört, sollte zusammen bleiben. Im Tod wie im Leben. Doch so lange er diese Gewissheit nicht hat, wird er nach ihm suchen - bis er seinen letzten Atemzug tätigt.

» Schwacher Wille [1]
Natürlich hat Akihito Ambitionen und Ziele in seinem Leben! Aber sein Wille ist schwach... Er verfällt immer wieder in Situationen, die er lieber vermeiden würde. Blind gehorcht er Anderen wie ein hirnloser Blödmann, vergreift sich an diversen Tabus, die ihm eigentlich jegliches Recht auf Menschlichkeit genommen haben... oder er ergibt sich seinem Schicksal. Das Einzige, was er nicht akzeptiert, ist der Tod, aber wenn es einen Kampf zu gewinnen gibt, bei dem es nicht um Leben und Tod geht, dann lässt er das auch mal sausen, wenn es ihm zu viel wird.

» Zwangsstörung- autoaggressives Verhalten [0.5]
Mit Stille und Stillstand kann Akihito nicht umgehen. Er hat Ambitionen und Ziele in seinem Leben, aber wenn er mal eine Pause machen muss - aus welchen Gründen auch immer - dann macht ihn das fertig. In Ruhe über sich selbst nachzudenken und sich seiner eigenen Fehlbarkeit bewusst zu werden, ist der Horror für den ehemaligen Genin. Dann geht er sehr hart mit sich selbst ins Gericht, fügt sich Schmerzen und üble Verletzungen dabei zu. Er glaubt, dass er seine Schuld noch ertragen kann, so lange er noch Schmerz spürt. Dass das immer schwieriger wird, ist ihm auch klar... Es ist ein Teufelskreis.

» NINGU «
Allein bin ich nicht stark genug...

NINGU:
 

» JUTSU «
PRAISE THE LORD.

GRUNDWISSEN & AKADEMIEJUTSU
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NINJUTSU

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GENJUTSU

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TAIJUTSU

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Zuletzt von Akihito am Sa 23 Nov 2019 - 12:49 bearbeitet; insgesamt 5-mal bearbeitet
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Re: [C-Rang Nuke] Jishaku Akihito [Link] | Sa 9 Nov 2019 - 20:10
   

» STRAßENKATZEN «
Streuner ist ein hässliches Wort... Wir bevorzugen es Vagabunden genannt zu werden.

[C-Rang Nuke] Jishaku Akihito Cat110

» BASICS «
Keine Angst! Wir fressen euch schon nicht...
Es sei denn es gibt nichts Anderes.

ART: Die Familie der Straßenkatzen gehört den Hauskatzen, mit denen sie aber nur ungern verglichen werden. Immerhin führen sie alle ein freies und selbstständiges Leben unabhängig von den schwachsinnigen und weichlichen Geschöpfen namens Mensch. Durch ihre geringere Körpergröße und ihre weniger stark ausgeprägten Raubtierfähigkeiten unterscheiden sie sich klar von den verschiedenen Großkatzenfamilien, doch das macht sie dadurch nicht zu schlechteren Kämpfern. Ihre Krallen mögen weniger mächtig und scharf sein, aber ihre Pfötchen bewegen sich dafür leiser fort und auch ihr Gebiss weist keine immensen Reißzähne, sondern eher kleine, spitze Hauer vor. Nichtsdestotrotz will man sich mit einem Streuner nicht anlegen. Ein Biss oder Kratzer von ihnen ist nicht weniger gefährlich für den Menschen, denn sie fressen schließlich alles, was essbar aussieht und was am Ende drin bleibt - und selbst bei Unsicherheit wird nicht selten probiert. Sie sind bekannt für ihr hinterlistiges, heimtückisches Gemüt, ihren Egoismus und ihre Habgier. Vor allem Letzteres, denn sie sind kleine Langfinger - ärgerlich nur, dass die Menschen Abstand von ihnen nehmen, weil sie die Staßenkatzen für Seuchenschleudern halten.

