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 [Chuunin] Yang Shiroko

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Shiroko
Anzahl der Beiträge : 132
Anmeldedatum : 15.11.20
Alter : 25

Charakter
Ninja-Rang: Chûnin [C]
Fraktion: Kaminari no Kuni
Merkmale: Haare über einem Auge
Shiroko
Kumo-Chuunin
[Chuunin] Yang Shiroko [Link] | So 15 Nov 2020 - 5:21
   

YANG SHIROKO
There are two sides to every story...

» B.A.S.I.C.S
NAME: Yang (geb. Bakuhatsu)
VORNAME: Shiroko
NICKNAME: -

ALTER: 13 Jahre
GEBURTSTAG: 05. Januar
GESCHLECHT: Weiblich

GEBURTSORT: Kumogakure
ZUGEHÖRIGKEIT: Kumogakure
RELIGION: Daoismus
RANG: Chuunin
POSITION: Forscherin

CLAN:Bakuhatsu Ichizoku
Dieser Clan gilt als einer der gefährlichsten in der Shinobi-Welt. Er ist Kumogakure besonders treu, und vernichtete in der Vergangenheit mehrfach die Feinde des Dorfes. So genießt der Clan ein hohes Ansehen innerhalb ihrer Heimat, was die meisten ihre Mitmenschen auch spüren lassen. Angeführt wird der Clan von seinem Oberhaupt, welches beweisen muss, dass es die Künste des Clans maßgeblich beherrscht.

RUF IM CLAN: Shiroko hat in ihrem jungen Alter keinen sehr ausgeprägten Ruf in ihrer Familie. Redet man über sie, können durchaus ein paar positive Worte fallen – darüber, dass sie für ihr Alter clever ist, dass sie ein gewisses Talent hat, dass sie mit ihrem frühen Aufstieg viel erreicht hat. Da endet das Lob aber auch schon. Allgemein passt sie nicht gut in ihren Clan, hat mit ihrer ruhigen, isolierten Natur kaum Kontakte geknüpft und dadurch, dass sie bei der ersten Gelegenheit den Haushalt ihrer Eltern hinter sich gelassen und sich eine kleine Wohnung außerhalb des Clanviertels gesucht hat, um den Kontakt mit dem Rest des Clans zu minimieren und sich selbst mehr Freiräume zu gönnen, wird sie im Allgemeinen als selbstgewählte Außenseiterin des Clans angesehen. Dass sie ihren Nachnamen geändert hat hilft bei diesem Bild auch nicht. Die meisten Mitglieder haben also kein großes Interesse daran, mit ihr zu tun zu haben.



» A.P.P.E.A.R.A.N.C.E
AUSSEHEN: Mit exakt 1,50 m und einer eher schlanken Statur hat Shiroko keinen besonders auffälligen Körperbau, zieht aber trotzdem den ein oder anderen Blick auf sich, denn was ihr an Körper fehlt, macht sie mit interessanten Zügen wett. Da wären einerseits ihre schulterlangen, blonden Haare, die ihr meist über das rechte Auge fallen, und ihre davon abgesehen großen, hellbraunen Augen, die mit müdem Blick ihre Umgebung scannen. Sie hat dünne Augenbrauen, eine kleine Stupsnase und schmale Lippen, die auf ihrer hellen, fast kränklich fahlen Haut eine Vielzahl von Gesichtsausdrücken schaffen – nicht wenige davon eher unfreundlich. Auch die Augenringe, die nach einer langen Nacht im Labor oder am Schreibtisch zeigen, wie fertig sie ist, lassen sie nicht unbedingt gesünder aussehen.
Unterhalb ihres Halses kann man deutlich sehen, dass Shirokos Körper noch jung und unterentwickelt ist. Sie hat keinerlei Rundungen, ist eher dünn und flexibel. Im Vergleich zu ihrem Torso sind ihre Arme und vor Allem ihre Beine recht lang, auch wenn sie nicht zu einer besonders hohen Gesamtgröße führen. Wenigstens ihre Haut ist sehr zart und angenehm, was womöglich damit zu tun hat, dass sie sich nicht so viel bewegt wie ihre Altersgenossen. Umso seltsamer ist es für manche, sie häufig mit Schrammen, Schnittwunden und blauen Flecken zu sehen.
Shirokos Kleidungsstil ist sehr wechselhaft, in erster Linie dadurch verbunden, dass sie zu lange Ärmel bevorzugt, in denen sie ihre Hände verstecken und wärmen kann. Im Kontrast dazu bevorzugt sie kurze Hosen und kurze Röcke, die ihr möglichst viel Beinfreiheit lassen – hier genügen ihr sehr lange Socken für die Wärme. Ihren Oberkörper bedeckt sie, wenn sie allein zuhause oder bei der Forschungseinheit ist, am liebsten mit einem gemütlichen, schwarzen Hoodie, bei dem es sie auch nicht stört, wenn er mal den ein oder anderen Fleck abbekommt. Unter Leuten geht sie aber lieber mit der Mode, zeigt sich farbenfroh und immer in anderen Outfits, passend zu Jahreszeit, Situation und aktuellen Trends – sie zeigt sich von ihrer farbigen, niedlichen Seite, die zuhause praktisch nicht existiert. Insbesondere genießt sie es, sich zu besonderen Anlässen Kostüme anziehen zu können. Jedes noch so schöne Outfit schafft es aber nicht, die Leere in ihren Augen zu übertünchen.
Im Alltag kennt Shiroko nur diese beiden Extreme: Bequem oder stylisch. Bei der Arbeit muss sie aber an beiden Enden Abstriche machen. Wenn sie im Labor unterwegs ist, trägt sie in den meisten Fällen sehr alltägliche, ordentliche Kleidung in langweiligen Grau- und Beigetönen, gelegentlich unter einem Forscherkittel, der für ihren kleinen Körper ein gutes Stück zu geräumig ist. Aus Notwendigkeit heraus sieht man sie in der Forschungsabteilung auch manchmal mit einer schicken Brille mit ovalen Gläsern und braun gepunktetem Gestell, damit zeigt sie sich aber nur ungern. Auf Missionen hat sie meist unter einer farbigen Jacke eher unauffällige, dunkle Kleidung, sodass sie sich uneingeschränkt bewegen und auch in den Schatten verschwinden kann, wenn sie ihren Mantel ablegt. Ihr Hitaiate trägt sie dabei regulär an der Stirn, wobei es oft genug vorkommt, dass sie es früher oder später abnimmt und in einer ihrer Taschen verschwinden lässt. So gut sehen die Stirnbänder einfach nicht aus...

BESONDERE MERKMALE: Am Auffälligsten sind vermutlich die knalligen Klamotten, die Shiroko in der Öffentlichkeit trägt, dicht gefolgt von ihren hübschen, großen Augen und deren unangenehmen Blick, auch wenn meist nur das linke zu sehen ist. Davon abgesehen bemerkt man vermutlich, dass sie nicht unbedingt gesund aussieht, sie neigt aber ein Stück weit dazu, in der Menge unterzugehen. Das ist der Yang aber auch ganz recht so...


Spoiler:
 


» A.B.O.U.T Y.O.U
PERSÖNLICHKEIT: Shiroko ist ein Mensch, der in erster Linie für sich selbst lebt. Sie ist extrem zielorientiert und führt ausschließlich Handlungen aus, die für sie selbst einen Nutzen haben. So erfüllt sie auch ihre Arbeit als Shinobi nicht, weil sie sich dem Dorf verpflichtet fühlt oder weil sie sich um die Sicherheit ihrer Mitmenschen sorgt, sondern ausschließlich, weil die Arbeit ihr privat ein recht angenehmes Leben ermöglicht, in dem sie sich auf ihre Forschung konzentrieren kann. Sie ist ein selbstsüchtiges Wesen, nicht interessiert an den Problemen und Wünschen anderer, einzig und allein auf sich fokussiert. Dementsprechend ist sie auch sehr allein, isoliert von ihrer Familie und ihren Mitmenschen, die in ihrer Freizeit nichts zu suchen haben. Sie hat gerne Leute, auf deren Hilfe sie vertrauen kann, zur Verfügung, aber das bedeutet nicht, dass sie privat mit ihnen zu tun haben möchte.
Dementsprechend kann man sich vorstellen, dass die Yang nicht der angenehmste Gesprächspartner ist. Sie lässt sich ungern etwas sagen, da sie die Meinung der meisten Menschen für dumm und unbedacht hält im Vergleich zu ihrer eigenen. Auf Vorgesetzte hört sie nur, weil es mehr Probleme gäbe, das nicht zu tun, und wenn man mit ihr auf gleicher Ebene steht, kann man kaum hoffen, dass sie sich auf eine Kooperation einlässt. Shiroko ist nämlich sehr überheblich, sehr überzeugt von sich selbst und sehr überzeugt davon, dass all die Menschen um sie herum sich überschätzen. Sie hält mit ihrer Meinung auch nicht hinterm Berg, erzählt gerne darüber, wie viel besser sie doch sei und wie naiv die Affen um sie herum sind. Ob andere ihre Worte als beleidigend auffassen, ist für sie irrelevant. Deren Gedanken sind nur dann wichtig, wenn sie etwas für Shiroko tun sollen. In diesem Fall versucht sich das Mädchen gerne daran, manipulativ und charmant zu sein, ihre niedlichen Seiten aufzuspielen, auch wenn jemand, der sie kennt, den deutlichen Kontrast schnell durchschauen wird. Sollte man sie kennen, ist man aber vermutlich schon daran gewöhnt, dass man ihr nicht immer trauen kann, schließlich legt die Yang die Wahrheit gerne so aus, wie es ihr gerade passt, und schreckt nicht davor zurück, die ein oder andere Lüge zu erzählen. Darin ist sie wenigstens gut.

