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 [Chuunin] Furiko Harume

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Harume
Anzahl der Beiträge : 130
Anmeldedatum : 22.12.22
Alter : 35
Harume
Harume
[Chuunin] Furiko Harume [Link] | Fr 23 Dez 2022 - 13:11
   


+ Harume +

Charakterbogen

Basics

NACHNAME: Furiko [ 振り子 Pendel ]
VORNAME: Harume [ 春 Haru | Feder & 目 Me | Auge ]
ZWEITER VORNAME | Tsukimori: Norou [ 呪う Fluchschwinge ]
NICKNAME: Haru

ALTER: 20
GEBURTSTAG: 9ter November
GESCHLECHT: Männlich

GEBURTSORT: Kumogakure
ZUGEHÖRIGKEIT: Kaminari no kuni
RELIGION: Tsuki Shūkyō
RANG: Chūnin
POSITION: Wächter [Grenzkontrolle]

CLAN: Katoba | Tsukimori | Arashi *KG nicht beherrscht
RUF IM CLAN:

Katoba
Unter den Katoba gilt Haru als sehr distanziert, ebenso wie seine Mutter - so kennen dabei die meisten Mitglieder auch den Hintergrund dieses Familienzweigs und damit den Grund ihres Abstands gegenüber des Clans. Während seine Mutter und Schwester inzwischen in der Nähe des Katoba Vogelreservats leben - somit getrennt von Haru und seinem Vater - zeigt sich der Chuunin dort nur noch, um diese zu besuchen. Seit er den Clan vor zwei Jahren in seinen Augen aufgrund einer fehlgeschlagenen Mission enttäuschte, entschied sich Haru dafür, sich von den damals noch hüftlangen Haaren zu trennen um den Verlust seines Bruders und einem weiteren Mitglied des Clans, als eigenes Versagen auszudrücken. Den Traditionen der Katoba folgt er seither in diesem Punkt auch nicht mehr. So war er generell auch nie für die typischen Merkmale der Katoba bekannt, war weder flink, noch wollte er sich mit dem Waffenkampf auseinandersetzen, war schon immer eher jemand, mit seinen Interessen und Ideen aus der Reihe tanzte. Er wird zwar als festes Mitglied des Clans gesehen, hat sich selbst aber derart distanziert, dass er lediglich bei offiziellen Festen, oder Zusammenkünften mit ihnen in Kontakt tritt. Auch wenn Haru und sein Bruder als Kinder davon träumten, einmal gemeinsam an der Spitze der Familie zu stehen, bemüht er sich heute kaum mehr, diesen Vorstellungen gerecht zu werden – hat diesen Traum mit dem Verlust seines Bruders ebenfalls verloren.

Tsukimori
Auch, wenn bei Haru bei der Anbringung des Siegels der Tsukimori eine Ausnahme gemacht werden musste, um das Ausarten seiner Ticks zu verhindern, wird der junge Mann als vollwertiges Mitglied des Kults angesehen – wird auch durchaus für seine erhöhte Empfindlichkeit im spirituellen Bereich und sein filigranes Handwerk bei Herstellung von Talismanen, oder Schmuckstücken angesehen. Wie auch sein Vater versucht Haru bei jedem Feiertag, Fest, oder Ritual bei denen sich die Kinder des Mondes versammeln teilzunehmen, aber auch generell mit den Mitgliedern in Verbindung zu bleiben. Bisher brachte seine Familie dem Kult keine Schande, glänzte immer mit anständigen Umsätzen und zufriedenen Kunden im Reich der Blitze. Mit Anhängern des Kultes, welche ebenso wie er in Kumo leben, hatte er bisher auch noch nie Probleme, versucht sich regelmäßig bei seinen Clansbrüdern und den hoch angesehenen Schwestern zu zeigen und neue Informationen rund um die Geisterwelt mit ihnen zu teilen.

Arashi *KG nicht beherrscht
Da Haru mütterlicherseits auch vom Arashi Clan abstammt, weder seine Mutter, noch seine Geschwister aber das Erbe erweckt haben, ist die Beziehung zum Clan kaum vorhanden. Wirklich bekannt ist dieser Familienzweig im Clan ab seiner Mutter eben nicht, lediglich ihr Großvater trägt einen guten Ruf und ist stark an ihn gebunden, versuchte immer, seinen Enkeln den Glauben und die Traditionen näher zu bringen. In Harus Fall trug dies allerdings nie Früchte, sodass sich der junge Mann zwar ab und an zu Clanfesten zeigt, wenn sein Großvater darauf besteht - außer zu ihm und der verstorbenen Großmutter aber nie Kontakte bei den Arashi aufgebaut hat.


Appearance

AUSSEHEN:

Haru wirkt auf den ersten Blick wie ein zierlicher, zu klein geratener Jugendlicher, welcher durch ausgefallen geschneiderte Kleidung dennoch aus der Masse heraussticht. Mit einer Größe von 157,93 Zentimetern liegt er als Erwachsener damit weit unter dem Durchschnitt, schafft es damit meist gerade so, jungen Genin auf Augenhöhe zu begegnen. Kleine Absätze, welche so ziemlich an jedem seiner Schuhpaare zu finden sind, schaffen es zumindest, ihn um zwei bis drei Zentimeter größer zu machen, sodass er die 160 Marke gerade so knackt. Doch nicht nur seine Größe erweckt den Eindruck, dass es sich hier nicht um einen ausgewachsenen Mann handelt: Generell ist seine Statur kindlich, kaum trainiert, gar schmächtig und teilweise knochig. Sein Gesicht wirkt durch die androgynen Züge ebenfalls sehr jung – wodurch er mit vor zwei Jahren noch langem Haar oft für ein Mädchen gehalten wurde. Blasse, glatte Haut, frei von Narbengewebe, oder anderen Makeln, lässt den Puppenspieler selbst fast wie eine Solche erscheinen. Auch das feine, inzwischen kurze Haar des Mannes wirkt ab und an durch den natürlichen Glanz ein wenig künstlich. Dabei wechseln die Farbnuancen je nach Lichtfall von hellen bis zu dunkleren Grautönen, tragen dabei meist einen leicht blau-violetten Unterton an sich. Stärker stechen hingegen seine Augen aus dem Gesamtbild heraus, welche durch eine Pigmentstörung in zwei verschiedenen Farben strahlen. So ist sein linkes Auge tiefblau, wirkt dabei glasklar, wohingegen sein Rechtes einen violett-pinken Ton hat, etwas trüber wirkt und sogar eine weitere Besonderheit in sich trägt: Das Siegel der Tsukimori wurde Haru aus diversen Gründen direkt auf sein rechtes Auge aufgetragen, anstelle wie bei den meisten Clanmitgliedern auf die linke Handfläche. Wird das Fuin sichtbar, ziehen sich die weißen, feinen Fuinformen also über sein Auge, lässt die purpurne Farbe damit noch heller strahlen. Oft mutmaßen Menschen, die damit konfrontiert werden, dass er eben kein Kind mehr ist darauf, dass dieses junge Äußere sicher mit den Elixieren der Tsukimori zusammen hängen muss – zwar werden diese Tränke der ewigen Jugend tatsächlich von ihm und seiner Familie zu sich genommen, ob die langsame Entwicklung aber wirklich etwas damit zutun hat, oder eben einfach in den Genen der Familie liegt, lässt sich inzwischen kaum mehr herausfinden.

Da Haru sein rechtes Auge nicht gerne zur Schau stellt, trägt er seit seiner Kindheit bereits Augenklappen über diesem, was auch verhindern soll, dass er dieses selbst im Spiegel sieht. Seine Berührungsangst und dazugehörige Ticks lassen ihn nicht selten das fuinbesetzte Auge wund reiben – was der äußerst penible und eitle Mann eben ungerne zeigt. Auch trägt der Chuunin oft Handschuhe, welche direkten Hautkontakt über die Hände vermeiden soll. Generell wirken seine detaillierten Roben oft übertrieben, oder extravagant. Meist ähneln sie dabei feinen Anzügen, welche mit Elementen von Kleidern wie zum Beispiel Spitze, oder Rüschen auch einen weiblichen Touch tragen. Selbst, wenn Haru sich manchmal nicht ganz wohl in diesen aufwendigen Kostümen fühlt, trägt er sie seiner Schwester zuliebe, da sie diese Kleidungsstücke speziell für ihn näht. Nicht selten läuft er außerdem mit passenden Accessoires rum wie einem hochwertigen Gehstock, sowie mit kleinen, oder großen Hüten. Auch sein Schmuck wirkt in den filigranen Formen wie Kunststücke, die extra für die aktuell getragene Robe angefertigt wurden. Lediglich einen besonderen Ring trägt er dauerhaft – ein Ring, in dessen Kristall etwas Blut seines verstorbenen Bruders eingearbeitet wurde. Als Shinobi trägt Haru natürlich auch seinen Stirnschutz stets mit sich, trägt ihn aber immer an den verschiedensten Stellen, damit sie auch zum Outfit passen. Um seine Stirn hat er es sich lediglich ein Mal bei der Geninernennung gebunden. Auch wird man den Chuunin ohne ausdrücklichen Befehl wohl niemals mit der Chuuninweste herumlaufen sehen – lieber lässt er sich schützende Kleidungsstücke ebenfalls von seiner Schwester anfertigen. Seine üblichen Ningu trägt er außerdem meist in einer passenden, kleinen Tasche an der Seite seiner Hüfte, vermeidet weitgehend allerdings das Tragen dieser und bevorzugt es, seine Werkzeuge und Waffen in Fuin versiegelt mit sich zu führen.



BESONDERE MERKMALE:

Sollte man sein Augenpaar einmal ohne Augenklappe sehen, so wird der Farbunterschied der Augen sicher als das prägendste Merkmal in Erinnerung bleiben. Aktiviert sich dabei noch das Fuin in seinem Auge durch Nutzen der Tsukimori Techniken, wird es wohl schwer, seinen Blick von dem geheimnisvoll wirkenden Auge abzuwenden. Doch kann man auch sagen, dass Haru generell aufgrund seines kindlichen Aussehens auffällt – sobald man eben weiß, dass er eben kein Kind mehr ist. Ansonsten wechseln auffällige Merkmale meist täglich anhand seiner Kleidung, sodass es meist täglich etwas Neues an ihm zu entdecken gibt.


About You

Persönlichkeit:

Wie sich der Tsukimori nach außen hin gibt unterscheidet sich meist stark von dem, wie er wirklich fühlt. So versteckt er seinen pessimistischen Charakter hinter Plüsch und Tüll, versucht seine negativen Gedanken zumindest in Gegenwart anderer auf eine neutrale Ebene zu heben, während er förmlich verlernt hat, Dinge in einem positiven Licht sehen zu können. Hinter jeder glücklichen Fügung vermutet er regelrecht, dass Unheil folgt, versucht eher die Tiefe des Schattens zu messen, der von einem Lichtstrahl geschaffen wird. Haru äußert sich oft sarkastisch, oder bedient sich der Ironie um seine Meinung kund zu tun – was er auch recht gerne macht, auch wenn es vielleicht nicht erwünscht ist und hat einen ziemlich eigensinnigen Sinn für Humor. Obwohl er sich in Gegenwart der Toten wohler zu fühlen scheint, als in der von Lebenden, scheut er Bindungen, oder gute Konservationen nicht – solange man einen gewissen körperlichen Abstand hält. Mit Berührungen aller Art hat der junge Mann ein wirkliches Problem, welches schnell dazu führen kann, dass er die Fassung verliert und aus der Haut fährt, dann meist eine Weile braucht, ehe er sich wieder auf das konzentrieren kann, was vor dem Auslöser passiert ist. Zwar versucht er seit Jahren, seine Berührungsängste in den Griff zu bekommen, doch gelingt ihm dies gerade mal ansatzweise im Kreise der engen Familienmitglieder. Körperliche Nähe ist für ihn also noch immer etwas, mit dem er sich zwar versucht auseinander zu setzen, die Umsetzung aber einfach nicht ertragen kann. Trotz seiner Bemühungen glaubt der Chuunin nicht mehr wirklich daran, dass er diese Angst so weit in den Griff bekommt, dass er von sich aus nach Nähe anderer suchen würde. Die Vorstellung, einsam und allein zu verenden ist für ihn bereits in Stein gemeißelt und gibt ihm förmlich ein Gefühl von Sicherheit, da es ihn davor bewahrt, sich etwas zu wünschen, was er vielleicht nie erreichen wird. Engere soziale Kontakte halten sich bei ihm generell also in Grenzen, genießt er die Stille und das Allein sein einfach mehr, als umringt von Menschen zu sein. Haru zeigt eine sehr hohe Toleranzgrenze, was die Person anderer angeht, lässt sich nicht leicht auf die Palme bringen und findet durchaus Gefallen darin, sich mit anderen über verschiedenste Themen auszutauschen und andere Meinungen zu hören. Lediglich, wenn es um seine Familie, oder die Seelen Verstorbener geht, kennt er keinen Spaß. So ist es ihm immer noch ein Rätsel, wie Menschen nicht an die Seele, oder Geister glauben können, wenn doch die Kinder Tsukiyomi no Mikotos der lebende Beweis sind, dass sie existieren...

Aufgrund der Abstammung Harus, verbrachte er Teile seines Lebens in unterschiedlichen familiären Umgebungen. Eine so feste und tiefe Bindung, wie zu den Mitgliedern des Tsukimori Clans, hat er allerdings zu den Katoba nicht – ebenso, wie dem Arashi Clan mütterlicherseits. In diesem fasste er nie wirklich Fuß, auch wenn sein Großvater die Hoffnung noch nicht aufgegeben hat, dass in Haru doch das Erbe seines Blutes versteckt liegt, Glaubenskonflikte, sowie die Spannung zwischen den Arashi und Katoba machten es ihm von Anfang an schwer, sich in diesen Zweig der Familie einzufinden – mit den in Kumogakure lebenden Katoba hingegen pflegte er bis vor zwei Jahren noch regelmäßigen Kontakt, betrachtete sie zwar nicht als engeren Familienbund, doch waren sie eben mehr, als Fremde. Nach dem Tod seines Bruders, dem Selbstmordversuch seiner Mutter und der generellen Behandlung seiner kleinen Schwester, beschloss Haru sich größtenteils emotional von dem Clan zu distanzieren. Anstatt sein damals noch langes Haar aufgrund des Versagens auf Mission ein Stück zu kürzen, beschloss Haru, es ganz abzuschneiden und sich dieser Tradition von Seiten des Clans zu entziehen. Bei Besuchen seiner Mutter und Schwester zeigt er sich noch immer respektvoll, wenn er auf andere Mitglieder des Clans trifft, meidet aber dennoch weitere Bindungen mit ihnen. So steht seine eigene Familie für ihn über allem, liest seiner Mutter und Schwester jeden Wunsch von den Lippen ab, folgt seinem Vater als Diener des Mondgottes in den großen Fußabdrücken, die er hinterlässt. Die Bindung zu den Tsukimori und den Seelen der Toten ist dabei für ihn und seinen Vater ein wichtiger Bestandteil ihres Lebens. So sind die Riten und Feste des Kults die schönsten Tage im Jahr, ein Besuch bei ihnen führt sie zu einer Art Rückzugsort, bei denen mit Seelenverwandten Zeit verbracht werden kann. Haru verbindet mit Geistern außerdem fast ausschließlich positive Dinge, genießt es, sich auf sie einzulassen und sehnt sich manchmal förmlich danach, einfach in ihre Welt zu fliehen.

Seine Berufung als Shinobi nimmt der junge Mann sehr ernst, genießt gar die Herausforderung und den Kampf, wenn er sich mit seinem Gegner messen kann - stuft seine Arbeit im Sinne des Tsukimori-Kults allerdings auf gleichwichtigem Rang ein. Beides unter einen Hut zu bekommen ist nicht immer einfach, doch opfert er dafür lieber etwas Freizeit, als dass er sein Training, oder Anfragen von Kunden hintenanstellt. Haru ist in beiden Bereichen sehr verantwortungsbewusst, hat sich schon früh Ziele gesetzt, die er in diesen erreichen will. Seit er mit 15 Jahren zum Chuunin befördert wurde, strebt er natürlich auch den nächsten Rang an, fühlt sich inzwischen dabei allerdings etwas festgefahren. Er ist sich im Klaren darüber, dass er die nächste Hürde nur passieren kann, wenn er an seinen Schwächen arbeitet, Wege findet, seine Phobie in den Griff zu bekommen und auch in körperlicher Hinsicht mit anderen Chuunin mitzuhalten lernt. Zwar ist er als Puppenspieler bereits gut aufgestellt, was seine Fähigkeiten angeht, ist dabei jedoch immer auch auf ein Team angewiesen, in welchem er in einem gewissen Sicherheitsabstand agieren kann. So hat er auch aufgrund seiner schwachen Knochen früh gelernt, sich in ein solches einzufügen, seine Kameraden zu leiten und zu dirigieren, um sich selbst aus der Schussbahn zu nehmen – ist dabei allerdings nie der Charakter, der sich selbst als Anführer in den Vordergrund rückt, oder sich nur aufgrund seines Rangs als besser befindet. Er versucht immer jedes Individuum im Rahmen der Fähigkeiten gut einzuschätzen und eine Rolle für ihn zu finden, die ihnen den größtmöglichen Vorteil als Team bringt. Seiner Meinung nach kann jeder einen sinnvollen Beitrag leisten, wenn er nur will. Geduld und Aufmerksamkeit gehören damit also zu seinen Stärken, weniger gut klar kommt er dahingegen mit Shinobi, welche sich aufgrund seines Aussehens bereits im Vornerein ein falsches Urteil über ihn bilden. Dadurch kann ein gewisser Respekt schnell verloren gehen und ihn zu einer kleinen Zicke werden lassen, der dabei auch recht nachtragend ist. Wenn man ihn sich zu Beginn einer Zusammenarbeit bereits zum Feind macht, wird er dies auch so schnell nicht vergessen und auch, wenn er mit Scherzen oder Ablenkungen versucht dies zu verbergen, entwickelt sich schnell eine Abneigung bei ihm, die sein Vertrauen wanken lassen kann.

Generell arbeitet Haru gleichermaßen gerne mit Niederrangigen, sowie Höherrangigen, hat im Laufe der Jahre gelernt sich an die verschiedenen Atmosphären in seinem Stil anzupassen und nicht zu sehr herauszustechen – ebenso wie nicht unterzugehen. Zwar interessierte sich der Katoba aufgrund der körperlichen Probleme in seiner Familie schon immer für die Forschungsabteilung, entschied sich vor zwei Jahren allerdings dazu, die Position eines Wächters einzunehmen. Besonders im Bereich der Grenzkontrolle, welcher er einen Monat nach der Einführung dieses Zweiges beigetreten ist, wollte er eingesetzt werden um mehr Zeit außerhalb des Dorfes, außerhalb der Menschenmengen verbringen zu können. Dank seiner verbesserten Sicht, sowie der Fähigkeit, sich auch in der Luft zu bewegen, nahm man ihn in dieser Position ohne Einwände an – konnte sich in den letzten Jahren auch bereits als guter Kontrolleur beweisen und macht diesen Job tatsächlich sehr gerne, da er doch recht abwechslungsreich ist.





LIKES:

Den Mond | Die Nacht
Den Himmel | Frische Luft
Okkultes | Geister
Handwerk | Kunst | Tüfteln
Komplexe Mechanissmen
Alleine sein | Ruhe
Süßigkeiten | Bourbon
Singen | Klassische Musik
Billiard & Dart
Geschicklichkeitsspiele
 

 
 

DISLIKES:

Seine Knochen | Seine Größe
Körperkontakt
Verschmutzung | Fremdkörper
Schubladendenken
Nicht ernst genommen werden
Menschenmassen | Krach
Respektlosigkeit gegenüber Toten
Jashin und seine Anhänger
 

 



ZIEL / TRAUM:

Ein "Heilmittel", oder zumindest eine Behandlung finden, welche die extrem gebrechlichen Knochen seiner Schwester verstärken. Auch wenn Haru nicht im Bereich der Medizin, oder Forschung bewandt ist, versucht er aktiv nach Möglichkeiten zu suchen, wie er seiner Schwester ein besseres Leben ermöglichen kann. Haru bemüht sich dabei um regelmäßigen Kontakt mit Mitgliedern der Forschungsabteilung, meldet sich wenn möglich auch immer gerne, um diese für Beschaffungsmissionen, oder Tests zu unterstützen - informiert sich über neuste, offizielle Errungenschaften dieser Abteilung und drängt seine Bekannten auch nicht selten immer wieder hartnäckig in diese Richtung, in der er sich Erfolge wünscht.