ZUGEHÖRIGKEIT: Unabhängig
Die Streuner - oder Vagabunden wie sie lieber genannt werden - sind keine großen Fans der Menschen und gehen daher auch selten Verträge mit ihnen ein. Wenn sie aber jemanden finden, dann wird es wohl eher jemand sein, den sie als ihresgleichen sehen. Heimatlose, die versuchen in Freiheit zu leben. Shinobi aus den Großreichen können sie also nicht wirklich leiden und machen sich oft über sie lustig.

HEIMAT:
Dieser Punkt ist schwer zu beantworten, denn ein Streuner hat keine Heimat. Sie sind überall in den untergegangenen Reichen und meiden die beiden großen Ninjadörfer im großen Bogen. Immerhin könnte man da ja auf verweichlichte Hauskatzen treffen und Herr Gott - das kann ja keiner mit ansehen! Jedenfalls gibt es in allen größeren Dörfern der untergegangen Reiche eine Sippe, in der sich die Streuner verbünden. Da herrscht viel Rivalität und Kampf, aber man kann sie überall finden. Einen richtigen Heimatort haben sie jedoch nicht.

STRUKTUR:
Die Struktur der Streuner ist denkbar einfach. Sie finden sich in Sippen in den größeren Dörfern der untergegangenen Reiche wieder und leben dort mal mehr und mal weniger zusammen. Rivalitäten und Kämpfe stehen aber an der Tagesordnung - und die gehen oft übel aus. In jedem Dorf gibt es einen Cate. Dieser ist quasi der Obermacker unter den Streunern seines Gebiets. Regelmäßig horten sie ihre untergeordneten Straßenkatzen zu großen Treffen zusammen. Ganz unabhängig von dem Cate zu sein, ist für einen Streuner nahezu unmöglich, wenn er sich in einem der Dörfer aufhalten und nicht sterben will. Deshalb ordnen sie sich unten. Sie haben Mittelsmänner in ihren Reihen, welche die Informationen, welche die Vagabunden sammeln untereinander teilen. Die Streuner machen auch Geschäfte mit den Menschen und dealen mit diesen Informationen. Neben Raub und kleineren, illegalen Aufträgen ist dies ihre Haupteinnahmequelle. Die Katzen sind gierig und egoistisch. Den Hals bekommen sie nie voll.

VERTRAG: Ihre potenziellen, menschlichen Familienmitglieder müssen sich beim zuständigen Cate vorstellen und nicht ohne Grund gibt es da nicht viele, denn diese haben ein schlechtes Bild von den Menschen. Nur Ihresgleichen wird aufgenommen, aber wie die Kriterien dafür sind, ist vom Cate abhängig. Der Vertrag wird klassisch in einer Schriftrolle festgehalten, in welcher der Cate den Namen des neuen, weniger pelzigen Familienmitgliedes mit dessen Blut und seinen Krallen verewigt. Gehört man einmal zur Sippe, begegnen die Streuner einem Menschen mit Respekt, aber auch hier bleiben Rivalitäten und Kämpfe nicht aus...

» KIZU - E-Rang «
Ein Gourmet holt den Fraß wenigstens vorher aus der Tonne, Junge!


[C-Rang Nuke] Jishaku Akihito Kizu10

NAME: Kizu
ALTER: 12 Jahre
GRÖßE: 30 Zentimeter
SPEZIALISIERUNG: Katon
BESCHREIBUNG: Kizu hat seinen Namen von den anderen Streunern bekommen. Seit er denken kann, ist er auf den Straßen unterwegs. Gezeichnet von vielen Narben und einigen grauen Haaren, sieht man ihm sein Alter auch schon ganz gut an. Unter den anderen Katern und Katzen der Sippe ist er sehr respektiert, weil er nicht nur clever und gebildet ist, sondern auch weil er das Leben auf der Straße perfektioniert hat. Kizu war sogar einmal der Cate seiner Heimat, aber als er niedergerungen wurde, verlor der angeschlagene Kater beinahe sein Leben und damit fast all seine mächtigen Fähigkeiten. Übrig blieb eine nahezu kampfunfähige Hülle seiner selbst - doch er nimmt es ganz gelassen. Er ordnet sich den anderen Caten unter und versucht sich wieder nach oben zu arbeiten. Wer weit hinaus will, kann auch mal abstürzen, sagt er immer. Im Gegensatz zu den meisten Streunern ist er ziemlich neugierig auf die Menschen und tritt des Öfteren mit ihnen in Kontakt. So kam er auch auf Akihito zu, denn dessen skrupelloses und wahnsinniges Verhalten ist für den alten Kater ein spannendes Rätsel... Ein wenig hält er aber auch seine Pfoten schützend über den naiven Jungen, denn der würde ja auf jeden Bauernfänger reinfallen!