Trotz all ihrer Schwächen hat Shiroko aber auch ihre guten Seiten. Die Bewunderung ihres eigenen Intellekts ist, wenn auch deutlich übertrieben, nicht ganz ungerechtfertigt. Schon auf der Akademie hatten ihre Lehrer häufig gesagt, wie intelligent sie sei und wie schnell sie lernen würde, und den Stolz aus dieser Erfahrung weitertragend hat sie sich darin nur noch verbessert. In ihrer jüngeren Jugend hat sie sich ein gesundes Allgemeinwissen angelesen und seit sie in der Forschungsabteilung arbeitet hat sie sich ordentlich in die Welt der Wissenschaft eingearbeitet und ist vor Allem eine Expertin für die beiden Gebiete, die sie am meisten interessieren: Gifte und, weiter gefasst, die Chemie. Wie zwei Stoffe miteinander reagieren, wie sie Energie erzeugen, wie sie für Waffen verwendbar sind, wie sie im Alltag genutzt werden können. So hat sie auf ihrem Schreibtisch im Labor eine selbst gebaute Lampe, die sie einschaltet, indem sie sie nur umdreht – dann vermischen sich die Stoffe darin und erzeugen für ein paar Stunden Licht, ehe sie wieder aufgefüllt werden muss. Eine Spielerei, aber eine, auf die sie stolz ist.
Allgemein stellt Shiroko Wissen über alles Andere und ist auch deswegen eine der jüngsten Forscherinnen des Dorfes geworden. Die ganze Mühe, die sie an Stellen spart, wo ihr das Interesse fehlt, steckt sie doppelt und dreifach in die Ziele, die ihr persönlich wichtig ist. Ihr langjähriger Traum, selbst Mitglied der Forschungsabteilung zu werden, ist der einzige Grund für die Mühe, die sie in einen möglichst frühen Aufstieg zum Chuunin gesteckt hat, und nun, da sie ihre Probezeit und die Skepsis ihrer neuen Kollegen überkommen hat, ist sie endlich in der Lage, mit einer relativen Freiheit an ihre Forschung zu gehen. Diese Freiheit ist ihr sehr wichtig, Shiroko mag es nämlich überhaupt nicht, wenn man ihr über die Schulter guckt – auch wenn sie selbst immer dazu neigt, Menschen stumm zu beobachten und zu beurteilen.

So schön die Geschichte eines jungen Genies auch wäre, ist die natürliche Überlegenheit, die Shiroko in sich sieht, leider nicht real. Mit ihrem jungen Alter ist sie noch ein Kind, mit allen Problemen, die damit kommen. Ihre Überzeugung, klüger zu sein als alle Anderen, teilen auch viele andere Teenager, die nicht weniger falsch liegen, und ist für einige Erwachsene eher Grund zum Lachen als zur Ehrfurcht. Auch andere kindliche und kindische Eigenschaften finden sich noch in der Persönlichkeit des Mädchens: Sie kann keine Fehler zugeben, leugnet sie vehement und versteckt alles, was andere verurteilen könnten – deswegen trägt sie auch so gut wie nie die Brille, die sie eigentlich zum Lesen braucht. Sie vermeidet Situationen, auf die sie keine Lust hat, und achtet nicht besonders gut auf ihre Ernährung, isst lieber mal etwas Süßes, damit der Zucker ihr Hirn antreibt, oder etwas, das sich schnell machen lässt und ihren Magen kurz füllt, auch wenn es nicht viel Gutes für ihren Körper tut. Genauso kommt es vor, dass sie so in ihrer Arbeit versinkt, dass sie längere Zeit überhaupt nicht isst, trinkt oder gar schläft, was ihren schwächlichen Körperbau und ihre kränkliches Aussehen erklärt.
Sie hat außerdem ein sehr eigenes Verhältnis zu Schmerz. Als Kind, das keine sehr emotionale Beziehung zu ihren Eltern hatte, gehören Verletzungen und Schläge zu den stärksten Gefühlen aus ihrer Kindheit. Tatsächlich glaubt sie überzeugt daran, dass Schmerzen zu den stärksten, intensivsten Empfindungen gehört, die ein Mensch wahrnehmen kann, was für jemanden, der sich oft abgestumpft und lieblos fühlt, ein guter Weg sein kann, um überhaupt etwas zu spüren. Mehr als bei sich selbst genießt sie es aber, Schmerz an anderen zu sehen, umso mehr, wenn sie selbst diesen zufügt. Als jemand, der selbst gelitten hat, ist es einfach wundervoll, das Gleiche an anderen zu sehen. Ihre sadistische Ader hält die Yang aber im Zaum, hat schon genügend Probleme in ihrem Leben, ohne all ihre Fantasien auszuleben. Schon in ihrem kindlichen Alter hat sie den einen oder anderen Knacks, der das Leben im Dorf schwer macht, der es ihr schwer macht, gegen ihre eigenen Wünsche und Triebe anzukämpfen, keine Grenzen zu überschreiten, ihre eigene Selbstüberschätzung von der Realität zu unterscheiden. Ein sehr ausgewogener Mensch ist sie wirklich nicht...

Spoiler:
 


LIKES:
Σ Wissenschaft
Σ Philosophie
Σ Diskussionen
Σ Bücher
Σ Stille
Σ Schmerzen
Σ Fleisch (blutig)
Σ Zucker (in Süßigkeiten, in Gebäck und in Reinform)
Σ Hübsche Klamotten
Σ Feng Shui

DISLIKES:
Φ Naivität
Φ Dumme Meinungen
Φ Lebewesen
Φ Handarbeit, besonders Nähen
Φ Unruhe
Φ Ärzte
Φ Gemüse, besonders Blumenkohl
Φ Scharfes Essen
Φ Schlechter Modegeschmack
Φ Unordnung

Spoiler:
 