Weiter im Rang aufsteigen, um dem Tsukimori Clan eine nützliche Verbindung sein zu können und seine Familie beschützen zu können. Dabei die Dienste im Rahmen seines Hidens weiter ausbauen, um die Anliegen der Trauernden besser bedienen zu können.

Seine Phobie in den Griff bekommen, um nicht in ständiger Distanz und Angst vor Kontakt vor anderen Menschen leben zu müssen. Dabei seinen Körper stärken, um nicht mehr so sensibel auf Schmerzen zu reagieren.

An die Spitze des Katoba-Clans fliegen! Ein Traum, den Haru seit dem Tod seines Bruders angeblich aufgegeben hat, doch ab und an holen ihn dennoch Gedanken zu den verflossenen Träumen der Brüder ein.



NINDO:

"Ein Perspektivenwechsel und schon setzen Probleme ein ganz anderes Gesicht auf."
Der Lieblingsspruch Harus Bruders wurde im Verlauf der Jahre zu einer Art Lebenseinstellung für ihn. Erkennt man die Lösung eines Problems nicht direkt, dann muss man es aus einem anderen Blickwinkel betrachten. Meist erkennt man das Gesuchte nur aus einem anderen Winkel, oder nach mehrmaligem betrachten. Dieses Motto gilt nicht nur in Bezug auf andere Menschen, welche man immer mit offenen Augen und einer gewissen Geduld betrachten sollte, auch im Kampf ist dieses denken für den jungen Mann inzwischen Routine geworden. Nicht selten schiebt Haru dadurch Entscheidungen nach hinten, um erst alle Möglichkeiten in Betracht ziehen zu können.



Biography

FAMILIE:

Furiko Okano

Vater • Lebend • 49 Jahre • TJ [ Iryounin - Kumo ] • Tsukimori

Geboren in Cha no Kuni inmitten des Tsukimori Clans, hat sich der Familienvater im Laufe seines Lebens nicht nur zu einem ehrenwerten Mitglied des Clans entwickelt, sondern sich auch innerhalb Kumogakures einen festen Platz, sowie einen guten Ruf erwarbeiten können. Als Besitzer des kleinen Familienunternehmens, welches sich um Leichenbestattungen und das ganze Drumherum kümmert, ebenso aber auch letzte Begegnungen mit Verstorbenen anbietet, ist er in Kumogakure doch recht bekannt - jedenfalls unter jenen, welche bereits mit diesem Thema in Berührung gekommen sind. Nicht selten wird der ausgebildete Iryounin neben seinen üblichen Pflichten als Shinobi auch zu Autopsien gerufen, welche umfangreichere, oder auch einfach andersartige Untersuchungen benötigen. Da dieser Job, gepaart mit Verpflichtungen seines Clans, oder Einsätzen in Kriegsgebieten viel Zeit in Anspruch nimmt, findet Okano immer seltener Zeit für seine Familie, vertraut seinem Sohn dabei einen Teil der Leitung des Unternehmens an, um dieses überhaupt am Laufen halten zu können. Generell ist der Mann ein sehr sozialer Mensch, sehr auf Traditionen und gute Kontakte fixiert, vergisst in der Beziehung mit seinem Sohn oftmals auch, dass dieser nicht nur sein Partner ist. Trotzdem herrscht zwischen den Beiden eine tiefe Bindung, ein starkes Vertrauen und gegenseitiges Verständnis. Okano ist stolz auf seinen Sohn, zeigt dies vielleicht nicht oft, doch versucht in seinem Handeln einen Weg zu ebnen, welcher seinen Sohn in eine strahlende Zukunft führen kann.

Der Tod seines Erstgeborenen ging Okano dabei ebenso nah, wie Haru, so verbindet sie der unausgesprochene Schmerz noch immer, war auch ein Grund für die Distanz, welche sich zwischen ihm und seiner Ehefrau entwickelt hat. Zwar trennten sich die beiden nicht, doch gehen sie auf verschiedene Art und Weise mit der Trauer um, war die Liebe, welche sie damit verloren wohl auch ein Teil der, welche sie füreinander empfanden.

Furiko Arashi Tsumine

Mutter • Lebend • 48 Jahre • Chunin Zivilistin [ Kumo ] • Katoba

Einst eine willensstarke Kunoichi des Dorfes, gleichzeitig aber mit umstrittenem Ruf innerhalb des Katoba Clans, ist diese Frau inzwischen nur noch ein Schatten ihrer Selbst. Den Erwartungen ihres Vaters konnte sie aufgrund der fehlenden Anzeichen auf das Arashi Erbe nicht erfüllen, obgleich sie den Glauben an den Donnervogel voller Überzeugung teilt, fand sie nie wirklich einen Platz an der Seite ihres Vaters. Dieser Glaube war es auch, welcher sie von ihrer Mutter distanzierte, ihren Ruf im Katoba Clan beeinflusste - doch ließ sie sich deswegen nie unterkriegen, diente dem Dorf und den Katoba mit allen Mitteln. Als sie sich in den jungen Tsukimori verliebte und beschloss, mit diesem eine Familie zu gründen, weckte dies in ihrem Vater zwar die Hoffnung, auf Enkel mit dem Arashi Erbe, doch auch diese Hoffnung zerbrach mit der Zeit. All die Enttäuschungen, welche diese Frau als eigene Schuld auf sich lastete, zusammen mit dem Tod ihres ersten Sohnes und der extremen, körperlichen Behinderung ihrer Tochter, ließen sie schließlich zerbrechen.

Sich von einem der höchsten Berge Kumogakures stürzend wollte sie ihrem Leben ein Ende bereiten, wurde allerdings von einem Clanmitglied gefangen, ehe ihr gebrechlicher Körper auf dem Grund aufschlagen konnte. Für Dienstuntauglich befunden, aufgrund ihrer Willensschwäche aus den engeren Bünden ihres Clans ausgeschlossen, ihren Vater unendlich enttäuscht - auch ihre Beziehung zu ihrem Mann und ihrem Sohn litt schließlich derart, dass sich die Frau emotional vollkommen zurück zog. Dass Haru ihren verstorbenen Sohn zu einer Marionette geformt hat - auch wenn er dafür aufgrund seines Tsukimori Zweigs vielleicht verständliche Gründe hatte - missfiel ihr derart, dass sie den Kontakt mit ihrem Sohn so gut es geht meidet. Zwar lebt sie mit ihrer Tochter im Katobareservat und lässt ihren Sohn dort zu Besuch eintreten, doch mütterliche Gefühle zu ihren Kindern wurden vollends von der starken Depression abgelöst. Haru liebt seine Mutter allerdings trotzdem, hofft, dass sie sich eines Tages erholen kann und ihn wieder mit den selben Augen sehen kann, wie damals.

Furiko Naare

Schwester • Lebend • 14 Jahre • Zivilistin [ Kumo ] • Katoba

Ein kleiner Engel. Nicht nur äußerlich, auch rein im Herzen. Die junge Katoba wurde nicht nur mit extrem fragilen Knochen geboren - nein, man diagnostizierte sogar die Abnormalität der Glasknochen an ihr, ebenso wie ein extrem schwaches Immunsystem und eine schwache Lunge. Bei jeder neuen Untersuchung wundert man sich, dass das Mädchen überhaupt noch lebt, doch ob man ihr Leben überhaupt so bezeichnen kann? Förmlich in einem Vogelkäfig sitzend, nicht alleine Laufen könnend und den ganzen Tag von anderen abgeschottet sein, um sich keine lebensgefährliche Krankheit einzufangen.... Alles, was Naare hat ist ihre Familie und der Wunsch, irgendwann die Welt bereisen zu können. So hat sich ihre liebevolle Mutter vor zwei Jahren verändert, ließ sie förmlich emotional alleine, auch wenn sie im selben Haus wohnen. Zumindest Haru und ihr Vater besuchen sie regelmäßig, wobei das Mädchen Haru und auch ihren verstorbenen älteren Bruder regelrecht vergöttert. Bei jedem Treffen werden die Geschichten über den Dienst für das Dorf geteilt, oder gemeinsam an Shinobitechniken gefeilt - denn obwohl Naare sich kaum bewegen darf, hat sie ein großes Talent im Umgang mit Chakra - hat sich gemeinsam mit ihrem Bruder der Kugutsu Techniken verschrieben, auch wenn sie nicht in den aktiven Dienst eintreten darf. Gemeinsam erschufen sie ihre ersten Marionetten und seither begeisterte sich das Mädchen außerdem auch für Schneiderei. Fast alle Kleidungsstücke, die Haru besitzt, wurden von ihr angefertigt - ebenso wie manche Teile seiner Marionette, oder auch die kleine Puppe der Tsukimori. Naare arbeitet außerdem ebenfalls für das Familienunternehmen, schneidert professionelle Totengewänder.

Haru liebt seine Schwester über alles, stellt sie immer an erste Stelle und versucht alles in seiner Hand liegende, ihr irgendwie zu helfen. Ein Heilmittel für ihre körperlichen Beschwerden zu finden und ihr irgendwann einmal die Welt zeigen zu können. Der Tod ihres großen Bruders lastet zwar ebenfalls auf ihrem Herzen, doch weiß sie, dass sie durch Haru noch immer mit seiner Seele verbunden ist. Nicht selten treffen sich die Geschwister und beschwören ihren verstorbenen Bruder, um ihm von ihrem Leben zu erzählen, oder ihn einfach nur bei sich haben zu können. Da sich die beiden alles erzählen und keinerlei Geheimnisse voreinander haben, äußerte Naare außerdem den Wunsch, nach ihrem Tod ebenfalls an der Seite ihres Bruders bleiben zu wollen... Ein grotesker Wunsch, welchen Haru zwar ernst nimmt, ihn jedoch mit allen Mitteln in ferne, ferne Zukunft zu schieben versucht.

Furiko Komome

Bruder • Verstorben mit 27 Jahren • Jonin [ Kumo ] • Katoba

Mit diesen Knochen ist es nicht möglich, so weit aufzusteigen - Worte, die Komome so oft in seinem Leben hatte hören müssen und doch hatte er es geschafft. Mit 27 wurde der zielstrebige Shinobi zum Jonin ernannt, hatte eine feste Position als Barrierenverantwortlicher des Dorfes. Sein größter Traum - einmal den Katoba Clan zu leiten und die Beziehung zwischen ihnen und dem Arashi Clan zu verbessern, ihre Glaubenskonflikte dabei zur Seite schieben wollend. Mit seinem Bruder gemeinsam die Welt bereisen und sich die Führung des Clans teilen... Komome war immer für seine Familie da, hatte zwar zu seinem Vater einen ebenso guten Draht, wie Haru, entschied sich allerdings mit 15 gegen die Zugehörigkeit zu den Tsukimori, obgleich er an die Künste und Lehren des Clans glaubt - ließ sich das als Kind erhaltene Siegel damit entfernen. Im Gegensatz zu seinem Bruder, begeisterte er sich nicht all zu sehr für das Totenreich, wollte lieber voll und ganz den Lebenden dienen und sich auf seinen Dienst für Kumogakure konzentrieren - mit etwas Glück auch endlich das Arashi Erbe erwecken, welches allerdings mit dem Erlernen des Fuuton Elements in die Ferne gerückt war. Komome war immer gut gelaunt, ließ sich Zweifel oder Gewissensbisse nie ansehen und versuchte stets, das perfekte Vorbild für seine Geschwister zu sein.

Bei seiner ersten, offiziellen Mission als Jonin, mit seinem Bruder und seiner Freundin an der Seite zeugte der mondleere Himmel allerdings bereits von dem Unglück, welches über ihn hereinbrechen sollte. So traf die kleine Missionsgruppe auf ihrem Weg in eines der Nebenreiche auf eine Gruppe Abtrünniger, unter denen sich Diener Jashins befanden. Sich darauf konzentrierend, Haru und seine Freundin vor den starken Nukenin zu schützen, vernachlässigte er für einen Moment seine eigene Verteidigung, wurde von seinen Gegnern überwältigt und brach sich beim Aufprall auf den Boden bereits unzählige Knochen. Die Versuche Harus, seinen Bruder aus dem Griff der Jashinisten zu befreien trugen nur Früchte, weil sich die Freundin Komomes opferte, den Platz ihres Geliebten einnahm. So war der Katoba allerdings bereits in einem solchen Zustand, dass er die Rückreise nach Kumo nicht überstand - Haru war es, welcher dem Leiden seines Bruders schließlich ein Ende bereitete, unter den Gebeten an den Mond, wollte er verhindern, dass die Seele seines Bruders nicht doch noch in die Fänge dieses blutdürstigen Gottes geriet... Die letzten Worte seines Bruders - dass er auf ewig an seiner Seite bleiben und über ihn wachen würde - nahm Haru so wörtlich, dass er die Leiche zu seinem Vater brachte und darum bat, aus seinem Bruder einen ständigen Begleiter zu machen: Eine menschliche Marionette. Ein paar Tropfen und einen Knochensplitter seines Bruders in einem Ring mit sich tragend, ist Haru noch lange nicht bereit dazu, seinen Bruder wirklich gehen zu lassen, war es schließlich auch sein Wunsch, dass der junge Mann die Träume seines Bruders mit sich trug...

Arashi Sahiro

Großvater • Lebend • 86 • TJ Rentner [ Kumo ] • Arashi

Vor knapp einem Jahr in Rente gegangen, bildet der stolze Arashi noch immer junge Schüler aus, oder hilft in Clanangelegenheiten soweit es noch geht. Mehrere schwere Verletzungen raubten dem Mann im Laufe der Jahre die Kraft, ließen ihn ein Bein verlieren und sich schließlich mehr und mehr aus dem aktiven Dienst zurückziehen. Seiner leidenschaftlichen Art, hat dies allerdings nicht geschadet. Mit Elan und Ehrgeiz geht er Dinge an, erwartet ebensolche Motivation von Schülern und auch in seiner Familie. Dass im Zweige seiner Tochter dabei wohl der Wille verloren gegangen war, das Arashi Erbe zu erwecken, welches ja offensichtlich in jedem von ihnen stecken musste - so jedenfalls die Meinung Sahiros - missfällt ihm extrem. So versuchte er bei seinen Enkeln jahrelang sie in Richtung der Denkweisen und Talente der Arashi zu trimmen, obgleich sie eben viel mehr Talent im Bereich des Katoba Erbes zeigten. Strenger Glaube, strenge Sitten und eine umfangreiche Erziehung.. all dies forderte der Mann auch von seiner Tochter bezüglich der Kinder, dass sie dabei so kläglich scheiterte, enttäuschte ihn so sehr, dass er den Kontakt mit seiner Tochter mehr und mehr auswich. Zwar war er immer für seine Enkel da, zeigte auch, wie wichtig sie ihm waren, doch an seine eigene Tochter, gar ihren Ehemann, welcher diesem Tsukimori Kult angehörte, wollte er keine Kraft mehr verschwenden. Der Tod des ältesten Enkels traf den alten Herrn dabei emotional auch schwer, fokussierte er sich seither noch stärker auf Haru, bei dem er noch immer die Hoffnung in sich trägt, dass das erweckte Raiton ein Zeichen darauf ist, dass der Junge irgendwann sein Erbe erwecken wird. Dass Haru dabei seinen Glauben nicht annehmen will und ihn gar als Legende, oder Märchen ansieht, verletzt ihn dabei zwar, doch hält ihn dies nicht davon ab, seinem Enkel weiterhin den rechten Weg weisen zu wollen. Haru verbindet mit seinem Großvater durchaus positive Gedanken, doch seine strikte und unnachgiebige Art ist auf Dauer doch recht anstrengend für den Katoba.



ECKDATEN:

0 Jahre: Geburt
Geburt in Kumogakure in einer Vollmondnacht im Kreise der Arashi Familie.

2 Jahre: Kind des Mondes
Obwohl Harus Großvater darauf besteht, dass Tsumine ihr zweites Kind mehr in den Arashi Clan einbindet, erbitten die Eltern den Kage um die Erlaubnis, Haru nach Cha no Kuni bringen zu dürfen, um den Segen der Tsukimori zu erhalten. Schon jetzt zeigte der Junge ein interessantes, verspieltes Interesse an den okkulten Objekten seines Vaters, wurde außerdem unter einem Vollmond geboren. Die Erlaubnis bekommend, wird dem Jungen bei einem einwöchigen Aufenthalt im Kreise des Kultes mit seinem Vater das Siegel der Tsukimori aufgetragen.

4 Jahre: Start in der Akademie

6 Jahre: Naares Geburt

8 Jahre: Erweckung des Raiton

9 Jahre: Versetzung des Tsukimori Siegels
Aufgrund der Berührungsangst Harus, welche in seiner Kindheit noch stärker ausgeprägt war, als heutzutage, leidete der Junge regelrecht unter dem Siegel auf seinem linken Handrücken. Der Gedanke, dass fremdes Chakra an seinem Körper haftet, obgleich dies der Segen des Mondes war, ekelte ihn derart an, dass er die Stelle immer wieder blutig kratzte. Haru äußerte den Wunsch, das Siegel versetzen zu lassen, an eine Stelle, welche er nicht derart verunstalten konnte, an die er nicht so einfach rankommen konnte. Erneut reiste er mit seinem Vater nach Cha, suchte das Gespräch mit dem Oberhaupt des Clans. Sein starker Glaube und die Tatsache, dass er auf keinen Fall die Verbindung mit ihrem Gott verlieren wollte führte schließlich dazu, dass das Siegel in sein rechtes Auge gelegt wurde. Mithilfe einer Augenklappe versucht Haru seither, nicht daran zu denken, dass sich noch immer etwas an ihm befindet, was nicht von ihm selbst stammte. Zwar gibt er dem Drang sich das Auge wund zu reiben noch immer häufig nach, doch da seine Augen ebenfalls sehr wichtig für sein Überleben sind, fällt es ihm an dieser Stelle einfacher, als an seiner Hand.

10 Jahre: Beginn der Kugutsu Ausbildung
Gemeinsam mit seiner Schwester beginnt Haru seine erste Marionette zu bauen. Einen kleinen Mondhasen, welcher eine Nähnadel mit sich trägt - ein Symbol der Liebe zu seinem Gott und seiner Schwester, welche die Leidenschaft des Nähens für sich entdeckt hat. Da Naare noch sehr jung und dementsprechend unerfahren war, ist das Gewand recht simpel, jedoch nicht weniger Bedeutsam für Haru.

11 Jahre: Ernennung zum Genin
Ein Jahr später, als der Durchschnitt, bestand Haru die Prüfung, welche er aufgrund seiner starken Berührungsängste und mangelnden körperlichen Fähigkeiten erst durchstehen konnte, als er seine Künste im Puppenspiel auf einen angemessenen Stand bringen konnte.

13 Jahre: Erstes festes Team

14 Jahre: Die erste Seance
Zum ersten Mal darf Haru tatsächlich an der Seite seines Vaters einem alten Ehepaar einen letzten Wunsch erfüllen. Ein letztes Mal mit ihrer Tochter in Verbindung treten um sich zu verabschieden. Haru zeigte bei dieser Sitzung, wie extrem sensibel er auf die Anwesenheit von Seelen reagiert. Seither scheinen Geister ein ständiger Begleiter zu sein, was Haru mehr und mehr Interesse und Leidenschaft für das Hiden der Tsukimori entwickeln lässt.

15 Jahre: Ernennung zum Chuunin

16 Jahre: Der zweite Vorname
Erneut eine Vollmondnacht, in welcher er in Anwesenheit von seinem Vater und seinem großen Bruder, im Kreise der Tsukimori, seinen zweiten Vornamen erhält. Norou - was soviel bedeutet wie Schwinge der Flüche, soll von nun an sein Name innerhalb des Kultes sein.
Mehr in Storypart 1

17 Jahre: Erweiterung des Familienbetriebs
Jahrelang hatte sich Harus Vater auf die Leichenbestattung selbst konzentriert, bot zwar nebenher Dienste bezüglich der Kommunikation mit den Verstorbenen an, doch erst seit Haru sich in diesem Bereich weiterentwickelte, entschied der Familienvater, daraus einen vollen Unternehmenszweig zu formen. So leitet Haru diesen nun, bietet neben Seancen auch das Legen von Tarotkarten an, oder bietet andere, individuelle Dienste an, welche mit dem Tsukimori Hiden umgesetzt werden können.

18 Jahre: Positionsantritt als Wächter

18 Jahre: Komomes Tod - Die menschliche Puppe
Ein schicksalhafter Tag für Haru und den Rest seiner Familie. Eine Nacht, in welcher kein Mondschein zu erkennen ist...
Mehr in Storypart 2

19 Jahre: Beginn der Fuinjutsu Ausbildung | Beitritt bei der Grenzkontrolle

20 Jahre: RPG Start


Storypart

"Norou" • Die Namensgebung: Meimei Jahr 999

Verfluchte Schwingen? Oder bringen sie ihren Träger Tsukiyomi no Mikoto näher?

