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 [B-Rang Missing] Kaguya Kaneiro

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Kaguya kaneiro
[B-Rang Missing] Kaguya Kaneiro [Link] | Fr 1 Dez 2017 - 2:16
   

KAGUYA KANEIRO
Wenn du denkst, dass du alles machen kannst, weil du stark bist, lass mich dir etwas beibringen:
Es gibt immer jemanden, der stärker ist!



» B.A.S.I.C.S
NAME: Kaguya
VORNAME: Kaneiro
NICKNAME: Kane; Knochenweiße Krabbe

ALTER: 21 Jahre
GEBURTSTAG: 05. Oktober
GESCHLECHT: Weiblich

GEBURTSORT: Kaminari no Kuni - Kumogakure
ZUGEHÖRIGKEIT: Unabhängig
RANG: B-Rang Missing-Nin

CLAN: Kaguya-Clan
Obwohl die Kaguya zu den jüngeren Clans des Dorfes gehören, da sie ursprünglich aus dem Reich des Wassers stammen, sind sie auch einer der loyalsten. Ihre Stärke wird mit dieser der Uchiha und Yuki auf eine Stufe gestellt, und unzählige Geschichten erzählen von den blutigen Fähigkeiten der Knochenkämpfer. Trotz ihres Rufes kalt, brutal und kampfsüchtig zu sein, gelten sie ebenso als ehrgeizig, geordnet und höflich. Eine strenge Erziehung macht jeden Kaguya zu einem gesitteten Menschen, was den ein oder anderen dank des Rufes überraschen mag. Es ist dem  Clan wichtig, diese Vorurteile zu beseitigen, weshalb Benimmschulungen schon früh Einfluss auf die Entwicklung der Kinder nehmen. Denn auch wenn die Kaguya einen kultivierten Eindruck machen, neigen sie besonders im Kampf dazu, ihre zügellose Ader zu zeigen.
Es sei außerdem zu erwähnen, dass die Kaguya ein freundschaftliches Verhältnis zum Tensei-Clan pflegen.



» A.P.P.E.A.R.A.N.C.E
AUSSEHEN: Wenn man Kaneiro zum ersten Mal sieht, malen all ihre körperlichen Merkmale ein abweisendes Bild, das nicht zu ihrer Umwelt passt. Das beginnt schon bei ihrem Körperbau, der irgendwo zwischen bedrohlich und ungesund liegt. Sie ist mit knapp über 1,73 Metern zwar keine Riesin, aber schon hochgewachsen, was mit ihrer fließenden Körperform und ihren kalten Augen ein beunruhigendes Gefühl erwecken kann. Gleichzeitig sieht man ihr aber an, dass sie nicht genug auf sich achtet, um ausreichend zu essen, mit ihrem mageren Oberkörper und zu wenig Fleisch an den teilweise deutlich sichtbaren Rippenknochen. Auch ihr langes Haar – zumindest der Teil, den sie nicht unter einer Kapuze verbirgt – ist meist durcheinander, nicht richtig geschnitten und öfter schmutzig als sauber, was ihren Grünton gelegentlich einen braunen Hauch mitgibt. Doch selbst, wenn sie frisch gereinigt sind, ist die Färbung ihres Schopfes nicht natürlich, sondern tatsächlich deutlich dunkler, als ihre Haare noch bei der Geburt waren. Dieser Veränderung hat sie sich mit voller Absicht unterzogen, um ihre Herkunft komplett von sich abzuweisen.
Diese Isolierung von dem, was ihr in die Wiege gelegt wurde, spiegelt sich allerdings nicht nur in ihrer Frisur wieder. Höflich, ordentlich und freundlich soll sie auftreten – so will es das Oberhaupt der Kaguya. Für Kaneiro bedeutet das eine ungerade Körperhaltung, Kleidung, die ruhig schäbig aussehen darf, solange sie bequem ist, und ein Gesichtsausdruck, dessen Bandbreite sich nur zwischen unzufrieden und extrem wütend bewegt. Als wäre das nicht genug, hat sie sich auch allen Hinweisen darauf erledigt, dass sie mal eine erfolgreiche Person oder überhaupt eine Kunoichi war. Sie besitzt weder ihre alte Chuuninweste, noch ihr Hitaiate, und nur in seltenen Fällen nutzt sie Fähigkeiten, die sich eindeutig einem Ninja zulassen würden. Stattdessen stellt sie sich ungehobelt und unzivilisiert dar. Kurz gesagt, eine üble junge Dame.
Der erste Blick, den man von ihr erhascht, weckt also eher keine positiven Erwartungen, und das wird sich so schnell auch nicht ändern. Weder ihre dunkelroten Augen, noch ihre Gestik zeigen sich positiver als seine ihre nach unten gezogenen Mundwinkel, und wenn man sie sich einmal genauer ansieht, dann bemerkt man die zähe Haut einer Frau, die sich zu viel bewegt und sich zu viel verletzt, übersät mit winzigen Narben von vielen Schlägereien und einigen Kämpfen um Leben und Tod. Dazu kommen immer mal wieder blaue Flecke, wenn sie mal wieder keinen Schlafplatz findet und im Freien auf Wurzeln und Steinen ruhen muss. Selbst an ihren besten Tagen, mit sauberer Kleidung und gewaschenen Haaren, erkennt man sie deutlich als unsoziale Person, die sich nichts sagen lassen will.

BESONDERE MERKMALE: Wenn man lediglich ein Bild von Kaneiro sieht, würde optisch nichts allzu außergewöhnlich auffallen. Ihre Haare mögen grün sein, ihre Statur etwas lang, aber alles in allem zeigt sie sich nicht als optisch interessant. Was wirklich die Aufmerksamkeit auf sich zieht, bemerkt man nur, wenn man sie im echten Leben trifft: Die junge Frau ist umgeben von einer Aura, wie sie nur wenige Menschen besitzen. Nicht charismatisch, nicht autoritär, aber auf eine chaotische Art... furchterregend. Bevor sie auch nur ein Wort sagt, sieht man an ihrer Haltung, ihren glühenden Augen die Tatsache, dass es sich hier um eine Schlägerin handelt, die keine Zurückhaltung kennt, wenn man ihre Stimmung kippen lässt. Nicht, dass sie je eine besonders gute Stimmung an den Tag legen würde; selbst wenn sie ruhig ist, spürt man den Zorn in der Luft hängen, den sie ausströmt. Als jemand, der sich ohne Rücksicht auf andere in den Mittelpunkt stellt, ist es praktisch unmöglich, die Kaguya nicht zu bemerken.
Dazu kommt, dass die Grünhaarige einen verwahrlosten, wilden Eindruck macht. Als jemand, der kein Zuhause und keine Heimat hat und nicht besonders gut darin ist, sich mit Fremden gut zu stellen, ist sie sowohl in ihrer Kleidungswahl als auch in ihren hygienischen Mitteln eher eingeschränkt. Besonders auffällig sind dabei vermutlich die Löcher, die sich in fast all ihren Klamotten finden lassen. Keine Risse, als würde man hängen bleiben, und auch keine natürliche Verwitterung; diese Löcher kommen eindeutig von innen heraus, als würde jemand mit kleinen Pfählen hindurch stechen. Sie sind vermutlich die einzige Warnung davor, dass die Knochen der jungen Dame plötzlich hervorsprießen können, denn aus ihrem eigenen Mund wird man die Verbindung zu ihrem Clan sicher nicht hören...