WOHNUNG: Shiroko ist ihre kleine Wohnung, die quasi nur aus einem großen, quadratischen Zimmer besteht, deutlich wichtiger als den meisten Shinobi, die sie kennt. Das hat damit zu tun, dass sie Daoistin ist und ihr Heim streng nach den Regeln des Feng Shui eingerichtet hat, damit die Energien der Welt sie bei der Arbeit umfließen können. Ihr Arbeitsplatz ist nach ähnlichen Werten eingerichtet und an beiden Stellen gilt: Wer auch nur eine Sache verändert oder Unordnung einbringt zieht den Zorn des Mädchens auf sich, da sie nicht so schnell arbeiten kann, wenn das Qi um sie herum nicht im Reinen ist!
An Nord-, Süd- und Westwand ihrer Wohnung befinden sich große Fenster, ausgestattet mit schwarzen Vorhängen, die sie aber nur vorzieht, wenn sie nicht gesehen werden will. Die meiste Zeit kommt das Licht uneingeschränkt in ihr Heim. Nur an der östlichen Wand findet sich kein Fenster, da dort die Tür ist – das ist auch der leerste Teil des Zimmers. Die Wege in und durch das Zimmer sind so frei wie möglich, abseits von einem kleinen, runden Tischlein im Zentrum des Raumes, sehr niedrig und komplett aus grauem Gestein gefertigt. Bis zu vier Personen können sich auf den großen, warmen, flauschigen Teppich knien, der sich in seiner runden Form und mit seinem entspannenden Beige-Ton im Großteil des Zimmers ausbreitet, und an dem Tisch einen Tee trinken – wenn sich jemals so viele Personen in Shirokos Wohnung befinden sollten, was unwahrscheinlich ist.
Der Rest der Inneneinrichtung steht direkt an den Wänden, um die Bewegungsfreiheit zu maximieren. Gegenüber der Tür, unter dem Fenster an der westlichen Wand, befindet sich ihr Bett, ein graues Metallgestell mit einer einfachen Matratze, einer Decke und diverser Kissen, die meist mit Bildern von fiktiven, gezeichneten Charakteren bezogen sind. Nordlich davon, am Kopfende des Bettes, steht ein Schrank mit den Klamotten, die die Yang gerne zuhause trägt, wo sie allein ist und sie keiner sieht. Die nordwestliche Ecke dahinter beherbergt die kleine Küchenzeile, bestehend aus ein paar kleinen Schränken, einem Herd, einem Kühlschrank und einem Waschbecken, alles in angenehmen grautönen und Chrom gehalten. Auf der anderen Seite des Bettes, in der südwestlichen Ecke, hat Shiroko ihre Leseecke, bestehend aus zwei großen Bücherregalen und einem zweiten, gelben Teppich, auf dem man bequem liegen kann. Folgt man der Südwand weiter Richtung Tür kommt man erst an einer hübschen Hauspflanze, einer Dracena, vorbei, hinter der auch schon das nächste Bücherregal wartet. Daneben, vor dem Südfenster, befindet sich ein großer Schreibtisch, der zwar aus minderwertigem Holz besteht, aber immer sehr gut gepflegt und ordentlich gehalten wird. Nur ein kleiner, Hüfthoher Schrank mit Papier und anderen Utensilien hält den Tisch davon ab, direkt in der südöstlichen Ecke des Raumes zu stehen.
Geht man nun auf die andere Seite der Tür, in die nördliche Hälfte des Raumes, findet man erst einen weiteren Schrank direkt an der Tür, der die Kleidung beinhaltet, die Shiroko gerne draußen trägt, einschließlich ihrer Ninja-Ausrüstung, und dahinter einen zweiten, kleinen Raum, der sich in das Hauptzimmer drängt. Dieser abgegrenzte Teil beinhaltet das Badezimmer, bestehend aus einer Toilette und einem Waschbecken. Eine Dusche gibt es nur im gemeinschaftlichen Bereich des Wohnkomplexes, und diese nutzt die Yang nur, wenn sie keine Wahl hat, bevorzugt es tatsächlich, sich in ihrem engen Bad vor dem Becken zu waschen, wo sie niemand sehen kann. Um das Badezimmer herum, direkt vor dem nördlichen Fenster, steht ein großer Blumentopf aus Ton, dessen Pflanze, ein Rittersporn, ein wenig Leben und Farbe in diesen Teil der Wohnung bringen. Abgeschlossen wird die Haustour mit der Mitte der Nordwand, zwischen der Küchenzeile und dem Rittersporn. Dazwischen befindet sich östlich ein viertes, niedrigeres Bücherregal, in dem sämtliche Bücher blaue Einbände haben, und westlich ein kleiner Zimmerbrunnen mit klarem Wasser, der, wenn man ihn einschaltet, den Raum mit einem sanften Plätschern erfüllt.
Ihre vier Wände hat Shiroko möglichst hell gehalten, auch wenn sie alle leicht unterschiedliche Farben haben: Weiß im Westen, Rot im Süden, Blau im Norden und Grün im Osten. Schließlich ist auch das Farbspiel wichtig, um ihr Heim im Reinen zu halten.

Spoiler:
 


ZIEL/TRAUM: Bis zu ihrem dreizehnten Lebensjahr war Shirokos größter Wunsch, Forscherin zu werden. Nun, da sie diesen Schritt erreicht hat, geht es ihr darum, die Forschungsgebiete, die sie interessieren, auszureizen – insbesondere Gift- und Waffenforschung. Sie will gern möglichst viele Wege finden, mit einfachen Mitteln große Schmerzen zu verursachen auf eine Weise, die man kosteneffizient und ohne großes Rüstgewicht über die Gesamtheit von Kumogakures Truppen ausrollen könnte. Welche Richtung sich dafür am Besten eignet – seien es Explosivstoffe, Säuren, Klingen oder etwas ganz anderes – findet sie aktuell heraus. Die meiste Zeit, die sie selbstbestimmt im Labor verbringen kann, dient dazu, diesen Gedanken nachzugehen.
In ihrer Zeit als Forscherin hat Shiroko außerdem von einer Forschung gehört, die durch Genmanipulation bessere, stärkere, vielseitigere Soldaten mit einzigartigen Fähigkeiten schaffen soll – ein enormer Vorteil gegenüber anderen Reichen und eine starke Absicherung für Kumogakure, die auch den Lebensstandard der Yang durch Schutz des Dorfes vor der Außenwelt sichern würde. Diese Forschung basierte wohl auf den Grundgedanken eines Revolutionärs, der alle nötigen Mittel genutzt hatte, um sich aus dem Mitglied eines einflussreichen Clans ein gefügiges Versuchskaninchen zu schaffen und so seine eigene Familie effizient zu verbessern, ohne sich von moralischen Grenzen Einhalt gebieten zu lassen. Eine faszinierende Geschichte. Etwas zu spät lernte die junge Forscherin, dass es nicht dieser Mann, sondern sein naiver Sohn war, der die aktuellen Experimente leitete, doch nun, da sie sich in dieses Projekt hat versetzen lassen, will sie auch dessen Früchte sehen – unabhängig davon, ob sie ihrem Vorgesetzten auf die Zehen treten und ein paar Grenzen überschreiten muss.
Abgesehen von ihren aktiven und klaren Forschungszielen hat Shiroko auch einen idealistischeren Traum. Sie fühlt sich aufgrund ihrer eigenen Persönlichkeit sehr eingeschränkt und muss sehr stark darauf achten, welche Tabus sie übertreten darf und welche nicht. Indem sie sich einen Namen in der Forschergemeinde macht, erhofft sie sich eine deutlich größere individuelle Freiheit. Sie will an einen Punkt kommen, an dem niemand ihre Methoden hinterfragt und man sie einfach machen lässt, was sie will. Wenn das Dorf ihr eines Tages erlaubt, selbst dessen Einwohner und Shinobi für grausame Experimente zu missbrauchen, wird sie endgültig ihr Glück gefunden haben – doch die Chancen stehen gering. Ihr ist sehr bewusst, dass sie die Dinge, die sie gerne tun würde, im Zaum halten und diese Seiten verstecken muss...

NINDO: Wissen ist Macht
Ein simpler und wohlbekannter Satz, der das Leben der Yang bestimmt. Die Feder ist mächtiger als das Schwert, was gut ist, weil das Mädchen weder ein Schwert führen kann, noch will. Sie schließt sich am liebsten in völliger Stille in ihrem Zimmer oder im Labor ein und liest Bücher, schreibt Texte, führt Experimente durch und zieht Schlüsse. Alles, was nicht dem Sammeln von Wissen dient oder ihm gar im Weg steht, ist ein Ärgernis, das schnellstmöglich beseitigt werden muss. Shirokos Weg des Ninja ist es also, ihre Forschung und nicht den Kampf oder die Karriere zu verfolgen, mit einem Fokus, der manchmal weit über alle Rationalität hinausgeht.


Spoiler:
 


» B.I.O.G.R.A.P.H.Y
FAMILIE:

Vater: Bakuhatsu Raigo [44 Jahre, lebendig]
Wie auch seine Tochter war Raigo schon immer ein Mann, der wusste, was er wollte, und es sich ohne Rücksicht auf Verluste besorgt hat. Das gilt für seinen Posten als Tokubetsu-Jônin, für seine deutlich jüngere Frau und in rauen Mengen für Alkohol. Raigo ist im Clan bekannt dafür, Spaß zu haben und laut zu sein und gilt für die meisten Mitglieder als guter Trinkkumpan. Dass diese Exzesse innerhalb seiner eigenen vier Wände für Gebrüll und blaue Flecke gesorgt haben, ist nur Yumemi und Shiroko bewusst und darf auch nicht an die Öffentlichkeit gelangen. Wenn er erst einmal wieder nüchtern ist, neigt der alte Herr dazu, seine Handlungen sehr zu bereuen und macht sie mit Geschenken gerne wieder gut. Das war auch ein Teilgrund dafür, dass er den Auszug seiner Tochter finanziell sehr unterstützt hat, auch wenn er nicht glücklich damit war.
Tatsächlich hat Shiroko ihrem Vater gegenüber keine negativen Gefühle, sie weiß seine Ausbrüche sogar zu einem gewissen Grad zu schätzen. Besonders positiv empfindet sie ihm gegenüber allerdings auch nicht. Sie ist ganz zufrieden damit, sich nur noch selten mit ihren Eltern auseinandersetzen zu müssen.

Mutter: Bakuhatsu Yumemi, ehem. Yanagi [32 Jahre, lebendig]
Yumemi wurde von Klein auf mit strenger Hand zu einem guten Mädchen erzogen, das den Regeln folgt und sich Mühe gibt. Das Ziel, eines Tages das Geschäft ihrer Familie weiterzuführen, drängten ihre Eltern ihr bereits in jungen Jahren auf, und inzwischen hat sie diesen Wunsch sogar erfüllt. Ihre vielen Einschränkungen waren aber eventuell ein Teilgrund dafür, dass sie schon jung einem heißblütigen Bakuhatsu verfallen ist, den sie inzwischen geheiratet hat. Sie hat so ihre Probleme mit seinen schlechten Angewohnheiten, sieht aber zu viel Gutes in ihm, um die Beziehung aufzugeben. Ihrer gemeinsamen Tochter gegenüber war sie ähnlich streng gewesen wie ihre Eltern ihr gegenüber, sodass die beiden eine sehr kühle und auf Forderungen basierte Beziehung haben. Shiroko hatte ihren eng geknüpften Regeln zu folgen, erwartete dafür aber mit der Zeit auch immer mehr Freiräume. Insofern ist Yumemi ein maßgeblicher Grund für die perfekten Leistungen ihrer Tochter an der Akademie und als Genin, aber auch ein essentieller Bestandteil der Frustrationen, die das Mädchen schon in jungen Jahren zum sozialen Rückzug bewegt und abgestumpft haben.
Shirokos Gefühle ihrer Mutter gegenüber sind kalt und leer. Für sie steht die Frau, die sie erzogen hat, für Einschränkungen und Strafen und nichts Anderes. So sehr Yumemi auch protestiert hatte, als das Mädchen ihr familiäres Haus verließ, spürt die Yang nicht das geringste Verlangen, mit ihrer Mutter auch nur ein weiteres Wort zu wechseln.