Nur noch zwei Kinder, dann wäre er an der Reihe. Das mit Blumenranken bewachsene, kleine Podest besteigen, an die Seite seines Vaters treten, lächeln und verneigen... Eine kurze Prozedur, doch all die Zuschauer unter dem strahlenden Vollmond machten es für den jungen Tsukimori zu einer kleinen Mutprobe. Keines der Kinder vor ihm war gestolpert, oder hatte einen peinlichen zweiten Vornamen bekommen.. bei jedem wurde geklatscht, jedes schaffte es, die richtigen Worte des Dankes an Tsukiyomi no Mikoto zu finden. Sein großer Bruder an seiner Rechten bemerkte das aufgeregte leichte Zittern, den angespannten Blick,  legte seine Hand nicht ganz berührend, aber so nah, dass der Jüngere die Wärme spüren könnte, an die damals noch hüftlangen Haare des Kleineren. Auch sein Vater, welcher bereits an der Seite des Podestes darauf wartete, nach oben zu treten, seinen Sohn zu empfangen, warf ihm ein beruhigendes Lächeln zu. Nur eine Tradition. Vielleicht die Wichtigste dieses Kultes, doch keine, bei welcher man versagen konnte. Ein Blondschopf trat als Nächstes aus der Masse heraus, sein Haar im Licht des Mondes leuchtend, wie Silber – Harus Cousin, fast ein halbes Jahr älter als er selbst, ein frecher, herausfordernder Zeitgenosse... Wieso musste er vor ihm dran sein? Egal. Dies war kein Wettbewerb. Dieser Moment sollte nur ihm und dem Mond gelten, diese wenigen Sekunden, in denen man jedes einzelne, vollwertige Mitglied ehrte. Tatsächlich trafen die strahlend grünen Augen des Blonden auf die Harus, ein breites Grinsen, als er von seiner Mutter, welche so angesehen in diesem Bunde bewundert wurde, den kleinen Rankenkranz aufgesetzt bekam. Dann die Kette mit den kleinen Knochenanhängern... schließlich die süßlichen Worte der Frau, welche den neuen Namen ihres Sohnes sangen. Erneut klatschte die Menge, Worte wurden wiederholt, dann ein Moment der Stille, in der sein Cousin seinen eigenen, stillen Dank an ihren Gott sprach, ehe er das Podest auch schon verließ. Es ging wirklich schnell.. nichts, vor dem man sich fürchten musste.

Tief ein und wieder ausatmend, trat Harume nach vorne. Einen Schritt vor den anderen, während alle Augen nun auf ihn gerichtet waren. In der eleganten, violetten Robe, welche seine Schwester für diesen Tag angefertigt hatte, den Zylinder von seinem Kopf nehmend, ihn noch schnell seinem Bruder nach hinten reichend, ehe er die Stufen auf die Erhöhung nach oben schritt. Nur nicht hinfallen, nicht umdrehen, nicht vergessen zu Atmen... Es fühlte sich an, wie eine Ewigkeit, wo es doch nur wenige Sekunden waren. Die blauen Augen in Richtung Vollmond gewendet, erst als er sich schließlich in Richtung seiner Clansbrüder- und Schwestern umdrehte, wanderte sein Blick kurz zu seinem Bruder.. dann über die Köpfe der Anwesenden. Komome stach heraus, wie eine bunte Feder... war viel größer, als die meisten jungen Tsukimori, welche dort in der Masse standen! Lustig... er lächelte, blickte weiter in das Ruhe spendende Lächeln seines Bruders, während sein Vater nun auch an seine Seite trat und zu sprechen begann. Ein paar Worte zu seinem Sohn, ein paar zu ihrer kleinen Kultfamilie... Haru nahm seine Augenklappe ab, unter welcher sich das Siegel des Clans befand, drehte sich dann zu seinem Vater. "Deine Flügel werden dich tragen, Tsukiyomi no Mikoto näher bringen, im Glanz des Mondes strahlen – Flüche sind dein Schwert, deine Federn wie Seelen, Seelen welche dir den Weg weisen werden. Fortan sei dein Name Norou – Schwinge der Flüche. Nimmst du ihn an im wahrhaftigen Schein des Vollmondes?" Der kleine Rankenkranz legte sich auch auf seinen Kopf... hatte so viele Kinder zuvor berührt... erneut musste Haru schwer schlucken, kämpfte gegen den plötzlichen Instinkt, den Kranz von seinem Haar ab zu streifen... Nur einen Moment aushalten, es berührte ihn kaum... nicht hier die Kontrolle verlieren... In Anbetracht der Bedeutung dieses Namens, welcher sein Vater für ihn gewählt hat und verdeutlicht, dass nicht nur seine Fähigkeiten, welche ihnen durch ihren Gott verliehen wurden, sondern auch jene, welche ihnen mit Blut in die Wiege gelegt wurden, in Einklang miteinander harmonieren können – ließ Harume seine schwarzen Schwingen austreten, welche vom Schein des Mondes getränkt ihre volle Pracht entfalteten. Flüche waren ein Teil seiner Gabe, in seinen Augen ein Geschenk, keine Last, etwas, auf das er stolz sein konnte, ebenso wie auf das Erbe seiner Mutter. "Ich.. nehme den Namen an, möge mich die Stimme Tsukiyomi no Mikotos durch ihn erreichen.", sprach er leise, nachdem er seine zusammen gepressten Lippen öffnen konnte – schaffte es nicht zu Lächeln, auch die Kette mit dem Knochen machte es dem Jungen schwer, einen klaren Kopf zu behalten. Nur noch ein paar Sekunden, dann konnte er alles abnehmen... Erneut klatschte die Menge, der Name wurde in das kurze Gebet einbezogen und auch Haru musste für einen Moment in sich gehen, die Augen schließen und seine Hände falten. Sein stilles Gebet dauerte etwas länger als gewohnt, konnte er sich nicht richtig konzentrieren.. doch aufgeben wollte er nicht. Diese Ehre war wichtig für ihn! So nahm er sich die Zeit, kein Drängeln aus der Menge, keine Zwischenrufe – jeder hier sollte seine Zeit bekommen, seinen Dank an den Mond zu formen.

Endlich wieder die Augen öffnend, die angespannten Finger auseinander lösend, nahm ihm sein Vater auch den geliehenen Ritualkranz ab, die Kette mit einem Knochen der alten Oberhäupter ebenfalls. Stolz lag in dem Blick des Familienvaters, hatte sein Sohn seine Schwäche für diesen bedeutsamen Moment unterdrücken können... Das Podest somit wieder verlassend, Platz für das nächste Kind des Mondes machend, trat Haru zurück an die Seite seines großen Bruders, welcher ein breites Grinsen auf den Lippen trug. "Norou hm? Fluchschwinge.. das is mega cool! Naare wird ihn total lieben haha!", sprach er direkt, erkannte dann aber auch schon, dass sein kleiner Bruder mehr als nur Blass um die Nase geworden war... So unauffällig wie möglich verschwanden die Brüder vom Rand der Menschenmenge an einen etwas bewachseneren Teil des Waldrandes, ehe sich Haru übergab. "Pa ist stolz auf dich. Hast es lange ausgehalten... Mach dir nichts draus!", versuchte Komome ihn zu beruhigen. Blieb an seiner Seite, bis sich die Aufregung gelegt hatte und sie zurück auf das Fest konnten.



Komomes Tod • Menschliche Puppe: Jahr 1001

Für immer vereint, Körper und Seele. Verbunden durch Tsukiyomi no Mikoto.

"Zieht euch zurück!", befahl der frisch ernannte Jonin, sich ebenso wie Haru und Kimiko, seiner festen Freundin, mit großen Schwingen in der Luft haltend. Das Trio sollte sich laut Missionsbeschreibung lediglich ein paar Vorfälle in einem der Dörfer im direkten Nebenreich ansehen – wurde dabei allerdings in einen Hinterhalt einer kleinen Gruppierung gelockt, welche einem ganz besonderen Gott dienten... Jashinisten und ein paar weitere Abtrünnige. Tote Tiere an den Türen der Häuser des Dorfes aufgehangen, ihr Blut für ihre grotesken Opferrituale nutzend – natürlich erregte dies genug Aufsehen, um Shinobi des Blitzreiches zu alarmieren. Peitschensträngen aus reinem Blut geformt ausweichend, Wellen aus Feuer brachen von allen Seiten auf das Team nieder. Der Kampf schien bereits jetzt aussichtslos, es waren zu viele, zu mächtige Gegner. Komome hatte dies erkannt, wollte seinen Bruder und seine Freundin in Sicherheit wissen – hatte er endlich einen seiner Träume erreicht, die Hürde zum Jonin überwunden... und doch stellte er sein Leben an zweite Stelle. Würden sie davon kommen, so hätte er keine Zweifel an seinen Entscheidungen. Seine Finger rasten, eine weitere Barriere wurde geformt, umschloss Haru, um ihn vor einem weiteren aus Feuer geformten Drachen zu schützen... Dann zog ihn etwas in die Tiefe. Ein Netz aus Blut, so stark, dass nicht einmal seine starken Flügel ihn noch im Himmel halten konnten. Ihn aus dem Gleichgewicht bringend, direkt in den Abgrund leitend, schlug er schließlich auf dem steinernen Grund ein. "Komo!!", hallte der Name seines Bruders aus dem Mund des Jüngeren, doch die Barriere, welche ihn umschloss war noch immer aktiv, ließ ihn nicht heraustreten... Sein Ruf drang gar durch die Schreie seines Bruders, welche den Jüngeren kaum erreichten. Sein Bruder war abgestürzt.. hatte er sich was gebrochen? Sicher hatte er das.. aber er war stark nicht wahr? Er würde diese Typen auch vom Boden aus bekämpfen können? Doch wieso regte er sich nicht, unter diesem roten Netz? Die Angreifer ließen von Haru und der jungen Frau ab, versammelten sich um den Katoba am Boden... "Kimiko bitte, tu doch was!", schrie Haru panisch, konnte nicht einmal seine Marionetten aus der Barriere drücken... er war vollkommen abgeschottet, hatte keine Möglichkeit, zu seinem Bruder zu kommen. Ein Blick zur Seite, regte sich endlich das rosane Federkleid der Frau, sie beschwor etwas mit ihrem eigenen Blut.. eine Kuchiyose. Vertraute des Kotoba Clans – ein majestätischer, riesiger Falke. Würde der Falke sie vertreiben können? Haru kannte ihn... dieser vertraute Geist war kein Kämpfer.. es war ein Sensor, ein sehr flinker...

"Hol.. hol ihn da raus Haru. Und dann flieht!", sprach Kimiko, Tränen in den Augen, brechende Stimme. Sie drehte sich kurz zu dem hellbraunen Falken, sprach zu ihm und strich ihm kurz über den Schnabel... Haru hörte ihre Worte nicht, versuchte noch immer, überhaupt aus dieser blöden Barriere seines Bruders auszubrechen... Dann flog die Frau nach unten? So schnell und elegant, zielsicher...  "Dein Blut als Zeichen unserer grenzenlosen Loyalität! Mach uns stärker, auf dass wir dir in Ewigkeit dienen können! Oh Jashin, segne uns mit deiner Kraft!" Kimiko konnte die Worte der Männer im Rauschen des Windes hören, der blutige Siegelkreis auf dem Boden unter ihrem Geliebten wirkte auf sie wie eine skurrile Fraze.. Sie wollten ihn opfern? Ihren Komome? Er war zu höherem bestimmt.. nicht wie sie... Plötzlich zerbrach die Barriere um Harume, ein Schwert wurde in den Rücken seines Bruders gerammt, welcher bereits kaum rührend in sich gekauert am Boden inmitten dieses roten Kreises lag... Auch der Chuunin nahm all seine Willenskraft zusammen, flog direkt nach unten, um Kimiko zu unterstützen.. doch der Falke stellte sich ihm in den Weg? Er konnte nicht einmal wirklich an dem großen Tier vorbei sehen, erkannte nicht, was Kimiko da tat, lediglich, dass sich die Abtrünnigen regten, bei ihrem Ritual unterbrochen wurden. Dann endlich erkannte er seinen Bruder! Allein beim Ablick des Körpers, der über den Boden in ihre Richtung gewirbelt wurde, überkam Haru die Übelkeit... Ihr Vater würde ihn wieder hinbekommen.. seine Knochen richten, nicht wahr? Ein Zeichen des Falken – Haru unter seinen mächtigen Flügel geschwungen, raste das Tier auf den Boden zu, blieb kurz vor dem Grund abrupt stehen und deutete auf Komome, welcher sich kaum mehr rührte. Haru konnte nicht anders, als nach Kimiko zu sehen, die sich den Blutdürstigen in den Weg gestellt hatte.. die nun selbst in der Mitte des Blutkreises stand und von allen Seiten mit roten Fesseln in Position gehalten wurde. "Ki..kimi..." Was sollte er tun? Er musste seinen Bruder hier weg bekommen – wenn Komome es nicht schaffte, diese Männer zu besiegen, wie könnte er es dann? Wie könnte er Kimiko da rausholen? Doch diese Entscheidung musste er nicht treffen: Der Falke zog die beiden mit sich in die Luft, warf einen letzten Blick auf seine Herrin, ehe er mit voller Geschwindigkeit zurück in Richtung Kumogakure flog.

Manchmal hasste Haru seine Augen... diesen scharfen Blick den er hatte. Obgleich sie sich von der Szene entfernten, erkannte er alles, als stände er genau davor. Zwei Dolche rammten sich in die Brust der Frau, Gebete wurden gesprochen.. Blut floss auf das Siegel. Tsukiyomi no Mikoto würde diese Seele nicht begrüßen können... Komome würde sich auf ewig Vorwürfe machen... Ein Blick auf seinen blutenden Bruder ließ ihn schließlich erstarren, während die kalte Luft in seinen Augen brannte. Überall Knochen... überall drangen sie aus dem langsam schwindenden, blauen Federkleid seinse Bruders, welches in tiefem Rot gefärbt war. "Wir.. sind gleich zuhause, halt noch etwas durch. Vater wird dich heilen.. bitte..." Der Junge traute sich kaum, den Körper zu berühren, vergaß er in diesem Moment gar seine Berührungsangst, schlimmer war der Gedanke, noch mehr Zerstörung an diesem zerbrechlichen Körper anzurichten. Ein Blick in die Ferne.. er konnte Kumo bereits sehen! "Wenn.. wenn wir da sind schicken sie sicher Verstärkung, dann holen wir Kimi raus! Es wird alles wieder gut!", versuchte er sich selbst zu beruhigen, den Falken zu beruhigen.. seinen Bruder.. Doch dann legten sich kalte Finger kraftlos und leicht an seine eigenen. Haru zog die Hand nicht zurück, starrte auf seinen Bruder, welcher mit letzter Kraft zu sprechen begann. Sich etwas herunter beugend um die Worte zwischen dem rasenden Wind verstehen zu können, erkannte Haru bereits, was dies hier war: Ein Abschied. "Es tut so weh...  bitte. Lass sie meine Seele nicht... verzehren... Haru. Für immer vereint.. wir... bitte..." Haru schluckte, spürte seine warmen Tränen hinab gleitend, auf den Körper unter sich treffend. Wild schüttelte er den Kopf, drückte die Hand seines Bruders. "Nein, wir sind gleich da, nur noch ein paar Minuten, bitte!" Komome jedoch hatte keine Kraft mehr, schloss bereits die Augen. "Für immer.. bei dir. Wir beide..." Eine solche Angst hatte Haru noch nie, nicht, als er seinen Bruder auf den Boden aufkommen sah, nicht als er selbst seien ersten Absturz hatte... Zitternd griff der Junge an die Seite seines Bruders, zog den mit Kristallen besetzten Dolch aus dem Holster und umgriff ihn mit beiden Händen. Die Luft einziehend, sich zwingend, die Augen offen zu halten, nicht zu verfehlen. "So möge... so möge Tsukiyomi.. sich deiner Seele... deiner Seele annehmen! Komome..." Haru reagierte einfach nur noch, stieß den Dolch in das Herz seines Bruders um ihn zu erlösen. Es schmerzte nicht, richtig? So würde seine Seele nicht in die Fänge dieses machthungrigen Gottes gelangen... nicht, wenn er sie zuerst zum Mond schickte? Er schaffte es nicht, den Dolch loszulassen, erstarrte förmlich in dieser Pose, bis er merkte, dass sich der Falke hinabbegeben hatte. "Zu.. zu Vater.. bitte.", stammelte er so laut er konnte zu dem Falken, welcher abrupt die Richtung änderte und nicht am Dorftor landete. Auf dem Dach des dunkel lackierten Hauses warf er Haru und seinen Bruder vorsichtig ab, doch gerade, als er sich erneut in die Luft erheben wollte - an die Seite seiner Meisterin zurück kehren, löste sich Falke in Luft auf. Haru starrte einen Moment auf die nun leere Stelle, keine Zeit, darüber nachzudenken... All dies hier wirkte so surreal auf ihn. Sein Vater würde das hinbekommen... Er musste.

Er bekam es nicht hin. Natürlich nicht – Komomes Seele hatte seine sterbliche Hülle bereits verlassen und doch war sich Haru sicher, dass er ihn nicht verlassen hatte... Er spürte es förmlich. Er war hier bei ihnen, ganz sicher. Hier an seiner Seite, nicht dort auf dem sterilen Tisch, auf dem der leblose Körper lag... "Du bist sicher, dass du das willst? Dass... er das wollte? Norou, wenn wir das tun... das wird alles verändern." Haru zögerte keine Sekunde, nickte, zog sich Handschuhe über. "Du musst nicht dabei sein...""Wir machen das gemeinsam. Wir drei.", sprach der Junge klar, blickte seinen Vater entschlossen an. Sie würden Komome bearbeiten... ihm eine andere Form geben, welche weiterhin an seiner Seite bleiben konnte. Nicht nur seine Seele, auch sein Körper – Haru war nicht bereit, auch nur den kleinsten Teil seines Bruders gehen zu lassen. Er hatte es versprochen, auf immer vereint. Er würde die Augen nicht vor dem Akt verschließen, den sie hier verrichten würden. "Dann lass uns beginnen... du kennst die Prozedur.", sprach sein Vater, versuchte nicht, die Trauer die er empfand zu verstecken, doch ebenso wie Haru glaubte er, dass dies nicht das Ende war. Tsukiyomi stand ihnen bei, würde nicht zulassen, dass sie wahrlich von Komome getrennt wurden.



E.t.c

WOHER?: Bin schon ne Weile hier~
AVATAR: Ciel Phantomhive - Black Butler / Kuroshitsuji | Persona 3 - Makoto Yuki
ACCOUNT: EA: Nori | ZA: Nora | DA: Kabuki | VA: Kuroji | FA: Hai | SA: Haru




Zuletzt von Harume am Mo 16 Jan 2023 - 11:10 bearbeitet; insgesamt 22-mal bearbeitet
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Harume
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Harume
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Re: [Chuunin] Furiko Harume [Link] | Fr 23 Dez 2022 - 13:12
   


+ Harume +

Fähigkeitenbogen

Special Abilities

CHAKRANATUR:

Raiton [雷 Blitz - Kaminari]
Kaminari ist die Blitznatur, Raiton (雷遁) genannt. Das Raiton steht über dem Doton und unter dem Fūton, was es effektiv gegenüber Erdjutsu, aber anfällig gegenüber Windjutsu macht. Dieses Chakra ist leicht zu zerstreuen und passt gut zu Künsten für mittlere und ferne Distanzen. Setzt man es beim Gebrauch von Metallwaffen ein, kann man so tödliche Kräfte und einen elektrischen Schlag hervorrufen.


KEKKEI GENKEI:

Katoba [鳥 - Vogel]
Das Kekkei Genkai des Clans ist allgemeinhin als Umō bekannt, was in etwa 'Federkleid' bedeutet. Mitglieder der Katoba sind dazu in der Lage, Federn aus ihren Haarfollikeln sprießen zu lassen, die je nach Technik und Chakramenge in Härte, Größe und Schärfe variieren können. Häufig werden Federtechniken mit anderen Elementen kombiniert, vor allem mit Fuuton, welches viele Katoba traditionell als erstes Element erwecken.