» A.B.O.U.T Y.O.U
PERSÖNLICHKEIT: Auch wenn sie keinen guten Eindruck macht, ist Kaneiro eigentlich kein schlechter Mensch. Als jemand, der als Kind als Schwächling verschrien und schikaniert wurde, hat die Kaguya einen starken Sinn für Gerechtigkeit entwickelt, oder zumindest für das, was sie als gerecht ansieht. In ihren Augen sind alle Menschen gleich – es gibt keinen Stärksten, der tun und lassen kann, was er will, weil es immer jemand stärkeren gibt. Nichts macht sie wütender als jene, die auf anderen herumhacken oder andere zu etwas zwingen, das ihnen missfällt. Sie ist schnell gereizt und hat kein Verständnis für Verhalten, das ihren Moralvorstellungen widerspricht. Nur ihre Art, diese Gerechtigkeit umzusetzen, steht auf der eher fragwürdigen Seite: Sie gibt sich die größte Mühe, allzeit ihre Fähigkeiten zu polieren und stärker zu sein als jene, die sich für stark halten, um sie so lange zu verprügeln, bis sie aufhören, sich an Schwächeren auszulassen. In ihren Augen ist ihre Faust die einzig wahre Form der Gerechtigkeit.
Ihr Unglück war es, dass dieses Verhalten in ihrer Familie nicht geduldet wurden. Die Kaguya, denen ein gutes Bild nach außen so wichtig war, akzeptierten kein Kind wie sie, das ihren gewalttätigen Tendenzen freien Raum ließ. Durch harte Strafen erhöhten sich nur der Frust und Zorn, die sie immer mit sich trägt, und sie entwickelte den Willen, sich gegen das System zu stellen – ein rücksichtsloser, respektloser Mensch zu werden, der nur durchsetzt, an was sie selbst glaubt. Dadurch wurde sie über die Jahre immer mehr zum Außenseiter des Clans, der den Hass einiger anderen Mitglieder auf sich zog, sodass sie wieder in die Rolle des Opfers gedrängt wurde, das von allen misshandelt wurde. Das ganze gipfelte in einem Versuch, sie zu vergiften und so endgültig loszuwerden, der drei große Veränderungen in ihrem Leben und ihrer Persönlichkeit auslöste:
Kaneiro hat furchtbare Angst vor Giften. Sie ist extrem paranoid, dass Lebensmittel vergiftet sein könnten oder ihre Feinde Gifte im Kampf benutzen könnten. Sie isst nur die wenigsten Dinge, meist nur, was sie selbst in der Natur gefunden, untersucht und am Feuer zubereitet hat. Dafür hat sie immerhin gelernt, zu kochen, und ist darauf auch recht stolz.
Als jemand, der selbst eine Nahtoderfahrung hatte, weiß die Kaguya das Leben sehr zu schätzen. Sie hat nicht nur eine Angst vor dem Tod entwickelt, die über das Maß des normalen Menschen hinausgeht, sondern ist auch nicht bereit, anderen etwas so wertvolles wegzunehmen. Dieses Gefühl unterstützt ihre Meinung, dass alle gleich sind und niemand die größte aller Strafen verdient, und macht sie zu einem Menschen, der große Konflikte verabscheut – trotz ihrer Neigung zu kleineren Kämpfereien. Damit kommt auch eine gewisse Abneigung gegenüber einigen der Dinge, die die Arbeit als Ninja eines Dorfes mit sich bringen kann...
Zu guter Letzt war dieser Vorfall der Grund für die Entscheidung, sich von ihrer Familie abzutrennen und ein Leben zu leben, in dem sie niemandem als sich selbst folgen muss. Als Einzelgänger ist Kaneiro überzeugt davon, dass sie nur sich selbst vertrauen kann und keinen Platz in großen Gruppen hat, womit sie sich selbst weiter isoliert und ihre negativen Gefühle nicht nur mit sich trägt, sondern auch immer weiter verstärkt. Dass sie sich nach einem Heim sehnt, in das sie gehören kann, würde sie nie zugeben – stattdessen gibt sie vor, ihr verwahrlostes und einsames Leben zu lieben und nichts ändern zu wollen.
Dass sie sich von ihrer Heimat abgewendet hat, heißt aber nicht, dass sie ihr ganzes Leben vergessen hätte. Die Feiertage und Gepflogenheiten der Kaguya, mit denen sie aufgewachsen ist, gehören mit zu ihren schönsten Erinnerungen und werden von ihr zu jeder Zeit in Ehren gehalten. Es vergeht kein August, ohne dass sie für sich allein Ikebana und das Fest der Heimat feiert, und wenn man es schafft, hinter ihren Pony zu sehen, dann entdeckt man auf ihrer Stirn auch immer noch die beiden Punkte, die man nur mit ihrem Clan in Verbindung bringen kann. Da sie das aber unmöglich jemals zugeben könnte, würde sie niemals zulassen, dass jemand diesen Anblick tatsächlich zu Gesicht bekommt.
Was bleibt bei Kaneiro also schlussendlich übrig? Eine wütende Einzelgängerin, eine tickende Zeitbombe, die wahre Gerechtigkeit mit einer eisernen Faust verfolgt und so tut, als würde sie die Meinung anderer nicht interessieren... mit ein paar niedlichen Seiten, die sie sehr, sehr gut versteckt.

LIKES:
- Ruhe und Frieden
- Friedliebende Menschen
- Fairness
- Boxen und Nahkampftraining
- Harte Arbeit mit fairem Verdienst
- Tiere (je größer, desto besser)
- Klettern
- Kochen
- Orangen (zubereitet, nicht roh)
- Keilereien
- Kurze Schriften in einfacher Sprache
- Gemütliche Kleidung
- Gemütliche Schlafplätze
- Warme Nächte

DISLIKES:
- Ungerechtigkeit
- Unterdrückung
- Tod und Krieg
- Vorschriften
- Einseitiger Respekt
- Gifte
- Ungekochtes Essen
- Übertriebene Freundlichkeit
- Komplizierte Worte
- Das Wort 'Talent'
- Regen
- Tanzen
- Niedliche Dinge
- Ihre Familie

ZIEL/TRAUM: Auch, wenn sie es nie zugeben würde, ist Kaneiros größter Wunsch ein Ort, an dem sie dazugehört. Ein Ort, an dem sie eine von vielen ist, genauso behandelt wird wie jeder andere und für sich selbst respektiert. Vor ihrem inneren Auge gilt das aber natürlich nicht nur für sie. Gleichheit kann nicht einer einzelnen Person gewährt werden. Ein Land, oder ein Dorf, oder zumindest ein Haus, in dem allen Bewohnern der gleiche Stand zugesprochen wird und niemand sich gegen diese Ordnung stellt, ist die Heimat, nach der sich die junge Kunoichi schon so lange sehnt.
Allerdings glaubt sie nicht daran, dass so ein Ort in einer Welt voller Konflikten, wie sie jetzt ist, existieren kann. Solange Einzelne sich über andere Menschen stellen, wird immer verurteilt, gehänselt und gehasst. Die Welt, in der sie leben will, ist also eine Welt ohne Unterschiede darin, wie Leute behandelt werden. Das Individuum soll Individuum sein können, ohne sich um Konformität Sorgen machen zu müssen und ohne dafür bestraft zu werden, anders zu sein. Der Unterschied zwischen stark und schwach soll kein Merkmal sein, das bestimmt, wer Rechte haben darf und wer nicht. Das gleiche gilt für Aussehen, Persönlichkeit und Kleidung. Als jemand, der in all diesen Kategorien schlechte Erfahrungen gemacht hat, kann Kaneiro all diese Vorurteile und Urteile nicht ausstehen und wünscht sich, dass sie nicht mehr existieren.
Das ist, was der Grünschopf als gerechte Welt ansieht, und somit die Art Welt, für die sie ihre knochenharte Faust einsetzen will – Schritt für Schritt, Prügelei für Prügelei.

NINDO: Eiserne Faust der Gerechtigkeit! Die Schwachen inspirieren! Den Starken vergeben!
Das sind die Leitsätze, nach denen Kaneiro ihr Leben leben will. Als jemand, der Schwäche am eigenen Leib erlebt hat, glaubt sie daran, dass sich jeder aus misslichen Lebenslagen befreien kann, wenn man nur genug Mühe hineinsteckt. Alles kommt darauf an, wie sehr man sich anstrengt – nur ist es für jene, die sich in einer aussichtslosen Situation befinden, oft etwas, das unmöglich erscheint. Deswegen will sie nicht nur eine Retterin sein, die ein Problem kurzfristig löst, sondern eine Inspiration, die andere dazu anspornt, das Richtige zu tun!
Auch auf der anderen Seite der Gleichung will sie mehr tun, als nur Missetäter zu verprügeln – so sehr ihr das auch Spaß macht. Sie will Tyrannen die Illusion nehmen, dass sie tun und lassen könnten, was sie wollen, und ein Paradebeispiel dafür sein, die eigene Stärke zum Wohle anderer zu nutzen.
Obwohl man ihre Methoden kritisch sehen kann, ist sie selbst überzeugt von ihren Taten und folgt diesem Weg gewissenhaft. Sie mag nicht das Charisma haben, um Leute zu bekehren, doch dafür gibt es ihre Faust – die Eisenfaust, die einer sowohl starken, als auch schwachen Person gehört!



» B.I.O.G.R.A.P.H.Y
FAMILIE:

Vater: Kaguya Shoku [48 Jahre, lebendig]
Shoku ist kein herausstechendes, aber ein stolzes Mitglied des Kaguya-Clans und würde alles tun, um seine Prestige und seine Stellung im Clan aufzubessern. Er ist streng, ordentlich und kontrolliert – das Gegenteil seiner ersten Tochter, um deren Erziehung er sich so bemüht hatte. Trotz seinem umgänglichen und ruhigen Bild nach außen hat auch er eine brutale Ader, die er nur hinter geschlossenen Türen zuhause auslässt, als Werkzeug für Disziplinierung und die Sicherstellung von Gehorsam; Erziehung, in seinen Worten.
Wenngleich Kaneiro als Kind akzeptiert hat, den Worten ihres Vaters folgen und Strafen für ihr Fehlverhalten annehmen zu müssen, hat sich diese Einstellung relativ schnell stark verändert. Seit seine erste Tochter gelernt hat, sich nicht alles gefallen zu lassen, sind die Ansichten der beiden oft aufeinander getroffen, was seine Strenge und ihren Widerstand nur noch verstärkt hat. Seither sieht er sie als eine Schande seiner Familie an – so sehr, dass er ganz zufrieden damit ist, dass sie von Zuhause geflüchtet ist. So kann er sein eigenes Ansehen von ihr distanzieren und stattdessen das Kind in den Mittelpunkt rücken, das jedem seiner Worte folgt und sich in der Öffentlichkeit ordentlich als Zukunft des Clans präsentiert; das Kind, das er als Erfolg ansieht.
Genau wie er, trauert auch Kaneiro nicht im Geringsten darum, dass sich die beiden nicht wiedersehen können. Für sie stellt ihr Vater das Abbild der unterdrückenden, überheblichen Gesellschaft dar, die sie so verabscheut. Der einzige Grund, warum sie wieder auf ihn treffen wollen würde, wäre, ihm ihre Gerechtigkeit zu präsentieren – auf die schmerzhafte Art.

Mutter: Kaguya Yui [43 Jahre, lebendig]
Yui ist eine Frau mit geringer Präsenz und die Mutter von Kaneiro und Sheru. Sie war lange Zeit mit Shoku verheiratet, da ihre Persönlichkeit dem entspricht, was er sich unter der perfekten Frau vorstellt: Ruhig und gehorsam, aktiv im Haushalt, aber im Allgemeinen eher von der passiven Sorte. Als Außenseiterin eines anerkannten Clans sah sie sich nie in der Position, die Methoden und Erziehung von jemandem in Frage zu stellen, der hineingeboren war. Sie ist eine demütige und milde Person, die sich ungern in die Angelegenheiten anderer einmischt und nach Möglichkeit vermeidet, Zorn auf sich zu ziehen. Erst nachdem ihre Tochter verschwunden war, sprach sich Yui gegen die Taten ihres Mannes aus und riskierte so das übrige Interesse, das er noch an ihr hatte – es war nur noch eine Frage der Zeit, bis er die Ehe zwischen ihnen kappen wollte.
Auch wenn Kaneiro in ihrer sehr jungen Kindheit positive Erlebnisse mit ihrer Mutter hatte, drang sie mit jedem vergehenden Jahr weiter in den Hintergrund, bis sie schlussendlich nur eine Stimme im Hintergrund war, die dem Mädchen sagte, es solle auf seinen Vater hören. Die Missing-Nin denkt so gut wie nie an ihrer Mutter, was Yui vermutlich das Herz brechen würde, wenn sie es wüsste.
Als Kane das Dorf verließ, waren ihre Eltern noch verheiratet, sodass sie nicht weiß, dass ihr Vater sich ihrer Mutter inzwischen entledigt hat. Da sie in den beiden sowieso kein Elternhaus sieht, würde sie sich vermutlich nicht weiter daran stören.

