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 [B-Rang Nuke] Kaguya Kaneiro

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Kaguya Kaneiro
Anzahl der Beiträge : 1374
Anmeldedatum : 01.12.17
Alter : 24
Kaguya Kaneiro
Kaguya kaneiro
[B-Rang Nuke] Kaguya Kaneiro [Link] | Fr 1 Dez 2017 - 2:16
   

KAGUYA KANEIRO
Es gibt immer jemanden, der stärker ist...


» B.A.S.I.C.S
NAME: Kaguya
VORNAME: Kaneiro
NICKNAME: Kane; Knochenweiße Krabbe

ALTER: 21 Jahre
GEBURTSTAG: 05. Oktober
GESCHLECHT: Weiblich

GEBURTSORT: Kaminari no Kuni - Kumogakure
ZUGEHÖRIGKEIT: Unabhängig
RANG: B-Rang Nuke-Nin

CLAN: Kaguya Ichizoku
Obwohl die Kaguya zu den jüngeren Clans des Dorfes gehören, da sie ursprünglich aus dem Reich des Wassers stammen, sind sie auch einer der loyalsten. Ihre Stärke wird mit dieser der Uchiha und Yuki auf eine Stufe gestellt, und unzählige Geschichten erzählen von den blutigen Fähigkeiten der Knochenkämpfer. Trotz ihres Rufes kalt, brutal und kampfsüchtig zu sein, gelten sie ebenso als ehrgeizig, geordnet und höflich. Eine strenge Erziehung macht jeden Kaguya zu einem gesitteten Menschen, was den ein oder anderen dank des Rufes überraschen mag. Es ist dem Clan wichtig, diese Vorurteile zu beseitigen, weshalb Benimmschulungen schon früh Einfluss auf die Entwicklung der Kinder nehmen. Denn auch wenn die Kaguya einen kultivierten Eindruck machen, neigen sie besonders im Kampf dazu, ihre zügellose Ader zu zeigen.
Es sei außerdem zu erwähnen, dass die Kaguya ein freundschaftliches Verhältnis zum Tensei-Clan pflegen.



» A.P.P.E.A.R.A.N.C.E
AUSSEHEN: Auf den ersten Blick bietet Kaneiro ein abweisendes Bild, das sich entschieden nicht in seine Umwelt integriert. Das beginnt schon bei ihrem Körperbau, der irgendwo zwischen bedrohlich und ungesund liegt. Sie ist mit knapp über 1,73 Metern zwar keine Riesin, aber schon hochgewachsen, was mit ihrer fließenden Körperform und ihren kalten Augen ein beunruhigendes Gefühl erwecken kann. Gleichzeitig sieht man ihr aber an, dass sie nicht genug auf sich achtet, um ausreichend zu essen, mit ihrem mageren Oberkörper und zu wenig Fleisch an den teilweise deutlich sichtbaren Rippenknochen. Auch ihr langes Haar – zumindest der Teil, den sie nicht unter einer Kapuze verbirgt – ist meist durcheinander, nicht richtig geschnitten und öfter schmutzig als sauber, was ihrem Grünton gelegentlich einen braunen Hauch mitgibt. Doch selbst, wenn sie frisch gewaschen sind, ist die Färbung ihres Schopfes nicht natürlich, sondern tatsächlich deutlich dunkler, als ihre Haare noch bei der Geburt waren. Dieser Veränderung hat sie sich mit voller Absicht unterzogen, um ihre Herkunft komplett von sich abzuweisen.
Diese Isolierung von dem, was ihr in die Wiege gelegt wurde, spiegelt sich allerdings nicht nur in ihrer Frisur wieder. Höflich, ordentlich und freundlich soll sie auftreten – so will es das Oberhaupt der Kaguya. Für Kaneiro bedeutet das eine ungerade Körperhaltung, Kleidung, die ruhig schäbig aussehen darf, solange sie bequem ist, und einen Ausdruck auf ihrem nicht allzu attraktiven Gesicht, dessen Bandbreite sich nur zwischen unzufrieden und extrem wütend bewegt. Als wäre das nicht genug, hat sie sich auch allen Hinweisen darauf entledigt, dass sie mal eine erfolgreiche Kunoichi war. Sie besitzt weder ihre alte Chuuninweste, noch ihr Hitaiate. Stattdessen stellt sie sich ungehobelt und unzivilisiert dar. Kurz gesagt, eine üble junge Dame. Abgesehen von einem kleinen Talisman aus Kristall, der zu jeder Tages- und Nachtzeit in Form eines Dachses unter ihrem Ärmel an ihren Arm gebunden ist, trägt sie auch nie Schmuck.
Der erste Blick, den man von ihr erhascht, weckt also eher keine positiven Erwartungen, und das wird sich so schnell auch nicht ändern. Weder ihre dunkelroten Augen, noch ihre Gestik zeigen sich positiver als ihre nach unten gezogenen Mundwinkel, und wenn man sie sich einmal genauer ansieht, dann bemerkt man die zähe Haut einer Frau, die sich zu viel bewegt und sich zu viel verletzt, übersät mit einem Netz von Narben von vielen Schlägereien und einigen Kämpfen um Leben und Tod. Dementsprechend kann man auch oft ein paar frische Wunden an ihr entdecken. Besonders schlimm sieht es aus, wenn man ihren linken Arm ohne Ärmel sieht, der bei einem Kampf bis zur Unkenntlichkeit zerfetzt wurde. Trotz Unterstützung durch Iryônin weist ihr Arm immer noch große, rote Narben auf, die sich an mehreren Stellen von Links nach Rechts ziehen. Unter ihrer von Hoodies dominierten, unordentlichen Klamottenauswahl lässt dich das zum Glück verbergen. Selbst an ihren besten Tagen, mit sauberer Kleidung und gewaschenen Haaren, erkennt man sie aber noch immer deutlich als unsoziale Person, die sich nichts sagen lassen will.

BESONDERE MERKMALE: Wenn man lediglich ein Bild von Kaneiro sieht, würde optisch nichts allzu außergewöhnlich auffallen. Ihre Haare mögen grün sein, ihre Statur etwas lang, aber alles in allem zeigt sie sich nicht als optisch interessant. Was wirklich die Aufmerksamkeit auf sich zieht, bemerkt man nur, wenn man sie im echten Leben trifft: Die junge Frau ist umgeben von einer Aura, wie sie nur wenige Menschen besitzen. Nicht charismatisch, nicht autoritär, aber auf eine chaotische Art... furchterregend. Bevor sie auch nur ein Wort sagt, sieht man an ihrer Haltung, ihren glühenden Augen die Tatsache, dass es sich hier um eine Schlägerin handelt, die keine Zurückhaltung kennt, wenn man ihre Stimmung kippen lässt.
Dazu kommt, dass die Grünhaarige einen verwahrlosten, wilden Eindruck macht. Als jemand, der kein Zuhause und keine Heimat hat und nicht besonders gut darin ist, sich mit Fremden gut zu stellen, ist sie sowohl in ihrer Kleidungswahl als auch in ihren hygienischen Mitteln eher eingeschränkt. Besonders auffällig sind dabei vermutlich die Löcher, die sich in fast all ihren Klamotten finden lassen. Keine Risse, als würde man hängen bleiben, und auch keine natürliche Verwitterung; diese Löcher kommen eindeutig von innen heraus, als würde jemand mit kleinen Pfählen hindurch stechen. Sie sind vermutlich die erste Warnung davor, dass die Knochen der jungen Dame plötzlich hervorsprießen können...
Eine eindeutigere Warnung ist aber vermutlich das Schwert auf ihrem Rücken. Kaneiro macht kein Geheimnis aus ihrem Status als Trägerin eines legendären Schwertes und trägt das Shichiseiken mit einem soliden Ledergurt umschnürt auf ihrem Rücken, sodass sie es jederzeit benutzen und gleichzeitig daran erkannt werden kann. Und das ist nicht das einzige, was an ihr auffällt: An ihrer linken Hüfte hängt ein einhändig geführtes Schwert, während rechts ihre Atemmaske und ein kleiner Köcher mit Pfeilen immer greifbar sind. Kombiniert mit der Schriftrolle, die sich in der Innenseite ihres Hoodies verbirgt, ist sie immer kampfbereit und zeigt mehr als deutlich, wie gefährlich sie ist...