Optisch ist Kizu ein normalgroßer, einfacher und zweifarbiger Hauskater, der von vielen Narben geziert wird - weshalb er auch seinen Namen trägt, denn der bedeutet übersetzt einfach nur Narbe. Im Vergleich zu den meisten Streunern ist sein Körperbau ganz solide und nicht so ausgehungert, aber seine Krallen sind fast alle ausgerissen und wachsen nicht mehr nach und die Zähne, die noch übrig sind, sind von einer schmerzhaften Krankheit befallen. Man riecht es auch, wenn man ihm näher kommt... Seine stechend orangefarbenen Augen sind jedoch sehr charakteristisch für ihn und daran kann man ihn nachts gut erkennen, wenn er durch die Dunkelheit schleicht. Kizu ist ein Überlebenskünstler, der nicht gerne kämpft und auch ungerne Ärger hat... aber irgendwie zieht er Beides magisch an.

ATTRIBUTE:
 

JUTSU:
 

» SHIRO - C-Rang «
Regeln & Gesetze...
Den Scheiß können sich nur dummen Menschen ausdenken.


[C-Rang Nuke] Jishaku Akihito Shiro11

NAME: Shiro
ALTER: 8 Jahre
GRÖßE: 55 Zentimeter
SPEZIALISIERUNG: Genjutsu
BESCHREIBUNG: Was für ein bescheuerte Name oder? Shiro... Wer heißt denn so? Einst war der Streuner eine Hauskatze und seine Besitzerin in Hi no Kuni gab ihm diesen dämlichen Namen. Sie war ganz lieb zu ihm, aber ihre Mutter war allergisch und jagte ihn immerzu raus - auch bei Regen! Irgendwann war sie so genervt von dem Kater, dass sie ihre Schuhe nach ihm warf oder ihm auf den Schwanz trat. Da hatte er endgültig die Nase voll! Bis nach Kaze no Kuni streunte er um sich dort einem Cate unterzuordnen, von dem er gehört hatte. Menschen mochte er nie besonders, aber als er Akihito traf, der seine Beute mit ihm teilte, weil er das abgemagerte Katerchen ausgehungert um ihn herumschleichen sah, war er bereit mit ihm einen Vertrag einzugehen. Der dumm Mensch hält ihn für einen Freund, obwohl Shiro nichts ohne entsprechende Vergütung macht... aber die Naivität des Menschenkindes ist dennoch ganz amüsant.

Vom Aussehen her ist er eine extrem große, abgemagerte, weiße Hauskatze mit fast farblosen, leuchtenden Augen und spitzen, gebrochenen Zähnen - von denen er ohnehin nicht mehr viele hat. Dafür sind seine Krallen umso schärfer und gefährlicher. Er ist ziemlich clever, aber einem Streuner entsprechend ungebildet. Nur Klatsch und Tratsch aus der Umgebung kennt er recht gut. Man erkennt ihn am besten an seinen ausgefransten Ohren, der zerkratzten Nase und vielen, alten Kampfnarben.

ATTRIBUTE:
 

JUTSU:
 


Zuletzt von Akihito am Sa 9 Nov 2019 - 21:02 bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet
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Re: [C-Rang Nuke] Jishaku Akihito [Link] | Sa 9 Nov 2019 - 20:15
   

» PLATZHALTER «
Für jeglichen zukünftigen Wahnsinn.

[C-Rang Nuke] Jishaku Akihito Box111

» KOMMT DA NOCH WAS? «
Hier könnte ihre Werbung stehen.