Federn sind jedoch nicht das einzige Merkmal, das die Katoba mit Vögeln teilen. Die meisten Knochen der Katoba sind hohl, wodurch sie leichter sind als andere Menschen ihrer Größenordnung. Durch diesem Umstand können sie sich agiler bewegen und z.B. weiter oder höher springen.
Leider bringt das hohle Knochengerüst auch Nachteile mit sich. So sind ihre Knochen recht fragil und machen die Katoba anfällig gegenüber Taijutsu und anderen Techniken, die Kräfte auf ihren Körper ausüben, da es hierbei schnell zu Knochenbrüchen kommen kann. Manche Katoba besitzen noch weitere, vogelähnliche Merkmale. So gibt es wenige, die besonders scharfe Augen besitzen.


HIDEN:

Tsukimori [月森 - Mondwald]
Eine der Hauptfähigkeiten des Clans ist ihre Verbindung mit den Jenseits. Die Mitglieder des Tsukimori Clans nahmen über Generationen hinweg eine Verbindung zum Reich der Toten auf, die sie bis heute noch in Ehren halten. Mit Beschwörungen und bestimmten Ritualen können sie Kontakte zu Verstorbenen aufnehmen, so Dienste der Lebenden erfüllen, die man ihnen stellt oder die Verstorbenen beschwichtigen und ihnen Ruhe und Frieden bringen. Dies bezeichnen sie als Tamashii no Mai. Es ist der Tanz der ruhelosen Seelen, der sie mit jenen verbindet.

Neben der Verbindung mit dem Jenseits gehört auch das Genjutsu Sōshin zu den Basisfähigkeiten des Hiden. Sobald sie genetisches Erbgut ihres Opfers im entsprechenden Maß ergattert haben, können sie mittels ihrer vorgefertigten Ningyo, die nach einem ganz bestimmten Schema erstellt werden müssen, in Kombination mit dem Tamashii no Mai ihre fluchartigen Genjutsu auf die Opfer übertragen, ohne jene zu sehen oder Geräusche als Medium zu nutzen.


BESONDERHEIT:

Erhöhte spirituelle Sensibilität
Seit der ersten Nutzung des Tamashi no Mai hat sich gezeigt, dass Haru empfänglicher für spirituelle Energien ist, als normale Menschen. Auch ohne die Kunst aktiv zu wirken, nimmt er die Existenz von wandelnden Seelen in seiner Umgebung dauerhaft war – kann schwach ausgeprägt negative, oder positive Schwingungen erfassen, wie durch einen sechsten Sinn. Die Grundsätze des Tamashi no Mai kann er dadurch allerdings nicht umgehen, auch hat diese spirituelle Sensibilität keinerlei Auswirkungen auf die Effektivität der Tsukimori Techniken. So kann er weder genaue Mengen, sowie Positionen der verstorbenen Seelen bestimmen, konkrete Gefühle spüren, Details über die Geister herausfinden, oder gar mit ihnen kommunizieren. Die Besonderheit äußert sich lediglich in dem Gefühl, nicht allein zu sein und einer wagen Stimmungserfassung. Kampfrelevante Vorteile bringt dies somit ebenfalls nicht, kann sogar eher zu Nachteilen wie Ablenkung, oder Beeinflussung seiner Stimmung führen, wenn er sich in Gebieten aufhält, in denen sich viele unruhige Seelen befinden.

[ Diese Besonderheit wirkt sich nur auf das Charakterplay aus, hat somit keine kampfrelevanten Vorteile. Die Wirkung von Tsukimori Techniken wird dadurch nicht beeinflusst. ]



AUSBILDUNGEN:

Kugutsu Ninjutsu
Die Kunst, im Kampf Marionetten zu nutzen, gilt als eine der schwierigsten, aber auch stärksten Techniken. Puppenspieler, sogenannte Kugutsutsukai müssen über eine exzellente Chakrakontrolle und über hervorragende technische Kenntnisse verfügen, um ihre Puppen nicht nur zu steuern, sondern auch Fallen und Waffen an sie anzubringen. Dies geschieht in Form feingliedriger aber robuster Chakrafäden, die auch zu anderen Zwecken gebraucht werden können, wenn der Spieler damit umzugehen weiß.

Fûinjutsu
Fûinjutsu (Versiegelungskünste) versiegeln Objekte oder Chakra (auch in Form von Jutsu) in Lebewesen oder Objekten. Ein Fuinjutsu kann auch das Chakra eines anderen Jutsus dauerhaft fixieren und so beispielsweise eine Barriere permanent machen. Durch teilweise Versiegelung von Chakra kann auch der Chakrahaushalt von Personen empfindlich gestört werden. Es handelt sich in der Regel um sehr mächtige, aber auch komplizierte Jutsu.


Fighting Style

KAMPFSTIL:

Als Puppenspieler und Genjutsuka hat sich Haru schon in seiner Kindheit weniger mit dem Thema des Nahkampfes beschäftigt, so liegen seine Stärken eindeutig im Kampf der mittleren Distanz, sowie des Fernkampfes. Allein wegen seiner schwachen Knochen suchte er sich immer Möglichkeiten, nicht direkt auf dem Kampffeld stehen zu müssen. Dank seines Katoba Erbes entwickelte er mit der Zeit also einen Stil, welcher die Nutzung von Puppen ergänzte. Im Optimalfall bewegt sich der Chunin dabei inzwischen in der Luft, versucht Gegner und Teammitglieder gleichermaßen im Blick zu behalten, während er mit seinen Marionetten ihre Angriffe unterstützt und vor allem sich selbst vor Schaden zu bewahren versucht. Stark fokussiert hat er sich in den letzten Jahren dabei auf seine Ausdauer und seine Chakrakontrolle, um möglichst lange und effektiv von Oben die Stellung halten zu können. Durch die starke Spezialisierung auf die Beherrschung des Kugutsu kam Haru bisher noch nie so wirklich dazu, sein Repertoire an Ninjutsu weiter auszubauen, obwohl er darin ebenfalls Talent zeigt. Mehr Zeit hat er dafür darin investiert, verschiedenste Techniken seines Bruders durch seine Marionette zu wirken, anstatt an seinem eigenen Element zu arbeiten. So wie auch sein Bruder stärker war, als er, sieht Haru ihn in Form der Marionette auch heute noch als den beschützenden, großen Bruder und verlässt sich dadurch stark auf ihn. Natürlich ist seine stärkste Marionette aber nicht seine Einzige. So führt er mehrere seiner „Harpyien“ gleichzeitig in den Kampf, hat verschiedene Aufstellungen ausgearbeitet, welche mit seiner Hauptpuppe im Fokus defensive oder offensive Manöver ausführen können. Von Oben betrachtet wirken die Mensch-Vogel-Hybride dabei zumindest in seinen Augen oft wie Tänzer, sodass einige Manöver dabei auch den Namen von Tänzen bekommen haben. Unkoordinierte Angriffe, oder unüberlegte Manöver wird man von diesem Puppenspieler eher selten sehen, so versucht er sich an jede Situation bestmöglich anzupassen, kein unnötiges Chakra zu verschwenden und sich selbst eben immer in eine sichere Position zu bringen, da er genau weiß, dass bereits ein Schlag - ein falscher Treffer ihm das gleiche Schicksal bescheren kann, wie seinem Bruder.

Das Nutzen von Genjutsu liegt ihm aufgrund des Tsukimori-Hidens zwar, doch hat er auch in diesem Bereich noch einiges zu lernen. So verbindet er Illusionen inzwischen auch mit der Nutzung seiner Puppen, ist jedoch trainierter in der Kommunikation mit den Toten, als eine breite Auswahl an Flüchen zu haben. Also ebenfalls etwas, an dem er stets zu arbeiten versucht, sich gar zum Ziel gesetzt hat, tiefer in den Bereich von Genjutsufallen einzudringen. Ebenso begeistert ihn die Ausbildung der Siegeltechniken, welche ihm bisher bereits einen hohen Mehrwert im Beschwören seiner Puppen gezeigt hat, da er sie mithilfe von Fuin direkt an seinem Körper versiegeln kann. Natürlich will er auch die gegebenen Möglichkeiten seines Bluterbes nicht vernachlässigen, hat den Umgang mit seinen Federn bereits verinnerlicht, verlässt sich auch stärker auf die Nutzung seiner Flügel, als auf seine menschlichen Gliedmaßen. Komplexe Manöver in der Luft liegen ihm daher besser, als Angriffen auf seinen eigenen Beinen auszuweichen. So versucht er dabei immer, sich außerhalb des Sichtradius der Gegner zu manövrieren, die Aufmerksamkeit auf seine Kameraden, oder Marionetten zu lenken. Sollte er allerdings doch in den Nahkampf geraten, geht Haru in eine extreme Defensive über, welche er mithilfe seiner menschlichen Marionette umsetzt. Sich in der Umarmung seines Bruders vor Angriffen zu schützen, oder starke Barrieren zu wirken, welche ihn und seine Teamkameraden schützen sollen helfen ihm dabei, auf den richtigen Moment zu warten, in dem er erneut Distanz aufbauen kann.



ATTRIBUTE:

NINJUTSU: 4
TAIJUTSU: 1.5
GENJUTSU: 2.5
STAMINA: 4
CHAKRAKONTROLLE: 4
KRAFT: 0.5
GESCHWINDIGKEIT: 2.5



Stärke: Animalischer Sehsinn [2] (nur für Katoba!)

Manche Katoba besitzen aufgrund ihrer vogelähnlichen Merkmale so scharfe Augen wie Adler. Sie können auch auf größere Distanzen noch scharf sehen und vor allem Bewegungen sehr gut nachverfolgen.

Stärke: Aufmerksam [0,5]

Aufmerksame Menschen haben ein Auge und/oder Gehör für Details, die manch Anderem entgehen würden. Sie sind dazu in der Lage sich über längere Zeit zu konzentrieren und auch in Stresssituationen zu filtern was relevant und was auszublenden ist.

Stärke: Taktiker [1]

Die Gabe, im Kampf Taktiken zu entwickeln, ist keineswegs jedem gegeben, bietet jedoch oft einen riesigen Vorteil. So kann ein Kampf schnell und sauber entschieden werden, wenn die angestrebte Strategie Erfolg hat. Meist werden Taktiker als besonders klug angesehen, weil sie vorausschauend denken und möglichst alle Gegebenheiten in ihre Pläne mit einbeziehen.

Stärke: Teamwork [1]

Im Leben eines Shinobi, der dazu ausgebildet wird, in einem Team zu funktionieren, ist dies das A und O. Teamwork erleichtert das Bestreiten von Missionen deutlich, und kann auch in Kämpfen entscheidend sein.

Stärke: Körpergröße [0,5]

Ob zu groß oder zu klein, beides hat seine Vorteile. Große Menschen wirken häufig schon beim Auftauchen sehr beeindruckend oder sogar beängstigend. Kleine Menschen hingegen können leicht durch kleine Öffnungen schlüpfen und eröffnen sich so auch im Kampf ganz neue Möglichkeiten.


Schwäche: Animalischer Sehsinn [0,5] (nur für Katoba!)

Manche Katoba besitzen aufgrund ihrer vogelähnlichen Merkmale so scharfe Augen wie Adler. Das bedeutet aber auch, dass ihre Augen sehr empfindlich auf grelles Licht reagieren. Sie lassen sich schneller und länger blenden als gewöhnliche Shinobi.

Schwäche: Fragile Knochen [1]

Menschen mit fragilen Knochen sind durch diese besonders brüchigen und leichten Knochen anfällig für Nahkampfangriffe, sowohl Taijutsu als auch offensive Ninjutsu, und verletzen sich dadurch schneller als Andere. Diese Knochen heilen zwar wie die normaler Menschen, können aber beispielsweise bei Stürzen, die bei anderen nur Prellungen verursachen, schon brechen. Nicht nur dünne, sondern auch normale Knochen können bei diesen Menschen bei einer Krafteinwirkung von 3 oder Jutsu, die dünne Knochen brechen können, schon brechen.

Schwäche: Giftanfälligkeit [1]

Der Gegenpool zur Resistenz ist die besondere Anfälligkeit auf Gifte aller Art. Sie wirken hier schneller und heftiger, was beim falschen Gegner absolut verheerender sein kann.

Schwäche: Schwaches Immunsystem [0.5]

Manche Menschen haben allgemein eine schlechte Gesundheit bzw. ein schwaches Immunsystem. Wenn sich irgendwo eine Infektion ausbreitet oder jemand in ihrer Nähe krank ist, dann ist es beinahe schon sicher, dass sie sich anstecken. Vor allem im Winter sind sie eigentlich dauerhaft erkältet.

Schwäche: Körpergröße [0,5]

Ob zu groß oder zu klein, beides hat seine Vorteile. Große Menschen wirken häufig schon beim Auftauchen sehr beeindruckend oder sogar beängstigend. Kleine Menschen hingegen können leicht durch kleine Öffnungen schlüpfen und eröffnen sich so auch im Kampf ganz neue Möglichkeiten.

Schwäche: Phobie: Agaraphobie | Berührungsangst [0,5]

In manchen Situationen kann eine Phobie verheerend sein.

**Durch sein schwaches Immunsystem, sowie seine schwache Physik sind Berührungen aller Art und Nähe immer ein Gesundheitsrisiko, oder könnten zu Verletzungen führen. Die Angst, dass ein einfacher Griff schon Knochen brechen könnte, oder ein simples Anhauchen ihm eine Krankheit bescheren könnte, hat sich im Laufe der Jahre stark verankert. So wird bei ungeplanten Berührungen eine leichte Panikreaktion ausgelöst, welche ihn nach Distanz suchen lässt, seinen Puls zum rasen bringt, sogar Zittern, Übelkeit, oder Schwindel auslösen kann, bis sich die Gefahr langsam legt. Ist Haru auf nötigen Kontakt vorbereitet, kann er sich mit Mühe zwingen, diese Reaktionen für einen Moment zu verdrängen, braucht danach aber trotzdem kurz um sich zu sammeln und die Kontaktstelle zu reinigen. Obgleich die Phobie nicht extrem ausgeprägt ist, ist Haru damit auch im Kampf kein Charakter, der seinen Kameraden im Notfall instinktiv die Hand reichen würde, gar erste Hilfe leisten könnte, ohne erstmal die Kraft aufzubringen, sich dazu zu überwinden.

Schwäche: Schmerzempfindlichkeit [1]

Ein besonders schmerzempfindlicher Charakter wird den Kampf meiden oder sich dort auf die Defensive beschränken. Ein einziger Treffer kann ihn bereits außer Gefecht setzen oder der Schmerz ihn stark ablenken.



Ningu

NORMALE NINGU:

1 x HüfttascheHüfttasche
Das Waist Pouch (Hüfttäschchen) wird zwar nicht von allen Ninja getragen, ist aber trotzdem sehr gängig. Darin werden zwar ebenfalls Waffen und Werkzeuge aufbewahrt, aber generell ist das der Ort, an dem alle sonstigen Gegenstände verstaut werden, von der medizinischen Ausrüstung, bis hin zu kleinen Büchern.

1 x Bingo-Book KumogakureBingo Book Kumogakure
Um allen gegenwärtigen Feinden ihres Dorfes nachzugehen, tragen so gut wie alle Shinobi ab dem Rang eines Tokubetsu Jônin ein Handbuch bei sich, das sogenannte Bingo-Buch. Auch einige Chûnin tragen dieses bei sich. Genin dürfen ein Bingo Book nur mit einer Sondergenehmigung besitzen, Akademisten hingegen gar nicht.
Dieses Buch verzeichnet sowohl Nuke-Nin als auch Shinobi, die extrem stark und somit gefährlich sein können, und somit von Kumogakure gesucht werden. Im Bingo-Buch sind die Fähigkeiten und bisherigen Verbrechen des Shinobi gelistet, soweit bekannt.
Ein Kumo-nin kann sein Bingo Book regelmäßig bei der Dorfverwaltung aktualisieren lassen, um immer auf dem neuesten Stand zu sein. Ein Konoha-nin oder Unabhängiger, der ein Kumo-Bingo Buch zu Unrecht erworben hat, muss hier ein Datum angeben, von dem das Bingo Buch ist. Neuere Einträge und Aktualisierungen nach diesem Datum sind dann nicht mit aufgeführt.


2 x ChakrapapierChakrapapier - kostenlos
Diese Blätter chakrasensitiven Papiers werden aus Bäumen gewonnen, die mit Chakra gezüchtet worden sind.
Sie reagieren auf Fremdeinwirkungen von Chakra, indem sie ihre Form verändern - je nachdem welche Element-Affinität das kanalisierte Chakra aufweist. Bei Raiton-Chakra zerknittert das Papier, bei Fuuton-Chakra teilt es sich in der Mitte, bei Suiton-Chakra wird es feucht und beginnt zu tropfen, bei Katon-Chakra verbrennt es, bei Doton-Chakra zerfällt es zu Staub. Es wird oft dazu genutzt, um die Elementaffinität von Shinobi festzustellen. Wenn es keine Elementaffinität gibt, so kann man nur das hineingeleitete Chakra als schwach bläuliche Aura um das Papier sehen, ansonsten passiert nichts.
Es kann auch von Fûin-Nutzern verwendet werden, um darauf Fûin aufzuzeichnen, die man auf Papier anbringen muss, um sie zu wirken. Es ist jedoch nur mit dem Fuunyuu no Jutsu möglich, in Chakrapapier Gegenstände zu versiegeln! Für das Tobidogu sind Makimono und chakraleitende Karten gedacht.


1 x Chunin-Weste (Kumo)Chunin-Weste (Kumo)
Die meisten Chūnin und Jonin aus Kumogakure tragen eine bläuliche Chūnin-Weste, welche über eine einfache Polsterung und Isolierung verfügt. An den Jacken befinden sich viele Taschen, die sich sowohl von oben als auch von unten öffnen lassen, um einen stets schnellen Zugang zu darin befindlichen Ningu zu ermöglichen. Die Kumo-Westen verfügen außerdem über etwas ausgeprägtere Schulterpolster.

1 x Hitaiate (Kumo)Hitaiate
Einen Stirnschutz trägt jeder Ninja, nachdem er mindestens den Rang eines Genin erreicht hat. Er dient dazu, die Ninja aus den Dörfern zu unterscheiden. Nuke-Nin tragen ihren Stirnschutz häufig  mit einem horizontalen Kratzer über dem Dorf-Symbol.
Hitaiate werden normalerweise auf der Stirn getragen. Auf dem Stirnband ist eine Metallplatte befestigt, die vor Angriffen schützen soll.


2 x Makimono - 50 ExpMakimono (Schriftrolle)
Makimono üben für Ninja verschiedene Funktionen aus. So kann er darin Gegenstände und Waffen versiegeln, und bei Bedarf heraufbeschwören. Manche Leute können sogar ganze Jutsus in ihnen versiegeln. Viele Ninja nehmen auf Missionen Schriftrollen mit. Bei den Chūnin-Jacken kann man sie in den kleinen Taschen verstauen.
Desweiteren werden Schriftrollen auch als Dokumente benutzt, um Trainingsschritte für Jutsu aufzuzeichnen, Missionen oder Anweisungen aufzuschreiben, Notizen zu machen oder einfach Botschaften übermitteln zu können.



SPEZIELLE NINGU & TSUKIMORI:

1 x Ningyo (Tsukimori Puppe) - 50 ExpNingyo (Tsukimori Puppe)
Die Ninyo der Tsukimori dienen der Anwendung des Genjutsu Sōshin. Es handelt sich hierbei um etwa handgroße Puppen, die der Anwender nach seinen optischen Wünschen gestaltet, auf denen sich stets eines der bekannten Clanschriftzeichen befindet. Nur mit diesen spezifischen Puppen, deren spezielle Herstellung zum Hiden des Tsukimori Clans gehört, kann man das Genjutsu Sōshin für die fluchartigen Techniken des Clans wirken.

1 x GlückselixierGlückselixier
Hilft gegen schlechte Laune. Wenn man einen einen schlechten Tag hatte - oder die Ehefrau sich mal wieder von einem Grund zum Meckern zum Anderen hangelt - kann das Wunder wirken! Wirkt für einen Tag und hebt die Laune ungemein. Vielleicht ein wenig zu sehr für manch einen Geschmack... Man geht extrem beschwingt durch den Tag.
Wirkung: Wirkt einmalig über 24 Stunden

1 x EntspannungskräuterEntspannungskräuter
Diese sonderbare Mischung wird bei der Anwendung angezündet und der Dunst inhaliert. Sie nützt dabei verklemmte Persönlichkeiten zu öffnen und geselliger zu machen. Der Effekt macht die Welt allgemein ein wenig bunter und rosiger und auch Muskelverspannungen und Schmerzen sollen sich ein Stück weit lösen.
Wirkung: Wirkt einmalig über 24 Stunden

1 x GlücksbringerGlücksbringer
Hierbei handelt es sich um ein kleines Fläschchen, welches an eine Halskette gebunden wird. Innerhalb des Gefäßes befinden sich Kräuter und Säfte, die Böses fernhalten sollen. Für abergläubische Charaktere ein guter Kauf! Trägt man dieses Gefäß um den Hals, soll einem nur Gutes widerfahren. Allerdings lässt die Wirkung nach einem Monat nach und man sollte unbedingt einen neuen Glücksbringer kaufen, weil das Böse einem sonst auflauert!
Disclaimer: Glück ist niemals garantiert! Im Rollenspiel hat dieses Elixier keinen nachweisbaren Effekt im Kampf oder auf Missionen!
Wirkung: Wirkt einmalig über 30 Tage

1 x Querflöte - Instrument [Chakraleitend]Querflöte - Chakraleitendes Instrument
Eine simple, silberne Querflöte, welche aus chakraleitendem Material gefertigt wurde, um die Übertragung von schallbasierten Genjutsu zu ermöglichen. Das Instrument ist 65 Zentimeter lang.