Vorbild: Uchiha Shou [69 Jahre, lebendig]
Von Uchiha Shou hatte Shiroko erstmals kurz nach ihrem Beitritt der Forschungsarbeit gehört, war aber schnell interessiert an den Fortschritten, die er in der Wissenschaft gemacht hatte, und den Zielen, auf die er hingearbeitet hatte. Sie hatte ihn sich als Vorbild für ihre eigene Karriere genommen, ehe sie erfahren hatte, dass er inzwischen als Nuke-Nin verbannt worden war und seine Experimente nur noch von seinem Moralapostel von einem Sohn fortgeführt wurden. Eine erschütternde Erkenntnis, die aber alles, was er erreicht hat, nicht in den Schatten stellt, sondern umso mehr zeigt, dass unkonventionelle Methoden zu guten Ergebnissen führen können. Auch wenn sie ihn nie persönlich getroffen hat respektiert Shiroko diesen Mann sehr, achtet aber penibel darauf, dass diese Bewunderung niemandem bekannt wird. Als gute Kunoichi wäre es schließlich ein Skandal, positiv über einen Abtrünnigen zu denken...


ECKDATEN:

[Jahre 0 – 4]
Geburt | Erziehung | Akademievorbereitung
Frühe Kindheit:
 

[Jahre 4-10]
Akademiebeginn | Perfekte Schülerin | Doton erweckt | Raigos Entgleisungen | Erlernen der Kugutsu-Ausbildung | Erster Einblick in Chemie
Akademiezeit:
 

[Jahre 10 – 13]
Ernennung zum Genin | Forschungsdrang | Bau der ersten Puppe | Erweckung von Bakuton | Explodierende Kuscheltiere | Praktikum | Beidhändigkeit
Genin-Rang:
 

[Seit Jahr 13]
Aufstieg zum Chuunin | Eintritt in die Forschungseinheit | Auszug | Eintritt in DNA-Forschung
Chuunin-Rang:
 


[Chuunin] Yang Shiroko End10


» E.T.C
WOHER?: Bereits im Forum
AVATAR: Idolmaster | Koume Shirasaka
ACCOUNT: EA Kaguya Kaneiro | ZA Yujotaro | DA Hoko


Zuletzt von Shiroko am Mi 18 Nov 2020 - 22:00 bearbeitet; insgesamt 5-mal bearbeitet
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Shiroko
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Ninja-Rang: Chûnin [C]
Fraktion: Kaminari no Kuni
Merkmale: Haare über einem Auge
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Re: [Chuunin] Yang Shiroko [Link] | So 15 Nov 2020 - 5:36
   

FÄHIGKEITEN
I'll just leave the fighting to you monkeys...

» S.P.E.C.I.A.L  A.B.I.L.I.T.I.E.S
CHAKRANATUR:

» 土Erde – Tsuchi: Tsuchi ist die Erdnatur, Doton (土遁) genannt. Das Doton steht über dem Suiton und unter dem Raiton, was es effektiv gegenüber Wasserjutsu, aber anfällig gegenüber Blitzjutsu macht. Diese Natur verändert Härtegrad und Beschaffenheit aller Dinge. Experten können Künsten und Dingen damit eine Eisenhärte oder aber auch lehmartige Formbarkeit verleihen.

» 爆発Explosion – Bakuhatsu: Bakuhatsu ist die Explosionsnatur, Bakuton (爆遁) genannt. Sie stellt eine besondere Entwicklung des Doton dar und wird im Bakuhatsu-Clan vererbt.


KEKKEI GENKAI: Alle Mitglieder dieses Clans verfügen über eine natürliche Affinität zum Doton-Element. Darauf baut die besondere vererbte Fähigkeit, das Bakuton (Explosionselement) auf. Nachdem das Doton gemeistert wurde, können die Clanmitglieder das Bakuton erlernen, welches ihnen die Möglichkeit verleiht, ihrem Chakra explosionsartige Eigenschaften zu verleihen. Dieses Chakra kann entweder im eigenen Körper gesammelt und freigesetzt werden oder durch direkten Körperkontakt auf Gegenstände übertragen werden, was diese in Bomben verwandelt. Auf diese Weise können sie dem Feind mit ihren Sprengfähigkeiten zusetzen und zerstörerische Jutsu wirken.
Es handelt sich bei den durch Bakuton erzeugten Detonationen um Druckwellen, die ggf. auch Licht erzeugen können, aber nicht um Feuer oder Flammen!

HIDEN: -

BESONDERHEIT:

» Puppetry is a Bang! Shiroko ist dazu in der Lage, das Bakuton: Bakuhatsu no Jutsu auf Objekte anzuwenden, die mit einem ihrer Chakrafäden verbunden sind.

AUSBILDUNGEN:

» Kugutsu: Die Kunst, im Kampf Marionetten zu nutzen, gilt als eine der schwierigsten, aber auch stärksten Techniken. Puppenspieler, sogenannte Kugutsutsukai müssen über eine exzellente Chakrakontrolle und über hervorragende technische Kenntnisse verfügen, um ihre Puppen nicht nur zu steuern, sondern auch Fallen und Waffen an sie anzubringen. Dies geschieht inform feingliedriger aber robuster Chakrafäden, die auch zu anderen Zwecken gebraucht werden können, wenn der Spieler damit umzugehen weiß.



» F.I.G.H.T.I.N.G S.T.Y.L.E
KAMPFSTIL:
Shirokos liebster Kampf ist gar kein Kampf. Wenn sie es vermeiden kann, einem Gegner offen gegenüber zu treten – sei es dadurch, dass sie ihn komplett umgeht, oder dadurch, dass sie ihn im Voraus ausschaltet –, dann wird sie das auch tun. Lässt sich ein Kampf aber nicht vermeiden, dann setzt sie auf ihre zwei liebsten Dinge: Illusionen und Schmerzen!
Genjutsu sind das erste Mittel, zu dem Shiroko greifen wird. Auch wenn sie hauptsächlich Techniken beherrscht, die der Folter und dem Verhör gewidmet sind, nutzt sie diese gerne, um Gegner abzulenken oder wenn möglich komplett aus dem Kampfgeschehen zu nehmen. Dadurch spielt sie, je nach Situation, entweder auf eine Gelegenheit zur Flucht an oder auf eine gute Chance, den Gegner außer Gefecht zu setzen – am besten lebendig, schließlich lassen sich aus Leichen weniger Informationen holen.
Bringt man die Yang doch in eine Position, in der sie in den Nahkampf gedrängt wird, zögert sie keinen Moment damit, ihre Puppen zu entsiegeln und sich damit zur Wehr zu setzen. Um diesen Vorgang möglichst sicher zu gestalten, ist in jeder ihrer Schriftrollen auch eine Rauchbombe versiegelt, die die Sicht versperrt, während sie sich mit den Waffen ausrüstet. Sobald sie kampfbereit ist, gelten die gleichen Regeln wie immer: Mit Tricks, Täuschungen und Finten versucht sie, sich den Vorteil zu verschaffen, und fügt ihren Gegnern nur zu gerne mehr als genug Schmerzen zu. Immobilisieren ist natürlich immer Priorität Nummer 1, aber wenn sie sich in Gefahr sieht, zögert Shiroko auch nicht, das Leben der Bedrohung zu beenden. Ihre Spezialität ist an dieser Stelle die Kombination ihres Kekkei Genkai und ihrer Ausbildung: Ihre geliebten Kuscheltiere in Bomben zu verwandeln und um den Gegner zu manövrieren, um ihre Feinde unerwartet in die Luft zu sprengen.
So sehr die Yang versucht, ihre eigenen Fähigkeiten möglichst taktisch anzuwenden, so wenig Interesse hat sie daran, ordentlich mit anderen zusammenzuarbeiten. Grundsätzlich überzeugt davon, dass ihre Ideen die besten sind, ist sie absolut teamworkunfähig und folgt den Vorschlägen anderer nur, wenn diese einen höheren Rang haben und befehlstragend sind – und selbst dann eher widerwillig. Wenn ihre Partner zustimmen, ihren Plänen zu folgen, ist es fast noch schlimmer; sie betrachtet andere Shinobi nämlich weniger als Leben, die es zu erhalten gilt, sondern sieht sie an wie Schachfiguren – Springer, die sich vor die wichtigen Figuren werfen, Bauernopfer, die einen taktischen Vorteil bieten. Solange sie – die uneingeschränkte Dame und fraglos wertvollste Figur – sicher davonkommt, ist alles in Ordnung.