» A.B.O.U.T Y.O.U
PERSÖNLICHKEIT: Auch wenn sie keinen guten Eindruck macht, ist Kaneiro eigentlich kein schlechter Mensch. Als jemand, der als Kind als Schwächling verschrien und schikaniert wurde, hat die Kaguya einen starken Sinn für Gerechtigkeit entwickelt, oder zumindest für das, was sie als gerecht ansieht. In ihren Augen sind alle Menschen gleich – es gibt keinen Stärksten, der tun und lassen kann, was er will, weil es immer eine stärkere Person gibt. Nichts macht sie wütender als jene, die auf anderen herumhacken oder andere zu etwas zwingen, das ihnen missfällt. Sie ist schnell gereizt und hat kein Verständnis für Verhalten, das ihren Moralvorstellungen widerspricht. Nur ihre Art, diese Gerechtigkeit umzusetzen, steht auf der eher fragwürdigen Seite: Sie gibt sich die größte Mühe, allzeit ihre Fähigkeiten zu polieren und stärker zu sein als jene, die sich für stark halten, um sie so lange zu verprügeln, bis sie aufhören, sich an Schwächeren auszulassen. In ihren Augen ist ihre Faust die einzig wahre Form der Gerechtigkeit.
Ihr Unglück war es, dass dieses Verhalten in ihrer Familie nicht geduldet wurde. Die Kaguya, denen ein gutes Bild nach außen so wichtig war, akzeptierten kein Kind wie sie, das ihren gewalttätigen Tendenzen freien Raum ließ. Durch harte Strafen erhöhten sich nur der Frust und Zorn, die sie immer mit sich trägt, und sie entwickelte den Willen, sich gegen das System zu stellen – ein rücksichtsloser, respektloser Mensch zu werden, der nur durchsetzt, an was sie selbst glaubt. Dadurch wurde sie über die Jahre immer mehr zum Außenseiter des Clans, der den Hass einiger anderen Mitglieder auf sich zog, sodass sie wieder in die Rolle des Opfers gedrängt wurde, das von allen misshandelt wurde. Das Ganze gipfelte in einem Versuch, sie zu vergiften und so endgültig loszuwerden, der drei große Veränderungen in ihrem Leben und ihrer Persönlichkeit auslöste:
Kaneiro hat furchtbare Angst vor Giften. Sie ist extrem paranoid, dass Lebensmittel vergiftet sein könnten oder ihre Feinde Gifte im Kampf benutzen könnten. Sie isst nur die wenigsten Dinge, meist nur, was sie selbst in der Natur gefunden, untersucht und am Feuer zubereitet hat. Dafür hat sie immerhin gelernt zu kochen und ist darauf auch recht stolz.
Als jemand, der selbst eine Nahtoderfahrung hatte, weiß die Kaguya das Leben sehr zu schätzen. Sie hat nicht nur einen Überlebensinstinkt entwickelt, die über das Maß des normalen Menschen hinausgeht, sondern ist auch nicht bereit, anderen etwas so Wertvolles wegzunehmen. Dieses Gefühl unterstützt ihre Meinung, dass alle gleich sind und niemand die größte aller Strafen verdient, und macht sie zu einem Menschen, der unnötige und tödliche Brutalität vermeidet – trotz ihrer Neigung zum Kämpfen und dem Blutdurst, den sie so angestrengt zu unterdrücken versucht. Darin begründet sich auch ein Teil ihrer Abneigung zum System der Dörfer, in dem man sich als Individuum aufgeben und als stolzer Mörder präsentieren muss...
Zu guter Letzt war dieser Vorfall der Grund für die Entscheidung, sich von ihrer Familie abzutrennen und ein Leben zu leben, in dem sie ihre eigenen Werte nicht aufgeben muss. Als Individualistin ist Kaneiro überzeugt davon, dass sie sich auf sich allein verlassen und andere ebenfalls dazu inspirieren muss. Als Mitglied von Shinkiri, das eng mit den ruinierten Einwohnern des Wasserreiches in Verbindung steht, stellt sie sich die Organisation und ihre Umgebung als einen Ort vor, an dem jeder noch so verstoßene Mensch aufgenommen werden und sich entfalten kann. So sehr sie sich an ein verwahrlostes und einsames Leben gewöhnt hat, genießt sie es doch, Verbündete um sich zu haben, die sie in ihrer störrischen und eigensinnigen Natur nicht einschränken.
Dass sie sich von ihrer Heimat abgewendet hat, heißt aber nicht, dass sie ihr ganzes Leben vergessen hätte. Die Feiertage und Gepflogenheiten der Kaguya, mit denen sie aufgewachsen ist, gehören mit zu ihren schönsten Erinnerungen und werden von ihr zu jeder Zeit in Ehren gehalten. Es vergeht kein August, ohne dass sie für sich allein Ikebana und das Fest der Heimat feiert, und wenn man es schafft, hinter ihren Pony zu sehen, dann entdeckt man auf ihrer Stirn auch immer noch die beiden roten Punkte aus Blut, die man nur mit ihrem Clan in Verbindung bringen kann. Diesen Anblick behält sie allerdings gerne für sich.
Alles in Allem findet man in Kaneiro eine Person, die mit vielen negativen Gefühlen kämpft – mit Zorn, mit Einsamkeit, mit Abweisung, die aber mit eiserner Faust ihre wahre Gerechtigkeit verfolgt und so tut, als würde sie die Meinung Anderer nicht interessieren... mit ein paar niedlichen Seiten, die sie sehr, sehr gut versteckt.

LIKES:
- Keilereien
- Boxen und Nahkampftraining
- Klettern
- Kochen
- Orangen (zubereitet, nicht roh)
- Kurze Schriften in einfacher Sprache
- Gemütliche Kleidung
- Gemütliche Schlafplätze
- Warme Nächte
- Ruhe und Frieden
- Friedliebende Menschen
- Hässliche/Verstoßene Menschen
- Tiere (je größer, desto besser)
- Fairness
- Harte Arbeit mit fairem Verdienst

DISLIKES:
- Ungerechtigkeit
- Unterdrückung
- Tod und Krieg
- Gifte
- Ungekochtes Essen
- Niedliche Dinge
- Regen
- Tanzen
- Komplizierte Worte
- Vorschriften
- Einseitiger Respekt
- Attraktive/Beliebte Menschen
- Übertriebene Freundlichkeit
- Das Wort 'Talent'
- Ihre Familie

ZIEL/TRAUM:
Auch, wenn sie es nie zugeben würde, ist Kaneiros größter Wunsch ein Ort, an dem sie dazugehört. Ein Ort, an dem sie Eine von Vielen ist, genauso behandelt wird wie jeder andere und dafür respektiert, wer sie ist. Vor ihrem inneren Auge gilt das aber natürlich nicht nur für sie. Gleichheit kann nicht einer einzelnen Person gewährt werden. Ein Land, oder ein Dorf, oder zumindest ein Haus, in dem allen Bewohnern der gleiche Stand zugesprochen wird und niemand sich gegen diese Ordnung stellt, ist die Heimat, nach der sich die junge Kunoichi schon so lange sehnt.
Allerdings glaubt sie nicht daran, dass so ein Ort in einer Welt voller Konflikten, wie sie jetzt ist, existieren kann. Solange Einzelne sich über andere Menschen stellen, wird immer verurteilt, gehänselt und gehasst. Die Welt, in der sie leben will, ist also eine Welt ohne Unterschiede darin, wie Leute behandelt werden. Das Individuum soll Individuum sein können, ohne sich um Konformität Sorgen machen zu müssen und ohne dafür bestraft zu werden, anders zu sein. Der Unterschied zwischen stark und schwach soll kein Merkmal sein, das bestimmt, wer Rechte haben darf und wer nicht. Das gleiche gilt für Aussehen, Persönlichkeit und Kleidung. Als jemand, der in all diesen Kategorien schlechte Erfahrungen gemacht hat, kann Kaneiro all diese Vorurteile und Urteile nicht ausstehen und wünscht sich, dass sie nicht mehr existieren.
Das ist, was der Grünschopf als gerechte Welt ansieht, und somit die Art Welt, für die sie ihre knochenharte Faust einsetzen will. An der Seite von Shinkiri sieht sie ihre größte Chance gegeben und arbeitet mit vollem Herzen darauf zu, dass Mizu no Kuni ein Reich wird, in dem der Abschaum der Welt ein warmes Willkommen und eine gerechte, gleichwertige Behandlung erfahren kann. Ein Ort, an dem wertlose Menschen – Menschen wie sie – so leben können, wie sie es sich wünschen, und jeder ein neues Leben finden kann.

NINDO: Eiserne Faust der Gerechtigkeit! Die Schwachen inspirieren! Den Starken vergeben!
Das sind die Leitsätze, nach denen Kaneiro ihr Leben leben will. Als jemand, der Schwäche am eigenen Leib erlebt hat, glaubt sie daran, dass sich jeder aus misslichen Lebenslagen befreien kann, wenn man nur genug Mühe hineinsteckt. Alles kommt darauf an, wie sehr man sich anstrengt – nur ist das für jene, die sich in einer aussichtslosen Situation befinden, oft etwas, das unmöglich erscheint. Deswegen will sie nicht nur eine Retterin sein, die ein Problem kurzfristig löst, sondern eine Inspiration, die andere dazu anspornt, das Richtige zu tun!
Auch auf der anderen Seite der Gleichung will sie mehr tun, als nur Missetäter zu verprügeln – so sehr ihr das auch Spaß macht. Sie will Tyrannen die Illusion nehmen, dass sie tun und lassen könnten, was sie wollen, und ein Paradebeispiel dafür sein, die eigene Stärke zum Wohle anderer zu nutzen.
Obwohl man ihre Methoden kritisch sehen kann, ist sie selbst überzeugt von ihren Taten und folgt diesem Weg gewissenhaft. Sie mag nicht das Charisma haben, um Leute zu bekehren, doch dafür gibt es ihre Faust – die Eisenfaust, die einer sowohl starken, als auch schwachen Person gehört!