Schwester: Kaguya Sheru [17 Jahre, lebendig]
Die kleine Schwester Kaneiros ist vermutlich die Person, die ihr im Dorf am nächsten gestanden hatte. Als die beiden noch jung waren, hat Sheru zu ihrer großen Schwester aufgesehen, selbst wenn ihr Vater sie für ihre geringen Fortschritte kritisierte. Wenn Kane mit blauen Flecken von der Schule nach Hause kam, kümmerte sich ihre Schwester um sie und redete ihr gut zu. Die beiden hätten eine gute Beziehung haben können, wenn es nicht einen großen Unterschied zwischen ihnen gäbe...
Was Kaneiro aus den Fängen ihres Vaters befreite, war die Erkenntnis, wie viele Leute sie auf sich herumtrampeln ließ. Dieses Problem hatte Sheru nie. Als charismatisches und liebenswertes Mädchen war sie immer sehr beliebt und schien auch keine besonderen Schwächen zu haben. Sie war nicht unbedingt etwas Außergewöhnliches, lebte aber ein gutes Leben. Laut ihrem Vater lag ihr Glück darin, dass sie so ein gut erzogenes Mädchen sei und immer auf ihn höre. Für sie ist das Wort Shokus noch heute Gesetz, das nicht angezweifelt werden darf. Sie erfüllt ihre Rolle als Repräsentantin ihrer Familie im Clan wundervoll und hinterlässt einen guten Eindruck, wo sie geht und steht. Was sie nicht nachvollziehen kann, ist wie jemand sich willentlich gegen sein Glück wehren und in ein schlechtes Licht rücken kann. Die gute Beziehung der Geschwister wurde schlimmer, je älter die beiden wurden und je mehr Kaneiro sich gegen Konformität wehrte. Sheru begann immer mehr, ihr vorzuhalten, wie sie sich zu verhalten habe, und Kane, die das nicht hören wollte, isolierte sich von ihrer Schwester genauso wie von jedem anderen.
Endgültig zerbrochen ist das Familiengefühl zwischen den beiden, als die Ältere sich aus dem Dorf stahl. Der Verrat ihrer Schwester, die sie unbedingt hatte retten wollen, brachte Sheru fast um den Verstand. Sie ist extrem sauer und will der Verräterin ihre gerechte Strafe zukommen lassen. Dass der Rest ihrer Familie nicht lange danach auseinander gebrochen ist und sie nun allein mit ihrem Vater lebt, hilft ihrer Entwicklung auch nicht. Inzwischen steht sie komplett unter seiner Kontrolle, mit dem einzigen Zweck im Leben, den Clan positiv zu repräsentieren und sich und ihrem Vater als Ninja die Anerkennung zu gewinnen, nach der er sich sehnt.
Kane selbst hasst ihre kleine Schwester nicht, im Gegenteil. Sie wünscht sich, dass die beiden sich wieder so nahe stehen könnten, wie sie es einmal waren, weiß aber, dass ihr Vater dem im Weg steht. Wenn sich die beiden wiedersehen, würde sie vermutlich versuchen, über das Geschehene zu reden – nur zu schade, dass Sheru an ihren Worten kein Interesse mehr hat.

ECKDATEN:

Frühe Kindheit [Jahre 0 bis 4]
Von ihrer Geburt an wurde Kaneiro nach den Grundsätzen des Kaguya-Clans erzogen: Sei ein Monster, aber ein zivilisiertes Monster. Sie wurde von ihrem Vater gelehrt, den Blutrausch in ihren Adern zu spüren und sich daran zu erfreuen, kleinen Tieren das Leben zu nehmen, musste dann aber auch damit klarkommen, diesen Rausch zu kontrollieren und sich zurückzuhalten. Auch ihre Präsentation nach außen wurde gesteuert, von ihren Bewegungen und Klamotten bis hin zu ihrer Art, zu reden. Letzteres war besonders schwierig für sie, da sie sich die schweren Worte, die ihr Vater von ihr hören wollte, nicht richtig einprägen konnte. Die Disziplinierungsmaßnahmen halfen auch nicht, egal wie viele Hiebe sie bekam, egal wie viele Tage sie nicht aus dem Keller kommen durfte, also wurden ihre Sprachmuster auf Höflichkeit mit einfachen Worten umgelegt. Das war die erste Enttäuschung ihrem Vater gegenüber... aber nicht die letzte.

Ausbildung in der Akademie [Jahre 4 bis 11]
Für Kaneiro war der Beginn der Akademiezeit die erste Chance, ihren Vater wirklich zu beeindrucken. Er hatte ihr zwar immer erzählt, was er sich von ihr erhoffte, ersparte sich aber jedes Lob, wenn sie nicht genug Fortschritt zeigte – und selbst wenn, war es gerade genug, um ihr Hoffnung zu machen. Zu dieser Zeit, in der sie gerade noch eine kleine Schwester bekommen hatte, war es ihr wichtiger denn je, seine Aufmerksamkeit zu erregen. Und wenn sie hier zeigen konnte, was für eine tolle Kunoichi sie werden konnte, wäre er endlich stolz auf sie, also war sie entschlossen, sich die größte Mühe zu geben!
Es lief... nicht wie sie wollte.
Von der Theorie war einiges für sie ziemlich schwierig zu verstehen. Vor allem Begriffe zu definieren und auseinander zu halten war eine große Schwachstelle von ihr, sodass ihre Antworten im Unterricht oft keinen Sinn machten, weil sie zwei Worte verwechselte. Und da sie sich trotzdem immer wieder meldete, zeigte sie allen nur umso mehr, dass sie nichts konnte.
Noch schlimmer sah es für sie aus, als es um die Praxis ging. Ihr Verständnis für Chakra entwickelte sich extrem langsam, sodass selbst die einfachsten Jutsu der Akademie eine große Herausforderung für sie darstellten. Und selbst mit Taijutsu hatte sie ihre Probleme. Die Körperbeherrschung, die sie gelernt hatte, beschränkte sich auf sehr steife Haltungen, die ihr viel Konzentration abverlangten. Für komplexe, schnelle, geschmeidige Bewegungen fehlte ihr einfach die Flexibilität. Die anderen Schüler hielten sie für einen Witz, und selbst die Lehrer erwarteten kaum noch etwas von ihr.
Das war für ihren Vater die zweite große Enttäuschung, und das ließ er sie auch spüren. In den ersten Jahren beschränkte er sich noch darauf, sie scharf zu kritisieren und dazu zu zwingen, mehr zu lernen. Als sie am Ende ihres dritten Schuljahres immer noch das untere Ende der Klasse darstellte, wurde ihr Leben zuhause zur Hölle. Wenn ihre kleine Schwester nicht im Raum war, zeigte er ihr die grausameren Formen seiner Erziehung, ließ sie an manchen Tagen sogar blutig im Keller liegen, bis es Zeit war, zur Schule zu gehen. Doch so sehr sie auch versuchte, sich in all ihren Fächern zu verbessern, konnte sie doch nicht anders, als hinter dem Rest der Klasse zurückzufallen. Sie selbst wurde zwar besser, hing aber noch daran fest, nachzuholen, was die anderen schon konnten, während diese sich weiterentwickelten. Einige andere waren bereits genervt von ihrer Art, besonders, da sie sich immer noch im Unterricht einbringen wollte. Schlussendlich entschloss sich eine Gruppe talentierter Jungen, sie davon abzuhalten. Jedes Mal, wenn sie sich im Unterricht gemeldet hatte, drängten sie sie am Ende des Tages in die Enge, schlugen sie zusammen und zerrissen ihre Aufzeichnungen. Auf der anderen Seite ließ sie der Druck durch ihren Vater aber nicht nachlassen. Sie versuchte noch eine Weile, sich im Unterricht durchzukämpfen, und als sie endlich aufgab, hatten sich schon zu viele Leute dem Mob angeschlossen, der sie schikanierte. Es war nicht mehr wichtig, was sie tat, sie musste leiden.
In sich gekehrt und stumm zwang sie sich durch das letzte Jahr auf der Akademie, achtete darauf, möglichst nicht aufzufallen, wollte nur noch fertig werden. Als es am Ende des Jahres zu den Genin-Prüfungen kam, konnte sie es kaum erwarten, diesem Schicksal zu entkommen...
Sie versagte. Das war die dritte Enttäuschung.
Auch in der Klasse unter ihrer hatte sie einen Ruf, sodass sich nichts änderte. Nicht zuhause. Nicht in der Akademie. Dieser Verzweiflung gegenüber wandte sie sich erstmals an einen Sensei, der sich weigerte, ihr zu helfen. Immerhin sei es ihre Schuld, dass sie sich nicht wehre.
Das war der Tag, an dem sie ihrem Blutrausch freie Hand gab. Sie hörte auf, alles auf einmal lernen zu wollen. Als Wiederholerin war sie ohnehin auf dem gleichen Level wie ihre Mitschüler, also ließ sie Chakra fallen und konzentrierte sich auf das eine Thema, in dem sie ordentliche Leistungen brachte: Sport. In jeder freien Minute, die sie ohne ihren Vater verbrachte, stählte sie ihren Körper, übte Bewegungen, lernte mehr über ihr Bluterbe. Ihre jüngere Schwester war inzwischen gut genug, um sie bei ihrem Training zu unterstützen, sodass sie nicht nur stärker wurde, sondern auch lernte, auszuweichen und zu kontern. Das Feuer, das in ihr entbrannt war, sorgte für eine Entwicklung, wie sie sich niemand hätte vorstellen können. Im Clan breitete sich das Wort aus über ein Mädchen, dass innerhalb weniger Monate ein Wachstum gezeigt hätte, wie man es nur selten sehen konnte. Als sich das Ende des Jahres näherte, war sie nicht so stark wie der Rest ihres Jahrgangs... nein, als Taijutsuka war sie ihnen allen weit überlegen.
Die Entwicklung war auch an ihren Mitschülern nicht vorbeigegangen, und die Gruppe ihrer Peiniger wurde wieder kleiner. Nur noch eine kleine Ansammlung fand sich immer mal wieder zusammen, um ihr ihren Platz klarzumachen, doch darauf hatte sie nur gewartet. Der Tag, an dem sie sich stärker fühlte als je zuvor, war der Tag, als sie das erste Mal drei Jungen auf einmal verprügelte.
Das war die vierte Enttäuschung ihrem Vater gegenüber. Doch das interessierte Kaneiro nicht mehr.