Hält Plätze frei.
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Re: [C-Rang Nuke] Jishaku Akihito [Link] | Sa 9 Nov 2019 - 21:43
   
Okay. Ich glaube ich bin fertig. xD

Hier mal kurz die Jutsuverteilung, da ich diesmal ein bisschen was geändert habe:

Jutsuslots ursprünglich:
 

Meine Slots:
 

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Re: [C-Rang Nuke] Jishaku Akihito [Link] | So 17 Nov 2019 - 14:22
   
Huhu Lisa! x3
Entschuldige bitte, dass du so lange warten musstest >: Ich leg jetzt schnell los, damit wir Akihito zügig durchkriegen x3

Eckdaten/ 8 Jahre:

Zitat :
Leider war alles Körperliche wirklich schwer für ihn, sodass er sich die ersten Jahre auf Illusionen konzentrierte.

Im Kampfstil schreibst du, dass er primär Ninjutsuka ist und bei den Attributen hat Akihito einen Wert von Null, deswegen dachte ich, das könnte eventuell ein Überbleibsel von einer anderen Idee sein? x3

Schwächen:
Für mich liest sich „Schwaches Immunsystem“ und „Schwacher Körper“ sehr ähnlich, da es dieselben Folgen hat, dass Akihito sehr anfällig für Erreger ist und schnell krank wird. Magst du mir da noch mal den genauen Unterschied erklären? Ansonsten hätte ich den Vorschlag gemacht, dass du die beiden Schwächen zusammenziehst und daraus eine 1er-Schwäche machst, weil es Akihito ja doch regelmäßig und stark beeinträchtigt.

Das wärs auch schon! Insgesamt hast du wieder ein unglaublich spannendes Konzept mit Akihito, ich bin sehr gespannt auf ihn im Rp! Vor allem die Idee mit dem Kannibalismus mag ich sehr und werd gespannt verfolgen, wie du das ausspielst xD  

Wenn was ist, kannst du mich gern anhauen  <3

Liebe Grüße
Jessie

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Re: [C-Rang Nuke] Jishaku Akihito [Link] | So 17 Nov 2019 - 20:14
   
Huhu Jessie! :3

Das mit den Illusionen war noch ein Überbleibsel oder irgendein Denkfehler, da hast du vermutlich recht. xD Ich habe es ausgetauscht gegen "einfache Ninjutsu", da er da ja noch nicht einmal ein Chakraelement beherrschte.

Ich habe "Schwaches Immunsystem" und "Schwacher Körper" jetzt nur unter dem Punkt "Schwacher Körper" zusammengefasst. Mir ging es dabei einfach darum zu trennen, dass er nicht nur leichter erkrankt, sondern sein Körper auch im allgemeinen trotz der Kraft, die er in den letzten Jahren erworben hat wenig ausdauernd und energetisch ist. Also neben Erkältungen und anderen Erkrankungen, neigt er auch zu Überanstrengung, kann nicht so lange laufen oder Sachen tragen, obwohl seine Stärke das eigentlich erlauben müsste, weil sein Körper durch die vielen Krankheiten so geschunden ist. Ich habe es aber nun als einen Punkt zusammengefasst. Ich hoffe das macht dennoch deutlich, dass es sich von einer einfachen Immunschwäche unterscheidet. Im Prinzip ist die schnelle Wundheilung, die er durch den Jashinismus gekriegt hat, das Einzige, was ihn davor bewahrt auf Reisen eben irgendwelchen Muskelentzündungen oder Organschäden zu erliegen. Sein Körper baut halt bei Erkrankungen, die für normale, gesunde Menschen wegzustecken sind, extrem schnell ab. (Vor allem wenn man seine nicht wirklich immer ganz gesunde Ernährung beachtet...) Ich hoffe das macht Sinn. :3

Liebe Grüße,
Lisa~!

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Re: [C-Rang Nuke] Jishaku Akihito [Link] | So 17 Nov 2019 - 23:43
   
Angenommen
zum Ersten!
<3

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Re: [C-Rang Nuke] Jishaku Akihito [Link] | Sa 23 Nov 2019 - 12:51
   
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