1 x Pendel [Chakraleitend] - 150 ExpPendel - Mittelgroße Waffe [Chakraleitend] - 150 Exp
Ein kleines, filigranes Pendel, welches am Ende spitz zuläuft und eine Größe von nur 5 Zentimetern Länge aufweist. Die Kanten des Pendels sind dabei scharf wie Klingen, werden deswegen meist von einem kleinen Kantenschutz bedeckt. In dem aus Silber und chakraleitendem Metall gefertigten Schmuckstück befindet sich ein pechschwarzer Stein, den Harus Schwester während einer Mondfinsternis gefunden hat. Er soll ihn während Mondschwachen Zeiten schützen. Das Pendel hängt außerdem an einer langen Silberkette, welche ebenfalls mit chakraleitendem Material überzogen ist und in voller Länge ca 1 Meter lang ist. Mit darauf kompatiblen Jutsu lässt sich dieses Pendel als kleine Waffe nutzen.


SONSTIGE GEGENSTÄNDE:

• 1 x Tarotkartenset
• 1 x Werkzeug | Reparaturkasten *Für Marionettenbau
• 1 x Einfacher Gehstock mit Totenkopfgriff *Keine Waffe / Ningu






Zuletzt von Harume am Mi 18 Jan 2023 - 22:43 bearbeitet; insgesamt 8-mal bearbeitet
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Harume
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Re: [Chuunin] Furiko Harume [Link] | Fr 23 Dez 2022 - 13:13
   


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Jutsuliste

Jutsu

Grundwissen & Akademiejutsu

Grundfertigkeiten» BUNSHIN NO JUTSU
ART: Ninjutsu
TYP: Unterstützend
RANG: E
BESCHREIBUNG: Bunshin no Jutsu (Technik der Körperteilung) ist ein Standard-Jutsu, welches man bereits auf der Ninja-Akademie lernt. Bei dieser Technik erschafft der Anwender nach dem Formen von drei Fingerzeichen Kopien von sich selbst. Diese Doppelgänger können in begrenztem Umfang eigenständig handeln, haben aber keinerlei Substanz und können deshalb auch keinen Schaden anrichten. Auch können sie sich nicht weiter als 10m vom Anwender entfernen. Erkannt werden können sie dadurch, dass sie keinen Schatten werfen und die Umgebung in keiner Weise beeinflussen - also keinen Staub aufwirbeln, kein Gras zerknicken usw. Sie dienen zur Ablenkung und Verwirrung des Gegners. Es können dabei mehrere Doppelgänger auf einmal erschaffen werden, für jeden muss jedoch einzeln bezahlt werden. Wird so ein Doppelgänger berührt, verschwindet er.

» HENGE NO JUTSU
ART: Ninjutsu
TYP: Unterstützend
RANG: E
BESCHREIBUNG: Henge no Jutsu (Technik der Verwandlung) ist ein Jutsu, mit dem man optisch sein Aussehen zu dem eines anderen Lebewesens oder Objektes ändern kann, solange es etwa die gleiche Größe hat wie der Anwender. Das Ergebnis entspricht dabei dem Bild, das der Anwender sich vorstellt, und nicht zwingend einer realen Person. Weiterhin verändert sich auch die Stimme des Anwenders, jedoch nicht dessen Fähigkeiten oder Wissen. Auch die Masse des Anwenders verändert sich nicht, das heißt, man kann sich mit dem Henge nicht viel größer oder kleiner machen, nicht viel dicker oder dünner, und keine Masse verschwinden oder hinzufügen lassen, da es sich nicht um eine körperliche Verwandlung handelt, sondern eher mit einer Illusion oder einem Hologramm vergleichbar ist. Bei einem Treffer gegen den Anwender löst sich die "Verwandlung" auf. -langanhaltend-

» KAWARIMI NO JUTSU
ART: Ninjutsu
TYP: Unterstützend
RANG: E
BESCHREIBUNG: Kawarimi no Jutsu (Technik des Körpertausches) ist ein Jutsu, bei welchem der eigene Körper in einer brenzligen Situation mit dem eines Gegenstands getauscht wird. So kann man einem Angriff entgehen und fliehen, oder einen Überraschungsangriff vollführen.
Der Gegenstand mit dem getauscht wird muss zuvor von dem Anwender mithilfe einer handvoll Fingerzeichen und etwas Chakra präpariert worden sein, und sich im näheren Umfeld befinden. Er muss etwa halb so groß wie der Anwender sein und kann nur ein Mal für das Kawarimi verwendet werden, ehe es erneut präpariert werden müsste. Es darf nur ein Gegenstand zur selben Zeit für das Jutsu präpariert sein.
Der Gegenstand kann dann jederzeit im Kampf benutzt werden, indem ein Fingerzeichen geformt wird.
Ihr müsst das Präparieren eines Gegenstandes auch ausspielen!
Innerhalb einer Stunde ist es maximal 2 mal möglich eine Kawarimi-Variante anzuwenden.

» TOBIDOGU
ART: Ninjutsu
TYP: Unterstützend
RANG: E
BESCHREIBUNG: Mit diesem grundlegenden Jutsu versiegeln Shinobi Gegenstände, ob Ausrüstung, Kleidung, Waffen oder sonstiges, in handelsüblichen Schriftrollen. Der Gegenstand muss dazu auf der Schriftrolle liegen, die sich maximal 2m vom Anwender entfernt befinden darf. Die versiegelten Dinge können dann ohne Chakraaufwand wieder entsiegelt werden.

» CHAKRA NAGASHI
ART: Fähigkeit
TYP: Unterstützung
VORAUSSETZUNG: Chakrakontrolle 2
BESCHREIBUNG: Chakra Nagashi bezeichnet eigentlich den Chakrafluss des Shinobi an sich. Fast jeder Shinobi ist jedoch außerdem in der Lage, sein Chakra auch durch andere Objekte zu leiten, wenngleich das ohne die Anwendung eines Jutsu noch ohne jegliche Folgen bleibt. Meist wird Chakra Nagashi auf Waffen angewendet. Hierfür sind keine Fingerzeichen nötig. -fingerzeichenlos-

» KAKUREMINO NO JUTSU
ART: Fähigkeit
TYP: Unterstützend
BESCHREIBUNG: Kakuremino no Jutsu (Technik des Mantels der Unsichtbarkeit) ist ein Jutsu, welches dem Shinobi ermöglicht sich grundlegend zu Tarnen und zu Verstecken und nahezu perfekt mit seiner Umgebung zu verschmelzen.
Bei dieser Technik stellt sich ein Shinobi an eine Oberfläche, wie eine Wand, ein Baum oder ein Stein, und hält ein Tuch vor sich, welches seiner Größe entspricht, um sich dahinter zu verstecken. Das Tuch hat dabei ein so farblich passendes Muster, dass von außen betrachtet für den unwissenden Betrachter nichts auffälliges mehr zu erkennen ist.
Die Technik benötigt einige Zeit der Vorbereitung, um das Tuch der Umgebung farblich anpassen zu können und ist nur rein visueller Natur. Es kann daher von scharfen Sinnen und den meisten sensorischen Jutsu durchschaut werden.

» KI NOBORI NO SHUGYO
ART: Fähigkeit
TYP: Unterstützung
VORAUSSETZUNG: Chakrakontrolle 1
BESCHREIBUNG: Bei dieser Kunst handelt es sich um eine viel verwendete Methode, die Chakrakontrolle zu trainieren. Sie erweist sich jedoch auch außerhalb dessen als nützlich. Durch die Konzentration einer festen Menge Chakra an den Fußsohlen des Shinobi, wird es ihm möglich Flächen wie Wände oder Bäume ohne den Gebrauch seiner Hände zu erklimmen.
Verwendet er zu wenig Chakra, wird er schnell den Halt verlieren und fallen. Verwendet er hingegen zu viel Chakra, wird die Fläche beschädigt und der Shinobi abgestoßen.
Anfangs ist für diese Fähigkeit noch ein Fingerzeichen nötig. Mit steigender Chakrakontrolle (Wert 3) kann sie jedoch fingerzeichenlos angewendet werden.

» NAWANUKE NO JUTSU
ART: Fähigkeit
TYP: Unterstützend
BESCHREIBUNG: Nawanuke no Jutsu (Technik der Fesselentfernung) ist eine grundlegende Fähigkeit, die jeder Genin nach Abschluss der Ninja-Akademie beherrschen sollte. Damit kann man durch das Auskugeln von Gelenken aus Fesseln befreien. Hierfür wird kein Chakra benötigt. -fingerzeichenlos-

» SUIMEN HOKO NO GYO
ART: Fähigkeit
TYP: Unterstützung
VORAUSSETZUNG: Chakrakontrolle 2
BESCHREIBUNG: Auch bei dieser Fähigkeit handelt es sich um eine Methode die verwendet wird, um die Chakrakontrolle zu verbessern. Auch im weiteren Verlauf des Shinobi-Daseins erweist sie sich als äußerst nützlich. Der Anwender muss dafür einen konstanten Chakrastrom aus seinen Fußsohlen austreten lassen und die sich abstoßenden Kräfte nutzen, um auf einer Wasseroberfläche laufen zu können. Diese Fähigkeit ist schwieriger zu erlangen als der Baumlauf, da hierbei konstant Chakra aufgewendet werden muss.
Das Chakra kann auch verwendet werden, um über eine Wasseroberfläche zu 'skaten'. Je geübter man in dieser Kunst ist, desto leichter wird es einem fallen, auf der Wasseroberfläche zu stehen, ohne sich auf sein Chakra konzentrieren zu müssen.
Anfangs ist für diese Fähigkeit noch ein Fingerzeichen nötig. Mit steigender Chakrakontrolle (Wert 3) kann sie jedoch fingerzeichenlos angewendet werden.

Taijutsu

Tai- & Kenjutsu
|  Fähigkeiten & Kampfstile

|  E – Rang

» TAMASHĪ NO TATCHI [Berührung des Geistes]
ART: Taijutsu
RANG: E
TYP: Unterstützend
VORRAUSSETZUNG: Chakraleitende Kette, Band, Pendel / ähnliche Ningu
BESCHREIBUNG: Bei dem TAMASHĪ NO TATCHI [Berührung des Geistes] wird ein wenig Chakra in ein chakraleitendes Pendel, ein Band oder eine Kette geleitet, um diese nur mithilfe des Chakras bewegen zu können. Dabei kann das Objekt in eine bestimmte Richtung gelenkt werden, oder sich einfach nur, wie durch Geisterhand geführt, bewegen. Für mehr als Zaubertricks, oder Täuschungen lässt sich diese Technik allerdings nicht nutzen. -langanhaltend- -Kenjutsu-

|  D – Rang

|  C – Rang

|  B – Rang

|  A – Rang

|  S – Rang

Ninjutsu

Elementare- & Elementlose Ninjutsu
|  E – Rang

» RAITON: REIKI RYOU SEITEKI
ART: Ninjutsu
TYP: Unterstützung
RANG: E
BESCHREIBUNG: Dies ist das Grundjutsu des Raiton, bei dem der Anwender, wenn er die nötigen Fingerzeichen geformt hat, ein kleines statisches Feld erzeugt. Es wirkt auf andere Personen irritierend, da es kleine aufblinkte Sterne erzeugt welche unkoordiniert umhertanzen. -langanhaltend-

» RAITON: DAINIKAI NO HADA
ART: Ninjutsu
RANG: E | D | C | B
TYP: Unterstützend, Offensiv
BESCHREIBUNG: Bei diesem Jutsu überzieht der Anwender seinen Körper mit einer dünnen Schicht Raiton-Chakra, die auf der Haut in Form von kleinen Blitzen sichtbar ist. Sobald Jemand ihn berührt oder er Jemanden berührt, erleidet derjenige einen elektrischen Schock. Je nach Beherrschungsgrad des Jutsus kann dieser Schock von einer kurzen Entladung bis zu einer Paralyse und elektrischen Verbrennung des betroffenen Körperteils führen. Es löst sich auf, wenn es einmalig Schaden verursacht hat, kann jedoch durch erneuten Chakraaufwand verlängert werden. -langanhaltend-
Beherrschung:

» RAITON: WINZIGES LICHTLEIN
ART: Ninjutsu
TYP: Unterstützend
RANG: E
VORAUSSETZUNG: Chakrakontrolle 3
BESCHREIBUNG: Der Anwender leitet Raiton-Chakra in seine Handfläche und erschafft in dieser eine kleine Kugel aus Raitonchakra. Das Licht der Kugel nimmt langsam zu und wird nicht so hell, dass es jemanden blenden könnte. Es dient nur als Lichtquelle und hat ca. die Strahlkraft von zwei Glühbirnen. Für dieses Jutsu sind keine Fingerzeichen nötig.  - langanhaltend -

|  D – Rang

|  C – Rang
» RAITON: KAMINARI NO HANE NO TAORE
ART: Ninjutsu
TYP: Unterstützend
RANG: C | B | A
BESCHREIBUNG: Für das Raiton: Kaminari no Hane no Taore (Blitzversteck: Fall der Blitzfedern) lässt der Anwender sich Federn an den Armen wachsen und lädt diese mit Raitonchakra auf. Anschließend werden diese durch eine entsprechende Armbewegung vom Körper auf den Gegner abgefeuert. Es können entweder alle Federn gleichzeitig oder von beiden Armen nacheinander abgeschossen werden.
Die Federn könnenden Gegner schocken und Lähmungserscheinungen hervorrufen. Sollten sie auf Wasser treffen, können auch Gegner ohne direkten Treffer gelähmt werden. Hierbei kommt es jedoch auf die Entfernung an. Wenn sie unmittelbar an der Trefferstelle stehen werden sie mit voller Wirkung getroffen, mit Entfernung nimmt dies jedoch ab. Wer über einen Meter entfernt ist, spürt bereits keine Wirkung mehr. Mit höherem Beherrschungsgrad können mehr Federn gleichzeitig aufgeladen werden und die Lähmungen sich verstärken.
Beherrschung:

|  B – Rang

|  A – Rang

|  S – Rang

Genjutsu

Illusionstechniken
|  E – Rang

|  D – Rang

» KAI
ART: Fähigkeit
TYP: Unterstützend
RANG: D
VORAUSSETZUNG: Chakrakontrolle 1, Genjutsu 1
BESCHREIBUNG: Kai (Auflösen) ist ein Jutsu, das Genjutsu abwehrt, indem der Chakrafluss des Ziels gezielt unterbrochen wird, wofür man Chakra in Höhe der Genjutsukosten und Konzentration benötigt.
Das Genjutsu, das unterbrochen werden soll, darf höchstens einen halben Rang stärker sein als der eigene Genjutsuwert - ein Rang von 2.5 würde also gerade gegen ein B-Rang Genjutsu genügen, aber nicht gegen B+. Das Genjutsu endet in dem Fall nicht sofort, sondern allmählich: Der Spieler des Genjutsuka kann das Genjutsu dann nicht mehr verlängern und es endet komplett, wenn die verbleibende Wirkungsdauer aufgebraucht ist. Während der verbleibenden Posts der Wirkungsdauer wird der Effekt zudem Post für Post schwächer, wobei der Spieler des Genjutsuka den genauen Verlauf vorgibt.
Um ein Genjutsu sofort aufzuheben, muss der eigene Wert über der Stärke des Genjutsu liegen - ein halber Punkt reicht aus. In diesem Fall löst das Jutsu sich nach KAI umgehend auf.

Man kann KAI auch verwenden, um andere Ninja von Genjutsu zu befreien. Der Anwender muss dazu das Opfer kurz berühren.
Ab einem Genjutsu-Wert von 3 kann KAI #fingerzeichenlos ausgeführt werden.

» KOE NO MAIGO
ART:
Genjutsu
TYP: Illusion
RANG: D
BESCHREIBUNG: Dieses Genjutsu führt dazu, dass die Stimme des Anwenders den Eindruck erweckt, zu einer dem Opfer bekannten und nahestehenden Person zu gehören. Der Anwender weiß nicht, welche Person das ist - häufig ist es der Angehörige, der zuletzt verstorben ist, es kann aber auch anders sein.

|  C – Rang

|  B – Rang

|  A – Rang

|  S – Rang

Tsukimori

Techniken des Tsukimori Hiden
|  Fähigkeiten & Kampfstile

» GENJUTSU SŌSHIN
ART: Fähigkeit
TYP: Unterstützend
VORRAUSSETZUNG: Tamashii no Mai C-Rang, Ningyo
BESCHREIBUNG: Die Genjutsu Übertragung des Tsukimori Clans ist eine der grundlegenden Fähigkeiten ihres Hiden. Sie wird von einem Clamitglied zum anderen weitergegeben und strengstens geheim gehalten. Mithilfe kleiner, selbstgebauter, handgroßer Puppen, die jeder Anwender für sich selbst ganz individuell gestaltet, nutzt man die Verbindung zu den Toten als Medium um Genjutsu zu überbringen. Dafür benötigt man einen Teil des Körpers, des Opfers. Sei es ein Haar, ein Stück Haut, ein Nagel, Blut oder gar ein Körperteil. Dieses bringt man mit dem Symbol des Clans an der Puppe an.
Dies ermöglicht es einen der geschätzten Geister der Vorfahren für sich zu nutzen, der eine Brücke zwischen Anwender und Opfer herstellt und so die gewirkten Fluchgenjutsu des Clans überbringt. Sobald der Anwender dann seine Illusionstechnik in Form des Tsukimori Symbols auf der Puppe anbringt, nutzt der verbündete Geist physische Verbindung zum Opfer, um den Gegner aufzuspüren und das Übermitteln des Genjutsu zu ermöglichen.
Die Wirkdauer ist hierbei abhängig davon wie weit der Anwender und das Opfer voneinander entfernt sind. Genjutsu wirken also nicht sofort, sondern eher einen Moment zeitverzögert, je nach Distanz. Diese fluchartigen Genjutsu sind übrigens genauso lösbar wie alle anderen Illusionen auch. Mittels Schmerz und Kai kann man sich davon befreien. Die Puppe zu zerstören, löst zwar nicht das Genjutsu selbst, da die Illusion noch wirkt, beugt aber weiteren Angriffen vor.
Diese kleine Puppe muss innerhalb der laufenden Szene präpariert werden. Das dafür notwendige Material ist ebenfalls im Spiel zu erarbeiten - auf welchem Weg auch immer. Bei den Puppen handelt es sich um ein Ningu, das im Shop erworben werde kann. Die genetische Komponente, die der Anwender hier von dem Opfer benötigt, ist allerdings nicht restlos haltbar. Eine bestückte Puppe kann lediglich innerhalb einer laufenden Szene genutzt werden. Danach wird sie unbrauchbar, weil die DNA nicht mehr frisch genug ist, um die Verbindung herzustellen. Außerdem können nur die fluchartigen Genjutsu des Hiden über diese spezielle Verbindung gewirkt werden. Achtung: Die übertragenen Illusionen wirken nur dann richtig, wenn auch körperliches Material des richtigen Opfers da ist. Hat man falsches Haar, Blut oder Ähnliches, kommen die Jutsu aller Wahrscheinlichkeit nach bei jemand Anderem oder überhaupt nicht an...