Genin-Rang [Jahre 11 bis 14]
Nachdem die Kaguya ihr Selbstbewusstsein gefunden hatte, dominierte sie nicht nur im Sport, sondern zeigte auch bei allen anderen Themen weniger Unsicherheiten, sodass sie in ihrer zweiten Runde ohne Probleme den Aufstieg zum Genin schaffte. Verglichen zu den anderen Genin in ihrem Team war sie damals schon auf einem etwas höheren Level, hatte aber auch eine andere Arbeitseinstellung. Sie hatte gelernt, für sich selbst zu kämpfen, doch was sie lernen sollten, war Arbeit im Team. Oft stieß ihre Meinung kräftig gegen die ihrer gewissenhafteren Kameraden und artete manchmal soweit aus, dass ihr Teamführer sie stoppen musste.
Auch ihrem Vater fiel auf, dass aus seinem gehorsamen Mädchen eine dickköpfige Person geworden war, die regelmäßig Widerworte gab und die Kontrolle verlor, wenn er sie zu sehr unter Druck setzte. Ihr Zuhause wurde immer mehr zu einem Kriegsgebiet, was ihre Mutter und Schwester in sehr unangenehme Situationen brachte, aber weder die junge Kunoichi, noch ihr Vater dachte darüber nach. Beiden ging es nur darum, dem anderen zu zeigen, wer das Sagen hatte.
Damit er sie nun, wo sie endlich ein wenig Erfolg hatte, weiterhin vorne halten konnte, brachte ihr Vater neue Themen in ihr Training ein und übernahm die Leitung darüber selbst, um regelmäßig seine Dominanz demonstrieren zu können. So begann er damit, sie im Kenjutsu zu lehren, damit sie nicht nur mit bloßen Fäusten kämpfte, sondern auch ein Gefühl dafür bekam, eine Waffe zu führen. Er selbst nutzte dafür ein Schwert, das er aus seinen eigenen Knochen wachsen ließ, um die direkte Verbindung zu ihrem Clan hervorzuheben. Außerdem akzeptierte er ihr komplettes Desinteresse an Chakra nicht und zwang sie dazu, Ninjutsu so lange zu üben, bis sie Doton verwenden konnte. Im Gegenzug erntete er von ihr viel Geschrei, viele Diskussionen und allgemeinen Unwillen, seinen Befehlen zu folgen. Wenn er es übertrieb, traute sie sich sogar manchmal, ihn zu stoßen. Den Gipfel dessen erreichte sie im Alter von zwölf Jahren, als sie sich ihrem Vater gegenüber so aufregte, dass sie ihm kräftig auf die Nase schlug.
Sechs Wochen später kam sie wieder aus dem Krankenhaus und nahm ihre Tätigkeit als Shinobi wieder auf, ohne auch nur ein Wort über den Vorfall zu verlieren, egal, wie oft sie gefragt wurde. Sie zeigte sich auf Missionen allerdings deutlich kooperationsbereiter als zuvor und gab sich Mühe, ihren Kameraden keine Schwierigkeiten zu bereiten. Ihre Aggressionen ließ sie an Problemen aus, die sich mit reiner Kraft lösen ließen, und trug so mehr zum Team bei als je zuvor. In ihrem Privatleben mochte sie unangenehmer sein denn je, aber ihren Beruf führte sie aus, ohne Fehler zu machen. Als es an der Zeit war, vom Genin zum Chuunin aufzusteigen, zweifelte niemand mehr daran, dass sie es schaffen würde.

Chuunin-Rang [Jahre 14 bis 16]
Je größer die Missionen waren, die man ihr auftrug, umso professioneller und effizienter erfüllte Kaneiro die Anforderungen, die an sie gestellt wurden. Gerade wenn sie es mit gefährlichen Situationen zu tun bekam fühlte sie sich lebendig und stark, als wäre sie jemand Bedeutendes, der die Macht hatte, selbst die größten Risiken zu überwinden. Und dieses Gefühl nahm sie mit in ihr alltägliches Leben.
Inzwischen war das Mädchen klüger, als sich direkt mit seinem Vater anzulegen, aber auch zu überzeugt von sich, als dass sie sich seinem Willen beugte. Er konnte sie nicht mehr bestrafen und ihr keine Befehle erteilen, denn auch, wenn sie nicht nein sagte, wandte sie sich einfach von ihm ab und ignorierte seine Drohungen. Wollte er sie greifen, wich sie aus oder wehrte seine Hand ab, achtete aber darauf, rein defensiv zu bleiben und ihm keine Aggressionen zu zeigen. Inzwischen hasste sie ihn zwar bereits, wusste aber, was passieren würde, wenn sie das direkt zeigte. Stattdessen zeigte sich ihre Rebellion darin, dass sie sich Fremden gegenüber extrem unhöflich verhielt und schnell laut wurde, wenn ihr etwas nicht passte. Sie benahm sich furchtbar, wo sie konnte, war aber immerhin nicht gewalttätig. Nicht grundlos zumindest. Nur gelegentlich, wenn sie sah, wie eine Gruppe eine einzelne Person belästigte, packte sie doch ihre Fäuste aus – immerhin wusste sie ganz genau, wie sich das anfühlte.
Auch wenn ihr Verhalten auf der professionellen Seite keine Probleme erzeugten, handelte sie sich doch einen gewissen Ruf ein, vor allem innerhalb der Kaguya. Ihr weißes Haar, ihre helle Haut und die Punkte auf ihrer Stirn verbanden sie eindeutig mit ihrer Familie, und jedes Mal, wenn sie öffentlich Gewalt zeigte, rief sie die alten Geschichten über ihren Klan ins Gedächtnis. Kaguya waren Monster, aber nicht zivilisiert. Für einen Clan, der verzweifelt versuchte, diesen Ruf loszuwerden, war jemand wie sie natürlich ein Dorn im Auge – und das wirkte sich auf ihre Familie aus. Der Zorn ihres Vaters war größer denn je, und inzwischen versuchte selbst ihre kleine Schwester, Kaneiro ihr Verhalten auszureden. Doch wenn diese darauf verwies, dass sie gerade wieder eine große Mission für Kumo bewältigt hatte, gab es nicht viele Möglichkeiten, zu kontern. Obwohl die Kunoichi sich immer mehr Hass von ihren Nächsten einhandelte und immer weiter vom Rest des Clans isoliert wurde, weigerte sie sich, von ihrem eigenen Weg abzuweichen. Im Gegenteil, sie staute einfach immer mehr Wut auf und überzeugte sich immer weiter davon, dass niemand anders sie verstand. Wenn sie die Gelegenheit bekam, ihren Frust herauszulassen, tat sie das auch. Besonders auf Missionen, in denen sie auf Gegner traf oder das Wohlbefinden ihres Ziels irrelevant war, ließ sie sich gehen und gewann sich einen Ruf als brutale, rücksichtslose Kämpferin, die kein Problem damit hatte, ein Ziel zu erlegen. Beschrieb man sie, dann in einem Bild, das ihre meistgenutzten Techniken widerspiegelte: Ihre Hände umgeben von drei spitzen Knochen, die an die Scheren einer Krabbe erinnern, und ihr Oberkörper übersät mit weißen Stacheln. Sie gewann Bekanntheit als die „knochenweiße Krabbe“, die effizient und gnadenlos ihre Feinde niedermachte.