» T.R.I.V.I.A

» Als sehr animalischer Mensch neigt Kaneiro dazu, zu knurren wie ein Hund oder die Zähne zu blecken, wenn sie genervt ist, aggressiv wird oder sich bedroht fühlt

» Nach vielen Jahren, in denen ihr Leben durch negative Gefühle definiert war, ist Kaneiro kaum noch in der Lage zu Lächeln; in den seltenen Fällen, in denen sie es doch tut, fangen ihre Wangenknochen schnell an zu schmerzen

» Kane ist eine absolute Minimalistin und will nichts besitzen, was keinen Zweck erfüllt; sie musste sogar davon überzeugt werden, einen zweiten Stuhl in ihrem Zimmer aufzustellen, um Besuch ordentlich empfangen zu können

» Kaneiro hat ein sehr gutes Taktgefühl, ein geheimes Faible für Musik und ein Talent dafür, zu tanzen, kann aber aufgrund ihrer Familiengeschichte Tänze nicht leiden und vermeidet nach Möglichkeit alle eleganten Bewegungen

» Eventuell liegt es daran, dass sie selbst keine gute Beziehung zu ihren Eltern hatte, aber Kaneiro ist erstaunlich verständnisvoll und liebenswert, wenn sie mit Kindern zu tun hat

» Während Kaneiro sowohl den Geschmack als auch den Geruch von Orangen sehr genießt, gefällt ihr die Farbe selbst nicht besonders

» Da sie nichts zu sich nehmen kann, was sie nicht selbst gekocht hat, hat Kaneiro noch nie Alkohol getrunken, ist durch ihren massiv unterernährten Körper aber dazu in der Lage, allein vom Geruch stark alkoholischer Getränke leicht angetrunken zu werden



» B.I.O.G.R.A.P.H.Y
FAMILIE:

Vater: Kaguya Shoku [49 Jahre, lebendig]
Shoku ist kein herausstechendes, aber ein stolzes Mitglied des Kaguya-Clans und würde alles tun, um seine Prestige und seine Stellung im Clan aufzubessern. Er ist streng, ordentlich und kontrolliert – das Gegenteil seiner ersten Tochter, um deren Erziehung er sich so bemüht hatte. Trotz seinem umgänglichen und ruhigen Bild nach außen hat auch er eine brutale Ader, die er nur hinter geschlossenen Türen zuhause auslässt, als Werkzeug für Disziplinierung und die Sicherstellung von Gehorsam; Erziehung, in seinen Worten.
Wenngleich Kaneiro als Kind akzeptiert hat, den Worten ihres Vaters folgen und Strafen für ihr Fehlverhalten annehmen zu müssen, hat sich diese Einstellung relativ schnell stark verändert. Seit seine erste Tochter gelernt hat, sich nicht alles gefallen zu lassen, sind die Ansichten der beiden oft aufeinander getroffen, was seine Strenge und ihren Widerstand nur noch verstärkt hat. Seither sieht er sie als eine Schande seiner Familie an – so sehr, dass er ganz zufrieden damit ist, dass sie von Zuhause geflüchtet ist. So kann er sein eigenes Ansehen von ihr distanzieren und stattdessen das Kind in den Mittelpunkt rücken, das jedem seiner Worte folgt und sich in der Öffentlichkeit ordentlich als Zukunft des Clans präsentiert; das Kind, das er als Erfolg ansieht.
Genau wie er, trauert auch Kaneiro nicht im Geringsten darum, dass sich die beiden nicht wiedersehen können. Für sie stellt ihr Vater das Abbild der unterdrückenden, überheblichen Gesellschaft dar, die sie so verabscheut. Der einzige Grund, warum sie wieder auf ihn treffen wollen würde, wäre, ihm ihre Gerechtigkeit zu präsentieren – auf die schmerzhafte Art.

Mutter: Kaguya Yui [44 Jahre, lebendig]
Yui ist eine Frau mit geringer Präsenz und die Mutter von Kaneiro und Sheru. Sie war lange Zeit mit Shoku verheiratet, da ihre Persönlichkeit dem entspricht, was er sich unter der perfekten Frau vorstellt: Ruhig und gehorsam, aktiv im Haushalt, aber im Allgemeinen eher von der passiven Sorte. Als Außenseiterin eines anerkannten Clans sah sie sich nie in der Position, die Methoden und Erziehung von jemandem in Frage zu stellen, der hineingeboren war. Sie ist eine demütige und milde Person, die sich ungern in die Angelegenheiten anderer einmischt und nach Möglichkeit vermeidet, Zorn auf sich zu ziehen. Erst nachdem ihre Tochter verschwunden war, sprach sich Yui gegen die Taten ihres Mannes aus und riskierte so das übrige Interesse, das er noch an ihr hatte – es war nur noch eine Frage der Zeit, bis er die Ehe zwischen ihnen kappen wollte.
Auch wenn Kaneiro in ihrer sehr jungen Kindheit positive Erlebnisse mit ihrer Mutter hatte, drang sie mit jedem vergehenden Jahr weiter in den Hintergrund, bis sie schlussendlich nur eine Stimme war, die dem Mädchen sagte, es solle auf seinen Vater hören. Die Missing-Nin denkt so gut wie nie an ihrer Mutter, was Yui vermutlich das Herz brechen würde, wenn sie es wüsste.
Als Kane das Dorf verließ, waren ihre Eltern noch verheiratet, sodass sie nicht weiß, dass ihr Vater sich ihrer Mutter inzwischen entledigt hat. Da sie in den beiden sowieso kein Elternhaus sieht, würde sie sich vermutlich nicht weiter daran stören.

Schwester: Kaguya Sheru [18 Jahre, lebendig]
Die kleine Schwester Kaneiros ist vermutlich die Person, die ihr im Dorf am nächsten gestanden hatte. Als die beiden noch jung waren, hat Sheru zu ihrer großen Schwester aufgesehen, selbst wenn ihr Vater sie für ihre geringen Fortschritte kritisierte. Wenn Kane mit blauen Flecken von der Schule nach Hause kam, kümmerte sich ihre Schwester um sie und redete ihr gut zu. Die beiden hätten eine gute Beziehung haben können, wenn es nicht einen großen Unterschied zwischen ihnen gäbe...
Was Kaneiro aus den Fängen ihres Vaters befreite, war die Erkenntnis, wie viele Leute sie auf sich herumtrampeln ließ. Dieses Problem hatte Sheru nie. Als charismatisches und liebenswertes Mädchen war sie immer sehr beliebt und schien auch keine besonderen Schwächen zu haben. Sie war nicht unbedingt etwas Außergewöhnliches, lebte aber ein gutes Leben. Laut ihrem Vater lag ihr Glück darin, dass sie so ein gut erzogenes Mädchen sei und immer auf ihn höre. Für sie ist das Wort Shokus noch heute Gesetz, das nicht angezweifelt werden darf. Sie erfüllt ihre Rolle als Repräsentantin ihrer Familie im Clan wundervoll und hinterlässt einen guten Eindruck, wo sie geht und steht. Sie kann absolut nicht nachvollziehen, wie jemand sich willentlich gegen sein Glück wehren und in ein schlechtes Licht rücken kann. Die gute Beziehung der Geschwister wurde schlimmer, je älter die beiden wurden und je mehr Kaneiro sich gegen Konformität wehrte. Sheru begann immer mehr, ihr vorzuhalten, wie sie sich zu verhalten habe, und Kane, die das nicht hören wollte, isolierte sich von ihrer Schwester genauso wie von jedem anderen.
Endgültig zerbrochen ist das Familiengefühl zwischen den beiden, als die Ältere sich aus dem Dorf stahl. Der Verrat ihrer Schwester, die sie unbedingt hatte retten wollen, brachte Sheru fast um den Verstand. Sie ist extrem sauer und will der Verräterin ihre gerechte Strafe zukommen lassen. Dass der Rest ihrer Familie nicht lange danach auseinander gebrochen ist und sie nun allein mit ihrem Vater lebt, hilft ihrer Entwicklung auch nicht. Inzwischen steht sie komplett unter seiner Kontrolle, mit dem einzigen Zweck im Leben, den Clan positiv zu repräsentieren und sich und ihrem Vater als Ninja die Anerkennung zu gewinnen, nach der er sich sehnt.
Kane selbst hasst ihre kleine Schwester nicht, im Gegenteil. Sie wünscht sich, dass die beiden sich wieder so nahe stehen könnten, wie sie es einmal taten, weiß aber, dass ihr Vater dem im Weg steht. Wenn sich die beiden wiedersehen, würde sie vermutlich versuchen, über das Geschehene zu reden – nur zu schade, dass Sheru an ihren Worten kein Interesse mehr hat.

BEKANNTE:

Brutale Braut: Arashi Akiko
Arashi Akiko, die mit Kane zu einer von Shinkiris Anführern ernannt wurde, hat Kane so kennengelernt, wie sie die meisten Menschen kennenlernt: In einem Kampf. Anders als der Rest hat die Arashi aber eine ziemlich gute Beziehung zu ihr aufgebaut. Nachdem sie sich mit ihrer Kraft und Sturheit gegenseitig beeindrucken konnten, fanden die beiden einige Gemeinsamkeiten darin, wie sie von ihren Familien verraten und ausgestoßen wurden. Diese kleine Verbindung reichte als Animation für die recht aufdringliche Akiko, an Kane festzuhalten und zu ihr durchzudringen, bis sie sich tatsächlich sehr nahe standen. Seither läuft die S-Rang-Nuke allerdings vor Kaneiro davon und zeigt sich weder vor ihr, noch in Shinkiri.