Spoiler:
 


NINJUTSU: 2.5
TAIJUTSU: 0.5
GENJUTSU: 2.5
STAMINA: 2.5
CHAKRAKONTROLLE: 4
KRAFT: 0.5
GESCHWINDIGKEIT: 1.5

STÄRKEN:

Taktiker [1]
Shiroko ist nicht die Art Person, die sich kopflos in ein Gefecht stürzt. Alles, was sie tut, ist geplant und das meist auch recht vernünftig. Sie vermeidet potentiell gefährliche Situationen und trifft Vorbereitungen für den Fall, dass eine Vermeidung nicht möglich ist. Selbst unter Stress kann sie schnell Pläne schmieden und dabei auch gern ihre Umwelt mit in Betracht ziehen, und sie ist immer bereit, ihre Ziele ihrer Lage anzupassen. Man wird sie selten überraschen... und selbst wenn, fasst sie sich schnell wieder und hat sich auf die veränderten Umstände eingestellt.

Allgemeinwissen [1]
Wissen ist Macht.
Das ist das Kredo, nach dem Shiroko ihr Leben lebt, und dementsprechend hat sie mehr als genug gelernt. Gerade als Forscherin Kumogakures hat sie Zugriff auf die eine oder andere Information, die nicht jedem bekannt sein dürfte, und ihre hauseigene Bibliothek ist sie schon oft genug durchgegangen. Gibt es irgendwelche Fragen, kann diese Besserwisserin sie vermutlich beantworten... mit einem Hauch Herablassung in der Stimme.

Assassine [1]
Direkte Konfrontationen sind zu vermeiden. Wissen darüber, was sie in ihrem Alltag macht, soll sich nicht verbreiten. Shiroko ist sich ihrer Situation und ihren Fähigkeiten bewusst und daher sehr daran gewöhnt, nie zu leicht zu bemerken zu sein. Sie ist gut darin, unauffällig zu verschwinden, mit den Schatten zu verschmelzen und aus dem Nichts zuzuschlagen. Ihre relativ geringe Körpergröße ist ihr dabei auch behilflich. Die Tatsache, dass man selbst wenn man direkt neben ihr läuft so gut wie gar nicht hört, wie ihre Füße auftreten, und sie manchmal sehr unerwartet hinter ihren Bekanntschaften steht, kann auf manche allerdings einen etwas gruseligen oder unangenehmen Eindruck machen.

Beidhändigkeit [1]
Um ihre Defizite auszugleichen und nachteilige Situationen zu vermeiden, hat sich Shiroko den Umgang mit beiden Händen antrainiert. Einerseits ist das selbstverständlich nützlich für ihren Umgang mit Puppen, findet aber gerade bei ihrer Hauptbeschäftigung, der Sammlung von Wissen, Anwendung. Es hilft, dass sie eine Hand frei verwenden kann, während sie sich ausführliche Notizen macht. Es hilft, dass sie Essen kann, ohne ihre Lektüren zu unterbrechen. Es hilft, dass sie sich nicht umwenden muss, nur weil etwas auf ihrer rechten oder linken Seite ist. Das alles spart Zeit und erleichtert ihr das Leben. Insbesondere seit sie in der Forschungsanstalt arbeitet hat die Yang umso mehr Nutzen für dieses Talent gefunden.

Schmerzliebe [1]
Shiroko ist eine Sadistin. Und eine Masochistin. Schon seit ihrer Kindheit ist sie fasziniert von Schmerzen und liebt es, sie zu spüren oder anderen zuzufügen. Nichts auf der Welt gibt ihr so starke Glücksgefühle, wie zu sehen, wie jemand anderes leidet, und ihre eigene Pein steht nur knapp dahinter. Für einen Shinobi hat das natürlich mehrere Vorteile. Einerseits ist sie ruchlos und hat keinerlei Probleme damit, ihre Feinde zu verletzen, zu foltern oder gar zu töten. Andererseits geht sie auch vergleichsweise locker damit um, selbst verletzt zu werden. Der Schmerz allein wird sie nicht stoppen, macht ihr höchstens eine Freude. Probleme bekommt sie nur, wenn wichtige Teile ihres Körpers zu stark verletzt werden oder sie zu viel Blut verliert. Einen Arzt sollte sie im Anschluss aber trotzdem besuchen...

Bluffen [0.5]
Auch wenn ihr Verständnis anderer Menschen eingeschränkt ist, gilt das nicht für ihre Fähigkeit, ihren Eindruck auf andere zu beeinflussen. Auch wenn sie sich oft keine große Mühe gibt, netter zu wirken als sie ist, ist Shiroko im Allgemeinen eine falsche Schlange, der man nicht weiter trauen sollte, als man sie werfen kann. Dass dieses Misstrauen bei wenigen Leuten vorhanden ist, liegt daran, dass sie nicht alles nach außen hin zeigt, was sie in sich trägt. Nicht ihre Gedanken, nicht ihre Absichten, nicht ihre Triebe. Shiroko ist meisterhaft darin, in jeder Situation das Gesicht zu tragen, das sie tragen will – nicht das, das ihren wahren Gefühlen entspricht.

Lippenlesen [0.5]
Ein guter Weg, Informationen zu gewinnen, ohne sich selbst Ärger zu machen, ist Leute zu belauschen. Und ein weniger auffälliger Weg, das zu tun, ist, indem man ihnen die Worte von den Lippen abliest. Selbst wenn jemand flüstert oder außerhalb ihrer Hörweite ist, kann Shiroko ungefähr einschätzen, was sie sagen, solange sie ihren Blick auf deren Lippen hat. Das führt nicht immer dazu, jedes Wort 1:1 zu verstehen, aber Konversationen kann sie so schon ungefähr erfassen.

Fährtenlesen [0.5]
Shiroko mag keine große Kämpferin sein, aber sie hat andere Fähigkeiten, die sie auf einer Mission nützlich machen. Neben ihrer Voraussicht und ihrem Wissen besitzt sie auch die Fähigkeit, Spuren zu erkennen, bestimmten Lebewesen zuzuordnen und zu verfolgen, neben anderen Überlebenstricks, die man von einem Pfadfinder erwartet. Wie viele ihrer anderen Tricks hat sie das Fährtenlesen eher theoretisch als praktisch gelernt, in diesem Fall ist das aber kein Nachteil. Ihre Erkenntnisse sind dadurch nicht weniger akkurat.

Spoiler:
 


SCHWÄCHEN:

Selbstüberschätzung [1]
Shiroko ist angefüllt mit einer Überzeugung, die für einen Teenager alles andere als ungewöhnlich ist: Der Meinung, dass die Welt sie unterschätzt, dass sie klüger ist als jeder um sie herum und dass es keine Probleme gebe, wenn sie die Kontrolle hätte. Auch wenn sie im Allgemeinen ein gutes Bild von ihren Stärken und Schwächen hat und durchaus intelligent ist, ist das Gefühl, dass niemand sie versteht und dass das daran liegen muss, dass einfach jeder andere zu dumm ist, nicht hilfreich. Abgesehen davon, dass sie so eine Einstellung nicht unbedingt beliebt macht, wenn sie sie durchblicken lässt, sorgt das auch oft genug dafür, dass sie zu viel von ihren eigenen Plänen hält. Sie geht grundsätzlich nicht davon aus, dass es möglich ist, das andere Menschen sie durchschauen oder überlisten können, was zum Problem wird, wenn sie einem intelligenten Feind gegenüber steht... oder wenn eine ihrer Strategien einfach nicht so clever ist, wie sie denkt.

Leichte Psychose [1]
Im Allgemeinen ist Shiroko jemand, der sehr viel Selbstkontrolle anwendet, um sich selbst im Zaum zu halten. Das muss sie auch. Seit Jahren hat das Mädchen psychische Probleme, für die sich in Kumogakure niemand interessiert. Funktioniert sie nicht, gerät ihre Lebensgrundlage in Gefahr. Das ist selten einfach, wird mit der Zeit immer schwieriger. Shirokos Lust auf Schmerzen und Gier nach Wissen machen es ihr oft schwer, sich selbst unter Kontrolle zu halten. Ihre Selbstwahrnehmung ist gestört und es kommt vor, dass sie in gestressten Phasen ihre eigenen Erwartungen mit der Realität verwechselt. In einem anstrengenden Kampf kann diese Dissoziation unter Anderem dazu führen, dass sie einen fehlgeschlagenen Angriff als Erfolg wahrnimmt oder dass sie glaubt, ein Manöver (bspw. zum Ausweichen), das sie im Kopf plant, bereits ausgeführt zu haben. So unschuldig sie manchmal auch wirken kann... so richtig stimmt in ihrem Kopf nicht alles.