» TSUKIMORI FUIN
ART: Fähigkeit
TYP: Unterstützend
BESCHREIBUNG: Das Tsukimori Fuin ist ein Siegel, welches jedes Mitglied des Kultes beim Eintritt in den Tsukimori Cla verpasst wird. Es ist quasi die Brücke, welche die Clanmitglieder mit dem Dies- und dem Jenseits verbindet. Hat man dieses Siegel nicht oder wird es vom Oberhaupt zerstört, weil man aus dem Clan verstoßen wurde, kann man keine Jutsu oder Fähigkeiten des Hiden nutzen. Nur ein Mitglied des Kultes erhält also Zugang zu den Fähigkeiten des Tsukimori Clans.

|  E – Rang

|  D – Rang

|  C – Rang

» SHINKI KÔSHIN
ART:
Genjutsu
TYP: Unterstützend
RANG: C | B
VORRAUSSETZUNG: Genjutsu Sōshin, präparierte Ningyo
BESCHREIBUNG: Bei diesem Genjutsu bringt das Tsukimori Clanmitglied ein Symbol in der Schrift des Clans auf der linken Brust ihrer hübschen, kleinen Puppe an. Sobald die Technik beim Opfer ankommt, spürt er ein stechen in der linken Brust, welches unterschiedliche Ausmaße annimmt.
Beherrschung:

» TAMASHII NO MAI
ART: Fähigkeit
TYP: Unterstützend
RANG: C | B | A
BESCHREIBUNG: Der Tamashii no Mai ist der Tanz der Seelen, welcher es den Mitgliedern des Tsukimori Clans ermöglicht ihren Kontakt zu den Seelen der Toten aufzunehmen, aber auch die Grundvoraussetzung für das Genjutsu Sōshin des Clans. Je nach Beherrschung dieser Fähigkeit ist die Anwender in der Lage dazu diese Verbindung stärker für ihre Zwecke zu nutzen. Wichtig ist, dass der Kontakt mit den Verstorbenen immer ein meditativer Halluzinationszustand ist. Das bedeutet, dass der Anwender während der Nutzung nichts Anderes tun kann und auch nicht mit Dritten kommunizieren kann, während eine Verbindung zum Jenseits besteht.
Die Verbindung, die hier besteht, ist nicht so leicht zu erklären. Zunächst einmal braucht der Anwender das, was von den Überresten des Verstorbenen übrig ist. Das Tsukimori Clanmitglied braucht einen direkten Bezug dem Verstorbenen, mit dem er Kontakt aufnehmen möchte. Dafür braucht er entweder eine Verbindung über Blutsverwandtschaft oder einen Gegenstand, der dieser Person extrem am Herzen lag. Außerdem sollte man natürlich auch den Bezug dazu kennen, denn man kann nicht mit jedem Teelöffel, der mal irgendwem gehörte seinen Geist beschwören. Man muss also von diesem verstorbenen Menschen Einiges in Erfahrung bringen und in gewisser Weise eine zwischenmenschliche Beziehung nachzustellen, um den guten Willen des Verstorbenen zu wecken. Aber Achtung: Im Umgang mit den Toten ist Einiges zu beachten. Man will sie nicht verärgern. Den Toten gegenüber respektvoll zu sein, gehört zur grundlegenden Etikette des Clans! - langanhaltend -
Grundregeln:
Beherrschung:

|  B – Rang

|  A – Rang

|  S – Rang

Katoba

Katoba Fähigkeiten
|  Fähigkeiten & Kampfstile

» HÔYOKU
ART: Kampfstil
TYP: Unterstützend, Offensiv
BESCHREIBUNG: Beim Hôyoku (dt. Flügel eines Phönix) handelt es sich um einen besonderen Kampfstil der Katoba, der Elemente des Shamonken und des Tachisabaki beinhaltet. Aufgrund ihrer hohlen Knochen sind Katoba sehr anfällig für kräftige Angriffe und Paraden. Dieser Kampfstil setzt also auf eine hohe Geschwindigkeit des Katoba, um schnell und gezielt angreifen zu können, bevor der Gegner parieren oder kontern kann. Durch schnelles, häufiges Angreifen, Ausweichen und Zurückziehen soll zudem eine Lücke in der Verteidigung des Gegners gefunden oder gar erschaffen werden, welche der Katoba erneut für einen Angriff nutzen kann. Viele Techniken des Hôyoku zielen demnach auch auf eine Erhöhung der eigenen Geschwindigkeit, um noch besser ausweichen oder schneller attackieren zu können.

|  E – Rang

» HANE FUKUMEN
ART: Ninjutsu
TYP: Unterstützend
RANG: E
BESCHREIBUNG: Beim Hane Fukumen (Federmaske) erschafft der Anwender Federn in seinem Gesicht, die wie eine Maske seine Züge verschleiern können. -langanhaltend-

|  D – Rang

|  C – Rang

» TSUBASA O NOBASU
ART:
Ninjutsu
TYP: Unterstützend
RANG: C
BESCHREIBUNG: Beim Tsubasa o Nobasu erschafft der Katoba an seinem Rücken mächtige Flügel aus Federn, mit denen er sich in die Luft schwingen und kontrolliert fliegen kann. -langanhaltend-

|  B – Rang
» HANE NO AME
ART: Ninjutsu
TYP: Offensiv
RANG: B
BESCHREIBUNG: Der Anwender erschafft beim Hane no Ame (Federregen) verschieden große Federn an seinem Körper und schießt sie in den Himmel. Wenig später fallen die scharfkantigen Federn in einem Umkreis von fünfzehn Metern wie Geschosse auf den Boden zurück und verursachen mittlere bis tiefe Schnittverletzungen, wenn man von ihnen getroffen wird. Da sie sehr unregelmäßig und unkontrolliert auf die Erde stürzen, ist es nur sehr schwer zu erraten, wo die Federn als nächstes zu Boden gehen werden.

|  A – Rang

|  S – Rang

Kugutsu Ausbildung

Puppenspielerjutsu
|  Kampfstile & Fähigkeiten – Rang

|  E – Rang

|  D – Rang

» KUGUTSU-YÔDÔ NO GENSÔ
ART: Genjutsu
TYP: Illusion, Schall
RANG: D
VORAUSSETZUNG: Puppe
BESCHREIBUNG: Beim Kugutsu-Yôdô no Gensô (Illusion der Puppenablenkung) nutzt man einen chakraleitenden Klangkörper und bringt diesen zum Klingen, sodass jeder Gegner, der diesen Klang hört, in einem Genjutsu gefangen wird. Bei dieser sehr einfachen, grundlegenden Illusion geht es nur darum, die Aufmerksamkeit des Gegners für einen Augenblick primär auf die Puppe zu lenken. Der Gegner erhält dadurch für einen Moment den Eindruck die Puppe sei gerade ein wichtiger Fokus für seine Aufmerksamkeit - sie erscheint etwas größer, bedrohlicher, deutlicher als alles Andere um ihn herum. Dies kann genutzt werden, um für eine kurze Ablenkung zu sorgen, wenn man zum Beispiel einem Teamkameraden den Überraschungsmoment für einen Angriff sichern will.

|  C – Rang

» TETSU NO MUCHI
ART: Kugutsu-Ninjutsu
TYP: Offensiv, Unterstützend
RANG: C
VORAUSSETZUNGEN: Mechanismus: Widerhakenpeitsche
Beschreibung: Ein Jutsu bei dem eine mit Widerhaken versehen Peitsche der Puppe dazu genutzt wird den Gegner an Torso oder Extremitäten zu fesseln. Die Widerhaken können dabei durchaus leichte Schnittwunden zurücklassen und sich bei Befreiungsversuchen tiefer ins Fleisch des Opfers schneiden. -langanhaltend-

|  B – Rang

|  A – Rang

» KUGUTSU NO JUTSU
ART: Ninjutsu
TYP: Unterstützend
RANG: C | B | A | S
VORAUSSETZUNG: ab B-Rang: Chakrakontrolle 3 | ab A-Rang: Chakrakontrolle 4
BESCHREIBUNG: Kugutsu no Jutsu (Technik der Marionette) ist eine Technik, die von Marionettenspielern benutzt wird. Mit dieser technisch anspruchsvollen Kunst steuert man verschiedene Marionetten. Der Anwender lässt Chakrafäden aus seinen Fingern entstehen, mit denen die Puppe bewegt wird. Die Marionetten sind meist handwerklich sehr fortgeschrittene Apparate, bestückt mit unzähligen Waffen und Gift.
Die Fäden sind für jeden sichtbar, sind allerdings lichtdurchlässig und werfen somit keine Schatten. Sie können nur durch Einwirkung von Chakra zerstört werden, verheddern sich nicht und eignen sich nicht für Fesselungen. Ihre Stabilität entspricht dem jeweiligen Rang.  
Das Kugutsu no Jutsu hält grundsätzlich 3 Posts, bevor seine Wirkung erneuert werden muss. Die Chakrakosten sind dabei von der Puppenanzahl abhängig und richten sich nicht nach dem Rang auf dem ihr das Jutsu anwendet. Für das Steuern einer Puppe wird dabei C-Rang Chakra fällig. Bei zwei Puppen steigt der Verbrauch auf B-Rang, bei drei müsst ihr A-Rang zahlen und für vier oder fünf Puppen ist schließlich S-Rang Chakra notwendig. Die Anzahl der Puppen ist eine absolute Limitierung, die auch durch Doppelgänger oder ähnliches nicht erhöht werden kann.
Es ist während des Wirkens des Kugutsu no Jutsu generell möglich, Fingerzeichen für andere Jutsu zu formen, allerdings ist dies vom beherrschten Rang des Kugutsu no Jutsu abhängig und davon, wie viele Puppen ihr gleichzeitig kontrolliert. Je mehr Puppen ihr kontrolliert, desto schwieriger kann es sein, sich auf die Puppen und ihre Bewegungen zu konzentrieren, wenn ihr nebenbei auch noch Fingerzeichen für andere Jutsu formt. Es ist nicht möglich, die Fingerzeichen für ein anderes Jutsu zu formen und gleichzeitig ein Kugutsu Ninjutsu (außer dem Kugutsu no Jutsu selbst) zu wirken!
Um eure Puppen effizient steuern zu können, darf ihre Stabilität nicht über dem Rang eures Kugutsu Jutsu liegen (Ausnahme D-Rang: Hier ist eine C-Rang Stabilität bereits möglich), ansonsten verringert sich der Geschwindigkeits- und Kraftwert der Puppe für jeden Punkt, den die Stabilität höher liegt, um 1.
Beherrschung:

|  S – Rang

Fuinjutsu Ausbildung

Siegeltechniken
|  E – Rang

» JIBAKU FUDA FUIN
ART: Fuinjutsu
TYP: Unterstützend
RANG: E
BESCHREIBUNG: Bei dieser Technik malt der Anwender die Schriftzeichen eines Explosionssiegels auf ein chakraleitendes Stück Papier, lädt dieses danach mit Chakra und kann so selbst Jibaku Fuda herstellen.

|  D – Rang

» KUCHIYOSE: RAIKOU KENKA
ART: Fuuinjutsu
TYP: Unterstützend
RANG: D
VORAUSSETZUNG: Tobidogu, Chakrakontrolle 3
BESCHREIBUNG: Eine fortgeschrittene Form der Objektversiegelung, die nicht auf Schriftrollen angewiesen ist, sondern auf beliebigem Untergrund funktioniert - auch auf getragener anderer Ausrüstung oder auf dem eigenen Körper. Durch das einfache Auflegen der Hand kann man diese Siegel mit dem Tobidogu lösen und die Gegenstände ohne Verzögerung nutzen. Der Gegenstand kann aber nicht wesentlich größer sein als ein erwachsener Mann. -fingerzeichenlos-

|  C – Rang

|  B – Rang

|  A – Rang

|  S – Rang





Zuletzt von Harume am Fr 20 Jan 2023 - 13:06 bearbeitet; insgesamt 7-mal bearbeitet
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Re: [Chuunin] Furiko Harume [Link] | Fr 23 Dez 2022 - 13:15
   


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Marionetten

Puppen

Komome

• A-Rang Menschliche Puppe •

NAME: Komome [ 子も目 Augen des Kindes ]
MECHANISMUSPUNKTE: 10 Punkte
STABILITÄT: S-Rang [6 Punkte]
MECHANISMEN: [4 Punkte]

• Nietenkörper
• Klangkörper
• Kunaiwerfer
• Senbonwerfer

Mechanismendetails

» NIETENKÖRPER
Beschreibung: Am ganzen Puppenkörper können Nieten angebracht werden, die einziehbar sind.
Funktion: Nieten am ganzen Körper der Puppe können ein- oder ausgefahren werden, jedoch immer nur im ganzen und nicht einzeln. Bei Berührung können diese Nieten Schnitte verursachen.
* Bei dieser Puppe befinden sich die Nieten lediglich in den Innenseiten der Flügel - der Hauptkörper trägt keine eingebauten Nieten*

» KLANGKÖRPER
Beschreibung: Ein kleines Glöckchen oder Metallplättchen, dass an der Puppe angebracht ist und einen Ton erzeugen kann.
Funktion: Mit diesem Mechanismus ist es möglich einen einfachen Ton zu erzeugen, der als Medium für Schallgenjutsu dienen kann.
* Bei dieser Puppe befindet sich ein kleines Klang-Windspiel im Bauchbereich*

» KUNAIWERFER
Beschreibung: Eine mechanische Vorrichtung an der Puppe die geeignet ist um damit Kunai abzuschießen. Mit ihr verbunden ist ein Nachlademechanismus, sowie ein Lager für diese Kunai.
Funktion: Die Grundfunktion eines Kunaiwerfers ist es einen einzelnen Kunai abzufeuern.

» SENBONWERFER
Beschreibung: Eine mechanische Vorrichtung an der Puppe die geeignet ist um damit Senbon abzuschießen. Mit ihr verbunden ist ein Nachlademechanismus, sowie ein Lager für diese Senbon.
Funktion: Die Grundfunktion eines Senbonwerfers ist es einen einzelnen Senbon abzufeuern.


JUTSULISTE: [A-Rang | 2 Spezialisierungen]

Kekkai Jutsu | Fuuton Jutsu

» BUNSHIN NO JUTSU
ART: Ninjutsu
TYP: Unterstützend
RANG: E
BESCHREIBUNG: Bunshin no Jutsu (Technik der Körperteilung) ist ein Standard-Jutsu, welches man bereits auf der Ninja-Akademie lernt. Bei dieser Technik erschafft der Anwender nach dem Formen von drei Fingerzeichen Kopien von sich selbst. Diese Doppelgänger können in begrenztem Umfang eigenständig handeln, haben aber keinerlei Substanz und können deshalb auch keinen Schaden anrichten. Auch können sie sich nicht weiter als 10m vom Anwender entfernen. Erkannt werden können sie dadurch, dass sie keinen Schatten werfen und die Umgebung in keiner Weise beeinflussen - also keinen Staub aufwirbeln, kein Gras zerknicken usw. Sie dienen zur Ablenkung und Verwirrung des Gegners. Es können dabei mehrere Doppelgänger auf einmal erschaffen werden, für jeden muss jedoch einzeln bezahlt werden. Wird so ein Doppelgänger berührt, verschwindet er.

» OTO KEKKAI
ART: Kekkai Ninjutsu
TYP: Unterstützend
RANG: E
BESCHREIBUNG: Hierbei wird eine kugelförmige Barriere mit einem Durchmesser von etwa einem Meter gebildet. Sie kann keine Jutsus abwehren, sondern blockiert lediglich Schallwellen. Mit Chakra versehene Schallwellen, wie sie bei Schallgenjutsus verwendet werden, können sie jedoch problemlos passieren - langanhaltend -.

»FUUTON: YUBI NO SUNAPPU
ART: Ninjutsu
TYP: Unterstützend
RANG: E
BESCHREIBUNG: Diese Technik ist nur auf eine sehr kurze Reichweite effektiv. Der Anwender schnippst mit den Fingern neben dem Ohr des Feindes und setzt einen lauten Knall frei. Dieser Lärm kann den Gegner kurzzeitig ablenken oder erschrecken.

» FUUTON: FUIGO
ART: Ninjutsu
TYP: Unterstützend
RANG: E
BESCHREIBUNG: Ein kleiner Trick. Hierbei sammelt man etwas Fuuton in seinem Körper und lässt es um sich herum frei, um einen sanften Windstoß zu erzeugen, welcher den Anwender, seine Haare und Kleider von Staub, Sand und leichtem Dreck befreit. Man kann sich mit dieser Technik auch abtrocknen, braucht dafür aber mehrere Anwendungen. Getrocknet werden kann jedoch nur die Haut, da der Windstoß zum Trocknen von Kleidern nicht stark genug ist. Er ist allenfalls so stark, dass er vielleicht mal eine Fliege wegpusten würde, die ganz nah am Anwender ist, deshalb kann es nicht offensiv oder defensiv genutzt werden.

» YASASHIKU KEKKAI
ART: Kekkai Ninjutsu
TYP: Defensiv
RANG: D
BESCHREIBUNG: Yasashiku Kekkai (Einfache Barriere) ist ein grundlegendes Barrierenjutsu. Der Shinobi erschafft nach einer kurzen Fingerzeichenkette eine flache, viereckige Barriere, die ein mal ein Meter groß ist und Angriffe abfangen kann.

» RABA KEKKAI
ART: Kekkai Ninjutsu
TYP: Unterstützend
RANG: D
BESCHREIBUNG: Nach dem Formen der benötigten Fingerzeichen ensteht vor oder unter dem Anwender eine halbkugelförmige Barriere mit einem Durchmesser von etwa zwei  Metern. Die Barriere kann nur direkt auf dem Boden erschaffen werden, weshalb sie nicht geeignet ist um feindliche Angriffe abzuwehren. Allerdings hat sie eine zäh-elastische Konsistenz, weshalb man sie als Stoßdämpfer einsetzen kann, um auch aus größeren Höhen sicher zu landen, oder um Dinge runterzuwerfen ohne sie kaputtzumachen.

» FUUTON: HYAKU KARASU
ART: Ninjutsu
TYP: Unterstützung
RANG: D
BESCHREIBUNG: Bei diesem Ninjutsu erscheint ein großer Schwarm weißlicher Krähen aus Fuutonchakra in der direkten Nähe des Anwenders und fliegt von da aus auf den Gegner zu, um diesen umschwärmen. Der Schwarm hat einen Radius von ungefähr zehn Metern. Dabei konzentrieren sich die Vögel in erster Linie auf den Kopf und behindern die Sicht des Gegners stark, greifen aber nicht an. Die Krähen werden bereits bei einem leichten Treffer zerstört. Jedoch kann es schwer sein, so viele bewegliche Ziele mit einem Kunai oder der Faust zu treffen. -langanhaltend-

» FUUTON: KO ARASHI
ART: Ninjutsu
TYP: Offensiv
RANG: D
BESCHREIBUNG: Bei diesem Jutsu beschwört der Anwender nach dem Formen einiger Fingerzeichen fünf kleine Krähen aus Chakra. Diese fliegen anschließend relativ schnell auf den Gegner zu und versuchen diesen zu attackieren. Bei einem Treffer muss der Gegner sich auf einige schmerzhafte, aber oberflächliche Schnittwunden gefasst machen. Nachdem die Vögel getroffen haben lösen sie sich auf. Sie lösen sich zudem bei geringem Schaden (D-Rang) auf.

» FUUTON: KAZE SHURIKEN
ART: Ninjutsu
TYP: Offensiv
RANG: C
BESCHREIBUNG: Der Anwender konzentriert Fuuton-Chakra vor seinem Mund und verändert die Form des Chakra zu drei sich schnell drehenden Scheiben mit äußerst scharfen Kanten, welche er mit seinem Chakra in Richtung des Gegners lenkt. Die Scheiben haben einen Durchmesser von 50cm und können leichte bis mittelschwere Schnittverletzungen verursachen.

» FŪTON: RESSENPŪ
ART: Ninjutsu
TYP: Unterstützend
RANG: C
BESCHREIBUNG: Beim Fūton: Ressenpū ("Windfreisetzung: Starker Wirbelwind") pustet der Anwender eine starke, kontinuierliche Luftströmung aus dem Mund, die stark genug ist, einen oder mehrere Gegner von den Füßen zu reißen und von sich weg zu drücken. Der Anwender kann je nach Bedarf die Luftströmung aus seinem Mund aufrechterhalten, um die Wirkungsrichtung der Technik zu verändern oder seine Gegner immer weiter vor sich her zu treiben. Allerdings wird er bei der Nutzung der Aufrechterhaltung in seinen Handlungen eingeschränkt: Da das letzte Fingerzeichen gehalten werden muss, kann eine Hand nicht benutzt werden; au0erdem kann man sich nicht schnell bzw ruckartig bewegen, weil das den Atem und damit das Jutsu unterbrechen würde. Das Ninjutsu ist also in erster Linie dazu gedacht Nahkämpfer von sich fernzuhalten und erfüllt keinen offensiven Zweck.

» FUUTON: DAITOPPA
ART: Ninjutsu
TYP: Offensiv, Unterstützend
RANG: C
BESCHREIBUNG: Fuuton: Daitoppa ("Windfreisetzung: Großer Durchbruch") ist ein Fuuton-Jutsu, mit welchem der Anwender nach dem Formen von fünf Fingerzeichen einen großen Windstoß erschafft, der den Gegner frontal erwischt und ein paar Meter mit sich reißt. Dabei sind stumpfe Verletzungen durch den Aufprall oft die Folge, wie leichte bis mittelschwere Prellungen.