Schleimiger Held: Hozuki Yoshitsune
Hozuki Yoshitsune, der mit Kane zu einem von Shinkiris Anführern ernannt wurde, ist schmierig, arrogant, aufdringlich und seltsamerweise ziemlich besessen von Kane. Die Kaguya kann nicht wirklich nachvollziehen, was er an ihr findet, verliert aber so langsam die Fähigkeit, ganz so schlecht von ihm zu denken, wie sie es bisher getan hat. Vor allem, als er sein Leben für sie aufs Spiel gesetzt hat, hat er ihre Meinung von ihm deutlich verbessert. Jetzt fühlt sie sich richtig schlecht, wenn sie an diesem heldenhaften und vertrauenswürdigen Menschen Zweifel hat, und hat sich sogar seinen Namen gemerkt...

Grausamer Kollege: Hozuki Shingetsu
Hozuki Shingetsu, der mit Kane zu einem von Shinkiris Anführern ernannt wurde, ist die Art Person, von der sie sich im Allgemeinen eher fernhält. Abgesehen davon, dass sie die gleiche Position einnehmen, haben sie nicht viel miteinander zu tun, was damit zu tun haben kann, dass sie absolute Gegensätze sind. Wo Kaneiro das menschliche Leben und Gleichheit für alle schätzt, sieht sie in dem Hozuki mit Haizähnen einen Narzissten, der alle um sich herum wie Spielfiguren behandelt und sie nur zu gerne in den Tod führt. Zwischen den beiden wartet ein Krisenherd nur darauf, befeuert zu werden...

Folternde Mentorin: Shingetsu Miyuki
Die ehemalige Koseki Miyuki ist für Kane ein Vorbild, das ihr – abgesehen von Körpergröße – in vielen Bereichen überlegen ist. Sie ist älter und erfahrener, zeigt ein herausragendes Selbstbewusstsein und ist abgesehen davon auch noch eine gute Strategin, die der Kaguya viele Tipps gegeben hat, mit denen sie in Richtung ihres neuen Kampfstils arbeitet. Kaneiro hält sehr viel von Miyu – das Einzige, was zwischen ihnen steht, sind vermutlich das hübsche Gesicht und der üppige Körper der kleinen Mentorin...

Naiver Söldner: Jishaku Akihito
Jishaku Akihito, der sich Kaneiro als Chi vorgestellt hat, ist für einen Jashinisten und Mörder eigentlich ein richtig lieber Kerl. Naiv, wie er ist, neigen Leute dazu, ihn auszunutzen, was Kane unheimlich gut nachvollziehen kann. Deswegen hat sie es sich zur Aufgabe gemacht, seine Fähigkeiten in Shinkiri zu nutzen und ihn vor weniger wohlgesinnten Menschen zu schützen. Davon abgesehen sind seine zerfetzten Straßenkatzen vermutlich die süßesten Wesen, die Kaneiro je gesehen hat!

Engagierter Trainingspartner: Hirai Chobyo
Hirai Chobyo, den Kane zum Glück einfach Cho nennen darf, ist ein Kollege aus Shinkiri, der ihr beim Training näher gekommen ist – indem er ihren Körper mit einem Blitzspeer durchlöchert hat. Als rückhaltloser Trainingspartner und talentierter Lehrer hat sich Chobyo den Respekt der Kaguya verdient, die ihn sowohl auf als auch abseits des Schlachtfeldes gern auf ihrer Seite weiß. Wobei sie sich durchaus darauf freut, einmal gegen ihn zu kämpfen, wie er es ihr versprochen hat...


Professioneller Heiler: Ryojin Kohaku
Ryojin Kohaku, besser bekannt als Karuna, hat Kane bereits vor dem Beitritt in Shinkiri einen großen medizinischen Dienst erwiesen, aus dem sich eine beidseitig vorteilhafte Beziehung ergeben sollte. Sie als Beschützer, er als Heiler... Eine effektive Kombination auf reiner Geschäftsebene. Dank dieser Vorgeschichte fällt es Kaneiro leicht, ihm auch jetzt, wo sie offiziell zusammenarbeiten, ihr Vertrauen zu schenken.


Hoffnungsvoller Talisman: Koseki Chiaki
Koseki Chiaki ist ein Chuunin aus Kumogakure und absolut in der Lage, das Gute in der Welt zu sehen, das Kane und die meisten Leute, die sie bisher kennenlernen konnte, schon lange vergessen haben. Verliebt in ihre Märchen und Vorstellungen teilt Chiaki ihre kindlichen Gedanken mit aller Welt, obwohl sie sich genauso mit der harten Realität befassen muss wie jeder andere. Diesen Hoffnungsschimmer möchte Kane auf keinen Fall erlöschen lassen, auch wenn ihre Beziehung durch die Verbindung zu Kumogakure schwierig ist. Trotzdem gibt die Kaguya nicht auf; ein klares Zeichen dafür ist der Talisman in Form eines Dachses, den sie bis heute nicht wegzulegen bereit ist...

Leidendes Kind: Hagane Moroha
Hagane Moroha war ein eigensinniges, seltsames Kind, das unangenehm aufgefallen ist und in der Schule dafür gemobbt wurde. Eine Geschichte, die Kaneiro mehr als bekannt vorkommt und die sie entschieden korrigieren musste. In der Zeit, in der sie in Kumogakure bewusst Gruppen vermöbelt hatte, die sich an Einzelnen zu schaffen machten, rettete Kane auch Moroha vor ihren Klassenkameraden und versuchte auch, ihr eine Freundschaft zu ihrer kleinen Schwester Sheru zu ermöglichen. Während diese Beziehung nicht erblühen wollte, hat die ältere Kaguya immer noch einen Platz im Herzen für die kindliche Hagane...

Gläubige Giftmischerin: Tôjitsu Nowaki
Nowaki war die Mönchin, die Kaneiro direkt zum Shichiseiken geführt hatte. Auf den ersten Blick kein schlechter Mensch, noch dazu mit einem ziemlich süßen Haustier... Es hatte Kane richtig leidgetan, gegen sie kämpfen müssen. Natürlich war das, bevor Nowaki sich als Giftschlange outete, womit sie bei der Kaguya ziemlich schnell unten durch war. Sie ist außerdem die Person, der Kane die schlimmen Verletzungen an ihrem linken Arm zu verdanken hat! Die Mönchsdame ist auf jeden Fall jemand, den Kaneiro nicht unbedingt wiedersehen will... Nur vielleicht einmal, um sicherzugehen, dass sie noch lebt.


ECKDATEN:

[Jahre 0 bis 4]
Strenge Erziehung zu Selbstkontrolle und Höflichkeit | Erstes Erwecken des Blutrausches | Erste Enttäuschung
Frühe Kindheit:
 

[Jahre 4 bis 10]
Beginn der Schulzeit | Schlechtes Theorieverständnis und schwache Praxis | Zweite Enttäuschung | Mobbing
Ausbildung in der Akademie:
 

[Jahre 10 bis 11]
Nichtbestehen der Geninprüfung | Dritte Enttäuschung | Training von Taijutsu und Kaguya-Hiden | Prügelei mit Mobbern | Verlust von Respekt vor Autoritätspersonen
Das letzte Schuljahr:
 

[Jahre 11 bis 14]
Ernennung zum Genin | Erstes Team | Konflikte mit Team und Familie | Erste Wutausbrüche | Kenjutsu | Erweckung von Doton | Kurzer Krankenhausaufenthalt | Deutliche Verbesserung als Kunoichi | Aufstieg zum Chuunin
Genin-Rang:
 

[Jahre 14 bis 16]
Missionserfolge und Machtgefühl | Rebellion gegen den Vater | Unhöflich und aggressiv | Beginn der Selbstjustiz | Dorn im Auge des Kaguya-Clans | Steigende Brutalität | Bekanntheit als „knochenweiße Krabbe“
Chuunin-Rang:
 

[Jahre 16 bis 19]
Aufstieg zum Tokubetsu-Jônin | Ruf als Monster | Hass innerhalb der Familie | Komplette Isolierung | Giftanschlag durch Kaguya
Tokubetsu-Jônin:
 

[Jahr 19 bis 21]
Langer Krankenhausaufenthalt | Flucht aus dem Dorf | Veränderung des Aussehens | Entwicklung des Gift-Traumas und daraus folgende Magersucht | Diebstahl eines Schwertes | Ruf als Söldnerin „Kane“
Missing-Nin:
 

[Seit Jahr 21]
Gründung von Shinkiri | Öffentlicher Angriff auf die Mönche | Erhalt des legendären Schwertes „Shichiseiken“ | Ernennung zum Nuke-Nin | Entwicklung von Nin- und Kenjutsu | Erweckung fingerzeichenloser Dotonjutsu
Nuke-Nin:
 


[B-Rang Nuke] Kaguya Kaneiro Kaneir13

» E.T.C
WOHER?: Angeworben durch Shinibi Kisho
AVATAR: Kagerou Daze | Kido Tsubomi
ACCOUNT: EA


Zuletzt von Kaguya Kaneiro am So 16 Aug 2020 - 14:52 bearbeitet; insgesamt 5-mal bearbeitet
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Kaguya Kaneiro
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Kaguya Kaneiro
Kaguya kaneiro
Re: [B-Rang Nuke] Kaguya Kaneiro [Link] | Fr 1 Dez 2017 - 2:25
   

FÄHIGKEITEN
Wenn du stärker bist als ich... muss ich mich ja nicht zurückhalten.