Schmerzliebe [1]
Alles Gute hat auch seine schlechten Seiten... Auch wenn Shirokos sadistisch-masochistische Ader ihren Nutzen hat, schränkt sie das Mädchen im alltäglichen Leben auch ziemlich ein. Stets muss sie ihre brutalen Impulse und Gelüste unterdrücken, muss sich zurückhalten, um nicht aufzufallen. Bemerkt jemand, wie sie bei einer Verletzung erleichtert stöhnt oder sich unter einem zu festen Griff schwer atmend windet, dauert es nicht lange, bis sie als seltsamer Freak oder gar gruselig zählt. Außerdem hat sie kein gutes Gefühl dafür, wie schwer verletzt sie tatsächlich ist, was bei jemandem, dessen Erfolg komplett von der korrekten Einschätzung einer Situation abhängt, sehr gefährlich sein kann...

Unfähig zu Teamwork [1]
Yang Shiroko ist Vieles, aber sie ist nicht gut darin, mit anderen zusammenzuarbeiten. Am Besten ist sie noch darin, andere herumzukommandieren, was bei ihrem aktuellen Rang leider nicht zu oft der Fall ist. Sowohl im Labor als auch auf dem Schlachtfeld muss sie Befehlen folgen und das nervt sie, hält sie sich doch meist für besser als die Leute um sie herum. Mit vermeintlichen Affen als Teampartnern vernünftig zu interagieren ist auch nicht in ihrem Interesse. Ihre Kombination aus Narzissmus und Überheblichkeit ist sehr gut dazu geeignet, sich schlecht an Andere anzupassen.

Feigling [1]
Shiroko ist schwach. Davon ist sie überzeugt. Ihre stärkste Waffe ist ihr Kopf, nicht ihr Körper. Wenn eine Situation mehr Nach- als Vorteile hat oder wenn der Sieg zu unwahrscheinlich erscheint, bringt es nichts, sich unnötig in Gefahr zu begeben. Wenn sie nicht gewinnen kann, kann sie immerhin noch fliehen – und das am Besten, bevor das Risiko zu groß wird. Niemand sollte erwarten, dass die Yang ihr Leben für ihn einsetzt.
Auch bei weniger großen Themen zeigt sich gelegentlich ihre Feigheit. So mag sie es nicht, über tiefe Abgründe zu springen, in der Nähe aggressiver Tiere zu sein und und und. Es gibt genügend Auslöser für ihren Vermeidungsinstinkt.

Giftanfälligkeit [1]
Während ihr Geist scharf ist, ist Shirokos Körper schwach. Seien es Viren, Gifte oder Infektionen, das Immunsystem der Yang läuft auf Sparflamme und gibt sich nicht viel Mühe damit, das zu ändern – sei es, weil sie als Einzelgängerin nicht so oft mit Erregern zu tun hat oder wegen ihrer wenig ausgewogenen Ernährung.

Sehschwäche - Weitsichtig [0.5]
Shirokos Augen sind nicht perfekt, so hübsch sie auch aussehen mögen, wenn sie sie ganz groß macht und unschuldig blinzelt. In die Ferne sehen kann das Mädchen ganz gut, aber alles, was zu nah an sie herankommt, verschwimmt ein wenig vor ihren Augen. Im Nahkampf kann das gelegentlich ein Problem darstellen, sie selbst ist aber am meisten davon genervt, dass sie ohne eine Brille nicht lesen kann – und sie hasst es, eine Brille zu tragen.

Sozial abgeschnitten [0]
Shiroko mag keine Menschen, und sie ist von Natur aus nicht gut mit Umgang mit ihnen. Am Besten kommt sie noch mit anderen klar, wenn sie ihnen etwas vorspielt, aber das ist auch anstrengend und nicht immer angenehm. Ihr theoretisches Wissen in diesem Bereich hat seine Grenzen in tatsächlicher Anwendung und lässt sie hin und wieder doch ohne Worte dastehen... Dass sie sich quasi selbst von anderen isoliert, hat natürlich auch auf ihre psychischen Probleme keine positive Wirkung...


Spoiler:
 


» N.I.N.G.U.

Hitaiate
Einen Stirnschutz trägt jeder Ninja, nachdem er mindestens den Rang eines Genin erreicht hat. Er dient dazu, die Ninja aus den Dörfern zu unterscheiden. Nuke-Nin tragen ihren Stirnschutz häufig  mit einem horizontalen Kratzer über dem Dorf-Symbol.
Hitaiate werden normalerweise auf der Stirn getragen. Auf dem Stirnband ist eine Metallplatte befestigt, die vor Angriffen schützen soll.


Kleingeld
Wie die meisten Menschen trägt Shiroko eigentlich immer ein Portemonnaie mit sich herum. Sie ist die Art Person, die dazu neigt, auf Dauer viel Kleingeld zu horten.

Hüfttasche
Das Waist Pouch (Hüfttäschchen) wird zwar nicht von allen Ninja getragen, ist aber trotzdem sehr gängig. Darin werden zwar ebenfalls Waffen und Werkzeuge aufbewahrt, aber generell ist das der Ort, an dem alle sonstigen Gegenstände verstaut werden, von der medizinischen Ausrüstung, bis hin zu kleinen Büchern.

Makimono (Schriftrolle) x3
Makimono üben für Ninja verschiedene Funktionen aus. So kann er darin Gegenstände und Waffen versiegeln, und bei Bedarf heraufbeschwören. Manche Leute können sogar ganze Jutsus in ihnen versiegeln. Viele Ninja nehmen auf Missionen Schriftrollen mit. Bei den Chūnin-Jacken kann man sie in den kleinen Taschen verstauen.
Desweiteren werden Schriftrollen auch als Dokumente benutzt, um Trainingsschritte für Jutsu aufzuzeichnen, Missionen oder Anweisungen aufzuschreiben, Notizen zu machen oder einfach Botschaften übermitteln zu können.


5 Meter Drahtseil
Drahtseile werden von Ninja benutzt, um entweder seine Gegner zu fesseln oder sie zu überlisten. Man kann damit auch Jutsu benutzen, d.h. sie bestehen aus chakraleitendem Material. Zudem sind sie in Kombination mit Feuer äußerst wirkungsvoll. Flammen können an den Seilen entlang verlaufen und ihr Ziel somit nicht verfehlen, vorausgesetzt es befindet sich in direkter Verbindung mit den Seilen.

Kemuridama x2
Kemuri Dama sind kleine Granaten, die bei ihrer Zündung eine enorme Rauchwolke freisetzen und zu der Standardausrüstung eines Ninja gehören. Sie werden als Ablenkung benutzt, besonders, wenn ein Angriff von zwei Seiten kommt.

Bingo Book Kumogakure
Um allen gegenwärtigen Feinden ihres Dorfes nachzugehen, tragen so gut wie alle Shinobi ab dem Rang eines Tokubetsu Jônin ein Handbuch bei sich, das sogenannte Bingo-Buch. Auch einige Chûnin tragen dieses bei sich. Genin dürfen ein Bingo Book nur mit einer Sondergenehmigung besitzen, Akademisten hingegen gar nicht.
Dieses Buch verzeichnet sowohl Nuke-Nin als auch Shinobi, die extrem stark und somit gefährlich sein können, und somit von Kumogakure gesucht werden. Im Bingo-Buch sind die Fähigkeiten und bisherigen Verbrechen des Shinobi gelistet, soweit bekannt.
Ein Kumo-nin kann sein Bingo Book regelmäßig bei der Dorfverwaltung aktualisieren lassen, um immer auf dem neuesten Stand zu sein. Ein Konoha-nin oder Unabhängiger, der ein Kumo-Bingo Buch zu Unrecht erworben hat, muss hier ein Datum angeben, von dem das Bingo Buch ist. Neuere Einträge und Aktualisierungen nach diesem Datum sind dann nicht mit aufgeführt.


Tauch- und Atemmaske
Eine Atemmaske schützt den Träger bei Kämpfen vor Giftgasen und davor, Staub einzuatmen. Außerdem erlaubt diese Maske dem Träger, unter Wasser zu atmen.

Pinkes Gift (C-Rang)
Shiroko hat zu jeder Zeit eine kleine Flasche dieser pinken Flüssigkeit bei sich. Sie selbst beschreibt den Geschmack als erfrischend, tatsächlich ist das Gift aber ekelhaft bitter mit nur einem Hauch von Süße. Der Geruch ist nicht weniger abstoßend. Gerät die Flüssigkeit in die Blutlaufbahn einer Person, hat das schnell große Schmerzen in der Herzgegend und dem Oberkörper zur Folge, die so intensiv sind, dass die meisten Menschen große Probleme haben, sich noch ordentlich zu bewegen; schmerzempfindliche Personen werden davon sogar oft in die Knie gezwungen. Die Wirkung hält nicht lange, nur einen Post, ist aber trotzdem eine sehr extreme Empfindung.
Am effizientesten ist es, das Gift zu spritzen, Shiroko bevorzugt es aber, ihre Opfer dazu zu zwingen, es zu trinken...