Spezial-Jounin [Jahre 16 bis 19]
Mit einem bekannten Spitznamen und einer klaren Spezialisierung war es nur eine Frage der Zeit, bis auch die Dorfleitung auf Kaneiro aufmerksam wurde. Obwohl sie noch recht jung war, wurde sie von ihren Fähigkeiten im Taijutsu und insbesondere von ihren fehlenden Skrupeln her auf dem Level eines hochrangigen Shinobi anerkannt. Von dem Moment an, in dem sie zum Spezial-Jounin erhoben wurde, änderten sich auch die Aufgaben, die ihr zugeteilt wurden. Fast komplett verschwunden waren die Aufgaben, die Feingefühl, List und Herumschleichen forderten. Stattdessen wurden ihre Kraft gefordert und ihre Fähigkeit, sich und andere zu verteidigen, beispielsweise als Bodyguard für wichtige oder gut
zahlende Individuen. Es dauerte nicht lange, da hatte sie sich mit ihrer Art, diese Aufträge umzusetzen, einen Ruf als wahres Monster unter den Shinobi redlich verdient.
Einen Ruf, den ihr Clan überhaupt nicht mochte.
Zuhause war ihr Leben die Hölle. Ihre Eltern unterstützten ihren Stil schon lange nicht mehr, und auch ihre Schwester bestand immer stärker darauf, dass Kaneiro doch auf ihren Vater hören solle. Für den Rest der Kaguya war sie das schwarze Schaf, einige hassten sie sogar aufrichtig, obwohl sie sich persönlich kaum kannten. Das Mädchen hatte nie viel Zeit damit verbracht, Leute kennenzulernen, und die wenigen, mit denen sie sich mal verstanden hatte, hatten sich in den letzten Jahren schon von ihr abgewandt. Gleichaltrigen gegenüber gab sie mit ihrem Rang an und wies ihre Worte ab, ältere Kritiker bekamen zu hören, dass sie ihre Arbeit gut mache und sie sich ihre altmodischen Ansichten sonstwohin stecken konnten. Je größer ihr Ego sich aufblähte und je weiter sie sich von anderen entfernte, desto mehr war sie dazu bereit, jenen, deren Verhalten ihr nicht gefiel, die Stärke eines hochrangigen Ninja zu demonstrieren. Als Boss ihrer ein-Mann-Gang fühlte sie sich mächtiger denn je und trieb einige Mitglieder der Kaguya zu einer Entscheidung, die nie getroffen werden dürfte...
Es war ihr neunzehntes Lebensjahr, als Jugendliche des Clans auf sie zukamen – einige Genin, ein paar Chuunin. Sie brachten die verständnisvolle Leier, aber Kaneiro kannte all das schon, wies sie ab, ohne auch nur zuhören zu wollen. Sie ließen nicht nach, also wurde sie sauer, schüchterte die Kleinen ein. Entschuldigend bettelten die Jüngeren, dass sie ihnen nichts tue, und boten ihr als Entschädigung an, etwas zu Essen für sie zu kaufen. Da es Zuhause mit dem Essen nicht ganz einfach war, nahm sie an. Wäre sie noch nicht so überzeugt gewesen von der Wirkung, die sie auf andere hatte, hätte sie vermutlich gezweifelt. Zumindest hätte sie die grinsende Gesichter ihrer Feinde bemerkt, während sie den ersten Bissen nahm. Aber sie merkte es nicht.
Was sie bemerkte, waren die Schmerzen. Die quälenden, unerträglichen Schmerzen, während ihr schwarz vor den Augen wurde.

Missing-Nin [Seit Jahr 19]
Als das Mitglied eines großen Clans beinahe verstarb, hätte vieles passieren sollen. Doch die Umgebung blieb ruhig. Untersuchungen wurden schnell fallen gelassen. Kein Kaguya zweifelte an einem anderen. Alle hielten zusammen. Ein hochrangiges Mitglied brachte die Vermutung an die Öffentlichkeit, dass sie es selbst getan habe, um den Ruf des Clans noch tiefer in den Schmutz zu ziehen. Ihr Vater unterstützte diese Aussage.
Das zweite Mal in ihrem Leben lag Kaneiro für lange Zeit im Krankenhaus. In dieser Zeit dachte sie über vieles nach. Über den Tod. Über das Leben. Über Gerechtigkeit. An welchen Stellen sie gerecht gewesen war, und an welchen Stellen sie ihre eigenen Regeln über den Haufen geworfen hatte. Schlussendlich war für sie klar, dass das Leben, das sie jetzt lebte, nicht funktionierte. An dem Tag, an dem sie entlassen wurde, sprach sie kein Wort mit ihrer Familie. In der Nacht packte sie ihre Sachen zusammen und verschwand in die Finsternis.
Ihr war klar, dass es schwierig sein würde, unauffällig zu bleiben, wenn sie so blieb, wie sie war. Ihre Klamotten verloren jeden Anschein von Eleganz. Ihre Haare versteckte sie unter einer Kapuze, und ihre Stirn unter ihren Haaren. Als Kaguya konnte sie nicht mehr durch die Welt gehen, also stellte sie sich nur noch als Kane vor. Nach einer Weile wurde ihr auch bewusst, dass sie die Möglichkeit hatte, sich die Haare zu färben, und so endete sie mit dem Look, den man heute von ihr gewohnt ist – nur sauberer.
Am Anfang klang es noch einfach, sich selbstständig auf den Weg zu machen und von Dorf zu Dorf zu leben. Und solange Kane Geld hatte, war es auch nicht zu schlimm. Sie achtete darauf, bei jeder Gelegenheit Aufträge als Söldner oder Mädchen für Alles anzunehmen, um sich über Wasser zu halten, aber bei ihrer Persönlichkeit wurde Kundenfreundlichkeit nicht groß geschrieben. So, wie sie sich präsentierte, wollten nur die wenigsten mit ihr zu tun haben, und so war sie ganz schnell pleite. Gute Schlafplätze gab es für sie keine mehr und neue Klamotten machten sich auch rar. Essen kaufen war auch keine Option mehr, aber da sie es ohnehin nicht mehr schaffte, unbekannte Lebensmittel herunterzuwürgen, war das das kleinste ihrer Probleme.
Als wäre das nicht genug, hatte sie auch noch Schwierigkeiten, ihre Identität verdeckt zu halten. Sie lernte schnell, dass es Ungerechtigkeit überall auf der Welt gab, und war nicht bereit, das einfach sein zu lassen, doch jedes Mal, wenn sie ihre Knochen ausfuhr, war das ein Risiko. Andererseits merkte sie aber auch, dass es gefährlich war, unabhängig vom Gegner mit bloßen Fäusten zu kämpfen, vor allem, wenn sie sich mit einer großen Gruppe anlegte.
Die Lösung für diese Probleme eröffnete sich ihr mit einem einzelnen, großen Auftrag. Zusammen mit einigen anderen Söldnern sollte sie zurückholen, was eine große Räuberbande einem Adeligen weggenommen hatte. Er war offenbar im Besitz vieler Relikte gewesen, bevor ihm alles genommen wurde, und eines davon erweckte ihre Neugier. Nachdem sie die Aufmerksamkeit der Banditen geweckt und sie zur Söldnergruppe gelenkt hatte, nutzte sie, was sie als Ninja gelernt hatte, um sich aus dem Kampf zu stehlen und tiefer einzudringen, wo sie sich „Osore no Hime“ krallte, ein wertvolles Schwert, das aber zwischen den anderen Schätzen vermutlich am wenigsten Eindruck machte. Ihr war das egal. Sie brauchte es nur, um ihr Kenjutsutraining anwenden und sich somit von ihrem Kekkei Genkai distanzieren zu können. Nachdem sie in den Kampf zurückgekehrt war und mit den Verbrechern kurzen Prozess gemacht hatte, verschwand sie, bevor es Zeit wurde, sich die Belohnung zu holen – was sie wollte, hatte sie immerhin schon.
Mit einer Waffe war es deutlich einfacher, sich zu wehren, ohne auch nur einen Knochen zu zeigen. Auch Jagen wurde dadurch erleichtert, und wenn tatsächlich jemand einen Söldner suchte, heuerte man allgemein eher Leute mit Waffen an als jemanden, der nur seine bloßen Hände zu bieten hatte. Auf dieser Basis führte sie ihr leben weiter, lernte, sich allein durchzubringen und sich von der Natur zu ernähren. Als entschlossene Einzelgängerin fand sie einen Lebensstil, mit dem sie zufrieden war, und genoss die Freiheiten, die sich dadurch boten. Nur, wo ihre Zukunft hinführen würde, war praktisch unmöglich zu sagen...



» E.T.C
WOHER?: Angeworben durch Shinibi Kisho
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Zuletzt von Kaguya Kaneiro am Do 7 Dez 2017 - 20:26 bearbeitet; insgesamt 4-mal bearbeitet
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Kaguya kaneiro
Re: [B-Rang Missing] Kaguya Kaneiro [Link] | Fr 1 Dez 2017 - 2:25
   

FÄHIGKEITEN
Du bist also stärker als ich, ja? Das ist großartig.
Das heißt, ich muss mich nicht zurückhalten!


» S.P.E.C.I.A.L A.B.I.L.I.T.I.E.S
CHAKRANATUR:

Doton: Tsuchi ist die Erdnatur, Doton (土遁) genannt. Das Doton steht über dem Suiton und unter dem Raiton, was es effektiv gegenüber Wasserjutsu, aber anfällig gegenüber Blitzjutsu macht. Diese Natur verändert Härtegrad und Beschaffenheit aller Dinge. Experten können Künsten und Dingen damit eine Eisenhärte oder aber auch lehmartige Formbarkeit verleihen.

KEKKEI GENKAI: Shikotsumyaku ist das Kekkei Genkai des Kaguya-Clans. Es ermöglicht dem Anwender durch die Veränderung der  Osteoblasten und  Osteoklasten, sowie der Dichte des körpereigenen Calciums, seine Knochen nach eigenem Willen wachsen zu lassen und sie in Form und Härtegrad zu verändern. Der Anwender kann sie zudem aus seiner Haut herauswachsen lassen. Die Knochen sind härter als Stahl, physische Angriffe sind aus diesem Grund so gut wie nutzlos. So ist der Anwender in der Lage, seinen Körper durch Knochenstacheln zu schützen und seine Knochen als Schwerter oder andere Waffen zu verwenden.
Damit die Knochen heraustreten können, reißt die Haut auf, und die durchstochenen Muskeln im Körperinneren sind zumeist sichtbar. Diese Wunden verheilen jedoch sofort nach dem Entfernen bzw. Verschwinden des jeweiligen Skelettteils. Ein Kaguya ist die damit verbundenen Schmerzen gewohnt.