» S.P.E.C.I.A.L A.B.I.L.I.T.I.E.S
CHAKRANATUR:

Doton: Tsuchi ist die Erdnatur, Doton (土遁) genannt. Das Doton steht über dem Suiton und unter dem Raiton, was es effektiv gegenüber Wasserjutsu, aber anfällig gegenüber Blitzjutsu macht. Diese Natur verändert Härtegrad und Beschaffenheit aller Dinge. Experten können Künsten und Dingen damit eine Eisenhärte oder aber auch lehmartige Formbarkeit verleihen.

KEKKEI GENKAI: Shikotsumyaku ist das Kekkei Genkai des Kaguya-Clans. Es ermöglicht dem Anwender durch die Veränderung der  Osteoblasten und  Osteoklasten, sowie der Dichte des körpereigenen Calciums, seine Knochen nach eigenem Willen wachsen zu lassen und sie in Form und Härtegrad zu verändern. Der Anwender kann sie zudem aus seiner Haut herauswachsen lassen. Die Knochen sind härter als Stahl, physische Angriffe sind aus diesem Grund so gut wie nutzlos. So ist der Anwender in der Lage, seinen Körper durch Knochenstacheln zu schützen und seine Knochen als Schwerter oder andere Waffen zu verwenden.
Damit die Knochen heraustreten können, reißt die Haut auf, und die durchstochenen Muskeln im Körperinneren sind zumeist sichtbar. Diese Wunden verheilen jedoch sofort nach dem Entfernen bzw. Verschwinden des jeweiligen Skelettteils. Ein Kaguya ist die damit verbundenen Schmerzen gewohnt.

HIDEN: ---

BESONDERHEIT:

» Fingerzeichenloses Doton: Der instinktgesteuerten Kaguya fällt es überraschenderweise leichter, den Lauf von Chakra in ihrem Körper zu erfühlen und zu steuern, als sich Fingerzeichen zu merken und auszuführen. Seit sie mehr über Ninjutsu gelernt hat, kommt es vor, dass sie vergisst, Fingerzeichen zu machen, und das Jutsu trotzdem wirkt - besonders, wenn sie schon genervt ist und sich auf solche Details nicht konzentrieren will. Dass sie dabei einen halben Rang Chakra mehr zahlt, ist ihr gar nicht bewusst.

AUSBILDUNGEN:

Kenjutsu: Der Begriff Kenjutsu (Schwerttechnik) betrifft alle Arten von Jutsu, die mit einem Schwert ausgeführt werden. Oftmals wird Kenjutsu mit Tai- oder Ninjutsu verbunden, um noch zerstörerische Techniken anzuwenden. Auch können erfahrene Ninja Chakra in ihre Schwerter fließen lassen, um die Länge oder die Schärfe der Klinge zu vergrößern.
Auch andere besondere Waffen, die nicht zur Standardausrüstung gehören, werden unter dieser Ausbildung zusammengefasst. Dazu zählen beispielsweise Lanzen, Speere, Säbel, Kriegshämmer, Tonfas, Chakrams, ...




» F.I.G.H.T.I.N.G S.T.Y.L.E
KAMPFSTIL: Kaguya Kaneiro ist absolut überzeugt davon, dass ihr eigener Körper ihre stärkste Waffe ist... aber wenn man sie sieht, kann man leicht etwas Anderes denken. An ihrem abgemagerten Torso sieht man sofort Waffen hängen, die nicht einmal ihr ganzes Arsenal darstellen. Leichtere Waffen nutzt sie mit flinken, geschickten Bewegungen, vergleichbar mit einem Fechter, und wirft sie auch gerne mal, um den Gegner zu überraschen. Große, schwere Waffen dienen ihr nicht nur für mächtige Schwünge, sondern auch als Angelpunkt, an dem sie sich entlangziehen kann für einen schnellen Tritt oder ein agiles Ausweichmanöver. Sie besitzt sogar Pfeil und Bogen, um Beute und Gegner auch aus der Ferne attackieren zu können.
Am Liebsten hat die Kaguya aber immer noch den Nahkampf, in dem sie mit vielen flüssigen Bewegungen den Gegner umgeht und irritiert. Sie kann fließend in einen Handstand übergehen, wechselt schnell ihre Angriffsrichtung für Finten und hat Spaß daran, nicht nur Gegenstände, sondern auch ihre Gegner durch die Gegend zu schleudern. Die Waffen, die sie zwischendurch auf dem Schlachtfeld fallen lässt, hebt sie auch gerne wieder und wieder auf, um ihre Angriffsfolge unvorhersehbar zu machen. Bei größeren Waffen kommt es auch vor, dass sie sie für ein Kawarimi verwendet.
Nach einigen Gesprächen mit Shingetsu Miyuki hat Kaneiro außerdem damit begonnen, darauf zu achten, wie sie Gegner besser bedrängen kann. Ihre Bewegungen abschneiden, ihnen die Orientierung nehmen, ihre Position vor ihnen verschleiern. In diesem Zuge hat sie sich angewöhnt, die Umgebung des Kampfes mehr in Betracht zu ziehen und gegebenenfalls auch zu verändern. Unter anderem zu diesem Zweck hat sie auch damit begonnen, Ninjutsu in ihren Kampfstil einfließen zu lassen. Am wohlsten fühlt sich Kane allerdings immer noch, wenn sie ihren Gegnern direkt physisch zusetzen kann...
Wenn sie dicht an dicht mit dem Gegner kämpft, nutzt Kane die Knochenstacheln ihres Bluterbes gleichermaßen zum Parieren und Zustechen. So im ernsten Kampf verwickelt steigt ihre Aufregung schnell, sie hat trotz aller Gefahr Spaß daran, besonders wenn sie Blut zieht. Wird sie in die Ecke gedrängt, nutzt sie sogar die eleganten, tänzelnden Bewegungen der Kaguya, die sie sonst so vermeidet. Steigt ihre Aufregung, ihre Wut oder die Angst um ihr Leben zu sehr an, kommt es außerdem vor, dass Kaneiro nicht länger den Blutdurst zurückhalten kann, den sie in ihrer Kindheit erweckt hat. Die Welt vor ihren Augen verschwimmt und Kane wird von ihren Instinkten übernommen, nimmt andere Wesen nicht mehr als Gesamtes, sondern als Angriffe und Schwachpunkte wahr. Je tiefer sie in diesen Rausch versinkt, desto weniger achtet sie darauf, auszuweichen und sich zu verteidigen, aber dafür greift sie durch den Schmerz hindurch mit aller Macht die Schwachpunkte des Gegners an. In diesem Zustand teilt Kaneiro den meisten Schaden aus, wird aber auch selbst meist schwer verletzt... Ein sturer, wilder Abschluss für den Kampfstil einer sturen, wilden Person.

NINJUTSU: 3
TAIJUTSU: 4
GENJUTSU: 0.5
STAMINA: 4
CHAKRAKONTROLLE: 3
KRAFT: 4
GESCHWINDIGKEIT: 4

STÄRKEN:

Starker Wille [1]
Ob man es nun einen starken Willen nennt oder Sturheit, vielleicht auch Hemmungslosigkeit, man kann nicht bestreiten, dass Kane sich durchzusetzen weiß. Eine Diskussion mit ihr ist kaum zu gewinnen – selten wegen ihrer großartigen Argumente, sondern weil sie unumstößlich hinter ihrer Meinung steht. Das gleiche lässt sich auch im Kampf beobachten: Wenn sie entscheidet, eine gute Gelegenheit für einen entscheidenden Angriff zu haben, dann zieht sie ihn auch durch, selbst wenn sie im Gegenzug selbst einen ordentlichen Schlag abbekommt. Sie steckt vieles einfach weg und fährt ungebremst fort, auch wenn das im Nachhinein schlechte Folgen für sie haben kann. So schafft sie es auch manchmal, noch einmal mehr aufzustehen und loszulegen, obwohl ihr Körper seine Grenze schon überschritten hat. Ob das eine kluge Strategie ist, mag man bezweifeln, aber eins ist klar: Kaneiro hat einen Willen, der sich nicht brechen lässt.

Widerstand und Schmerzunempfindlichkeit [0]
Wie es sich für eine Kaguya gehört, hat Kaneiro ordentlich starke Knochen, die sich nicht so leicht brechen lassen – aber da hört ihr Widerstand noch nicht auf. Als jemand, der von klein auf mit Schmerzen in Verbindung gekommen ist, regelmäßig seine Haut mit seinen eigenen Knochen durchdringt und Narben auf jedem Quadratzentimeter ihres Körpers aufweist, kommt sie nicht nur mit Wunden, sondern auch mit Schmerzen klar, wie sie die meisten Menschen nicht einmal kennenlernen.