» J.U.T.S.U
Grundwissen & Akademiejutsu
Spoiler:
 


Ninjutsu
Spoiler:
 


Genjutsu
Spoiler:
 


Taijutsu
Spoiler:
 


Kekkei Genkai
Spoiler:
 


Zuletzt von Shiroko am So 4 Jul 2021 - 18:22 bearbeitet; insgesamt 9-mal bearbeitet
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Re: [Chuunin] Yang Shiroko [Link] | So 15 Nov 2020 - 5:39
   

SPIELZEUGE
This world is filled with mindless puppets...









» Plüschtiere
Gesamte MP: 3
Genutzte MP: 0
Stabilität: C-Rang
Mechanismen: -
Entsiegelt man das erste Siegel auf Shirokos „Spielzeug“-Schriftrolle, purzelt ein bunter Haufen an Kuscheltieren heraus, meist zehn an der Zahl, deren Gesamtgröße zwischen zehn und dreißig Zentimetern variiert. An Kampffunktionen haben sie... keine. Sie enthalten keine Waffen, keine Gifte, nicht einmal harte Stellen, die schmerzen würden, wenn man sie jemandem an den Kopf wirft. Auch Gelenke fehlen den Tieren fast komplett, sie sind größtenteils steif und können selbst von einem Puppenspieler kaum bewegt werden, bestenfalls schleift man sie ungefährlich über das Kampffeld. Statt tatsächlichen Puppen sind sie mehr wie... Spielzeuge. Diese fehlende Gefahr hat aber auch ihre Vorteile: Wenn Shiroko sie auf dem Kampffeld verteilt, verschwendet der Feind entweder einen Teil seiner Konzentration auf eine ungefährliche Ablenkung, oder er verliert sie aus den Augen und wird dann kalt erwischt, wenn das Mädchen ihr Bluterbe verwendet, um die niedlichen Tierchen in die Luft zu sprengen!
Dadurch, dass die einzelnen Stofftiere immer mal durch eine Explosion zerfetzt werden, wechselt die exakte Zusammenstellung der unterschiedlichen Tierarten recht regelmäßig. Diese Handhabung führt außerdem dazu, dass Shiroko sie selbst näht und stopft, weil es auf Dauer sehr teuer wäre, immer neue Kuscheltiere zu kaufen. Dabei sieht man auch deutlich, dass sie sich nicht viel Mühe gibt: Die Nähte platzen öfter mal auf, einzelne Teile sind nur halbwegs richtig angenäht oder fehlen komplett. Da sie aber eh nicht lange halten, sind diese kleinen Fehler der Yang ziemlich egal...


» Sankai Juku
Gesamte MP: 5
Genutzte MP: 3
Stabilität: B-Rang
Mechanismen: Abnehmbare Gelenke
Im zweiten Siegel von Shirokos „Spielzeug“-Siegelrolle findet sich neben einer Rauchbombe Sankai, die erste Puppe, die Shiroko je gebaut hat, auch wenn sie inzwischen ein ganzes Stück menschlicher aussieht als bei ihrem ursprünglichen Bau. Da die Yang es hasst, Puppen zu bauen, hat sie nie eine neue geschaffen, sondern lediglich die Einzelteile ihrer ersten Puppe angepasst und aufgewertet, sodass sie inzwischen aussieht wie ein echtes Mädchen mit glatter Haut aus Birkenholz. Mit 1,65 m ist sie größer als ihre Schöpferin und eignet sich in erster Linie als menschlicher Schild. Sie trägt langes Haar und das Kleid einer Tänzerin, alles in einem sanften Pink gehalten, das gut zu ihrer fahlen Haut passt. Außerdem macht sie einen sehr zerbrechlichen Eindruck, der auch nicht falsch ist: An jedem ihrer Gelenke können ihre Gliedmaßen mit Leichtigkeit abgetrennt werden, sodass sie ohne große Probleme repariert und ausgetauscht werden können. Davon abgesehen hat sie aber keine besonderen Funktionen oder Waffen und eignet sich kaum zum Angriff.
Durch die relativ unsanfte Behandlung ihrer Schöpferin weist Sankai bereits einige Zeichen der Zeit auf, viele Kratzer und kleine Brüche ihres Holzes, ausgeleierte Gelenke, abgerissene Strähnen ihrer Haare. In ihren Augenhöhlen waren einst hübsche, blaue Murmeln als Augen, inzwischen sind sie aber leer und ihr Kopf hohl. Diese Puppe auch nur anzusehen vermittelt das Gefühl, nicht geliebt zu werden...
Mechanismen:
 


Zuletzt von Shiroko am Di 29 Dez 2020 - 22:45 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Re: [Chuunin] Yang Shiroko [Link] | So 15 Nov 2020 - 5:39
   

P.L.A.T.Z.H.A.L.T.E.R
What's this for? I have to know...

[Chuunin] Yang Shiroko Platzh10
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Re: [Chuunin] Yang Shiroko [Link] | So 15 Nov 2020 - 5:41
   
Hi zusammen,

hier ist mein neuer Charakter, über den ich die ganze Woche nicht den Mund halten konnte xD Anbei die relevanten Infos:

Hüfttasche (0)
Makimono x3 (75 Exp)
Drahtseil 5m (5 Exp)
Kemuridama x2 (30 Exp)
Bingo Book (0)
Atemmaske + Tauchmaske (120 Exp)
Gift für 120 (Flüssig, Wirkung bei Eintritt in Blutlaufbahn, Stark behindernde Auswirkungen, Dauer bis 1 Post)

→ 350 Exp


Jutsu:

E-Rang: 3/7 + Grundjutsu Doton, Bakuton
D-Rang: 5/5 + Ersatz-Grundjutsu Kugutsu
C-Rang: 4/3
B-Rang: 1/1

4 E-Ränge in 1 C-Rang umgewandelt

Darunter ein neu erfundenes Jutsu: C-Rang Genjutsu „Nuigurumi no Hakasho“


Damit ist die BW soweit fertig, viel Spaß beim Zerlegen~
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Re: [Chuunin] Yang Shiroko [Link] | Mi 18 Nov 2020 - 19:19
   
Hoi,

ich werde deine Erstbewertung übernehmen. Alles in Allem ein gut durchdachter, interessanter und ausführlich beschriebener Charakter. Es hat Spaß gemacht, die BW zu lesen und ich bin mir sicher sie wird eine interessante Ergänzung für die anderen Psychos in Kumo darstellen.

1. Name
Der Name Yang ist leider kein japanischer Name, sondern ein chinesischer. Ich kann ihn auch nicht als Neologismus werten, da im Japanischen ng nicht geschrieben werden kann. Ich fürchte also, dass ich den so nicht durchgehen lassen kann, aber wenn du wünschst kann ich das auch nochmal mit dem Staff absprechen.

2. Aussehen
Sofern ich es nicht überlesen habe, fehlt hier noch der Ort, an dem sie ihr Hitaiate trägt. Das Hitaiate fehlt ebenfalls unter den Ningu, doch als Chuunin des Dorfes muss sie eines besitzen.

3. Ziel
Zitat :
Diese Forschung basierte wohl auf den Grundgedanken eines Revolutionärs, der alle nötigen Mittel genutzt hatte, um sich aus dem Mitglied eines einflussreichen Clans ein gefügiges Versuchskaninchen zu schaffen und so seine eigene Familie effizient zu verbessern, ohne sich von moralischen Grenzen Einhalt gebieten zu lassen. Eine faszinierende Geschichte. Etwas zu spät lernte die junge Forscherin, dass es nicht dieser Mann, sondern sein naiver Sohn war, der die aktuellen Experimente leitete [...]

Nach etwas herumsuchen nehme ich an, dass sich dies auf Informationen in Uchiha Kenzos BW bezieht? Doch als jemand, der die BW nicht gelesen hat, war diese Stelle extrem verwirrend, vor allem da du nur Pronomen nutzt und keine konkreten Namen benennst. Könntest du zumindest auf Kenzos BW verlinken oder es etwas genauer erklären, sodass es auch ohne Kenntnis der anderen BW verständlich ist? Ich würde dich dementsprechend auch bitten unter Familie bei Uchiha Shou auf Kenzos BW zu verlinken.

4. Ausbildungen
Ich habe hier das Problem, dass du schreibst, sie würde sich mit DNA Forschung befassen, ohne dass sie die Iryounin-Ausbildung beherrschst. Es ist für Nicht-Iryounin durchaus möglich, Forscher in der Forschungsabteilung zu sein, auch ihre Spezialisierung auf Gifte, Chemie und biologische/chemische Waffen gehen damit klar, sie kann ja Kugutsu, was ihr Zugriff auf Gifte gibt. Doch bei der Sache mit der DNA Forschung und dem Projekt, das Shinobi durch Experimente und Genmanipulation zu Supersoldaten machen soll, sehe ich ehrlich gesagt eine starke Überschneidung mit der Iryou-Ausbildung, die zwingend erforderlich ist für fortgeschrittene medizinische und anatomische Kenntnisse. Kannst du mir eine logische Erklärung geben, wie und weshalb der Charakter für ein solches Projekt eingespannt wurde, obwohl sie keine medizinischen Kenntnisse besitzt?