HIDEN: ---

BESONDERHEIT: ---

AUSBILDUNGEN:

Kenjutsu: Der Begriff Kenjutsu (Schwerttechnik) betrifft alle Arten von Jutsu, die mit einem Schwert ausgeführt werden. Oftmals wird Kenjutsu mit Tai- oder Ninjutsu verbunden, um noch zerstörerische Techniken anzuwenden. Auch können erfahrene Ninja Chakra in ihre Schwerter fließen lassen, um die Länge oder die Schärfe der Klinge zu vergrößern.
Auch andere besondere Waffen, die nicht zur Standardausrüstung gehören, werden unter dieser Ausbildung zusammengefasst. Dazu zählen beispielsweise Lanzen, Speere, Säbel, Kriegshämmer, Tonfas, Chakrams, ...




» F.I.G.H.T.I.N.G S.T.Y.L.E
KAMPFSTIL: Für Kaneiro ist ein Kampf mehr als nur ein Kampf. Kaneiro kämpft, um anderen etwas beizubringen, es geht also nicht nur um den Sieg, sondern die Art, wie man gewinnt. Idealerweise ist es eine eindeutige Demonstration der eigenen Macht, die keinen Zweifel am Gewinner lässt. Deswegen versucht sie immer zuerst, den Kampf in einem einzelnen Angriff zu gewinnen, und das mit einem direkten und frontalen Angriff ohne irgendwelche Tricks. Mit entweder einem gezielten Schwerthieb oder einem kraftvollen Schlag ins Gesicht immobilisiert sie den Gegner, bevor sie ihm zeigt, was Schmerz wirklich bedeutet.
Dieses Ideal eines eindrucksvollen Sieges ist leider nicht immer realistisch, dessen ist sich die Kaguya bewusst. Genau deswegen hat sie noch mehrere Asse im Ärmel, um einen schnellen Sieg zu ermöglichen. Auch wenn sie den Kampf mit dem Schwert beherrscht, fügt sie den meisten Schaden immer noch mit ihrem Körper zu, was ihr erlaubt, die Klinge mitten im Kampf einfach wegzuwerfen. Im richtigen Moment kann sie damit den Gegner ablenken, erschrecken oder ihm eine Richtung abschneiden, in die er ausweichen könnte, sodass das die perfekte Gelegenheit für einen entscheidenden Treffer ist, der auch ruhig mit subtilen, kleinen Knochen gelandet werden kann, um den Effekt zu maximieren.
Eine Alternative ist auch, ihre brachialen, direkten Angriffe zu unterbrechen und einem Konter auszuweichen. Auch wenn sie eher zuschlägt als sich flexibel und elastisch im Feld zu bewegen und dem Gegner nie Platz zum Atmen lassen will, hat sie doch den tänzerischen Kampfstil der Kaguya gelernt und weiß, wie man fließend von einer Bewegung in eine andere übergeht. Ein offensichtlicher Schlag kann ganz schnell zur Überraschung werden, wenn sie ihren Arm einfach fallen lässt, bevor sie in Reichweite für einen Gegenschlag ist, und dem Gegner die Hacke in die Seite rammt.
Sollte all das nicht funktionieren, hat sie noch ihre letzte Geheimwaffe versteckt: Die Knochen, die in Sekundenschnelle aus ihrem Körper schnellen können. In einer Bewegung kann dies dazu genutzt werden, Kontakt mit dem Gegner zu machen, bevor dieser es erwartet, oder ein zu knappes Ausweichmanöver mit einer unerwarteten Klinge zu bestrafen.
Sollte sie all ihre Geheimnisse offenbart und den Feind noch immer nicht erledigt haben, fängt Kane damit an, ihren wahren Kampfstil zu präsentieren – den Kampfstil einer Kaguya, mit dem sie als Spezial-Jounin so viel Erfolg hatte. Ihre direkten, frontalen Angriffe stoppen fast komplett, um nicht vom Feind gelesen werden zu können. Stattdessen tänzelt sie auf dem Schlachtfeld herum, immer in Bewegung, immer in der Nähe des Gegners, aber nie so ganz in Reichweite. Versucht man, sie anzugreifen, wehrt sie ab oder taucht darunter hinweg und startet ihre eigene Attacke mit spitzen Knochen. Sie wechselt so fließend zwischen Tritten und Schlägen, dass sie zwischendurch sogar für kurze Momente in den Handstand wechseln kann, ohne den Fluss des Kampfes zu unterbrechen. Auch ihr Schwert, das teilweise sehr früh irgendwo auf dem Boden landet, hebt sie manchmal wieder und wieder auf, um immer das Tempo vorzugeben und unvorhersehbar zu bleiben.
Riskant wird es, wenn ein schwerer Kampf zu lange andauert. Kane versucht zwar, die Nutzung ihres Bluterbes auf ein Minimum zu reduzieren, aber in sehr anstrengenden Kämpfen kann es passieren, dass ihr Körper so sehr mit Stacheln übersät ist, dass es ihre Beweglichkeit einschränkt. Dazu kommt ihr Blutrausch, der sie immer mehr aus der Reserve lockt, je länger sie sich im Kampfmodus befindet. Aus abwarten und ausweichen wird immer mehr angreifen und angreifen, bis sie ihre Deckung irgendwann vernachlässigt. Ihre Kämpfe müssen also eher schnell enden, als dass sie sich langziehen können.
Auch Gegner, die ihr nicht die Möglichkeit lassen, in die Nähe zu kommen, können ein Problem darstellen. In solchen Situationen verwendet sie meist ihre Ninjawerkzeuge, um sich ein ausreichendes Fenster zu öffnen, an den Fernangriffen vorbei in die Nähe des Feindes zu kommen. Wenn das nicht möglich ist, bleibt manchmal nur die Flucht, so sehr ihr das auch widerstrebt.

NINJUTSU: 2,5
TAIJUTSU: 4
GENJUTSU: 0.5
STAMINA: 3
CHAKRAKONTROLLE: 2
KRAFT: 3,5
GESCHWINDIGKEIT: 3.5

STÄRKEN:

Starker Wille [1]
Ob man es nun einen starken Willen nennt oder Sturheit, vielleicht auch Hemmungslosigkeit, man kann nicht bestreiten, dass Kane sich durchzusetzen weiß. Eine Diskussion mit ihr ist kaum zu gewinnen – selten wegen ihrer großartigen Argumente, sondern weil sie unumstößlich hinter ihrer Meinung steht. Das gleiche lässt sich auch im Kampf beobachten: Wenn sie entscheidet, eine gute Gelegenheit für einen entscheidenden Angriff zu haben, dann zieht sie ihn auch durch, selbst wenn sie im Gegenzug selbst einen ordentlichen Schlag abbekommt. Sie steckt vieles einfach Weg und fährt ungebremst fort, auch wenn das im Nachhinein schlechte Folgen für sie haben kann. So schafft sie es auch manchmal, noch einmal mehr aufzustehen und loszulegen, obwohl ihr Körper seine Grenze schon überschritten hat. Ob das eine kluge Strategie ist, mag man bezweifeln, aber eins ist klar: Kaneiro hat einen Willen, der sich nicht brechen lässt.

Widerstandsfähigkeit [2]
Wie es sich für eine Kaguya gehört, hat Kaneiro ordentlich starke Knochen, die sich nicht so leicht brechen lassen – aber da hört ihr Widerstand noch nicht auf. Als jemand, der von klein auf mit Schmerzen in Verbindung gekommen ist, regelmäßig seine Haut mit seinen eigenen Knochen durchdringt und Narben auf jedem Quadratzentimeter ihres Körpers aufweist, kommt sie nicht nur mit Wunden, sondern auch mit Schmerzen klar, wie sie die meisten Menschen nicht einmal kennenlernen.

Instinkte [2]
Kaneiro ist keine gute Beobachterin. Kleine Details entgehen ihr meistens und in hektischen Momenten entgehen ihr manchmal wichtige Dinge, die zwischen Sieg und Niederlage entscheiden können. Dafür sind ihre scharfen Instinkte zuständig. Im Alltag, in dem ihr Kopf voll ist mit chaotischen Gefühlen und irritierenden Gedanken, nimmt sie viele Dinge gar nicht wahr, aber sobald der Zorn überhand gewinnt und ihr Blutrausch den Rest ihres Kopfes komplett leert, entwickelt sie ein Gefühl dafür, wo sich eine Gefahrenquelle oder eine gute Chance für eine Attacke befindet. Ohne bewusst darüber nachzudenken, weicht ihr flexibler Körper flinken Attacken aus und ihr Arm schnellt nach vorne, landet einen Treffer dort, wo es wehtut. Kommt ein Schwert auf sie zu, ist auch schon ein Knochen da, um zu blocken, und kaum senkt der Gegner seine Verteidigung, hat er auch schon ihren Schuh im Magen. Basierend auf diesen Prinzipien hat die Knochenweiße Krabbe ihren Kampfstil aufgebaut.
Da Instinkte nicht kontrollierbar sind, hat diese Fähigkeit aber auch ihre Einschränkungen. Je ruhiger Kane ist, desto mehr Chancen, auszuweichen und zu verteidigen, fallen ihr auf. Dafür kommen ihr aber auch nur die sichersten Angriffsmöglichkeiten in den Kopf und andere verpasst sie komplett. Wenn sie im Gegensatz dazu in ihrem Blutrausch versinkt, muss ein Angriff schon vorhersehbarer sein, um ihre Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Stattdessen tauchen vor ihren Augen hunderte kleine Punkte auf dem Körper des Gegners auf, die sie angreifen könnte – manche sicher, manche riskant. In der Hitze des Gefechts können selbst die Instinkte der Kunoichi nicht immer eine klare Antwort geben.