Instinkte [2]
Kaneiro ist keine gute Beobachterin. Kleine Details entgehen ihr meistens und in hektischen Momenten entgehen ihr manchmal wichtige Dinge, die zwischen Sieg und Niederlage entscheiden können. Dafür sind ihre scharfen Instinkte zuständig. Im Alltag, in dem ihr Kopf voll ist mit chaotischen Gefühlen und irritierenden Gedanken, nimmt sie viele Dinge gar nicht wahr, aber sobald der Zorn überhand gewinnt und ihr Blutrausch den Rest ihres Kopfes komplett leert, entwickelt sie ein Gefühl dafür, wo sich eine Gefahrenquelle oder eine gute Chance für eine Attacke befindet. Ohne bewusst darüber nachzudenken, weicht ihr flexibler Körper flinken Attacken aus und ihr Arm schnellt nach vorne, landet einen Treffer dort, wo es wehtut. Kommt ein Schwert auf sie zu, ist auch schon ein Knochen da, um zu blocken, und kaum senkt der Gegner seine Verteidigung, hat er auch schon ihren Schuh im Magen. Basierend auf diesen Prinzipien hat die Knochenweiße Krabbe ihren Kampfstil aufgebaut.
Da Instinkte nicht kontrollierbar sind, hat diese Fähigkeit aber auch ihre Einschränkungen. Je ruhiger Kane ist, desto mehr Chancen, auszuweichen und zu verteidigen, fallen ihr auf. Dafür kommen ihr aber auch nur die sichersten Angriffsmöglichkeiten in den Kopf und andere verpasst sie komplett. Wenn sie im Gegensatz dazu in ihrem Blutrausch versinkt, muss ein Angriff schon vorhersehbarer sein, um ihre Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Stattdessen tauchen vor ihren Augen hunderte kleine Punkte auf dem Körper des Gegners auf, die sie angreifen könnte – manche sicher, manche riskant. In der Hitze des Gefechts können selbst die Instinkte der Kunoichi nicht immer eine klare Antwort geben.

Tierfreund [0.5]
Jemand, der in der Welt der Menschen keine Freunde findet, sucht sie sich eben woanders. In ihrer Isolation hat Kaneiro es sich zur Gewohnheit gemacht, mit Hunden und Katzen zu reden, und seit sie allein auf Reisen ist auch mit diversen Waldtieren. Zwischen ihr und Tieren besteht ein Vertrauen, das sie zu anderen Menschen schon lange nicht mehr aufbauen kann, weswegen diese Lebewesen in ihr eine Ruhe wecken, die sie nur selten verspürt. Im Gegenzug verfüttert sie gerne das bisschen Essen, das sie hat, um einfach eine Weile gemeinsam in Ruhe verbringen zu können.

Fährtenlesen [0.5]
Nach zwei Jahren, in denen Kaneiro in der freien Natur gelebt und sich hauptsächlich von dem ernährt hat, was sie selbst jagen konnte, ist aus der Grünhaarigen eine gute Jägerin und Pfadfinderin geworden. Sie kann die Spuren vieler Tierarten unterscheiden und ist in der Lage, Territorium und Nest der meisten Tiere auszumachen. Menschen zu verfolgen fällt ihr nicht ganz so leicht, aber sie kann auf jeden Fall Spuren ausmachen, die darauf hindeuten, ob an einem naturbelassenen Ort Menschen waren oder nicht. Außerdem hat sie viele Erfahrungen damit gemacht, welche Pflanzen und Pilze man zum Kochen und Essen verwenden kann und wovon man eher die Finger lassen sollte.

SCHWÄCHEN:

Achtung vor dem Leben [1]
Wenn man einen Punk wie Kane sieht, denkt man vermutlich als letztes, dass sie das Leben wertschätzt – vor allem, wenn sie gerade jemanden fast ins Krankenhaus befördert. Das ist aber auch alles, was sie macht: Sie nimmt dem Gegner die Möglichkeit, sich zu bewegen, tut ihm ordentlich weh, damit er seine Lektion lernt, und sorgt dann dafür, dass er in die richtigen Hände kommt – seien das irgendwelche Behörden, Auftraggeber oder Krankenhäuser. Seit sie selbst weiß, wie schnell man sein Leben verlieren kann und wie sich die letzten Minuten anfühlen können, würde sie niemandem so etwas antun wollen. Üblicherweise legt sie all ihre Angriffe darauf aus, einen Kampf nicht lebensgefährlich zu beenden, aber wenn sie in ihren Blutrausch verfällt, geht sie manchmal weiter, als sie es will. Seit dem Vorfall hat sie noch kein menschliches Leben genommen, aber es gibt Momente, in denen sie kurz davor steht. Sobald sie dazu ansetzt, tödlich zuzustechen, wacht sie aus ihrem Rausch auf und gefriert für einen Moment, während sie realisiert, was sie fast getan hätte. Dieser Moment ist vermutlich ihr größter Schwachpunkt, und sollte es danach mit dem Kampf weitergehen, braucht es erstmal ein wenig, bis sie sich von dem Schock komplett erholt hat. Sie fühlt sich also nur so lange sicher, bis sie die Gefahr sieht, ihrem Gegner das Leben zu nehmen...

Trauma – Gift [1]
Seitdem Kaneiro bei einem Giftanschlag beinahe ihr Leben verloren hätte, hat sie eine extreme Angst vor Gift und ist so paranoid geworden, dass sie nichts essen oder trinken kann, was eine andere Person berührt hat – selbst wenn sie dieser Person vertraut. Nimmt sie so etwas doch in den Mund, wird ihr übel, sie muss es sofort wieder ausspucken, würgen und sich eventuell auch übergeben. Das ist der Hauptgrund für ihre extreme Unterernährung und bringt sie im Alltag des Öfteren in unangenehme Situationen. Entsprechend kann sie auch Personen, die Gifte verwenden, nicht ausstehen.
Im Kampf zeigt sich diese Furcht zuerst darin, dass Kane ihre Gasmaske immer griffbereit haben muss und teilweise bereits aufsetzt, bevor es notwendig wäre. Nimmt man ihr diese Maske weg, entnervt das die Grünhaarige und setzt sie unter Druck aus Angst vor Giftgasen. Stellt sich heraus, dass ihr Gegner tatsächlich Gifte benutzt, verlagert sich ihr Fokus primär darauf, nicht vergiftet zu werden, was sie gegenüber anderen Angriffen verwundbarer macht und zu dummen Entscheidungen führen kann. Sollte sie tatsächlich vergiftet werden und danach noch bei Bewusstsein sein, erreicht ihr Zorn sein absolutes Maximum und ihre Fähigkeit, sinnvolle Gedanken zu formen, setzt temporär komplett aus.

Kriegsverletzung – Linker Arm [1]
Seit in einem Kampf Kaneiros linker Arm so sehr zerfetzt wurde, dass sie ihn nicht mehr bewegen konnte, kann er nicht mehr mit zu großer Belastung umgehen. Im Alltag hat sie keine Probleme, aber im Kampf muss sie darauf achten, ihre stärksten Schläge nur mit rechts auszuführen. Einhändige Waffen kann sie nicht mit links führen, starke Angriffe blocken ebenfalls nicht. Wird ihr verletzter Arm mit genug Kraft getroffen, sinkt seine Belastbarkeit noch weiter, sodass sie damit gar keine Angriffe starten und auch keine zweihändigen Waffen mehr führen kann. Umso schwieriger ist es, dass dieser Schwachpunkt sehr deutlich erkennbar ist, sobald er nicht von ihrem Ärmel verborgen wird: Drei lange und breite Narben ziehen sich in tiefem Rot über ihren Arm als Erinnerung an ihre schweren Verletzungen.

Aggressivität [1]
Trifft man auf Kane, merkt man sicher schnell, dass sie leicht reizbar ist. Vor allem, wenn man gegen ihre Moralvorstellungen verstößt, kann sie ganz schnell gewalttätig werden. Das ist in vielerlei Hinsicht gefährlich. Erst einmal macht es sie ein Stück weit vorhersehbar und ein cleverer Gegner kann diese Schwäche schnell ausnutzen, indem er sie richtig provoziert. Dazu kommt, dass sie sich selbst nicht unbedingt unter voller Kontrolle hat, wenn sie zornig wird, auch wenn es in einem unpassenden Moment geschieht. Wenn sie unauffällig bleiben will oder sich in der Öffentlichkeit befindet, ist ein Wutanfall ein ganz schneller Weg, sich in Schwierigkeiten zu manövrieren. Und als wäre ihr normaler Zorn nicht schlimm genug, gibt es noch ihren Blutrausch, der durch ihre Wut aktiviert werden kann und ihr nicht nur Kontrolle über ihre Worte, sondern auch ihre Gedanken nimmt. Sowohl für sie, als auch für die Leute um sie herum ist es vermutlich am besten, ihre Lunte nicht zu zünden.