» ISSHI TOUJIN
ART: Kekkai-Ninjutsu
TYP: Unterstützung
RANG: C | B
BESCHREIBUNG: Der Anwender dieser Technik sendet eine Barriere über den Boden aus, die sein Ziel umrandet und einkreist. Die Barriere selbst ist durchscheinend und kann nur dort deutlich erkannt werden, wo sie auf feste Materie trifft - deshalb erscheint sie bei der Ausdehnung über den Boden wie ein Lichtfaden, woraus sich der Name der Jutsu ("Lichtfadenformation") ableitet. Die Barriere ist stets nach innen gerichtet - wer sich zum Anwendungszeitpunkt drinnen befindet, kann sie also nicht mehr einfach verlassen. Mit zunehmender Beherrschung steigt die Reichweite und Ausdehnung der Barriere und sie kann enger um Gegner gezogen werden. -langanhaltend-
BEHERRSCHUNG:
C-Rang: Die Barriere kann sich bis zu zwanzig Meter vom Anwender entfernen und einen Kreis von zwei Metern Durchmesser abdecken.
B-Rang: Die Barriere kann sich bis zu vierzig Meter vom Anwender entfernen und einen Kreis von vier Metern Durchmesser abdecken.

» FUUTON: JUHA REPPU SHO
ART: Ninjutsu
TYP: Offensiv
RANG: B
VORAUSSETZUNG: Chakrakontrolle 4
BESCHREIBUNG: Fūton: Jūha Reppū Shō (Bestiensturmhand) ist ein Jutsu, für das keine Fingerzeichen benötigt werden. Der Anwender erschafft eine Krallenhand aus purem Windchakra, welche er anschließend den Gegner attackieren lässt. Sie kann tiefe Stich- oder Schnittwunden verursachen. -fingerzeichenlos-

» NINPO: HADO SHERU
ART: Kekkai Ninjutsu
TYP: Defensiv
RANG: C | B | A
BESCHREIBUNG: Mit diesem Jutsu kann der Anwender eine kuppelförmige Barriere um sich oder andere Personen erschaffen, welche über eine hohe Verteidigungskraft verfügt und wie eine harte Schale ist, wie der Name bereits andeutet.  Schwachpunkt dieses Jutsu ist, dass die Barriere nicht durch Objekte geht. Sie kann also nicht auch unterirdisch errichtet werden, wodurch Angriffe von unten noch möglich sind. Erstellt man die Barriere in der Luft, kann jedoch ein vollständiger Kreis gebildet werden.
Die Barriere ist nur nach außen hin undurchlässig. Von innerhalb der Kuppel kann man sie problemlos durchschreiten. Der Radius dieser Barriere sowie die Distanz, wie weit man diese von sich entfernt erstellen kann, hängt vom Beherrschungsgrad ab. –Langanhaltend-
BEHERRSCHUNG:
C-Rang: Der Radius der Kuppel zum Zentrum der Barriere beträgt 1 Meter und bietet somit Platz für eine Person in sich. Desweiteren kann der Anwender die Barriere bis zu 10 Meter von sich entfernt erstellen.
B-Rang
Der Radius beträgt jetzt 4 Meter, wodurch bereits mehrere Personen Platz in ihr haben. Desweiteren kann der Anwender die Barriere bis zu 20 Meter von sich entfernt erstellen.
A-Rang
Der Radius der Barriere beträgt jetzt 10 Meter vom Zentrum entfernt. Dadurch können noch mehr Personen in die Barriere hinein. Der Anwender kann die Barriere bis zu 30 Meter von sich erstellen.


BESCHREIBUNG:

Aussehen: [Volle Ansicht]
Bei dieser menschlichen Puppe wurde stark darauf geachtet, so viele Details des Körpers seines Bruders erhalten zu können, wie es Haru denn möglich war. Das blaue Federkleid der 1,74 Meter großen Marionette wurde dabei dem Originalen Katobakleid seines Bruders nachempfunden. Neben eigenen Federn, Federn von Familienangehörigen, wurden auch Replika hergestellt, welche sich kaum von echten Federn unterscheiden lassen. Während der Körper an einigen Stellen mehr Form einer Harpyie bekommen hat, um die Form Komomes mit seinen Flügeln zu erhalten, wurde beispielsweise sein Gesicht kaum bearbeitet. Lediglich Konservierungsmaßnamen und Stabilitätserweiterungen wurden an dem Gesicht, sowie an den Knochen des Körpers vorgenommen. Nie wieder sollen die Knochen Komomes brechen - das war der Gedanke hinter der extremen Stabilität dieser Marionette. Unter dem natürlichen Haarschopf der Puppe, wird man außerdem ab und zu auch die strahlend, himmelblauen Augen seines Bruders erkennen können, welche ebenfalls so weit es ging unangetastet blieben. Auch das freundliche Lächeln seines Bruders wollte er dabei erhalten und sogar ein wenig Asche der entnommenen, menschlichen Teile, wurde der Vollständigkeit des Körpers wegen, in einem silbernen Gefäß an der Brust der Puppe eingearbeitet.

Story:
Diese menschliche Marionette war einst der große Bruder Harumes, namens Komome. Nach seinem Tod beschloss der Puppenspieler, dem Wunsch seines Bruders nachzukommen und ihn körperlich, sowie seelisch an ihn zu binden. Da Haru durch sein Tsukimori Hiden viel Wert darauf legte, dass an der Puppe genug menschliche Überreste seines Bruders erhalten blieben, erkennen Leute, die seinen Bruder kannten, sofort, dass es sich hier um eben jenen handelt. Haru ist diese Marionette ebenso wichtig, wie sein Bruder es für ihn war - besteht er regelrecht darauf, dass Komome durch diese Verbindung noch immer allgegenwärtig und an seiner Seite ist. Auch, wenn diese Marionette eher ihn schützen soll, sehr starke defensive Fähigkeiten mit sich bringt, will Haru meist nicht, dass etwas diese Marionette berührt. Er will auf keinen Fall sehen, wie sein Bruder erneut zerstört wird.



Kasei

• Normale Marionette •

NAME: Kasei [ 火星 Planet Mars ]
MECHANISMUSPUNKTE: 6 Punkte
STABILITÄT: A-Rang [4 Punkte]
MECHANISMEN: [2 Punkte]

• Hörner
• Widerhakenpeitsche

Mechanismen

» HÖRNER
Beschreibung: Hörner auf dem Kopf der Puppe. Die Form kann ganz unterschiedlich sein, von einem Geweih bis zu einem Einhorn ist alles möglich.
Funktion: Ermöglicht es Gegner gewissermaßen auf die Hörner zu nehmen. Mit diesen Hörnern können Feinde direkt angegriffen werden.

» WIDERHAKENPEITSCHE
Beschreibung: Eine metallene, mit Widerhaken versehene Peitsche, die an der Puppe angebracht wird. Die Länge der Peitsche beträgt 3 Meter. Da es sich um eine besonders große Waffe handelt kostet dieser Mechanismus zusätzliche 50 Exp.
Funktion: Eine lange Peitsche an der Puppe, die zum Angriff genutzt werden kann und dabei entsprechend der Kraft der Puppe Wunden verursachen kann.


BESCHREIBUNG:

Aussehen: [Volle Ansicht]
Diese 1,82 Meter hohe Marionette in Form einer Harpyie trägt ein rotes Farbschema. So sticht diese Puppe durch die auffälligen, funktionalen Hörner heraus, die bei diesem Modell ein wenig detailreicher sind, als bei Harus anderen Marionetten. Wie seine anderen Harpyien auch, trägt die Puppe am ganzen Körper Federn, welche teilweise aus eigenen, gefärbten Federn bestehen, ansonsten Nachbildungen sind.

Story:
Diese Puppe war eine der Ersten, welche Haru mit der Verbindung zur Astrologie hergestellt hat. So trägt sie das Thema des Planeten Mars.



Dosei

• Normale Marionette •

NAME: Dosei [ 土星 Planet Saturn]
MECHANISMUSPUNKTE: 3 Punkte
STABILITÄT: C-Rang [0 Punkte]
MECHANISMEN: [3 Punkte]

• Drahtrolle
• Verdrahtete Gelenke
• Krallenpfote x 1

Mechanismen

» DRAHTROLLE
Beschreibung: Eine Rolle mit Draht, die in der Puppe verbaut ist und Zugriff auf selbigen ermöglicht.
Funktion: Die Grundfunktion der Drahtrolle ist den Draht nutzbar zu machen. Dieser kann von der Puppe an einem zweiten Punkt befestigt und gespannt werden – weitere Funktionen benötigen ein Jutsu.

» VERDRAHTETE GELENKE
Beschreibung: Die Gelenke der Puppe sind mit Drahtseilen verbunden, sodass sie auseinander genommen werden können.
Funktion: Dieser Mechanismus ermöglicht es die Puppe an den Gelenken auseinanderzunehmen und so die Reichweite der Gliedmaßen zu verlängern. Die Länge der Drahtseile kann von wenigen Zentimetern bis zu 2 Meter betragen. Bei höheren Werten wird ein zusätzliches Jutsu zur Steuerung benötigt.

» KRALLENPFOTE
Beschreibung: An einer Pfote befinden sich 4 oder 5 gleichartig gebaute Krallen, die nur gleichzeitig ausgefahren und genutzt werden können. Das Ausfahren funktioniert dabei zu langsam, um als Überraschungsangriff genutzt werden zu können.
Funktion: Nach dem Ausfahren können alle Krallen gleichzeitig zum Angriff genutzt werden, um einem Gegner Schaden zuzufügen.
* Bei dieser Puppe an der rechten Hand*


BESCHREIBUNG:

Aussehen: [Volle Ansicht]
Diese 1,78 Meter hohe Marionette in Form einer Harpyie trägt ein violettes Farbschema. Im Gegensatz zu den meisten anderen Marionetten dieser Themenreihe, weist diese hier einige speziell entworfene Kleidungsstücke auf, welche einen Teil des Federkleides verhüllen. Wie seine anderen Harpyien auch, trägt die Marionette also am ganzen Körper Federn, welche teilweise aus eigenen, gefärbten Federn bestehen, ansonsten Nachbildungen sind.

Story:
Ebenfalls eine der ersten Marionetten, welche die Planeten symbolisieren sollen. Harus Lieblingsplanet: Saturn. Zwar noch nicht ganz ausgetüftelt, will der Puppenspieler diese Marionette mit haufenweise spannenden Überraschungen versehen.



Saisei

• Normale Marionette •

NAME: Saisei [ 歳星 Planet Jupiter ]
MECHANISMUSPUNKTE: 3 Punkte
STABILITÄT: B-Rang [2 Punkte]
MECHANISMEN: [1 Punkte]

• Klangkörper

Mechanismen

» KLANGKÖRPER
Beschreibung: Ein kleines Glöckchen oder Metallplättchen, dass an der Puppe angebracht ist und einen Ton erzeugen kann.
Funktion: Mit diesem Mechanismus ist es möglich einen einfachen Ton zu erzeugen, der als Medium für Schallgenjutsu dienen kann.
* Bei dieser Puppe kleine Glöckchen an den Hörnern und in Form einer Kette mit Glöckchen am Brustbereich*


BESCHREIBUNG:

Aussehen: [Volle Ansicht]
Diese 1,72 Meter hohe Marionette in Form einer Harpyie trägt ein beiges Farbschema. Bei dieser Puppe wurde auf eher elegante Formen und Verzierungen geachtet. Wie seine anderen Harpyien auch, trägt die Marionette am ganzen Körper Federn, welche teilweise aus eigenen, gefärbten Federn bestehen, ansonsten Nachbildungen sind.

Story:
Eine eher neue Marionette des Puppenspielers, welche den Planeten Jupiter zum Thema hat. Ein wenig kleiner, als die anderen Harpyien, soll diese in Kontrast dazu stehen, dass der Jupiter einer der größten Planeten ist - später einmal aber so einige Überraschungen in sich tragen soll.



Suisei

• Normale Marionette •

NAME: Suisei [ 水星 Planet Merkur ]
MECHANISMUSPUNKTE: 3 Punkte
STABILITÄT: C-Rang [0 Punkte]
MECHANISMEN: [3 Punkte]

• Kemuridamawerfer
• Drahtrolle
• Kibafudaauswurf

Mechanismen

» KEMURIDAMAWERFER
Beschreibung: Ein kleiner Speicher für Kemuridama und ein zugehöriger Mechanismus um diese auszuwerfen.
Funktion: Ein einfacher Mechanismus mit dem es möglich ist Kemuridama von einer geeigneten Öffnung der Puppe aus auszuwerfen.

» DRAHTROLLE
Beschreibung: Eine Rolle mit Draht, die in der Puppe verbaut ist und Zugriff auf selbigen ermöglicht.
Funktion: Die Grundfunktion der Drahtrolle ist den Draht nutzbar zu machen. Dieser kann von der Puppe an einem zweiten Punkt befestigt und gespannt werden – weitere Funktionen benötigen ein Jutsu.

» KIBAKUFUDAAUSWURF
Beschreibung: Ein kleiner Speicher für Kibakufuda die der Puppe zur Verfügung stehen.
Funktion: Ein einfacher Mechanismus, mit dem die Puppe Kibakufuda in ihrer direkten Umgebung verteilen kann.


BESCHREIBUNG:

Aussehen: [Volle Ansicht]
Diese 1,84 Meter hohe Marionette in Form einer Harpyie trägt ein blaues Farbschema. Das Design der Puppe ist eher simpel, auch strahlt die helle Farbe des Himmels an ihr etwas heller, als bei den anderen Puppen dieser Reihe. Wie bei den anderen Harpyien auch, trägt die Marionette am ganzen Körper Federn, welche teilweise aus eigenen, gefärbten Federn bestehen, ansonsten Nachbildungen sind.

Story:
Eine der eher neuen Marionetten mit dem Thema der Planeten: Merkur. Auch hier findet sich der Kontrast, dass der Planet einer der Kleinsten sein soll - diese Marionette allerdings die Größte in Harus Bestand ist.



Engetsu

• Normale Marionette •

NAME: Engetsu [ 偃月 Halbmond ]
MECHANISMUSPUNKTE: 3 Punkte
STABILITÄT: B-Rang [2 Punkte]
MECHANISMEN: [1 Punkte]

• Nähnadel (Waffe)

Mechanismen

» NÄHNADEL
Beschreibung: Eine Waffe in Form einer Nähnadel, welche sehr dünn und spitz ist, fast wie ein Degen. Die Nadel ist knappe 50 Zentimeter lang und ist an der rechten Hand der Puppe befestigt.
Funktion: Die Grundfunktion der Nadel ist das einfache Zustechen damit.


BESCHREIBUNG:

Aussehen: [Volle Ansicht]
Diese nur 70 Zentimeter kleine Marionette hat einen dünnen, drahtigen Körper, bei dem die Gliedmaßen nur schwach ausgearbeitet wurden. So erinnert dieser eher an eine Art Strichmännchen, während der Kopf der Puppe hingegen ein wenig an den eines Hasens angelehnt ist. Die zwei ohrenähnlichen Auswüchse am weißen Kopf sollen dabei Halbmonde darstellen, was dem ganzen Körper die Form einer Art Mondhasen aus verschiedenen Märchenbüchern geben soll.

Story:
Harus erste funktionstüchtige Marionette, welche er nach der Heldin seiner Schwester konzipiert hat - die dabei außerdem auch mitgeholfen hat. Eine Figur aus einem Märchenbuch, welche im Schein des Mondes auftritt und Eindringlinge davon abhält, den Mond zu zerstören... Haru gefiel diese Idee seiner Schwester auf Anhieb, auch wenn er die Marionette heutzutage nur noch dazu nutzt, um seine Schwester zu unterhalten. Auch hat diese sich im Laufe der Jahre fast die Selbe Puppe erschaffen. Während Haru viele seiner alten Marionetten inzwischen entsorgt, oder umgebaut hat, beließ er diese hier aufgrund ihrer Bedeutung in der originalen Form.





Zuletzt von Harume am Mi 18 Jan 2023 - 22:44 bearbeitet; insgesamt 10-mal bearbeitet
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Re: [Chuunin] Furiko Harume [Link] | Fr 23 Dez 2022 - 13:19
   
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Re: [Chuunin] Furiko Harume [Link] | Do 29 Dez 2022 - 14:16
   
Sooo, ich habe fertig!

Eigentlich wollte ich einen Charakter bewerben, bei dem mal weniger zur Besprechung mitgenommen werden muss... aber hat nicht so geklappt xD Dass die Besonderheit erst besprochen werden muss und vielleicht nicht klappt ist mir klar, würde es dennoch gerne versuchen ^^ Hoffe auch, dass das junge Aussehen kein Problem ist, da im Tsukimori Guide steht, dass sie äußerlich langsamer altern - hatte da Lust drauf.

Storypart 1 soll wegen dem Doppel KG/Hiden sein, der zweite Part ist eher extra, weil ich den Moment wichtig finde für das Konzept. Eigentlich wegen Doppel KG - 1 Statpunkt, also 14, wegen dem Katoba +1 Geschwindigkeitsstat dann trotzdem auf 15 Punkte gekommen.

Um das Konzept so hinzubekommen musste ich natürlich einige Jutsuslots umtauschen und auf Elemente verzichten. Hier mal meine Rechnung, hoffe das ist nachvollziehbar:

Jutsuslots Chuunin ab 20 Jahre:
E-Rang: 8
D-Rang: 6
C-Rang: 4
B-Rang: 2

Jutsuslots mit Extraslots durch aufgegebene Elemente:
E-Rang: 8
D-Rang: 12 ( +5 durch Elemente) ( +1 Kugutsu höherer Startrang)
C-Rang: 4
B-Rang: 2

(Verzicht auf 2. Element (CK 2,5): 2 D-Rang Jutsu)
(Verzicht auf 3. Element (CK 3,5): 3 D-Rang Jutsu)


Jutsuslots nach Umwandlung:
E-Rang: 6 (- 2x E) | 6 E-Rang vergeben
D-Rang: 4 (+ 2x E)  | 4 D-Rang vergeben
C-Rang: 4 (+ 8x D) | 4 C-Rang vergeben
B-Rang: 0
A-Rang: 2 (+ 4x C + 2x B) | 1 A-Rang vergeben + 1 A-Rang für Marionette

Dann noch was zu den 350 Startexp:

• 2 Extrapunkte bei Mechanismen gekauft mit 200 Exp, davon einen für die Menschliche Puppe und einen für Kasei genutzt.
• 150 Restexp für die Ningu genutzt.

So, genug Gebabbelt, danke schon Mal für die Bearbeitung! Bin wie immer auch über Discord erreichbar, falls es noch Fragen gibt.
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Yaeko
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Anmeldedatum : 23.01.22
Alter : 30

Charakter
Ninja-Rang: Chûnin [C]
Fraktion: Andere
Merkmale: rote Haare
Yaeko
Yaeko
Re: [Chuunin] Furiko Harume [Link] | Mo 9 Jan 2023 - 0:10
   
Moin Luna!
Entschuldige bitte, dass du auf deine EB warten musstest. Fangen wir schnell an :3

Clan: An mehreren Stellen in der Bewerbung erwähnst du, dass Harume mütterlicherseits vom Arashi-Clan abstammt. Selbst wenn er das KG nicht beherrscht (und zu RPG-Start auch nicht beherrschen kann, da er ja schon zwei hat), möchtest du den Clan nicht hier trotzdem noch aufnehmen und einen Ruf im Clan dazu schreiben? Der Clan scheint ja in Harumes Vergangenheit durchaus eine Rolle gespielt zu haben (und auch immer noch spielt?), daher wäre es ja nicht uninteressant.

Ruf im Clan - Katoba: "Während seine Mutter und Schwester in der Nähe des Reservats leben" - Meinst du hier das Vogelreservat der Katoba? Ohne nähere Bezeichnung ist das ein wenig verwirrend. Das Reservat liegt außerdem nicht direkt in Kumo, sondern im Umland in den Bergen von Kaminari. Ist es Absicht, dass seine Familie außerhalb von Kumo lebt?

"Gleichzeitig war er nie für die typischen Merkmale der Katoba bekannt, war weder flink, noch wollte er sich mit dem Waffenkampf auseinandersetzen, war schon immer eher jemand, mit seinen Interessen und Ideen aus der Reihe tanzte." - Einer der bedeutensten Merkmale der Katoba sind ja auch ihre langen Haare, die sie sich nur abschneiden, wenn sie dem Clan Schande bereiten, weil sie ja sehr zum Stolz erzogen werden. Dieser Tradition folgt Harume auch nicht, oder? Ich denke, es wäre gut, das noch zu erwähnen, weil es ja auch ein sehr zentraler Aspekt der Katoba ist.  