Tierfreund [0.5]
Jemand, der in der Welt der Menschen keine Freunde findet, sucht sie sich eben woanders. In ihrer Isolation hat Kaneiro es sich zur Gewohnheit gemacht, mit Hunden und Katzen zu reden, und seit sie allein auf Reisen ist auch mit diversen Waldtieren. Zwischen ihr und Tieren besteht ein Vertrauen, das sie zu anderen Menschen schon lange nicht mehr aufbauen kann, weswegen diese Lebewesen in ihr eine Ruhe wecken, die sie nur selten verspürt. Im Gegenzug verfüttert sie gerne das bisschen Essen, das sie hat, um einfach eine Weile gemeinsam in Ruhe verbringen zu können.

SCHWÄCHEN:

Achtung vor dem Leben [1]
Wenn man einen Punk wie Kane sieht, denkt man vermutlich als letztes, dass sie das Leben wertschätzt – vor allem, wenn sie gerade jemanden fast ins Krankenhaus befördert. Das ist aber auch alles, was sie macht: Sie nimmt dem Gegner die Möglichkeit, sich zu bewegen, tut ihm ordentlich weh, damit er seine Lektion lernt, und sorgt dann dafür, dass er in die richtigen Hände kommt – seien das irgendwelche Behörden, Auftraggeber oder Krankenhäuser. Seit sie selbst weiß, wie schnell man sein Leben verlieren kann und wie sich die letzten Minuten anfühlen können, würde sie niemandem so etwas antun wollen. Üblicherweise legt sie all ihre Angriffe darauf aus, einen Kampf nicht lebensgefährlich zu beenden, aber wenn sie in ihren Blutrausch verfällt, geht sie manchmal weiter, als sie es will. Seit dem Vorfall hat sie noch kein menschliches Leben genommen, aber es gibt Momente, in denen sie kurz davor steht. Sobald sie dazu ansetzt, tödlich zuzustechen, wacht sie aus ihrem Rausch auf und gefriert für einen Moment, während sie realisiert, was sie fast getan hätte. Dieser Moment ist vermutlich ihr größter Schwachpunkt, und sollte es danach mit dem Kampf weitergehen, braucht es erstmal ein wenig, bis sie sich von dem Schock komplett erholt hat. Sie fühlt sich also nur so lange sicher, bis sie die Gefahr sieht, ihrem Gegner das Leben zu nehmen...

Aggressivität [1]
Trifft man auf Kane, merkt man sicher schnell, dass sie leicht reizbar ist. Vor allem, wenn man gegen ihre Moralvorstellungen verstößt, kann sie ganz schnell gewalttätig werden. Das ist in vielerlei Hinsicht gefährlich. Erst einmal macht es sie ein Stück weit vorhersehbar und ein cleverer Gegner kann diese Schwäche schnell ausnutzen, indem er sie richtig provoziert. Dazu kommt, dass sie sich selbst nicht unbedingt unter voller Kontrolle hat, wenn sie zornig wird, auch wenn es in einem unpassenden Moment geschieht. Wenn sie unauffällig bleiben will oder sich in der Öffentlichkeit befindet, ist ein Wutanfall ein ganz schneller Weg, sich in Schwierigkeiten zu manövrieren. Und als wäre ihr normaler Zorn nicht schlimm genug, gibt es noch ihren Blutrausch, der durch ihre Wut aktiviert werden kann und ihr nicht nur Kontrolle über ihre Worte, sondern auch ihre Gedanken nimmt. Sowohl für sie, als auch für die Leute um sie herum ist es vermutlich am besten, ihre Lunte nicht zu zünden.

Einzelgänger [1]
Vertrauen ist etwas, das verdient werden muss, und manche Leuten machen es einem nicht leicht, das zu tun. Einer dieser Menschen ist Kaneiro. Nicht nur ist sie grundsätzlich davon überzeugt, dass die meisten Menschen irgendwelche verbrecherischen Absichten verbergen, sie lässt auch Leute, die diese Zweifel aus dem Weg geräumt haben, nicht an sich heran. In ihren Augen ist es nur eine Frage der Zeit, bis man sich gegen sie wendet. Zwar hat sie aus ihrer Zeit als Ninja Erfahrung mit Teamarbeit, macht Dinge aber am liebsten allein und muss unbedingt das Sagen haben, wenn doch jemand anders dabei ist. Auch ihre Professionalität von damals hat in ihrer Zeit allein nachgelassen, sodass sie sich in gemeinsamen Projekten nicht selten wie eine Diva aufführt oder komplett zurückzieht. Mit ihr umzugehen ist nicht einfach, aber immerhin merkt man deutlich, wenn sie sich doch mal an jemanden gewöhnen sollte.

Naivität [0.5]
Die Kaguya ist nicht unbedingt ein dummer Mensch, aber bei Weitem auch kein besonders intelligenter. Sie kommt mit komplizierten Wörtern nicht klar und kann langen Monologen nur stückweise folgen. Einige Konzepte, die manch einer als selbstverständlich ansehen würde, sind für sie zwar grundsätzlich nachvollziehbar, aber nicht wirklich verständlich. Diese Einschränkung beschert ihr gelegentlich Kommunikationsprobleme und lässt sie im schlimmsten Fall mitten in die Falle eines Feindes laufen.
Zwar vertraut sie anderen nicht und glaubt an versteckte Absichten, das heißt aber nicht, dass sie diese auch aufdecken kann. In anderen zu lesen ist für einen isolierten Menschen wie sie praktisch unmöglich, und in Kombination mit ihren Aggressionsproblemen macht sie das sehr anfällig für offensichtliche Provokationen. Die inzwischen verwilderte Frau ist normale Gespräche einfach nicht mehr gewöhnt und paart diese Ignoranz mit der Unachtsamkeit ihrer Jugend, um ein naives, leicht zu manipulierendes Gesamtbild abzugeben.

Genjutsu-Unfähigkeit [2]
Von all den schwierigen Konzepten, mit denen Kane in ihrer Zeit als Ninja in Kontakt gekommen ist, sind Genjutsu das, was sie am meisten verwirrt und von dem sie das unklarste Bild hat. Egal, wie viele Bücher sie sich darüber angeschaut und wie viele Erklärungen sie erhalten hat, das Erkennen oder Wirken eines Genjutsu ist ihr nie gelungen. Allein der Versuch, sich die Wirkung zu visualisieren, bereitet ihr Kopfschmerzen. Während sie für Ninjutsu zwar kein besonderes Talent hat, die Grundlagen aber relativ problemlos erlernen konnte, ist bei Genjutsu eindeutig, dass sie dazu komplett unfähig und dagegen praktisch wehrlos ist.



» N.I.N.G.U.


Chakra-Schwert: Osore no Hime – 150 Exp
Ein altes Schwert von etwa einem Meter Länge, das vor geraumer Zeit in die Hände von Kaguya Kaneiro gefallen ist. Es besteht aus einem Metall, das Chakra leitet, und wurde von seinem Schmied ehrfurchtsvoll „Osore no Hime“ getauft. Seine aktuelle Besitzerin macht sich darüber allerdings keine Gedanken und bezeichnet das Schwert respektlos als „Oso“.


Atemmaske – 70 Exp
Eine Atemmaske schützt den Träger bei Kämpfen vor Giftgasen und davor, Staub einzuatmen.


Kunai x7
Kunai sind Wurfmesser mit einem Ring am Ende, der dazu dient, sie besser halten zu können. Außerdem kann man Fäden daran befestigen. Manche Ninja wickeln um das Kunai auch explodierendes Pergamentpapier, um bei einem Wurf mehr Schaden anzurichten.
Kunai sind außerdem nützliche Werkzeuge im Alltag eines Ninja. Sie dienen als Haftung beim Klettern und können geworfen oder im Nahkampf geführt werden.



Kibaku-Kunai x2
Kibaku-Kunai sind Kibakufuda, welche mit einer stabilen Schnur an ein Kunai gebunden wurden und es ermöglicht die Briefbombe an einen gezielten Punkt zu werfen, ohne sie manuell anbringen zu müssen. Ein Kibaku-Kunai im Inventar zu haben kann in einem Kampf erhebliche Zeitvorteile bringen, wenn man nicht erst im Kampf ein Kibakufuda an ein Kunai binden muss.


1x Kibakufuda
Als Kibakufuda oder Kibakusatsu werden Papierzettel bezeichnet, die mit einer Feuerbeschwörungsformel beschriftet sind und es ermöglichen, dass entweder die Technik Kibakufuda: Kassei von fern gezündet werden kann, oder das Papier bei Annäherung eines Feindes explodiert.
Eine Briefbombe kann neutralisiert werden, indem man sie berührt und sie durch das Konzentrieren des Chakras entschärft.




2x Riesenshuriken
Bei den Riesenshuriken handelt es sich um eine riesige Version der normalen Wurfsterne. Durch ihre vergleichsweise enorme Größe und die sehr scharfen Klingen sind sie, geschickt eingesetzt, sehr viel gefährlicher als die gewöhnlichen Shuriken, allerdings auch schwerer zu handhaben und zu transportieren.


Makimono (Schriftrolle)
Makimono üben für Ninja verschiedene Funktionen aus. So kann er darin Gegenstände und Waffen versiegeln, und bei Bedarf heraufbeschwören. Manche Leute können sogar ganze Jutsus in ihnen versiegeln. Viele Ninja nehmen auf Missionen Schriftrollen mit. Bei den Chūnin-Jacken kann man sie in den kleinen Taschen verstauen.
Desweiteren werden Schriftrollen auch als Dokumente benutzt, um Trainingsschritte für Jutsu aufzuzeichnen, Missionen oder Anweisungen aufzuschreiben, Notizen zu machen oder einfach Botschaften übermitteln zu können.