5. Schwächen
Könntest du mir die exakten, kampfrelevanten Auswirkungen deiner Schwächen „Leichte Psychose“ und „Sozial abgeschnitten“ nochmal genauer aufführen? Bisher las ich hier nur Auswirkungen für den Alltag heraus, aber weniger für Kampfsituationen, zumindest keine die durch „Unfähig zu Teamwork“ und „Schmerzliebe“ nicht schon abgedeckt wären.

6. Jutsu
Das KAWARIMI NO KUGUTSU setzt das KAWARIMI NO JUTSU voraus, das sie aber leider nicht beherrscht. Du müsstest es noch hinzufügen oder das KAWARIMI NO KUGUTSU ersetzen.
Des Weiteren, keine Kritik, nur ein Hinweis, bedenke dass du keinerlei offensive oder defensive Kugutsu-Jutsu besitzt, d.h. deine Marionette kann aktuell nichts tun, solange du keine weiterführenden Techniken für sie erlernst.


Das war's schon. Falls du Fragen hast oder Unklarheiten herrschen, kannst du mich anschreiben oder direkt hier posten.

MfG
Shin

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Re: [Chuunin] Yang Shiroko [Link] | Mi 18 Nov 2020 - 21:52
   
Hi Shin, danke für die Bewertung und das Lob! Dann wollen wir mal :3

1. Chinesische Namen bzw. allgemein asiatische sind in Ordnung ^^ Habe gerade zur Sicherheit selbst nochmal nachgefragt. Verstehe auch, wenn du nochmal nachhaken willst xD
Den Namen ändern zu müssen, wäre aber auch echt mies für mein Konzept, also bin ich echt erleichtert ^^'

2. Ah, das Hitaiate, richtig. Ich habe mal einen neuen Absatz für Arbeitskleidung eingefügt, um es halbwegs organisch mit aufzunehmen.

Anbei der neue Absatz:

Zitat :
Im Alltag kennt Shiroko nur diese beiden Extreme: Bequem oder stylisch. Bei der Arbeit muss sie aber an beiden Enden Abstriche machen. Wenn sie im Labor unterwegs ist, trägt sie in den meisten Fällen sehr alltägliche, ordentliche Kleidung in langweiligen Grau- und Beigetönen, gelegentlich unter einem Forscherkittel, der für ihren kleinen Körper ein gutes Stück zu geräumig ist. Aus Notwendigkeit heraus sieht man sie in der Forschungsabteilung auch manchmal mit einer schicken Brille mit ovalen Gläsern und braun gepunktetem Gestell, damit zeigt sie sich aber nur ungern. Auf Missionen hat sie meist unter einer farbigen Jacke eher unauffällige, dunkle Kleidung, sodass sie sich uneingeschränkt bewegen und auch in den Schatten verschwinden kann, wenn sie ihren Mantel ablegt. Ihr Hitaiate trägt sie dabei regulär an der Stirn, wobei es oft genug vorkommt, dass sie es früher oder später abnimmt und in einer ihrer Taschen verschwinden lässt. So gut sehen die Stirnbänder einfach nicht aus...

3. Ich habe, wie du vorgeschlagen hast, bei Uchiha Shou einen Link zu Kenzos BW hinterlegt. Aus der Zielformulierung würde ich Namen gerne raushalten, alle nötigen Infos zu der Person, die darin erwähnt wird, lassen sich ja in der Biographie finden.

4. Ich bin mal genauer darauf eingegangen, wieso sich Shiroko für das Projekt eignet. Im Spezifischen geht es darum, dass sie sich mit Säuren und Chemie im Allgemeinen auskennt und deswegen mit DNS - einer Säure - arbeiten kann. Einen allgemeinen Fokus auf Medizin und Anatomie will ich ihr nicht geben, sollte dafür aber nicht nötig sein; ihre Arbeit würde primär abseits des Körpers stattfinden, während die Arbeit am Körper andere Mitglieder des Teams mit mehr Erfahrung durchführen. Ihre Beschäftigung mit DNA ist klinisch und ohne direkten Bezug zu einer Person, was imo sehr gut zu ihrem allgemeinen Charakterbild passt, da sie Menschen studiert, ohne mit ihnen zu interagieren.

Im Spezifischen habe ich folgenden Satz in die Geschichte eingefügt:

Zitat :
Während der Fokus ihrer Kenntnisse nicht auf dem menschlichen Körper per se liegt, sind ihre ausführlichen chemischen Kenntnisse zu Säuren, deren Aufbau und Wirkungsweise nützlich dabei, DNS auf dem kleinsten erkennbaren Level zu analysieren und effektiv zu bearbeiten, weshalb ihre Eignung nach wenigen Diskussionen anerkannt wurde.

5. Bei der Psychose ist der entscheidende Punkt, dass sie die Realität nicht immer richtig wahrnimmt. Ich habe mal spezifiziert, was das im Kampf bedeuten kann:

Zitat :
In einem anstrengenden Kampf kann diese Dissoziation unter Anderem dazu führen, dass sie einen fehlgeschlagenen Angriff als Erfolg wahrnimmt oder dass sie glaubt, ein Manöver (bspw. einen Sprung zur Seite zum Ausweichen), das sie im Kopf plant, bereits ausgeführt zu haben.

Ihre soziale Abgeschnittenheit hat nicht direkt mit ihrer Teamarbeit zu tun, auch wenn sie unter anderem Auswirkungen darauf hat. In ihrer Teamunfähigkeit geht es ja in erster Linie darum, dass sie nicht gewillt ist, sich anderen Menschen anzupassen, während ihre Isolation eher zu einem inhärenten Unverständnis führt. Ich habe mal eingefügt, dass sie deswegen dazu neigt, ihre Gegner falsch einzuschätzen, was für eine 0.5er-Schwäche imo ausreichen sollte.

Zitat :
[...]und auch ihre Versuche, Gesprächspartner oder Feinde einzuschätzen, tragen nicht immer Früchte.

6. Bin grade etwas überrascht, dass sie das Kawarimi nicht hat. Ich habe das E-Rang-Genjutsu rausgenommen und stattdessen das Kawarimi eingefügt.

Ich hoffe, das passt so.

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Re: [Chuunin] Yang Shiroko [Link] | Do 19 Nov 2020 - 16:31
   
1. Name
Nein, passt schon. Da ich mal ganz stark davon ausgehe, dass du mich nicht anlügst wenn du sagst, dass du es abgesprochen hast, verzichte ich mal darauf selbst nochmal nachzufragen. Es wäre aber vielleicht ganz nützlich wenn der Staff dann einmal festlegen könnte, was er denn unter „asiatischen Namen“ versteht, und ob das dann auch für koreanische, thailändische, mongolische, vietnamesische, arabische etc. Namen gilt und wenn ja wo dann eigentlich die Grenze genau ist.

2. Schwächen

Ich bin bei dem „Sozial Abgeschnitten“ noch immer etwas am hadern, muss ich zugeben. Für mich wirkt es so, als hättest du die reguläre 1er-Schwäche „Einzelgänger“ schlicht in zwei Schwächen, „Sozial Abgeschnitten“ und „Unfähig zu Teamwork“ aufgeteilt, für 1,5 Punkte insgesamt, obwohl ich nicht wirklich sehen kann wie beide etwas bewirken was „Einzelgänger“ nicht auch abdeckt.
Ebenfalls hat sie ja die Stärke „Menschenkenntnis“, weshalb der hinzugefügte Satz, sie könne Menschen schlecht einschätzen, recht widersprüchlich ist. Da frage ich mich, was von beiden denn dann eher passt? Ich bin auch nicht so ein Freund davon, beide Dinge gleichzeitig zu haben, weil man dann Ingame ja schlicht immer das auswählen kann, was einem gerade am besten passt: mal kann sie jemanden gut einschätzen, und mal nicht, und wenn das so ist kann man beides eigentlich auch gleich streichen.

MfG
Shin

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Re: [Chuunin] Yang Shiroko [Link] | Do 19 Nov 2020 - 20:24
   
Ich habe die Stärke "Menschenkenntnis" rausgenommen und "Sozial abgeschnitten" zu seiner ursprünglichen Beschreibung zurückgesetzt, vergebe aber 0 Schwächenpunkte. Passt das so?

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Re: [Chuunin] Yang Shiroko [Link] | Fr 20 Nov 2020 - 1:50
   
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Re: [Chuunin] Yang Shiroko [Link] | Sa 21 Nov 2020 - 11:36
   
Ich hab nichts mehr gefunden. Einen wirklich schönen Charakter hast du da gezaubert, Enis! :3


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