Persönlichkeit: "Eine so feste und tiefe Bindung, wie zu den Mitgliedern des Tusimori Clans" - Hier ist dir ein Tippfehler unterlaufen, der ein wenig sinnentfremdend ist. Magst du den korrigieren?

Du schreibst, dass Harume vor zwei Jahren der Grenzkontrolle beigetreten ist. Allerdings wurde die Grenzkontrolle als neuer Posten innerhalb der Wächter erst im Februar 1002 unter Rin eingeführt, also erst vor knapp einem Jahr. Es wäre schön, wenn du das der Logik halber anpassen könntest, auch in den Eckdaten. Er kann ja gerne vor zwei Jahren schon den Wächtern beigetreten sein und dann vor einem Jahr zur Grenzkontrolle gewechselt haben.

Ziel/Traum: Wenn Haru selbst nicht in die Richtung forschen kann/will, um die Knochen seiner Schwester zu verbessern, wie versucht er dann ihr zu helfen? Hört er sich einfach um nach Ratschlägen von irgendwelchen Außenstehenden oder so? Ich kann mir darunter leider nicht sehr viel vorstellen aktuell.

Familie - Mutter: "Dieser Glaube war es auch, welcher sie von ihrer Mutter distanzierte, ihren Ruf im Clan beeinflusste" - in welchem Clan? Hier bin ich ein wenig verwirrt, wie genau das gemeint. Vielleicht kannst du den Satz bzw die Erklärung zur Vorgeschichte der Mutter noch ein wenig umschreiben, damit das klarer wird.

Familie - Bruder: "Mit 27 wurde der zielstrebige Shinobi zum Jonin ernannt, hatte eine feste Position unter den Wächtern und war teilweise für die Erhaltung der Barrieren des Dorfes zuständig." - Wächter und Barrierenverantwortlicher sind zwei unterschiedliche Positionen in Kumo. War er also Wächter und hat nur gelegentlich bei den Barrierenverantwortlichen ausgeholfen?

Eckdaten - 2 Jahre: Du beschreibst hier, dass Harume das Siegel der Tsukimori bekommt. In der Beschreibung des Bruders sagst du allerdings, dass Komome sich dagegen entschieden hat, das Siegel der Tsukimori zu bekommen, da er sich eher den Lebenden zugehörig fühlte als den Toten. Durfte Komome das also entscheiden, aber Harume nicht? Oder wurde Harume mit gerade einmal zwei Jahren vor die Wahl gestellt, ob er das Siegel der Familie haben will? Ich bezweifle ehrlich gesagt, dass man mit nur zwei Jahren schon weit genug denken kann, um so etwas zu verstehen und entscheiden zu können.

Eckdaten - 12 Jahre: In Kumo wird man für gewöhnlich mit 10 Jahren zum Genin ernannt. Ist es Absicht, dass das bei Harume zwei Jahre später passiert?

Storypart 1: In der Clanbeschreibung der Tsukimori steht, dass der zweite Vorname meistens von einem Familienmitglied oder engen Freund ausgewählt wird und sich auf eine besondere Fähigkeit oder Eigenschaft desjenigen bezieht. Wer hat denn bei Harume den Namen ausgewählt (der Vater, weil dieser die Ansprache gehalten hat?) und warum wurde ausgerechnet dieser Name gewählt? Flüche sind ja allgemein eher etwas Negatives.
Außerdem sollte die Story ja irgendwie hervorheben/erklären, warum der Charakter zwei Clanfähigkeiten/Hiden hat. Der Katoba-Clan ist in der Story aber gar nicht erwähnt, außer ich überlese etwas. Es wäre denke ich ganz sinnvoll, wenn du einfach noch einen kleinen Absatz hinzufügst, der sowohl die Bedeutung des zweiten Namens erläutert als auch den Zusammenhang mit den Katoba - ich nehme zumindest an, dass sich der zweite Vorname auch auf seine Zugehörgkeit zu seinem Geburtsclan bezieht? Dann hättest du problemlos beides mit drin :3

Account: Magst du noch schreiben, dass Harume dein Sechstaccount ist?

Ningu: Beim Chakrapapier, Makimono, Ningyo und Glückselixier fehlt eine Anzahl. Du hast da teilweise Exp-Zahlen dranstehen, da sich diese aber auch mal ndern könnten, sollte tatsächlich die konkrete Anzahl dranstehen und nicht (nur) der Preis. Und Glückselixiere und Chakrapapier ist zwar kostenlos, aber da Haru keinen unbegrenzten Vorrat mit sich herumtragen kann, solltest du auch hier jeweils eine Anzahl angeben.
Ich zähle daher die Ningu-Exp auch erst später nach, wenn du das angepasst hast.

Die Querflöte ist zwar kostenlos, eine Größe solltest du für diese aber trotzdem noch angeben.

Bei dem Gehstock würde ich dich noch bitten zu ergänzen, dass dieser nicht als Waffe genutzt werden kann. Wenn du das möchtest, müsstest du ihn ja bezahlen.

Jutsuliste: Bei den steigerbaren Jutsu (z.B. Raiton: Dainikai no Hada) würde ich dich bitten, die Beschreibungen der höheren, nicht beherrschten Ränge rauszunehmen oder durchgestrichen zu markieren.

Bei deinen Jutsurängen passt noch irgendetwas nicht:

E: 4 Aka + 1 Nin + 1 Katoba = 6 von 8 -> 2E übrig?
D: 2 Gen + 1 Kugutsu - 1 Kugutsu + 1 Fuin = 3 von 6+5, 8D zu 4C getauscht
C: 2 Tsukimori + 1 Katoba + 1 Kugutsu = 4 von 4+4, 4C zu 2B zu 1A
B: 0 = 0 von 2, 2B zu 1A
A: 1 Kugutsu + 1 Marionette = 2 von 0+2

Soweit ich das sehe, kannst du noch zwei E-Rang Jutsu vergeben. D-Rang Jutsu hast du ja faktisch nur 3, weil du eines deiner 4 ja slotfrei kriegst wegen des höherrangigen Kugutsu no Jutsu.

Puppen - Komome: Hier wollte ich dich einmal grundlegend darauf hinweisen, dass es folgende Regel zu Puppen mit höherer Stabilität als ihrem Rang gibt: "Um eure Puppen effizient steuern zu können, darf ihre Stabilität nicht über dem Rang eures Kugutsu Jutsu liegen (Ausnahme D-Rang: Hier ist eine C-Rang Stabilität bereits möglich), ansonsten verringert sich der Geschwindigkeits- und Kraftwert der Puppe für jeden Punkt, den die Stabilität höher liegt, um 1." Da Komome eine S-Rang Stabilität aufweist und Harumes Kugutsu no Jutsu auf A-Rang ist, ist seine Puppe dementsprechend langsamer und weniger kraftvoll. Hast du das auf dem Schirm? (Besagter Absatz fehlt bei dir übrigens auch noch in der Beschreibung des Kugutsu no Jutsu, weil dieser im Update offenbar nur in die Beschreibung selbst, aber nicht in den Code aufgenommen wurde. Wäre super, wenn du den noch bei dir ergänzen könntest).

Ein weiterer Hinweis: Das » FUUTON: KYOU IKI NO JUTSU ist bei Komome ein wenig verschwendet, weil die Puppe die Luft ja in ihrer eigenen Lunge erstellt - das bringt weder der Puppe etwas noch Harume. Vielleicht möchtest du das Jutsu noch einmal austauschen?

Puppen - Saisei: "Diese 1,72 Meter hohe Marionette in Form einer Harpyie trägt ein besches Farbschema." - Ich nehme an, du meinst hier die Farbe "beige"? Ich bin mir relativ sicher, dass man die Farbe zwar "besch" ausspricht, aber nicht so schreibt (Duden findet das Wort nicht). Aber selbst wenn "besch" eine korrekte Schreibweise wäre, könnte glaube ich mit "beige" mehr Leute etwas anfangen. Könntest du das daher bitte anpassen? :3


Das war's aber auch erstmal von mir. Ein paar Punkte, u.a. die Besonderheit, aber auch ein paar andere Kleinigkeiten, habe ich noch zur Besprechung mit in den Staffbereich genommen und bitte dich hier um ein wenig Geduld Smile
LG Debbi

_____________________________


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~ AKTE ~ BEWERBUNG ~ YAEKO ~ BRIEFWECHSEL ~ THEME ~

ICH SCHLIESSE DIE AUGEN UND MIR SPRIESST EIN FEDERKLEID
SCHON SPÜR ICH DEN WIND UND MACHE MEINE FLÜGEL WEIT

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Re: [Chuunin] Furiko Harume [Link] | Mo 9 Jan 2023 - 11:33
   
Hey Debbi,

danke für die umfangreiche Bearbeitung! Ich habe alle Punkte bearbeitet und hoffe das passt so:

Clan: Für die Arashi einen kurzen Absatz hinzugefügt.

Ruf im Clan - Katoba: Hab das Reservat genauer bezeichnet, auch, dass sie getrennt von Haru und dem Vater dort wohnen. Das mit den Haaren auch nochmal erwähnt.

Persönlichkeit: Tippfehler ausgebessert.

Grenzkontrolle: Beitritt auf 19 Jahre gelegt und auch in Persönlichkeit abgeändert.

Ziel/Traum: Etwas mehr auf die Zusammenarbeit mit den Forschern verwiesen (natürlich nur oberflächlich, was eben Shinobi außerhalb der Abteilung tun können um zu helfen).

Familie - Mutter: Katoba eingefügt bezüglich des Rufs. Der Glaube bezog sich auf den Arashi / Donnervogel Teil des Großvaters.

Familie - Bruder: Nur noch Barrierenverantwortlicher, auch das mit dem Siegel der Tsukimori bei dem Bruder klargestellt (Hatte das Siegel und ließ es aber freiwillig entfernen) Haru und Komome haben es quasi als Kinder einfach bekommen auf Wunsch des Vaters.

Eckdaten: Geninprüfung auf 11 gesetzt mit kleiner Beschreibung wieso - hatte da tatsächlich Konohas Daten im Kopf xD

Storypart:
Habe den mittleren Abschnitt mal etwas bearbeitet ab der Rede des Vaters bis zu Harus Worten. Hoffe damit ist es etwas klarer, wieso er diesen Namen bekommen hat und eben, dass er Katoba ist. Flüche sehe ich generell im Ramen des Tsukimori Kults nicht wirklich als etwas Negatives, habs aber auch noch etwas genauer beschrieben.

Account: SA eingetragen

Ningu: Anzahl ergänzt, Flötenlänge eingetragen und beim Gehstock als keine Waffe markiert.

Jutsuliste: Ups da wurden die Strikes irgendwie verschluckt xx habs editiert sorry.  

Jutsuränge: Also bei D hast du nur 3 gezählt, aber es sind ja 4, und da brauchte ich die zwei E-Rang noch um das auszugleichen weil ich nur 3 D über hatte ^^

Puppen - Komome: Hab den Absatz nacheditiert, das hab ich nicht auf dem Schirm gehabt beim copy pasten xD Ich würde die Stabilität aus Charaktergründen trotzdem auf S lassen wollen, da Haru diese Schwächung absolut in Kauf nehmen würde, nur damit die Puppe weniger Schäden davonträgt (wegen der emotionalen Verbindung).
Das Fuuton Jutsu habe ich gegen ein anderes E-Rang ausgetauscht.

Puppen - Saisei: Habs in beige geändert xD

Mit den Besprechungen wegen Besonderheit und Co wie immer kein Stress, danke!
Liebe Grüße Luna~

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Re: [Chuunin] Furiko Harume [Link] | Sa 14 Jan 2023 - 22:47
   
Moin Luna,
weiter geht's! Wir sind mit der Besprechung der Punkte, die ich mit ins Interne genommen habe, auch durch, das kommt also direkt hintenan!

Clan: Bei den Arashi müsstest du noch ein "(KG nicht beherrscht)" hinzufügen.

Persönlichkeit: "Die Praktiken im Bereich der Kugutsu Künste an seinem Bruder, waren ohnehin nichts, was der Vogelclan akzeptieren konnte – war dies in ihren Augen ein Verstoß gegen die Gesetze der Natur." - Die Katoba haben zwar ein Vogelreservat, aber ich habe mich hier mit den anderen Staffis kurzgeschlossen und wir denken nicht, dass die Katoba ein Problem damit hätten, wenn jemand eine menschliche Puppe macht. Die Katoba kommen ursprünglich aus Kumo, und in Kumo herrscht eine ziemlich raue Mentalität. Wenn man aus einem toten Menschen noch einen "Nutzen" in Form einer menschlichen Puppe erhalten kann, dann würde die Gesellschaft als Ganzes das nicht kritisch sehen. Natürlich kannst du aber schreiben, dass sich einzelne Katoba oder Harumes Familie selbst daran gestört haben. Aber dass der Clan als Ganzes das nicht gut findet, halten wir für unrealistisch. Das müsstest du daher noch ändern.

Storypart 2: Hier habe ich einmal besprechen lassen, ob bzw inwieweit Kuchiyose "spüren" können, dass ihr Vertragspartner gestorben ist. Wir haben uns hier drauf geeinigt, dass ein Kuchiyose nur spüren kann, dass er gleich in seine Heimat zurückkehrt, also die Beschwörung sich auflöst, aber sie nicht den genauen Grund dafür spürt. Sie könnte natürlich mutmaßen, dass es aufgrund des Todes des Vertragspartners ist, aber es könnte ja genauso gut sein, dass der Vertragspartner nicht mehr genug Chakra hat, um die Beschwörung aufrecht zu erhalten, oder sie nicht mehr aufrecht erhalten will. Wenn du das hier also ein klein wenig umschreiben könntest, dass die Kuchiyose nicht definitiv spürt, dass Kimiko tot ist, sondern das vermutet, weil sie spürt, dass sie gleich in ihre Heimat zurückkehrt, wäre das völlig in Ordnung.

Besonderheit: Haben wir besprochen und für okay befunden. Sie tut ja nichts Kampfrelevantes, verstärkt keine Tsukimori Jutsu etc., also ist das als bisschen Fluff fürs Play fein.

Ningu - Pendel: Hier wollte ich noch fragen, ob das Pendel offensiv genutzt werden kann. Also ist die Spitze des Pendels, die du beschreibst, dazu gedacht, um Schaden zu machen? Kann man damit jemanden stechen?
Außerdem wäre die "Fähigkeit", dass das Pendel stärker schwingt, wenn man Chakra hineinleitet, ein E-Rang Jutsu. Das kann keine Eigenschaft eines normalen Ningus ohne Jutsu sein. Das müsstest du also rausnehmen und dir iwann eine Technik dafür schreiben, wenn du das gerne möchtest.

Jutsuliste: Ich habe auch 4 gezählt (Kai, Koe no Maigo, Kugutsu Yodo no Genso, Kuchiyose Raikou Kenka), aber du bekommst eines davon slotfrei, weil du das kugutsu no Jutsu ja auf einem höheren Rang hast. Deshalb hast du die zwei E-Rang Jutsu noch übrig. Du brauchst die nicht zum Ausgleichen Smile

Puppe - Komome: Bisher hat Komome nur 4 E-Rang Jutsu, er könnte aber theoretisch 5 haben. Du kannst also noch eins hinzufügen.

Puppe - Kasei: Auch hier habe ich nochmal eine Nachfrage: Hörner sind ja generell als spitz beschrieben, um Gegnern Stichwunden zufügen zu können. Du beschreibst hier, dass durch den Sprungmechanismus die "scharfen Kanten" der Hörner herausspringen. Ist damit gemeint, dass die Hörner insgesamt damit herausspringen? Oder sind an den Hörnern selbst noch Klingen dran, die dann herausspringen, während die Hörner selbst die ganze Zeit sichtbar sind? Wenn Ersteres zutrifft, solltest du die Beschreibung anpassen, damit das deutlich wird. Wenn Zweiteres zutrifft, bräuchtest du noch einen dritten Mechanismus, nämlich Klingen, die dann mit dem Sprungmechanismus verbunden sind und aus den Hörnern rausspringen.

Puppe - Saisei: Soll die Kette selbst auch Töne erzeugen oder hängt an der Kette ein Glöckchen, das dann benutzt werden kann?


Wenn du Fragen hast, melde dich gerne Smile
Liebe Grüße,
Debbi

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Re: [Chuunin] Furiko Harume [Link] | Mo 16 Jan 2023 - 11:13
   
Heyaaa, weiter gehts!

Arashi: KG nicht beherrscht nachgetragen

Persönlichkeit: Den Punkt rausgenommen, auch bei Katoba Ruf im Clan noch etwas überarbeitet, weil das da auch angedeutet drin stand

Storypart 2: Rausgenommen, Falke macht jetzt poff~

Pendel: Hab bei dem Ningu das mit dem Schwingen rausgenommen und es als E-Rang Jutsu geschrieben. Beim Pendel selbst hab ich einfach mal nen Satz dazu gemacht der sagt, dass damit Jutsu gewirkt werden können und beschrieben, dass die Kanten scharf sind. Hoffe damit ist klar, dass es als Waffe genutzt werden kann, aber halt auch einfach nur als Pendel. Um damit Schaden zu machen fehlen aber natürlich noch passende Jutsu, die kommen dann irgendwann ^^

Jutsuliste:
1 E-Rang Raiton noch hinzugefügt und unter Taijutsu ein selbsterfundenes E-Rang, um das Pendel zu bewegen :3  * kann übrigens für alle freigegeben werden, falls es so genommen wird.

Puppe - Komome: Das E-Rang lasse ich mal verfallen, da es nicht wirklich ein Jutsu gibt was ich noch nehmen könnte xD Das Fuuton macht keinen Sinn ohne Lunge und Henge und Co auch eher nicht. Kann also einfach weg bleiben ^^

Puppe - Kasei:
Hab das mit dem Rausschießen der Hörner mal rausgenommen, den Sprungmechanismus aber drin gelassen. Den würd ich beim nächsten Upgrade der Puppe dann erst nutzbar machen, aktuell dann einfach nur so drin.

Puppe - Saisei: An der Kette hängt ein Glöckchen, habs auch noch reingeschrieben.

Edit: Kai auch direkt durch die neue Version ersetzt

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Re: [Chuunin] Furiko Harume [Link] | Mi 18 Jan 2023 - 22:19
   
Moin Luna!
Weiter geht's :3

Ningu - Pendel: Da du das Pendel nun auch offensiv als Waffe nutzen kannst, ist es wegen der 1m langen Kette als normalgroße Waffe anzusehen, nicht mehr als besonders kleine Waffe. Du hast durch die 1m lange Kette ja durchaus eine größere Reichweite als ein Dolch. Deshalb würdest du für das Pendel als normalgroße, chakraleitende Kette dann 150 Exp zahlen müssen.

Das Jutsu habe ich nochmal zur Besprechung mitgenommen, dürfte aber sicher schnell gehen :3
LG Debbi

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Re: [Chuunin] Furiko Harume [Link] | Mi 18 Jan 2023 - 22:45
   
Hey Debbi,

damit ich die 150 Exp habe für das Pendel hab ich bei Kasei den vierten Mechanismuspunkt und damit den Sprungmechanismus entfernt. Dadurch hatte ich die 150 Exp für das Pendel und noch 25 über, die ich in eine weitere Makimono investiert habe.

Müsste damit dann wieder hinkommen :3 Danke schonmal!

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Re: [Chuunin] Furiko Harume [Link] | Fr 20 Jan 2023 - 12:52
   
Moin Luna!
Wir haben das Jutsu besprochen und heir gibt es nur eine Kleinigkeit noch: Da das Jutsu ein Kenjutsu sein soll, muss hier natürlich ein chakraleitendes Band/Pendel/Kette etc. vorausgesetzt werden. Außerdem sollte natürlich klar sien, dass das Jutsu nicht kampfrelevant genutzt werden kann, aber ich denke, das dürfte durch den letzten Satz deiner Beschreibung deutlich genug werden :3 Ansonsten passt für mich alles.
LG Debbi

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Re: [Chuunin] Furiko Harume [Link] | Fr 20 Jan 2023 - 13:07
   
Habe das "chakraleitend" noch bei den Voraussetzungen und im Text selbst eingefügt :3

Dankee~

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Re: [Chuunin] Furiko Harume [Link] | Fr 20 Jan 2023 - 13:55
   


Angenommen!
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Re: [Chuunin] Furiko Harume [Link] | Mi 25 Jan 2023 - 10:38
   
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