Einzelgänger [1]
Vertrauen ist etwas, das verdient werden muss, und manche Leuten machen es einem nicht leicht, das zu tun. Einer dieser Menschen ist Kaneiro. Nicht nur ist sie grundsätzlich davon überzeugt, dass die meisten Menschen irgendwelche verbrecherischen Absichten verbergen, sie lässt auch Leute, die diese Zweifel aus dem Weg geräumt haben, nicht an sich heran. In ihren Augen ist es nur eine Frage der Zeit, bis man sich gegen sie wendet. Zwar hat sie aus ihrer Zeit als Ninja Erfahrung mit Teamarbeit, macht Dinge aber am liebsten allein und muss unbedingt das Sagen haben, wenn doch jemand anders dabei ist. Auch ihre Professionalität von damals hat in ihrer Zeit allein nachgelassen, sodass sie sich in gemeinsamen Projekten nicht selten wie eine Diva aufführt oder komplett zurückzieht. Mit ihr umzugehen ist nicht einfach, aber immerhin merkt man deutlich, wenn sie sich doch mal an jemanden gewöhnen sollte.

Naivität [0.5]
Die Kaguya ist nicht unbedingt ein dummer Mensch, aber bei Weitem auch kein besonders intelligenter. Sie kommt mit komplizierten Wörtern nicht klar und kann langen Monologen nur stückweise folgen. Einige Konzepte, die manch einer als selbstverständlich ansehen würde, sind für sie zwar grundsätzlich nachvollziehbar, aber nicht wirklich verständlich. Diese Einschränkung beschert ihr gelegentlich Kommunikationsprobleme und lässt sie im schlimmsten Fall mitten in die Falle eines Feindes laufen.
Zwar vertraut sie anderen nicht und glaubt an versteckte Absichten, das heißt aber nicht, dass sie diese auch aufdecken kann. In anderen zu lesen ist für einen isolierten Menschen wie sie praktisch unmöglich, und in Kombination mit ihren Aggressionsproblemen macht sie das sehr anfällig für offensichtliche Provokationen. Die inzwischen verwilderte Frau ist normale Gespräche einfach nicht mehr gewöhnt und paart diese Ignoranz mit der Unachtsamkeit ihrer Jugend, um ein naives, leicht zu manipulierendes Gesamtbild abzugeben.

Genjutsu-Unfähigkeit [2]
Von all den schwierigen Konzepten, mit denen Kane in ihrer Zeit als Ninja in Kontakt gekommen ist, sind Genjutsu das, was sie am meisten verwirrt und von dem sie das unklarste Bild hat. Egal, wie viele Bücher sie sich darüber angeschaut und wie viele Erklärungen sie erhalten hat, das Erkennen oder Wirken eines Genjutsu ist ihr nie gelungen. Allein der Versuch, sich die Wirkung zu visualisieren, bereitet ihr Kopfschmerzen. Während sie für Ninjutsu zwar kein besonderes Talent hat, die Grundlagen aber relativ problemlos erlernen konnte, ist bei Genjutsu eindeutig, dass sie dazu komplett unfähig und dagegen praktisch wehrlos ist.



» N.I.N.G.U.


Lederstiefel (C-Rang)
Als jemand, der gerne durch alle Ecken der Welt reist, legt Kaneiro wert auf bequemes und stabiles Schuhwerk. Sie ist sehr zufrieden mit ihren braunen Lederstiefeln, die ihr fast bis ans Knie gehen und gut geschnürt jedem Wind und Wetter trotzen. Dass sie auch noch Stahlkappen haben, ist ein guter Bonus. Passend zu der Kaguya sind sie abgetragen, schlank und gut zum Treten geeignet.


Lederhandschuhe (C-Rang)
Diese ledernen Handschuhe schützen Kaneiros Hände, wenn sie mal wieder stark zuschlägt. Außerdem gehören sie beim Bogenschießen einfach zum Stil mit dazu. Sie sind nicht wirklich warm genug, aber manche Kompromisse muss man eingehen.


Chakra-Naginata: Hiyori
Dieses elegante und verzierte Naginata ist benannt nach seiner ehemaligen Trägerin, einer Söldnerin, die lange für eins der Kartelle in Mizu no Kuni kämpfte. Vom dicken, blauen Stab, der als Griff dient, über die goldene Parierscheibe bis hin zu der achtzig Zentimeter langen, scharfen Klinge besteht die Waffe ausschließlich aus chakraleitendem Metall und verschiedenen Legierungen. Es ist entsprechend schwer, aber auch entsprechend tödlich. Da der Griff allein bereits 170 cm lang ist, überragt die volle Länge des Naginata die meisten Menschen.


Chakra-Schwert: Osore no Hime
Ein altes Schwert von etwa einem Meter Länge, das vor geraumer Zeit in die Hände von Kaguya Kaneiro gefallen ist. Es besteht aus einem Metall, das Chakra leitet, und wurde von seinem Schmied ehrfurchtsvoll „Osore no Hime“ getauft. Seine aktuelle Besitzerin macht sich darüber allerdings keine Gedanken und bezeichnet das Schwert respektlos als „Oso“.


Knochenbogen
Dieser Riesenbogen ist mit Stacheln versehen, die von Form und Farbe her an Knochen erinnern, und setzt entschieden auf rohe Kraft statt leichter Handhabung. Mit einer Gesamtlänge von 229 cm ist er selbst für einen Langbogen außergewöhnlich groß und besteht aus solidem, eher unflexiblem Holz und einer dick geflochtenen Bogensehne. Er ist schwer und weist eine starke Spannung auf, sodass Menschen, die Probleme damit haben, riesige Waffen zu schwingen, ihn nicht einmal ziehen können. Ist man allerdings stark genug, den Bogen tatsächlich zu verwenden, wird man belohnt mit einer herausragenden Reichweite und durchschlagenden Schüssen, die erst spät an Höhe verlieren.



chakraleitender Pfeil x 3
Chakraleitende Pfeile werden mit einem Bogen oder einer Armbrust auf ein Ziel abgeschossen. Sie sind meist aus Metall und verfügen über eine gefährliche Spitze, die sich durch dicke Materialien bohren kann, wenn der Schütze talentiert genug ist. Durch die chakraleitende Eigenschaft können zusätzlich Jutsu darüber gewirkt werden. Pfeile sind häufig zwischen 50 und 90 cm lang, abhängig von der Größe (bzw. Armlänge) des Schützen und der Waffe.


Atemmaske – 70 Exp
Eine Atemmaske schützt den Träger bei Kämpfen vor Giftgasen und davor, Staub einzuatmen.


Kunai x7
Kunai sind Wurfmesser mit einem Ring am Ende, der dazu dient, sie besser halten zu können. Außerdem kann man Fäden daran befestigen. Manche Ninja wickeln um das Kunai auch explodierendes Pergamentpapier, um bei einem Wurf mehr Schaden anzurichten.
Kunai sind außerdem nützliche Werkzeuge im Alltag eines Ninja. Sie dienen als Haftung beim Klettern und können geworfen oder im Nahkampf geführt werden.



Kibaku-Kunai x2
Kibaku-Kunai sind Kibakufuda, welche mit einer stabilen Schnur an ein Kunai gebunden wurden und es ermöglicht die Briefbombe an einen gezielten Punkt zu werfen, ohne sie manuell anbringen zu müssen. Ein Kibaku-Kunai im Inventar zu haben kann in einem Kampf erhebliche Zeitvorteile bringen, wenn man nicht erst im Kampf ein Kibakufuda an ein Kunai binden muss.


1x Kibakufuda
Als Kibakufuda oder Kibakusatsu werden Papierzettel bezeichnet, die mit einer Feuerbeschwörungsformel beschriftet sind und es ermöglichen, dass entweder die Technik Kibakufuda: Kassei von fern gezündet werden kann, oder das Papier bei Annäherung eines Feindes explodiert.
Eine Briefbombe kann neutralisiert werden, indem man sie berührt und sie durch das Konzentrieren des Chakras entschärft.




2x Riesenshuriken
Bei den Riesenshuriken handelt es sich um eine riesige Version der normalen Wurfsterne. Durch ihre vergleichsweise enorme Größe und die sehr scharfen Klingen sind sie, geschickt eingesetzt, sehr viel gefährlicher als die gewöhnlichen Shuriken, allerdings auch schwerer zu handhaben und zu transportieren.


Zoketsugan
Diese Pille sorgt dafür, dass der Körper mehr Blut produziert (Hämatopoese). Sie wird nur dann eingesetzt, wenn der Körper einen großen Verlust an Blut hat.


Makimono (Schriftrolle) 3x
Makimono üben für Ninja verschiedene Funktionen aus. So kann er darin Gegenstände und Waffen versiegeln, und bei Bedarf heraufbeschwören. Manche Leute können sogar ganze Jutsus in ihnen versiegeln. Viele Ninja nehmen auf Missionen Schriftrollen mit. Bei den Chūnin-Jacken kann man sie in den kleinen Taschen verstauen.
Desweiteren werden Schriftrollen auch als Dokumente benutzt, um Trainingsschritte für Jutsu aufzuzeichnen, Missionen oder Anweisungen aufzuschreiben, Notizen zu machen oder einfach Botschaften übermitteln zu können.