» J.U.T.S.U
Grundwissen & Akademiejutsu
Spoiler:
 


Ninjutsu
Spoiler:
 


Genjutsu
Spoiler:
 


Taijutsu
Spoiler:
 

B-Rang


A-Rang

» USHIRO MAWESHI GERI
ART: Tai-Jutsu
TYP: Offensiv/Defensiv
RANG: A
BESCHREIBUNG: Dieser Tritt wird aus einer Drehung heraus ausgeführt, man kann ihn auch "Spinning Heel Kick" nennen. Der Kämpfer dreht sich schnell um seine eigene Achse und reißt dabei das Bein an. Es wird dann mit der Wucht der Drehung auf den Gegner geschleudert, wobei der/die AngreiferIn frei entscheiden kann wo die Ferse, im Falle eines Treffers, aufschlagen soll. Die Technik ist für den/die Gegnerin sehr schwer einzuschätzen da sie durch die Drehung sehr schnell und dynamisch ist, dazu der Abstand sich durch die Drehung verändert und die angezielte Körperstelle erst spät deutlich wird. Ein Treffer kann schwere Folgen haben, wie ein Knockout oder Knochenbrüche.
Durch die Drehung kann diese Technik auch zum Ausweichen eines geraden Angriffs genutzt werden.

S-Rang
[/spoiler]



Kenjutsu
Spoiler:
 



Kekkei Genkai
Spoiler:
 


Zuletzt von Kaguya Kaneiro am Do 7 Dez 2017 - 20:13 bearbeitet; insgesamt 4-mal bearbeitet
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Re: [B-Rang Missing] Kaguya Kaneiro [Link] | Fr 1 Dez 2017 - 2:27
   

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Hiya Kasai
Re: [B-Rang Missing] Kaguya Kaneiro [Link] | Fr 1 Dez 2017 - 9:59
   
Huhu das hier sieht ja schon ziemlich fertig aus, darf man schon oder arbeitest du noch daran?

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Kaguya kaneiro
Re: [B-Rang Missing] Kaguya Kaneiro [Link] | Fr 1 Dez 2017 - 20:08
   
Ah, das hier ist schon fertig. Ihr dürft jederzeit~

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Hiya Kasai
Re: [B-Rang Missing] Kaguya Kaneiro [Link] | Fr 1 Dez 2017 - 22:36
   
Hallo! Ich darf deine erstbewertung übernehmen und dann legen wir auch schon los:

1, Aussehen:
Hast du dein Stirnband noch und wenn ja trägst du es?

2, Familie:
Hier wäre es schön wenn du bei der Überschrift Tod und lebendig eintragen könntest

3, Hiden und Ausbildung
Hier gibt es ein kleines Problem und zwar kann man keinen Vertrag ohne Ausbildung haben und die Stiere würden auch eher weniger später eine Verräter akzeptieren. Also würde ich dich bitten entweder das Herauszunehmen oder die Ausbildung und den Vertrag hinzuzufügen.

4, Jutsus:
Du hast ein E-Rang-Jutsu zu wenig (ich glaube das du das Dotongrundjutsu mitgezählt hast?)

D-Rang hier könntest du das Grundjutsu deiner Ausbildung noch hinzuzufügen, wenn du willst?

Tessenka no Mai: Hana, ist leider dadurch dass es ein Nin- und Taijutsu ist für dich auf Grund des aktuellen Ninjutsuwerts nicht Anwendbar. Hier müsstest du umlagern oder das Jutsu ersetzen.

Bei Fragen Problemen Unklarheiten einfach anstubsen, ich beiße nicht :3

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Kaguya kaneiro
Re: [B-Rang Missing] Kaguya Kaneiro [Link] | Fr 1 Dez 2017 - 23:59
   
1. Das Stirnband hat sie nicht mehr. Steht jetzt mit drin!

2. Ist eingetragen, dreimal lebendig.

3. Ich dachte, das müsste ich mit drinhaben, weils zum Clan gehört. Ist draußen!

4. Richtig, mir war nicht bewusst, dass die Grundjutsu nicht mit reinzählen. Hab dementsprechend noch ein Doton-Jutsu und das Grund-Kenjutsu zugefügt.

Außerdem Tessenka no Mai: Hana durch ein A-Rang Taijutsu ersetzt!


Ich hoffe, so passt es besser. Vielen Dank für die freundliche Bearbeitung!

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Hiya Kasai
Re: [B-Rang Missing] Kaguya Kaneiro [Link] | Sa 2 Dez 2017 - 10:09
   
Sieht gut aus :3

ANGENOMMEN (Bildchen ist gerade nicht verfügbar) der nächste bitte!

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Haruna
Re: [B-Rang Missing] Kaguya Kaneiro [Link] | Di 5 Dez 2017 - 23:35
   
Guten Abend! x3

Bitte entschuldige die Wartezeit, es gibt aber auch nicht mehr viel zu machen. x3 Legen wir also gleich los!

Aussehen
Auch wenn in Naruto eigentlich mit japanischen Größen gearbeitet wird, orientieren sich die meisten User an westlichen Körpergrößen, weswegen man mit 1,66 m bei uns nicht hochgewachsen ist. Das ist nur eine Kleinigkeit, aber es soll kein falsches Bild vermitteln. x3 Wenn es dir also wichtig ist, dass Kaneiro groß wirkt, solltest du die Größe entsprechend anpassen.

Eckdaten
Erwähnst du hier bitte noch einmal, wann Kaneiro welche Ausbildung begonnen und ihr Doton erweckt hat und hebst diese farblich oder anderweitig hervor (kursiv, fett gedruckt)? x3
Du erwähnst unter "Spezial-Jounin", dass Spionage als Chûnin zu ihrem Repertoire gehört hat, was angesichts des Rangs weniger angemessen ist, solange sie nicht Teil der Spezialeinheit war. Spionage und Infiltration sind Bestandteile von B-Rang Missionen, die keine gewöhnlichen Missionen für Chûnin sind. Auch so eine Art Jagd auf Nukenin dürfte als Tokubetsu-Jônin nicht zu ihren Hauptaufgaben gehört haben, da auch dies selten Bestandteil von Missionen und vielmehr eine Aufgabe der Spezialeinheit ist. Es wäre gut, wenn du das entsprechend anpassen könntest. x3

Ausbildungen
Als B-Rang Missing stehen dir zwei Ausbildungen zur Verfügung. Bist du dir sicher, dass du nicht zumindest eine weitere hinzufügen und das kostenlose Grundjutsu hinzufügen möchtest? Darüber hinaus möchte ich dich darauf hinweisen, dass selbst Genin und insbesondere Chûnin bereits eine Ausbildung haben; Dass Kaneiro also zur Tokubetsu-Jônin ohne Ausbildung befördert wird, ist in unserem Forum eher unwahrscheinlich. Daher wäre es gut, wenn du entweder die zweite Ausbildung früher einfügst oder das Kenjutsu früher einbindest. x3

Jutsu
Bist du sicher, dass du kein Grundwissen hinzufügen möchtest? Sie beanspruchen keinen Slot. x3
Außerdem muss ich dich darauf hinweisen, dass du mit einer Chakrakontrolle von 1,5 nur das Grundjutsu von Doton beherrschen kannst, aber keine weiteren Jutsu. Damit hast du einen weiteren E-Rang Slot frei.

Das war's von meiner Seite aus. x3 Solltest du Fragen haben, kannst du mir gerne schreiben!

Liebe Grüße,
Vivi

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Re: [B-Rang Missing] Kaguya Kaneiro [Link] | Do 7 Dez 2017 - 20:32
   
Hallo, Vivi~

Aussehen: Verstehe, ist angepasst. Ich hatte mich an japanischen Größen orientiert, weil das in der Vorlage extra hervorgehoben wird und verlinkt ist, beim Aussehen. Ich weiß nicht, ob das sinnvoll ist, wenn es so nicht angewendet wird ^^'

Eckdaten: So, Ausbildung und Element habe ich beides in ihrer Genin-Zeit mit eingefügt und gekennzeichnet! :3
Was ihre Missionen angeht, habe ich das Ganze einfach mal Verallgemeinert, damit es nicht dem Rang widersprüchlich ist. Sieht jetzt so aus:

Zitat :
Fast komplett verschwunden waren die Aufgaben, die Feingefühl, List und Herumschleichen forderten. Stattdessen wurden ihre Kraft gefordert und ihre Fähigkeit, sich und andere zu verteidigen, beispielsweise als Bodyguard für wichtige oder gut zahlende Individuen.

Ausbildungen: Die Kenjutsu-Ausbildung wurde, wie gesagt, mit in die Genin-Zeit integriert. Hoffe, es passt so! ^^
Was eine zweite Ausbildung angeht: Ich weiß, dass ich eine haben kann. Wenn meine Attribute aber ungefähr so bleiben sollen, wie sie sind, habe ich als einzige Wahl die Acht Tore - was mir aktuell für immer Ninjutsu bei 2.5 abschneiden würde. Ich beschränke mich lieber auf eine Ausbildung.
Ich weiß, dass dieses Thema auch relativ aktuell hier im Forum diskutiert wurde; für einen hauptsächlichen Taijutsuka stehen eben nur zwei Ausbildungen zur Verfügung.

Jutsu: Ich habe stattdessen 0.5 von Ninjutsu auf Chakrakontrolle umgelegt. Mit Ninjutsu 1 und Chakrakontrolle 2 sollte ich ein E-Rang-Doton-Jutsu erlernen können, richtig?
Das Grundwissen ist eingetragen, danke für den Hinweis :3


Ich hoffe, jetzt passt es besser. Vielen Dank nochmal für deine Hilfe!
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Haruna
Re: [B-Rang Missing] Kaguya Kaneiro [Link] | Fr 8 Dez 2017 - 12:27
   
Hey du x3

Ja, ich weiß, eigentlich haben wir auch das japanische Setting, aber irgendwie.. die wenigsten orientieren sich wirklich daran. :'D
Alle deine Änderungen passen so - Ich habe mir allerdings mal die Freiheit herausgenommen, das Grundwissen in den richtigen Spoiler dafür zu packen. x3 Ich danke dir für alle Anpassungen! Damit bekommst du jetzt auch dein



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[B-Rang Missing] Kaguya Kaneiro

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