Shichiseiken:
 




» J.U.T.S.U
Grundwissen & Akademiejutsu
Spoiler:
 


Fähigkeiten
Spoiler:
 


Ninjutsu
Spoiler:
 


Genjutsu
Spoiler:
 


Taijutsu
Spoiler:
 


Kenjutsu
Spoiler:
 


Kekkei Genkai
Spoiler:
 


Zuletzt von Kaguya Kaneiro am Fr 23 Okt 2020 - 22:39 bearbeitet; insgesamt 17-mal bearbeitet
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Re: [B-Rang Nuke] Kaguya Kaneiro [Link] | Fr 1 Dez 2017 - 2:27
   

P.L.A.T.Z.H.A.L.T.E.R
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Re: [B-Rang Nuke] Kaguya Kaneiro [Link] | Fr 1 Dez 2017 - 9:59
   
Huhu das hier sieht ja schon ziemlich fertig aus, darf man schon oder arbeitest du noch daran?

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Re: [B-Rang Nuke] Kaguya Kaneiro [Link] | Fr 1 Dez 2017 - 20:08
   
Ah, das hier ist schon fertig. Ihr dürft jederzeit~

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Ich folge meiner Gerechtigkeit. Heute und für immer."

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Re: [B-Rang Nuke] Kaguya Kaneiro [Link] | Fr 1 Dez 2017 - 22:36
   
Hallo! Ich darf deine erstbewertung übernehmen und dann legen wir auch schon los:

1, Aussehen:
Hast du dein Stirnband noch und wenn ja trägst du es?

2, Familie:
Hier wäre es schön wenn du bei der Überschrift Tod und lebendig eintragen könntest

3, Hiden und Ausbildung
Hier gibt es ein kleines Problem und zwar kann man keinen Vertrag ohne Ausbildung haben und die Stiere würden auch eher weniger später eine Verräter akzeptieren. Also würde ich dich bitten entweder das Herauszunehmen oder die Ausbildung und den Vertrag hinzuzufügen.

4, Jutsus:
Du hast ein E-Rang-Jutsu zu wenig (ich glaube das du das Dotongrundjutsu mitgezählt hast?)

D-Rang hier könntest du das Grundjutsu deiner Ausbildung noch hinzuzufügen, wenn du willst?

Tessenka no Mai: Hana, ist leider dadurch dass es ein Nin- und Taijutsu ist für dich auf Grund des aktuellen Ninjutsuwerts nicht Anwendbar. Hier müsstest du umlagern oder das Jutsu ersetzen.

Bei Fragen Problemen Unklarheiten einfach anstubsen, ich beiße nicht :3

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Re: [B-Rang Nuke] Kaguya Kaneiro [Link] | Fr 1 Dez 2017 - 23:59
   
1. Das Stirnband hat sie nicht mehr. Steht jetzt mit drin!

2. Ist eingetragen, dreimal lebendig.

3. Ich dachte, das müsste ich mit drinhaben, weils zum Clan gehört. Ist draußen!

4. Richtig, mir war nicht bewusst, dass die Grundjutsu nicht mit reinzählen. Hab dementsprechend noch ein Doton-Jutsu und das Grund-Kenjutsu zugefügt.

Außerdem Tessenka no Mai: Hana durch ein A-Rang Taijutsu ersetzt!


Ich hoffe, so passt es besser. Vielen Dank für die freundliche Bearbeitung!

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Ich folge meiner Gerechtigkeit. Heute und für immer."

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Re: [B-Rang Nuke] Kaguya Kaneiro [Link] | Sa 2 Dez 2017 - 10:09
   
Sieht gut aus :3

ANGENOMMEN (Bildchen ist gerade nicht verfügbar) der nächste bitte!

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Re: [B-Rang Nuke] Kaguya Kaneiro [Link] | Di 5 Dez 2017 - 23:35
   
Guten Abend! x3

Bitte entschuldige die Wartezeit, es gibt aber auch nicht mehr viel zu machen. x3 Legen wir also gleich los!

Aussehen
Auch wenn in Naruto eigentlich mit japanischen Größen gearbeitet wird, orientieren sich die meisten User an westlichen Körpergrößen, weswegen man mit 1,66 m bei uns nicht hochgewachsen ist. Das ist nur eine Kleinigkeit, aber es soll kein falsches Bild vermitteln. x3 Wenn es dir also wichtig ist, dass Kaneiro groß wirkt, solltest du die Größe entsprechend anpassen.

Eckdaten
Erwähnst du hier bitte noch einmal, wann Kaneiro welche Ausbildung begonnen und ihr Doton erweckt hat und hebst diese farblich oder anderweitig hervor (kursiv, fett gedruckt)? x3
Du erwähnst unter "Spezial-Jounin", dass Spionage als Chûnin zu ihrem Repertoire gehört hat, was angesichts des Rangs weniger angemessen ist, solange sie nicht Teil der Spezialeinheit war. Spionage und Infiltration sind Bestandteile von B-Rang Missionen, die keine gewöhnlichen Missionen für Chûnin sind. Auch so eine Art Jagd auf Nukenin dürfte als Tokubetsu-Jônin nicht zu ihren Hauptaufgaben gehört haben, da auch dies selten Bestandteil von Missionen und vielmehr eine Aufgabe der Spezialeinheit ist. Es wäre gut, wenn du das entsprechend anpassen könntest. x3

Ausbildungen
Als B-Rang Missing stehen dir zwei Ausbildungen zur Verfügung. Bist du dir sicher, dass du nicht zumindest eine weitere hinzufügen und das kostenlose Grundjutsu hinzufügen möchtest? Darüber hinaus möchte ich dich darauf hinweisen, dass selbst Genin und insbesondere Chûnin bereits eine Ausbildung haben; Dass Kaneiro also zur Tokubetsu-Jônin ohne Ausbildung befördert wird, ist in unserem Forum eher unwahrscheinlich. Daher wäre es gut, wenn du entweder die zweite Ausbildung früher einfügst oder das Kenjutsu früher einbindest. x3

Jutsu
Bist du sicher, dass du kein Grundwissen hinzufügen möchtest? Sie beanspruchen keinen Slot. x3
Außerdem muss ich dich darauf hinweisen, dass du mit einer Chakrakontrolle von 1,5 nur das Grundjutsu von Doton beherrschen kannst, aber keine weiteren Jutsu. Damit hast du einen weiteren E-Rang Slot frei.

Das war's von meiner Seite aus. x3 Solltest du Fragen haben, kannst du mir gerne schreiben!

Liebe Grüße,
Vivi

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Re: [B-Rang Nuke] Kaguya Kaneiro [Link] | Do 7 Dez 2017 - 20:32
   
Hallo, Vivi~

Aussehen: Verstehe, ist angepasst. Ich hatte mich an japanischen Größen orientiert, weil das in der Vorlage extra hervorgehoben wird und verlinkt ist, beim Aussehen. Ich weiß nicht, ob das sinnvoll ist, wenn es so nicht angewendet wird ^^'

Eckdaten: So, Ausbildung und Element habe ich beides in ihrer Genin-Zeit mit eingefügt und gekennzeichnet! :3
Was ihre Missionen angeht, habe ich das Ganze einfach mal Verallgemeinert, damit es nicht dem Rang widersprüchlich ist. Sieht jetzt so aus:

Zitat :
Fast komplett verschwunden waren die Aufgaben, die Feingefühl, List und Herumschleichen forderten. Stattdessen wurden ihre Kraft gefordert und ihre Fähigkeit, sich und andere zu verteidigen, beispielsweise als Bodyguard für wichtige oder gut zahlende Individuen.

Ausbildungen: Die Kenjutsu-Ausbildung wurde, wie gesagt, mit in die Genin-Zeit integriert. Hoffe, es passt so! ^^
Was eine zweite Ausbildung angeht: Ich weiß, dass ich eine haben kann. Wenn meine Attribute aber ungefähr so bleiben sollen, wie sie sind, habe ich als einzige Wahl die Acht Tore - was mir aktuell für immer Ninjutsu bei 2.5 abschneiden würde. Ich beschränke mich lieber auf eine Ausbildung.
Ich weiß, dass dieses Thema auch relativ aktuell hier im Forum diskutiert wurde; für einen hauptsächlichen Taijutsuka stehen eben nur zwei Ausbildungen zur Verfügung.

Jutsu: Ich habe stattdessen 0.5 von Ninjutsu auf Chakrakontrolle umgelegt. Mit Ninjutsu 1 und Chakrakontrolle 2 sollte ich ein E-Rang-Doton-Jutsu erlernen können, richtig?
Das Grundwissen ist eingetragen, danke für den Hinweis :3


Ich hoffe, jetzt passt es besser. Vielen Dank nochmal für deine Hilfe!
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Haruna
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Re: [B-Rang Nuke] Kaguya Kaneiro [Link] | Fr 8 Dez 2017 - 12:27
   
Hey du x3

Ja, ich weiß, eigentlich haben wir auch das japanische Setting, aber irgendwie.. die wenigsten orientieren sich wirklich daran. :'D
Alle deine Änderungen passen so - Ich habe mir allerdings mal die Freiheit herausgenommen, das Grundwissen in den richtigen Spoiler dafür zu packen. x3 Ich danke dir für alle Anpassungen! Damit bekommst du jetzt auch dein



Angenommen!

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